"W (35, schlank, gut geb.) sucht sehr aufgeschlossenen M zwischen 30 und 40
Jahren für ausgefallene Spiele."
Dieser knapp formulierte Text in der Rubrik "Bekanntschaften" eines großen
Anzeigenblattes weckte mein Interesse. Mal sehen was dahinter steckt,
dachte ich mir und schrieb ein paar Zeilen an die angegebene Chiffre-Nr.
Etwa zwei Wochen später rief mich eine unbekannte Frau an. Schnell stellte
sich heraus, das es sich um diejenige handelte, auf deren Kontaktanzeige
ich geantwortet hatte. Sie stellte sich als Claudia vor, daß sie zur Zeit
allein leben würde und auf der Suche nach einem Mann wäre, mit dem sie sich
hin und wieder mal treffen könnte, um ihre manchmal recht derben Phantasien
auszuleben. Nur ein wirklich experimentierfreudiger Mann käme für sie in
Frage. Ich versicherte ihr, daß es da mit mir keinerlei Probleme geben
würde. Das einzige, was mir widerstrebte wäre SM. Nun wurde sie etwas
deutlicher. Es ginge ihr hauptsächlich um das Thema "Körperflüssigkeiten",
denn sie hätte vor geraumer Zeit ein Video gesehen, in dem sich die
Darsteller gegenseitig angepinkelt hätten. Diese Bilder gingen ihr seitdem
immer wieder durch den Kopf und nun wollte sie das auch mal ausprobieren.
Damit hatte sie nun den Nagel genau auf den Kopf getroffen. Ich erzählte
ihr, daß es mir ganz genau so gehen würde und ich aus genau diesem Grund
seit längerem nach Kontaktanzeigen Ausschau hielt, die die Realisierung
dieser Phantasien in Aussicht stellten. Es dauerte dann auch nicht mehr
lange und sie gab mir ihre Adresse. Wir vereinbarten, uns zwei Tage später,
an einem Samstag, bei ihr zu treffen.
Pünktlich um 20 Uhr läutete ich an ihrer Tür. Sie öffnete und bat mich
herein. Verstohlen musterten wir uns, als ich meine Jacke auszog. Ich war
angenehm überrascht. Sie war etwa 1,70 groß, hatte eine tolle Figur, kurze,
blonde Haare und ein durchaus hübsches Gesicht. Ihr knappes T-Shirt spannte
sich über zwei offensichtlich gut geformte, mittelgroße Brüste denen die
Schwerkraft zweifelsfrei noch nichts hatte anhaben können. Prall und Spitz
reckten sie sich mir entgegen.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als sie sagte:" Gut siehst du aus!"
Und nach einer kurzen Pause ergänzte sie :" Das ganze ist ja ein
Glücksspiel! Man weiß ja gar nicht, was man sich ins Haus holt. Aber du
gefällst mir!" Claudia bat mich ins Wohnzimmer und deutete auf eine
Sektflasche, die auf dem Tisch in einem Kühler steckte. "Würdest Du die
bitte öffnen?" fragte sie. Sogleich machte ich mich ans Werk. Claudia
stellte zwei Gläser auf den Tisch und setzte sich neben mich. Sie strich
mit einer Hand über meinen Oberschenkel und sagte :"Du hast schöne,
kräftige Hände!"
Während ich noch an dem ziemlich fest sitzenden Korken zog, drehte ich mich
etwas zu ihr herum. Gerade als ich auch ihr ein Kompliment für ihr äußerst
ansprechendes Aussehen machen wollte, spürte ich, wie der Druck unter dem
Korken rasch zunahm. Zu rasch um noch zu reagieren!
Mit einem lauten Knall verabschiedete er sich und zischte um Haaresbreite
an Claudias Kopf vorbei. Irgendwo zwischen ihren Topfpflanzen auf der
Fensterbank schlug er ein. Ein leiser Aufschrei, der in einem Lachkrampf
endete, entfuhr ihr, als die dem Korken folgende Sektfontäne sie traf.
Schnell hielt ich die Flasche über die Gläser und ließ den Sekt
hineinperlen. Dann sah ich Claudia an. Von ihrem Kinn tropfte Sekt
herunter, ihr Gesicht und ihr T-Shirt waren klatschnaß! Sie aber schüttelte
sich noch immer vor Lachen, sodaß ihre Titten unter dem nassen Stoff auf
und ab wackelten. Zudem hatte die Feuchtigkeit bewirkt, das ihre Nippel
sich erhärtet hatten und sich deutlich unter dem Stoff abzeichneten.
Ich bezeugte ihr mein größtes Bedauern über diesen unglücklichen Vorfall,
doch sie winkte nur ab und sagte noch immer kichernd :" Das ich ein paar
Minuten, nachdem wir uns das erste Mal gesehen haben, schon so feucht sein
würde, hätte ich nun wirklich nicht gedacht!"
Sie stand auf und sah an sich herunter. Der mittlerweile durch die
Sektdusche transparent gewordene Stoff ihres T-Shirts vermochte kaum noch
ihre prächtigen Brüste zu verdecken. Mit beiden Händen hob sie ihre Titten
etwas an; drückte sie zusammen, sah mir in die Augen und fragte: "Gefallen
sie dir?" Ich ging sofort zum Angriff über und stellte als Gegenfrage:
" Fühlen die sich denn genau so gut an wie sie aussehen?" "Überzeug` dich
doch selber!" forderte sie mich mit einladenden Geste auf. Das ließ ich mir
nicht zweimal sagen! Ich stand auf und griff mit beiden Händen zu! Claudia
schloß die Augen und seufzte leise, als ich ihre harten Nippel zwischen
meinen Daumen rieb. Mit beiden Händen fuhr sie an meinen Oberschenkeln
hinauf, rieb mit leichtem Druck über die von meinem angeschwollenen Schwanz
verursachte Beule auf meiner Hose und legte ihre Hände auf meinen
Oberkörper.
Mit einem plötzlichen Ruck riß sie mein Oberhemd auf! Die Knöpfe flogen in
alle Richtungen davon. Dann streifte sie es mit einem weiteren Ruck über
meine Schultern herunter, ließ es zu Boden fallen und blickte mir tief in
die Augen.
Einen Augenblick lang stand ich fassungslos da. Mit einem so
temperamentvollen Angriff hatte ich nicht gerechnet. Doch ich hatte mich
schnell wieder gefangen und revanchierte mich umgehend.
Mit festem Griff packte ich den dünnen Stoff ihres T-Shirts genau über
ihren Brüsten und riß ihn auseinander. Meinen Blick auf ihre geilen,
glänzenden Titten geheftet, öffnete ich gleich darauf mit fliegenden
Fingern den Knopf ihrer hautengen Jeans, zog den Reißverschluß herunter und
schubste sie nach hinten in den Sessel. Ich packte ihre Hose am Bund, zog
sie mitsamt Slip über ihre Hüften herunter und warf die Textilien hinter
mich. Mit zerzaustem Haar und gespreizten Schenkeln lag sie, halb auf dem
Sessel, halb auf dem Boden, erwartungsvoll vor mir und starrte auf meine
Hose. "Pack deinen Schwanz aus!" keuchte sie. Während ich meinen
Reißverschluß langsam öffnete, griff sie an mir vorbei und angelte sich die
noch halbvolle Sektflasche. Claudia trank in tiefen Zügen direkt aus der
Flasche, ließ mich dabei aber keinen Moment aus den Augen. Sekunden später
stand mein Schwengel vor ihrem Gesicht. Sofort stellte sie die Flasche zur
Seite und zog mich zu sich heran. Mit ihrer rechten Hand umschloß sie den
Schaft und zog die Vorhaut ganz zurück. Dann drückte sie leicht zu. Mit
ihrer Zunge fuhr sie über meine angeschwollene, dunkelrote Eichel. Ich
beugte mich nach vorn über, drängte mit meinem Ständer in ihren Mund, der
ihn sogleich saugend in sich aufnahm und fing an, mit zunehmendem Druck
über ihren glatten, makellosen Rücken zu kratzen.
Je tiefer ich meine Fingernägel in ihre Haut grub, desto heftiger saugte
und kaute sie an meinem Schwanz. Deutlich spürte ich ihre Zähne an meiner
Eichel. Ein stechender, aber nicht wirklich unangenehmer Schmerz zog durch
meinen Unterkörper. Mit einer Hand massierte sie unter leichtem Druck meine
Eier, die andere krallte sich mit ihren langen Nägeln in meinen Hintern.
Mit der Zeit wurde diese Stellung allerdings zu unbequem und so begaben wir
uns auf den Boden. Ganz automatisch ergab sich zunächst eine 69. Claudia
kniete sich über mich und fing sofort an, meinen knallharten Riemen zu
blasen. Sie nahm ihn hart und heftig ran. Sie wichste und lutschte, als
ginge es darum, mich in einem Ausscheidungswettbewerb innerhalb weniger
Sekunden zum Abspritzen zu bringen. Gleichzeitig rieb sie ihr
blankrasiertes, nasses Vötzchen in meinem Gesicht. Mit beiden Händen zog
ich ihre Arschbacken auseinander und fuhr mit meiner Zunge durch ihre ganze
Furche. Ich spielte mit meiner Zungenspitze an ihrer Rosette und versuchte,
in sie einzudringen. Da das nicht so ganz klappte, nahm ich meinen
Mittelfinger, befeuchtete ihn kurz in ihrer triefenden Pussi und führte ihn
dann langsam in ihren Darm ein. Sie stieß ihren Unterkörper mit
rhythmischen Bewegungen dagegen und so war mein Finger schnell ganz in ihr
verschwunden.
Genau vor meinem Gesicht ließ ich ihn hinaus und wieder hineingleiten. Mit
meinem Daumen stimulierte ich gleichzeitig ihre schön glitschige Klit.
Unter wechselndem Druck rieb ich sie mit leicht kreisenden Bewegungen.
Unterdessen hatte sie ihre vorzügliche Schwanzbehandlung glücklicherweise
eingestellt, denn viel hätte nicht mehr gefehlt und ich hätte tatsächlich
abgespritzt. Vorsichtig löste sie sich von mir, stand auf und ging hinüber
zum Tisch. Sie nahm einen kräftigen Schluck aus der Sektflasche und hielt
sie anschließend mir hin. Während ich mich aufsetzte und sie mit mehreren
Zügen leerte, stellte sie sich breitbeinig über mich, rieb mit ein paar
Fingern an ihrer Pussi und sagte grinsend:" Ich würde dich jetzt zu gerne
von oben bis unten naß machen, aber ich glaube, es reicht noch nicht ganz
für eine ordentliche Dusche. Ich werde mal Nachschub holen!"
Mit diesen Worten verschwand sie, um kurz darauf mit einer neuen Flasche in
der Hand zurückzukehren. Diesmal war ich beim Öffnen der Flasche
vorsichtiger. Mit einem satten "PLOPP" verließ der Korken den Flaschenhals
und es ging nichts daneben. Mir kam eine Idee. Ich entfernte die ganze
Alufolie vom Flaschenhals und sagte Claudia, sie solle sich wieder genauso
breitbeinig über mich stellen, wie kurz zuvor. Als sie ihre Position
eingenommen hatte, nahm ich die volle Flasche und rieb die Flaschenöffnung
behutsam an ihrem saftigen Vötzchen. Claudia begriff sofort und zog ihre
Schamlippen mit beiden Händen auseinander. Langsam verstärkte ich den Druck
und der Flaschenhals glitt immer tiefer in ihre Pussi hinein. Ich fickte
sie eine Weile mit der Flasche. Trotz aller Vorsicht sprudelte, bedingt
durch die Wärme und die schaukelnden Bewegungen, immer mehr von dem
köstlichen Naß aus der Flasche in ihre Pussi. Mit ihrem Saft vermengt lief
er an der Außenseite der Flasche herunter und ich mußte höllisch aufpassen,
daß mir die ganze Fuhre nicht entglitt.
Da griff Claudia zwischen ihre Beine, nahm die Flasche und zog sie langsam
aus sich heraus. Ein kleiner Schwall von Sekt und ihrem eigenen Saft ergoß
sich auf meinen Oberkörper. Das Rinnsal lief an mir herunter und
versickerte zwischen meinen Schenkeln in meinen Schamhaaren.
Claudia hob die Flasche empor und setzte sie an ihren Mund. Nachdem sie
einige Schlucke getrunken hatte, stellte sie die Flasche auf den Boden.
"Halt sie mal fest, damit sie nicht umkippt", sagte sie mit einem Funkeln
in den Augen. Dann hielt sie sich mit beiden Händen am Tisch fest und
hockte sich über die Flasche. Langsam ließ sie sich heruntersinken bis die
Flaschenöffnung gegen ihre Pussi stieß. Mit einem leisen Seufzer ließ sie
sich weiter herunter bis der Flaschenhals wieder so weit wie schon vorher
in ihr verschwunden war. Ein paar Mal glitt sie auf und ab bis der
Flaschenhals wieder richtig schön schmierig war. Dann erhob sie sich etwas
und platzierte ihre Rosette über der Öffnung. Wieder ließ sie sich langsam
herabsinken und der Flaschenhals verschwand cm für cm in ihr. Vorsichtig
ließ sie die Flasche hinein und wieder heraus flutschen. Sie kam jetzt
richtig in Fahrt und fing an, immer heftiger zu stöhnen. Es war ein
unbeschreiblich geiler Anblick! Mein Schwanz pochte zwischen meinen Beinen.
Zu gern wäre er wohl an der Stelle des Flaschenhalses gewesen.
Als könne sie Gedanken lesen, hielt Claudia plötzlich inne. Sie erhob sich
und kniete sich vor den Sessel. Sie bog ihren Rücken weit nach unten durch
und streckte mir ihr Hinterteil einladend entgegen. "Fick mich in den
Arsch!" presste sie heiser hervor und zog ihre Arschbacken mit beiden
Händen weit auseinander. Dazwischen kam ihre noch leicht gedehnte Rosette
zum Vorschein. Sofort hockte ich mich hinter sie und schob meinen Schwengel
zuerst in ihre nasse Pussi. Drei, vier Mal stieß ich ihn mühelos hinein.
Auf diese Weise geschmiert zog ich ihn wieder heraus, und drückte ihn gegen
ihre Rosette. Ehe ich mich versah, war ich in ihr und nach einigen Stößen
gar bis zum Anschlag verschwunden. Das herrlich enge Gefühl verstärkte
Claudia noch durch Kontraktionen mit ihrem Schließmuskel. Ich hatte das
Gefühl, gemolken zu werden.
Nach kurzer Zeit war es dann auch schon so weit. Ich merkte, wie dieses
gewisse Kribbeln durch meinen Körper zog und stockte in meinen Bewegungen.
Claudia merkte sofort, was los war. "Warte!" keuchte sie und rutschte nach
vorn, sodaß mein Schwanz aus ihr herausflutschte. Blitzartig drehte sie
sich um und kniete sich vor mich. Mit der einen Hand griff sie zwischen
meine Schenkel und massierte sie meine Eier , mit der anderen wichste sie
mit hohem Tempo und unter leichtem Druck meinen Schwanz. Nach einigen
Sekunden spürte ich, wie mein Saft in mir aufstieg. Ich blickte auf Claudia
herunter und sah, wie sie mit hohlen Wangen an meinem Schwengel saugte.
Da schoß es aus mir heraus. Schuß um Schuß pumpte ich in ihren Mund. Sie
saugte, wichste und schluckte ununterbrochen weiter bis der letzte Tropfen
aus mir heraus war.
Claudia ließ meinen nun etwas erschlafften Schwengel langsam aus ihrem Mund
gleiten, leckte noch ein paar Mal über meine Eichel und wischte sich dann
mit ihrer Hand über den Mund. Mit der anderen Hand zeigte sie auf die noch
immer am Boden stehende, halbvolle Flasche. "Das war lecker! Aber ich
brauch` mal was zum nachspülen!" sagte sie. Ich reichte sie ihr herüber und
völlig unbeeindruckt von dem Umstand, saß sie das Teil kurz zuvor tief in
ihrem Hintern stecken hatte, leerte sie das Behältnis fast vollständig.
Dann gab sie sie mir zurück und sagte:" Trink mal aus, sonst wird das Zeug
schal."
Während ich ihrer Aufforderung folgte, strich sie sich über ihren flachen
Bauch. "Ich glaube, jetzt ist es bald soweit", stellte sie fest. "Aber es
soll sich ja richtig lohnen, nicht wahr?" Mit diesen Worten stand sie auf
und ging in die Küche. Aus dem Kühlschrank förderte sie eine weitere
Sektflasche zu Tage! Mir war schon zu jenem Zeitpunkt ziemlich schwummerig
von dem vielen Blubberzeug, doch sie bestand darauf, daß ich noch mehr
davon trinken solle. Schließlich, so bekräftigte sie, wolle sie nachher
eine ordentliche Dusche von mir verpasst bekommen! So setzten wir uns auf`s
Sofa und öffneten die dritte Flasche. Die Gläser brauchten wir schon lange
nicht mehr. Wir tranken abwechselnd direkt aus der Flasche.
"Ich habe dir doch am Telefon von dem Film erzählt, der mich so geil
gemacht hat. Willst du den mal sehen?" fragte sie mit schon leicht
beschwippstem Ton. "Ja!" antwortete ich, "Zeig mal!" Claudia griff zur
Fernbedienung und schaltete Videorecorder und Fernseher ein. Der Film
startete irgendwo mittendrin.
Claudia saß neben mir und spielte schon wieder an meinem Schwanz. Ich
merkte, wie er durch ihre Berührung und das Geschehen am Bildschirm, rasch
wieder an Größe gewann. "Da! Gleich geht`s los!" stieß sie hervor und
zeigte zum Fernsehgerät. Eine Darstellerin kniete vor einem Kerl, hielt
dessen Schwanz mit der einen Hand auf ihr Gesicht gerichtet, während sie
mit der anderen ihre Titten durchknetete. Da fing der Kerl an zu pissen.
Genau in ihr Gesicht! Sie öffnete ihren Mund weit und lenkte den gelben
Strahl direkt hinein. Seine Pisse füllte plätschernd ihre Mundhöhle und
lief an den Mundwinkeln wieder heraus. Links und rechts flossen Rinnsale
seines heißen Saftes über ihre Titten, deren große Nippel weit
hervorstanden. Die Darstellerin schloß ihren Mund, schluckte den Inhalt
herunter und lenkte den Strahl über ihren ganzen Körper. Ihr
Gesichtsausdruck erweckte den Eindruck, daß ihr die Sache einen Mordsspaß
bereitete. Dann ein Szenenwechsel. Der Mann saß auf dem Boden und die Frau
stand breitbeinig vor ihm. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Schamlippen
auseinander. Ihre Pussi war nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht
entfernt als sie anfing zu pinkeln. Sie ließ ihr Becken kreisen, sodaß ihr
Strahl ihn überall erwischte. Er packte sie an den Oberschenkeln und zog
sich an sie heran. Nun bekam auch er seinen ganz persönlichen Longdrink
eingeschenkt.
Während Claudia das Treiben mit sichtlichem Vergnügen verfolgte, rieb sie
mit einer Hand ihre Pussi, mit der anderen meinen zu voller Größe
auferstandenen Schwengel. Mit einem breiten Grinsen drehte sie sich zu mir
herum und blickte auf den Prachtständer in ihrer Hand. "Wie ich sehe,
gefällt dir die Szene auch ganz gut!" Dann griff sie erneut zur Sektflasche
und trank einige Schlucke. "Puh! Langsam wird`s eng! Wie sieht`s denn bei
dir aus?"
Ich wollte sie jetzt so richtig fertig machen, nahm die Flasche aus ihrer
Hand und sagte mit gespielt lockerer Mine:" Also, ich hab` noch reichlich
Platz! Es drückt noch nicht mal ansatzweise!"
Und obwohl ich in Wirklichkeit auch schon leichte Schwierigkeiten
verspürte, setzte ich die Flasche an und trank einige Schlucke.
Unterdessen fing Claudia an, unruhig zu werden. Sie rutschte hin und her,
fand aber offensichtlich nicht die richtige Position, die ihr hätte
Erleichterung verschaffen können.
"Ich könnte ja mal versuchen, dich etwas abzulenken!" bot ich ihr an. Mit
leicht verkniffenem Gesichtsausdruck und etwas gepresst klingender Stimme
fragte sie:" Wie willst du denn das anstellen?" Ich stand auf, und hockte
mich vor ihr auf den Boden. Mit sanftem Druck spreizte ich ihre Schenkel
auseinander und zog sie soweit zu mir heran, daß ihr Vötzchen über der
Sitzkante des Sofas lag. Nun kniete ich zwischen ihren Beinen und öffnete
mit meinen Daumen ihre Pussi. Mit verzweifeltem Blick sah sie zu mir
herunter :" Nicht!" flehte sie. "Das halte ich jetzt nicht mehr aus!" Doch
ich beugte mich langsam herab und begann, mit meiner Zunge durch ihre
tiefrosa-farbene Spalte zu fahren. Mit beiden Händen wühlte sie durch meine
Haare. Unter lautem Stöhnen und Keuchen drehte und wand sie sich wie ein
Aal. Sie versuchte, ihre Beine zusammenzupressen. Das ließ ich jedoch nicht
zu. Im Gegenteil! Ich nahm meinen Mittelfinger und rieb vorsichtig an ihrer
Klit. Dann steckte ich ihn tief in ihr klatschnasses Vötzchen und ließ ihn
darin kreisen.
"Stop!Stop!" jammerte sie und drückte mich mit aller Kraft von sich weg.
Sofort kniff sie ihre Schenkel wieder fest zusammen. "Ich halt` das nicht
mehr aus! Ich kann nicht mehr!"
Im nächsten Moment sprang sie auch schon auf, schnappte meine Hand und zog
mich in Richtung Bad. Sie stieß die Tür auf und zeigte, von einem auf den
anderen Fuß tretend, in die Dusche. "Schnell! Setz dich da rein!"
Ihre Panik machte mich richtig geil, doch nun war wohl das Ende der
Fahnenstange erreicht. Ich wollte auf keinen Fall riskieren, daß sie sich
am Ende noch auf die Toilette setzt und der krönende Höhepunkt unseres
ersten Treffens den Bach runtergeht. Also setzte ich mich schnell mit dem
Rücken zur Wand in die Duschwanne.
Im nächsten Augenblick stand sie auch schon ganz dicht vor mir. Einen Fuß
stellte sie auf meine Schulter. Dann schob sie ihr Becken etwas vor und
spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand ihre Schamlippen
auseinander. Ihr Vötzchen war jetzt etwa 10cm von meinem Gesicht entfernt.
Mit der linken Hand stützte sie sich an der Wand ab. Sie blickte von oben
auf mich herab als ich meinen Kopf etwas vorbeugte und mit meiner
Zungenspitze an ihrer Klit leckte.
Ein paar Sekunden lang geschah gar nichts. Dann aber ging`s los!
Zuerst perlten einige Tropfen aus ihr heraus und landeten auf meiner
Zungenspitze. Doch ich hatte nicht viel Zeit, den Geschmack wahrzunehmen.
Ein dünner, spiralförmiger Strahl ihres heißen, hellgelben Saftes
plätscherte aus ihrer Pussi und traf meinen Oberkörper. In
Sekundenbruchteilen verwandelte er sich in einen dicken, sprudelnden
Strahl, der mit einem lauten, zischenden Geräusch ihren Körper verließ und
prasselnd meine Brust traf. Schnell hielt ich mein Gesicht in ihn hinein
und öffnete meinen Mund. "Ja! Geil!" rief Claudia mit sich überschlagender
Stimme, "trink meine heiße Pisse!" Ich ließ meinen Mund ein paar Mal
volllaufen und schluckte ihren Saft herunter. Ich konnte den Sekt in ihrem
Saft deutlich herausschmecken. Dann lenkte Sie ihren Strahl hin und her.
Über mein Gesicht, durch meine Haare, über meine Brust und auf meinen
Schwanz.
Die Luft war erfüllt vom Geruch ihrer Pisse und der Strom wollte einfach
nicht abreissen. Ich nahm noch ein paar Schlucke und verwischte den auf
mich herunterprasselnden, warmen Saft auf meinem ganzen Körper.
Schließlich aber war`s vorbei mit dem Zauber. Ich leckte noch einmal durch
ihr Vötzchen und nahm gierig die letzten Tropfen auf. Claudia strahlte mich
sichtlich erleichtert von oben an :"Aufstehen! Jetzt bin ich dran!"
Erst jetzt, als ich mich erhob, stellte ich fest, daß ich in einer großen
Pissfütze gesessen hatte, denn im Abfluss steckte die ganze Zeit der
Stöpsel. Die warme Flüssigkeit lief, als ich aufstand, von meinem Hintern
abwärts an meinen Beinen herunter. Wir tauschten die Plätze. Claudia setzte
sich in ihren eigenen See. Während ich mich vor ihr aufbaute, schöpfte sie
mit ihren Händen eine Ladung aus der Wanne auf ihre Titten und verrieb sie
dort.
Dann saß sie, ihre Titten knetend, still da, mit einem erwartungsvollen
Gesichtsausdruck, wie ein kleines Kind, das gerade vom Weihnachtsmann
beschert wird.
Bedingt durch meine Aufgeregtheit, fiel es mir nicht leicht, mich zu
entspannen. Mit einem Mal aber fühlte ich, wie es losging. Zuerst kam nur
ein dünner Strahl, dem ich mit etwas Druck auf die Sprünge helfen mußte.
Dann aber war der Damm gebrochen! Ein gleichmäßiger, dicker Strahl verließ
meinen Schwanz und landete ohne Umwege direkt in Claudias weit
aufgesperrtem Mund. Sie nahm eine Hand und umschloß meinen Schwengel mit
leichtem Griff. Sie schwenkte ihn hin und her und lenkte meinen Strahl
überall dorthin, wo sie ihn spüren wollte. Vorzugsweise zielte sie auf
ihren Mund, doch zwischendurch immer wieder über ihre geilen Titten, deren
Nippel vor lauter Erregung weit hervorstanden.
Plötzlich stand sie auf, glitt an mir empor und presste sich ganz dicht an
mich. Mein pissender Schwanz stand dadurch aufrecht zwischen unseren
Bäuchen und der Saft sprudelte unvermindert aus mir heraus. Auch dieses
Gefühl war unbeschreiblich geil! Während ich meine heiße Pisse zwischen uns
pumpte, griff Claudia zwischen meine Schenkel und massierte meine Eier. Ich
fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Arschritze und fickte sie mit ihm
leicht in den Hintern.
Als sie merkte, das mein Strom langsam versiegte, kniete sie sich nochmals
vor mich, um die letzten Spritzer in sich aufzunehmen.
Einfach unglaublich, wie hemmungslos diese Frau sich gehen lassen konnte.
Seit ewigen Zeiten schon hatten sich solche und ähnliche Szenen in meiner
Phantasie abgespielt, doch den Glauben daran, daß sich soetwas für mich
noch einmal in der Realität abspielen würde, hatte ich eigentlich schon
aufgegeben.
Nachdem Claudia noch ein paar Mal mit ihrer Zungenspitze um meine Eichel
gefahren war und sie restlos sauber geleckt hatte, zog sie den Stöpsel aus
dem Abfluß und stellte die Dusche an. Wir seiften uns gegenseitig ein,
wobei wir uns, überflüssig zu erwähnen, vorzugsweise um die Genitalien des
jeweils Anderen kümmerten. Dann trockneten wir uns ab und huschten in
Claudias Schlafzimmer.
"Eigentlich könnte ich jetzt eine Kleinigkeit essen." stellte sie fest. Ich
stimmte ihr zu und binnen weniger Augenblicke hatte sie aus der Küche ein
Tablett mit Käse, Weintrauben und einer ganzen Fleischwurst herangeschafft.
Wir fütterten uns gegenseitig mit kleinen Käsewürfeln und Weintrauben.
Plötzlich schnappte Claudia sich die Fleischwurst. Sie hielt sie mit halb
geschlossenen Augen vor ihren Mund und begann, sie zu lecken wie einen
Schwanz. "Kleine Vorstellung gefällig?" fragte sie grinsend. Meine Antwort
wartete sie gar nicht erst ab. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die
Beine und schob sich die Wurst langsam in ihr Vötzchen. Erst verhalten,
dann immer schneller fickte sie sich mit dem Brotbelag. Sie brachte sich
richtig in Fahrt, warf ihren Kopf wild hin und her, während sie exstatisch
zuckend an ihren Fingern lutschte.
In Anbetracht dieses Schauspiels schwoll mein Schwanz in beängstigendem
Tempo zu voller Größe an. Steinhart und kerzengerade aufgerichtet stand er
zwischen meinen Schenkeln, pochte und zuckte wie elektrisiert. Ich stand
auf und stellte mich über sie. Ich packte meinen Ständer und wichste ihn
vor ihren Augen. Der Anblick schien sie auf`s Äußerste zu erregen. Langsam
ging ich über ihr in die Knie bis ich unterhalb ihren Titten auf ihrem
Brustkorb hockte. Ich nahm das zweite Kopfkissen, rollte es zusammen und
schob es unter ihren Kopf. Dann setzte ich mein Wichsen fort. Mein Schwanz
befand sich nun genau vor ihrem Mund.
"Ich werde mir jetzt einen runterholen und dir alles in dein hübsches
Gesicht spritzen!" sagte ich mit gespielt dominantem Tonfall.
Solch derbe Verbalattacken entsprachen offensichtlich ganz ihrem Geschmack.
Sie grinste, streckte ihre Zunge heraus und ließ ihre Zungenspitze um meine
Eichel kreisen. Mit noch stärkerer Intensität fickte sie sich mit der
Wurst. Schon merkte ich, wie meine Lenden von einem wohligen Schauer
durchzogen wurden. Sofort bremste ich mein Tempo und schob nur vorsichtig
und verhalten meine Vorhaut hin und her. Ich wollte unbedingt in einem
Megahöhepunkt mit ihr zusammen kommen, doch sie war noch nicht so weit.
So stieg ich kurz von Claudia herunter und drehte sie auf die Seite. Mit
einer Hand nahm ich etwas von ihrem Saft, der reichlich aus ihrer Pussi
lief und verrieb ihn über meiner Latte. Dann legte ich mich in
Löffelchenstellung hinter sie und drückte meinen Ständer gegen ihre
Rosette. Claudia drückte sich gegen ihn und im Nu war meine Schwanzspitze
in sie eingedrungen. Vorsichtig und mit langsamen Bewegungen fickte ich sie
in ihren Arsch, während sie sich nach wie vor ihr Vötzchen mit der Wurst
stopfte.
Nach einigen Minuten fing sie an, auf`s Heftigste zu stöhnen und zu
keuchen. Sie schien kurz vor ihrem Höhepunkt zu stehen. Flugs zog ich
meinen Schwengel aus ihr heraus. Claudia drehte sich sofort wieder auf den
Rücken, sodaß ich mich schnell wieder in meine vorangegangene Position,
über ihr hockend, bringen konnte.
Unverzüglich, nachdem sich mein Ständer wieder über ihrem Gesicht
emporreckte, umschloß sie ihn mit ihrer Hand und begann, ihn heftig zu
wichsen. Ich griff hinter mich und tastete mich zu ihrer Klit vor. Sie war
stark angeschwollen. Ich ließ meinen Finger noch etwas tiefer gleiten und
stieß gegen die Wurst, die Claudia mittlerweile mit hohem Tempo durch ihr
Vötzchen gleiten ließ. Mit einem Finger nahm ich etwas ihres Saftes von der
Wurst ab und rieb unter leichtem Druck mit dem so befeuchteten Finger ihre
Klit. Claudia hob ihren Kopf und leckte wild über meine zum Platzen
gespannte Eichel. Dabei wichste sie unaufhaltsam weiter.
"Komm!" japste sie. "Komm! Spritz mich voll! Ich will dein Sperma in meinen
Mund! Spritz mich voll! Spriiiitz!"
In dem Augenblick kam es ihr!
Sie bäumte sich unter mir auf und zuckte wie wild. Nun ließ sie Wurst Wurst
sein und massierte mit ihrer freigewordenen Hand meine Eier. Mit weit
geöffnetem Mund hob sie ihren Kopf. Sie streckte ihre Zunge weit heraus und
spielte an dem kleinen Bändchen an der Unterseite meines Schwanzes. Das war
dann auch der Auslöser für meinen Abgang.
Mit einem Mordsdruck spritzte mein Saft heraus, direkt in Claudias Mund.
Sie ließ ihren Kopf zurück auf`s Kissen fallen, wichste aber unaufhörlich
weiter. Die folgenden Schwälle meines Spermas landeten in ihren Haaren und
auf ihrem Gesicht. Dann hob sie noch einmal ihren Kopf und umschloß meinen
Schwengel ganz mit ihrem Mund. Sie saugte den noch vorhandenen Rest heraus,
um dann langsam, ihre mit Sperma benetzten Lippen leckend, ins Kissen
zurückzusinken.
Völlig ausgelaugt ließ ich mich neben sie fallen. Schwer atmend lagen wir
beide nebeneinander. Auf Claudias Gesicht lag ein zufriedener, völlig
entspannter Ausdruck. Sie lächelte mich an, gab mir einen Kuß und sagte:
"Wow! Das sollten wir wirklich öfter machen!"
Das Ganze ist jetzt fast 4 Jahre her. Noch heute treffen wir uns in
unregelmäßigen Abständen und haben jedesmal unglaublich viel Spaß
miteinander. Vor einiger Zeit haben wir unsere Neigung zu gewagten
Spielchen an Orten entdeckt, bei denen die Gefahr besteht, auch mal von
anderen Zeitgenossen überrascht zu werden. Von dem einen oder anderen
Ereignis werde ich später einmal berichten.
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