Diese Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten. Genauer noch, gibt sie sogar meine augenblickliche Situation wieder, die mir einfach zu sehr ans Herz geht, um sie nicht mit anderen zu teilen. Viele Dinge wie Namen und Orte etc. habe ich natürlich etwas abgeändert, bei der Menge an guten Internet-süchtigen Freunden ist mir das Risiko etwas zu groß.
Zugegebenermaßen enthält die Geschichte auch einiges an Erotik, und sollte somit Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden, es ist aber keine reine billige Sex-Geschichte, ich schreibe hier nur das, was mir auch wirklich zu Herzen geht, und Erotik gehört nunmal einfach dazu.
Aber genug der Vorworte, ich beginne nunmehr mit der Erzählung dort, wo ich zum ersten Male die Idee hatte, dies alles aufzuschreiben...
Es ist ein wunderschöner warmer Sommerabend. Wir liegen beide eng umschlungen in meinem Bett. Wir, das sind ich und meine Freundin, mit der ich nun etwa vier Jahre zusammen bin. Kennengelernt haben wir uns in der zehnten Klasse des Gymnasiums, und seit der 11. Klasse sind wir auch zusammen. Bis es dazu kam, war eine Menge passiert und es war ein richtiger "Kampf" von meiner Seite aus, da sie mich anfangs eigentlich eher nicht so sehr mochte. Aber dies alles ist eine andere Geschichte. Vielleicht werde ich die ja auch einmal erzählen, später.
Wir befinden uns nun jedenfalls in meiner "Studentenbude" in einer größeren deutschen Stadt, bzw. in einem Vorort dieser. Es ist nicht wirklich das, was man unter "Studentenbude" versteht, genauer gesagt ist es nämlich ein halbes Haus und ist halt die Hälfte des Hauses meiner Großeltern. Jedoch ist das Ganze nur mit einer einzigen Tür (welche in die Küche führt) mit dem Rest des Hauses verbunden, wodurch ich sie tatsächlich relativ selten zu sehen bekomme. Ansonsten wäre ich wohl auch schon trotz aller Kosten losgezogen und hätte mir eine eigene Wohnung gesucht. So kann ich wenigstens etwas mein Studentenleben genießen. Dies dachte ich jedenfalls bis vor kurzem, denn dieses "Genießen" hat mich jetzt in eine recht missliche Lage gebracht.
Meine Freundin heißt Andrea, ist recht klein, ein Jahr jünger als ich, blondes schulterlanges Haar, das mich gerade in meiner Nase kitzelt. Sie hat einen wunderschönen Körper, auch wenn sie selbst immer meckert, sie wäre zu dick, aber das ist wohl eine allgemeine Frauenmacke. ;) Am allerschönsten finde ich ja ihre Haut, sie ist so wundervoll samtig und weich, in Momenten wie jetzt, eng umschlungen, so dass sich unsere Körper überall einander berühren, wünschte ich, wir würden immer so beisammen bleiben können. Doch gibt es mit letzterem leider ein Problem: Sie wohnt in München, weit weg von mir, einige hundert Kilometer, und macht dort ihre Ausbildung und anschließend wohl noch ein kurzes Studium. Wie gesagt sind wir seit etwa vier Jahren zusammen, doch seit eineinhalb Jahren führen wir nurmehr eine Fernbeziehung. Sicher besuchen wir uns so oft wie wir können, und wie heute sind die Besuche immer wundervoll und scheinen für den Moment alles wieder wett zu machen, leider hält das erstens nie sehr lange an, etwa ein Vormittag, und zweitens ist das "so oft wie möglich" auch leider nicht wirklich oft, finanziell gesehen sind wir schon an den Grenzen des Machbaren. Angefangen hat dies mit meinem Bundeswehr-Dienst. Sicher, ich hätte verweigern können, dachte aber das wäre nicht so mein Ding. War eine schlechte Entscheidung, aber das konnte ich vorher ja nicht wissen. Würde ich nicht wieder machen. Und nach dem Bund? Andrea ist halt nach München gegangen, ich musste noch Geld verdienen für das Studium, das zum Wintersemester beginnen sollte.
Sicher, man gewöhnt sich mit der Zeit daran, öfter am Telefon als persönlich miteinander zu sprechen und eigentlich dachte ich am Anfang auch nicht, dass ich irgendein Problem damit hätte, dies durchzuhalten. Zumindest bis wir beide fertig wären mit unseren Ausbildungen. Ich HATTE auch kein Problem damit, bis schließlich ein schicksalhafter Tag heranbrach.
Dies ist nun nur einige Wochen her. Ein Kumpel von mir, der bereits ein Jahr früher mit dem Studium begonnen hat, gab mal wieder einen seiner bekannten "Videoabende". Er wohnt auch ganz in der Nähre, noch bei seinen Eltern, hat es dort aber auch sehr gut, gehört doch der gesamte (in meinen Augen riesige) Dachboden ihm. Er hat dort einen recht guten Videoprojektor, Dolby 5.1 Sound und eine passende Kino-Leinwand, also einer sehr spaßige Ausrüstung, die uns schon mehr ebenso spaßige Nächte bereitet hat als ich zu zählen in der Lage wäre. Meist schauen wir dann DVD-Filme in englischer Originalsprache, weil wir das immer am besten finden. Bei den meist schlampigen Übersetzungen geht doch leider immer recht viel verloren. Wir, das sind in diesem Fall Dani (der glückliche, dem dies alles gehört), Tine, eine bekannte aus der Schule, sowie meine alten Kumpels Jochen, Micha, Robert und Harald. Ab und zu kommen noch Svenja und Elfi dazu, in meinen Augen zwei total (negativ gesehen) durchgeknallte Öko-Girlies. Aber manchmal kann man es mit ihnen wohl auch aushalten, sonst wären die wohl kaum in unsere Kreise gekommen. ;)
Doch dieser Tag bot noch einige Überraschungen. Zum Einen die tolle Filmauswahl, die schon mit Arielle auf Englisch (ja, das mit der Meerjungfrau) anfing. Eigentlich sollte mich nichts mehr wundern bei der Clique, aber es überrascht mich immer wieder wie Dani es schafft, trotz der blödsinnigsten Filme und wasweißich für Katastrophen, die Abende absolut genial witzig und absolut lohnenswert zu machen. Der gebohrene Entertainer, muss man echt zugeben. Die zweite Überraschung war ein "Neuzugang", etwas, das wirklich nicht sehr häufig vorkommt. Unsere Clique gibt es schon so lange und ist so fest verschworen, da kann man sich wohl vorstellen, dass es entsprechend schwer ist, dort hineinzukommen. Andererseits kamen auch schon ein paar, die es aber nicht lange mit uns aushielten. Wir sind halt wirklich eine Gruppe von "Freaks", und je näher man uns kennt, desto mehr wird man das zu spüren bekommen. Wie dem auch sei, heute geschah es halt mal wieder. Es hatte geklingelt, also ist Dani runtergerannt um den neuen Gast zu hereinzulassen. Als sie wieder nach oben kamen, hörte ich schon wie er meinte "Nur Mut, da oben ist kein verlagerter Folterkeller ... obwohl ... mancher würde es vielleicht doch so nennen."
Nanu, dachte ich, ein weibliches Lachen? Eine Neue? Sie kamen die Treppe hoch und ich beobachtete, wie sie sich etwas unsicher hier oben umsah. Dani schob sie förmlich vor sich her. "So, ein paar von uns kennst du ja vielleicht schon etwas, zum Beispiel Bif" (mein Spitzname in der Clique), "und Robert." Dies stimmte. Auch ich kannte sie schon, vom Studium her. Wir studieren nämlich zusammen Informatik, und da ist sie als (zugegebenermaßen sehr hübsches) Mädel natürlich sofort aufgefallen, und ich glaube nicht nur mir. "Für alle anderen, dies ist Birgit, eine Mitstudentin. Ich habe mir letztens mal herausgenommen, sie zu einem unserer Abende einzuladen. Hat doch niemand was dagegen?" Harald meint auf seine spaßig-skeptische Art: "Ich glaube schon. Nee, so eine wollen wir hier nicht wirklich, oder?" Dani schwingt mit seinem Finger zur Treppe und meint zu ihm mit einem Grinsen: "Raus aus meinem Keller, sofort! Wird wenigstens ein Platz frei..." Nachdem sich die Gruppe wieder etwas beruhigt hat ergänzt er noch: "Es ist ja noch recht früh, ich wollte ihr mal grade zeigen, an was ich im Moment so arbeite. Wartet, ich schmeiß euch schnell ne DVD rein..."
War eine Musik-Video-DVD mit Britney Spears, was einige natürlich ganz toll fanden. Sag ich doch: Freaks! Jeder mit seinen eigenen Macken, trotzdem passen wir alle irgendwie voll zusammen. ;) Ich konnte die Dame jedoch eigentlich noch nie ab und blickte herüber zu Dani und Birgit, die an seinem PC standen und sich über das Programm unterhielten, dass er gerade schreibt, neben seinem Studium. War schon faszinierend, eine InformatikerIN ist bei uns (leider) sehr selten, und noch dazu eine die so toll aussieht? Muss irgendeinen Haken haben. Ich dachte wieder an meinen Liebling, Andrea. Sie hatte nie viel für Computer übrig, manchmal hätte sie meinen wohl am liebsten aus dem Fenster geworfen. Sicher, sie meint immer dass sie mich bei allem unterstützt und hat dies zumindest finanziell auch öfter mal getan, wenn ich was neues brauchte, aber sie verstand nichts von dem was ich da die ganze Zeit machte, sie interessierte sich auch nicht wirklich dafür. Und wenn ich mal zu viel Zeit an meinem eigenen Projekt verbrauchte (statt für sie), wurde sie schließlich doch öfter ärgerlich. Ich fand das immer sehr schade, aber da kann man wohl nichts machen. Sie ist halt unter einem anderen Zeichen geboren als ich (und ist eine geniale Künstlerin, nebenbei gesagt).
Als ich Birgit so ansah kam ich aber nicht umhin, sie mit Andrea zu vergleichen. Birgit ist größer als sie, nur ein klein wenig kleiner als ich (Andrea ist fast einen Kopf kleiner). Sie hat volles rotes Haar, das im schummerigen Licht auf dem verdunkelten Dachboden wundervoll glänzte. Ihr enges Top zeigte deutlich ihre schönen runden Brüste. Mir hatten Andreas immer total ausgereicht, sie waren auch sehr schön, klein aber nicht zu wenig. Doch Birgits schienen in diesem Moment etwa das zu verkörpern, was ich für "perfekt" halten würde. Sie war sehr schlang, ohne dürr zu wirken und hatte (dank der engen schwarzen Hose leicht erkennbar) auch sehr attraktive Beine. Ihre ganze Erscheinung erschien perfekt, so perfekt, dass ich mich in sie hätte verlieben können. Aber bis jetzt hatte ich solche Gedanken immer gleich beiseite schieben können, da meine Liebe zu Andrea immer größer als alles andere war und ich sie um nichts in der Welt riskieren wollte. Außerdem kannte ich Birgit ja noch gar nicht richtig.
Während ich über all dies nachdenke, räkelt sich Andrea, die immer noch eng umschlungen bei mir liegt, etwas im Schlaf. Ich spüre wie sie mich auf meinen Bauch küsst und ein leises "Ich liebe dich" murmelt. Kurze Zeit später geht ihr Atem wieder regelmäßig und tief, sie schläft ruhig weiter. Vielleicht war sie gar nicht wirklich erwacht? Aber solche Dinge zeigen mir immer, wie sehr sie mich liebt, aus tiefstem Herzen, aus tiefster Seele. Doch zurück zu den Ereignissen jenes Tages...
Ich "erwachte" aus meinen Überlegungen über Andrea und Birgit, als ich Dani sagen hörte: "Geh einfach die Trepper runter und dann die zweite Tür rechts. Der Lichtschalter ist außen vor der Tür..." Als sie herausgeht, stehe ich auf und gehe zu Dani herüber. "Und, wie weit ist dein Programm?" "Och, na ja, man kommt ja in der Entwicklung nie wirklich hinterher. Aber es funktioniert schon ganz gut. Ich kann jetzt auch schon den neusten Kopierschutz beim Auslesen der Audio-Daten umgehen, funktioniert aber leider nur in 75% aller Fälle korrekt und ich weiß noch nicht, wieso." Er zeigte mir noch seine neusten Änderungen und zeigte mir was von seinem Seitenlangen Code, von dem ich auf Anhieb eh kein Wort verstand. Ist halt so, jeder Programmierer hat seinen eigenen Stil, in den sich ein anderer erstmal ne ganze Weile einarbeiten müsste. Und ich bin eher in der 3D-Programmierung aktiv, entwickle auch grad mein eigenes 3D-Spiel. "Und, wie hast du die an aufgegabelt? Wusste gar nicht, dass du so ein Aufreißer bist!" Er grinste über beide Ohren. "Na ja, wenn du wüsstest, wie viele ich grad in meinen Schränken versteckt habe! Hehe... Aber nee, eigentlich hab ich sie nur angesprochen, weil sie so unheimlich gelangweilt aussah. Wir kamen halt ein wenig ins Gespräch und sie interessiert sich wohl immer dafür, was andere wohl selbst so entwickeln und machen und na ja, da hab ich sie halt mal eingeladen. Ich fand sie irgendwie cool und Info-Mädels gibt es ja nicht grade wie Sand am Meer, aber mein Typ ist sie eigentlich trotzdem nicht. Ich hoffe nur, sie erwartet nicht mehr davon..."
"Aber ich habe gesehen, wie du sie vorhin recht lange angestarrt hast. Na, wirst du langsam deiner Andrea untreu?" Grinsend gab er mir einen Stoß in die Rippen. "Nee, keine Sorge. Ich hab nur nachgedacht und zufällig in die Richtung geblickt..." "Rein zufällig, natürlich..."
Birgit kam zurück und Dani machte sich daran, einen richtigen Film und die Anlage voll zu Laufen zu bekommen, was gar nicht so einfach scheint. Zumindest für einen Außenstehenden, denn im ganzen Zimmer sind tausende von Kabeln verlegt, am Fußboden, an der Decke entlang, überall sieht man diesen Anschluss, dort den anderen. Doch er braucht nur wenige Sekunden um auch das 5.1-System zum Laufen zu bringen und der Rest des Abends verlief zunächst gemütlich und normal. Nachdem wir also Arielle (lachend) überlebt hatten, machten wir eine kleine Pause. Birgit meinte, sie wäre die stickige Luft wohl nicht so gewohnt und würde gerne etwas an die frische Luft. Ich weiß eigentlich nicht, wieso ich das tat, aber ich meinte dann, dass ich auch mal kurz richtig durchatmen müsste. Vielleicht war es auch wirklich nur deshalb, weil es im Sommer doch schon recht warm dort oben wurde, vielleicht hatte ich auch andere Gründe. Jedenfalls ging ich mit ihr hinunter und schaute, draußen angekommen, fasziniert zum Sternenhimmel auf. "Mensch, das ist ja eine klare Nacht heute, hm?" Sie schaut auch nach oben. "Stimmt, ist wirklich sehr schön, aber trotzdem eine ziemlich billige Anmache, findest du nicht?" Aha, also auch schlagfertig. "Nee, da brauchst du dir bei mir keine Sorgen zu machen" habe ich schon öfters gesagt und es war immer die Wahrheit. "Wieso, bist du schwul?" "Nee, schon vergeben trifft es eher." Einen Moment herrscht Stille. "Echt? Hab dich nie mit deiner Freundin gesehen..." "Aha, spoinierst du mir schon nach? Aber das kannst du auch kaum, sie ist in München und macht dort ihre Ausbildung." Eine ganze Weile unterhalten wir uns über alles mögliche, bis ich dann meinte, wir sollten vielleicht mal wieder nach oben, um den Rest des Abends nicht zu verpassen. Sie ging vor, und als sie die Treppen erklomm hatte ich ihren sehr schön geformten offensichtlich sehr knackigen Po genau vor mir. Ich stehe auf Hintern, das habe ich schon immer. Wenn wir miteinander schlafen, nehme ich Andrea auch meistens von Hinten. Mich macht das einfach unheimlich an, und sie wird dabei nach eigener Aussage auch immer ganz besonders intensiv stimuliert. Insofern passen wir wohl voll zusammen.
Na ja, als wir wieder oben ankamen, haben wir halt als zweiten Film noch "Stirb Langsam 3" angeschaut. Natürlich in Originalsprache. Ist unheimlich lustig, die Schauspieler bei ihren tollen Versuchen zu hören, deutsch zu reden. *gg* Hinterher machten wir noch so etwas Party, tratschen, trinken (hauptsächlich Cola, kaum einer von uns trinkt viel Alkohol). Ich sah, wie Birgit mit jedem sprach, mal hier, mal da, über alles mögliche. Offensichtlich wurde sie von allen gut aufgenommen, irgendwie hatte ich aber so ein komisches Gefühl. Irgendwie war ich auf die anderen Eifersüchtig, weil ich mich selbst mit ihr unterhalten wollte. Doch dazu kam es schließlich auch wieder. Wir sprachen auch über informatische Themen (weil es einfach das ist, über das ich am liebsten spreche) und ich erfuhr, dass sie für sich selbst einfach noch nicht wirklich so das richtige Programm gefunden hat, was sie gerne entwickeln würde und deshalb selbst noch nichts größeres angefangen hat. Als ich ihr von meinem Projekt erzählte war sie aber sehr begeistert und wollte das auch unbedingt mal sehen. Sie hat wohl auch überhaupt keine Vorstellung davon, wie so ein 3D-Spiel programmiert wird, und so bot ich ihr an, es ihr mal bei Gelegenheit zu zeigen. Wir tauschten Handy- und Telefonnummern, sowie eMail-Adresse und Adresse und alles was man so braucht, machten aber noch keinen Termin aus. Einige Zeit später verabschiedeten sich die ersten, und auch wir machten uns auf den Weg. "Meld dich mal" rief ich ihr zum Schluss zu und fuhr los.
Zwei Tage später kam Andrea an, mit einem Zug, also holte ich sie vom Bahnhof ab. Sofort, wohl noch bevor ich sie gefunden hatte, rannte sie auf mich zu und sprang mir in die Arme. Unser übliches Begrüßungsritual *g*, macht sie immer, auch wenn wir uns nur einen Tag nicht gesehen haben. Aber wenn wir so lange getrennt sind wie jetzt immer, hat das natürlich viel mehr Gewicht. "Ich hab dich so vermisst!" flüstert sie mir ins Ohr, während wir uns stürmisch küssten, umarmten und drückten. Dann brachte ich sie zu mir. Kaum angekommen, klingelt das Telefon. "Gehst du mal schnell ran?" frage ich sie, als ich meine Schuhe noch auszog. "Hallo? Wer ist da? Hm, ich bin seine Freundin. Sicher, einen Moment..." Mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck gab sie mir das Telefon. "Eine Birgit..." NEIN, gerade in diesem Moment! Ach, was solls, ich hab doch gar nichts mit ihr.
"Ja?" "Hey, Birgit hier. Ich wollte auf das Angebot vom Wochenende zurückkommen. Hoffentlich hab ich euch nicht gerade bei was gestört?" Ich konnte das Grinsen förmlich riechen. "Keine Sorge, sind selber gerade erst zu Tür rein." "Dann ist ja gut. Wie wärs, kann ich Freitag vielleicht mal vorbeischauen?" "Uff, öhm, joa sag ich jetzt mal. Wenns nicht geht, sag ich dir nochmal bescheid, hab ja deine Nummer." "Alles klar. Viel Spaß dann noch! Tschau!" "Tschau, bis dann!"
Andrea sah mich wieder so merkwürdig an. "Irgendwas, das du mir sagen wolltest?" Das ganze kam mir jetzt sehr bedrohlich vor. "Bis du etwa eifersüchtig?" "Wenn ich hunderte von Kilometern anreise, wo wir uns ja nur alle zwei Wochen mal sehen, und dann eine nette Dame Namens Birgit anruft, könnte ich schon auf irgendwelche Gedanken kommen, meinst du nicht?" Sie meinte es wirklich ernst. Ich ging zu ihr und umarmte sie. "Vertraust du mir etwa nicht mehr?" Sie drückte sich fest an mich. "Entschuldige. Vielleicht reagiere ich wirklich etwas über. Wir sehen uns einfach viel zu selten." Ich lächelte sie an und hob sie auf meine Arme. "Vielleicht sollte ich dir ja zeigen, dass ich niemanden außer dir in mein Bettchen lasse und alles für dich "aufspare", mein einziger Schatz!" Ich trug sie die Treppe hoch in mein Schlafzimmer und wir ließen uns unter heftigen Küssen ins Bett fallen. Ich fuhr mit meiner Hand unter ihr Shirt, sie trug zu meiner Zufriedenheit keinen BH. Sanft streichelte ich über ihre wunderschönen weichen Brüste, bemerkte ihre harten Brustwarzen, während ich ihr tief in die Augen sah. "Weißt du überhaupt was du mir anrichtest mit dieser Fernbeziehung," sagte sie wie zur Entschuldigung. "Ich werde schon scharf wie eine Spitzmaus und feucht wie ein Wasserfall, wenn ich nur an dich denke!" "So? Das muss ich gleich mal testen!" Mit der Hand fuhr ich nach unten über ihren Bauch bis zu ihrer Hose. Diese war schön dehnbar, so dass ich darunter gleiten konnte. "Na sowas, du Schlimme, hast ja einfach einen Slip an!" "Böse, nicht wahr? Aber sonst hätte bei meiner Geilheit wohl jeder einen Fleck zwischen meinen Beinen gesehen!" Ich glitt mit den Finger durch ihre Schamhaare, und weiter zu ihrer Lustgrotte. Sie stöhnte laut auf ... und hatte recht, sie war total nass. "Da werde ich dich wohl erstmal erlösen müssen, hm?" sagte ich, während ich ihre Hose öffnete und langsam herunterzog. "Das muss du wohl." Von den Füßen küsste ich sie dann wieder aufwärts, die Innenschenkel entlang, bis ich ihre intimste Stelle erreichte. Ganz sanft ließ ich einmal meine Zunge darüberfahren. "Ohhh, jaaa!" stöhnte sie sofort auf. "Bitte mach weiter! Erlöse mich!" Sie winkelte ihre Beine an und gab sich mir so völlig hin. Während ich sie mit meiner Zunge überall zwischen ihren Beinen verwöhnte, streichelte ich mit meinen Händen ihre Brüste und ihre harten Brustwarzen. Ihre Beine verschränkte sie hinter meinen Kopf und drückte diesen noch fester an sich. "Oh bitte, mach es mir! Ich halte es nicht mehr aus!" Ich leckte nun etwas schneller und intensiver über ihr Lustzentrum und ihr Stöhnen wird immer lauter und wilder. Schließlich spüre ich, wie ihr ganzer Körper unter mir erzitterte und sie sich in mich festkrallte, während sie einen langen, lauten Orgasmus hatte.
"Oh, du bist so wundervoll! Komm..." Sie drehte sich um und ging in die Hündchen-Stellung. Mit wackelndem Hintern meint sie "Komm, zeig mir, dass du genauso läufig bist wie ich! Zeig mir, wie du dich für mich aufgespart hast. FICK MICH!" Wir lieben es manchmal, so vulgär zu reden, und ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen. Ich kniete mich hinter sie und fuhr mit meinem schon seit dem Bahnhof total steifen Schwanz an ihrer Möse entlang. Ich liebe es, wenn sie darunter aufstöhnt. "Nun folter mich nicht länger, steck deinen Schwanz schön tief in mein Loch, hörst du?" Auch das liebe ich. Und ich folgte der Aufforderung und drang nun langsam in sie ein. "Oh, ist das schön! Ich will, dass du mich fickst! Bitte!" Ich zog meinen Schwanz wieder fast komplett aus ihr heraus und stieß dann wieder schnell zu, was sie mit einem lauten Stöhnen beantwortete. Ich umfasste ihre Hüften mit meinen Händen und zog sie immer wieder in einem harten schnellen Takt an mich heran, stieß sie danach mit meinem Schwanz wieder fort. Sie liebte es, so genommen zu werden. Zumindest wenn wir uns lange nicht gesehen haben, ist der erste Fick meist hart und wild. Immer wieder stieß ich in sie, rammte meinen Schwanz in ihre Möse, während ich sie mit den Händen an mich heranzog. Schließlich spürte ich, wie es mir kam, und ich schoss eine ohne Zweifel reisige Ladung Sperma tief in sie herein. Wir sanken übereinander zusammen, ich blieb noch in ihr, selbst, als wir uns auf die Seite drehten, blieb ich von hinten in ihr. "Ich liebe dich!" flüsterte sie wieder und wir küssten uns. Ich streichelte sie noch eine Weile, dann schliefen wir beide ineinander ein und erwachten erst etwa eine Stunde später wieder. Eigentlich erwachte ich als erstes und merkte, dass ich trotz erschlafftem Glied noch immer in ihr war. Das machte mich gleich wieder geil, und er wuchs wieder deutlich an. Ganz sanft bewegte ich mich wieder etwas in ihr und da erwachte sie. "Hey du schlimmer! OK, jetzt weiß ich, dass du keine andere hattest. Bist genau so ein Nimmersatt wie immer...Oh" Ich stieß etwas schneller zu. "Ich liebe es, wenn du mich so spontan nimmst!" Wieder stieß ich zu. "Ich weiß!" Während ich sie in der Löffelchen-Stellung nahm, küsste ich sanft ihren Hals und saugte mich sanft daran fest. Dann wurde ich wieder schneller, bis ich es schließlich nicht mehr zurückhalten konnte und wieder in sie abspritzte. "Dafür musst du mich nachher extra lange verwöhnen!" Das tat ich dann auch, an dem Tag hatte jeder von uns bestimmt noch fünf bis sechs Organsmen.
Später erzählte ich ihr von Birgit und dass sie sich für mein Programm interessierte und was sonst noch so bei Dani ablief. "Typisch Freaks! Da würde ich aber auch gerne mal wieder dabei sein. Ließe sich das nicht mal wieder arrangieren?" Sicher, ich würde das mal zur Sprache bringen. Den nächsten Tag musste sie leider schon früh wieder los. War halt hauptsächlich ein notgeil-Besuch. ;) Aber er tat auch mir sehr gut.
Am Freitag Hatte ich eine Verabredung mit einem Kumpel, der in einer Rockband E-Gitarre spielt. War mal der Freund meiner Schwester, das ist zwar schon länger vorbei, aber wir sind halt trotzdem ganz gute Kumpels geblieben. Ich hatte mich mit ihm getroffen, da er für mein Spiel die Musik machen wollte und wir wollten uns darüber unterhalten, wie das ganze etwa werden sollte. Wir hatten uns also in dem Lokal verabredet, wo die auch öfter mal spielen dürfen. Ist eine Art Kneipe, mit einem Schuss Disko. Sehr schöne Atmosphäre. Jedenfalls klingelte nach einiger Zeit mein Handy, Birgit war dran. "Hey, ich dachte ich sollte heute mal vorbeikommen und jetzt höre ich, dss du gar nicht da bist!" NEIN, hatte ich total vergessen. "Ui, das tut mir echt leid! Ich war schon mit einem Kumpel verabredet, der die Musik für mein Projekt machen will." "Schade, hätte ich doch gerne mal gesehen..." Sie klang wirklich enttäuscht. "Wie wärs, willst du nicht auch herkommen? Anschließend können wir ja zusammen noch zu mir. Wir sind hier im Beat Club, warst du da schonmal?" "Zusammen zu dir, jaja..." Ich sah wieder ihr Grinsen vor mir. "Sorry, in der Hinsicht bin ich total ausgelaugt." Sie lachte. "Na gut, ich komme nachher rum. Ich ziehe mir nur vielleicht noch etwas passendes dafür an." "Mach das, würde mich freuen." Inachdem ich erfuhr, dass sie dort noch nie war, erklärte ich ihr noch schnell den Weg und wir verabschiedeten uns.
Etwa eine halbe Stunde später war sie dann da. Wir hatten uns schon ein wenig wegen der Musik ausgetauscht und redeten nur noch über dies und das, als sie hereinkaum und sich suchend umsah. Sie hatte ein wunderschönes dunkles Kleid an, das ihr ganz hervorragend stand. Fast war sie ein wenig "overdressed", aber sie sah wirklich unheimlich schön darin aus. Und sehr sexy, worauf mich auch mein Kumpel aufmerksam machte. "Das ist eine Freundin von mir..." Ich winkte ihr zu und sie kam zu uns. Wir bestellten alle noch was zu trinken und quatschten noch eine Weile, bis mein Kumpel dann langsam los musste. "Sorry, aber ich muss morgen wieder früh raus. Wir sehen uns!" "Kein Problem, ich wollte ihr sowieso noch etwas bei mir zeigen." "Ach so nennt man das jetzt. Aha..." "Was du wieder denkst!" Wir blieben noch kurz dort nachdem er gegangen war und unterhielten uns. Dabei sahen wir uns tief in die Augen. Dieses Feuer! Ich fühlte mich sehr zu ihr hingezogen, das merkte ich sofort, und es brachte mich total durcheinander. Ich hatte schon lange nicht mehr diese Schmetterlinge im Bauch. Nein, das durfte nicht passieren!
Nach einer Weile gingen wir dann auch. Ich wies sie an, einfach hinter mir herzufahren und kurze Zeit später kamen wir bei mir an. Meine Großeltern sahen mich etwas sparsam wegen ihr an, sie kennen Andrea ja mittlerweile auch schon sehr gut. "Das ist Birgit, wir studieren das gleiche und sie interessiert sich für ein Computer-Programm von mir." "Aha, na dann noch nen schönen Abend. Das dauert bei euch ja immer eine ganze Weile." Da spricht die leidige Erfahrung, wie ich früher immer stundenlang mit meinem Onkel (der hier bis vor einiger Zeit wohnte) über Computer gesprochen hatte.
Wir gingen also nach oben zu meinem Computer. "Genauer gesagt entwickle ich das Programm schon seit Ewigkeiten, habe aber immer so viel zu tun, dass ich nur langsam voran komme. Erst Schule, dann Bund, jetzt Studium. Aber langsam schreitet es doch fort." Ich startete alles, zeigte ihr erst das Programm, dann ein wenig, wie ich das alles bis dahin gemacht hatte, was ich noch vorhabe etc. Sie schien beeindruckt, was mich sehr freute. Sie setzte sich auf den Stuhl und "testete" ein wenig, während ich hinter ihr stand, mich auf die Lehne aufstützte und ihr über die Schulter schaute. Sie roch gut, unheimlich gut. Ich schaute an ihr herab. Das war unbewusst, wie zufällig, doch ich blieb dann (typisch Mann) bei ihren wunderbaren Brüsten hängen. Diese konnte ich nämlich sehr gut sehen, ihr Kleid war recht weit ausgeschnitten, einen BH hatte sie jedenfalls nicht an. Ich versuchte mich zurechtzuweisen, doch so richtig gelang es mir nicht. So nahe bei ihr verfiel ich wie in Trance, als hätte ich mich selbst nicht mehr richtig unter Kontrolle. Ich schaute wieder auf ihr Dekollet?nd als ich diesmal wieder aufschaute, sah ich ihr direkt in die Augen. Der Bildschirm war grad dunkel und sie hatte mich im Spiegelbild beobachtet. Mein Herz klopfte bis in die Ohren. Was hatte ich nur wieder angerichtet? Doch sie reagierte ganz anders als nun erwartet. Sie nahm eine meiner Hände und führe sie zu ihrer linken Brust, schloss genießend die Augen dabei. Wie automatisch fuhr meine andere Hand zu der anderen Brust und ich begann sie zu streicheln. Langsam sank mein Kopf nach unten zu ihrem Hals, den ich sanft mit Küssen bedeckte. Sie drehte ihren Kopf, unsere Lippen berührten sich, strichen übereinander, drückten sich aneinander. Ein Kuss erwuchs daraus, dann noch einer, immer inniger wurden unsere Küsse. Unsere Zungen berührten sich, umspielten einander. Küssend stand sie auf und wie von selbst gingen wir zusammen Schritt für Schritt in mein Schlafzimmer nebenan, bis wir das Bett erreichten und darauf niedersanken. Ich schob ihr Kleid hoch, streichelte ihre Schenkel, was sie mit einem leisten Stöhnen erwiederte, ging immer weiter nach oben, bis ich ihren Slip erreichte. Doch da schob sie meine Hand etwas weg und stand auf. Aber nur um ihr Kleid zu öffnen und es auf den Boden gleiten zu lassen. Dort vor mir stand das schönste Wesen, das ich je gesehen habe. So ... vollkommen. Dieses absolut niedliche und schöne Gesicht, diese feurigen Augen, diese perfekten Haare, diese wunderschönen runden aber festen Brüste, diese einzigartige schlanke Taille! Sie kam wieder zu mir und begann, mich auszuziehen. Sie küsste meine Brust, an meinem Bauch herunter, öffnete meine Hose, die sie samt Unterhose auszog. Mein Schwanz war schon total hart bei ihrem Anblick und zeigte nun steil nach oben. Ihre vollen roten Lippen umschlossen seine Spitze, ich spürte wie sie ihre Zunge darübergleiten ließ. Dann sank ihr Kopf daran herab, nahm soviel meines Schaftes in sich auf, wie sie konnte. Sanft fing sie an, mir einen zu blasen und ich war schon jetzt fast soweit. Doch dann hörte sie wieder auf, zog ihren Slip aus und entblöste ihr ebenfalls rötliches Schamhaar vor meinen Augen. Dann setzte sie sich über mich, küsste mich erst, ließ meinen Schwanz zwischen ihren Beinen vor und zurück gleiten, bevor sie dann nach oben kam, sich quasi auf mein Gesicht setzte. Ich ließ meine Zunge über ihre wunderschönen prallen Schamlippen gleiten, kurz in ihr feuchtes Loch und noch weiter bis zum Ansatz ihres Hinterns, dann wieder zurück innerhalb der Schamlippen, bis ich ihre Klitoris erreichte. Sie stöhnte auf und fing an, sich auf mir zu bewegen, sich an meiner Zunge zu reiben. Dann ließ sie sich wieder etwas nach unten gleiten, küsste mich auf meinen Mund, meinen Hals. Ich spürte, wie sie auf meinem harten Schwanz niedersank. Es fühlte sich einfach wunderschön an, als er in sie eindrang.
Sie begann mich zu reiten, erst langsam, dann immer schneller, ihre Brüste wippten vor meinen Augen auf und ab, ich umfasste sie mit meinen Händen, streichelte sie, knetete sie, umspielte ihre Brustwarzen. Immer weiter bewegte sie sich auf mir im Takt der Liebe, ihr Stöhnen wird immer lauter und auch ich fühle mich dem Höhepunkt immer näher kommen. Schließlich stöhnt sie auf und fast gleichzeitig komme auch ich, sie ganz fest im Arm haltend, tief in sie hinein. Küssend sanken wir zusammen, schon kurze Zeit später schlafen wir tief und fest.
Am nächsten Morgen ist fast mein erster Gedanke: "Ist das alles wahr? Ist das wirklich geschehen? Was habe ich nur getan?" Ich schrak fast ein wenig auf und blickte mich um. Tatsächlich, sie stand am Fenster, wieder bekleidet, und schaut hinaus. "Birgit..." sagte ich nur, denn mehr fiel mir in dem Moment echt nicht ein. Meine Gedanken rasten. Sie schaute auf, drehte sich aber nicht um.
"Das war nicht richtig, oder?" sagte sie nach einer Weile. Es war eher eine Feststellung denn eine Frage. "Es tut mir leid, ich weiß auch nicht... was in mich gefahren ist." "Es ist mindestens genauso meine Schuld, es muss dir nicht Leid tun!" erwiderte ich. "Gestern Abend da... hatte ich einfach das Gefühl, du wärst der richtige, der Einzige. Es fühlte sich alles so ... richtig an." "Ich weiß." sagte ich nur. "Ich ... ich glaube ich gehe lieber, ehe ich noch dein ganzes Leben zerstöre." Schon rannte sie aus dem Zimmer. "Birgit, ich ..." Doch ich wusste nichts, und es hätte auch nichts genutzt. Ich hörte die Tür und wenig später ihr Auto.
Andrea liegt noch immer in meinen Armen, weiss nichts von den Tränen, die bei den ganzen Gedanken gerade meine Augen verlassen. Ich höre noch ihre Worte von vor einer Stunde ... oder waren es schon mehrere Stunden? Ich weiß es nicht. Sie flüsterte mir leise ins Ohr: "Auf ewig mein?" Und ich antwortete wie von selbst: "Auf ewig dein! Und NUR dein!"
Nach dem Ereignis dauerte es eine Weile, bis ich wieder mit Birgit gesprochen hatte. Fast zwei Wochen vergingen. Natürlich sprachen wir wieder darüber. "Schätze, ich habe Mist gebau, hm? Verliebe mich ausgerechnet in einen vergebenen Kerl. Bin vielleicht eine von denen, die nur solche finden." "Dann habe ich auch Mist gebaut, ich habe mich in dich verliebt seit ich dich bei Dani das erste mal sah!" "Also doch eine dumme Anmache, hm?" Ich konnte nur ein gezwungenes Lachen hervorbringen. "Ich bin ganz ehrlich, ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Andrea einfach sagen, sorry, aber es ist vorbei, ich habe eine bessere gefunden? Nach vier Jahren?" Eine längere Stillezeit. "Das musst du wissen. Du weißt, ich liebe dich, und das tue ich wirklich aus tiefster Überzeugung. Aber ich denke diese Entscheidung musst du selbst treffen." "Ja..." Wieder Stille. "Glaube mir, ich wollte nie deine Beziehung zerstören, es ist einfach ... so passiert." "Ich weiß." Nein, eigentlich wusste ich nicht. Ich wusste NICHTS mehr in dem Moment. "Ich will jetzt nicht kommen mit ?bleiben wir doch einfach Freunde?, ich glaube auch, das würde nicht funktionieren..." "Ich weiß." Jedenfalls hier war ich mir ziemlich sicher. Sie schluchzte, fiel mir schließlich in die Arme. "Ich liebe dich!". Ich ließ sie gewähren, ließ ihre Tränen in meinem Shirt versickern, hielt sie fest. So standen wir. Minutenlang, stundenlang. Dann wandte sie sich ab und ging. Es tat weh.
Es tut noch immer sehr weh.
Was würde Andrea dazu sagen? Plötzlich bemerkte ich, wie sie mich ansieht. "Was hast du?" fragt sie. Ich weine. Sie hält mich. Fest. "Schhh. Was ist denn mit dir los?" Was würde sie sagen? Würde sie es verstehen? Werde ich sie auch verlieren, wenn ich ihr alles sage?
"Ich...liebe dich!"
"Ich weiß!" sagt sie, ganz fest an mich gepresst. Eine Träne tropft auf meine Wange. Sie weint.
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