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Eine nasse Hose! Sehr schöne, einfülsame geschichte. Von zwei sehr unterschiedlichen "Frauen". Könte auch unter Lesbisch einsortiert werden.
 
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Ein feuchtes Erlebnis Er such Sie für hemmungslose Spiele. Nichts besonderes.
 
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Die Büchse der Pandora Das glaubt man nicht, wenn man es nicht gelesen hat! Für diese Geschichte sollte man eine neue Kategorie einführen: "Dirty Talking"! Alle, die diese Sprache, Natursekt und totalen Irrealismus mögen, sei diese Story empfohlen. Alle anderen werden Tränen lachen. Witzig ist vor allem, dass der Autor es fertig bringt, trotz der üblen, vulgären Sprache einen guten Stil zu behalten!
 
Hallo mausi Die vorerst noch etwas trockene Begegnung mit einem ehemaligen Schulkameraden entwickelt sich zu einem feuchten Spiel auf der Toilette. Äußerst schwierig zu lesen, da meist auf Kommas verzichtet wird. Außerdem ist die Geschichte etwas seltsam erzählt.
 
Feuchte Erfüllung Zwei Teenager fangen an,nach langer Zeit,ihre Gelüste auszuleben. Schön erzählt der Fetisch, mit der Unterwäsche, Urin und gegenseitiges betrachten beim Onanieren.
 
Heinrich und Gaby Erlebniss einer NS-frivol angehauchten Frau, geil beschriebene Erlebnisse, es begann ....
 
Ein eleganter Abend Businessmann lernt elegante Dame im Hotel kennen. Wie das Leben so spielt, beschließen beide, die Nacht gemeinsam zu verbringen. Die Lust überwältigt sie, bevor sie im Hotel ankommen, weshalb der Natursekt bereits im nahegelegenen Park in Strömen fließt. Eine sprachlich schön geschriebene Geschichte.
 
Eine feuchte Nacht Sie kommen angetrunken von einer Sause und er leckt sie, bis sie so heftig kommt, das er ihren Sekt zu testen bekommt. Leider ist die Geschichte zu kurz, um wirklich gut zu sein, darum kommt die Lust auf diesen Fetisch nicht so wirklich rüber.
 
Neuland Mauela wird von Barbara in die Lust auf NS eingeführt und nach einem Selbstversuch verabredet sie sich mit Barbara und sie treiben es gleich miteinander. Dann gehts ins Bisto und danach mit der geilen Kellnerin Karen an den Baggersee. Dort treiben sie es miteinander und bringen die 4 Herren Zuschauer dazu ihnen ein gleiches Schauspiel zu gönnen. Danach gehts dann noch kunterbund und quer zum Gruppensex. Die Geschichte ist zwar nicht kurz, aber zuviele Themen auf einmal
 
Froehliche Spiele im Wasser Ein Paar fährt im Hochsommer an einen See, um zu baden. Dabei beziehen sie das erste Mal auch Natursekt in ihre sexuellen Spiele ein. Netter Ansatz, aber extrem kurz.
 
Der Spaziergang Auf einem Spaziergang und bei den anschliessenden sehr knapp erzählten Abenteuern im heimischen Garten fliesst der Natursekt in Strömen.
 
Der Beginn einer goldenen Leidenschaft Pärchen trifft sich im Hotel und entdeckt unter der Dusche seine Leidenschaft fuer NS-Spiele. Das Interessanteste an der Geschichte ist die Frage nach der wahren Geographie des G-Punktes :-).
 



Schon seit einiger Zeit träumte er von wildem, hemmungslosem Sex mit einer
Unbekannten. Nicht viel Gerede, sondern gleich zur Sache kommen, das war es
worauf er aus war. Er hatte ihre vielversprechende Anzeige im Internet
entdeckt und sofort Kontakt aufgenommen. Nun stand er vor ihrer
Wohnungstür. Er war ziemlich aufgeregt, denn er hatte ja keine Ahnung, was
ihn erwartete. Nachdem er geläutet hatte, öffnete sie die Tür. Es verschlug
ihm fast die Sprache. Vor ihm stand eine rassige, dunkelhaarige Schönheit.
Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Sie bat ihn herein. Während er
sich seiner Jacke entledigte, musterte er sie kurz. Sie hatte eine
atemberaubende Figur, die in einer hautengen Jeans und einem knappen
T-Shirt steckte, welches gerade eben über ihre offensichtlich
wohlgeformten, großen Brüste reichte. Sie bemerkte seinen prüfenden Blick
und um ihren Formen noch mehr Ausdruck zu verleihen, stemmte sie beide
Hände in Ihre schmalen Hüften, streckte ihre Brüste nach vorn und warf ihre
Löwenmähne nach hinten. "Gefällt dir, was du siehst?" fragte sie und mit
etwas heiserer Stimme entgegnete er:"Ob mir das gefällt? Mir fehlen die
Worte!!" Sie gingen ins kleine, gemütliche Wohnzimmer und setzten sich
nebeneinander auf das kleine Sofa. "Was möchtest du trinken?" fragte sie.
Er entschied sich für ein großes, kaltes Bier. Als sie den Raum in Richtung
Küche verließ, warf er einen Blick auf ihren knackigen Hintern. Womit hatte
er das bloß verdient? Sie kam zurück, mit zwei gut gefüllten, leicht
beschlagenen Biergläsern, setzte sich dicht neben ihn und prostete ihm zu.
Mit langen Zügen leerte sie das halbe Glas und blickte ihm tief in die
Augen. "Wollen wir zum auflockern ein Video kucken?" fragte sie und griff
hinter sich in ein Regal. "Keine schlechte Idee" antwortete er. Nachdem sie
die Cassette eingelegt hatte, setzte sie sich ihm zugewandt auf seinen
Schoß und strich mit einer Hand durch sein Haar. "Ich bin wirklich angenehm
überrascht. Du siehst gut aus. Ich glaube, wir werden heute noch viel Spaß
miteinander haben." Dann presste sie ihren Mund auf seinen und stieß ihre
Zunge weit in seinen Mund hinein. Im Hintergrund lief das Video schon auf
vollen Touren und man hörte das erregte Keuchen und Stöhnen der Darsteller.
Ihre rechte Hand machte sich jetzt an seiner Hose zu schaffen. Sie griff
mit sanftem Druck in sein Gemächte, rieb und knetete. Seine Hand wanderte
nun von ihrem Knackarsch über ihre Taille, wo er zum ersten Mal ihre
Pfirsichweiche haut spürte, unter ihr T-Shirt. Als seine Hand von unten an
ihre feste Brust stieß, schwoll sein Schwanz sprungartig an. Langsam glitt
seine Hand höher und berührte einen ihrer mittlerweile hart gewordenen und
vor lauter Erregung hervorstehenden Nippel. Sie stöhnte leise auf. Er rieb
etwas fester an dem Nippel und versuchte eine Brust mit seiner Hand zu
umfassen. Es gelang ihm kaum, obwohl er große kräftige Hände hatte. Aus dem
Hintergrund hörte man eine Darstellerin sagen:"Los! Spritz mir alles in den
Mund!"- Ruckartig drehte sie sich um und sagte:"Pass auf, gleich kommt eine
geile Szene. Der Typ schießt ihr seinen ganzen Saft in den Mund und über?s
Gesicht., eine Riesenladung!"
Fasziniert starrte sie auf das Treiben am Bildschirm. "Das macht mich jedes
mal total geil",sagte sie. "Ich will, daß du das mit mir nachher auch
machst, versprochen?" Das konnte er nicht glauben. Seit Jahren hatte er
davon geträumt! Zwischenzeitlich hatten sie ihre Bierkrüge geleert. "Ich
hol? uns schnell Nachschub", sagte sie und entschwand erneut Richtung
Küche. Diesmal dauerte es etwas länger und als sie das Zimmer betrat, hatte
sie außer einer kleinen, weißen Schürze n i c h t s mehr an! Der Anblick
machte ihn fast ohnmächtig und sein Schwanz drohte zu explodieren. Zwei
supergeile Titten wippten im Takt ihrer Schritte über den frischgefüllten
Bierkrügen. Sie setzte sich erneut auf ihn und beide tranken in großen
Zügen. Dann nahm sie ihm sein Glas ab und machte sich unvermittelt an
seiner Kleidung zu schaffen. Sie streifte ihm sein T-Shirt über den Kopf
und warf es über ihre Schulter in hohem Bogen durchs Zimmer. Dann kniete
sie sich direkt vor ihm zwischen seine Beine und begann an seinen
Brustwarzen zu lecken und zu saugen. Er spürte die harten Nippel ihrer
festen Brüste an den Innenseiten seiner Oberschenkel. Dann richtete sie
sich wieder auf , öffnete den Gürtel seiner Hose und zerrte sie von seinem
Körper. Nun war seine Erregung nicht mehr zu verbergen. Sein stark
geschwollener Schwanz zeichnete sich unter seinem Slip deutlich ab und ein
feuchter Fleck in der Mitte zeugte von seiner Erregtheit. Sie beugte sich
vor und biß vorsichtig in seinen Schwengel. Sie knabberte und kaute. Aber
immer ganz behutsam. Dann glitt ihre Hand seitlich in seinen Slip und
umschloß seinen Schwanz. Langsam ließ sie seine Vorhaut vor- und
zurückgleiten und strich mit dem Daumen über seine feuchte Eichel. Er
stöhnte auf. Während sie ihm den Slip nun ganz abstreifte, tönte vom
Fernseher ein plätscherndes Geräusch herüber. Auf einem Bett lag ein Kerl.
Über ihm stand mit gespreizten Beinen eine Darstellerin und pinkelte über
seinen Körper. "Das müsste man unbedingt auch mal ausprobieren!" sagte sie
zum Fersehgerät gewendet."Das muß doch ein total geiles Gefühl sein, wenn
einem die warme Pisse so über den Körper läuft." "In diesem Sinne:Prost"
rief er begeister und griff zu seinem Bierkrug. Sie ließ sich nicht lange
bitten und leerte ihren Krug in einem Zug. "Ich bin schon seit Stunden
nicht auf der Toilette gewesen",sagte sie ."Es wird aber langsam Zeit. Wie
sieht?s bei Dir aus? Kannst du schon?" Er nickte .begeistert Aufgrund ihrer
Anzeige, in der sie von tabulosem Vergnügen schrieb, hatte er diese
interessante Spielart bereits einkalkuliert und es ebenfalls die letzten
Stunden vor dem Treffen vermieden, die Toilette aufzusuchen. Eilig standen
sie auf, sie griff zu seinem zwischenzeitlich stattlich angewachsenen
Ständer und zog ihn ins Bad. Vorsorglich hatte sie den Raum gut vorgeheizt.
"Leg dich in die Wanne", sagte sie, während sie sich ihre Servierschürze
abband. Als er in der Wanne war, stellte sie sich über ihn mit den Füßen
auf dem Wannenrand. "Das ist zu weit weg", sagte er und so ging sie über
ihm in die Hocke. Nun erst bemerkte er, daß sie ganz und gar rasiert war.
Ein schönes glattes Vötzchen, dachte er, reckte seinen Kopf nach oben und
leckte etwas daran. Während sie sich mit der einen Hand an der Wand
abstützte, spreizte sie mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand ihre
Schamlippen auseinander. Sogleich begann er, mit seiner Zunge in sie
einzudringen und ihren Kitzler mit sanftem Druck zu stimulieren."Ah, ist
das geil",entfuhr es ihr."Mach weiter..."Und er ließ seine Zunge in ihrer
duftenden Grotte kreisen. Da, auf einmal sagte sie: "Pass auf, jetzt geht?s
los." Er wich mit seinem Kopf etwas zurück und schon kam der erste kleine
Schwall ihres gelben Saftes herausgeplätschert. Genau über seinen
Brustkorb. Sie schaute von oben ganz fasziniert zu."Gleich...gleich geht?s
richtig los", sagte sie. Im nächsten Augenblick schoß ein wesentlich
stärkerer Strahl aus ihrer Muschi und dann schien der Damm gebrochen zu
sein. Es floss ein unaufhörlicher heißer Strahl aus ihr. Dabei bewegte sie
ihr Becken auf und ab. Sie versuchte, ihren Strahl über seinen ganzen
Körper zu lenken. Er wand sich unter ihr wie ein Aal. Da traf ihn der
Strahl auch in den Mund. Er versperrte seinen Rachen und bewegte seinen
Kopf direkt vor ihre Muschi. Nun lief ihr Saft direkt in seinen Mund und
gleich wieder aus seinen Mundwinkeln heraus. Während der Quell zu versiegen
begann, fing er wieder an ihre Muschi zu lecken und holte so noch die
letzten Tropfen aus ihr heraus. Völlig von Sinnen stieg sie vom
Badewannenrand hinab. "Los, stell dich hin", keuchte sie und kniete sich
vor ihm in die Wanne."Jetzt bin ich dran. Piss mich voll!"Sie nahm seinen
Schwengel, der wie ein dicker Gummischlauch zwischen seinen Beinen hing, in
die Hand und zielte auf ihren weit geöffneten Mund. Er gab dem
zwischenzeitlich fast unerträglich gewordenen Druck nach, und merkte, wie
sein heisser Saft von der Blase durch seinen Schwanz zur Spitze. Er blickte
von oben auf sie herunter und sah wie sein kräftiger gelber Strahl genau in
ihrem Mund landete. Doch was tat sie? Sie schluckte und schluckte was das
Zeug hielt Zwischendurch lenkte sie den Strahl auf ihre Titten, deren
Nippel sich stark aufgerichtet hatten und verrieb seine Pisse mit der
freien Hand über beide Brüste. "Hör noch nicht auf!" rief sie, als der
Strom zu versiegen schien und schnappte gierig mit ihrem Mund nach seinem
Schwanz. Sie saugte und lutschte und empfing noch einen langen Strahl des
köstlichen Saftes. Als sie alles aus ihm herausgepumpt hatte, nahm sie mit
ihren Händen etwas von der Mischung ihrer Säfte aus der Wanne und verrieb
es auf ihren Körpern." Mann, das war das geilste was ich jemals erlebt
habe", sagte er zu ihr." Mann soll doch den Tag nicht vor dem Abend loben",
entgegnete sie mit einem vielsagenden Lächeln. Dann zog sie den Stöpsel aus
der Wanne und sie duschten und seiften sich gegenseitig ab. Nachdem sie
sich abgetrocknet hatten, zog sie ihn in ihr Schlafzimmer. Sie setzte sich
auf die Bettkante und betrachtete sein gutes Stück. Sie fing an, seine Eier
mit der einen Hand sanft zu massieren, während sie mit ihrer anderen Hand
seine Vorhaut ganz zurückzog und mit ihrer Zungenspitze über seine Eichel
fuhr. "Ah, er wächst ja schon wieder", sagte sie und beide beobachteten wie
"Er" sich langsam wieder zu beachtlicher Größe aufrichtete. Unvermittelt
schnappte sie mit ihrem warmen, weichen Mund zu und ließ ihn ganz und gar
in ihm verschwinden. Mit der freien Hand wichste sie seinen mittlerweile
steinharten Schwanz . Als er merkte, wie der Saft in ihm aufzusteigen
begann, stieß er sie mit sanften Ruck nach hinten. Da lag sie vor ihm, mit
weit gespreizten Schenkeln. Er kniete sich zwischen ihren Beinen auf den
Boden und presste sein Gesicht auf ihre herrlich glatte, schon etwas
feuchte Muschi. Mit seiner Zunge fuhr über ihre Schamlippen. Er hob ihr
Becken etwas an und sie streckte beide Beine weit gespreizt in die Höhe.
Nun hatte er freien Zugang zu ihrer herrlich duftenden Grotte. Mit seinem
Mittelfinger rieb er unter leichtem Druck ihre feuchte Klitoris. Das schien
ihr sehr zu gefallen, denn ihr Atem wurde schwerer. "Leck mich!" stieß sie
hervor. Und ohne seinen flinken Finger von ihr zu lassen, fuhr er mit
seiner Zunge durch ihre nasse Spalte, nahm ihre Klitoris zwischen seine
Lippen und sog sie in seinen Mund hinein. Dabei spielte er mit seiner
Zungenspitze immer wieder an ihr. Ein Zittern durchfuhr ihren Körper. Sie
keuchte: "Nicht so schnell. Es soll ganz lange dauern". "Hast Du sowas wie
Babyöl ?" fragte er. "Wozu denn das?" fragte sie verwundert, erhob sich
aber sofort und kam gleich darauf mit einem kleinen Fläschchen zurück."Leg
dich mit dem Rücken auf?s Bett", sagte er während er die Flasche öffnete.
Er kniete sich über ihre Oberschenkel und goß etwas Öl über ihre Brüste und
über ihren Bauch. Dann verrieb er die herrlich glitschige Flüssigkeit auf
ihrem Körper. Er knetete mit sanftem Druck ihre öligen Titten durch und
rieb ihre harten Nippel zwischen seinen Fingern. Nun nahm sie die Flasche
und übergoß seinen Schwengel mit reichlich Öl. Mit beiden Händen rieb sie
seinen Schwanz ein. Er flutschte nur so durch ihre Finger und das dabei
entstehende schmatzende Geräusch war einfach geil. Nun zog sie ihn weiter
zu sich nach oben. Er kniete jetzt auf ihrem Brustkorb und sein Schwanz lag
lang und schwer zwischen ihren glänzenden Titten. Sie drückte beide Brüste
zusammen und er fing an, sie zwischen die Titten zu ficken. Es war ein
unbeschreiblich geiles Gefühl, die Schwanzspitze hervorflutschen und wieder
verschwinden zu sehen. Dann legte sie eine Hand auf seine rechte Arschbacke
und wichste seinen Schwanz mit der anderen. Immer schneller wurde sie. Er
merkte schon wieder, wie dieses starke Kribbeln durch seinen Unterkörper
zog. Er stöhnte immer heftiger und merkte, daß er es nicht mehr lange würde
halten können. "Komm!" stieß sie hervor, während sie ihren Kopf
anhob,"komm, spritz! Spritz mir alles in den Mund!" Sie zog ihn über ihren
Kopf, sodaß sie seinen Schwanz lutschen konnte. Sie leckte und mit weit
geöffnetem Mund wichste sie unaufhörlich weiter. Seine Schwanzspitze zielte
genau auf ihren Mund, als er sich mit lautem Stöhnen in vielen großen
Schwällen in und über ihr entlud. Auf ihrem Gesicht, in ihren Haaren, in
ihrem Mund, überall landete sein Saft. Sie leckte sich mit der Zunge den
Saft von Lippen. Mit dem Zeigefinger nahm sie die Flüssigkeit von ihren
Wangen ab. Völlig benebelt vor Lust leckte er seinen eigenen Saft von ihrem
Finger ab. Völlig fertig fiel er zur Seite und blieb neben ihr liegen.
Beide atmeten schwer. Nach einigen Minuten stand sie auf und ging in die
Küche. "Willst Du auch was trinken?" rief sie. Er stand auf und ging zu
ihr. Sein Schwanz stand noch immer.Sie trank mit langen Zügen aus einer
gerade geöffneten Wasserflasche. Sie deutete auf den Kühlschrank und
sagte:"Nimm Dir was Du willst." Während er sich ebenfalls an einer Flasche
kalten Wassers labte, setzte sie sich auf den Küchentisch, spreizte die
angewinkelten Beine auseinander und sagte:"Ich glaub? ich muß schon wieder
pinkeln..." Er ging vor ihr in die Hocke und betrachtete ihre Muschi. Mit
beiden Händen zog sie die Schamlippen auseinander, sodaß er freien Blick
auf ihre rosige Grotte hatte. Er konnte einfach nicht widerstehen, sie zu
lecken. Und während er dabei war, traf ihn ein warmer, gelber Strahl ihrer
Pisse genau ins Gesicht. Wie ein besessener leckte und trank er aus dem
sprudelnden Quell. Was er nicht in sich aufnehmen konnte, lief über den
Tisch und seinen Körper auf den Fußboden. Als sie fertig war, rutschte sie
vom Tisch und bedeutete ihm, sich auf den Rücken zu legen. Sie nahm seinen
Schwanz und bließ ihn nach allen Regeln der Kunst. Es dauerte nicht lange
und er spritzte ihr erneut mehrere Spermaladungen direkt in den Mund. Sie
behielt alles in ihrer Mundhöhle und als sie ihn völlig ausgemolken hatte,
ließ sie seinen Saft langsam wieder herauslaufen. Sein Sperma tropfte auf
seine Eichel und lief am Schaft hinab. Von dort leckte sie es wieder ab und
ließ es widerholt auf seine Eichel tropfen. Mit einer Hand verrieb sie die
glitschige Masse über seinem Schwanz der nun sichtlich an Kraft verloren
hatte. Mit nachlassender Spannung verspürte er jedoch wieder seine gut
gefüllte Blase. Sie schien seine Gedanken zu erraten und sagte:" Warte
mal...Stell dich mal hin..." Sie öffnete eine Schranktür und holte einen
Glaskrug heraus. "So! Da pinkelst Du jetzt mal rein, o.k.?" Sie hielt den
Krug unter seinen Schwanz und endlich konnte er dem rasch angewachsenen
Druck nachgeben. Mit einem kräftigen Strahl schoß seine heiße, kräftg gelbe
Pisse aus seinem Schwengel. Der Krug füllte sich rasch. Als er fertig war,
gab sie ihm das Behältnis in die Hand und setzte sich auf den Boden. Sie
stützte sich mit beiden Händen nach hinten ab und warf den Kopf in den
Nacken."Jetzt gieß es über mir aus!" sagte sie. Langsam kippte er den
Inhalt des Kruges über ihre bebenden Titten. Plätschernd ergoß sich seine
warme Pisse über ihren Körper. Mit beiden Händen verrieb sie den Saft und
knetete ihre großen, festen Brüste. Dann schnellte ihr Kopf nach vorn und
mit herausgestreckter Zunge schnappte ihr Mund nach dem, was da aus dem
Krug rann. Der Saft lief in ihren Mund und aus den Mundwinkeln wieder
heraus. Als der Krug geleert war, sagte sie: "Geil! Einfach geil!". Sie
gingen erneut unter die Dusche. Diesmal aber benutzten sie sie wirklich nur
zu ihrem eigentlichen Zweck. Dann legten sie sich völlig ausgelaugt ins
Bett und schmiegten sich aneinander.Er sagte: "So hab ich mir das immer
vorgestellt. Voller Geilheit alles tun, was einem gerade einfällt. Seit
Jahren trage ich diese Phantasien schon mit mir herum.Und das wir uns nun
gefunden haben ..." Sie (schon fast eingeschlafen):"Ganz deiner
Meinung....wir müssen uns unbedingt öfter mal treffen...ich hab da noch ein
paar geile Ideen..."."Oh, mir fallen da auch noch ein paar Sachen
ein,"sagte er."Hast Du schon mal daran gedacht es mit zwei Männern zu
machen, oder mit einer anderen Frau? Ich glaube nämlich, daß ich etwas
Bi-veranlagt bin. Ich würde auch zu gern mal einen Schwanz lutschen und mir
von einem anderen Kerl Spermafontänen ins Gesicht und in den Mund spritzen
lassen." Schlagartig wurde sie wieder hellwach:"Ehrlich? Also wenn das so
ist, ich kenne da jemanden mit ähnlichen Neigungen. Den können wir ja
nächstes Mal mit einladen"."Ja!" rief er begeistert aus,"mach das mal." Und
so schliefen sie, während schon neue Phantasien in ihnen erwachten,
engumschlungen ein.



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