Es ist ein schöner Spätsommer Tag im Herbst, es wird immer früher dunkel und die Blätter fallen schon von den Bäumen. Ich höre leise entspannende Musik vom CD Player und habe den Wein schon kaltgestellt. Ich bin etwas nervös, denn ich erwarte jeden Moment Besuch von einer wunder, schönen Frau. Ich kann kaum erwarten bist sie endlich an meiner Tür steht und klingelt. Ich habe kaum fertig gedacht, da schellt auch schon die Türglocke. Ich eile zur Tür und öffne sie. Und da steht sie vor mir, in ihrem schwarzen, langen Mantel mit einer großen Tasche. Sie übertrifft meine schönsten Erwartungen. Ich bitte sie herein und führe sie in meine Wohnung, wo ich ihr den Mantel abnehme. Sie stellt ihre Tasche zur Seite, öffnet ihren Mantel und läßt ihn langsam über ihre Schultern in meine Arme gleiten. Ich sehe nur eine junge Frau vor mir stehen, in einem kurzen, schwarzen Kleid mit hohen Stiefeln.
Sie übertrifft meine kühnsten Erwartungen. Wir gehen in mein Wohnzimmer und setzen uns auf das Sofa, direkt neben einander. Ich schenke ihr ein Glas Wein ein und wir stoßen auf den Abend an. Nach dem wir einen Schluck getrunken haben, schaut sie mir tief in die Augen, nimmt mir mein Weinglas wortlos aus der Hand und gibt mir einen leidenschaftlichen Kuß, bei dem sie mir ihre Zungen weit in den Mund schiebt und mit meiner Zunge sanft spielst. Sie hört auf mich zu küssen, nimmt mich an der Hand und geht mit mir in mein Schlafzimmer.
Wir stehen in meinem Schlafzimmer, hören die leise Musik im Hintergrund aus dem Wohnzimmer spielen und wissen beide, das wir soviel Zeit haben wie wir wollen. Du drehst dich ohne Worte zu mir um und fängst an mich aus zu ziehen. Du öffnest langsam, nach einander die Knöpfe meines Hemdes und streifst es über meine Schultern, dann öffnest du meine Hose und ziehst sie mir aus. Deine Hände gleiten wieder an meinen Beinen hoch bis zu meinen Shorts, wo du anscheinend kontrollieren willst, ob mich dein tun erregt, denn ich spüre deine Hand durch meinen Shorts, direkt an meinem Schwanz. Du merkst sofort das er steinhart vor Erregung ist und ziehst sie mir langsam aus. Du trittst einen Schritt zurück und schaust mich an, wie ich mit meinem steifen Schwanz, splitternackt vor dir stehe. Du sagst mir, das ich mich auf das Bett legen und meine Arme über den Kopf heben soll. Nun fesselst mein Hände über meinem Kopf, und meine Beine leicht gespreizt am unteren Ende des Bettes mit vier weichen Seidentücher, die du aus deiner Tasche geholt hast fest, so das ich mich nicht mehr selber befreien und meinen Hintern kaum noch bewegen kann. Du siehst mich mit meinem steinharten Schwanz splitternackt vor dir liegen, und genießt den Anblick. Ich bin total erregt bei dem Gedanken was du gleich mit mir anstellen wirst.
Du erinnerst mich daran, das ich dir erlaubt habe, das du alles mit mir machen darfst was du willst.
Du stellst dich mit leicht gespreizten Beinen vor mich und fängst an, den Reisverschluß deines knappen Kleides langsam zu öffnen und dein Kleid auszuziehen, bis du nur noch in einem Spitzen- BH, einem knappen Tanga, Halter lose Stümpfen und hohen Stiefeln vor mir stehst. Nun öffnest du deinen Spitzen- BH und läßt ihn neben dich fallen so das ich deine feste Brüste sehen kann, und fängst an mit deinen Fingern feste über deine Knospen zu reiben, damit sie spitz und fest vor Erregung werden. Du ziehst deine Stiefel und Halter lose Strümpfe langsam aus und hebst dabei deine Beine nacheinander so an, das ich dir zwischen deine Beine schauen kann und sehen kann was mich hoffentlich bald erwartet.
Du stehst jetzt nur noch in deinem knappen Tanga vor mir. Ich versuche mich auf dem Bett zu drehen, da mein Schwanz, vor Erregung fast platzt aber ich habe keine Chancen gegen deine Fesseln. Ich liege völlig ausgeliefert vor dir auf dem Bett.
Du drehst dich mit deinem Rücken und Hintern zu mir und nimmst deine Haare nach vorne so das ich deine ganze Rückseite sehen kann und spreizt deine Beine wieder leicht auseinander. Dann bückst du dich nach vorne so das ich nur noch deine Beine und deinen Arsch sehen kann. Du fängst nun an, deinen Tanga langsam über deinen Arsch runter zu ziehen und hältst aber dabei mit deiner Hand zwischen deine zwei Beine von vorne durch, deine zwei Öffnungen bedeckt, so das ich mir nur vorstellen darf was sich hinter deiner Hand verbirgt. Nun ziehst du deine Hand langsam weg ,so das ich im wahrsten Sinne des Wortes in dich rein schauen kann. Ich kann dein Arschloch und deine Fotze genau erkennen.
Wie gerne würde ich dich jetzt in eins dieser beiden Löcher ficken oder in beide aber ich liege ja fast völlig bewegungslos vor dir.
Nun richtest du dich auf und drehst dich langsam um, hältst aber mit beiden Händen deine Fotze bedeckt, das ich deinen Anblick auch schon mal genießen kann. Jetzt Ziehst du langsam deine beiden Hände nach oben über deine Brüste und hebst sie beide über deinen Kopf .
Jetzt kann ich erkennen das du kein einziges Haar mehr über deiner Fotze hast, du hast dich völlig blank rasiert. Du stehst nun Splitter nackt ohne irgendein Kleidungsstück an Körpers vor mir. Ich bin von deine nacktem Körper so Erregt, das ich das Gefühl habe, jeden Moment abzuspritzen was ich bisher aber ohne eine Berührung an meines Schwanzes noch nie geschafft habe.
Du fängst wieder an, deinen ganzen Körper mit deinen Händen zu berühren, zu streicheln und zu Massieren. Du hältst eine Brust fest in deiner Hand und fängst an, mit deiner Zunge, deine spitze und feste Knospe zu lecken. Mit der anderen Hand massierst du als über deinen Kitzler zwischen deinen Beinen. Du wirst auch immer Erregter, denn du fängst langsam immer mehr an zu stöhnen.
Es scheint dir zu gefallen wenn du mich so völlig ausgeliefert vor dir liegen siehst und du dich dabei selber streichelst. Du weißt genau das ich mich kaum bewegen kann und du mit mir machen kannst was du willst weil ich dir vorher alles erlaubt habe und ich habe das Gefühl, das du das auch noch machen wirst.
Du kommst auf das Bett neben mich, spreizt deine Beine und zeigst mir genau wie gut du rasiert bist aber ich sehe nicht nur deine kahl rasierte Fotze sonder auch deine Schamlippen und einen Kitzler und kann dadurch das du deine Schamlippen auseinander ziehst richtig tief in deine Fotze schauen. Dir macht es total viel Spaß, mich vor dir zu sehen, weil du genau weißt wie es mich quält, das ich mit meinem Schwanz jetzt nicht an deine Fotze kann weil ich durch deine Fesseln bewegungslos festgebunden bin. Ich will das du mich losbindest damit ich dich ficken kann oder wenigstens eine Hand los machst, damit ich es mir selber besorgen kann . Aber keine Chance dir gefällt und erregt es total mich so zu quälen. Nun fängst du langsam an es dir selber zu machen. Du verlangst von mit das ich ständig zwischen deine Beine schauen muß, damit ich genau sehe wie du es dir selber besorgst. Obwohl ich selber, keine Sekunde von diesem Schauspiel verpassen möchte.
Mit der linken Hand knetest und massierst du deine Brüste abwechselnd. Ich bitte dich, das du deine Knospe zwischen deine Fingerspitzen nimmst und sie drehst und zieht, das du auch ein bißchen Schmerzen verspürst. Du machst es auch als kleine Entschädigung für das, was du mit mir treibst und jetzt bin ich auch nicht mehr der einzige der gequält wird aber du machst es so feste das du dabei vor schmerzen leise aufschreist aber das scheint nicht nur mich sondern auch dich total anzumachen.
Mit der rechten Hand kreist du auf deiner blanken Fotze immer über deinen Kitzler. Ich merke das du in völlig hemmungsloser sexueller Ekstase bist. Dein stöhnen wird immer lauter. Du schaust mir ins Gesicht und siehst wie ich mich versuche los zu machen aber du weißt, das ich gegen deine Fesseln die du mir angelegt hast keine Chance habe. Du genießt deine Hände an deinem Körper und meine Qualen immer mehr.
Du läßt deine rechte Hand nun immer tiefer zwischen deine Beine Kreisen, über deine Fotzeneingang hinaus zu deinem Arschloch. Du versuchst langsam deinen Finger in deinen Arsch zu schieben und fragst mich ob ich da mal gerne reinficken würde? Ich keuche nur noch vor Erregung, das ich alles tun würde um dich jetzt in deinen Arsch zu ficken. Du versuchst deinen Finger mit festen Stoß in deinen Arsch zu schieben aber du kriegst ihn nur unter schmerzen ein bißchen rein und sagst das dein Arsch noch zu trocken ist für einen Arschfick.
Ich bin auf einmal total gespannt ob ich dich noch in deinen Arsch ficken darf. Du läßt deine Hand wieder höher kreisen zu deinem Fotzen Eingang. Ich sehe und höre, das du völlig erregt bist, weil ich deine Feuchtigkeit zwischen deinen Fingern im Licht glänzen sehen kann und das Geräusch höre wenn du über deiner Hand über deine Fotze kreist.
Du fragst ob ich gerne mit meinem Schwanz da wäre wo deine Finger sind und schiebst dir nach und nach einen Finger nach dem anderen in deine Fotze rein. Ich stöhne nur, das du mich losmachen sollst aber du fingerst einfach nur weiter an dir rum. Ich merke das sich dein splitternackter Körper sich immer verkrampft, dein stöhnen noch lauter und du leise anfängst zu schreien als ein herrlicher Orgasmus deinen Körper erzittern laßt. Währen du heftig am kommen bist sehe ich wie aus deiner Fotze total viel von deinen Erregungstropfen rauslaufen, zwischen deinen Beinen runter, über dein Arschloch, zwischen deinen Arschbacken und dann auf das Bett.
Ich frage dich ob du jetzt feucht genug für einen Arschfick bist und du sagst mein Arsch ist zwar jetzt feucht genug aber ich habe erst noch was anderes mit dir vor und danach ist er bestimmt wieder zu trocken. Ich verlang jetzt von dir das du endlich meinen Schwanz anfängst zu massieren weil ich endlich mit einem heftigen Orgasmus abspritzen will (ich glaube da kommt dann ein ganzer Mundvoll raus).
Du stehst auf und setzt dich mit deiner vor Feuchtigkeit triefenden Fotze über mein Gesicht. Es ist total erregend für mich diese völlig glatt rasierte Fotze vor meinem Gesicht zu sehen und so deine Erregung zu spüren. Du fängst jetzt an mit deiner Fotze und deinem Arsch über mein ganzes Gesicht zu rutschen, so das mein Gesicht völlig von deiner Feuchtigkeit eingeschmiert ist.
Du weißt genau wie gerne ich an deiner Fotze riechen und lecke. Du sagst mir das ich die ganze erregende Feuchtigkeit aus deiner Fotze raussaugen muß und dir dann deine kahl rasierte Fläche, deinen Kitzler, deine Schamlippen, deinen Damm und deine Arschbacken trocken kecken soll und fügst auch an, das du dein Arschloch auch geleckt haben willst, denn wer einen Arschfick machen will der kann den Arsch auch ablecken und wenn ich das nicht machen will würdest du nicht mit mir weitermachen. Du erpreßt mich zwar aber ich gehorche dir sofort und fange gleich an dich so abzulecken wie du es von mit verlangst. Erster deine kahl rasierte Fläche, dann deinen Kitzler, deine Schamlippen, deinen Damm zu deinen Arschbacken und dann zurück zu deinem Arschloch. Du läßt dich so über eine 15 min von mir befriedigen, nur mit meiner Zunge weil ich meinen noch immer festgebundene Hände nicht benutzen konnte.
Dann stehst du auf und drehst dich rum, mit dem Kommentar "jetzt ist dein Schwanz auch gleich dran" und setzt dich dann mit deiner Fotze wieder über mein Gesicht aber so das ich deine blanke Fotze sehen und lecken kann, deine feste Brüste mit den harten knospen sehen konnte und auch sehen kann was du mit deinen Händen und deinem Mund gleich vor hast. Aber zuvor verlangst du von mit, das ich dich noch ein bißchen lecke.
Auf einmal spürte ich eine Feste Hand um meinen Schwanz die schon fast schmerzhaft feste zudrücke. Du sagst mir das du mich jetzt endlich entschädigen dafür willst, das du mich so aufgegeilt und meine Fesseln aber nicht gelöst hast oder ich deine Fotze und dein Arschloch trocken lecken mußte. Aber ich darf erster abspritzen wenn du es mir erlaubst, wenn ich ohne deine Erlaubnis abspritze dann wirst du mich auf eine ganz perverse Art bestrafen. Ich weiß zwar nicht wie ich das schaffen soll, denn bei der kleinsten Berührung von dir an meinem Schwanz kann ich sofort abspritzen aber ich versuche mich zurück zuhalten und verspreche es dir.
Du fängst an meinen Schwanz langsam und zärtlich zu massieren, wirst dabei immer schneller und fester. Ich kann das alles beobachten zwischen deinen gespreizten Beinen durch über eine blanke Fotze, die über meinem Gesicht ist und die ich ab und zu noch lecke. Ich weiß kaum noch wie ich mich zurückhalten kann damit ich nicht abspritze und bin froh als ich merke das deine Bewegungen wieder langsamer und zärtlicher werden, obwohl ich darauf total geil bin, einen so feste und hart runter geholt zu bekommen. Aber zu Früh gefreut, du ziehst die Vorhaut von meinem Schwanz etwas zurück und ich spüre und sehe auf einmal, das deine Zunge um meine Eichel kreist und dann mein ganzer Schwanz in deinem Mund verschwindet. Du bist so wild und geil an meinem Schwanz am lecken, beißen und saugen das es mir jetzt schon leid tut das ich jetzt gleich abspritze, aber du bläst mir so gut auf meinem Schwanz rum, das ich jetzt nicht mehr zurückhalten kann. Doch eine Sekunde bevor ich abspritzen muß, massierst du meinen Schwanz langsam und zärtlich mit der Hand. Das war Rettung in letzter Sekunde als hast du es gewußt.
Du entfernst dir ein Haar aus deinem Mund, das dich schon eine ganze Weile stört. Du fragst mich ob mit deine blanke Fotze gefällt. Schon allein die Frage erregt mich total. Ich sage dir das es nichts schöneres gibt als eine blanke Fotze zu ficken oder zu lecken kein kratzen, stechen und keine störende Haare. Du sagst mir das du das auch findest und mich deshalb unter rum blank zu rasieren wirst. Ich versuche mich dagegen zu wehren aber meine Arme und Bein sind immer noch gefesselt und du weißt das ich mich nicht dagegen wehren kann. Also muß ich es einfach mit mir machen lassen obwohl ich das nicht möchte aber ich mußte dir ja versprechen, das du machen darfst was du willst. Dir macht der Gedanke Spaß das du mich gleich gegen meinen willen rasieren kannst ohne das ich mich wehren kann, es erregt dich sogar, wie ich versuche mich dagegen zu wehren und winden.
Du holst warmes Wasser, Rasierschaum, Rasierer und etwas Öl zum einreiben. Du massierst meine ganzen Haare bis runter zum Arschloch, meine Eier und sogar meinen Schwanz, obwohl da gar keine Haare sind mit dem Rasierschaum ein. Dann nimmst du den Rasieren und fängst an mit rasieren. Ich bewege mich nicht mehr seit du mit dem Rasierer in der nähe meines Schwanzes bist. Du genießt meine Hilflosigkeit die dich auch erregt aber zu meiner Entschädigung massierst du mit der anderen Hand meinen Schwanz so gut, das ich vor Erregung gar nicht mehr an die Blankheit um meinen Schwanz denke. Du massierst mir meinen Schwanz aber nur so feste das ich nicht abspritze. Ich sage dir das ich mich dafür rächen werde und du sagst, das es dir das Wert ist, mich ohne Haare am Schwanz zu sehen.
Als du fertig bist mit dem rasieren und der Rasierschaum weggewischt hast, fängst du sofort an mir einen runter zu holen und fragst mich solange ob mir mein blanker Schwanz gefallt, bis ich vor Erregung ja sage.
Dann reißt du meine Vorhaut mit einem riß nach hinten so das es furchtbar schmerzt, mit dem Kommentar, das das jetzt Rache dafür kommt, das du dich eben selber an deinen Knospen quälen mußtest.
Du hältst mit einer Hand die Vorhaut zurück und mit der anderen Hand reibst du als über die blanke Eichel. Es ist für mich ein total schmerzhaftes Gefühl, aber die schmerzen mit dem Gedanken und dem Gefühl was du da machst erregen mich doch irgendwie mehr als es schmerzt. Auch auf mein bitten hin hörst du nicht auf und quälst mich eine ganze weile weiter, bis du ein erbarmen mit mir hast. Nun gehst du mit deinem Kopf zu meiner Feuerroten und angeschwollenen Eichel und Küßt sie. Du läßt deine Zunge um sie Kreisen und nimmst dann meine Schwanz ganz in den Mund und fängst an, an ihm wild rum zu saugen und zu lecken. Ich glaube du bist die beste Bläserin die ich kenne.
Jetzt nimmst du meinem Schwanz langsam aus deinem Mund, nimmst das warme Öl in die Hand und träufelst es mir über meinen Bauch meinen Schwanz, auf die immer noch blank liegende Eichel, meine Eier und laßt es sogar über mein Arschloch laufen und massierst alles gut ein was mir total gut gefällt. Du ziehst nun wieder mit der einen Hand meine Vorhaut zurück und massierst mit der anderen Hand meine total empfindliche und angeschwollene und blankliegende Eichel, immer hoch und runter mit zurückgezogener Vorhaut das deine Hand direkt über meine Eichel streift was mich total geil macht.
Dann stehst du auf, stellst dich vor mich und holst einen Fotoapparat aus der Tasche und machst ein Foto von mir wie ich mit total erregtem, harten und steifen Schwanz, blank rasiert, völlig nackt, gefesselt und dir völlig ausgeliefert vor dir liege. Du kommst zu mir zurück ins Bett und setzt dich auf mich aber so das mein Schwanz nicht in dich eindringen kann und vergleichst meinen blanken Schwanz mit deiner blanken Fotze. Du bist so erregt von dem Anblick das du anfängst an dir und mir rum zu fingern. Du hörst aber nach kurzer Zeit wieder auf und kniest dich neben mich und zwar so, das ich genau über deine blanke Fotze zu deinem Arschloch schauen kann.
Nun drehst du dich wieder rum so das du mit deinem Kopf wieder direkt über meinem Schwanz bist und genau auf meine Eichel und meine Eier sehen kannst. Dann erlaubst du mir endlich das ich abspritzen darf wann und wohin ich will und das wird wohl nicht mehr lange dauern. Du fängst an mir einen runter zu holen in genau dem richtigen Tempo und der genau richtigen Feste. Mit der anderen Hand massierst du meine Eier fest aber nicht zu fest. Auf einmal fragst du mich ob ich dich nachher noch einen Arschfick mit dir machen möchte und ich sage das du meinen Schwanz auf alle fälle noch in deinem Arsch spüren wirst. Du schaust mich an und sagst gleiches Recht für alle und auf einmal spüre ich wie deine Hand immer tiefer rutscht und deine Finger um mein Arschloch kreisen. Du fängst an mir immer mehr direkt auf mein Arschloch zu drücken, erster wehre ich mich noch total gegen das Gefühle aber ich merke das ich total erregt bin von dem Gefühl vorne einen runter geholt zu bekommen und hinten etwas am Arschloch zu spüren. Also entspanne ich mich total und lasse zu das du mit deinem Mittelfinger in mein Arschloch eindringst. Am Anfang tut es noch weh aber durch das Öl und deine Geschicktheit ist es nur noch reine Erregen für mich.
Das Gefühl ist für mich so aufgeilent, das ich fast ohne Vorwarnung, endlich einen total heftigen Orgasmus beikomme bei dem ich total heftig und viel abspritze. Ein Teil läuft über dein Gesicht in deinen Mund der Rest ist wie in einem Spermabad über unsere beiden Körper verteilt. Es läuft meinen blank rasierten Schwanz über meine Eier runter bis zu meinem Arschloch. Jetzt ziehst du deinen Finger langsam aus meinem Arschloch aber wichst mir mit der anderen Hand weiter an meinem Schwanz rum, was mir zwar Schmerzen bereitet, es dir aber immer besser gefällt mich zu quälen.
Du bindest mich endlich los und möchtest dir das Sperma abwischen aber ich verlange von dir das du das ganze Sperma aufleckst. Ich bin nicht mehr gefesselt also fängst du zwar mit wieder Worten an, meinen blanken Schwanz nur mit deiner Zunge, ohne deine Hände, vom Sperma zu befreien aber du machst es.
Du sagst mir das du jetzt alles machen würdest was ich dir sagen würde, ohne Ausnahme.
Ich fessele dich wie du mich ans Bett nur das deine Beine soweit gespreizt angebunden werden das ich auf dem Foto, das ich von dir mache, genau deine blanke Fotze und dein Arschloch sehen kann und ich sehe das du dich nicht gegen das Foto wehren kannst, durch deine Fesseln die ich dir angelegt habe. Jetzt stoße ich meine Schwanz ein paar mal in deine Fotze rein, damit du mal weißt wie das ist wenn man es besorgt bekommt ohne das man sich wehren kann. Ich ficke dich nur solange in deine Fotze das ich die Befriedigung habe und in dich abspritze. Jetzt binde ich dich wieder los und du mußt mir deine eigene Feuchtigkeit von meinem Schwanz ableckst, damit du weißt wie sie schmeckt Du bewegst deinen Mund zu meinem Schwanz und leckst deine Feuchtigkeit von meinem Schanz ab. Verlangst aber danach, das ich mein ganzes Sperma mit dem Mund aus deiner Fotze raus sauge und lecke bis kein Tropfen mehr kommt. Du kniest dich vor mich damit ich beim raus saugen und lecken auch noch über dein Arschloch streicheln und lecken kann. Du schaust über deine Brüste, deine blanke Fotze, zwischen deine Beine durch wie ich hinter dir knien und deine Fotze auslecke und stoße dabei mit meiner Nase als gegen dein Arschloch was dich noch mehr erregt. Ich bin so geil darauf alles aus dir raus zulecken das ich immer heftiger und fester an deiner Fotze lecke und sauge. Obwohl ich dich schon regelrecht trocken geleckt habe mache solange weiter bis du einen Orgasmus bekommst. Unter einem lauten aufstöhnen verkrampfst du dich und entspannst dich kurze Zeit später in einem herrlichen Orgasmus. Ich stoße noch ein paar mal mit meiner Zunge gegen deine Kitzler was dich aber schmerzt weil er nach diesem Orgasmus total empfindlich ist. Um dich vor den Schmerzen zu verschonen gleite ich mit meiner Zunge über deinen Damm zu deinem Arschloch wo ich dich dann zärtlich mit meiner Zunge verwöhne. Dir gefällt das total was ich mit meiner Zunge an deinem Arsch mache, sackst aber vor Erschöpfung zusammen und legst dich auf den Rücken vor mich.
Ich fange an dich zärtlich zu streicheln und nehme das Öl zur Hilfe um deinen ganzen Körper damit einzureiben. Ich träufel das Öl über deinen ganzen Körper und fange damit an dich zu massieren. Ich fange bei deinen Haaren an und massiere soviel Öl in sie, bis sie völlig voller Öl sind und streng zurück liegen, dann gehe ich über dein Gesicht zu deinem Hals. Nun verteile ich es unter deinem Arm und gleite höher an ihm über deinen Oberarm zu deinem Unterarm bis zu deiner Hand, wo ich jeden Finger einzeln einreibe. Meine Hände gleiten wieder an deinem Arm herunter, über deine Brust zu deinem anderen Arm wo ich wieder unter deinem Arm anfange an deinem Oberarm hoch gleite, zu deinem Unterarm, über deine Hand und jeden Finger wieder einzeln massiere.
Jetzt gleiten meine Hände wieder zurück zu deiner Brust wo ich anfange deine Beiden Brüste zu massieren. Ich träufel auf jede einzelne noch etwas Öl das meine Hände zärtlich über sie gleiten können. Ich umschlinge feste jede deiner Brüste mit meinen Händen und gleite dann an ihnen hoch bis zu deinen Brustwarzen die durch meine Berührung wieder hart und fest werden. Du stöhnst leise auf und ich merke wie du die Massage geniest und dadurch immer mehr erregt wirst.
Ich massiere noch solange über deine Brustwarzen bist sie vor Erregtheit fast platzen. Ich klasse sie immer wieder zwischen meinen Fingern durch gleiten. Nun gleite ich mit meinen Händen über deinen Bach zu deinem Bauchnaben wo das Öl drin steht und verteile es auf deinem ganzen Bauch. Meine Hände gleiten immer tiefer über deinen Oberschenkel, deinem Knie über deinen Wade zu deinem Fuß wo ich jeden Zeh einzeln einreibe. Jetzt gleite ich an dem deinem Bein wieder hoch über deinen Unterleib knapp über deine blank rasierten Spalte zu deinem anderen Bein. Ich massiere wieder über deinem Oberschenkel, deinem Knie, deine Wade zu deinem Fuß wo ich mir wieder jeden Zeh einzeln vornehme. Ich merke das du auch an deine intimsten Stelle massiert werden willst als du deine Beine leicht spreizt. Meine Hände gleiten an deinem Schenkel Innenseiten immer höher zu deinem Lustzentrum und je näher ich ihm komme je mehr zuckst du vor Erregung. Du stöhnst nur leise vor Erregung und gibst dich mir völlig hin. Ich nehme das schon fast heiße Öl und lasse es auf deine blanke Spalte tropfen, dabei drücke ich mit der anderen Hand deine Schamlippen auseinander das, das heiße Öl direkt auf deinen Kitzler tropft. Bei jedem Tropfen zuckst du vor Erregung zusammen. Das Öl läuft über deine Fotze, zwischen deinen Pobacken und dein Arschloch. Ich lege das Öl zur Seit und gleite nur mit einer Hand über deinen Bauch, deinen Bauchnabe zu deine rasierten Spalte immer tiefer bis mein Mittelfinger in dich eindringen kann und die Innenseiten deinen Schamlippen ein massieren kann. Als du merkst wie mein Finger in dich ein dringt, verkrampfst du dich etwas und stöhnst laut auf. Meine Hand gleitet immer tiefer über deinen Damm und zwischen deinen Pobacken wo ich dir an deine Arschloch massiere.
Jetzt drehe ich dich zärtlich auf den Bauch und möchte deinen Rücken auch noch einölen. Das Öl läuft schon von deinen Haaren über deinen Rücken und ich muß es nur noch verteilen. Meine Hände gleiten über deine Schultern über deinen ganzen Rücken zu deinen Pobacken wo ich mir viel Zeit beim massieren lasse. Ich liebe es deine Pobacken zu berühren. Ich gleite mit meiner Hand zwischen deine Pobacken und massiere dein Arschloch mit meinem Mittelfinger. Du spreizt dein Beine, das ich deine Fotze besser sehen kann und ich dich auch an deinem Damm und deinen Fotze massiere. Deine Fotze ist völlig naß und ich weiß nicht ob das, das Öl ist oder du wieder feucht bist. Dein ganzer Körper ist nur voll Öl bedeckt und glitschig. Ich lege mich auf deine Rücken und rutsche auf deinem Rücken hoch und runter. Dabei rutscht mein harter Schwanz an deine Fotze vorbei zwischen deinen Pobacken hin und her.
Du legst dich wieder auf den Rücken und spreize deine Beine soweit aus einander das sich deine Schamlippen nicht mehr berühren. Nun fange ich an dich zu fingern. Erster dringe ich langsam mit einen Finger in dich ein, dann mit noch einem bis ich alle Finger in deine Fotze habe. Ich schiebe sie immer fester und schneller rein und raus. Hin und her. Du sagst mir das du meine ganze Hand in dir spüren möchtest und ich versuche meine ganze Hand ich dich zu schieben. Ich schiebe immer fester und fester und du ziehst deine Beine weiter auseinander, das ich noch besser rein komme doch je fester ich drücke um so mehr schmerzt es dich. Du bist zu eng für meine Hand und ich höre auf. Du bist enttäuscht und bietest mir wieder an, das du alles mit dir machen läßt was ich will.
Ich verlange von dir das du dich vor mich kniest und du kannst dir schon denken das jetzt dein Arsch dran ist. Du streckst ihn mir entgegen und ziehst mit deinen Händen deine Pobacken aus einander das ich gut dein Arschloch sehen kann und dran komme.
Bevor ich mit meinen Finger deinen Arsch verwöhne, schiebe ich meine Finger erst mal in deine nasse Fotze, damit meine Finger wenn ich gleich an deinem Arsch rum spiele schön feucht sind und sie gut in deinen Arsch eindringen können. Mit einem Fingern fange ich jetzt langsam an um dein Arschloch zu kreisen, dabei übe ich immer mehr Druck auf dein Loch aus. Du kannst es kaum noch erwarten bis ich meinen Finger in deinen Arsch schiebe und bist vor Erregung so entspannt das du nur einen kleinen Schmerz spürst, als ich meine Finger langsam in dich rein schiebe. Ich schiebe ihn immer weiter bis du auf einmal voller Erregung spürst, das ich meinen Finger bis zum Anschlag in deinem Arsch habe, was dir sehr gut gefällt. Als ich meinen Finger fast wieder völlig aus deinem Arsch raus gezogen habe merkst du das ich auf einmal noch einen Finger in dich schieben will. Du versuchst zwar erster das zu verhindern aber du hast nicht genug Kraft dich dagegen zu wehren. Ich schiebe meine beiden Finger langsam, bis zum Anschlag in dich rein und ziehe sie dann langsam wieder raus und werde bei dieser hin und her Bewegung immer schneller. Beim der hin und herbewegung meiner Hand, versuche ich meine Finger immer mehr zu spreizen, damit ich deinen Arsch so weiten kann, das ich gleich meinen Schwanz in deinen Arsch rein schieben kann. Ich stochere noch eine weile, mit meinem Finger in deinem Arschloch bis ich das Gefühl habe, das du jetzt bereit dafür bist, meinen Schwanz zu spüren. Jetzt ziehe ich meine Finger langsam im gespreizten zustand aus deinem Loch raus um es noch ein bißchen zu weiten, was dich zwar ein bißchen Scherzt aber du wirst ja gleich von meinem Schwanz entschädigt.
Jetzt verlangst du von mir, das du endlich meinen Schwanz in deinem Arschloch spüren willst. Ich lassen noch etwas Öl über deinen Arsch laufen und massiere auch meinen Schwanz damit er besser in deinen Arsch gleiten kann. Ich schiebe meinen steifen Schwanz erst noch mal in deine nasse Fotze damit er feucht genug ist, um in dein Arschloch einzudringen. Jetzt ziehe ich meinen flutschigen Schwanz aus deiner Fotze und halt ihn vor dein Arschloch und versuche ihn ganz langsam in dein Arschloch einzuführen was mir erster mit etwas Druck und Gewalt gelingt wobei du durch Erregung und Schmerz leicht aufschreist, du aber nach kurzer Zeit nur noch Erregung verspürst. Ich ziehe ihn wieder ein Stück zurück und stoße wieder in deinen Arsch vor immer hin und her, immer tiefer und tiefer, bis mein Schwanz komplett bis zum Anschlag in deinem Arsch verschwunden ist. Nun stoße ich mit meinem Schwanz mit voller Kraft hin und her und beschreibe dir dabei wie eng und fest es in deinem Arsch ist. Ich merke, das ich nicht mehr weit vom abspritzen entfernt bin und fange an mit meinen Fingern an deiner Fotze rum zu spielen. Ich drücke mit den Fingern der einen Hand deine beiden Schamlippen auseinander und mit der anderen Hand streiche ich über deine blanke Fotze, über deinen Kitzler und anschließend dringe ich fast mit der ganzen Hand in dich ein. Ich bewege sie als rein und raus, im gleichen Takt wie sich mein Schwanz sich in deinem Arsch bewegt und genauso tief und fest. Ich habe als das Gefühl, das mein Schwanz und meine Hand nur durch ein dünnes Häutchen getrennt gegen einander stoßen, was alles ganz schön eng erscheinen läßt..
Unser Stöhnen wird immer heftiger und heftiger und du sagst, das du merkst das du deinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten kannst. Du feuerst mich an dich endlich fester und schnell in den Arsch zu ficken wobei ich bei den Anfeuerungsrufen mich auch nicht mehr zurückhalten kann..
Ich spritze total viel und heftig in dein Arschloch ab, dabei zuckt mein Schwanz nur noch und meine Hand bewegt sich auch nicht mehr rhythmisch in dir, ich bin vor Erregung nur leise am stöhnen.. Als du das spürst, das ich deinen Arsch mit meinem Sperma voll pumpe, dabei überkommt dich ein angenehmer Schauer, der in einem heftigen Orgasmus endet und über dein Arsch und deine Fotze hereinbricht. Einen solchen Orgasmus hattest du noch nie gehabt.
Ich stoße dich weiter bis es in deinem Arsch trocken wird und das ganze Sperma an deinen Beinen runter läuft. Ich ziehe meinen Schwanz vorsichtig aus dir raus und verlange von dir das du meinen Schwanz und meine Eier ableckst bis er wieder hart ist. Du willst zwar nicht aber ich drücke deinen Kopf auf meinen Schwanz bis du ihn in deinem Mund hast und ihn ableckst.
Als mein Schwanz wieder richtig hart ist, hörst du auf an ihm zu saugen und zu lecken und möchtest, wenn du schon meinen Schwanz ablecken mußtest der in deinem Arsch war, das ich das Sperma von deinen Beinen, an deinen Fotze und an deinem Arsch ablecke. Ich mache es und es scheint dir merklich zu gefallen.
Du sagst mir das ich auch mal spüren sollte wie das ist, anal etwas eingeführt zu bekommen und ich muß mich vor dich knien damit du mich auch mal von hinten fingern kannst. Du warnst mich aber gleich das etwas schmerzen wird aber erinnerst mich daran das ich alles machen muß was du willst und holst zwei Vibratoren aus der Tasche, Ölst beide ein und schiebst mir einen langsam so weit es geht in mein Arschloch und schaltest ihn ein. Ich stöhne nur noch vor Erregung und du schaust dir genau an wie gut mir das gefällt mit dem Ding im Arsch.
Nun faßt du meinen Schwanz und reiß die Vorhaut vor und zurück um zu sehen ob er noch fähig ist dich zu ficken. Nach dem Test mit meinem Schwanz kniest du dich vor mich und ich schiebe dir den anderen Vibrator langsam bis du leise aufschreist in deinen Arsch und schalte ihn ein. Das ist ein total unbekanntes aber geiles Gefühl. Ich sehe deinen total geilen Arsch vor mir mit dem Vibrator drin und darunter deine blanke Fotze in die ich meinen blank rasierten Schwanz stecke. Ich habe einen Vibrator in meinem Arsch und ficke dich von hinten und stoße, mit jedem stoß von meinem Schwanz in deine Fotze, den sich in deinem Arsch befindlichen Vibrator in dich hinein. Jeder feste stoß von mir schmerzt dich immer mehr, aber erregt dich auch so sehr das wir beide gleichzeitig einen Mega Orgasmus bekommen.
Ich zieh meinen Schwanz aus deiner Fotze raus und meinen Vibrator auch. Nur deinen halte ich noch in dir fest und verlange von dir das du es dir zum Abschluß noch mal selber mit dem Vibrator besorgen mußt. Du legst dich auf den Rücken, spreizt deine Beine soweit es geht, das ich deine Fotze und den Vibrator auch richtig sehen kann. Jetzt fängst du an mit einer Hand feste deine Brüste und mit der anderen Hand deine feuchte Fotze zu befriedigen. Du hältst deine Hand an deiner Fotze immer so das ich noch dein Fotzen Eingang richtig sehen kann. Du bist auch noch so erregt das du nach kurzer Zeit schon vor deinem Orgasmus bist. Du steckst deinen Kopf nach hinten das du ein Hohlkreuz hast , hebst deine Brüste an und als du laut auf schreist und in eine Brust kneifst merke ich, das du einen wunder schönen Orgasmus hast und du von dem Foto was ich von dir mache kaum was mitbekommst.
Du verlangst aber von mir den gleichen Beweis und ich muß mir den Vibrator wieder von dir einführen lassen. Ich liege mit gespreizten Beinen vor dir, denn du willst auch alles sehen. Weil ich das Foto ohne dich zu Fragen gemacht habe verlangst du das ich es mir mit der rechten Hand zur Strafe besorgen muß.
Mein Schwanz ist so über an sprucht und dann noch mit rechts. Ich muß aber trotz meiner Schmerzen weitermachen bist ich abspritze. Es dauert zwar lange und als ich im abspritzen bin, machst du in dem genau richtigen Zeitpunkt mehrere Fotos wo man genau erkennt das mein ganzes Sperma in meinem Gesicht, am Hals, auf dem Bauch und an meiner Hand hängt. Du legst dich auf mich und wir verteilen das ganze Sperma an unsere beiden Körper.
Wir legen uns erschöpft neben einander und Versprechen uns gegenseitig sexuell immer dem anderen völlig offen und willig zu sein. Was mir bei einer solchen Frau wie dir, nicht schwerfallen wird.
Du räumst deine Sachen zusammen und sagst das du die Fotos mitnimmst und das du wenn du das nächste mal Lust auf so was hast, mich dazu zwingen wirst, wenn ich nicht alles freiwillig mitmache. Denn dann werden wir nicht nur zu weit sein. Ich weiß nicht aber das macht mich doch irgendwie jetzt schon wieder total geil.
Ich glaube, ich muß mich das nächste mal auf mehr als nur eine Fotze, ein Schwanz und zwei Ärsche konzentrieren weil die Frau alles von mir verlangen wird und keine Tabus kennt aber was ich kennen lerne wird sie auch kennenlernen.
Also wird es irgend wann weiter gehen.....
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