| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
*** Achtung! Die Geschichte spielt 1969. Sie enthält Szenen, die den
heutigen Regeln des `Safer Sex` nicht entsprechen. ******
Wir saßen in der Funkbude, unter den Dach des Divisionsgebäudes. Eine
Woche Funkbereitschaft. Der Kurzwellenempfänger stand wie immer auf
6090 kHz. Radio Luxemburg klang leicht verschräbbelt aus dem Lautsprecher.
Nur ein kleines Dachfester, aus dem man die ausgespannte Langdrahtantenne
sehen konnte. Zwei Betten, ein Tisch mit zwei Stühlen, zwei Spinde.
Spartanische Einrichtung, sah man einmal von dem Schreibtisch mit dem
Kurzwellenempfänger ab.
Funkalarme pflegen immer einige Stunden vorher angekündigt zu werden.
Genug Zeit, um die richtige Frequenz einzustellen. Stinklangweiliger
Job, und das eine ganze Woche lang.
Es war Freitag abend. Die anderen fuhren jetzt ins Wochenende, wir waren
hier angebunden. Hier, in die fünfte Etage kam kaum jemand, und am
Wochenende schon garnicht. Gut, einige hatten Wache, der OvD vertrieb
sich die Zeit vor dem Fernseher. Aber hier unters Dach kam sicher
niemand.
Wir hatten die Kleiderordnung gelockert, trugen Badelatschen, unsrere
olivgrüne Arbeitshose, eine Nummer zu groß und mit den bekannt beuligen
Taschen, dazu das ebenfalls olive, geschmackvolle Hemd aus Trikotstoff.
Nicht schön, aber in unserer Lage das Bequemste.
Fabian saß am Tisch, las mehr gelangweilt als angeregt zum x-ten Mal
das Perry-Rhodan-Heft, das uns ein Vorgänger freundlicherweise hinterlassen hatte. Fabian war nett. Ich mochte ihn gern. Guter Kumpel,
dazu sehr anziehend, mit kurzem, lockigen, dunkelblondem Haar, dazu
oft verträumt blickende, hellbraune Augen.
Er war einen halben Kopf kleiner als ich, zierlich gebaut. Doch das
Aussehen täuschte, denn unter der Kleidung erwartete einen ein überraschend muskulöser Körper.
Als besonders sympatisch empfand ich, daß er die Angebereien und die
Sauferei der anderen nicht mitmachte. Deshalb war ich zufrieden, gerade
mit ihm zur Bereitschaft eingeteilt zu sein.
Fabian reckte sich, stand von seinem Stuhl auf.
"Halb sieben. Dusche?"
Der Duschraum war eine Etage tiefer und um diese Zeit sicherlich leer.
Ich griff schon nach meinem Handtuch und meinem Kulturbeutel.
"Na, dann laß` uns..."
Obwohl die letzten Duscher wohl gegen Dienstende um fünf dagewesen waren,
hatte der Raum immer noch das leicht dampfige, überheizte und feuchte
Klima, das Duschräume so heimelig macht. Wahrscheinlich waren mindestens
drei Etagen unter uns leer, die Burschen ins Wochenende gefahren, jedenfalls
fühlten wir uns als alleinige Besitzer des Raums und benahmen uns auch so.
Fabian hatte sich schon seine Latschen von den Füßen geschleudert,
Seine Bewegungen sahen leicht und elegant aus. Sein olivgrünes Hemd
glitt über seinen Kopf und Schultern, seine Hose mit den ausgebeulten
Taschen war weit genug, daß er sie über seine Hüften ziehen konnte,
nachdem er nur das Koppel und den obersten Knopf geöffnet hatte.
Nur noch die Liebestöter und die Wollsocken von den Beinen gezogen, und
er war nackt.
Sein Körper erschien mir sehr anziehend. Nur an wenigen Stellen ein wenig
dunkelblondes, meist lockiges Haar. Ein paar Haare zwischen den Brustwarzen,
etwas dichtere, schweißfeuchte Inseln unter den Achseln, ein kleiner,
scharf abgegrenzter Busch um seinen Schwanz. Nur ein leichter, dunkler
Schimmer Haare auf den schlanken, sanft gerundeten Beinen.
Der Rest seines Körpers war haarlos, sah man einmal von dem kurzgeschnittenen,
lockigen Filz auf seinem Kopf ab, aber keinesfalls baby-like.
Überraschend gut konnte man seine Muskeln erkennen. Fein gemeißelt, aber
fast noch jungenhaft. Dazu perfekt geformte, rundlich-feste Hinterbacken.
Fabian ging unter die Dusche, drehte den Wasserhahn auf. Sein Schwanz
war glatt, sanft gerundet, füllte sich ein ganz klein wenig mit Blut.
Er hing im sanften Bogen nach unten, pendelte sacht und gleichzeitig
sehenswert bei jedem Schritt, stand nur ein wenig vor seinem lose hängenden
Sack mit den Walnußgroßen, rundlich geformten Eiern.
"Ich dachte, du willst auch unter die Dusche."
Ich stand noch immer unschlüssig da, war wohl so beschäftigt gewesen, ihn
zu betrachten, daß ich vergessen hatte, mich ebenfalls auszuziehen. Schnell
schleuderte ich mir die Klamotten vom Leib und stellte mich unter die Dusche
neben ihn, ließ das heiße Wasser über meinen Körper fließen. Mein eigener
Schwanz war auch ein wenig aufgewacht, hatte sich von meinen Eiern gelöst,
schien das warme Wasser ebenfalls zu genießen.
"Leih` mir mal dein Shampoo."
Ich reichte Fabian die Flasche, beobachtete, wie er sich die Haare einseifte,
vorsichtshalber die Augen schloß. Sein nasser, mit einem glänzenden Wasserschicht bedeckter Körper wurde zur lockenden Versuchung. Zudem sah er im
Augenblick nichts, war wehrlos.
Ich griff zu, grapschte nach seinen Eiern. Nicht streichelnd, massierend,
sondern neckend, zupackend. Fabian erstarrte, öffnete trotz des Seifenschaums seine Augen, sah mich an, wie die Schlange das Kaninchen. Mein
Griff kam für ihn unerwartet. Er war überrascht, vielleicht ein wenig
erschreckt.
"Laß` die Schwulitäten!"
Fabian tat aufgebracht, aber aus seinen Augen blitze wohl eher der Schalk.
Rächend griff auch er zu, zerrte schon fast schmerzhaft an meinen Eiern.
Mit aufgeblähter Brust traten wir aufeinander zu, bis sich unsere Körper
fast berührten. Fabian hob sich auf die Zehenspitzen, war nun so groß wie
ich. Irgendwie fühlte ich, daß seine Drohgebärden nur gespielt waren und
spielte meinen Part der Szene mit. Scheinbar zu allem entschlossen zischte
ich ihn an.
"Und was willst du nun? Willst du mir die Dinger abreißen?"
Fabian drehte seine Hand hin und her, als wollte er mir die guten Sachen
abdrehen und auch mein Griff um seine Eier wurde zusehends energischer.
"Kann sein..."
Er stieß mich mit der flachen Hand an der Brust zurück, preßte mich gegen die
geflieste Wand. Ich sah ihm drohend entschlossen in die Augen. Der Ausdruck
seines Gesichts schien zu wechseln. Eben noch grimmige Entschlossenheit,
jetzt etwas anderes.
In dieser Sekunde verstanden wir beide. All dies war eigentlich nur ein Spiel,
aber im Inneren unserer Körper meldete sich unversehens das Verlangen.
Wir beide fühlten es. Jeder von uns wußte, daß der andere es hatte. Ich
rückte etwas von der Wand, und Fabian gab mir Raum. Ich fühlte, wie seine
Arme mich umschlangen. Zuerst noch wie ein Ringkampf, dann aber wie eine
zärtliche Umarmung.
Fabian lächelte plötzlich wieder. Ich traute mich, ihn flüchtig auf die
Lippen zu küssen. Der Raum verschwand vor meinen Augen. Ich wußte nur
noch, ich umarmte diesen anziehenden Burschen, über uns rauschte warmes
Wasser. Er wollte mich, und ich wollte ihn.
Nur mit dem nötigsten bekleidet eilten wir wieder treppauf, zurück in unsere
Funkbude. Fabian verschloß die Tür von innen, mein Gefühl hatte mich nicht
betrogen.
Ich sah aus dem Fenster. Hier hoch oben war niemand, der uns beobachten
konnte. Ich drehte mich zu ihm um, gerade, als er sein Hemd über seinen
Kopf zog, mir zuerst seinen süßen Nabel, dann seinen flachen Bauch, dann
den Ansatz seines Brustkorbs zeigte.
Das Hemd wanderte weiter nach oben, entblößte seine kleinen, zauberhaft
roten Nippel, schließlich die Haarinseln unter seinen Achseln. Fabian warf
das Kleidungsstück achtlos zu Boden, nahm dann das schmale Goldkettchen ab,
das er um den Hals trug.
Sein nackter Oberkörper zog meine Blicke wie magisch an. Seine Brustwarzen
standen bereits recht spitz vor. Seine Arme sanken nach unten, seine
Schultern standen breit und abgerundet, seine Schlüsselbeine bildeten
sich deutlich ab.
Nun wollte ich ihn mit Haut und Haaren. Fabian mußte einfach meine Erektion
sehen, trotz der etwas beuligen Hose, und ich konnte ebenfalls leicht erkennen,
daß er auch eine Latte hatte. Zögernd kam er die paar Schritte zu mir herüber.
"Bist du SO veranlagt?"
Er betonte das Wort `so`. Es war eindeutig, was er meinte. Er war nun nah
genug, daß ich seinen Körperduft atmen konnte. Der Seife war es nicht
völlig gelungen, das männliche Aroma zu verdrängen.
Ich antwortete nicht, vermied das Reizwort mit den möglichen Konsequenzen.
Ich wollte ihn, er wollte mich, was und wie wir waren war zweitrangig.
Fabians Hände nestelten am obersten Knopf meines Hemdes, der letzten Barriere
zwischen unseren nackten Oberkörpern. Er nahm sie Schritt für Schritt,
Knopf für Knopf, ließ dann seine Finger durch die wenigen Haare auf meiner
Brust gleiten, wanderte immer tiefer, streichelte meinen Bauch mit seinen
Daumen.
Seine Liebkosungen legten sich wie süßes Gift auf mein Bewußtsein, die
Realität verblaßte. Wie von fern hörte ich seine Worte.
"Das erste Mal mit einem Mann?"
Ich konnte nicht mehr lügen, atmete tief ein, als er mir das Hemd aus der Hose
zog, schüttelte nur angedeutet den Kopf. Fabian sah mir tief in die Augen,
ganz leise waren seine Worte.
"Für mich schon. Aber es ist mir egal."
Wieder umarmten wir uns. Ich löste sein Koppel, meine Hände fanden ihren
Weg in seine Hose, lagen auf den festen Hügeln seiner Hinterbacken. Unsere
Lippen fanden sich zu einem langen Kuß, meine Zunge drang forschend in
seinen Mund. Ich griff fest in seine Arschbacken, knetete sie, hörte ihn
leise Stöhnen. Meine Hände glitten nach vorn, öffneten die Knöpfe seiner
Hose.
Seine Latte in seinen Unterhosen war unübersehbar. Ich rieb sie ganz zart
mit meinem Zeigefinger, wanderte seinen Schwanz auf und ab. Ein feuchter
Fleck zeigte sich in der Gegend seiner Eichel.
Fabian öffnete nun seinerseits meine Hose, griff durch den Eingriff der
olivfarbenen Liebestöter, streichelte meinen Schwanz unmittelbar. Mein
steifes Rohr zuckte heftig, mein ganzer Körper begann zu zittern.
Fabian setzte sich auf sein Bett, zog sich Latschen und Socken aus. Ich
tat es ihm nach, stand einen Meter vor ihm. Mein Innerstes war immer
noch so aufgewühlt, daß es mir schwer fiel, das Gleichgewicht zu halten.
Endlich warf ich mein letztes Kleidungsstück von mir und ließ mich zu
Fabian aufs Bett fallen.
Er hatte mich beobachtet, dabei vergessen, sich auszuziehen, trug immer noch
seine Unterhose. Ich packte sie am Bund und zog sie mit einem Ruck nach
unten. Sein Schwanz stand steil aus den lockigen Schamhaaren heraus. Die
Eichel war aus der Vorhaut gekrochen, zeigte einen glitzernden Freudentropfen
an ihrer Spitze. Ich zog ihm die Unterhose über die Füße, warf sie dann zu
den anderen Kleidungsstücken auf den Fußboden. Sein nackter Körper lag unter
mir. Er hielt seine Beine fest geschlossen, unsere Umarmung artete in eine
Art Ringkampf aus. Ich sah, wie seine Brust sich unter der Anstrengung heftig
hob und senkte, atmete ebenfalls tief und schnell.
Fabian nahm meine Nippel zwischen die Fingerspitzen, zwickte und drehte sie
so hart, daß sie feuerrot wurden, dazu hart wie Radiergummis. Meine Geilheit
wurde unbeschreiblich. In diesem Augenblick hätte ich alles für ihn getan.
Fabian zog mich am Schwanz zu sich. Unsere Schamhaare verwirrten sich
ineinander als unsere Lippen sich abermals trafen. Fabian öffnete seinen
feingeschwungenen Mund einen kleinen Spalt, ließ meine Zunge eindringen.
Unsere Lenden preßten sich aufeinander, Fabians steife Latte preßte sich warm
gegen meinen Schwanz, der fast schmerzhaft pulsierte. Er umschlang mich mit
seinen Armen, zog mich fest an sich, intensivierte den engen Hautkontakt.
"Bereust du es?"
Fabian schüttelte den Kopf. Seine Augen blickten verträumt.
"Schon oft daran gedacht. Aber bei dir hat`s `Klick` gemacht...."
Ich konnte nur bestätigend nicken. Ich leckte und küßte die glatte Haut
seiner Schultern, seines Nackens, schmeckte ein geiles Gemisch aus Seife
und Schweiß. Ich glitt seine Brust herunter, saugte liebevoll an seinen
spitzen Nippeln, brachte seinen Körper zum Glühen. Der Duft in den seidigen
Haaren seiner Achseln törnte mich an. Ich schleckte sie aus. Der salzig
männliche Geschmack war ungewöhnlich erotisch. Fabian hob seine Arme, um
mir ungehindert Zugang zu verschaffen, begann leise zu kichern.
"Es kitzelt ein wenig. Aber geil...."
Fabians Achseln sind sauber. Ich wandere nach unten, schiebe meine Zungenspitze
in seine süße Nabelgrube, kreise ein wenig in ihr. Fabian kichert wieder,
diesmal unterbrochen von einem leisen Stöhnen. Er greift in meine Haare,
streichelt sie, drückt mein Gesicht gegen seinen Körper, gerade als ich
seine Schamhaare erreicht habe. Ich lecke sie, atme den Moschusgeruch aus
seinen Lenden.
Ich gleite mit der Zunge um die Basis seines steil aufragenden Schwanzes,
dessen glänzende Eichel mich lockt. Ich widerstehe der Versuchung, wandere
tiefer zu seinen Eiern.
Fast wie von selbst spreizt Fabian seine Beine. Mein Kopf dringt zwischen
seine Schenkel, ich nehme die beiden Kugeln in den Mund, verwöhne sie dort
mit der feuchten Wärme. Ich rieche das Aroma zwischen seinen Beinen,
vielleicht den lockenden Duft seines unbenutzten Arschlochs.
Fabian spreizt seine Schenkel noch weiter, stöhnt vernehmlich. Eine leichte
Röte hat seinen ganzen Körper überzogen. Einige Schweißperlen blitzen auf
seiner Haut. Ich presse mein Gesicht zwischen seine Beine, lecke den
Schweiß aus seiner Ritze, schiebe meine Zungenspitze so weit wie möglich
in seine Arschritze.
Fabians Knie heben sich nach oben, verschaffen mir weiteren Spielraum.
Ich fahre die Ritze auf und ab, dringe tiefer in sie, berühre endlich die
zuckende Rosette. Der reine, frische Geschmack läßt mich beinahe spritzen.
Ich lege meine Hände auf seine handlich hervortretenden Beckenknochen,
weich und doch muskulös sind seine Hüften. Ich packe sie, hebe seinen
Körper an, drücke mein Gesicht zwischen seine Hinterbacken, dringe mit
der Zungenspitze in seinen engen Lustkanal.
Fabian bewegt seine Hüften im Rhythmus meines Zungenficks. Seine Hände sind
von meinem Kopf geglitten, wichsen nun seine stahlharte Lanze. Ich bilde
mir ein, seine Geilheit in seinem Loch schmecken zu können, fühle seine
Wichsbewegungen, spüre, wie seine Schenkel vibrieren, ihre Haut schweißfeucht
wird.
Plötzlich spannen sich Fabians Muskeln, seine Hüften kreisen wie wild.
Ich fühlte seinen Orgasmus kommen. Sein Arschloch beginnt zu zucken, quetscht
meine Zunge, sein Arsch beginnt auf meinem Gesicht und meinen Lippen zu
tanzen. Er wichst seine Rute nun wie der Teufel, sein Atem geht in
keuchenden, schnellen Zügen. Ich spüre, wie seine Lustdrüse zu pumpen
beginnt.
Fabian beginnt zu spritzen. Ladung um Ladung der heißen, cremigen Ficksoße
klatscht auf meinen Nacken und meine Schultern, rinnt von dort träge meine
Brust und meinen Rücken hinab.
Fabian stöhnt erleichtert auf, hat sich völlig leer gepumpt, fühlt die
angenehme Entspannung. Ich ziehe meinen Kopf aus seinem Gefängnis, nehme
den samentriefenden, immer noch halbsteifen Schwanz in den Mund, lecke
und sauge ihn rein, atme den Duft seines Samens.
Ich rutsche auf seinem Körper höher. Fabian reibt seinen Samen in meine
Haut. Der anregende Duft wird noch intensiver, parfümiert den kleinen
Raum. Der Junge ist befriedigt, verausgabt, aber ich sehe immer noch
einen Wunsch in seinen Augen. Es dauert lange, bis er sich traut zu sprechen,
und sein Gesicht wird dabei richtiggehend rot.
"Ich weiß nicht, ob es zu viel verlangt ist..."
Nun macht er eine lange Pause. Ich kraule bestätigend in seinen samenverklebten
Schamhaaren, bis er sich traut, weiterzusprechen.
"....entschuldige...es war wunderbar...aber ich habe noch mehr geträumt."
Ich sehe ihn ungläubig an, bin bereit, alles für ihn zu tun.
"Du kannst verlangen, was du willst."
Fabians Stimme wird ganz leise.
"Fick` mich..."
Ich lächle ihn an, gebe ihm einen ganz zarten Kuß auf die Lippen. Das ist
die Antwort, die er erhofft hat, und er strahlt.
Ich habe nichts als Niveacreme. Sicher nicht ideal, aber besser als nichts.
Schnell hole ich die blaue Dose vom Waschbecken. Vermischt mit Spucke mag
es wohl gehen.
Wir legen und in 69er Position. Ich lecke Fabians Zehen. Der greift nach
meinem Schwanz. Mit einigen Verrenkungen gelingt es ihm, ihn in den Mund
zu nehmen.
Ich bin supergeil, beginne laut zu stöhnen. Fabian scheint es zu gefallen,
an meinem Rohr zu lutschen. Speichel läuft aus seinem Mundwinkel.
Ich kann es nicht mehr aushalten. Zu groß ist die Gefahr, jetzt schon
zu spritzen.
Ich hebe meinen Oberkörper, komme auf die Knie, rutsche zwischen Fabians
Schenkel. Der hebt die Beine und schlingt sie um meine Hüften.
Ich greife unter seine Knie, hebe seine Beine über meine Schultern,
reibe überreichlich Creme und Spucke in sein enges Loch, versehe dann
auch mein pralles Glied mit einer schlüpfrigen Schicht.
Fabian sieht mir zu. Etwas Angst steht in seinem Gesicht, aber das Verlangen
überwiegt. Ich lockere knetend die angespannte Muskulatur seiner Arschbacken,
spreize sie dann mit der linken Hand, führe mit der rechten meinen Stecher
an sein Ziel.
Meine warme Eichel drückt ganz leicht gegen den engen Ring. Ich fühle die
Wärme und Erregung von Fabians Körper, die sich auch seinem Schließmuskel
mitteilt. Noch einmal blicke ich ihm tief in die verträumt braunen Augen.
Allzuviel Erfahrung habe ich nicht. Ich will ihm auf keinen Fall wehtun.
Dazu habe ich ihn viel zu gern.
"Du willst es wirklich?"
Fabian nickt entschlossen. Die geile Erwartung zaubert rote Flecken auf
seine Wangen. Er ist zu allem bereit.
Ganz sanft erhöhe ich den Druck, fühle, wie der enge Ring sich unendlich
langsam öffnet, meine Eichel einläßt. Fabian verzieht das Gesicht, ist aber
wild entschlossen. Eine Zeit lang bewege ich mich nicht, streichle
beruhigend seine Arschbacken.
Fabian kann es nicht mehr abwarten, schiebt mir seinen Arsch entgegen.
Mein Schwanz dringt weiter ein, weiche Häute legen sich fest um ihn.
Fabian stößt zischend Luft aus, ist an den fremden Gast in seinen Darm
noch nicht gewöhnt. Trotzdem packen seine Hände meine Arschbacken,
ziehen mich energisch in sich hinein.
Fabian trägt es, wie ein Mann. Ich beginne mich zu bewegen, fast nur
angedeutet. Der feste Griff seines Schließmuskels löst sich allmählich,
mein Schwanz fühlt kaum mehr Enge, sondern mehr und mehr leichtes
Gleiten. Mit einem Stoß dringe ich in voller Länge ein.
Keuchend zieht Fabian meinen Kopf zu sich, sein Oberkörper bäumt sich
auf, seine Beine rutschen von meinen Schultern. Seine Zunge zwingt sich
den Weg durch meine Lippen, trifft auf meine, steigert unsere Leidenschaft.
Fabian entspannt sich. Jeden Stoß quittiert er mit wohligem Stöhnen.
Meine Bewegungen werden schneller, die Reibung an seinen Darmwänden erzeugt
wollüstige Empfindungen. Auch ich beginne zu stöhnen.
Ich treibe mein Rohr tiefer und tiefer in ihn, meine Bewegungen werden
immer schneller. Sinnlich beginnt Fabian mit den Hüften zu kreisen,
kommt mir mit dem Arsch entgegen. Schneller und fester werden meine
Stöße. Unsere Körper klatschen aufeinander, der Duft von Schweiß törnt
uns beide an. Fabians steifer Schwanz preßt sich in meine Schamhaare, reibt
sich entlang der schmalen Haarlinie, die zu meinem Nabel führt.
Ich treibe meinen Keil abgrundtief in ihn, hoble alles glatt, ficke Fabian
nun aus Leibeskräften. Meine Eier vollführen einen wilden Tanz, prallen
klatschend gegen Fabians Arschbacken und Schenkel. Der macht gurgelnde
Geräusche, Bläschen von Speichel bilden sich in seinen Mundwinkeln.
Er hat nun die Augen fest geschlossen, konzentriert alle seine Empfindungen
auf meinen Schwanz, der eindringlich seine Lustdrüse massiert.
Schweiß tropft von meiner Stirn. Lustvolle Empfindungen wandern durch
meinen Körper, lassen meine Eier überkochen. Ich stoße noch einmal tief
in Fabians Darm, fühle, wie es in mir zu pumpen beginnt, wie Fabians
Schwanz an meinen angespannten Bauchmuskeln pulsiert.
Plötzlich spritzt er. Nicht so viel, wie beim ersten Mal, aber er spritzt.
Die sämige Sauce läuft meinen Unterleib herunter, versickert in meinen
Schamhaaren, bringt auch mich über die Schwelle.
Mein Stöhnen wird zu einem kaum unterdrückten Schrei. Wie glühendes Blei
durchpulst der Same mein Glied. Welle um Welle wird er ausgestoßen,
von Fabians gierigem Lustkanal aufgesogen.
Seine Lustsoße verklebt unsere Körper, erzeugt schmatzende Geräusche und
ein feucht-warmes Gefühl. Sein Schließmuskel zieht sich zusammen, melkt nun
regelrecht die letzten Tropfen aus mir. Verausgabt sinke ich auf seinen
schweißverklebten Körper. Wir schauen uns in die Augen.
"Wie war es?"
Nach einigen Minuten finde ich wieder Worte, lasse meinen erschlafften
Schwanz aus Fabians Körper flutschen.
"Anfangs hat es etwas wehgetan, aber dann war es ein richtig geiles Gefühl."
Fabian greift nach meinem Schwanz, entfernt mit einem Papiertaschentuch
die Reste der Creme. Er sieht so süß aus, ich könnte mich in ihn verlieben.
Auf 6090 schmettert Tony Christie seinen neuesten Hit.
"Und? Was wird jetzt mit uns?"
Fabian grinst mich an, zwickt mir in die Brustwarze.
"Wir haben Bereitschaft. Bald bist du hoffentlich wieder bereit...."
(c) Rolf Udo
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