Anja und ich verließen die Gegend um Bodmin und fuhren nun eiligs Richtung Lands End, dem südwestlichen Zipfel Englands, wo wir uns eine Übernachtungsgelegenheit erhofften. Wir fuhren an der herrlichen Küstenstraße entlang und machten auf halber Strecke an einer Tankstelle rast. Es war ein verdammt heißer Tag. Das Thermometer zeigte knapp 30 Grad Celsius. Anja hatte einen sehr kurzen bunten Faltrock angezogen, der mich nur zu gerne an unseren ersten Urlaubstag zurückdenken ließ. Darüber trug sie eine leichte Bluse, die ihre wohlgeformten Brüste ansprechend zur Geltung brachten. Ich hatte mich für eine abgeschnittene Jeans entschieden und fuhr "oben ohne". An der Tankstelle erzählte uns ein Verkäufer, daß man ein paar Kilometer weiter eine wunderschöne Badebucht finden könne, die auch nicht zu sehr von Touristen überrannt sei. Wir beschlossen kurzerhand unseren Nachmittag dort zu verbringen. Nach einem Kaffee, einem kleinem Einkauf und einem etwas längeren WC-Aufenthalt von Anja machten wir uns auf den Weg.
Klaus sah in seiner engen Jeans wirklich klasse aus. Ich war schon während der ganzen Fahrt scharf auf ihn, wollte mir das aber für den Abend aufheben. Denn schließlich hatte wir uns heute vor elf Jahren kennengelernt. Wahrscheinlich hatte er das schon vergessen. Bei unseren Bummel im Tankstellen-Shop wurde ich aber auf einen Verkäufer aufmerksam. Er war recht jung und gut gebaut. In seiner feschen Arbeitsuniform sah er zum Anbeißen aus. Klaus war bei den Zeitschriften hängengeblieben und so schlenderte ich geradewegs auf den Mann zu. Ich fragte ihn nach bestimmten Postkarten und gewährte ihm beim auffälligen Bücken einen Blick in meine Bluse. Seine Blicke sagten alles. Ich fragte ihn, ob er mich zu den Toiletten bringen könnte. Er führte mich hinter den Shop an eine alte Holzhütte. Als wir davor standen faßte ich ihm zwischen die Beine. Ich spürte einen festen Penis zwischen meinen Fingern. Jetzt wußte er Bescheid. Ich zog ihn schnell in die Sanitärräume und umklammerte ihn. Ich zog seine Hose runter und mir warf sich sofort sein langer Schwanz entgegen. Er hatte auf einen Slip verzichtet. Ich lutschte ihn erstmal ordentlich und knabberte an seinen leckeren Eiern. Dabei streichelte ich mich mit einer Hand selbst. Ich war schon klitschnaß, als er mich endlich hochzog und meine Bluse öffnete. Er fuhr mit seinen großen Händen an meinem Bauch entlang und verschwand dann im Faltenrock. Mit seinen Händen machte er mich richtig scharf. Dann zog er mir schnell den Slip herunter, während wir uns leidenschaftlich küßten. Er fuhr noch einmal kurz mit seiner Hand in meine Spalte und drang dann schnell ein. Kurze, feste und schnelle Stöße durchflossen meinen Körper. Ich war sehr erregt und klammerte mich an seinem Hintern. Er atmete immer schneller. Auch ich konnte mich kaum noch zurückhalten. Dann plötzlich stöhnte er kurz und ergoß sich in mir. Ich war noch nicht soweit, doch er hörte jetzt auf. So ein Schlappschwanz, dachte ich. Er entschuldigte sich zwar, "er müsse jetzt schnell wieder in den Shop, sonst würde sein Chef etwas bemerken", aber das linderte meine Geilheit und Enttäuschung nicht. Naja, nicht jeder Mann ist perfekt. Mein Slip war leider nicht mehr zu gebrauchen, da er auf den dreckigen Boden gefallen war. Spärlicher bekleidet machte ich mich auf zur Weiterfahrt.
Anja sah etwas verwurstelt aus, als sie ins Auto stieg. Während der Fahrt rutschte ihr Faltrock hoch und ich bemerkte, daß sie sich ihres Slips entledigt haben mußte. Schon nach zehn Minuten fuhren wir von der Straße ab und waren endlich angekommen. Die Wellen schlugen wunderbar an den Strand, der fast menschenleer war. Wir nahmen unsere Sachen und legten uns etwas abseits in den Sand. Anja hatte schon im Auto ihre Bluse mit ihrem rosa Bikinioberteil getauscht. Am Strand nun zog sie unter ihren Faltrock den passenden Tanga dazu an. Sie sah darin wirklich phantastisch aus. Sie legte sich auf die Decke und schaute mich gierig an. Jetzt war ich dran mit umziehen.
Er zog seine kurze Jeans aus und ich konnte sehen, daß sein Badehose, die er direkt drunter angezogen hatte, gut gefüllt war. Sein festes und großes Stück Fleisch hatte sich etwas erhoben, so daß eine große Beule zu sehen war. Jetzt wollte ich auf meine Kosten kommen. Ich war immer noch sehr scharf und feucht. Klaus machte sich gleich auf den Weg ins Wasser. Ich wollte mich eigentlich nur sonnen. Ich zog meinen Faltrock aus. Zehn Meter vor uns lag ein Paar. Als ich mich erhob, sah ich, daß die beiden ganz nackt waren. Jetzt erst fiel mir auf, daß hier die wenigen Leute alle nackt waren. Es war wohl ein FKK-Strand. Ich entledigte mich nun auch meines Oberteils und hatte nur noch meinen Tanga an. Der Wind wehte weich über meine zarten Knospen. Es war herrlich hier zu liegen. Links vor unserem Platz lag ebenfalls ein Paar. Er, etwa vierzig, groß und sportlich, lag auf dem Bauch und schien zu schlafen. Seine Partnerin lag auf dem Rücken und bräunte ihre wirklich großen und festen Brüste. Ich spürte schon wieder, wie es an meiner Scheide juckte. Ich war wirklich scharf. Ich winkelte meine Beine an und legte meine Hand zwischen sie. Ganz langsam umspielten meine Finger mein Dreieck. Ich wurde immer schärfer. Der Mann lag nun plötzlich seitlich, mit dem Rücken zu seiner Frau. Wegen seiner Sonnenbrille konnte ich nicht sehen, wohin er guckte. Aber sein Penis verriet mir einiges. Ohne das er es bemerkte schaute ich zu ihm herüber. Sein Schwanz hatte sich aufgerichtet. Er muß wohl direkten Einblick gehabt haben. Ich wollte ihn noch geiler machen. Ich öffnete langsam meine Beine. Er müsste jetzt alles sehen können. Jetzt führte ich meine Hand ganz offen zu meiner Muschi und streichelte sie. Erst umkreiste ich mein Dreieck, dann schob ich einen Finger ganz langsam rein. Erst ganz vorsichtig, aber dann immer heftiger und tiefer. Meine Höhle war wirklich klatschnaß. Der Typ grinste zu mir herüber und fing an, seinen Pimmel ganz langsam zu wichsen. Er war mittlerweile zu beachtlicher Größe angewachsen. Seine Frau sollte wohl nichts davon bemerken. Doch dafür war es zu spät. Seine Frau hatte scheinbar alles bemerkt, denn ihre Hand tauchte zwischen den Beinen ihres Mannes hervor. Sie hatte scheinbar nichts gegen die fremden Blicke, denn sie rieb seinen Schwanz wild auf und ab. Er schien kurz davor zu sein und auch meine Finger hatten ihre Wirkung gezeigt. Ich kam nun endlich zu meinem Recht. Wild durchzuckte es meinen Körper. Ich erlebte endlich meinen Orgasmus. Erst kleine, dann immer wildere Beben durchzuckten meinen Körper. Noch während ich die Nachbeben in mir spürte, sah ich wieder zu dem Pärchen rüber. Ihre Hand war mit einer weißen, durchsichtigen Flüssigkeit verklebt. Er mußte gemeinsam mit mir zum Höhepunkt gekommen sein. Ein schönes Gefühl.
Es war wirklich angenehm endlich ins Wasser zu dürfen. Dieser Abkühlung hatte ich wirklich bedurft. Beim Laufen ins Wasser hatte ich bemerkt, daß wir auf einem FKK-Strand gelandet waren. Fast alle, die hier lagen, waren nackt. Oder war das nur die offenherzige Begrüßung, der angeblich so "prüden" Inselbewohner. Ich konnte mich jedenfalls erstmal beruhigen bzw. mein kleiner Freund. Nach ein bißchen Paddeln und etwas Erholung, begab ich mich wieder zu unserem Platz. Anja schien nicht mehr allein zu sein. Eine hübsche Frau hatte sich zu ihr gesellt. Und ein Typ. Er streichelte gerade über Anjas Beine, wie ich sehen konnte. Und sein Penis hing nicht wirklich schlaff herunter, auch wenn er noch nicht voll funktionstüchtig aussah. Naja, sie konnte schon immer schnell Kontakte knüpfen, dachte ich so vor mich hin...
Klaus schien etwas überrascht zu sein. Jedenfalls schaute er mich so an, als er wieder aus dem Wasser kam. Denn mittlerweile hatten sich Angie und Rob zu uns gesellt. So hießen die beiden, mit denen ich vorhin zum Orgasmus gekommen waren. Sie waren nach dem "Akt" spontan zum mir herübergekommen. Sie waren beide Einheimische aus einem Dorf ganz aus der Nähe. Mein Englisch war ganz passabel, so daß wir uns gut verständigen konnten. Klaus setzte sich zu uns und grinste mich nun an. Ich stellte ihm meine neue Bekanntschaft vor. Er schien nichts dagegen zu haben, daß Rob mit seinen Händen über meine Beine fuhr. Wir unterhielten uns über alles mögliche und verstanden uns wirklich auf Anhieb gut. Ab und zu fuhr Rob auch mal hoch bis zu meinen Oberschenkeln und dann weiter bis knapp vor meinen Vorhof. Klaus gefiel das scheinbar, denn sein Penis war die ganze Zeit über in leicht erregten Zustand. Angie überredete uns, was nicht besonders schwer war, gemeinsam was Essen zu gehen. In der Nähe gäbe es ein nettes Lokal, mit Blick auf den Atlantik.
Das waren wirklich nette Bekannte, die meine Frau da kennengelernt hatte. Wir gingen nun ein paar hundert Meter den Strand hoch, bis wir in der nächsten kleinen Bucht bereits das Lokal erblickten. "So, nun müssen wir leider etwas überziehen", meinte Angie. Ich hatte sie die ganze Zeit beobachtet. Sie war wirklich hübsch, hatte feste mittelgroße Brüste und ein wunderbares Lächeln. Ihr Hintern wies trotz ihrer mittlerweile 28 Jahre kein bißchen Zellulitis auf und ihr Muschi war voller roter, britischer Haare. Auf dem Weg hatte ich meinen Arm um sie gelegt und ein bißchen am Rücken und am Po rumgespielt. Ja, die wollte ich haben. Aber auch meine Frau war nicht untätig gewesen. Sie hatte sich um Rob gekümmert. Anja zog sich nun ihren Faltrock über, ohne wieder in ihren Badeslip zu hüpfen. Drüber trug sie das Bikinioberteil. Angie holte ebenfalls einen kurzen Rock aus ihrer Tasche und trug oben ein weißes Top, daß ihre Brüste wirklich gut betonte. Rob zog sich schnell die Badehose über. Daß sein Schwanz immer noch leicht erregt war, hinderte ihn offenbar nicht daran, ins Lokal zu gehen. Sein Penis zeichnete sich deutlich in der Hose ab. Ich zog schnell meinen Badeslip aus und warf mich in meine kurze Jeans. Meine Eier waren gut gefüllt und platzten fast aus der Hose. Ich ließ ihnen etwas Luft, indem ich sie auf der einen Seite aus der Jeans gucken ließ. Wer genau hinsah, würde schon seinen Spaß haben. Das Lokal war trotz Hochsaison relativ leer.
Wir setzten uns an einen Ecktisch auf der Terrasse und hatten einen wunderbaren Blick aufs Meer. Die Nebentische waren alle frei. Wir bestellten uns Drinks, die uns der Kellner sofort brachte. Wir unterhielten uns wieder über alles mögliche. Ich saß auf einer Eckbank mit Klaus. Daneben saß Angie und neben mir Rob. Während sich Klaus scheinbar über die lokalen Sehenswürdigkeiten informierte, kamen Rob und ich uns etwas näher. Er fing an, wieder an meinen Knien rumzuspielen, während wir uns über belanglose Dinge unterhielten. Er fuhr zärtlich über mein Knie, durch kämmte meine Kniekehle und machte sich mit seiner anderen Hand an meinem Po zu schaffen. Ich war schon wieder sehr erregt. Er konnte mit seinen Händen wunderbar umgehen. Ich war gespannt darauf, was er mir noch bieten würde. Sein Schwanz hatte sich schon wieder zur vollen Pracht entfaltet. Die Eichel schaute oben aus seinem Badeslip. Sie schaute mich erwartungsvoll an.
Klaus hatte sich mittlerweile sehr kundig gemacht. Ich wußte noch gar nicht, daß Angie ebenfalls zu den Attraktion der Gegend gehörte. Er wanderte mit seinen Händen unter der Tischdecke langsam hin und her. Genaueres konnte ich leider nicht erkennen. Wir hatten beide wirklich unseren Spaß.
Der Kellner brachte uns nun unser Essen. Für einen Moment hörten unsere leichten Fingerspiele unter der Tischdecke auf, doch der Kellner grinste uns komisch an. Er mußte wohl irgend etwas mitbekommen haben. Was solls, war sowieso unser Motto, denn morgen schon wären wir ganz woanders. Lustig war nur, daß der Kellner ebenfalls eine dicke Beule in seiner Hose hatte und sie leidlich mit einer Serviette zu verstecken versuchte. Wir hatten also auch unseren Spaß an ihm Als er bei Angie servierte, faßte sie ihm kräftig zwischen die Lenden und kommentierte grinsend, "a very big one, sir". Er stockte kurz und genoß. Angie zog ihn auf den Platz neben sich und massierte weiter den steifen Schwanz in seiner Hose. Da kein anderer Gast mehr auf der Terrasse saß und man von drinnen nichts sehen konnte, ließ sich das der Kellner gefallen. Angie holte nun seinen wirklich "big one" aus der Hose und wichste ihn. Er genoß einfach nur. Ich machte mich nun mutig an ihre Brüste dran und streichelte sanft über ihre bereits harten Warzen. Mein Schwanz war schon die ganze Zeit lang steif gewesen. Der Kellner wurde immer geiler. Er fuhr nun mit seiner Hand über Angies Beine hinweg zu meiner Hose, griff nach meiner aus der Seite schauenden Eiern. Ich war perplex, aber es fühlte sich geil an. Ich öffnete meine Hose und mein Schwanz sprang seinen großen Händen schon entgegen. Er massierte ihn nun, während seiner den liebevollen Händen von Angie ausgeliefert war.
Das war ja wirklich Wahnsinn. Der Kellner war ein geiler Bock. Rob und ich wollten bei dieser scharfen Aktion natürlich nicht außen vor stehen. Ich bückte mich herunter und verwöhnte ihn mit meinem Mund. Erst umschloß ich seine Eichel, dann fing ich an mit meiner Zunge sein dickes Ding kennenzulernen. Der war wirklich dick und lang. Ich spielte mit meinen Fingern an seinen Eiern herum, während ich weiter seinen Schwanz umschloß und langsame auf und ab Bewegungen vollzog. Ich wurde immer schneller, während sich das schnelle Atmen des Kellners immer mehr zu einem Stöhnen entwickelte Angie verrichtete scheinbar ganze Arbeit. Langsam mußte auch Rob so weit sein. Er gab mir ein kurzes Zeichen. Ich zog meinen Mund zurück und sein ganzer Saft entlud sich auf meinem Gesicht und seinen Schenkeln. Fünf, sechs heftige Stöße ergossen sich über uns und auch die Nachbeben waren nicht schlecht. Erschöpft lehnte sich Rob zurück. Ich machte mir noch meine Hand an der Tischdecke sauber, während sich neben mir etwas jungfräuliches abspielte. Mein Mann ließ sich seinen Schwanz von einem anderen Mann wichsen, während dieser von einer Frau massiert wurde. Und nun war es soweit. Klaus schoß seinen Saft in die Hand des Kellners und einen Augenblick später war er auch so weit. Angie bückte sich herunter und umschloß den Penis des Kellners, der nun wild zu zucken anfing. Er ergoß sich komplett in ihrem Mund. Sein Sperma floß noch an ihrem Kinn hinunter, während er sich mit dem Serviertuch säuberte. Angie wisch sich mit ihrer Serviette sauber.
Wir waren alle sehr erregt und geschafft. Es war wirklich schön, aber wir Frauen waren noch nicht auf unsere Kosten gekommen Wir unterhielten uns den Rest des Nachmittags und verstanden uns immer besser.
Geil. Das waren meine einzigen Gedanken. Ich war in einem Restaurant von einem Kellner mit der Hand befriedigt worden, während zwei scharfe Frauen am Tisch saßen. So etwas hatte ich wirklich noch nicht erlebt. Und ich hatte nur kurz zu Beginn ein ungutes Gefühl dabei gehabt, mich von einem Mann wichsen zu lassen.
Gegen Ende des Nachmittags fiel uns ein, daß wir noch gar keine Unterkunft für die Nacht hatten. Und im Auto oder im mitgebrachten Zelt schlafen. Wir erzählten den beiden Insulanern von unserem Problem. Sie hätten da eine Idee, meinten die und schon waren wir auf dem Weg. Mit unserem Auto fuhren wir ein paar Kilometer ins Land und kamen bei einem Bauernhof am Rande eines Dorfes an. Es war wirklich malerisch, schien sehr alt, aber in gutem Zustand. Es war das Heim unserer neuen Freunde. Sie luden uns ein in ihrem Gästezimmer zu übernachten. Morgens könnten wir dann wieder auf den Weg machen. Angie führte uns über den Hof. Sie hatten eine große Scheune, in der zwei Kleinwagen standen. Hinterm Haus erstreckten sich weite Felder, auf denen zwei Pferde die gute Luft genossen. Angie erzählte uns, daß die Pferde ihnen gehörten und nun auch in die Boxen müßten, die in einem Anbau neben dem Haus untergebracht waren. Anja war eine gute Reiterin und so brachten die beiden Damen die Pferde gemeinsam in die Ställe. Rob zeigte mir derweil das Innere des Heims. Viele alte, aber schöne Möbel waren überall im Haus. Oben waren die Schlafzimmer, unten die restlichen Räume. Eine große Stube mit angeschlossener Küche im amerikanischen Stil und viele Hölzvertäfelungen an den Wänden. Die beiden Frauen kehrten zurück und waren sichtlich gut gelaunt. Da wir gerade erst vom Essen gekommen waren, entschlossen wir uns den angebrochenen Abend Zuhause zu verbringen. Wir unterhielten uns, tranken Wein und wurden immer beschwingter.
Wir hatten uns schon für die Nacht bereit gemacht. Anja und ich hatten, ebenso wie die anderen beiden, unsere Schlafsachen angezogen. Ich hatte ein weißes T-Shirt und einen weißen Tanga angezogen. Klaus hatte eine kurze, enge Radler an. Rob kam noch mal in einer kurzen Shorts in unser Zimmer und fragte uns, ob wir noch Lust auf ein Video. Eigentlich hatte ich jetzt mehr Lust auf Klaus. Klaus sagte sofort zu und so saßen wir ein paar Minuten später vor dem großen Fernseher in der Stube. Angie hatte ein kurzes Nachthemd an, daß immer wieder auf der Couch hochrutschte. Rob schob die Kassette ein.
Wir sahen einen Mann und eine Frau in einem Zimmer. Sie waren heftig am Knutschen und spärlich bekleidet. Er zog ihr den Rock hoch und dann ging es schon zur Sache...
Es war ein Porno. Das hätte ich mir auch denken können. Da war den ganzen Abend heiße Stimmung und nun sollten wir unbefriedigt auf unsere Zimmer gehen. Das durfte nicht sein. Schnell war auch die Stimmung bei uns wieder da. Während auf dem Schirm die Frau gerade den Riesenschwanz des Typen in ihren Mund schob, fing Angie an meine Schenkel zu streicheln. Die Männer hatten schon deutliche Beulen in ihren dünnen Hosen. Rob holte seinen Schwanz raus und fing ihn an zu wichsen. Klaus machte dasselbe. Angie dagegen fuhr mit ihren Händen immer höher bis zu meiner Muschi und widmete sich nun vollkommen mir. Sie küßte mich zärtlich, erst auf die Wange, dann auf den Mund. Wir gaben uns einen langen Zungenkuß. Ich war schon wieder ganz heiß. Ich streichelte ihre Brüste und drückte ihre Warzen, die schon ganz hart waren. Dann schob ich ihr Kleid etwas hoch und schon sah ich ihr dichtbewachsenes Dreieck. Klaus übernahm nun ihre Brüste und liebkoste sie mit dem Mund. Ich bückte mich herunter und fing an mit meiner Zunge ihr dichtes Fell zu durchkämmen. Sie war schon, genauso wie ich, furchtbar naß. Der Muschisaft floß nur so aus ihrer Spalte. Ich merkte, wie Rob anfing, mein T-Shirt hochzuziehen und meine Brüste markierte. Ich sah im Augenwinkel zu Klaus rüber. Sein Schwanz war zu voller Größe erblüht und die Konturen zeichneten sich deutlich in seiner Hose ab. Ich kniete mich nun vor Angie und zog mein T-Shirt aus. Rob kam hinter mich. Während ich seine Frau nun ordentlich leckte fing er an meinem Po rumzuspielen. Erst massierte er ihn und drückte seinen errigierten Schwanz an meinen Hintern. Klaus Schwanz spürte derweil Angies heftige Wichsbewegungen. Sie knetete ihn wirklich hart durch. Das tat schon beim Zuschauen weh, aber Klaus gefiel es scheinbar. Er leckte immer noch an ihren Brüsten rum, das Nachtkleid hatte er ihr schon ausgezogen. Nun wurde ihr Stöhnen immer heftiger, denn sie spürte meine Zunge immer tiefer in sich. Dann stieß sie mich etwas zurück und zog Klaus an sich. Sie wollte wohl genommen werden. Klaus ließ sich nicht zweimal bitten. Sie öffnete weit ihre Beine und er stieß wild in sie rein. Sein Eier klatschten auf ihren Arsch, ich liebte dieses Geräusch. Rob behandelte mich immer noch zärtlich von hinten. Er zog mir das Höschen herunter und stieß plötzlich von hinten in meine Muschi. Ich spürte sofort seine dicken Riemen in voller Pracht in meiner Fotze. Er war ein prächtiger Ficker mit einem prächtigen Glied. Er stieß immer wieder zu, schneller und heftiger als ich es vorher je erlebt hatte. Nicht mal Klaus konnte so wild mein Loch bearbeiten. Was ja auch kein Wunder war, denn sein Schwanz war mindestens 5 cm kürzer und nicht so dick. Das reichte aber für Angie aus, die nun nah beim Höhepunkt war. Klaus stieß direkt vor meinen Augen in ihre Grotte und ich versuchte an seine Eier ranzukommen, um ihn noch geiler zu machen. Nun war es soweit. Er kam mit lauten Gestöhne in ihr und spritze ihre Muschi voll. Sie mußten gleichzeitig gekommen sein, denn auch Angie schrie wie wild.
Für Rob und mich war das nun Ansporn endlich gemeinsam zu kommen. Er stieß immer heftiger in mein Loch, bis wir beide kamen. Mein Körper zitterte, bebte und ergoß sich in einem wilden Schwall. Er machte mir die ganze Muschi voll mit seinem Sperma. Klaus hatte seinen nun aus Angie rausgezogen und ich bekam Lust auf sein Sperma, daß aus ihrer Fotze floß. Ich beugte mich vor in ihren Schoß und lutschte ihre Muschi richtig aus. Rob legte sich sofort zu mir und half mir dabei. Wir wechselten uns ab beim Lutschen und küßten uns zwischendurch immer wieder ganz wild und zärtlich zugleich. Es machte mich noch wahnsinniger, daß dieser Mann das Sperma von Klaus lutschte. Ich drehte mich kurz zu ihm und gab ihm einen Zungenkuß. Das war für ihn das Zeichen, es uns gleich zu tun. Während ich mich wieder Rob und Angies Muschi zuwandte, fing er an mein triefendes Loch auszuschlecken. Er steckte seine Zungen ganz tief in mich hinein. Angie und ich waren schon wieder richtig heiß. Doch bei en Jungs regte sich nicht wirklich was. Wir waren alle erschöpft. Angie und ich verschwanden im Bad, während sich die Jungs erschlafft dem Porno zuwandten, um den wir uns gar nicht mehr gekümmert hatten.
Wir legten zwei schöne Bademäntel über nachdem wir uns sauber gemacht hatten und umarmten uns. Wir waren beide noch lange nicht befriedigt. Kelly hielt meine Hand und zog mich plötzlich zum Ausgang. Wir gingen wortlos in die Stallungen. Sie zeigte mir ihre Pferde, obwohl ich sie doch am Nachmittag schon bewundern konnte. Dann plötzlich sagte sie: "Ich zeig` dir mal ein Geheimnis." Und schon legte sie los. Sie warf den Bademantel in die Ecke und ging zu Tony, so hieß der Stalljunge. Er war ca. 20 Jahre alt und war im Nebenhaus der Stallungen.
Nach ein paar Minuten kam sie wieder, mit ihm. Er war splitternackt und gehorchte ihr scheinbar aufs Wort. "Komm leck mich", befahl sie ihm. In einem Ton, den sie heute noch nicht angewandt hatte. Sofort legte sie sich hin. Er tat, was sie befahl. Er legte sich zu ihr aufs Stroh und fing an ihre Schenkel zu lecken, ihre Beine zu lutschen, ihre Füße zu umwinden, um dann schlußendlich sich an ihrem Schoß schaffen zu machen. Das besondere für mich, war aber nicht die Gewitztheit seiner Zunge, sondern sein Glied. Ein überragendes Glied, daß jedes reale Vorstellungsvermögen sprengte. Es war nicht steif, sondern baumelte halbsteif von seinem Körper herab. Während er sie nun mit seiner Zunge geradezu fickte, war sein Unterteil leicht erhoben, so daß ich genau in seinen Arsch und an seine Eier schauen konnte. Dieser Anblick war viel schärfer, als der der beiden vorherigen Männer. Da konnte meiner beim besten Willen und bei aller Liebe nicht mithalten.
Schnell war Angie auf Hundertachtzig. Ihr Keuchen umschloß den ganzen Raum. Mit ihrem Becken machte sie immer mehr und immer schnellere Bewegungen. Sie schien vor Lust fast zu platzen. Auch meine Muschi konnte sich bei diesem freudigen Anblick kaum zurückhalten. Ich ließ den Bademantel fallen und pirschte mich an die beiden heran. Doch sie reagierten nicht, sie waren in ihrem Tollspiel gefangen. Ich legte mich hinter Tony und fing an seine dicht bewachsenen Beine zu erkunden. Ich küßte ihn, ich streichelte ihn und kam dem Objekt meiner Geilheit immer näher. Dieses war mittlerweile zu voller Höhe herangewachsen. So unheimlich Dick und unheimlich lang wie es war, zog es mich fast magisch heran. Ich knetete nun seine festen Pobacken und führte meine Hand von unten an seine prallen Eier und streichelte sie. Ich knetete mich dann zu seinem Schwanz vor und fing an diesen u wichsen. "Du kannst ihm auch den Arsch ablecken, Tony ist immer furchtbar sauber, darauf achte ich", raunte mir Angie noch mit einem gewundenen Lächeln zu, um dann langsam ihren Höhepunkt anzudeuten. Plötzlich verkrampften die beiden und sie schrie für einen unendlichen Moment auf. Das mußte ihr Orgasmus gewesen sein.
Doch statt nun in sich zu versinken, arbeitete die Fickmaschine in Tonys Mund unaufhörlich weiter. Er umschlang mit seinen kräftigen Armen ihren ekstatischen Körper und hörte nicht auf, sie glücklich zu machen. Sie konnte sich praktisch nicht dagegen wehren, von ihm zum nächsten Höhepunkt getrieben zu werden.
Während die beiden also fortfuhren, nutzte ich diese Gelegenheit, um zu tun, was Angie mir angeboten hatte. Während ich weiter zärtlich und langsam sein Glied massierte und seine Eier erkundete. tastete meine Zunge durch sein wunderbare Poritze, um dann sein Loch anzufeuchten. Erst kam mir der Gedanke etwas eklig vor, doch umso näher und tiefer ich drang, desto mehr Lust und Geilheit, geradezu in einer perversen Art, verspürte ich. Ich nahm nun meinen Finger und führte ihn langsam in Tonys Hintern ein. Er zuckte kurz auf, ohne sich jedoch wirklich von der Befriedigung seiner Chefin ablenken zu lassen. Dann zog ich meinen Finger zurück und leckte mit meiner Zunge sein wunderbares Loch. Ich schlabberte es ab richtiggehend ab und diese Aktion ließ auch meine Erregtheit anwachsen. Ich führte meine linke Hand zu meiner Muschi und fing an mich selbst damit zu ficken, während ich mein Gesicht nicht mehr aus diesem Po nehmen konnte. Ich leckte und genoß, ich küßte und wallte und war triefend geil.
Ich verspürte im Hintergrund immer dieses halblaute Wimmern von Angie. Es war ein Wimmern der Geilheit. Sie hatte scheinbar einen langanhaltenden einzigartigen Höhepunkt, etwas was ich noch nie erlebt hatte.
"Hey, laß mal gucken, was die Frauen machen", und zog mich an meinem Schwanz hinter sich her. Er lief zielgerichtet zu den Stallungen. Er wußte wohl von Angies Leidenschaft. Er war wirklich geil, dieser Typ. Er hatte meinen Schwanz fest im Griff und ich hatte schon wieder einen Ständer. Ich ging nun näher an ihn ran und griff auch seinen Schwanz. Aus den Boxen waren Geräusche zu hören. Wir schlichen uns nun ran, beide mit einem dicken steifen Schwanz in der Hand. Aber was ich sah, machte mich baff.
Anjas Haupt war im Hintern eines Typen verschwunden und leckte diesen in rasendem Tempo, und zwar das Arschloch, während sie mit ihren Händen an ihrer Liebesgrotte und seinem Schwanz rumspielte, was ich jedoch noch nicht genau sehen konnte. Derweil leckte der Typ Angies Muschi und Rob war das scheinbar egal. Er wußte Bescheid.
Szenerie war wirklich ungewöhnlich. Ich brauchte ein bißchen, um das wirklich zu fassen. Doch dann fing Rob an, meinen Steifen wieder zu wichsen. Und auch meine Sprach- und Lustlosigkeit beim ersten Anblick legte sich schnell. Ich wichste ihn jetzt ebenso und streichelte seinen Schwanz. Dabei sahen wir uns unsere geilen und perversen Weiber an. Nun bückte sich Rob und fing an, meinen Schwanz zu blasen. Anja wurde immer lauter. Kelly ließ sich weiter lecken und hatte dabei fest ihre eigenen Brüste im Griff, die sie nach meinem Erachten auf eine unangenehm harte Art massierte.
Anja hatte unseren Auftritt als erstes bemerkt. Sie kam auf uns zu und küßte mich leidenschaftlich. Dann kniete sie zu Rob und beide bliesen meinen Schwanz abwechselnd. Es war kaum auszuhalten. Dann wandte sie sich an meine Rückseite und fing nun an meinen Arsch abzulecken, so wie sie es bei dem Typen gemacht hatte. Es war einfach ein geiles Gefühl. Rob blies mir einen und meine Frau befingerte und leckte mein Hinterteil.
Bald ließ sie wieder von mir ab und legte sich aufs Heu und beobachtete uns. Ich war nun auch bald soweit. Ich gab Rob ein Zeichen. Er umschloß meinen Schwanz nun ganz eng und fest und ich konnte meine gesamte Ladung in seinem Mund versenken. Es war ein wunderbarer Höhepunkt.
Während ich gekommen war, war das andere "Team" aktiv gewesen. Anja ließ sich nun von dem Typen lecken, während Angie auf ihrem Kopf "saß" und sich ebenfalls lecken ließ. Der Anblick war wirklich scharf.
Rob stand nun wieder neben mir. Wir grinsten uns an. Aus seinem Mund lief noch seitlich Sperma heraus. Dann, auf einmal, und unerwartet, umarmte er mich und gab mir einen langen, zärtlichen Kuß. Anfangs wollte ich zurückweichen, doch dann genoß ich seine Zunge und meinen Saft.
Wir gingen dann zu den Dreien hinüber und vor uns lag der Arsch des Typen. Ich war jetzt sehr selbstbewußt und küßte den Po. Ich streichelte dann sein massives Glied. Es war von einer Größenordnung, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Ich kniete mich nun dahinter und stieß zu. Schnell kam ich in das angefeuchtete Terrain und fing wie wild an zu ficken. Immer wenn ich einen geblasen bekommen hatte, wat ich scharf drauf jemandem einen Schnellfick zu besorgen. In diesem Fall war es dieser dritte Mann.
Es war sehr eng, aber noch ein paar Bewegungen ging es immer besser und ich konnte immer tiefer in ihn eindringen. Ich fickte nun sein geiles, enges Ärschchen, während er meine Frau leckte. Das war schon wieder etwas, was ich noch nie erlebt hatte. Das wurde wider Erwarten wohl mein schönster Urlaub werden. Ich fickte nun immer heftiger, und auch die anderen schienen bald soweit zu sein. Die Frauen keuchten, der Typ leckte wie der Teufel und Rob beobachte schwanzwichsend diese Szenerie. Nach kurzen Momenten kamen wir dann nacheinander zu unseren nächsten Orgasmen und sackten kraftlos zusammen. Bei mir war schon kaum noch was rausgekommen.
Wir lagen uns nun alle in den Armen und schliefen ermattet, geschafft und in höchsten Maße befriedigt ein.
Mit einem Frühstück im Bett (zu viert) begingen wir den nächsten Morgen, kuschelten ein bißchen herum und machten uns auf die Socken. Schließlich wollten wir noch mehr sehen. Noch mehr sehen von diesem schönen und geilen Cornwall....
Fortsetzung folgt. Mail to: forrester20359@gmx.de
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