Ich lernte Marion und Klaus über eine Kontaktanzeige in einem Stadtmagazin kennen. Sie schrieben in ihrer Anzeige nichts davon, daß sie beide bi sind, aber die Tatsache, daß sie einen Hausfreund suchten, ließ mich das nicht ausschliessen.
Wir hatten ein paar Mal miteinander telefoniert und ich war überrascht, daß sie mir nach kurzer Zeit ihre Adresse gaben und ein Treffen am frühen Nachmittag eines freien Tages vereinbarten. Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde, als ich in das elegante Wohnviertel einer Vorstadt einbog. Am Telefon hatten beide einen sehr sympathischen Eindruck gemacht. Es stellte sich heraus, daß sie keine grosse Erfahrung mit Gruppensex hatten. Regelmässige Treffen mit einem befreundeten Paar lagen schon einige Jahre zurück.
Als ich an dem schicken Einfamilienhaus klingelte, öffnete mir eine recht kleine, nicht mehr ganz schlanke aber wohlproportionierte Frau mit blonden Haaren. Marion, sie ist 46, trug weisse Hosen und einen schwarzen Body darüber, der ihre wohlgeformten Brüste sehr gut betonte.Davon konnte ich mich aber später noch besser überzeugen.
Lächelnd führte sie mich in ein großes geschmackvoll eingerichtetes Wohnzimmer, wo mich Klaus erwartete. Klaus ist bereits 55, hat schon einen leichten Bauchansatz und ist etwa so groß wie ich, ca. 1,80m.
Wir tranken zur Begrüßung einen Schluck Sekt, der alle Anwesenden nach kurzer Zeit mit einer netten Röte im Gesicht versah und uns lockerer werden ließ. Wir unterhielten uns darüber, wie es dazu kam, daß zunächst Klaus seiner Marion gestanden hatte, daß er gerne einmal sie beim Sex mit einem sympathischen zweiten Mann sehen würde und wie Marion ihm gestanden hatte, wie schön es für sie waäre von zwei Männern beglückt zu werden. Ich fragte sie, wie sie sich das vorgestellt hätte und langsam wurden wir alle drei freier in unserer Rede. Es war von "ficken", "lecken" die Rede, die Begriffe wurden nicht mehr umschrieben und schliesslich sagte Marion: "Der Gedanke, daß Klaus von Dir den Schwanz geblasen bekommt, macht mich schon ganz naß."
Das schien das befreiende Zauberwort zu sein. Wir hatten vorher vereinbart, daß es beim ersten Mal nicht unbedingt zu Kampfhandlungen kommen sollte, sondern daß man sich zunächst unverbindlich kennenlernen sollte. Das Eis schien jedoch gebrochen. In Klaus´ Hose machte sich eine ziemliche Beule bemerkbar und auch bei mir wurde es schnell ziemlich eng im Schritt. Marion, die zwischen uns beiden Männern auf der Couch saß, griff mit beiden Händen an unsere Hosen. "Marion küßt wie ein Engel!" forderte Klaus mich auf. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und umarmte sie.
Zuerst entkleideten wir Männer zusammen Marion aber da wir alle drei wohl nicht die Geduld hatten, warf schließlich jeder selbst seine Kleider vom Leib. Klaus und ich umarmten und streichelten Marion und tasteten uns über ihre Brüste hinab zu ihrer Grotte, die regelrecht zu dampfen schien vor Hitze.
Klaus wollte seine Partnerin lecken und legte sich rücklings auf den flachen Diwan neben der Couch. Ohne Aufforderung legte sich Marion mit ihrer herrlichen rasierten Fotze über Klaus´ Gesicht und leckte seinen inzwischen hochaufgerichteten Schwanz. Ich half ihr dabei, anfänglich angefeuert durch Zurufe von Klaus, der aber zusehends in Nöte geriet, da er seine Zunge in Marions Fotze vergraben hatte. Ein schmatzendes Geräusch und der schwüle Duft von Marions Fotzensäften ließ darauf schließen, daß er ihren Strom zu schlucken versuchte. Marion und ich teilten uns seinen Schwanz redlich und nahmen die pralle Eichel abwechselnd in den Mund. Er schmeckte angenehm und strömte einen würzigen Duft aus.
Marion ließ kurz von seinem Pint ab und gab mir einen Zungenkuß, daß ich die Sterne sah und ermunterte mich: "Jetzt fick mich richtig gut durch!" Ich trat hinter die beiden und mir bot sich ein unvergesslicher Anblick: Marions doch recht üppiger Hintern glänzte schweißnaß und ihre geöffneten Schenkel liessen eine süße, ebenfalls nasse Rosette erblicken. Darunter lächelte mir Klaus zu, dessen Gesicht mit Marions Schleim bedeckt war und der immer noch ihre weitgeöffnete Fut leckte. Vorsichtig näherte ich meinen steifen Pimmel ihrer Grotte. Klaus schnappte danach und zog mich schliesslich mit einer Hand an meinen Eiern heran. Behutsam führte er meinen Schwanz in das nasse, erstaunlich enge Loch. Behutsam fickte ich sie um nicht zu schnell zu kommen. Klaus leckte dabei meine Eier und zog dabei ihre triefenden Lippen auseinander. Ich schob meine Hände zu Marions herrlichen Apfelbrüsten und knetete ihre steinharten Warzen. Auf einmal brach Marion über Klaus´ Schwanz zusammen. Ihre Fotze umzuckte meinen Schwanz und gleichzeitig traf ein heißer Schwall meine Eier. Klaus röchelte unter mir und Marion schrie hemmungslos ihre Lust aus sich heraus. Ich stieß sie noch einige Male in ihr herrliches Loch und ließ aber dann ab, um nicht so schnell zu kommen.
Für Klaus war die Behandlung wohl etwas zuviel. Als ich zu Marions Kopf trat, wichste sie seinen Schwanz wie eine Wahnsinnige. Sie hielt ihn mir hin und schon schoß sein weißer Saft - eine ganze Menge wie ich fand - in unsere Gesichter. Nachdem Marion und ich seinen Schwanz saubergeleckt hatten ruhten wir uns erst einmal aus.
Ich wollte einen Schluck Sekt aus der Flasche nachgießen und nahm sie dazu aus dem großen Sektkühler, der auf dem Tisch stand. Die Flasche war erstaunlich warm und ich machte eine Bemerkung, darüber, daß das Eis im Kühler durch unsere Fickerei wohl auch geschmolzen sei. "Ist ja auch kein Wunder, hat auch schon seinen Sinn!" entgegnete Marion.
"Mann hab ich jetzt einen Druck auf der Blase!" sagte Klaus. "Und ich erst!" meinte Marion. Sie lächelten sich an und meinten dann: "Sollen wir Dir mal etwas zeigen?". "Nur zu!" entgegnete ich. Klaus nahm den Sektkühler mit der inzwischen leeren Flasche und ging kurz nach draussen. Er kam mit einer vollen Flasche in einem weiteren Sektkühler wieder zurück. "Das ist unser Natursektkühler, jetzt pass mal auf!" sagte er mit einem verschmitzten Lächeln zu seiner Partnerin.
Ich prüfte die neue Flasche und stellte fest, dass sie regelrecht angewärmt war und in einem leeren ebenfalls angewärmten Bottich stand. Marion stand auf, kniete sich auf den niedrigen Couchtisch über den leeren Kübel. Ich war hinter sie getreten und hatte ihre Brüste umfaßt. Klaus öffnete die geschickt die Flasche, die sofort überschäumte und hielt sie an ihr naßes Loch. Mit einer solchen Intimdusche behandelt, dauerte es nicht lange bis Marion einen kräftigen klargelben Strahl ihrer Pisse in das Gefäß entlud. Wie gerne wäre ich mit meiner Zunge an dieser Quelle gewesen. Ich bückte mich um davon zu kosten, doch Klaus hielt mich mit den Worten zurück: "Laß mal, Du kannst später noch davon geniessen.". Man sah es Marion an, daß sie es in vollen Zügen genoß sich zu erleichtern und sich dabei mit den Fingern an ihrer Muschi einen weiteren Abgang verschaffte. Klaus nahm mich bei der Hand oder vielmehr bei meinem Schwanz, der inzwischen zwar an Härte verloren hatte, aber benfalls wie eine pralle Morgenlatte nach Erleichterung gierte.
Klaus machte den Anfang und strullte seinen Natursekt in den Kübel, wobei er seinen Schwanz an meinem Pint rieb und mich aufforderte es ihm gleichzutun. Marion war inzwischen hinter uns getreten und rieb unsere Eier. Das machte es nicht gerade leichter zu pissen aber schließlich war es vollbracht. "Das ist unsere Spezial-Maibowle..." sagte Marion, "ich hoffe sie schmeckt Dir!". Das war wirklich eine Überraschung. Hatten wir doch vor unserem Treffen über meine Vorliebe für Natursekt offen geredet und Marion und Klaus hatten Interesse gezeigt, aber auch nicht offene heiße Zustimmung.
Marion goß den übrigen Sekt in die "Bowle" und wir sprachen diesem Göttertrank, der wirklich herrlich bitterherb schmeckte im Laufe des Nachmittags kräftig zu. Da war es kein Wunder, daß später noch reichlich Natursekt - solchermaßen veredelt - aus unseren Quellen sprudelte.
Wie es weitergeht und wie ich die Bekanntschaft von Marions üppiger älterer Schwester Christa machte erfahrt Ihr im nächsten Teil.
Leider beruht diese Geschichte nur zu einem kleinen Teil auf Wahrheit. Wer jedoch ähnliches erlebt hat oder Anmerkungen machen möchte, kann sich gerne bei mir melden. Am schönsten wäre natürlich, wenn sich ein nettes reifes - und wenn ich das schreibe meine ich auch wirklich Ältere - Paar aus dem Raum Mannheim melden würde.
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