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Gut geduscht Susanne ist alleine zu Haus und muss wohl oder übel selbst Hand an sich legen. Unter der Dusche wird sie dann überrascht.
 
Anale Grande Er ist geil, Sie ist geil uns willig.
 
Eine geile Ehefrau und ihr Gummischwanz-Vibrator Ein Ehemann bringt seiner lieben Gattin einen auf einer Dienstreise gekauften Vibrator mit. Selbiger wird wunderbar in ihr Sexleben integriert. Kauft Vibratoren!
 
Sperma satt für Miss Piggy Miss Piggy schreibt an Paggy. Sie berichtet ihr von ihrem ersten Pornodreh...so gehts ;-)
 
Lick Or Leave Er will es seiner Freundin nicht oral besorgen. Strafe muß sein :-)
 
Meine Freundin Andrea die folgen eines seitensprungs
 
Jungfrau Schon alles probiert - aber noch keinen Geschlechtsverkehr!, so sieht es bei diesem Paar aus. Wie nett, dass wir Zeugen der Änderung dieses Zustandes werden dürfen - und noch netter das wir es auch bleiben lassen können!
 
Die Überraschung Diese Überraschung hat sicher allen Beteiligten grosse Freude gemacht. Lest und träumt, oder lest und macht nach!
 
Erst verführt und jetzt meine 3 Lover Nicht lesen, wenn man nachher einen ruhigen Abend verbringen will. Aber wer sich inspirieren lassen will?!!! Was ein tolerantes Paar alles erleben kann...
 
Sex in der Ehe Davon träumt wohl jeder "alte Ehemann". Sie vernascht ihn. Nett.
 
Sonnenbaden mal anders Beim Sonnenbaden ist es toll, vor allem wenn Frau sich schlafend stellt, und Mann einen anderen zu Spielen animiert.
 
Keinen Slip unterm Rock Wie sich das Weglassen von Kleinigkeiten auf die Libido und die Partnerschaft auswirken kann.
 
Die Prellung oder Oh Popo;) Unfall mit Folgen ...
 
Das erste mal im Pornokino Das erste Mal im Pornokino artet zu einer Orgie im Kino, spaeter zu einem Privatdreier und schliesslich zu einem Privatvierer aus. Auf jeden Fall haben alle maechtig viel Spass!
 
Tiefer Schlaf (Teil 1) Er befriedigt sie im Schlaf, keine Power die Geschichte. Sorry
 
Mein Schwager Sehr gut geschriebene Story über einen Besuch des Schwagers der sie dann auch rannimmt. So authentisch geschrieben, daß ich sogar annehme eine Frau hat hier ein echtes Erlebnis aufgeschrieben, weil die Details aus den Augen der Frau geschildert werden. Warte auf Fortsetzung.....
 
Karins Weg zur Ehenutte Ja, das ist wohl der Wunschtraum vieler Männer. Aber solche Frauen gibt es eben nur hier. Geil erzählt.
 
Forrest Jump Super! Mann und Frau machen Urlaub in einem Forsthaus. Normaller Sex aber glänzend beschrieben
 
Daniela Spannend erzählt er sein Erlebnis im Pärchen Club. Es ist mehr als nur Sex.
 
Seltsame Vorlieben Scheint eine ziemlich offene Beziehung zw. Eva und Kai zu sein ... während sie im Sexladen Spass hat, wartet er draussen.
 
Die Hochzeitsnacht Jau, so sollte eine Hochzeitsnacht sein, nur wer erlebt sie so???? Ich jedenfalls nicht, schade!
 
Die Wanderung Ein Pärchen macht eine Wanderung, bei einem Fotoaufnahme zeigt sie Ihm, daß sie das Höschen vergessen hat, aber eine Möhre steckt drin, na dann mahlzeit.
 
Besuch am Autostrich Mann fährt mit eigener Ehefrau am Straßenstrich entlang und geilt sich auf. Nicht besonders einfallreich.
 
In Marburg Geile Reise durch Hessen. Ehe paar macht alles scharf, was ihnen begegnet.
 
Pure Geilheit Mann zwingt seine Ehefrau zu Sex. Plötzliches Ende deswegen nur 2.
 
Sex für Geld? Frau läßt sich gegen Geld von wildfremden Männern vernaschen und ihr Mann weiß davon ....
 
Die Badehose Nette Geschichte, in fast schon poetischem Stil geschrieben. Leider zu kurz und auch nicht besonders originell.
 
Die geile Cornelia Partybekanntschaft. Mit allem was der Sex zu bieten hat: Spielzeug, Faust, Anal, .... Gut geschrieben und genau richtig lang.
 
Die Ballnacht Er beobachtet Sie beim Umziehen und kann sich nicht zurückhalten. Nett geschrieben.
 
Campingurlaub Überraschende, aber erfreuliche Verwechslung beim Campingurlaub.Einige Leider etwas kurz. Einige "Endlossätze", die wohl von der Erregung der Autorin beim Schreiben zeugen und die man durchaus teilen kann. Lesenswert.
 
Monique Monique und Axel bleiben länger im Büro. Sie ist total geil auf Axel und will es von ihm besorgt haben. Sie lecken und ficken auf dem Schreibtisch. Leider nicht besonders ausfürlich geschrieben und etwas kurz.
 
Ein ungew?hnliches Angebot Ehemaliges DDR-Paar will nicht nur im Westen FFK-Urlaub machen, sondern Partnertausch probieren. Resultat ist eine ganz private Ost-West-"Vereinigung". Etwas langatmig erzählt.
 
Ein Urlaubsabend auf Teneriffa Hemmungsloser Urlaub, man kenne den Partner doch nicht genug, so sind Überraschungen möglich, lese selbst
 
Erlebnisse mit meinem Ex Sie erzählt Erlebnisse mit Ihrem Ex. Sind die nicht immer die schönsten !!!>lach
 
Ein besonderer Abend für meine Frau Sie kommt in den Genuß eines "dritten". Sehr schön geschrieben, aber irgendwie fehlt das besondere.
 
Eheschlampe Sie wünscht sich das er sich vorstellt, er ficke eine andere - Nette Idee, hätte man aber weiter ausbauen können.
 
Im Park Gute und glaubwürdige Story über ein Erlebnis im Park..schade, das sie so kurz ist *gg*
 
Karen spielt mit dem Wolf Tolle Story über ein Erlebnis zwischen den beiden, wo sie ihn die ganze Zeit hinhält und erst ziemlich am Schluß die Erlösung zuteil werden läßt...toll geschrieben...empfehlenswert..
 
Wunderbares Asien Ein junger Mann reist nach Thailand, um sich dort zu erholen und das Land anzuschauen. Im Laufe der Reise lernt er Emilia kennen und lieben. Eine Urlaubsliebe wird zur großen Liebe - schön :)
 
Wie ich Anja kennen lernte und was dann passierte ! Klassische "Ich hol die Prostituierte da raus"-Geschichte. Letztendlich bleiben die beiden zusammen und arbeiten in der gleichen Firma.
 
vom erotischen Abend zur geilen Nacht Er hat bei Orion ein Packet bestellt, doch läßt er seine Liebste nicht reingucken. M*schi rasieren, Natursekt trinken - alles dabei!
 
Eine unterhaltsames Urlaubserlebnis Zwei Paare fliegen in den Urlaub
 
Als meine Frau und mein Freund wollten.... Die Geschichte ist ja toll, aber der Schreibstil zum Vergessen. Frau macht Freund ihres Mannes an.....
 
Meine Frau Frau fragt Mann sie sie mehr Schwung beim Sex braucht - und schon geht es los....
 
Sommererlebnis in Südfrankreich Derzeit werden hier viele Urlaubsgeschichten veröffentlicht - dies ist eine weitere. Ein junges Paar treibt es am Strand und auf einem Felsvorsprung. Rechtschreibung/Grammatik sind nicht überragend, daher nur zwei Punkte.
 
Sabrinas letzte Chance Ihm macht der Sex mit ihr keinen Spaß mehr. Sie bittet ihn nocheinmal zu sich, um nun alles besser zu machen. Was macht man nicht alles, wenn man unglücklich verliebt ist, hmm?
 
Die Treue Sie hintergeht ihren Mann und er liebt es. Gut geschrieben - ziemlich erotisch und auch die Story
 
Der besondere Flirt Diese Geschichte ist gut und unterhaltend aufgebaut, es kommt auch alles vor, vom Flirt über Natursekt bis hin zum Analfick. Nur es ist irgendwie alles zu kurz beschrieben, so, als hätte der Autor es eilig das Geschriebene schnell selbst auszuprobieren.
 
Birgit besucht ihren Ex Er fesselt Sie und besorgt Ihr es dann - klingt als wäre der Autor ein 14jähriger.....
 
Meine kleine Geschichte...! Das ist doch mal was Neues: Ein junges Paar in Geldnot geht zu einer Pornoproduktionsfirma, wo es dann ein sehr intimes Vorstellungsgespräch gibt.
 
Die Hochzeit Hm, nette Männerfantasie. ein wenig unrealistisch, aber lesenswert.
 
Ein geiler Dreier mit Ute und Rolf Erst befriedigen sie sich selbst, währrend der Mann ihnen zuschaut. Dann läßt sich die eine Frau, die Messingkugel des Bettpfostens
 
Meine geile Ehefrau Seine Frau liebt es von seinen Freunden betrachtet zu werden - doch dabei bleibt es nicht....
 
Barbara Extrem lange Geschichte mit viel Drumherum - meiner Meinung nach zu viel.
 
Eine Bekanntschaft mit Mißverständnissen. Sehr gute und eine ziemlich lange Geschichte, wo es nicht gleich zur Sache geht, sondern sich die Situation auch langsam entwickelt. Lesenswert
 
Ein schöner Abend Der Alltag in deutschen Betten. So könnte er aussehen ;-) Er lebt seine Phantasien im Chat aus, um dann Ottonormalsex mit seiner Partnertin zu machen - nicht so spannend.
 
Hallo Mein Lieber Schatz !!!! Diese Geschichte ist etwas für Romantiker. Und ob man es glaubt oder nicht, aus der Sicht eines Mannes. Da kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Aber da sieht man, daß Sex auch für einen Mann etwas mit Liebe zu tun haben kann, und nicht jeder Mann nur ein Sexmonster ist.
 
Sommererlebnis in Südfrankreich Sie ist 18 und er 19. Im Frankreich-Urlaub treiben die beiden es wie die Karnickel. Nichts besonderes, scheint mir eine Liebeserklärung zu sein :-)
 
Paris Wieder fahren Anna und Alex nach Frankreich - diesmal in die Stadt der Liebe. Sex gibts zu Hause, im Kino und im Hotel.
 
Ein Wochenende in Dänemark Ein superharmonischer Urlaub in Dänemark mit viel viel Sex. Sie lernen ein weiteres Paar kennen und kommen sich ein wenig näher.
 
Marias Leidenschaft Die Geschichte ist hart an der Grenze. Eigentlich will sie mit ihrem Freund keinen ungeschützten Sex, ihre Geilheit und sein "Überreden" lassen es dann doch dazu kommen.
 
Eine kleine Zeitungsannonce Ein Ehepaar wird auf eine Zeitungsannonce hin von einer jungen Frau in die Freuden der Liebe zu dritt eingefuehrt. Sehr gefuehlvoll geschriebene Story.
 
Neue Erfahrungen Ein echter Hammer. Paar beschließt - jeder für sich - Erfahrungen in der gleichgeschlechtlichen "Liebe" zu suchen. Sie sprechen darüber und tun es dann. Super be- und geschrieben. Hat echt Niveau.
 
Eine kleine Geschichte Das ist mehr eine winzige Geschichte. Sie holt ihn vom Bahnhof ab und kann es kaum erwarten, mit ihm Spaß zu haben :-)
 
Anke Der Autor versucht zu klären, ob man Frauen via Hand auch befriedigen kann, wenn sie ihre Jeans anhaben. Im Zug versucht er selbiges, mit Erfolg?
 
Eine Kino-Story Wieder mal haben wir es mit einer etwas eingestaubten Beziehung zu tun. Diesmal bringt ein Porno anscheinend frischen Wind ins Sexualleben. Bei einem Kinobesuch kommt es zu dem, wozu es kommen muß. Nett geschrieben...
 
Vertrautheit Diese Geschichte ist aus weiblicher Sicht erzählt. Prinzipiell sehr gut geschrieben - leider viel zu kurz. Mit einem Blind Date fängt es an, auf ihrem Wasserbett hört es auf. Die Autorin geht auf die Entwicklung der Beziehung vom "Fremdsein" zur "Vertrautheit" ein. Durchaus lesenswert - mehr davon!
 
Der Morgen mit Dir Durchaus gut geschriebene Geschichte aus der Sicht von "Ihr". Sie erwacht nach einer Liebesnacht und verführt ganz sanft ihren Mann/Freund. So wird man
 
FF mit Analpremiere Sie ist allein zu Haus' und macht es sich selbst
 
Heiß auf Eis Ich nehme mal an, dass es sich bei den beiden um Partner handelt
 
Das Wochenende Sie hat ihm von ihren sexuellen Wünschen erzählt. Diese wird er an einem Wochenende erfüllen. Durchaus spannend zu lesen :-)
 
Der lange Weg Zuerst "nötigt" er sie förmlich zum Analverkehr, doch später kann sie gar nicht genug bekommen und erlebt, geschickt vorbereitet, ihren ersten "Analorgsamus".
 
Sommermorgen mit der süßen K. Die beiden Hauptdarsteller haben eine Affaire. Da sie sich heute treffen wollen, hat sie nur ein Kleid an
 
Neue Art Ausfuehrliche gegenseitige Anal-Verwoehnsession eines Paares, schoen geschrieben.
 
Sonntag Morgen Eine extrem kurze Geschichte. Ein Pärchen kommt tief in der Nacht nach Hause und es kommt zu einem kurzen erotischen Spielchen im Halbschlaf.
 
Hochzeit einmal anders... Diese Hochzeit ist irgendwie ganz anders. Die Braut ist als einzige nackt bei der Zeremonie. Später wird auch der Bräutigam entkleidet und die Ehe wird unter aller Augen mehrmals vollzogen :-)
 
Ist der Wunsch, gleich das wirkliche verlangen ? Er versprach, dass sie alles mit ihm machen darf, was sie will. Ob er es bereut und es auch tut, lest doch selbst. Rechtschreibung und Ausdruck lassen leider etwas zu wünschen übrig.
 
Berghütte Zwei Pärchen fahren urlaubsmäßig auf eine Berghütte. Prinzipiell machen es nur die "Zusammengehörenden" miteinander - zumindest am Anfang. Die Geschichte schreit nach einer Fortsetzung
 
Chat goes Reality - Teil 2 Viele von Euch erinnern sich vielleicht noch an den ersten Teil dieser Geschichte
 
Im Zug Extrem kurze und relativ "lasche" Geschichte
 
Überraschung für Mike Nach dem Erwachen ist sie rattig und beschliesst ihren Freund erotisch zu überraschen; dazu sucht sie zunächst einen Erotik-Shop auf. Die Autoren schreibt erneut in knapper-knackiger Form ihre Gedanken nieder. So langsam gewöhnt man sich daran ;-)
 
Ein Akt der Freundlichkeit Eine sehr gut geschrieben Sex Story über eine hochschwangere Frau. Sie wird von einem Schwarzen richtig rangenommen und kommt von einem Orgasmaus zum nächsten.
 
Kleines Traumgeschichtchen Traum - Realität - egal! Einfach eine Liebeserklärung, einfühlsame Nacherzählung, eine Tut-der-Seele-gut Geschichte - nur leider ein wenig kurz.
 
Die Radtour Hallo ihr Vier - netten Spaß den Andrea & Marc - Nicole & Oliver da nach einer Radtour miteinander haben. Bischen lesbisch viel oral und vor allem viel Lust sind da ausfühlrich zu lesen. Nur die Verbindung von Sätzen und Satzteilen machen das Lesen etwas beschwerlich
 
Party - Streiten kann Spaß machen Jaaaaaa - so kann streiten wirklich Spaß machen *lach*. Wenn die Geschichte nun etwas länger geworden wäre, hätte die Spannung auch auf die Leser übergespringen können.
 
Ein Spaziergang Diese Geschichte spielt sich hauptsächlich im Freien ab. Ein Pärchen geht spazieren und da passiert, was passieren muss. Es schaukelt sich hoch, bis man schließlich eine abgelegene Stelle aufsucht, um dort Sexualverkehr zu pflegen. Das ist schön und gut; ich war aber mehr vom "schweizerdeutschen" Einschlag begeistert :-)
 
Ein Quickie im Bad Ein netter Kurzfick im Bad, während die Kinder anderweitíg bechäftigt sind. Kurz und gut, doch die Rechtschreibung hat ein wenig zu leiden.
 
Eine Nacht der Lust In einer wunderschönen Bildsprache erlebt Er die Nacht mit Ihr - seiner Liebsten - seinem Zentrum aller Begierde. Ich bin begeistert und fast ein wenig neidisch auf Sie *smile*
 
Männer sind Anleitung zu einer sehr eigenen Beziehung *lächelt* ein Muß für Frauen mit der Lust auf Beherrschung. So bekommen beide was sie wollen auf viele erdenkliche Arten.
 
Ein heisser Sommertag Wie immer qualitativ hochwertig
 
Schamlose Brigitte Sie sind schon lange ein Paar und der Sex ist eingeschlafen. Zu was so ein Gespräch doch gut sein kann *grins*, denn sexuell gesehen wird sie nun zu seiner ganz privaten Eheschlampe. Geil geschrieben und sehr hautnahe Emotionen - ich wünsche mir mehr davon zu Lesen.
 
Bewusste Zeugung Der geplante Nachwuchs ist eine nette Geschichte über den romantischen Akt der Zeugung eines 2ten Kindes - schade nur, das nicht dabeisteht, was es wurde *lächelt*
 
Phantasie einer Nacht Eine wundervolle Liebeserklärung an die Partnerin. Sehr poetisch und sprachlich anspruchsvoll geschrieben. Geht eher zu Herzen als in tiefer gelegene Körperteile. Liebe kann wirklich schön sein :-)
 
Sturmfrei am Kaminfeuer Die Abwesenheit des Nachwuchses nutzt ein Paar zu heißen Liebesspielen vor dem Kamin. Schön geschriebene Geschichte, die gänzlich auf den Gebrauch von Sch- und M-wörtern verzichtet und trotzdem die wichtigsten Körperteile mit abwechslungsreichen Begriffen benennt, die den Leser gelegentlich schmunzeln lassen.
 
Wochenende Abgespannter Gatte, von der Arbeit heimgekehrt, erwischt seine Angetraute bei der Lektüre anregender Geschichten
 
Schauen ja aber gegessen wird zu Hause Er ist sei längerer Zeit liiert und kommt in eine Situation, in der er fremdgehen kann. Ob er "es" tut, müsst ihr selbst rausfinden. Später treibt er es mit seiner Freundin heftig im Keller.
 
Cornwall-Fantasie - Teil 2 Ein Pärchen swingt durch den Urlaub. Viele Sexszenen mit einem eingermassen hohen Bi-Anteil. Gut geschrieben, warte schon auf die Fortsetzung.
 
Das Fotoalbum Kurze Geschichte über einen Mann, der beim Bilder schauen von seiner Frau überrascht wird. Das ganze wird dann gleich nachgespielt
 
Wahre Liebe Er ist seit nunmehr vier Jahren ziemlich glücklich vergeben. Er führt eine Fernbeziehung, was bekanntlich nicht gerade einfach ist. An seinem Studienort lernt er Birgit kennen. Das Unvermeidliche passiert. In dieser Geschichte geht es mehr um Emotionen und Gefühle - Erotik gibts nur "nebenbei". Viele Leser werden sich in dieser Geschichte wiederfinden, ob als Fremdgeher
 
Kapuzenmädchen - Teil 1 Sextechnisch passiert eigentlich gar nichts in diesem kurzen ersten Teil. Das Kapuzenmädchen wird von ihrem dominanten Freund mit einem penisförmigen Knebel zum Schweigen gebracht und in mehrere Schichten Kleidung verpackt.
 
Unsere Neugier - Teil 1 Eine Sexstory der etwas anderen Art .......... schöne und gefühlvolle Beschreibung einer Ehe, in der viel, aber nicht nur über ein ausgefülltes Sexleben reflektiert wird.
 
Phantasie Sie phantasiert sich ihr erstes Mal zu dritt
 
Unsere Neugier - Teil 2 Auch dieser Teil ist ähnlich nett zu lesen wie der erste. Unser schon vertrautes Paar erregt sich dieses Mal an Kindheitserinnerungen an Doktorspiele unter Geschwistern und Deckvorgänge auf dem Bauernhof.
 
Unsere Neugier - Teil 3 In diesem Teil führen die Erinnerungen Maritas und Peters an ihr Kennenlernen und die Zeit der ersten Verliebtheit zu multiplen Orgasmen.
 



"Du, Anja - wäre das hier nichts für uns..." rief Thomas scherzend. Anja,
die gerade dabei war in der Küche das Essen zuzubereiten, steckte ihren Kopf in das
Wohnzimmer. Dort saß Thomas und blätterte in der lokalen Tageszeitung. "Was meinst
Du, Schatz?" fragte sie, weil sie nicht wußte was er meinte. Thomas sah sie an, sein
Mund verzog sich zu einem Grinsen. Er wedelte mit der Zeitung. Das Papier raschelte. Anja
sah ihn an, doch er grinste nur weiter und hielt ihr statt dessen die Zeitung hin. Anja
seufzte und trat zur Couch auf die er lag. Sie nahm die Zeitung und fand auch gleich, was
er gesehen hatte. Eine der kleinen Anzeigen im Bekanntschaftsteil:
Junge Frau sucht interessantes Paar mit
Niveau. Bitte nur fest liierte, keine finanz.
Int. Alles kann, nichts muß. Vertrauen ist
alles. Bitte nur ernst gemeinte Zuschriften.
Anja sah ihn an und in sein immer noch beständiges Grinsen. Sie knuffte ihn in der
Seite. Er lachte. "Ich dachte, du hättest es vergessen..." sagte sie und
zwinkerte. Er schüttelte den Kopf. "Wie könnte ich die gestrige Nacht
vergessen...?". Er legte die Hand um die Hüfte seiner Frau und zog sie zu sich. Anja
setzte sich zu ihm auf die kleine Couch, sah ihn an. "Ja, es war mal wieder toll,
mein Tiger...". Sie beugte sich vor und strich sich die sanften Locken des braunen
Haares zur Seite. Ihr Mund leuchtete verführerisch im sanften Rot, das sie immer zur
Arbeit auflegte. Thomas konnte einfach nicht widerstehen, zog sie noch näher an sich. Bis
er in ihre braunen Augen sehen konnte. "Meine kleine Raubkatze..." sagte er und
zog sie ganz an sich. Anja gab nach und er fand ihre weichen Lippen. Der Kuß war
zärtlich und heiß zugleich. Er spürte ihre Hand an der Wange. Bis sie sich aufrichtete.
"Es ist schon fast acht. Ich muß noch in die Küche...". Er lies ihre Hände
nicht los. "Na komm schon sagte sie...". Dann ließ er sie gehen. Wieder griff
er zur Zeitung und las weiter.
Im Türrahmen zum Flur blieb Anja stehen und drehte sich um. Erstaunt sah er sie an.
"Du weißt, ich habe gestern Nacht nur Spaß gemacht, als sich sagte es auch einmal
mit einer Frau zu versuchen...?". Er nickte. "Klar, ich habe ja auch nur
gescherzt...". Sie nickte. "Ich weiß..." war ihre Antwort. Ihr rechtes
Auge zwinkerte. Er lächelte und sah ihr nach, als sie ging. Die Jeans spannte sich über
ihr bezauberndes Hinterteil. Wie er sie liebte. Immer noch, auch nach fast zehn Jahren
Ehe. Und wie er sie in der letzten Nacht geliebt hatte.
Er hatte tief und fest geschlafen, als ein sanftes Gefühl ihn weckte. Verschlafen
öffnete er die Augen, doch da war nur die Dunkelheit des Schlafzimmers. Die Dunkelheit
und irgend etwas, das vorging. An ihm vorging. Sanfte Küsse bedeckten seinen entblößten
Oberkörper. Er sah an sich herunter, erkannte undeutlich den Schatten seiner Frau,
spürte die Wärme ihres Körpers. Sanft strichen ihre Brüste über seinen Bauch,
berührten die Schenkel und wie zufällig sein Glied, das sich jetzt versteifte. Anja
bemerkte, daß er aufgewacht war. Sie war nackt. Erstaunt bemerkte er, wie sie sich
langsam auf ihn arbeitete. Dabei rieb viel ihrer Haut über sein Glied und brachte es
zwischen ihren Körpern zum Erblühen. Ihr Atem wehte warm und erregend in sein Gesicht.
Thomas spürte ihre Körper auf sich, spürte das sanfte Reiben, die Haut, die Wärme. Er
versteifte sich. Ein Kuß berührte seine Wange. Heiß und feucht wanderte die Zunge zu
seinem Mund, drückte zwischen seine Lippen und dann drängte sie sich ihm entgegen. Der
Kuß war heiß und mitreißend gewesen. Er umarmte sie, drückte ihren Körper noch fester
und enger an sich und beide gingen in dem gemeinsamen Kuß voller Leidenschaft und Hingabe
auf. Bis sie von ihm abließ. Dicht vor seinem Gesicht konnte er ihre Augen leuchten
sehen. Das einzige Licht, kam aus den breiten Fenstern und einem fahl scheinenden Mond. Er
tauchte alles und vor allem sie in ein silbernes Licht. Alles wirkte unwirklich und war
doch so erregend echt. Noch ein kurzer Kuß. "Alles Gute zum Geburtstag, mein
Schatz..." flüsterte sie leise und küßte ihn erneut, ehe er etwas sagen konnte.
Und wie sie ihn küßte: Heiß, innig und verlangend. Dabei bewegte sie sich deutlich auf
seinem Körper. Haut rieb an Haut und er konnte ihre feuchte Scham an seinem rechten
Schenkel spüren, als sie ihn sich so spüren ließ. Atemlos hatten sie sich angesehen.
Und immer noch das sanfte Reiben ihres Körpers. Er griff nach ihr. "Und, hast Du
schon ein Geschenk für mich?" fragte er leise. Sie lachte nur und biß sanft in
seinen Hals. "Au, du kleine Raubkatze...". Leise lachend ließ sie es zu, daß
er sie herumdrehte. Er glitt auf sie und nun war er es, der auf sie nieder sah. Und Anja
lag nur da, still unbeweglich und erbebte doch. "Komm schon..." flüsterte sie.
Ihre Stimme bebte wie ihr heißer Körper erbebte. Und wie er sie wollte. Es knisterte
zwischen ihnen, die Luft stand unter Spannung. Sein Glied lag auf ihrem Unterkörper. Es
war erregend, sie so zu spüren, einfach so und noch nicht mehr. Und er wußte, es würde
noch mehr kommen - und das machte alles noch viel intensiver. In diesen Augenblicken
liebte er Anja mehr, als er ausdrücken konnte. Und sie schien es in solchen Augenblicken
zu spüren. Er begehrte sie so stark, daß sein ganzer Körper schmerzte. "Ich liebe
Dich..." flüsterte er sanft in ihr Ohr. "Ich liebe dich... antwortete sie und
führte sein Glied an ihre heiße Öffnung. "Happy Birthday..." flüsterte sie
eben so sanft zurück. Er küßte sie, als er sanft vorstieß und die Spitze seines
Gliedes in sie eindrang. Er spürte ihren heißen Atem, das Erbeben ihres Körpers als er
sich tiefer bewegte. Sie umschlang ihn, zog ihn an sich und drängte sich ihm entgegen.
Langsam drang er ganz in sie. Sie umschlang ihn mit einem ihrer schlanken Beine und er
verlor sich in der Leidenschaft...
Dann hatten sie nebeneinander gelegen, außer Atem und die Körper von dem Liebesspiel
noch immer erhitzt. Sie hatte sich an ihn geschmiegt, seine Brust gestreichelt und ihn
noch einmal geküßt. "Bist Du glücklich, Tiger...?" hatte sie gefragt und er
hatte sie fest an sich gedrückt. Dann hatten sie zusammen geflüstert, sich gespürt und
beide waren glücklich. Anja hatte ihm noch einmal zum 35ten Geburtstag gratuliert und
wieder ihre Brüste an ihm gerieben. Und dann, irgendwann, hatten sie über Wünsche und
Vorstellungen gesprochen. Er hatte seine Geburtstagswünsche geäußert: Sie, ihre Liebe
und irgendwann Kinder. Sie hatte nur gelächelt und an seiner Brust genickt. "Wenn Du
es wirklich willst?". Er hatte sie noch einmal gestreichelt. "Nein, wenn wir es
wollen...". Irgendwie hatte sie ihm dann ihre Wünsche geäußert. Irgendwann, als
seine Hände über ihren Körper glitten und ihre Brustwarzen sensibel reagierten und sich
aufstellten. Als seine Zunge darüber schnellte, hatte sie ihm stöhnend gestanden, wie
heiß sie das machte. Und er hatte seine Hände auf ihre Brüste gelegt, sie umfaßt,
massiert und immer wieder mit der Zunge geliebt. Zuerst mit der Spitze die Warzen
umspielen, dann mit der rauhen Stelle darüberreiben. Und immer mehr war sie unter seinen
Liebkosungen dahingeschmolzen. Sie hatte ihn geküßt und gesagt, er sei zärtlich wie sie
als Frau. Daraus hatte es sich irgendwie ergeben. Thomas konnte jetzt im Moment nicht
einmal mehr sagen wie. Aber irgendwann hatte er sie immer wieder mit seiner Zungenspitze
liebkost und gefragt, ob eine andere Frau das eben so könnte. Anja hatte ihren Kopf von
einer zur anderen Seite geworfen und leise Laute der Lust von sich gegeben. Als sie wieder
nebeneinander lagen, hatte sie geflüstert, daß sie es gerne einmal versuchen wollte.
Oder zumindest davon träumte, denn so mußte es sein. Er lachte und sie war in sein
Lachen eingefallen. Eng umschlungen waren sie eingeschlafen.
Er legte gerade die Zeitung zurück auf den Tisch als sie wieder in das Wohnzimmer kam.
Sie hatte die Hände in die Jeans gesteckt und sah ihn mit einem seltsamen Ausdruck der
Augen an. Erstaunt sah er sie an. Anja kam mit langen Schritten zu ihm, blieb dicht vor
ihm stehen. Thomas sah an ihrer Gestalt hoch. "Gib mir noch einmal die
Zeitung..." sagte sie und Thomas gab ihr das Blatt. Sie setzte sich ihm gegenüber,
sah ihn an und lächelte. "Du wünscht es dir wirklich, oder?". Erstaunt sah er
sie an. "Was?" fragte er. Anja lächelte und schlug die Zeitung auf. Ihr Finger
blieb an der kleinen Anzeige heften. "Das..." sagte sie nur. Thomas sah sie aus
großen Augen an. Er schluckte. "Du scherzt..." sagte er nur. Und seine Anja sah
ihn an. "Fasziniert der Gedanke dich denn nicht...?" Er sah in ihre braunen
Augen. "Der GEDANKE schon..." antwortete er. Seine Frau schmunzelte ihn an.
"Na siehst Du...". Sie griff zum Telefon hinter ihm. "Was hast Du
vor...?" fragte er. Sie legte ihren Finger auf ihre Lippen. "Pssst". Dann
wählte sie die Nummer der Anzeige. Thomas sah seine Frau mit großen Augen an. "Das
meinst Du nicht wirklich, oder...?". Sie hielt den Hörer an die Ohren und sah ihn
stumm am. Thomas lächelte schwach und wollte nach dem Hörer greifen. Sie entwand ihn ihm
und drohte mit dem Finger. "Wenn Du mir den Hörer wegnimmst, dann traue ich mich
kein zweites Mal...". Und Thomas schwieg und staunte.
Ein paar Mal hatten sie sinniert, wie schön es sein könnte, jemand anderen beim
Liebesspiel dabei zu haben. Aber es waren nur spontane Ideen gewesen. Wenn auch äußerst
reizvolle. Irgendwann hatte er einmal gefragt, ob Anja sich so ein Spiel vorstellen
könnte: Eines mit einer weiblichen Mitspielerin. Und er mußte gestehen, seit dem
geisterte die Idee durch seinen Kopf. Aber so etwas wie jetzt...
Anja versteifte sich, sah ihn an. "Ja, Hallo...?" fragte sie. Dann lauschte
sie wieder und hielt ihm den Hörer hin. Er sah Anja überrascht an. "Nimm
schon..." sagte sie und lächelte ihn warm an. Thomas zögerte noch immer. "Nimm
schon, es ist in Ordnung..." flüsterte sie und hielt den Hörer ein Stück höher.
Seine zitternde Hand umfaßte das Plastik. "Hallo... Ist da wer...?" hörte
Thomas eine weibliche Stimme mit angenehmen Klang. Noch ein weiteres Hallo. Anja stupste
ihn an, drängte sich zu ihm auf die Couch. "Komm schon... Fragen kostet
nichts..." drängte sie. "Ja, Brauer hier. Thomas Brauer...". Sekundenlang
war Schweigen und er nahm schon an, sein weibliches Gegenüber hatte aufgehängt. Dann kam
ein angenehmes Lachen und ein freundliches "Hallo, was kann ich für dich
tun...?" Thomas schluckte und sah seine Frau an. Die lächelte. Also antwortete er.
"Ich habe Deine Anzeige in der Zeitung gelesen und...". Er wußte nicht weiter.
Dann wieder ein angenehmes Lachen. "Alles Klar. War das Deine Frau vorhin?"
wurde er gefragt und Thomas nickte. Ärgerlich, denn seine Partnerin konnte das
natürlich. nicht sehen antwortete er mit einem zögernden "Ja...". "Das
ist gut. Sie weiß Bescheid?" wurde er gefragt. Er stimmte zu. "Es war eher ihre
Idee...". Er erntete dafür einen Knuff in die Seite. Anja blitzte ihn gespielt
zornig an. Und wieder das angenehme Lachen am Telefon. Thomas tauschte noch mit der
Unbekannten ein paar Dinge aus und wurde dann nach einen Treffpunkt gefragt. Er
entschuldigte sich für ein paar Sekunden und hielt den Hörer dann mit der Hand zu.
"Sie will sich mit uns treffen...?" sagte er zu Anja. Die biß sich auf die
Unterlippe. Diesmal war sie es, die zögerte. "Ich weiß nicht...?" antwortete
sie leise. "Auf ein Inserat es so weit kommen lassen...". Er nickte. "ich
wollte Dich nur ein bißchen ärgern, aber nicht mehr...". Ihr Lächeln wirkte
unsicher. "Also soll ich absagen?". Sie nickte. Thomas nahm die Hand von der
Muschel und wollte gerade anfangen zu sprechen, als Anjas Hand warm auf seinen Arm
landete. Sie schüttelte den Kopf und er sah seine Frau überrascht an. "Warum
eigentlich nicht?" fragte sie. Er nickte...
Am Freitagabend saßen sie beide in dem kleinen Caf?das sie so gut kannten. Denn
hier hin kamen sie ab und an um Kaffe zu trinken, Feiern mit Freunden zu feiern oder
einfach um an einen Sonntagnachmittag auszuspannen. Doch nun saßen sie beide wohl etwas
zu nervös an dem kleinen Ecktisch in der Ecke und warteten auf Sabine. Keiner von beiden
wußte mehr als den Namen über die Frau aus der Annonce. Es war überhaupt ein kleines
Wunder, daß sie gekommen waren. Noch lange nach dem Telefonat und Tage später hatten sie
sich verwundert angesehen. Es hatte sich einfach so entwickelt und beide spielten mit.
Lange hatten sie einfach von so etwas gesprochen, aber bisher nie daran gedacht. Und nun
saßen sie hier und sahen sich an. Aber die erste Nacht nach dem Telefonat war intensiv
gewesen wie schon lange nicht mehr. Der Gedanke faszinierte beide und das hatten sie sich
auch gestanden. Und ansehen, wer kam konnten sie immer noch. Genau so gut wie später
"Nein" sagen. Denn unsicher waren sie beide.
Es war kurz nach halb neun Uhr und das Caf?ast voll. Doch der kleine Tisch von Anja
und Thomas war immer noch leer. Thomas trug eine elegante dunkle Hose und weißes Hemd,
Anja eine weiße Jeans und helle Bluse. Rings um sie herum füllten sich die Tische und
zahlreiche Leute allen Alters kamen um zu essen, zu trinken oder Freunde zu treffen. Und
gegen Acht Uhr hätte die unbekannte "Sabine" kommen sollen. Anja stieß Thomas
an. Der nickte und hob den Finger. Es wurde Zeit zu zahlen und zu gehen. Er nahm die
Lokalzeitung des Tages mit der Anzeige vom Tisch und rollte sie zusammen. Sie war das
Erkennungszeichen gewesen. Um Acht Uhr und nicht zwanzig vor Neun. Die Bedienung kam und
brachte den Beleg. Thomas gab gerade großzügiges Trinkgeld als Anja ihn anstieß. Er sah
ihr Nicken, folgte der Bewegung, lächelte der Bedienung noch einmal zu und sah, was seine
Frau meinte: Inmitten des kleinen Caf?stand eine junge Frau in Jeans, einem weißen
Pullover und sah sich um. Sie sah auch in ihre Richtung, stutzte kurz und ging dann zur
Bar. Ihr hüftlanges Haar glänze im dämmrigen Licht der Beleuchtung. Er grinste Anja an
und hob die Schulter. Anja knuffte ihn. "Das hätte Dir so gefallen, was...?"
meinte sie und lächelte ebenfalls. "Vielleicht ist diese Sabine ja klein, dick und
häßlich und traut sich nicht, dies zu zeigen...?". Er nickte. und stimmte zu.
"Vielleicht ist es ja wirklich so...". Also standen beide auf und drängten sich
aus der kleinen Ecke. Sie gingen zur Bar und grüßten die Bedienung, die sie gut kannten.
Thomas ließ Anja vorgehen und zusammen kamen sie an der blonden Frau vorbei. Die saß an
der Bar, die Beine übereinandergeschlagen und das Haar auf einer Seite über den weißen
Pullover geworfen. Thomas ging an ihr vorbei und sie sah ihn kurz interessiert an, blickte
dann aber wieder zur Seite. Neben der Bar nahm er die zusammengerollte Zeitung und warf
sie in den Papierkorb. Dann half er Anja in den Mantel und griff nach seinem Jackett.
Irgend jemand tippte ihm von hinten an die Schulter. Überrascht sah er sich um und in das
Lächeln der blonden Frau von der Bar. Anja drängte sich gegen Thomas, zeigte, daß sie
dazugehörte. Doch das Lächeln der Frau blieb. Es war angenehm und wirkte echt.
"Entschuldigung..." sagte sie und strich sich das lange Haar zurück.
"Thomas und Anja...?" fragte sie. Beide sahen sich überrascht an, dann wieder
auf ihr Gegenüber. Thomas nickte stellvertretend für beide. Die blonde lachte.
"Sabine..." sagte sie nur und hielt ihnen die Hand hin. Sie war schmal und hatte
pink gefärbte, lange Fingernägel. Beide schlugen ein. "Ich hatte ein paar Probleme.
Ehrlich gesagt habe ich verschlafen...". Ihr Lachen war angenehm und das gleiche wie
am Telefon. "Ich hatte Angst, euch verpaßt zu haben..." meinte sie noch. Thomas
stand unschlüssig herum, Anja ebenso. Sabine sah die beiden an. "Wollen wir uns
irgendwo setzen, oder bin ich zu spät?".
Augenblicke später saßen sie dieses Mal zu dritt am Tisch. Sie sahen sich an, keiner
der beiden wußte, wie er beginnen sollte. Thomas stellte nur fest, daß ihr Gegenüber
äußerst attraktiv war. Die Bedienung kam, sie bestellten. Anja und Thomas ein Bier,
Sabine ein Gin-Tonic. Und wieder Schweigen. Bis Sabine die Hände zusammenschlug. "Es
ist für Euch das erste Mal, oder...?" Beide nickten zögernd. Sabine lächelte. Ihr
Mund war rot geschminkt. Er war breit und wirkte sinnlich. Und irgendwie kamen sie alle
ins Gespräch. Zuerst verhalten, dann immer offener. Bis sie über die Anzeige und Sabines
Angebot sprachen. Thomas und Anja erfuhren, daß Sabine nur eine feste Beziehung suchte.
Aber auch Spaß und mehr. Doch nur mit einem Paar, dem sie vertrauen sollte. Sie war jetzt
ein Jahr mit einem Ehepaar aus einer Nachbarstadt zusammen. Doch die wären ihr zu extrem
geworden, wenn auch nach einer langen Zeit des Verstehens. Und nun suchte sie eine neue
Bindung. Anja war es, die zögernd nach einem "Warum" fragte. Sabine lächelte
nur. "Ich steh auf Frauen. Das ist alles...". Anja wurde rot. Sabine lachte
wieder ihr angenehmes Lachen. "Und Du?" fragte sie. Anja zeigte auf sich. Sabine
nickte. Anjas sah zu ihrem Mann. "Nein. Es war nur so eine Idee von uns. Ich meine,
ich habe noch nie..., ich meine es probiert oder so...". Sie wurde noch roter. Sabine
nickte und stütze ihren Kopf auf. "Und willst Du es mal? Probieren, meine
ich...". Anja sah zu Boden, dann wieder ihren Mann an. "Ich weiß
nicht...". Sabine lachte leise. "Ist dir der Gedanke unangenehm...?".
Thomas sah interessiert zu seiner Frau. Die wand sich und sah wieder zu ihm. "Oh,
keine Angst. Er wird natürlich auch dabeisein..." sagte Sabine und zeigte auf
Thomas. Anja lachte. Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile. Dabei zeigte sich, daß
Anja 21war und studierte. Und sie hatte eine Vorliebe für beiderlei Geschlechter. Sehr
zur Freude von Thomas, der sich bei dem Gedanken ertappte, wie sie sich anfühlen würde.
Und zusehends wurde die Stimmung knisternder. Sie lachten viel und ehe sich Thomas und
Anja versahen, sprachen sie über das eine oder andere im Bereich Sexualität. Erleichtert
nahmen beide auf, daß Sabine so etwas auch nicht lange tat. Das andere Paar war ihr
erstes gewesen. Und es hatte ihr gefallen. Deswegen suchte sie diese Möglichkeit erneut.
Auch waren sie von den Grenzen angetan, die Sabine aufzeigte: Sie wollte zu keiner
Konkurrenz werden sondern nur ergänzen. "Auf beiden Seiten..." wie sie sagte.
Dabei strich sie über die Hände des Paares. Thomas schluckte. Sabine war nicht nur
attraktiv, sie war regelrecht schön. Und hatte eine enorme Ausstrahlung. Sogar Anja
schien sie zu mögen. Immer öfter lachten die beiden zusammen über kleine Scherze und
Kommentare. Dabei warf Sabine immer wieder ihr herrliches Haar zurück. Immer dann
straffte sich der dünne Rollkragenpullover und zeigte zwei ansehnliche Rundungen. Thomas
schluckte und konzentrierte sich auf seine Frau. Er fragte sich, wie weit sie noch gehen
würden...
Irgendwann spät in der Nacht standen sie vor dem kleinen Caf?nd verabschiedeten
sich. Inzwischen verstanden sie sich sehr gut, doch der Stein des Anstoßes war noch nicht
gefallen. Die Situation war gespannt und erotisch geladen. Aber weder Anja noch Thomas
wußten, wie sie weitergehen konnten. Und ob sie es überhaupt wollten. Also ergriff
Sabine die Initiative. Sie verabschiedete sich von Thomas mit einem Kuß auf die Wange.
Kurz spürte er dabei das Kitzeln ihrer Haare und ihren weichen Körper. Sabine lächelte
ihm so zu, das ihm die Beine schwach wurden. Dann wandte sie sich zu Anja, gab ihr die
Hand. Anja schlug ein und war überrascht als Sabine sie an sich zog. Sekundenlang sahen
sich die beiden Frauen an. Bis Sabine sich vorbeugte und Anja auf den Mund küßte. Die
war viel zu überrascht, um zu reagieren. Und Thomas stand nur daneben und staunte. Es war
faszinierend und seltsam erregend zugleich, Anja mit einer andere Frau zu sehen. Anja,
dessen Lippen nur er bisher gekannt und erlebt hatte, küßte eine Frau, die sie gerade
ein paar Stunden kannten. Er schluckte, als er sah, wie Anja sich versteifte und sperrte.
Doch Sabine ließ nicht locker. Sie hob die Hände, legte sie auf Anjas Wangen und hielt
sie in der Position. Und sie küßten sich weiter, bis Anja nachgab, den Kuß sogar
erwiderte. Erst da ließ Sabine von ihr ab. Anja schwankte, sah auf die andere Frau und
hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben. Ungläubig sah sie auf das Lächeln der anderen und
erinnerte sich an das seltsame Gefühl. Es war anders gewesen als mit ihrem Mann. Weicher.
Wärmer. Prickelnder. Vor allem, als sie nach Sekunden realisierte, was passierte. Aber da
löste Sabine den Kuß auch schon wieder. Und für Sekunden wollte Anja nachhaken. Thomas
sah erstaunt auf beide Frauen. Die schwiegen. Seine Frau war ein bißchen blaß um die
Nase, Sabine lächelte.
Gäste kamen aus dem Caf?Es würde gleich schließen und die beiden jungen Männer
waren schon sehr angetrunken. Entsprechend unsicher setzten sie ihren Weg fort. Anja und
Thomas sahen ihnen nach, bis Sabine zu ihnen kam. DICHT zu ihnen kam. "Und...?"
fragte sie, sah Anja dabei an. Die wurde rot und sah zu Boden. Sabine lachte. "War es
so schlimm?". Erstaunlich schnell sah Anja wieder in die Höhe und schüttelte den
Kopf. Sabine sah Thomas an. "Und nun du...". Sie zog ihn an sich, verharrte kurz
vor ihm, öffnete die roten Lippen. Ihre ebenmäßigen Zähne wurden sichtbar. Thomas
zitterte. Hier war eine andere Frau, dicht vor ihm. Verlangend und verzehrend.
Sekundenlang verharrten sie so. Er sah zu Anja. Die sah zu Sabine und nickte. Da küßten
sie sich. Thomas war zögernd. Aber Sabine war heiß und fordernd. Und ihre Lippen weich
und sinnlich. Sie wußte, was sie wollte und zeigte es ihm deutlich. Und es fiel Thomas
schwer, sich zurückzuhalten. Er dachte an seine Frau, sah sie neben sich und kam sich
seltsam vor. Sabine ließ von ihm ab. "Was bist du steif..." sagte sie und
leckte über die roten Lippen. Dabei durchfuhr es Thomas heiß. Es war eine Geste, die
irgendwie paßte und die ihn anheizte. "Da küßt deine Frau ja besser...". Mit
diesen Worten zog sie ihn wieder an sich, umarmte ihn, fesselte seinen Körper so an sich
und öffnete leicht die Lippen. "Komm, zeig mir das du es viel besser kannst..."
hauchte sie und drückte ihren Körper gegen ihn. Thomas zögerte einen letzten Moment und
gab sich dann ihren Kuß hin. Und der war heiß und voller Leidenschaft. Er spürte ihre
Zunge zwischen seinen Lippen und gab nach. Und ihre Zungen tanzten einen heißen Tanz
voller Lust und Leidenschaft. Bis Sabine zurücktrat. Thomas atmete schneller. Er sah zu
seiner Frau und sah ihr Lächeln. Es war alles in Ordnung. "Na also..." meinte
Sabine und strahlte beide an. "Das war schon besser...". Thomas räusperte sich.
Sabine sah ihn an. "Und, habt ihr noch etwas aufregendes vor heute?". Sie sprach
das so natürlich aus, daß Anja tatsächlich wieder rot wurde. Etwas, daß Thomas bei
seiner Frau sonst so gut wie gar nicht sah. "Ich meine, wollen wir uns den Spaß
teilen oder wollt ihr alleine sein...?". Bei diesen Worten drängte sie sich gegen
Thomas und zwinkerte gleichzeitig Anja zu. Thomas schluckte und sah zu seiner Frau: Die
tastete mit einen zitternden Zeigefinger über ihre Lippen, als könnte sie gar nicht
glauben, was wirklich passiert war. Anja bemerkte den Blick der beiden und hob die
Schultern. "Ich weiß nicht genau...?" sagte sie leise und senkte den Kopf.
Sabine trat zu ihr. "Du findest mich also nicht nett...?". Anja hob wieder ihren
Kopf und schüttelte ihn. "Nein, das ist es nicht...". Sabine trat ganz vor ihr.
"Unsicherheit?" fragte sie sanft und Anja nickte. Sabine griff nach Anjas Hand
und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Thomas verstand nicht, was es war und sah nur, wie seine
Frau mit Sabine zu ihm kam. Vielleicht mit unsicheren Schritten, aber sie kam. Ein
schüchternes Lächeln stahl sich auf ihr hübsches Gesicht. Seltsam, aber genau in diesen
Moment spürte Thomas, wie sehr er seine Frau liebte. Vielleicht war das auch der Grund,
daß er nach den Wagenschlüsseln griff...
Ein paar Minuten später stiegen alle drei aus dem Wagen wieder aus und fanden sich vor
einem kleinen Reihenhaus wieder. Sabine und Anja kicherten. Während der Fahr hatten sie
beide gescherzt. Thomas empfand es, als kenne er Sabine schon eine ganze Weile und nicht
nur erst ein paar Stunden. Er schloß die gläserne Haustür auf und wollte das Licht im
Hausflur einschalten, als sich eine warme Hand auf die seine legte. Sabine war dicht vor
ihm und schüttelte den Kopf. Im Schein der nahen Laternen konnte er ihre Augen nur dunkel
leuchten sehen. Er zögerte. "Ich liebe die Dunkelheit in fremden
Hausfluren...:" flüsterte sie und eine Gänsehaut lief Thomas über den Rücken.
"Bitte laß es aus...". Er nickte und schob sich in das Innere. Die beiden
Frauen folgten. Er spürte einen Körper an sich und sah sich um. Anja, seine Frau. Es war
dunkel im Hausflur. So dunkel, daß er Mühe hatte, die Stufen zu erkennen. Geschweige
denn etwas anderes. Wieder ein Kichern der beiden. Thomas flüsterte, sie sollen Ruhig
sein. Er verstand Anja nicht. Was war so komisch. Er verfluchte die Dunkelheit und daß er
nicht mehr erkannte. Irgend etwas ging da direkt hinter ihm vor sich, aber er konnte nicht
sehen, was es war. Nur ein leises Flüstern, das Rascheln der Kleidung. Und so stiegen sie
vorsichtig mit den Füßen tastend die Stufen hoch. Bis in die zweite Etage, in der die
kleine Wohnung lag, die Thomas mit seiner Frau bewohnte. Es war so dunkel, daß er Mühe
hatte das Schlüsselloch zu finden. Wieder war es Sabines leise Stimme: "Wenn Du
willst, kannst Du das Licht jetzt einschalten...". Er nickte und betätigte den
Schalter. Es wurde hell. Und er mußte schlucken... Sabine trug eine Jeansjacke. Und
nichts weiter. Auf ihren Armen lag der weiße Pullover. Seine Frau trug die Jeanshose.
Beide Frauen grinsten ihn an. "Überraschung...:" flüsterte Anja, drückte sich
gegen ihn und ihn gegen die Tür, die sanft nachgab. Sie küßte ihn, als sie alle drei
ins Innere traten. Sabine schloß die Tür als Anja von ihm abließ. Sabine stand hinter
ihr und lächelte alle beide an. "Kann ich ablegen?" fragte sie. Thomas nickte
nur stumm. Und Anja nahm ihre Jacke als wäre das eine ganz natürliche Sache: Nichts
weiter darunter zu tragen, als weiße, anziehende Haut und zwei große, feste Brüste mit
braunen, großen Warzen. Thomas schluckte. Sabine mußte es im Hausflur geschafft haben
sich aus ihren Sachen zu entkleiden. Sie trug nur einen kleinen, schwarzen Stringtanga.
Thomas sah zu Anja und sah in ihr Lächeln. "Ist sie nicht schön...?" fragte
sie langsam und sah seltsam andächtig auf den so schlanken Körper der jungen Frau.
Thomas nickte verwirrt. Und Sabine hob ihre Arme, schüttelte das lange Haar aus und fuhr
mit ihren Händen hindurch. Dabei spannten sich ihre großen Brüste, hoben sich ihm
entgegen. Eine wahrhaft erotische Bewegung von ihr, die ein sanftes Kribbeln in Thomas
auslöste. Ein seltsam verwirrendes Kribbeln, so direkt neben seiner Frau, die keinen Ton
sagte sondern nur lächelte. "Und, bekomme ich etwas zu trinken...?" fragte die
junge Sabine. Thomas nickte und führte sie in das kleine Wohnzimmer. Sie sah sich um,
musterte den roten Teppich, die Holzmöbel und die schwarze Sitzgarnitur aus Leder. Sie
ging zu der breiten Couch und strich mit einem Finger über die schwarze, glänzende
Oberfläche. Und Thomas stand da, mit großen Augen und sah sie an. Anja hatte das Licht
des Wohnzimmers etwas gedämpft und doch konnte er jede der Linien des jungen Körpers
erkennen, als Sabine sich von ihm drehte. Eine schmale Hüfte, große Brüste, ein erst
recht entzückender Rücken, ein runder Po und endlos lange Beine. Endlos schlanke, lange
Beine. Besonders ihre schmale Hüfte und der flache Bauch hatten es ihm angetan. Und
dieser wunderbare Körper war nur bekleidet mit einem knappen Tangahöschen, dessen
Träger hoch am Bein angesetzt waren. Alles in allem eine Erscheinung, die ihn in seinen
Bann schlug. Er spürte eine Berührung am Arm und zuckte zusammen. Anja kam zu ihm. Beide
sahen zu, wie Sabine sich langsam in das Leder setzte. "Sie ist schön,
nicht...?" flüsterte Anja ihm kaum hörbar zu. Thomas nickte nur und sah zu, wie die
junge Frau ihre langen Beine übereinanderschlug. Langsam und sinnlich betont. "Jetzt
weißt Du, was wir vorhin auf der Treppe getrieben haben..." meinte Anja und drückte
sich an ihn. Thomas legte seinen Arm um sie. Und Sabine saß da, lächelte die beiden an,
breitete die Arme aus und lehnte sich gegen das Leder. "Hmmmm..." meinte sie nur
und räkelte sich. Dabei bewegten sich ihre Brüste und Thomas konnte seinen Blick einfach
nicht von dem jungen Körper lassen. Wilde Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Wilde und
zügellose Gedanken die sich nur um eine einzige Sache drehten. "Das Leder fühlt
sich einfach großartig an der Haut an..." sagte sie und ihre Hände glitten über
das Schwarz. Dann sah sie die beiden an. "Warum setzt ihr euch nicht zu mir...?"
fragte sie und hielt ihnen die Hand hin. Beide zögerten. Anja sah ihren Mann an. Er las
die stumme Frage in ihren Augen und hob die Schultern. "Jetzt oder nie..."
hauchte Anja. Aber es war mehr eine Frage als eine Feststellung.
Sabine stand auf. Mit zwei schnellen Schritten war sie bei den beiden. Sie griff nach
den Händen von Anja und zog sie mit zur Couch. Anja folgte. Sie wußte nicht, was sie
sonst tun sollte. Und irgendwie war sie ebenfalls in das Ganze eingetaucht. Was ein Scherz
und Spaß hatte sein sollen, weitete sich auch für sie immer und immer weiter aus, nahm
Besitz von ihren Sinnen und ließ sie träumen... Und sie ließ es zu, daß Sabine sie mit
auf die Couch zog. Sie zögerte vielleicht ein wenig oder versteifte sich, als sie die
andere Frau so unbekleidet vor sich sah. Sabine lächelte ihr zu. "Angst?"
fragte sie. Anja nickte. "Es ist so neu. Ich meine, ich habe noch nie...".
Sabine strich ihr das braune Haar aus der Stirn. "Aber du würdest gerne, oder?"
fragte sie. Anja sah in ihre Augen. Sie waren grün. Grüne Augen. Sie gefielen ihr, wie
ihr die ganze andere Frau gefiel. Seit der Bar hatte sie gespürt und gefühlt, daß sie
Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden hatte. Vielleicht ein unsichtbares Band zwischen
ihnen. Und es war wie eine gewisse Art der Vertrautheit. Vielleicht auch wegen der
Unnatürlichkeit der Situation. Und immer noch wartete Sabine auf eine Antwort. Anja holte
tief Luft und sah zu ihrem Mann. Der stand etwas verloren da und schaute erstaunt zurück.
Eine sanfte, weiche Hand legte sich auf ihre Wange und drehte den Kopf zurück. Wieder sah
Anja Sabines Gesicht dicht vor sich. "Und?". Anja nickte. "Sei bitte
lieb..." hauchte sie mit zitternder Stimme. Und Sabine war lieb zu ihr... Sie strich
Anja sanft die braunen Haare aus dem Gesicht und zog sie ganz zu sich auf das Leder. Anja
sperrte sich instinktiv ein wenig. Sabine umfuhr mit einen Finger ihren Mund.
"Komm..." flüsterte sie. "Laß es einfach mit dir geschehen...". Anja
sah in ihre grünen Augen und fand einen kleinen Schimmer von blau darin. Als Sabine sie
wieder auf sich zog, ließ sie es geschehen... Es war seltsam, den Körper einer Frau zu
spüren. Vor allem auf diese Weise: Sabine zog sie auf sich, legte sich ganz auf die Couch
und ließ den Körper der anderen auf sich. "Erinnerst Du dich noch an unseren
Kuß?" fragte Sabine. Anja nickte. Wie konnte sie das vergessen haben. Und wieder
küßte die junge Frau sie. Und Anja küßte zurück, gab sich dem Gefühl hin. Fast
erschreckt erkannte sie ein Verlangen in sich, daß schon lange nicht mehr so intensiv
gewesen war. Das hier war neu und es war so intensiv, daß der Kuß durch ihren ganzen
Körper zog - wie ein elektrischer Stromstoß. Sanft tastete sich Sabines Zunge vor, drang
in den Mundraum der anderen Frau ein und Anja antwortete keine Spur weniger wild. Sabines
Hände glitten über ihren Rücken, über den Stoff der dünnen Bluse und über die weiße
Jeans, bis beide Frauen ihren innigen Kuß lösten und sich ansahen. Anja atmete
tatsächlich schneller. "Wie war es...?" fragte sie. Anja nickte.
"Wunderschön..." flüsterte sie leise.
Und Thomas traute seinen Augen nicht, als er den beiden Frauen bei dem kleinen Spiel
zusah. Es waren nicht nur zwei Frauen, was ihn erregte. Es war seine Frau! Seine Anja, die
er seit zwölf Jahren kannte und eben so lange liebte. Und nun küßte sie jemand anderen.
Und das heiß und innig. Es gefiel ihm. Es war kein Mann, es war eine andere Frau - das
machte alles, was er sah und erlebte, nur um so intensiver. Er war nicht einmal mehr
überrascht, wie schnell Anja in das Spiel mit einstieg. Er wußte, daß sie seines
Blickes sicher war. Und vielleicht gab das den Ausschlag.
Anja stand auf. Unsicher auf den Beinen und mit roten Kopf. Sabine setzte sich auf. Sie
lächelte das Paar an. "Warum ziehst du dich nicht auch aus..." schlug sie vor.
Anja zögerte, nickte dann und öffnete die ersten Knöpfe ihrer weißen Bluse. Sabine war
nicht untätig, stand auf und kam auf Thomas zu. Sie lächelte ihn an und war sich ihrer
Ausstrahlung und Wirkung bewußt. Dicht kam sie an ihn. Aber nur so weit, daß ihre
Körper sich nicht berührten. "Gefalle ich dir auch?" fragte sie mit einer
unschuldig gespielten Miene. Thomas nickte nur. Sagen konnte er nicht mehr viel. Sabines
breiter Mund verzog sich zu einem Lächeln. Es machte sie noch begehrenswerter. Ihre Hand
landete auf seinem Hemd, spielte mit dem obersten Knopf. "Ich frage mich, warum du es
mir dann nicht zeigst?". Thomas schluckte. Die junge Frau vor ihm spielte auch mit
ihm. Und sie wußte, was sie wollte. Und irgendwie wußte er, sie würde es bekommen. Aber
das war ein erregendes Gefühl, in das er sich gerne verlor... Vorsichtig streckte er
seine Hand aus. Sie sah ihm direkt in die Augen und lächelte. Aber sie machte keine
Anstalten zurückzuweichen. Vorsichtig berührten seine Fingerspitzen ihren Bauch. Keine
Regung von ihr. Nur das Lächeln, das warm und angenehm war. Seine Finger wanderten
langsam tastend und fühlend höher. Und immer noch nur ihr Lächeln, das sanfte Heben und
Senken ihrer Brüste beim Atmen und die warme Haut, die er weich und angenehm unter den
Fingern spürte. "Na los..." sagte sie, nahm ihre Hand und legte sie auf seine.
Dabei preßte sie seine gesamte Handfläche auf ihren Körper. Er spürte ihre Rippen
unter der Haut, dicht unter der rechten Brust. Sabine sah ihn an, gab ihm einen gehauchten
Kuß und führte seine Hand höher zu ihrer Brust. Thomas erschauerte regelrecht, als er
das junge, feste Fleisch warm unter seiner Handfläche spürte. Warm und weich. Dann die
Brustwarze und die gesamte, weiblich runde Wölbung. In seiner Hose wurde es mehr als eng,
denn Gedanken, das erlebte und alles zusammen erregte ihn wie schon lange nichts mehr so
erregend gewesen war... Sabine drückte sich gegen ihn, bis er ihren wunderbaren Körper
auch durch den Stoff spüren konnte. Seine Hand wanderte auf ihren Rücken und strich
erforschend darüber. Die zweite folgte. Sabines Gesicht war dicht vor ihm. Das Lächeln
war warm, ihre grünen Augen so unendlich tief verzehrend. Langsam öffnete sie leicht die
Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders. Er beugte sich vor und küßte sie. Und wie er
sie küßte: Heiß, hart und leidenschaftlich zugleich. Ihre Lippen waren weich, angenehm
und warm. Wie ihr Mund, wie ihre Zunge, die zwischen seine Zähne schnellte. Fest griffen
seine Hände zu und umfaßten ihre Pobacken. Das Fleisch war weich, fest und stramm. Und
so unendlich anziehend wie ihre ganzer Körper, wie ihr Kuß und vieles mehr, an das er in
diesen Augenblicken nur denken konnte. Ihr Kuß wanderte zu seiner Wange. Ihre Zunge glitt
über sein Gesicht, zur Nase, zur anderen Wange. Sabine lächelte ihn an und trat dann
zurück. Sie drehte sich zur Seite und nahm Anja an der Hand. Die stand nur noch im BH und
knappen Unterhöschen vor ihr. Sabine zog sie an sich, umarmte sie und küßte seine Frau.
Thomas stand daneben, sein ganzer Körper bebte noch und sehnte sich nach dem Gefühl von
eben zurück. Er musterte seine Frau: Sicher war sie schön, sicher liebte er sie. Ihr
Körper war etwas kräftiger, längst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brüste
waren weniger kräftig. Aber er liebte sie! Auch jetzt, in diesem Augenblick... Atemlos
sah er zu, wie Sabines Hände über den Rücken seiner Frau strichen, den schmalen Grad
des weißen BH nachzeichneten. Die schlanken Finger mit den roten Nägeln glitten über
den Verschluß, dann fiel das bißchen Stoff. Anja stand nur da, sah der anderen in das
Gesicht und ließ den BH zu Boden fallen. Und Sabine sah sie nur an. Beide Frauen umarmten
sich erneut. Ihre Brüste berührten sich. Anja zog scharf die Luft ein bei dem Gefühl,
als das passierte. Eine Gänsehaut zog sich über ihren Körper und verstärkte das
Gefühl bis fast zur Unendlichkeit. Sie erschauerte, als Sabine das spürte oder ahnte und
ihren Oberkörper sanft bewegte. Die Spitzen beider Brüste rieben aneinander. Anja biß
auf ihre Unterlippe, um nicht aufzuschreien. Irgend etwas kaltes jagte durch ihren Körper
und wurde dann angenehm heiß. Mit großen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie
hatte etwas ihre Brüste derart intensiv gereizt, nicht einmal mit Thomas...Zumindest kam
es ihr jetzt in diesen Moment so vor.
Sabine lächelte und trat zurück. "Führst du mich in euer Schlafzimmer...?"
fragte sie und sah Anja an. Die sah zu Thomas und spürte fast körperlich auch dessen
Erregung. Wenn ihr die Frau schon gefiel, mußte es ihm als Mann fast den Verstand rauben.
Also nickte sie und drehte sich zu der kleinen Tür zum Flur und dann in das Schlafzimmer.
Dicht hinter ihr folgte Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre schmale
Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt
gab es kein zurück mehr. Er war auch nicht sicher ob er überhaupt jemals zurück
wollte... Anja führte Sabine in das kleine Schlafzimmer. Unsicher stand sie vor dem Bett.
Ihre Brüste waren weiß, voll und angenehm. Wenn auch nicht so straff wie die von Sabine.
Doch es waren ihre und er liebte jeden Millimeter von ihnen. Sabine drehte sich einmal im
Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, das ihr Blick frontal auf Thomas
gerichtet war. Der schluckte und spürte nur noch das kalte Rieseln im Rücken und ihre
grünen Augen auf sich... Sabine lächelte seine Frau an. Anjas stand unsicher herum, die
Hände schamvoll vor den Brüsten verschränkt. Sabine ging zu ihr und zog die Hände
herunter. Anja blickte sie an. Sabine lächelte ihr zu und legte ihre Hände auf die
Schultern der anderen. Thomas erkannte die Gänsehaut auf dem Körper seiner Frau. Und
Sabine stand da, sagte keinen Ton, lächelte nur ihr verzauberndes Lächeln und bewegte
die Hände. Sanft strichen sie über Anjas Haut und Schultern. Zuerst nur die
Fingernägel, dann die Fingerspitzen und schließlich die Handflächen. Anja erstarrte,
als die Hände der anderen tiefer wanderten und um ihren Hals strichen: Liebevoll,
forschend und an jeder Stelle. Anja biß sich auf die Lippe und wirkte verunsichert - aber
sie trat nicht zurück oder wehrte die Berührungen ab. Auch dann nicht, als Sabines rote
Fingernägel ihre Brüste umrundeten - aber immer sorgsam bedacht das empfindliche Fleisch
nicht zu berühren. Anja sah Sabine an, als die einen ihrer Finger in den Mund steckte und
dann zwischen ihre Brüste legte. Anja atmete schneller. Sie war völlig hingerissen, von
dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu, daß die Lust
langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun
passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie berührte. Erschreckt
erkannte sie, daß sie bei den Gedanken leise anfing zu stöhnen und die Gänsehaut sich
über ihren ganzen Körper erstreckte. Mit großen Augen sah sie Sabine an und spürte den
Finger langsam zwischen ihren Brüsten auf Wanderung gehen. Er ließ eine feuchte Spur
zurück. Bis Sabine sich vorbeugte und sanft über Anjas Oberkörper blies. Anja stellte
sich auf die Zehenspitzen, als der warme Atem über ihren Oberkörper strich und die
feuchte Spur des Fingers aufregend kühl zu spüren war. Wieder sah sie Sabine ungläubig
an. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen? "Gefällt es
dir...?" fragte Sabine leise. Anja nickte stumm, die Oberlippe zwischen die Zähne
geklemmt. Ob es ihr gefiel? Es war so erregend, das erste Wellen von unbändiger und
verzehrender Lust in ihr aufstiegen. Sabine lächelte noch stärker auf ihre Worte und
legte beide Hände an Anjas Hüften. Die zuckte zusammen. Die Berührung war an einer
völlig normalen Stelle erfolgt, aber sie empfand diese in dem Moment nur als brennende
Erotik. Und sie erzitterte, als die Hände über ihren Bauch strichen. So sanft, so
zärtlich, daß Anja sich mehr wünschte. Als Sabines schmale Finger zum ersten Mal ihre
Brüste berührten, riß Anja die Augen auf und ballte die Hände zu Fäusten. Sanft, ganz
sanft strich Sabine über ihre Brustwarzen und brachte das Feuer in ihr noch mehr und viel
heißer zum Lodern. Sie seufzte leise und erzitterte vor Lust als Anjas Hände sich auf
ihre Brüste legten und dort warm und erregend verharrten. Sabine beugte sich vor,
öffnete den Mund und Anja war es, die sie verlangend küßte. Längst hatte sie dieses
weiche, frauliche an der anderen liebgewonnen und sehnte sich danach. Und das zeigte sie
auch mit ihrem Kuß, der voller Leidenschaft und Lust war. Sabines Lippen wanderten
tiefer, zu Anjas Hals. Die warf den Kopf in den Nacken und atmete tief und hörbar aus,
als Sabine sanft in den Hals biß. Ihre Zunge tanzte über Anjas weiche Haut des Halses
und ihre Hände drückten sanft zu und bewegten sich, lösten neue Wellen von Wonne und
Lust in Anja aus. Die schloß die Augen und erzitterte bei Sabines Berührungen, die so
intensiv nur von einer Frau kommen konnte, die einfach wußte, wie man sich berührte.
Sabine hob Anjas Brüste ein wenig an und strich dabei mit den Fingern über die
Brustwarzen. Anja hatte große Brustwarzen und große Warzenhöfe. Thomas kannte diese
empfindlichen Stellen ganz genau. Und er genoß das erregende Schauspiel der zwei
herrlichen Körper. Er sah auch zu, wie die Brustwarzen seiner Frau sich sanft
aufstellten, als sie von den Fingern reibend und kneifend stimuliert wurden. Und er sah
Anjas Erbeben, sah ihre geballten Hände und spürte nur die eigene Lust zwischen den
Beinen. Anja zitterte am ganzen Körper und Sabine ließ sich Zeit. Sie liebkoste und
streichelte so zärtlich und sanft, daß Anja immer mehr alles an der Realität verlor und
sich nach viel mehr sehnte. Sabines Hände griffen fester zu und endlich verlor Anja sich
in ihrer Lust und stöhnte sie leise aber intensiv hinaus. Sie krümmte sich als Sabines
Zunge schnell und kurz über die rechte Brustwarze huschte. Anja sah die junge Frau an und
wieder in ein breites Lächeln. Und sie sah zu, wie Sabine langsam ihren Mund öffnete und
sich gespielt mit der Zunge über die roten Lippen fuhr. Anjas Hände tasteten nach der
anderen, berührten die Schultern. Sie spürte unter den Händen die warme, weiche Haut
der anderen Frau und in sich selbst ein erregendes kribbeln. Sie berührte eine andere
Frau. Es war heiß, es war Wahnsinn... Sabine beugte sich so langsam vor, daß Anjas Herz
noch stärker zu pumpen anfing. Und dann legte sie die Lippen über Anjas rechte
Brustwarze. Aber nur die Lippen. Anja spürte keine Zunge, keine besondere Feuchtigkeit.
Nur die Lippen, ein warmer, weicher Kranz an einer ihrer empfindlichsten Stellen. Leise
Laute der Lust wehten von ihren Lippen und ihre Hände krallten sich fester in die anderen
Schultern. Dann weich und heiß Sabines Zungenspitze an ihrer Brustwarze. Anja schrie auf.
Laut und hell. Es war ein Laut, als würde sie sterben: Lang und intensiv. Heiß ballte
sich alles in ihr zusammen und explodierte, als Sabines Zähne sanft zubissen und die
harte Brustwarze zwischen sich einklemmte. Anja wankte, alles drehte sich für sie und sie
hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben. Sabine hielt sie. Als sie wieder die Augen
öffnete, bekam sie trotz allem einen roten Kopf. Sie war gekommen, heiß und intensiv.
Ohne viele andere Berührungen. Aber die Liebkosungen waren zu zärtlich gewesen, viel zu
heiß und liebevoll als das Anja hätte widerstehen können. Sie lächelte Sabine zu und
zog sie zu einem Kuß an sich. Wie sie diese weichen Lippen liebte... Sabines Körper war
warm auf ihrer Haut. Warm und heiß. Und er war ganz anders als der ihres Mannes: weicher,
voller Rundungen und so auf eine andere Art und Weise verlockend, daß ihre Finger sanft
über Sabines Rücken strichen. Die erhob sich langsam. Wieder sah Anja in ihre grünen
Augen und in das Lächeln. "Ich bin noch nicht fertig mit dir...!" flüsterte
Sabine und das alleine reichte, um einen neuerlichen Schauer durch Anjas Körper zu jagen.
Sabine richtete sich auf und sah zu Thomas herüber. Der hatte dem ganzen Schauspiel
beigewohnt und war sichtlich angetan. Seine Jeans beulte sich erstaunlich aus und in ihm
kochte das Blut. Die beiden Frauen so zu sehen hatte ihn mehr als nur erregt. Er brannte
darauf, ebenfalls Sabines Körper zu liebkosen. Er sah zu seiner Frau: Die lag auf dem
Bett, strich sich sanft über den Oberkörper und sah ihn mit einem verträumten Blick an.
Sie hauchte ihm einen Kuß zu und nickte. Da war Sabine bei ihm, umrundete ihn langsam und
strich dabei mit ihrem Finger um seinen Nacken. Dann stand sie vor ihm und legte ihrer
Hände in seinen Nacken. Und wieder sagte sie nichts, lächelte Thomas nur an und öffnete
leicht die Lippen: Das reichte. Thomas konnte nicht mehr anders: Seine Hände umfaßten
ihre Hüfte und zogen sie ganz an sich. Sabine lachte leise und gab sich seinem Verlangen
hin, indem sie die Arme um seinen Nacken schlang. Fest und voll drückten ihre Brüste
gegen sein Hemd. Nur durch den Stoff getrennt spürte er ihren Körper und das machte ihn
fast verrückt. Zitternd griff er zum nächsten Hemdenknopf und öffnete ihn. Sabine
lächelte und küßte ihn als er einen weiteren öffnete. Fest zog sie ihn an sich und
dieses Mal war er es, der seine Zunge in ihrem Mund spielen ließ. Ihre Hände glitten
über seinen Rücken und dann zur Front. Heißer Atem wehte ihm ins Gesicht, als sie sich
vor ihn stellte. "Soll ich dir ein wenig zur Hand gehen..." sagte sie mit einer
tiefen Stimme und Thomas spürte, wie sich nicht nur seine Nackenhaare noch mehr
aufstellten. Er nickte und sah atemlos zu, wie sie an ihm herunterglitt. Sie ging vor ihm
in die Hocke und schaute mit zurückgelegten Kopf an ihm hoch. Thomas Gedanken wallten. Er
wagte gar nicht zu träumen... Das brauchte er auch gar nicht mehr. Sabine legte ihre
Hände auf seine Oberschenkel und strich über den Stoff der Hose. Thomas ging automatisch
auf seine Zehenspitzen und zuckte zusammen, als ihre Hand zwischen seine Beine glitt und
fest zupackte. "Ein richtiger Prachtkerl, oder...?" fragte Sabine. Thomas sah
nur an sich herunter und in ihre grünen Augen. Das war mehr als purer Strom. Und der
steigerte sich noch mehr, als ihre Hände zu dem Knopf der Hose glitten und daran
herumfuhren. Inzwischen hatte er das Hemd vollends geöffnet, traute sich aber nicht es
abzulegen. Jede Bewegung könnte ihn nur von ihr entfernen. Sabines Finger öffneten
geschickt den Knopf und Reißverschluß der Hose. Thomas sah zu seiner Frau auf dem Bett.
Nur gut zwei Meter lag sie entfernt und sagte keinen Ton. Statt dessen fuhren ihre Hände
immer wieder über ihren heißen Körper und eine Hand in den Schritt. Sie atmete schnell
und bemerkte seinen Blick. Anja lächelte und spreizte die Beine. Deutlich konnte Thomas
die Hand unter dem weißen Slip erkennen. "Laß es geschehen..." sagte sie kaum
hörbar. "Ich möchte es sehen...". Dann bäumte Anja sich leicht auf. Die Hand
in dem Slip bewegte sich sanft und kreisend. Thomas schluckte und spürte das Feuer in
sich als Sabine die Hose über seine Hüften zwang. Thomas trug nur einen kurzen,
schwarzen Sportslip aus Seide. Er glänzte und war so dünn, daß er sich gewaltig
ausbeulte. Und dicht davor war das Gesicht der anderen, jungen Frau. Die Hose fiel zu
Boden. Thomas hielt den Atem an und sah an sich herunter. Er konnte zusehen, wie Sabines
Hände über die Innenseiten seiner Schenkel strichen und kleine Bahnen aus Explosionen in
seinem Körper zurückließen. "Etwas dagegen, wenn ich mir Deinen Mann mal für
einen Moment ausborge?" fragte Sabine und sah zum Bett zurück. Anja schüttelte den
Kopf. "Aber laß mir etwas übrig..." antwortete sie nur. Thomas glaubte nicht
was passierte. So erregt hatte er Anja seit langen Zeiten nicht mehr erlebt. Er sich auch
nicht. Aber dann schwanden im die Gedanken, denn Sabines Hand berührte die Außenseite
seines Slips. Thomas riß den Mund auf und sog die Luft in seine Lungen. Sanft nur
strichen beide Hände über den Stoff und seine Ausbeulung. Ein Finger zeichnete die Linie
seines Gliedes nach. Aber das reichte schon aus: Thomas hatte das Gefühl, er wäre hart
wie Stahl und er wünschte sich nichts sehnlichster, als daß die letzte Barriere zwischen
ihm und diesem Wunder vor ihm zu erleben. Auf jede nur denkbare Art. Als hätte Sabine
seine Gedanken erraten, glitten ihre Hände unter den Rand des Slips. Sie sah zu ihm hoch,
als sie den schwarzen Stoff an seinen Beinen herunterzog. Dabei öffnete sie die roten,
sinnlichen Lippen und fuhr mit der Spitze ihrer Zunge darüber. Nichts konnte ein
verlockenderes Versprechen sein als diese Geste... "Na, freut sich dein Kamerad auf
etwas bestimmtes?" fragte sie und er spürte ihren Atem an der Spitze seines Gliedes.
Thomas konnte nichts mehr sagen. Seine Kehle war rauh und die Zunge viel zu schwer. Und
über allem lag das Pumpen seines Herzens, das ihm so laut vorkam, daß er meinte beide
der Frauen müßten es hören. Ihre Hand strich über seinen Unterkörper, fuhr durch das
dunkle Schamhaar und glitt endlich auf sein heißes Glied. Sanft strich sie über die
weiche Haut. "Hmmmm...." hauchte sie und ihre andere Hand umfaßte seinen Hoden.
"Ich hatte ganz vergessen, wie weich die Haut da ist..." sagte sie und griff
fester zu. Sie bewegte ihre Hand sanft und die Haut glitt von der Spitze seines Gliedes.
Seine Eichel wurde sichtbar und reckte sich ihr entgegen. Und Sabine enttäuschte ihn
nicht: Sie beugte sich schnell vor und ihre Zunge huschte einmal über die empfindlichste
Stelle seines Körpers. Thomas erbebte. Lust brach aus ihm hervor und er mußte die
Fäuste ballen, um ruhig stehenzubleiben. Sabine sah ihn wieder aus ihrer knienden
Stellung an. Ihre Hand bewegte sich immer noch und mit unschuldigem Blick fragte sie, ob
sie etwas bestimmtes für ihn tun könnte. Thomas sah sie nur an. "Wenn du irgend
etwas im Kopf hast, sag es mir..." meinte sie nur und blickte ihn an, als könne sie
kein Wasser trüben. "Dieses Luder..." dachte er und meinte es durchweg positiv.
Sie wußte, daß sie in ihn der Hand hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sabine bemerkte
sein Zögern und schüttelte den Kopf. "Ja, wenn dir nichts einfällt, werde ich dir
mal zeigen, an was ich gerade so denke...". Ihre Hand glitt über sein Glied und dann
beugte sie sich vor, öffnete den Mund und wieder huschte ihre Zunge über seine Eichel.
Thomas bäumte sich einmal mehr auf und drängte sich ihr entgegen. Er hoffte, sie
verstand seine Bitte. Und das tat Sabine nur zu gut... Schmunzelnd spitze sie die Lippen
und küßte die Spitze seine Gliedes. Ein paar Augenblicke spürte er ihre warmen Lippen
an seiner Eichel und er riß die Augen weit auf. Das war Wahnsinn. So etwas liebte er von
allen Spielarten am meisten. Anja tat ihm ab und an den Gefallen, seinen Körper so zu
verwöhnen. Doch sie liebte es nicht besonders. Anders Sabine. Er spürte ihre Routine und
ihr Verlangen. Und das war etwas so Erregendes, daß er das Pulsieren seines Gliedes
spürte und sich zurückhalten mußte, nicht jetzt schon zu explodieren. Sabine hob sein
Glied an und dann tanzte ihre Zunge über seine weiche Haut bis zu seinem Hoden. Doch auch
dann war nicht Schluß: Sabines Mund hauchte heiße Luft um seine männlichen Stellen.
Sanft nahm sie einen seiner Bälle in den Mund und zog etwas daran. Thomas sah an sich
herunter. Das war unglaublich intensiv. Und immer war eine ihrer Hände um seinen Schaft
geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wußte genau, was sie tat und wie sie es tun
mußte um ihn um den Verstand zu bringen. Sekunden später saß sie wieder vor ihm und
hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen. "Gefällt es dir?" fragte sie.
Thomas konnte endlich mit einem gezogenen "jaaa..." antworten. Sabine nickte.
"Dann hast du also nichts dagegen, wenn ich weitermache?". Er kam zu keiner
Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich über die Spitze seines Gliedes und die Explosionen
in seinen Körper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader. Er keuchte vor Lust als er
ihren heißen Mund kaum spürte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die
drückten als sie die Luft in sich zog, die Mundhöhle. Thomas zitterte. Er spürte, wie
eine ihrer Hände nach der seinen griffen und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick
glitt an sich herunter. Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geöffnet, die
Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam führte
sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spürte die glatten, weichen Haare unter
seinen Händen und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie ließ ihn alles weitere bestimmen. Er
sah in ihre Augen und sah das Erbeben der Nasenflügel als sie Luft holte. Ihre Zunge
drückte von unten sanft gegen sein Glied aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte
nicht mehr als genießen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden.
Aber das war intensiver als er es je gespürt hatte. Zumindest kam es ihm jetzt und hier
so vor. Stumm saß sie da und blickte an ihm hoch. Und dieser Anblick war so intensiv, das
er sich in sein Gedächtnis brannte. Diese junge Frau war mehr als Dynamit...Ihre Hände
glitten um seine Hüften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine
Pobacken. Sanft drückte sie ihn an sich und damit auch in sich. Thomas gab nach. Sein
Glied trieb tiefer in ihren heißen Mundraum hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich. Er
spürte ihre Bemühungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb
ihn immer mehr der Erlösung entgegen. Sanft zog er sich zurück. Sabine ließ es
geschehen. Dann stieß er sanft wieder vor. Ihre Hände auf seinen Pobacken drückten
intensiver und er gab nach. Noch tiefer glitt er in sie. Er spürte den Rachen, den
weichen Gaumen und dann wurde der Druck noch intensiver, als Sabine auch anfing sich zu
bewegen. Ein paar Haare fielen ihr wild ins Gesicht. Thomas gab sich seiner Leidenschaft
hin: Sein Unterkörper drängte sich vor, zog sich zurück. Immer wieder und immer wieder.
Und Sabine ließ ihn das Tempo und die Tiefe bestimmte. Ein paar Mal spürte er ihren
Mundraum sich zusammenziehen, wenn er zu wild und zu tief war. Dann zog er sich immer
schnell zurück. Doch kein Mal ließ Sabine von ihm ab. Bis er sich aufbäumte, sein
Rücken sich durchbog und er sich tief in ihr drängte. Sabine spürte, was passierte und
zog ihn ganz tief in sich. Thomas stöhnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann
explodierte er. Er kam ganz tief in ihrem Mund. Heißer Samen strömte in ihren Hals.
Sabine schluckte, mußte ihn dann entlassen, aber hielt den Mund geöffnet. Zweimal
pulsierte er noch und weiße Flüssigkeit schoß in ihren Mund. Dann mußte Thomas sich an
ihren Schultern abstützen, sonst wäre er zusammengebrochen. Er atmete schwer und sah auf
Sabine herunter. Die hielt den Mund geöffnet. Ihre Zunge fuhr über die glänzenden
Lippen und weiße Fäden waren zu erkennen. Sie lächelte und stand auf. Thomas griff nach
ihr doch sie entwand sich geschickt. "Ich hab noch etwas für deine Frau..."
sagte sie nur und glitt zu Anja auf das Bett.
Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt, um etwas anders zu
empfinden als Lust und Aufregung. Und was sie gesehen hatte, war nicht einmal fremdartig
und abstoßend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen hätte sie schockieren
müssen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen. Auch als sie die Lust
auf beiden Gesichtern erkannte hatte. Und nun glitt Sabine wieder neben sie auf das Bett.
Sie drückte sich an sie und Anja spürte einmal mehr die Brüste der anderen. Auf einmal
wollte sie diese Rundungen berühren, danach greifen und sie liebkosen wie Sabines es mit
ihren gemacht hatte. Sabines Gesicht kam dicht vor das ihre. Sie ließ es zu, daß Sabine
sie auf den Rücken drehte und sich auf sie schob. Es war herrlich, den weiblichen Körper
wieder so zu spüren. Es war als erlebe sie sich selber. "Möchtest Du mich
küssen?" fragte Sabine und immer noch hingen Reste seines Spermas an ihrem Mund.
Anja zögerte einen Moment und öffnete dann ihren Mund. Sabine beugte sich vor und dann
küßten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuß deshalb
als um so erregender. Und wieder war es, als zogen sich die Berührungen der anderen durch
ihren ganzen Körper. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von
ihrem Mann. Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu
und anregend, das Anja keine der Berührungen missen wollte. Sabine drehte sich zur Seite
und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus. "Warum kommst Du nicht zu uns?"
fragte sie leise. Thomas ließ das Hemd zu Boden gleiten, stieg aus der Hose, zog die
Strümpfe aus und kam zu den beiden Frauen. Sein Herz pumpte. Wenn er je von so etwas
geträumt hatte - dies hier war viel intensiver. Es war echt und es passierte...
Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett, wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte
und wo bestimmt in den nächsten Stunden noch unglaubliches passieren würde. Da war er
sich sicher, denn Sabines Körper war so anziehend, das er sich alles wünschte... Anja
und Sabine küßten sich heiß und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und
strich über den Rücken der jungen Frau. Die bemerkte seine Berührungen und rollte sich
von Anja. Die blieb schwer atmend zurück. Sabine glitt an Anja herunter. Dabei achtete
sie aber sorgsam darauf, daß ihre Brüste die weiche Haut Anjas berührten. Zumindest die
Brustspitzen. Anja stöhnte leise als Sabine die Ränder ihres Slips umfaßte und ihn an
den langen Beinen herunterzog. Sie hielt den weißen Stoff in die


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