Ich traf Jon gegen Mittag im Bahnhof. Wir umarmten uns, und er steckte
die Hand unter meinen Rock und streichelte meinen Po durchs Höschen.
"Heute bist du also schön artig", spottete er. Damit meinte er, dass
ich mir diesmal, im Gegensatz zum vorhergehenden Tag, nicht ins Höschen
gepinkelt hatte.
Ich war tatsächlich den ganzen Vormittag schrecklich artig gewesen.
Aber das hatte auch seine guten Seiten. Ich hatte nämlich Mutti beim
Kaufen von Andenken und beim Schreiben der Ansichtskarten so sehr
geholfen, dass sie mir und Jon die berühmte Picknick-Speise vom
Feinschmecker-Restaurant als Belohnung gekauft hatte. Ich freute mich
sehr, nicht nur, weil das Essen lecker sein würde, sondern auch wegen
der großen wasserundurchlässigen Plane, die vom Restaurant ausgeliehen
wurde, damit man beim Picknick darauf sitzen konnte. Nicht, dass wir
einen Ausflug vorhatten. Da es stark regnete, würden wir in Jons
Hotelzimmer picknicken. Aber die Plane würde den Teppich vor allerlei
Nässe gut schützen, was unbedingt erforderlich sein würde, da ich nicht
die geringste Absicht hatte, auch am Nachmittag artig zu sein.
Es war ziemlich voll im Zug, aber wir fanden einen freien
Einzelsitzplatz am Ende des letzten Wagens. Jon setzte sich darauf, und
ich setzte mich auf seinen Schoß. Ich schob meinen Rock beiseite, so
dass mein Slip direkt auf seiner dünnen schwarzen Hose lag und ich
seine Wärme unter meinem Po spürte. Er umarmte mich und wir küssten uns
zärtlich. Ich spürte einen Druck an meiner Hinterbacke, als sein Penis
allmählich erigiert. Ich streichelte Jons kräftigen, braungebrannten
Arm, und er schob eine Hand unter mein T-Shirt, so dass sie bequem auf
meinem Bauchnabel ruhte. Ich genoss den körperlichen Kontakt und das
Gefühl leichter Erregung, und fühlte mich sehr wohl.
Dann fiel mir etwas ein; etwas so Schönes, dass ich nach Luft
schnappte. Jon fragte mich, was los wäre, aber ich legte meinen Finger
auf seinen Mund und sagte, er sollte ruhig bleiben. Dabei grinste ich
schelmisch, damit er wusste, dass ich eine angenehme Überraschung
vorbereitete. Ich brauchte jetzt nur noch die verlockende Idee zu
verwirklichen - falls ich es wagte. Die Tat, die ich vorhatte, kam mir
so wunderbar unanständig vor, dass ich eine Gänsehaut kriegte. Es würde
uns in Verlegenheit bringen, erwischt zu werden. Mehrere Sekunden lang
empfand ich gleichzeitig freudige Erwartung und leichte Angst - eine
berauschende Kombination. Dann tat ich es endlich; da, während ich auf
dem Schoß meines Freundes saß, von den vielen anständigen Leuten im Zug
umgegeben, pinkelte ich mir ins Höschen. Ein freudiger Schauer
durchlief mich, als ich die warme Flüssigkeit spürte und wusste, dass
auch Jon sie bald spüren würde. Plötzlich drückte er mich zu sich und
küsste mich. Ich hörte mit dem Pinkeln auf und genoss die wärme Nässe
und Jons begeisterte Reaktion. "Hui, Lisa", keuchte er, "du bist die
Allerbeste!" Er küsste mich noch einmal. "Kannst du weitermachen?",
fragte er begierig. Ich pinkelte also wieder; nur noch eine Sekunde,
weil ich den Sitz nicht nass machen wollte. Dann wackelte ich mit dem
Po, damit der nasse Stoff an unseren Körpern rieb, und drückte mich
gegen Jons Schwanz, bis er mich bat, still zu halten, weil er sonst
gleich kommen müsste.
Ich saß also still, außer dass ich Jons Arm sanft streichelte. Ich war
zwar erregt, aber ganz zufrieden, einige Minuten nur da zu sitzen und
mich angenehm geil zu fühlen. Dann spürte ich an meiner Pobacke eine
Wärme, die sich schnell ausbreitete. Ich staunte; jetzt pinkelte Jon.
Das hatte ich wirklich nicht erwartet, und es törnte mich unheimlich
an. Ich sah mich schnell um. Niemand sah uns an. Ich steckte mir die
Hand unter den Rock, streichelte kurz den Schenkel, und presste mir den
nassen Slip gegen die Schamgegend. Ich sehnte mich nach einem Orgasmus;
der würde das kleine Abenteuer ganz perfekt zum Abschluss bringen. Ich
zog den nassen Slip beiseite und tastete nach der Klitoris. Ich hatte
jetzt wirklich Angst, dass mich jemand bemerken würde, aber die
Erregung war stärker; ich konnte sie einfach nicht mehr widerstehen.
Jon bemerkte, was ich machte, und begann, meine Brüste zu massieren.
Meine Finger drückten meine Klitoris, kreisten langsam, dann schneller.
Ich steckte mir zwei Finger in die Muschi. Jon drückte mir die
Brustwarzen. Lustwellen flossen durch meinen Körper durch.
Aber der Zug näherte sich der Endstation. Manche Leute standen auf und
begannen, ihre Taschen zu sammeln. Sie könnten mich jederzeit ansehen.
Ich wagte es nicht mehr zu wichsen. Widerwillig zog ich die Hand von
der Klitoris weg. Jon hörte auf, meine Brüste zu streicheln, und
umarmte mich tröstend. Wir gaben uns einen langen Zungenkuss, und ich
pinkelte wieder, was den Frust beträchtlich linderte. Obwohl ich den
Orgasmus hatte aufschieben müssen, konnten wir unser nasses Spiel noch
heimlich genießen, und wir amusierten uns köstlich, während die Leute
nichtsahnend aus dem Zug ausstiegen.
Als der Wagen leer war, hatte ich mich ein bisschen beruhigt. Wir
entschieden, dass wir darauf verzichten würden, Liebe da im Zug zu
machen. Es hätte nämlich jederzeit jemand einsteigen können. Ich stand
auf und sah Jons Hose an. Wie ich erwartet hatte, war die Nässe auf dem
schwarzen Stoff gar nicht wahrzunehmen. Und da es so stark regnete,
würden eventuelle Flecke sowieso nicht auffallen. Als wir durch das
Einkaufszentrum zu Jons Hotel ging, hielt er den Picknickkorb vor sich,
um seinen großen Ständer zu verbergen. Ich freute mich, weiblich zu
sein und deshalb von solchen Problemen verschont zu bleiben; meine
Zitzen waren zwar ganz steif, aber niemand würde das bemerken, obwohl
ich keinen BH anhatte. Beim Laufen presste ich mir ab und zu die Beine
zusammen, um die Feuchtigkeit im Höschen besser zu spüren.
Als wir im Hotelzimmer ankamen, konnten wir keinen Moment länger
warten. Wir warfen uns sofort aufs Bett. Ich zog die Vorderseite meines
Höschens beiseite, damit Jon seinen Penis hineinstecken konnte. Wir
umarmten uns, rammelten uns immer wieder zusammen; wir wollten nur so
schnell wie möglich kommen. Der Frust von früher hatte sich in Erregung
umgewandelt, und die Erregung wuchs schnell. Ich brauchte dringend den
Orgasmus, ich musste unbedingt kommen. Mit einem Finger rieb ich mir
die Klitoris. Ich spürte Jon mehrmals zucken, und gleichzeitig
überflutete meinen Körper endlich der langersehnte Rausch. Es war ein
schöner kleiner Quickie-Orgasmus; ich fühlte mich danach entspannt,
aber freute mich noch sehr auf weitere aufreizende Spiele.
Zuerst aber wollten wir essen. Ich nahm die große Plane aus dem
Picknickkorb heraus, und legte sie auf den Teppich. Um ganz sicher zu
sein, legte ich auch ein großes Plastiktuch auf die Plane. Jon zog sich
die feuchte Hose aus, weil sie unbequem geworden war. Und ich zog mir
den Rock aus. Wir legten die Socken und Schuhe ab, und setzten uns auf
das Plastiktuch. Beim Essen vernachlässigten wir die Zärtlichkeiten
allerdings nicht. Unsere Beine drückten sich aneinander, und
verschlangen sich ineinander. Ich knöpfte Jons Hemd auf und streichelte
seine leicht behaarte Brust, während er mir Räucherlachs in die Mund
steckte, und ich seine Finger leckte und lutschte - sie schmeckten mir
noch besser als das Essen. Ich fütterte ihn mit Salatblättern, während
er seine Hand unter mein T-Shirt schob und meine Brüste liebkoste. Als
er meine Brustwarze kniff, zappelte ich und ließ dabei viel Salatsoße
auf seine Brust tropfen. Die leckte ich natürlich gründlich ab, und Jon
nutzte die Gelegenheit, meinen Rücken zu streicheln. Nach jedem
Sandwich machten wir eine Pause, um uns zu liebkosen oder küssen. Es
wurde immer schwerer, dem Essen Beachtung zu schenken, obwohl es
wirklich lecker war. Jede Bewegung, jede Bemerkung, jede Berührung
schien voller Erotik zu sein. Zu dem Essen tranken wir viel Fruchtsaft
und Mineralwasser, und unsere Blasen wurden angenehm voll, was unsere
Erregung noch verstärkte. Wir gaben uns immer häufiger Zungenküsse, und
als wir den Nachtisch aßen, merkten wir nicht mehr, in welchen Mund wir
die Stücke Apfelstrudel steckten oder wer sie schließlich schluckte;
wir gaben sie von Mund zu Mund weiter und aßen einfach gemeinsam,
während Jon immer wieder meine Hinterbacken streichelte, und meine
Finger mit der Beule in seinem feuchten Slip spielten.
Jon ließ seine Finger in meinen Arschschlitz gleiten und kitzelte mein
Arschloch. Ich drückte mich fest gegen ihn. Seine Finger bewegten sich
vorwärts, streichelten mich zwischen dem Arschloch und der Muschi. Das
war unwiderstehlich schön. Wir sahen uns in die Augen. Das Essen war
köstlich gewesen, aber jetzt wollten wir uns anderen Bedürfnissen
hingeben. Wir schluckten den Kaffee in ein paar Sekunden hinunter, und
ich stand auf und räumte die Teller usw. hastig auf. Jon zog sich das
Hemd aus und stand hinter mir, drückte sich an meinen Po. Er steckte
seine Hand in meinen feuchten Slip und schob zwei Finger in meine
Muschi. Ich pinkelte seine Hand an, und das Pipi rieselte zwischen
seine Finger, tropfte von meinem Höschen hinunter und klatschte um
unsere Füße. Mit seiner anderen Hand streichelte Jon meine Brustwarzen.
Seine Zunge leckte meinen Hals zärtlich. Ich lehnte mich an ihn zurück
und genoss das kribbelnde Gefühl, das sich durch meinen Körper
ausbreitete, wärend sich Jons Schwanz fest gegen meinen Po drückte und
Pipi an meinen Beinen hinunterlief.
Jon schug vor, ich sollte mir das T-Shirt ausziehen, damit es nicht
nass werden würde. Aber als er das sagte, empfand ich ein dringendes
Verlangen, dass er doch mein T-Shirt klitschnass machen würde. Ich
drehte mich um und kniete vor ihm. Ich nahm seinen Schwanz aus seinem
Slip heraus und meinte, "Du sagst ja immer, dass ich in einem nassen TShirt besonders süß aussehe..." Vor lauter Vorfreude konnte ich fast
nicht mehr sprechen. "Bitte...", keuchte ich. Ich sah den goldenen
Strom aus seinem Schwanz fließen, dann spürte ich die Wärme um meine
Brüste. Ich krümmte mich vor Vergnügen. Es gibt nichts Schöneres als
warme Pisse. Jon durchnässte das T-Shirt völlig. Als er immer noch
pinkelte, zog ich die Vorderseite meines Höschens weg, damit er meine
Muschi und meine Klit direkt anpissen konnte. Das nasse T-Shirt war
ganz durchsichtig geworden und klebte sich mir an die Brüste an, so
dass die steifen Brustwarzen klar zu sehen waren. Als ich in dem
Pissestrom zappelte, rieben sich meine Zitzen an dem nassen Stoff und
wurden noch steifer. Jon hörte auf zu pinkeln und sagte mir, "Du
unverschämtes, ungezogenes Mädchen, was würde dir deine Mutti sagen,
wenn sie dich jetzt sehen würde?" Diese Worte verursachten in mir ein
schönes, süßes Gefühl von Verdorbenheit und Widerspenstigkeit. Ich war
wahnsinnig geil. Dann schob Jon seinen Penis tief in meine Muschi.
Ich legte mich auf den Rücken in die schöne goldene Pfütze. Ich
bespritzte uns mit Pipi, während Jon seinen Schwanz immer wieder in
mich stieß. Wollustige Gefühle breiteten sich von meiner Muschi aus, in
riesigen Lustwogen, die immer größer wurden. Alles, was ich empfand,
steigerte meine Erregung: die Nässe, der Duft von Pipi, der Druck von
Jons kräftigen Körper und vor allem das Gefühl von seinem Schwanz in
meiner Möse. Die Spannung nahm zu. Ich zappelte mit den Beinen,
krallten die Finger in Jons Rücken, und stöhnte laut. Ich fühlte mich
schon verzückt, obwohl ich den Höhepunkt noch nicht erreicht hatte. Jon
kniff mir die Zitzen, und die Erregung stieg noch weiter; ich hätte
nicht geglaubt, dass ich so erregt sein könnte, ohne zu kommen. Dann
tauchte Jon seine Hand in das Pipi und streichelte meine Backe mit
seinen nassen Fingern. Die Spannung explodierte in einen Orgasmus, der
mich total überwältigte. Ich empfand nichts als reine Ekstase, und der
Orgasmus schien eine Ewigkeit zu dauern. Als ich mir allmählich der
Welt wieder bewusst wurde, leckte mir Jon gerade zärtlich das
Ohrläppchen und sagte mir, ich hätte ihm einen seiner sehnlichsten
Wunschträume erfüllt. Wir blieben mehrere Minuten glücklich und
befriedigt da liegen, und planten, uns gegenseitig noch mehr
Wunschträume zu erfüllen.
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