PROLOG Es ist Freitag mittag, gegen 16.00 Uhr. Ich sitze in meinem Zimmer und
suche neue Scanvorlagen fuer die Box. Dabei blaettere ich das neue ,Happy
Weekend" durch. Eine Anzeige faellt mir ins Auge. Im Text steht: ,Alles,
was sich in Eurer Phantasie abspielt, koennt ihr hier erleben." Klingt
interessant, denke ich mir. Anhand der Telefonnummer stelle ich fest, dass der
Club gleich bei mir um die Ecke ist und beschliesse einfach mal anzurufen. Ich
muss dazu sagen, dass ich schon des oefteren Paerchenclubs besucht habe und auch
immer sehr befriedigende Abende dort verbringen konnte. Einen Club mit
Herrenueberschuss habe ich aber bis dato noch nicht aufgesucht gehabt. Also rufe
ich bei der angegebenen Telefonnummer an. Es meldet sich ein Mann, der mir die
Regularien erklaert. Einige weitere Dinge werden noch abgeklaert, und ein Besuch
fuer den heutigen Abend vereinbart.
DIE VORBEREITUNG
Um 20 Uhr setzte ich mich ins Auto und fahre die 10 Kilometer zu dem
betreffenden Ort. Das Gebaeude liegt in einem Industriegebiet und das Haus ist
leicht zu finden. Mit klopfendem Herzen klingle ich und werde eingelassen. Ich
gehe durch einen Gang an dessen Ende sich eine Wendeltreppe befindet. Im ersten
Stock angekommen laufe ich auf eine Art Rezeption zu, vor welcher ein Maedchen
steht. Sie ist etwa 1,60m gross, gut proportioniert und traegt einen roten
Tanga, den dazu passenden BH, und schwarze Pumps. Sie gefaellt mir auf anhieb.
Wir stellen uns vor und ich hoere das erste mal ihre warme wohl klingende
Stimme. ,Ich bin die Daniela und werde Dich, da Du das erste mal da bist mal
herumfuehren. Im Hintergrund, hinter einer Spanischen Wand befindet sich die
Garderobe. Dort ziehe ich mich um. Meine Kleidung fuer den heutigen Abend habe
ich mit Bedacht gewaehlt. Da ich Strings bei Maennern nicht so mag habe ich
weiche Bermudashorts, aus Jogginghosenstoff, mitgenommen, dazu Mocassins und ein
weisses T-Shirt. In dem Raum zieht sich gleichzeitig ein weiteres Paerchen um.
Verstohlen begutachte ich die blonde Frau und stelle fest, dass sie gut aussieht
und denke so bei mir, dass ich sie bestimmt nicht von der Bettkante stossen
wuerde.
DER PARTYRAUM
Nun begebe ich mich in den sogenannten Partyraum. Ein gemuetlich
eingerichtetes Zimmer, mit einer Bar und einer groesseren Couchgarnitur. An der
Bar bestelle ich beim Besitzer des Clubs ein Bier und schaue mich um. Es
befinden sich drei Paerchen, zwei ,so wie ich bis jetzt feststellen kann,
Solodamen und ausser mir noch zwei Soloherren im Zimmer. Ich bin angenehm
ueberrascht, da es sich bei allen um , so wie es scheint, angenehme Menschen zu
handeln scheint. Auf der Couch ist noch Platz und ich setze mich zu den zwei
Paerchen . Daniela fragt mich spoettisch, ob ich denn friere, da ich mein
T-Shirt noch trage. Ich erwidere mit einem Laecheln, dass ich zu genant und
schuechtern sei um es auszuziehen. Sie verkuendet: , Aha ein Schuechterner
!" und wendet sich wieder dem angeregten Gespraech zu, welches am Tisch
laeuft. Ich versuche zu taxieren, wer denn wohl zu wem gehoert und stelle fest,
dass ich das derzeit einfach noch nicht hinbekomme, denke mir aber, dass sich
das wohl im Laufe des Abends noch finden wird. In der Ecke steht ein Fernseher
auf dem Pornovideos gezeigt werden. Ich schau eine Weile zu, stelle aber fest,
dass mir der Film aber nicht gefaellt. (zu alt, die Maedchen zu haesslich, die
Handlung, selbst ohne Ton zu bloed). An der Bar steht ein Maedchen, dass mir
schon beim Eintreten aufgefallen ist. Ca 1,70m gross, sehr schlank mit einer
wilden Loewenmaehne. Sie traegt einen schwarzen, sehr hochgeschnittenen
Tangabody und schwarze sehr hohe Pumps. Wie ich sie so mustere, denke ich
darueber nach, ob ich wohl heute die Gelegenheit haben werde mich mit ihr naeher
zu befassen. Vielleicht, mal sehen..... Mein Blick faellt auf Daniela und ich
sehe, dass sie breitbeinig auf der Couch sitzt. Komischer weise wirkt das auf
mich in keinster Weise ordinaer, sondern eher stimulierend. In Gedanken frage
ich mich, wie sie sich wohl anfasst, verwerfe aber den Gedanken gleich wieder,
da ich aus Erfahrung weiss, dass die Frauen, die in solchen Clubs die Tuere
machen im Normalfalle mit der ,Matte" nichts am Hut haben.
Ich beschliesse mir mal die Spielwiesen anzusehen. Dort angekommen stelle ich
fest, dass es sich um zwei Raeume handelt. Einer ist unterteilt in eine dunkle
Hoehle und eine etwas hellere Liegewiese, die mit einer Art Gaze ueberspannt
ist. Zu meiner Zufriedenheit stelle ich fest, dass alles sehr sauber und
gepflegt wirkt. Der zweite Raum besteht eigentlich nur aus einem riesigen Bett
ca 3x3 Meter gross, welches hinter einer Spanischen Wand steht. Leider sind alle
Raeume leer und ich gehe wieder in den Partyraum. Die Anwesenden scheinen sich
alle zu kennen und sind dabei sich blendend zu unterhalten. Ich fuehle mich
etwas wie ein Aussenseiter. Es ist bereits halb zehn und ich denke, dass dieser
Besuch doch wohl ein Schlag ins Wasser wird. Ich gebe dem Ganzen noch bis 23
Uhr, dann werde ich wohl enttaeuscht gehen. Ich hole mir noch ein Bier und
klinke mich in die Unterhaltung ein. es werden Erfahrungen mit diversen Clubs
ausgetauscht und das ist dann doch sehr interessant . Waehrend der Unterhaltung
oeffnet Daniela wieder die Tuere und als sie zurueckkommt erzaehlt sie, dass der
Mann der gerade gekommen sei, spontan zu ihr gesagt habe ,Dich kenne ich doch
aus dem Fernsehen !". Sie habe das bejaht. Das klingt ja interessant und
ich beschliesse, neugierig, wie ich mal so bin nachzufragen. Daniela erzaehlt,
dass sie in der Pornobranche arbeiten wuerde, und vor einiger Zeit in einer
Reportage in RTL2, ,Einblicke in die Pornobranche" , interviewt worden sei.
Ich habe diesen Beitrag damals gesehen muss mir aber zu meiner Schande
eingestehen, sie nicht wiedererkannt zu haben. Waehrend der Unterhaltung sehe
ich, dass sich Daniela und das Maedchen mit dem Body kappeln. Sie heisst wie ich
mitbekommen habe Inge und so wie die beiden sich anlangen erkenne ich, dass
diese Kappelei auch einen sexuellen Hintergrund hat. Man sieht, dass sich die
Beiden nicht gleichgueltig sind und ich ueberlege, dass sich da vielleicht noch
eine Situation zum Zuschauen ergeben koenne. (Naja, vielleicht wird`s ja doch
noch was). Mittlerweile haben einige Menschen das Zimmer verlassen. Vielleicht
ergibt sich jetzt fuer mich eine Gelegenheit meinen Trieb zu befriedigen.
DIE SPIELWIESE
In der dunklen Kammer sind zwei Paerchen zugange. Ich schaue eine Weile zu,
merke aber, dass sie nicht gestoert werden wollen. Ich stehe wieder vor der
Kammer, als ich das Geraeusch von Stoeckelschuhen hoere. Ums Eck biegt eine
junge Frau und schaut sich um. Ich schaue sie an und erkenne, dass sie absolut
nicht meinem Geschmacksmuster entspricht. Sie ist wie der Volksmund so schoen
sagt ,wohlproportioniert" um nicht zu sagen stark fuellig, hat aber einen
maechtigen Busen, was ja auch nicht ohne Reiz ist. ,Hier ist ja heute nix
los" bemerkt sie und wie mich der Teufel so reitet erwidere ich, ,Sag mal
wir sind doch zu zweit, meinst Du das wuerde nicht reichen ?" Sie sieht
mich an und sagt O.K. lass es uns versuchen. In Gedanken ueberlege ich ob ich
bei ihr wohl eine Erektion bekommen kann, schiebe diesen aber schnell beiseite ,
und beginne sie zu streicheln. Ihre Waerme, die sie ausstrahlt beginnt mich zu
erregen. Ich ziehe sie aus und beginne sie am ganzen Oberkoerper zu kuessen.
.Sie schmeckt gut,. Ihre riesigen Brueste sind phaenomenal, ihre Warzen stehen
schon, was fuer ein Anblick. Mittlerweile hat sich ein weiterer Mann zu uns
gesellt, der ebenfalls beginnt sie zu streicheln und zu liebkosen. Ihr Stoehnen
macht mich an. Ihre Hand hat nach meinem Teilchen gegriffen und massiert es. Das
tut richtig gut. Ich lecke sie, sie stoehnt lauter. es scheint also doch noch
was zu werden.
INGE
Ploetzlich wird der Vorhang aufgezogen und Horst, der Clubbesitzer und
Daniela, fuehren die splitternackte Inge auf die Spielwiese. Am Kopfende hatte
Horst Handschellen angebracht mit denen Inge nun gefesselt wird. Daniela
besprueht Inges Oberkoerper und ihr Schamdreieck mit Instantsahne. Ich denke ich
spinne, und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass in diesem Moment meine
derzeitige Partnerin vergessen war. (Sie hat ja auch noch den zweiten Mann,
entschuldige ich mich innerlich). Zu meiner Verwunderung ist bei Inge weit und
breit kein Mann in Sicht. Die Gelegenheit werde ich beim Schopfe packen und
robbe zu ihr. Mein Traum, dass Daniela vielleicht beginnen wuerde Inge die Sahne
abzulecken erfuellt sich leider nicht. Sie und Horst verlassen den Raum.. Inge
liegt wehrlos, gefesselt, wie ein Erdbeerkuchen garniert, da und schaut mich an.
Das ist das Fanal. Ich beginne in Hoehe des Bauchnabels die suesse Sahne
abzuschlecken. Langsam, in kreisenden Bewegungen arbeite ich mich zu den kleinen
festen Bruesten hoch. Durch die Behandlung (und wohl auch durch die kalte Sahne)
stehen ihre Nippel wie Einser. Ich sehe in ihr Gesicht und erkenne, dass mein
Lecken sie hochbringt. Zu meiner Verwunderung bin ich immer noch alleine mit ihr
und geniesse den Geschmack der suessen Sahne, in Verbindung mit dem salzigen
Geschmack ihrer Haut. Inge stoehnt und ich bewege mich immer noch schleckend auf
ihr Schamdreieck zu. Sie spreizt ihre Beine, ich lecke die Sahne neben den
Schamlippen ab, peinlich bemueht, sie nicht direkt an diesen zu beruehren. Das
heizt ihr maechtig ein, und ich spuere, dass, je heisser sie wird um so haerter
wird auch mein Schwanz. Jetzt kommen auch die erwarteten weiteren Maenner, drei
an der Zahl, die beginnen die gefesselte Inge an allen Koerperteilen zu lecken
und zu streicheln. Ich ziehe mich etwas zurueck und druecke ihr mein Teil in die
Hand. Sie versteht und beginnt es zu reiben. Die ganze Situation ist wahnsinnig
aufregend und auch sinnlich. Der Typ mir gegenueber wichst und Inge heizt in mit
Worten an. ,Gib mir Deinen Saft, spritz mich voll, spritz mir alles auf die
Titten!". Es dauert nicht allzu lange und er spritzt ihr eine Mordsladung
auf die Brueste, was sie mit einem wohligen Stoehnen quittiert. Sie schaut mir
in die Augen und sagt: Spritz mich auch an, mach, das macht mich so geil. Ich
gebe meine Zurueckhaltung auf und nach einigen Minuten heftigen Onanierens ist
es so weit. mein Strahl spritz ihr im hohen Bogen ebenfalls auf die Brueste und
den Bauch. Sie jammert, das sie es verreiben wolle, aber die Fesseln wuerden
dies verhindern. Ich tue ihr den Gefallen und verreibe die ganze Ladung mit
meinem Koerper auf ihrer Brust. Sie windet sich und stoehnt. Der dritte Mann
steckt ihr zwei Finger in die Moese und stoesst damit heftig zu, was sie fast
zum Wahnsinn treibt. Er wichst sich seinen Schwanz hart und stuelpt einen Gummi
drueber. Dann beginnt er sie zu stossen, waehrend ich ihre Nippel lecke. Sie
sagt zu mir :"Beiss mir in die Nippel !", was ich mir nicht zweimal
sagen lasse. Sie sind steinhart. Es ist zwar nicht einfach, den Grad zwischen
Lust und Schmerz zu treffen, aber es scheint so, als wuerde es mir gelingen. Ich
will ihr ja nicht richtig weh tun. Der Stecher spritzt alles in sie hinein, was
sie mit einem wohligen Schauer erfuellt. Die anderen Maenner ziehen sich zurueck
und ich streichle sie noch ein wenig um die Erregung bei ihr nicht zu abrupt
abbrechen zu lassen. Wir unterhalten uns . (Irgendwie komisch, ich hatte Sex mit
ihr, aber noch kein Wort mit ihr gesprochen). Horst kommt in den Raum und
schliesst Inge los.
Ich bin befriedigt und zufrieden und gehe unter die Dusche. Die klibbrige
Mischung aus verlaufener Sahne und Sperma auf meinem Oberkoerper wird langsam
klebrig. Nach einem ausgiebigen Duschbad schlendere ich mit einem vergnuegten
Laecheln auf den Lippen wieder zum Partyraum.
AN DER BAR
Daniela sitzt auf einem Barhocker an der Theke und unterhaelt sich mit einem
Mann links neben ihr. Irgendwie ergibt es sich (ihr werdet`s glauben oder nicht)
dass ich mich rechts neben Daniela stelle und noch ein Bier ordere. Aus irgend
einem Grund kommt das Gespraechsthema auf Computer und ich gebe zu erkennen,
dass ich mich zumindest bei PCs ein wenig auskenne. Daniela hatte einen Laptop
geschenkt bekommen (warum bekomme ich nie einen geschenkt ??) und hat keine
Ahnung was sie mit ihm anfangen kann. (DOS ??????). Nach einem vergeblichen
Grundkurs (theoretisch) den noch einige andere in der Runde mitmachen, gebe
ich`s auf. Daniela schaut mich an und fragt mit einer gespielten
Kleinmaedchenstimme : Kannst Du mir das denn nicht zu Hause erklaeren, da steht
das Teil naemlich?" Leider bin ich manchmal schwer von Begriff, was diese
Dinge angeht, aber in diesem Moment gehen bei mir alle Lampen an. und ich denke
mir ,So ein kleines Luder". Ploetzlich meine ich die knisternde Spannung
foermlich fuehlen zu koennen, die sich da zwischen ihr und mir aufbaut. Meine
Frauenkenntnis sagt mir, dass sie ein Typ Maedchen ist, welches gerne
Machtspielchen spielt und ich denke mir, ,Warte nur Fraeulein, wenn es das ist
auf das Du stehst, das kannst Du haben". Die erste Runde hat begonnen und
ich frage sie direkt nach ihren sexuellen Phantasien. Dabei schau ich ihr tief
in ihre gruenen Augen und versuche ihren Blick zu fesseln. Ein Test, haelt sie
Stand bin ich auf dem richtigen Weg, weicht sie aus, kann es sein dass ich mich
in der ganzen Situation taeusche. Aber sie weicht nicht aus sondern bleibt
standhaft. O.K. so weit sind wir als schon, aber warte, so einfach wird das fuer
dich nicht., so schwer es faellt, jetzt ein Rueckzieher. jetzt musst Du kommen.
Und richtig, sie schlaegt die Beine uebereinander und legt ihren rechten
Oberschenkel auf meinen. Die Beruehrung , absichtlich unabsichtlich durchfaehrt
mich wie ein Stromschlag. Sie praesentiert mir ihren Unterleib, nur durch ein
Nichts von Stoff verhuellt. Schweren Herzens gehe ich nicht darauf ein sondern
schaue ihr weiter in die Augen. Ihre Mimik und Gestik drueckt Verwunderung aus
und ich gebe ihr mit einem Laecheln zu verstehen, dass ich verstanden habe, aber
dass ich es ihr nicht so leicht machen wuerde.. Sie akzeptiert, laesst aber
ihren Oberschenkel liegen. . Erste Runde an mich. Sie erzaehlt, dass sie
teilrasiert sei , es aber heute leider versaeumt habe sich zu rasieren. Sie
waere etwas stoppelig. Sie zieht den Slip etwas zur Seite und streicht sich mit
den Fingern ueber die Schamlippen. Willst Du mal fuehlen fragt sie. Ich fahre
ihr mit dem Mittelfinger ganz sanft am Rand der sehr grossen Schamlippen
entlang, und spuere ihre Stoppeln. Ich vermeide aber tunlichst sie, dass heisst
die Lippen , zu beruehren, das waere noch zu frueh. Sie laechelt, hat
verstanden. Noch ne Runde fuer mich. Trotz meiner Zurueckhaltung konnte ich ihre
Naesse spueren, was mich tierisch erregte. Dieses Aas ist also klatschnass, das
Spiel baut sie auf.. Ich erzaehle ihr wie sehr mir teilrasierte Frauen gefallen
und wie gerne ich solche Muschis lecke. In allen Einzelheiten beschreibe ich was
ich tun wuerde, rede aber immer von einer dritten Person. Sie weiss dass sie
gemeint ist und gurrt und stoehnt. (Jetzt muss ich etwas nachgeben und ihr
zeigen wie sehr ich sie jetzt schon begehre). Wie unabsichtlich streiche ich mit
der Fingerkuppe ueber die Innenseite ihres Oberschenkels, was sie beben laesst.
(Jetzt nur nicht zuviel geben, das wuerde nur die Stimmung verderben) Ihr koennt
Euch vorstellen, wie schwer mir das faellt. Leider trifft man solchen Clubs auch
gaenzlich unsensible Menschen. Der Typ der neben ihr steht kapierte nichts von
der Spannung, die sich Zwischen Daniela und mir aufbaut und versuchte immer
wieder sich in unser Gespraech einzumischen. Er wittert wohl eine nie vorhandene
Chance. Aber wir lassen uns nicht stoeren. Ich erzaehle ihr, dass ich ebenfalls
rasiert sei und sie fragt mich ob sie wohl mal fuehlen duerfe. Ihr wisst es
schon sie darf. Sie langt mir in die Hose und streichelt meinen frisch rasierten
Hodensack. Das Blut stroemt in meinen Unterleib. Aber ich will jetzt keinen
Harten bekommen und mit schier unmenschlicher Anstrengung gelingt es mir auch so
halb. Ich sehe sie an. Sie versteht spitzbuebisch laechelnd. Erste Runde an sie.
Sie erzaehlt, dass sie im ,Sperrmuell" vor einigen Wochen eine
Voice-Kontaktanzeige aufgegeben haette, mit folgendem Wortlaut:
,Ich moechte mich vor Dir entbloessen, ich moechte mich streicheln. Du darfst
Dir alles ansehen, mich aber nie beruehren. Wenn Du das kannst, dann melde
Dich!"
Sie habe innerhalb eines Tages mehr als 200 Angebote bekommen. Sie habe sich
dann den von der Stimme und auch vom Text her sympathischen Mann ausgesucht und
ihn angerufen um mit ihm ein Treffen zu vereinbaren. Er habe sie dann besucht
und waere wider erwarten ein sehr junger attraktiver Mann gewesen. Die Jugend
haette sie zunaechst etwas skeptisch sein lassen, aber da er schon mal da war
habe sie das Spiel begonnen (Sie meint, junge Maenner waeren meist in ihrer
sexuellen Entwicklung noch nicht so weit). Er wurde von ihr in das Schlafzimmer
gefuehrt und habe sich auf einen Stuhl setzen muessen. Sie habe sich dann auf
das Bett gestellt und ganz langsam das Kleid ausgezogen. Dabei habe sie ihm
staendig in die Augen geschaut. Die Unsicherheit und das immer wieder Ausweichen
seiner Augen habe sie fast bis zum Wahnsinn gereizt. Sie habe sich dann im
Stehen ueber die halterlosen Struempfe gestreichelt. Dies habe zur Folge gehabt,
dass sich in der hellen Hose des Mannes eine riesige Beule gezeigt habe, was sie
nur noch schaerfer gemacht habe. Sie habe sich dann ganz langsam den BH
ausgezogen und haette ihre Brustwarze geleckt (bei der Groesse ihrer sehr
schoenen Brueste kein Problem. Die Situation waere so scharf gewesen, dass sie,
sich mit dem Mittelfinger ihre klatschnasse Dose gestossen haette, und zu einem
tollen Orgasmus gekommen sei. Der Typ waere vor lauter Geilheit fast verzweifelt
gewesen.
Sie erzaehlte die Geschichte so plastisch, dass ich ihr vorschlage, doch
Telefonsex zu machen. Bei ihrer Stimme und ihrer Phantasie ein bestimmt
lohnendes Geschaeft. Das getrunkene Bier tut seine Wirkung und ich verlasse den
Raum. Aber nicht ohne vorher noch hinter sie zu treten und ihr ganz sanft ueber
den Nacken zu lecken. Es verfehlt seine Wirkung nicht. Ich bin mir sicher, dass
meine kurze Abwesenheit nicht zu einem Spannungsbruch fuehren wird. Ich betrete
wieder den Raum und stelle mich hinter sie. Ich beruehre sie nicht, sondern will
herausbekommen ob sie meine Aura spuert. Und siehe da, ohne sie auch nur im
geringsten beruehrt zu haben legt sie den Kopf in den Nacken und schaut mich an.
Es ist soweit wir benoetigen keine Worte mehr, wir koennen wortlos
kommunizieren. Die Situation ist Lust, wie ich sie in dieser Art noch nie
verspuert habe und die so einzigartig ist, dass ich suechtig danach werden
koenne. Manch einer sagt abwertend ,kopfgeil" dazu, hat aber dieses
Prickeln dann noch nie verspuert. Ich kuesse sie fluechtig auf die Stirne.
Daniela sagt, dass ihr vom Sitzen auf dem Stuhl der Po weh tun wuerde, weshalb
sie sich gerne auf die Couch setzen wolle. Gesagt getan. Ich verspuere dass sie
jetzt einen Schritt von mir erwartet. und sage zu ihr, waehrend ich ihr tief in
die Augen schaue ,Ich will Dich haben!" und Du weisst das. Das Aas schaut
mich an, leckt sich blitzschnell und ungeheuer lasziv ueber die Lippen und sagt
schlicht ,Ich weiss, ich will Dich auch!" Wieder ne Runde fuer sie. Ich
nehme ihre Hand und fuehre ihre Finger an meine Lippen. Ich knabbere und lecke
zaertlich an ihnen, was ihr sichtlich gefaellt., mit der anderen Hand kratze ich
sie den Oberschenkel hoch immer in Richtung Ziel, alles ganz langsam. Die
Mischung aus Zaertlichkeit und Haerte macht sie wahnsinnig. Sie greift sich
zwischen die Schenkel, will an sich spielen, will sich Erleichterung
verschaffen, Aber soweit sind wir noch nicht. Ich will es nicht zulassen und
nehme zaertlich, aber bestimmt ihre Hand weg.. Ich bestimme wann sie kommt,
nicht sie. Sie geniest das, ich habe ihren Punkt getroffen, Ich bin UP sie ist
DOWN. Sie akzeptiert, aber ich weiss, dass es nicht immer so sein wird, und das
toernt mich immer weiter an. Unser Sex spielt sich im Kopf ab, thats it. Sie
steht auf und verlaesst den Raum. Abrupt, ich weiss nicht was los ist, frage
aber auch nicht. Das Blatt wandelt sich. Sie nimmt das Heft in die Hand. Sie
hinterlaesst eine ziemlich Leere in mir, aber auch die Gespanntheit, was jetzt
passieren koenne. Ich unterdruecke den Wunsch ihr zu folgen. Sie kommt wieder.
Ihr Anblick verschlaegt mir die Sprache. Daniela hat sich umgezogen. Sie traegt
weisse Overknee-Schaftstiefel mit atemberaubenden Absaetzen, einen Ledertanga,
der mehr zeigt als versteckt und sonst nichts. Ihre Brueste sind gross und fest,
eine Augenweide. Sie sagt , Zehn Pfennig fuer Deine Gedanken" die Frau
neben uns, die ich bis jetzt gar nicht wahrgenommen habe erhoeht auf zwanzig.
Ich bin ausserstande die Gedanken und Empfindungen in meinem Kopf zu formulieren
(passiert mir sonst nie, daran seht ihr wie Aufregend der Anblick ist). In
diesem Moment haette ich alles getan, diesen Koerper zu beruehren, ja ihn zu
besitzen. Sie redet kurz mit ihrem Mann, fasst mich an der Hand und fuehrt mich
Richtung Spielwiese.
DIE ERFUeLLUNG
Ich gehe absichtlich ca. 2 Meter hinter ihr und verschlinge sie fast mit den
Augen. Der wiegende Gang, der braune Po die grazile Bewegung sind Erotik pur.
Sie geht langsam. Ich fuehle, dass alle Zeit der Welt unser ist aber dass das
Ziel naht. Ich bin zugleich gluecklich, als auch ungluecklich darueber. In dem
einen Zimmer mit den zwei Raeumen sind mit Paerchen besetzt. Sie weiss, dass wir
alleine sein wollen und waehlt mit Bedacht das Zimmer mit dem grossen Bett. Sie
setzt sich auf die Bettkante zieht sich an mich. Sie ist UP ich bin DOWN. Sie
wirft den Kopf in den Nacken Im unwirklichen Licht der Schwarzlichtlampe
glaenzen ihre vollen Brueste mit den harten Nippeln in der Mitte. Sie lechzt
nach Beruehrung. Jetzt bin ich wieder dran. Das Blatt wendet sich erneut. Ich
schaue sie an und und spreche nur einen Satz:
,SAG BITTE!"
Sie windet sich, will sich nicht unterwerfen. Ich zeige ihr meine Haende, sie
versteht. Es bleibt ihr nichts anderes uebrig. Sie sagt es. Nur das eine Wort
und die Regeln sind wieder neu. Ich streichle schmerzlich sanft ihren
Oberkoerper, ziehe sie an mich massiere sie mit meinem Koerper, sehe in ihren
Augen ihre lodernde Lust. Das Gefuehl die Lust des anderen zu steuern und zu
,beherrschen" ist unbeschreiblich. Ich beruehre mit den Lippen ihre
Brustwarze, sie reagiert. Ich schwenke um und beisse zu (natuerlich nicht zu
hart) . Sie ist verzweifelt, sie zerfliesst. Ich wandere abwaerts liebkose ihre
weitgespreizten Schenkel, lecke den Rand ihres Tangas. Sie packt meinen Kopf und
zieht in zwischen ihre Schenkel. Ich trinke ihre Naesse. Sie kommt. In meinem
Kopf herrscht Chaos, aber eins weiss ich, ich muss auf jeden Fall verhindern mit
ihr zu schlafen. Alles bekommt sie nicht auf einmal. Es muss ein Rest
uebrigbleiben fuer das Naechstemal ? Wir ziehen uns aus Ich will nach ihr
greifen, aber sie stoesst mich fort. Sie veranlasst mich mittels einer Geste
mich auf den Bauch zu legen. Ich bin jetzt der passive Teil und geniesse es.
Etwas was ich bisher noch nie verspuert habe steigt in mir auf. Ich habe
vollstes Vertrauen zu einem Menschen, den ich erst vier Stunden kenne. Sie
kuesst und leckt mir die Beine entlang , ganz langsam, quaelend langsam. Sie
liebkost mit unglaublicher Raffinesse meinen Hodensack, Sie laesst in meinem
Koerper alle Nerven flattern. Ich bin so erregt wie noch nie in meinem Leben.
Ich bin ihr ausgeliefert und geniesse es total. Sie legt sich auf mich und
beginnt ihren Schamhuegel an meinem Po zu reiben. Sie stoesst mich und fluestert
mir ins Ohr ,Ich ficke Dich jetzt, ich mache dich fertig. Mittlerweile hat sich
der Raum mit einigen Menschen gefuellt, die uns zuschauen. Sie sind ganz still,
fuehlen die Erotik des Augenblickes und wir geben ihnen einen Teil davon ab. Ich
schliesse die Augen und lasse von unmaessiger Lust beseelt, alles mit mir
geschehen. Es gibt nur noch sie und mich. Ich komme. Nicht real, sondern in
meinem Kopf. Es ist der staerkste Orgasmus meines Lebens. Ich spuere sie
ueberall, ich bin eins mit ihr. Ich schuettle sie ab. zeige ihr, dass das Pendel
wieder zur andern Seite ausschlaegt. In den Augenwinkeln sehe ich, dass zwei
Frauen angefangen haben sich selbst zu verwoehnen, das toernt mich noch mehr an.
Ich lege Daniela auf den Bauch und halte sie mit hartem Griff unten. Sie wehrt
sich chancenlos. Ich stosse sie mit dem Finger, hart aber doch gefuehlvoll.
Waehrenddessen lecke ich sie gefuehlvoll an der Wirbelsaeule. Das ist zuviel
fuer sie. Binnen kuerzester Zeit ist sie am Hoehepunkt. Ich fuehle die
Kontraktionen ihrer Muschi, ich bin gluecklich. Aber nicht genug. Sie legt mich
wieder auf den Bauch, kuschelt sich an mich und beginnt mir eine heisse
Phantasie ins Ohr zu fluestern. Was sie nicht noch alles mit mir machen wolle.
Die Worte handeln vom Beherrschen und beherrscht werden. Der Kontrast zwischen
den Worten und der unglaublichen Zaertlichkeit, mit der sie mich streichelt
verfehlt ihre Wirkung nicht. Ich komme erneut.. Sie gibt mir alles.
Wir liegen erschoepft da. Die Zuschauer sind verschwunden. Ich zittere und
bebe am ganzen Koerper. Ihre Zaertlichkeit bringt mich ganz sanft wieder auf den
Boden zurueck. Ich schaue sie lange an. Sie versteht. Die Vertrautheit bleibt.
Ich schwebe auf Wolke sieben. Es fehlt das schale Gefuehl welches ich manchmal
nach dem Hoehepunkt habe.. Meine Erregungskurve geht ganz langsam auf null. Ich
schaue sie noch mal an, will diesen Anblick im Hirn festbrennen. (Es gelingt )
EPILOG Wir gehen wieder zu den anderen.. Wir unterhalten uns., tauschen
Telefonnummern aus. (Der PC-Unterricht steht noch aus) Ich bin mal gespannt. Das
was sie mir gesagt hat was sie dort mit mir anstellen will bringt mich jetzt
schon in Fahrt. Aber so leicht werde ich es ihr nicht machen. Ich habe auch
schon Plaene fuer dieses Treffen. Aber ich weiss:
Wir werden unser Spiel wieder spielen.!
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