Es war eine unsere ersten gemeinsamen Reisen. Ich hatte erst vor die Fahrprüfung hinter mich gebracht und war damals 19 Jahre alt. Zusammen mit meiner Freundin Anna, sie war damals 18, fuhren wir im Auto meiner Eltern alleine nach Cassis. Wir hatten vor, verschiedene Zeltplätze aufzusuchen um unser Geld nicht unnötig in teuren Hotels auszugeben. Auf dem Weg in den Süden machten wir viele Stopps und schauten uns Sehenswürdigkeiten wie der Wasserstrahl von Genf, die alte Brücke von Avignon, den römischen Aquädukt "Pont du Gard" etc. an.
Obwohl ich Anna jetzt schon über ein Jahr kannte, fühlte ich mich wie frisch verliebt und ich bekam immer wieder eine Hühnerhaut wenn sie mich berührte.
Bei Nimes suchten wir einen Zeltplatz auf und fanden einen wunderschönen an einem kleinen See. Schnell war unser Zelt aufgestellt und alles eingerichtet. Wir wollten schnell ein erfrischendes Bad im nahen See geniessen. Anna zog sich im Zelt ganz nackt aus und begann sich mit Sonnencreme einzureiben. Ich hatte mittlerweile auch nur noch meine Boxershorts an und strich ihr sanft über den Rücken. Sofort drehte sie sich zu mir um und gab mir einen langen zärtlichen Zungenkuss. Ich erwiderte ihn und wir lagen uns in den Armen und bedeckten unsere gierigen Körper mit Streicheleinheiten. Meine Fingerspitzen spielten mit ihren kleinen knabenhaften Brüsten und Anna begann mit geschlossenen Augen zu stöhnen. Langsam wanderte meine Hand zu ihrer Scham, doch sie umfasste zärtlich aber bestimmt meine Hand und zog sie wieder zu ihrer Brust. "Später Alex", flüsterte sie mir mit zitternder Stimme ins Ohr, "wir habe noch eine lange Nacht vor uns!" Mit diesen Worten setzte sie sich auf und zog sich ihr Badkleid an, welches meiner Meinung nach etwas viel von ihrem schönen Körper verdeckte, als ich ihr dies aber mitteilte, schaute sie mich mit einer gespielten Empörtheit aus ihren tiefen, brauen Augen an und meinte ich würde sie nur auf den Körper reduzieren. Natürlich verneinte ich, da dies nun wirklich nicht stimmte. In Anna hatte ich einen sehr tollen Menschen gefunden. Ich liebte sie sehr und tue es heute noch wie am ersten Tag!
Wir stürzten uns in den See und Anna tauchte sofort unter und verschwand für längere Zeit im kühlen Nass. Plötzlich tauchte sie neben mir auf und wir umarmte uns, während das Wasser mit leichten Wellen an unsere heissen Körper klatschte. Ich war total erregt und mein Penis drückte sich an ihren Unterleib, den sie mir nicht entzog. Einmal mehr verwünschte ich die Badkleider!
Wir küssten uns und streichelten uns zärtlich. Wären nicht all die Menschen herum gestanden, hätten wir uns sicherlich gehen lassen und unseren Trieben freien Lauf gelassen. So blieb uns nichts anderes übrig als, wieder zu unserem Zelt zurück zu kehren und uns erst einmal ein feines Nachtessen zu kochen.
Ich genoss jede Minute mit Anna. Irgendwie ist es eines der schönsten Gefühle, wenn man sich gefunden hat, und weiss, dass man für einander wie gemacht ist!
Wir genossen die einbrechende Nacht und die schöne Stimmung über dem See und diskutierten über ein Buch, das ich für mein Geschichtsstudium las. Anna war sehr interessiert an Homer und der griechischen Mythologie.
Als dann die Mücken aber eine zu kollegiale Haltung an den Tag legten, zogen wir uns ins Zelt zurück.
Noch warm von der Sonne, hatten wir sicher an die 28 Grad im Zelt. Langsam zog mich Anna über sich und ich begann ihr äusserst langsam das Top auszuziehen. Ihre herrlichen Brüstchen sprangen mir entgegen und ich begann vorsichtig an ihren steifen Nippeln zu lecken und saugen. Anna entspannte sich und begann immer lauter zu atmen. Langsam erkundete meine Zungen ihren flachen Bauch und bohrte sich in ihren Bauchnabel. Ich mochte es, ihren Bauchnabel zu bearbeiten, da sie dort sehr kitzelig war und sich dann immer sehr laut stöhnend unter mir wand. Als ich bei ihrem Slip angelangt war, zog ich ihn langsam runter und ihre kurzen, rötlichen Schamhaare kitzelten meinen Mund. Als ich mich zwischen ihre Beine legte, strömte mir ihr Liebessaft förmlich entgegen. Meine Zunge teilte ihre samtweichen und heiss bebenden Schamlippen. Der Geruch, der so in meine Nase strömte brachte mich schon beinahe zum Orgasmus. Anna roch dermassen gut und süss, dass ich stunden lang ihre intimste Stelle hätte lecken können.
Meine Finger spielten an ihrem Poloch und durchnässt von ihrer Liebesflüssigkeit drang ich ohne Probleme in sie ein. Langsam stiess ich ihre meinen Zeigfinger bis zum Anschlag in den Hintern. Gleichzeitig leckte ich ihren Kitzler und Anna begann aus einem leisen Wimmern ein lautes Stöhnen zu entwickeln. Ich stiess ihr meine Zunge immer tiefer in ihre Scheide und ein erster Orgasmus durchschüttelte ihren Körper. Ihre Finger krallten sich förmlich in meine Kopfhaut, was mich immer geiler machte. Anna zog mich zu ihr rauf und streifte mir meine Badehose ab. Unsere nackten Körper klebten sich vor Schweiss und Geilheit richtig aneinander. Wir flüsterten uns Zärtlichkeiten zu und küssten uns hemmungslos. Mein Penis war inzwischen so steinhart geworden, dass ich am liebsten mit ihm in sie eingedrungen wäre, Anna wollte mich aber zuerst oral verwöhnen und beugte sich langsam über meinen kleinen Freund. Als ihre Lippen meine Eichel berührten, durchlief mich eine Welle des Glückes und ein unbeschreibliches Gefühl des Wohlbefindens und der unendlichen Lust breitete sich bis in meinen kleinsten Zehen aus.
Langsam nahm sie meinen ganzen Pfahl in ihrem Mund auf uns begann heftig daran zu saugen und mit ihrer heissen Zunge zu spielen. Ich war dermassen erregt, dass ich ihr ohne Vorwarnung in den Mund spritzte. Es war schneller als ich. Völlig glücklich lag ich ganz entspannt auf dem Schlafsack. Langsam legte sich Anna neben mich und aus ihrem Mund quoll mein Sperma. Wir küssten uns innig und tauschten meinen Liebessaft hin und her.
Glücklich schliefen wir eng umschlungen ein und der vertraute und geile Geruch ihres Körpers, ihrer Haare verfolgte mich in ihren Träumen.
Als wir am nächsten Morgen erwachten war es schon hell. Wir machten einen genüsslichen Schwumm im See und duschten uns anschliessend in der Campingdusche gegenseitig ab. Dieser Akt machte Lust auf mehr, doch wir hatten ja auch noch viel miteinander vor.
Wir packten das Zelt ins Auto und machten uns auf den Weg Richtung Cassis. Auf der Autobahn hatte Anna dann plötzlich die Idee, sich etwas zu bräunen. Sie zog ihr T-Shirt aus und nur mit einem weissen BH bekleidet räkelte sie sich auf ihrem Sitz. Ich genoss die neidischen Blicke der überholten Fahrer und streichelte immer wieder mit der rechten Hand ihren Arm und ihr Gesicht. Anna las in ihrem Reiseführer und freute sich innerlich aufs Meer. Unser Ziel waren die Felsbuchten von Cassis "Calanques" genannt. Dort gab es viele einsame Strände vor einer unglaublichen Kulisse. Als wir ans Meer kamen, bogen wir von der Autobahn ab und fuhren auf einer schönen Küstenstrasse zu den Calanques. Gegen Mittag erreichten wir eine sehr schöne Bucht. Die schönen weissen Felsklippen und das türkisblaue Meer machten die Ferien zu dem was sie sein sollten.
Wir parkierten unser Auto und stellten unser Zelt da auf, wo es schon ein paar andere hatte. Einer kleinen Erhöhung hinter der Calanque.
Als wir zum Strand kamen, krallte sich Annas Hand plötzlich in meinen Rücken. Gleichzeitig erkannte ich, was sie erschrecken lies... am kleinen Strand waren viele jungen Pärchen, nackt wie Gott sie schuf. Anscheinend hatten wir ausgerechnet den FKK Strand der Calanques erwischt. Wir schauten uns etwas verunsichert an, doch dann gingen wir weiter auf den Strand zu. Wir suchten uns ein Plätzchen, neben der Klippe und küssten uns. Da merkte Anna, dass ich einen Steifen hatte und sah mich fragend an.
Ich setzte mich aufs Badetuch und Anna begann sich stehend auszuziehen. Ich wurde dabei so geil, dass ich wie versteinert sitzen blieb. Ich hatte das Gefühl, alle würden ihre Blicke auf meine Freundin werfen. Es geschah aber weniger als ich befürchtet hatte. Anna war mittlerweile ganz nackt und stand so nahe an meinem Gesicht, dass ich ihre leicht geschwollen Schamlippen erkennen konnte. An ihren Beinen rannen kleine Lustbäche herunter. Langsam begann ich mich auszuziehen und als es dann zum final act kam, zögerte ich. " Anna, ich habe eine Erektion! Die kann man doch nicht einfach zeigen! Ach wie habt ihr Frauen es doch einfacher!!", sagte ich etwas ängstlich zu ihr. "Komm Alex, da gibt es eine Abhilfe!" Anna setzte sich neben mich aufs Badetuch und zog mir meine Boxershorts aus. Sofort winkelte ich meine Beine an, um meinen Penis etwas zu verbergen. Anna drückte meine Hände sanft weg und ich fiel auf den Rücken. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen und kraulte gleichzeitig meine Hoden. Ich vergass all die Menschen um mich herum und gab mich ihr völlig hin! Ich war so geil und wollte nur noch kommen. Mein Orgasmus liess nicht lange auf sich warten. Ich spritze über ihre Hände auf meinen Bauch und aufs Badetuch... Völlig geschaffen setzte ich mich langsam auf. Niemand schien unser Treiben wirklich gemerkt zu haben. Zu sehr waren sie alle mit sich oder ihren Liebsten beschäftigt.
"So, nun aber ab ins Wasser!" rief mich Anna aus meinen Gedanken und lief hüpfend zum Meer. Ihre Brüste tanzten und ich fühlte mich einmal mehr unendlich glücklich, sie meine Freundin nennen zu dürfen!
Das Meer war angenehm warm und das neue Gefühl, sich völlig nackt vor fremden Menschen zu bewegen machte mich wieder geil.
Wir schwammen zuerst Richtung offenes Meer. Das unbeschreibliche Gefühl, des kühler werdenden Nasses, welches sich um unsere Genitalien schlängelte machte uns an. Wir erreichten das offene Meer und verliessen die Calanque. Es bot sich uns ein überwältigendes Bild. Eine schier endlose Küste, und überall sah man Calanques! Wir entdeckten ein sonniges kleines Felsenplateau und bestiegen es. Dadurch gewährte mir Anna einen tiefen Einblick in ihre Scheide. Sie kletterte vor mir hoch und ich hatte alle Mühe mich auf den Fels zu konzentrieren. Als wir endlich den Felsenvorsprung erreicht hatten, legten wir uns auf den glatten Stein in die Sonne. Ich streichelte ihre Brüste und ihre Lippen. Dabei leckte sie meine Finger stöhnte leicht. Gleichzeitig spürte ich ihre Finger an meinem erigierten Glied. Mit langsamen Wichsbewegungen steigerte sie meine Lust, während ich die ihre mit kleinen Kreisbewegungen an den Brüsten ebenfalls erhöhte. Ich liess meine Hand zu ihrer Scheide gleiten und begann sie mit zwei Fingern zu bearbeiten. Ich spürte den Liebessaft und gleichzeitig die brennende Sonne, welche unsere Körper nahtlos bräunte.
Langsam drehte ich mich auf Anna und mein Penis suchte ihren Eingang, den sie mir willig entgegenstreckte. Unter intensiven Küssen und Zärtlichkeiten drang ich zuerst sanft, dann immer härter in sie ein. Ich spürte die warme und engen Wände ihre Vagina um mein Glied. Mit harten Stössen begannen wir immer wilder miteinander zu schlafen. Anna schrie ihre Lust laut aus sich heraus und ich hörte, wie ihre Lustschreie an den Klippen wiederhallten. Wir wechselten die Stellung und Anna setzte sich nun auf meinen Lustpfeiler. Langsam senkte sie sich auf ihn nieder und begann wild auf mir zu reiten. In der Ferne sah ich ein Touristenschiff vorbei tuckern, der Gedanke an die vielen Augenpaare machte uns aber nur noch geiler. Ich knetet ihre kleinen Brüste und Anna intensivierte ihre Bewegungen. Ich merkte wie sich ihre Vagina um meinen Schwanz presste und ihn richtig molk. Ich spürte auch bei mir wieder den Saft aufsteigen und wir kamen gemeinsam zu Höhepunkt... etwas, das uns bis anhin nur selten gelungen war. Völlig erschöpft legten wir uns nebeneinander und streichelten uns sanft.
Als wir dann aufstanden, sah ich, wie mein Sperma an Annas Beinen herunterrann. Ich kniete mich vor sie hin und leckte ihre Spalte sauber und bearbeitet gleichzeitig ihren Po, bis sie ein weiteres Mal einen Orgasmus bekam. Schweissgebadet sprangen wir ins kühle Meer. Uns immer wieder berührend, schwammen wir zurück zu Strand und gingen Hand in Hand zu unserem Zelt.
Auf dem Weg dorthin, sahen wir etliche Pärchen, welche mit dem gleichen beschäftigt waren, wie wir.
"Das ist der absolute Traumferienort!" flüsterte mir Anna ins Ohr, "lass uns hier bleiben und jeden Tag Spass haben!"
Wir kochten uns ein feines Nachtessen und lernten dabei unsere Zeltnachbarn kennen, ein junges Paar aus Zürich. Wir assen gemeinsam nackt und unterhielten uns über diesen wundervollen Ort.
Sommererlebnis in Südfrankreich II (Fortsetzung)
Anna und ich hatten uns also sehr gemütlich an diesem tollen Ort eingerichtet. Die Felsenbucht in der Nähe von Cassis war super toll. Am Morgen war das Meer immer sehr ruhig und die ersten Sonnenstrahlen, welche das türkisfarbene Wasser durchleuchteten wärmten schon ganz prächtig.
In unserer Calanque hatte es etwa ca. 20 Zelte. Alle waren sie etwas versteckt hinter kleinen Büschen.
Die Badenden bewegten sich ohne Scham ganz nackt am Strand und ich hatte mich inzwischen daran gewöhnt, obwohl mir trotzdem oft wieder mal mein Blut in den Schwanz stieg - Anna hatte dafür immer eine Abhilfe...
An diesem Morgen, ich kam eben mit dem Auto aus Cassis zurück, wo ich uns frisches Brot und Croissants gekauft hatte, konnte ich Anna nirgends finden. Wir hatten uns am Abend zuvor heftig geliebt und mir wurde wieder ganz kribbelig als ich daran dachte. Ich schaute überall nach Anna, fragte unsere Nachbarn, doch niemand hatte sie gesehen. Ich verstaute also alle Esswaren im Zelt und schloss das Auto ab. Anschliessend zog ich mich ganz nackt aus und ging zum Strand. Doch auch hier war sie nicht zu sehen. Ich rief nach ihr - keine Antwort. Also beschloss ich erst einmal etwas schwimmen zu gehen. Das mehr war angenehm warm. Ich genoss dieses Gefühl der totalen Freiheit. Nackt zu baden erregte mich immer noch sehr. Dieses Gefühl, des die Temperatur immer wieder abwechselnden Meeres, welches sich an meinem Körper entlang schlängelte fühlte sich einfach toll an.
Ich bin bis zu unserem Felsvorsprung geschwommen, denn ich hatte so das Gefühl, Anna dort zu finden... und ich hatte Glück! Ganz leise kletterte ich bis zur ihr empor und hielt dann aber inne. Anna lag auf dem Rücken auf dem jetzt schon warmen Felsenplateau. Sie hatte die Augen geschlossen und räkelte ihren gebräunten, sportlichen Körper in der Sonne. Mit der linken Hand streichelte sie sich ganz sanft über ihre Brüste und mit der rechten fuhr sie sich sinnlich über die Scheide. Ich sah wie sich Lustperlen bildeten und wie kleine Diamanten glitzerten. Mit dem Zeigfinger begann sie nun die Innenseite ihres Intimbereiches zu erkunden. Sie schob sich ihr Becken entgegen und begann immer heftiger zu Atmen. Plötzlich waren Mittel- und Zeigfinger verschwunden, sie begann sich regelrecht zu vögeln. Langsam schien sich ein erster Orgasmus anzubahnen, welcher auch bei mir seine Wirkung nicht verfehlte; mein kleiner Freund wurde immer erwachsener und schien sich in den Fels zu bohren, doch ich wollte noch nicht eingreifen und Anna bei ihrem geilen Tun beobachten. Sie drehte sich langsam auf den Bauch und spreizte ihre Beine. Ihre schöne, rosa Scheide war total nass. Kleine Lustbäche ergossen sich auf den Fels. Ihre Finger suchten ihren Anus bearbeiteten fein die schöne Rosette. Jetzt konnte ich nicht mehr länger nur zuschauen, ich wollte selbst handeln. Langsam hievte ich mich auf die Felsenplatte und beugte mich zwischen die Beine meiner Geliebten. Sofort stiess ich meine Zunge in ihre Scheide. Anna schrie etwas auf und stöhnte dann aber gleich genüsslich. "Alex! Wo warst du nur so lange?" "Nun, ich habe eben ein kleines Naturschauspiel beobachtet!" Erwiderte ich sanft. Ich schmeckte Annas schöner und aufgeilender Geruch und tauchte mein Gesicht wieder auf ihre Scheide. Sie drückte meinen Kopf mit beiden Händen fest an sich. Ich hätte stunden lang so bleiben können, es war einfach wunderschön! Langsam spürte ich, wie sich ihre Muskulatur zu verkrampfen begann und ein weiterer Höhepunkt im Anmarsch war. Mit einem lauten Schrei gab sich Anna ihren Gefühlen hin. Ich erhob mich und legte mich neben sie. Wir küssten uns innig und sehr lange. Anna streichelte sanft meinen Rücken und wir tauschten eine Weile zärtliche Worte aus. Dann meinte sie, sie hätte nun aber wirklich Hunger. Mit einem eleganten Kopf-Sprung tauchte sie ins blaue Meer ein. Ich folgte ihr und wir umarmten uns im seichteren Wasser. Mein Penis streckte sich ihr entgegen und stiess an ihre Scheide. Wir küssten uns und drückten uns fest aneinander. Langsam drang ich in sie ein. Es war ein tolles Gefühl. Mit meinem Schwanz schien auch kühles Wasser einzufliessen. Wir trieben es immer wilder, wobei wir beide auch etwas Salzwasser schluckten. Es war ein derart schönes Gefühl, wie wir gemeinsam im Meer kamen! Wir standen noch lange beisammen, immer noch innig verbunden. Dann lösten wir uns. Wir schwammen zurück und genossen erst mal ein tolles Frühstück.
Beim Zelt angekommen sahen wir, wie sich Andrea und Martin, das junge Pärchen aus Zürich eng umschlungen im Sand tummelten. Martin konnte seine Riesenlatte kaum verbergen, als wir uns gegenseitig zuwinkten, doch was störte uns das? Wir waren ja auch ständig mit diesem Spiel beschäftigt.
Anna brachte alle Esswaren hinaus und wir setzten uns vors Zelt. Sie setzte sich direkt vor mich und lehnte sich an mir an. Ich streichelte sanft ihre Brüste, während sie einen Croissant verzehrte. Sie drehte mir ihr Gesicht zu und ich staunte wieder einmal mehr ab ihrer Schönheit. Ihre schönen Augen strahlten mich an. Wir küssten uns...
Nach dem Frühstück wollten wir einen kleinen Ausflug machen. Andrea und Martin wollten mitkommen und wir sagten nicht nein. Unser Ziel war St. Tropez, die Stadt der Reichen und Schönen. Wir setzten uns zu viert in unseren Sc?c, ein Minivan, und machten uns auf den Weg. Anna war nur leicht bekleidet. Sie hatte sich einen schönen blauen Einteiler angezogen, darunter nichts. Andrea und Martin waren ebenfalls leicht bekleidet und sie schienen den Platz auf den Rücksitzen sehr schnell zu schätzen wissen. Sie lagen sich in den Armen und küssten sich wild. Martins Hände verschwanden unter Andreas T-Shirt. Anna hatte zwar keinen Rückspiegel, um alles zu beobachten, doch sie merkte es sehr wohl. Ich konnte mir denken, wie sehr es sie jetzt ärgerte, dass ich hinter dem Lenkrad sass. Nach zwei Stunden kamen wir in St. Tropez an. Nach einem kleinen Rundgang durch die Stadt, begaben wir uns an den Strand. Leider war es kein FKK. Doch dies störte uns nur sehr wenig. Wir stürzten uns ins Wasser und tollten zu viert umher. Anna und ich fanden uns sehr schnell wieder und das Spiel begann von neuem. Die Liebe unter Wasser hatte es uns wirklich sehr angetan. Martin und Andrea machten es uns nach und hatten ebenfalls viel Spass miteinander. Ich denke sie hätte es auch gerne zu viert versucht, doch Anna und ich waren uns zu nahe, um so etwas zu unternehmen.
Langsam befreite ich Annas schöne Brüste vom Bikini und begann in aller Öffentlichkeit daran zu lecken und zu saugen. Ich sah wie sie es genoss und machte weiter. Plötzlich spürte ich ihre Hand in meinem Schritt. Sie befreite meinen Schwanz und zog die Vorhaut weit zurück. Dies durchfuhr mich wie ein Blitz. Es waren plötzlich so viele schöne Gefühle vorhanden, eine regelrechte Explosion! Ich konnte nicht mehr länger warten. Ich riss Annas Höschen runter und drang von hinten schnell in sie ein. Sie stöhnte auf und schob mir gleichseitig ihr Becken entgegen. Wir hielten einen Moment inne, als eine ältere Dame vorbei schwamm, sie tat als hätte sie nichts gesehen, insgeheim hatte sie es aber sicher geschnallt, was hier gespielt wurde...
Während unserem Akt hatte sich Martin und Andrea an den Strand zurückgezogen, das freute mich. Wir konnten ungestört weiter machen.
Anna drehte sich und ich rutsche aus hier heraus. Sie tauchte unter und ich spürte, wie sie sich an meinen Penis heranmachte. Plötzlich spürte ich ihre Finger an meinem Po. Ihre andere Hand kraulte meine Hoden... ich stöhnte und fummelte an ihren Brüsten herum. Sie tauchte wieder auf und küsste mich. So spielten wir noch lange an uns herum, bis wir uns dann wieder anzogen und an den Strand legten. Eng umschlungen, bräunten wir uns an der Sonne. Mit langen Küssen und schönen Worten zeigten wir uns unsere Liebe.
Als wir am Abend wieder bei unserem Zelt angelangt waren, konnten wir nicht mehr länger von einander abhalten. Ich hatte den ganzen Weg Mühe gehabt, mich auf die Strasse zu konzentrieren. Anna hatte irgendwann mal begonnen, sich selbst zu befriedigen, während hinten im Wagen, Martin und Andrea einander liebten. Mir war dies alles etwas unwohl, denn ich hatte, und Anna auch, es gerne etwas romantisch.
Im Zelt hatten wir dann endlich die Möglichkeit, uns unseren Lüsten hinzugeben. Anna lag nackt in meinen Armen. Wir sprachen über den Tag und auch über das andere Paar. Zum Glück hatte Anna ähnlich empfunden.
Langsam drehte sie sich ab und senkte ihren Kopf zu meinem Penis. Zärtlich berührte sie ihn und er streckte sich ihr schnell entgegen. Langsam nahm sie ihn in ihren schönen, warmen Mund. Ich füllte sie ganz aus, doch sie schob ihn sich immer noch weiter in den Mund. Ich legte mich auf den Rücken und genoss die Fellatio mit geschlossenen Augen. Mit der einen Hand fuhr ich sanft über Annas samtweiche, von Flaum bedeckte Scheide. Sie ist ganz feucht.
Ich spüre, wie sich Annas Behandlung intensiviert und meine Säfte langsam aufsteigen. Ich kann es ihr nicht mehr sagen, doch sie scheint es nicht zu stören. Ich ergiesse mich in ihren Mund und sie schluckt gierig den Saft hinunter. Ein Teil fliesst aber auch an ihren Mundwinkeln herunter. Das macht mich gleich wieder an. Ich küsse Anna auf den Mund und drücke sanft ihre Brust. Ihr Körper zittert vor Lust, sie ist sehr heiss und bereit für alles. Ich merke, wie sich mein kleiner Freund wieder aufrichtet und gegen ihren Bauch bohrt.
"Alex, ich möchte dich ganz tief in mir spüren! Bitte schnell!" flüstert sie mir ins Ohr. "Anna, ich liebe dich so sehr! Du bist mein Paradies auf Erden! Ich kann nichts mehr anderes tun, als dich zu befriedigen und zu lieben, Anna, du bist alles für mich!!" Ich bin wirklich verliebt wie noch nie. Wir umarmen uns, dann löst sich Anna und dreht mir den Rücken zu. Sie streckt mir auch allen vieren stehend den wohlgeformten Po entgegen. Ihre taufende Scheide fordert mich zudem heraus. Wie ein Pfeil bohrt sich mein Schwanz in ihre Weiblichkeit. "Oh, Alex, jaaaa! Komm, Alex, Alex, Aaaaaalexxx! Ahhh!" So in etwa der Text, den man ausserhalb des Zeltes hören konnte. Mit immer schneller werdenden Fickbewegungen lieben wir uns sehr intensiv. Mit einem prächtigen Orgasmus ergiesse ich mich in Anna, welche sich unter mir windet. Sie stöhnt ebenfalls ihren Orgasmus lauthals aus! Erschöpft fallen wir nebeneinander auf den Schlafsack. Zufrieden schlafen wir ein.
Am nächsten Morgen wecke ich Anna mit einem langen Zungenkuss, während sich meine Hand sanft kreisend über ihren schönen Brüsten bewegt.
Sie erwacht und schenkt mir ein bezauberndes Lächeln! Anna, ich liebe dich!!!
Wir frühstücken und gehen anschliessend zu unserem Felsenvorsprung. Wir bräunen uns in der Sonne und beobachten ein Pärchen, welches sich im Wasser liebt. Dies ist wirklich ein Traumort.
Wir verbrachten noch eine schöne Woche. Jeden Tag liebe, X-mal am Tag. Es war einfach zu herrlich um wahr zu sein! Die letzten vier Tage wollten wir aber noch etwas weiter fahren. Wir fanden dann in der Nähe von Cannes ein schönes Hotel, in dem wir uns zwei Tage lang aufhielten. Tagsüber waren wir am Strand. Der vielen Menschen wegen, befriedigten wir uns versteckt unter dem Badetuch oder im Meer, vor den Augen der vielen kleinen Fische.
In dir Anna, habe ich wirklich die perfekte und schönste Frau gefunden!
Weitere gemeinsame Erlebnisse, dann einmal aus der Sicht Annas, werden folgen!
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