Diese Geschichte beruht auf reine Tatsachen. Aus diesem Grund gebe ich hier auch nicht meine private Emailadresse an. Schreibt mir über eine ganz liebe Bekannte, die mir alle Mails zusendet. Merci !
Es war an einem Freitagmittag, als ich gerade aus der Dusche kam.Ich war schon elf Monate solo und wollte mal wieder mit einer richtigen Frau richtig geilen Sex haben. Also blätterte ich die Zeitung durch. Da waren sie, die Anzeigen mit den Damen aus dem horizontalem gewerbe. Ich rief cirka 15 Telefonnummer an, fragte wie die Damen aussehen und was ich bezahlen mußte. Dann hatte ich eine Frau drann, die sagte, das ihre beste Freundin auch noch Zeit hat. Ich fragte wie ihre Freundin aus sah und mir gefiel die Beschreibung. Also fuhr ich als erstes zur Bank, holte mir Geld und fuhr dann zu ihr. Vor der Haustür wartete ich noch eine ganze zeit, denn für mich war es der erste Besuch dieser Art. Dann stieg ich aus meinem Auto und ging zur Haustür. Es war ein kleines abgelegenes Haus und von außen konnte man nicht ahnen, was dort drinne passierte. Ich klingelte und schon kurz danach öffnete sich die Haustür.
"Hallo, ich bin Anja", sagte eine junge Frau mit einer sehr schönen Stimme. Ich sah in ein junges süßes Gesicht. Anja hatte hellblondes Haar und als ich sie von oben bis unten ansah, sah ich ihre schlanke Figur, ihre kleine Oberweite die sie unter einem Top versteckte und auch sonst sah sie einfach wunderbar aus.
"Komm doch rein", sagte Anja und ich folgte ihr in ihr Zimmer. Ich setzte mich aufs Bett, Anja setzte sich in einen Sessel und fragte was wir denn gutes machen sollten. In diesem Augenblick wollte ich schon sagen, das ich keinen Sex haben möchte, sondern das ich mit ihr reden möchte. Anja hatte eine wunderbare Stimme, die alleine schon mein herz schneller schlagen ließ. Dann aber sagte ich: "Ich möchte etwas knuddeln und dann normalen Sex."
"Das sind dann einhundert Mark", sagte Anja und nahm das Geld von mir entgegen.
"Dann kannst du dich schon mal ausziehen. Ich bin gleich wieder hier", sagte Anja und dann verließ sie kurz das Zimmer. Schnell zog ich mich aus und setzte mich wieder auf das Bett. Einen Augenblick später kam Anja zurück und stand in der Tür. Vor mir stand Anja nackt und wunderschön. Sie hatte wirklich eine kleine Oberweite, eine superschlanke Figur und ihre Dreieck war blank rasiert. Jetzt kam Anja auf mich zu, blieb vor mir stehen und ich begann sie vorsichtig zu streicheln. Es war für mich ja der erste besuch dieser Art und so wußte ich nicht, wie ich mich verhalten sollte. Dann drückte Anja mich aufs Bett, wir legten uns nebeneinander und streichelten uns gegenseitig. Anja streichelte meine leichte behaarte Brust und ich ihre kleine Oberweite. Dabei redeten wir, als wenn wir uns schon seit Jahren kennen. Anjas wunderbare Stimme und ihr zarter schlanker Körper machten mich verrückt. Nicht das ich geil war, nein sie machte mich als person verrückt. na klar wuchs mein Stab bei Anjas Zärtlichkeit und ich streichelte ihre Brüste weiter zart. Dann sagte Anja, das sie mich jetzt verwöhnen möchte und das ich mich entspannen soll. Also legte ich mich entspannt zurück, Anja streifte mir ein Kondom über und begann meinen Stab zu blasen. Ich fand das wunderbar und stellte mir vor, da ich nicht bei einer Dame aus dem horizontalem Gewerbe war, sondern das ich mit Anja bei mir Zuhause war. Halt wie bei einer richtigen Freundin. Ich krauelte Anjas Rücken und merkte, wie sie eine Gänsehaut bekam. Dann legte sie sich neben mich auf den Rücken und sagte: "Wenn du möchtest kannst du mich jetzt lecken."
Ich gebann an ihren kleinen Brüsten zu lecken und sie dabei zart zu massieren. Dann fuhr eine Hand vorsichtig über die Innenseite ihrer Oberschenkel, aber ich berührte nicht ihr blankes Dreieck. Erst als Anja sagte, das ich sie bitte schön feucht machen sollte, gleitete ein Finger über ihre schönen Schamlippen. Dann spürte ich ein wenig Nässe und steckte ihr einen Finger ein Stückchen zwischen ihre Schamlippen. Aber wirklich nur ein kleines Stückchen. Anja nahm auf einmal meine Hand und hielt sie fest.
"Ich kann das nicht", sagte Anja und ich sah, das sie Tränen in die Augen bekam.
"Machst Du das noch nicht so lange? Für mich ist es auch das erste mal", sagte ich zu Anja.
"Mein Freund zwinkt mich dazu. Wenn ich nicht anschaffe schlägt er mich grün und blau", sagte Anja.
Das war für mich ein Schock. Schnell setzte ich mich im Schneidersitz neben Anjas aufs Bett und überlegte.
"Willst du hier weg", fragte ich Anja und sie sah mich verwundert an.
"Ja, aber ich habe kein Zuhause mehr. Meine Eltern sind vor einem Jahr versporben. Wenn ich hier abhaue dann stehe ich auf der Straße", sagte Anja unter Tränen.
"Wir finden eine Lösung. Zieh dich an und dann fahren wir zu mir", sagte ich.
"Das geht nicht. Mein Freund ist im Wohnzimmer", sagte Anja.
"Okay, ich ziehe mich an, starte den Wagen und du kommst über das fenster nach draußen", sagte ich und zog mich an.
Dann wischte ich Anja die Tränen weg und dann sprachen wir die bevorstehende Aktion noch einmal durch. Als Anja mich zur Tür brachte sagte ich so laut, das ihr anscheinender Freund es hören konnte: "Du warst echt gut. ich komm wieder."
Dann ging ich zu meinem Auto, das direkt vor der Tür stand, startete den Motor und wartete. Es dauerte fast fünf Minuten, bis das fenster auf ging und Anja wie von Blitz getroffen zu mir ins Auto kam.
"Er ist kurz auf Kloo. Wir müssen weg", sagte Anja und schon fuhr ich los. Mit über Hundertdreizig Stundenkilometer fuhr ich in Richtung Stadt, aber nicht in die Stadt wo ich lebe, sondern in die nächst größere Stadt. wo eine gute Freundin von mir lebte. Ich fuhr bei ihr hinters Haus, machte das Auto aus und sah Anja an.
"Das haben geschafft", sagte ich zu ihr Anja hatte mich kurz in den Arm genommen und sich bedankt, als Marion, meine gute Freundin aus dem Haus kam. Verwundert sah sie uns an. Am Abend zuvor hatte ich mit Marion telefoniert und ihr gesagt, das ich noch immer solo bin und jetzt sah sie mich mit Anja, die mich auch noch umarmte. Wir steigen aus und ich sagte Marion, das ich ihre Hilfe brauche und fragte ob wir reingehen können. Wir gingen ins Wohnzimmer, Marion setzte einen Kaffee auf und ich nahm Anja in die Arme und tröstete sie. Als Marion wieder kam erklärte ich irh die ganze Situation.
"Okay, da muß ich helfen", sagte Marion als ich ihr alles erzählt hatte. Es war weit nach Mitternacht, als wir eine Lösung gefunden hatten. Anja war erschöpft und hatte angst, das die ganze Sache schief geht. Dann aber war Anja irgendwann in meinen Armen eingeschlafen.
"Mein Mann ist ja bis nächsten Sonntag noch auf Dienstreise. Ihr könnt solange hier schlafen", bat Marion uns an.
"Das ist nett. Und morgen früh nehme ich mir zwei Wochen Urlaub", sagte ich und sah wie Marion nickte.
"Okay, dann gehen wir jetzt mal schlafen", sagte ich und versuchte Anja auf meine Arme zu nehmen und ins Bett zu bringen. Aber wir waren gerade vor den Treppen, als Anja wach wurde.
"Was ist", fragte Anja und stellte sich hin.
"Wir bleiben erst einmal bis nächste Woche Sonntag hier. Morgen früh fahre ich in die Firma und nehme Urlaub. Du mußt nicht zurück", sagte ich und Anja lächelte mich an.
Dann gingen wir nach oben. Marion zeigte uns das neue Gästezimmer. Dort stand ein großes Doppenbett, zwei Nachtschränke und ein großer Kleiderschrank.
"Hier könnt ihr schlafen und morgen früh sehen wir weiter", sagte Marion und kramte im Kleiderschrank rum.
"Das Nachthemd ist neu. Du kannst es anziehen", sagte Marion und gab es Anja. Ohne lange zu überlegen zogen wir uns aus. Nur in Unterhose ging ich kurz ins Bad, machte mich frisch und ging zurück ins Schlafzimmer. Dann ging Anja kurz ins Bad und kam dann zu mir ins Bett. Wir machten das Licht aus und ich nahm Anja in meine Arme.
"Ich bin so glücklich das du mich da rausgeholt hast. Du bist echt süß", sagte Anja und gab mir einen Kuß direkt auf meine Lippen. Dann drückte ich Anja an mich und sagte: "Ich weiß nicht ob ich mit dir hätte schlafen können. Ich meine du hast eine wunderbare Figur und auch sonst bis du echt wunderbar, aber ...."
"Weiter kam ich nicht, denn Anja drückte mir ihren Zeigefinger auf meine Lippen und sagte: "Sag nichts. ich weiß was du sagen möchtest und ich glaube dir."
Um halbsieben öffnete Marion die Tür und weckte mich. Anja wurde auch wach und dann gingen wir nacheinander ins Bad. Erst Marion, dann ich und zum schluß Anja. Anschließend trafen wir uns in der Küche. Dort hatte Marion und ihr Mann eine Sitzecke, wo wir frühstückten.
"Ich fahre gleich in die Firma und regel das ich Urlaub bekomme", sagte ich und sah die beiden Frauen an.
"Und ich werde mit Anja auf dich warten. Wir kochen was schönes und dann bist du hoffentlich gegen Mittag wieder da", sagte Marion.
Anja nickte und sah mich traurig an.
"Ich bin so schnell es geht wieder hier. Und wenn etwas ist ruft ihr bei mir an. Hier ist meine Handynummer, sagte ich und schrieb dir Nummer direkt auf Marions volle Zigarettenschachtel.
Eine halbe Stunde später war ich in der Firma und suchte meinen Chef. Als ich ihn gefunden hatte bat ich ihn um ein dringendes Gespräch.
"Wenn es so dringend ist kommen sie in einer viertel Stunde zu mir ins Büro, Mark", sagte mein Chef. Wir sietzen uns alle in der Firma, reden uns aber mit dem Vornamen an. So heißt es dann bei uns immer "Mark, können sie mal" oder "Mark, sie müssen heute noch dies und das erledigen". Also ging ich kurz zu mir ins Büro und schrieb eine Abwesenheitsmeldung, die ich nach den Gespräch verteilen würde. Gerade als ich die Nachricht abgespeichert hatte stand mein Chef in der Tür. "Hallo", sagte ich und mein Chef schloß die Tür hinter sich. Dann setzte er sich auf einen der beiden Stühle vor meinen Schreibtisch.
"Ich muß vorher noch etwas mit ihnen klären Mark", sagte mein Chef und ich stellte ihm ein Glas Mineralwasser hin. Ohne Mineralwasser war mein Chef nur halb so gut gelaunt. Er war am abnehmen und so trank er den ganzen Tag lang ein Glas Mineralwasser nach dem anderen.
"Okay, dann schießen sie mal los", sagte ich und hoffte das es schnell zu klären war, was mein Chef von mir wollte.
"Mark, ich möchte da sie nächste Woche mach München fliegen, Dort haben wir einen Kunden der braucht Hilfe und Gerd kann nicht. Seine Frau hat heute schon das Baby im achten Monat bekommen. Sie werden Montagfrüh losfliegen und sind leider erst am Sonntag wieder hier. geht das", fragte mein Chef und ich überlegte, wie ich ihm das jetzt alles erkläre. Eigentlich war ich immer der, der sofort bereit war, wenn es um die Firma ging.
"Ich habe eine Freundin und ...", begann ich meine Erklärung, aber mein Chef viel mir ins Wort. Das kannte ich gar nicht von ihm.
"Ihre Freundin können sie mitnehmen. Gerd hätte seine Frau auch mitgenommen. Dann können sie auch mit dem Auto fahren, wenn sie das möchten. Wir haben ab heute abend vier freie Autos und da sie ja morgen die Daten für den Kunden raus suchen müssen können sie den T-117 mit zu sich nehmen und schon mal ihre Sachen packen. Geht das jetzt in Ordnung oder muß ich wirklich Björn nach München schicken. Björn ist nicht gerade der Mitarbeiter für große Netztwerke und bei ihnen weiß ich das alles klar geht. Bitte", sagte mein Chef und trank einen großen Schluck aus dem Glas.
"Okay, aber ich muß noch etwas mit ihnen klären", sagte ich und mein Chef holte tief Luft.
"Ich habe ein großes privates Problem und eigentlich wollte ich zwei Wochen Urlaub haben. Wenn Sie nichts dagegen haben, suche ich mir gleich die Unterlagen und alles raus was ich brauche und dann fahre ich nach hause. Morgen fahre ich dann mit meiner Freundin nach München und erledige dort alles", sagte ich und mein Chef atmette erleichter auf.
"Das geht in Ordnung. Ich wußte das ich mich auf sie verlassen kann. Ich sage oben bescheid, das man ihnen sofort die Kundenunterlagen runter bringt und das für sie ab morgen ein Hotel für gebucht wird", sagte mein Chef und stand auf.
Schnell griff ich zum telefon und rief bei Marion an. Sie sagte das Anja eine super Köchin ist das sie auf mich warteten. Schnell erklärte ich Marion alles, sprach noch kurz mit Anja und dann beendeten wir das Telefonat. Als ich vonder Frühstückpause wieder kam waren die Hotelunterlagen und die noch fehlenden Kundenunterlagen auf meinem Schreibtisch. Schnell besorgte ich mir die Unterlagen die ich aus dem Computer brachte, sendete die Abwesenheitsmeldung an alle wichtigen Mitarbeiter und dann stellte ich die technischen Geräte, die ich brauchte auf einen Rollwagenin mein Büro. Dann schloß ich mein Büro und fuhr nach hause.
"Hallo ihr beiden", begrüßte ich die Frauen und Anja nahm mich sofort in den Arm.
"Dann können wir ja in einer halben Stunde essen", sagte Marion.
Nach dem Essen fuhren wir mit Marions Auto nach Hamburg. Das war zwar eineinhalb Stunden Fahrzeit, aber wir mußte ja befürchten, das Anjas "Ex-Freund" sie suchen würde. Außerdem war langer Samstag und in Hamburg war die Auswahl groß. Wir kauften für Anja neue Klamotten und ein zweites Paar Schuhe.
"So und jetzt kaufen wir noch ein schönes Abendkleid", sagte ich und sah Anja mit einem Lächeln an.
"Aber wozu denn das", wollte Anja wissen.
"Wenn wir in München sind, gehen wir bestimmt mit dem Kunden einen Abend essen und da möchte ich das du noch schöner aussiehst als du es sowieso schon tust", sagte ich und nahm Anjas Hand. Eine Stunde später hatten wir ein wunderbares dunkelblaues Kleid gefunden. Es saß wie eine zweite Haut auf Anjas zarten Körper aus.
Um kurz nach neunzehn Uhr waren wir zurück. Anja und ich übernahmen den Abwasch vom Mittagessen und Marion schmierte ein paar belegte Brote. Dann setzten wir uns ins Wohnzimmer, aßen die Brote und sahen uns dabei die Samstagabendshow an. Dann gingen wir schlafen.
"Ich kann noch gar nicht schlafen", sagte Anja und legte ihren Kopf auf meine Brust.
"Ich bin auch noch nicht richtig müde", sagte ich und begann Anjas Rücken zu streicheln.
"Das gefiel mir schon beim ersten mal. Deine zärtliche Art und das du nicht gleich alles haben möchtest", sagte Anja mit ihrer süßen Stimme.
"Sex ist doch nicht alles. Eigentlich gehört da viel Gefühl zu und deshalb weiß ich auch heute noch nicht, warum ich Freitag zu dir gefahren bin. Vielleicht war es Schicksal oder soetwas", sagte ich und hob Anjas Kopf um ihr einen Kuß zu geben.
"Mark, liebst du mich oder magst du mich nur ganz doll", fragte Anja auf einmal.
"Anja, erst mochte ich dich nur ganz doll, aber jetzt liebe ich dich", sagte ich und spürte, das Anja ihre Kopf hob.
Wir küßten uns erst ganz zart und dann wurde unser Kuß wilder und schien nicht zu enden. Anja schob eine Hand unter ein Hemd und krauelte meine Brust. Ich streichelte ihr über dem Nachthemd ebenfalls über ihre Brust und spürte ihre kleinen Nippel.
"Du bist wunderbar", sagte ich zu Anja und dabei meine ich nicht nur ihre Zärtlichkeit, sondern sie als Person.
"Du auch", sagte Anja und zog mir das Hemd aus. Dann verteilte sie viele kleine Küsse auf meine Brust und auf meinen Bauch. Dann kam sie wieder hoch und wir küßten uns. Unsere Zungen spielte zusammen und dabei schob ich Anja vorsichtig eine Hand unter ihr Nachthemd.
"Ich hoffe das du nichts dagegen hast", sagte ich zu Anja und wartete einen Augenblick.
"Nein, du bist so zart und ich vertraue dir", sagte Anja und hob ihre Arm. Ich streifte ihr das Nachthemd über den Kopf und nun langen wie beide engumschlungen zusammen. Anja streichelte und küßte meine Brust. Ich streichelte ihre wunderbaren kleinen Brüst und dann drückte ich sie mit dem Kopf ins Kissen. Meine Lippen lösten sich von Anjas Lippen und ich fuhr mit vielen kleinen zarten Küssen zu ihren kleinen Brüsten. Vorsichtig und zart küßte ich beide Brüste und dann streichelte ich mit meiner Zunge ihre Nippel.
"Oh ist das schön", sagte Anja und fuhr mit ihrer Hand tiefer. Dann fuhr sie mit einer Hand vorsichtig in meine Unterhose. "Er ist schön", sagte Anja und nahm meinen Stab fest in die Hand. Langsam fuhr sie mit ihrer Hand hoch und runter.
"Sei vorsichtig, sonst kommt es mir gleich", sagte ich zu Anja und massierte vorsichtig ihre Brüste.
"Du machst mich doch auch verrückt", sagte Anja.
Dann fuhr meine Hand tiefe und ich streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Anjas zarte Haut und ihr schöner Duft machten mich verrückt. Ich hob meinen Po und Anja zog mir die Hose aus. Nun langen wir nackt aneinander und streichelten uns gegenseitig.
Auf einmal kam Anja bedeckte Anja wieder meine Brust mit vielen kleinen Küssen, dann meinen Bauch und dann drückte sie mir einen Kuß direkt auf meine Eichel.
"Ich möchte dich wiewöhnen", sagte Anja und krauelte meine Eier.
"Anja, das mußt du nicht", sagte ich, weil ich dachte das sie es für eine Art "muß" hielt.
"Aber ich möchte das. Ich liebe dich und möchte dich ganz und gar spüren. Gib mir ein wenig Zeit und dann kannst du alles haben", sagte Anja und begann meinen Stab zu blasen. Dabei krauelte seine Eier. Es war wunderbar. Als mein Atem schneller wurde hörte Anja auf, kam mit dem Kopf wieder nach oben und legte sich nach einem langen Kuß auf den Rücken.
Ich begann ihre Brüste erneut zu küssen, meine Hand streichelte wieder ihre Oberschenkel, die Anja etwas auseinander schob. Dann fuhr ich mit meinen Lippen und meiner Zungenspitze zu Anjas Muschi. Sie war leicht rau, denn die Haare wuchsen nach. Ich lüßte vorsichtig ihre Schamlippen bis ich einen leichten salzigen Geschmack wahr nahm. Dann fuhr ich mit meiner Zunge leicht in Anja rein. Anja griff nach meinen Stab und begann langsam hoch und runter zu fahren. Dann wurde Anja immer feuchter und ich ließ meine Zunge erst zart über ihren angeschwollenen Kitzler gleiten und dann wurden meine Leckbewegungen schneller.
"Bitte gib mir alles. Ich vertraue dir und möchte dich in mir spüren", sagte Anja und legte sich auf den Rücken. Ich legte mich auf Anja rauf und meine Stab lag auf ihrem Venushügel.
"Anja, ich möchte es nur, wenn du es wirklich möchtest. Du mußt nichts machen um mir zu gefallen oder weil du meinst das du mir etwas schuldest", sagte ich und gab Anja einen zarten Kuß auf ihre genauso zarten Lippen.
"Mark, ich möchte es weil ich dich liebe. Bitte geb es mir", sagte Anja.
Vorsichtig schob ich meinen Stab in Anjas nasse Muschi, verweilte dort kurz und begann dann langsam in Anja hin und her zu gleiten.
"Du bist wunderbar", sagte Anja und krauelte meinen Rücken.
"Du auch und du fühlst dich sehr schön an", sagte ich zu Anja und spürte ihre immer nasser werdende Muschi.
"Bitte mach schneller mir komme es gleich", sagte Anja und ich bewegte mich immer schneller in Anjas nassen Muschi.
Auf einmal spürte ich, wie Anjas Muschi wild und unkontrolliert zu zucken beginnt. Kurz danach stief mein Saft hoch und schoß fiel in Anjas Muschi. Wir erlebten gemeinsam einen Orgasmus und sahen Sterne. Dann zog ich Anja fest an mich ran und drehte mich auf den Rücken. So eng umschlugen und noch mit meinem Stab in Anja verweilten wir einige Zeit. Dann setzte Anja sich auf und ich streichelte ihre noch sehr erregten Brüste.
"Das war wunderbar", sagte Anja, als mein Stab aus ihr glitt. Sie hockte sich zwischen meine Beine, nahm meinen Stab und gebann ihn mit ihrer Zunge sauber zu lecken.
"Nimmst du eigentlich die Pille", fragte ich Anja.
"Seit ich hier bin nicht. Wie auch, wie haben sie ja noch nicht besorgt und außerdem muß ich dafür zum Frauenarzt weil das Rezept aufgebraucht ist. Vielleicht bekomme ich ja ein Baby", sagte Anja und gab mir einen Kuß.
"Und dann werden wir eine glückliche Familie",sagte ich und zog Anja fest an mich ran.
Die Woche in München war super. Tagsüber habe ich gearbeitet, Anja hat sich München angeschaut.Anja holte mich jeden Tag von der Firma ab und abend waren wir zusammen unterwegs. Am Donnerstag waren wir mit dem Kunden beim Italiener und er war von meiner Auswahl mit Anja sehr zufrieden. Als wir schon am Samstag nach hause fuhren und ich kurz in der Firma anrief, war auch der Chef erfreut, das alles so gut und schnell verlaufen war.
Ich bekam eine Woche Urlaub und so fuhren Anja und ich am Sonntagnachmittag zu mir. Heute sind wir gut fünf Jahre zusammen. Ich bin jetzt als technischer Leiter beschäftigt und Anja arbeitet bei uns in der Personalabteilung. Als der Chef damals eine neue Mitarbeiterin suchte, sagte ich ihm, das Anja arbeitslos und gelernte Industriekauffrau ist. Nach einem Einstellungsgespräch und der Durchsicht ihrer Unterlagen bekam sie die Stelle. Ich habe es erst am Abend erfahren. Ich kam wie immer gegen siebzehn Uhr nach Hause, als Anja mir den Arbeitsvertrag unter die Nase hielt. Ich vergesse nie, wie ich sauer war, das mein Chef es mir nicht vorher gesagt hatte. Aber noch viel mehr habe ich mich gefreut, das Anja die Stelle bekommen hatte. Anjas erste Aufgabe war die Absagen für die anderen Bewerberinnen auf den Posten zu schreiben und zu versenden.
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