Ich mußte mich beeilen, um nach Hause zu kommen. Ich war bei meiner Mutter, um die Familie zu besuchen, das ist 500 Meilen weg von meinem Haus, also eine lange Fahrt und das alleine. Ich bin im achten Monat schwanger und es fiel meinem Mann nicht leicht, mich allein fahren zu lassen. Bevor ich losfuhr, war der Wagen noch in der Werkstatt und daher in bestem Zustand. Mit dem o.K. des Mechanikers und dem Handy in der Hand, meinte er dann, das es doch sicher genug für mich ist. Alles ging gut bis zur Rückfahrt, da kam ich in schlechtes Wetter und die Fahrbahn schwamm fast weg.
Ohne alternative Routen und hochschwanger, wußte ich nicht, was ich tun sollte. Erst wollte ich meinen Mann anrufen, aber das Telefon funktionierte nicht. So entschloß ich mich zum nächsten Hotel zu fahren und zu versuchen, ihn von dort zu erreichen und dort die Nacht zu verbringen. Als ich dort angelangt war, stellte ich entsetzt fest, das ich meinen Geldbeutel vergessen hatte. Also war ich gestrandet in einem Hotel in der Mitte von Nichts, ohne Geld, konnte mich nicht ausweisen und schwanger. Zu allem Übel gab es hier auch keine Möglichkeit an Geld zu kommen, so setzte ich mich auf die Couch in der Lobby und weinte. Ich war mit meinen Nerven am Ende. Als ich mich restlos verloren glaubte, faste mich jemand an der Schulter und fragte, was nicht in Ordnung sei. Als ich aufsah, erblickte ich eine schwarze Frau mit mitleidigem Blick. Ich erklärte ihr mein Problem und sie gab mir Kleingeld fürs Telefon. Als ich ihm von meinen Problemen erzählte, kam sie anschliessend zu mir und bot mir ein Zimmer an, in dem ich die Nacht verbringen könnte. Sie war äußerst hilfsbereit und ich war beruhigt, in dieser verrückten so nette Menschen zu treffen. Tamara und ihr Mann waren in Ferien hier und genossen einen Drink, während ich von meinem Unheil erzählte. Sie bezahlten mir ein Essen und erklärten mir, das ich den letzten zur Verfügung stehenden Raum bekommen würde, ein Zimmer mit zwei Betten. Ich dankte ihnen, und versprach, alles zurückzuzahlen, wenn ich dazu wieder in der Lage war. Sie schienen jedoch daran nicht interessiert zu sein, wichtiger war ihnen, einer schwangeren Frau zu helfen. So nahm ich meine Tasche und ging ins Zimmer. Ein wunderschönes Apartment mit 2 separaten Schlafzimmern, im anderen schliefen Tamara und ihr Mann.
Schließlich waren wir alle müde und zogen uns in unsere Zimmer zurück. Ich ging ins Badezimmer und zog mir mein Umstandsnachthemd an. Es war dünn mit schmalen Schulteriemchen. Als ich in den Spiegel schaute, registrierte ich, das meine vollen Brüste unter dem Hemd zu sehen waren. Ich öffnete den Haarknoten und ließ mein langes, blondes Haar auf meine Schultern fallen. Für eine schwangere Frau sah ich recht attraktiv aus. Endlich ging ich zu Bett.
Ich hatte registriert, das Tamara ein süßes, kleines Babydoll trug, als sie ins Bett stieg. Ihr Mann trug ein Shorty und sonst nichts. Es war ein muskulöser, schwarzer Mann mit kahlem Schädel und dunkelbrauner Haut. Es war das erste Mal, das ich auf diese Art Schwarzen begegnete und das machte mich etwas unsicher. Ihre Freundlichkeit beruhigte mich und ich wollte einschlafen. Im Halbschlaf hörte ich plötzlich eindeutige Geräusche aus dem anderen Raum. Es waren spitze Schreie von Tamara. Ich setzte mich auf, um besser hören zu können. Nun hörte ich auch andere Geräusche, Haut rieb an Haut, ich wurde neugierig. Leise stieg ich aus dem Bett, auf Zehenspitzen ging ich zum anderen Raum. Als ich in den Raum schaute, sah ich Tamara mit dem Gesicht zu mir auf dem Bett kniend, ihr Mann stand hinter ihr und fickte sie wie ein Hund. Ich bin kein Voyeur, aber das Ganze kam mir kurios vor. Ihr schwarzer Hintern ragte in die Luft und ihr muskulöser Mann rammte ihr seinen Schwanz rein und raus. Ich schaute und schaute und er fickte immer weiter. Mein Mann und Ich experimentierten nie und ich war total gefangen von der Szene, deren Zeuge ich wurde. Sie versuchten leise zu sein, doch Tamara fing nun an zu quieken. Es sah so aus, als würde sie vom Schwanz ihres Mannes in zwei Hälften gespalten. Er legte sie aufs Bett und schob ihn tief in ihre Pussy, ich sah, das er sie ganz ausfüllte. Aus meiner Perspektive konnte ich nicht sehen wie groß er war, doch nach seiner Figur mußte er schon sehr massiv sein. Er stand wie ein Relief über ihr, als sein Schwanz in ihr steckte. Schließlich nahm er ihn heraus und legte ihn auf ihren Rücken. Ich war geschockt ob der Größe, er war bestimmt 30 cm lang und hatte den Umfang eines Baseballschägers. Ich schaute wie hypnotisiert auf diesen riesigen Liebesknochen, als er kam, war es wie das Spucken von Bonbons. Tamara stöhnte tief auf und verdeutlichte, was das für ein aufregender Liebesakt war. Er ging von ihr weg., sein langer Riemen hing schlaff herunter, wie bei einem Pferd, und ich wollte nicht wissen, was er mit mir machte, wenn er mich hier erwischte. Leise ging ich zum Bett zurück und versuchte zu schlafen. Für eine schwangere im achten Monat war es nicht sehr komfortabel, doch der Tag war so anstrengend, das ich gleich einschlief.
Es mußte gegen 3 Uhr morgens gewesen sein, als mich irgend etwas aus meinem tiefen Schlaf riß. Ich hatte das Gefühl, als ob ich nicht allein im Raum war und so machte ich das kleine Licht auf dem Nachttisch an. Als es anging, registrierte ich, das Tamaras Mann am Fuß des Bettes stand. Verschlafen fragte ich ihn, was nicht in Ordnung sei. Er sagte, ich solle leise sein, weil seine Frau schlafe. Dann meinte er, er hätte mich gesehen, wie ich das Liebesspiel der beiden beobachtet hatte. Verwirrt entschuldigte ich mich. Ich sagte, ich hätte ein Geräusch gehört und war nur für einige Sekunden dort. Er sagte, es sah eher so aus, als genieße ich die Show. Nervös entschuldigte ich mich noch einmal. Er fragte, ob mir gefallen hat, was ich gesehen hatte. Ich fuhr hoch und log ich könne mich nicht mehr erinnern, da ich ja nur kurz geschaut hätte. Er sagte "Laß uns die Erinnerung auffrischen" und zog seine Shorts herunter. Es fiel auf die Erde und sein mächtiger Stamm nahm hab Acht Stellung ein. Mein Körper vibrierte, als ich fragte "was machen sie da?". Er sagte "Ich habe noch nie eine weiße Frau getroffen, welche einen großen, schwarzen Schwanz nicht haben wollte". Ängstlich erwiderte ich "Ich bin eine verheiratete Frau, im achten Monat schwanger und will weder von Ihnen noch von irgend jemandem anderes etwas". Er sagte "Ich kann es in deinen Augen sehen". Darauf ich "Ich hab es bisher nur mit meinem Mann, getan und das soll auch so bleiben" und fuhr fort "was ist mit ihrer Frau, sie ist nebenan". Er konterte "die ist nach unserem Ritt zu erledigt, als das sie etwas mitbekommt". Ich sagte, er solle endlich verschwinden. Er sagte, nicht bevor ich eine schwangere, weiße Frau hatte. Ich stand voller Panik auf und sagte "Ich gehe". Er hielt mich am Arm und sagte "nicht so schnell!" Er zog mich zu sich heran und sein Schwanz rammte in meinen Bauch. Ich versuchte ihn zu überzeugen, mich gehenzulassen. Ich würde schreien und Tamara wecken. Er sagte, wenn ich schreien würde, werde er mich schlagen und vergewaltigen. Mein Herz war voller Furcht. Mein Mann und ich waren so aufgeregt, ein Baby zu bekommen, das ich alles tun wollte, um es zu schützen. Er fragte, ob ich verstanden hätte, ich nickte resignierend. Er ließ mich los und streichelte mir über meinen dicken Bauch. Panik erfüllte mich, als er sagte "ich habe vorher noch nie eine schwangere Hexe gestoßen. Er zog mir das Nachthemd aus und bewunderte meinen schwangeren Körper. Meine Brüste waren riesengroß geworden, ob der bevorstehenden Mutterschaft. Für eine Schwangere war ich sicher gut in Form. Er ging herunter und zog mir das Höschen aus. Der dicke, blonde Busch war feucht und er leckte seine Lippen. Nun stand er auf und massierte meine geschwollenen Brüste. Als er diese delikaten Milchspender betastete, meinte er "Ich wollte schon immer eine weiße Frau". Ich fühlte ein Zittern in den Knien, schwanger und diesem kräftigen Mann ausgeliefert. Er lehnte sich an mich und nahm eine Brust in seinen Mund. Seine warme Zunge streichelte über den geschwollenen Nippel. Er umfaßte meine Titten und fing an, an ihnen zu saugen. Ich schloß meine Augen vor Ekel, sie waren weich und sensibel bei Berührungen. Seit ich schwanger war, registrierte ich bei mir einen stärkeren sexuellen Appetit und mein Körper wurde langsam heiß wie Feuer. Mein Inneres war verzückt vom Lecken der Zunge, ich fühlte mich schuldig. Ich begann zu weinen und zu wimmern, als er immer stärker damit weitermachte. Die geschwollenen Nippel begannen nun Milch zu spritzen. Das Gefühl in meiner Brust machte mich auch noch feucht, er saugte und leckte erst an der einen Brust, dann an der anderen, trank langsam meine Milch. Ich schrie gereizt auf, ich kämpfte gegen die animalischen Instinkte meines Körpers an. Er hörte nicht auf, an meinen Brüsten zu saugen, mein Puls wurde rasend. Er liebkoste meinen schwangeren Bauch. Als ich den Kampf gegen die Instinkte meines Körpers verloren hatte, stand er auf, nahm mich bei der Hand und legte mich aufs Bett. Meine Brüste waren schon wund, als er mich auf den Rücken legte. Nochmals bat ich ihn aufzuhören, doch er spreizte meine Beine und legte meine nasse Pussy frei. Sein Kopf verschwand hinter meinem Bauch und ein Schauer durchfuhr meine nassen Lenden. Er legte meine Beine über seine Schultern und begann sein Werk. Ich begann zu stöhnen, als er sein Gesicht in meinen verlangenden Schatz bohrte. Ich faßte an meine geschwollenen Brüste und schrie "Neeeiin!", er schien mich aufessen zu wollen. Ich fühlte mich gut, aber ich wollte nicht, das es passierte. Er leckte meine angeschwollenen Schamlippen und tief in mir zuckten heiße Blitze durch meinen Körper. Ich bat ihn, mir meine Unschuld zu lassen, doch er stieß seine Zunge immer tiefer in mein nasses Loch. Als ich an meinen Mann und unsere kürzliche Hochzeit dachte, fühlte ich mich entsetzlich, nun wurde ich von einem schwarzen Mann geleckt. Er hielt kurz inne, und fand meine Klitoris. Es war entsetzlich, doch ich mußte mein ungeborenes Kind schützen. Ich hielt seine Hände fest, mein Körper richtete sich auf, als er an meiner Klitoris saugte. Ich trommelte mit meinen Fersen auf seinem Rücken und preßte die Beine zusammen, meine sexuellen Instinkte waren außer Kontrolle und ich näherte mich dem Höhepunkt. Fortwährend stimulierte er meine Klitoris, bis ich glaubte zu verbrennen. Mein Unterkörper bäumte sich auf und schrie "NEEEIIN!" Er hielt meine Hände ganz fest, ich verlor mich in einem intensiven Orgasmus. Meine Pussy sonderte Flüssigkeit ab, die er gierig abschleckte, mein Körper wand sich in wilden Zuckungen, das Gefühl war wie Fisch, der aus dem Wasser geholt wurde. Mein Atem ging nur stoßweise, mein Herz schlug wie verrückt, er leckte immer noch an meiner Pussy. Endlich entlud sich alles, ich hörte auf, mich zu winden und versuchte mich zusammenzureißen. Er leckte weiter, langsam kamen meine Sinne, ich versuchte seinen Kopf wegzudrücken, doch er war viel zu kräftig. Ich bat ihn aufzuhören, doch er machte einfach weiter. Seine heiße Zunge schleckte alles auf, was ich zu bieten hatte und meine Pussy nahm ihre alte Form wieder ein. Er stieß sie immer wieder wie in eine klaffende Wunde hinein, meinen Schamlippen gefiel das gut. Ich begann wieder zu schreien, er stieß seine Zunge immer tiefer in mich hinein, tiefer als ich je geglaubt hatte, da s eine Zunge käme. Meine Sinne sagten Nein, mein Körper bettelte um mehr. Ich zitterte, als ein erneuter Blitz mich durchzuckte und das Blut in meine sämtlichen erogenen Zonen jagte. Nun wollte ich ihn wissen lassen, wie mein Körper aus seine oralen Angriffe reagierte und schob meinen Unterleib noch näher an seine Zunge, auf das sie noch tiefer in mich dringen möge. Dieser große, schwarze Mann hatte die schwangere Frau in einen Zustand versetzt, in dem sie nur noch Verlangen kannte. Ich begann zu zittern, mein Körper hatte sich von mir gelöst. Gerade als ich noch mehr wollte, hörte er auf. Er stand auf und "nüchtern" starrte ich auf seinen riesigen Schwanz, der sich startbereit vor mir präsentierte. Meine Sinne gingen kreuz und quer. Ich liebe meinen Mann sehr und wollte ihn nie betrügen. Er war mein Schatz, wir hatte immer Spaß und ich brauche nicht mehr, aber.... Dieser schwarze Prügel war unglaublich. Er war pechschwarz und so lang und dick, wie ich es mir nie vorstellen konnte, ich wollte auf die Knie gehen und ihn ablecken. Ich wußte nicht was zu tun ist, meine normalen Sinne kämpften gegen meine erotischen Fantasien. Da war der Engel, mein Ehemann der an der einen Schulter stand und mir befahl, aufzuhören und da war der Teufel, Herr Schokoladendonner, der auf der anderen Seite stand und mir zuflüsterte, das ich jetzt nur noch ficken wollte. Meine normalen Sinne sprachen zuerst "Bitte tu das nicht". Er nahm seine große schwarze Schlange und führte sie zu meiner nassen und weit geöffneten Spalte. Die gigantische Eichel war doppelt so groß wie meine Öffnung. Ohne etwas zu sagen, hatte er das Spiel für sich entschieden. Er lehnte sich über meinen schwangeren Körper, so das sein Schwanz meine Nippel berührte. Er nahm meinen Kopf hoch und sagte "Entspann dich und ich garantiere dir, das mein Schwanz dich noch heißer machen wird, als meine Zunge das konnte". Ich versuchte ihn wegzuschieben, doch er hielt meine Arme und drückte mich auf das Bett. Er ging etwas tiefer, um seinen Schwanz zu justieren. Noch immer hielt er mich fest, als die Spitze seines Monstrums an meine Tür klopfte. Ich schrie "Neeeiin!" als er sich nach vorn bewegte, meine Schamlippen dehnten sich und erlaubten dem Passagier den Zutritt. Ich schaute ungläubig auf das unglaubliche Stück Fleisch, das sich immer tiefer in meine Höhle hineinbohrte und begann zu keuchen. Er ging vorwärts, dann ein Stück zurück um wieder ein Stück mehr von mir zu erobern, meine Pussy brannte. Langsam gewöhnte sich meine Pussy an den riesigen Stab, hatte sich angepaßt. Er meinte, ich solle meine Beine etwas heben, damit er sich nicht auf meinen Bauch legen muß. Als ich die Beine hob, spreizte sich meine Muschi, noch ein wenig und der Riesenschwanz orientierte sich noch tiefer. Ich fing wieder an zu stöhnen und zu keuchen, er holte wieder aus und ging noch tiefer. Nun fühlte ich mich richtig gut, ich hatte meine Beine um ihn geschlungen und er war tiefer, als ich es je für möglich gehalten hätte. Er fickte jetzt langsam und beständig, meine Pussy machte es ihm leichter. Er stöhnte "du hast eine süße Pussy" und stieß wieder tiefer. Mein Blut begann zu kochen. Sein Riesenschwanz war genau das was ich brauchte. Alle Hemmungen waren von mir abgefallen und nun genoß ich diesen Ritt. Ich schloß meine Augen und stöhnte, er fickte nun stärker und härter. Ich stöhnte nun lauter und lauter, als er mir den Rest gab, seine Hoden hämmerten bei jedem Stoß an meinen Po. Er war nun ganz in mir! Dieses Gefühl brachte mich endgültig zum kochen. Immer wieder stieß er in mich hinein und die Hoden an meinem Hintern klangen wie Glocken, ich bekam einen weiteren Orgasmus. Mir kam es vor, als ob es immer tiefer ging, ich war bereit für alles. Dieses interrassische Fickfest war alles, an das ich dachte und ohne zu überlegen rief ich "Fick mich! Fick mich tief!" Er öffnete seine Augen und schaute mich direkt an. Er stoppte, bewegte seine Lippen zu meinen und küsste mich. Als unsere Zungen sich trafen, vollführten sie einen wilden Tanz, so wild wurde ich noch nie geküsst. Er richtete sich wieder auf und hämmerte seinen Schwanz weiter in mich hinein. Ich schrie "Ja!" als er mich so hart nahm. Ich ruckte gegen ihn, er stieß heftig in meine überlaufende Grotte. Mit furchtbarer Kraft vergrub er alles was er hatte in meiner jetzt riesengroßen Pussy, als sie sich plötzlich zusammenzog und seinen wunderschönes Schwanz fest umschloß. Er ging zurück und zog ihn mit einem Ruck heraus. Wir betrachteten unsere Werke, er bewunderte meine nun fast lila gefärbte Schamlippen, ich schaute auf den mächtigen Liebesknochen, das Beste, was ich bisher gesehen hatte, nun befeuchtet von meinen eigenen Körpersäften. Er war auf maximaler Länge. Ich ging auf die Knie und begann, an ihm, zu schlecken. Ich legte beide Hände um ihn und hatte dennoch genug, um den Rest davon so tief in meinen Mund zu stecken, wie es gerade ging. Ich wußte, das ich ihn nicht ganz in den Mund hinein bekommen würde, ich tat, was ich konnte. Die riesige Eichel füllte meinen ganzen Mund und ich begann daran zu saugen. Soweit es mir erlaubt war steckte ich ihn in meine Kehle. Mein Kopf ging vor und zurück und beständig leckte ich den Schaft rauf und runter, ich leckte und saugte diesen wundervollen Schwanz mit aller Intensität. Er begann zu stöhnen, die blanke Lust stand auf meinem Gesicht, gleichzeitig hatte ich ihn in der Kehle und wichste ihn. Er ging ein wenig zurück, ich liess ihn los und erlaubte ihm, meinen Mund zu ficken. Er hielte meinen Hinterkopf fest und schob ihn hart und fest hinein. Meine Kehle war tiefer als je zuvor. Ich war nicht mehr in der Lage, meinen Kopf irgendwie zu bewegen. Eine Hand krallte sich in seinen Arsch, mit der anderen massierte ich seine Hoden. Er stöhnte lauter und ich merkte, das er bald soweit war. Mit einem harten Schub, stiess er einen grossen Teil seines mächtigen Schwanzes in meine Kehle und spannte sie. Er schien darin noch zu wachsen, als ich eine warme Flüssigkeit tief im Hals spürte. Erst als er sich drehte, fühlte ich das dicke Sperma und registrierte, was passiert war. Ich hatte so etwas vorher noch nie geschluckt, aber dieser Geschmack gefiel mir. Ich schluckte soviel ich konnte und leckte soviel ich konnte. Er schob meine Haare aus dem Gesicht und bewunderte die Sicht auf eine schwangere Frau auf den Knien, die den Saft aus seinen grossen Schwanz schluckte. Ich tat es aber nicht für ihn, ich wollte ihn am Leben erhalten, damit er mich nochmal ficken konnte.
Sein Kolben war einfach berauschend und ich wollte es böse und schmutzig. Je länger ich mein Fellatio fortsetzte, desto mehr merkte ich, wie das Monster wieder wuchs. Ich versenkte ihn tief in meinem Mund und bewegte mich verbissen auf und ab.
Plötzlich ging das Licht an! Es war Tamara!!! Sie war schliesslich erwacht und sah den Schwanz ihrer Mannes, der von einer schwangeren weissen Frau geblasen wurde. Sie war ausser sich! Der Blick in ihren Augen war furchteinflössend! Der Kolben ihres Mannes war immer noch in meinem Mund, als sie ihn wie ein wildes Tier ansprang. Sie war fast heran, als er sie griff und begann, mit ihr auf der Erde zu ringen, gewaltsam riss er den Schwanz aus meinem Mund. Schwach versuchte er zu erklären, doch sie sträubte sich und schlug um sich. Sie beschimpfte mich mit allen möglichen Namen, ich kniete da, hatte Sperma im Haar und Sperma im Gesicht, der heruntertropfte. Sie schrie und fragte, "warum in aller Welt tust du mir so etwas an, nachdem was ich alles für dich getan habe, du Schlampe!!" Ich wusste nicht was ich sagen sollte, sie setzte ihre verbalen Attacken fort. Der Knüppel von Tamaras Mann war immer noch hart wie ein Stein, als er sie in einen Stuhl setzte. Sie trat um sich und schrie, er nahm die Telefonschnur und fesselte sie. Er schaute zu mir und sagte, er wolle meine geile, weisse Pussy jetzt noch einmal besitzen. Wie eine läufige Hündin nickte ich, das machte Tamara völlig verrückt. Er kam zu mir, nahm mich bei der Hand und führte mich zum Bett. Er fragte mich, wie ich es haben wollte und ich sagte, ich wolle ihn reiten. Tamara kündigte an, das sie mich umbringen wolle, wenn ich ihren Mann noch einmal berühren würde. Ich ignorierte das, als ich dieses unglaubliche Stück Fleisch sah, das aussah wie der Space Shuttle kurz vorm Start. Ich kroch auf ihn und war bereit, ihn in meine haarige Spalte aufzunehmen. Seine Schwanzspitze fand mein Loch und ich stöhnte auf, als ich an dem Mast herunterglitt. Sein massiver Umfang war hypnotisierend, ich bewegte mich langsam auf und ab um mehr zu bekommen. Meine geile Pussy musste für dieses gewaltige Monster der Natur Überstunden machen. Als ich so auf ihm sass, stöhnte ich laut auf, er stöhnte laut, Tamara schrie NEEEIN! Ich fürchtete, in der Mitte gespalten zu werden, wenn ich weitermachte, doch ich machte weiter, rauf und runter, tiefer und tiefer und tiefer. Er streckte seine Hände aus und streichelte meinen schwangeren Bauch und meine vollen Brüste, während ich seinen Spazierstock ritt. Tamara wurde laut als ich wieder begann, einen Orgasmus zu bekommen. Ich war noch gar nicht unten und explodierte. Ich stöhnte ununterbrochen und versuchte weiter, mehr und mehr von ihm in mein kleines Loch zu bekommen. Ich schindete meine Pussy und er stöhnte zustimmend. Pures Vergnügen raste durch meinen Körper, noch nie zuvor hatte ich ein solches Verlangen gespürt. Ich ritt ihn hart, stemmte meine Pussy herunter, um noch mehr dieses fantastischen Stück Fleisches in mir zu spüren. Man konnte es jedesmal schmatzen hören, wenn ich wieder ein Stück erobert hatte. Ich wurde immer wilder, umfasste meine Hüfte und drückte mich weiter hinein. Ich schrie vor Leidenschaft, als ich endlich auf ihm landete. Tamara war völlig ausser sich als ich meine Pussy immer mehr hineinbohrte.
Sie schrie so laut, das ein Hotelangestellter an die Tür pochte. Ich war handlungsunfähig, meine geweitete Muschi war völlig im Besitz dieses gewaltigen Liebesknüppels. Ich fickte ihn nun so hart ich konnte, wir stöhnten und schrien. Tamara schrie dem Angestellten zu, das er endlich die Tür öffnen solle und ich ritt ihren Mann, als ob mein Leben davon abhing. Ich schrie, "JA, JA, JA..!", als der Angestellte die Tür öffnete und hereinkam. Ich war in einem mehrfachen Orgasmus während er durchs Zimmer kam. Verlangen durchströmte meine Venen, ich war voll ungezügelter Leidenschaft. Die Kinnlade des Angestellten klappte nach unten, als er die schwangere Frau reitend auf diesem enormen Schwanz sah. Ich war in der Mitte eines donnernden Orgasmus, als er anfing laut zu stöhnen. Sein Penis explodierte förmlich, er schoss gewaltige Ladungen in meinen befruchteten Körper, Tamara und der Angestellte erstarrten in ehrfürchtigem Staunen, als wir zugleich unseren gewaltigsten Höhepunkt erlebten.
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