Die Geschichte ist abgeschlossen, aber basiert auf "Die Rache der Maedchen".
Im Text wird eine unbekannte Frau erwaehnt, die jetzt gerade hier in der Story nur
eingefuehrt wird und vielleicht etwas deplaziert wirkt. Sie wird im weiteren Storybogen
noch eine groessere Rolle spielen.
Diese Geschichte ist reine Fantasy, sie ist so nie passiert und Ähnlichkeiten mit
lebenden oder toten Personen sind reiner Zufall.
Heute morgen war noch alles ganz normal. Es war ja nur ein schulfreier Tag. Ich habe nicht
viel mehr an der Schule zu geben, als Schwimmsport und Handarbeiten.
Mein Potential wird so sicher nicht genutzt, ausserdem koennte ich ruhig mehr verdienen.
So kann ich aber immerhin in Ruhe meine Besorgungen machen. Vor einer Woche war der Tag,
von dem ich schon erzaehlte, als ich die Rache meiner Schuelerinnen zu spueren bekommen
hatte. Ein Nebeneffekt war, dass ich einen mittelschweren Orgasmus hatte, als ich mich
vollgepinkelt habe und ausserdem kann ich nicht abstreiten, dass es mir einen gewissen
Kick gegeben hat, als ich kaum noch klar kam und trotzdem versuchen musste, mir nichts
anmerken zu lassen.
Heute morgen war noch also alles ganz normal. Wie immer ging ich gleich nach dem Aufstehen
auf`s Klo, das mache ich fast noch im Halbschlaf. Beim Fruehstuecken ueberlegte ich noch,
was ich mal mit mir anstellen sollte heute. Frauen reden ja nicht gerne ueber das
Masturbieren, aber mir war es wichtig. Immerhin war ich schon lange nicht mehr in einer
normalen Beziehung. Die Maenner liefen alle recht schnell weg, vielleicht bin ich ja zu
kompliziert. Oder einfach zu vernuenftig. Was mir die Rache meiner Schuelerinnen
eingebracht hat, war ja auch meine ewige Leier mit der Vernunft. Woher ich das habe, weiss
ich auch nicht, anerzogen wurde es mir eigentlich nicht. Ich war halt von selbst immer so
drauf.
Party machen konnte ich zB. sehr gut, aber ich hatte immer meine Grenzen und konnte immer
vorrausschauen. Heute wollte ich das mal sein lassen. Mein morgendlicher Kaffee-Flash
fuehrt mich eigentlich immer als erstes wieder ins Bad. Ich muss dann noch nicht, aber ich
will ja weg und da ich vernünftig bin, gehe ich eben nochmal kurz, bevor ich das Haus
verlasse.
Heute nicht! Mein Einkaufszettel war lang jetzt nach Ostern, aber ich musste es nochmal
wissen. Meine Vernunft ging immer noch soweit, dass ich ein Kleid angezogen hatte, das
Wetter war noch nicht gut genug fuer ein Sommerkleid, aber mein Lieblingsladen, der etwa
wie eine Frucht heisst, gab mir ein etwas ueber das Knie gehendes etwas dickeres Kleid,
ueber das ich einen Blazer anziehen konnte. Darunter zog ich einen Body und Strumpfhosen
an, was ich nunmal so habe.
Schon als ich los ging merkte ich, dass sich eigentlich meine Blase bemerkbar machte, ich
spuerte eine Art Protest wie "Was soll das werden, Hallo!". Aber wie gesagt,
heute wollte ich fuer mich herausfinden, ob meine Gefuehle echt waren, ob es vielleicht
das war, was ich immer vermisst habe, was mir weder der normale Sex mit Maennern noch
Batteriegestuetzte Helferlein bieten konnten.
Zuerst konnte ich es bewerkstelligen, nicht auf meinen Koerper zu achten. Ich ging zu Fuss
in die Fussgaengerzone, ein Marsch von gut einer Viertelstunde.
Meine Blase war sicher echt voll, jedenfalls hatte ich jetzt schon richtig Druck und war
kurz davor, mich zu entschliessen, in das naechste oeffentliche Klo zu gehen. Aber heute
nicht! Ich hatte mir vorgenommen, es gar nicht zu tun, bis ich zu hause bin. Eine Sache
von etwas mehr als 3 Stunden, so wie ich meinen Koerper kannte und seine Reaktion auf
meinen Kaffee, kaum zu schaffen.
Herzklopfen stellte sich ein, als ich im Gewuehl stand. Was zuerst machen?
Vielleicht doch besser erst nach Klamotten Ausschau halten, danach zur Parfuemerie, danach
in die Drogerie, danach die Stoffe kaufen. Genau. Ich brauchte dringend eine neue Hose und
ein paar Sachen fuer den Sommer. Irgendwie abgefahren, so in die Laeden zu gehen, ich
musste echt auf`s Klo, aber ich schaffte es ganz gut, mir nichts anmerken zu lassen. In
meiner Lieblingsboutique fand ich ein nettes Mini-Kleid, das ganz gut war fuer den Sommer.
In der Kabine bakam ich fast einen Schreck, schon jetzt zeichnete sich ganz leicht ein
Bauch bei mir ab. Wo ich mit 60kg bei 1,7m sonst keine Probleme damit hatte, sah ich jetzt
schon einen Ansatz. Ich hatte auch schon ganz gut damit zu tun, nicht aufzufallen. Die
unbeobachtete Zeit in der Kabine nutzte ich, um mal so richtig zu verschnaufen, sprich: in
die Knie zu gehen, die Haende in den Schoss zu pressen. Wahnsinn, wie das hilft! Es war
ein bischen kompliziert, mich umzuziehen, ich war chon etwas zappelig. Toll, der letzte
Mann, den ich echt gut fand, sagte immer, ich sei so statisch, ich solle mich mal etwas
bewegen. So haette er mich gemocht, fummelig ohne Ende, zu nicht existierender Musik auf
der Stelle tanzend und das noch nicht gekaufte Kleid fast zerreissend. Ahja, Klasse, das
Kleid ist suess. Ein Schauer durchfuhr mich, Klasse fuehlte er sich an.
Auch noch eine Hose anzuprobieren traute ich mich letztendlich doch nicht.
Auf dem weiteren Weg merkte ich, dass meine Gangart sich veraenderte. Ich ging ein bischen
wie auf Eiern. Ich glaube, so sah das viel besser aus, als normal.
Wenn ich an Schaufenstern stehen blieb, oder in Boutiquen zum stoebern einkehrte, sah ich
sicher doppelt damenhaft aus. Ich konnte meine Knie nicht mehr wirklich auseinander
bekommen, so stand ich entweder mit eng zusammengestellten oder gar gekreuzten Beinen,
immer dynamisch - sprich: in Bewegung. In einer kleinen Boutiqe wurde es direkt etwas
peinlich, da fragte die Verkauferin glatt, ob sie mir die Kundentoilette zeigen solle. Sie
hatte gesehen, wie ich ploetzlich die Beine ganz fest zusammen presste, obwohl ich sie
schon verdreht hatte und leicht in die Knie ging. War schon offensichtlich. Ich bedankte
mich und nahm das Angebot erstmal an. Ich betrachtete mich im Spiegel.
Mein Gesicht war zwar irgendie gehetzt, ein wenig rot, aber irgendwie gluecklich. Ich hob
den Roch und betastete meine Bauch. Er war sehr fest und schon recht dick, fand ich. Ich
genoss nochmal, dass ich unbeobachtet die Haende zur Hilfe nehmen konnte und schob nochmal
alles Gewicht, das sich wieder wie 5kg anfuehlte, etwas nach oben. Ich nahm meine ganze
Beherrschung zusammen, als ich rausging und schaffte es - glaube ich - mich voellig normal
zu bewegen. Ich stellte mich nochmal kurz an einen Staender, betont locker und wuehlte
etwas.
Ich merkte schnell, wie hilfreich es ist, herumzutaenzeln, oder die Beine zur Hilfe zu
nehmen, ich fuehlte mich ploetzlich, als haette ich den doppelten Druck. Aber Zaehne
zusammenbeissen! Meine Hand machte sich selbststaendig und begann an meinem Rock zu
spielen und ihn hoch zu ziehen, ohne dass ich was dabei machte. Ich ging ein paar
Schritte, alles was da war angespannt. Meine Knie zitterten etwas, aber ich presste sie
nicht zusammen. Ich merkte, wie sich Fluessigkeit den Weg nach draussen bahnen wollte. Ein
kleines "gnnnph" entfuhr mir und ich drehte mich, als haette ich im Staender
vorher etwas uebersehen, so dass ich meine Beine wieder verdrehen konnte. Trotzdem
gluckerte etwas aus mir heraus. Ich fuehlte Waerme zwischen meinen Beinen, nur wenig, aber
deutlich.
Jetzt wusste ich, dass es sich gelohnt hatte. Es war der Totale Kick! Es kam voellig
unfreiwillig aus mir heraus, wo ich voellig damit beschaeftigt war, mir nichts anmerken zu
lassen.
Draussen, auf dem Weg zur Parfuemerie, liess ich die Beherrschung kurz egal sein, mal
sehen was die Passanten so sagen. Ich lief, wie es am einfachsten war, fast wie im
Catwalk, die freihe Hand an den Bauch, oder eher etwas tiefer gedrueckt. An irgendeinem
Schaufenster blieb ich kurz stehen, wieder durchfuhr mich ein Schauer. Die Verkaeuferin im
Laden sah sicher, wie andere auf der Strasse, dass ich die von einem Bein auf`s andere
stieg, so zusammengepresst dabei, dass ich mir Sorgen um die Strumpfhose machte. Ich sah
mir Auslagen im Unteren Bereich des Schaufensters an, um mich runterbeugen zu koennen. In
meinem Unterleib rumorte es, ich fragte mich, was passieren wuerde. Wieder fuehlte ich
neue Waerme dort, wo es inzwischen fast wieder kalt geworden war, diesmal etwas mehr. So
ein Schluck vielleicht. Durch die zusammengedrueckten Beine blieb es aber in meinem
Schoss. Vielleicht wuerde ich mal mehr Unterwaesche anziehen, oder diese schwarze
Nylon-Hose, die sowieso immer glaenzt, da wuerde auch kein Schwein was merken.
In der Parfuemerie spielte ich das aufgeregte Maedchen, so wunderte sich niemand darueber,
wie ich mich bewegte. Ich dieselte mich mit allem Moeglichen ein, weil ich Bedenken hatte,
dass man etwas riechen koennte. In meiner Fummeligkeit liess ich fast eine teure Flasche
Parfuem fallen, so ging ich lieber. Mir fiel auf, dass ich Begleitung hatte. Eine Frau,
etwas aelter als ich, ging schon seit der Boutique hinter mir her. Ja, sie sah dass ich da
auf`s Klo ging, genau! Ich sah sie in einem Regal im Spiegel, sie sah mich unauffaellig
an. Ich konnte nichts genaues sehen, ausser einem blonden Schopf auf einem sehr zierlichen
Koerper, viel leichter als ich musste sie sein. Mal sehen was sie weiter macht.
Waehrend ich ging - ich merkte wie meine freihe Hand wieder den Rock zu lupfen versuchte
(vielleicht eine unbewusste Ur-Reaktion aus dem Stammhirn?) - drueckte sich wieder ein
Tropfen durch den Kanal. Ich musste kurz stehen bleiben, weil ich sonst echt alle
Kontrolle verloren haette. Ich schmiss geradezu meine Beine ueber Kreuz und sah mir ein
Schaufenster an. Trotzdem ging irgendein Notventil auf und durch die Leitung und die
zugerueckten Beine gluckerte ein grosser Schluck Fluessgkeit, vielleicht sogar 0,1liter,
so eine Sektglasmenge. Warm lief es an meinem Bein herunter, wer weiss, wer es alles
gesehen hatte. Auf jedem Fall meine Begleitung, die ich in der Scheibe deutlich sehen
konnte. War sie vielleicht eine Art Gleichgesinnte? Schwachsinn, sowas ist echt zu
seltsam, ich bin sicher die einzige auf der Welt, die auf sowas steht. Bis jetzt war alles
wie ein ganz langsamer aber richtig guter Sex gewesen. Ich hatte jetzt nur etwas Angst,
voellig die Kontrolle zu verlieren. Ich konnte meinen Bauch schon durch das Kleid sich
abzeichnen sehen und musste mindestens 1,5liter in mir haben.
Naja schaetzte ich jedenfalls.
Trotzdem ging ich in die Drogerie, wo ich als erstes nach Shampoo suchte und das Regal
fast umschmiss, als ich kurz mal ein Bein anwinkeln musste, als ob ich es auf die Eier
eines Maennlichen Angreifers abgesehen haette. Das kam auch fast von selbst. Ich musste
Kurz mit der Hand unter den Rock, sonst wuerde ein Ungluck passieren. Nass fuehlte es sich
dort an und sehr fest und geschwollen.
Das war deutlich. Eine Frau mit zusammengepressten Beinen, leicht vornuebergebeugt mit
einer Hand unter dem Rock, die gerade noch wild rumgetaenzelt hat. Kein kleiner Junge
muesste jetzt noch seine Mutter fragen, was denn die Frau da vorne habe. Wieder lief ich
etwas aus, aber wieder weniger als eben, vermutlich wegen der Hand als Stopper. Ich war
wirklich schon seit einiger Zeit weit ueber meine Grenze gegangen, aber der Kick war
absolut Tot-Geil. Ich vergass, was ich kaufen wollte und verliess den Laden, ich hatte das
Gefuehl, ich braechte mich sonst in eine Situation, wo ich mit einer boesen Verkaeuferin
neben mir, den Boden feudele. Das musste ich nicht haben. Dann eher mal in den
Schlossgarten, da musste jetzt ja alles bluehen. Meine unbekannte Begleiteterin wuerde
sicher mitkommen.
Am Kasinoplatz, auf halben Wege musste ich nochmal innehalten. Ich lehnte mich an eine
Saeule, wohl fuer eine Laterne und beugte mich kurz vor. Mit der verkrafmpften Haltung,
vornuebergebeugt mit der Hand vor dem Bauch sah ich sicher eher wie ein Junkie aus. Ich
drueckte alles zusammen, weil ich jetzt hier nicht lospinkeln wollte, obwohl es sich
deutlich ankuendigte, dass da jemand alle Schleusen oeffnen wollte und nahm wieder eine
Hand zur Hilfe, diemal von aussen. Das half zwar, brachte mir aber einen sich
abzeichnenden Flecken auf dem Rock ein, nicht wirklich guenstig an einem Eingang in die
Innenstadt. Eine ganze Menge kam aus mir heraus, mindenstens ein Glas voll. Es lief an
meinen Beinen entlang an die Schuhe, und von da zum groessten Teil dran vorbei auf den
Boden.
Es schien, als haette keiner wirklich mitbekommen, was los war, jedenfalls sah ich keinen
gucken. Mit einem Ruck sah ich mich nach meiner Begleiterin um, so schnell, dass sie nicht
richtig reagieren konnte. Eine kleine Frau, vielleicht 1 Meter 60, kaum ueber 50g schwer
in einer beigen weiten Combat-Hose und einem eng anliegenden langaermligen Oberteil. Sie
schien doch die gleichen Interessen zu haben wie ich, sie wirkte jedenfalls auch sehr
unter Druck und verschwand sofort, als ich sie bemerkt hatte. Ich sollte sie spaeter
wieder sehen, aber das ist eine andere Geschichte.
Im Schlossgarten drueckte in meinem Inneren alles wieder richtig zusammen, wielleicht die
Natur und der Ruf derselben, die da zusammenwirkten? Ich blieb kurz stehen und versuchte
noch, dicht zu bleiben, wieder mit Haenden und Fuessen mich zu wehren, aber es wirkte
nicht mehr sehr gut. Diese kleinen Ablaesse hatten weniger Entspannung bewirkt, als die
Nieren neue Spannung aufgebaut hatten. Ich versuchte moeglichst aufrecht stehen zu
bleiben, nur die Beine gekreuzt und die Oberschenkel angespannt. Ein lautes Zischen
stellte sich ein und warm lef es an meinem Bein herab. Ein kleines Maedchen in einiger
Entfernung an der Hand seiner Mutter, zeigte auf mich, ihre Mutter grinste nur. Ich
fuehlte mich praechtig, aber gab nicht auf. Vielleicht war die Haelfte raus, eher nur ein
Drittel, da konnte ich es wieder stoppen. Klatschnass war ich zwischen den Beinen und in
den Schuhen. Erstaunlich, wie weit sich das Zeug im Stoff des Bodies ach oben bewegt, bis
zum Bauchnabel fuehlte ich mich nass. Das Kleid, das recht locker fiel, war da oben noch
trocken, aber das war nur eine Frage der Zeit. Ich hatte eindeutig einen Orgasmus und ich
fuehlte mich wie nach 10. Nur dass ich dringend auf`s Klo musste, immernoch. Ich ging noch
ein wenig spazieren und dann nach Hause. Da musste ich schon wieder was ablassen, es liess
sich nicht verhindern. Auf dem Weg dorthin hatte sich schon ein Schatten im Bauchbereich
meines Kleides gebildet, der aber fast wie vom Schoepfer geplant aussah. Auf dem Weg
haette ich wieder innehalten muessen, um wieder Haende und Fuesse zur Hilfe nehmen zu
muessen, aber ich wollte mal sehen, ob ich es im Gehen aufhalten konnte. Es ging nicht
besonders gut, aber wie sich das ungewollte Pinkeln beim Gehen anfuehlt, ist einmalig. Ich
konnte bloss nicht mehr aufhoeren und sog eine bestimmt 100m lange Spur, fast bis zu
meinem Haus, wo ich untenrum komplett durchnaesst, aber im mehrfachen Sinne wahnsinnig
entspannt, ankam.
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