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Die Hinweise am Anfang und am Ende der Geschichte dürfen nicht entfernt werden. Eine Nutzung zu gewerblichen Zwecken ist unzulässig.
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H.Adlerswald@gmx.de
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Endlich ist es 17:00 Uhr. Feierabend. Schon den ganzen Nachmittag hat mich mein Luststab von der Arbeit abgelenkt. Meine Unterhose, vom Saft der Erwartung genässt, spannt und meine Hose ist ausgebeult. Ich sehne mich danach, meinen Körper an Deinem Körper reiben zu können. Deine Haut an meiner zu spüren. Ich sehne mich nach Deinen feuchten Küssen, nach den züngelnden Liebkosungen beim Kuss. Ich bin begierig, Dich winden zu sehen, wenn Dich unter Lustschreien Dein Orgasmus überwältigt.
Ich fahre nach Hause, reiße mir die Kleider vom Leibe und betrachte mich im Bad vor dem Spiegel, solange mein Badewasser einläuft. Liebste, was findest Du an mir ? Ich bin kein Adonis mit einem modellierten Körper. Ein leichter Bauch wölbt sich über meiner ausgefahrenen Stange. Ich habe keinen Knackarsch und mein Brustkorb ist weder breit noch besonders gewölbt. Das Badewasser ist eingelaufen. Ich lege mich in die Wanne. Ich genieße die Wärme und betrachte den steifen und hoch aus dem Wasser gereckten Lustpilz. Er ist weder lang noch dick und zudem stark gebogen, so dass ich den kleinen Schlitz im prall aufgeblähten Kopf sehen kann. Wie beneide ich die Männer mit den dicken und langen Riemen, die wie Schwerter nach vorne abstehen. Ein heller Tropfen hängt am Nillenkopf. Die ersten Vorfreuden der Lust, die ich nachher empfinden darf. Mein Zeigefinger fährt langsam und zart über die Eichel den Tropfen verteilend. Lustvolle Wärme durchrieselt mich. Ich kämpfe mit mir. Weitermachen birgt die Gefahr, dass ich abspritze und später nicht mehr in der Lage sein werde, in Dir zu kommen. Dich mit meinem Samen zu füllen. Ich stoppe und beginne mich einzuseifen. Mein Stab wird sorgfältig eingeseift, damit Du später nur den Geschmack meines Saftes auf den Lippen spürst. Die Kerbe meines Arsches reinige ich sorgfältig. Vielleicht möchtest Du meine Rosette mit Deiner Zunge erkunden ? Darauf habe ich bisher immer gewartet, aber Deine Zunge hat meine kleine Rosette noch nicht verwöhnt. Ich möchte wissen, wie das ist. Möchte sehen, ob ich auch so darauf abfahre wie Du. Ich dusche mich kalt ab. Mein Bolzen erschrickt und geht auf Halbmast. Ist gut so. Er soll sich ausruhen. Bekommt später viel zu tun. Ich ziehe mich an und fahre zu Dir.
Ich läute an der Haustüre. Der Hund bellt. Du öffnest die Türe. Endlich. Ich nehme Dich in den Arm, öffne Deinen Mund mit meiner Zunge beim ersten Kuss. Ich drücke meinen Körper an Dich. Es ist schön, Dich wieder zu spüren. Die Schnauze des Hundes drängt sich zwischen uns. Ist es bei ihm nur Eifersucht oder riecht er, dass mein Penis bereits seinen würzigen Duft verbreitet ? Ich schiebe die Hundeschnauze weg. Möchte mich nochmals an Dich drücken. Aber Du bist schon auf dem Weg in die Küche. Ich folge Dir. Die Hundeschnauze drückt sich an die Beule meiner Hose. Der Hund scheint doch zu merken, dass ich geil auf Dich bin. Das Essen ist fertig. Ich habe keinen Hunger, bin nur hungrig nach Dir. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich nur an später denke und Dein Essen nicht würdige. Dann kommt das Geschirrspülen. Ich weiß, jetzt dauert es nicht mehr lange bis wir nach oben in unsere Spielwiese gehen. Du stehst am Spültisch. Ich bewundere Deinen wundervollen prallen Hintern. Dieses Prachtstück ist eine Offenbarung. Ich möchte hinter Dich knien, Deinen nackten Po küssen, Dir zwischen Deine Beine greifen und Deine schwüle Wärme, die sich in Deinem Höschen aufgestaut hat, genießen. Ich möchte Dir sanft durch die glitschige Nässe Deines Muschischlitzes streichen bis Dein Atem stoßweise geht und die Lust in Deinen Augen steht. Ich halte mich zurück. Es könnte ja jemand von Deiner Familie kommen. Endlich bist Du fertig. Wir gehen nach oben.
Du gehst ins Bad. Ich reiße mir die Kleider vom Leib und werfe mich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Voller Lust auf das, was kommt, streiche ich mit meiner Hand, meinen Lustknochen entlang, über meine Bälle zu der Stelle im Schritt, die bei mir die irrsinnigen Gefühle wachsen lässt. Das Streicheln tut gut. Macht Hunger auf mehr, wenn Du bei mir bist. Mein Dosenöffner liegt halbschlaff auf meinem Unterbauch. Hey, Du musst jetzt aufwachen. Die Muschi meiner Liebsten wartet auf Dich. So sehr ich mich bemühe und konzentriere, an Deine nackte nasse Muschi zu denken, er schlummert. Meine Liebste soll nicht sehen, dass die Luststange nicht allzeit bereit ist. Ich decke die Decke über mich und ich blicke zur Türe. Wie wirst Du heute herein kommen ? Völlig nackt unter dem blauen Bademantel ? In Deiner roten Unterwäsche, die sich so geil über Deinen Prachthindern spannt und bei der sich die Konturen Deiner Muschi am Höschen abzeichnen ? Du kommst in Deinem Bademantel durch die Türe. Lässt ihn fallen und kriechst zu mir ins Bett. Du liegst auf dem Rücken, die Augen halb geschlossen und Deine Oberschenkel zusammen, dass nur der obere Teil Deines geschlossenen Muschischlitzes sichtbar ist. Meine Augen streifen über Deinen Körper. Ich genieße das Bild, das Du mir bietest. Dein halb offener Mund, der sich nach einem Kuss von mir sehnt. Die zwei gewaltigen Brüste, an denen ich mich so geborgen fühle. Dein großer weicher Leib, der zum Daunenbett meiner Lust werden wird. Die große tiefe Falte über Deinem Lustdreieck, die zu ergründen, der Abenteuerspielplatz meiner Zunge ist. Und dann Deine pralle rosige Muschi, die Du für mich rasiert hast und die all ihre Köstlichkeiten hinter dem geschlossenen Schlitz versteckt und die von Deinen festen und fleischigen Oberschenkeln eingeschlossen wird. Liebste, zeige mir Deine wundervolle Muschel, indem Du Deine Beine spreizst. Du bist wunderschön in Deiner Nacktheit. Ich möchte mit meinen Fingerspitzen in der Kuhle zwischen den Muschilippen und Deinen Oberschenkeln sanft entlang streifen. Noch scheinst Du dazu noch nicht bereit zu sein. Macht nichts. Ich werde Dich öffnen, dass Du im Taumel der Lust jede Pore Deines Körpers darbietest. Ich will, dass Du alles um Dich herum vergisst und nur dem Augenblick der Ekstase lebst. Ich lege mich auf Dich. Spüre Deine unglaubliche Weichheit und Wärme. Endlich ! Mein Luststab regt sich. Meine Zunge geht in Deiner Mundhöhle auf Wanderschaft. Ich genieße Deinen Geschmack. Ich begehre Dich ! Zuerst aber, will ich Dich auftauen. Möchte Deine Hände auf meinem Rücken spüren, die fahrig in Erwartung der Lust, meinen Rücken entlang der Wirbelsäule streicheln. Wenn Du das tust, erlebe ich Wellen elektrischen Stromschlägen gleich. Ich küsse Deine Augen. Bitte, schließe sie nicht ! Ich möchte sehen, wie sich Deine Erwartung in Deinen Pupillen spiegelt. Meine Zunge wandert zu Deinem Ohr und liebkost Deine Ohrmuschel. Du zuckst zusammen. Endlich. Dein Körper regt sich. Ich umkreise mit meiner Zunge Deine Brustwarzen. Meine Finger erkunden die Kuhle unter Deinen Brüsten. Dort ist es warm und feucht. Die Feuchtigkeit zeigt mir, dass Deine Erregung wächst. Ich möchte an Deinen aufgestellten Knospen wie ein Baby saugen. Magst Du das ? Ich bin mir unsicher. Ich weiß, wenn ich das tue, fühle ich mich bei Dir geborgen. Geborgenheit ist etwas Schönes. Ich kann die Welt um mich vergessen. Fühle und genieße nur noch. Das Denken ist ausgeschaltet. Ich lutsche an der linken Knospe. Es ist seltsam. Mich überkommt eine unbändige Ruhe gepaart von Gier, in Dich hinein zu kriechen. Mein Mund gleitet abwärts. Ich küsse Deinen großen gewölbten Bauch. Meine Zunge verliert sich in Deinem Bauchnabel. Dann geht die Wanderschaft weiter, Deiner Grotte entgegen, die sicher inzwischen von Deinem Lustsaft nass ist. Ich wandere mit der Zunge durch die Tiefe Deiner Bauchfalte. Deine Bauchdecke zittert. Ich spüre es an meiner Zunge. Du öffnest die Oberschenkel weit. Endlich sehe ich Deine Muschi in voller Größe. Weißt Du, dass Du eine wunderschöne, fast jungfräuliche Muschi hast ? Dein Schlitz ist oben völlig geschlossen und öffnet sich nach unten nur zu einem leicht aufgeklappten Spalt, so dass nur die rosigen Falten glänzend, von Deinem Saft angefeuchtet, hervorblitzen. Ein Tropfen hängt an der runzligen Stelle zwischen dem unteren Ende Deines Lustkanals und Deinem Poloch, das ich nur erahnen kann, weil Du Deinen Unterkörper fest gegen die Matratze drückst. Ich spreize mit meinen Händen Deine Oberschenkel noch mehr auseinander, tauche hinab zu dem Tropfen. Meine Zunge nimmt ihn auf. Ich schmecke den Nektar Deiner Lust. Es ist der Nektar, der mir Leben gibt. Meine Zunge wandert nach oben und bohrt sich in die geschlossene Ritze. Du stöhnst. Das feuert mich an. Mein Bolzen wächst und nässt die Bettdecke mit seinen Tropfen, die aus dem Schlitz am Kopf heraustreten. Meine Zunge öffnet Dich, spürt die kleinen stachligen Härchen am Anfang Deiner Lustkerbe, streicht sanft die inneren Wände Deiner Muschi entlang. Dein Stöhnen wird inbrünstiger und lauter. Ich habe Dich aufgeweckt ! Die Zungenspitze sucht den kleinen Knopf. Ich finde ihn nicht, weil er noch in den Falten versteckt ist. Ich muss ihn locken, dass er gierig nach meinen Liebkosungen hervorkommt. Mit meinen Händen ziehe ich die Hügel Deiner Muschi auseinander und tauche erneut in Dich ein. Meine Zunge sucht weiter. Endlich. Ich spüre den Knopf. Die Zungenspitze tippt dagegen. Ein leiser Schrei ist Deine Antwort. Ich bin glücklich, dass Du Dich ganz für mich fallen lässt. Ich züngle über die Knospe, streichle die Falten in Deiner Möse. Du drückst Deine Muschi gegen mein Gesicht. Ich höre Stöhnen der wachsenden Lust. Ich tauche nach unten, dringe mit der Zunge in Deine Luströhre ein, nehme Deinen Nektar in mich auf und reibe Deinen Knopf. Deine Schreie werden lauter. Die ersten Wellen Deiner Lust lassen die Innenseiten Deiner Oberschenkel erbeben. Sie übertragen sich dort auf meine Hände. Das Gefühl lässt mich erschauern. Deine Schreie, Deine Bewegungen werden fordernder. Ich spüre, Du willst kommen. Noch einmal spreize ich Deine Muschilippen auseinander. Ich zwänge meinen Mund in Dich. Ich sauge Deinen Lustknopf zwischen meine Lippen, dass er prall gespannt ist. Das Stakkato meiner Zunge trommelt über die Glätte Deiner Clit. Deine Schreie werden laut und ekstatisch. Deine Oberschenkel zucken. Deine Bauchdecke vibriert von den Wellen unbändiger Lust. Du reißt Deine Arme nach oben. Ein langgezogener klagender Schrei durchbricht die Stille des Zimmers. Du bist explodiert. Im Abklingen spüre ich, wie Du mich mit Deinem Nektar beschenkst. Ich trinke ihn genießerisch. Meine Zunge wandert weiter in Deiner Spalte auf und ab. Du klemmst die Beine zusammen. Jetzt weiß ich, Du brauchst Ruhe, um in die Gegenwart zu schweben. Ich küsse Dich auf Deinen Mund, schmiege mich, meinen Kopf an Deinen vollen Brüste, an Dich und genieße mit Dir das Abklingen Deiner Ekstase.
Es ist still in unserem Zimmer. Ich höre Dein Atmen, das sich langsam verflacht. Deine Lippen suchen meine Lippen. Wir versinken in eine Orgie von Küssen. Deine Hand geht auf meinem Körper auf Wanderschaft. Du streichelst meinen Rücken, was mich von Schauern erbeben lässt. Ich drücke meinen Rücken zu einem Hohlkreuz, so dass sich mein Unterleib gegen Dein Lustdreieck presst. Du spürst meinen Stab, der prall und fest gegen Deine Muschi drückt. Deine Hand taucht zwischen uns hinab, umfasst meinen Lümmel und fährst am Stamm mehrmals auf und ab. Du hörst mein Keuchen und ich sehe in Deinen Augen, dass Du darauf gewartet hast. Ich höre Dich flüstern, dass Du jetzt daran bist, mich zu verwöhnen. Liebste, verwöhne mich ! Ich drehe mich auf den Rücken, öffne meine Oberschenkel weit, Deine Liebkosungen erwartend. Deine Fingerspitzen streicheln meine Brustwarzen, die mit lustvollem Ziehen bis in meinen Luststab antworten. Dein Mund liebkost meinen Bauch, rutscht langsam abwärts und küsst meinem Pfahl die Lusttropfen weg. Wärme durchfließt mich. Ich stoße meinen Unterkörper gierig nach oben. Mein Speer giert nach Deiner Zunge. Deine Zungenspitze züngelt den Stamm entlang auf und ab. Kleine Lustwellen sammeln sich in meinen Bällen und breiten sich in den Lenden aus. Ich stöhne und winde mich vor Lust geschüttelt. Ich möchte Deinen Körper streicheln. Dir damit sagen, wie Du mir Lust bereitest. Doch ich kann nicht. Die Geilheit lähmt und bindet mich. Ich kann nur noch genießen. Du ziehst meine Vorhaut nach unten, so dass der Kopf meines Penis und das Bändchen an der Unterseite zum Stamm straff gespannt ist. Dann stülpst Du Deinen Mund darüber und saugst meinen Stab in Dich. Ich zittere und bebe. Winde mich unter lustvollem Stöhnen. Ich spüre, wie sich in der Tiefe meiner Lenden der Saft zum Abschuss sammelt. Ich keuche. Deine Augen glänzen und sagen mir, dass Du die Spritzer meiner Lust erwartest. Ich will noch nicht kommen. Will Deine Muschi mit meiner Sahne füllen. Ich entwinde meinen Ständer Deinem geschäftigen Mund, drücke Dich vornüber gebeugt nach unten, so dass Dein herrlicher Po nach oben steht. Ich spreize die Backen und meine Zunge fährt durch Deine Kerbe. Das Zucken in Deinen Pobacken zeigt mir, dass Dich dies geil macht. Die Zungenspitze bohrt sich in Deine enge Rosette. Dein lustvolles Keuchen ist meine Belohnung dafür. Ich fasse meinen Pfahl, wichse ihn noch ein bißchen und setze ihn dann am Eingang Deiner Lustgrotte an. Er spaltet Deine Muschi und gleitet sanft in Deine weite, warme und nasse Lusthöhle bis zum Anschlag. Ein Seufzen, das alle Lust der Welt vereint, ist Deine Antwort. Langsam ziehe ich den Speer aus Dir. Es ist faszinierend für mich zu sehen, wie er von Deinem Schleim überzogen, glänzt. Du drückst Deinen Arsch gegen mich. Mein Pfahl verschwindet wieder in Dir. Genussvoll massiert Deine Luströhre den Kopf meines Riemens. Die Lustwellen, die abgeklungen waren, branden durch meinen Körper. Meine Stoßbewegungen werden hektisch. Die Hände krallen sich in Deinen festen und voluminösen Arsch. Mit jedem Stoß stöhne ich meine Lust in die Stille des Zimmers. Ich versuche aufzunehmen, was Du fühlst. Es ist unmöglich. Mein Wille nach Erlösung ist stärker als die Zuwendung zu Dir. Ich will nur noch abspritzen. Ich trommle rücksichtslos, gepackt von Gier, in Deinen Mösenkanal. Meine Bälle ziehen sich zusammen. Dann. Ein heißerer lauter Schrei. Ich spritze tief in Dich. Eins, zwei, dreimal schießt mein Saft durch die Röhre. Mein Pimmel fällt in sich zusammen und flutscht aus Dir, von unser beider Lustsaft überzogen. Ich bin ausgepowert und lasse mich auf den Rücken fallen. Für mich war es gigantisch in Deinem Fötzchen. Aber, Liebste, wie war es für Dich ? Ich habe zuletzt keine Rücksicht mehr auf Dich genommen. War egoistisch und selbstsüchtig. Wollte ohne Rücksicht auf Verluste meinen Höhepunkt, meinen Abschuss haben. Soll ich Dich fragen ? Nein. Ich würde wahrscheinlich doch nur hören, dass es großartig war. Du willst mir ja nicht weh tun. Du liebst mich. Warum gibt es nichts, das einem unzweifelhaft verdeutlicht, wie es für Dich gewesen ist ? Plötzlich kniest Du Dich mit Deiner Muschi über mein Gesicht und drückst Deinen Lustkanal auf meinen Mund. Ich schmecke meinen Lustschleim, der aus Dir herausläuft. Ist für mich irgendwie erregend. Ich lutsche Deine Muschi aus und spüre mit Freude, wie Du mit wachsender Lust Deine Muschi mit meinem Gesicht zum Orgasmus reibst. Ich greife mit beiden Händen an Deine Brüste, die im Takt Deiner Bewegungen hin und her schwingen und massiere Deine Brustknospen. Das lustvoll brünstige Stöhnen wird durch spitze schrille Lustschreie abgelöst, die im Takt Deiner windenden Bewegungen aus Deinem halbgeöffneten Mund hervor gestoßen werden. Die bockenden Stöße Deiner Möse auf meinem Gesicht werden hektisch, Deine Bewegungen verkrampfen in der Anstrengung den Gipfel zu erklimmen. Ich bohre meine Zunge in Deinen Kanal, spüre wie er sich heftig zusammenzieht. Ich höre Deinen lauten klagenden Schrei der Erlösung. Du rutschst von meinem, jetzt von Deinem Lustschleim nassen Gesicht und versinkst mit mir in einem tiefen verzehrenden Kuss. Wir sind glücklich.
Du stehst auf und schaltest das Radio ein. Musik zum Träumen schwingt durch den Raum. Wir sehen uns in die Augen und küssen uns. Unsere Zungenspitzen reiben sich aneinander. Ich küsse Deine Augen und streichle Dein Gesicht. Liebste, Du bist schön ! Mein Mund vergräbt sich in Deinem Hals und wandert zu Deinem Ohr. Die Zunge ergründet Deine Ohrmuschel. Mit einem lustvollen Seufzen drückst Du Dich an mich. Ich spüre, dass Deine Brustwarzen hart sind und wie Dolche hervorstehen. Du flüsterst, dass Du mich willst. Du legst Dich auf den Rücken und ziehst mich auf Dich. Mein praller Stab nässt mit den ersten Tropfen Deine Muschi. Du nimmst die Beine weit auseinander, so dass Deine Lustgrotte aufklappt. Der Nillenkopf dringt in Dich ein. Dein Unterleib drängt sich mir entgegen. Jetzt ist mein Penis lanzengleich in Dir verschwunden. Wir liegen ruhig ineinander verhakt und schauen uns in die Augen. Liebste, siehst Du, welche Liebe, welches Begehren in meinen Augen steht. Dein Augen blicken mich starr und erwartungsfroh an. Im Radio spielen sie gerade "Je taime" von Jane Birkin. Im Takt der Musik beginne ich, in Dich zu stoßen. Dein Lustkanal massiert meinen Stab. Meine Bälle klatschen gegen Deinen Damm. Du drückst Dich im Rhythmus meines Stoßens gegen mich. Ich höre Dein leichtes Seufzen. Du wirst lauter. Dein Atem geht heftiger, stossweiser. Lustwellen verbreiten sich, von meinem Speer ausgehend, in meinen Lenden. Mein Takt wird schneller. Du stöhnst laut mit Jane Birkin um die Wette. Ich merke, wie sich Deine Muschi zusammenzieht und Du Dich mit fahrigen Bewegungen an meinen Rücken klammerst. Hektische Röte überzieht Dein Gesicht und Deine Brust. Du schreist klagend im hämmernden Stakkato meiner Lanze, die ich bis zum Anschlag in Dich ramme. Mein Mund sucht Deinen Mund. Mein Penis bläht sich auf und spritzt meine Sahne in Deine vom Orgasmus geschüttelte Muschi. Wir keuchen die Erlösung in den Mund des Anderen. Ich ziehe meinen Stab aus Dir. Aus Deinem Honigtopf quillt der weiße Nektar unserer Lust. Erschöpft und glücklich sehen wir uns in die Augen. Liebste, es ist wunderbar mit und in Dir.
Wir liegen nebeneinander, spüren die Wärme des Anderen. Und doch sind wir irgendwie weit auseinander. Du hängst Deinen Gedanken und ich meinen nach. Was denkst Du, Liebste ? Bist Du glücklich ? Bist Du befriedigt ? Habe ich Deinen Ansprüchen genügt ? Unser Geruch dampft unter Decke hervor. Er erregt mich. Mein Sprührohr hebt schon wieder seinen Kopf und klopft neugierig an Deiner Muschi an. Mag Du den Geruch von uns beiden auch so ? Deine Hand gleitet unter die Decke und streichelt meinen Lustzapfen. Es ist ein schönes, aber kein drängendes Gefühl. Kein Gefühl der Geilheit, sondern des Genusses. Deine Bewegungen an meiner Stange werden fordernd. Ich spüre, Du willst noch einmal mit meinem Speer in die Lust fliegen. Gleichzeitig weiß ich, dass es schwierig wird, wenn ich zwar will, aber der kleine Racker unten ausgepowert ist. Ich greife zur Nachttischschublade, nehme äunseren Vibi", einen dicken und langen Vibrator, tauche mit ihm unter die Decke und bohre ihn in die Grotte der Muschi, die schon wieder glitschnass ist. Genussvoll seufzend nimmst Du ihn in Dir auf. Seine Dicke dehnt Deinen Lustkanal und mit seiner Länge steckt er bis zum Ende Deiner Röhre. Als er ganz in Dir ist, stelle ich den Motor an. Leise summend nimmt das Gerät seinen Dienst auf. Es massiert die Muschi meiner Liebsten, dass sie nach kürzester Zeit unter lustvollem Stöhnen ihren Unterleib hin und her wirft. Ich ziehe die Decke zur Seite und genieße das Bild, das sich mir bietet. Keuchend und schlangenartig bewegst Du Deinen Arsch und massierst dabei Deine Brüste mit beiden Händen. Deine Augen sind geschlossen und Du wiegst Dich so auf die Gipfel der Lust. Plötzlich drehst Du Dich um, kniest auf Ellenbogen und Knie gestützt Deinen Arsch weit vorgestreckt vor mir. Verzweifelt versuchst Du, dass Dich der Vibi zur Ekstase treibt. Du schreist, ich solle etwas unternehmen, dass Du kommen kannst. Der Vibi allein lässt Dich hängen. Die Situation und das geile Wedeln mit dem Arsch bringt meinen Lustpfahl fast zum Platzen. Ich spreize Deine Pobacken und setze meinen Pfahl wie einen Bohrer Deiner Rosette an. Langsam drücke ich mit meinen Lenden vorwärts. Mein Penis weitet das kleine Loch. Die blaurote Eichel verschwindet in Dir. Du kreischst lustvoll auf und drückst Deinen geilen Arsch gegen mich. Langsam verschwindet mein Stab in Deinem engen Kanal. Wahnsinnige Lust erfasst mich, die von dem umklammerten Luststock ausgeht. Ich bin ganz in Dir und spüre, wie auf der anderen Seite der Muskelwand der Vibi die Unterseite meines Pilzes vibrierend bearbeitet. Jetzt packt mich wieder die totale Geilheit. Ich hämmere meinen Stab in das enge Loch, verharre kurz, um die Massage des Vibi zu fühlen und zu genießen und rammle dann weiter. Du stösst hektische Schreie aus. Dein Atem kommt stoßweise. In meinen Bällen sammelt sich der Liebessaft. Geilwellen toben durch meinen Unterleib. Dein Gipfelschrei und mein Abschussgrunzen fallen zusammen. Wir fallen auseinander und genießen gemeinsam das Abklingen unseres Luststurms. Erschöpft und ausgelaugt schlafen wir eng aneinander geschmiegt ein.
Ich beginne, wach zu werden. Gefühle und Lust schütteln meinen Körper. Ich spüre, wie Zähne zärtlich an meinen Brustwarzen knabbern, Hände über meinen Körper streichen und abwärts zu meinem Damm wandern. Dort massieren sie die Stelle zwischen Sack und Pokerbe. Ich kann ein Aufkeuchen nicht unterdrücken. Mein Mund wird durch einen langen Kuss verschlossen. Die Zunge meiner Liebsten kitzelt meinen Gaumen. Ich bocke mit dem Unterleib nach oben, obwohl mein Pimmel leicht gestreckt auf den Haaren meines Dreiecks liegt. Du nimmst das Signal auf, packst meine Beine und drückst sie ausgestreckt gegen meinen Oberkörper. Ich liege offen und wild vor Geilheit vor Dir. Du kniest vor mir, ziehst die Vorhaut meines Penis zurück und lässt den Lustpilz in Deinem Mund verschwinden. Mit rhythmischem Auf und Ab lutschst und saugst Du an meinem Pfahl. Dein Zeigefinger massiert meinen Damm. Wundevoll geile Gefühle toben durch meinen Körper. Doch mein Pimmel bleibt weich wie Pudding. Jetzt umkreist Dein Zeigefinger mein Poloch. Endlich darf ich erleben, wie genussvoll dies ist. Ich keuche mit belegter Stimme, dass Du nicht aufhören darfst. Dein Finger bohrt sich in die Rosette und massiert meinen Darm von innen. Lustgefühle toben bis in die Spitze meines Luststockes. Der Pimmel streckt sich und wird zum Dosenöffner. Er ist knüppelhart und steif. Das Stakkato des Lutschens und Saugens lässt meinen Unterleib zusammen ziehen. Mein Saft sammelt sich zum Abschuss bereit. Mich durchzuckt der Gedanke, ob ich überhaupt noch etwas zum Abspritzen habe. Ich stoße nach oben gegen den lutschenden Mund. Ich höre mich keuchen. Ich winde mich, weil die Lust wie tausend Ameisen durch meinen Körper kribbelt. Dann. Mit einem erlösenden Aufschrei spritze ich meinen Saft in Deinen Mund, Liebste. Ich sehe durch meine halbgeschlossenen und vom Orgasmus getrübten Augen, wie Du meinen Nektar schluckst. Zum Abschluss küsst Du die Spitze des Pilzes zärtlich und sinkt neben mich. äDas war das Frühstück, das ich brauchte", flüsterst Du. Sofort schlafen wir wieder ein und werden erst wach, als uns der Wecker zu einem neuen Arbeitstag herausklingelt.
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