Kapitel 1: Ein Mädchen mit Talent
Ich lernte Karin vor genau 10 Jahren kennen. Sie war damals 25 und arbeitete in der gleichen Firma wie ich. Da ich zu der Zeit eine mehrmonatige Fortbildung besuchte, kam ich nur gelegentlich in die Firma, meistens um Kopien zu erstellen oder Kleinigkeiten an meinem Arbeitsplatz zu erledigen.
An diesem Tag stand sie plötzlich am Kopierer neben mir. "He, Sie sind doch auch aus dieser Abteilung, oder nicht?" fragte sie. Ich erfuhr, daß sie in der Zwischenzeit als Vertretung für eine schwangere Kollegin eingestellt worden war. Da die Firma mittelfristig ohnehin das Personal aufstocken wollte, hatte man ihr sogar einen zeitlich unbegrenzten Arbeitsvertrag gegeben. Ich musterte sie möglichst unauffällig. Obwohl ich gerade aus einer langjährigen Beziehung kam, die für mich sehr schmerzlich endete (meine Ex hatte von heute auf morgen wegen eines anderen Schluß gemacht) und ich überhaupt kein Interesse an einer neuen Beziehung hatte, konnte ich diesen Reflex doch nicht abstellen. Ich sehe sie noch genau vor mir: Sie hatte einen knielangen roten Rock an und einen grauen Pullover, unter dem sich recht ordentliche Brüste abzeichneten. Ich bemerkte, daß sogar ihre Nippel erkennbar waren, und das nicht zu knapp.
"Da kann ich Sie ja gleich zu meinem Polterabend einladen," meinte sie, etwas schüchtern grinsend, wobei sie zwei Reihen strahlend weißer Zähne zeigte. Mir fiel auf, daß sie etwas errötete, aber das stand ihr sehr gut zu ihren mittelblonden, schulterlangen und gelockten Haaren. Weiter fiel mir sehr positiv auf, daß sie sehr gut, und auch nicht zu dezent, geschminkt war. Die Wangen glühten in pinkfarbenem Rouge, und der hellrote Lack auf ihren superlangen Fingernägeln paßte hervorragend zu ihrem Lippenstift. "Genau wie ich es mag", dachte ich noch bei mir. Lediglich die Absätze der schwarzen Pumps, in denen ihre unbestrumpften, schön gebräunten und völlig haarlos-glatten Beine endeten, hätten mit ihren ca. 5 cm etwas höher sein können. Aber wer weiß, was sie in ihrer Freizeit trug...
Auch die Sache mit dem Polterabend störte mich nicht im geringsten. Wie gesagt, mein Bedarf an Frauen war erstmal gedeckt, und ich nahm die Einladung mit einem herzlichen "Dankeschön" entgegen. Übrigens: Zu dem Polterabend bin ich gar nicht gegangen. Ich hatte den Termin bis dahin längst wieder vergessen. Nach Beendigung meiner Fortbildung wurde ich in eine andere Abteilung versetzt, und ich sah Karin genau 2 Jahre später zum erstenmal wieder...
...nämlich auf einem Betriebsausflug, der traditionell von zwei verschiedenen Abteilungen gemeinsam unternommen wird, um das Betriebsklima zu verbessern. Diesmal hatte man unsere beiden Abteilungen zusammengewürfelt. Um es kurz zu machen: Wir erkannten uns, wir tanzten viel, wir lachten viel, wir tranken viel und wir landeten mit einem anderen Pärchen, das sich auf dem Ausflug "gefunden" hatte, in meiner Wohnung. Während Jochen und Susanne, das andere Pärchen, drinnen knutschten, zeigte ich Karin die Sterne auf meiner Terrasse. Ich hatte damals eine hübsche kleine Junggesellenwohnung, war inzwischen 30 Jahre alt, verdiente ordentlich, und ich hatte immer noch kein neues Interesse an einer festen Beziehung. Ich verbrachte meine knappe Freizeit überwiegend mit Kumpels in meiner Stammkneipe.
Ich stand mit dem Rücken zur Wand, Karin mit dem Rücken zu mir. Sie hatte ein weites, weißes Sommerkleid und flache Leinenschuhe an. Sie drehte den Kopf zu mir, und wir küßten uns. Ich schob meine Hände in ihren Ausschnitt und kämpfte mit ihrem BH. "Den mußt Du bei Deinem nächsten Besuch natürlich weglassen," flüsterte ich in ihr Ohr. Sie kicherte. "Du meinst, ich muß nochmal wiederkommen?" säuselte sie zurück. Sie sah mich verliebt an, ihr Blick wechselte schnell zwischen meinem Mund und meinen Augen hin und her.
Ich war merkwürdig distanziert. Natürlich, ich hatte einen Steifen, aber die Frau war mir irgendwie, trotz ihrer Schönheit, beinahe gleichgültig. Vielleicht, weil sie doch verheiratet war. Wie auch immer, Jochen und Susanne hatten ein Taxi bestellt, und Karin fuhr mit. Ich verabschiedete mich mit einem langen Zungenkuß und ging davon aus, sie frühestens beim nächsten Betriebsausflug wiederzusehen.
Am nächsten Morgen wachte ich mit einem Brummschädel und einer Prachtlatte auf. Ich dachte daran, wie es wäre, wenn Karin mir jetzt mit ihrem schönen Mund beides weg-"blasen" würde. Verdammt, warum hatte ich sei einfach so gehen lassen? Ich griff zum Telefon. Aber zu Hause konnte ich sie unmöglich anrufen. "Ich bin blöd, ich bin blöd" redete ich mir leise zu. An dem Wochenende habe ich noch so manches Bier gekippt.
Am Montagmorgen nahm ich im Büro all meinen Mut zusammen und rief sie an ihrem Arbeitsplatz an. "Hallo Lukas, wieder fit?" lachte sie hell ins Telefon. "Na sowieso, warum bist Du denn so plötzlich verschwunden?" gab ich zurück. "Na hörmal, ich bin schließlich eine verheiratete Frau" flirtete sie. "Ja genau," meinte ich, "deshalb rufe ich ja auch erst jetzt an, und nicht Samstag schon bei Dir zu Hause."
"Oh, da hättest Du Dir keine Sorgen machen müssen. Mein Mann besucht für ein paar Tage seine Eltern in Süddeutschland! Hatte ich das nicht erwähnt?"
Da war es wieder, mein leises "ich bin blöd, ich bin blöd." Laut sagte ich: "Komm heute abend um 19.30 Uhr in meine Wohnung. Und zieh Dir diesmal was vernünftiges an." Wir lachten beide zum Abschied.
Punkt 19.30 Uhr klingelte es an der Tür. Sie sah phantastisch aus: Kurzes, durchgeknöpftes rotes Kleid, hochhackige schwarze Lack-Pumps. Geiles Make-up. Ich hatte den ganzen Nachmittag daran gedacht, daß ich ein komplettes Wochenende mit einer schmerzhaften Latte herumgelaufen war, nur weil sie mir nichts von der Abwesenheit ihres Mannes erzählt hat. Außerdem hätte sie mich ja anrufen können. Ich war geil, aber auch etwas wütend.
Wir setzten uns nebeneinander auf das Sofa, nachdem ich uns Weinbrand/Cola gemischt hatte. Ich wußte, daß sie nicht viel verträgt, aber selbst das wollte ich nicht abwarten. Ich küßte sie, steckte meine Zunge in ihren Mund, meine Hand unter ihr Kleid, wobei ich nicht auf einen Slip, sondern direkt auf ihr Schamhaar stieß. Ich steckte sofort zwei Finger in ihren Schlitz.
Sie war naß. Nach einer Weile lösten wir uns. Ich zog meine Finger aus ihrer Möse und hielt sie vor ihren Mund. Sie sah mir in die Augen, und langsam kam ihre rosige Zunge aus dem Mund. Karin bewegte nicht ihren Kopf in Richtung meiner Finger, sondern sie streckte die Zunge immer weiter heraus, bis sie den nassen Schleim von meinen Fingern leckte. Sie ließ mich dabei nicht aus den Augen. Ich steckte die beiden Finger in ihren Mund. Sie saugte wild.
"Gefällt es Dir, daß in unter dem Kleid nackt bin?" fragte sie schelmisch lächelnd. Ich verzog keine Miene. "Nackt? Ich dachte, ich hätte meine Finger in ein Grasbüschel gesteckt. Und was ist das hier?" Ich hob ihren Arm. Die Achselhöle war unrasiert und das Haar wucherte üppig. Ich zupfte daran. "Nackt, wie? Ich sag Dir mal was: Eine Frau sollte Haare nur auf dem Kopf tragen. Morgen um die gleiche Zeit kommst Du wieder zu mir. Aber diesmal wirklich nackt unter dem Kleid, klar?"
Ich wartete keine Antwort ab, sondern küßte sie wieder. Sie öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und wichste ihn recht gekonnt. Ihre roten Fingernägel sahen toll aus auf dem weißen Schwanz. Ich brach den Kuß ab, griff in ihre blonde Mähne und drückte ihr Gesicht auf meinen Schwanz. Ich war nicht so sicher, wie ich tat, aber es ging gut: Karin öffnete willig den Mund und saugte meinen Schwanz ein. Ich ließ sie eine Weile lutschen, dann stellte ich mich vor sie, hielt mit meiner Hand in ihren Haaren ihren Kopf fest, und fickte sie in den Rachen. Sie schaffte den 20-cm Prügel wirklich ganz, was ich bisher noch nicht oft erlebt hatte. Ich genoß, den Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Kehle zu versenken, und ihn dort einige Zeit zucken zu lassen. Ihr Rachen war herrlich eng, und sie bekam sogar in dieser Position ein saugendes Gefühl an meiner Eichel hin. Irre. Ich zog ihn raus und meinte: "Hör auf, sonst ertrinkst Du gleich." Sie faßte meine Arschbacken mit beiden Händen, blickte mir in die Augen und meinte nur: "Das laß mal meine Sorge sein!" Dann zog sie meine Arschbacken an sich heran und meinen Schwanz damit wieder bis zum Anschlag in ihre Kehle! Ich brauchte keine Wichsbewegungen mehr, ich ließ die Eichelspitze tief in ihrem Rachen stecken und genoß dieses unglaubliche Saugen. Ihre Lippen hatten meine Vorhaut weit zurückgeschoben und hielten sie dort fest, der Schwanz war prall bis zum Platzen, und dann, dann spürte ich die große Erlösung, als mein Sperma, Ladung um Ladung, aus dem Schwanz direkt in ihre Speiseröhre hinuntergepumpt wurde, ohne daß wir uns im geringsten bewegten.
Ich zog ihn erst heraus, als er merklich schlaffer wurde. Karin machte keine Anstalten, ihn herauszuholen. Sie bewegte sich nicht. Sie atmete die ganze Zeit ruhig und gleichmäßig durch die Nase, und schaffte es sogar, mit meinem Schwanz in ihrem Mund alle Säfte zu schlucken, die sich ansammelten. Ich merkte, daß dieses Schlucken das geile, saugende Gefühl an der Eichelspitze erzeugte. So gut hatte mir noch keine Frau einen geblasen, es war perfekt. In diesem Moment liebte ich sie. Als sie merkte, daß ein Spermafaden an meinem Schwanz hing, als ich ihn herauszog, leckte sie diesen sofort auf. Sie nahm meinen Schwanz nochmal sanft in den Mund, und leckte ihn sorgfältig sauber.
"Das war herrlich," seufzte sie. Ich griff meinen Schwanz, um ihn wieder in meiner Hose zu verstauen. Ich zog meine Vorhaut ganz zurück, und wischte den Schwanz an ihren blonden Haaren trocken. Dann steckte ich ihn weg. Dieses Abtrocknen an ihren Locken verunsicherte sie wohl etwas, aber dann lächelte sie wieder. "Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt...", meinte sie leise. Ich öffnete die oberen Knöpfe ihres Kleides und holte ihre Brüste heraus.. "Du hast schöne Titten", antwortete ich. Ich wollte sie provozieren, aber es gelang nicht. Sie errötete, wie bei einem echten Kompliment. "Danke", sagte sie. Ich zog sie vom Sofa. Mit ihren nackten, leicht baumelnden Brüsten führte ich sie in den Flur und öffnete die Wohnungstür. "Du mußt jetzt gehen," sagte ich. "Ich habe heute noch einen Termin." Ich schob sie in den Hausflur. Wenn mein Nachbar wieder an seinem Spion klebte, bekam er wirklich etwas zu sehen. "Und denk dran: Morgen abend nackt!" Meine Worte hallten im Hausflur des Sechsfamilienhauses. Ich küßte sie auf die Wange. "Bis Morgen." "Bis Morgen", antwortete sie, etwas abwesend, aber freundlich. Ich schloß die Tür, um sofort meine Augen auf den Spion zu pressen. Sie stand etwas verwirrt da, die vollen Brüste schaukelten frei umher. Erst als mein Nachbar, ein Herr um die 60, neugierig die Tür öffnete, schob sie ihre Titten langsam, fast zögernd wieder in das Kleid und schloß zwei Knöpfe. "Auf Wiedersehen", meinte sie zu meinem Nachbarn. Dann stöckelte sie aus dem Haus. Mein Nachbar grinste, sah in Richtung meiner Tür, und schüttelte seinen Kopf. Ich hatte schon wieder einen Steifen.
Kapitel 2: Erste Schritte
Nach Feierabend fuhr ich zunächst in einen Baumarkt mit angegliedertem Selbstbedienungs-Laden für Haustierzubehör. Karins Art, sich völlig unterzuordnen und keinerlei eigene Ansprüche beim Sex anzumelden, hatte meine Phantasie in der Nacht auf Hochtouren arbeiten lassen. Ich wollte diese devote Ader an ihr, so weit es ging, ausbauen. Obwohl ich selber bis dahin eher ein Softie war, dem man immer beigebracht hatte, nett und zuvorkommend zu Frauen zu sein, beim Sex ausschließlich auf deren Lusterfüllung zu achten und unbedingt dafür zu sorgen, daß die Frau auch ihren Orgasmus bekommt, reizte mich ihre Art ungemein.
Im Baumarkt legte ich Seile, stabile Stahlringe zum Einschrauben in Beton, einige kleine Vorhängeschlösser, Gewichte zum Ausloten, sowie verschiedenen Krimskrams in meinen Einkaufswagen. Im Tierfachmarkt kamen noch etliche Lederhalsbänder für Hunde, eine kleine Reitpeitsche, ein großer, verchromter Trinknapf sowie eine ebenfalls verchromte Kette mit Karabinerhaken, wie sie als Leine für große Hunde benutzt werden, hinzu.
Zuhause angekommen, schaffte ich es gerade noch, zu duschen und mir einen Anzug anzuziehen, als es schon an der Tür klingelte.
Karin sah wieder umwerfend aus. Ein kurzes, schwarzes Stretchkleid umschmeichelte ihre Figur. Die schönen Füße steckten in schwarzen Pumps mit ca. 9 cm-Absätzen. Die Pumps waren hinten offen und wurden nur von einem dünnen Riemchen an der Ferse gehalten.
Ich steckte ihr bereits die Zunge in den Hals, bevor wir die Haustür schlossen. Sie griff mir in den Schritt. In der bequem weiten Hose des Anzuges konnte sie meinen harten Riemen genau nachfühlen.
Ich zog Karin zum Sofa und holte uns etwas zu trinken. Ich setzte mich neben sie. Sie sah mich an und fragte: "Willst Du nicht kontrollieren, ob ich auch wirklich nackt unter dem Kleid bin?"
Da das Kleid ärmellos war, hatte ich bereits notiert, daß sie unter den Armen diesmal frisch rasiert war. Deshalb sagte ich: "Natürlich bist Du das. Zeig mir lieber mehr von Deinen Titten. Die konnte ich gestern abend gar nicht mehr richtig würdigen."
Ihr Kleid hatten einen weiten Ausschnitt. Karin griff hinein, und zog den Ausschnitt bis unter ihre Brüste. Die Brüste hingen nun aus dem Ausschnitt heraus. Sie waren recht groß und schwer, und konnten der Schwerkraft also auch nicht gänzlich widerstehen. Ich fand sie traumhaft. "Du hast gesagt, Du findest sie schön?" fragte Karin. Ich nickte. "Auch, wenn sie schon ein bißchen hängen," relativierte ich. Karin sah mich etwas enttäuscht an. Also mußte ich sie ein wenig trösten. "Mach Dir nichts daraus, vielen Männern gefallen Hängetitten!" Tränen traten in Karins Augen.
Was war ich nur für ein Arschloch! Aber mich ritt irgendwie der Teufel, ich wollte dieser schönen, herrlich geilen Frau nicht einen Moment das Gefühl geben, daß sie mir auch nur ein bißchen bedeutet.
Wir knutschten wieder wie die Teufel. Die Zeit verging. Ob ich sie wohl endlich mal ficken konnte? "Zieh Dich aus, ich will Dich nackt sehen," flüsterte ich ihr schließlich zu. Karin zog sich das Kleid über den Kopf. Darunter war sie WIRKLICH nackt. Sie stand vor mir und steckte einen Daumen in den Fersenriemen ihrer Pumps. "Nein, nein," hielt ich sie auf, "die Nuttenschuhe laß ruhig an, die passen gut zu Dir!"
Diesmal war Karin nicht betroffen. Sie ließ sich neben mich gleiten, preßte ihre Zunge in mein Ohr und flüsterte: "Hältst Du mich wirklich für eine Nutte, weil ich solche Schuhe trage?"
Ich küßte sie wild und flüsterte zwischendurch: "Nein, nicht deshalb. Du bist eine Nutte, weil es in Dir steckt, das Nuttige! Weißt Du, daß man Schuhe dieser Art in Amerika "Fuck-Me-Shoes" nennt? Weil die Trägerin mit jedem Schritt, mit jeder Bewegung ihrer Hüften sagt: Fick mich!"
Karin stöhnte. Diese Konversation machte sie offensichtlich sehr an. "Du bist eine Nutte, weil man Dir sofort ansieht, daß Du Schwänze brauchst. Wie viele Männer haben Dich schon gefickt?"
Sie überlegte. "Ungefähr 10. Willst Du der nächste sein?" Sie wollte wohl jetzt selbstbewußter auftreten. Ich mußte ihr mal wieder den Wind aus den Segeln nehmen. "Auch wenn ich der nächste bin, werde ich sicherlich nicht der letzte sein. Dafür bist Du einfach zu verfickt!"
Sie küßte mich immer leidenschaftlicher. Durch unser Reden wurde sie vermutlich geiler, als wenn ich sie gestoßen hätte. Ich brauchte eine Pause.
"Knie Dich auf den Tisch!" befahl ich. Sie kniete sich, auf allen vieren, auf den niedrigen Couchtisch. Ich zog mir einen Sessel heran und setzte mich zwischen ihre Schenkel. Ich zog ihre Arschbacken auseinander. Die Fotze war so naß, daß schon etwas Schleim an der Innenseite der Schenkel herablief, obwohl ich sie noch gar nicht berührt hatte.
Auch jetzt streckte ich die Zunge nur vor, um damit an ihrem Arschloch zu spielen. Erfreut stellte ich fest, daß nicht nur die Fotze, sondern auch das Arschloch perfekt rasiert waren. Zunächst war sie sehr verkrampft, aber mein stetiger Druck und das leichte Züngeln an der Rosette ließen sie langsam entspannen. Sie fragte stöhnend: "Was machst Du da?" Ich steckte ihr die Zunge tief in den Arsch, dehnte damit das Loch, leckte diese rosige Öffnung und begann zu saugen. Karin zitterte. "Ich bereite Dein Loch auf Deinen 11. Schwanz vor," sagte ich sachlich. Ihr Arschloch zuckte, sie stöhnte auf. Sie hatte ihren ersten Orgasmus an diesem Abend.
Ich öffnete meine Hose und stieg heraus, bevor ich ihr Loch mit Vaseline einstrich. Ich wollte keine Fettflecken auf der teuren Hose. Obwohl mein Schwanz knochenhart war, gelang es mir nicht, ihn in ihr Arschloch zu stecken. Sie war wieder völlig verkrampft. Ich ging um den Tisch herum und hielt ihr meinen Schwanz zum blasen hin. Sie lutschte ein bißchen und meinte dann: "Es tut mir leid, aber ich habe es noch nie im Po gehabt. Bist Du jetzt sauer auf mich?"
Ich steckte ihr den Schwanz wieder in den Hals und sagte: "Na, Du hättest ja wenigstens schon mal mit einem Gummischwanz zu Hause üben können. Dann würde es jetzt besser klappen. Aber warte mal, vielleicht bringe ich Dich ja noch dazu, Dich zu entspannen."
Ich ging zum Schrank und holte die kleine Peitsche hervor. Karin sah mich ausdruckslos an. Keine Furcht, keine Verwunderung. Als sei es das Normalste von der Welt, wenn man seine neue Freundin beim zweiten Rendevouz peitscht, weil sie zu eng für einen Arschfick ist.
Ich ging prüfend um Karin herum. Ich streichelte mit der Peitsche über ihren Arsch, hob spielerisch ihre Titten damit ein wenig an und stellte mich wieder vor ihr Gesicht.
Ohne eine Aufforderung nahm sie den Schwanz wieder zwischen ihre tollen Lippen. Die Peitsche ließ sie dabei nicht aus den Augen.
"Ich werde Dich jetzt ein wenig peitschen. Es wird kaum wehtun, aber es löst vielleicht Deine Verkrampfung. Du hast doch nichts dagegen, oder?"
Sie schüttelte den Kopf.
Ich gab ihr drei Hiebe auf jede Arschbacke. Es klatschte zwar, aber ich wußte, daß es nicht schmerzhaft war. Karin saugte weiter, völlig unbeteiligt.
Ich schlug härter zu. Karin stöhnte, ihr Arsch wurde mit leicht geröteten Striemen überzogen. Sie lutschte immer wilder, leidenschaftlicher. Noch 5 Hiebe, und ich würde kommen. Ich schlug noch zweimal mit ziemlicher Wucht zu, entriß ihr dann meinen Schwanz, wobei sie laut enttäuscht aufstöhnte, ging um sie herum und schob ihr mit einem Ruck meinen Schwanz fast bis zum Anschlag in den Arsch. Karin zuckte und schluchzte laut auf. Sie hatte gerade ihren zweiten Orgasmus.
Ich faßte ihre Hüften, stieß noch zwei, dreimal zu und schob ihn bis zum Anschlag rein. Wie in ihrem Mund, wartete ich bewegungslos auf meinen Orgasmus. Es war gigantisch, ich spritzte und spritzte, ich sackte beinahe auf ihr zusammen. Mein Schwanz rutschte aus ihr heraus. Ich ging wieder um sie herum, setzte mich vor sie auf den Couchtisch und zündete uns eine Zigarette an. Sie änderte nicht ihre Stellung, so daß ich ihr hin und wieder die Zigarette hinhielt, damit sie daran saugen konnte. Ich dachte: Die Stricke hättest Du gar nicht kaufen brauchen, die geile Sau bleibt sowieso in jeder Stellung, in die Du sie biegst.
Sie sah auf meinen verschmierten Schwanz und sagte: "Komm, ich leck ihn Dir sauber." Ich konnte es nicht glauben. Ich drückte ihren Kopf darauf, und sie leckte wirklich den Schwanz komplett sauber, unter der Vorhaut, den Sack, alles. Mir ging plötzlich der Spruch eines deutlich älteren Bundeswehrkumpels durch den Kopf. Er war verheiratet, und ich hatte ihn mit meinen 20 Jahren damals gefragt: Woran merkst Du denn, welche Frau die fürs Leben ist?
Er hatte geantwortet: Wenn Dir eine nach dem Arschfick den Schwanz sauber leckt, dann ist sie die Richtige! Die mußt Du heiraten! Dann lachte er dröhnend, und wir jüngeren lachten eher unsicher alle mit. Damals hatte ich nicht im Traum daran gedacht, jemals eine Frau in den Arsch zu ficken, und jetzt das.
"Was ist eigentlich mit Deinem Mann," fragte ich sie, während ich mir eine neue Zigarette ansteckte. Karin zuckte mit den Schultern. "Er ist ein Weichei, ein Muttersöhnchen. Wir wohnen bei seinen Eltern, und mir geht das ganze auf den Geist. Sie nerven mich alle."
"Morgen ziehst Du bei ihm aus," sagte ich. "Ist gut," sagte sie, bevor sie sich wieder meinem Schwanz widmete.
Kapitel 3: Der Bildungsurlaub
Ich besorgte Karin eine Wohnung in der Nähe meines Hauses. Es war eine kleine Dachgeschoßwohnung mit einem großen, verglasten Balkon. Inzwischen war es Sommer geworden, und durch die Verglasung herrschte immer eine ziemlich hohe Temperatur in ihrer Wohnung. Karin erzählte mir, daß sie sich fast immer sofort nackt ausziehen würde, wenn sie nach Hause käme. Sie erledigte alle Hausarbeiten nackt. Ich wies sie an, dabei hochhackige Schuhe zu tragen, weil ich wußte, daß sie sich darin femininer fühlte. Sie gestand mir, daß sie beim Anziehen der Schuhe meistens eine nasse Fotze bekam, weil sie sich fühlte, als wenn sie gleich gefickt würde.
Wir sahen uns meistens nur am Wochenende, aber wenn ich in der Woche Lust bekam, fuhr ich kurz zu ihr rüber, schloß die Tür auf (ich hatte auf ihren Wunsch einen Wohnungsschlüssen), packte mir die ohnehin meistens nackte Karin und fickte sie kurz durch. Sie hatte inzwischen die Scheidung eingereicht. Eines Tages lag ich gerade auf Karin und fickte ihr herrlich geiles Arschloch von hinten, als das Telefon klingelte. Karin griff zum Hörer neben ihrem Bett und meldete sich, während mein Schwanz rythmisch ihre Rosette durchpflügte. Ich fickte Karin meistens in den Arsch, weil sie dabei eine ganze Reihe von Orgasmen bekommen konnte. Ihr Ex war am Telefon. Er rief öfters an und versuchte auf die weinerliche Art, Karin zur Rückkehr zu überreden. Ich griff an das Telefon und stellte den Lautsprecher an, damit ich mithören konnte.
"Bitte, überleg es Dir doch nochmal", sagte er gerade. "Wir können uns doch eine größere Wohnung suchen, wenn es Dir bei meinen Eltern nicht gefällt." "Hast du es immer noch nicht begriffen?" fragte Karin. "Ich brauche zwar etwas größeres, aber keine größere Wohnung!" Sie lachte verächtlich. "Wenn du einen größeren Schwanz hättest, würde ich vielleicht darüber nachdenken, aber der wächst ja wohl nicht mehr!" Georg, ihr Mann, war einen Moment sprachlos. Dann meinte er zögernd: "Hat denn Dein neuer Typ so einen Riesen zwischen den Beinen?" Karin stöhnte leise. Sie überlegte einen Moment, und sagte: "Darauf kannst du Gift nehmen. Und weißt Du was? Der Riese steckt gerade bis zum Anschlag in meinem Arschloch! Er fickt mich so herrlich. Du bist ja nie auf die Idee gekommen, meine Arschfotze zu stoßen. Lukas besorgt mir das jeden Tag dreimal! Und da willst Du mir mit einer größeren Wohnung kommen. Lachhaft!" Ich freute mich, daß sie meine Leistungen so übertrieben darstellte. Georg war verzweifelt. "Du lügst! Erzähl mir doch nicht, daß er Dich gerade nagelt!" Karin stöhnte laut und ausdauernd. Ich weiß nicht, ob es ihr wirklich gerade kam, aber es hörte sich ganz danach an. Ich näherte meinen Kopf der Sprechmuschel und sagte laut: "Ja, beweg Deinen Arsch. Und kneif schön die Arschbacken zusammen, Du kleine Nutte! Ja, so ist es gut, so kann ich ganz tief in Deinen Darm spritzen!" Ich stöhnte laut dabei. Georg schluchzte laut und legte den Hörer auf. Jetzt kam Karin wirklich nocheinmal. Ich spritzte toll ab. Ich zog meinen Schwanz aus der Rosette und steckte ihn in ihren Mund. "Ich hoffe, der Kerl hat jetzt endgültig genug," meinte ich. Karin schmatzte glücklich an meinem verschmierten Riemen.
Den Urlaub verbrachten wir gemeinsam auf Mallorca. Ich hatte das Hotel gebucht, und Karin sollte sich überraschen lassen. In diesem Urlaub wollte ich ihre natürliche Geilheit bis zum Äußersten steigern, und endlich auch andere daran teilhaben lassen. Dazu hatte ich mir einiges ausgedacht.
Der Urlaub begann eigentlich schon zu Hause, da wir an unserem ersten Urlaubstag einen ausgedehnten Einkaufsbummel in Bielefeld machten. Wir kauften hochhackige Sandaletten, durchgeknöpfte Kleider aller Längen, Muskelshirts, die an den Armen und am Ausschnitt weit ausgeschnitten waren, so daß Karins große Titten seitlich auch gut zu sehen waren. Abends rasierte ich Karin nochmals frisch, so daß ihr Körper völlig unbehaart war. Ich nahm aus ihrem Koffer alle Höschen wieder heraus und sagte ihr, daß sie die nicht brauchen würde. Sie hatte jetzt lediglich ein Bikini-Tangahöschen als einzige Kleidung dieser Art in ihrem Koffer.
Im Hotel angekommen, packten wir erstmal die Koffer aus. Das Hotel hatte eine große Dachterrasse, die für FKK-Liebhaber reserviert war. Darauf hatte ich bei der Buchung besonderen Wert gelegt. Direkt vor unserem Fenster im 2. Stock lag der Swimming-Pool.
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