Teil-1 von ihm geschrieben:
Als wir nach einer langen Fahrt an unserem Haus ankommen sind wir beide noch ganz benommen und sehnen uns nach ein wenig Ruhe vor dem Kamin. Ich bringe unsere Sachen schnell ins Haus und Du nimmst schnell eine Dusche. Ich hoere wie das Wasser anfaengt zu laufen und Du leise pfeifst. Als ich die Tür einen kleinen Spalt aufmache, sehe ich wie Du Dich unter den Strahlen der Dusche bewegst und fuehle wie ich mich errege. Du streichelst Deinen Koerper und seifst Dich langsam ein. Der Schaum perlt von Deinem Koerper und Deine Lippen sind gang leicht geoeffnet. Ein leises Stoehnen entweicht Deinen Lippen als Du Deinen Venushuegel langsam streichelst. Dein Blick geht ploetzlich zur Tuer und Du siehst mich wie ich Dich mit meinen Blicken abtaste. Das steigert Deine Erregung noch und Du winkst mich naeher zu Dir. Ich streife meine Sachen ab und steige zu Dir unter die Dusche. Die kuehlen Strahlen lassen mich froesteln und mein Penis strafft sich als Deine Hand ihn sanft umfasst. Deine Lippen suchen meine und ich fuehle Deine Zunge an meinen Lippen. Als ich Deinen Atem ueber meine Wange hauchen fuehle schwinden mir fast die Sinne und ich ziehe Dich fest an mich. Ich drehe Dich um und leibkose Dein Brueste deren Nippel schon so hart sind das Du stoehnst als ich sie reibe. Ich schiebe meine Hand langsam nach unten und fuehle die Feuchte Deines Koerpers und die leichte Gaensehaut die sich ueber sie zieht. Dein Kopf sinkt an meine Schulter als mein Finger sanft Deine Schamlippen beruerht und Dein Stoehnen verleitet mich dazu Deinen Koerper sanft nach vorn zu draengen. Mein Penis dringt sanft in Dich ein und wir lieben uns leidenschaftlich. Dann trocknen wir uns gegenseitig ab und ziehen jeder einen flauschigen Bademantel an. Bevor ich zur Badzimmertuer gegangen bin habe ich im Kamin bereits ein Feuer angemacht, welches jetzt warm brennt. Ich hole Dir ein Glas Wein und wir kuscheln uns auf das Ledersofa vor der Feueroeffnung.
Teil-2 von ihr weiter geschrieben:
Nur mit dem Bademantel bekleidet liege ich mit Dir auf dem Sofa. Du umfaßt mich zärtlich von hinten und ich lege meinen Kopf nach hinten auf Deine breite Schulter. Ich strahle Dich an und unsere Lippen kommen sich langsam näher. Dann berühren sie sich und wir küssen uns erst sachte und dann immer wilder. Unsere Zungen wilden sich umeinander und Deine rechte Hand fährt langsam zu meinen kleinen Brüsten. Du spürst, wie hart meine Nibbel schon sind und streichelst vorsichtig immer und immer wieder über sie. Ich spüre aber auch wie erregt Du bist, möchte aber erst noch Deine Zärtlichkeit an meinen Brüsten genießen. Du läßt Dir richtig schön Zeit und ich kann ein leises stöhnen nicht unterdrücken. "Wozu haben wir einen weichen Teppich", frage ich Dich und langsam gleiten wir vom Sofa, direkt vor die Wärme des Kaminfeuers. Ich drücke Dich vorsichtig auf den Boden, lege mich seitlich neben Dich und spüre wieder Deine zarte Hand an meinen Brüsten. Oh, wie vorsichtig Du bist. Ich kann nicht anders und langsam fahre ich mit einer Hand an Deinen erregten Penis. Vorsichtig fahren meine Finger zu Deinen "Diamenten" die ich zart kraule. Ich spüre wie es Dir gefällt, denn Deine Hand fährt nun auch über die Innenseite meine Oberschenkel. Langsam näher wir uns beide dem Zentrum des anderen. Ich umfasse vorsichtig Deinen Schaft, ziehe die Vorhaut zurück und dann schiebe ich sie wieder vor. Ich werde mit den bewegungen ganz langsam schneller und auf einmal spüre ich, wie Du mit einem Finger meine schon ganz feuchten Schamlippen streichelst. "Oh, das ist so heiß", sage ich und strahle Dich mit meinen leuchtenden Augen an. Dann Drückst Du mich auf den Rücken, öffnest meinen Bademantel und kniest Dich zwischen meine Beine. Ich spüre, wie Du mich Lustzentrum zärtlich aber fordernt streichelst. Dann versenkst Du Deinen Kopf zwischen meine Beine und schon spüre ich Deine Zunge an meinen feuchten Schamlippen. Ich genieße es einen Augenblick und dann ziehe ich Dein Becken zu mir. Ich nehme vorsichtig Deinen Schaft, ziehe Deine Vorhaut zurück und lecke mit meiner Zunge über Deine Eichel. Erst ganz langsam und dann schon fast flatternt. Als ich spüre, das es Dir gefällt, nehme ich Deine Eichel in den Mund und meine Lippen umschließen sie. Dabei spüre ich, wie Du Deine Zunge zwischen meine Schamlippen fahren läßt und dabei immer wieder meinen Kitzler reitzt. Deine Hände massieren zart meine Brüste und zwirbeln an meinen harten, kleinen Nibbeln. Ich kann nicht anders. Ich schiebe meine Lippen ein wenig weiter über Deinen Schaft und sauge vorsichtig daran. Mit einer Hand kraule ich Deine "Diamanten" und spüre, das wir es beide nicht mehr lange aushalten. "Ich möchte Dich in mir spüren", sage ich und Du drehst dich zu mir um. Ich lege mich auf den Rücken und Du kommst über mich. Unsere Lippen berühren sich und mit einer Hand führe ich Deinen Stab an meine feuchten Schamlippen. Ganz langsam führst Du Deinen Stab in mich ein und füllst mich damit ganz und gar aus. Als er ganz versängt ist, machst Du eine kurze Pause und erst als ich mit meinen Beckenbewegungen anfange, fängst auch Du an mich erst langsam und dann schnell zu vögeln. "Ich halte es nicht mehr lange aus! Bitte geb mir alles", sage ich und kraule dabei Deinen Sack. Meine Muschi beginnt sich wild zusammenzuziehen, meine Atmung wird immer schneller und mein Stöhnen immer intensiver, als ich spüre, wie Du Deinen heißen Saft tief in mich spritzt. Wir bleiben noch einen Augenblick engumschlungen liegen und dann ...
Teil-3 von ihm weiter geschrieben:
hole ich das Massageoel aus meiner Bademanteltasche und drehe Dich sanft auf den Ruecken. Ich setzte mich auf Deinen Po und beginne Dich langsam mit dem Oel einzureiben. Ist eine Pfirsich- Mango Mischung und richt ganz toll. Anschliessend massiere ich Deinen Ruecken von oben nach unten bis zum Ansatz Deines Po`s. Meine kraeftigen Haende kneten Deine verspannten Muskeln langsam wieder locker und Du geniesst (fast schnurrend) meine Massage. Nach einer halben Stunde hoere ich auf und hebe Dich von Boden hoch. Ich trage Dich ins Schlafzimmer und Du schmiegst Dich in meine Arme. Ich halte Dich die ganze Nacht und streichle sanft Dein Haar bis Du eingeschlafen bist.
Am naechsten Morgen bin ich schon wach als Du die Augen oeffnest. Ich bin schon beim Kaufmann gewesen und habe frische Broetchen und Butter geholt und alles auf ein Tablett gelegt mit einem frischen Ei und Aufschnitt fuer jeden von uns. Honig direkt von Imker habe ich auch. Du strahlst mich lachend an und gibst mir einen Kuss als Dank. Ich setzte mich zu Dir aufs Bett und beginne Dich zu fuettern. Als Spass tippe ich mit einem Finger Honig an Dein Nase und Du lachst, aber Rache ich suess sagst Du und streichst mir einen Finger Honig an den Hals. Daraufhin schnappe ich mir das Tablett und stelle es beiseite. Den Honig behalte ich in der Hand !
"Nicht Heiko ! Biiiitte !", flehst Du, aber ich halte Deine Arme fest undziehe Dein Nachthemd hoch. Du trägst nichts und Deine Bewegungen machen mich ganz wild. Ich nehme ein Handtuch und binde Deine Arme ans Bett. Ich nehme zwei Finger Honig aus dem Topf und beginne Dich einzustreichen. Erst Deine Brueste und ueber Deine Nippel dann langsam zu Deinem Bauch und
durch Dein Schamhaar zu Deiner Lustoeffnung. Meine direkte Beruehrung und Deine Hilflosig- keit macht Dich scharf und Du stoehnst. Ich beuge mich ueber Deine Brueste und beginne den Honig langsam von Deinem Koerper zu lecken. Deine Haut schmeckt noch ein wenig salzig vom Schweiss der vergangenen Nacht. Ich geniesse es wie Du Dich unter mir hilflos hin und her windest. Ich sauge an Deinen Nippeln und knete Deine Brust. Ich arbeite mich langsam der Spur des Honigs ueber Deinen Bauch hinunter bis zu Deinem Schamhaar. Meine Zunge gleitet sanft ueber Deine Schamlippen und ich geniesse den Salz in Deiner Muschi. Ich fuehle wie Du noch feuchter wirst und sich Dein Becken meiner Zunge entgegenreckt. Ich loese Deine Fessel jedoch nicht, sondern oeffne meine Hose. Mein harter Penis schluepft heraus und ich schaue Dir direkt in die Augen, ich sehe wie Du mich anflehst endlich zu Dir zu kommen und ich folge Deinem Wunsch. Ich dringe in Dich ein und fuehle wie die Reste des Honigs an Deinen Schenkeln haften. Ich dringe noch ein wenig tiefer in Dich ein und gebe Dir dann noch einen kleinen Schubs der Dich aufstoehnen laesst. Du hast Dich aus Deiner Fesselung befreit und umschlingst mich mit Deinen Armen. Der Honig faellt von der Bettkante und wir wuehlen uns hindurch. Keiner von uns
achtet auch nur ein wenig darauf. Wir wechseln schnell die Positionen und Du sitzt auf mir, dann wieder unter mir wir es schliesslich beide nicht mehr aushalten und Du sagst "Jetzt komm und gib mir alles was Du hast !". Ich werfe Dich auf den Ruecken und voegle Dich schneller und schneller
Dein Stoehnen wird lauter und lauter, Deine Muschi beginnt zu zucken und als ich komme baeumt sich Dein Koerper auf und wir kommen zusammen.
Teil-4 von ihr weiter geschrieben:
Wir bleiben beiden noch einen Augenblick so engumschlugen liegen, bevor wir zusammen unter die Dusche gehen. Ich stelle das Wasser auf genau 35 Grad ein, denn das ist mit dem Beuler gut zu machen. Dann stelle ich mich zu Dir, mein Rücken gegen Deine Brust. Ich spüre, wie Du Deine Hände auf meinen Bauch legst und dann sagst Du: "Ich finde das Du eine sehr schöne Figur hast und nicht an Dich ist in irgendeiner Weise am falschen Ort!"
Ich freue mich das von Dir zu hören und spüre, wie Deine rechte Hand langsam zu meinen kleinen Brüsten gleitet. Ich bin schon wieder ganz heiß, aber ich versuche es vor Dir geheim zu halten. Als Deine rechte Hand jedoch über meine Brüste Fährt und Du dabei meine Nibbel berührst, spürst Du wie heißt ich bin. Du massierst sie abwechselnt und dabei geht Deine andere Hand zu meinem Venushügel. Du gleitest über meine leichte Intimbehaarung und dann über die Innenseite meiner Schenkel. Ich werde fast verrückt und frage mich, wann Du endlich meinen Kitzler streichelst, aber Du läßt mich richt zappeln.
Als ich es nicht mehr aushalte, drehe ich mich um, Küssen Dich erst zart und dann immer widler. Meine eine Hand streichelt Deine brust, die andere Hand krauelt Deine Eier zart. Dann gehe ich in die Hocke, wobei eine Hand weiter Deine Eier krault und die andere Hand Deinen Stab fest umschließt. Ich ziehe Deine Vorhaut weit zurück und meine Zungenspitze leckt an Deinem Bädchen, das vom Schaft zur Eiche geht. Oh, wie groß und hart Dein Stab wird. Ich kann nicht mehr und umschließe mit meinen Lippen Deine Stabspitze. Meine Zunge reitzt dabei immer wilder Deine Eichel und meine eine Hand krault Deine Eier. Ich höre, wie geil Du bist und dann bittest Du mich aufzuhören, weil Du sonst gleich kommst. Aber ich denke gar nicht daran. Jetzt wichst eine Hand Deinen Stab und die andere kraule Deine Eier. Dabei flattert meine Zungenspitze über Deine prall gefüllte und dunkelrote Eichel. Auf einmal wird Dein Atem immer schneller, Dein Stöhnen immer lauter und dann spüre ich, wie Dein heißer Saft in meine Mundhöhle spritzt. Ich lasse es an mir herunter laufen, wichse Deinen Schwanz immer weiter, sauge alles aus Dir heraus und werde selber noch geiler. Und wenn ich sage das ich alles aus Deinem Stab sauge, dann meine ich auch alles.
Anschließend trockenen wir uns beide ab und ziehen uns sommerliche Klamotten an. Als wir zum Strand gehen, strahlst Du mich an. "Ich brauche heute über Tag ein wenig Ruhe, sonst ist meine Muschi bald wund", sage ich zu Dir und Du zwinkerst mir zu.
Den ganzen Tag waren wir am Strand, lagen gut versteckt in einer Düne und wir hatten beide nichts an. Ja wir waren nackt und wollten uns nahtlos bräunen. Zwischendurch cremten wir uns gegenseitig den Rücken mit Sonnencreme ein, denn einen Sonnenbrand war das letzte was wir an diesem Wochenende haben wollten. Gegen Mittag lag ich alleine in der Düne, weil Heiko ins Dorf gefahren war um etwas kaltes zum trinken zu besorgen. Heiko war gerade mal zwei drei Minuten weg, als ich mich auf den Rücken drehte und in das Gesicht eines jungen Mannes sah. Ich schätze ihn auf cirka neunzehn Jahren. Er hatte einen gut durchtrainierten Körper, hellblondes Haar und als er grüßte hört ich an seiner Stimme, das er Däne war. "Ich bin Sören", sagte er und wie selbstverständlich gab er mir die Hand zur Begrüßung. "Moin, ich bin Piery", sagte ich und gab ihn ebenfalls meine Hand. Nach Paar Minuten kam eine junge Frau auf uns zu. Sie redete etwas mit Sören und dann sagte sie: "Hallo, ich bin Sören seine Freundin. Ich heiße Jana". Jana war schlank, hatte ganz hellblondes Haar und sie trug einen Bikini der gerade mal ihre Brüste und ihr Dreieck versteckte. Jana, Sören und ich unterhielten uns über Gott und die Welt, sellten fest, das unsere Sommerhäuser in der selben Straße Standen, das wir alle ungefähr gleich alt waren und wir alle gegenannte "Wasserratten" waren. Dann kam Heiko vom Einkauf zurück. " Das ist Heiko mein Freund",sagte ich und er begrüßte Jana und Sören. Dann setzte Heiko sich zu uns und wir waren alle auf einmal in der Stimmung zu Baden. Schnell zogen Jana und Sören ihre Sachen aus und dann rannten wir so schnell es ging ins Wasser. Es war angenehm warm und wir verhielten uns wie kleine Kinder. Wir tobten, spritzen uns mit dem kühlen Meerwasser naß und machten ein Wettschwimmen um eine Boje herum. Sören war der Sieger, gefolgt von Heiko und Jana. Als ich endlich bei den anderen am Strand war sagte ich: "Der Sieger muß einen ausgeben".
Sören sah Jana kurz an und sagte dann: "Kommt doch um acht heute abend zu uns zum grillen. Wir haben eh zu viel eingekauft und kennen außer euch hier niemanden". Heiko und ich nahmen das Angebot von Sören und Jana dankbar an. Bis um halbsieben waren wir vier unzertrennlich. Dann gingen wir ins Sommerhaus zurück, duschten uns und zogen beide Shorts und T-Shirts an. Dann holte Heiko eine Flasche Sekt und einen Nudelsalat aus dem Kühlschrank und wir gingen zu Jana und Sören rüber.
Beide standen im Garten, Jana hatte einen anderen Bikini und ein T-Shirt an, Sören hatte sich ebenfalls ein T-Shirt übergestreift. "Hallo, da seit ihr ja", begrüßte Jana uns. Sören war mit dem grillen vom Fleisch und der Würstchen beschäftigt und so holten wir drei den Tisch, die Stühle und das andere Essen aus der Küche. Dann saßen wir am Tisch, redeten wieder über alles mögliche und dann entdeckte ich die Coupè, die in der Windschutzscheibe von Jana und Heiko ihrem Auto war. "Ich zeige zum Auto und fragte Jana: "Holt ihr euch auch immer die Coupè?"
Jana nickte und sah Sören an, der gleich ein wenig rot wurde. "Du muß doch nicht gleich rot werden", sagte Heiko und lächelte erst mich und dann Jana an. Das war der Anfang vom Abend. In den nächsten beiden Stunden war unser Thema die Coupè-Zeitung und die Themen die dort immer sehr offen und freizügig berichtet wurden. Irgendwann zwischendurch hatten wir die erste Flasche Sekt geöffnet und auch ziemlich schnell geleert. Dann sagte Jana, das sie lust hätte in die Haussauna zu gehen. Da Sören und Heiko keine lust hatten, gingen Jana und ich alleine in die kleine Sauna. Die Sauna war schnell aufgeheitzt, denn sie war maximal für vier Leute. Jana und ich zogen uns vor der Sauna aus und ich sah wieder ihre wunderbaren Brüste und ihr Dreieckt. Auch Jana sah auf meine kleinen Brüste und mein doch noch sehr enges Dreieck. Da ich selber kaum Erfahrungen, mit der Wärme in der Sauna hatte legte ich mich auf die zweite Liege und Jana sich auf die oberste Liege. Beide hatten wir unsere Köpfe in die selbe Richtung gelegt. Als mir richtig heiß war setzte ich mich hin und auch Jana setzte sich eine Etage höher aufrecht hin. "Ich schwitze ganz schön", sagte Jana und strich sich mit einer Hand erst über Ihre Brüste und dann kurz durch ihr Dreieck. Das fand ich sehr erregend. Zwar hatte ich noch nie eine Frau an den Brüsten oder an ihrem Dreieck gestreichelt, aber jetzt hatte ich irgendwie den wunsch. Mir fehlte aber der Mut und das mußte Jana gemerkt haben. Auf einmal waren Janas Beine rechts und links von meinen Schultern und ihre Hände massierten leicht meine Schultern. "Das tut gut. Mach weiter", sagte ich und Janas Hände fuhren langsam nach vorne. Dann berührte sie meine kleinen Brüste leicht und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. "Hast Du schon mal mit einer Frau sexuelle Erfahrungen gehabt", fragte Jana mich auf einmal und streichelte dabei weiter meine Brüste. "Nein, aber was Du da machst finde ich sehr schön", sagte ich und Jana kam zu mir runter. In der Hitze der Sauna massierte Jana meine Brüste und ich wollte sie auch streicheln. So streichelte ich erst über ihre Schultern und langsam fuhr auch ich zu ihren Brüsten. Gegenseitig streichelten und massierten wir unsere Brüste und spürten, das unsere Nibbel immer härter wurden. Dann fuhr Jana mit einer Hand über mein Venushügel, sah mich an und ich lächelte ihr nur zu. Jana wußte, das ich es genoß und so fhr sie mit ihrer Hand langsam und mit leichtem Druck über mein Dreieck. "Ich bin ganz heiz", sagte ich zu Jana. Sie lachte leise und sagte: "Das hat eine Sauna so an sich". Ich wußte nicht ob ich jetzt etwas sagen sollte oder nicht, aber ich nahm meinen Mut zusammen und sagte: "Nicht von der Sauna, sondern von deiner Zärtlichkeit. Bitte hör jetzt nicht auf". Jana hörte nicht auf, sondern drückte mich mit leichtem Druck auf die Liege zurück. Ich lag nun mit leicht geöffneten Beinen auf der Liege, Jana saß neben mir und str4eichelte über meine Schamlippen. Langsam wurden sie immer mehr dunkelrot und sie schwollen an. Dann massierte ich Jana ihre Brüste, zwirbelte an ihren Nibbeln und sie fuhr mit ihrem Zeigefinger leicht durch meine Schamlippen hindurch. Dann war es fast um mich geschehen. Zwar dachte ich kurz an Heiko, fragte mich was passieren würde wenn er jetzt rein kommt und das vielleicht mit Sören, aber dann waren die Gedanken auch schon wieder weg. Ich spürte nur noch Janas Zärtlichkeit, wie sie mit einem Finger durch meiner Schamlippen glitt und dann an meinem Kitzler rieb. Ich wurde immer feuchter und geiler, so das Jana bald schon zwei Finger in meine Muschi steckte. Mit den zwei Fingern in meiner Muschi schaffte sie es sehr schnell mich zum Orgasmus zu bringen. Meine Atmung wurde schneller und immer schneller. Dann spürte ich ein zucken das durch meine Muschi ging und ich hatte einen wunderbaren Orgasmus. Wir blieben noch kurz in der Sauna und dann sprangen wir ins Abkühlbecken. Danach sah Jana mich an und fragte: "Hast Du mal lust das wir die beiden Männer verführen? Ich meine kein Gruppensex, sondern das Du dein Heiko und ich daneben meinen Sören verführe?" Ich fand es sehr spannend und so planten wir schnell die Verführung unserer Männer.
Jana und ich gingen bekleidet zurück zu Sören und Heiko, die draußen am Tisch saßen und über irgendwelche Technik sprachen. Jana setzte sich ganz dich neben Sören, ich mich genauso dicht neben Heiko. Ich ließ meine Hand unter dem Tisch und langsam glitt sie auf Heikos Ober- schenkel. Er sah mich verwundert an, aber ich lächelte ihn nur an und dann wanderte meine Hand auf die Beule in Heikos Hose. Jana mußte Sören auch schon ganz schön heiß gemacht haben, denn sie sah mich mit einem Blick an, der mehr sagte als tausend Worte. Nach einiger Zeit standen Jana und Sören auf und gingen ins Haus. Wir folgten ihnen und setzten uns zu viert vor den Kamin. Die Männer hatten ihn angemacht, als Jana und ich in der Sauna waren. Dann küßten Jana und Sören sich und auch ich spürte Heikos Lippen auf meinen. Langsam wurde ich richtig geil. Die Wärme vom Kamin, die Beule in Heikos Hose und dann sah ich, wie Jana Sörens Hose öffnete und seinen Stab fest in ihre Hand nahm. Heiko sah mich an und ich öffnete auch seine Hose. Mein Kopf ging tiefer und ich umschloß Heikos Spitze mit meinen Lippen. Dabei spürte ich, wie er meine Brüste untern T-Shirt streichelte. Meine Nibbel wurden immer härter und ich schmeckte einen leicht salzigen Geschmack. Der Glückstropfen von Heiko was auf meiner Zunge und ich saugte etwas fester an seiner Eichel. Als ich zu Jana und Sören sah, waren beide gerade dabei sich gegenseitg auszuziehen. Auch heiko und ich zogen uns langsam aus. Es dauerte nicht lange und wir vier lagen nackt vom dem brennenden feuer des Kamins. Jana und Sören waren mindestens genauso geil wie Heiko und ich. Das Feuer im Kamin gab nur wenig Licht und draußen war es schon dunkel. Eine richtig romantische Stimmung und dazu waren wir alle geil ohne ende. Ich nahme Heikos Stab tiefer in den Mund und dabei drehte er sich so, das er meine Muschi lecken konnte. Ich wurde immer feuchter, saugte immer fester an Heikos stab und leise begann ich zu stöhnen. Gerade war Heiko so richtig geil dabei meine Muschi zu fingern, als ich nur noch eines wollte. "Bitte nimm mich richtig geil. Aber langsam denn ich will es genießen", sagte ich und legte mich mit dem Rücken auf den weichen Teppich. Jana wollte auch Sören ins sich spüren, aber von hinten in ihre feuchte Muschi. Sie kniete sich so hin, das wir uns küssen konnten. Heiko schob seinen geilen Stab langsam in mich rein und sah, wie Jana und ich uns küßte und Sören Jana gleichzeitig von hinten heftig nahm. Es dauerte nicht lange und wir viel waren laut am stöhnen. Dann kamen wir fast gleichzeitig zum Orgasmus. Als wir dann wieder Luft bekamen legte Sören Kaminholz nach, Heiko füllte die Sektgläser, denn Sören hatte noch eine Flasche ins Wohnzimmer gestellt. Jana und ich gingen kurz ins Bad. "Komm laß mich Deine Muschi sauber machen", sagte Jana, nahm einen weichen Waschlappen und machte meine Muschi sauber. Dann habe ich den waschlappen schnell durchgespült und Janas Muschi gewaschen. Dann konnte ich nicht anders und ging in die Hocke. Meine Zunge leckte an Janas Schamlippen, aber nur ganz kurz. Dann kam ich wieder zu ihr hoch und wir küßten uns stürmisch.
Als wir wieder ins Wohnzimmer kamen, zogen wir uns erst gar nicht an, sondern setzten uns auf die weiche Decke, die übers Sofa gelegt war und knuddelten noch eine ganze Zeit. In dieser Nacht haben wir uns entschieden, den rest des Wochenendes mit Jana und Sören zu verbringen, was wir auch taten. Am Sonntagmorgen wachten wir, ich meine Heiko und ich im Gästebett von Jana und Sören auf. Wir knuddelten kurz und dann klopfte es an der Tür. Jana öffnete sie und sagte: "Das Frühstück ist in fünf Minuten fertig. wir warten". Ich sagte das wir gleich da sind, gab Heiko einen Kuß und dann sprang ich schnell unter die Dusche. Gerade war ich am abtrocknen, als heiko ins Bad kam und sagt: "Du hättest ruhig auf mich warten können. Es ist doch unser letzter Morgen in Dänemark". Ich lächelte ihn an. schmiegte mich an seine starke Brust und sagte: "Ja, der letzte Morgen in Dänemark, aber sicherlich nicht der letzte Morgen mit mir".
Als wir beim Frühstück waren lag ein knistern in der Luft und irgendwann sprachen wir dann über den letzten Abend und das wir in Kontakt bleiben wollten. Wir tauschten unsere Adressen und Telefonnummern aus und gegen Mittag gingen wir zum packen in unser Haus zurück. Schnell waren die Sachen gepackt. Wir fuhren noch einmal zu Jana und Sören, verabschiedeten und und fuhren dann los, Richtung Heimat wo wir am frühen Abend eintrafen.
Ja, das war unser Wochenende in Dänemark und sicherlich nicht das letzte, was wir mit Jana und Sören verbringen würden. Schon zwei Wochen später nämlich verabredetn wir uns zu einem gemeinsamen Urlaub in Dänemark.
- E N D E -
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