| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Es war Wochenende. Ich weiß nicht mehr, ob Samstag oder Sonntag.
Jedenfalls lockte ein warmes Sommerwetter mich aus dem Haus. Ich
war sechzehn und mein ganzer Stolz war meine blaue Zündapp mit dem
verchromten Tank. Den Führerschein hatte ich erst seit ein paar Monaten.
Dazu eine Lederjacke, einen gelben Sturzhelm, und schon war die nähere
Umgebung mein.
Ich fuhr durch das Ruhrtal, dann eine gewundene Straße hinauf auf die Höhen.
Dort saß ich lange Zeit, ließ meine Blicke in die Ferne schweifen.
Ich war zufrieden mit der Welt, obwohl da tief in meinem Innern eine
Lücke klaffte. Welche genau, konnte ich damals nicht ausloten.
Am Straßenrand einer langen, schnurgraden Allee sah ich ihn stehen.
Ein rotes Zweirad mit hochgeklappter Sitzbank, daneben ein dunkelhaariger
Junge. Ich stieg auf die Bremse und kam kurz hinter ihm zum Halten.
Ich konnte die Breite seiner Schultern sogar unter seiner Lederjacke
erkennen. Sein Haar war schwarz und hinten etwas länger, so daß es
sich unter dem Kragen in eine Welle legte. Aus seinem sonnengebräunten
Gesicht blickten mich zwei klare, graue Augen an.
"Springt nicht mehr an, der Ofen?"
Die sinnlichen Lippen des Jungen bildeten einen regelrechten Flunsch,
seine Augenbrauen zogen sich nach oben. Ärger stand in seinem Gesicht.
"Eben lief der Bock noch. Hat ein paar Mal gehustet, dann ausgesetzt.
Krieg` ihn nicht mehr an."
Zur Demonstration trat er kräftig auf den Kickstarter. Außer einem
Blubbern tat sich nichts. Schöne, kräftige Oberschenkel hatte der
Kerl. Ich stellte mein Rad auf den Ständer, zog den Sturzhelm
aus und trat neben ihn.
"Schon mal die Kerze überprüft?"
Der Junge sah mich überrascht an.
"Nee...Ahnung davon?"
Ich hatte den Kerzenschlüssel aus meinem Bordwerkzeug schon in der Hand.
Merkwürdigerweise war die Kerze trocken, nicht feucht und ölig, wie ich
es erwartet hatte.
"Vergessen zu tanken, was?"
Der Junge beugte sich über sein Zweirad und öffnete den Tankdeckel. Ich
stand hinter ihm und konnte durch den klaffenden Kragen seinen Nacken
und einen Teil des oberen Rücken sehen. Außerdem roch ich seinen Duft.
Schweiß und etwas Leder. Fast bestürzt stellte ich fest, daß ich beides
erotisch, wenn nicht gar sexuell anziehend fand.
Beim Öffnen des Deckels gab es ein saugendes Geräusch. Im Treibstoffschlauch
zeigten sich Luftblasen. Der Tank war erst halb leer, wie wir beim Schauen
in die Öffnung feststellten.
"Alles klar. Schraub` die Kerze wieder rein, laß den Tank offen und
versuch` es so noch einmal."
Tatsächlich sprang der Motor nach drei- bis viermaligem Antreten wieder
an. Etwas ruckelig noch, aber er lief. Der Junge sah mich erstaunt an.
"Was war das?"
"Ganz klar. Das Entlüftungsloch im Tankdeckel ist verstopft."
Ich spielte den großen Experten und hielt ihm das runde Ding dicht vor die
Augen.
"Hier. Wohl zuviel Chromputz genommen, was?"
Wir entfernten die festgewordene, weiße Masse und setzten den Deckel wieder
auf. Der Motor lief immer noch. Der Junge stellte ihn ab und streckte mir
die ölverschmierte Hand entgegen.
"Danke. Ich heiße Sascha. Du warst meine Rettung."
Etwas zu lange hielt ich seine kräftige Hand.
"Ich heiße Rolf. War doch selbstverständlich."
Wir unterhielten uns. Sascha wohnte im gleichen Ort wie ich, nur in einem
andern Ortsteil. Natürlich fuhren wir zusammen in Richtung Heimat,
unternahmen in den folgenden Wochen auch mehrere Fahrten miteinander.
"Nur für den Fall, daß wieder was passiert", hatte Sascha gesagt.
Einige Wochen später besuchte ich Sascha. Ich fand ihn mit einer
langen Leiter neben dem Haus seiner Eltern. Er trug ein enganliegendes,
graues T-Shirt und eine ziemlich weite, kurze Sporthose, die seine
kräftigen Oberschenkel gut zur Geltung brachte.
"Was ist denn hier los?"
Sascha zuckte mit den Achseln.
"Dachrinne saubermachen. Haben mich meine Eltern zu verdonnert."
Ich bot mich natürlich sofort an, ihm zu helfen. Eine gute Gelegenheit,
mit ihm zusammenzusein. Es gab nur eine Leiter, die zudem aus einer
nicht besonders stabilen Alluminiumkonstruktion bestand, aber es reichte
ja, wenn sie einer am Boden sicherte.
Sascha hatte die Leiter angestellt. Seine langen Beine waren wirklich
anziehend. So wohlgeformt und von der Sonne gebräunt. Ich ertappte
mich bei dem Gedanken, wie es wäre, mit der Hand über den dunklen Flaum
zu streichen oder sogar in seine weiten Shorts zu geraten.
"Nun stell` deine Füße nur vor die Leiter, damit sie nicht wegrutscht."
Sascha weckte mich aus meinen Gedanken. Er stieg schnell nach oben und
ich hielt gehorsam das Ende der Leiter fest. Sascha war schon fast oben
angekommen. Ich sah ihm nach und bemerkte auf einmal, daß ich seine
anziehenden Beine auch weiter oben in seiner Sporthose sehen konnte.
Ich hätte schwören können, er trug keinen Slip darunter. Schemenhaft
glaubte ich die Form seines Sacks in seinem linken Hosenbein erkennen
zu können. Ich war mir nicht sicher, ob es Einbildung oder Wirklichkeit
war, aber der Gedanke allein stimulierte mich so, daß ich eine ziemliche
Latte in meiner Jeans bekam.
Sascha wechselte häufig sein Standbein, entfernte das alte Laub und das Moos
mit einer Hand, warf die Blätter auf die Erde direkt an der Mauer. Ich
versuchte mir Klarheit zu verschaffen, starrte zuerst in das linke, dann
in das rechte Hosenbein, um vielleicht irgendetwas besser erkennen zu
können. Vergeblich. Sascha stand mehrere Meter über mir, und die Sonne
schien mir blendend gerade in die Augen. Ich wurde mehr und mehr frustriert.
Nun beugte Sascha sich zu mir herunter.
"Hier ist es so verstopft, daß ich beide Hände zum arbeiten brauche.
Glaubst du, du könntest mit aufsteigen und meine Beine halten, damit ich
nicht das Gleichgewicht verliere?"
Eigentlich nicht gerade ein intelligenter Vorschlag. Trotzdem stieg
ich die Leiter herauf. Langsam kam ich diesen Beinen näher. Meine
Blicke drangen in die Lücke zwischen ihnen und dem Stoff der Shorts.
Tatsächlich. Kein Slip. Ich konnte die sanfte Rundung seiner Arschbacken
sehen. Nun drehte sich Sascha um und sah nach mir. Ich erwischte einen
Blick auf seinen Schwanz, in seinem rechten Hosenbein hängend, umgeben von
einem dunklen Schamhaarpolster.
Ich schluckte. Eine intensive Erregung schnürte mir den Hals zu. Sascha
sah mir ins Gesicht und hätte es eigentlich sehen müssen, aber er schien es
nicht zu bemerken.
Ich war nun einige Sprossen unterhalb von ihm. Mein Gesicht war ungefähr
in der Höhe von Saschas Waden. Wenn ich es mich getraut hätte, wäre ich
wirklich heiß darauf gewesen, meine Wangen gegen die gutbemuskelte,
mit seidiger Haut überzogene Herausforderung zu schmiegen.
"So, nun halt` mein Bein fest."
Ich griff nach seinem Fußgelenk, was natürlich ausgesprochen blöd und
ungeschickt war. Sascha lachte mich deswegen auch aus.
"Nein, du Quatschkopf! Du mußt mich höher halten, sonst kannst du mich doch
nicht halten."
Ich stieg zwei weitere Sprossen nach oben, legte dann die Hand vorsichtig
auf Saschas linken Oberschenkel, gerade da, wo die Wölbung seiner
Hinterbacken begann, sogar ein wenig innerhalb der Beine seiner Shorts.
Sascha zuckte etwas zusammen, als er meine Hand spürte, aber er schien
nicht alarmiert. Es war wahrscheinlich nicht die Stelle, die er gedacht
hatte, wollte aber wegen ein paar Zentimetern keine Diskussion beginnen.
Er drehte sich wieder zur Dachrinne und begann mit beiden Händen Laub
zu sammeln. Dabei verlagerte er das Gewicht von einem Bein aufs andere,
wobei hin und wieder etwas Weiches meinen Handrücken streifte. Ganz vorsichtig
hob ich einen Finger. Den Atem anhaltend berührte ich es, was immer es auch
sein könnte. Es konnte nur Saschas Schwanz oder eines seiner Eier sein.
Ich war mir nicht sicher, aber es konnte sein, daß die Beule vorn an
seinen Shorts sich ein wenig vergrößert hatte.
Sascha verlagerte wieder sein Gewicht. Meine Hand rutschte einen Finger breit
nach oben, wobei ich ein wenig nachgeholfen hatte. Sie lag nun fast in seiner
Ritze, während meine Finger auf der Vorderseite nun fühlbar seine warmen,
leicht schweißigen Eier berührten.
Viel zu schnell hatte Sascha die Regenrinne gereinigt und hielt nun wieder
die Leiter mit eigenen Händen.
"Ok, danke. Kannst mich wieder loslassen. Verdammt heiß hier oben in der
Sonne."
Ich konnte die Schweißperlen auf seiner Stirn sehen, auch die dunklen
Flecken im T-Shirt unter seinen Achseln. Er sah zum Anbeißen aus, mit roten
Wangen, erhitzt durch die Sonne oder durch meine Aktivitäten. Da war ich
mir natürlich nicht sicher.
"Warm hier draußen. Gehen wir auf mein Zimmer. Meine Mutter besteht darauf,
daß ich es heute noch aufräume."
Ich sah das Durcheinander um mich herum. Saschas Mutter hatte irgendwie recht.
"Ein wenig schlampig, was?"
Anstelle zu antworten streifte sich Sascha das verschwitzte T-Shirt ab.
Bevor ich reagieren konnte, wickelte er mir das feuchte Kleidungsstück
um den Kopf. Ich roch den frisch duftenden Schweiß, atmete ihn notgedrungen
tief in meine Lungen.
Der Geruch stieß mich nicht ab, törnte mich sogar an. Um ein Haar hätte
ich eine Latte bekommen. Ich atmete noch einmal tief ein. Soviel war
klar, das war keine normale Reaktion, aber gegen meinen Willen meldete
sich in meinem Hirn der Trieb. Nur mit Mühe konnte mein Verstand
dagegen ankämpfen.
Sascha sollte nichts merken, deshalb mühte ich mich scheinbar ab, mich aus
dem umhüllenden Shirt zu wickeln. Aber mein Freund hielt es fest um
meinen Kopf und gab nicht nach.
"Nimm das zurück. Sag`: Sascha, du bist normalerweise sehr ordentlich,
aber die Dinge sind dir mal über den Kopf gewachsen!"
Ich konnte Sascha zwar nicht sehen, aber seine Stimme zeigte mir die
Richtung an, in der er stand. Ich versuchte einen Überraschungsangriff,
sprang für ihn unerwartet in seine Richtung und kriegte seinen Körper
zu fassen. Meine Hände griffen in warmes Fleisch, fühlten die nackte
Haut seiner Brust und seines Rückens.
Sascha wurde etwas zurückgestoßen, ließ das T-Shirt um meinen Kopf los.
Ich konnte wieder ein wenig sehen und wir rangen einen Moment lang
miteinander. Natürlich war der muskulöse Sascha mir überlegen. Er stieß
mich rücklings aufs Bett und ließ sich auf mich fallen. Bald saß er auf meiner
Brust und hielt meine Arme oberhalb meines Kopfes flach auf der Matratze
fest. Sein Schwanz war nur eine Hand breit von meinem Gesicht entfernt.
Ich war plötzlich alarmiert. Ich fühlte tief in meinem Inneren, daß mir
die Lage gefiel, aber ich wußte auch, daß das ein Gefühl war, was ich unbedingt
für mich behalten mußte. Ich begann mich zum Schein zu wehren. Meine Augen
starrten die provozierende Beule an, die so nah war und doch so fern.
"Los, sag` es endlich!"
So schnell wollte ich nicht aufgeben. Es gab zwar kaum ein Mittel, dem
Griff von Sascha zu entkommen, aber der Ringkampf regte mich einfach zu
sehr an und war eine Möglichkeit Sascha an allen möglichen Stellen
zu berühren ohne Verdacht zu erregen.
Verdacht erregen? Der Augenblick auf dem Bett, unter Sascha liegend
hatte mich endlich überzeugt. Ich konnte vor mir selbst zugeben, daß ich
von ihm angezogen wurde. Keine normale Freundschaft, ganz deutlich hatte
diese Anziehungskraft eine sexuelle Komponente. So ganz konnte ich das
noch nicht akzeptieren, aber ich war kurz davor.
Ich versuchte, ihn abzuwerfen, bäumte mich mit aller Kraft auf. Sascha
auf meiner Brust verlor das Gleichgewicht und fiel nach vorn. Nun lag er auf
meinem Gesicht und ich konnte den schweißigen, leicht moschusartigen Duft
aus seinen Lenden einatmen. Besser noch, ich fühlte seine Eier und seinen
Schwanz durch seine Shorts auf meiner Wange.
Meine Hände waren für einen kurzen Moment frei. Ich griff nach der kalten
Coladose neben dem Bett, drückte das eiskalte Metall genüßlich und
sadistisch langsam auf Saschas überhitzten Rücken.
"Aaaahhh!"
Saschas ganzer Körper zuckte. Er versuchte der kalten Dose auszuweichen.
Dabei drückte sich sein Schwanz fester in mein Gesicht. Ich konnte ihn
an meinen Lippen spüren. Um ein Haar hätte ich den Mund geöffnet, um
mit den Zähnen genüßlich daran zu knabbern.
Ein Glück, daß Sascha jetzt aufspang, sonst wäre es vielleicht doch
passiert.
"Ich muß mich jetzt beeilen. Meine Mutter schaut gleich nach, ob ich mein
Zimmer aufgeräumt habe."
An diesem Abend nahm ich eine lange Dusche. Während ich meine Haare
trocknete, sah ich mich im Spiegel an.
Ich sah einen schlanken, kaum muskulösen Jungen, mit kurzen, blonden
Haaren. Mein Körper war noch nicht männlich ausgebildet, aber wenigstens
war mein Bauch flach und auch die Pickel sprossen nicht übermäßig.
Sascha war da etwas anders, wie ich gesehen und auch gefühlt hatte.
Einen kurzen Moment dachte ich darüber nach, ob er mich wohl attraktiv
finden würde, aber ich verwarf den Gedanken gleich wieder.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und gab ihm einen bestätigenden
Druck. Wenn Sascha nur ein wenig von meinen geheimen Gefühlen hätte,
was für aufregende Dinge könnten wir zusammen erleben!
Ich dachte darüber nach, was an diesem Nachmittag geschehen war, besser
gesagt, beinahe geschehen wäre. Ich fühlte, wie mein Schwanz hart wurde.
Ich nahm ihn in die Faust, befriedigte meinen inneren Frust in der einzigen
Weise, die mir jetzt möglich war.
Am nächsten Wochenende waren wir ins Sauerland gefahren. Die letzten
hundert Meter auf einen Aussichtsberg machten wir zu Fuß. Ich war
ungewöhnlich glücklich in Saschas Begleitung, nutzte jede Gelegenheit
ihn unauffällig zu berühren.
Es waren sehr wenig Leute unterwegs. Nur der einsame Kerl da mit dem
Hund, gelegentlich auch ein älteres Ehepaar. Bald wurde es uns heiß.
Sascha zog sein T-Shirt aus und knotete es sich um den Hals. Ich bewunderte
die Formen seines Oberkörpers, die großen, braunroten Nippel, die
Muskeln seines flachen Bauches.
Wir erreichten die Bergkuppe. Hier oben blies ein kühles Lüftchen. Sascha
zog sein Hemd wieder an. Wir setzten uns aufs Gras und packten unsere
Brote aus. Kleine, weiße Wölkchen trieben über den lichtblauen Himmel.
Ich lehnte mit dem Rücken an einen dicken Stein, der wahrscheinlich
schon Jahrtausende hier oben lag. Sascha legte sich neben mich lang ins Gras
und schaute in den Himmel.
Wir sprachen schon lange nicht mehr, hingen unseren eigenen Gedanken nach.
Die Sonne schien auf mich, sandte ihre wärmenden Strahlen durch meine Jeans.
Ich spreizte meine Beine, lag offen und verletzlich da, ein Opfer für
die Sonnenstrahlen.
Bald bewegte ich wieder meine Beine, schlug sie übereinander, bedeckte meine
Lenden, die sich nun beulten, versteckte meine Hand, die sanft
gedankenverloren die Beule massierte, bis mein Schwanz sich aufplusternd
mein Hosenbein hinabschob.
Ich riskierte einen Blick auf meinen Freund, der ganz ruhig neben mir
lag. Seine Augen waren geschlossen, veilleicht schlief er auch. Sein
Hemd war nach oben gerutscht und entblößte seinen Bauch. Seine Beine waren
gespreizt. Er sah aus wie ein gefallener Kämpfer, und ich war zufrieden,
nur neben ihm zu sitzen und zu schauen.
Was gab es besseres als hier zu sitzen. Natürlich konnte ich mir was besseres
vorstellen. Einfach die Hand ausstrecken, nach dieser herausfordernden Beule
in Saschas Hose greifen, zu wissen, daß die Hand erwünscht ist und eine
Belohnung dafür bekommen. Wenn es nur so wäre...
Ein leiser Seufzer kam als Begleitmusik zu meinen Gedanken aus meinem Mund.
Offenbar nicht leise genug, denn Sascha öffnete die Augen und setzte sich auf.
"Was hast du?"
Einen Moment lang dachte ich daran, ihm zu verraten, wo genau mein Problem
lag, aber dann traute ich mich doch nicht.
"Eigentlich nichts. Mir gefällt es hier so gut, daß ich für immer hierbleiben
könnte."
Sascha lachte.
"Du würdest bald Hunger kriegen. Wir wissen beide, daß du ein Fresser bist.
Sobald du eine Leere im Magen fühltest, würdest du den Berg herunterrennen
und erst vor der nächsten Pommesbude stehenbleiben."
Sascha war aufgesprungen. Nun stand er vor mir und schaute mich herausfordernd
grinsend an.
"Das mußt DU gerade sagen. Wer hat heimlich die Prinzenrolle aufgefuttert,
die ich mitgebracht habe?"
Sascha zuckte die Achseln. Ein spitzbübisches Lächeln stand in seinem Gesicht.
"Ich wollte nur verhindern, daß du fett wirst. Hab` ich nur für dich getan."
Ich sprang auf und näherte mich ihm drohend.
"Ich - fett!"
In gespielter Angst drehte sich Sascha um und lief der Berg hinunter,
von mir aufs heftigste verfolgt.
Sascha war der Athlet und hätte mir sicher mit Leichtigkeit davonlaufen
können, wäre er nicht über einen dicken Grasbüschel gestolpert. Er schrie
auf, fiel auf den Boden. Sein Körper rollte seitwärts noch ein wenig
bergab. Dann blieb er liegen, auf dem Rücken, die Augen geschlossen.
Ich bekam einen ziemlichen Schreck. Eine Sekunde später lag ich neben ihm
und rüttelte ihn am Arm.
"Sascha, hörst du mich?"
Sascha antwortete nicht. Ich legte eine Hand auf seine Brust und fühlte
sein Herz schlagen.
"Sascha!"
Dann sah ich, daß er die Augen offen hatte und mich angrinste.
"Du Arschloch!"
Ich warf mich auf seinen Körper. Sascha wehrte sich, versuchte mich
herunterzuwerfen. Ganz plötzlich lag er still und sah mich mit
weit geöffneten Augen an.
"Gestern...in meinem Zimmer..."
Ein schweres Gewicht lastete auf meinem Magen. Hatte er doch was gemerkt?
Ich rückte seien Körper abwärts, so daß ich ungewollt genau auf seinem
Schwanz zum Sitzen kam. Ich konnte ihn fühlen, sogar, daß er plötzlich
und schnell hart wurde. Ich bekam auch eine ziemliche Latte. Sascha
mußte sie sehen, wenn er nicht mit Blindheit geschlagen war.
Nun war schon alles egal. Ich hob vorsichtig meinen Körper und schob
wagemutig meine Hand darunter. Sanft betastete ich Saschas immer
härter werdendes Glied. Die ganze Zeit ließ ich sein Gesicht nicht aus
den Augen, um im Fall der Fälle schnell einen Rückzieher machen zu können.
Sascha sagte kein Wort, aber nun schloß er die Augen.
Ich stand schnell auf und setzte mich neben ihn. Meine Hand lag immer
noch auf der Beule, die sein voll aufgerichteter Schwanz in seiner Jeans
machte. Mit zittrigen Fingern suchte ich nach dem Reißverschluß und zog
ihn auf. Heute trug Sascha einen weißen Baumwollslip darunter, der immer
noch verdeckte, wonach ich suchte. Meine Hand glitt unter den Gummibund,
tauchte in die Wärme hinab, zog den Schwanz ans Tageslicht. Stolz und
aufgerichtet stand er da.
Sascha lag immer noch regungslos. Ganz vorsichtig umgriff ich den Schaft und
gab ihm ein paar Schwünge aus dem Handgelenk. Sascha schien leise zu stöhnen.
Das wars. Der Schwanz lag warm in meiner Hand. Mehr zu machen traute ich mich
nicht. Vorsichtig packte ich ihn wieder ein. Auf dem Rückweg wurde kein Wort
über das eben Erlebte gesprochen.
Am folgenden Abend erreichte ich Saschas Haus etwa gegen acht Uhr. Sascha
öffnete selbst die Tür. Er schien erfreut zu sein, mich zu sehen. Trotzdem
hatte ich ein merkwürdiges Gefühl im Magen.
Wir saßen am Küchentisch, irgendein Getränk vor uns. Sascha war plötzlich
schweigsam geworden. ich wußte, jetzt mußte es kommen. Nervös versuchte
ich Konversation zu machen.
"Deine Eltern nicht zu Hause?"
"Kino."
"Wann sind sie zurück?"
"Ungefähr um elf...."
Wieder langes Schweigen. Sascha räusperte sich und versuchte, ein paar Mal
anzusetzten.
"...hör mal Rolf, wegen gestern..."
Ich wußte, jetzt mußte es kommen, aber Sascha starrte vor sich auf den Tisch
und sagte nichts. Ich hielt das Schweigen nicht mehr aus.
"Wir sollten darüber sprechen. Passiert ist passiert..."
Sascha wandte mir seinen Blick zu.
"Es hätte nicht passieren dürfen..."
"Aber es hat dir gefallen!?"
Sascha gab mir keine Antwort. Seine Wangen hatten sich ein wenig gerötet.
"Hat es doch, oder...?"
Seine Finger trommelten nervös auf dem Tisch. Seine Antwort war ausweichend.
"Es war falsch."
"Aber es hat dir doch auch nicht geschadet. Was war also falsch?"
Wieder sagte er nichts. Vielleicht wartete er auf eine Reaktion von mir.
Meine nächste Bemerkung mußte ihn einfach dazu zwingen, Farbe zu bekennen.
"Was ich gestern gemacht habe...hat es dir gefallen?"
Diesmal war es wirklich eine lange Pause. Sascha sah mich unsicher an.
"Ja...und..."
"Was...und?"
"Ich möchte das Gleiche mit dir machen."
Nun war es heraus, was ich erhofft hatte. Sascha war rot im Gesicht geworden.
Trotzdem traf mich die Entscheidung wie ein Keulenschlag. Nun war es an
mir, zu schweigen.
"Rolf?"
"Hmmm."
"Ich habe eben gesagt, meien Eltern sind im Kino. Da sind sie nicht,
ich habe dich angeschwindelt. Sie sind in unser Wochenendhaus gefahren.
Ich habe behauptet, daß wir Montag eine Arbeit schreiben und deshalb
üben muß."
Ich versuchte, diese Information zu verarbeiten. Es gelang mir nicht so
recht. Sascha legte mir eine Hand auf die Schulter.
"Sollen wir`s uns nicht bequemer machen?"
Wir gingen in Saschas Zimmer, setzten uns nebeneinander aufs Bett. Unsere
Schenkel berührten sich. Mir wurde warm.
Ich legte meine Hand auf Saschas prallen Oberschenkel und ließ sie
langsam aufwärts wandern. Sascha ließ sich zurück auf den Rücken sinken.
Vorsichtig griff ich nach seinem Schwanz und rückte ihn ganz sanft durch
den Stoff seiner Jeans. Sascha griff nach meinen Armen und zog mich auf sich.
Unsere Gesichter lagen fast aufeinander. Meine Lippen legten sich auf seine.
Es gab einen kleinen Moment des Widerstands, des inneren Kampfes bei ihm.
Dann antwortete er, öffnete seinen Mund. Seine Zunge vereinigte sich mit
meiner. Unsere Körper stießen aneinander, rieben aufeinander, Schwanz
preßte sich gegen Schwanz.
Sascha trennte sich von mir, um Atem zu holen.
"Ziehen wir uns aus."
Schnell warfen wir unsere Klamotten von uns, standen dann völlig nackt
voreinander und sahen uns an. Wir beide zitterten vor Erregung, legten
uns wieder ins Bett, wo unsere Zungen und Hände den nackten Körper des
anderen erforschten.
Ich wanderte langsam Saschas Körper abwärts, küsste und leckte ihn. Sascha
gefiel es besonders, als ich an seinen Nippeln leckte und knabberte. Er
zuckte am ganzen Körper, kicherte und genoß dann wirklich meine Zunge in
seinem Nabel.
Es zog mich noch tiefer. Ich konnte bald seine seidigen Schamhaare an meinen
Lippen fühlen.
"Dreh` dich herum. Ich möchte das auch mit dir machen."
Saschas Stimme klang hell, so erregt war er. Ich brauchte nur eine Sekunde,
um mich umzudrehen, dann waren unsere Gesichter zwischen den Schenkeln des
anderen vergraben. Ich ließ meine Zunge an Saschas Latte auf und ab gleiten,
leckte die schweren, runden Eier, nahm auch eins nach dem anderen in den Mund
und lutschte die Haut des Sacks weich.
Sascha stöhnte. Ich nahm seinen Schwanz so weit wie möglich in den Mund.
Gleichzeitig fühlte ich, wie mein eigener Schwanz von Saschas Zunge
bearbeitet wurde. Angeregt legte ich einen Arm über Saschas Bein und
erforschte die Ritze zwischen seinen Hinterbacken. Bald fand ich das
warme, zitternde Loch und schob langsam einen Finger hinein.
Ich hörte meinen Freund keuchen, fühlte, wie er das Gleiche tat. Die
Bewegungen meines Fingers wurden heftiger, während ich vorne die
Lusttropfen von der angeschwollenen Eichel lutschte.
Sascha rang nach Atem.
"Ich komme."
Schnell umklammerte sein Mund wieder meinen Schwanz.
Ein warmes, leicht salziges Gefühl in meinem Mund, mehr konnte ich nicht
mehr registrieren. Alle meine Gefühle zentrierten sich auf meine Lenden.
Eine einzige Quelle der Lust, die sich schlagartig entspannte und wieder
und wieder lustvoll pulsierte.
Wir lagen nebeneinander, mit Samen beschmiert und befriedigt. Gelegentlich
streichelten wir einander, fanden langsam die empfindlichen Stellen
des anderen, waren schon glücklich, zusammen zu sein.
Plötzlich ging mir auf, daß es schon gegen neun war, und ich seit Mittag nichts
gegessen hatte.
"Ich habe Hunger."
"Ich auch", sagte Sascha. "Riesenhunger."
Wir standen auf und machten uns auf den Weg zur Küche. Noch auf der
Treppe hielt Sascha mich an und legte mir liebevoll die Hand auf die
Brust.
"Mußt du heute noch nach Hause. Du könntest hierbleiben. Wenn du willst..."
Ich wollte. Während mein Freund Brote machte, rief ich zu Hause an.
Meine Mutter war am Apparat und nach einigen Fragen hatte ich die Erlaubnis.
Nach dem Essen dachten wir über die Nacht nach, die wir zusammen
verbringen würden.
"Ich würde ganz gerne eine Dusche nehmen."
Der Gedanke war mir auch schon gekommen und ich schlug Sascha vor,
zusammen zu duschen.
Wir drängten uns gemeinsam in die Duschkabine, lachten übermütig und
berührten uns an den intimsten Stellen. Sascha stellte das Wasser ein,
regulierte die Temperatur, bis sie angenehm warm war. Dann seiften wir
uns gegenseitig ein.
Sascha bearbeitete als erster meinen Schwanz. Kein Wunder, daß ich schnell
wieder erregt war und den glitschigen Seifenschaum auch auf seinen
Schätzen verteilte. Bald glitten unsere Hände über stahlharte Schwänze
und immer noch volle Eier.
"Dreh` dich um."
Sascha war mit meiner Vorderseite fertig. Ich fühlte seine seifige Hand in
der Ritze zwischen meinen Arschbacken. Ein glitschiger Finger drang in meinen
Lustkanal, dann zwei. Ich beugte mich nach vorn, damit Sascha besseren
Zugang hatte.
Ich stöhnte leise. Die Finger erregten mich und taten mir an vorher nie
gefühlten Stellen ungeahnt wohl. Ich hörte Sascha hinter mir keuchen, denn
ich bearbeitete gerade zwischen meinen Beinen her seine kugeligen Nüsse.
"Soll ich meinen Schwanz reinstecken?"
Ich glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Sascha wollte mich ficken.
"Du willst mich wirklich...?"
Mein Freund tätschelte meine Arschbacken.
"Ich will dich voll und ganz. Ein Teil von dir werden."
Die schnelle Entwicklung dieses Tages hatte mich in einen geilen Rausch
versetzt. Ich mochte, ja, liebte Sascha viel zu sehr, um ihm diesen
Wunsch abschlagen zu können. Andererseits hatte ich Angst, nackte Angst.
"Ich trau` mich nicht..."
Saschas streichelne Hände, beruhigende Worte überzeugten mich.
Ich bot ihm endlich meine Hinterpforte an, stützte mich mit den
Händen an die Fliesenwand, unterwarf mich seinen prüfenden Fingern.
Die krauchten durch meine Ritze, legten sich kreisend auf meine
erwartungsvolle Öffnung.
Vorsichtig drang ein Finger ein, befeuchtete und weitete die enge Öffnung.
Ich konnte es plötzlich kaum mehr erwarten, die lange Rute in mir zu fühlen,
schloß in Vorahnung kommender Genüsse die Augen.
Ahhh...nun legte sich Sascha an mich, führte seinen feuchten, süßen Speer
an sein Ziel. Ich bekam eine Gänsehaut: Sein Schwanz an meiner Öffnung.
Zwei Arme umschlangen meine Hüften. Druck auf meine Rosette, die
überraschend leicht nachgab. Mit einem geschickten Stoß drang Sascha
fast voll ein.
Es tat weh, aber die Lust überwog. Mein unerfahrener Freund rammte seinen
Schwanz direkt zu Beginn so tief wie möglich ein, ließ mich vor
Qual zucken. Schnell verging der erste Schmerz, ich fühlte die
ersten, gleitenden Bewegungen, das sinnliche Reiben an den
empfindlichen Darmwänden. Ich genoß die kräftigen Stöße meines Freundes
Jungen, fühlte mich stolz und wohl, könnte ewig die jugendliche Rute in
meinem Fickkanal spüren.
Die seidigweichen Schamhaare bürsteten meine Hinterbacken, der samtige
Hodensack tätschelte meine Oberschenkel. Heißer Atem wärmte meinen Rücken.
Ich streckte meine Glieder, entspannte mich.
Sascha steckte tief in meinem Darm, fickte mich mit ungeahnter Kraft.
Seine Lenden bewegten sich schnell vorwärts und rückwärts,
prallten auf meinen Körper. Seine Hände an meinen Hüften zogen mich
näher zu ihm. Er drang noch tiefer ein, durchwühlte mein Innerstes.
Wir bildeten zum ersten Mal eine Gemeinschaft der Lust. Ich spürte seine
Stöße im ganzen Körper. Wir begannen zu stöhnen, steigerten uns zu
ekstatischen Schreien.
Sascha hatte meine Eier erwischt, zerrte an ihnen, drückte sie
leidenschaftlich. Mein Schwanz erwachte unter der doppelten
Behandlung, stand schon wieder steil aufgerichtet. Ich war so
geil, ich zitterte, schlug mit den Beinen um mich, fühlte jeden
Zentimeter der wohltuenden Lanze in meinen Eingeweiden.
Saschas Hand umgriff mein Rohr, wichste es in rasender
Geschwindigkeit, duftender, klebriger Schweiß gemixt mit Duschwasser
und Seife verband unsere Körper. Ich fühlte seinen Schwanz pulsieren,
noch härter werden.
Ein letzter, lauter Aufschrei meines Freundes. Ich stimmte
aufstöhnend mit ein. Heiße, brodelnde Lava durchdrang meinen
Darm, wurde aus seinem kräftigen Körper gepumpt, legte sich
wie Balsam auf die durchgefickten Häute, diente meinem Orgasmus
als Katalysator.
Ich spritzte, mein Schwanz spendete seinen Samen in scheinbar
nicht enden wollenden Wellen, unglaublich das Gefühl. Es wurde
dunkel um mich, ich ließ mich in die Tiefe fallen. Mein Körper
streckte sich ermattet, wohlig in der feuchten Brausetasse.
Sascha beugte sich zu mir herunter und flüsterte in mein Ohr. Ich
hörte es, obwohl das Wasser immer noch warm über uns prasselte.
"Rolf, ich liebe es und ich liebe dich."
Ermattet saßen wir noch vor dem Fernseher, kuschelten uns aneinander
und genossen selbst den hirnrissigsten Mitternachts-Spielfilm. Später
schliefen wir im selben Bett und verbrachten die erste Nacht miteinander.
(c) Rolf Udo
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