Es war wiedermal einer der Tage, an denen ich an nichts anderes denken
konnte außer Sex. Alles was ich sah erinnerte mich irgendwie an einen
geilen Akt. Gegen Mittag beschloß ich mir mit einem Porno Abhilfe zu
schaffen. Ich legte den Film ein, machte es mir nackt am Sofa bequem und
holte mir einen Dildo. Begierig glotzte ich auf die harten Schwänze und wie
sie sich in die nassen Fotzen und Ärsche bohrten und steckte mir selbst wie
wild mein Ersatzteil rein. Als ich zum zweiten Mal gekommen war ließ meine
Geilheit etwas nach und ich wandte mich anderen Dingen zu.
Doch gegen Abend war dieses gewisse Jucken in meiner Muschi wieder da und
ich wusste, diesmal kann ich es nicht mit einem Porno und einem Dildo
wieder abstellen.
Ich beschloß auszugehen und einen Aufriß zu machen. Also warf ich mich in
Mini und Bluse, schlüpfte in meine Heels und verließ ohne Unterwäsche das
Haus. Endlich im Club äX-Ray" angekommen setzte ich mich an die Bar und
ließ mir erstmal einen Drink kommen. Meine langen Beine schlug ich
übereinander und tat so als hätte ich nicht gemerkt, daß meine Mini
hochgerutscht war und viel von meinem Schenkel zeigte.
Dies verfehlte die Wirkung nicht, denn wenig später lernte ich Sascha und
Michael kennen. Diese luden mich auf Drinks ein und machten mir ständig
Komplimente. Ich merkte schnell, daß die beiden das gleiche im Sinn hatten
wie ich. Es dauerte nicht lang bis auch der erste Körperkontakt kam.
Michael (links von mir) und Sascha (rechts) begannen sanft meine
Oberschenkel und Knie zu streicheln. Ich schenkte ihnen ein genieserisches
Lächeln. Das ermutigte meine beiden Boys natürlich. Sascha fuhr langsam mit
seiner Hand unter meinen Rock und flüsterte: äMal sehen, ob Dein Höschen
schon feucht ist." Ich antwortete: äIch trage gar keins." Er fuhr mit der
Hand bis in meinen Schritt, merkte, daß ich nicht log und meinte: äUnd
frisch rasiert bist Du ja auch. Wow, ich glaube, da haben wir uns ein
geiles Luder geangelt." Natürlich musste sich auch Michael davon
überzeugen, drehte mich auf meinem Barhocker zu ihm herum und streckte
ungeniert die Hand unter meinen Mini und drückte meine Beine etwas
auseinander. In diesem Club konnte man soetwas leicht ungesehen machen, da
die Beleuchtung sehr spärlich ausfiel und sich die meisten Leute
hauptsächlich auf`s Tanzen konzentrierten.
Michael zog meine Schamlippen auseinander und fuhr mit den Fingern meine
Spalte auf und ab. Dann steckte er ihn rein und machte leichte
Stoßbewegungen. Sascha legte von hinten seine Hände auf meine Brüste und
drückte sie leicht. Ich dachte, ich halte es nicht länger aus. Ich wollte
endlich gefickt werden und wenn sich nun gleich zwei Jungs gefunden hatten,
umso besser. Ich machte also den Vorschlag, den Club zu verlassen. Einer
der beiden wohnte nur ein paar Blocks entfernt und so gingen wir dorthin.
In der Wohnung angkommen drückte mich Sascha gegen die Wand im Vorzimmer
und schob meinen Rock hoch. Schnell hatte ich auch seine Hose offen und
holte seinen schon harten Schwanz raus. Er hob mich ein Stück an und
schwups verschwand auch schon sein wirklich großes Stück in meinem nassen
Loch. Er stöhnte auf und gab mir ein paar kräftige Stösse zu spüren. Dann
zog er ihn raus und drehte mich um und ich beugte mich nach vorn, streckte
ihm meinen Po entgegen. Er zögerte nicht und schon fickte er von hinten in
mich rein. Diese Stellung liebe ich besonders, weil man die Schwänze so
schön tief in sich spürt und bei diesem Riesenexemplar gab es eine ganze
Menge zu spüren. Doch nun stand plötzlich Michael vor mir. Er war bereits
nackt und sein Lümmel stand wie eine eins. Er sah uns zu und ich merkte,
daß ihn mein Gestöhne noch viel geiler machte. Er hielt mir seinen Schwanz
vors Gesicht und ich blies was das Zeug hielt. Sog seinen Schwanz tief in
meinen Mund. Dann wechselten wir den Ort des Geschehens. Ich entledigte
mich meiner Klamotten. Sascha folgte meinem Beispiel und so waren wir alle
drei splitternackt als wir im Schlafzimmer ankamen. Michael lag am Bett,
ich setzte mich auf ihn und begann zu reiten. Nun lutschte ich ausgiebig an
Saschas Latte, die köstlich nach dem Saft meiner Möse schmeckte. Beide
drückten meine Titten und zogen an den Nippeln. Das machte mich noch viel
geiler und ich schob mir den Mittelfinger meiner linken Hand ins Poloch.
Langsam ließ ich den angefeuchteten Finger reingleiten. Ich konnte spüren
wie nebenan der Schwanz meine Muschi ausfüllte. Der Anblick dürfte Sascha
ziemlich gefallen haben, denn kurz darauf spritze er mir seinen Saft in den
Mund, den ich gierig hinunterschlang. Ich leckte seinen Lümmel sauber und
ließ keinen Tropfen über, lutschte bis sein Schwanz abgeschlafft war. Nun
konnte ich mich voll auf den Ritt auf Sascha konzentrieren. Sein
Gesichtsausdruck verriet mir, daß auch er gern den Schwanz leergelutscht
bekommen würde. Doch dafür wollte ich mir noch etwas Zeit lassen und
vorerst den Ritt geniesen und mir weiter im Po rumbohren. Doch da merkte
ich, daß sich Sascha hinter mir aufgebaut hatte. Er zog meinen Finger aus
dem Po und leckte stattdessen mit seiner Zunge meine Spalte, steckte mir
auch zeitweilig die Zunge ins Arschloch und benetzte es mit seinem
Speichel. Dann nahm er zwei seiner Finger und begann meinen Hintereingang
sanft zu dehnen. Ich genoß es total und bekam einen Orgasmus. Er dehnte
weiter bis er vier seiner Finger reinbekam, dann hörte er auf. Er packte
mich und zog mich ein Stück nach hinten und Michaels Schwanz flutschte aus
mir raus. Sekunden später hatte ich Saschas wieder hartes Riesending in der
Muschi und er versetzte mir wieder einige kräftige Stösse. Dann zog er ihn
auch schon wieder aus mir raus. Sein Prachtstück war nun voll mit meinem
glitschigen Mösensaft. Ich schob mein Loch wieder über den unter mir
liegenden Michael und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Ich hatte ja
schon einiges in meinem Arsch gehabt, aber so einen Riesenschwanz noch nie
und ich zweifelte daran ob er auch problemlos reinpassen würde. Doch Sascha
hatte mit seiner Dehnung volle Arbeit geleistet. Er schob mir den Schwanz
langsam in den Po. Meine Rosette dehnte sich noch ein bißchen, aber es tat
überhaupt nicht weh und ich genoß die Unmenge von Schwanz die ich da im
Arsch stecken hatte. Er begann mit leichten Stössen und nun konnte ich
fühlen wie der Schwanz in meiner Muschi und der Schwanz in meinem Arsch
sich aneinander rieben. Ich musste laut stöhnen, ja fast schreien. Beide
steigerten ihre Stoßheftigkeit bis ich unter harten Stössen laut kam. Kurz
darauf kam auch Michael unter mir und schoß seinen warmen Saft meine Möse
hinauf. Sekunden später kam auch Sascha und füllte mein Poloch mit seinem
Sperma. Er zog seinen Schwanz heraus und vor ihm lag nun klaffend mein
Loch. Er meinte nur: äGeiler Arsch, geiler Fick!"
Ich ging dann ins Bad und wollte mich etwas waschen, schließlich lief mir
der Saft aus beiden Löchern die Schenkel hinunter. Kaum dort angekommen
stand auch schon Michael im Bad, sah mich grinsend an und meinte: äLaß mich
dich schlecken!" Ich stimmte bereitwillig zu und stellte mich mit
gespreizten Beinen vor ihn. Er kniete sich unter mich und begann mir zuerst
das Sperma von den Schenkeln und dann von der Muschi zu lecken.
Zwischendurch lutschte er gekonnt meine Klit. Langsam merkte ich einen
Druck auf meiner Blase und wusste, dass ich meine Pisse nicht mehr lang
zurückhalten würde können und so sagte ich: äDu, ich muß pinkeln." Er sah
mich voll Begeisterung an und meinte nur: äNa, dann lass dich nicht
aufhalten." Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Dieser Junge
war genau nach meinem Geschmack. Erwartungsvoll schleckte er weiter an
meiner Möse herum dann ließ ich erst nur einen kurzen Spritzer los.
Begierig nahm er ihn auf, öffnete seinen Mund weit und wartete auf den
Rest. Den bekam er auch, ich pisste ihm meinen vollen Blaseninhalt ins
Gesicht. Nicht alles landete in seiner Kehle, obwohl er sich große Mühe gab
keinen Tropfen zu vergeuden. Einiges floß ihm an den Mundwinkeln hinunter
und tropfte auf die Fließen. Als ich fertig war leckte er mir die
Pissereste von der Muschi. Dann stand er auf, stellte sich hinter mich und
drückte mich nach vorn. Ich hielt mich am Rand der Badewanne fest und
erwartete den nächsten Arschfick. Er steckte mir den Schwanz in mein noch
immer sehr gedehntes Poloch. Da merkte ich, daß sein Schwanz nicht sehr
steif war, eigentlich noch ziemlich schlaff. Doch aufgrund der enormen
Dehnung von vorhin hatte er trotzdem keine Probleme beim Eindringen. Jetzt
wusste ich auch was er vorhatte und da spürte ich es auch schon. Er
pinkelte mir in meinen Arsch und es war ein tolles Gefühl. So warm und
feucht. Die Pisse lief und lief. Ich hatte das Gefühl, er würde ewig in
mich hineinpinkeln. Doch dann war er fertig, zog den Schwanz hinaus und es
lief mir warm über die Backen.
Sascha hatte die ganze Zeit an der Tür lehnend unsere äWasserspielchen"
beobachtet. Er kam zu mir drückte mich auf die Knie. Dann steckte er mir
seinen nun auch schlaffen Lümmel ins Maul und pinkelte nun auch in mich.
Ich versuchte auch alles zu schlucken, so wie es vorhin Michael fast bei
mir geschafft hatte. Doch mir fehlte die Übung und so lief auch einiges
über meine Titten. Am Ende war ich fast überall voll mit der Pisse und die
Jungs waren zufrieden. Und ich auch!
Anschließend haben wir noch gemeinsam ein Bad genommen, ein bißchen
gefummelt aber an diesem Abend nicht mehr gefickt. Wir haben uns aber noch
ein paar Mal später zu Fickabenden getroffen und es war jedesmal
überwältigend und äfeuchtfröhlich"!
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