Endlich Urlaub, genug des Stresses, ich war total alle von den letzten Wochen. In der Firma hatte man, na ja und ich mich selber, mich noch mal richtig rangenommen. Noch Kundentermine kurz vor dem Urlaub. Doch genug von der Arbeit, wir waren auf dem Weg in den Urlaub, draußen hatte schon kein Baum mehr ein Blatt, ungewöhnlich für uns, normalerweise fahren wir in den Sommerurlaub, doch diesmal ging das beruflich nicht, meine Frau musste arbeiten. Also 14 Tage abspannen in einer Almhütte in Östereich. Ein Arbeitskollege hatte mir diese empfohlen. Er hatte von dieser Hütte unheimlich geschwärmt, kein Fernseher, kein Radio, zum Glück sollte es fließend warm Wasser geben, aber trotzdem war ich etwas skeptisch. Zur Vorsicht hatten wir reichlich Gesellschaftsspiele eingepackt, nichts das wir uns nichts mehr zu sagen hätten, aber 14 Tage können lang werden. Da diese Hütte für 6 Personen ausgeschrieben war, kam meine Frau auf die Idee ihren Cousin und dessen Frau mitzunehmen. Wir verstanden uns echt prima mit den beiden, desshalb hatte ich nichts einzuwenden. Marc und Kathrin waren beide 22 und damit nur 3 Jahre jünger als wir. Wir machten zusammen viel Sport, Marc kämpfte in der selben Judomannschaft wie ich, und die beiden Frauen kämpften ebenfalls zusammen. Nur die Gewichtsklassen unterschieden sich ein wenig. Marc kämpfte bis 73 Kg und ich bis 81 Kg, während die Frauen gleich 2 Gewichtsklassen trennten. Kathrin kämpfte bis 58 Kg und meine Frau bis 71 Kg. Dabei waren wir nicht dicker als die beiden, sonder nur größer und kräftiger gebaut. Die Klimanlage heizte den Wagen unterdessen auf gemütliche 21 Grad auf und wir vier waren frohen Mutes, während wir mit 180 Sachen Richtung Östereich reisten.
Nachdem wir von der Autobahn runter waren ging es in die Berge, zum Glück hatte die Firma mir doch den 2,6 TDI genehmigt. das machte sich jetzt bezahlt. Erstaunlich was Frauen für 14 Tage alles so einpacken. Na ja ich hatte auch ein paar Sachen bei, inklusive einer kleinen Überraschung für meine Frau. Auf meiner letzten Geschätsreise hatte ich etwas gefunden womit ich sie Überraschen konnte. Wir hatte schon oft darüber gesprochen das sie gerne mal von vorne und hinten gleichzeitig verwöhnt werden wollte, doch irgendwie war so etwas schwer zu beschaffen. Jetzt hatte ich es gefunden, ein Umschnallgeschirr, indem mein bester Freund auch Platz hat, und wahlweise kann man den Dildo drüber oder drunter befestigen. Die Dildos waren in drei verschiedenen größen dabei, 2,4 und 6 cm Durchmesser . Mal sehen ob die Überraschung gelingen würde. Bei dem Gedanken daran, drückte es schon wieder in meiner Hose. Doch zuerst mussten wir mal diese verfi... Hütte finden. Dieser Almöhi hatte mir eine Wegskizze gefaxt, aber beim Militär war der Typ nicht, die Skizze war zum Mäuse melken. So kreisten wir das ziel langsam ein, bis es nurnoch einen Weg gab. Weg war arch übertrieben. Ein Schotterpiste, ca 2,5 m breit führte steil aufwärts, ich bemühte mich das Gaspedal nur zu streicheln, damit die Räder des A6 nicht durchdrehten. Als wir dann um eine Kurve kamen, rechts ging der Berg hoch, links die Schlucht runter, sahen wir eine Hütte. An der Hütte war auch promt der Weg zu Ende. Ein geschnitztes Türschild verriet uns das wir richtig waren. Bromberghütte, typisch für diese Gegend, Holzhütte mit Spitzdach, Grundfläche 8 * 6 meter. Ein dumpfes Brummen im Hintergrund erzählte von dem Stromerzeuger. Als wir aussteigen trifft mich der Schlag, scheiße ist das klat hier, ich beginne zu frösteln, Kathrin saß hinter mir im Auto und ich schaue sie an, unter Ihrem T-Shirt zeichnen sich Ihre Brüste ab, 75 b schätze ich mal, mit 1,5 cm Brustwarzen die sich bei der kälte steil in die Gegend stellen. Sie schaut mich an und ich beginne zu grinsen, "Kalt was" frage ich, sie hat meine Blick erkannt und lacht zurück "Lustmolch", ich lache zurück "Da muß man ja hinschauen". "Schau deine Frau an, da gibt es mehr zu sehen" stimmt recht hat sie und prompt schauen 6 Augen auf die Brüste von Judith. Die drückt direkt den Brustkorb vor, ihre Brustwarzen stehen nicht ganz so stark, dafür sind ihre Brüste größer, 85 c/d je nachdem wie das Ding ausfällt. Deshalb habe ich es aufgegeben ihr Unterwäsche zu kaufen, bei Frauen ist das so ein Ding für sich. "Eh, nimm die Zunge wieder rein, sonst friert die am Boden fest" faucht Kathrin Marc an, doch sie grinst dabei, "an den Dingern darf nur Felix grabbeln". Alles fängt an zu lachen und wir packen uns das Gepäck. Der Schlüssel liegt am vereinbarten Ort und ich schließe die Tür auf, wohlige Wärme empfängt mich und ich trete in die Stube, der Rest schiebt hinterher und Marc schließt die Türe. Ich stelle das Gepäck ab und sehe mich erstaunt um, helle E-Licht empfängt uns als Judith den Schalter umlegt, die Deckenbalken sind mit Halogen Strahlern gespickt. Der Raum ist groß, links die Küche mit Tisch, geradeaus eine Türe auf der ein Herz ist, das Bad schätze ich, links eine großes Wohnzimmer, eigentlich ein großer Raum ohne Türen. Neben der Badezimmertüre führt eine Treppen nach oben, meine Augen folgen ihr und werden größer, in der Mitte des Raumes fehlen 3 Meter der Decke, der ist offen bis unters Dach. Die Treppe Endet oben auf einem offenen Flur der nach rechts und links geht und dann in zwei geteilten Räumen endet. Nur hat jemand vergessen die Wände einzuziehen. Man kann von einem Zimmer in das andere sehen und auch nach unten.
Ok das neue Spielzeug bleibt also im Koffer, und Sex gibt es die nächsten 14 Tage nicht, schießt mir sofort durch den Kopf. Mit Judith gibt es nämlich keinen leisen Sex, wenn sie geil wird sie auch laut. Nicht das ich etwas dagegen hätte, im Gegenteil, ich steh drauf, aber das schränkt die Möglichkeiten hier arch ein. Langsam beginnen wir die Hütte zu erkunden, entweder habe die anderen es noch nicht bemerkt, oder es ist ihnen egal. Kathrin und Judith beginnen die Küche zu durchforsten während wir Männer das Gepäck nach oben bringen. Die Aussicht hier ist echt spitze, ich muß mir eine Notiz machen das ich meinen Arbeitskollegen lynche, man kann prima von einem Bett in das andere sehen, und Spiegel sind auch noch an der Wand hinter dem Bett. Ich räume die Sachen schnell in den Schrank und stelle die Koffer in die Ecke. Als ich runter komme haben die Frauen bereits die Vorratskisten aus dem Auto geholt in sind am köcheln. Marc winkt mich zum Bad heran, "schau mal, sieht doch geil aus", ich schau hinein und denke ich bin im Puff. Eine Große Badewanne in der 4 Platz haben steht im Raum, ein Klo, Bidet, Dusche und Waschbecken haben auch noch Platz gefunden. "Ich muß meinen Kollegen mal fragen wofür der hier hergefahren ist" Marc grinst "mir fiele da so einiges ein" ich nicke.
Zum Abendessen gibt es Bier, der Besitzer hat einen Vorratsraum, der neben der Küche versteckt war reichlich gefüllt. Die Mädels haben dort auch noch einige Leckereien gefunden. Es gibt eine deftige Gulaschsuppe und Weißbrot. Es schmeckt vorzüglich. Alle sind ziemlich groggy von der langen Autofahrt und so ist schon nach dem zweiten Bier ende und wir verziehen uns nacheinander ins Bett. Während wir Männer uns doch noch eine dritte Flasche genehmigen, flitzen die Mädels ins Bad. Nur mit T-Shirt bekleidet kommen beide aus dem Bad zurück, typisch Frau, die müssen immer zusammen auf die Toilette. Kathrins T-Shirt ist etwas kurz geraten und ich schaue auf ihren knackigen Arsch, da mal reinvögeln denke ich mir so. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie Mark Judith auf die Brüste schaut, ich errate seine Gedanken `da mal reinvögeln`. Wir schauen uns an, während die Frauen kichernd die Treppe hoch huschen, Das "Tja" kommt uns fast gleichzeitig über die Lippen, Männergedanken halt, jeder weiß, was der andere gerne mal tun würde und trotzdem lässt man es. Wir setzen die Flasche an, zisch leer. "gemma" "joop" Wir trotten ab, jeder in sein Bett. Vorher noch ne Stange Wasser in die Ecke stellen. Wir traben die Treppe hoch und teilen uns auf, Ganz schön duster hier oben, ich zieh die Hose aus und schaue hinüber, man erkennt nichts, also raus aus der Unterbuchse und das Hemd runter, bin halt nackschläfer. Ich zieh die Decke rüber und rutsch zu meiner Frau, die Betten sind schön hart. Sie liegt auf der Seite und erwartet mich, wie fast jede Nacht, erst muß ich sie aufwärmen und dann darf ich verschwinden. Ich hebe ihre Decke an und schiebe mich an sie ran. Mein linker Arm verschwindet unter ihrer Decke und wandert zu ihrer Brust, das ist der Tribut für die Wärmeleistung die ich erbringe. Mann bin ich müde, in der nächsten Sekunde bin ich hellwach, der Po ist ein paar Nummern zu klein und die Brust auch, Kichern auf beiden Seiten des Hauses und die Nachttischlampen gehen an. Die Mädels haben uns verarscht und die Betten getauscht. Kathrin dreht sich zu mir hin. "Männer sind alle gleich" ich ärgere mich und nehme Rache, meine Hand rutscht von ihrer Brust in Richtung Bauch, sie bewegt sich nicht, ruft zu Judith hinüber "Bor ist der schön warm, den behat ich noch 5 Minuten" meine Hand wandert weiter, Bauchnabel, tiefer. Bingo ich hatte recht, sie trägt kein Höschen und ich spüre ihren Pelz, Sie greift rüber und nimmt meinen Freund in die Hand, zum Glück ist nur Dämmerlicht hier. "Man ist der lang" flüstert sie. Tja nicht dick aber lang 19*4, das ist halt mein Vorteil denke ich so bei mir. "Als danke schön fürs wärmen gibt es jetzt eine Kuß" ruft sie zu Judith gewannt. "Einverstanden" ruft diese zurück. Ihre Lippen sind heiß, ihr Mund kleiner und ihre Zunge fordernder als die meiner Frau, war das jetzt ein Zungenkuss, denke ich bei mir als sie aufspringt. Joop war es. Ich kann jetzt nicht aufspringen, es sei denn ich möchte eine Degenkampf bestreiten. Meine Frau kehr ins unser Bett ein, legt sich unter die Decke und kuschelt sich an mich, nicht zufällig geht ihre Hand zu meinem besten Stück. "Ganz schön aufregend diese kleine Posse was?" "Gute Nacht" höre ich von drüben Marc rufen "Gute Nacht" sage auch ich. "Seiner ist viel dicker als deiner, dafür aber kürzer" flüstert sie mir ins Ohr, dreht sich um, kuschelt sich ein und pennt. Ich liege noch wach, heb einen Ständer wie Tier und mir gehen 1000 Schweinereien durch den Kopf. Das wird eine kurze Nacht, wie soll ich mit der Latte einschlafen. Irgendwie bin ich dann doch noch eingepennt.
Als ich am nächsten morgen wach werde, frage ich mich erst mal wo ich bin, ok geschnallt. Die Erlebnisse der letzten Nacht gehen mir durch den Kopf, so ganz verdaut habe ich das noch nicht. Von unten höre ich geklapper das Bett ist leer. Ich stehe auf und gehe zum Schrank, mein bester Freund hat den Kopf schon in den Tag gestreckt, AlMoRiPiLa. Als ich am Schrank stehe und den Slip und ein T-Shirt in der Hand habe werde ich mir der Situation bewusst. Ich bin Nackt! Ich schau hinüber und Kathrin grinst mich an. Sie leckt sich über die Lippen und schiebt sich den Mittelfinger in den Mund. "Hör auf meinen Mann aufzugeilen" ruft Judith von unten und lacht dabei "sonst muß ich den gleich noch befriedigen". Ich hab die Schnauze voll, mir tun die Eier weh und ich werde noch verarscht. So wie ich bin gehe ich runter. Kathrin bleibt am Geländer oben stehen. "Wo ist Marc ruft sie runter" "Mit dem Auto kurz einkaufen" sagt Judith und schaut zu ihr hoch "Wir haben keine Milch und keine Marmelade" Kathrin nicht. Inzwischen bin ich bei Judith angekommen. Ich fasse sie mit festen Händen, drehe sie um und will sie schütteln, um meinen Ärger zum Ausdruck zu bringen. Sie weicht mir aus, schiebt ihren Körper nach unten weg. Und noch bevor ich nachfassen kann, hat sie meinen Lümmel zwischen den Lippen. Das mit dem Nachfassen spare ich mir, ich richte mich auf und genieße ihre Zunge auf meiner Eichel. Sie saugt wie eine Wilde und ihre Hände melken meinen Schaft und massieren meinen Sack. Ich schaue hoch, Kathrin steht da, die Augen weit geöffnet und starrt uns an, ich bin einerseits total baff, anderseits total geil. Das ist das erste mal das wir es vor jemandem trieben. Treiben tut auch mein Saft, ich spüre wie er in mir aufsteigt. Mir wird heiß, mein Atem wird schneller, ich kann und will mich nicht zurückhalten. Ein brennender Strahl durchschießt meinen Schaft und spritzt ihr in den Rachen. Sie schluckt und saugt und sich pumpe sie voll während meine Beine zittern und ich Ringe vor den Augen sehe. Sie melkt mich noch ein wenig und lässt mich frei, "Guten Morgen, mein Schatz, hast du gut geschlafen, los geh duschen" befiehlt sie und schiebt mich Richtung Bad. Ich trotte ab, bin irgendwie glücklich. Ich schaue nach oben und sehe Kathrin da stehen, den Mund und die Augen immer noch weit offen. So jetzt erstmal pinkeln. Es dauert bis die Vorsteherdrüse mitbekommen hat das ich pinkel und nicht pimpern möchte. Die Dusche ist erfrischend und lässt die Kraft in meinen Körper zurückkehren.
Als ich aus der Dusche steige steht Kathrin am Waschbecken und putzt sich die Zähne. Ich beginne mich abzutrocknen. "Schläfst du immer ohne Höschen" frage ich während ich mich abtrockne. Sie nickt und putz weiter. "Schätze die Show gerade hat dich ganz schön rattig gemacht was? Da kann Marc ja gleich was erleben" Sie spült sich den Mund aus und schaut mich durch den Spiegel an. "Ich bin jetzt noch total nass" ich blicke von ihrem Hintern in ihr Gesicht, "Ich kann dich ja trockenputzen". Als Antwort geht sie einen halben Schritt zurück und beugt den Oberkörper nach vorne. 90 Grad knickt ihr Körper von den Beinen ab. Ich nähere mich langsam, ihre süßen Brüste liegen auf dem Waschbecken. Meine Hand wandert über Ihren Po, von oben durch die Spalte, ich lasse meinen Mittelfinger mit leichtem Druck nach unten rutschen, über ihren Hintereingang hinweg zu ihrer feuchten Liebesgrotte. Warme Feuchtigkeit empfängt mich Mein Finger wandert durch ihren Spalt und erreicht ihren Lustknoten. Ich streichle vorsichtig über ihre empfindlichste stelle, was mit einem verhaltenen Stöhnen belohnt wird. Jetzt werde ich frecher und lasse meinen Finger kreisen, ihr stöhnen wird zum brummen. Sie beißt sich in die Hand und ihre Beine zittern. "Stop, Stop" stöhnt sie und dreht ihren Po weg. Sie lässt sich auf das Klo rutschen, ihr Atem geht heftig. Ich grinse sie an, "War besser als trockenputzen oder ?" Ich werfe ihr das Handtuch zu, ziehe Unterhose und T-Shirt an und verlasse das Badezimmer. Judith steht in der Küche an der Arbeitsplatte. Ich umarme sie von hinten, sie zieht mich ran und fasst meine Arme. Sie beginnt meine Hände zu küsse, sei liebt meine Hände. "Du Sau, hast du sie gebumst" faucht sie mich an und schubst mich weg. Ihre Augen flackern, "Nein hab ich nicht" antworte ich, "Ich hab sie nur gestreichelt, ehrlich. Die Show die du gerade vor ihr abgezogen hast war nicht sehr fair." Sie schmunzelt mich an. "Ehrenwort?" "ich nicke und es ist Ok. "Ist akzeptiert als Entschuldigung für das Blaskonzert vor ihren Augen" Ich höre wie die Dusche aufgedreht wird. Judith setzt sich auf die Arbeitsplatte und schaut mir in die Augen. "Dann mal los mein Stier, jetzt besorg es mir". Ich glaube ich spinne, doch sie meint es ernst, sie zieht ihren Schlüpfer aus und wirft ihn auf den Boden. "Leck mich" Ihr blick ist unmissverständlich und ich tu den Job gerne. Sie schmeckt und riecht herrlich, meine Zunge spaltet ihre schon feuchten Lippen und massiert ihren Lustknospe. Ihre Atemfrequenz steigt, ihre Hände wühlen in meinen Haaren während ich an ihren Schamlippen sauge. Tief lasse ich die Zunge in ihrer Spalte verschwinden, um im nächsten Moment ihren Kitzler zu massieren. Langsam beginne ich ihr meinen Finger einzuführen, aber langsam ist nicht nötig, so feucht ist sie, ihr Körper zittert und sie zieht sich zusammen als ich meinen Mittelfinger über die Scheidenwand tanzen lasse. Ihr stöhnen ist jetzt schon nicht mehr zu überhören und sie feuert mich an "Leck mich, oh ja ist das geil" höre ich sie sagen. Ich ziehe den Finger zurück und massiere ihren Hintereingang, langsam schiebe ich den Finger vor. Meine Zunge tanzt auf ihrem Lustknoten, ich ziehe den Finger wieder zurück, nun zwei Finger in ihre Muschel, wieder raus und aufteilen. Einer wandert in ihren Po, der andere in ihre Muschel, ihr Körper zuckt, sie stöhnt laut auf, während meine Finger durch die dünne Haut getrennt in sie ein und ausfahren. Mein Kopf wird rangezogen, Ihre Beine pressen gegen meine Ohren, sie ist soweit, mit einen lauten Lustschrei kommt sie und drückt mich weg. "Schuß .... aus" stottert sie. Mein Mund ist verklebt, mein ganzes Gesicht ist bedeckt mit ihrem Saft. Judith sitzt zitternd auf den Anrichte. Jetzt muß ich sie in Ruhe lassen. Ich dreh mich weg und will mir das Gesicht waschen gehen. Als erstes sehe ich Marc, er steht mit einem Einkaufskorb in der Hand in der Türe, als nächstes sehe ich Judith in der Badezimmertür stehen, natürlich nackt.
Ich schaue Marc an "Komm rein und mach die Tür zu, wir heizen nicht für draußen". Der war total baff, setzte den Korb ab und machte die Türe zu. Zu Kathrin gewandt sage ich "Jetzt hast du genug geschaut, jetzt darfst du auch mal was zeigen". Marc schaute total verdutzt. Ich setzte mich in den Sessel und warte was passiert. "Was ist hier los" fragt Marc, Kathrin schaut ihn an und geht auf ihn zu "Kom her mein Schatz" sagt sie "Ich musste zusehen, wie Felix einen geblasen bekommen hat, wie Judith geleckt wurde und jetzt bin ich geil wie Sau". Marcs Mund stand offen und er rührte sich keinen Zentimeter, während Kathrin nackt durch den Raum auf ihn zuging. Bei ihm angekommen öffnete sie seine Jacke und streifte sie ab, sein Hemd hielt keine 2 Sekunde. Sie riß es einfach auseinander, die Könpfe flogen durch den Raum. Die Hose war mit 2 Handgriffen gelöst und wurde samt Unterhose zu Boden befördert. Sie kniete sich vor ihn hin und öffnete seine Schuhe. Es war keine Minute her, da war er noch angezogen und jetzt stand er nackt im Raum. Bei ihm stand inzwischen alles, meine Frau hatte nicht gelogen, der war dicker und kürzer als meiner. Kathrin schnappte sich seinen Ständer und begann ihn zu blasen, erstaunlich das ihr kleiner Mund diesen Knüppel bearbeiten konnte. Genussvoll schleckte sie an seinem Schaft entlang. Mein kleiner Freund begann sich wieder zu regen. Kathrin legt sich auf den Rücken und zog ihn zwischen ihre Schenkel. Langsam begann er sie zu stoßen, während sie mehr an ihm hing, als unter ihm lag. Judith hatte sich auch aufgerafft und kam zu mir herüber. Ich stand auf, sie drehte den Sessel so, das sie die Lehne vor sich hatte und den beiden zuschauen konnte. In der Position ließ ich mich nicht zweimal bitten. Ich setzte meinen Luststab an und versenkte ihn in sie. Sie quittierte dies mit einem lustvollen Stöhnen. Langsam begann ich in ihr ein und auszufahren und nutzte dabei meine Länge aus. Mit der einen Hand hielt ich ihre Hüfte während die andere Hand ihren Po tätschelte. Ich ließ mir Zeit und wir scheuten den beiden zu. Mit meinem Zeigefinger begann ich wieder ihren Poeingang zu bearbeiten. Ich leckte meinen Finger ab und steckte ihn ihr in den Po, während mein Kolben ihre Muschel verwöhnte. "Geil, ist das Geil" war die Antwort. Ich verstärkte meine Bemühungen an ihrem Po. "Steck ihn mir hinten rein" wurde ich nun aufgefordert, wir beide fanden Anal toll und der Gedanke daran, sie vor unseren Freunden in den Po zu bumsen macht mich rasend. Doch ich wollte ein bisschen spielen "Wie bitte?" fragte ich "Los fick mich in den Arsch" sagte sie barsch. Kathrin schaute zu uns rüber und auch Marc machte eine kurze Pause. Uups, es war soweit, wenn sie so ordinär wurde war sie richtig geil. Hätte ich nicht heute schon gespritzt, so wäre es mir schon längst gekommen. Doch so zog ich mich langsam aus ihrer Muschel zurück und setzte die Spitze an ihren Po. Langsam schob ich mich vor, der Gegendruck wurde stärker und ich wartete, zog mich wieder zurück und schob ihr meinen Schaft bis zum Anschlag in ihre Grotte. Wieder zurück und erneut an den Po, kaum hatte die Eichel den Schließmuskel überwunde, schob sie ihr Becken hart zurück, es haute mich fast um, sie war so verdammt eng, Laut stöhnte sie auf, ich fasste ihre Hüfte und begann sie zu stoßen. Inzwischen konnte ich sehen das die beiden die Plätze getauscht hatten. Kathrin saß auf Mark und ritt ihn, während sie uns zusah. Judith schaute zu den beiden rüber. "Bumst er dich in den Po?" fragte Kathrin mit erregter stimme. "Ja... " stöhnte Judith "das ist so geil" Kathrin leckte sich über die Lippen und schaute mit verklärten Augen zu uns rüber während sich ihr Becken langsam hob und senkte, Marc massierte mit beiden Händen ihre Brüste. "Scheiße, mit Marc geht das nicht, der ist zu stark gebaut" Judith drehte ihren Kopf zu mir und schaute mich fragend an, ich lächelte zurück und nickte. "Wenn du willst kann Felix es mal probieren" Ich hörte auf mich zu bewegen, und wartete was da kommen würde. Kathrin schaute Marc bittend an. "Nur wenn ich bei dir mal einen Tittenfick machen kann" sagte er in Richtung Judith. "Was immer du willst mein starker Junge" war die Antwort. Ich zog mich zurück und Judith ging zu Marc hinüber. Kathrin stand auf und kam zu mir. Ich konnte noch sehen wie Judith anfing Marcs Kolben mit ihrem Mund zu bearbeiten als Kathrin vor mir stand. "Du must aber vorsichtig sein" sagte sie mit erregter stimme, "Es ist das erste Mal in den Arsch". Ich drückte ihren Oberkörper auf die Lehne des Sessels und zog ihre Hüfte zurück bis wieder diese geile 90 Grad Position erreicht war. Ich kniete mich hinter sie und begann sie zu lecken, jede Bewegung meiner Zunge wurde mit einem Stöhnen belohnt. Langsam ließ ich meine Zunge um ihren Hintereingang kreisen und drückte gegen ihr Loch. "Gefällt dir das?" Sie stöhnte als Bestätigung. Ihre Hände krallten sich in den Sessel, während meine Zunge ihre Muschel liebkosten begannen meine Finger ihren Hintereingang zu bearbeiten. Problemlos konnte ich mit zwei Fingern eindringen. Ihr Körper zitterte unter meinen Berührungen und ihr Atem ging schwer. Ich stand auf und setzte meine Freudenspenden an ihrer Muschel an. Langsam schob ich ihn vor, cm für cm "Geil das nimmt ja gar kein Ende, oh geil" stöhnte sie mir entgegen. Ich schob ihn bis zum Anschlag rein und unsere Schenkel prallten aufeinander. Nun zog ich mich zurück stück für stück. Sie stöhnte wollüstig, ich setzte die Spitze meiner feuerroten Eichel an ihrem Hintern an und drückte vorsichtig vorwärts. Der Gegendruck war so stark, das ich verharrte. Ich schaute zu Judith hinüber, die lag auf dem Rücken und hatte Marcs Kolben zwischen den Brüsten, jedes Mal wenn er vorkam schleckte sie über seine Eichel. Kathrin entspannte sich merklich und begann ihr Becken zurück zu schieben. Langsam erhöhte ich wieder den Druck und drang in sie ein, sie empfing mich eng, verdammt eng, ich spürte, das sie eine anale Jungfrau war. Als ich bis zur Hälfte eingedrungen war, begann ich sie zu stoßen vor und zurück und mit jedem Stoß ein Stückchen tiefer. Sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. "Ist das geil, ja, ja" ich wurde schneller mit meinen Bewegungen und ihr Körper begann sich aufzubäumen. Sie stöhnte wie wild und ihr Atem ging stoßhaft. Mit einem Lauten Schrei kam es ihr und ihre Hände krampften sich in den Sessel ich hatte das Gefühl ihr Schließmuskel beißt mit den Schaft durch. Auch ich brauchte nicht mehr lange, mir lief der Schweiß von der Stirn und ich spürte wie der Höhepunkt sich näherte. Ich zog sie an den Haaren hoch und entlud mich mit vier, fünf Stößen in ihren Po wobei ich laut stöhnte. Als ich aufblickte sah ich Judith sich die letzten Spermareste von Marc aus dem Gesicht wischen. "Ich will aber auch noch mal gefickt werden" sagte sie in die Runde, "und zwar von euch beiden"
Es schien, das die nächsten 13 Tage noch recht interessant werden sollten.
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