Es war einer dieser Tage, die einem völlig unvorbereitet sein gesamtes
bisheriges Leben durcheinander bringen. Als ich gegen 18.00 Uhr von der
Arbeit nach Hause kam, war Birgit, meine Frau, wie üblich noch nicht
zuhause. Also ging ich erst einmal in die Küche, um uns etwas zu Essen
zu machen. Birgit kam meistens eine halbe Stunde nach mir.
Sie arbeitete als Marketingleiterin in einer großen Brauerei. Immer
wenn ich an sie dachte, überzog ein Lächeln mein Gesicht und ich
stellte mir immer wieder die Frage, wie ich es geschaffte hatte, an
eine so süße Frau zu kommen. Birgit war 28 Jahre alt, 1,65 groß, und
schlank. Sie hatte einen sehr dunklen Teint, dazu wunderschöne lange
schwarze Haare und große dunkelbraune Augen. Obwohl sie nicht die
Größte war, hatte es den Anschein, als ob die Frau nur aus Beinen
bestehen würde. Sie betonte dies aber auch immer noch mit hochhackigen
Pumps und kurzen Röcken. Ihre Brüste waren perfekt, apfelförmig mit
sehr schönen Warzen. Sie war intelligent und sehr erfolgreich in ihrem
Beruf. Sie war perfekt.
Wir hatten uns vor drei Jahren kennen gelernt und nach einem Jahr
geheiratet. Unser Sexleben hatte mich immer zufrieden gestellt, obwohl
ich in diesem Bereich auch nicht besonders anspruchsvoll war. Im letzen
Jahr ist es ein bisschen abgeflacht, aber das liegt wohl daran, dass
wir uns beide sehr stark in unserem Job engagierten. Ich hatte in der
letzten Zeit auch schon die eine oder andere Abweisung von Birgit
erfahren müssen, doch ich dachte, der Grund hierfür läge in ihrer
starken Arbeitsbelastung.
Das Geräusch der sich öffnenden Haustür riss mich aus meinen Gedanken.
"Hallo Schatz, ich bin wieder da" hörte ich ihre fröhliche Stimme aus
dem Hausflur rufen.
"Hallo Liebling, ich bin in der Küche" begrüßte ich sie. Ich hörte ihre
Schritte auf dem Parkett, die sich der Küche näherten. Dann stand sie
vor mir und fiel mir in den Arm. Sie gab mir einen heißen Kuss. Als sie
sich von mir löste, war ihr Gesicht leicht gerötet und sie sah mich an.
Etwas verwundert blickte ich auf sie herunter. Warum war sie so
aufgeregt??
"Ich muss mit Dir reden, lass uns ins Wohnzimmer gehen."
"Ohho, ich hoffe nichts Ernstes" entgegnete ich mit einen einem betont
harmlosen Lächeln, obwohl sich in meinem Bauch ein Kribbeln breit
machte.
"Es kommt drauf an, wie wir uns arrangieren"
Was zum Teufel hatte sie?? Doch sie war schon durch die Küchentür auf
dem Weg ins Wohnzimmer und ich trottete hinterher. Nachdem wir uns
nebeneinander auf die Couch gesetzt hatten, nahm sie meine Hände und
schaute in meine Augen.
"Ich will es kurz machen. Ich liebe Dich über alles, doch ich bin noch
jung und habe ein sehr starkes sexuelle Verlangen, dass Du leider
bisher nicht ausreichend befriedigt hast. Ich habe es am Anfang
wirklich versucht, aber seit ungefähr einem Jahr schlafe ich regelmäßig
mit anderen Männern. Nun bin ich die Geheimnistuerei satt. Ich möchte,
dass Du Bescheid weißt und eine eigenständige Entscheidung treffen
kannst. Ich will Dich nicht länger betrügen müssen. Deshalb dieses
Gespräch. Ich habe um 21.00 Uhr ein Treffen mit einem Mitarbeiter aus
meiner Firma und ich will, dass Du dabei bist und uns zusiehst. Nicht
das Du es falsch verstehst, ich habe nicht die Absicht, mich von Dir zu
trennen. Ich denke, dies ist die beste Möglichkeit, um unser
zukünftiges Zusammenleben für uns beide angenehm zu gestalten und
vielleicht ein bisschen Pep in unsere Beziehung zu bringen"
Ich war wie betäubt. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Was
hatte sie mir da eben so lapidar mitgeteilt?? Sie betrügt mich seit ca.
einem Jahr mit anderen MÄNNERN??? Ich konnte sie sexuell nicht
befriedigen?? Ich meine ich stehe mit meinen 45 Jahren noch gut da und
konnte mich bisher auch noch nie über meine "Standfestigkeit"
beschweren. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Nach ein paar
Minuten es Überlegens, entschied ich mich dazu, keine Szene zu machen.
Was hatte ich auch für eine Wahl? Entweder ich machte mit oder war
Birgit los.
"Ich finde es gut, dass Du so offen bist" entgegnete ich
ihr. "Allerdings wirst Du verstehen, dass mich Dein Geständnis sehr
trifft. Ich glaube nicht, dass ich einfach so zusehen kann, wie Du mit
einem anderen Mann schläfst. Und ich verstehe auch nicht so ganz, warum
Du der Meinung bist, ich würde Dich nicht befriedigen"
"Ich finde unser Sexleben einfach zu langweilig. Du bist ein sehr
einfühlsamer Liebhaber, doch unsere sexuellen Aktivitäten beschränken
sich immer auch die Standardnummer und wir machen nie etwas Neues. Das
ist auch der Grund, warum ich möchte, dass Du Andre und mir zusiehst.
Andre nimmt sich was er möchte und das gefällt mir."
Wir diskutierten noch halbe Stunde weiter und Birgit überredete mich
mehr und mehr. Im Verlauf dieses Gespräches erklärte sie mir, dass sie
die Männer mit denen sie geschlafen hatte, alle nicht liebte. Ihren
Schilderungen entnahm ich, dass es die Rücksichtslosigkeit der
betreffenden Männer war, die sie so geil machte. Alle Männer stimmten
in dem Punkt überein, dass sie in sexuelle Hinsicht mit Birgit machten,
was sie wollten. Je mehr sie mir erzählte, desto größer wurde meine
Neugier, wie weit Birgit gehen würde. Auch ich hatte schon oft davon
geträumt, einfach mit ihr zu machen, was ich wollte, doch ich hatte es
nie versucht. Ich war immer in dem Glauben, dass emanzipierte Frauen
solche Sexpraktiken nie mitmachen würden, geschweige denn Spaß daran
hätten. Vielleicht hatte Birgit recht und dieses Erlebnis würde neuen
Pep in unser Sexleben bringen. Schließlich stimmte ich Ihrem Vorschlag
zu.
"Ich freue mich, dass Du Dich so entschieden hast. Aber irgendwie
wusste ich es. Ich finde eigentlich auch nichts schlimmes daran, wenn
wir unseren Sex mal ein bisschen aufpolieren. Ich liebe Dich." strahlte
mich Birgit an, nachdem ich zugestimmt hatte. "Aber jetzt vielleicht
zum Ablauf. Wir werden uns in zwei Stunden mit Andre am Bahnhof
treffen. Er hat mir gesagt, ich muss vorher meine Muschi rasieren. Er
will mich blank, wie eine Zwölfjährige. Und er hat gesagt, Du sollst
mir die Scham rasieren.
Innerlich lächelte ich. Der Typ hatte anscheinend meinen Geschmack.
Auch ich hatte mir schon oft vorgestellt, wie Birgit wohl ohne die
Wolle um ihr kostbarstes Stück aussehen würde. Ich stand wortlos auf
und ging in unser Badezimmer, um die erforderlichen Utensilien zu
holen.
Als ich mit den Sachen zurückkam lächelte mich Birgit an. "Ich bin so
froh, dass Du nicht sauer bist"
"Zieh Dich aus und spreiz Deine Beine, damit ich Dich rasieren kann."
Während Birgit sich aus Ihren Klamotten schälte, legte ich das große
Badehandtuch auf die Couch und ließ warmes Wasser in den Eimer laufen.
Als ich zurückkam, saß Birgit bereits auf der Couch und präsentierte
mir ihre intimste Stelle. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und
begann mit der Schere ihre krausen Haare kurz zu schneiden. Dabei
beobachtete ich ihren perfekten Körper. Ihre Nippel stellten sich auf,
als ich begann ihre Scham zu schneiden und auf die Feuchtigkeit ihrer
Schamlippen deuteten darauf hin, dass sie mein Tun ziemlich heiß
machte. "Sie ist so schön, ich weiß nicht, ob ich es ertragen kann,
wenn sie mit einem anderen Mann schläft." dachte ich als ich zum
Rasierschaum griff und mir etwas auf meine Handfläche sprühte. Nachdem
ich den Schaum auf ihrem Venushügel und den Schamlippen verteilt hatte,
begann ich die kurzen Haare mit den scharfen Klingen des Rasierers
abzuschneiden. Bei der ersten Berührung mit der Klinge stöhnte Birgit
geil auf. Vorsichtig rasierte ich Zentimeter um Zentimeter ihrer Scham.
Als ich an ihren Schamlippen angelangt war, glitt mein Finger wie
zufällig in ihre Spalte und berührte ihren Kitzler. Was ich dort
vorfand, ließ meinen kleinen Freund anschwellen. Meine Frau war total
nass. Sie zog bei der Berührung scharf die Luft ein, fasste aber sofort
meine Hand und hielt sie fest.
"Nicht Schatz. Andre hat gesagt, wir sollen vorher keinen Sex haben. Er
will mich schön geil."
Also fügte ich mich in mein Schicksal und zog Birgit an ihren Hüften
ein bisschen nach vorne, um ihr Poloch ebenfalls zu rasieren. Nachdem
ich den restlichen Schaum mit einem Handtuch abgewischt hatte,
leuchtete mich ihre blanke Pussy an. Ein irrer Anblick. Jetzt kamen
ihre schönen Schamlippen erst richtig zur Geltung. Die Äußeren waren
schön fest und die Inneren schauten ein bisschen heraus. Ihre Spalte
war leicht geöffnet, da sie ihre Beine so weit auseinander gespreizt
hatte. Der Anblick ließ meine Hose immer enger werden. Am liebsten
hätte ich mir sie heruntergerissen und mein bestes Stück in den Tiefen
ihrer Lustgrotte versenkt. Aber das ging anscheinend nicht , da Andre
sie schön geil haben wollte!! Auf was ließ ich mich hier nur ein?? Ich
holte Birgit einen Spiegel, damit sie sich mein Werk genau anschauen
konnte. Sie grinste mich zufrieden an.
"Das wird Andre gefallen. Er liebt blanke Muschis. Ich werde mich jetzt
fertig machen. Wir haben nur noch eine Stunde"
Birgit verschwand im Badezimmer und ließ mich mit meinen Gedanken
alleine zurück. Während ich das Wasser der Dusche laufen hörte, stellte
ich mir immer wieder vor, was mich heute Abend erwarten würde. Ob ich
es ertragen könnte, wenn eine anderer Mann seinen Schwanz in meine
geliebte Frau versenken würde. Komischerweise hatte ich während der
ganzen Zeit, in der ich diesen Gedanken nachhing einen Steifen. Dann
stand Birgit plötzlich im wieder im Wohnzimmer. Ich schaute irritiert
hoch. Sie trug einen schwarzen Lack Mini-Rock, der kurz unterhalb ihres
Schrittes endete. Dazu trug sie Netzstrümpfe. Über dem Rock hatte sie
eine ebenfalls schwarze, fast durchsichtige Bluse an, die mit
Druckknöpfen versehen war. Da sie keinen BH anhatte, konnte man ihre
Brüste sehen. Das Bild wurde durch hochhakige schwarze Pumps
abgerundet. Alles in allem eine ziemlich nuttige Aufmachung. Ich hätte
nie gedacht, dass Birgit so etwas tragen würde. Tief in meinem Inneren
machte mich der Anblich heiß. Doch ich schaute sie an und bemerkte
"Damit willst Du nicht wirklich auf die Straße gehen??"
"Naja, ganz wohl fühle ich mich nicht in den Klamotte, aber Andre hat
sie mir mitgebracht und darauf bestanden, dass ich sie heute Abend
trage. Ich hab jetzt aber auch keine Lust auf Diskussionen, denn wir
müssen los. Es ist schon 20 min. vor 9 Uhr. Wir treffen uns mit Andre
am Bahnhof. Ach, und noch eins. Ich möchte, dass Du Dich zurückhältst,
egal was passiert. Fang keinen Streit an, sondern mach einfach das, was
Andre wünscht."
"Ich werde es versuchen." entgegnete ich und stand von der Couch auf,
um meine Wagenschlüssel zu holen.
Pünktlich um 21 Uhr standen wir vor dem Bahnhof und warteten. Birgit
fühlte sich ziemlich unsicher in ihrer Aufmachung, denn alle Menschen
starrten sie an. Die Frauen mit einem verächtlichen Gesicht, die Männer
dagegen zogen sie mit ihren Blicken fast aus. Was, wenn jetzt ein
Bekannter oder Arbeitskollege von ihr vorbei käme? Ich schob den
Gedanken beiseite und suchte weiter die Menschenmenge, die sich an uns
vorbei in das Bahnhofsgebäude drängte, nach dem ominösen Andre ab. Wir
warteten mittlerweile schon zwanzig Minuten und es tat sich immer noch
nichts.
"Andre hat uns wohl vergessen" bemerkte ich zu Birgit. "Nein, nein, er
kommt schon noch."
Nachdem wir uns weitere 20 min. den Blicken der Passenten ausgesetzt
hatten, kam endlich ein großgewachsener, dunkelhaariger Typ Mitte 20
auf uns zu. Er ging direkt auf Birgit zu, ohne mich eines Blickes zu
würdigen und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Eifersucht
durchströmte meinen Körper wie heiße Galle und ich hätte ihn am
liebsten direkt an Ort und Stelle umgebracht . Doch Birgit zuliebe
hielt ich mich zurück. Nachdem die beiden ihre Knutschorgie beendet
hatten, drehte Andre sich zu mir um.
"Dies ist mein Mann Rüdiger. Das ist Andre." stellte und Birgit uns
einander vor. Andre schüttelte mir die Hand.
"Herzlichen Glückwunsch zu diesem Prachtweib. Kannst stolz auf sie
sein."
Mit diesen Worten dreht er sich wieder zu Birgit um und erkundigte
sich, ob sie gemacht habe, was er wünsche. Als Birgit nickte, griff er
ihr mitten auf dem Bahnhofsvorplatz zwischen die Beine. Birgit spreizte
diese ein wenig und man konnte erahnen, wie er ihr gerade einen Finger
in ihre Vulva schob. Birgit ließ ihn nicht nur gewähren, sondern schien
es auch noch zu genießen. Sie schloss die Augen und begann mit dem
Becken zu rotieren. Nach einer Minute zog Andre seine Hand wieder unter
dem Rock meiner Frau hervor und schob ihr seinen Mittelfinger, den er
offensichtlich in ihre Grotte geschoben hatte in den Mund. Begierig
leckte Birgit seinen Finger ab. Ich konnte nicht glauben, was ich da
sah. Das sollte meine Frau sein?? Ich hätte mich nie getraut, so etwas
mit ihr anzustellen, obwohl ich zugeben muss, dass mich das ganze geil
machte. Ich wäre jetzt gerne an Andres Stelle gewesen.
"Lass uns zu Euch fahren. Ich will Birgit ficken. Wo steht Eurer
Auto??"
Ich erklärte ihm wo wir geparkt hatte und wir machten uns auf den Weg.
Andre und Birgit gingen Arm in Arm, wie ein frisch verliebtes Pärchen.
Wieder machte sich Eifersucht in mir breit, während ich neben den
beiden hertrottete. Auf dem Weg öffnete Andre geschickt die obersten
Knöpfe von Birgits Bluse, glitt mit seiner Hand darunter und massierte
ihre rechte Brust. Und das ganze auf offener Straße!! Am Wagen
angekommen setzten sich die beiden in den Fond, während ich vorne
einstieg. Als ich aus der Tiefgarage hinausfuhr, hörte ich Andre sagen,
dass Birgit seinen Schwanz saugen solle, worauf sie unverzüglich seine
Hose öffnete und sich über ihn beugte. Ich drehte den Rückspiegel so,
dass ich sehen konnte, was die beiden dort trieben. Als ich Andres
Gerät sah, war ich überrascht. Ich war immer der Meinung, ich wäre
nicht schlecht gebaut, doch sein Schwanz übertraf meinen bei weitem.
Ich hatte selten einen so großen Freudenspender gesehen. Birgit war
gerade dabei, mit Hingabe seine Hoden zu lecken. Ich konnte meinen
Blick nicht von der Szene losreißen, obwohl in mir stärker denn je die
Eifersucht hoch kochte. Gebannt verfolgte ich, wie meine Frau langsam
den Schaft des Fremden hoch leckte und dann ihre Lippen über seine
Eichel stülpte. Da sein Schwanz ziemlich dick und lang war, schaffte
Birgit es gerade mal, ihn zur Hälfte in ihrem Mund verschinden zu
lassen. Mit einer Hand massierte sie seine Hoden. Andre saß breitbeinig
im MEINEM Auto und ließ sich von MEINER Frau einen blasen. Die
Situation erschien mir unwirklich. Er hatte seine Augen geschlossen und
Birgits Kopf umfasst. Mal langsam, dann wieder schneller drückte er ihn
immer wieder nach unten und bestimmte so das Tempo. Ein Lächeln
umspielte seine Lippen, als Birgit anfing zu stöhnen. Nachdem wir die
Straße erreicht hatten, hörte ich Andre sagen
"Komm Baby, zeig den anderen Leuten doch mal, was für eine schöne
rasierte Pussy Du hast. Zieh Deinen Rock hoch und halt Deinen Arsch an
das Fenster während Du mir einen bläst."
Wir waren mittlerweile auf die Hauptstraße abgebogen, die stadtauswärts
führte, befanden uns aber immer noch mitten in der Innenstadt. Da heute
Freitag war, war auf den Straßen einiges los. Viele Leute waren
unterwegs, um Essen zu gehen oder sich in einer der zahlreichen
Discotheken zu vergnügen. Birgit, die auf der rechten Seite saß und
sich damit den Blicken der Passanten auf den Gehsteigen präsentieren
würde, zögerte.
"Was ist los, Schatz?? Hast Du kein Vertrauen zu mir?? Bisher hat Dir
doch alles viel Spaß gemacht, was ich mit Dir angestellt habe"
Ich konnte im Rückspiegel sehen, wie es in Birgit arbeitete, doch dann
schob sie ihren Rock über die Pobacken und legte damit ihre Vagina
frei. Sie setzte sich wieder auf die Rückbank und wollte gerade wieder
Andres Schwanz in ihrem Mund verschwinden lassen, als er ihren Kopf
festhielt.
"Hey Süße, wie soll denn so irgendjemand Deine Möse sehen?? Komm, knie
dich auf die Sitze und halt Deine Pussy schön an das Fenster. Dann ist
das blasen auch ein bisschen angenehmer für Dich."
"Ja, so ist es gut" lächelte Andre meine Frau an, nachdem sie die von
ihm gewünschte Stellung eingenommen hatte. "Wenn Du jetzt noch Deine
Beine so weit auseinander nimmst, wie es geht, bin ich sehr zufrieden
mit Dir, mein kleiner Liebling."
Ich konnte es nur erahnen, aber von dem Gehsteig aus musste man einen
hervorragenden Blick auf die intimste Stelle meiner Frau haben. Birgit
hatte mittlerweile wieder angefangen Andre oral zu befriedigen, als er
zu mir gewandt bemerkte
"Ach Rüdiger, tu mir doch bitte den Gefallen und fahr ganz recht und so
langsam wie möglich. Wir möchten doch, dass möglichst viele Leute den
Anblick der Pussy Deiner kleinen Frau genießen können. Und wenn Du es
einrichten könntest, dass wir an so viel wie möglich roten Ampeln
anhalten, wäre ich Dir dankbar"
Ich drehte mich wütend zu ihm um. "Was meinst Du eigentlich wer du
bist?? Den Teufel werde ich tun und Birgit so demütigen"
"Bitte Rüdiger" hörte ich Birgits Stimme. "Du hast mir etwas
versprochen."
Wortlos drehte ich mich wieder nach vorne, wechselte auf die äußerst
rechte Fahrbahn und drosselte mein Tempo auf 30 km/h. Langsam rollten
wir durch die Stadt und ich konnte beobachten, wie die Leute begannen
in unsere Auto zu starren, sobald sie merkten, was darin vor sich ging.
Andre hatte mittlerweile begonnen, Birgits Pussy zu streicheln. Hierzu
langte er über ihren Rücken hinab zu ihrem Po und ließ seinen Finger
immer wieder in die Lusthöhle meiner Frau gleiten oder massierte ihren
Kitzler. Diese Behandlung gepaart mit ihrem blasen ließ sie immer
heftiger stöhnen, doch Andre verstand es, sie in einem Zustand der
ständigen Erregung zu halten ohne das sie den erlösenden Orgasmus
erreichen konnte.
Die nächste Ampel, der wir uns näherten, sprang auf rot. Ca. 150 m.
davor war mir eine Gruppe von etwa 5 -6 16 jährigen Jungs aufgefallen,
die bemerkt hatten, was in unserem Auto vor sich ging und die ganze
Zeit neben uns her gejoggt waren, um mehr zu sehen. An der Ampel
drängten sie sich um das hintere Fenster und man konnte hören, wie sie
Andre anfeuerten, ihnen mehr von der Vagina meiner Frau zu zeigen. Sie
drückten sich ihre Gesichter an der Scheibe platt, als Andre
anscheinend mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander zog und ihnen
so die intimsten Geheimnisse meiner Frau präsentierte. Birgit schien
dies zu gefallen, denn sie stöhnte lauter als zuvor. Zum Glück hatte
ich die Zentralverriegelung geschlossen, sodass sie nicht in der Lage
waren, die Wagentür zu öffnen. Denn genau das versuchten sie, in der
Hoffnung den visuellen Eindrücken noch ein paar physische hinzuzufügen.
Die Jungs johlten und schrieen vor meinem Auto und ich hoffe nur noch,
dass die Ampel bald umspringen würde.
"Baby, vor dem Auto stehen 5 Jungs und betrachten gerade Deine Pussy
und sind ganz wild darauf zu sehen, wie Du kommst."
Birgit quittierte Andres Äußerung mit einem lauten Stöhnen. Ich hörte
die draußen skandieren, Andre sollte Birgit den Finger in ihr Poloch
schieben, wobei sie allerdings andere Ausdrücke für ihr Poloch
benutzten.
"Würde es Dir gefallen, den Jungs das zu zeigen, was sie sehen möchten"
Birgit ließ Andres Gerät kurz aus ihrem Mund gleiten. "Ja, schieb mir
Deinen Finger in den Arsch"
In dem Moment sprang die Ampel auf Grün und ich wollte gerade
losfahren, als Andre sich an mich wandte
"Bleib bitte stehen und mach die Warnblinker an. Birgit und ich haben
hier noch etwas zu erledigen."
Andre beugte sich nun über meine Frau und benutzte beide Hände um ihre
Scham und ihren Po auseinander zu ziehen. Birgit stöhnte geil auf. An
den Kommentaren, die die Jungs draußen abgaben, konnte ich mir gut
vorstellen, was Andre gerade machte. "Schieb ihr zwei Finger in die
Muschi" "Jaaa, zieh ihre Votze auseinander, zeig uns Ihr Loch!!!" "Wow,
da würde ich jetzt gerne meinen Schwanz reinschieben." "Jetzt schieb er
ihr den Finger in den Arsch, geil." "Guck Dir das an, wie die Kleine
seinen Schwanz saugt. Die ist ja total geil" "Schade, dass man ihre
Titten nicht sehen kann. Die hat bestimmt riesen Dinger."
Als Andre Birgit seinen Finger in ihren Hintereingang schob, hielt sie
es nicht mehr aus. Ich konnte im Rückspiegel beobachten, wie sie sein
Gerät aus ihrem Mund gleiten ließ und ihren Orgasmus herausschrie.
"Danke Rüdiger. Du kannst jetzt weiterfahren" wendete sich Andre an
mich, nachdem Birgit sich wieder beruhigt hatte und zu Birgit gewandt
"Hat es Dir gefallen? Die Jungs hatten einen vorzüglichen Blick auf
Deine Muschi und ich glaube es hätte nicht mehr lange gedauert und sie
hätten die Scheibe eingeschlagen, nur um Dich ficken zu können."
"Das war so geil. Ich hatte einen unglaublichen Orgasmus. Dir fällt
immer etwas Neues ein, um mich heiß zu machen. Als Du Deinen Finger in
meinen Hintern geschoben hast, hab ich mir vorgestellt es wäre einer
der Schwänze der Jungen dort draußen."
"Würde Dir das gefallen, von mehreren Männern gleichzeitig genommen zu
werden??"
"Ich glaube ja. Das war vorhin das erste Mal, das mir so ein Gedanke
kam, aber der Gedanke, dass es mir jemand von hinten besorgen würde,
während ich Dich verwöhne gefällt mir gut."
"Und wie würde es Dir gefallen, wenn wir statt des Fingers etwas
Dickeres in Deinen kleinen süßen Hintern schieben würden?"
"Ich weiß nicht so recht. Aber ich denke ich würde es gerne mal
ausprobieren."
Im Rückspiegel konnte ich Andre breit grinsen sehen, während er den
Kopf meiner Frau wieder in seinen Schoß drückte.
Andre ließ mich noch ein paar Runden durch die Stadt drehen, bevor er
mir sagte, ich könne uns jetzt nach Hause fahren. Gott sei Dank blieb
mir noch so eine peinliche Situation wie vorhin an der Ampel erspart.
Da Birgit und ich stadtnah wohnten, lenkte ich den Wagen 5 min. später
auf unsere Auffahrt. Wir waren insgesamt ca. 20 min. unterwegs gewesen
und während der ganzen Zeit hatte Birgit Andres Gerät mit voller
Hingabe gesaugt und geleckt. Ich bewunderte ihn dafür, denn ich wusste,
wie gut Birgit in dieser Disziplin war. Wenn sie es mir mit dem Mund
machte, hielt ich es meist nicht länger als 5 min. aus bevor ich meine
Säfte steigen fühlte. Allerdings hatte ich mich noch nie getraut, ihr
ins Gesicht zu spritzen. Schon häufig hatte ich mir vorgestellt, wie
das wohl sein würde, aber aus Angst davor, dass sie danach keinen Spaß
mehr an Oralsex hätte, hatte ich mich immer vorzeitig zurückgezogen.
Als ich den Motor ausgeschaltet hatte, drehte ich mich zu den beiden
um. Birgit war immer noch über Andre gebeugt und verwöhnte ihn.
"Und was passiert jetzt?" wandte ich mich mit provokanten
Gesichtsausdruck an Andre. Er lächelte mich an.
"Sag`s ihm, Süsse" forderte er Birgit auf. Birgit entließ Andres
Freudenspender aus ihrem Mund.
"Ich werde mir jetzt den Lohn für meine Mühen holen."
Was sollte das nun bedeuten?? Wollte sie hier im Wagen von Andre
genommen werden? Als sich ihre Lippen wieder um seinen Schwanz
schlossen und sie begann mit der einen Hand seinen Saft zu wichsen und
mit der anderen seine Hoden massierte, wurde mir klar welchen Lohn sie
meinte. Ich erkannte meine Frau nicht wieder. Hatte ich in der
Vergangenheit einen Fehler gemacht, als ich mich immer zurückgehalten
hatte? Wollte sie Sperma schmecken? Andererseits: Hätte sie
diesen "Lohn" überhaupt von mir akzeptiert? Tausend Gedanken schossen
durch meinen Kopf, während Birgit immer schneller Andres Schwanz
bearbeitete. Ich beobachtete genau, wie sie ihn immer wieder so tief
wie es eben ging in ihren Rachen aufnahm und wieder herausgleiten ließ.
Obwohl ich mich zutiefst verletzt fühlte, machte mich der Anblick doch
ein bisschen geil.
Andres Stöhnen wurde immer stärker, während Birgit ihre Anstrengungen
noch verstärkte. Dann entließ sie ihn aus ihrem Mund und wichste ihn
nur noch. Mit ausgestreckter Zunge und geöffnetem Mund verharrte sie
ca. 10 cm über seiner Schwanzspitze. Dabei schaute sie ihm direkt in
die Augen. Was für ein Bild! Und dann war Andre soweit. Mit einem
animalischen Laut schoss der erste Strahl aus seinem Schwanz genau ein
den Mund meiner Frau. Erschrocken wich sie erst ein kleines Stück
zurück, nur um sogleich wieder in die alte Position zurück zu kehren.
Fünfmal pumpte sie Andres Sperma heraus und jedes Mal traf er ihr
Gesicht oder direkt in ihren Mund. Er konnte allerdings nichts dafür,
da Birgit seinen Schwanz lenkte und selber bestimmen konnte, wohin er
traf. Birgit wichste ihn immer weiter, bis wirklich nichts mehr aus ihm
herauszuholen war. Dann schob sie sich sein Gerät wieder in den Mund
und blies ihn sachte.
Ich hatte das Schauspiel gebannt verfolgt. Birgits Gesicht war mit
seiner zähflüssigen gelblich-weißlichen Sahne benetzt. Ein paar
Spritzer hatten sich in ihr Haar verirrt und sie konnte ihr rechtes
Auge nicht öffnen, da ein großer Samenfaden darüber lag. Den größten
Teil seiner "Spende" hatte sich Birgit allerdings in den Mund geleitet.
Da ihr von diesem Teil nichts aus den Mundwinkeln lief oder sie es
wieder ausgespuckt hatte, ging ich davon aus, dass sie es geschluckt
hatte!
"Du bist ein gutes Mädchen" schnurrte Andre zufrieden, während er
Birgits Kopf streichelte. "Weißt genau was mir gefällt"
"Was uns gefällt!" entgegnete sie ihm. "Und jetzt lass uns reingehen.
Ich hole uns etwas zu trinken und wir stärken uns erst einmal für die
kommenden Runden. Meine Pussy kann es nicht erwarten, von Dir verwöhnt
zu werden"
Ohne sich sein Ejakulat abzuwischen, stiegen die beiden aus dem Auto
und gingen zur Tür. Ich beeilte mich hinterher zu kommen, denn der
Haustürschlüssel befand sich in meiner Hosentasche und ich wollte
nicht, dass die Nachbarn allzu viel Zeit hatten, die beiden so vor
unserer Tür stehen zu sehen.
Drinnen angekommen führte Birgit ihren Liebhaber direkt in unser
Wohnzimmer und drückte ihn in die Couch. Dann verschwand sie in die
Küche um Getränke zu holen. Etwas bedrückt setzte ich mich in einen der
Sessel. Betretenes Schweigen folgte. Ich wusste nicht so recht was ich
sagen sollte. Was ist in einer solchen Situation angemessen? Gibt es
überhaupt etwas Angemessenes für solche Situationen? Ich glaube nicht.
Gott sei Dank kam Birgit bald mit den Getränken zurück. Sie hatte
mittlerweile auch ihr Gesicht gereinigt. Nachdem sie Andre und mir ein
Bier hingestellt hatte, setzte sie sich mit einem Glas Sekt bewaffnet
neben Andre und prostete ihm zu. Ihr Rock war hochgerutscht und sie
hielt ihre Beine etwas gespreizt, sodass ich ihre rasierte Scham sehen
konnte. Was ich allerdings dort noch entdeckte, verblüffte mich und
ließ meinen kleinen Freund trotz der unangenehmen Situation
anschwellen. Birgit hatte sich augenscheinlich während ihres
Aufenthaltes in der Küche aus dem Kühlschrank bedient. In ihrer Spalte
steckte eine halbe Gurke! Während sie an ihrem Sekt nippte, rotierte
sie leicht mir ihrem Becken.
Auch Andre bemerkte, dass etwas nicht stimmte und beugte sich nach
vorne und Birgit unter den Rock zu schauen. Was er dort fand, ließ ihn
wieder einmal grinsen.
"Du bist wirklich geil, was? Aber ein paar Minuten Erholung musst Du
mir schon noch gönnen, bevor ich es Dir besorgen kann. Aber vielleicht
kann ich ja in der Zwischenzeit etwas für Dich tun"
Andre stand auf und schob unseren Wohnzimmertisch nach hinten, um sich
zwischen Birgits Beinen platzieren zu können. Sie spreizte ihre Beine
bereitwillig weit auseinander und Andre begann, sie mit der Gurke zu
befriedigen. Sanft schob er ihr das Gemüse unter leichten Drehungen in
ihren Geburtskanal und zog es wieder heraus. Birgit stöhnte kehlig auf.
Nachdem er dies einige Male getan hatte, zog er die Gurke ganz aus
Birgit heraus. Ich konnte sehen, dass sie vollkommen mit ihren
Liebessäften überzogen war. Dann führte er sie an Birgits Lippen und
streichelte ein paar Mal zärtlich darüber, bevor er ihr die Gurke in
den Mund schob. Birgit nuckelte selig ihren Saft ab.
Dann ging Andre zu einer neuen Strategie über. Er platzierte die
Salatzugabe wieder in der Vulva meiner Frau und begann erneut, sie
damit zu stimulieren. Zusätzlich beugte er sich über ihre Scham und
leckte ihren Kitzler. Birgit riss ihre Beine so weit auseinander wie es
nur ging, um Andre ungehinderten Zugang zu ihrem Intimbereich zu
verschaffen. Zusätzlich zog sie sich noch mit beiden Händen die äußeren
und inneren Schamlippen auseinander. Ihr Stöhnen und Keuchen steigerte
sich immer mehr, während Andre ihr die Gurke immer schneller einführte
und auch das Tempo, mit dem er ihren Kitzler bearbeitete, steigerte. Es
war ein geiler Anblick wie meine Frau so völlig geöffnet befriedigt
wurde und sich dabei ekstatisch hin und her wand. Sie erreichte den
erlösenden Höhepunkt genau zu der Zeit, als Andre seinen Zeigefinger in
ihr Poloch schob. Laut schrie sie ihre Wonne heraus. Nachdem sie sich
beruhigt hatte, zog Andre seinen Finger und die Gurke aus ihr heraus
und hielt ihr den Finger, der sich bis vor einer Sekunde noch in ihrem
Anus befunden hatte, vor den Mund. Birgit zögerte kurz, öffnete dann
aber die Lippen und ließ zu, dass Andre ihr den Finger in den Mund
schob. Bei der ersten Begegnung mit dem fremdartigen Geschmack (Das
vermutete ich zumindest) verzog Birgit noch das Gesicht, aber nur ganz
kurz. Dann lutschte sie genüsslich an seinem Finger.
"Ahhh, das war so geil. Komm, schieb mir die Gurke wieder rein, Schatz.
Ich will es mir selbst damit machen, während ich Dir Deinen Schwanz
wieder hart blase."
"Wie Du befiehlst, meine Süsse." Mit diesen Worten steckte Andre die
Gurke wieder in meine Frau und stand auf.
Birgit krabbelte von der Couch und ging vor Andre in die Hocke. Ich saß
leicht schräg hinter den beiden und konnte so perfekt sowohl die Gurke
in meiner Frau, als auch die Aktivitäten, die sie mit Andres Schwanz
anstellen würde, sehen. Langsam öffnete sie seine Jeans und zog sie
mitsamt der Unterhose herunter. Obwohl ich sein Gerät bereits im Auto
gesehen hatte, war ich doch wieder überrascht, wie dick und lang sein
Schwanz war. Halbsteif hing er vor ihrem Gesicht und sie nahm ihn
zärtlich in beide Hände und begann ihn langsam zu wichsen. Wieder
rotierte sie mit dem Becken und ich wusste genau, was sie gerade tat.
Birgit hatte eine irre Vaginalmuskulatur und immer, wenn ich in ihr
drin war, setzte sie diese geschickt ein, um uns beide zum Höhepunkt zu
bringen. Einmal hatte sie es sogar geschafft, mich zum Abspritzen zu
bringen, ohne das ich mich bewegt habe. Trotz der unangenehmen
Situation regte sich mein kleiner Freund beim Gedanken daran.
Birgit leckte mittlerweile zärtlich über Andres Eichel und wichste ihn
dabei mit einer Hand. Ihre Bemühungen zeigten bereits Erfolg, denn sein
Gerät hatte sich bereits wieder zu voller Kampfstärke aufgestellt.
Birgits zweite Hand war inzwischen zu der Gurke gewandert, die sie sich
genüsslich immer wieder tief in ihre Vulva schob. Langsam schob sich
Birgit den Schwanz des Fremden in den Mund und begann eine furiose
Blasorgie.
"Das ist einer der vielen Vorteile Deiner Frau." bemerkte Andre zu mir
gewandt. "Sie ist total blasgleil. An manchen Tagen kommt sie zwei bis
dreimal zu mir herunter, nur um meinen Schwanz zu verwöhnen. Meistens
lässt sie nur ihre Titten raushängen, geht in die Hocke und lutscht mir
die Sahne raus. Sie will noch nicht einmal gevögelt werden, es reicht
ihr, wenn ich ein bisschen am ihren Nippeln spiele und ihr ins Gesicht
spritze. Sowas hab ich echt noch nicht erlebt. Aber auch, wenn ich es
ihr besorge, muss ich meinen Stengel zwischendurch immer mal wieder
rausziehen, damit sie ihn in dem Mund nehmen kann. Sie steht total
drauf, ihren eigenen Saft von meinem Gerät zu lecken."
Während ich mir das eben Gesagte bildlich vorstellt und die Eifersucht
bei diesem Bildern wieder in mir hoch kochte, lächelte Birgit Andre an,
ließ dabei aber nicht seinen Schwanz aus dem Mund gleiten. Er umgriff
ihren Kopf und begann seinen riesen Prügel langsam in ihren Mund zu
schieben. Birgit stöhnte dabei geil auf und die Gurke glitt immer
schneller in ihre Pussy.
Nachdem sich die beiden eine Weile in dieser Stellung vergnügt hatten,
zog Andre den Kopf meiner Frau von seinem Ständer und lächelte sie an.
"Ich werde jetzt Deinen schönen Arsch entjungfern. Leg Dich auf die
Couch."
Während Birgit aufstand, war ich wie vor den Kopf geschlagen. Wollte
der Typ diesen Riesenschwanz wirklich in das zierlich Poloch meiner
Frau schieben?? Ich hatte, wie wohl jeder Mann, immer davon geträumt es
meiner Birigt Anal zu besorgen. Allerdings hatte ich mich nie getraut,
zu fragen, geschweige denn ihr einfach zu verkünden, dass ich sie jetzt
anal penetrieren würde.
"Aber sei bitte vorsichtig" sagte Birgit, nachdem sie sich auf die
Couch gelegt hatte. Ihr Gesicht war der Rückenlehne der Couch
zugewandt, ihr süßer Hintern lag auf dem Rand der Sitzfläche. Die Gurke
steckte immer noch in ihrer Pussy. Andre zog sie heraus und warf sie
achtlos auf den Tisch. Und wölfisches Grinsen umspielte seine Lippen,
als er seinen Pint durch Birgits Schamlippen zog und die dort
aufgefangene Feuchtigkeit auf ihrem Poloch verteilte. Birgit hingegen
schaute ihn mit einem etwas ängstlichen Blick an. Andre schob
inzwischen seine Mannespracht in meine Frau und penetrierte sie mit
langsamen Stößen. Birgit entspannte sich bei dieser Behandlung sofort.
Ihrem Stöhnen entnahm ich das sie total heiß war.
Der Anblick machte mich rasend. Das Birgit ihm bisher mit ihrem Mund
mehr als ausgiebig zu Willen war, hatte mich bereits extrem gestört,
doch zu beobachten, wie ein Fremder ungeniert in das Allerheiligste
meiner Frau eindrangt, brachte mich fast zum explodieren. Lange hielt
ich das nicht mehr aus. Allerdings blieb mir im Grunde genommen nichts
anderes übrig. Andre anzugreifen, war aufgrund seiner Körpergröße und
des durchtrainierten Körpers eine schlechte Idee. Wenn ich jetzt noch
eine Tracht Prügel von ihm bezog, wäre mein Ansehen gegenüber Birgit
vollkommen den Bach runter.
Also blieb ich sitzen und beobachtete, wie Andre sich aus der Vagina
meiner Frau zurückzog, seinen Schwanz an ihr Poloch ansetzte und leicht
dagegen drückte. Als Birgit merkte, dass es nun Ernst werden würde,
schaute sie Andre noch einmal mit flehenden Augen an und bat ihn sehr
vorsichtig zu sein. Wieder sagte Andre nichts, sondern grinste sie nur
an. Ich konnte sehen, wie er nun den Druck verstärkte und die Spitze
seiner Eichel in Birgits Hintern versenkte. Beim Anblick ihres sich
dehnenden Polochs durchlief mich ein kalter Schauer. Er hatte erst
einen kleinen Teil seiner Männlichkeit benutzt, doch bereits jetzt sah
ihr Hintereingang bis zu reißen gespannt aus. Er schob noch ein kleines
Stückchen mehr rein und Birgit zog scharf den Atem ein. Sofort hielt
Andre inne, um ihr Gelegenheit zu geben, sich an den Fremdkörper zu
gewöhnen. Nachdem sich Birgit wieder etwas entspannt hatte, fing er an,
sie mit dem kleinen Teil seines Gerätes, den er bisher platzieren
konnte zu ficken. Birgit hatte sich inzwischen wieder hingelegt und
atmete bereits stoßweise, als Andre tiefer in die eindrang. Jetzt hatte
er in einem Stoß seine gesamte Eichel in ihren Hintereingang versenkt.
Birgit schrie vor Schmerzen auf und ich konnte sehen, wie ihr eine
einzelne Träne aus dem Augenwinkel lief.
Andre beugte sich zu ihr herunter und küsste ihr die Träne weg. Dann
bedeckte er ihr Gesicht mit kleinen Küssen und flüsterte ihr etwas ins
Ohr, das ich nicht verstehen konnte. Birgit nickte und lächelte ihn
tapfer an. Als er sich aufrichtete zog er seinen Schwanz aus Birgits
Hintereingang heraus und platzierte ihn wieder in ihrer Vagina. Als er
ich rauszog konnte ich sehen, wie weit sich ihre Rosette bereits
gedehnt hatte. Allerdings zog sie sich kurz danach wieder eng zusammen.
Zwei- drei Mal stieß er in ihre Pussy und setzte seinen Liebesknochen
darauf wieder an ihrem Hintereingang an und versenkte ihn in einer
fließenden Bewegung bis seine Eichel verschwunden war. Eines musste man
ihm lassen: Er wusste mit seinem besten Freund umzugehen.
Nach einer ganzen Weile und nach einigen weiteren Tränen seitens Birgit
hatte er es tatsächlich geschafft, seine ganzen 26 cm im Darm meiner
Frau unterzubringen!! Als sie seine Hoden an ihren Arschbacken fühlte,
lächelte sie ihn sie ihn stolz und glücklich an. Andre verharrte eine
ganze Weile in dieser Stellung und die beiden küssten sich
leidenschaftlich. Dann begann er mit langen, langsamen Stößen meine
Frau anal zu befriedigen. Anfangs verzog sie noch etwas schmerzhaft das
Gesicht, doch irgendwann hatten sich ihre Muskeln an den dicken Prügel
gewöhnt und ihr fing an, die Sache Spaß zu machen.
Ihr Stöhnen glich sich dem Takt an, dem Andre mit seinen Stößen vorgab
und den er langsam und kontinuierlich steigerte. Die Art und Weise, wie
er Birgit "Entjungfert" hatte, ließ darauf schließen, dass dies nicht
das erste Mal für ihn gewesen war. Birgit hatte sich indessen soweit
entspannt, dass er es ihr schon ziemlich heftig besorgen konnte. Und
die Geräusche, die sie von sich gab, rührten nicht von Schmerzen her,
sondern zeugten von ihrer unbändigen Geilheit.
Die beiden die wechselten nun die Stellung. Birgit legte sich mit dem
Rücken auf die Couch und zog ihre Beine bis neben ihren Kopf herunter.
Ihr Kopf lehnte an der Rückenwand der Couch. Andre konnte sich so
bequem hinter sie stellen und hatte freien Zugang zu ihrer Rosette.
Betont langsam nahm er seine Position ein, damit ich genau den
Intimbereich meiner Frau beobachten konnte. Ich hatte selten ein
geileres Bild gesehen. Ihre Rosette war weit geöffnet und zog sich nur
langsam wieder zu. Darüber ihre wunderschöne rasierte Spalte, die mir
einen hervorragenden Blick auf ihre leicht geöffneten Schamlippen
gewährte. Die Feuchtigkeit zwischen in ihrer Spalte zeugten von dem
Gefallen, den sie an dem Analverkehr fand.
Nachdem Andre sich hinter Birgit gestellt hatte, setzte er seinen
Schwanz wieder an ihre Rosette an und stieß ihn grob in sie hinein und
rammelte sofort wie ein Wilder los. Birgit stieß einen spitzen Schrei
aus und schrie plötzlich "Jaaaaa, fick meinen Arsch. Besorg es mir"
Andre kam nur zu gern ihren Wünschen nach. Dann plötzlich zog er sich
wieder aus ihr zurück, kniete sich über sie und schob ihr seinen Prügel
in den Mund. Bereitwillig ließ Birgit zu, dass er sie mit seinem Gerät,
das noch bis vor ein paar Sekunden tief in ihrem Darm gesteckt hatte,
in den Mund fickte. Nachdem sich Andre eine Weile in ihrem Mund
vergnügt hatte, rutschte er wieder von der Couch und platzierte seinen
Freund wieder an der alten Stelle. Birgit wurde bei dieser Behandlung
immer geiler und bereits ein paar Stöße später schrie sie ihren
Orgasmus heraus.
Andre war unermüdlich. Abwechselnd fickte er sie in den Hintern und in
den Mund, bis er endlich auch soweit war. Sein exstatisches Stöhnen
kündigte seinen Orgasmus an.
"Komm, spritz mir Deinen Saft ins Gesicht" stachelte Birgit ihn an.
Andre rutschte wieder auf die Couch. Kam war sein Schwengel in
Reichweite, schnappte sich Birgt ihn und wichste ihn mit beiden Händen.
Dabei leckte und liebkoste sie ihn. Immer wieder verschwand er tief in
ihrem Mund, bis Andre die Behandlung nicht länger aushielt und sein
Sperma über ihre Brüste vergoss. Lächelnd verrieb meine Frau das
Fremdsperma auf ihrem Körper und leckte noch Andres Schwanz und ihre
Finger sauber.
Dann lösten sich die beiden voneinander und verschwanden gemeinsam im
Badezimmer um eine Dusche zu nehmen. Ich blieb mit meinen Gedanken
alleine zurück. Gespaltene Gefühle tobten in mir. Die Eifersucht und
die Ungläubigkeit, dass Birgit sich so anderen Männern hingab ließen
mich fast keinen klaren Gedanken fassen. Allerdings gab es noch einen
Teil in mir, der sich durch soeben gesehenen Darbietungen stark erregt
fühlte und vor allem die Chancen sah, die sich für mein zukünftiges
Sexleben aus dem heutigen Tag ergeben würden.
Nicht lange, nachdem die beiden aus dem Badezimmer zurück gekehrt
waren, rief sich Andre ein Taxi und verabschiedete sich. Als ich ihn
zur Tür brachte, drehte er sich noch einmal zu mir um und sagte
"Nachdem Du gesehen hast, worauf Deine Frau so alles steht, können wir
ihr es das nächste Mal gemeinsam besorgen. Was hältst Du davon?"
Ich murmelte daraufhin etwas ähnliches wie "Schau`n wir mal" worauf er
mich angrinste und ging. Mit etwas wackeligen Knien kehrte ich ins
Wohnzimmer zurück, wo Birgit nackt auf mich wartete.
"Und, war es jetzt so schlimm?" fragte sie mich mit einem schelmischen
Grinsen im Gesicht.
"Naja, gerade angenehm war es nicht für mich" entgegnete ich und setzte
mich zu ihr.
"Vielleicht bringt es ja etwas Pep in unser Sexleben und beflügelt
Deine Phantasie" Mit diesen Worten beugte sie sich zu mir herüber und
für mich begann die aufregendste Nacht, die ich bisher mit einer Frau
verbracht hatte.
Anregungen, Kritik oder Lob wie immer an: moppel@hotmail.com
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