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Gut geduscht Susanne ist alleine zu Haus und muss wohl oder übel selbst Hand an sich legen. Unter der Dusche wird sie dann überrascht.
 
Anale Grande Er ist geil, Sie ist geil uns willig.
 
Eine geile Ehefrau und ihr Gummischwanz-Vibrator Ein Ehemann bringt seiner lieben Gattin einen auf einer Dienstreise gekauften Vibrator mit. Selbiger wird wunderbar in ihr Sexleben integriert. Kauft Vibratoren!
 
Sperma satt für Miss Piggy Miss Piggy schreibt an Paggy. Sie berichtet ihr von ihrem ersten Pornodreh...so gehts ;-)
 
Lick Or Leave Er will es seiner Freundin nicht oral besorgen. Strafe muß sein :-)
 
Meine Freundin Andrea die folgen eines seitensprungs
 
Jungfrau Schon alles probiert - aber noch keinen Geschlechtsverkehr!, so sieht es bei diesem Paar aus. Wie nett, dass wir Zeugen der Änderung dieses Zustandes werden dürfen - und noch netter das wir es auch bleiben lassen können!
 
Die Überraschung Diese Überraschung hat sicher allen Beteiligten grosse Freude gemacht. Lest und träumt, oder lest und macht nach!
 
Erst verführt und jetzt meine 3 Lover Nicht lesen, wenn man nachher einen ruhigen Abend verbringen will. Aber wer sich inspirieren lassen will?!!! Was ein tolerantes Paar alles erleben kann...
 
Sex in der Ehe Davon träumt wohl jeder "alte Ehemann". Sie vernascht ihn. Nett.
 
Sonnenbaden mal anders Beim Sonnenbaden ist es toll, vor allem wenn Frau sich schlafend stellt, und Mann einen anderen zu Spielen animiert.
 
Keinen Slip unterm Rock Wie sich das Weglassen von Kleinigkeiten auf die Libido und die Partnerschaft auswirken kann.
 
Die Prellung oder Oh Popo;) Unfall mit Folgen ...
 
Das erste mal im Pornokino Das erste Mal im Pornokino artet zu einer Orgie im Kino, spaeter zu einem Privatdreier und schliesslich zu einem Privatvierer aus. Auf jeden Fall haben alle maechtig viel Spass!
 
Tiefer Schlaf (Teil 1) Er befriedigt sie im Schlaf, keine Power die Geschichte. Sorry
 
Mein Schwager Sehr gut geschriebene Story über einen Besuch des Schwagers der sie dann auch rannimmt. So authentisch geschrieben, daß ich sogar annehme eine Frau hat hier ein echtes Erlebnis aufgeschrieben, weil die Details aus den Augen der Frau geschildert werden. Warte auf Fortsetzung.....
 
Karins Weg zur Ehenutte Ja, das ist wohl der Wunschtraum vieler Männer. Aber solche Frauen gibt es eben nur hier. Geil erzählt.
 
Forrest Jump Super! Mann und Frau machen Urlaub in einem Forsthaus. Normaller Sex aber glänzend beschrieben
 
Daniela Spannend erzählt er sein Erlebnis im Pärchen Club. Es ist mehr als nur Sex.
 
Seltsame Vorlieben Scheint eine ziemlich offene Beziehung zw. Eva und Kai zu sein ... während sie im Sexladen Spass hat, wartet er draussen.
 
Die Hochzeitsnacht Jau, so sollte eine Hochzeitsnacht sein, nur wer erlebt sie so???? Ich jedenfalls nicht, schade!
 
Die Wanderung Ein Pärchen macht eine Wanderung, bei einem Fotoaufnahme zeigt sie Ihm, daß sie das Höschen vergessen hat, aber eine Möhre steckt drin, na dann mahlzeit.
 
Besuch am Autostrich Mann fährt mit eigener Ehefrau am Straßenstrich entlang und geilt sich auf. Nicht besonders einfallreich.
 
In Marburg Geile Reise durch Hessen. Ehe paar macht alles scharf, was ihnen begegnet.
 
Pure Geilheit Mann zwingt seine Ehefrau zu Sex. Plötzliches Ende deswegen nur 2.
 
Sex für Geld? Frau läßt sich gegen Geld von wildfremden Männern vernaschen und ihr Mann weiß davon ....
 
Die Badehose Nette Geschichte, in fast schon poetischem Stil geschrieben. Leider zu kurz und auch nicht besonders originell.
 
Die geile Cornelia Partybekanntschaft. Mit allem was der Sex zu bieten hat: Spielzeug, Faust, Anal, .... Gut geschrieben und genau richtig lang.
 
Die Ballnacht Er beobachtet Sie beim Umziehen und kann sich nicht zurückhalten. Nett geschrieben.
 
Campingurlaub Überraschende, aber erfreuliche Verwechslung beim Campingurlaub.Einige Leider etwas kurz. Einige "Endlossätze", die wohl von der Erregung der Autorin beim Schreiben zeugen und die man durchaus teilen kann. Lesenswert.
 
Monique Monique und Axel bleiben länger im Büro. Sie ist total geil auf Axel und will es von ihm besorgt haben. Sie lecken und ficken auf dem Schreibtisch. Leider nicht besonders ausfürlich geschrieben und etwas kurz.
 
Ein ungew?hnliches Angebot Ehemaliges DDR-Paar will nicht nur im Westen FFK-Urlaub machen, sondern Partnertausch probieren. Resultat ist eine ganz private Ost-West-"Vereinigung". Etwas langatmig erzählt.
 
Ein Urlaubsabend auf Teneriffa Hemmungsloser Urlaub, man kenne den Partner doch nicht genug, so sind Überraschungen möglich, lese selbst
 
Erlebnisse mit meinem Ex Sie erzählt Erlebnisse mit Ihrem Ex. Sind die nicht immer die schönsten !!!>lach
 
Ein besonderer Abend für meine Frau Sie kommt in den Genuß eines "dritten". Sehr schön geschrieben, aber irgendwie fehlt das besondere.
 
Eheschlampe Sie wünscht sich das er sich vorstellt, er ficke eine andere - Nette Idee, hätte man aber weiter ausbauen können.
 
Im Park Gute und glaubwürdige Story über ein Erlebnis im Park..schade, das sie so kurz ist *gg*
 
Karen spielt mit dem Wolf Tolle Story über ein Erlebnis zwischen den beiden, wo sie ihn die ganze Zeit hinhält und erst ziemlich am Schluß die Erlösung zuteil werden läßt...toll geschrieben...empfehlenswert..
 
Wunderbares Asien Ein junger Mann reist nach Thailand, um sich dort zu erholen und das Land anzuschauen. Im Laufe der Reise lernt er Emilia kennen und lieben. Eine Urlaubsliebe wird zur großen Liebe - schön :)
 
Wie ich Anja kennen lernte und was dann passierte ! Klassische "Ich hol die Prostituierte da raus"-Geschichte. Letztendlich bleiben die beiden zusammen und arbeiten in der gleichen Firma.
 
vom erotischen Abend zur geilen Nacht Er hat bei Orion ein Packet bestellt, doch läßt er seine Liebste nicht reingucken. M*schi rasieren, Natursekt trinken - alles dabei!
 
Eine unterhaltsames Urlaubserlebnis Zwei Paare fliegen in den Urlaub
 
Als meine Frau und mein Freund wollten.... Die Geschichte ist ja toll, aber der Schreibstil zum Vergessen. Frau macht Freund ihres Mannes an.....
 
Meine Frau Frau fragt Mann sie sie mehr Schwung beim Sex braucht - und schon geht es los....
 
Sommererlebnis in Südfrankreich Derzeit werden hier viele Urlaubsgeschichten veröffentlicht - dies ist eine weitere. Ein junges Paar treibt es am Strand und auf einem Felsvorsprung. Rechtschreibung/Grammatik sind nicht überragend, daher nur zwei Punkte.
 
Sabrinas letzte Chance Ihm macht der Sex mit ihr keinen Spaß mehr. Sie bittet ihn nocheinmal zu sich, um nun alles besser zu machen. Was macht man nicht alles, wenn man unglücklich verliebt ist, hmm?
 
Die Treue Sie hintergeht ihren Mann und er liebt es. Gut geschrieben - ziemlich erotisch und auch die Story
 
Der besondere Flirt Diese Geschichte ist gut und unterhaltend aufgebaut, es kommt auch alles vor, vom Flirt über Natursekt bis hin zum Analfick. Nur es ist irgendwie alles zu kurz beschrieben, so, als hätte der Autor es eilig das Geschriebene schnell selbst auszuprobieren.
 
Birgit besucht ihren Ex Er fesselt Sie und besorgt Ihr es dann - klingt als wäre der Autor ein 14jähriger.....
 
Meine kleine Geschichte...! Das ist doch mal was Neues: Ein junges Paar in Geldnot geht zu einer Pornoproduktionsfirma, wo es dann ein sehr intimes Vorstellungsgespräch gibt.
 
Die Hochzeit Hm, nette Männerfantasie. ein wenig unrealistisch, aber lesenswert.
 
Ein geiler Dreier mit Ute und Rolf Erst befriedigen sie sich selbst, währrend der Mann ihnen zuschaut. Dann läßt sich die eine Frau, die Messingkugel des Bettpfostens
 
Meine geile Ehefrau Seine Frau liebt es von seinen Freunden betrachtet zu werden - doch dabei bleibt es nicht....
 
Barbara Extrem lange Geschichte mit viel Drumherum - meiner Meinung nach zu viel.
 
Eine Bekanntschaft mit Mißverständnissen. Sehr gute und eine ziemlich lange Geschichte, wo es nicht gleich zur Sache geht, sondern sich die Situation auch langsam entwickelt. Lesenswert
 
Ein schöner Abend Der Alltag in deutschen Betten. So könnte er aussehen ;-) Er lebt seine Phantasien im Chat aus, um dann Ottonormalsex mit seiner Partnertin zu machen - nicht so spannend.
 
Hallo Mein Lieber Schatz !!!! Diese Geschichte ist etwas für Romantiker. Und ob man es glaubt oder nicht, aus der Sicht eines Mannes. Da kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Aber da sieht man, daß Sex auch für einen Mann etwas mit Liebe zu tun haben kann, und nicht jeder Mann nur ein Sexmonster ist.
 
Sommererlebnis in Südfrankreich Sie ist 18 und er 19. Im Frankreich-Urlaub treiben die beiden es wie die Karnickel. Nichts besonderes, scheint mir eine Liebeserklärung zu sein :-)
 
Paris Wieder fahren Anna und Alex nach Frankreich - diesmal in die Stadt der Liebe. Sex gibts zu Hause, im Kino und im Hotel.
 
Ein Wochenende in Dänemark Ein superharmonischer Urlaub in Dänemark mit viel viel Sex. Sie lernen ein weiteres Paar kennen und kommen sich ein wenig näher.
 
Marias Leidenschaft Die Geschichte ist hart an der Grenze. Eigentlich will sie mit ihrem Freund keinen ungeschützten Sex, ihre Geilheit und sein "Überreden" lassen es dann doch dazu kommen.
 
Eine kleine Zeitungsannonce Ein Ehepaar wird auf eine Zeitungsannonce hin von einer jungen Frau in die Freuden der Liebe zu dritt eingefuehrt. Sehr gefuehlvoll geschriebene Story.
 
Neue Erfahrungen Ein echter Hammer. Paar beschließt - jeder für sich - Erfahrungen in der gleichgeschlechtlichen "Liebe" zu suchen. Sie sprechen darüber und tun es dann. Super be- und geschrieben. Hat echt Niveau.
 
Eine kleine Geschichte Das ist mehr eine winzige Geschichte. Sie holt ihn vom Bahnhof ab und kann es kaum erwarten, mit ihm Spaß zu haben :-)
 
Anke Der Autor versucht zu klären, ob man Frauen via Hand auch befriedigen kann, wenn sie ihre Jeans anhaben. Im Zug versucht er selbiges, mit Erfolg?
 
Eine Kino-Story Wieder mal haben wir es mit einer etwas eingestaubten Beziehung zu tun. Diesmal bringt ein Porno anscheinend frischen Wind ins Sexualleben. Bei einem Kinobesuch kommt es zu dem, wozu es kommen muß. Nett geschrieben...
 
Vertrautheit Diese Geschichte ist aus weiblicher Sicht erzählt. Prinzipiell sehr gut geschrieben - leider viel zu kurz. Mit einem Blind Date fängt es an, auf ihrem Wasserbett hört es auf. Die Autorin geht auf die Entwicklung der Beziehung vom "Fremdsein" zur "Vertrautheit" ein. Durchaus lesenswert - mehr davon!
 
Der Morgen mit Dir Durchaus gut geschriebene Geschichte aus der Sicht von "Ihr". Sie erwacht nach einer Liebesnacht und verführt ganz sanft ihren Mann/Freund. So wird man
 
FF mit Analpremiere Sie ist allein zu Haus' und macht es sich selbst
 
Heiß auf Eis Ich nehme mal an, dass es sich bei den beiden um Partner handelt
 
Das Wochenende Sie hat ihm von ihren sexuellen Wünschen erzählt. Diese wird er an einem Wochenende erfüllen. Durchaus spannend zu lesen :-)
 
Der lange Weg Zuerst "nötigt" er sie förmlich zum Analverkehr, doch später kann sie gar nicht genug bekommen und erlebt, geschickt vorbereitet, ihren ersten "Analorgsamus".
 
Sommermorgen mit der süßen K. Die beiden Hauptdarsteller haben eine Affaire. Da sie sich heute treffen wollen, hat sie nur ein Kleid an
 
Neue Art Ausfuehrliche gegenseitige Anal-Verwoehnsession eines Paares, schoen geschrieben.
 
Sonntag Morgen Eine extrem kurze Geschichte. Ein Pärchen kommt tief in der Nacht nach Hause und es kommt zu einem kurzen erotischen Spielchen im Halbschlaf.
 
Hochzeit einmal anders... Diese Hochzeit ist irgendwie ganz anders. Die Braut ist als einzige nackt bei der Zeremonie. Später wird auch der Bräutigam entkleidet und die Ehe wird unter aller Augen mehrmals vollzogen :-)
 
Ist der Wunsch, gleich das wirkliche verlangen ? Er versprach, dass sie alles mit ihm machen darf, was sie will. Ob er es bereut und es auch tut, lest doch selbst. Rechtschreibung und Ausdruck lassen leider etwas zu wünschen übrig.
 
Berghütte Zwei Pärchen fahren urlaubsmäßig auf eine Berghütte. Prinzipiell machen es nur die "Zusammengehörenden" miteinander - zumindest am Anfang. Die Geschichte schreit nach einer Fortsetzung
 
Chat goes Reality - Teil 2 Viele von Euch erinnern sich vielleicht noch an den ersten Teil dieser Geschichte
 
Im Zug Extrem kurze und relativ "lasche" Geschichte
 
Überraschung für Mike Nach dem Erwachen ist sie rattig und beschliesst ihren Freund erotisch zu überraschen; dazu sucht sie zunächst einen Erotik-Shop auf. Die Autoren schreibt erneut in knapper-knackiger Form ihre Gedanken nieder. So langsam gewöhnt man sich daran ;-)
 
Ein Akt der Freundlichkeit Eine sehr gut geschrieben Sex Story über eine hochschwangere Frau. Sie wird von einem Schwarzen richtig rangenommen und kommt von einem Orgasmaus zum nächsten.
 
Kleines Traumgeschichtchen Traum - Realität - egal! Einfach eine Liebeserklärung, einfühlsame Nacherzählung, eine Tut-der-Seele-gut Geschichte - nur leider ein wenig kurz.
 
Die Radtour Hallo ihr Vier - netten Spaß den Andrea & Marc - Nicole & Oliver da nach einer Radtour miteinander haben. Bischen lesbisch viel oral und vor allem viel Lust sind da ausfühlrich zu lesen. Nur die Verbindung von Sätzen und Satzteilen machen das Lesen etwas beschwerlich
 
Party - Streiten kann Spaß machen Jaaaaaa - so kann streiten wirklich Spaß machen *lach*. Wenn die Geschichte nun etwas länger geworden wäre, hätte die Spannung auch auf die Leser übergespringen können.
 
Ein Spaziergang Diese Geschichte spielt sich hauptsächlich im Freien ab. Ein Pärchen geht spazieren und da passiert, was passieren muss. Es schaukelt sich hoch, bis man schließlich eine abgelegene Stelle aufsucht, um dort Sexualverkehr zu pflegen. Das ist schön und gut; ich war aber mehr vom "schweizerdeutschen" Einschlag begeistert :-)
 
Ein Quickie im Bad Ein netter Kurzfick im Bad, während die Kinder anderweitíg bechäftigt sind. Kurz und gut, doch die Rechtschreibung hat ein wenig zu leiden.
 
Eine Nacht der Lust In einer wunderschönen Bildsprache erlebt Er die Nacht mit Ihr - seiner Liebsten - seinem Zentrum aller Begierde. Ich bin begeistert und fast ein wenig neidisch auf Sie *smile*
 
Männer sind Anleitung zu einer sehr eigenen Beziehung *lächelt* ein Muß für Frauen mit der Lust auf Beherrschung. So bekommen beide was sie wollen auf viele erdenkliche Arten.
 
Ein heisser Sommertag Wie immer qualitativ hochwertig
 
Schamlose Brigitte Sie sind schon lange ein Paar und der Sex ist eingeschlafen. Zu was so ein Gespräch doch gut sein kann *grins*, denn sexuell gesehen wird sie nun zu seiner ganz privaten Eheschlampe. Geil geschrieben und sehr hautnahe Emotionen - ich wünsche mir mehr davon zu Lesen.
 
Bewusste Zeugung Der geplante Nachwuchs ist eine nette Geschichte über den romantischen Akt der Zeugung eines 2ten Kindes - schade nur, das nicht dabeisteht, was es wurde *lächelt*
 
Phantasie einer Nacht Eine wundervolle Liebeserklärung an die Partnerin. Sehr poetisch und sprachlich anspruchsvoll geschrieben. Geht eher zu Herzen als in tiefer gelegene Körperteile. Liebe kann wirklich schön sein :-)
 
Sturmfrei am Kaminfeuer Die Abwesenheit des Nachwuchses nutzt ein Paar zu heißen Liebesspielen vor dem Kamin. Schön geschriebene Geschichte, die gänzlich auf den Gebrauch von Sch- und M-wörtern verzichtet und trotzdem die wichtigsten Körperteile mit abwechslungsreichen Begriffen benennt, die den Leser gelegentlich schmunzeln lassen.
 
Wochenende Abgespannter Gatte, von der Arbeit heimgekehrt, erwischt seine Angetraute bei der Lektüre anregender Geschichten
 
Schauen ja aber gegessen wird zu Hause Er ist sei längerer Zeit liiert und kommt in eine Situation, in der er fremdgehen kann. Ob er "es" tut, müsst ihr selbst rausfinden. Später treibt er es mit seiner Freundin heftig im Keller.
 
Cornwall-Fantasie - Teil 2 Ein Pärchen swingt durch den Urlaub. Viele Sexszenen mit einem eingermassen hohen Bi-Anteil. Gut geschrieben, warte schon auf die Fortsetzung.
 
Das Fotoalbum Kurze Geschichte über einen Mann, der beim Bilder schauen von seiner Frau überrascht wird. Das ganze wird dann gleich nachgespielt
 
Wahre Liebe Er ist seit nunmehr vier Jahren ziemlich glücklich vergeben. Er führt eine Fernbeziehung, was bekanntlich nicht gerade einfach ist. An seinem Studienort lernt er Birgit kennen. Das Unvermeidliche passiert. In dieser Geschichte geht es mehr um Emotionen und Gefühle - Erotik gibts nur "nebenbei". Viele Leser werden sich in dieser Geschichte wiederfinden, ob als Fremdgeher
 
Kapuzenmädchen - Teil 1 Sextechnisch passiert eigentlich gar nichts in diesem kurzen ersten Teil. Das Kapuzenmädchen wird von ihrem dominanten Freund mit einem penisförmigen Knebel zum Schweigen gebracht und in mehrere Schichten Kleidung verpackt.
 
Unsere Neugier - Teil 1 Eine Sexstory der etwas anderen Art .......... schöne und gefühlvolle Beschreibung einer Ehe, in der viel, aber nicht nur über ein ausgefülltes Sexleben reflektiert wird.
 
Phantasie Sie phantasiert sich ihr erstes Mal zu dritt
 
Unsere Neugier - Teil 2 Auch dieser Teil ist ähnlich nett zu lesen wie der erste. Unser schon vertrautes Paar erregt sich dieses Mal an Kindheitserinnerungen an Doktorspiele unter Geschwistern und Deckvorgänge auf dem Bauernhof.
 
Unsere Neugier - Teil 3 In diesem Teil führen die Erinnerungen Maritas und Peters an ihr Kennenlernen und die Zeit der ersten Verliebtheit zu multiplen Orgasmen.
 



Ich glaube, wir ehemaligen DDR-Bürger sind, was den Sex anbetrifft, wesentlich freier als
die `Wessies`. Man denke nur an die vielen FKK-Strände und Campingplätze, die es überwiegend an der Ostsee gab. Auch heute noch, über ein Jahrzehnt nach dem Fall der Mauer, gibt es diese Einrichtungen sozialistischer Lebensart zum Teil noch immer...
Auch wir, das heißt, meine Frau Anneliese und sich, haben zu DDR-Zeiten manch schönen Urlaub dort verlebt.
Obwohl wir in unseren Ferien innerhalb der Camps genau wie alle anderen unbekleidet herum liefen, hieß es bei uns beiden immer : "Appetit kann sich ja durchaus überall geholt werden, aber wennïs ans `Einmachen` geht, dann bleiben wir doch lieber unter uns...."
Aber nicht alle Pärchen dachten so. Meist ging abends in einigen Wohnwagen oder Zelten
so richtig die Post ab, was ja eigentlich nicht verwunderlich war, wenn man den ganzen Tag über derart viel nacktes Fleisch zu sehen bekommen hatte und man richtig heiß geworden war.
Wenn dann spät abends auch noch das leise Stöhnen oder das erregte Keuchen der Nachbarn
an das eigene Ohr drang, dann war man schon fast zum mitmachen verurteilt.....!
Es kam nicht selten vor, daß ein Männlein auch schon mal das Mütterchen seines Nachbarn `dazwischen nahm`, was aber meist am anderen Tag nicht so deutlich und offiziell gezeigt
wurde. Nach außen hin gab man sich frei, aber dennoch züchtig.
Es brauchte ja nicht unbedingt der ganze Platz zu wissen, wer da mit wem... und so, gell... ?
Nun ja, Anneliese und ich hatten es jedenfalls nie mit anderen gemacht.
Es war zwischen uns auch nie nur ein einziges Wort in dieser Richtung gefallen.
Als sich dann zum Ende der 80er Jahre die Grenze zur BRD öffnete, war unser Urlaubsziel
nicht mehr die Ostsee, sondern der Süden Europas.
Zu lange war man in seiner Reiselust behindert worden, nun wollten wir uns noch viel von
der Welt ansehen.
Unser erstes Ziel, ich glaube, es war im Sommer 1990, war deshalb, wie sollte es auch
anders sein, die spanische Insel Mallorca.
Ich weiß noch genau, wie wir von der Schönheit der Insel überwältigt waren.
Aber einen solchen Sonnenbrand wie in diesem Jahr, hätten wir an der Ostsee nie bekommen.
Dann, in den folgenden Jahren sahen wir uns Griechenland, Portugal und das spanische Festland an.
Allmählich vergaßen wir unsere Urlaube an der Ostsee.
Aber die Freiheit, die man bei einem richtigen FKK Urlaub hatte, vermißten wir schmerzlich.
Sicherlich, es gibt im Europäischen Süden auch die Möglichkeit, FKK-Ferien zu machen, doch es ist dort, wie wir im Sommer 1996 feststellen konnten, als wir einen FKK Urlaub buchten, etwas ganz anderes, als an unseren heimischen Stränden.
Da war alles viel natürlicher gewesen, man war einfach ungezwungener miteinander umgegangen, und man war unter seinesgleichen, während in der spanischen Clubanlage, in der wir FKK Urlaub machten, eine eher, sagen wir einmal, `angespannte` Atmosphäre herrschte.
Jeder schielte hier auf jeden und ich hörte schon mal ab und zu einige dumme Bemerkungen,
was entweder den Körperbau des einen oder anderen anbetraf, oder es wurden Mutmaßungen über die Herkunft , den gesellschaftlichen Stand oder sonst etwas, der einzelnen Personen
gemacht, die sich am Strand, am Pool oder in der Bar der Anlage aufhielten.
Anneliese und ich waren froh, als die drei Wochen dann vorbei waren und wir in unseren Ferienflieger saßen, der uns nach Hause brachte.
Für uns beide stand fest: Nie mehr FKK Urlaub im Süden, in einer eigens dafür gebauten Anlage mit überwiegend `Wessies`, für die es nur gilt, sich irgendwie hervor zu tun, sich
in Szene zu setzen oder hochnäsig auf andere herab zu schauen.
Nichts gegen die Westdeutschen, aber in der FKK Anlage war es nun mal so...!
Anneliese und ich nahmen uns vor, unseren Urlaub 1997 nach Jahren noch einmal an der
Ostsee zu verbringen, und zwar in einer `unseren alten` FKK Anlagen.
Wir hatten gemerkt, daß uns genau diese Art von Ferien echt gefehlt hatte.
Dabei sind wir beide nicht irgendwie abartig veranlagt, oder so etwas, nein, viele ehemalige
DDR Bürger, die damals schon FKK machten, haben uns dort berichtet, daß es ihnen genau
so erging.
Sie hatten einfach Sehnsucht nach den alten Zeiten, nachdem sie vereinzelt so in etwa die gleichen Erfahrungen wie wir im Süden gemacht hatten.
Ein paar unserer alten Bekannten, Zeltnachbarn von früher, haben wir sogar in unserem Urlaub des Jahres 1997 auf unserem Stamm-Campingplatz an der Ostsee wieder getroffen...!
Es war hier alles ein wenig moderner geworden, nicht nur was die Camping Anlage in Sachen Toiletten, Duschen und sonstiger Ausstattung anbetraf.
Auch die Autos, die jetzt auf dem Platz standen, waren ein wenig größer, besser, neuer,
als es früher der Fall war.
Fand man zu DDR Zeiten überwiegend Trabbis, unsere gute alte DDR Rennpappe, oder Wartburgs, mit ihren tuckernden 2-Takt Motoren auf dem Platz, so war nun eine bunte Mischung von Fahrzeugtypen aller Art hier zu bewundern.
Auch teuere Wohnmobile, mit eigener Dusche, Toilette, Küche und Wohnzimmer, waren jetzt auf unserem Platz abgestellt, ebenso wie große, supermoderne Wohnwagen.
Auch die mittlerweile wenigen Zelte waren größer und moderner als es damals einmal war.
Aber die Stimmung, dies eigenartige Zusammengehörigkeitsgefühl, das hier unter den
Leuten seit jeher herrschte, war noch immer genau wie früher vorhanden.
Wir haben es nicht bereut, den 1997er Urlaub an der Ostsee in unserem alten FKK Camp
verbracht zu haben...!
Aber nun endlich zu meiner Geschichte, die ich hier zum besten geben will.
Wir hatten unseren eben erwähnten Urlaub gerade erst ein paar Tagen hinter uns, als Anneliese mich eines abends, nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen war und wir
uns gemütlich ins Wohnzimmer gesetzt hatten, fragte:
"Was hältst du eigentlich von Sex mit anderen ? Würde dich so etwas reizen ?"
Ich sah sie verblüfft an.
"Was meinst du denn damit ?" wollte ich wissen.
"Ich habe dich im Urlaub beobachtet." begann sie. " Und ich habe mehr als einmal festgestellt, daß du dein Verhalten im Gegensatz zu früher geändert zu haben scheinst, mein Stern."
"Ich verstehe noch immer nicht...!" gab ich zurück.
"Nun," meinte Anneliese, "früher hast du dich genau so benommen wie alle anderen auch.
Wir liefen auf dem FKK-Platz nackt umher und gaben uns natürlich. Diesmal ist mir aufgefallen, daß du dir die Leute ganz genau angesehen hast. Und dein Verhalten, daß du an den
Tag legtest, als die jungen Leute in dem großen Wohnmobil neben unseren Zelt abends ihr Nümmerchen gemacht haben, war schon fast als ein wenig neidisch zu beurteilen. Als die Leute dann am letzten Wochenende unseres Urlaubs auch noch Gruppensex hatten, was vielleicht sogar in Partnertausch ausartete, war ich mir fast sicher, daß du neidisch warst. Deshalb frage ich dich, mein Göttergatte, willst du so etwas auch mal machen ?"
"Du meinst, Gruppensex und vielleicht auch Partnertausch ?" fragte ich ungläubig.
"Genau das meine ich." gab Anneliese offen zu.
Ich war so platt, daß ich dieses Angebot erst einmal verarbeiten mußte.
Wie schon bereits erwähnt, über solche Sachen hatten wir noch nie zuvor gesprochen.
"Ich...ich weiß nicht..." stotterte ich. "Ich...ich würde es vielleicht,...ääh warscheinlich,... nee,
ganz ehrlich, ich würde es wirklich schon gern einmal wollen...! Aber wie kommst du denn jetzt eigentlich darauf ???"
Anneliese lächelte mich an.
"Weil diese Sache nicht nur dich und deine Phantasie angeregt hat, mein Schatz." erklärte
Anneliese offen. "Auch ich hätte, da bin ich ganz ehrlich, gern einmal mit einem anderen
Pärchen zusammen Sex gemacht. Vielleicht sogar bis hin zum Partnertausch, aber nur dann,
wenn ich die Gewißheit gehabt hätte, daß du es auch gewollt hättest. Genau deshalb frage
ich dich...!"
"D u hättest so etwas mitgemacht ?" fragte ich sie erstaunt.
Anneliese nickte.
"Früher wahrscheinlich nicht." gab sie zu. "Doch heute würde ich es schon machen."
"Du hast dich in all den Ehejahren noch nie über so etwas geäußert." stellte ich fest. "Wieso
ausgerechnet jetzt ? Nun sind wir doch nicht mehr die jüngsten. So etwas hätten wir früher
doch viel eher und viel leichter haben können. Jahrelang haben wir zu DDR-Zeiten FKK
Urlaub gemacht und es ist nie zu solchen Sachen gekommen."
"Damals bin ich auf solche Gedanken gar nicht gekommen." meinte Anneliese. "Wozu auch,
wir beide waren doch sexuell voll mit uns zufrieden, oder nicht ?"
"Und jetzt bist du nicht mehr mit mir zufrieden ?" entgegnete ich beleidigt.
"Doch, natürlich bin ich noch immer zufrieden." konterte Anneliese. "Aber ich bin, genau wie
du, neugierig geworden. Ich sehe die ganze FKK-Sache jetzt mit anderen Augen als früher. Aber frage mich bitte nicht warum...! Vielleicht, weil wir beide langsam in das Alter kommen, daß man den Herbst des Lebens nennt. Vielleicht habe ich auch unterschwellige Angst, etwas versäumt zu haben. Oder es liegt daran, daß wir ein paar Jahre keinen FKK-Urlaub mehr gemacht haben, seit es die DDR nicht mehr gibt. Den Urlaub in der spanischen FKK-Clubanlage kannst du vergessen. Das war das letzte...! Erst die gespannten Erwartun-gen, dann die große Enttäuschung. Und nun, diesmal wieder in unserer alten Anlage, sogar mit einigen Bekannten von früher wieder einmal einen recht ungezwungenen FKK-Urlaub verbracht zu haben, ist vielleicht auch ein Grund für meine Neugier...! Es war doch toll, zu sehen, daß sich bei unseren Leuten in all den Jahren, die wir nicht dort waren, nicht viel verändert hat, sieht man einmal von den Autos und den Wohnwagen ab. In Punkto Zusam-mensein und miteinander umgehen hat ist so gut wie alle beim alten geblieben, finde ich."
"Irgend wie hast du recht." brummte ich zustimmend.
"Nun, was meinst du ?" fragte Anneliese noch einmal. "Wollen wir es einmal wagen...?"
"Wenn du es möchtest, ich bin dabei !" rief ich erfreut. "Aber wie hast du dir das vorgestellt ?
Wie willst du es anfangen, ein Pärchen zu finden, mit dem wir so etwas machen können."
"Hier, sieh mal...!" sagte Anneliese und schlug die Tageszeitung auf, die wir seit Jahren abboniert hatten. "Hier drin gibt es eine Rubrik über solche Dinge. Schon seit ein paar Monaten lese ich diesen Teil aufmerksam durch."
Ich sah auf die Zeitungsseite, die Anneliese mir hin hielt.
Ein paar der kleinen Annoncen hatte sie mit einem Bleistift durch ein Kreuz markiert.
Neugierig geworden, laß ich langsam und genau, was dort stand.
Meist waren es doch jüngere Paare, die hier fein umschrieben, was sie eigentlich wollten.
Aber drei, vier Anzeigen von Leuten in unserem Alter, oder vielleicht nur ein paar Jährchen jünger waren dabei.
"Hmm...!" brummte ich und legte die Zeitung weg, nachdem ich alle markierten Annoncen
gelesen hatte.
"Und...?" fragte Anneliese.
"Tja, ich weiß nicht so recht...!" gab ich von mir, obwohl ich den Vorschlag meiner Frau mehr als verlockend fand.
Doch ich wollte nicht sofort vorbehaltlos darauf eingehen, sondern sie noch ein wenig zappeln lassen, ehe ich meine Zustimmung geben würde.
"Was spricht dagegen ?" wollte Anneliese wissen. "Ich hatte eigentlich mit einer anderen Reaktion von dir gerechnet."
"Mit welcher ?" reizte ich weiter.
"Nun, mit ein wenig mehr Begeisterung...!" gab Anneliese unsicher von sich.
Ich grinste und nahm sie in meine Arme.
"Du glaubst gar nicht, wie begeistert ich bin." entgegnete ich und gab ihr einen Kuß auf die
Wange. "Ich wollte dich nur ein wenig hoch nehmen. Trotzdem ich es toll finde, von dir ein
solches Angebot gemacht zu bekommen, kann ich das alles noch immer nicht so recht verstehen, das gerade d u auf eine solche nette Idee gekommen bist."
"Je oller, um so toller,... oder so ähnlich." grinste Anneliese. "Vielleicht ist an dem Sprichwort etwas dran...!?"
"Kann sein." gab ich trocken zurück.
Dann gaben wir uns einen richtigen Zungenkuß.
"Eins mußt du mir aber versprechen." sagte Anneliese danach.
"Was denn ?" wollte ich wissen.
"Daß du mir trotz alledem treu bleibst." entgegnete sie. "Nicht, daß es uns am Ende so ergeht,
wie vielen anderen Pärchen auch, die so etwas machten, und sich einer, oder vielleicht sogar
beide in den jeweils anderen Partner verliebt."
"Warum sollte ich ?" fragte ich und sah ihr ganz tief in die Augen. "Ich glaube, so gut wie bei
dir kann ich es nirgendwo anders haben. Nein, mein Engel, da kannst du ganz beruhigt sein !
Ich werde bei dir bleiben. Mich kriegst du so schnell nicht los...! Und wenn ich merke, daß ich für die andere Frau, sollte es tatsächlich dann einmal zum Tausch kommen, irgendwelche Gefühle entwickele, dann brechen wir den Kontakt sofort ab, okay ? Aber genau das mußt du mir aber auch versprechen. Ich liebe dich nämlich sehr und möchte dich nicht verlieren."
"Ach Lothar...!" seufzte Anneliese und küßte meine Wange. "Ich bin ja so glücklich, daß du
eine solche Einstellung hast, und gebe dir dieses Versprechen gern...!"
Ich beugte mich nach vorn und holte mir die Zeitung noch einmal zu mir heran.
"Nun, dann laß uns mal sehen...!" sagte ich.
Noch einmal las ich mir die Anzeigen durch und besprach mit Anneliese das für und wieder.
Die meisten Pärchen waren uns zu jung. Am Ende blieben zwei Annoncen übrig.
"Welche nehmen wir denn nun ?" fragte ich meine Frau.
"Laß uns beide anrufen." schlug sie vor. "Wir fragen einfach, in welcher Gegend die Leute
ungefähr zu Hause sind. Diejenigen, die näher zu uns wohnen, nehmen wir...!"
"Gute Idee...!" lobte ich und griff zum Telefon.
Eine knappe halbe Stunde später hatten wir das Pärchen gefunden, mit dem wir unseren ersten Versuch wagen wollten.
Die beiden Auserwählten hießen Georg und Helga.
Wir verabredeten uns schon für das kommende Wochenende.
Das erste Treffen sollte bei uns in der Wohnung sein.
"Nun denn..." sagte ich zu Anneliese. "Harren wir der Dinge und lassen wir die ganze Sache auf uns zu kommen. Ich bin gespannt, wie es wird."
"Ich auch...!" meinte meine Frau.
Kurz darauf sind wir zusammen ins Bett gegangen.
Es wurde, wahrscheinlich durch die anregende Unterhaltung, die wir im Wohnzimmer geführt hatten eine ganz besonders heiße Nummer, die wir dann gemacht haben.
* * * * * * * * * * *
Bereits am frühen Samstag nachmittag begann Anneliese mit einer kleinen, privaten Modenschau, wenn man so will.
Sie stöberte ihren Schrank nach Kleidungsstücken durch, die irgendwie sexy, erotisch oder
so etwas wirken sollten.
Das fing mit der Wahl an, ob es Rock oder Hose sein sollte, was sie am Abend tragen wollte.
Nachdem sie sich für einen mittellangen Rock entschieden hatte, der meiner Meinung nach
ein wenig zu konservativ und zu züchtig aussah, ging es mit der Oberbekleidung weiter.
Weite Bluse oder enger Pulli, das war die Frage..!
Anneliese wählte den engen Pulli, der ihre Oberweite auch tatsächlich gut zur Geltung kommen ließ.
Dann kam das heikelste von allen: Was sollte sie `drunter` tragen ???
Fast eine halbe Stunde probierte meine Gattin fast ihre komplette Unterwäsche durch, ehe sie
endlich gefunden hatte, was ihr gefiel.
In ihrem dunkelroten BH, der an den Rändern mit schwarzer Spitze besetzt war und dem dazu passenden Slip fühlte sie sich am wohlsten.
Nun war die Sache an mir, mich für den Abend herauszuputzen.
Ich hatte allerdings keine solche großen Schwierigkeiten wie Anneliese und wählte als Kleidung eine schwarze Hose, ein graues Sweat-Shirt und eine meiner modischen, bunten Slips.
Unsere Gäste waren pünktlich.
Mit nur ein paar Minuten Verspätung kamen sie bei uns an.
Ich ließ die beiden ein und nahm ihre Garderobe ab.
Dann bat ich sie ins Wohnzimmer, wo Anneliese von der breiten Couch, auf der sie gesessen
hatte, aufstand und die beiden Ankömmlinge begrüßte.
Als ich die beiden aufforderte, sich einen Platz ihrer Wahl zu suchen, ließ sich Georg sofort
neben Anneliese nieder.
Helga setzte sich auf die kleinere zweisitzige Couch und sah mich an, als wolle sie mich auffordern, mich neben sie zu setzen, was ich auch bedenkenlos tat.
Die Frau hatte ein betörendes Parfüm aufgetragen, das bestimmt einen Tageslohn von mir gekostet hatte, wenn nicht sogar mehr...!
Ich sah mir merkwürdigerweise, ich weiß nicht warum, den Mann, der es wahrscheinlich mit
meiner Frau treiben würde, genau an.
Georg war ein wenig untersetzt, wog etwa 10 bis 15 Kilo mehr als ich, hatte aber trotz alledem eine relativ sportlich, trainierte Figur.
Er und ich hatten ungefähr die gleiche Körpergröße.
Georg besaß, im Gegensatz zu meinen graumelierten Haaren, dunkles, leicht gewelltes Haar,
das gut frisiert war. Wahrscheinlich hatte er seine Haare gefärbt, denn ich konnte mir nicht vorstellen, daß ein Mann mit 49 Jahren, so alt war Georg, noch immer eine so makellos gleichfarbige Haarpracht aufweisen konnte. Nirgends war nur ein graues Strähnchen zu erkennen.
Im Allgemeinen erweckte Gregor den Eindruck eines Lebemannes.
Er trug, genau wie ich, eine schwarze Hose, hatte jedoch ein weißes Hemd und einen teuren Designer-Schlips an.
Während eine eher belanglose Unterhaltung entstand, schweifte mein Blick nun zwischen-durch immer wieder kurz zu Helga hinüber.
Sie war, wie sich herausstellte, ein Jahr älter als Georg, sah aber sehr erotisch in ihrem langen
figurbetonenden dunkelgrünen Kleid aus, welches oben weit ausgeschnitten war und somit einen tiefen Einblick erlaubte.
Das Kleid war wie ein Mieder an den Hüften mit schmalen Riemen geschnürt, was Helgas
wohlproportionierte Figur noch mehr betonte.
Sie trug eine mittellange, dunkelblonde Löwenmähne auf dem Kopf.
Die Frau sah einfach hinreißend aus...!
Ich hatte für unseren gemeinsamen Abend einen guten Wein gekauft, mit dem wir uns auch
zu prosteten.
Dann ging unsere Unterhaltung ein wenig ins Detail.
Wir stellten uns gegenseitig erst einmal so richtig vor, erzählten von unseren Berufen, unsern Hobbys, von unserer Freizeitgestaltung und so weiter...
Georg war Bauingenieur, Helga arbeitete in seiner Firma als Sekretärin.
Die beiden waren erst ein paar Monate verheiratet, kannten sich aber schon über zehn Jahre.
Ihre Freizeit gestalteten sie sich mit Urlaubsreisen, Fitness, wie Jogging, saunen und tennisspielen.
Anneliese sah mich zwischendurch immer wieder kurz an und schien wohl die gleichen Gedanken zu haben wie ich: Die Leute paßten nicht zu uns, oder vielmehr, w i r paßten nicht
so recht zu i h n e n.....!
Ich kam mir den beiden gegenüber als Filialleiter eines Baumarktes und mit einer Frau, die
in einer Bäckerei als Verkäuferin arbeitet, richtig klein und unscheinbar vor.
Auch wenn Georg und Helga uns ihre gehobene gesellschaftliche Stellung, wenn man das alles einmal so ausdrücken will, zwischendurch immer wieder einmal durch kleine Anspielungen verdeutlichten, so schien es, als wollten sie doch irgendwie bei uns beiden `zum Zuge` kommen, und das bereits gleich am ersten Abend.
Nicht nur, daß Georg immer näher zu Anneliese heran rutschte, Helga saß nach etwa einer
Stunde bereits schon fast auf meinem Schoß...!
Die beiden kamen dann auch ziemlich schnell und unverblümt zum Thema.
"Wir sind bei dem, was wir zusammen vorhaben, keine Neulinge mehr," meinte Georg, "denn
wir praktizieren solche Art von Sex bereits seit über zwei Jahren und haben dadurch einen
relativ großen Bekanntenkreis bekommen. Ihr seit das achte Pärchen, daß wir auf diese Art
kennenlernen."
Ich schluckte und blickte zu Anneliese hinüber.
"Nun, wie habt ihr euch das denn so vorgestellt ?" wollte Georg wissen. "Ich meine, wir sind
doch aus einem speziellen Grund zusammen gekommen, da kann man die Dinge auch präzise
beim Namen nennen. Wollen wir erst einmal nur Gruppensex machen oder habt ihr euch sofort beim ersten Date für den Partnertausch entschieden ? Den, das will ich hier gleich betonen, machen wir aber nur mit Kondom ! Im Grunde machen wir so ziemlich alles mit, außer Natursekt und Kaviarpraktiken. Sado und Maso gibt es bei uns auch nicht, denn wir finden beide, der Sex soll Spaß machen und keine Schmerzen bereiten. Wenn ihr Sexspiel-zeuge benutzen wollt, so ist das in Ordnung. Helga hat nichts gegen einen Vibrator, und ich mache es auch schon mal ganz gern mit einem Penisring oder so etwas...! Französisch ist okay, aber auch nur mit Gummi, ebenso wie Analverkehr. Ich weiß nicht, ob ihr darauf steht, aber wir haben eine besondere Vorliebe, und zwar den Faustverkehr. Helga mag das sehr gern."
"Nun, ich will ehrlich sein," gab ich von mir, "über all diese Dinge haben wir eigentlich noch
gar nicht nachgedacht. Wir sind absolute Neulinge auf diesem Gebiet und wollten alles von
ganz allein auf uns zukommen lassen. Wir hatten uns vorgestellt, das alles auf ganz natürliche
Weise entsteht und Stück für Stück sozusagen zusammen wächst."
"So kann man es freilich auch machen," warf Helga ein, "aber das würde dann doch einige
Zeit dauern, ehe es zum ersten Kontakt kommt. Ein kurzer Abend, oder vielleicht eine Nacht
würde dazu nicht ausreichen."
"Muß es denn unbedingt gleich am ersten Abend passieren ?" fragte Anneliese.
Georg wiegte den Kopf und sah meine Frau an.
"Natürlich muß es nicht gleich beim ersten Mal zum Sex kommen." entgegnete er. "Aber es
ist doch wohl der Zweck, für den wir hier zusammen sitzen, oder nicht ?"
Das Tempo, daß die beiden an den Tag legten, war schon fast beängstigend.
Es kam mir vor, als wollten die beiden mal eben die schnelle Nummer mit einem anderen
Partner, und das warïs dann gewesen...! Wahrscheinlich danach auf nimmer wiedersehen.
So hatte ich mir die Sache eigentlich nicht vorgestellt.
Ich überlegte, wie ich mich aus der Affäre ziehen konnte.
Doch würde Anneliese damit einverstanden sein, wenn ich entschied, es mit den beiden
n i c h t zu tun ???
Meine Frau schien jedoch ähnlich zu denken wie ich, und s i e war es, die dann sagte:
"Also, ich für meinen Teil, hatte etwas anderes erwartet. Etwas mehr...sagen wir ruhig "Vorspiel"...! Ein nettes Gespräch, allmähliches Kennenlernen und etwas Einfühlung. Wie Lothar
schon sagte, muß es nicht unbedingt gleich am ersten Abend losgehen. Ich würde es viel schöner finden, wenn man sich beim ersten Treffen so richtig beschnuppert und dann einen neuen Termin vereinbart. Man kann dann in Ruhe über alles nachdenken und ist vielleicht sogar für das nächste Mal schon richtig neugierig auf den neuen, den anderen Partner geworden."
So ganz schienen Georg und Helga unsere Einwände und Standpunkte nicht zu verstehen,
denn er zuckte die Schultern und sie setzte sich wieder ein Stück von mir weg.
Unsere Kommunikation wurde nun ein wenig reservierter, drehte sich jedoch weiterhin um
Sex und wir kamen im Laufe des Gespräches auf die vielen Annoncen, die es in der Zeitung
gab und durch die wir Georg und Helga schließlich auch kennengelernt hatten.
Es war noch nicht einmal Mitternacht, die Flasche Wein war leer, und die beiden hatten mein
Angebot, eine weitere Flasche zu öffnen, freundlich abgelehnt, als Georg meinte, es sei Zeit,
wieder aufzubrechen.
Mir war es nur recht, denn mit den beiden hätte ich noch stundenlang zusammen sitzen können ohne das nur das geringste passiert wäre.
Als die zwei kurz danach aus dem Haus gegangen waren, und ich mit meiner Anneliese nun
allein im Wohnzimmer saß, hatten wir noch ein langes Gespräch miteinander, ob das, was wir
vorhatten, auch das richtige für uns war...!
Wenn es immer nach dem gleichen Schema ablief, wie an diesem Abend mit Georg und Helga, dann wollten wir auf eine solche Erfahrung gern verzichten.
Schließlich einigten wir uns darauf, doch noch einen Versuch zu wagen.
* * * * * * * * * * * * *
Am nächsten Tag rief ich noch einmal das andere Pärchen an, dem wir eine Woche zuvor
zwar nicht abgesagt, uns aber nicht mehr gemeldet hatten, nachdem wir uns zuerst für Georg
und Helga entschieden hatten.
Ein wenig verunsichert fragte ich, ob sich schon ein anderes Paar auf ihre Annonce gemeldet
hatte.
"Ja," erklärte der Mann am anderen Ende der Leitung, "doch so ganz das wahre war es nicht,
als wir das Paar gestern Abend zu Besuch bei uns hatten. Wir haben schon nach einer halben
Stunde gemerkt, daß wir nicht auf der gleichen Welle schwimmen. Die beiden wollten so richtig mit der Tür ins Haus fallen. Und das ist nichts für uns."
Unwillkürlich mußte ich grinsen, denn es schien, als läge der Fall bei meinem Gesprächs-partner exakt genau so, wie es bei Anneliese und mir mit Gregor und Helga der Fall gewesen war.
Ich erzählte ihm auch in groben Zügen von unserem `Mißgeschick`, daß wie am Abend zuvor
erlebt hatten, worauf der Mann am anderen Ende schallend lachte.
"Nun gut," meinte er kurz darauf, "Wollen w i r es dann einmal wagen ?"
"Von mir aus gern...!" erwiderte ich.
"Wann und wo ?" wollte der Mann wissen.
"Das ist mir gleich." sagte ich.
"Lieben sie spontane Entschlüsse ?" fragte mein Gesprächspartner. "Ich meine jetzt nicht den
Sex, sondern das allgemeine...!"
"Wie soll ich das verstehen ?" fragte ich.
"Ganz einfach, wenn ich so auf die Uhr sehe, muß ich feststellen, daß der Tag noch jung ist."
meinte er. "Wenn es ihnen recht ist, können wir noch heute einmal zusammenkommen. Wie
wärïs denn damit...?"
Anneliese, die die Unterhaltung über den Lautsprecher des Telefons mitgehört hatte, nickte.
"Okay," erwiderte ich. "Es wäre uns allerdings lieb, wenn sie hierher zu uns kommen könnten."
"Das geht in Ordnung." meinte der Mann.
Ich gab ihm unsere Adresse und er versicherte mir, er würde mit seiner Frau in etwa einer Stunde bei uns sein.
Nachdem ich das Telefongespräch beendet hatte, begann das gleiche Ritual wie am Vortag.
Anneliese verschwand zuerst im Bad, um sich zu duschen, dann flitzte sie ins Schafzimmer
um wieder einmal ihre Garderobe aus dem Kleiderschrank zu holen.
Während sie die Qual der Wahl hatte, was sie anziehen sollte, sprang ich auch unter die Brause und war kurz nachdem bereits fix und fertig angezogen, noch ehe Anneliese mit ihrer kleinen Modenschau fertig war.
Als sie sich endlich entschieden und auch nach ihrem Geschmack angekleidet hatte, war die
besagte Stunde auch schon fast vergangen.
Unser Besuch war ziemlich pünktlich.
Wir saßen keine zehn Minuten im Wohnzimmer, als es klingelte.
Mit dem gleichen Herzklopfen wie am Vorabend öffnete ich die Tür.
Zwei Menschen standen vor der Tür, die mir auf Anhieb sympathisch waren...!
Die Frau trug ein einfaches, buntes Kleid, hatte halblange, brünette Haare und eine modische
Brille mit einem dünnen, goldenen Gestell.
Sie war relativ schlank und hatte fast die gleiche Körpergröße wie ich.
Nichts an ihr wirkte `Künstlich` oder besonders auffallend.
Der Mann hatte bereits ein wenig schütteres, leicht graumeliertes Haar, war ebenfalls ziemlich schlank und trug eine Jeanshose und ein sportliches Sweat-Shirt mit einer Weste darüber.
Mit solchen `natürlichen` Menschen fühlte ich mich schon von jeher verbunden, denn ich bin
genau so ein Typ.
Ich bat die beiden in unser Wohnzimmer, wo sie nebeneinander auf der zweisitzigen Couch
Platz nahmen, nachdem sie Anneliese mit einem herzlichen Händedruck begrüßt hatten.
Ich köpfte mal wieder eine Flasche Wein und goß vier Gläser voll.
Die beiden waren sehr zurückhaltend und es kam auch zuerst keine rechte Unterhaltung auf,
denn auch wir wußten nicht, wie wir die Sache auf den Punkt bringen sollten.
"Haben sie schon Erfahrung mit dem, was wir gemeinsam vorhaben ?" wollte ich wissen.
"Um ganz ehrlich zu sein," sagte der Mann schleppend, "...so richtig...eigentlich nicht ! Im
Grunde muß ich sagen, sie....sie sind unser erster...wirklicher Kontakt, sieht man mal von dem Paar ab, mit dem wir gestern versucht haben, zusammen zu kommen. Aber daß war ein Fehlschuß, das habe ich ihnen ja schon am Telefon gesagt."
"Das macht uns aber froh." grinste ich. "Wir hatten nämlich gestern auch unsere Premiere.
Folglich sind wir bei unserem Vorhaben genau solch unbeschriebene Blätter wie sie."
"Na dann," sagte der Mann sichtlich erleichtert, "kann ja nichts schiefgehen."
Er hob sein Glas und hielt es über den Tisch.
Wir folgten seinem Beispiel und ließen die Gläser aneinander stoßen.
"Auf vielleicht gutes Gelingen." sagte der Mann. "Ich heiße Lutz, das ist meine Frau Margot."
"Ich bin der Lothar und hier neben mir das ist Anneliese, meine treue Wegbegleiterin in guten
und in schlechten Zeiten. Wir sind seit fast 30 Jahren zusammen und wollen auf unsere alten Tage noch mal so richtig was erleben."
"Das wollen wir eigentlich auch." entgegnete Margot.
Nun war das Eis gebrochen, wie man so schön sagt.
Es entstand eine zwanglose, nette Unterhaltung, bei der wir uns gegenseitig aus unserem Leben und von unseren Berufen erzählten.
Nach etwa zwei Stunden kam es mir vor, als würde ich Lutz und Margot schon seit Jahren zu
meinen guten Freunden zählen.
Die beiden wurden mir mit ihrer herzerfrischenden Natürlichkeit immer lieber und auch Anneliese beteiligte sich rege an der Unterhaltung, obwohl sie sonst im allgemeinen Fremden gegenüber anfänglich sehr zurückhaltend war.
Das nahm ich als Zeichen, daß meine Frau auch Gefallen an den beiden zu haben schien.
Wir quasselten an diesem Sonntag noch bis kurz vor Mitternacht, mehr ist nicht geschehen.
Aber es brauchte ja nicht unbedingt gleich am ersten Abend zu passieren, dieser Meinung
waren offensichtlich auch Lutz und Margot.
Über Sex und unser Vorhaben ist übrigens kaum ein Wort gefallen, an diesem Abend...!
Als die beiden sich dann verabschiedeten, wußten wir trotzdem, genau wie Lutz und Margot wahrscheinlich auch, daß sich zwei ideale Pärchen gefunden hatten.
Zudem waren wir alle vier in ungefähr dem gleichen Alter und hatten sogar einige gemein-same Hobbys und Interessen.
Als ich mit Anneliese ins Bett ging, redeten wir noch eine ganze Weile über unsere neuen Bekannten, mit denen wir noch vieles schönes und tolles erleben wollten.....
* * * * * * * * * * * * *
Zwei Mal haben wir in der darauffolgenden Woche miteinander telefoniert.
Wir haben dann für den folgenden Samstag ein Treffen bei Lutz und Margot vereinbart.
Natürlich mußte sich Anneliese zuvor noch einen neuen `Fummel` kaufen...!
Aber auch ich hielt es für angebracht, mir ein paar top modische Slips zuzulegen.
Am späten Samstag nachmittag stiegen wir in unser Auto und düsten los.
Eine gute Stunde Fahrt lag vor uns, was wir beide recht positiv fanden.
Es war nicht so nah von unserer Stadt bis in den Ort, in dem Lutz und Margot wohnten, daß
man mal eben schnell zueinander kommen konnte und sich am Ende vielleicht sogar dadurch auf die Nerven ging.
Anders herum betrachtet war der Wohnort unserer neuen Freunde nun aber auch nicht so weit
entfernt, daß es eine Strapaze war, zu ihnen zu gelangen.
Lutz hatte mir den Weg so gut beschrieben, daß ich gar nicht lange suchen mußte.
Fast auf Anhieb gelangten wir zu der angegebenen Adresse.
Es war ein kleines, etwa 70-80 Jahre altes Einfamilienhäuschen, in dem die beiden wohnten.
Interessiert sah ich mir von außen bereits schon die Bausubstanz an.
Klar, daß es mir, als Leiter einer Baumarkt-Filiale sofort durch den Kopf schoß, was man alles mit den verschiedenen Materialien, die ich verkaufte, an dem Haus verändern, verbessern oder modernisieren konnte....
Aber dazu waren wir ja eigentlich nicht hierher gekommen.
Lutz öffnete uns die Tür, nachdem wir geklingelt hatten und führte uns in das Wohnzimmer.
Die beiden waren zweckmäßig, hübsch und ohne Pomp eingerichtet.
Wir bekamen einen Platz angeboten und setzten uns, genau wie es Lutz und Margot eine Woche zuvor bei uns getan hatten, nebeneinander auf die gleiche Couch.
Unser Gastgeber kredenzte uns einen guten Wein.
Eine gute viertel Stunde später wurden wir von Margot ins Eßzimmer gerufen, wo ein gelungenes Abendessen auf dem Tisch stand, welches wir mit großem Appetit aßen.
Danach ging es zurück ins Wohnzimmer, wo wir unsere alten Plätze wieder einnahmen.
Noch einmal ließen wir unsere Weingläser aneinander klingen und tranken.
Dann boten wir uns das gegenseitige `du` an.
"Erzählt doch mal," begann Lutz, "was habt ihr denn für Vorlieben und was mögt ihr nicht
so sehr. Entschuldigt, daß ich so direkt frage, aber wir haben ja heute abend vielleicht noch etwas gemeinsam vor, oder ?"
"Nun, wir machen es eigentlich überwiegend auf die `normale` Art." erwiderte ich.
"Was heißt `normal`...?" wollte Lutz wissen. "Nur Missionarsstellung oder so ?"
"Nein, nicht nur..." gab Anneliese von sich. "Ich bin ganz ehrlich, ich reite gern auf meinem
Mann, wenn wir Sex haben. Dann kommt er so schön tief rein in mich. Und außerdem, so habe ich festgestellt, kann er dann viel länger, wenn er auf dem Rücken liegt."
"Genau so geht es Lutz auch." erklärte Margot schnell. "Wenn ich beim Sex oben bin, halten
wir es manchmal über eine Stunde miteinander aus. Ich bin kein `schneller` Typ, müßt ihr
wissen. Ich mag es, wenn sich der Sex über längere Zeit erstreckt. Deshalb machen wir es auch sehr oft in der Reiterstellung."
Merkwürdig, da kannten wir zwei Pärchen uns erst kurze Zeit, waren jetzt gerade einmal das
zweite Mal zusammen, aber wir redeten über das Intimleben, als wären wir schon etliche Jahre zusammen...!
Aber ich fand es irgendwie gut, genau wie die anderen wahrscheinlich auch.
"Wie sieht es denn mit französisch aus ?" fragte Lutz.
"Oh, das ist bei Anneliese ein heikles Thema." gab ich zurück. "Sex mit dem Mund oder der
Zunge kommt bei uns leider sehr, sehr selten vor."
"Dann läßt du deinen Mann auch nicht in deinem Mund kommen, wenn ihr es macht ?" fragte
Margot.
"Buuuh nee...!" meinte Anneliese und schüttelte sich. "Es ist mir schon ein Greuel, an dem
Teil von Lothar herum zu lecken oder daran zu saugen. Aber dann noch sein glibberiges Zeug
in den Mund zu bekommen, das wäre das letzte...! Ich mache es bei ihm ab und zu schon mal,
weil ich weiß, daß er es sehr gern hat. Aber dann nur mit Gummi...! Er macht es bei mir schon öfter mal mit der Zunge, aber ich weiß nicht so recht, wie ich mich dann verhalten soll. Es ist ein tolles Gefühl, aber ich habe immer ein schlechtes Gewissen dabei, weil ich mich nicht überwinden kann, es bei ihm auch so richtig zu machen, wie er es bei mit tut."
"Bekommst du einen Orgasmus, wenn ihr es mit der Zunge macht ?" fragte Margot weiter.
"Eigentlich nie." schüttelte Anneliese den Kopf.
"Kannst du dir vorstellen, daß du etwas großartiges versäumt hast, wenn du dich beim OralSex nicht vollkommen gehen läßt ?" fragte Margot. "Ich war früher genau so verklemmt wie du, aber dann hat Lutz mir ein paar Mal das Zeug ganz einfach in den Mund laufen lassen.
Nun macht es mir gar nichts mehr aus. Du solltest es ruhig auch mal probieren. Du brauchst
es ja nicht zu schlucken ! Wenn es ihm kommt, machst du ganz einfach den Mund auf und läßt alles wieder herauslaufen. Du wirst sehen, wenn du es ein paar Mal gemacht hast, findest du nichts mehr schlimmes dabei."
"Ich weiß nicht so recht...!" entgegnete Anneliese skeptisch.
"Nun aber mal zu euch !" rief ich. "Was habt ihr denn für Vorlieben und Abneigungen ?"
"Wir machen so ziemlich alles, was es gibt, außer Sado-Maso und Kaviar oder Natursekt."
erklärte Lutz feimütig. "Von oben, von unten, von hinten und von vorne. Wir haben so ziemlich alles schon mal probiert. Vor ein paar Jahren habe ich angefangen, ab und zu schon einmal das eine oder andere Sex-Spielzeug mit in unser Liebesspiel mit einzubeziehen.
Zuerst war Margot noch sehr überrascht und zurückhaltend. Aber dann hat sie richtig Spaß an verschiedenen Sachen gefunden."
"Das ist interessant." meinte plötzlich Anneliese. "Ich habe nämlich auch schon mal mit dem
Gedanken gespielt, mir so ein Ding zu kaufen, war man vibrieren lassen kann. Aber ich fürchtete immer, Lothar würde das mißverstehen und denken, er würde mir nicht mehr genügen."
"Aber nicht doch, mein Engel." gab ich von mir. "Wenn ich nur irgendwie denken würde, daß
ich dir nicht mehr genüge, hatte ich dann zugestimmt, als du mich gefragt hast, ob wir uns ein
Pärchen für den Sex aus der Zeitung holen sollen ?"
"Du glaubst gar nicht, wie viel Überwindung mich d a s gekostet hat." erklärte Anneliese.
"Wenn ich dich also richtig verstanden habe," nahm Margot den `roten Faden` wieder auf und
wandte sich an Anneliese, "dann hast du es noch nie mit einem Vibrator gemacht, möchtest es aber gern einmal tun ?"
Anneliese nickte stumm.
"Na, das ist doch schon eine gute Basis für das erste Mal." warf Lutz ein. "Anneliese bekommt einen unserer Vibratoren zu spüren und Lothar kriegt endlich mal eine Massage seines besten Stückes mit dem Mund, den Lippen und der Zunge. Und zwar bis zum Schluß mit allem drum und dran...Was haltet ihr davon ?"
Margot sah zu mir herüber, lächelte und nickte.
"Von mir aus gern, wenn wir es gleich beim ersten Mal bereits mit dem jeweils anderen Partner machen wollen, ich bin dabei...!"
Mein Herz schlug augenblicklich schneller vor Aufregung.
Ich würde also endlich einmal Oralverkehr geboten bekommen, bei dem ich mich voll entfalten konnte und meinen Orgasmus im Mund einer Frau erleben können, so, wie ich es immer schon einmal gewollt hatte.
Anneliese wiegte den Kopf.
"Das ist alles gut und schön," sagte sie. "Lothar bekommt von Margot einen geblasen, ich habe endlich mal die Möglichkeit, auszuprobieren, wie es mit einem Vibrator ist, aber was machst du, Lutz ?"
"Ich komme schon auf meine Kosten, verlaß dich drauf...!" meinte er. "Ich schaue mir erst einmal alles an, bin dir mit dem Vibrator ein wenig behilflich und dann werden wir weiter sehen, was alles auf uns zu kommt...."
"Dann laßt uns am besten ins Schlafzimmer rüber gehen." schlug Margot vor und erhob sich.
Auch Lutz stand auf und ging hinter seiner Frau her, zur Tür.
Ich sah Anneliese an.
Nun war es soweit...!
Wir würden jetzt das erste Mal, seit wir verheiratet waren, mit einem anderen Partner ein
Liebesspiel praktizieren.
Unschlüssig folgten wir den beiden zum Schlafzimmer.
Wie oft waren wir splitternackt auf unserem FKK-Platz an der Ostsee herum gelaufen, aber
nun, wo es `zur Sache` ging, schien Anneliese die gleichen Hemmungen zu haben, sich auszuziehen, wie ich...!
Unsicher standen wir da, und sahen Lutz und Margot beim entkleiden zu.
"Was ist los ?" fragte er. "Habt ihr plötzlich kalte Füße bekommen ? Nun mal fix...! Raus aus
den Sachen und ab ins Bettchen. Dazu sind wir doch zusammengekommen, oder nicht ?
der schämt ihr euch etwa !? Aber das kann ich mir bei euch als FKK-Fans eigentlich gar nicht
vorstellen. Da müßten wir uns wohl ein wenig mehr zieren als ihr...!"
Eigentlich hatte er recht. Also begann ich mich ebenfalls auszuziehen.
Es dauerte nun keine fünf Sekunden mehr, als Anneliese sich nun auch `entblätterte`.
Kurz darauf standen wir alle vier völlig entblößt in dem Raum und sahen uns an.
Alle Hemmungen waren merkwürdigerweise plötzlich verflogen.
Ich bin zwar nicht gerade klein gebaut, was mein Glied angeht, aber Lutz hatte doch ein wenig mehr zu bieten als ich.
Sofort schossen mir abstruse, blöde Gedanken durch den Kopf.
Würde ich Margot am Ende überhaupt genügen ??? Oder anders herum, war Anneliese, hatte
sie erst einmal Lutzï Ding in sich gespürt, später noch mit mir zufrieden ?
Doch nun waren wir schon so weit gegangen, jetzt gab es wohl kein Zurück mehr !
Lutz kam auf Anneliese zu und nahm ihre Hand. Dann führte er sie langsam zum Bett.
Sie setzte sich vorsichtig auf die Bettkante, hob ihre Beine hoch und legte sich flach auf ihren
Rücken.
Lutz kniete sich zuerst neben sie, ließ sich dann aber neben meine Frau auf das Bett gleiten
und zwar so dicht, daß er sofort engeren Körperkontakt mit ihr bekam.
Margot öffnete eine Nachttisch-Schublade und nahm einen großen, dicken Vibrator heraus, der fleischfarben war.
Dann griff sie noch einmal in die Lade und hielt plötzlich einen `Gummibrummer` hoch, der
höchstens halb so groß war, wie der erste Freudenspender.
"Suchï dir einen aus." sagte sie zu Anneliese, die sich neben Margot auf das Bett niedergelassen hatte.
"Laß mich lieber den kleinen probieren." entgegnete Anneliese.
"Wie du willst....!" meinte Margot und legte den großen Vibrator wieder in die Schublade.
Dann reichte sie das Teil ihrem Mann, sah zu mir herüber, denn ich stand, von der ganzen
Szenerie gebannt, noch immer zwei, drei Schritte vom Bett entfernt.
Sie streckte mir ihre Arme entgegen.
"Komm zu mir, Lothar..." sagte Margot leise.
Ich nickte stumm und legte mich, genau wie Lutz es getan hatte, ganz dicht an Margots
Körper heran, der eine wohlige Wärme ausstrahlte.
Sie schob eine Hand auf meine Brust und kraulte sofort behutsam in meinen dort befindlichen
Haaren herum.
Ihre Fingerspitzen umspielten meine Brustwarzen, was bei mir einen erregenden Lustschauer
im ganzen Körper hervorrief.
Mein Glied begann sich nun ziemlich schnell aufzurichten zumal es ja auch diesmal eine andere Partnerin war, die nackt neben mir lag.
Doch trotz allem mußte ich einfach einmal an Margot vorbei sehen und `prüfen`, was da gerade im Nebenbett so vor sich ging.
Lutz ließ den Vibrator, den er zuvor auf langsame Schwingung eingeschaltet hatte, vorsichtig
über Annelieses Busen gleiten.
Meine Frau hatte die Augen geschlossen und lag total entspannt neben ihm.
Sie schien es absolut zu genießen, denn ihre Brustwarzen waren klein und schrumpelig geworden und die Zitzen traten weit hervor.
Wie von allein legte sich nun auch meine Hand auf den Busen von Margot, meiner Partnerin für diesen Abend.
Auch ihre Brustwarzen wurden hart und traten hervor, nachdem ich sie ein paarmal zwischen
meinem Zeige- und Mittelfinger ganz leicht eingeklemmt hatte.
Anneliese mochte dies sehr gern und auch Margot schien es schön zu finden.
Ihre flache Hand glitt nun in langsamen, kreisenden Bewegungen von meiner Brust herunter,
tiefer in Richtung meines Beckens wo sich mein Penis nun zu voller Größe entwickelt hatte.
Wieder hob ich meinen Kopf ein wenig an und sah `über` Margot hinweg.
Lutz bewegte den Vibrator nun über Annelieses Körper nach unten, auf ihren Schoß zu.
Meine Frau spreizte ihre Beine schon etwas auseinander, als die vibrierende Spitze des Gerätes um ihren Bauchnabel herum fuhr, so, als könne sie es gar nicht mehr erwarten, das Teil in ihre Scheide geschoben zu bekommen.
Da Anneliese schon seit langem den Wunsch hatte, `es` mit einem Vibrator gemacht zu bekommen, mir gegenüber diesen Wunsch jedoch nie ausgesprochen hatte, mußte sie wohl jetzt sehr erregt sein.
Vielleicht stimulierte sie aber auch noch zusätzlich der Gedanke, genau wie mich auch, das
es ein neuer, ein fremder Partner war, der neben seinen Körper leicht gegen sie rieb.
Nun spürte ich Margots Fingerspitzen an meinem Penis.
Sie griff zu und bewegte die Vorhaut behutsam auf und nieder.
Meine Hand glitt nun von ihrem Busen hinab zu ihren Beckenknochen, die ich sanft streichelte.
Jetzt war es `drüben` so weit...
Lutz ließ den Vibrator mit der Spitze von oben her langsam zwischen Annelieses Scham-lippen gleiten.
Meine Frau öffnete ihren Mund ein wenig und biß sich mit den oberen Schneidezähnen auf
die Unterlippe. Dabei stieß sie leise schnaufend die Luft durch die Nase.
Das war bei ihr immer ein Zeichen von hoher sexueller Erregung.
Plötzlich preßte Anneliese ihre Pobacken zusammen und kam dadurch mit ihrem Unterleib
ein Stück vom Bett empor.
Ihr Kopf fiel ruckhaft zur Seite und ihre Finger verkrampften sich in das Bettlaken.
Ich war überzeugt, daß Lutz mit der Vibratorspitze genau ihren Kitzler getroffen hatte,
denn wenn ich beim Vorspiel mit dem Finger die markante Stelle bei Anneliese berühre,
zeigt sie in etwa die gleiche Reaktion.
Durch das Emporschnellen ihres Schoßes rutschte der Vibrator ein Stück tiefer zwischen ihre
Schamlippen und war nun wahrscheinlich bereits ein winziges Stück in ihre Vagina eingedrungen.
Lutz hielt das Gerät in der Position fest.
Annelieses Becken kam noch ein Stück weiter vom Bett empor, und ihre Schenkel spreizten sich noch mehr auseinander.
Nun versank der Vibrator, den sich meine Frau quasi selbst eingeführt hatte, bis gut zur Hälfte seiner Länge in ihrer Scheide.
Sie schnaufte laut, legte eine Hand auf die von Lutz, zwischen ihre Beine, und drückte den
Vibrator mit einem Ruck fest und tief in ihren Körper hinein.
"Oooohh...!" war das einzige, das von ihr zu hören war.
Anneliese griff nun mit einer Hand zwischen Lutzï Beine und umklammerte dessen mittlerweile ebenfalls steifes Glied.
Mit kräftigen Bewegungen, die wahrscheinlich ihre momentane Erregung widerspiegelten, zog sie die Vorhaut von Lutzï Penis auf und ab.
Ich spürte, wie Margots Daumen sanft über meine frei liegende Eichel glitt, nachdem sie meine Vorhaut straff nach unten gezogen.
Lutz hielt den Vibrator noch immer fest und ließ ihn nun ein paarmal weit in Annelieses Körper fahren, um ihn dann jedoch wieder fast komplett aus der Vagina meiner Frau heraus zu
ziehen.
Anneliese stöhnte laut und ihr Unterleib wandt sich hin und her.
Dann drehte Lutz an dem kleinen roten Rädchen am Ende des Vibratorschaftes.
Der leise Brummton wurde lauter und höher und die Vibration des Teils somit intensiver.
"A-a-a-ooooh...!" kam es abgehackt aus Annelieses Mund.
Ihr Körper schien sich regelrecht aufbäumen zu wollen.
Bestimmt war Lutz mit dem Vibrator, den er nun auf volle Leistung geschaltet hatte, im Inneren von Annelieses Vagina an den G-Punkt gekommen, den er nun weiterhin massierte, denn
er zog den Vibrator nicht mehr zurück, sondern bewegte ihn, tief eingeführt, wie er nun war,
nur noch in einem anderen Winkel hin und her, was von Anneliese mit lautem Stöhnen honoriert wurde.
Ihr ganzer Körper bebte förmlich und ich war überzeugt, daß sie zur Zeit absolute Gefühle
hatte....!
Ich ließ meinen Kopf in das Kissen zurück gleiten und versuchte, mich auf das zu konzen-trieren, was Margot mit mir anstellte.
Als meine Hand langsam zwischen ihre Schenkel glitt, die sich auch bereitwillig ein wenig öffneten, schob Margot ihren Oberkörper über meine Brust und ließ ihren Kopf langsam zu meinem Penis herunter gleiten.
Mein Mittelfinger drang jetzt ohne Mühe zwischen Margots weiche, bereits sehr feuchte Schamlippen.
Ich ertastete die kleine, harte Stelle ihrer Klitoris und strich ein paar Mal schnell darüber.
Margot schnaufte laut durch die Nase und zuckte zusammen.
Ihre Beine preßten sich aneinander, doch ich hatte meine Hand schon zu tief dazwischen
stecken, sodaß sie es nicht schaffte, ihre Schenkel ganz zu schließen.
Also spreizte Margot ihre Oberschenkel wieder auseinander gehen und ich konnte mit meiner Stimulation weitermachen.
Ich schob meinen Mittelfinger ein Stück tiefer und drang mit der Fingerspitze ein Stück in
Margots heiße, feuchte Vagina ein.
Ihre Schamlippen zuckten zusammen und genau in diesem Moment spürte ich, wie mein
Penis in ihren Mund einfuhr.
Sofort saugte sich Margot am Schaft meines Gliedes fest und ließ ihre Zungenspitze langsam
um die noch immer freiliegende Eichel gleiten, denn sie hielt meine Vorhaut weiterhin
stramm nach unten gezogen.
Es gelang ihr, fast die komplette Länge meines Gliedes in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Ich schwebte augenblicklich auf einer rosaroten Wolke, denn solch ein Gefühl war neu für mich, weil Anneliese beim Oralsex nur immer die Gliedspitze in den Mund nahm, damit sie schneller `weg` konnte, wenn ich kam.
Margots Lippen legten sich eng um mein Glied.
Mit der Hand hielt sie meine Vorhaut straff und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab, sodaß mein praller Penis zwischen ihren Lippen hindurch immer wieder in ihren Mund aus
und ein glitt.
Ich begann leise zu stöhnen und bewegte meinen Finger in Margots Vagina.
Nach ein paar Minuten hob Margot ihren Körper und krabbelte, ohne mit der Zungen-stimulanz an meinem Glied aufzuhören, verkehrt herum über mich.
Mein Finger rutschte aus ihrer Scheide heraus.
Entgegengesetzt lagen wir nun aufeinander.
Ihre Schamlippen befanden sich nun keine fünf Zentimeter mehr von meinem Mund entfernt.
Ich begriff sofort, was sie wollte.
Sie signalisierte mir, daß ich mit meiner Zunge, meinen Lippen und meinem Mund nun auch
bei ihr `tätig` werden sollte....!
Ich zog ihren Unterleib mit beiden Händen, die ich an ihr Becken legte, zu meinem Gesicht
heran.
Ein unbekannter Duft, der ihrem Schoß entströmte, anders als der von Anneliese, drang mir in die Nase.
Ich streckte meinen Zunge weit heraus und drückte sie sanft zwischen Margots Schamlippen,
die ich mit den Fingern beider Hände weit auseinander gezogen hatte.
Sofort hatte ich diesen eigenartigen, salzigen Geschmack im Mund, der von Margots natürlichen Scheidensekret herkam, daß auch zudem noch etwas anders schmeckte, als das von
meiner Frau.
Das alles war irgendwie erregend für mich.
Margots Körper zuckte wieder einmal kurz zusammen, als ich mit der Zungenspitze schnell um die winzige, harte Stelle ihrer Klitoris fuhr.
Sofort saugte sie sich, laut durch die Nase schnaufend, wieder an meinem Glied fest.
Im Nebenbett keuchte Anneliese und ließ sich von Lutz den Vibrator weiterhin tief in den
Leib stoßen.
Aus den Augenwinkeln beobachtete ich, wie sie schnell und fest an seinem Penis onanierte,
was ihm sehr gut zu tun schien, denn er pustete leise die Luft aus seinen Lungen, wenn er
ausatmete.
"Ich...ich glaube, ich könnte... jetzt doch den größeren vertragen...!" keuchte meine Frau.
"Was du willst, sollst du bekommen...!" entgegnete Lutz.
Da Margot mit mir voll beschäftigt war, ließ er den Vibrator los, das Teil blieb weit in Annelieses Schoß stecken, und erhob sich vom Bett.
Sofort griff Anneliese zwischen ihre gespreizten Beine und faßte das Ende des Vibrators an.
Langsam bewegte sie den Massagestab nun selbst in ihrer Vagina hin und her.
Lutz lief um unsere Liebeswiese herum, öffnete die Schublade des Nachtschränkchens und holte den großen Vibrator heraus.
Genau so eilig hatte er es, sich dann wieder neben meiner Frau in die andere Betthälfte zu
legen.
Behutsam schob er Annelieses Hand beiseite, zog langsam den künstlichen Freudenspender aus ihrer Vagina und legte ihn auf den Nachttisch seiner Bettseite.
Als Lutz nun den großen, dicken Vibrator zwischen Annelieses Schamlippen drückte und das
Teil sogleich in ihre Scheide fahren ließ, gab meine Frau einen knurrenden Laut von sich und hob ihr Becken mit weit gespreizten, angewinkelten Beinen wieder weit vom Bett empor.
"Oooh ja...!" stöhnte sie laut. "Das ist gut...! Schiebï ihn ganz tief rein...Ich...ich spüre das Ding ganz deutlich....!"
Margot ließ unterdessen ihre Zunge langsam über meine Penisspitze gleiten und saugte stark.
Sie schien das Liebesspiel im Nebenbett, bei dem doch auch ihr Mann beteiligt war, nicht sonderlich zu interessieren.
Ich zog noch einmal ihre Schamlippen auseinander und schob meine Zunge nun so weit es eben ging, in ihre Vagina hinein.
Der Geschmack ihres Scheidensekretes in meinem Mund wurde intensiver.
Margots Zungenspiel wurde schneller und ihr Saugen wurde so stark, daß es in meinem Penis
leicht zu kribbeln begann.
Das `heizte` mich wiederum so sehr an, daß ich mit meiner Zunge nun abwechselnd von ihrer
Scheidenöffnung zu ihrer Klitoris wanderte, die ich dann durch schnelle Zungenbewegungen
intensiv stimulierte.
Margot schnaufte wieder laut durch die Nase und ließ dabei mein Glied tief in ihren Mund
einfahren.
Oh, war das ein herrliches Gefühl...!!!
Mit herausgestreckter Zunge und weit geöffnetem Mund begann ich nun auch zu keuchen.
Ich drückte mein Becken weit nach oben, wodurch mein praller Penis weit in Margots Mund
hinein glitt.
Da sie ihre Lippen fest an meinen Penisschaft angelegt hatte , bekam ich das Gefühl, als würde mein bestes Stück in einer ganz engen Scheide stecken.
Hinzu kam noch die unsagbar tolle Stimulation meiner Eichelspitze durch Margots rotierende Zunge.
Das starke Saugen ihres Mundes tat ein übriges, daß ich bereits man ein paar Minuten einen
Orgasmus herankommen spürte.
Mein Keuchen wurde lauter und mein Atem ging schneller.
Ich übertrug meine Erregung wohl ganz unbewußt auf mein Zungenspiel an Margots Schoß,
denn auch sie schnaufte allmählich lauter, nachdem meine Zunge immer weiter in ihre Vagina eindrang und sich stetig schneller von dort aus zu ihrer Klitoris bewegte.
Nun begann Margot, während sie mein Glied in ihrem Mund stecken ließ, auch noch meine
Vorhaut zu bewegen.
Der Drang zum ïabspritzen` wurde bei mir immer größer.
Margot schien die zu merken, denn sie hörte plötzlich mit ihrem Verwöhnspiel auf und ließ
meinen Penis aus ihrem Mund fahren.
Langsam schob sie jetzt nur noch meine Vorhaut auf und ab.
Ich züngelte jedoch weiter an ihren Schamlippen herum.
Margot schien sich nun voll auf das, was ich bei ihr machte, konzentrieren zu können, denn
nach kurzer Zeit fing sie laut zu atmen an.
Ihr Körper rutschte über mir unruhig hin und her.
Nun hörte sie sogar auf, mein Glied mit der Hand zu stimulieren....!
"Poooh jaaah...!" keuchte sie. "Das ist genau richtig....! Mach weiter so...!"
Ich drückte meine Zunge fest vor ihren Kitzler und ließ sie dort schnell herumfahren.
Margots Unterleib schob sich noch ein Stück dichter an mein Gesicht heran.
Ich öffnete meinen Mund ganz weit und stülpte die Lippen über ihren Scheideneingang.
Dann saugte ich mich an Margots Schamlippen fest.
Der salzige Geschmack ihres Gleitsekretes wurde noch einmal stärker, als ich dadurch ein wenig der Flüssigkeit aus Margots Liebesöffnung heraus saugte.
Doch das war mir jetzt total egal. Das Zeug war ja nicht giftig, oder so etwas !
Ich merkte deutlich, daß Margot kurz vor einem Orgasmus stand und ich wollte ihr diesen
Höhepunkt auch geben.
Also ließ ich, weiterhin an ihren Schamlippen fest gesaugt, meine Zunge immer wieder weit
in ihre Scheide hinein gleiten.
"Oooh....uuuh ja....mmmmhh....!" gab Margot stöhnend von sich und bewegte ihren Unterleib über mir so hin und her, als wenn ein Glied in ihrer Vagina stecken würde.
"Ich...ich kann es nicht mehr zurück....halten...!" preßte sie hervor. "Ich ko...oooh...mmmm.."
Ihr Keuchen verstummte augenblicklich, als ihr Körper zuerst steif wurde, nach zwei, drei Sekunden aber von einem leichten Zittern durchflutet wurde.
Ich hatte nicht aufgehört, meine Zungenspitze zwischen ihre Schamlippen zu pressen.
Erst nachdem ich merkte, daß sich Margots Körper regelrecht erschlaffte und sie laut pustend
entspannt und bewegungslos auf mir lag. zog ich meine Zunge zurück.
Trotz meiner eigenen Erregung fand ich nun einen Augenblick Zeit, wieder einmal hinüber ins Nebenbett zu schauen, wo es noch immer mit dem Vibrator zu Sache ging, den Lutz meiner Frau zwischen die Schamlippen geschoben hatte.
Von dem dicken Teil war kaum noch etwas zu sehen.
Anneliese hatte das pralle Teil fast ganz in ihrer Scheide aufnehmen müssen, da Lutz den Massagestab weit in ihrem Unterleib versenkt hatte und ihn dort langsam hin und her bewegte.
Sie hatte die Augen geschlossen und lag entspannt auf dem Rücken.
Ihre Beine waren lang ausgestreckt und weit gespreizt, damit die möglichst viel von dem
künstlichen Glied in sich spürte.
Ein Arm lag auf dem Bett und die Hand hatte sich in das Bettlaken verkrallt, mit der anderen
Hand hielt Anneliese den Penis von Lutz fest umklammert und onanierte daran.
Das schien Lutz wohl zur Zeit zu genügen.
Er sah aufmerksam zwischen Annelieses Beine, wo er den Vibrator immer wieder sanft in
ihren Schoß stieß.
Durch den Anblick der beiden stieg meine Erregung wieder an und ich merkte gleichzeitig,
wie Margot nun, nachdem sie die herrlichen Gefühle ihres Höhepunktes zur Genüge genossen
zu haben schien, ihre Lippen wieder um meinem Penisschaft legte und mein Glied erneut in
ihren Mund einfahren ließ.
Sofort begann sie wieder mit ihrem Zungenspiel an meiner Eichelspitze.
Nun konnte ich mich ganz auf Margots erregende Stimulation konzentrieren.
Noch immer lagen wir verkehrt herum aufeinander.
Ich hatte eine tolle Aussicht auf Margots Schoß, auf ihre, durch die breitbeinige Position leicht geöffneten Schamlippen und meine Erregung wuchs dadurch noch mehr.
Tief glitt mein Penis in Margots Mund hinein, als sie ihren Kopf weit herab senkte.
Und wieder saugte sie sich so stark an meinem Glied fest, daß es leicht zu kribbeln begann.
Als Margot dann auch noch meine Vorhaut auf und ab bewegte und sie dabei immer ein kleines Stück zwischen ihrer eng umschließenden Lippen drückte, kam ich so richtig `in Fahrt`.
Unwillkürlich preßte ich meine Pobacken zusammen und kam mit dem Unterleib weit vom Bett empor.
Mein Freudenspender schob sich nun ganz tief in Margots Rachen.
Sie nahm ihre Hand von meinem Penis und `arbeitete` jetzt nur noch mit ihren Lippen und ihrer Zunge.
Die Hand wanderte langsam zu meinen Hoden, die dann sanft gestreichelt wurden.
Ich war nun absolut am Ende mit meiner Selbstbeherrschung.
"Margot...!" rief ich fast atemlos. "Ich...ich komme jetzt auch...!"
"M-hm..." entgegnete sie mit geschlossenem Mund und machte einfach weiter.
Anneliese hatte spätestens jetzt aufgehört und auf `Handverkehr` umgeschaltet.
Ich spürte mein Sperma in meinem Glied hochsteigen.
"Ich komme...!" rief ich noch einmal.
Margot machte weiter...!
"Ja, jetzt...!" stieß ich hervor.
Margot zog ihren Kopf ein Stück zurück, so weit, daß sich nur noch meine Eichel in ihrem Mund befand.
Schnell rotierte ihre Zunge über meine Gliedspitze.
Dabei nuckelt Margot an meinem Penis, wie ein Säugling an einem Schnuller...
Explosionsartig entlud sich mein Sperma in ihrem Mund.
Ich war wie von Sinnen und keuchte meine Erregung laut heraus.
So ein Gefühl hatte ich in all den Ehejahren mit Anneliese noch nicht erlebt, denn ich war ja
auch noch nie in ihrem Mund gekommen, so wie jetzt hier bei Margot, der das alles nicht auszumachen schien, denn sie saugte weiter, ließ ihre Zunge jedoch nun nur noch ganz behutsam
um meine Eichel kreisen.
Noch ein paarmal kamen in den folgenden Sekunden kleinere Spermastöße aus meinem zuckenden Glied heraus, die ebenfalls in Margots Mund flossen.
Trotzdem ließ sie meinen Penis nicht aus ihrem Mund heraus, sondern saugte weiter.
Dann öffnete sie ihre Lippen doch noch und das Ergebnis meines Höhepunktes floß aus ihrem Mund und lief an meinem Penisschaft herunter, wo es sich auf meiner Unterbauch-decke verteilte.
Margot zog den Kopf zurück.
Nun stand mein praller Penis frei und hoch aufgerichtet vor ihr.
Ihre Hand legte sich fest um den Schaft meines Gliedes.
Mit ein paar kräftigen Onaniebewegungen drückte Margot nun auch noch den allerletzten
Rest meines Samenergusses aus meinem Freudenspender heraus.
Völlig erschöpft blieb ich erst einmal liegen und wartete, bis Margot sich von mir erhob und
sich lang neben mich legte.
Wir sahen uns an und lächelten beide.
"Danke...!" flüsterte ich.
"Wofür ?" wollte Margot wissen.
"Für ein wunderbares Erlebnis." entgegnete ich.
"Hat es dir wirklich so sehr gefallen ?" fragte sie.
Ich nickte stumm.
"Für mich war es ebenfalls eine absolut tolle Sache." meinte Margot. "Mit der Zunge verwöhnt zu werden, ist immer eine Klasse für sich."
Dann gab sie mir einen Kuß auf die Wange und drehte sich zu Lutz und Anneliese um.
Ich hob den Kopf und sah über sie hinweg, auch auf das, was die beiden miteinander trieben.
Anneliese lag noch immer laut stöhnend mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und ließ
sich von Lutz den Vibrator weit in die Scheide schieben.
Ihre Augen waren geschlossen und mit einer Hand bewegte sie kräftig die Vorhaut seines
Gliedes auf und ab.
Lutz hatte eine Hand auf ihren Busen gelegt und hielt die weit hervorstehende, erigierte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger leicht eingeklemmt.
Dabei sah er ganz genau auf Annelieses Schoß, auf ihre Schamlippen, die durch den dicken
Vibrator weit auseinander gedrückt wurden und sich beim aus und ein bewegen des künst-lichen Freudenspenders leicht nach außen und nach innen zu rollen schienen.
Margot und ich sahen uns das erregende Spielchen ein paar Minuten an.
Dabei legte ich eine Hand auf Margots Taille und streichelte sie behutsam, was sie sich auch
widerspruchslos gefallen ließ.
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