Kapitel I
Als Benno die letzten Häuser des kleinen Ortes hinter sich gelassen hatte und in den schmalen Feldweg eingebogen war, beschleunigten sich seine Schritte noch einmal. Sein Puls ging hoch, aber noch nicht so, daß es ihn beunruhigt hätte. Als Sortler war es Benno gewohnt, seine Körperfunktionen im Auge zu behalten.
Und für seine 40 Jahre war er ausgesprochen gut in Form. Sein Körper war durchtrainiert, kein Gramm zuviel. Vom Fahrradfahren waren seine Beine gestählt, er hatte kräftige Waden und das was Frauen einen Knackarsch nennen würden. Noch letzte Woche hat er an einem Triathlon teilgenommen. Nein, an der Anstrengung lag es also nicht, wenn sein Puls sich jetzt beschleunigte und sein Herzschlag erhöhte.
Er blickte sich noch einmal um. Nachdem nun einige Hundert Meter zwischen ihm und dem letzten Haus des Dorfes lagen und auch vor ihm weit und breit keine Menschenseele zu sehen war, war es soweit.
Fast im Laufen zog er seine rot-schwarzen Radlershorts bis zu den Knien herunter und dann über seinen linken Nike. Dann schleuderte er sie mit dem rechten Fuß gekonnt hoch und fing sie ebenso sicher auf. Jetzt trug er außer den Nike`s nur noch ein knappes weißes T-Shirt mit der Aufschrift "Ironman, Hawaii 1998".
Zugleich beschleunigten sich seine Schritte wieder und unten herum nun völlig nackt trabte er auf dem mit zwei tiefen Fahrrillen durchzogenen Feldweg weiter in Richtung des in einigen Kilometern sichtbaren Wäldchens. Wie eine dicke, träge Schlange schwang sein mächtiges Geschlechtsteil von links nach rechts und wieder zurück, klatschte mal gegen seinen linken Oberschenkel, dann wieder gegen den rechten und manchmal bei einer größeren Bodenunebenheit auch nach oben bis zu seinem Nabel.
Das Korn auf den Feldern zur linken und zur rechten stand schon recht hoch, so daß er sich sicher war, das im hinter ihm liegenden Dorf niemand etwas sehen würde, auch wenn er einen Feldstecher benutzen würde. Aber warum sollte auch jemand so etwas tun, in seinem Ort war Benno gut angesehen, und niemand ahnte etwas von seinen Neigungen.
Er liebte es, so nackt über die Felder zu laufen und den frischen Wind auf seinem nackten Unterleib zu spüren. Er war stolz auf seinen durchtrainierten Körper und auf seinen eindrucksvollen Schwanz.
Doch dies, mit wippendem Schwanz im Freien zu laufen, war noch nicht alles wonach ihm der Sinn heute stand.
Als er daran dachte, beschleunigte sich sein Herzschlag wieder und sein Schwanz begann sich langsam zu versteifen. Nun sah er noch eindrucksvoller aus, leicht abstehend und gute 25 Zentimeter lang, obwohl er noch nicht einmal vollständig steif war.
Benno erinnerte sich, wie er es früher als Jugendlicher getan hatte, wenn er nachts aus dem Fenster des elterlichen Badezimmers in den alten Kirschbaum und von dort in den Garten geklettert war, vollständig nackt.
Wie er durch den dunklen Garten gelaufen war, seinen schon damals eindrucksvollen Schwanz vor sich herschlenkernd, und er erinnerte sich an das erregende Gefühl, wenn er dann die Schleusen öffnete und sein heißes Wasser einfach nur laufen ließ, wie sein schlenkernder Schwanz dampfende Bögen in die Nachtluft spuckte, die hin und wieder, wenn sein Schwanz nach oben flog, gegen seinen Bauch und manchmal auch in sein Gesicht spritzten.
Wenn er sich dann entleert hatte, kletterte er wieder ins Badezimmer zurück, sein Schwanz dann vollständig steif, wie einen dicken Stab, vergleichbar dem beim Staffellauf, vor sich hertragend.
Im Badezimmer angekommen dann für gewöhnlich der zweite Akt: sich auf den Teppich vor dem Waschbecken legend, stemmte er die Beine von unten gegen das Becken und führte seinen steifen Schwanz zu seinem Mund, saugte an der Spitze, zog sie soweit es ging in seinen Mund - bis hinter den Wulst ging das meist -, so daß er die Lippen dahinter zusammenpressen und seinen Schwanz festhalten konnte. Dann mit der Zunge unter der Vorhaut spielend, erst vorne, dann hinten, wo das empfindliche Bändchen ist, dann wieder saugend, mit beiden Händen dann den Schaft weiter in Richtung Mund ziehend. spürend wie er zu zucken begann, wie an der kleinen Öffnung vorne die ersten süßlichen Tropfen austraten, spürend wie er sich zusammenkrampfte und wie dann mit heftigen Stößen der klebrige, leicht salzige Saft in seine Kehle schoß.
Benno spürte den Geschmack immer noch, als seine Gedanken nun in die Gegenwart zurückkehrten. Er spürte wie sich auch jetzt sein Schwanz vollständig versteift hatte, wie er noch größer und härter geworden war, wie er wie ein Mast vor ihm aufragte und ihm Takt des Laufens gegen seinen Bauch klatschte.
Doch noch etwas spürte er, seine Blase nämlich, die er noch zu Hause gut gefüllt hatte und die nun auf Entleerung drängte. Doch mit einem Schwanz so steif wie jetzt würde das nicht klappen.
Also suchte er seine Gedanken abzulenken und sich wieder auf seinen Lauf zu konzentrieren. Und tatsächlich: Langsam begann sich der Mast vor seinem Bauch zu senken und wieder weicher und durchlässiger für die Säfte zu werden, die seine randvolle Blase nun endlich loswerden wollte.
Noch einmal schaute Benno sich um, sah nach vorne, niemand war zu sehen. Dann gab er den Muskeln in seinem Unterleib den entscheidenden Befehl: loslassen! Und augenblicklich schoß der erste Strahl, warm und fast ganz klar aus seinem immer noch mächtigen Schwanz, prasselte weit vor ihm auf den staubigen Feldweg. Kleine Staubfontänen stiegen auf, der Boden färbte sich dunkel-hell-dunkel, als er einfach weiterlief. Der Strahl schwenkte nun, ohne daß er seinen Schwanz berührt hätte nach rechts, nässte eine Reihe von Weizenähren, schwenkte nun wieder quer über den Weg auf die linke Seite, traf dort einen Klatschmohn, zwei rote Blütenblätter lösten sich vom Stiel und fielen schwer von seinem Urin zu Boden. Als Benno dann mit einem kleinen Sprung über einen mitten auf dem Weg liegenden Stein hinwegsetzte, schleuderte sein Schwanz hoch, immer noch einen heißen Strahl seines Wassers ausspuckend. Dieser stieg hoch, blieb dann eine Weile wie in Zeitlupe in der Luft stehen, um dann auf ihn herabzustürzen. Benno blieb stehen, öffnete seinen Mund und schnappte nach den in der Sonnen glitzernden Wasserpartikeln, ärgerte sich, daß er so wenig davon erwischte, nahm den Wasserspender endlich in die Hand und leitete den Strahl zu seinem Mund, beugte sich tiefer und tiefer, war nur noch wenige Zentimeter von der immer noch sprudelnden Quelle entfernt, sein Mund füllte sich, er schluckte. Benno spürte seinen Durst, schluckte wieder, ließ das kostbare Nass durch seine Kehle fließen, genoss das nur leicht bittere Aroma, schluckte wieder, und konnte gar nicht alles aufnehmen, fühlte das warme Rinnsal, daß über seinen Bauch, seine Beine und in seine strumpflosen Laufschuhe floss. Dann versiegte der Strahl. Enttäuscht ließ Benno seinen Schwanz los, der herunterfiel und gegen den Oberschenkel schlug, dort unten, am Tiefpunkt seiner Bahn noch einmal einen kleinen Strahl entließ, der sein rechtes Knie in wohlige Wärme tauchte, und dann endgültig versiegte.
Benno richtete sich wieder auf, blickte sich um und rannte weiter, genoß den kühlen Wind auf der nassen Haut und hatte nun fast das Wäldchen vor ihm erreicht, als er dort am Rand des Waldes auf einer Bank eine Gestalt (oder waren es zwei?) sah. Schnell schlüpfte er wieder in seine Radlershorts und näherte sich so einigermaßen unauffällig der massiven Holzbank, die dort im Schatten einer alten Buche zur Rast einlud.
Doch dieses Mal war die Bank nicht frei wie sonst immer, zwei Mädels aus seiner Nachbarschaft, Pia Stenzel und Birte Michalik, zwei Freundinnen, saßen dort, rutschten als er vor Ihnen leicht schnaufend zum Stehen kam, noch etwas weiter auseinander, versuchten unauffällig auszusehen, obwohl ihre Wangen gerötet waren, Birte`s Bluse über den Rocksaum hing und ein nicht geöffneter Knopf einen Blick auf eine feste wohlgeformte Brust freigab.
"Hallo, Herr Rhode", kam ihm die junge Frau zuvor.
"Hallo Birte", entgegnete er. "Hallo Pia!"
Verlegenheit breitete sich aus. Keiner wußte so recht, was er sagen sollte. "Haben die beiden was gesehen" fragte sich Benno. "Und wobei habe ich die beiden gestört?"
Er kannte die beiden gut. Birte hatte gerade an seiner Schule Abitur gemacht und wollte nun Jura in Bonn studieren, mit ihrem Vater war er befreundet. Pia hatte das Gymnasium, an dem er Sport und Mathe unterrichtete, zwar bereits nach der zehnten Klasse verlassen, aber aus den Augen verloren hatte er sie trotzdem nicht, kellnerte sie doch in seiner Lieblingskneipe in der nahen Kreisstadt. Dort kehrte Benno des öfteren ein, weil er dort schon manch nette Bekanntschaft gemacht hatte. Zwar war Benno bereits seit mehr als 15 Jahren verheiratet, aber momentan lief es nicht so gut in seiner Ehe, da war er schon einmal auf ein Abenteuer aus.
"Was macht das Training?" wollte Pia schließlich wissen.
"Gut, sehr gut!", entgegnete Benno, "Warum?"
"Na, Sie sehen doch etwas mitgenommen aus."
Benno schaute an sich herab und erst jetzt fiel ihm auf, daß auf der Vorderseite seines T-Shirts ein breiter nasser Streifen zu sehen war und daß auch seine Beine vor Nässe glitzerten.
"Scheint so, als wenn ich ordentlich geschwitzt hätte, ist mir gar nicht aufgefallen."
"Geschwitzt? So sehr?" fragte Birte etwas ungläubig.
Benno wurde sich noch unsicherer, ob die beiden nicht doch etwas gesehen hatten.
Also versuchte er abzulenken: "Und, was macht Ihr so?" fragte er.
"Nun, ...." stotterte Birte, unterbrach sich und blickte zu Pia hinüber. Die schaute einfach nur weg, wurde rot im Gesicht, schlug dann die Augen zu Boden.
"Ich,.... wir....", sie blickte hilfesuchend auf, verstummte.
Benno realisierte erst nach einigen Sekunden, daß ihr Blick an seiner Radlershorts hängengeblieben war und dort ganz speziell an dem langen Wulst, der sich an der Innenseite des rechten Schenkels fast die Hälfte des Weges bis zu seinem Knie erstreckte.
Und dann entdeckte er noch etwas anderes: Dort wo der Wulst endete, hatte sich ein deutlich sichtbarer funfmarkstückgroßer Fleck entwickelt, der nass in der Sonne glitzerte. Das war nun wirklich kein Schweiß.....
Kapitel II
Birte nahm die letzten Stufen der Treppe im Sprung, warf ein kurzes "Ich bin dann weg!" in Richtung Küche, in der ihre Mutter mit dem Abwasch beschäftigt war und war schon aus der Tür, ehe diese Gelegenheit hatte, ihre Hilfe im Haushalt einzufordern.
Sie schwang sich auf ihr Mountainbike und trat heftig in die Pedale. Ihr kurzes Röckchen flatterte im Wind und gab für einen kurzen Moment den Blick frei auf einen weißen Baumwollslip, dann war sie schon um die nächste Kurve.
Birte freute sich darauf, Pia zu sehen. Pia war ihre beste Freundin auf der Grundschule und dann auch in den ersten Jahren auf dem Gymnasium gewesen. Dann war Pia sitzengeblieben und die beiden Girls hatten sich etwas auseinandergelebt.
Den Kontakt hatten sie aber nie abbrechen lassen, auch als Pia mit der mittleren Reife die Penne verlassen und sich einen Job gesucht hatte.
Birte hatte dagegen brav ihr Abitur gemacht, während Pia von einem Job (und wohl auch von einem Kerl) zum nächsten geflattert war. Sie hatte da so einiges an Gerüchten gehört. Um so erfreuter war sie, daß Pia heute angerufen und sich mit ihr verabredet hatte.
Birte hatte im Augenblick alle Zeit der Welt, das Abitur hatte sie in der Tasche und bis zur Aufnahme ihres Jura-Studiums würden noch einige Monate ins Land ziehen.
Sie freute sich auf ihre Freundin und trat daher noch einmal mit aller Kraft in die Pedale. Pia wollte sich mit ihr an ihrem alten Platz treffen. Sie hatte sich etwas gewundert darüber, aber Pia hatte erklärt, daß derzeit bei ihr zu Hause nicht genügend Ruhe war, um sich einmal so richtig auszusprechen.
Da vorne hinter dem Friedhof war auch schon der Feldweg der schnurstracks zum Wäldchen führte. Birte wurde mächtig durchgeschüttelt als sie in den holprigen Feldweg einbog.
In der Ferne konnte sie schon ihre Freundin sehen, die ihr heftig zuwinkte. Sie hatte sich auf der Bank niedergelassen, die unmittelbar vor dem kleinen Wäldchen stand und einen weiten Blick über die Felder bis zu dem nahen Flüßchen bot.
"Hallo Pia", noch etwas außer Atem begrüßte sie ihre Freundin. "Hallo Birte, schön daß du da bist" entgegnete Pia.
Birte lehnte ihr Fahrrad gegen den Stamm der alten Buche. Dann stürmte sie auf Pia zu, nahm sie in den Arm und küßte sie auf den Mund.
"Ach, was freue ich mich, dich zu sehen."
Pia schien ebenso erfreut, drückte sie heftig und setzte sich dann wieder auf die Bank. "Komm zu mir", flüsterte sie heiser, dann lagen sie sich erneut in den Armen.
Birte erinnerte sich an die schöne Zeit, die sie miteinander gehabt hatten, wie sie gemeinsam ihre Sexualität entdeckt hatten, ja, wie sie sich in Pia verliebt hatte.
Als Pia dann ihre ersten Beziehungen zu Männern aufgenommen hatte, war eine Welt in ihr zusammengebrochen. Aber Pia hatte ihre Beziehung immer schon etwas lockerer gesehen.
Jetzt brachen ihre mühsam zurückgedrängten Gefühle sich wieder Bahn. Heftig drückte sie Pia an sich, sie spürte wie ihr Körper wieder reagierte, wie ihr erst warm und dann feucht zwischen den Beinen wurde, wie ihre Brustwarzen sich versteiften.
Sie genoss dieses Gefühl, daß sie so lange hatte entbehren müssen. Pia reagierte genauso auf sie, drückte ihre großen Brüste gegen Birtes harte Nippel, bewegte den Oberkörper von links nach rechts und wieder zurück, ihre schweren massiven Brüsten schaukelten unter dem leichten Bauwollshirt, schienen ein Eigenleben entwickeln zu wollen.
Birte konnte nicht anders, als eine Brust mit beiden Händen zu umfassen. Mit Ihrem Mund suchte sie die Warze, die sich durch das Shirt drückte, nuckelte daran, der weiße Bauwollstoff färbte sich durch die Feuchtigkeit dunkler oder war es der dunkelbraune Warzenhof?
Sie wurde immer erregter, schob das T-Shirt hoch, bis Pias Glocken sichtbar wurden, sie drehte ihren Kopf, legte den Hinterkopf in Pias Schoß, über sich die beiden schweren Brüste. Sie reckte ihren Mund nach oben, saugte eine Brustwarze in ihren Mund, nuckelte wie ein Baby daran, wechselte dann zu der anderen Warze, spürte wie die Säfte zwischen ihren zusammengepreßten Beinen zu fließen begannen, wie sie immer erregter wurde.
Fortsetzung folgt
(Anregungen und Bemerkungen willkommen)
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