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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
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Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



Die Lederjacke verbreiterte seine seine nicht allzu ausgepägten Schultern,
machte seine Hüften noch schmaler. Die enge, lederne Hose war staubig von der
Straße, aber sie zeigte wunderbar seine sinnlich gerundeten Oberschenkel.
Marten strich sich über seinen blonden Kurzhaarschnitt, brachte die
Haare wieder zum Stehen, die der Helm plattgedrückt hatte. Die Sonne
hatte in der Gegend seiner Nase kecke Sommersprossen zum Leben erweckt,
die so wunderbar zu seinem offenen Wesen, seinen grauen Augen paßten.
Ein holländisches, gelbes Nummernschild an der schnuckeligen Yamaha.
Dagegen sah ich mit meiner dunkelroten 350er Cagiva ziemlich ärmlich aus.
Sie hatte es ganz tapfer tief aus dem Haslital den Grimselpaß geschafft.
Nun hatte sie eine Pause verdient, denn für einen Zweitakter sind die
vielen Serpentinen der steilen Abfahrt hinunter ins Rhonetal das reine
Gift.
Ich parkte an einer Mauer in der Nähe des Hospizes. Direkt vor mir die
milchig-grünen Wasser des Grimselsees. Weiter hinten drohte hinter den
Gletschern das Finsteraarhorn, der erste Viertausender in der langen Kette
des Berner Oberlands. Ein Motorengeräusch hinter mir. Ich drehte mich um
und sah das gelbe holländische Nummernschild.
"Tach auch..."
Der Fahrer mochte knapp über zwanzig sein, etwa im gleichen Alter wie ich.
Er hatte das Visier hochgeklappt, zuerst seine Handschuhe, dann den Helm
abgezogen.
"Ja. Gruezi."
Ich bin zwar kein Schweizer, aber etwas Lokalkolorit konnte man schon zeigen.
Der Bursche stieg ab und vertrat sich die ein wenig eingeschlafenen Beine.
In einem weiten Bogen kam er zu mir und blieb neben meinem Motorrad stehen.
Ich saß auf der Sitzbank der aufgebockten Maschine und blies blaue Rauchkringel
meiner Tabakspfeife in die kühle Bergluft.
"Schön hier oben....was ist dat denn für ein Ding?"
Ich stemmte im Geiste die Arme in meine Hüften. Mit dem Ding war mein
Motorrad gemeint, daß mich treu und brav aus dem Ruhrgebiet bis hier hinauf
getragen hatte. Meine Antwort fiel kurz aus.
"Cagiva. Dreihundertfünfzig."
Er kam näher und beäugte das Typenschild von Nahem. Seine grauen Augen
gefielen mir. Auch sonst schien er auf den ersten Blick nicht über zu
sein. Richtig böse konnte ich bei ihm nicht werden.
"Italienisch?"
Blöde Frage, denn das Typenschild zierte eine rot-weiß-grüne Flagge.
Ich nickte.
"Gibt`s in Holland nicht."
"Die Käsköppe müssen ja auch nicht alles haben..."
Es blitzte ein wenig Ärger in seinen Augen. Das machte ihn noch anziehender.
"Nana...!!!"
Ich setzte noch einen drauf.
"Schon untypisch, wenn sie mit einem Motorrad fahren. Da kann man so schlecht
einen Anhänger dranhängen."
Nun lachte er, zeigte seine blitzenden Zähne. Eine Hand landete auf meiner
Schulter.
"Ok, du hast gewonnen. Ich bin Maarten."
Ich stellte mich natürlich auch vor. Nach dem üblichen Woher kam natürlich
das Wohin. Wir stellten fest, daß wir beide durch das Rhonetal abwärts und
dann über den Simplon südwärts nach Oberitalien wollten. Nichts kam mir
gelegener, als sein Vorschlag, eine Strecke gemeinsam zu fahren.
Schon eine Stunde später in Brig kam es mir so vor, als würde ich ihn schon
länger kennen. Er fuhr vor mir und ich hatte eine Menge Zeit, mir seinen
Rücken, seine schmalen Hüften und auch den Ansatz seiner strammen Arschbacken
anzusehen. Das mußte reichen,denn ich wollte keinen gewaltigen Krach
provozieren.
Der nächste Halt war auf der Paßhöhe des Simplon, dann hinunter durch die
Gondo-Schlucht nach Italien. Maarten war mir vertraut geworden, das Geräusch
seiner Yamaha Musik in meinen Ohren.
Kurz vor Domodossola bogen wir in das malerische Valle Vigezo ein, folgten dem
Tal des Flüßchens Melezza. Es war Abend geworden. Wir hatten die untergehende
Sonne im Rücken. Im Tal wurde es dämmrig.
Ein schon recht italienisch anmutendes Bauernhaus bot Zimmer an. Ich beriet
mich mit Maarten. Erstmal richtig ausschlafen, und dann Morgen in aller Frühe
zum Lago Maggiore.
Kein Palast, aber die Betten reichten uns. Ich war froh, mich ausstrecken
zu können. Ich muß fast sofort eingeschlafen sein und hatte keine Ahnung,
welche Zeit in der Nacht es war, als ich erwachte. Der Raum war immer
noch dunkel. Gelegentlich huschten Schweinwerfer von vorbeifahrenden
Wagen auf der Landstraße vorbei. Ich wußte nicht, was mich geweckt
hatte, fühlte mich ein wenig durcheinander. Dann sah ich Maarten
am Fenster stehend, mit dem Rücken zu mir, nur eine graue Silhouette
in der Dunkelheit.
Ich blieb bewegungslos liegen, starrte ihn an. Er drehte sich langsam
seitwärts, zeigte mir sein Profil. In diesem Moment fuhr wieder ein
Wagen vorbei. Nur den Bruchteil einer Sekunde sah ich, das er eine
gewaltige Erektion hatte. Sein Schwanz hatte sich unter dem
heruntergezogenen Gummibund seines Slips bis zur Hälfte ins Freie geschoben.
Der Anblick des Jungen in diesem Zustand hatte einen ziemlich
antörnenden Effekt auf mich. Ich fühlte den Andrang des Blutes in meinen
Lenden.
Maarten war offensichtlich ziemlich erregt. Wahrscheinlich dachte er, daß
ich fest schlief. Er strich sich mit der hand über die nackte Brust,
zwickte sinnlich seine Nippel, griff dann mit einer schnellen Handbewegung
nach seinem steifen Schwanz. Ich wagte kaum zu atmen, um mich nicht
zu verraten. Ich wollte ihn nicht bei seinem Vorhaben stören. Das
Zuschauen machte mich heißer und geiler bei jeder seiner Bewegungen.
Er hielt seinen Schwanz, glitt mit langsamen, leichten Bewegungen
entlang des langen, kerzengeraden Schafts. Seine Finger berührten
die Eichel, wischten Vortropfen über den Schwanz. Dann begann er sich
ernsthaft zu wichsen. Sein Körper spannte sich an. Die Lichter der
vorbeifahrenden Fahrzeuge illuminierten seinen schlanken, jugendlichen
Körper. Er gab sich seiner Lust hin, fast als wollte er mir eine Show
darbieten.
Mir kam der Verdacht, er wußte, daß ich wach war. Es war für ihn ein
exhibitionistischer Akt, im vollem Bewußtsein, daß ich zusah.
Merkwürdigerweise dämpfte das meine Erregung nicht, sondern steigerte
sie zu einem Begehren. Wärme floß durch meinen Körper, sammelte sich in meinen
Lenden. Mein Schwanz begann steif zu werden, zuckte und ächzte mit jedem
weiteren Pulsschlag.
Jedes vorbeihuschende Licht beleutete ihn in einer anderen Pose. Zuerst
das Profil, dann frontal. Sein nackter Oberkörper betont durch die
Form seiner gerundeten Schultern, bis hinunter zu seinen schmalen
Hüften, die langen Beine mit den anziehenden Oberschenkeln. Nun
drehte er mir den Rücken zu, beugte sich vor, aum seinen Slip auszuziehen.
Dann stand er wieder, zeigte mir seine festen, runden Arschbacken.
Um Himmels willen, ich wußte plötzlich, daß ich ihn wollte, hatte
einen steifen Schwanz wie schon lange nicht mehr.
Völlig nackt wichste Maarten sich weiter. Mit jedem vorbeistreichenden
Lichtstrahl schien es mir, als ob er näher zum Fußende meines Betts kam.
Ich wurde regelrecht erregt und geil. Mein Glied war stahlhart und lechzte
danach, berührt zu werden. Ich kämpfte dagegen an, meine Hand nach unten zu
bewegen. Es hätte mein Wachsein verraten und Maarten wäre vielleicht nicht
näher oder nicht zum Orgasmus gekommen. Und den wollte ich miterleben.
Ich versuchte verzweifelt mein Atmen zu dämpfen, konnte Maartens
keuchende, schnelle Atemzüge hören, als er näher kam, dann an meinem
Bett stehen blieb. Eine Zeit lang war er bewegungslos. Ich hielt meinen
Atem an. Ein Moment der absoluten Stille, des erregten Abwartens.
Seine Stimme war ein leises, verführerisches Flüstern.
"Ich weiß, du bist wach. Du siehst mir zu."
Ich konnte nicht sprechen, mich auch nicht bewegen. Der ganze Raum schien
von einem sexuellen Aroma durchdrungen zu sein, der süßlich, moschusartige
Duft von zwei erregten Körpern. Ich wollte ihn auch, aber ich war noch nicht
bereit dazu, seinen Körper zu berühren. Ich wollte ihn nur ansehen.
Meine Stimme klang heiser.
"Mach` ruhig weiter..."
Maarten stand immer noch regungslos.
"Wie willst du es? Was brauchst du? Ich mache alles."
"Mach` einfach weiter, laß mich zusehen."
Maarten wichst wieder seinen Schwanz mit langen, ruhigen Bewegungen.
"Und du? Hast du auch eine Latte?"
Ich fühlte, wie sich ein Seufzer meiner Kehle entringen wollte, versuchte
ihn hinunterzuschlucken. Es gelang mir nicht ein leiser Urlaut kam aus
meinem Mund. Ich konnte nicht mehr widerstehen, schob meine Hand unter die
Bettdecke und legte meine Finger fest um mein steifes Glied.
Maarten hatte mir zugesehen und nickte.
"Ja...das tut wirklich gut...man wird wieder lebendig."
"Mhhmmm..."
Es gelang mir, meine Zustimmung zwischen zwei tiefen Atemzügen herauszupressen.
Ich bewegte meien Hand in meinem Slip, wichste das heiße, pulsierende
Fleisch zwischen meinen Schenkeln.
Maarten kam auf die Seite des Betts.
"Bitte. Ich möchte deinen berühren. Fühlen, wie steif du bist."
Wahrscheinlich hätte ich das in jeder anderen Situation zugelassen, aber jetzt
lehnte sich etwas in meinem Inneren dagegen auf. Ich war nicht in der Lage zu
sprechen, starrte auf Maartens angeschwollenen Schwanz. Er nahm ihn in die
Hand. Wir beide gleichzeitig begannen die gleichmäßigen, rhythmischen
Bewegungen einer genußvollen Wichssession.
Ein geheimes Band zwischen uns beiden brachte uns in einen gemeinsamen Takt.
Maarten bewegte sich auf mich zu. Ich war zu nah an der Schwelle, daß ich mich
wehren konnte. Er legte sich neben mich. Ich fühlte seinen Körper an meinem,
die Schwingungen seiner fieberhaft arbeitenden Hand, nicht weit von meiner.
Das Bett begann zu quietschen, als unsere Bewegungen heftiger wurden, härter,
schneller. Dann erreichten wir den unausweichlichen Augenblick, lagen
einen Atemzug lang still.
"Jetzt."
Maartens rauhe Stimme nahe an meinem Ohr. Wir spritzen gleichzeitig.
Die Soße aus Maartens Schwanz spritzte gegen meine Bein, meine direkt in die
Bettdecke. Jede neue Welle erzeugte lustvolles Stöhnen aus unseren Kehlen,
es ging weiter, so heiß, so lang, so erfüllend, wie ic es selten zuvor
gefühlt hatte.
Es war vorbei. Ich war ein wenig verlegen. Maarten rückte näher zu mir.
Seine Stimme klang weich und liebevoll.
"War es gut?"
Ich stotterte, versuchte immer noch vor ihm und vor mir zu verbergen, wie
gut es sich angefühlt hatte.
"Ich...ich weiß nicht...warum das passiert ist."
Er stand auf, stand nackt im nächtlichen Licht. Er trug seinen Kopf
hoch, fast so, als ob er stolz auf das wäre, was wir getan hatten.
Ich dachte darüber nach, ob ich am nächsten Tag weiter mit ihm fahren
oder meine eigenen Wege einschlagen würde. Aber hatte ich wirklich
die Entscheidung? Nach diesem Erlebnis heute Nacht?
Ich sah, daß Maarten sich wieder ins Bett legte, mir den Rücken zudrehte,
wohl schnell eingeschlafen war. Ich entspannte mich endlich, genoß sogar
nachträglich irgendwie die vorherige sexuelle Anspannung und deren
Befriedigung. Ich konnte nun auch einschlafen.
Er hatte mich gefangen, zumindestens gefühlsmäßig. jetzt, wo ich seiner
Yamaha auf der Uferstraße des lago Maggiore folgte, dämmerte es mir.
Auf der Fähre hinüber nach Laveno war es mir sonnenklar. Weiter ging die
fahrt Richtung Varese. Meine Cagiva schien hier in ihrem Heimatort
plötzlich viel fröhlicher zu klingen.
Ein kleines Hotel am Comer See. Maarten hatte es ausgesucht, ohne mich zu
fragen. Mir war es recht. Nach der letzten Nacht war ich müde und schlief
schnell ein.
Irgendwann erwachte ich, fühlte mich merkwürdig angespannt. Ich lag auf
meinem Rücken und ein wirklich sinnliches Gefühl breitete sich in meinem
Körper aus, machte meine Haut übersensibel. Ich hielt meien Augen
geschlossen, ahnte mehr als ich fühlte, daß Maarten neben mir saß.
Dann fühlte ich eine unverkennbare Berührung in der kurzen Sporthose,
die ich am Abend vorsichtshalber angezogen hatte.
Mein Schwanz war hart, ich meine stahlhart, wie eine wütend angespannte
Feder. Ich blieb ganz ruhig, versuchte meinen verstand in die gleiche
Ruhe zu zwingen wie meinen Körper. Sicher hätte ich seine Hand
wegschieben können, aber konnte ich es wirklich? Dieses Gefühl, mit
einer solchen, fast berstenden Latte im Bett zu liegen, das plötzliche
Verlangen nach purem Sex, das ich schon lange nicht mehr so deutlich
gefühlt hatte.
Ich öffnete meine Augen, sah das graue erste Licht des frühen Morgens
durch das fenster eindringen. Maarten saß nackt auf meiner Bettkante.
Sein Schwanz ragte über seinen flachen Bauch aufwärts, gehalten von
seiner Hand.
Seine andere war unter meine Decke gedrungen, in meine Shorts und
massierte meinen Schwanz, ließ mich bei jeder Bewegung leise stöhnen.
Ich sah in seine Augen, sah die erregte Röte in seinem Gesicht.
Fast erschreckt stellte ich fest: Er wollte mich. Er wollte mich jetzt
sofort. Er bearbeitete weiter meinen Schwanz, wurde langsamer und schneller,
hielt instinktiv inne, kurz bevor ich spritzen mußte. Dann begann er wieder,
machte mich erst nervös, dann wild vor verlangen, endlich meine Soße
loszuwerden. Er sah mich ein, ein leises, fast dominierendes Lächeln
auf seinen Lippen.
"Soll ich jetzt aufhören?"
Meine Antwort erstarb auf meinen Lippen, unter meinem schnellen Atmen.
Ein angedeutetes Nicken blieb übrig. Ein mächtiges Verlangen griff nach mir.
Maarten hielt jetzt seinen Schwanz so fest, daß die Eichel purpurrot
anschwoll.
"Schau mal, was du mit mir angestellt hast..."
Immer noch lag ich auf dem Rücken, Maarten ausgeliefert. Der streichelte nun
die Innenseiten meiner Oberschenkel. Meine Eier fühlten sich prallvoll an,
ein Stöhnen aus meinem Mund.
Maarten grinste mich wissend an, lehnte sich über mich. Er schlug mit einer
schnellen Bewegung die Decke beiseite, hatte dann unversehens meinen
entblößten Schwanz an seinen Lippen. Ein leises Grunzen, dann öffnete
er seinen Mund, nahm mich in sich auf.
Die feuchte Wärme seines speichelüberfluteten Mundes hob meine Hüften
vom Bett, ein primitiver Laut sexueller Lust kam aus meiner Kehle. Er
begann mich ernsthaft zu blasen. Immer stärker werdende Stöße von mir
in seine Mundhöhle. Das Morgenlicht überflutete mehr und mehr den Raum,
sodaß ich seinen Körper sehen konnte. Die kurzen, blonden Haare, die
feurig blickenden Augen, das erregte Gesicht, anziehend schön die
Intensität seiner Leidenschaft spiegelnd.
Er beugte sich tief herunter, zwang meinen Schwanz seine Gurgel hinab.
Mein Unterleib hüpfte geradezu auf der Matratze. Ich stieß einen Schrei
aus, als ich endlich kam. Die erste Welle meiner Lustsoße schluckte
Maarten, aber dass sammelte er sie auf der Zunge, um ihren Geschmack
zu genießen. Endlich verausgabt fiel ich matt zürück aufs Bett,
erstaunt über die Wiödheit, die Maarten bei mir ausgelöst hatte.
Ich sah ihn an. Er wischte sich einen Tropfen meines Samens vom Kinn,
leckte seine Finger einen nach dem anderen, griff dann mit ihnen noch feucht
seinen eigenen, immer noch steifen Pol. Einige Minuten streichelte er
sich selbst. Maarten war klar, daß ich ihm zusah. Unsere Blicke schienen
in schweigender, eingeschworener Lust zu verschmelzen.
Zu meiner Überraschung spritzte er nicht, stand schließlich auf, zog
seinen Slip, dann seine Jeans an, schob die Beule zureckt, die sein
immer noch hartes Glied verursachte. Ich konnte mich nicht bewegen, konnte
nicht sprechen. Ich rollte mich nur herum, schloß meine Augen, hoffte,
weiterhin Maartens sexuelle Anziehungskraft erleben und auskosten zu
können, ganz gleich, wohin es führte.
Der nächste Tag brachte uns bis in die Gegend von Padua. Kein Wort wurde
über die letzte Nacht gesprochen, obwohl das Erlebnis sich in unseren
Blicken, unseren Gesten wiederspiegelte. Das Zimmer, was wir bezogen hatte
sogar ein eigenes Bad. Maarten ging zuerst hinein, ich blieb im Zimmer
zurück, pellte die verschwitzen Klamotten des langen Tages von meinem
Oberkörper.
Die Tür zum Badezimmer quietschte, als sie sich öffnete. Maarten kam
dicht hinter mich, preßte seine Latte gegen meine Hinterbacken.
"Du hast doch Lust darauf, oder?"
Die Röte in meinem Gesicht zeigte ihm deutlich, daß ich in der Tat gerade
daran gedacht hatte. Maarten schlang seine Arme um mich. Ich fühlte, wie mir
das Blut ins Gesicht schoß. Ich fühlte seinen muskulösen Körper dicht an
meinem, die Begierde, die seinen Schwanz an meinem Arsch zucken ließ.
Sein Flüstern wurde dringlich.
"Ich brauche dich...jetzt sofort. Bitte, ich...."
Ich war plötzlich auch heiß auf ihn. Mein Körper fieberte mit seinem um
die Wette. Ich ließ Maarten tun, was er wollte. Er öffnete meinen Gürtel,
zog meine Jeans bis zu den Knien hinunter. Dann öffnete er den Reißverschluß
seiner Hose und schob mir seinen langen, stahlharten Schwanz zwischen
meine Schenkel.
Er begann ihn an mir zu reiben. Ich fühlte, wie sich mein Glied mit Blut
füllte. Maartens Stöhnen erregte mich, ließ meinen Schwanz hart werden
wie lange nicht mehr. Dann kam seine Hand näher, griff nach mir, wichste
mich mit einer Wildheit, die ich fast nicht ertragen konnte. Ich war nahe
am Orgasmus. Maarten drängte mir seine Latte zwischen die Schenkel, die
ich zusammenpreßte, um sie gefangen zu nehmen.
Zärtlich streichelten seine Hände meinen Rücken, drückte geelegentlich
seine Daumen in das warme Fleisch. Mein Kopf fiel nach vorn. Ein
wohliges Stöhnen kam aus meinem Mund. Maartens Hand griff wieder
um meine Hüfte, wichste meinen Schwanz, diesmal mit ruhigen Bewegungen
aus dem Handgelenk. Ich rieb meine Arschbacken an seinen Lenden, massierte
Maartens stahlharten Schwanz.
Er schob mich in Richtung Bett. Völlig passiv ließ ich es mit mir geschehen.
Mein Oberkörper lag flach auf dem Laken, an den Hüften gebeugt. Meine
Beine waren weit gespreizt, gaben Maarten freien Zugang zu meinem Arsch und
meinen Eiern. Dessen Schwanz drang zwischen meine Schenkel, streichelte
meinen Sack, stieß gegen meine fast überschäumenden Nüsse. Auch ich hatte
nun eine ungeheure Latte.
Maarten griff zum Nachttisch. Sein Bauch blieb im sinnlichen Kontakt
mit meinen Hinterbacken. Ich drehte den Kopf, sah ihm zu, wie er die
Flasche Sonnenöl öffnete, dann seinen Schwanz reichlich einsalbte.
Mein Bauch spannte sich an. Ich war ein wenig besorgt, aber gleichzeitig
doch in geiler Erwartung, Maartens Schwanz zu fühlen. Meine Lippen
wurden trocken. Ich befeuchtete sie mit der Zungenspitze.
Die Flasche wurde weggelegt, Maarten wandte sich wieder meinen weit
gespreizten Schenkeln zu. Ich wollte es jetzt wissen, spreizte mit
eigenen Händen meine Arschbacken. Maarten hatte jetzt wohl mein Loch
voll im Visier. Langsam schob er einen geschmierten Finger hinein,
dann einen zweiten. Ich schloß meine Augen. Ein leiser Seufzer entrang
sich meinen Lippen.
Die beiden Finger stießen ein und aus, weiteten drehend und kreisend
meine Öffnung. Bald drangen sie tief ein. Mein Inneres legte sich warm
und feucht um die Eindringlinge. Ich rotierte mit dem Arsch. Geile,
fast elektrische Signale stiegen meine Wirbelsäule herauf.
"Soll ich?"
Gedanklich war ich zu weit fortgeschritten, als daß ich jetzt noch
ablehnen konnte. Maarten preßte seine Eichel gegen den engen Ring
meines Lochs, bis sein Schwanz durch die enge Öffnung flutschte.
Maarten keuchte seinen heißen Atem gegen meinen Rücken, als er in
mich eindrang. Fast in einem, langsamen Stoß glitt er bis zur
Schwanzwurzel ein, blieb dann eine lange Weile tief in mir
vergraben.
Seine Knie waren leicht gebeugt. Nun streckte er sie, hob mich
auf seinem Schwanz, ließ mich dann wieder sinken. Durch diese Bewegung
rührte sein steifer Schwanz in meinen Eingeweiden, erzeugte kurze,
lustvolle Laute von meinen Lippen. Ja, ich liebte es, seinen Schwanz
tief in mir zu fühlen, von Maarten gestoßen, gehoben, benutzt zu
werden. Der gab mir kurze, feste Stöße, richtete sie gelegentlich
auch seitwärts. Seine Hände stützten sich auf meinem Rücken. Lustvoll
kreisten seine Hüften. Meine ungeheuer angeschwollene Latte rieb sich
an der Matratze, wurde gelegentlich fest in sie gedrückt, hinterließ
kleine, feuchte Spuren auf dem Laken.
Maarten begann leise holländisch zu reden. Zusammenhanglose, für
mich kaum verständliche Worte. Im gleichen Takt glitt er durch meinen
Darm, dessen weit gedehnte Wände sich eng um seinen Schwanz legten,
ihn mit feuchter Wärme verwöhnten. Er ließ sich Zeit, legte einen
ungeheuren Erfindungsreichtum an den Tag, seine Stöße und die Richtung
zu variieren, bis er endlich meine empfindliche Stelle traf.
Das brachte mich auf die Schwelle zum Orgasmus. Kleine Bläschen von
Speichel sprudelten auf meinen halb geöffneten Lippen. Maarten
hörte auf sich zu bewegen, hinterließ mich laut wollüstig stöhnend.
Er fickte mich längere Zeit, machte immer dann Pausen, wenn es für
mich oder ihn gefährlich wurde. Dann konnte er es nicht mehr
länger ertragen. Er legte sich mit voller Länge auf meinen Rücken.
Die einzigen Körperteile, die sich an ihm noch bewegten, waren seine
Hüften und seine Beine. Immer schneller donnerte er gegen meine
Arscbacken, biß dann in geiler Ekstase in meinen Nacken.
Seine Hüften bewegten sich wie rasend, dann tiefe, feste Stöße,
als der same durch sein Glied gepumpt wurde. Ich mußte laut
aufstöhnen, als ich die heißen, flüssigen Pulse in mir fühlte.
Mein eigener Schwanz zuckte spasmisch, spritzte dicke Soße auf
das Laken als Antwort auf Maartens Samenerguß.
Nur ganz langsam entspannten sich meine Muskeln. Die Leidenschaft
ließ nach, mein Atem wurde wieder ruhiger. Lange Zeit lagen wir
aufeinander, genossen das Nachglühen in unseren Körpern.
Mein Schwanz erschlaffte allmählich. Maarten schüttelte sich, stand
wieder auf seinen eigenen, wackelig gewordenen Beinen. Sein Schwanz
steckte immer noch in mir. Dann gab er mir einen Schlag auf die
Schulter und zog sich aus mir zurück.
"Danke, Rolf."
Ich stützte mich auf einen Ellbogen und blinzelte ins Morgenlicht,
starrte dann wie aus einem Traum erwacht Maarten an.
Wieder eine lange Fahrt am nächsten Tag. Sie endete in der Nähe der
jugoslawischen Grenze, einige Kilometer nördlich von Triest, in den
letzten Auslüfern der Karawanken. Immer stärker hatte sich diese
Idee in mir festgesetzt, jetzt kam sie zum Ausbruch.
Wild entschlossen bog ich einen Feldweg ein, der in der Ferne eine
Bahnstrecke kreuzte, die wohl schon seit Jahren keinen Zug mehr gesehen
hatte. Eine schmale Unterführung, innen mit rohem Naturstein verkleidet
kam in unser Blickfeld.
Seit vielen Kilometern hatte ich schon kein Fahrzeug mehr gesehen, und
dieser Wag sah nicht so aus, als ob er von anderen als heimkehrenden
Bauern benutzt würde. Ich bremste ziemlich genau in der Mitte der Brücke.
Maarten zog den Sturzhelm ab und sah mich erstaunt an.
"Was hat dich geritten, mitten in diese Einöde..."
Ich hatte mein Rad schon aufgebockt, war jetzt schnell zu ihm getreten,
streichelte seinen Schwanz durch die Jeans. Maarten blieben die Worte im
Halse stecken.
"Nun steig schon ab, ich bin heiß auf dich."
Maarten schien schnell zu verstehen, denn kaum einige Sekunden später
lehnte er grinsend an der Wand. Ich schüttelte innerlich den Kopf über mich,
aber ich hatte nun mal diesen Wunsch.
Ich ging in die Knie, streichelte Maartens Schwanz durch die Jeans.
Mir wurde plötzlich klar, ich wollte nicht seinen Schwanz, ich wollte
seinen Arsch, wie er letzte Nacht. Ich wollte ihm die Hose von den Beinen
pellen, ihn bei dem Hüften packen, wollte seinen Lustkanal mit meinem Rohr
durchpflügen, ihn nach mehr betteln hören.
Ich drückte ihn gegen die kalte Steinwand, drehte ihn herum, rieb
meinen Schwanz an seinen Arschbacken.
"Was hältst du diesmal von meinem Schwanz und deinem Arsch?"
Er stöhnte leise, als ich um ihn herumgriff, seine Jeans öffnete,
sie mitsamt dem Slip bis zu den Knien herunterzog.
"Nun nimm mich doch schon endlich. Ich möchte deinen Schwanz in mir
fühlen. Komm`, fick` mich!"
Das Blut rauschte in meinen Schläfen. Wieder kniete ich mich hin, rieb meine
Wange an seinen zitternden Arschbacken, spreizte sie dann, fuhr mit
meiner Nase durch die haarige Ritze.
Sein Loch schmolz unter der Behandlung meiner Zunge. Es gelang mir, sie
tief in seinen engen Schacht zu schieben. Maarten stöhnte laut auf, spreizte
seine Hinterbacken für mich, genoß das Gefühl meiner feuchten Zunge
an seiner Rosette.
Ich stand auf, spuckte in meine Hand, rieb den Speichel über meinen
Schwanz. Ich fühlte, wie Maarten mir seinen Arsch in geiler Erwartung
entgegenstreckte.
"Jaaa..."
Ein leiser Laut von seinen Lippen, als er meine Eichel an seinem
Hinterausgang spürte, ein lauteres Stöhnen, als ich eindrang,
ihn mit meinem harten Pol fütterte. Meine Eichel steckte in ihm, ich schob
langsam, aber bestimmt den Rest nach.
"Oh, ja..."
Meine Schamhaare preßten sich gegen das weiche Fleisch seiner prallen
Hinterbacken.
"Nun hast du ihn ganz."
Maarten stützte sich mit seinen Hände gegen die Steinwand, schob mir seinen
Arsch entgegen.
"Fick` mich, Rolf. Fick` mich, bis ich schreie. Tiefer, fester!"
Ich zog meine Hüften zurück, bis nur noch die Spitze meines Prengels
sein hungriges Loch stopfte. Mit einem fast bösartigen Stoß meiner
Lenden sank ich wieder in ihn ein, abgrundtief, fest, rücksichtslos.
Sein Arsch machte leise, feucht-schmatzende Geräusche, als mein
Schwanz wie rasend in ihn ein- und ausfuhr.
"Stoß` mich...ah...fester..."
Maarten wollte es so haben. Brutal stieß ich in ihn, hobelte
alles glatt, trieb meinen Keil immer wieder in seinen Körper.
Meine Hände packten seine Hüften, zerrten sie zurück zu mir.
Sein Arsch preßte sich gegen meinen Schamhügel, begann zu kreisen.
Ich stöhnte laut auf, mein Prügel rührte durchdringend in seinen
Eingeweiden.
Zuviel des Guten! Ich fühlte, wie seine Knie zu zittern begannen.
"Gleich muß ich abspritzen..."
Ich flüsterte in sein Ohr, meine Zunge spielte mit dem Ohrläppchen.
"Dann spitz`. Ich möchte dich spritzen fühlen...laß` dich gehen..."
Er brauchte keine weitere Ermunterung. Ich hielt nur seinen Schwanz
in meiner Hand, übte leichten Druck aus.
Ein tiefes Stöhnen aus seiner Brust, ein Ruck durch seinen Körper.
Ich fühlte, wie sein Schwanz zuckte, hörte Ladung um Ladung seiner
Ficksoße gegen die Steinwand der Unterführung platschen. Er schien
allerhand aufgestaut zu haben, so lange, so oft spritzte er.
Das Zucken seines Arschlochs, das Vibrieren seiner Hinterbacken
brachten auch mich über die Schwelle.
Ich tauchte ein letztes Mal tief in seinen zitternden Schacht,
fühlte meine Prostata pumpen, meine Muskeln erstarren.
"Es kommt mir!"
Mein Schwanz schwoll an, zuckte, die Sahne schoß durch meinen Schaft,
flutete Maartens Darm mit sämiger Flüssigkeit. Nur langsam wich meine
Geilheit der Entspannung.
Meine Eichel flutschte mit einem `Plopp` aus seinem Loch, das sie
so eindringlich bearbeitet hatte.
Hinauf in die Berge. Mit Maarten. Die nächsten Tage waren Hingabe, Lust und
Leidenschaft. Und das ist eine neue Geschichte.
(c) Rolf Udo



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