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Gut geduscht Susanne ist alleine zu Haus und muss wohl oder übel selbst Hand an sich legen. Unter der Dusche wird sie dann überrascht.
 
Anale Grande Er ist geil, Sie ist geil uns willig.
 
Eine geile Ehefrau und ihr Gummischwanz-Vibrator Ein Ehemann bringt seiner lieben Gattin einen auf einer Dienstreise gekauften Vibrator mit. Selbiger wird wunderbar in ihr Sexleben integriert. Kauft Vibratoren!
 
Sperma satt für Miss Piggy Miss Piggy schreibt an Paggy. Sie berichtet ihr von ihrem ersten Pornodreh...so gehts ;-)
 
Lick Or Leave Er will es seiner Freundin nicht oral besorgen. Strafe muß sein :-)
 
Meine Freundin Andrea die folgen eines seitensprungs
 
Jungfrau Schon alles probiert - aber noch keinen Geschlechtsverkehr!, so sieht es bei diesem Paar aus. Wie nett, dass wir Zeugen der Änderung dieses Zustandes werden dürfen - und noch netter das wir es auch bleiben lassen können!
 
Die Überraschung Diese Überraschung hat sicher allen Beteiligten grosse Freude gemacht. Lest und träumt, oder lest und macht nach!
 
Erst verführt und jetzt meine 3 Lover Nicht lesen, wenn man nachher einen ruhigen Abend verbringen will. Aber wer sich inspirieren lassen will?!!! Was ein tolerantes Paar alles erleben kann...
 
Sex in der Ehe Davon träumt wohl jeder "alte Ehemann". Sie vernascht ihn. Nett.
 
Sonnenbaden mal anders Beim Sonnenbaden ist es toll, vor allem wenn Frau sich schlafend stellt, und Mann einen anderen zu Spielen animiert.
 
Keinen Slip unterm Rock Wie sich das Weglassen von Kleinigkeiten auf die Libido und die Partnerschaft auswirken kann.
 
Die Prellung oder Oh Popo;) Unfall mit Folgen ...
 
Das erste mal im Pornokino Das erste Mal im Pornokino artet zu einer Orgie im Kino, spaeter zu einem Privatdreier und schliesslich zu einem Privatvierer aus. Auf jeden Fall haben alle maechtig viel Spass!
 
Tiefer Schlaf (Teil 1) Er befriedigt sie im Schlaf, keine Power die Geschichte. Sorry
 
Mein Schwager Sehr gut geschriebene Story über einen Besuch des Schwagers der sie dann auch rannimmt. So authentisch geschrieben, daß ich sogar annehme eine Frau hat hier ein echtes Erlebnis aufgeschrieben, weil die Details aus den Augen der Frau geschildert werden. Warte auf Fortsetzung.....
 
Karins Weg zur Ehenutte Ja, das ist wohl der Wunschtraum vieler Männer. Aber solche Frauen gibt es eben nur hier. Geil erzählt.
 
Forrest Jump Super! Mann und Frau machen Urlaub in einem Forsthaus. Normaller Sex aber glänzend beschrieben
 
Daniela Spannend erzählt er sein Erlebnis im Pärchen Club. Es ist mehr als nur Sex.
 
Seltsame Vorlieben Scheint eine ziemlich offene Beziehung zw. Eva und Kai zu sein ... während sie im Sexladen Spass hat, wartet er draussen.
 
Die Hochzeitsnacht Jau, so sollte eine Hochzeitsnacht sein, nur wer erlebt sie so???? Ich jedenfalls nicht, schade!
 
Die Wanderung Ein Pärchen macht eine Wanderung, bei einem Fotoaufnahme zeigt sie Ihm, daß sie das Höschen vergessen hat, aber eine Möhre steckt drin, na dann mahlzeit.
 
Besuch am Autostrich Mann fährt mit eigener Ehefrau am Straßenstrich entlang und geilt sich auf. Nicht besonders einfallreich.
 
In Marburg Geile Reise durch Hessen. Ehe paar macht alles scharf, was ihnen begegnet.
 
Pure Geilheit Mann zwingt seine Ehefrau zu Sex. Plötzliches Ende deswegen nur 2.
 
Sex für Geld? Frau läßt sich gegen Geld von wildfremden Männern vernaschen und ihr Mann weiß davon ....
 
Die Badehose Nette Geschichte, in fast schon poetischem Stil geschrieben. Leider zu kurz und auch nicht besonders originell.
 
Die geile Cornelia Partybekanntschaft. Mit allem was der Sex zu bieten hat: Spielzeug, Faust, Anal, .... Gut geschrieben und genau richtig lang.
 
Die Ballnacht Er beobachtet Sie beim Umziehen und kann sich nicht zurückhalten. Nett geschrieben.
 
Campingurlaub Überraschende, aber erfreuliche Verwechslung beim Campingurlaub.Einige Leider etwas kurz. Einige "Endlossätze", die wohl von der Erregung der Autorin beim Schreiben zeugen und die man durchaus teilen kann. Lesenswert.
 
Monique Monique und Axel bleiben länger im Büro. Sie ist total geil auf Axel und will es von ihm besorgt haben. Sie lecken und ficken auf dem Schreibtisch. Leider nicht besonders ausfürlich geschrieben und etwas kurz.
 
Ein ungew?hnliches Angebot Ehemaliges DDR-Paar will nicht nur im Westen FFK-Urlaub machen, sondern Partnertausch probieren. Resultat ist eine ganz private Ost-West-"Vereinigung". Etwas langatmig erzählt.
 
Ein Urlaubsabend auf Teneriffa Hemmungsloser Urlaub, man kenne den Partner doch nicht genug, so sind Überraschungen möglich, lese selbst
 
Erlebnisse mit meinem Ex Sie erzählt Erlebnisse mit Ihrem Ex. Sind die nicht immer die schönsten !!!>lach
 
Ein besonderer Abend für meine Frau Sie kommt in den Genuß eines "dritten". Sehr schön geschrieben, aber irgendwie fehlt das besondere.
 
Eheschlampe Sie wünscht sich das er sich vorstellt, er ficke eine andere - Nette Idee, hätte man aber weiter ausbauen können.
 
Im Park Gute und glaubwürdige Story über ein Erlebnis im Park..schade, das sie so kurz ist *gg*
 
Karen spielt mit dem Wolf Tolle Story über ein Erlebnis zwischen den beiden, wo sie ihn die ganze Zeit hinhält und erst ziemlich am Schluß die Erlösung zuteil werden läßt...toll geschrieben...empfehlenswert..
 
Wunderbares Asien Ein junger Mann reist nach Thailand, um sich dort zu erholen und das Land anzuschauen. Im Laufe der Reise lernt er Emilia kennen und lieben. Eine Urlaubsliebe wird zur großen Liebe - schön :)
 
Wie ich Anja kennen lernte und was dann passierte ! Klassische "Ich hol die Prostituierte da raus"-Geschichte. Letztendlich bleiben die beiden zusammen und arbeiten in der gleichen Firma.
 
vom erotischen Abend zur geilen Nacht Er hat bei Orion ein Packet bestellt, doch läßt er seine Liebste nicht reingucken. M*schi rasieren, Natursekt trinken - alles dabei!
 
Eine unterhaltsames Urlaubserlebnis Zwei Paare fliegen in den Urlaub
 
Als meine Frau und mein Freund wollten.... Die Geschichte ist ja toll, aber der Schreibstil zum Vergessen. Frau macht Freund ihres Mannes an.....
 
Meine Frau Frau fragt Mann sie sie mehr Schwung beim Sex braucht - und schon geht es los....
 
Sommererlebnis in Südfrankreich Derzeit werden hier viele Urlaubsgeschichten veröffentlicht - dies ist eine weitere. Ein junges Paar treibt es am Strand und auf einem Felsvorsprung. Rechtschreibung/Grammatik sind nicht überragend, daher nur zwei Punkte.
 
Sabrinas letzte Chance Ihm macht der Sex mit ihr keinen Spaß mehr. Sie bittet ihn nocheinmal zu sich, um nun alles besser zu machen. Was macht man nicht alles, wenn man unglücklich verliebt ist, hmm?
 
Die Treue Sie hintergeht ihren Mann und er liebt es. Gut geschrieben - ziemlich erotisch und auch die Story
 
Der besondere Flirt Diese Geschichte ist gut und unterhaltend aufgebaut, es kommt auch alles vor, vom Flirt über Natursekt bis hin zum Analfick. Nur es ist irgendwie alles zu kurz beschrieben, so, als hätte der Autor es eilig das Geschriebene schnell selbst auszuprobieren.
 
Birgit besucht ihren Ex Er fesselt Sie und besorgt Ihr es dann - klingt als wäre der Autor ein 14jähriger.....
 
Meine kleine Geschichte...! Das ist doch mal was Neues: Ein junges Paar in Geldnot geht zu einer Pornoproduktionsfirma, wo es dann ein sehr intimes Vorstellungsgespräch gibt.
 
Die Hochzeit Hm, nette Männerfantasie. ein wenig unrealistisch, aber lesenswert.
 
Ein geiler Dreier mit Ute und Rolf Erst befriedigen sie sich selbst, währrend der Mann ihnen zuschaut. Dann läßt sich die eine Frau, die Messingkugel des Bettpfostens
 
Meine geile Ehefrau Seine Frau liebt es von seinen Freunden betrachtet zu werden - doch dabei bleibt es nicht....
 
Barbara Extrem lange Geschichte mit viel Drumherum - meiner Meinung nach zu viel.
 
Eine Bekanntschaft mit Mißverständnissen. Sehr gute und eine ziemlich lange Geschichte, wo es nicht gleich zur Sache geht, sondern sich die Situation auch langsam entwickelt. Lesenswert
 
Ein schöner Abend Der Alltag in deutschen Betten. So könnte er aussehen ;-) Er lebt seine Phantasien im Chat aus, um dann Ottonormalsex mit seiner Partnertin zu machen - nicht so spannend.
 
Hallo Mein Lieber Schatz !!!! Diese Geschichte ist etwas für Romantiker. Und ob man es glaubt oder nicht, aus der Sicht eines Mannes. Da kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Aber da sieht man, daß Sex auch für einen Mann etwas mit Liebe zu tun haben kann, und nicht jeder Mann nur ein Sexmonster ist.
 
Sommererlebnis in Südfrankreich Sie ist 18 und er 19. Im Frankreich-Urlaub treiben die beiden es wie die Karnickel. Nichts besonderes, scheint mir eine Liebeserklärung zu sein :-)
 
Paris Wieder fahren Anna und Alex nach Frankreich - diesmal in die Stadt der Liebe. Sex gibts zu Hause, im Kino und im Hotel.
 
Ein Wochenende in Dänemark Ein superharmonischer Urlaub in Dänemark mit viel viel Sex. Sie lernen ein weiteres Paar kennen und kommen sich ein wenig näher.
 
Marias Leidenschaft Die Geschichte ist hart an der Grenze. Eigentlich will sie mit ihrem Freund keinen ungeschützten Sex, ihre Geilheit und sein "Überreden" lassen es dann doch dazu kommen.
 
Eine kleine Zeitungsannonce Ein Ehepaar wird auf eine Zeitungsannonce hin von einer jungen Frau in die Freuden der Liebe zu dritt eingefuehrt. Sehr gefuehlvoll geschriebene Story.
 
Neue Erfahrungen Ein echter Hammer. Paar beschließt - jeder für sich - Erfahrungen in der gleichgeschlechtlichen "Liebe" zu suchen. Sie sprechen darüber und tun es dann. Super be- und geschrieben. Hat echt Niveau.
 
Eine kleine Geschichte Das ist mehr eine winzige Geschichte. Sie holt ihn vom Bahnhof ab und kann es kaum erwarten, mit ihm Spaß zu haben :-)
 
Anke Der Autor versucht zu klären, ob man Frauen via Hand auch befriedigen kann, wenn sie ihre Jeans anhaben. Im Zug versucht er selbiges, mit Erfolg?
 
Eine Kino-Story Wieder mal haben wir es mit einer etwas eingestaubten Beziehung zu tun. Diesmal bringt ein Porno anscheinend frischen Wind ins Sexualleben. Bei einem Kinobesuch kommt es zu dem, wozu es kommen muß. Nett geschrieben...
 
Vertrautheit Diese Geschichte ist aus weiblicher Sicht erzählt. Prinzipiell sehr gut geschrieben - leider viel zu kurz. Mit einem Blind Date fängt es an, auf ihrem Wasserbett hört es auf. Die Autorin geht auf die Entwicklung der Beziehung vom "Fremdsein" zur "Vertrautheit" ein. Durchaus lesenswert - mehr davon!
 
Der Morgen mit Dir Durchaus gut geschriebene Geschichte aus der Sicht von "Ihr". Sie erwacht nach einer Liebesnacht und verführt ganz sanft ihren Mann/Freund. So wird man
 
FF mit Analpremiere Sie ist allein zu Haus' und macht es sich selbst
 
Heiß auf Eis Ich nehme mal an, dass es sich bei den beiden um Partner handelt
 
Das Wochenende Sie hat ihm von ihren sexuellen Wünschen erzählt. Diese wird er an einem Wochenende erfüllen. Durchaus spannend zu lesen :-)
 
Der lange Weg Zuerst "nötigt" er sie förmlich zum Analverkehr, doch später kann sie gar nicht genug bekommen und erlebt, geschickt vorbereitet, ihren ersten "Analorgsamus".
 
Sommermorgen mit der süßen K. Die beiden Hauptdarsteller haben eine Affaire. Da sie sich heute treffen wollen, hat sie nur ein Kleid an
 
Neue Art Ausfuehrliche gegenseitige Anal-Verwoehnsession eines Paares, schoen geschrieben.
 
Sonntag Morgen Eine extrem kurze Geschichte. Ein Pärchen kommt tief in der Nacht nach Hause und es kommt zu einem kurzen erotischen Spielchen im Halbschlaf.
 
Hochzeit einmal anders... Diese Hochzeit ist irgendwie ganz anders. Die Braut ist als einzige nackt bei der Zeremonie. Später wird auch der Bräutigam entkleidet und die Ehe wird unter aller Augen mehrmals vollzogen :-)
 
Ist der Wunsch, gleich das wirkliche verlangen ? Er versprach, dass sie alles mit ihm machen darf, was sie will. Ob er es bereut und es auch tut, lest doch selbst. Rechtschreibung und Ausdruck lassen leider etwas zu wünschen übrig.
 
Berghütte Zwei Pärchen fahren urlaubsmäßig auf eine Berghütte. Prinzipiell machen es nur die "Zusammengehörenden" miteinander - zumindest am Anfang. Die Geschichte schreit nach einer Fortsetzung
 
Chat goes Reality - Teil 2 Viele von Euch erinnern sich vielleicht noch an den ersten Teil dieser Geschichte
 
Im Zug Extrem kurze und relativ "lasche" Geschichte
 
Überraschung für Mike Nach dem Erwachen ist sie rattig und beschliesst ihren Freund erotisch zu überraschen; dazu sucht sie zunächst einen Erotik-Shop auf. Die Autoren schreibt erneut in knapper-knackiger Form ihre Gedanken nieder. So langsam gewöhnt man sich daran ;-)
 
Ein Akt der Freundlichkeit Eine sehr gut geschrieben Sex Story über eine hochschwangere Frau. Sie wird von einem Schwarzen richtig rangenommen und kommt von einem Orgasmaus zum nächsten.
 
Kleines Traumgeschichtchen Traum - Realität - egal! Einfach eine Liebeserklärung, einfühlsame Nacherzählung, eine Tut-der-Seele-gut Geschichte - nur leider ein wenig kurz.
 
Die Radtour Hallo ihr Vier - netten Spaß den Andrea & Marc - Nicole & Oliver da nach einer Radtour miteinander haben. Bischen lesbisch viel oral und vor allem viel Lust sind da ausfühlrich zu lesen. Nur die Verbindung von Sätzen und Satzteilen machen das Lesen etwas beschwerlich
 
Party - Streiten kann Spaß machen Jaaaaaa - so kann streiten wirklich Spaß machen *lach*. Wenn die Geschichte nun etwas länger geworden wäre, hätte die Spannung auch auf die Leser übergespringen können.
 
Ein Spaziergang Diese Geschichte spielt sich hauptsächlich im Freien ab. Ein Pärchen geht spazieren und da passiert, was passieren muss. Es schaukelt sich hoch, bis man schließlich eine abgelegene Stelle aufsucht, um dort Sexualverkehr zu pflegen. Das ist schön und gut; ich war aber mehr vom "schweizerdeutschen" Einschlag begeistert :-)
 
Ein Quickie im Bad Ein netter Kurzfick im Bad, während die Kinder anderweitíg bechäftigt sind. Kurz und gut, doch die Rechtschreibung hat ein wenig zu leiden.
 
Eine Nacht der Lust In einer wunderschönen Bildsprache erlebt Er die Nacht mit Ihr - seiner Liebsten - seinem Zentrum aller Begierde. Ich bin begeistert und fast ein wenig neidisch auf Sie *smile*
 
Männer sind Anleitung zu einer sehr eigenen Beziehung *lächelt* ein Muß für Frauen mit der Lust auf Beherrschung. So bekommen beide was sie wollen auf viele erdenkliche Arten.
 
Ein heisser Sommertag Wie immer qualitativ hochwertig
 
Schamlose Brigitte Sie sind schon lange ein Paar und der Sex ist eingeschlafen. Zu was so ein Gespräch doch gut sein kann *grins*, denn sexuell gesehen wird sie nun zu seiner ganz privaten Eheschlampe. Geil geschrieben und sehr hautnahe Emotionen - ich wünsche mir mehr davon zu Lesen.
 
Bewusste Zeugung Der geplante Nachwuchs ist eine nette Geschichte über den romantischen Akt der Zeugung eines 2ten Kindes - schade nur, das nicht dabeisteht, was es wurde *lächelt*
 
Phantasie einer Nacht Eine wundervolle Liebeserklärung an die Partnerin. Sehr poetisch und sprachlich anspruchsvoll geschrieben. Geht eher zu Herzen als in tiefer gelegene Körperteile. Liebe kann wirklich schön sein :-)
 
Sturmfrei am Kaminfeuer Die Abwesenheit des Nachwuchses nutzt ein Paar zu heißen Liebesspielen vor dem Kamin. Schön geschriebene Geschichte, die gänzlich auf den Gebrauch von Sch- und M-wörtern verzichtet und trotzdem die wichtigsten Körperteile mit abwechslungsreichen Begriffen benennt, die den Leser gelegentlich schmunzeln lassen.
 
Wochenende Abgespannter Gatte, von der Arbeit heimgekehrt, erwischt seine Angetraute bei der Lektüre anregender Geschichten
 
Schauen ja aber gegessen wird zu Hause Er ist sei längerer Zeit liiert und kommt in eine Situation, in der er fremdgehen kann. Ob er "es" tut, müsst ihr selbst rausfinden. Später treibt er es mit seiner Freundin heftig im Keller.
 
Cornwall-Fantasie - Teil 2 Ein Pärchen swingt durch den Urlaub. Viele Sexszenen mit einem eingermassen hohen Bi-Anteil. Gut geschrieben, warte schon auf die Fortsetzung.
 
Das Fotoalbum Kurze Geschichte über einen Mann, der beim Bilder schauen von seiner Frau überrascht wird. Das ganze wird dann gleich nachgespielt
 
Wahre Liebe Er ist seit nunmehr vier Jahren ziemlich glücklich vergeben. Er führt eine Fernbeziehung, was bekanntlich nicht gerade einfach ist. An seinem Studienort lernt er Birgit kennen. Das Unvermeidliche passiert. In dieser Geschichte geht es mehr um Emotionen und Gefühle - Erotik gibts nur "nebenbei". Viele Leser werden sich in dieser Geschichte wiederfinden, ob als Fremdgeher
 
Kapuzenmädchen - Teil 1 Sextechnisch passiert eigentlich gar nichts in diesem kurzen ersten Teil. Das Kapuzenmädchen wird von ihrem dominanten Freund mit einem penisförmigen Knebel zum Schweigen gebracht und in mehrere Schichten Kleidung verpackt.
 
Unsere Neugier - Teil 1 Eine Sexstory der etwas anderen Art .......... schöne und gefühlvolle Beschreibung einer Ehe, in der viel, aber nicht nur über ein ausgefülltes Sexleben reflektiert wird.
 
Phantasie Sie phantasiert sich ihr erstes Mal zu dritt
 
Unsere Neugier - Teil 2 Auch dieser Teil ist ähnlich nett zu lesen wie der erste. Unser schon vertrautes Paar erregt sich dieses Mal an Kindheitserinnerungen an Doktorspiele unter Geschwistern und Deckvorgänge auf dem Bauernhof.
 
Unsere Neugier - Teil 3 In diesem Teil führen die Erinnerungen Maritas und Peters an ihr Kennenlernen und die Zeit der ersten Verliebtheit zu multiplen Orgasmen.
 



Er saß auf der Couch in seiner Wohnung und laß ein Buch. Kein sehr interessantes,
aber es half ihm sich etwas abzulenken. Er hatte den Tag damit verbracht, seinen Chef
davon zu überzeugen, daß es doch besser wäre wenn er sich mehr um den Verkauf
kümmerte, als um irgendwelche EDV-Probleme.
Aber schließlich hatte er sich breitschlagen lassen, weil man ihm erzählte er währe der
beste für den Job und ein Handelshaus in dieser Größe könne sich keinen eigenen
EDV-Experten leisten. Man fuhr ihm um den Bart und machte ihm die Sache schmackhaft. Ein
schnellerer Rechner, mehr Freiheit Entscheidungen durchzusetzen.
Jetzt saß er Zuhause und ärgerte sich das er keine Gehaltserhöhung gefordert hatte. Den
ihm wurde nur das bestätigt was er bereits hatte. Eine Erfahrung von 10 Jahren mit
Computern geht auch an einen Außenhändler nicht einfach vorbei ohne sich als Profi zu
aufzuspielen. Tja, hätte er nur Verkaufen wollen, hätte er halt die Klappe halten
müssen.
Das Musical war zu ende und draußen auf der Straße wurde es Laut. Die Gäste stiegen in
ihre Autos und fuhren nach Hause.
"Möchtest du noch etwas aus der Küche?", fragte Nadine.
"Nein Danke." "Auch nichts zu trinken oder was zum knabbern?"
"Was zum anknabbern!" "Und was?" "Dich.... ." Auf seinem
Gesicht zeichnete sich ein Grinsen ab. Er liebte es alltägliche Situationen etwas mit
Erotik zu würzen.
In der Küche hörte er wie Nadine das Geschirr klappern ließ.
"Tee?" "Gute Idee." Es klapperte wieder. Dann hörte er Wasser in eine
Kanne laufen. Nadine kam um die Ecke, in den Händen eine Teekanne und zwei Tassen.
"Hilfst du mir ?" Rick stand auf, ging an ihr vorbei, nicht ohne einen Blick auf
sie zu werfen und ging in die Küche. Nadine folgte ihm.
"Hab ich außer Zucker und Milch etwas vergessen?" Sie stellte sich mit dem
Rücken zu ihm vor den Schrank, griff hinein und holte 2 Löffel heraus.
Er sah an ihr runter und seine Augen fixierten ihren Hintern an der Stelle, wo ihr Slip
anfing und der Stoff eine Falte warf. Er dachte an zahllose wilde Nächte und wie er
diesen Hintern begehrte. Ihren Hintern? Ihren ganzen Körper. Jede Faser von Ihr. Er
machte einen kleinen Schritt nach vorn und drückte sich an sie.

Nadine dreht sich um und hielt die beiden Löffel hoch, als wolle sie sagen `Na rate mal
was du vergessen hast`.
Er lächelte sie an und betrachtete ihr weißes, viel zu kurzes Kleid mit den langen
Trägern das ihr Profil betonte. Rick beugte sich nach vorn, küßte sie auf die Schulte,
drehte sich um und ging ins Wohnzimmer.
Sie setzte sich neben ihm auf die Couch. Nachdem sie den Tee eingeschenkt hatte, zog sie
die Beine an, nippte an ihrem Tee und warf entspannt den Kopf in den Nacken. An Ihrem
Gesicht erkannte Rick das sie etwas auf der Seele hatte oder über etwas nachdachte.
"Ich habe über etwas nachgedacht." "Das zeugt von Intelligenz. Deshalb
liebe ich dich." "Genau darüber habe ich nachgedacht" Rick drehte sich ihr
zu, sah sie interessiert an und begann an dem Träger ihres Kleides herum zu spielen. Wie
weit mußte man es wohl zur Seite schieben damit es von allein herunter fallen würde?
"Wenn wir miteinander schlafen... ." "Ja?" "Nun ja. Ich mache es
dir mit dem Mund, du aber nie." "Warum sollte ich es mir selbst mit dem Mund
machen?" Rick versuchte ein lachen zu unterdrücken. Ihr Gesicht wurde ernst. Er
hätte sich auf die Zunge beißen sollen.
"Richard! Ich tue alles nur erdenkliche um dich glücklich zu machen, du gibst mir
aber nicht was ich will." Er nahm die Hand von dem Träger. " Nun ja, ich mache
das eben nicht so gern. Der Geschmack, weist du." "Wenn du erst mal in fahrt
kommst, wird dich der Geschmack nicht mehr stören." Rick grummelte. Gerade hatte er
sich ausgemalt wie es währe sie in den Arm zu nehmen und ihre Brust zu streicheln deren
Profil sich durch den dünnen Stoff ihres Kleides drückte. Jetzt würde er den ganzen
Abend mit Gerede über ihre Beziehung verbringen müssen, obwohl er viel lieber über sie
hergefallen währe.
"Du hast nie auch nur den Ansatz gemacht mich so zu verwöhnen." "Wie
währe es mit einem anderen mal? Für heute hatte ich bereits Pläne." Gedanken
schossen durch seinen Kopf wie sie unter ihm stöhnte.
Sie sah ihn mit ernster Miene an. Dann bildete sich so etwas wie ein hinterlistiges
Lächeln auf ihren Lippen ab. Sie beugte sich herüber zu ihm. "Scheint als wolltest
du dich nicht damit abfinden das ich auch mal etwas von dir fordere. Ich will es
unbedingt." Sie küßte ihn hinter das Ohr.
"Wie kann ich es dir bloß versüßen?" Sie lächelte und legte ihre Hand auf
seinen Oberschenkel. "Ich glaube immer noch das du es gerne tust wenn du mal so
richtig in Fahrt kommst." Die Hand wanderte seinen Schenkel hoch und fing an, sanft
mit dem Zeigefinger an den Knöpfen seiner Jeans zu reiben als währe diese Berührung
ganz zufällig. In Rick stieg die Erregung hoch. Die Stelle an der Nadine rieb, wölbten
sich etwas.
"Bis dahin läuft nichts!" Sie sah ihn mit einem breiten süffisanten Grinsen an
als währe sie ihrer Sache absolut sicher.
Nun knetete sie mit dem Handballen fest an der Stelle die sich mehr und mehr wölbte.
Offensichtlich war er kurz davor die Kontrolle zu verlieren. Er schnaufte leise durch die
Nase, lehnte seinen Kopf an ihren und biß ihr sanft in die Schulter.
"Na, willst du noch mehr?", fragte sie. "Dann weißt du ja was du zu tun
hast." Er warf seinen Kopf in den Nacken, als wolle er sich von ihr losreißen. Sie
nahm ihre Hand weg, stand auf und verließ das Wohnzimmer.

Draußen auf der Straße wurde es ruhiger. Die Besucher des Musicals waren auf dem Weg
nach Hause, unterhielten sich vermutlich über den herrlichen Abend, die Inszenierung und
das man sich mal öfter unter Leute gehen sollte und daß das rumsitzen vor der Glotze
doch immer das gleiche war.
Als er wieder einen klaren Kopf hatte sah er zur Zimmertür. Dort lagen Nadines Schuhe und
ihr weißes Kleid. Von der Seite her kam ein BH angeflogen und gesellte sich auf den
Haufen. Rick rechnete kurz nach und überlegt das jetzt nur noch ein Slip fehlen dürfte.
Von der Seite legte sich ein Bein und ein Arm um den Türrahmen. Der Kopf folgte. Auf so
einen erotischen Blick von ihr hatte den ganzen Abend gewartet.
Als er den Rest von ihr sah , trug sie nur noch ihren weißen Slip und bewegte sich wie
ein schüchternes Model auf einem Laufsteg das sich ihrer Anziehungskraft sicher war, aber
nicht unbedingt der Sache die sie vorhatte.
Sie setzte einen Fuß vor den anderen und ihre Brüste wogten im Takt . Mit der linken
Hand strich sie über die Außenseite ihrer Schenkel, über ihren Slip hinauf über ihren
Bauch zu ihrer rechten Brust die sie liebevoll mit der Hand berührte. Als sie sich
hinkniete, schien sie es zu genießen ihn so schmachten zu sehen. Noch immer war zu sehen
das er leicht erregt war.
Langsam legte sie sich auf den Rücken, die Beine geschlossen. Sie stützte sich mit den
Ellenbogen ab und ihre Brüste legten sich leicht zur Seite. Sie strich sich mit der Zunge
über die Lippen als wolle sie gleich geküßt werden. Ihre Hände glitten zu ihrem Slip
und sie richtete sich leicht auf. Mit je zwei Fingern griff sie die Träger des Slips,
streckte ihre Füße zur Decke und zog ihn aus.
Rick genoß was er da sah. Sie spreizte ihre Beine, stellte die Füße auf den Boden und
zog sie etwas an.
"Worauf wartest du noch? Oder kriegst du jeden Tag so ein Angebot?" Er kroch zu
ihr herüber, stellte seine Hände neben ihre Hüften und sah Nadine an.
Ihm war noch nicht ganz klar was ihn da erwartete. Würde er heute nacht einen salzigen
Geschmack im Mund haben oder würde er es schaffen sie so sehr um den Verstand zu bringen
das er auf alt bewährte Weise in sie eindringen konnte. Wenn er so weit kommen würde,
wäre sie ihm besinnungslos ausgeliefert. Dessen war er sich sicher.
Er küßte sie auf den Mund und seine rechte Hand streichelte sanft ihre Wange. Sie legte
ihren Kopf in den Nacken und er mußte sich etwas strecken. Vorsichtig glitt seine Hand
auf ihre Brust herunter und sein Finger kreisten auf ihren Brustwarzen. Dann spürte er,
wie ihr Fuß seinen Oberschenkel hinauf glitt. Ihre Zehen fingen bedächtig an ihn durch
die Hose hindurch zu massieren. Er küßte sie heftiger und seine Hand umschloß ihre
Brust. Ihre Hand drückte sanft seinen Kopf nach unten und er liebkoste ihren Hals. Als
ihr Fuß ihn stärker massierte küßte er wie wild ihre Brüste.
"Mach deine Hose auf", flüsterte sie. Er öffnete die Knöpfe seiner Hose und
wollte sie herunter ziehen.
"Nein, warte." Er hatte nur eine schmalen Unterhose an, die wäre sie teurer
gewesen, man wohl als G-String hätte bezeichnen können. Ihre Hand zog ihn nach vorne und
sein erregtes Glied fiel zur Seite heraus. Ihr Fuß begann langsam die Haut zu spannen. Er
atmete tief durch die Nase aus.
"Magst du es so?" Er antwortete indem er Ihre Brüste immer wilder liebkoste.
Sanft streichelte ihre Hand seinen Kopf und drückte ihn weiter nach unten. Er machte
seinen Zeigefinger naß und ließ ihn an ihr herunter gleiten. Sie stöhnte leise und ihr
Fuß spielte wilder mit seinem Glied. Schneller ließ er seinen Finger kreisen und Nadine
begann den Kopf zur Seite zu werfen. Nun hatte er sie. Er leistete ganze Arbeit. Nadine
biß sich auf die Lippen und stöhnte laut. Seine andere Hand nahm ihren Fuß von seinem
Glied und er arbeitete sich wieder an ihr hoch. Er nahm sein schönstes Stück in die Hand
und ging in Position. Sie sah an sich runter und er hatte das Gefühl als wurde sie
lächeln. Vorsichtig drang er in sie ein. Nadines Körper bäumte sich auf. Sie drückte
seinen Oberkörper nach hinten und er kniete sich hin. Langsam setzte sie sich auf seinen
Schoß bis er ganz in sie eingedrungen war. Ihre Hüfte begann zu kreisen und sich auf und
ab zu bewegen.

Noch immer hatte er seine Hose nicht herunter gezogen und noch immer ging ihre Hüfte auf
und ab während sie auf ihm saß. Mit seinen Armen hielt er sie umschlossen. Beide waren
bis aufs äußerste erregt.
Sie flüsterte ihm ins Ohr. "Bist du erregt?", fragte sie. Er brachte nur ein
stöhnen heraus.
"Mach ich es dir gut so?", fragte sie. Wieder antwortete er nur mit einem
stöhnen.
"Dann merk dir das Gefühl gut. Solange du mich nicht leckst laß ich dich nicht
kommen." Rick bekam große Augen.
Ihre Hüfte wurde langsamer und langsamer, bis sie nur noch auf ihm ruhte. Vorsichtig
bewegte sie sich nach oben, bis nur noch seine Spitze in ihr war. Ihr Hüfte bewegte sich
von ihm weg und sein Glied spannte sich.
"Du weißt ja was du zu tun hast." Sie stand auf, seine Spitze glitt aus ihr und
knallte gegen seinen Bauch. Er zuckte leicht zusammen. So kannte er Nadine nicht.
Sie ging aus dem Raum und die Badezimmertür knallen.
Hatte er etwas nicht mitbekommen? Hatte `Cosmopolitan` etwas über das neue
Selbstbewußtsein der Frau geschrieben, was er nicht wußte? War irgendwo eine feminine
Revolution ausgebrochen?
Noch immer kniete er auf dem Boden mit offener Hose und einem erigierten, feuchten Glied.
Er hörte in sich hinein. Sein Puls pochte.
Eines war klar. Sein Plan hatte nicht so funktioniert wie er es sich gedacht hatte.
Er stand auf und dachte daran, was er jetzt machen sollte.

Nach kurzer Überlegung ging er zur Badezimmertür und hob die Hand um zu klopfen. Er
lauschte, zog die Augenbrauen hoch und öffnete die Tür.
Nadine saß auf dem Klodeckel, ihre sich heftig bewegenden Finger zwischen den gespreizten
Beinen. Sie schaute zu ihm hoch und stöhnte. Dann warf sie den Kopf in den Nacken und
stöhnte wieder. Er war sich nicht sicher ob sie ihn überhaupt wahrgenommen hatte.
Rick beugte sich zu ihr hin. Noch immer stöhnte sie laut. Direkt vor ihm schwangen ihre
Brüste. Er beugte sich weiter nach vorn und sein Mund berührte ihre Brust. Behutsam
glitt er mit seiner Zunge darüber. Sie wich ihm nicht aus, was für ihn ein gutes Zeichen
war.
Er griff über sie zu einer Tube Vaseline, öffnete sie und drückte ein viel zu großes
Stück auf seine Hand, während er noch immer ihre Brüste mit seiner Zunge verwöhnte.
Mit zwei Fingern verteilte er die Vaseline zwischen ihren Brüsten, mit dem Rest rieb er
sein Glied ein. Nadine sah auf ihre Brüste. Er kam ihr näher, legte seinen Penis
zwischen ihre Brüste und sah sie an als wolle er um Erlaubnis bitten. Sie schloß die
Augen, warf ihren Kopf wieder in den Nacken und stöhnte.
Vorsichtig drückte er ihre Brüste zusammen und begann seine Hüfte auf und ab zu
bewegen. Ein warmer Schauer durchfuhr ihn. Das hatte er lange nicht mehr gemacht.
Nadines Hände legten sich auf seine und sein Glücksgefühl wurde größer.
"Wenn du kommst, darfst du es dir eine Woche lang selber machen. Du hast es in der
Hand." Rick dachte kurz nach und war sich nicht ganz klar ob es da irgendeine
Doppeldeutigkeit gab. Er rechnete sich aus, das sie so erregt war das sie sich später
nicht mehr an das was sie sagte erinnern würde. Zumindest würde sie nicht darauf
bestehen. Oder es mit einem lächeln abtun. Falls nicht... . Das Wochenende hatte gerade
angefangen, eine Nummer pro Wochenende war nicht berauschend , aber annehmbar. Und unter
der Woche konnte er sich mit Arbeit ablenken. Es sah nicht so aus als hätte er ein
Problem.
Immer weiter stieg seine Erregung an. Nadine stöhnte ebenfalls lauter und lauter. Noch
ein, zwei mal und er ergoß sich mit einem lauten stöhnen über ihre Brüste. Ihre
Fingernägel bohrten sich in seinen Rücken.
Sanft umschlang er ihren Kopf und küßte ihr Haar. Mit tiefem Atem liebkoste er ihre
Ohrläppchen und sank erschöpft auf ihre Oberschenkel. Auch Nadine hatte ihren Arm um ihn
gelegt und atmete tief.
Langsam erholte er sich, küßte sie, was sie auch erwiderte, wischte sich mit
Toilettenpapier sauber, reinigte sanft ihre Brüste von den folgen seines Höhepunktes und
verließ das Bad.
Er war müde und geschafft und machte sich auf den Weg ins Bett. Trotzdem machte er sich
Gedanken. Wie war eigentlich die Nummer von `Cosmopolitan`?

Am Samstag morgen wälzte er sich herum, döste etwas. Er drehte sich auf die Seite.
Nadine lag nicht neben ihm. Das war nichts besonderes. Schließlich war er Langschläfer,
sie Frühaufsteher.
Er gähnte. Nicht das er müde war. Aber das gehörte dazu. Ein typischer Samstag Morgen.
An diesem Tag zu arbeiten war für ihn keine Frage der Berufswahl, sondern der
Lebenseinstellung. An diesem Tag ließ man sich Zeit, lächelte über die, die sich an
diesem Tag abrackerten. Man frühstückte lange und ausgiebig mit seiner Freundin.... .
Ach ja. Sich lange und ausgiebig mit seiner Freundin zu streiten war natürlich auch eine
Möglichkeit. Er verzog die Mundwinkel und starrte an die Decke.
Als ihm klar wurde das er kein Patentrezept hatte, mußte er sich eingestehen, das sich
außerhalb des Schlafzimmers mal etwas umzusehen, die einzige richtige Entscheidung war.
Er stand auf und sah sich im Spiegel an. Ab welchem alter sollte man eigentlich einen
Pyjama im Bett tragen? Er fand seine Unterwäsche sexy. Und vor allem unproblematisch. So
oder so.
"Nein, das ist es nicht" Sollte er die Tür öffnen, `Hallöchen` sagen und
warten ob die Leute vor der Tür seine Unterwäsche auf so cool fanden.
"Ich bin nicht richtig unglücklich. Wir haben uns ja auch nicht gestritten oder
so." Ein etwas monotones Gespräch. Entweder sie telefonierte oder sie unterhielt
sich mit einem Stummen.
"Was für ein Problem? Naja, nichts besonderes." Er beschloß die zweite
Möglichkeit zu streichen.
"Ja es ist ein Bettproblem. Wie hast du das erraten?" Mit wem würde sie den
über Sex reden?
"Du warst ja auch was besonderes." Also ein Exfreund.
"Ja, an das Detail erinnere ich mich." Wenn Nadine mit jemandem außer ihm
selbst so spricht, sollte er eingreifen.
Nicht gleich.
Nicht jetzt.
Sondern sofort!
"Nein, er schläft noch. Das bekommt er gar nicht mit." Aber Wie? Durch die Tür
stürmen wie die GSG-9 und `Hände hoch` rufen?
"Wenn ich was höre, huste ich laut. Dann ist alles klar, oder?" Gute Idee. Nur
ein par Geräusche und sie legt auf.
"Das Stichwort lautet Cunnillingus." Er ging über das Bett. Es knarrte. Von
draußen hörte er ein Husten.
Na also. Gleich würde sie auflegen.
Er öffnete die Tür.
Auf dem Sofa neben der Tür saß eine etwas zerzauste Nadine. Sie trug einen weiten,
kurzen Rock, eine weiße Bluse die nicht zugeknöpft war, so das er die Ansätze ihrer
Brüste sehen konnte und darüber eine helle Strickjacke. Aber sie telefonierte immer
noch.
Er setzte sich ihr gegenüber, nahm die Zigaretten vom Tisch und steckte sich eine an.
Sie winkte ihm mit einer Hand zu und sprach in den Hörer.
"Nein, warum den mit dir? Ich hab doch Rick." Dieses Telefongespräch ging
eindeutig zu weit.
"Das währe natürlich verlockend." Sie strich sich verspielt über die Beine.
Jetzt hatte er wohl einen Nebenbuhler. Er nickte ihr mit dem Kopf zu.
Sie hielt die Sprechmuschel zu. " Regina", sagte sie.
Gutes Versteckspiel.
Sie sah ihn an. Ihre Hand glitt an die Unterkante ihres Rockes, hob ihn etwas hoch und er
sah das sie keinen Slip trug.
Seinem Gesicht entfuhr ein verführerisches Lächeln.
Sie ließ den Rock wieder fallen, ballte ihre freie Hand locker zusammen und bewegte sie
hoch und runter.
Sein Lächeln wurde zu einem schmalen Strich.
Das Telefongespräch reduziert sich auf `Ja.`, `Nein.` und `Stimmt.` Sie zog ihren Rock
etwas hoch, gerade so weit das er darunter schauen konnte. Ihre frei Hand schob sich unter
die offene Bluse.
So früh am Morgen?
Sie klemmte sich das Telefon unter das Kinn und legte den Zeigefinger auf den Mund.
"Nein das tut er nicht." Der Finger strich über ihren Mund, der sich leicht
öffnete. Ihre Zunge streckte sich hervor und benetzte den Finger. Unter der Bluse bewegte
sich ihre Hand.
"Das muß er wohl einige Zeit entbehren" Der Mund öffnete sich und der Finger
glitt hinein, fuhr herum und glitt feucht wieder heraus.
Sie lächelte Rick an.
Langsam spreizte sie die Beine, legte den Finger dazwischen und ließ ihn vorsichtig
kreisen. Ihr Gesicht entspannte sich. Sie genoß es. Er auch.
Er liebte es wenn sie sich selbst befriedigte. Er konnte es nicht oft genug beobachten. Er
blickte sie an, sein Blick wanderte tiefer. Sie hatte es kaum noch unter Kontrolle. Das
`Ja` und `Nein` das sie in den Telefonhörer sprach, wurde mehr und mehr von einem
Stöhnen unterlegt.
Rick spürte wie auch in ihm die Erregung aufstieg. Da er kaum etwas an hatte würde sie
es sicher bemerken. Er sah auf seinen Slip. Am Rand hob er sich leicht an und er erkannte
die Spitze.
Er drückte die Zigarette aus.
"Okay, ich ruf dich zurück." Das schnurlose Telefon klickte.
"Guten Morgen mein Schatz. Gut geschlafen?" Der Finger verließ seinen Platz,
sie kam herüber zu ihm und kniete sich neben den Sessel in dem er saß.
"Gut geschlafen?" Ihre Stimme klang sanft.
Er nickte. Von dieser Position aus konnte er ihre linke Brust sehen, aber nicht erkennen
ob das Ende ihres herunter hängenden Armes sich wieder zwischen ihren Beinen befand oder
nicht.
"Ich dachte du würdest gleich mit einsteigen. Aber ich hätte die Vaseline näher
heran legen sollen." Sie deutete auf den Tisch wo eine Tube Vaseline lag. Sie griff
danach und öffnete sie. Ein Lächeln schob sich auf ihr Gesicht als sie abwechselnd ihn
ansah und die Tube, deren Inhalt sich langsam auf den Fingern ihrer rechten Hand ergoß.
"Weist du noch was ich gestern gesagt habe? Ich will das du es jeden Tag so
machst" Die Finger Ihrer linken Hand glitten über den Gummisaum seines Slips. Die
Spitze lugte immer noch aus ihm heraus. Mit dem Zeigefinger tippte sie in die Vaseline und
kreiste dann auf der Spitze herum.
"Oder dachtest du, du bräuchtest nur wenn du Lust hast?" Sie tunkte ihre Finger
tiefer in die Vaseline und berührte ihn wieder. Mit drei Fingern umfuhr sie nun die
Spitze seines Gliedes. Er sah in ihren Ausschnitt.
"Siehst du da etwas was dich interessiert? Du darfst es auch anfassen." Er
starrte auf ihre Brüste. Seine rechte Hand glitt in Richtung ihres Ausschnittes.
Ihr Mund öffnete sich als er ihre Brust berührte. Er fing an mit ihr zu spielen.
Sie legte Ricks Hand in die Vaseline und sah ihm in die Augen. Vorsichtig zog sie den
Gummisaum runter und klemmte ihn unter sein Glied. Dann führte sie seine Hand und legte
sie auf sein bestes Stück. Sie begann seine Hand hoch und runter zu bewegen. Nach kurzer
Zeit vollführte seine Hand die Bewegung von allein. Ihre Handfläche glitt über seine
Brust hoch zu seinem Kopf und ihr Zeigefinger drang in seinen Mund ein. Er begann seinen
Kopf heftig zu bewegen, umfuhr den Finger wild mit der Zunge, und als sie anfing den
Finger hinein und heraus fahren zu lassen, verlor er fast den Verstand und ein lautes
Stöhnen entfuhr ihm.
Ihre rechte Hand nahm Ricks Hand von ihrer Brust. Sie stand auf, stellt sich vor ihn und
hob den Rock. Der Finger, der ihn fast die Besinnung verlieren ließ, entfernte sich aus
seinen Mund, legte sich auf seinen Kopf und schob ihn nach vorn. Er fing an ihre Schenkel
zu küssen.
"Bis hierher gefällt es mir wirklich gut. Aber die Woche ist ja noch lang."
Nadine drehte sich um und ging ins Bad.

Als er fertig war nahm er ein Handtuch aus dem Schrank , wischte sich sauber, warf das
Handtuch in das unterste Regal und ging wieder ins Bett. Er war geschafft. Völlig fertig.
Noch nicht mal richtig ausgeschlafen und dann solche Anstrengungen. Hier konnte er nichts
mehr ausrichten. Er ging wieder ins Bett und schlief.

Als er gegen abend aufwachte, fand er einen Zettel auf dem Nachttisch, nahm in und laß.
"Bin bei einer Bekannten", stand darauf.
Sie war bei ihm. Egal mit wem sie telefoniert hatte, sie war bei ihm. Da war er sich ganz
sicher. Sein Magen drehte sich um und ihm war schlecht. Aber da war auch etwas was er
nicht deuten konnte. Ein anderes Gefühl, das er schon hatte als Nadine telefonierte.
Rick überlegte. Er ging ins Wohnzimmer, nahm das Telefon und wählte die Nummer eines
Freundes. Nach der vierten Ziffer hörte er auf zu wählen. Er biß sich auf die Lippe.
Die Klappe des Telefons schnellte zu. Die Leitung wurde getrennt. Es piepte.
Er öffnete die Klappe wieder und drückte wieder auf den `Abheben` Knopf. Es piepte.
Die Klappe schnellte zu. Die Leitung wurde getrennt. Es piepte.
Als Nadine vorher auflegte, klickte das Telefon nur.
Es war nur eine Show. Es war alles nur eine Show. Sie hatte alle für ihn inszeniert. Sie
hatte mit niemandem telefoniert. Seine Hand zerknüllte den Zettel.
Er wurde ruhiger und setzte sich auf die Couch. Nun war alles in Ordnung. Sie hatte nicht
daran gedacht fremd zu gehen.
Es wurde ihm zuviel. Um sich abzulenken griff er zu einer Zeitschrift.

Rick verbrachten den Tag mit lesen. Abends sah er fern und griff ein par mal in den
Kühlschrank. Um Mitternacht ging er ins Bett.

Als er kurz aufwachte, hatte sie sich über ihn gebeugt und flüsterte ihm ins Ohr.
"Ich geh auf Piste und komme erst spät zurück. Schlaf dich aus und tanke etwas
Energie. Du wirst sie brauchen." Nadine küßte ihn auf die Stirn und verschwand.

Es war noch früh am morgen als er wieder erwachte. Sie lag neben ihm und schlief.
Vorsichtig rollte er sich zu ihr herüber und legte seinen Arm um sie. Er blickte auf
ihren Handballen. `Original` war dort aufgedruckt. Vermutlich war sie erst in der früh
aus dem `Lagerhaus`, ihrem Lieblingsclub, nach Hause gekommen. Behutsam zog er die
Bettdecke etwas herunter. Nadine trug ein Top mit langen Trägern das ihr nur bis zum
Bauchnabel reichte und durch das sich die Spitzen ihrer Brüste leicht absetzten.
Er schob sich unter ihre Decke und schmiegte sich ans sie. Sie atmete tief aus. Mit der
Hand tastete er sich an ihr herunter. und landete auf ihrer Pobacke. Kein anderes
Kleidungsstück. Trug sie den neuerdings nie einen Slip?
Auf dem Schrank erblickte er die Tube Vaseline die ihn schon seit zwei Tagen verfolgte. Er
sollten den Spieß umdrehen. Bei dem was er vorhatte, gab es sogar eine Möglichkeit
unbemerkt vorzugehen Er griff nach der Vaseline und machte davon einen Tropfen auf seinen
Finger.
Seine Hand tastete sich auf die Vorderseite und suchte die ihre. Als er sie fand nahm er
sie behutsam und führte sie zu ihrer Hüfte herunter. Vorsichtig bestrich er den
Zeigefinger und ebenso vorsichtig drückte er ihn zwischen ihre Schamlippen und rollte
Nadine auf den Bauch. Dann vergewisserte er sich das ihr Finger noch da war wo er ihn
plaziert hatte und wartete.
Nach kurzer Zeit fing sie schwer an zu atmen.
Es funktionierte.
Sie legte den Kopf auf seine Seite und er sah wie sie das Gesicht verzog und tief und
schwer atmete. Ein leises Stöhnen war zu vernehmen. Er konnte ihre Brust erkennen und
Ihren Nippel der sich nun stärker durch den Stoff abhob.
Sie lag etwas weiter am Fußende als er und begann sich im Bett nach oben zu winden. Ihr
Top verschob sich nach unten und gab ihre Brust frei. Es war ein herrlicher Anblick, den
ihre Brust zeigte zur Seite und der Nippel war steif. Langsam bewegte er seinen Kopf zu
ihrer Brust und berührte die Spitze mit seiner Zunge. Wieder stöhnte sie leise und
verzog das Gesicht als würde sie Qualen durchleiden.
Sein Glied war steif und er überlegte ob er es wagen sollte. Er zog seinen Slip aus und
rieb es dick mit Vaseline ein. Für das was er jetzt vor hatte mußte er sehr vorsichtig
sein.
Seine Zunge glitt schneller über die Spitze und sein Mund begann daran zu saugen.
Nadine stöhnte tief, drehte ihren Kopf und rollte sich auf die Seite. Er rückte heran
und schob eines Ihrer Beine nach oben. Nun konnte er es wagen.
Er nahm sein Glied und legte die Spitze auf die Stelle an der Nadines Finger in ihr
verschwand. Sie stöhnte leise. Angespannt wartete er, dann spannte er seinen Körper an
und die Spitze fuhr vorsichtig und behutsam in sie hinein. Das Stöhnen wurde lauter und
er stoppte.
Nadine bewegte weder sich noch ihren Finger. Trotzdem vernahm er das stöhnen jetzt etwas
lauter.
Wieder spannte er seinen Körper an und er glitt weiter in sie hinein. Sie gab ein tiefes
Stöhnen von sich, aber diesmal stoppte er nicht, sondern machte weiter. Sie begann sich
etwas nach oben zu schieben und er folgte ihr. Das Stöhnen wurde lauter. Sein Körper war
immer noch angespannt und sein Glied verschwand ganz in ihr. Nadine machte immer lautere,
kürzere Stöhner und er hatte das Gefühl als würde sie leise `ja, ja` schreien. Noch
immer bewegte sie sich nicht und Rick hatte nun vor, es ihr abzunehmen.
Er sah zu ihr herüber, wo ihre Hand vor ihrem Gesicht lag, den Mittelfinger im Mund,
leicht daran saugend. Ihr Oberarm hatte ihre Brust nach oben gerichtet und er sah was ihn
schon vorher so angemacht hatte.
Mit dem Mund versuchte er ihre Brust zu berühren und schaffte es gerade eben so. Nadine
stöhnte lauter als er sie mit seiner Zunge liebkoste und es schien fast so als würden
die Stöhner noch kürzer. Aus dem Augenwinkel sah er ihren Mittelfinger und wie sie ihn
nun mit den Zähnen bearbeitete.
Dann spürte er plötzlich ein zucken um seine Glied herum und sie entspannte sich.
Das war wirklich schade. Er zog sein Glied langsam aus ihr heraus, welches bis aufs
äußerste errigiert und noch mit Vaseline eingestrichen war. Er rollte sich auf die Seite
griff nach dem zusammen geknüllten Handtuch und legte es unter sich. "Bloß keine
Vaseline auf dem Bettlacken", dachte er sich als er sich auf den Bauch legte und
einschlief.

Als er am Sonntag aufwachte hatte er ein komisches Gefühl zwischen den Beinen und griff
zum Handtuch. Es war feucht, und der Geruch kam im merkwürdig vertraut vor. Nadine lag
neben ihm und lächelte ihn an.
"Hast du was schönes Geträumt?", fragte sie.
Sein Penis tat weg. Er sollte ihn in Zukunft nicht täglich beanspruchen. Und wenn, dann
mit einem eher natürlichen Gleitmittel. Er sah sie an.
Nadine war nur mit einem schwarzen BH bekleidet, trug aber diesmal einem Slip. Ihre
Brüste waren zur Seite gerutscht und ihr Dekollet?ah üppig aus. Sie verfolgte seine
Blicke, lächelte und erhob sich. Sehr langsam und bewußt streckte sie ihre Hände zur
Decke und reckte sich. Der BH war so groß und locker das er die Ansätze ihrer Nippel
sehen konnte. Rick spürte das sein Körper darauf reagierte und zog die Decke etwas über
seine Hüfte.
Nadine griff sich mit beiden Händen hinter den Rücken und öffnete den BH. Als sie ihn
wegzog hielt sie ihre Brüste mit einem Arm bedeckt.
"Zieh die Decke zur Seite" Rick tat wie ihm befohlen und ihre Augen wanderten an
ihm herunter.
"Du kannst es nicht unterdrücken. Ist dir das schon mal aufgefallen?
Er sag an sich runter.
Sie nahm ihren Arm weg und beugte sich nach vorn. Als Rick sie ansah und nichts bemerkte,
was ihn irgendwie beunruhigt hätte, streichelte er mit einer Hand ihre Brust. Sie drehte
ihren Oberkörper und streckte ihm auch die andere entgegen. Er kniete sich hin und seine
andere Hand fing nun an, auch sie zu streicheln und er beugte sich nach vorn und küßte
die Spitzen.
Nadine fing an sich langsam neben das Bett zu knien und Rick legte sich auf den Bauch. Sie
rutschte zum ende des Bettes herunter und er folgte ihr. Noch immer liebkoste er ihre
Brüste mit den Händen und seinem Mund. Seine Erregung stieg an.
"Dreh dich um", flüsterte sie und nahm seine Hände. Als er sich umdrehte
kniete sie sich an das Bettende und er griff zwischen den Stangen hindurch und streichelte
wieder ihre Brüste.
Dann klickte es.
Um seine Handgelenke herum spürte er etwas kaltes. Instinktiv wollte er sie zu sich
heranziehen aber es ging nicht. Er verrenkte sich den Hals, weil er sehen wollte was er da
spürte. Nadine lächelte verführerisch und die Handschellen verhinderten das er
aufsprang und sie aufforderte sich zu rechtfertigen.
Nadine stand auf, ging langsam an die Seite des Bettes und kniete sich an das Bettende.
Rick hatte im Fernsehen schon oft mitbekommen wir eine Person an etwas mit Handschellen
gefesselt wurde. Es war für ihn einfach lächerlich wenn diese dann anfingen wie wild
daran zu zerren und zu ziehen. Dachten die, die Handschellen würden von allein wieder
aufspringen? So naive war er nicht. Aber mußte sicher sein, ob sie vielleicht nicht fest
genug geschlossen waren. Vielleicht konnte er eine seiner Hände heraus ziehen. Er zog
einmal an den Handschellen. Nichts. Vielleicht mußte man nur etwas fester ziehen. Er
begann wie verrückt daran zu ziehen und zu zerren. Als er merkte das man nicht heraus
kam, konnte er einige Schauspieler besser verstehen.
Nadine hatte sich mit dem Oberkörper über seine Beine gelegt und wartete bis er fertig
gezogen hatte. Dann fing sie an mit den Fingern an seinem Glied zu spielen das immer noch
steif war.
Ihr Blick verriet das es ihr Spaß machte ihn so wehrlos zu sehen. Die Hand umgriff nun
sein Glied und als es nicht mehr steifer wurde rückte sie heran.
"Wie schön dich so zu sehen. Weist du noch was du tun würdest wenn ich das
mache?" Ihr Mund umschloß die Spitze und ihre Zungenspitze spielte damit.
Er stöhnte und versuchte sich aufzurichten, aber es ging nicht.
"Oder das?" Ihr Mund öffnete sich und ihre Zunge benetzte sein ganzes Glied.
Als es feucht war, ließ sie es einmal in ihren Mund gleiten und holte es wieder heraus.
Rick stöhnte wieder.
Da sie erfolgreich war, mit dem was sie tat, sparte sie sich weitere Worte und machte
weiter mit dem was sie angefangen hatte.
Sie liebkoste sein Glied mit ihrem Mund, saugte daran, spielte mit der Zunge an der
Spitze, ließ es in ihren Mund hinein und heraus gleiten und beobachtete aus den
Augenwinkeln wie er sich wandte und stöhnte. Als er vor Erregung verrückt wurde, kroch
sie zu ihm hoch und flüsterte in sein Ohr.
"Was willst du?" Ihre Hand massierte sein Glied.
"Soll ich es dir besorgen?" Er konnte sich nicht mehr unter Kontrolle halten und
merkte nicht einmal wie er "Bitte besorgs mir." sagte.
Mit einer Hand zog sie ihren Slip aus und war jetzt gänzlich unbekleidet.
Während ihr Mund sich wieder über sein Glied hermachte und er lauter und lauter stöhnte
hielt sie ihren Hintern vor seine Nase.
Die ganze Zeit versuchte er schon sie zu berühren, zu liebkosen, aber die Handschellen
hinderten ihn daran. Jetzt hatte er zumindest etwas was er berühren konnte und seine
Zunge versuchte näher an sie heran zu kommen. Langsam ließ Nadine sich auf ihm nieder
und seine Zunge begann ihre Schamlippen zu lecken und drang langsam in sie ein. Je tiefer
sie sich setzte und je wilder ihr Mund sein Glied umfuhr, desto energischer leckte er sie.
Der salzige Geschmack verbreitete sich in seinem Mund und ließ seine Erregung noch weiter
ansteigen. Er spielte mit ihrem Kizler und merkt das Nadine begann ihre Hüfte unruhig zu
bewegen. Sie konnte ihre Erregung nicht mehr verbergen. Seine Zunge umkreiste den Kizler
schneller und schneller, bahnte sich ihren weg in sie hinein, um dann noch heftiger wieder
zurück zu kehren.
Nadine stöhnte lauter und lauter, rieb ihre Brüste an ihm und saugte an seinem Glied.
Er wollte sie bis zum äußersten treiben. Sein Mund stürzte sich nun auf sie und für
Nadine gab es kein zurück mehr. Sie stöhnte laut und freimütig, gab sich ihm hin und
war wie elektrisiert. Als er fester und fester mit der Zunge über ihren Kizler herfiel,
wurde ihr stöhnen zu einem Schreien, ihre Hand umschlang fest seinen Penis, ihr Körper
spannte sich und nach einigen Sekunden sackte sie schwer atmend auf ihm nieder.

Als ihr Atem ruhiger wurde, drehte sich um, schaute ihn verträumt an und ließ sich auf
ihm nieder. Noch immer hielt sie mit einer Hand sein steifes, feuchtes Glied. Sie legte es
nun behutsam zwischen ihre Beine und glitt etwas nach unten, so das die Spitze in sie
eindrang.
"Soll ich weiter machen, damit du auch deinen Spaß hast?" "Bitte",
antwortete Rick noch etwas benommen.
"Bitte, was?" "Bitte...." Sie flüsterte in sein Ohr.
"Bitte fick mich?" "Bitte fick mich." sagte er leise.
Ihre Hüfte schob sich etwas nach unten und er drang ein par Zentimeter weiter in sie ein.
Er gab ein kurzes Stöhnen von sich.
"Was?" "Bitte fick mich." Seine Stimme wurde etwas lauter.
Mit einem Ruck schob sie sich nach unten und sein Glied verschwand in ihr. Rick stöhnte.
Nadine sah ihn fragend an.
"Ja. Bitte fick mich. Bitte fick mich doch.", sagte er voller Erregung.
Ihre Hüfte begann langsam sich zu bewegen und sie beugte sich nach vorn, so das ihre
Brüste vor ihm hüpften. Er versuchte sich vorzubeugen und sie zu erreichen, aber
jedesmal wenn er es fast geschafft hatte, ließ sie sein Glied tief in sich hinein fahren,
so das er stöhnte und sich wieder fallen ließ.
"Du mußt schon sagen was du willst." Die Erregung war ihm ins Gesicht
geschrieben.
"Fick mich. Bitte fick mich!" Nadine nahm in schneller und schneller, so das er
hemmungslos stöhnte und er den Satz wieder und wieder sagte, während ihre steifen
Brüste vor ihm hüpften Auch Nadine fing nun an zu stöhnen und Ricks Glied drang tiefer
und tiefer in sie ein. Beide schaukelten sich gegenseitig hoch. Ihre Hüfte schlug fester
auf ihm auf und sie nahm mehr und mehr Schwung.
Rick schrie. Gleich hätte sie ihn soweit. Sie legte alle Energie in ihre Bewegung
Plötzlich zerrte er an den Handschellen und sie spürte wie sich ein warmer Schwall in
ihr ergoß und an seinem Glied herunter lief.
Sie sank auf ihm nieder und küßte seinen Mund.


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