So lange ich mich erinnern kann, wurde ich von dem, was Frauen im
Badezimmer machten, fasziniert! Ich bin mir nicht wirklich sicher, was der
Grund dafür war. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, daß ich mit drei
aelteren Schwestern aufwuchs. Alle waren aengstlich darauf bedacht, mich
nicht sehen zu lassen, wie sie die Toilette benutzten. Was auch immer der
Grund dafür war, schon seit der Zeit bevor ich alt genug war, ein steifes
Glied zu bekommen, der Gedanke an ein pinkelndes Mädchen oder Frau,
besonders wenn es zufällig in der Oeffentlichkeit passierte, erregte mich
jedes Mal. Eine meiner lebendigsten Erinnerungen gehen zu der Zeit zurück,
als ich 10 Jahre und in der 4.Klasse war. Das Maedchen, das zwei Sitze vor
mir sass, wurde aufgerufen, laut vozulesen. Sie stand neben ihrem Pult und
las schon seit etwa einer Minute, als ich ploetzlich ein seltsames
troepfelndes Geraeusch hörte. Ich schaute auf und sah verschiedene Strahlen
von Urin unter ihrem Rock hervorkommen und auf den Fußboden zwischen ihren
Schuhen plaetschern.Sie blieb voellig unbewegt und stand da und pinkelte
ungefähr 20 Sekunden lang. Ihre einzige sichtbare Reaktion war, daß sie
aufhoerte zu lesen und nach unten starrte. Niemand sonst bewegte sich und
sogar der Lehrer war starr und unbewegt an seiner Stelle. Als jedoch das
Pinkeln aufgehört hatte, liefen der Lehrer und einige der Mädchen hinüber,
wickelten das Maedchen in eine Decke und begleiteten sie sofort in den
Waschraum für Maedchen! Sie kam an diesem Tag nicht mehr zurück, aber als
sie am naechsten Tag zurueckkam, war es, als ob nichts passiert wäre. Ich
wollte sie fragen, wie sie sich gefuehlt hatte, aber ich fuerchtete mich
davor, weil ich sie nicht so gut kannte und nicht in Verlegenheit bringen
wollte.Schliesslich musste ich mich mit der Vorstellung von ihr
zufriedengeben, wie sie dastand und die gelbe Flüssigkeit zwischen ihren
Beinen auf den Boden sprudelte. Ich dachte sehr oft waehrend der naechsten
Jahre daran! Mit der Zeit als ich das College verliess, hatte sich meine
sexuelle Erregbarkeit hinsichtlich des Pinkelns von Frauen verstärkt,
obwohl ich ungluecklicherweise über keine direkten Erfahrungen verfügte!
Weil es nur wenige Filme und Magazine für Erwachsene gab, die "Wassersport"
beschrieben, wußte ich daß diese Handlungen als "tabu" galten und man nur
die Stirn darüber runzelte. Ich war mir sicher, daß mein Interesse daran
etwas abweichendes hatte. Außerdem war ich etwas schuechtern, wenn das
Interesse auf die Frauen kam und es gab wohl keine Moeglichkeit bei meinen
Verabredungen das Thema auf "Pinkeln" und "Wassersport" zu bringen.Alles
was ich daher tun konnte, war zu phantasieren und zu hoffen, daß etwas
irgendwie passieren würde. Ich traf Jackie ungefähr 3 Jahre später und wir
wurden sofort voneinander angezogen. Wir hatten soviel gemeinsam und
konnten soviel austauschen, daß wir schon nach wenigen Monaten zusammen
lebten und alles miteinander teilten. Jackie war geradeheraus hinreissend:
naturblondes Haar, lange Beine, schmale Hüften und perfekte Brueste. Ihre
hervoragendstes physisches Merkmal war jedoch ihr schoener birnenförmiger
Po. Sie wusste das auch und trug die engsten Roecke und Hosen um ihn auch
zu zeigen. Auch unsere sexuellen Beziehungen waren so gut, wie ich es
erhoffte und ich wollte dass es dabei blieb. Jedoch, so gut wir auch
miteinander auskamen, konnte ich noch nicht daran denken, das Thema des
"Pinkelns und "Einnässens" auf irgendeine Weise zur Sprache zu bringen! Ich
fuerchtete so sehr dass Jackie diese Gedanken so abschreckend finden wuerde
dass es unsere Beziehung zerstören würde und ich konnte das nicht zulassen!
Dennoch hatte ich mir einige Wassersport-Videos zusammen mit einigen
Ausgaben des "Wet Set" Magazines beschafft, die ich in einer Schachtel mit
alten Kleidern versteckt hatte. Gelegentlich, wenn Jackie nicht da war oder
schlief, sah ich mir ein Video an oder las eine Geschichte über ein "nasses
Ereignis". Gelegentlich träumte ich von einem wundervollen Maedchen das es
nicht mehr halten konnte und es fliessen liess und dabei ihre Hoeschen und
Beine mit warmem Urin naesste. Der Gedanke daran erregte mich mehr als
alles andere! Ich hatte mich inzwischen schon damit abgefunden,dass ich die
Dinge in dieser Richtung aufgeben musste, aber, eines Abends, ereignete
sich etwas, das alles aenderte. Es war an einem Freitag und ich war noch
lange ausser Haus um mit ein paar Kameraden Karten zu spielen und ein paar
Bier zu trinken. Jackie hatte mir erzaehlt, dass sie mit einer Freundin in
einen Spaetfilm gehen wuerde. Es war fast Mitternacht, als ich nach Hause
kam. Als ich die Wohnung betrat war es finster und es sah so aus, als ob
Jackie noch nicht zurueckgekehrt war. Ich musste dringend pinkeln, aber
erst ging ich ins Wohnzimmer und schaltete das Licht ein. Als ich
weiterging, war ich sehr ueberrascht, als ich eines meiner "Wet Set" Hefte
aufgeschlagen auf dem Kaffee-Tisch liegen sah.Ich ging naeher hin. Ganz
sicher, eine meiner Lieblingsgeschichten starrte mich an, einschliesslich
einiger besonders lebendiger Abschnitte, die ich mit einem gelben Marker
gekennzeichnet hatte! Die Geschichte handelt von einem wundervollen
Maedchen, das auf der Heimfahrt von einer Party dringend pinkeln musste.
Die Geschichte beschrieb ihre Schwierigkeiten in allen Einzelheiten und wie
sie, gerade als sie versuchte ihre Vordertuer zu oeffnen, ihre Kontrolle
verlor und sich vollstaendig durchnaesste! Dabei gab es auch noch eine
Illustration, die eine grosse gut gekleidete Blondine in offensichtlicher
Not zeigte! Ihre Beine waren leicht gespreizt und da war ein kleiner
dunkler Fleck ,der vorn an ihrem engen Rock herunterlief.Das Bild zeigte
eine Urinkaskade, die aus ihrem Mini-Rock herunterfloss und die auf dem
Fussboden zwischen ihren wohlgeformten Beinen eine kleine Pfuetze bildeten.
Mein Verstand arbeitete rasend schnell. Ich achtete immer sehr sorgfaeltig
darauf, diese Sachen nicht herumliegen zu lassen. Wie kam das Magazin
hierher? Jackie musste mein Versteck in der Rueckwand meines
Kleiderschranks entdeckt haben. Was wuerde sie nun denken?Wie sollte ich
ihr das erklaeren? Dann hoerte ich hinter mir ein Geraeusch. Ich drehte
mich um und da stand Jackie in der Diele. Sie hatte eine ihrer sexiesten
Kostueme an, eine knapp geschnittene Bluse, einen sehr engen, kurzen roten
Rock, schwarze Struempfe und hohe Absaetze. Ihre Beine waren
zusammengepresst und in ihrem Gesicht stand ein sehr gespannter Ausdruck.
Sofort fiel mir auf, wie sehr sie wie das Maedchen im Magazin aussah. Dann
sagte sie unmissverstaendlich zu mir:"Oh Hon, Ich bin ja so froh, dass du
zurueck bist. Die Tuer zum Badezimmer klemmt und ich muss unbedingt
pinkeln. Ich kann es nicht mehr halten. Wenn du die Tuer nicht
aufbekommst....Oh nein, es ist zu spaet. Ich werde mich selbst nass
machen." Damit spreizte sie ihre Beine etwas und ich hoerte einen
schwachen, zischenden Laut. Eine Sekunde spaeter sah ich, wie sich die
Innenseiten ihrer Struempfe dunkel faerbten, beginnend an ihren Schenkeln
und sich hinunter zu ihren Schuhen bewegend.Dann hoerte ich das Tropfen von
Fluessigkeit auf den Fliesen.Als ich respektvoll die gelben Troepfchen
beobachtete, die unter ihrem Rock hervor auf den Boden fielen. Die Tropfen
wurden bald ein Strom und dann ein goldener Wasserfall, sprudelnd und eine
Pfuetze zwischen ihren Beinen formend! Als ein dunkler Fleck begann, die
Vorderseite ihres Rocks hinunterzulaufen, wurde sie zu einem Spiegelbild
der Illustration auf dem Tisch vor mir- ein wundervolles Maedchen in ihrer
Not, das seine Hoeschen vollpinkelte. Meine Phantasie war Wirklichkeit
geworden! Als weiter zusah, wie Jackie durch ihre Kleidung urinierte, wurde
mein Glied steif und beulte die Vorderseite meiner Hosen aus. Ich war so
erregt, dass ich vergessen hatte, dass ich selbst pinkeln musste und ich
war am Rand eines Ergusses ohne dass ich mich beruehrt haette! Jackie hatte
sich in den ganzen dreissig Sekunden in denen sie fortfuhr zu urinieren
weder bewegt noch ihren Ausdruck veraendert. Obwohl ihre Augen klar waren,
atmete sie schwer. Ich begann zu erkennen, dass sie das Gefuehl sich selbst
zu bepinkeln, genoss! Endlich, als der Strom duenner wurde und schliesslich
ganz aufhoerte, laechelte Jackie und begann langsam auf mich zuzukommen.Ich
bewegte mich ebenfalls zu ihr hin und als wir zusammentrafen, umarmte ich
sie und presste sie eng an mich.Als ich mit Wellenbewegungen meiner Hueften
begann, rieb sich mein Glied an ihr. Ich fuhr fort, sie mit der einen Hand
um ihre schmalen Hueften zu umfassen, waehrend ich die andere ueber ihren
Hintern und dann nach unten bewegte und nach ihren innersten Stellen
suchte...Meine Hand strich ueber die Innenseite ihres Beines, und ich
konnte die Feuchtigkeit des Nylons, das es umschloss, fuehlen. Langsam
weiter nach oben gehend, hob ich Jackies Rock hoch und entbloesste ihren
Oberschenkel. Als ich ueber die Spitze ihres Strumpfes strich, hielt ich
an, um das weiche blosse Fleisch zu streichen. Sie zitterte und ihr Atmen
wurde schwerer. Ich bewegte mich unter ihrem Rock wieder aufwaerts und
meine Hand erreichte die Rundungen ihrer Po-Backen. Ich presste meine
Finger in den Spalt unterhalb und zwischen ihnen, schliesslich fuehlte ich
die Waerme und totale Naesse ihres nassen weissen Seidenhoeschens. Ich
verstaerkte den Druck etwas und hoerte einen Sufzer des Vergnuegens. Fuer
einen Moment zog ich meine Hand zurueck und roch den Duft von Jackies
Urin.Fuer mich war es das schoenste Parfuem und ohne zu zoegern, leckte ich
die Fingerspitzen. Der leicht salzige Geschmack auf meiner Zunge brachte
mich zu neuen Hoehen des Begehrens. In einer Sekunde war ich auf meinen
Knien vor ihr, mit einer Hand packte ich beide Backen von Jackies
Hintern.Waehrend ich ihren Rock sogar noch mehr anhob, fand ich ich die
Vorderseite ihres durchnaessten Schluepfers mit meinem Mund und meiner
Zunge. Als ich meine Lippen gegen ihren Schoss presste, konnte ich das
weiche Schamhaar unter dem weichen Gewebe fuehlen. Jackie begann zu seufzen
und begann langsam ihr Becken gegen mich zu bewegen. Ich saugte so fest ich
konnte, wieder die Koerper- Fluessigkeit meiner Geliebten schmeckend! Meine
Zunge stiess durch den Stoff und drueckte ihn in die Oeffnung zwischen
Jackies Beinen.Ich saugte noch mehr von ihrem Saft, aber ich war noch nicht
befriedigt."Mehr", flehte ich waehrend ich meine Lippen gegen sie drueckte.
"Pinkel noch mehr. Ich will Dich schmecken." " Ich weiss nicht, ob ich noch
kann," erwiederte sie atemlos. Nichtsdestoweniger, nach einer Sekunde
fuehlte ich Waerme den Stoff durchdringen und dann fuellte Fluessigkeit
meinen Mund. Ich schluckte es nicht, sondern liess es ueberlaufen bis es
mein Kinn hinunterlief und die Vorderseite meines Hemds heruntertropfte.
Der Strom dauerte nur wenige Sekunden, aber das Gefuehl brachte mich auf
eine noch hoehere Ebene des Begehrens. Wieder umarmte ich Jackies
Oberschenkel und zog sie auf den Fussboden.Als wir nebeneinander
ausgestreckt in der 69er Position lagen, zog ich Jackies nasse Hoeschen
beiseite und presste mein Gesicht gegen ihre Schamoeffnung. Ich fuhr fort,
gierig an dem weichen feuchten Haar zu saugen, bis alle Spuren von Urin
verschwunden waren. Inzwischen konnte ich spueren, wie Jackie an meinem
Reissverschluss zog und mein steifen Penis von den Shorts und Unterhosen
befreite. Dann umschlossen ihre Lippen ihn und sie saugte hungrig, den
Schaft auf und ab. Ich bewegte meinen Kopf weiter nach unten, bis er ganz
zwischen Jackies Beinen war. Ihr weiches Fleisch hielt mich fest. Auch ihre
Pussy war weich und sehr nass.Ich konnte es nicht feststellen, ob es Urin
oder Saft von ihrer Pussy war, aber das machte auch nichts! Innerhalb einer
Sekunde war ich mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen und leckte
abwechselnd ihre Klitoris und fuellte ihren Scheidenkanal. Der Geschmack
ihrer Saefte war exquisite. Jackies Kitzler schwoll an und begann zu
pulsieren, und ich konnte hoeren, wie ihr Atem schneller und schwerer
wurde, waehrend sie meinen ragenden Penis saugte. Nun ziutterte ihr Koerper
und ihre Lippen rotierten. Ich ging mit meiner Zunge noch schneller die
Klitoris auf und ab. Fuer eine Sekunde liess sie mich mit ihrem Mund los
und gab einen Laut von sich, der zwischen Schrei und Seufzer lag. Dann, als
ich mit meiner Zunge die Kitzlermassage fortsetzte, hoerte ich ihre Stimme
aufschreien:" Tu´s, mehr! Ohh, ja! Ich komme! Aahhhh! Ich komme! Ich
koooomme! Jackies Hueften begannen wild zu stossen und ich konnte die
Waende ihrer Pussy sich rhythmisch zusammenzuziehen. Dann schmeckte ich in
meinem Mund wieder ihre Saefte als sie mehrere Male Erguesse hatte. Ihr
Orgasmus ging weiter, bis endlich ihre Hueftbewegungen langsamer wurden.
Obwohl ihre Zuckungen noch nicht aufgehoert hatten, fuehlte ich wieder
einmal Jackies Lippen um meinen Schwanz. Sie fuhr fort zu stoehnen,
waehrend sie wild weiter pumpte, mich noch tiefer in ihrem Mund aufnehmend,
als vorher. Als sie sich ueber mir noch schneller bewegte, konnte ich es
nicht mehr laenger aushalten. Mein Glied schwoll an und ich konnte den
Samen von meinen Hoden aufsteigen fuehlen. Eine Sekunde spaeter, mit einer
Reihe von Kontraktionen, brach es aus meinem Penis heraus, schossen
Strahlen von Samen kraftvoll in Jackies Mund. Ich grunzte und schrie auf
bei dem unglaublichen Gefuehl der Lust als die Kontraktionen weitergingen.
Ich konnte fuehlen, wie Jackie auch den allerletzten Tropfen heraussaugte
und herunterschluckte, bis auch das letzte Pulsieren aufhoerte und ich
"trockengemolken" war. Mehrere Minuten lang blieben wir in dieser Position
liegen, mit meinem Kopf zwischen Jackies Schenkeln und den Lippen an ihrer
Pussy.Dabei hielt sie meinen weicher werdenden Luststab in ihrem Mund,die
Spitze oft mit ihrer Zunge liebkosend.Schliesslich zog ich mich von ihr
zurueck,drehte mich und wir sahen uns nun in die Augen."Das war kein
"Unfall" den du hattest, oder?" begann ich. "Wie hast du das Magazin
gefunden?" Jackie laechelte verschmitzt."Ich fand Deine ganze Sammlung von
Wassersport Sachen vor ungefaehr einer Woche, als ich nach einigen alten
Kleidungsstuecken zum Weggeben suchte. Ich las die Magazine und sah mir die
Videos an, als du nicht da warst. Ich wusste nicht, dass solches
Pornomaterial wie dieses existiert und ich konnte es nicht glauben, dass
sie mich so erregten! Ich habe dir das nie erzaehlt, aber ich wollte schon
immer Wassersport ausprobieren. Auf jemand zu pinkeln und bepinkelt zu
werden gehoert zu meinen staerksten Sexualphantasien.Gerade wenn ich mich
selbst bepinkele, komme ich. Fast jeden Morgen bevor ich die Dusche
anstelle, stehe ich in der Wanne und lasse es laufen! Ich hoere sehr gerne
das Zischen und Plaetschern und mag es , wenn die Waerme und Feuchtigkeit
meine Beine hinunterlaeuft. Ich habe meines schon selbst geschmeckt, aber
ich wollte auch noch das von jemand anderem kosten." "Wirklich?" Ich
antwortete freudig ueberrascht. "Du schmeckst dich wirklich selbst?" "Nicht
nur das," fuhr sie fort, "aber manchmal behalte ich meine Schluepfer an,
waehrend ich in die Toilette pinkle. Das gibt einen huebschen feuchten
Fleck im Schoss bei meiner Pussy. Dann trage ich sie und lasse sie langsam
tagsueber trocknen. Natuerlich muss ich sehr darauf achten, an diesen Tagen
dunkle Kleidung zu tragen, so dass nichts das durchfeuchtet , sichtbar
wird. Ich wette, dass du nie etwas bemerkt hast, oder?" Ich schuettelte
meinen Kopf, teilweise als Antwort auf ihre Frage, teilweise in
Verwunderung. Ich konnte es nicht glauben, das das wundervolle Maedchen mit
dem ich lebte, ein Pinkelfan wie ich war und ich hatte es nicht einmal
gewusst. "Warum hast du nie etwas darueber gesagt?" fragte ich. "Nun",
antwortete Jackie, "schliesslich wird es von den meisten Leuten als pervers
angesehen und einige lehnen es ab.Ich war mir nicht sicher, wie du
reagieren wuerdest. Und vergiss nicht, du hast es ja auch vor mir
verborgen." Dem musste ich zustimmen, es war ja wahr. "Wie auch immer",
fuhr sie fort," als ich deine Magazine und Baender fand, dass dich das
Nassmachen ebenso anturnt, so plante ich eine kleine Ueberraschung.
Mochtest du sie?" "Moegen ?!" rief ich aus, " ich glaube es war die
erotischte Erfahrung die ich je hatte." "Gut," erwiderte Jackie mit einem
anderen spitzbuebischen sexy Grinsen, "weil ich ziemlich viel Wasser
getrunken hatte bevor du nach hause kamst, und meine Blase fuellt sich
langsam wieder. Was meinst du, wenn wir etwas Plastik ueber den Teppich
legen und eines deiner Videos einlegen?" Der reine Vorschlag begann mein
Glied zum Leben zu erwecken, ausserdem begann ich ziemlich viel Druck von
meiner Blase her zu spueren, die ich ja nicht entleert hatte, seit ich zu
hause angekommen war."Ich will Dir den Weg zeigen", antwortete ich, dabei
dachte ich and alle feuchten Zeiten, die noch kommen wuerden. "Ich habe
eine kleine Ueberraschung, die auch auf dich wartet, und ich weiss, du
wirst ganz gierig darauf sein."
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