Isabelle meine Frau und ich Mike sind ein glückliches Paar. Wir lieben uns sehr und führen ein harmonisches Sexualleben.
Leider hat sich aber die Situation ergeben, daß ich durch unglückliche Umstände meinen Arbeitsplatz verloren habe. Meine Frau verdient zwar ein kleines Zubrot in dem Sie für eine Bäckerei in der Nachbarschaft, die Backwaren ausliefert, aber das reicht nur sehr knapp zum Leben.
Jeden Samstag lesen wir nun die örtliche Tageszeitung um vielleicht eine neue Anstellung für mich zu finden.
Seit Wochen ist aber keine freie Stelle ausgeschrieben. Dabei hätten wir jetzt Geld dringen notwendig.
Jetzt da es wirklich eng wird, ist meine Frau auf eine Annonce gestoßen die ich für eine Zumutung halte.
Es heißt darin:
Junge Frau als Darstellerin für erotische Filme gesucht.
Wir bieten eine sehr gute Gage für einige Stunden Arbeit.
Isabelle entgegnete mir aber, daß es hier ja nicht um Pornofilme sondern wahrscheinlich nur um Softsexfilme handele und wir das Geld dringend gebrauchen könnten.
Nach dem Wochenende rief sie gleich bei der angegebenen Nummer an und vereinbarte einen Termin mit der Agentur um sich vorzustellen.
Mir war nicht wohl bei dem Gedanken meine Frau mit anderen Männern in einem Sexfilm zu sehen und vor allem auch nicht dabei sie alleine dorthin gehen zu lassen.
Also drängte ich sie solange bis ich sie zum Vorstellungsgespräch begleiten durfte.
Schon am nächsten Morgen sollte es soweit sein.
Wir fuhren gemeinsam in die Stadt um dann gegen 10 Uhr in der Agentur zu sein. Als wir das Haus betraten beschlich mich schon wieder das seltsame Gefühl, daß meine Frau von fremden Männern angefaßt und angeschaut werden würde.
Isabelle versucht mich etwas zu beruhigen und versprach mir nichts zu tun ohne vorher mit mir gesprochen zu haben.
Die Dame, die uns am Empfang begrüßte, wunderte sich zwar über mich als Begleiter, führte uns aber freundlich weiter in einen kleinen Salon, in dem wir uns noch etwas gedulden sollten.
Ungefähr eine viertel Stunde später holte uns die gleiche Frau wieder ab und bat mich in einem anderen Zimmer auf meine Frau zu warten.
Isabelle ging eine Tür weiter und wurde dort vom Leiter der Agentur begrüßt.
Ich saß alleine in einem abgedunkelten Raum und war mir zuerst nicht klar darüber, daß die große Glasscheibe vor mir, nur von meiner Seite aus durchsichtig war.
Ich sah in ein großes Zimmer in dem ein gepflegter Herr mittleren Alters vor einem Schreibtisch saß. Als ich gerade auf einem Sessel Platz nahm, betrat Isabelle den Raum auf der anderen Seite der Glasscheibe und stellte sich dem Mann vor.
Freundlich begann er eine Konversation mit Ihr und kam nach und nach auf den eigentlichen Grund für Isabells Besuch zu sprechen.
Er erzählte kurz und schmerzlos um was es sich in den Filmen die er dreht handelte und die über die Verdienstmöglichkeiten.
Ich war über beides fassungslos und war mir nicht sicher wie meine Frau reagieren würde. Zum einen waren es waschechte Pornofilme zum anderen soviel Geld wie ich früher in einem halben Jahr nicht verdient habe.
Isabell aber hörte den Ausführungen des Mannes zu und schien sich wirklich für diesen Job zu interessieren. Mir lief es kalt den Rücken herunter als er ihr sagte nun auch die Tauglichkeit von ihr etwas näher betrachten zu müssen.
Er forderte Sie auf die Bluse und Hose abzulegen um ihre Figur anschauen zu können. Isabell folgte ohne Umwege den Forderungen und entledigte sich Ihrer Kleider.
Nur in einem kleinen weißen Slip und einem Hemdchen stand sie nun vor diesem Fremden Mann, der mit einer ganz gelassenen Art meine Frau musterte.
Er ließ sie sich in alle Richtungen drehen und schaute sich mit kritischem Blick an. Aber das war noch lange nicht alles was er machte. Der Mann setzte sich wieder auf seinen Bürostuhl und bat Isabell sich vor ihn zu stellen.
Dann griff er mit beiden an ihre kleinen Brüste und knetete sie ein wenig, um ihre Festigkeit zu testen. Er zog ihr das Hemdchen hoch und streichelte die kleinen Nippel bis sie fest herausragten.
Ich wäre am liebsten in das Zimmer nebenan gegangen um meine Frau daraus zu holen, aber irgendein seltsames Gefühl hielt mich zurück. Aber was mich am meisten beschäftigte war, daß mein Schwanz schon ganz hart war und das obwohl ich ihn in keinster Weise berührte.
Der Mann saß immer noch vor Isabell und massierte ihre kleinen Titten, in den Augen von ihr erschien ein kleines Glitzern, ganz so als ob sie es genoß. Dann stand er auf und beugte sich mit seinem Mund über die Brüste meiner Frau und begann daran zu saugen, mit geschlossenen Augen begann sie leicht zu stöhnen.
Dann setzte er sich wieder hin und Isabell mußte ihm ihren runden Po zeigen, der noch in den kleinen weißen Slip eingehüllt war. Er zog ihr das Höschen bis zu den Knien herunter und hatte nun die nackte Pracht, die ich so sehr liebte vor seinen Augen. Mit einem festen Griff strich er über die Backen und zog sie leicht auseinander. Das Stöhnen von Isabell war jetzt nicht mehr zu überhören. Als er dann noch mit seiner Zunge das kleine Loch bearbeitete war es ganz vorbei. Nun stand er auf und zog Isabell den Slip ganz herunter um Sie dann auf den Schreibtisch vor sich zu setzen. Mit gespreizten Beinen saß sie vor ihm und er wieder in seinem Sessel.
Er begann mit geschickten Fingern das kleine Vötzchen meiner Frau zu erkunden, was sie fast zu Orgasmus gebracht hätte.
Doch kurz davor hörte er auf und zog seine Hose herunter. Sein Schwanz war noch nicht ganz hart, was ich überhaupt nicht verstehen konnte. Aber anscheinend hatte er diese Vorstellungsgespräche schon öfter auf diese Art gemacht und es war schon zur Gewohnheit für ihn geworden.
Er befahl Isabell seinen Schwanz in den Mund zu holen und ihn zu verwöhnen.
Ich war darüber sehr erschrocken, weil sie das bei mir nur machte, wenn sie richtig geil war. Und jetzt sollte sie einem Fremden den Schwanz lecken.
Aber ohne Umschweife kniete sie sich vor ihn nieder und nahm ihn in den Mund. Genüßlich fuhr sie mit der Zunge seinen Ständer entlang der nun zu einer beachtlichen Größe angewachsen war, hinter der sich meiner nur verstecken konnte.
Bei dem Anblick meiner Frau, die jetzt einen Schwanz lutschte, und das bei einem fremden Mann ist mir ein Schauer den Rücken runter gelaufen. Aber ein Schauer voll Lust. Ich konnte es nicht fassen, was war mit mir los?
Normalerweise sollte ich jetzt rüber gehen und beiden eine runter hauen um dann mit meiner Frau sofort diesen Laden zu verlassen. Aber was tat ich, ich schaute weiter dem Treiben im Nachbarraum zu. Und das schlimmste war, es geilte mich auf, zu sehen was der Mann mit meiner Frau machte.
Sein Schwanz schien jetzt ganz hart zu sein, er zog meine Frau hoch und stellte sie mit dem Rücken vor sich hin,
sie beugte sich nun über den Tisch und streckte ihm von hinten ihre Votze entgegen. Mit einem Stoß hatte er seinen Schwanz in ihre Votze gebohrt, was bewies, daß sie schon sehr feucht sein mußte den sie war ja sehr eng gebaut. Er stieß sie von hinten immer fester in ihre kleine Lustspalte ohne auch nur ein wenig seinen Gesichtsausdruck zu verändern. Für ihn schien es das normalste der Welt zu sein. Isabell aber stöhnte jetzt hemmungslos laut und genoß es diesen Schwanz in ihrer Votze zu haben.
Ich wußte, wenn sie erstmal so geil war, würde sie alles machen. Und das ließ auch nicht lange auf sich warten,
denn scheinbar kurz vor ihrem Orgasmus hörte er auf sie zu stoßen, aber er setzte seinen Ständer nun an ihr Hintertürchen an, was sie auch erschrecken ließ. Isabell aber war geil und wollte nichts anderes als gefickt werden, das konnte ich ihr ansehen. Egal wie, sie wollte nur einen Schwanz in sich spüren. Und den spürte Sie jetzt auch als er mit einem Ruck ihr seinen Prügel in den Arsch drückte. Sie schrie auf und stöhnte noch lauter als bisher, der Mann aber ließ nicht ab, sondern fickte sie mit einer Gelassenheit weiter in den Arsch. Aber wieder kurz vor Ihrem Orgasmus lies er von ihr ab und zog sich seine Hose wieder an.
Isabell bat mit flehender Stimme er solle es ihr doch jetzt besorgen, da sie so geil war.
Er beruhigte Sie und versprach ihr, daß sie noch zu ihrem Orgasmus kommen würde.
Im gleichen Moment kamen auch schon zwei gut gebaute junge Männer in das Zimmer die dem Treiben ebenfalls zugeschaut hatten müssen.
Sie nahmen Isabell jedenfalls gleich mit auch die Couch, die in der Ecke stand und setzten sie in die Mitte von sich.
Als einer der beiden begann ohne nur auch ein Wort zu sagen, die Titten meiner Frau zu kneten, entledigte sich der andere sofort seiner Kleider. Sein Schwanz war schon teilweise hart, und hatte auch eine stattliche Größe. Er stellte sich vor Isabell und wies sie an, ihm einen zu blasen damit er richtig steif werden sollte.
Mit einer Eifrigkeit die ich nicht von meiner Frau kannte, begann sie ihm einen zu blasen während der andere nun an den Nippel meiner Frau saugte.
Mit den Händen hatte er schon ihre Votze erreicht und schob ihr gleich zwei Finger rein und raus. Was natürlich bei Isabell nicht ohne Wirkung blieb. Sie stöhnte schon wieder laut.
Nun war auch mein Schwanz kurz vorm explodieren und ich mußte ihn aus der Hose holen um nicht gleich abzuspritzen.
Isabell aber war voll in Ekstase, Sie hatte sich mittlerweile auf einen der beiden gesetzt, um nun auch dem anderen die Hose auszuziehen.
Als sie den Slip den Jungen runter zog, erschrak sie jedoch sofort als sie diesen Riesenschwanz sah. Es war ein richtiges Mordinstrument das ihr da entgegen sprang.
Aber ich wußte sie liebte große Schwänze, nur der hier war von einer Größe wie ich bisher noch keinen gesehen hatte.
Sie begann sofort diesen Schwanz zu lutschen und ritt dabei auf dem anderen Mann. Sie war geil und wollte nur noch ficken, daß sah ich in ihren Augen.
Der Junge mit dem Riesenständer wollte jetzt auch sein Ding versenken und hob sie von dem anderen hoch. Er drehte ihren Arsch in seine Richtung um sie von hinten zu nehmen. Nun war der mit dem kleineren Schwanz in der glücklichen Lage einen geblasen zu bekommen, weil sich Isabell über ihn beugen mußte und dabei seinen Ständer in den Mund nahm.
Der andere setzte nun sein Riesending an, um meine Frau zu ficken. Aber er hatte nicht vor sie in Ihre Votze zu stoßen, sondern er wollte mit seinem Schwanz in ihren Arsch ficken. Ich sah die erschrockenen Augen meiner Frau, aber da war es schon zu spät, er hatte ihn ihr von hinten reingejagt und sie schrie laut auf. Es gab aber kein Nachgeben er fickte Sie weiter fest und tief in ihren Po.
Es tat ihr weh und gut zugleich den sie lutschte und biß immer fester in den Schwanz des anderen, so daß er schon zu explodieren schien. Ich sah Isabell an, daß sie wieder kurz vor einem Wahsinnsorgasmus stand, aber da hörten die beiden schon wieder auf.
Sie ließen Isabell auf der Couch liegen und gingen wortlos aus dem Zimmer. Meine Frau glühte förmlich und begann nun sich selbst zu streicheln, denn sie wollte jetzt endlich zum Ziel kommen.
Im gleichen Moment kam ein junger Mann von ungefähr 18 Jahren in den Raum in dem ich saß und meinen Schwanz streichelte. Ich erschrak und ließ ihn schnell in der Hose verschwinden.
Er bat mich ihm zu folgen und wir gingen in das Zimmer zu Isabell.
Sie bemerkte uns, und hörte auf zu masturbieren. Wir saßen uns zu ihr auf die Couch und ich nahm sie in den Arm.
Sie war ganz heiß und bat mich sie zu ficken. Was ich auch tun wollte, aber der Leiter der Agentur, der gerade das Zimmer betrat, sagte zu ihr daß sie nicht hier war um mit ihrem Mann Sex zu haben.
Sie sollte zuerst den Jungen verwöhnen und dann mit uns beiden ficken. Er saß in der Mitte von uns und war noch voll bekleidet. Es war ein zarter junger Mann, der so gar nicht nach einem Pornodarsteller aussah.
Aber er beugte sich sofort über die kleinen Titten meiner Frau und begann an ihnen zu saugen. Ich wurde schon wieder spitz, Isabell saß einen Meter neben mir und genoß die Liebkosungen eines anderen Mannes und ich konnte nur zusehen.
Er streichelte mit einer Hand ganz zart die Votze meiner Frau und küßte immer noch ihre Brüste. Es dauerte nicht lange und Isabell war wieder ganz geil.
Sie beugte sich zu mir herüber und küßte mich, während einer anderer ihr kleines Vötzchen bearbeitete. Es war eine ganz seltsame Geilheit die auch mich überkommen hatte. Ich merkte wie sie stöhnte, aber es war nicht ich der sie dazu veranlaßte. Nein es war dieser Junge, der mit seinen Streicheleinheiten meine Frau wild machte.
Sie küßte mich immer fester, was ihrer immer stärker werdenden Geilheit zuzuschreiben war.
Langsam rutschte sie von der Couch und zog auch mich mit hinunter. Nun saß nur noch der junge Mann auf der Couch, Isabell und ich saßen auf den Knien vor ihm. Sie war nackt und wir beiden Männer noch angezogen.
Noch während sie mich küßte begann sie den Jungen auszuziehen. Sie zog ihm Hose und Slip bis zu den Knien herunter und begann mit einer Hand an seinem Schwanz zu streicheln. Mich immer noch küssend zog sie auch mir, mit der anderen Hand, die Kleider aus, bis ich nur noch in einem T-Shirt bekleidet neben ihr kniete.
Der Schwanz des anderen Mannes war schon ziemlich steif, weil sie ihn immer noch mit der Hand streichelte.
Es war irgendwie ein geiles Gefühl, mit meiner Frau zu knutschen während Sie einen anderen Mann aufgeilte.
Jetzt zog sie mich langsam mit zu dem Schwanz des Jungen herunter und fing an abwechselnd mich zu küssen und den Schwanz des anderen zu lutschen. Ich war noch keine 10 cm von dem Ständer des Jungen entfernt und sah wie Sie Ihn genüßlich in den Mund nahm und mich dazwischen küßte.
Ich war spitz und hätte sie am liebsten gefickt aber ich beherrschte mich, weil ich sah wie sehr es ihr gefiel mit einem anderen Mann Sex zu haben.
Sie leckte über den Ständer und dann knutschte Sie mich. Sie spielte mir meiner Zunge und strich dann über den Schwanz des Mannes. Bis auf einmal auch meine Zunge den Schwanz berührte. Sie hielt ihn mit einer Hand fest und nahm ihn in den Mund, dann küßte sie mich und hielt mir den Schwanz hin damit ich ihn in den Mund nehmen sollte. Ohne zu überlegen tat ich auch was sie wollte und lutschte an dem Ständer des Jungen. Es schien sie noch mehr aufzugeilen, denn sie begann ihre kleine Votze zu streicheln Während sie noch immer abwechselnd mir und ihr den Schwanz in den Mund steckte. Ich glaube ich war noch nie so geil wie jetzt. Vor allem hätte ich nie gedacht, daß ich einmal einem Kerl einen blasen werde.
Wir wechselten die Stellung, Isabell beugte sich mit ihrem Hintern über das Gesicht des Jungen, so daß er ihre Votze mit seiner Zunge bearbeiten konnte und sie weiterhin an seinem Schwanz lutschen durfte. Ich legte mich seitlich von Isabell hin und spürte wie ihre Hand mich massierte.
Immer noch küßte sie abwechselnd mich und dann den Schwanz des anderen. Zwischendurch leckte auch ich an dem Ständer des Jungen. Durch die Massage ihrer Votze mit der Zunge des Mannes aufgegeilt, wichste sie immer wieder den Ständer, der dadurch immer härter wurde und kurz vor dem Orgasmus zu stehen schien.
Isabell war nun so geil und wollte jetzt gefickt werden, was mir schon eine Vorfreude bereitete, aber wie sie sagte wollte sie nun nicht meinen Schwanz spüren, sondern den des Jungen. Meinen könnte Sie, wie sie sagte, immer spüren, sie wollte jetzt den Jungen in sich haben.
Sie setzte sich auf ihn und begann ihn zu reiten. Ich stand nebenan und sah wie er ihr seinen Schwanz in die Votze drückte und mit der einen Hand ihre Titten knetete. Sie stöhnte laut und ich sah daß es ihr gleich kommen wird. Obwohl ich Isabell nicht berühren durfte stand auch ich kurz davor zu kommen. Und als ich sah wie der Junge ihr seinen Zeigefinger in den Arsch steckte und es ihr sehr zu gefallen schien, mit der Hand in ihren Arsch gefickt zu werden und noch zusätzlich einen Schwanz von einem gutaussehenden Jungen in Ihrer Votze zu haben, war ich bald nicht mehr zu halten. Im gleich Moment als er Ihr den zweiten Finger noch in Arsch steckte und sie noch fester fickte, glaubte ich zu explodieren. Aber es sollte noch geiler kommen. Isabell stand auf und unterbrach den Jungen beim ficken, weil sie glaubte er würde schon kommen bevor sie ihren Orgasmus haben würde.
Sie kniet sie vor ihn und streckt ihm ihren Po entgegen damit er mit seiner Zunge diesen bearbeiten sollte. Ich freute mich und wollte ihr meinen Schwanz in den Mund geben, aber sie sagte nur sie wolle sehen wenn ich komme, nur vom Zusehen wenn Sie gefickt wird. Ich mußte mich vor sie stellen und zuschauen wie der Junge den Arsch meiner Frau leckte. Ich wurde noch geiler als sie zu Ihm sagte, er solle sie nun in den Arsch ficken. Er zog langsam ihre Backen auseinander und setzte seinen Schwanz vorsichtig an das Loch meiner Frau, daß ich noch nie stoßen durfte, mit einem sanften Druck stieß er seinen Ständer in ihre Hinterpforte und begann Isabell in den Arsch zu ficken. Sie stöhnte wie ich sie noch nie gehört hatte und ich merkte, daß ich sie noch nie vermochte, so geil zu machen, wie es der Junge machte. Ich hörte wie sein Becken immer wieder gegen die Backen meiner Frau klatschte und sie jedesmal aufschrie wenn er seinen Schwanz ganz tief in ihren Arsch bohrte. Auf einmal sah ich einen Glanz in den Augen meiner Frau ich merkte sie kam mit einem Schwanz von einem fremden Jungen in ihrem Arsch bekam sie einen Orgasmus, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Und ich war nicht derjenige der ihn ihr verschaffte. Nein es war ein Junge der ihren geilen Arsch fickte und dabei ihre kleinen geilen Titten massierte. Auch er sah aus als ob er nun kommen würde. Er verzerrte sein Gesicht und Isabell schrie auf als sein Schwanz ihren Arsch, scheinbar in der nun größten Form, stieß. Er spritzte in ihren Arsch und ich durfte nur zuschauen wie meine Frau kam. Aber der Anblick war so geil daß auch ich abspritzte, nur durfte ich meine Frau nicht berühren als sie kam.
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