| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Wir standen vor einer Reihe von Aquarien. Mein Navarchus hatte keine Chance, zappelte
schon im Netz. (Euxiphipops navarchus, Kaiserfisch aus dem Indischen Ozean, heute unter
Artenschutz.) Kurz darauf hielt ich mir den großen Plastikbeutel vor die Augen,
betrachtete bewundernd die satte orange-blaue Färbung des Fischkörpers, den azurblauen
Flossensaum. Endlich DER Traumfisch. Da störten mich auch die zweihundert Gulden nicht,
die ich berappen mußte. Andreas stand unruhig neben mir, setzte ein Bein auf das andere.
Irgendetwas schien ihn nervös zu machen, und ich wußte, was....
Fische aus dem Indischen Ozean werden meist über den Flughafen Amsterdam importiert.
Um allen Zollformalitäten aus dem Wege zu gehen, bestellte ich meinen Kaiserfisch in
einer Zoohandlung am alten Markt in Venlo, einem kleinen Städtchen an der Maas,
Einkaufsparadies für das westliche Ruhrgebiet. Nach einigen Wochen erhielt ich die
Nachricht, der Fisch sein angekommen und abholbereit. Es war März und noch kühl. Mit
einem Transportkasten aus Styropor verließ ich die Wohnung.
Vor dem Aufzug wartete schon jemand, drehte sich zu mir, als ich die Wohnungstür ins
Schloß zog. Aha, der jüngere Bruder meiner Nachbarin. Ich hatte ihn schon einige Male
gesehen, als er seine Schwester besuchte. Ungefähr 19 Jahre alt, überragte er mich um
Haupteslänge. Ein Blondschopf, die Art von Blond, die unter der Sommersonne ausbleicht,
goldene Strähnen bekommt. Seine grau-grünen Augen waren gesprenkelt von kleinen,
goldbraunen Flecken. Ein Lachen lag über seinem sonnengebräunten Gesicht, anziehende
Grübchen bildeten sich in seinen Wangen, die Goldflecken in seinen Augen funkelten. Ein
Lachen, daß mich gefangen nahm, meinen Blick immer wieder anzog. Der Junge schien seine
Wirkung zu kennen, ertrug meine bewundernden Blicke mit Fassung. Ich atmete tief durch,
traute mich ihn anzusprechen.
"Deine Schwester ist nicht da?" Er sah mich lange an.
"Ich glaube eher, sie liegt noch in der Koje." Ich lachte, schaute auf die
Uhr. "Kann natürlich sein...."
Ein Kloß steckte mir im Hals. Nur noch eine kurze Aufzugfahrt, dann wäre die
Gelegenheit verpaßt. Im Aufzug überwand ich mich endlich.
"Hast du Zeit?" Er zuckte mit den Achseln, nickte.
"Warum fragst du?"
"Ich fahre nach Venlo, hole dort in einem Zoogeschäft einen Fisch ab. Allein ist
es langweilig. Fährst du mit?"
Er sah auf die Uhr. "Wie lange sind wir unterwegs?"
"Nur ein bis zwei Stunden...", beeilte ich mich zu versichern.
"O.K.", sagte er, ganz einfach o.k.
Ich atmete auf, die Sache ließ sich leichter an als ich dachte. Die Autobahn war
ziemlich leer. Ich brauchte mich nicht allzusehr aufs Fahren zu konzentrieren, konnte dem
Jungen neben mir mehr Aufmerksamkeit widmen. Er hatte sich im Sitz zurückgelehnt, die
Beine weit gespreizt. Gefährlich nah kam mir sein muskelbepackter Oberschenkel, die ihn
knapp umspannende Jeans gab mir da keine Rätsel auf. Mike hätte bei dieser Gelegenheit
sicher gesagt: "Du hast tolle Oberschenkel" und anschließend herzhaft
zugegriffen. Aber ich war nicht Mike, ging solche Risiken ungern ein.
"Ich habe dich noch nicht gefragt, wie du heißt." Ich versuchte, ein
Gespäch zu beginnen. Andreas hieß er, arbeitete als Elektriker, hatte heute einen freien
Tag. Er rückte sich im Sitz zurecht, griff mit der Hand herzhaft in sein Gehänge,
rückte die stattlichen Eier zurecht. Gut bestückt der Junge, jedenfalls soweit man es
durch die Jeans beurteilen konnte. Es nestelte eine Packung Zigaretten aus der
Hosentasche, beugte dabei seinen Oberkörper etwas zu mir. Sein Hemd war oben etwas
geöffnet, ich riskierte einen Blick. Haarlose Brust, offenbar recht muskulös. Andreas
reizte mich, reizte mich minütlich mehr, ich bildete mir sogar ein, den männlichen Duft
seines Körpers auszumachen, eine Mischung aus Schweiß und Leder.
"Hast du eine Freundin?" Es interessierte mich eigentlich wenig, ich
versuchte nur die Kurve zu Thema Nummer eins zu kriegen. Andreas schüttelte den Kopf.
"Im Augenblick nicht. Habe aber keine Probs, was anderes zu kriegen."
Aha, vielleicht ein sexuelles Notstandsgebiet.
"Stehen die Weiber so auf dich?" Ich wurde intimer, wollte mehr aus ihm
herauskitzeln. Noch 15 Kilometer bis zur Grenze....
Andreas wurde großkotzig. "Sicher, ich kann immer und überall..."
Süßer Prahlhans! Aber immerhin ein Anknüpfungspunkt. Meine Hand rutschte wie aus
Versehen vom Schalthebel auf seinen Oberschenkel. Wirklich ein Prachtstück. Meine Hand
fühlte die Wärme, lag auf festen Muskeln. Ich schwieg.
"Und du?" Der Junge riß mich aus meinen Gedanken.
"Was geht bei dir ab?" Direkt lügen wollte ich nicht.
"Ich bin im Augenblick solo."
"Auf was für Frauen stehst du denn...?"
Die Wendung war für Andreas unverfänglich, mich stellte sie jedoch vor Probleme. Doch
es gab eigentlich keine Ausflüchte mehr, ich mußte mit der Wahrheit heraus, allerdings
schonend verpackt.
"Ich stehe garnicht auf Frauen..."
Andreas sah mich an. Ein Wort ging durch seinen Kopf, endlich sprach er es aus.
"Bist du...SCHWUL?"
Ich konnte mir eine Antwort sparen, denn nun wurde er sich darüber klar, daß meine
Hand auf seinem Oberschenkel lag.
"He, du baggerst mich doch nicht an, oder?????"
Frech ließ ich die Hand liegen, lachte ihm ins Gesicht.
"Du merkst auch alles."
Höhnisch lachte Andreas, nahm es von der sportlichen Seite.
"Gib dir keine Mühe, mich machst du nicht an..." Seine Stimme zitterte
etwas, klang nicht ganz überzeugend.
"Glaube ich nicht", gab ich Kontra. Andreas seufzte auf, legte sich im Sitz
zurück, spreizte die Beine demonstrativ.
"Bitte, versuch`s..."
Die Lage wurde immer verworrener: Jetzt bot ER sich mir an. Ich spannte den Bogen noch
etwas mehr.
"Was machst du, wenn ich es schaffe?"
Der Bursche überlegte nicht lange. "Wenn ich einen hoch kriege, schüttle ich mir
einen ab, vor deinen Augen und während der Fahrt!"
Das war ein Wort! Ich beschleunigte etwas das Tempo. Letzter Parkplatz vor der Grenze,
ich bog von der Autobahn ab. Gähnende Leere an diesem Vormittag, die meisten Leute
machten wohl an der Grenze Rast. Ich suchte einen Platz, der nicht so leicht eingesehen
werden konnte, fand ihn neben einem großen Gebüsch. Ich brachte den Beifahrersitz in
eine halb liegende Position.
"Lehn` dich zurück, Andreas."
Aufseufzend lehnte sich der Junge zurück, preßte seine Beine aneinander, schloß die
Augen. Nun galt es. Ganz zart massierte ich seinen Nacken. Bei der ersten Berührung fuhr
Andreas noch zusammen, gewöhnte sich dann aber an meine Finger. Ich knöpfte einen
weiteren Knopf seines Hemdes auf, strich sanft über seine Schlüsselbeine. Seine
Augenlieder zuckten ein wenig, aber er atmete ruhig und entspannt. Meine Hände
modellierten die Brustmuskeln, kreisten über dem festen Fleisch. War es eine Täuschung
oder richteten sich seine Brustwarzen leicht auf? Mit den Fingerspitzen umkreiste ich sie,
legte sie dann massierend auf die Nippel. Andreas schien etwas schneller zu Atmen,
öffnete ein wenig den Mund. Ich war mit dem Erfolg erst einmal zufrieden, glitt mit den
Händen über dem Hemd betont langsam nach unten. Seine fühlbaren Bauchmuskeln gaben eine
enorme Wärme von sich, unterhalb des Bauchnabels wechselte ich die Taktik.
Sanft, aber beharrlich spreizte ich seine Beine, streichelte die Innenseiten der
Oberschenkel, kam seinen Schätzen immer näher. Andreas preßte zischend Luft durch die
Zähne, meine Hand nun auf der Ausbeulung in seiner Jeans. Ich übte einen gewissen Druck
aus, bewegte meine Hand kreisend, fühlte den Beginn einer erregten Vibration. Mein Griff
wurde herzhafter, spielerisch kraulte ich seine Eier, fuhr den Konturen seines gut
verpackten Schwanzes nach. Täuschte ich mich, oder wurde das Paket unter meinen Händen
größer, fester, wärmer? Die Antwort würde nicht mehr lange auf. Ich beugte mich über
ihn, näherte meinen Mund, hauchte heiße Luft in die Gegend seiner Schamhaare, über
seinen Schwanz, seine Eier. Ein moschusartiger, aufgeregter Geruch stieg in meine Nase,
ich blies zum letzten Gefecht. Ich fühlte das Beben in seinen Bauchmuskeln, als ich die
Hose aufknöpfte, den Reißverschluß hinunter zog. Ein knapper, roter Slip verbarg nur
notdürftig seine Preziosen. Tatsächlich schien sein Riemen schon etwas steif zu sein.
Ich griff unter das Gummiband des Slips, zog ihn vorn nach unten, ließ es unter seinem
Sack einhaken.
Wirklich ein bemerkenswerter Schwanz, bereits halb hart. Glänzend, wenig behaart, die
eingezwängte Haut seines Sacks, gefüllt mit massigen, runden Hoden. Die blonden
Schamhaare darüber kringelten sich in seidigen, langen Locken. Ich nahm meine Zunge zur
Hilfe, umfuhr sanft leckend die prallen Eier. Sein Schwanz wippte, als er sich weiter
aufrichtete. Kurz entschlossen zog ich die Vorhaut zurück, nahm die glänzende Eichel in
den Mund. Ein Ruck ging durch den ganzen Körper, meine Zunge rotierte um die Kuppe,
schmeckte den salzigen Geschmack an der Pisspalte. Ich nahm meine Hände zur Hilfe,
massierte gefühlvoll die Eier, glitt mit den Lippen am Schaft des Schwanzes auf und ab,
der sich unvermittelt steil aufstellte, prall mit Blut gefüllt war. Andreas seufzte,
wußte nicht, wie ihm geschah. Ich erhob mich.
"Na, steht er dir?"
Das ließ sich nicht mehr leugnen. Senkrecht, mit halb freiliegender Eichel reckte sich
sein Schwengel auf, zeigte deutlich an, daß die Entscheidung für mich gefallen war.
Andreas öffnete die Augen und blickte an sich herunter.
"Na, dann muß ich wohl..." Er legte bereits Hand an seinen pulsierenden
Riemen.
"Das erledigen wir auf der Rückfahrt. Ich will zuerst meinen Fisch sehen. Pack
also ruhig wieder ein..."
Während ich startete brachte Andreas seine Kleidung wieder in Ordnung, richtete seinen
Sitz wieder auf. Keine Kontrolle an der Grenze, fünfzehn Minuten später hielt ich auf
einem kleinen Parkplatz, direkt an der Maas. Wir erreichten das Zoogeschäft nach einem
kurzen Fußmarsch, der Navarchus war schnell gekauft. Eine halbe Stunde später saßen wir
wieder im Wagen, hatten den Fisch warm in Styropor verpackt. Andreas war reichlich
nervös, seine Hände zitterten ein wenig. Ich hatte kein Mitleid, hätte er doch den Mund
nicht so voll nehmen müssen. Bis hinter der Grenze wollte ich allerdings noch warten,
sprach die Sache deshalb garnicht erst an. Die Grenze lag hinter uns, wir näherten uns
wieder dem Parkplatz, diesmal aus der Gegenrichtung. Andreas schien wieder etwas ruhiger
zu werden, vielleicht glaubte er, ich hätte alles vergessen, und der Kelch ginge an ihm
vorüber.
"Vor meinen Augen und während der Fahrt...", das hatte er angekündigt.
Während der Fahrt, das wollte ich ihm und mir nicht zumuten, da man aus LKWs und
Bussen sehr wohl in einen Personenwagen sehen kann. Noch blickte Andreas zunehmend
fröhlicher. Das änderte sich schlagartig, als ich nun den Blinker setzte, er den
Parkplatz wiedererkannte. Sein Gesicht wirkte fahl, als der Wagen an einer weit entfernten
Ecke zum Stehen kam.
"Stehst du noch zu deinem Wort?"
Andreas nickte, öffnete fast mechanisch seine Hose. Ich griff ins Handschuhfach, legte
einige Papiertaschentücher bereit. Eine Decke lag auf dem Rücksitz. Damit konnte ich ihn
wenigstens bedecken, falls sich doch jemand nähern sollte. Nur noch den Sitz in
Liegeposition klappen, meinen Sitz zur besseren Beobachtung so weit wie möglich
zurückschieben, die Show konnte beginnen. Ich mußte lange mit Andreas verhandeln, bis er
Jeans und Slip ganz auszog, dann das Hemd abstreifte und völlig nackt neben mir lag,
seine Beine weit spreizte. Ich lehnte mich zurück und genoß den Anblick seines
herrlichen, sonnengebräunten Körpers. Andreas seufzte noch einmal auf, ergriff dann mit
der rechten Hand seinen eindrucksvollen Schwanz, der sich schnell aufrichtete, hart und
prall wurde.
Die rote Eichel drängte sich zwischen seinem Daumen und den restlichen vier Fingern
ins Freie, glänzte in der Sonne. Die freie Hand rieb anregend über die lichte, goldene
Behaaarung der Oberschenkel. Andreas schloß die Augen, sein Kopf bewegte sich mit
geöffnetem Mund fast ekstatisch hin und her. Die linke Hand hielt es nicht mehr auf den
Oberschenkeln, sie schob sich zwischen die Beine, kneteten die Eier in seinem wild
umherschwingenden Sack, fanden ihren Weg in seine Arschritze. Mit steigenden Druck in
meiner Hose sah ich ihm zu, genoß das geile Schauspiel, fühlte mich als Voyeur. In einer
wilden Bewegung hob Andreas seine Knie fast bis zu den Schultern. Ein Erlebnis, wie sein
Finger die Arschritze entlangfuhr, kurzentschlossen in die Öffnung eindrang, hektisch
darin herumstocherte. Sein Atem wurde scheller und heftiger, er trieb seinem Orgasmus
entgegen. Mir war klar, daß er sehr bald seine Ladung loswerden würde, wenn er mit
dieser Intensität weitermachte, wartete gespannt auf den Höhepunkt. Andreas wurde noch
geiler, noch aufgeregter. Sein ganzer Körper lief rot an, seine ganze Kraft schien in
seine Lenden zu strömen. Offenbar schien ihm meine Anwesenheit und die Umgebung nichts
mehr auszumachen, seine Geilheit vielleicht sogar zu fördern.
Die Bewegungen seiner Hand wurden rasend. Seine Eichel nahm eine dunkelrote Farbe an.
Die Hand an seinem Schwanz, sein Finger, tief vergraben in seinem Darm, erschütterten
seinen Körper, seine Muskeln zuckten, sein Unterleib bewegte sich auf und ab. Seine
leisen Seufzer verwandelten sich zu einem wollüstigen, ununterbrochenen Stöhnen. Andreas
hatte den Point of No-Return erreicht, rücksichtlos quetschte er seinen gequälten
Schwanz, machte ihn zwischen seinen Fingern fast flach. Seine Bauchmuskeln hoben und
senkten sich in schnellem Takt.
"Ohhhh...ich komme...." Sein ganzer Körper, seine Beine vibrierten in
ungeheurer Intensität, ein Strom weißlicher Sahne quoll zwischen seinen Fingern hervor,
ergoß sich über seine Hand, lief seinem Schwanz entlang in seine Schamhaare. Andreas gab
seinen Schwanz frei, spie zuckend eine Fontäne nach der anderen auf seinen Bauch, seine
Brust, seine Oberschenkel. Sämig bildete sich ein kleiner See an seinem Bauchnabel, lief
von dort zm Ansatz seiner Beine, fand seinen Weg zum Sitz. Der Innenraum des Wagens wurde
vom Saft seiner Männlichkeit aromatisiert, duftete verführerisch nach Schweiß und
Samen. Fast wäre es mir ohne mein Zutun auch gekommen.
Liebevoll half ich Andreas, entfernte die Spuren auf seinem Körper, auf den Sitzen.
Ich wagte es, den Jungen zu küssen, ganz leicht nur, nur eine Sekunde lagen meine Lippen
auf seinen. Die weiter Fahrt verlief schweigend. Wir standen wieder im Aufzug, ich trug
die große Box aus Styropor.
"Deine Schwester wird jetzt wach sein..."
Andreas nickte. Mit quietschendem Geräusch hielt der Aufzug, die Türen öffneten
sich.
"Na dann, bis Gelegentlich...."
Der Junge stand da, schluckte, machte keine Miene bei seiner Schwester zu klingeln.
Dann kam es aus ihm heraus.
"Darf ich Zuschauen, wenn du den Fisch ins Becken tust?"
Ich hatte nichts dagegen. Bald standen wir im Wohnzimmer vor dem großen Aquarium.
"Da willst du ihn reinschütten?"
Andreas stand neben mir, legte mir die Hand auf die Schulter. Ich schüttelte den Kopf,
dachte an frühere Erfahrungen.
"Bloß nicht. Siehst du dort den blauen Doktorfisch? Der würde ihn allemachen.
Außerdem schüttet man einen Fisch nicht so einfach in ein Aquarium."
Ich dachte an meine Korallen und Anemonen. Weiß der Teufel, was so ein Kaiserfisch mit
denen anstellen würde. In meinem Arbeitszimmer hatte ich ein kleineres Becken mit nur
dreihundert Litern Inhalt. Dort wollte ich den Fisch schwimmen lassen, in Gesellschaft mit
einigen harmlosen Anemonenfischen. Nach Anpassung von Temperatur und PH-Wert gab ich den
Fisch ins Becken, beobachtete, wie er sich sofort in die Deckung verzog. Ein paar Tage
würde es schon dauern, bis er sich an die neue Umgebung gewöhnte. Ich dachte eigentlich,
Andreas würde nun gehen, aber er hatte noch etwas auf dem Herzen. Zögernd stand er vor
mir.
"Rolf...?"
Ich kam etwas näher. Plötzlich seine Arme um mich, ein erster, scheuer Kuß auf meine
Lippen. Ich staunte.
"Andreas, was ist los mit dir?" Der Junge ließ mich los.
"Ich weiß auch nicht..."
"Ich aber...."
Ich begann, ihn zu küssen. Nur auf die Lippen, angedeutet, wirklich zart. Es schien
das erste Mal für ihn zu sein, und ich ging es gemächlich an.
"Gehen wir ins Schlafzimmer."
Ein Wagnis, aber Andreas nickte. Sanft zog ich ihn aufs Bett, küßte ihn wieder,
diesmal etwas bestimmter, etwas länger. Es schien ihm zu gefallen, denn er verlor seine
Bedenken, sein Körper streckte sich. Vorsichtig zog ich ihm die Schuhe aus, dann meine.
Ich schaltete die Musikanlage ein, startete eine Kassette. Einschmeichelnde, meditative
Musik erfüllte den Raum. Er schien meine schmusenden Hände auf seinem Oberkörper zu
genießen. Ich massierte unendlich liebevoll seine Brustmuskeln, öffnete dabei fast
unmerklich mehr und mehr seiner Hemdenknöpfe.
Endlich meine Hände auf der nackten Haut seiner Brust, Andreas schloß die Augen. Ich
hob seinen Oberkörper leicht an, zog ihm das Hemd von den Schultern.Der Duft seiner Haut
zog meine Zunge an. Ich begann an seinen Schlüsselbeinen, kostete den salzigen Geschmack
in den Gruben darüber, fuhr seinen Schultern entlang. Kreisend glitt meine Zunge wieder
abwärts, erreichte seine Brustwarzen, liebkoste sie, feuchtete sie an, machte sie fest
und empfindsam. Andreas öffnete etwas den Mund, ließ einen wohligen Seufzer hören. Ich
glitt tiefer, zeichnete den Ansatz seiner Rippen nach, umkreiste die fein gemeißelte
Bauchmuskulatur. Deliziös der Geschmack eingetrockneter Samenreste in seinem Bauchnabel.
Lange ließ ich die Zunge darin kreisen. Die Bauchmuskeln des Jungen zuckten leicht unter
der Behandlung, noch ein genießerischer Laut aus seinem Mund.
Schnell entkleidete ich meinen Oberkörper, brachte unsere Kleidung auf den gleichen
Stand. Nun lagen wir Haut an Haut, mein Mund fand hinreißende Ohrläppchen. Ich kabberte
daran, ließ meine Zunge in der Ohrmuschel kreisen. Dann fühlte ich seine Hände auf
meinem Rücken. Sacht streichelten sie meine Schulterblätter, glitten abwärts.
"Wolltest du nicht zu deiner Schwester?" Ich riß ihn aus seinen Träumen.
Andreas sah mich lächelnd an. "Die kann warten..."
Wie zur Bestätigung glitten seine Hände zwischen meine Beine, massierten die Wölbung
meiner Jeans. Der Junge wurde mutiger, tastete jetzt nach meinem Schwanz, suchte meine
Eier. Ich legte mich zurück, schloß die Augen, überließ ihm die Initiative. Eine Hand
öffnete meinen Gürtel, schob sich dann unter den Bund meiner Jeans. Ich lag in geiler
Erwartung, meine Bauchmuskeln bekamen ein Eigenleben. Langsam arbeitete die Hand sich vor,
tastete nach meinem Slip. Ein Finger, vielleicht auch zwei schoben sich unter den Bund,
fühlten meine nackte, warme Haut. Zuerst erwischten sie die Kuppe meines Schwanzes,
glitten am steifen Schaft abwärts, befühlten durch den Sack eines der Eier. Mein Riemen
zuckte unter den Berührungen, schwoll noch mehr an.
Ich konnte es kaum mehr aushalten, seufzte, als er seine Hand zurückzog, endlich die
Jeans aufknöpfte, den Reißverschluß öffnete. Ich hob den Unterleib etwas an, die Hose
wurde mir von den Beinen gezogen. Heißer Atem nun an meinem Slip. Quälend das Warten,
ungeduldiges Pulsieren des Schwanzes, enormer Druck in den Eiern. Endlich. Meine letzte
Hülle wurde mir von den Beinen gezogen, mein Riemen schnellte heraus, richtete sich steil
auf, mein Sack puckerte. Andreas kraulte meine Schamhaare, richtete sie auf, kämmte sie
mit seinen Fingern, dann massierte er meine Eier, bis sie sich fest und warm anfühlten.
Ich hielt es nicht mehr aus. Ich wollte seinen ganzen Körper nackt auf mir spüren,
mich an ihm reiben, ihn völlig umschlingen. Andreas schien überrascht. Meine Hände
griffen zu, drehten ihn auf den Rücken, ich kniete neben ihm. Schnell die Jeans
geöffnet, Hose und Slip zusammen von den Beinen gezerrt. Ahhh...hart und prall seine
aufgerichtete Lanze, feucht glänzend bereits die Kuppe. Andreas atmete heftig vor
Erregung, ich spürte die Feuchtigkeit des Vortropfens auf meiner Haut, als ich mich jetzt
über ihn schob, sein Bauch sich an meiner festen Rute rieb.
Ich schob ihm meine Zunge in den Mund, kreiste weiter mit dem Unterleib, rieb mein
geiles Fleisch weiter an seinem Bauch. Ich streichelte seine Schultern und seinen glatten,
haarlosen Rücken, seine Bauchmuskeln vibrierten leicht, liebkosten meinen angepreßten
Schwanz, teilten ihre Hitze, ihre Erregung mit meinem ganzen Körper. Wir genossen den
engen Hautkontakt, schmolzen dahin in unserer engen Umarmung. Andreas strich mir durch die
Haare, seine Zunge erforschte meinen Mund, mein Körper war voll Leidenschaft,
gleichzeitig jedoch völlig entspannt.
Ich zog seinen Schwengel an mein Bein, fühlte sein Pulsieren, seine enorme Wärme, das
durchdringende Reiben an der lockeren Behaarung. Ich fühlte mich wohl, mehr noch, ich war
glücklich, kreiste auf seinem starken Körper, hörte sein Herz schlagen, war sicher, er
hörte auch meins. Unsere Körper glühten, wir sahen uns in die Augen, hörten nicht auf,
uns zu umschlingen, uns aneinander zu reiben, den Schweiß, den Duft unserer Haut zu
vereinigen.
Die leise Musik trug uns auf ihren Schwingen aus der Wirklichkeit in einen Traum,
verband unsere Körper zu einem. Nur im Unterbewußtsein nahm ich wahr, wie unsere
Schwänze sich aneinanderpreßten, sich aneinander rieben, die Schäfte übereinander
glitten. Andreas Arme zogen mich stärker an sich, ein Beben ging durch seinen Körper,
übergehend in aufeianderfolgende Wellen eines Orgasmus. Ich spürte seine Sahne an meinem
Glied, sie drang in meine Schamhaare, wurde durch unsere Bewegungen zwischen unseren
Leibern verteilt, verrieben. Ihr Duft brachte auch mich über die Schwelle. Ein sanftes,
lustvolles Zucken der Prostatamuskeln, ein inbrünstiges Stöhnen aus meinem Mund, die
heiße, sämige Soße zwischen unseren Muskeln, ein letztes Zittern, dann völlige
Entspannung.
Fast eine Viertelstunde mochten wir so gelegen haben, die entspannten Körper
verbunden, zusammengeschweißt durch unseren Samen. Ein fast Fremder war zu einem Freund
geworden, sein Geruch, sein Körper schien mir vertraut, ganz zärtlich, ganz leise seine
Stimme.
"Darf ich heute bei dir bleiben?"
"Süßer, dummer Kerl!" Ich strich durch seine Haare.
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