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Golden Bathtime Sie ist Edelnutte und wird von zwei Reichen bestrahlt.
 
Chrissie Auf einer Party "finden" sich diese vier Leute. Feucht fröhlich wird es dann zu Hause.
 
Jackies feuchte Überraschung Sie entdeckt sein Geheimnis!
 
Der Fahrstuhl Der Abteilungsleiter und die Azubine machen im Fahrstuhl Überstunden
 
Die Rache der Mädchen Das Verhältnis einer Lehrerin zu "Konfirmandenbläschen"
 
Das etwas andere Bad zwei girls sind in einer disco und muessen mal pinkeln
 
Eine nasse Hose! Sehr schöne, einfülsame geschichte. Von zwei sehr unterschiedlichen "Frauen". Könte auch unter Lesbisch einsortiert werden.
 
Anfang des Urlaubs SIE macht erste Erfahrungen mir Natursekt. Zuerst nur allein, später mit dem Freund. Gut geschrieben und locker zu lesen.
 
Ein kleiner Einkaufsbummel Einkaufsbummel und Heimweg mit voller Blase. Für alle dies mögen einen halben Punkt mehr
 
Schulsport !!! Das erste mal naja nicht ganz. Aber trozdem nette Überraschung in der Schwimmbad dusche.
 
Heiss und nass NS-Fan bei einer Prostituierten. Sicher nur was für Liebhaber dieses Genres, da nicht gerade überwältigend geschrieben.
 
Durch's Schlüsselloch Die Story eines NS Liebhabers und wie er dazu gekommen ist.
 
Das geliehene Cabrio Eine feuchtfröhliche Geschichte über ein Ehepaar, das sich allerlei Spielchen einfallen läßt, um das Eheleben etwas aufzupeppen. Am Schluß wird es sehr naß bis zum gemeinsamen Höhepunkt.
 
Sandras Bild Eine Geschichte über ein NS-Bild das verherende Folgen anrichtet. Paar entdeckt seinen NS Hang. Geil geschrieben
 
Picknick an einem Regentag Ein Paar treibt wilde nasse Spiele. Liebhaber kommen auf Ihre Kosten.
 
Ich und zwei Jungs Eine geile Braut reißt in der Disco zwei Jungs auf und dann geht es los... Natürlich auch mit Anal.
 
Blind Date Wasserspiele der öden Art.
 
Bi-Kontakt Ein Pärchen schaltet eine Kontaktanzeige und trifft sich mit einem einzelnen Mann. Sie gucken ein Pornovideo. Gut angeleitet geht es dann zur Sache.
 
Der Segeltörn Von der kleinen Cousine verführt... Ziemlich fade Geschichte.
 
Marion und Klaus Hausfreund kommt zu einem Pärchen auf BEsuch. Zurst Gruppensex mit BI-Einlagen und dann noch ne Menge NS. ISt es nicht wert zu lesen, außer für Anhänger des Genre.
 
Durstlöscher Zu kurz. Gigi bekommt es von zwei Männern besorgt.
 
Der Anfang vom Urlaub Junge Engländerin pinkelt nur vor sich hin. Zuerst alleine und dann mit Freund. Wem's gefällt .....
 
Ein heißes Piss-Vergnügen Wer es mag kommt bei dieser sehr kurzen Story auf seine Kosten
 
Erlebnisse einer Ehe NS mit viel Nylon, wem es gefällt .....
 
Die Freundin meiner Frau Er darf alles bei Ihr, oder sie bei Ihm. Allerdings verheddert sich der Schreiberling bei der Geschichte.
 
Iron Man Sportler lässt es beim Laufen laufen...Gut geschrieben und mal was anderes.
 
Die geile Hochzeitsnacht Wer realistische Geschichten mag, wird enttäuscht sein, denn dass die Braut schon in der Hochzeitsnacht mit dem Trauzeugen fremdgeht, ist doch eher unwahrscheinlich, aber der Natursektteil ist gut geschrieben.
 
Ausflug ins Grüne Er lernt sie an der Bar kennen und dann geht es ab zu einer Spritztour..
 
Claudias Phantasien Sie sucht ihn für ausgefallene Spiele und findet ihn auch. Gute Geschichte, sehr ausführlich geschrieben.
 
ueberraschung auf dem Heimweg Drei vom Alkohol angeheiterte Frauen am Strand und dazu ein Mann und ein paar Flaschen Bier. Die drei stehen alle auf Natursekt was sie dann auch ausleben. Wer auf das steht, sollte die Story lesen.
 
Die Grillfete...mit feuchten Spielen! Drei Freundinnen gehen Ihrem Lieblingsvergnügen nach. Feuchte Spiele bleiben da nicht aus.
 
Ein nasses Erwachen Freund arrangiert für seine Partnerinn ein Gelegenheit Ihren Fantasien endlich freien Lauf zu lassen.
 
Die Chefin Junger Azubi fickt und bepisst seine nymphomane Chefin. Eigentlich gute Idee, aber nicht gut umgesetzt. Die wichtigen Szenen sind viel zu knapp beschrieben, dafür aber um so ordinärer. Wer es deftig mag,in Ordnung, aber nichts für Leser, die sich dabei so richtig Appetit holen möchten.
 
Die Tochter... Geschäftsmann bekommt die Tochter seines Partners als Unterhaltung angeboten. Gute Natursektstory, ansonsten wenig Real.
 
Enge Jeans Langweilige NS Story-naja, Frau besucht Mann und zehn Minuten später gehts los-wo gibt´s denn so was ?
 
Ein feuchtes Erlebnis Er such Sie für hemmungslose Spiele. Nichts besonderes.
 
Stranddusche Er beobachtet sie beim pinkeln, dann geht es zur Sache. Gut geschilderte Handlung, genau richtig für eine Kurzgeschichte.
 
Nasse Pracht im U-Bahnschacht Die U Bahn bleibt im Schacht stehen und die jungen Mädchen müssen mal. Blöde, aber für die anderen geile Situation. Gibt es mehr ?
 
Michaela und ihre neue Wohnung Geile Story über drei Mädels die es sich bis zu Erschöpfung besorgen. Nichts für Softies. SM / Bondage und viel NS. OK
 
Der Betriebsausflug Wer drauf steht......
 
Die Büchse der Pandora Das glaubt man nicht, wenn man es nicht gelesen hat! Für diese Geschichte sollte man eine neue Kategorie einführen: "Dirty Talking"! Alle, die diese Sprache, Natursekt und totalen Irrealismus mögen, sei diese Story empfohlen. Alle anderen werden Tränen lachen. Witzig ist vor allem, dass der Autor es fertig bringt, trotz der üblen, vulgären Sprache einen guten Stil zu behalten!
 
Hallo mausi Die vorerst noch etwas trockene Begegnung mit einem ehemaligen Schulkameraden entwickelt sich zu einem feuchten Spiel auf der Toilette. Äußerst schwierig zu lesen, da meist auf Kommas verzichtet wird. Außerdem ist die Geschichte etwas seltsam erzählt.
 
Feuchte Erfüllung Zwei Teenager fangen an,nach langer Zeit,ihre Gelüste auszuleben. Schön erzählt der Fetisch, mit der Unterwäsche, Urin und gegenseitiges betrachten beim Onanieren.
 
Heinrich und Gaby Erlebniss einer NS-frivol angehauchten Frau, geil beschriebene Erlebnisse, es begann ....
 
Ein eleganter Abend Businessmann lernt elegante Dame im Hotel kennen. Wie das Leben so spielt, beschließen beide, die Nacht gemeinsam zu verbringen. Die Lust überwältigt sie, bevor sie im Hotel ankommen, weshalb der Natursekt bereits im nahegelegenen Park in Strömen fließt. Eine sprachlich schön geschriebene Geschichte.
 
Eine feuchte Nacht Sie kommen angetrunken von einer Sause und er leckt sie, bis sie so heftig kommt, das er ihren Sekt zu testen bekommt. Leider ist die Geschichte zu kurz, um wirklich gut zu sein, darum kommt die Lust auf diesen Fetisch nicht so wirklich rüber.
 
Neuland Mauela wird von Barbara in die Lust auf NS eingeführt und nach einem Selbstversuch verabredet sie sich mit Barbara und sie treiben es gleich miteinander. Dann gehts ins Bisto und danach mit der geilen Kellnerin Karen an den Baggersee. Dort treiben sie es miteinander und bringen die 4 Herren Zuschauer dazu ihnen ein gleiches Schauspiel zu gönnen. Danach gehts dann noch kunterbund und quer zum Gruppensex. Die Geschichte ist zwar nicht kurz, aber zuviele Themen auf einmal
 
Froehliche Spiele im Wasser Ein Paar fährt im Hochsommer an einen See, um zu baden. Dabei beziehen sie das erste Mal auch Natursekt in ihre sexuellen Spiele ein. Netter Ansatz, aber extrem kurz.
 
Der Spaziergang Auf einem Spaziergang und bei den anschliessenden sehr knapp erzählten Abenteuern im heimischen Garten fliesst der Natursekt in Strömen.
 
Der Beginn einer goldenen Leidenschaft Pärchen trifft sich im Hotel und entdeckt unter der Dusche seine Leidenschaft fuer NS-Spiele. Das Interessanteste an der Geschichte ist die Frage nach der wahren Geographie des G-Punktes :-).
 



Sie war wirklich eine hübsche Braut.
Mein Freund Uwe liebte Mädchen wie Anna, ein bißchen drall und üppig in den Hüften. Und Anna, unsere Büromaus, war ein solches Mädchen, als ob sie aus einem Rubensbild gesprungen wäre.
Unsere Firma handelte mit Computerhardware, hieß Comek GmbH und hatte ihren Sitz in Wuppertal, der Stadt der Schwebebahn. Es war eine kleine, aber feine und aufstrebende Firma, und Anna war unsere gute Fee. Sie tippte alle Briefe, kochte den besten Kaffee und hatte immer ein nettes Wort für uns, sollte die Arbeit einmal zuviel werden.
Sie lächelte stets still vor sich hin, und einige Kunden unseres kleinen Ladens hatten sich regelrecht verliebt in das nette Ding mit dem freundlichen Gesicht und den strahlenden Augen. Es störte keinen, daß sie gern und viel naschte, und das man es ihren niedlichen Rundungen ansah. Sie hatte auch genug Selbstbewußtsein, kurze Röcke zu tragen und ausgeschnittene Blusen.
Manchmal stand sie neben mir und suchte etwas aus der Kundenkartei, und ich mußte an mich halten, sie nicht zu berühren, einfach meine Hände die prallen Schenkel nach oben wandern zu lassen unter den knielangen Rock, dort, wo die Strümpfe aufhörten, nur um einmal zu testen, ob sie Strapse trug. Oder einfach ihren Hintern zu küssen, der den Rock dehnte.
Ich hielt mich aber vornehm zurück, und so war es Uwe, der dieses wunderbare Mädchen abkriegte. Ich könnte mich im nachhinein noch ohrfeigen, denn sie hatte mir mehr als eine Chance gegeben, und ich schlug sie ein ums andere mal aus und bereitete ihm so den Weg. Als er mir es dann sagte, daß sie heiraten wollten, gab es einen Knacks in mir, und meine Glückwünsche kamen alles andere als frohen Herzens herüber.
So ganz in Weiß sah sie wirklich noch begehrenswerter aus, und schweren Herzens hatte ich meine Pflicht als Trauzeuge erfüllt. Und nun waren wir bei ihnen zu Hause und feierten. Annas Vater hatte eine schmissige Rede über das Für und Wider einer Ehe abgehalten und damit schallendes Gelächter ausgelöst.
Uwe sprach eifrig dem Alkohol zu, und sei Blick wurde glasig. Ich prostete ihm mit einem Glas Sekt zu und verschlang die Braut so nebenbei mit den Augen. Und sie schaute zurück, erwiderte meinen Blick mit einem freundlichen Lächeln.
Ich biß mir auf die Lippen. Wie in aller Welt hatte ich nur so blöde sein können und sie nicht für mich erobert. Jetzt konnte ich nur hilflos zusehen, wie mein Freund und Geschäftspartner sie bekam. Nein, sie schon hatte, verbesserte ich mich.
Aber jedes Fest geht einmal zu Ende, und das Brautpaar wollte sich zurückziehen, aber Uwe war zu betrunken, um überhaupt die Treppe heraufzukommen. Verzweifelt schaute Anna in meine Richtung, und ich half ihr, unter lautem Gejohle der Gäste, Uwe die Treppe hochzuschleppen in das Schlafzimmer.
Sie öffnete die Tür, und ich bugsierte ihn an ihr vorbei auf das Himmelbett. Wuchtig warf ich ihn in die Kissen, und der Trottel hatte nichts besseres zu tun, als direkt einzuschlafen.
Anna zog ihm die Schuhe aus, und ich konnte sehen, wie sie innerlich vor Wut kochte.
"Dieser Mistkerl, ausgerechnet heute betrinkt er sich. Schau nur, was soll ich jetzt nur mit ihm anfangen? Er ist vollkommen weggetreten und zu nichts mehr zu gebrauchen."
"Das tut mir leid", sagte ich, und mir gelang es, einen bedauernden Unterton hineinzulegen, obwohl ich innerlich gar nicht traurig war. Nein, es erfüllte mich mit Genugtuung, obwohl das sicherlich unlogisch und falsch war.
Ich nahm sie in den Arm, um sie zu trösten.
"Er kriegt bestimmt keinen mehr hoch diese Nacht." meinte sie.
"Damit ist nicht zu rechnen, Anna. Aber er wird ja einmal wieder nüchtern, und dann könnt ihr alles nachholen."
"Du bist lieb", meinte sie und küßte mich auf die Wange.
Ich zog sie fest an mich und knautschte ihr weißes Kleid, der Brautschleier fiel herunter. Ich küßte sie auf dem Mund und sie erwiderte den Kuß mit plötzlicher Leidenschaft, gierig, mit saugenden Lippen.
Heftig atmend lösten wir uns voneinander. Ihre üppigen Formen ließen mich erbeben, und ich spürte, wie es in meiner Hose eng wurde. Es zuckte, und sie schaute genau auf meinen Hosenschlitz, sah die ganze Bescherung.
"Du machst mir ja richtige Komplimente", lachte sie los. "Willst du ihn vielleicht vertreten? Führe mich nur nicht in Versuchung, ich wäre imstande, schwach zu werden, und es dich tun zu lassen, um mich an ihm zu rächen..."
Ich keuchte, sie war auf einmal so ganz anders.
"Mache ich dich nicht an, Hans?" fragte sie mit abgesenkter Stimme. "Ich gefalle dir doch, du hast mich doch auch im Geschäft mit Blicken ausgezogen. Was wäre, wenn ich dich jetzt einfach machen ließe, willst du es nicht einfach mal versuchen? Du kannst die Frau deines Freundes einfach nehmen, noch dazu, wo er bei uns ist. Wäre das nicht irrsinnig? Ich gehe noch in der Hochzeitsnacht fremd mit seinem besten Freund, mit ihm in einem Bett. Und du kannst alles tun, was er eigentlich machen sollte, wirklich alles, was dir einfällt, die gemeinsten Dinge, und ich werde alles tun."
Ich konnte es gar nicht fassen, sie bot mir an wie eine läufige Hündin, noch dazu im Beisein ihres frisch angetrauten Ehemannes. Sie schaute verächtlich auf ihn herab und dann wieder in meine Richtung.
Diese Chance würde ich nie wieder kriegen, das wußte ich genau. Wenn ich diese Gelegenheit verstreichen ließ, gab es kein zurück mehr. Natürlich, ein wenig drückte das Gewissen, aber ich schob es schnell beiseite.
"Doch, Anna, du machst mich an, und ich bin scharf auf dich."
"Habe ich mich also nicht in dir getäuscht. Du wolltest mich immer. Und jetzt ist es soweit, du kannst alles von mir haben, und ich will, daß du ihn jetzt rausholst aus deiner Hose, los! Ich will ihn sehen, mach schon, zeig mir deinen Schwanz..."
Sie stachelte mich hoch, und ich öffnete meine Hose, aber ich dehnte es, machte langsam, da ich gerne zusah, wie sie selbst scharf wurde. Ihre Augen wurden eng und es zeigte sich darin ein gieriges Feuer.
Wippend sprang mein Schwanz aus seinem engen Gefängnis in die Freiheit, einen sämigen Tropfen zu Boden schleudernd.
"Ich bin ein echtes Miststück, daß ich es jetzt mit dir treibe, noch in der Hochzeitsnacht." sagte sie kehlig. "Aber es macht mich dermaßen an, es jetzt mit seinem besten Freund zu treiben. Und du hast einen so schönen Schwanz, so groß. Los, zieh dich ganz aus, und dann möchte ich, daß du mir das Hochzeitskleid zerfetzt, ja, du hast richtig gehört, ich will, daß du es mir vom Leib reißt. Ich erzähle Uwe morgen, er wäre es gewesen. Und dann kannst du alles von mir haben. Das ist meine Rache an diesen Versager."
Ich war noch nie so schnell ausgezogen. Mein Pimmel stand wie `ne Eins, ein zweiter Tropfen spritze auf den Boden. Sie leckte sich obszön über die Lippen.
Und dann tat ich es. Ich packte das weiße Brautkleid am Ausschnitt und riß es mit brutaler Kraft entzwei, legte dabei ihre Brüste frei, und endlich sah ich diese Dinger vollkommen nackt. Waren die gewaltig! Ich staunte nicht schlecht über diese süßen Massen, die sich mir entgegenschwangen und sich sanft bewegten. Die Warzenhöfe waren bestimmt acht Zentimeter im Durchmesser und gekrönt von zwei herrlichen Zitzen.
"Gefallen sie dir? Du bist so wild und stark, zerfetze mein Kleid ganz, reiß es mir vom Körper, und ich zeige dir, was Uwe heute versäumt. Gefällt es dir, daß du mich so gefügig gemacht hast? Reiß mir den Rest auch noch runter, worauf wartest du?"
Auf nichts mehr. Ein Ruck, und ich hatte es zerrissen, in Fetzen lag das ehemalige Brautkleid auf dem Boden, und sie trug nur noch einen niedlichen Spitzenslip, einen Strumpfgürtel und Strümpfe und hochhackige Schuhe. Sie war einfach herrlich! Sie hielt wirklich alles, was ich mir in den kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Ihr Körper war wirklich weich und warm, mit großen, leicht hängenden, bei jeder Bewegung schwingenden Brüsten, ausladenden Hüften und einer reizenden Menge Speck auf den Rippen.
"Findest du mich sexy? Viele Männer finden mich so, weißt du. Sie mögen es, wenn ein Mädchen etwas mollig ist. Gehörst du auch zu den Männern, die mollige Mädchen mögen?"
"Ja", krächzte ich. ich fing an, mich mit der Hand zu wichsen, als ich sie so sah, wie sie vor mir ihre Titten knetete, die Hände ihren Körper heruntergleiten ließ und ihre Daumen in das kecke Höschen hakte.
"Willst du alles von mir sehen? Du mußt es schon sagen, wenn du die Frau deines Freundes ganz nackt sehen willst. Willst du mein intimstes Geheimnis sehen, das eigentlich nur der Ehemann anschauen darf? Los, sag es..."
"Ja, ich will alles sehen. Alles, was du zu bieten hast. Zieh deinen Slip herunter und zeig mir alles..."
Sie tat es, aber unendlich langsam, jede meiner Reaktionen beobachtend, zog sie den Slip über ihre drallen Hinterbacken. Der Slip glitt auf ihre Schuhe, sie kickte ihn weg. Und da konnte ich das kräuselige Dreieck sehen. Ihre Finger glitten hinein und sogleich feucht wieder heraus, dabei schleckte sie über ihre Lippen. Dann zeigte sie mir ihre feuchten Finger.
"Siehst du, wie naß ich schon bin? Leck mir meine Finger, komm zu mir, und schmeck mich..."
Sie steckte mir die mit ihren Sekreten überzogenen Finger in den Mund und ich schmeckte ihr Aroma.
"Ja, schmeck es, Hans. Und dann leck meine Pussy! Willst du meine Pussy lecken, Schatz?"
Und ob ich das wollte. Ich hob sie auf meine Arme, und sie war nicht leicht, trug sie die paar Schritte zum Bett hinüber und ließ sie neben Uwe hingleiten, der leichte Schnarchgeräusche ausstieß. Anna zog ihre Beine an und ich schaute ihr Mysterium, das naß glänzte. Rosa schimmerte das zarte Fleisch, und mit ihren Fingern zog sie die Schamlippen beiseite und offenbarte auch das Innere der klaffenden Muschi.
"Na, ist sie nicht schön naß. Sie ist naß nur für dich, und ich will jetzt deine Zunge spüren. Komm her, laß mich nicht warten, ich bin so heiß jetzt."
Ich roch ihren intensiven Duft, als ich mit meinem Gesicht hinabtauchte. Ihre Sekrete flossen förmlich heraus über ihren Anus auf die Bettdecke. Meine Zunge untersuchte erst einmal ihre Schamlippen, glitten dann tiefer hinunter zu ihrem Arschloch, das ich umkreiste. Sie hatte einen Prachtarsch, fleischig und fest, drall, lebendig und warm, genau wie er sein mußte. Mein Schwanz platzte fast, so geil wurde ich.
Ich versuchte, meine Zunge in ihren Hintern zu stoßen, und teilweise gelang es mir auch. Sie hüpfte mit dem Hintern auf und ab, stöhnte verhalten, damit die Gäste nichts mitbekamen, die sich immer noch unten tummelten.
Dann beschäftigte ich mich ausgiebig mit ihrer Lustgrotte, steckte meine Zunge tief hinein und trank ihren reichlich vorhandenen Saft, betupfte ihren Kitzler, der sich mir stolz entgegenreckte. Fahrig huschten ihre Hände über das Laken, drückten dann meinen Kopf fest an ihre Muschi, und ich besorgte es ihr.
"Uh, ich will jetzt, daß du mich fickst, warte, ich habe eine tolle Idee, das wird dir gefallen!"
Ich ließ von ihr ab und sie kletterte über ihren frischangetrauten Ehemann, bis sie mit ihrer Pussy genau über seinem Gesicht hing. Über die Schulter blickte sie mich auffordernd an.
"So ist es noch viel besser. Wir betrügen ihn jetzt direkt vor seiner Nase, ist das nicht klasse? Macht es dich nicht auch furchtbar geil, es so zu tun. Ja, mir macht es Spaß, Hans, es mit dir zu treiben und ihn ganz nah unter uns zu haben. Bin ich nicht säuisch? Los fick mich endlich, steck deinen Pimmel endlich in meine Votze!"
Nichts lieber als das. Ihr schwellender Hintern, ihre perverse Freude an der Situation, das alles machte mich tierisch an. Ich setzte die Eichel an und trieb meinen Stößel Stück für Stück stoßend in die kochende Pflaume, begleitet von ihrem verhaltenen Stöhnen. Und dann stieß ich mich ein, rhythmisch bewegte ich mich in ihr. Sie bog ihren Körper immer tiefer nach unten, kam Uwes Gesicht immer näher, bis meine Hoden rhythmisch gegen sein Kinn klatschten.
"Du willst wohl, daß er uns erwischt?" keuchte ich und hielt mit den Stößen inne. Ich konnte seinen Atem an meinen Hoden spüren.
"Ich würde ihm klarmachen, daß er das alles nur geträumt hat. Aber keine Sorge, er wacht bestimmt nicht auf, dazu ist er viel zu abgefüllt. Fick mich lieber weiter, ich bin so scharf, daß ich gleich explodiere."
Sie schien Recht zu haben, er rührte sich tatsächlich nicht, und ich fing wieder an, mich zu bewegen. Mein Sack klatschte weiterhin an sein Kinn, und ich empfand es plötzlich als sehr geil, so daß ich meine Bewegungen etwas verlagerte und ihm so mit meinen Hoden über das ganze Gesicht fahren konnte, während ich wie verrückt seine Braut stieß. Es stimmte, so nah hatte ich bisher keinem Ehemann Hörner aufgesetzt, wie meinem Freund Uwe.
"Ich muß jetzt abspritzen, Anna. Kann ich..."
"Ja, spritz ab. Spritz es tief in meinen Muttermund, komm mach jetzt..."
Sie bewegte jetzt gekonnt ihre Mösenmuskulatur und half kräftig mit, meinen Penis zu bearbeiten.
"Du bist ja wie eine Melkmaschine", keuchte ich und spürte, daß es mir jetzt kam. Wie einem hervorspringenden Quell gleich schoß ich ab, krallte dabei meine Finger in ihren prallen Hintern.
Als ich meinen Schwanz langsam aus ihr herauszog, klatschte meine Eichel auf Uwes Gesicht und zog eine Spur von meinem Sperma und ihren Sekreten quer darüber.
Und jetzt wurde sie erst richtig scharf. Sie drehte sich zu mir und leckte über mein Gesicht. "Sag mal," flüsterte sie. Hast Du schon mal eine Frau angepisst? Da werde ich erst so richtig heiß, und ich hätte jetzt ziemliche Lust auf ein paar heiße Pissspiele. Oder willst du mir ein wenig beim Pissen zusehen? Ich kann pissen wie ein Pferd, ein echtes Erlebnis. Kommst du mit mir ins Badezimmer?"
Fast willenlos folgte ich ihr nach. Wo war ich da reingeraten? Sie nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her. Sie öffnete die Dusche, schlüpfte aus ihren Pumps und stieg hinein.
"Weißt du, am liebsten mache ich es in freier Natur, am FKK-Strand oder so, wo ich jeden Moment erwischt werden kann. Es gibt dort genug Männer, die sogar Geld dafür zahlen, daß ich sie vollstrulle. Meist wollen sie, daß ich ihnen ins Gesicht mache, aber das kostet extra. Und weißt du, einmal hatte ich sogar Daddy als Kunden..."
Und, hast du es getan, hast du ihn angepisst?" fragte ich mit brüchiger Stimme.
"Er hat sogar das doppelte gezahlt, weil ich seine Tochter bin. Und er will es immer noch. Aber ich habe ihm gesagt, ich tue es nur noch für einen Tausender. Aber ich glaube, bald habe ich ihn soweit. Für das Geld kriegt er`s dann so richtig. Wie wär`s, dich piss ich ganz umsonst an. Knie dich hin."
Ich wurde schwindelig. War das die Anna, in die ich mich verliebt hatte, mit den sanften Augen? Aber das war mir jetzt egal, ich kniete mich vor sie, über mir ihre Pussy.
"Willst du es in den Mund? Dann komm näher und öffne ihn. Los, sag schon..."
Oh ja, pinkel mich an, Anna, piß mir bitte in den Mund", stammelte ich.
"So ist es recht, Hans. Bettel nur darum. Soll ich dir noch mehr erzählen, damit du mich so richtig kennenlernst? Ja, ich sehe dir an, daß Du es willst. Wenn Vater noch was drauflegt, sagen wir so fünf große Scheine, dann kann er mich ganz haben, weißt du, seine eigene erwachsene Tochter. Aber er muß zahlen. Dann werde ich sogar mit ihm ficken, und wenn er Mutter dabei haben will, ist es mir recht. Er träumt davon, doch er wird seine Träume noch ein wenig verschieben müssen, denn eine Hochzeit ist teuer, und er hat es sich nicht nehmen lassen, die Hochzeit auszurichten. Aber vielleicht mache ich es auch billiger, wenn es ihm egal ist, daß du zuschaust, wenn ich es mit ihm treibe. Hättest du Lust, mich mit meinem Daddy Liebe machen zu sehen? Ich könnte dich auch meiner Mutter vorstellen, und du kannst dein Glück bei ihr versuchen. Oder meine Eltern zusammen mit uns ins Bett zu kriegen, was hältst du davon? Mutter sieht noch gut aus, du hast sie ja eben kennengelernt, und ich habe gesehen, wie sie dich angesehen hat. Und jetzt, bist du bereit?"
"Ja", stammelte ich und riß meinen Mund auf.
Und dann prasselte der goldene Schauer aus ihrer Schleuse in meinen geöffneten Mund. Sie bewegte dabei ihren Unterleib so geschickt, daß ihre heiße Brühe auch über mein Gesicht lief. Und in einem hatte sie Recht: Sie konnte tatsächlich pinkeln wie ein Pferd.
Der salzigbittere Geschmack erfüllte mich ganz, und mir wurde bewußt, welche Ungeheuerlichkeit hier abging, aber ich wollte es mit allen Fasern meines Seins, als ob es nichts anderes gäbe, als mich anstrullen zu lassen. Der gelbe warme Bach floß über meinen Körper, und es war eine neue, erschreckende Erfahrung für mich: Ich stand drauf! Ich wollte von Anna angepisst werden, nicht nur hier und jetzt, sondern immer wieder!
Aber am meisten erregte es mich, daß ihr Vater es auch wollte, und daß er es von ihr haben konnte,- für Geld.
Ihr Quell versiegte, und ich küßte ihre noch tropfende Möse, schleckte sie vollkommen aus. Dann kniete sie sich hin, und sie sagte mir unmißverständlich, daß ich jetzt dran sei, sie anzupissen.
Das konnte ich nicht so einfach, aber sie hatte Geduld mit mir und erzählte mir noch ein wenig, und um uns herum der Duft ihrer Pisse, die immer noch an meinem Körper herunterrann.
"Ich sage Dir, alle Daddy`s sind scharf auf ihre Töchter. Und mir macht es Spaß, Daddy in den Mund zu pinkeln. Es ist so pervers, aber noch perverser ist es, dafür Geld zu nehmen. So bin ich eben. Und in meinen einsamen Stunden onaniere ich mit dem Gedanken, Daddy zu ficken, vor Mutter. Dabei ist sie selbst nicht ohne, sie liebt junge Kerle, aber sie traut sich nicht recht. Aber wenn sie betrunken ist, dann ist sie völlig anders, dann traut sie sich was, du wirst es erleben. Vielleicht kann ich was arrangieren, daß du uns beide im Bett hast, wie wär`s? Mutter und Tochter, geil und ohne Hemmungen, und vielleicht kannst du sie auch anstrullen, und sie kniet sich vor dir hin, um den ganzen Segen zu schlucken. Denk darüber nach. Und jetzt mach..."
Ich machte, und mein gelber Strahl richtete sich in ihr Gesicht, in den weit geöffneten Mund, dann näßte ich ihre Haare. Und sie wand sich unter mir wie eine Schlange.
"Ja, piß mich an, gib mir alles. Denk daran, daß ich Uwes Frau bin, die du anpinkelst. Und ich liebe es, wenn du es tust, überallhin..."
Am Meisten machte mich das Geräusch verrückt, mit dem der Strahl auf ihren Körper prallte. Ich traf ihre Brustwarzen, und sie stöhnte erstickt auf. Dann richtete ich meinen Strahl wieder auf ihr Gesicht, was ich am geilsten fand.
Anne gurgelte und spukte es in hohen Bogen wieder aus. Ich fuhr mit dem goldenen Strahl über ihre Zunge bis in ihren Rachen. Keine Gnade, ich hatte eine Menge drauf, und das gab ich ihr restlos. Aber auch der schärfste Moment dauert halt nicht ewig, und schließlich mußte ich aufhören, meine Blase war leer.
Ich küßte sie auf die Lippen, die sehr streng schmeckten.
Laß uns noch zusammen duschen, Hans." schlug sie vor.
Ich seifte sie ein und sie mich. So hatte ich Gelegenheit, ihren Körper ganz zu erforschen, und ich ließ keine Höhlung aus.
Zärtlich wusch ich ihre schwingenden Brüste, saugte an den Nippeln und biß sie zärtlich.
Sie begann schon wieder scharf zu werden, aber auch mein Schwanz reagierte bereits wieder. Schweren Herzens beherrschten wir uns.
"Wenn du dicke Mädchen magst, dann schau ich mich mal um für dich. Vielleicht stelle ich dir auch meine Freundin Kirsten vor, die wird dir gefallen. Mehr verrate ich aber nicht."
"Wenn es unsere neue Beziehung nicht stört. Denk dran, was du mir versprochen hast."
"Keine Bange. Ich halte meine Versprechen, besonders, wenn sie so geil sind. Faß mich zum Abschied nochmal an."
Ich fuhr ihr nochmal zwischen ihre Schenkel, die sie bereitwillig öffnete. Sie verengte ihre Augen fuhr mit der Zunge über die Lippen.
Jetzt wurde es aber Zeit. Ich zog mich an. Anna nahm meine Krawatte und zog sie mehrmals durch ihre klaffend Spalte.
"Riech mal, jetzt kannst du meinen Duft mit nach Hause nehmen und dich an mich erinnern.."
Sie band sie mir um, und tatsächlich stieg mir ihr unwiderstehlicher Geruch in die Nase. Sie küßte mich nochmal.
Als ich nach unten ging, war das Fest schon vorbei und alles dunkel. Leise machte ich mich auf den Weg nach Hause.



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