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Golden Bathtime Sie ist Edelnutte und wird von zwei Reichen bestrahlt.
 
Chrissie Auf einer Party "finden" sich diese vier Leute. Feucht fröhlich wird es dann zu Hause.
 
Jackies feuchte Überraschung Sie entdeckt sein Geheimnis!
 
Der Fahrstuhl Der Abteilungsleiter und die Azubine machen im Fahrstuhl Überstunden
 
Die Rache der Mädchen Das Verhältnis einer Lehrerin zu "Konfirmandenbläschen"
 
Das etwas andere Bad zwei girls sind in einer disco und muessen mal pinkeln
 
Eine nasse Hose! Sehr schöne, einfülsame geschichte. Von zwei sehr unterschiedlichen "Frauen". Könte auch unter Lesbisch einsortiert werden.
 
Anfang des Urlaubs SIE macht erste Erfahrungen mir Natursekt. Zuerst nur allein, später mit dem Freund. Gut geschrieben und locker zu lesen.
 
Ein kleiner Einkaufsbummel Einkaufsbummel und Heimweg mit voller Blase. Für alle dies mögen einen halben Punkt mehr
 
Schulsport !!! Das erste mal naja nicht ganz. Aber trozdem nette Überraschung in der Schwimmbad dusche.
 
Heiss und nass NS-Fan bei einer Prostituierten. Sicher nur was für Liebhaber dieses Genres, da nicht gerade überwältigend geschrieben.
 
Durch's Schlüsselloch Die Story eines NS Liebhabers und wie er dazu gekommen ist.
 
Das geliehene Cabrio Eine feuchtfröhliche Geschichte über ein Ehepaar, das sich allerlei Spielchen einfallen läßt, um das Eheleben etwas aufzupeppen. Am Schluß wird es sehr naß bis zum gemeinsamen Höhepunkt.
 
Sandras Bild Eine Geschichte über ein NS-Bild das verherende Folgen anrichtet. Paar entdeckt seinen NS Hang. Geil geschrieben
 
Picknick an einem Regentag Ein Paar treibt wilde nasse Spiele. Liebhaber kommen auf Ihre Kosten.
 
Ich und zwei Jungs Eine geile Braut reißt in der Disco zwei Jungs auf und dann geht es los... Natürlich auch mit Anal.
 
Blind Date Wasserspiele der öden Art.
 
Bi-Kontakt Ein Pärchen schaltet eine Kontaktanzeige und trifft sich mit einem einzelnen Mann. Sie gucken ein Pornovideo. Gut angeleitet geht es dann zur Sache.
 
Der Segeltörn Von der kleinen Cousine verführt... Ziemlich fade Geschichte.
 
Marion und Klaus Hausfreund kommt zu einem Pärchen auf BEsuch. Zurst Gruppensex mit BI-Einlagen und dann noch ne Menge NS. ISt es nicht wert zu lesen, außer für Anhänger des Genre.
 
Durstlöscher Zu kurz. Gigi bekommt es von zwei Männern besorgt.
 
Der Anfang vom Urlaub Junge Engländerin pinkelt nur vor sich hin. Zuerst alleine und dann mit Freund. Wem's gefällt .....
 
Ein heißes Piss-Vergnügen Wer es mag kommt bei dieser sehr kurzen Story auf seine Kosten
 
Erlebnisse einer Ehe NS mit viel Nylon, wem es gefällt .....
 
Die Freundin meiner Frau Er darf alles bei Ihr, oder sie bei Ihm. Allerdings verheddert sich der Schreiberling bei der Geschichte.
 
Iron Man Sportler lässt es beim Laufen laufen...Gut geschrieben und mal was anderes.
 
Die geile Hochzeitsnacht Wer realistische Geschichten mag, wird enttäuscht sein, denn dass die Braut schon in der Hochzeitsnacht mit dem Trauzeugen fremdgeht, ist doch eher unwahrscheinlich, aber der Natursektteil ist gut geschrieben.
 
Ausflug ins Grüne Er lernt sie an der Bar kennen und dann geht es ab zu einer Spritztour..
 
Claudias Phantasien Sie sucht ihn für ausgefallene Spiele und findet ihn auch. Gute Geschichte, sehr ausführlich geschrieben.
 
ueberraschung auf dem Heimweg Drei vom Alkohol angeheiterte Frauen am Strand und dazu ein Mann und ein paar Flaschen Bier. Die drei stehen alle auf Natursekt was sie dann auch ausleben. Wer auf das steht, sollte die Story lesen.
 
Die Grillfete...mit feuchten Spielen! Drei Freundinnen gehen Ihrem Lieblingsvergnügen nach. Feuchte Spiele bleiben da nicht aus.
 
Ein nasses Erwachen Freund arrangiert für seine Partnerinn ein Gelegenheit Ihren Fantasien endlich freien Lauf zu lassen.
 
Die Chefin Junger Azubi fickt und bepisst seine nymphomane Chefin. Eigentlich gute Idee, aber nicht gut umgesetzt. Die wichtigen Szenen sind viel zu knapp beschrieben, dafür aber um so ordinärer. Wer es deftig mag,in Ordnung, aber nichts für Leser, die sich dabei so richtig Appetit holen möchten.
 
Die Tochter... Geschäftsmann bekommt die Tochter seines Partners als Unterhaltung angeboten. Gute Natursektstory, ansonsten wenig Real.
 
Enge Jeans Langweilige NS Story-naja, Frau besucht Mann und zehn Minuten später gehts los-wo gibt´s denn so was ?
 
Ein feuchtes Erlebnis Er such Sie für hemmungslose Spiele. Nichts besonderes.
 
Stranddusche Er beobachtet sie beim pinkeln, dann geht es zur Sache. Gut geschilderte Handlung, genau richtig für eine Kurzgeschichte.
 
Nasse Pracht im U-Bahnschacht Die U Bahn bleibt im Schacht stehen und die jungen Mädchen müssen mal. Blöde, aber für die anderen geile Situation. Gibt es mehr ?
 
Michaela und ihre neue Wohnung Geile Story über drei Mädels die es sich bis zu Erschöpfung besorgen. Nichts für Softies. SM / Bondage und viel NS. OK
 
Der Betriebsausflug Wer drauf steht......
 
Die Büchse der Pandora Das glaubt man nicht, wenn man es nicht gelesen hat! Für diese Geschichte sollte man eine neue Kategorie einführen: "Dirty Talking"! Alle, die diese Sprache, Natursekt und totalen Irrealismus mögen, sei diese Story empfohlen. Alle anderen werden Tränen lachen. Witzig ist vor allem, dass der Autor es fertig bringt, trotz der üblen, vulgären Sprache einen guten Stil zu behalten!
 
Hallo mausi Die vorerst noch etwas trockene Begegnung mit einem ehemaligen Schulkameraden entwickelt sich zu einem feuchten Spiel auf der Toilette. Äußerst schwierig zu lesen, da meist auf Kommas verzichtet wird. Außerdem ist die Geschichte etwas seltsam erzählt.
 
Feuchte Erfüllung Zwei Teenager fangen an,nach langer Zeit,ihre Gelüste auszuleben. Schön erzählt der Fetisch, mit der Unterwäsche, Urin und gegenseitiges betrachten beim Onanieren.
 
Heinrich und Gaby Erlebniss einer NS-frivol angehauchten Frau, geil beschriebene Erlebnisse, es begann ....
 
Ein eleganter Abend Businessmann lernt elegante Dame im Hotel kennen. Wie das Leben so spielt, beschließen beide, die Nacht gemeinsam zu verbringen. Die Lust überwältigt sie, bevor sie im Hotel ankommen, weshalb der Natursekt bereits im nahegelegenen Park in Strömen fließt. Eine sprachlich schön geschriebene Geschichte.
 
Eine feuchte Nacht Sie kommen angetrunken von einer Sause und er leckt sie, bis sie so heftig kommt, das er ihren Sekt zu testen bekommt. Leider ist die Geschichte zu kurz, um wirklich gut zu sein, darum kommt die Lust auf diesen Fetisch nicht so wirklich rüber.
 
Neuland Mauela wird von Barbara in die Lust auf NS eingeführt und nach einem Selbstversuch verabredet sie sich mit Barbara und sie treiben es gleich miteinander. Dann gehts ins Bisto und danach mit der geilen Kellnerin Karen an den Baggersee. Dort treiben sie es miteinander und bringen die 4 Herren Zuschauer dazu ihnen ein gleiches Schauspiel zu gönnen. Danach gehts dann noch kunterbund und quer zum Gruppensex. Die Geschichte ist zwar nicht kurz, aber zuviele Themen auf einmal
 
Froehliche Spiele im Wasser Ein Paar fährt im Hochsommer an einen See, um zu baden. Dabei beziehen sie das erste Mal auch Natursekt in ihre sexuellen Spiele ein. Netter Ansatz, aber extrem kurz.
 
Der Spaziergang Auf einem Spaziergang und bei den anschliessenden sehr knapp erzählten Abenteuern im heimischen Garten fliesst der Natursekt in Strömen.
 
Der Beginn einer goldenen Leidenschaft Pärchen trifft sich im Hotel und entdeckt unter der Dusche seine Leidenschaft fuer NS-Spiele. Das Interessanteste an der Geschichte ist die Frage nach der wahren Geographie des G-Punktes :-).
 



Diese Geschichte ist reine Fantasy, sie ist so nie passiert und Ähnlichkeiten mit
lebenden oder toten Personen sind reiner Zufall.
Falls diese Geschichte auf irgendeinem Story-Server verteilt wird, bitte eben kurz
bescheid geben. Ansonsten: Nachdruck auf Papier oder elektronischen Büchern auch nur mit
Erlaubnis.

Ich bin Melanie und muss unbedingt eine Begenheit berichten, die mir mit Andrea, meiner
besten Freundin passiert ist...
Hier sind die Ereignisse, die sich vor einiger Zeit mit meiner Freundin Andrea ereignet
haben. Andrea ist ein Prototyp des rothaarigen Dummchens, wenn es sowas gibt. Sie sieht
super-gut aus, auf jedem Fall besser als ich. An dem bewussten Abend hatte sie das
klassische "Kleine Schwarze" an, das geht bei ihr immer. Sie trug Stiefel, die
bei meinen dünnen Beinen sicher wie Gummistiefel ausgesehen hätten.
Andrea war ziemlich aufgeregt und nervte mich damit etwas. In letzter Zeit hing da, wo wir
hin wollten, immer so ein Typ herum, der wohl (mal wieder) ihr absoluter Traummann war.
Schon auf dem weg dorthin nervte sie damit, dass sie auf`s Klo müsste. Ich hättes es ihr
sagen müssen, in ihrer Planlosigkeit passiert ihr das dauernd.
Manchmal konnte das echt nerven, jetzt war es mir egal. Es passierte ja sowieso nie was,
und wenn, dann ging es ja nur um ihen Fahrradsattel.
"Mist, vielleicht hätte ich besser vorher auf`s Klo gehen sollen, da ist ja schon
wieder Schlange an der Kasse." In der Tat war mal wieder viel los, aber so lang war
die Schlange auch nicht.
Als wir drin waren wollte, Andrea erstmal kurz durchgehen, um zu sehen ob ihr Typ da war.
War er auch, er war an der Tanzfläche mit seinen Freunden, er sah in der Tat sehr gut
aus, aber ich würde Andrea niemals in die Quere kommen.
Andrea hat sonst nie große Probleme, jemanden anzusprechen, nur bei dem war es anders. Es
schien ihr richtig ernst zu sein, sie wollte nichts falsch machen.
Wir waren schon wieder auf dem Weg nach vorne, da guckte er zu uns rüber.
"Er hat hergeguckt! Oh Gott ich sterbe", sagte Andrea, völlig aus dem
Häuschen.
"Jetzt kann ich nicht gehen!" "Lass` das lieber, nachher spricht er Dich an
und du musst als erstes verschwinden." Er ging in der Zwischenzeit auf die
Tanzfläche, um zu tanzen.
"Ich muss warten, bis er aufhört zu tanzen, ich muss da unbedingt zugucken!
Siehst Du, ich glaube er guckt schon wieder." Er tanzte jetzt schon eine ganze Zeit
lang, Andrea wirkte sehr nervös und wuselte die ganze Zeit um mich herum.
"Scheisse, hast Du das gesehen? Er hat hergeguckt und gelächelt. Ich sterbe! Was
mache ich denn nur, der kommt bestimmt her, wenn er fertig ist! Oh Gott, ich muss auf`s
Klo, aber ich kann doch jetzt nicht weggehen." Sie nestelte an ihrem Kleid, dem
klassischen Kleinen Schwarzen herum und trat von einem Bin auf`s andere. Ich dachte erst
nur, das musste die Aufregung sein, sie macht ja sonst auch oft mal Alarm, wo nicht viel
ist.
Das Stück endete und der Typ kam tatsächlich in unsere Nähe, er schien sich anpirschen
zu wollen.
"OhGott, er kommt tatsächlich her, was soll ich machen?" "Warte halt, bis
er kommt, er ist ja schon fast da. Und dann geht ihr an die Theke und redet halt."
"Ich muss echt pinkeln, was mache ich denn jetzt?" So redet sie öfter,
allerdings schien sie in diesem Fall doch echt etwas panisch, es schien recht ernst zu
sein. So war das allerdings noch nie. Sie krempelte, wohl unbewusst, langsam ihr Kleid
hoch, während sie herumhibbelte.
"Hey, merkst Du was? Willst du dich ausziehen, oder was?" Ich fand das langsam
witzig. "Tja, jetzt kannst Du wirklich nicht abhauen, der überlegt es sich sicher
anders wenn Du weg bist. Immerhin brauchst Du sicher 10 Minuten, bist Du wieder da
bist." "Stimmt, aber lass uns etwas zur Seite gehen, wir stehen mitten im Gang
und ich kann anrempeln jetzt nicht gebrauchen." So gingen wir dann zur Seite zu einen
der Kästen, auf denen man auch sitzen kann. Sie tanzte die ganze Zeit auf der Stelle nach
der Musik, die garnicht ihr Stil ist. Irgendwann ging er auch tanzen und ich schickte sie
hinterher. Ihr kam das, glaube ich, ganz recht. Wie abgefahren sie beim Tanzen aussah! So
sexy hat sie vorher nie getanzt. Sie zog viele Blicke auf sich, es dachten sicher alle, so
sei ihr Stil, die Bewegungen und die Hände, die immer wieder am Bein entlang, so halb
unter das Kleid wandernd nach oben glitten, um dann, oben angekommen kurz in den Schoß zu
drücken. Ein wahnsinns Bild für die Männer. Schließlich rückten sie näher
aneinander, und als das Stück zuende war, kamen beide gemeinsam näher und gingen an mir
vorbei. Andrea warf mir noch einen halb glücklichen, halb verzweifelten Blick zu. Sie
flüsterte noch "Scheisse, muss ich pullern! Aber den lasse ich jetzt nicht
gehen!" Ich hörte ihn ihr ein Getränk anbieten, was sie annahm. Ich blieb wo ich
war.
Sie ging mit ihm an die Theke, ich konnte sie gut beobachten. Wer sie nicht kannte, konnte
ihre Art für normal halten. Es gibt ja viele nervöse Hemden, die nicht stillstehen
können, immer die Beine verdrehen und nicht wissen, was sie mit ihren Händen anfangen
sollen. Sie setzte sich dann später auf einen Hocker, wo sie die Beine
übereinanderschlug, eng zusammengedrückt. Er schien langsam etwas genervt davon, dass
sie so hibbelig war, vielleicht beschleunigte das ja sein Vorhaben. Worüber sie redeten,
konnte ich nicht sehen. Jedenfalls fing er sie plötzlich und fasste sie mit beiden
Händen an ihrer Taille, wohl um sie hibbeln zu hindern, aber auch um ihr einen langen
Kuss zu geben. Sie zog die Beine etwas hoch. Er liess seine Hände nach unten wandern und
wanderte unter ihren Rock, sie weiter küssend. Sie war voll bei der Sache, schien es und
hielt ihn am Hals. Plötzlich zog er die Hand weg und sprang förmlich zurück,
erschrocken guckend. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, was passiert war, wenn ich meiner
Freundin sowas auch nie zutrauen würde. Aber wenn man seine Grenzen nicht kennt, dann ist
man leicht überheblich. Ein "Achwas, in die Hose machen, als Erwachsener? Das geht
so schnell nicht" kommt dann schnell über die Lippen wenn man seit seiner Kindheit
nie wirklich in Schwierigkeiten war.
Sie kam wieder zu mir, völlig aufgelöst. Sie hielt sich den Bauch, stand leicht
vornübergebeugt und verdrehte fast krampfhaft die Beine.
"Scheisse! Wir müssen hier sofort raus, schnell!" Ich dachte, sie würde jetzt
zum Klo rennen, inzwischen keine schlechte Idee auch für mich, aber sie rannte Richtung
Ausgang.
"Hier kann ich nie wieder herkommen, was meinst Du, was jetzt für eine Story über
mich kursiert?" Ich tat ahnungslos, versuchte hinter ihr herzukommen. "Wieso,
was war denn?" "Ich hab` ihm voll auf die Hand gepinkelt! Ich kam voll nicht
mehr klar, ich hatte alles angespannt, und als ich so saß, ging es halbwegs. Bis er zu
knutschen anfing und unter mein Kleid wanderte. Als er oben angekommen war, konnte ich es
echt nicht mehr aufhalten. Es rutschte langsam aus mir heraus. Ich hab ihn voll
angepullert; bis ich mich wieder zusammenreissen konnte, war ein ganzer Schluck draussen.
Verdammt, das erzählt er jedem. Shit und jetzt war ich noch nichtmal da, wo ich
hinwollte." Sie kümmerte sich nicht um Leute, sondern schob beide Hände unter ihren
Rock und drückte fest zu. Sie hampelte die ganze Zeit während sie redete, um mich herum
und machte mich völlig kirre. Ausserdem mussten wir ja nochmal rein, was wollte sie denn
machen? Außerdem wollte ich mit so einer Blase auch nicht mehr Rad fahren.
"Kannst Du mal eine Sekunde still stehen?" "Nein! Ich laufe aus, verdammt.
Ich kriege die Kriese!" Sie ging mit verdrehten Beinen in die Hocke, ganz schön
gelenkig! Kaum zu glauben, dass das durch so eng zugedrückte Beine und die Hände
überhaupt ging, aber ich konnte trotzdem für einige Sekunden einen dünnen Strom
herunterlaufen sehen.
"Oh Mist! Aber so kann ich wenigstens wieder stehen. Das ist der peinlichste Moment
meines Lebens" Sehen konnte man nichts, nicht leicht in der Nacht bei einem schwarzen
Kleid und schwarzer Strumpfhose.
"Komm schon, wir müssen nochmal rein. Ich jedenfalls!" Sie sträubte sich.
"Niemals! Wir gehen, los. Wir fahren zu mir und Du kommst mit. Wenn ich mich
umgezogen habe, können wir ja mal sehen, ob wir noch woanders hingehen." "Aber
Du willst doch so nicht fahren? Und ich muss auch mal, hab` ich doch gesagt."
"Niemals! Wir gehen jetzt. Was soll mir noch passieren?" Auf dem Weg zu den
Rädern kam sie nochmal in Schwierigkeiten. Ich konnte nicht anders, ich musste mal auf
ihren Bauch fassen.
"Was wird das denn? Hast Du `nen Schaden?" "Lass` mich mal fühlen,
bitte!" Sie liess mich. Es war etwas nass und HART! Wahnsinn, wie hart der Bauch
eines Menschen werden kann, alles in der Gegend war hart. Ich drückte leicht (ich konnte
nicht anders) und prompt spritzte es aus ihr heraus. Sie lief ein paar Sekunden aus, 10
vielleicht.
"Danke, sowas magst Du also." Sie lachte! "Aber so kann ich wenigstens nach
Hause fahren. Der Sattel wird sicher schmerzhaft." Das dachte ich auch noch.
Radfahren unter so einem Druck ist unmöglich. Inzwischen musste ich dringend pinkeln und
dachte, die Straße sei echt viel härter als sonst. Eine Hand am Lenker und eine zwischen
den Beinen fuhr ich hinter Andrea her, dankbar für jede glatte Stelle. Jede kleine
Unebenheit in der Straße als 10kg-Gewicht auf meine Blase fallend spürend. Irgendwann
strullte ich voll los, es schoss nur so aus mir heraus, während der Fahrt! Meine Hose war
recht dünn, eine einfache Stoffhose mit Gummizug. Es hörte nicht mehr auf, ich konnte
nichts machen. Meine Hose bewegte sich sogar, es sah aus wie bei "Alien", oder
als wenn ich eine Dusche in der Hose hätte. So eine Fähigkeit wie Andrea, mich wieder
dicht zu bekommen, hatte ich anscheinend nicht. Bei ihr angekommen, schmiss sie ihr
Fahrrad auf den Rasen und spurtete zur Haustür, die sie natürlich nicht aufbekam. Ich
hatte wirklich sehr viel weniger Elan, kam langsam hinter ihr her und nahm ihr den
Schlüssel aus der Hand. Sie stand neben mir, halb gekauert, an der Wand gelehnt.
"Ich bin so voll, ich kann mich jetzt nicht mehr von der Stelle bewegen." Sie
war so mit sich beschäftigt, dass sie gernicht sah, wie meine Hose sich verfärbt hatte.
"Jetzt muss ich fuer immer so stehen bleiben. Wenn ich die Hand weg nehme, war es das
und das muss ich ja spätestens wenn ich mich ausziehe." Ich wurde jetzt echt sauer.
"Hallo! Guck mich mal an, was soll ich denn sagen?
Und das ist sogar Deine Schuld!" Ich riss ihr die eine Hand, die sie zwischen den
Beinen hatte weg, was sie sofort in die Hocke zwang.
"Bist Du wahnsinnig? (Aechtz)" Ich zog sie hoch und sie war völlig wehrlos. Sie
hatte nichtmal mitbekommen, was ich gesagt hatte, sie hatte nurnoch Tunnelblick.
Sie riss die Augen weit auf und torkelte von der Tür weg in Richtung Vorgarten, eine
Pipi-Spur hinter sich herziehend, und fiel dann hin. Dabei lief es immernoch aus hir
heraus, recht lautstark übrigens. Es hörte garnicht mehr auf, es wäre sicher
interessant gewesen, die Menge mal auszumessen. Sie wand sich noch im Liegen, aber sie
hatte wohl keine Chance. Wenn noch was da gewesen wäre, hätte ich mich spätestens jetzt
vor Lachen nass gemacht, ein kleiner Tropfen-Nebel löste sich von meine Hose als ich mir
beim Lachen auf die Schenkel klatschte. Sie badete in ihrem eigenen Saft. Hätte sie
Warzen gehabt, hätten die sich hiermit sicher erledigt und nebenbei wurde der gute Rasen
gedüngt.


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