Ich hatte alles vorbereitet. Wir hatten lange und ausführlich über unsere sexuellen Gewohnheiten, Gedanken, Träumen und Wünsche gesprochen. Die Bedürfnisse und Wünsche meiner Frau waren mir in dieser Heftigkeit zwar neu, aber ich war bereit, ihr ihre Wünsche zu erfüllen. Sie wünschte sich.... na was eigentlich? Mehr Verbalerotik, dominantere Praktiken von mir und ein Gefühl des devoten, ausgeliefert sein bei ihr. Na dann soll sie es auch bekommen.
Als erstes besorgte ich ein Seil zum fesseln. Dann noch ein paar Klammern und Gewichte für ihre Brüste. Ihre Brüste sind zwar nicht sehr groß, aber dafür hat meine Frau ziemlich lange Brustwarzen, die man wunderbar zwischen den Fingern zwirbeln und in den Mund saugen und lecken kann. Eine Brustkette hat meine Frau schon. Wenn Sie die Kette anlegt, ist das ein sehr schöner Anblick. Diese Kombination von der Brustkette und dem Bauchnabelpiercing macht mich schon beim bloßen Anblick rattenscharf.
Doch ich schweife ab.
Es war Freitag. Unser Kind verbrachte das Wochenende bei einer Freundin, so das meine Frau und ich genug Zeit für uns hatten.
Nachdem auch wir unsere Arbeit erledigt und Wochenende hatten, stand dem Spaß nichts mehr im Weg.
Als erstes ging meine Frau duschen. In der Zwischenzeit legte ich ihr diverse Sachen bereit. Ich wollte, das sie einen Body aus Lack, den ich ihr gekauft hatte, anzieht. Der Body war hochgeschlossen, lag en an ihrem Körper an und hatte Ausschnitte für ihre Brüste und im Schritt. Außerdem lag die Brustkette und ein Paar silberner Liebeskugeln bereit. Nachdem ich alles ins Bad gebracht hatte, ging ich ins Schlafzimmer. Dort zündete ich ein paar Kerzen an, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Dann holte ich den Eisgekühlten Sekt und zwei Gläser. Als auch das erledigt war, stellte ich die zwei Böcke auf, an denen meine Frau gefesselt werden soll.
Die Dusche hörte aus zu laufen. Also, dann würde meine Frau gleich die bereitgelegten Sachen sehen, die sie anzuziehen hatte. Ich hörte keinen Kommentar aus dem Bad. Nach ungefähr fünf Minuten ging die Badezimmertür auf und meine Frau trat in ihrem neuen Outfit aus dem Bad. Was für ein Anblick. Sie kam zu mir und küsste mich. Sie steckte ihre Zunge tief in mein Mund und tastete mit ihr meinen Gaumen ab. Ihre Hand suchte und fand die Beule in meiner Hose und fing an, meinen Schwanz zu kneten. Auch ich blieb nicht untätig. Meine linke Hand zog und drehte an den von der Brustkette leicht eingeschnürten Brustwarzen, während meine rechte Hand ihren Bauch hinab zu dem frisch rasierten Venushügel glitt. Meine Frau öffnete ihre Schenkel, damit ich mehr Platz hatte. Meine Hand glitt tiefer und fand ihren Kitzler. Der wurde auch direkt leicht massiert, was meiner Frau ei wohliges Stöhnen entlockte. Dann glitten meine Finger tiefer und fuhren zwischen ihren Schamlippen hindurch in die nasse Spalte. Dann wider hinauf zum Kitzler und wieder hinunter in die feuchter und feuchter werdenden Muschi. Dort angekommen steckte ich meiner Frau direkt zwei Finger tief in ihre Fotze. Meine Frau stöhnte und bewegte ihren Unterkörper vor und zurück, um meine Finger noch tiefer zu spüren. Meine Finger spürten auf einmal ein Bändchen in ihrer nassen Grotte. Also hatte meine Frau die Liebeskugeln in sich. Das erklärte auch, warum sie schon so nass war. Ihre Säfte liefen schon an ihrem Oberschenkel hinunter, so geil war das Weib. Ich wusste, was sie jetzt wollte. Sie wollte meinen Schwanz. Doch ich war noch nicht soweit. Ich wollte ihr noch nicht das geben, was sie wollte. Ich stieß sie von mir weg und sagte, das ich erst einmal duschen gehen wollte. Sie könnte ja schon einmal ins Schlafzimmer gehen und sich für mich warm halten. Also ging sie in das Schlafzimmer und ich unter die Dusche. Dort seifte ich mich gründlich ab und rasierte mich. Dann verteilte ich Rasiergel auf meinem schon harten Schwanz und meinem Sack. Ich wollte doch nicht, das mein Schatz beim Blasen ein Haar in den Mund bekam. Beim Rasieren schweiften meine Gedanken ab zu den Dingen, die ich heute und morgen mit meiner Frau vorhatte. Ich musste aufpassen, das ich nicht schon hier in der Dusche zum ersten mal abspritzte, ich wollte schließlich meiner Frau nichts vorenthalten.
Als ich aus dem Bad ins Schlafzimmer kam, glaubte ich erst einmal nicht, was meine Augen da sahen. Da lag meine Frau au dem Latexlaken, die ich im Schlafzimmer ausgebreitet hatte, und verwöhnte sich selber mit einen Vibrator, den wir schon vor längerer Zeit gekauft hatten. Sie schob sich den Vibrator langsam bis zum Anschlag tief in ihre nasse Fotze und wieder hinaus. Dabei rieb sie sich mit der freien Hand über den Kitzler, der immer praller wurde. Sie stöhnte laut und bewegte sich immer schneller. Dieses geile Luder machte sich selber fertig und war so mit sich selber beschäftigt, das sie mich überhaupt nicht bemerkte. Ich beobachtete meine Frau in Ruhe, wie sie sich selber mit dem Vibrator zum Orgasmus fickte. Ein herrlicher Anblick. Der Vibrator glitt jetzt immer tiefer in die vor Geilheit geweitete Fotze und die Hand meiner Frau rieb immer schneller über ihre Klitoris. Sie hatte die Augen geschlossen und hob und senkte ihr Becken in einem immer schneller werdenden Rhythmus den Vibrator entgegen. Leise ging ich, von dem überflüssigen Slip befreit, zu ihrem Gesicht. Sie bemerkte mich noch immer nicht. Als meine Frau kurz vor ihrem Orgasmus stand, kniete ich mich vor ihr hin und hielt ihr meinen Schwanz vor ihrem geilen Mund. äLos, mach deine geile Mundfotze auf und blas mit meinen Schwanz", herrschte ich sie an. Erschrocken riss sie ihre Augen auf und sah direkt meine pralle Eichel vor ihrem Mund. Meine geile Fickerin war so perplex, das sie mit ihren Vibratorspiel aufhörte. ä Mach dein Maul für mich auf", befahl ich ihr nochmals. Sie verstand mich endlich und saugte sofort meinen Schwanz in sich auf. äHabe ich gesagt, du sollst deine Fotze in Ruhe lassen?" fragte ich sie. Also fing das Luder wieder an, sich selber mit dem Vibrator zu ficken, doch diesmal musste sie auch meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnen. Und das machte sie verdammt gut. Sie stieß sich den Vibrator wieder tief in ihre triefend nasse Möse, zog in wieder heraus und rieb sich mit dem Kunstschwanz über den herrlich angeschwollenen Kitzler. Dabei wichste sie mit der anderen Hand meinen Schwanz und saugte mit ihrem Mund an meiner Eichel. Ihre Zunge tänzelte über meinen Schaft und leckte mir meine Eier. Ich merkte, das ich diese Behandlung nicht mehr lange ertragen konnte. äLos, blas meinen Schwanz, du Fickluder. Blas ihn mir, bis ich komme und vergiss dein geiles Fickloch nicht", stöhnte ich. An den immer heftiger werdenden Bewegungen des Unterleibes meiner Frau merkte ich, das sie bald einen Orgasmus bekommen würde. äFick mich in meine Fotze", bat sie mich. Doch ich sagte ihr, das sie meinen Schwanz erst später bekommen würde. Sie blies meinen Schwanz weiter. Ihre Zunge glitt über meinen Schaft herunter bis zu den Eier. Dort angekommen, saugte sie meine Eier sanft in ihrem Mund und leckte mit der Zunge über meinen Sack. Ich spürte, wie meine Säfte in mir hochstiegen. äLos du geiles Stück", stöhnte ich, änimm ihn tief in deine Mundfotze, ich komme gleich." Ich wusste zwar, das es meiner Frau nicht gefiel, wenn ich ihr in den Mund spritzte, aber das war mir im Augenblick egal. Ich hielt sie an ihren Haaren fest und fickte sie immer härter in ihrem geilen Mund. Die Fickbewegungen meiner Frau wurden auch immer heftiger. In dem Augenblick, in dem sie ihren Orgasmus bekam, spritzte ich meinen Saft tief in ihren Mund. Und zu meiner Überraschung schluckte sie alles. Sie saugte an meinem Schwanz, um auch noch den letzten Rest aus mir herauszuholen. Sie stöhnte, trieb sich noch immer den Vibrator in ihr Loch und saugte an meinem Schwanz, als ob es das einzige war, was sie heute bekommen würde. Doch langsam beruhigte sich meine Frau wieder. Zärtlich streichelte ich über ihr gerötetes Gesicht und ihrem Hals bis zu ihren Brüsten, bis sie sich wieder unter Kontrolle hatte. Nach einiger Zeit stand meine Frau auf und ging ins Bad um sich zu waschen. Als sie zurückkam tranken wir erst einmal ein Glas Sekt.
Wir saßen uns gegenüber auf der Latexmatte und schauten uns an. Der Anblick, der sich mit bot, war herrlich. Meine Frau saß mit verschränkten Beinen vor mir, so dass ich ihre geöffneten Schamlippen betrachten konnte. Da fiel mir das Bändchen auf. Ich stellte mein Glas Sekt zur Seite und beugte mich vor, um mir das genauer zu betrachten. Tatsächlich, die Liebeskugeln waren noch immer in der Fotze meiner geilen Frau. Das Luder hatte sich mit dem dicken Vibrator gefickt und die Kugeln gleichzeitig in ihrer Fotze gehabt. Jetzt war mit klar, warum sie so heftig gekommen war. Das Gefühl der Kugeln und des Vibrators müssen unbeschreiblich gewesen sein. Ich beugte mich noch etwas weiter vor und nahm das Bändchen der Liebeskugeln zwischen meine Finger. Langsam zog ich daran, bis sich die Schamlippen noch weiter öffneten und die erste Liebeskugel zum Vorschein kam. Meine Frau fing wieder an zu stöhnen und spreizte ihre Schenkel, damit ich mehr Platz hatte. Ich nahm die Liebeskugel, die erst gerade aus ihrem Loch gerutscht war und schob sie wieder hinein. Mein Weib war schon wieder so nass, das ein schmatzendes Geräusch entstand, als die Kugel in ihrer Möse verschwand. Ich zog wieder an dem Band und holte die Kugel heraus, um sie direkt wieder in ihrer Scham zu versenken. Das wiederholte ich so lange, bis meine Frau stöhnend Fickbewegungen machte und meinen immer härtet werdenden Schwanz haben wollte. Aber noch nicht.
Ich befahl ihr aufzustehen. Sie stand auch auf und folgte mir zu den Böcken. Auf den Böcken hatte ich Kissen gelegt, damit es nicht zu unbequem wurde. Ich sagte meiner Frau, das sie sich so vorzubeugen hat, das sie über den Böcken lag, ihre Titten aber frei in der Luft hingen. Als sie so lag, holte ich das Seil und band ihre Hände an dem vorderen Bock an. Als ihre Hände fixiert waren, führte ich das Seil nach hinten zu ihren Füßen und band sie seitlich am hinteren Bock fest. Jetzt lag meine Frau gefesselt auf den Böcken. Ihre Titten hingen in der Luft und ihr Hintern und ihre Fotze waren mir frei zugänglich. Ich setzte mich zwischen den Böcken und fing an, ihre Brüste zu kneten und ihre Nippel zu massieren. Ich leckte und saugte an den Nippeln so lange, bis sie hart wurden und sich die Vorhöfe zusammenzogen. Dann löste ich die von ihren Titten hängende Brustkette und holte die bereitgelegten Klammern. Vorsichtig nahm ich eine Brustwarze zwischen die Backen der ersten Klammer und ließ langsam los, bis die Klammer an der Titte hing. Meine Frau stöhnte auf und ich fragte sie, ob es zu schmerzhaft sei. Sie verneinte und sagte, das wäre ein geiles Gefühl und ich sollte auch die andere Klammer ansetzen. Also klemmte ich auch die andere Brustwarze ein. Meine Frau stöhnte wieder auf und wollte noch mehr. Da hängte ich die Gewichte an die Klammern und versetzte sie in Bewegung, so das sie hin und herschwangen. Es sah einfach geil aus. Meine Frau lag auf den Böcken, die Titten wurden durch die Gewichte nach unten gezogen und das Weib stöhnte vor Lust. Sie wollte sich bewegen, doch das ging wegen ihrer Fixierung nicht. Ich stand auf und ging um meine Frau herum zu ihrem Gesicht. Dort hielt ich ihr meinen Schwanz vor dem Mund. äNa, willst du ihn noch mal in deine heiße Mundfotze, oder soll ich dich schön und hart durchficken?" fragte ich mit rauer Stimme. äFick mich hart durch," bat sie mich, äich will deinen Schwanz tief in mir spüren". äSpäter", grinste ich und ging weiter um meine Frau herum zum hinteren Teil ihres geilen Körpers. Am Hintern angekommen kniete ich mich zwischen ihre Beine und fing an, ihre nasse Fotze auszulecken. äJa, leck mich, steck mir deine Zunge tief im mein Loch, das mag ich." Stöhnte sie. Ich leckte sie und steckte meine Zunge so tief ich konnte in das Fickloch. Auch ihr Kitzler kam nicht zu kurz. Ich saugte und knabberte so lange daran herum, bis ich den ganzen Saft meiner Frau aufgenommen hatte. Es schmeckte einfach herrlich. Meine Frau wand sich in ihren Fesseln hin und her, so gut es ging. Jede Bewegung meiner Frau versetzte die Gewichte an ihren Titten in Schwingungen, was die Geilheit meiner Frau wiederum steigerte. Sie bekam durch diese Behandlung auch schnell einen Orgasmus. Doch diesmal ließ ich sie nicht zur Ruhe kommen. Als ich merkte, wie sich alles an ihr zusammenzog, steckte ich ihr direkt drei Finger in die Fotze und fing an sie zu ficken. Dabei konnte ich die Liebeskugeln in ihr vibrieren fühlen. Ich fickte meine Frau mit meinen Fingern so lange, bis sie kam. In dem Augenblick, in den sie ihren Orgasmus bekam, zog ich meine Finger und die Liebeskugeln aus ihr heraus. Meine Frau stöhnte und flehte mich an, sie weiter zu ficken. Ich konnte genau sehen, wie sich ihre Lustgrotte im Zucken des Orgasmusses öffnete und schloß. Der Anblick war umwerfend. Natürlich ficke ich meine Frau weiter, aber wie! Die Gleitcreme stand bereit. Ich ließ etwas Creme über meine Finger und über ihre Pospalte fließen, so dass die Creme über das Poloch und die Muschi meiner Frau lief. Dann nahm ich meine Hand und schob sie langsam in ihre Fotze. Da alles schön nass und glitschig war, hatte ich kein Problem, alle Finger in ihr Loch verschwinden zu lassen. Als ich aber meinen Handballen in mein Luder schieben wollte, spürte ich einen Wiederstand, der jedoch nach kurzer Zeit überwunden war. Meine ganze Hand steckte jetzt in dem Fickloch meiner Frau. Langsam begann ich, sie mit meiner Hand zu vögeln. Meine Frau stöhnte und grunzte vor Lust. äSchieb sie rein," hörte ich sie stöhnen, ätiefer, tiefer! So ist das geil! Mach weiter!" Ich wurde immer heftiger. "Dass gefällt dir, du geiles Luder, was?" fragte ich, ä soll ich dich mit meiner Faust ficken? Das deine Fotze schön gedehnt wird?" äJa, fick mich mit deiner Faust, das ist so geil", sagte sie. Ich ballte meine Hand in ihr zur Faust und vögelte sie mit immer heftiger werdenden Stößen. Währenddessen fing ich an, ihre Rosette mit meiner freien Hand zu massieren. Vorsichtig steckte ich meiner Frau erst einen Finger in ihren Arsch. Dann folgte ein zweiter und ein dritter Finger, den sie bereitwillig in ihren Anus aufnahm.
Jetzt fickte ich das geile Luder mit einer Faust in der Fotze und drei Fingern im Hintern. Sie stöhnte und jauchzte. äFick mich", stöhnte sie, äfick mich in meiner Fotze und in meinem Arsch! Das ist unglaublich. Ja, das brauche ich. Fick mich härter! In alle Löcher! Oh ja, ich komme gleich wieder!" Ich nahm langsam meine Faust aus ihrer Fotze und rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Hart und schnell stieß ich meine Frau und vergaß dabei auch ihren Hintern nicht. Dort waren immer noch meine Finger beschäftigt. Mein Weib bekam einen Orgasmus und wollte jetzt auch mal meinen Schwanz in ihrem Anus spüren. Das war neu für mich. Dieses Verlangen hatte ich zwar schon länger, aber normalerweise wollte meine Frau nicht. Das zeigte mir, wie geil das Luder heute war. Sie schien nur noch mit ihren Löchern zu denken. Das gefiel mir sehr gut, meine Frau so hemmungslos zu erleben. Ich nahm meinen Schwant aus ihrer Fotze und drückte in vorsichtig in ihren Hintern. Da alles glitschig und die Rosette durch meine Finger schon gedehnt war, hatte ich keine Mühe, meine Eichel in den Arsch verschwinden zu lassen. Langsam schob ich meinen Schwanz immer tiefer in den Anus. Als ich ihren Schließmuskel überwand, zuckte meine Frau. Ich wollte mich zurückziehen, aber sie sagte, ich solle weitermachen. Ich drückte also meinen Schwanz langsam und vorsichtig bis zum Anschlag in ihren Arsch. Als ich ihn ganz drin hatte, verhielt ich mich erst einmal still, damit sich meine Frau an das Gefühl gewöhnen konnte. Dann fing ich an, leichte Fickbewegungen zu machem . Es war ein herrliches Gefühl. Im Gegensatz zur weit gedehnten Fotze meiner Frau war ihr Arsch schön eng. Der Schließmuskel massierte meinen Schwanz und ich wurde immer geiler. Ich steigerte mein Tempo. äNa, wie ist es in den Arsch gefickt zu werden?" fragte ich meine Frau. äHmm, geil", sagte sie, ämach schön weiter, ich komme gleich schon wieder". Ich fickte sie immer härter in ihren Hintern, bis ich merkte, wie es mir kam. äOh Gott, ich komme gleich", stöhnte ich, äich schieß gleich ab." äJa, komm, spritz mir auf meine Arschbacken," rief meine Frau, äich komme auch, ja, oh jaaa!!". Als ich kam, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern und schoss ihr meine ganze Ladung auf den Rücken. Der Druck in mir war so groß, das ich sogar ihren Nacken traf.
Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten, befreite ich meine Frau aus ihren Fesseln und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich nahm ihr die Klammern mit den Gewichten von ihren Brüsten und liebkoste die geschundenen Brustwarzen. Dann gingen wir duschen. Nach dem Duschen rieb ich meine Frau sanft mit einer milden Lotion ein, und auch die beanspruchten Löcher versorgte ich. Immerhin sollten sie ja nicht wund werden. Ich hatte ja noch einiges mit meiner Frau vor. Nachdem wir beide noch ein Glas Sekt getrunken hatten, beschlossen wir ins Bett zu gehen. Aber so einfach war das für meine Frau nicht. Ich befahl ihr, mit ihren Liebeskugeln zu schlafen. Sie wollte zwar nicht, doch an diesem Wochenende musste sie ja das tun, was ich wollte. Also gab meine Frau nach und steckte sich das Spielzeug in ihre Muschi. Wir gingen ins Bett und ich sagte ihr, das ich am Morgen kontrollieren würde, ob sie die Kugeln auch noch in sich hatte. Engumschlungen und erschöpft schliefen wir dann ein. Der Samstag konnte kommen. Ich hatte da noch ein Paar herrliche Überraschungen für meine geliebte Frau.
Aber das ist eine andere Geschichte.
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