Ich fluchte. Nun begann es sogar noch zu regnen. Die Reifen der Wagen, die
die Brücke passierten machten schon die typischen Geräusche. Ich hätte
fast heulen können. Dieser verdammte Gaszug.
Ansich war ich mit meiner kleinen Zündapp zufrieden, aber man konnte beinahe
die Uhr danach stellen. Der Gaszug wurde im Drehgriff so unglücklich gerollt,
daß er alle paar Tausend Kilometer unwidwerruflich riß. Wütend betrachtete
ich den ausgefransten Pinsel, der oben aus der Zugumhüllung schaute.
Gleichzeitig war ich wütend auf mich, denn ein Gaszug gehörte bei weiteren
Fahrten einfach ins Gepäck. Wenigstens bei dieser Maschine. Ich ahnte
bei der Abfahrt, daß ich etwas vergessen hatte. Jetzt wußte ich auch,
was es war.
Unbeirrt rauschte der Verkehr hinter mir über die Brücke. Die ersten Tropfen
liefen aus meinen Haaren und Augenbrauen. Fünf Kilometer durch die
Straßen der Stadt, teilweise sogar bergauf, bis zu meiner Unterkunft, dazu noch
abend. Sicher hatten sämtliche Werkstätten und Geschäfte für Zweiräder
geschlossen.
Meine Jeans hatte bereits eine dunkle Farbe angenommen. Oben hielt mich meine
Lederjacke einigermaßen trocken. Einige Passanten mit Schirmen huschten vorbei.
Noch ein letzter Blick auf die Seine über das Brückengeländer, dann hob ich
die Zündapp vom Ständer und wollte sie gerade wenden, um über den Bürgersteig
in Richtung Norden loszuschieben.
"Probleme?"
Ich sah mich überrascht um. Eine Gestalt in einem Regencape hatte mich
angesprochen. Ich konnte zwar nicht alles erkennen, aber es war ein Junge,
so etwa in meinem Alter. Vielleicht ein Jahr älter, um die siebzehn.
"Ja. Gaszug gerissen. Und so spät kriege ich keinen Ersatz."
Er war stehengeblieben und sah sich das ausgefranste Ende des Zugs an,
dann ruhte sein Blick einen Moment lang auf mir.
"Wo wohnst du?"
Ich nannte ihm die Straße, auf der mein Hotel lag. Seine Stirn legte
sich in deutliche Falten.
"Ohhh, ganz schön weit weg..."
Ich nickte traurig mit dem Kopf. Dicke Tropfen fielen dabei aus meinen
Haaren auf meine Schultern. Der Junge legte mir eine Hand auf den Rücken.
"Weißt du was? Ich wohne ein paar Straßen weiter. Du kannst bei mir
bleiben, bis der Regen aufhört."
Sein Angebot kam mir etwas plötzlich vor. Er kannte mich nicht und lud
mich nach so kurzer Zeit zu sich ein. Bei Franzosen absolut unüblich.
Andererseits regnete es jetzt noch stärker. Ich willigte ein, schob
mein Rad hinter ihm her, ein Stück über die Avenue Ledru, dann seitwärts
in eine kleinere Nebenstraße. Vor einem breiten Hauseingang blieben wir
stehen.
"Ich heiße übrigens Antoine."
Er streckte mir die Hand entgegen. Ich griff dananch und nannte auch meinen
Namen. Das große Tor öffnete sich. Ich rollte mein Zweirad in einen
geräumigen Innenhof.
"Meine Eltern sind bis übermorgen weg."
Warum sagte er mir das? Es fiel mir auf, aber ich machte mir weiter keine
Gedanken. Nur hinein ins Trockene. Drinnen warfen wir unsere Oberkleider ab,
anschließend half ich Antoine, uns eine Kleinigkeit zu Essen zu machen.
Ich legte das Brot auf den Tisch, stellte die Flasche Wein daneben.
Antoine gefiel mir. Seine blitzenden, braunen Augen, dazu lange,
dichte Wimpern, die von geschwungenen, dunklen Augenbrauen noch
betont wurden. Das Gesicht deutete Offenheit und Ehrlichkeit an.
"Na, Morgen kriegen wir dein Rad schon wieder hin."
Sein bestätigendes Lächeln zeigte sich mit regelmäßigen, perlweißen Zähnen,
verstärkt noch durch seine dünnen, aber dunklen Lippen. Einige jungenhafte
Pickel auf der Stirn, die mich meine eigenen vergessen ließen. In
seine Stirn fielen geradezu verführerisch einige Strähnen seiner kurzen,
schwarzen Haare, immer noch feucht vom Regen.
Er konnte doch nicht sein. Der Junge ließ irgendeine Saite in mir erklingen,
die ich früher noch nie gehört hatte. Sicher hatte ich früher oft Jungs
im Schwimmbnad angesehen. Aber dieser hier war anders. Auf jeden Fall
fühlte ich anders.
"Mach` dir`s bequem und zieh` dir die Schuhe aus."
Antoine zündete sich eine Guitanes an. Ich hatte plötzlich Lust, meine
Tabakspfeife aus dem Gepäck zu holen und zu stopfen. Aber das konnte ich
ja auch gleich noch machen. Ich band meine Schnürsenkel auf, zog die
Schuhe aus. Dann schob ich die Hosenbeine meiner Jeans nach oben und
schlüpfte aus meinen Socken.
"Ohh...sexy Füße..."
Antoines Kommentar verunsicherte mich. So schön waren meine Quanten ja nun
auch wieder nicht. Trotzdem gefiel mir seine Äußerung. Ich mochte ihn eben.
Ich kannte ihn zwar erst seit einer halben Stunde, aber ich mochte ihn, soviel
stand fest.
Ich setzte mich auf den Sessel und lehnte mich zurück. Antoine beugte sich
vor, hob meine Füße auf seinen Schoß. Mit zierlichen Fingern begann er, sie
sanft zu massieren.
"Wirklich, sogar zarte Haut."
"Nun mach` mal halblang..."
Die Situation kam mir schon sehr merkwürdig vor. Trotzdem taten mir seine
Hände gut. Er wollte mir helfen. Ich mochte ihn. Da durfte er ruhig ein
wenig merkwürdig sein.
Antoine streifte nun seine Schuhe und Socken ab, legte mir nun seinerseits
seine Füße auf die Oberschenkel. Nun war ich im Zugzwang. Bald streichelte
auch ich seine Füße und es gefiel mir sogar.
"Du hast auch schöne Füße."
Keine Schmeichelei in diesem Augenblick, ich fühlte es tatsächlich.
"Fühlt sich gut an..."
Antoine nahm einen tiefen Zug aus der Zigarette, blies den Rauch in kleinen
Kringeln von sich. Ich fuhr durch die weichen, dunklen Haare über seinen
Knöcheln, fühlte seine Wärme. Ganz klar, er war schön, männlich schön.
Seine dunklen Augen erschienen mir in der Tat als Spiegel seiner Seele.
Ich sah einen Jungen, der sich nach Nähe sehnte. Gefühle, die ich mit ihm
seit Monaten unterschwellig teilte.
Nun sah ich es ganz deutlich. Ein wenig erschreckt verlangsamten sich
die Bewegungen meiner Hände. Ich war fast unbeabsichtigt seinen
Unterschenkel in dei Hähe gewandert, in sein Hosenbein und streichelte
schon die Muskulatur seiner Waden. Antoine stieß eine weitere Rauchwolke
aus. Direkt vor meinen Augen hatte sich etwas in seiner Hose getan.
Ganz deutlich, ein steifer Schwanz, der dort den Stoff beulte. Und ich,
das Streicheln meiner Hände war wohl die Ursache. Mir wurde ein wenig
schwindelig.
"Sollen wir?"
"Sollen wir WAS?"
Meine Phantasie schlug hohe Wellen. Alles konnte ich mir in diesem Moment
vorstellen. Antoine gab mir einen Puff an die Schulter.
"Essen natürlich."
"Ja, klar..."
Meine Miene mußte wohl ganze Romane ausgedrückt haben. ich sah das Blinzeln,
den verräterischen Funken in Antoines Augen.
"Woran hast du denn gedacht?"
Ich wurde rot, sah mich ein wenig durchschaut.
"Ich weiß nicht. Wir sitzen hier...so...beisammen, ich dachte...ich dachte..."
Der Junge lachte. Seine flache Hand landete auf meinem Oberschenkel.
"Nun?"
"...ich dachte, du wolltest...daß wir es uns noch bequemer machen sollten."
Noch unverfänglicher konnte ich es nicht ausdrücken, doch für Antoine
schien ich ein offenes Buch zu sein. Er schiem meine Antworten schon im
Voraus zu kennen.
"Woran hattest du genau gedacht?"
Ich versuchte mich vor einer Antwort zu drücken, aber die Wahrheit stand mir
wohl ins Geschicht geschrieben.
"Muß ich es wirklich sagen?"
Antoine grinste mich an. Er hatte die Frechheit, die mir fehlte.
"Sex? Dachtest du an Sex?"
Ich biß mir auf die Lippen, aber ich nickte. Keinem anderen hätte ich
das verraten. Ich hielt den Atem an. Ein wenig schwand das Bild
des Zimmers vor meinen Augen. Was würde geschehen? Wie würde Antoine
reagieren? Fragen über Fragen, auf die ich keine Antwort wußte.
"Könnten wir machen, wenn wir beide es wollen..."
Hoppla. Das war jetzt ein volles Einverständnis von ihm. Doch soweit
war ich in diesem Augenblick noch nicht. Innerlich hatte ich zwar
die Möglichkeit in Erwägung gezogen, aber bis zur Tat war es immer
noch ein weiter Schritt.
"Könnten wir, aber..."
Antoine lachte mich förmlich an. Seine Zähne blitzten.
"Willst du damit sagen, daß du es nicht willst?"
In diesem Augenblick wurde mir eines klar. Wenn ich jetzt verneinte,
war die Gelegenheit dahin. Und als Gelegenheit faßte ich es plötzlich
auf. Ja. Ich wollte Sex mit diesem Jungen. Ich fand es sogar noch
besser, daß ich ihn sicher später nie wiedersehen würde. Es schien mir
dadurch noch unverfänglicher, gefahrloser zu sein.
"Nein, glaub` mir, ich möchte. Ich hab` nur Angst, daß es zu schnell geht."
"Warum? Zum ersten Mal?"
Ich zuckte die Achseln. Antoine lächelte und hob das Rotweinglas an seine
Lippen.
"Aber du stehst auf Jungs?"
"Nein...ja...."
Meine Antwort war wirklich ein Spiegel meines Gemütszustands. Ich mochte
diesen Antoine, er zog mich auch körperlich an. Aber auf Jungs stehen?
"Dann hab` keine Angst. Laß es uns einfach versuchen."
Ich nickte. Wie ein Kaninchen die Schlange starrte ich Antoine an, dessen
Lippen näherkamen, mich zärtlich auf den Mund küßten. Gleichzeitig
streichelten seine Hände meinen Nacken. Dann zog er sich zurück und sah
mich an.
"Na, immer noch Angst?"
Meine Stimmung war mit einem Schlag ins Zärtliche umgeschlagen. ich fühlte
mich bei Antoine sicher. Ich war bereit, vieles für ihn zu tun.
"Nein. Keine mehr."
Wieder küßten wir uns, diesmal ein wenig leidenschaftlicher. Wir umarmten
uns, unsere Lippen lagen warm und fest aufeinander. Antoines Finger
strichen durch meine Haare. Ich fühlte die Muskeln seines Rückens
durch sein Hemd. Der zog mir das T-Shirt aus der Hose, schlüpfte
mit einer Hand unten hinein. Ganz sanft strichen seine Finger über
meine brennende Haut, streichelte meine Brust und meinen Rücken.
Mein Schwanz reagierte, spannte in der Jeans. Auch bei Antoine sah ich
eine große Beule vorn an seiner Hose. Atemlos öffnete ich die Knöpfe
seines Hemdes, bis ich die weiche, glatte Haut seiner Brust und
die zarten Hügel seiner Nippel fühlte. Antoine stöhnte leise, als
ich sie sinnlich massierte, auch ein wenig in sie zwickte. Ich zog
ihm das Hemd nun völlig aus der Hose, dann von seinen Schultern.
Ein wundervoller, sonnengebräunter Oberkörper, leicht muskulös. Dazu
die rotbraunen Brustwarzen, die nun spitz vorstanden. Ich legte meine
Lippen auf die seidige Haut seines Nackens, streichelte seine breiten
Schultern.
Ja, so hatte ich es mir vorgestellt. Eigentlich reichte es mir damit
auch schon. Aber ich war mir sicher, daß Antoine mehr wollte. Auch dafür
war ich jetzt bereit, wehrte mich nicht, als er mir das T-Shirt über den Kopf
zog und auf den Boden warf. Dann befühlte er meine Bauchmuskulatur,
betastete meine Brust, meine Nippel. Er zog mich an sich. Heiß brannte
die Haut unserer nackten Brust aufeinander. Ich fühlte die Wärme und
seidige Haut seines Oberkörpers. Ich wollte ihn nun, egal, was kommen
sollte.
Wir waren mitten in einem leidenschaftlichen Vorspiel. Ich konnte kaum
glauben, wie hart mein eigener Schwanz geworden war. Schlagartig wurde
mir klar, was ich vorher nur geahnt hatte: Ich stand auf Jungen.
Alles das in einem einzigen Gedankenblitz, verstärkt durch die gefühle,
die ich für den erregnd anziehenden Antoine hatte. Jede Berührung,
jede Liebkosung wurde unendlich bedeutungsvoll und unglaublich erotisch.
Ich begann langsam zu verstehen, warum ich bisher diese Intensität der
Gefühle bei Mädchen nicht hatte.
Antoine konnte fast sehen, wie ich meine Bedenken und Vorbehalte über
Bord geworfen hatte und mich ihm nun hingeben konnte. Er spürte
die Antworten auf jede seiner sinnlichen Berührungen, die mein Körper
ihm zurückgab. Von Minute zu Minute wurde ich fähiger, ihm meine
Gefühle auszudrücken, bis es in einem Bad der Emotionen endete.
Antoine konnte sehen, daß bei mir endlich alle Beschränkungen fielen.
Ich genoß seine sensiblen Finger, die meinen Rücken gerade über dem Hosenbund
streichelten. Er drückte mich sanft zurück an die Lehne, seine Hand
fand ihren Weg vorn zur Beule in meiner Jeans. Deutlich tasten seine
Finger nach meinen immer noch anschwellenden Schwanz. Ich stöhnte leise,
als Antoine ihn sinnlich drückte, seine Abmessungen mit den Fingern erkundete.
Ich sehnte den Augenblick herbei, und nun war er gekommen. Antoine öffnete
meinen Gürtel, knöpte meine Hose auf, ratschte dann langsam den Reißverschluß
nach unten. Er klappte die Vorderteile auseinander, enthüllte meinen
spannenden Slip. Mein Schwanz hatte ihn zu einem Zelt verwandelt. Angeregt,
mit erregt rot gewordenen Wangen, massierte Antoine mein steifes Glied durch
den dünnen Trikotstoff.
"Mensch, Antoine..."
Die Berührung seiner Finger an meinen sensiblen Schätzen erzeugte
einen tiefen laut aus meiner Kehle. Ganz leicht berührte und kitzelte er
meine Eier, erzeugte bei mir ein weiteres Stöhnen.
Fiebrig ließ ich meine Hand unter den Bund von Antoines Hose gleiten,
befühlte den Gummibund seines Slips. Tiefer fand ich einen prallen
Schwanz, der ebenfalls schon kurz vor dem Bersten war. Mit zitternden
Fingern knöpfte ich ihm nun auch die Hose auf, sah endlich die
gewaltige Beule in einem fadenscheinig roten Slip, durch den man sogar
die dicken Eier ausmachen konnte.
Antoine stöhnte, als ich testend darüber strich. Dann griff ich
beherzt nach seinem Glied, das an der Spitze schon einen feuchten, dunklen
Fleck im Stoff des Slips erzeugt hatte. Ich war erstaunt und gleichzeitig
begeistert über die Wärme, die Härte seines Schwanzes.
Antoine kniete sich neben mich, sah in meine Augen, küßte mich.
Dann zog er mir die Schuhe von den Füßen, anschließend die Jeans von den
Beinen. Erregt richtete sich meine Beinbehaarung auf. Nur noch der
knappe, ausgebeulte Slip bedeckte meine Blöße.
Ich setzte mich auf, pellte ihn nun auch langsam, fast genießerisch
aus seiner Hose. Ich zog sie über seine prallen Arschbacken bis
hinunter zu seinen Knien, streifte sie dann von seinen gebräunten,
schlanken Beinen, ließ sie dann auf den Boden fallen. Der Anblick
des nackten Antoines, nur noch mit einem schmalen Fetzen bekleidet,
raubte mir den Atem. Bald würde ich ihn völlig nackt sehen, und ich
war unendlich heiß darauf.
Wir lagen zusammen, unsere Körper aneinander gepreßt, bewegt von unserm
Verlangen, unserer Lust. Heiße Küsse, Hände überall streichelnd auf
nackter Haut, der atemberaubend schöne Junge in meinen Armen.
Antoine knetete angeregt meine Arschbacken durch meinen Slip, fühlte,
wei sich mein stahlharter Schwanz gegen seinen Bauch preßte. Unsere
Hüften begannen zu kreisen, unsere Körper rieben sich sinnlich aneinander.
Antoine küßte meinen Nacken, dann einen zärtlichen Pfad meine Brust
herunter. Er hielt an jedem schwellenden Muskel, massierte meine Nippel
mit seiner Zunge. Er wanderte tiefer, küßte meinen Bauch, bevor er meinen Nabel
mit der Zungenspitze kitzelte. Nun war er am Bund meines Slips angekommen.
Sein Kinn berührte meine harte Latte. Angeregt nahm er mein zuckendes Glied
zwischen die Lippen, tastete mit ihnen entlang des Schafts, befeuchtete den
Stoff mit seinem Speichel.
Ich hatte eine Erektion wie nie zuvor. Mein Schwanz mußte sich zwischen
Antoines Lippen enorm groß anfühlen. Der betrachtete fasziniert den beuligen
Bauscheffekt, bevor er meine Eier erreichte und sie vorsichtig in den Mund
nahm. Dann kehrte er wieder zum Gummibund zurück, packte ihn mit den Zähnen
und pellte ihn von meiner stahlharten Latte, die befreit wie eine Feder
vorschnellte.
Mein Slip wurde weiter nach unten gezogen, bis alle meine Schätze ans
Tageslicht kamen. Antoine nahm mein Glied in seine Hand und sah mich an.
"Du hast einen schönen Schwanz, Rolf."
Sein Zunge rieb einmal über die Spitze, dann wieder entlang des Schafts.
Ich zuckte zusammen, als er plötzlich meine Eichel in den Mund nahm, sie
mit der Zunge bearbeitete. Ich schloß die Augen, stöhnte leise. Nun
war es soweit. Sex mit einem anderen Jungen, und ich genoß es.
Mein ganzer Körper zitterte, jede Bewegung seiner Zunge, seiner Lippen
erregte weiteres Verlangen in mir. Ich fühlte es tief in mir kribbeln,
als Antoine meine Eier streichelte. Seine Kaumuskeln spannten sich an,
als er die blutgefüllte Latte tiefer in den Mund nahm. Ich hielt
seinen Kopf bei jeder seiner Bewegungen.
Erstaunlich. Er bekam das dicke Ding in voller Länge in seinen
feuchtwarmen Mund. Seine Lippen preßten sich in meine Schamhaare und gegen
meine Eier. Ich war schon nahe am Höhepunkt, so erregend war die
Massage meines Schwanzes durch Antoines Lippen.
Das fiel auch Antoine auf. Vorsichtshalber ließ er mein Glied aus
seinem Mund, leckte nun meine samenschweren Eier. Ich wurde etwas
ruhiger, zog ihm langsam den Slip von seinen prallen Arschbacken,
hatte ihn nun auch endlich nackt vor mir. Ich hielt mir den Baumwollstoff
vors Gesicht, inhalierte seinen einzigartigen Moschusduft, der mich
ungemein antörnte.
Ich spreizte meine Schenkel weiter, um Antoine Raum zu geben. Ich genoß
das Gefühl seiner feuchten Zunge, die um meine Eier glitt. Fast automatisch
griff meine Hand nach meinem Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen.
Meine Beine hoben sich, Muskeln in meinem Körper spannten sich sinnlich an,
mein Puls raste. Antoine leckte mich nun hinter den Eiern, folgte der sensiblen
Linie zwischen meinen Beinen bis zu meinem Arschloch.
Mein Körper bäumte sich auf, erlebte nie geahnte Gefühle. Meine
Hinterbacken wurden gespreizt, mein Loch gierig geleckt, schließlich
drang sogar eine Zungenspitze tief in mich. Die Gefahr, daß ich jetzt
schon spritzte wurde übergroß. Deshalb stoppte ich Antoine und zog ihn auf
seine Knie.
"Ich bin so geil...jetzt bin ich aber dran."
Ich begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Unsere Zungen rangen förmlich
miteinander. Ich griff nach seinem Schwanz, wanderte gleichzeitig mit meinem
Mund seinen schlanken Körper abwärts. Küsse in den Nacken, auf die
Schultern, dann zogen mich seine Achseln an. Ich hob Antoines Arme, leckte
in dem spärlichen Haarbüschen, war ungemein erregt durch den Geschmack und
den Duft, der von ihnen ausging. Weiter über die schön geformte Brust
zu seinen braunroten Nippeln, die unter meiner Zunge bald spitz hervortraten.
Ich packte seine prallen Hinterbacken, knetete sie durchdringend, während
meine Zunge über seinen Bauch glitt. Meine Nase sog den berauschenden
Duft aus seinen Schamhaaren in sich auf. Zart knabberte ich an der
Basis seines Schwanzes, der supersteif in die Luft ragte.
Antoine stöhnte unter dem hauch meines heißen Atems an seinen Schätzen.
Ich nehme sein Glied in die Hand, kraule mit der anderen die erregt
pendelnden Eier. Antoine stöhnte wieder, als ich sein Glied leicht
aus dem Handgelenk wichste und gleichzeitig tief zwischen seine Schenkel
drang.
Ich testete mit der Zunge den Geschmack seiner glänzend angeschwollenen
Eichel, die mir aus der Vorhaut entgegengekrochen kam. Ich bewunderte
den stolz aufgereckten Schwanz, packte ihn fest und wichste ihn. Er fühlte
sich gut in meiner Hand an, stahlhart, warm und pulsierend, umspannt
von einer flexiblen, seidig weichen Haut. Angeregt nahm ich sie in den Mund.
Nach kurzer Zeit wurde Antoine wild. Die Röte schoß in seine Wangen,
er keuchte und seine Bauchmuskeln wurden hart wie Beton. Ich fühlte,
wie sich die Erregung mehr und mehr in seinem Körper aufbaute, wußte
gleichzeitig, daß ich ihn noch nicht spritzen lassen wollte. Noch nicht.
Deshalb drückte ich ihn hinunter aufs Sofa und legte mich auf seinen
heißen Körper.
Wir küßten uns wie wahnsinnig. Unsere Hände waren überall, unsere
erhitzten Körper rieben sich erregt aneinander. Mir schwand der
Atem. Antoine lutschte fiebrig an meinen Ohrläppchen und flüsterte.
"Soll ich dich jetzt ficken?"
Antoines leise Stimme ließ mich dahinschmelzen. Aber ich brauchte
wenigstens noch einen Strohhalm, an den ich mich klammern konnte.
"Hmmm...und hinterher ficke ich dich?"
Antoines Stimme klingt heiser, so geil ist er geworden.
"Ja, was immer du willst. Aber ich will dich jetzt."
Ich fühlte die Vorbehalte in seiner Stimme. Aber in dieser leidenschaftlichen
Situation war mein Widerstand gebrochen. Auf jeden Fall hätte ich ihn
auch gerne gefickt, doch für jetzt unterwarf ich mich.
"Ok. Aber halte dein Versprechen. Aber ich weiß nicht, ob ich
dein riesiges Ding in mir vertragen kann."
Antoine streichelte beruhigend meine Stirn.
"Keine Sorge, Rolf. Ich werde es ganz vorsichtig machen."
Ich mußte ihm vertrauen. So geil war ich bei dem Gedanken geworden, gleich von
diesem Jungen gefickt zu werden. Antoine holte eine Tube aus einer
Schublade, kniete dann neben mir. Ich sah ihm ein wenig besorgt dabei zu,
wie er das Gleitmittel über seinen steil aufragenden Schwanz strich.
Sinnlich langsam verteilte er es über das stahlharte Glied, das nun
fast wie in Vorfreude glitzerte. Er quetschte sich noch mehr Gel auf die
Hand, plazierte sie zwischen meine leicht zitternden Beine und rieb es
entlang meiner Ritze und meinem zuckenden Loch.
Ich war so geil, daß ich leise stöhnte. Antoine verteilte das Gleitmittel
kreisend um mein Loch, drückte dann liebevoll seinen Finger hinein.
Ich hielt den Atem an. Nun packte er meine Beine und hob sie in die Luft.
Er hielt seinen ungeduldigen Schwanz, drückte meine Knie auseinander und
rückte näher. Sein Schwanz berührte endlich mein vor Erwartung zuckendes Loch.
Auf und ab rieb das pralle Ding in meiner sensiblen Ritze, dann fand seine
Eichel den engen Ring meines Schließmuskels, massierte ihn kreisend.
Ich war in einer anderen Welt, stöhnte leise in Erwartung der Dinge, die folgen
sollten. Ich hatte in diesem Augenblick nur den Wunsch, Antoine in mir zu
fühlen. Der verstärkte langsam den Druck, stieß leicht vorwärts. Plötzlich
durchstieß seine dicke Eichel den engen Ring und glitt in mich hinein.
"Ahhh!"
Ich stieß zusätzlich einen zischenden Laut aus. Antoines riesiges Ding
hatte mich weit geöffnet, ein kurzer, stechender Schmerz. Es war mein
erstes Mal und dann gleich ein so großer Schwanz. Ich fühlte, wie mein
enger Lustkanal sich weitete, versuchte mich zu entspannen, als
Antoine weiter vorstieß und seinen Stecher ein ganzes Stück in mich drängte.
Dann zog er ihn wieder aus mir heraus, stieß ihn direkt wieder in mich
hinein. Die Tränen standen mir in den Augen, aber ich war entschlossen,
alles zu ertragen.
Mein Arsch wurde loser. Antoine steckte nun zur Hälfte in mir.
Sein steifer Pol fühlte sich an wie eine dicke Keule. Antoine zug
ihn wieder heraus, bestrich ihn erneut mit Gleitcreme. Dann penetrierte
er mich erneut, drang diesmal in voller Länge ein, bis seine Eier sich gegen
meine Hinterbacken preßten.
"Huuuuu..."
Ich stieß schmerzlich Luft aus, als ich die ganze Länge seines Monsters
in meinen Eingeweiden spürte. Nun begann er mich auch schon, langsam zu stoßen.
Es dauerte nur einige Bewegungen, dann passierte das Wunder. Mein Lustkanal
gewöhnte sich an den fremden Gast. Der Schmerz minderte sich.
Ich war glücklich, küßte Antoine tief und innig. Der erkannte die Zeichen,
begann mich mit regelmäßigen Stößen zu ficken. Endlich hatte ich das
wunderbare Gefühl, wie Antoines Schwanz meine Lustdrüse massierte. Nun
bereitete mir jeder Stoß große Lust. Antoines pralle, runde Arschbacken
hoben und senkten sich im regelmäßigen Takt. Die Muskulatur spannte
sich erregend anziehend an, mit jeder Bewegung des Unterleibs tauchte
sein Schwanz tief in meinen Körper, hobelte alles glatt, überwand die
letzten Barrieren. Antoine küsste mich leidenschaftlich, stieß
abgrundtief zwischen meine weit gespreizten Schenkel.
Antoines Augen blitzten, zeigten ein wenig Triumph, aber auch die Zuneigung,
die er für mich fühlte. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft
gestreckt, fühlte mich ein wenig ihm unterworfen, von ihm gebraucht.
Doch ein Blick in Antoines Augen beruhigte mich. Unsere Verbindung erschien
mir tief und ehrlich. Ich vertraute ihm, und nun genoß ich es wirklich.
Antoines Haare wehten über seine Stirn, so intensiv stieß er mich jetzt.
Er hob meine Beine über seine Schultern, küßte mich mit brennender
Leidenschaft, drang abgrundtief mit harten, schnellen Stößen in mich.
Bei jedem Eindringen entrag sich ein Keuchen seiner Kehle.
Sein Schwanz schien bis zu meinem Herzen zu dringen. In diesem Augenblick
konnten seine Stöße für mich nicht tief genug, nicht fest genug
sein. Meine Wahrnehmung war so auf die Gefühle in meinem Körper
konzentriert, daß ich alles wie im Traum erlebte. Antoine wurde bei jedem
Eindringen erregter und wilder. Seine Augen funkelten vor Lust. Schweiß
stand in dicken Perlen auf seiner Stirn. Sein Körper duftete förmlich
nach Sex. Er war nahe am Orgasmus und pfählte mich jetzt mit aller
Kraft.
Ich war wie weggetreten. Wilde Gefühle durchrasten meinen Körper, der
im Rhythmus der Stöße durchgeschüttelt wurde. Wie von selbst spannten sich
meine Darmmuskeln an, legten sich eng um Antoines Schwanz, massierten ihn
durchdringend. Ich fühlte, daß ich selbst gleich spritzen mußte, griff nach
meinem aufgeregt zwischen meinen Schenkeln umherpeitschenden Schwanz, um ihn
mit schnellen Bewegungen derb zu wichsen.
Antoine konnte es nicht mehr aushalten, zog seinen Schwanz mit einem Ruck
aus meinem Körper, kniete über mir uns wichste ihn unbarmherzig. Wellen
der Lust wanderten durch seinen Körper. Sein Kopf wurde in den Nacken
geworfen, seine Bauchmusklen wurden hart wie Beton. Dann entlud er
seine heiße Lustsoße auf meinen Körper.
Der erste, druckvolle Schuß landete auf meinem Gesicht, tropfte hinunter
zu meinen Lippen. Meine Zunge schmeckte den würzigen Geschmack der
warmen, sämigen Flüssigkeit. Welle um Welle seiner Lustsoße landeten
nun auf meiner Brust und meinen Bauch, liefen träge hinunter, versickerten
in meinen Schamhaaren.
Der Geschmack von Antoines Samen brachte mich über die Schwelle. Wie der
teufel wichste ich meinen Schwanz, fühlte, wie der Höhepunkt aus meinen
Lenden kroch, das intensive Gefühl durch meinen ganzen Körper wanderte.
Antoine beobachtete mich genau, näherte sich meinem fast berstenden
Rohr, als die Explosion kurz bevorstand. Ein gewaltiger Spritzer
landete auf seiner Brust, noch bevor er seinen Mund öffnen konnte.
Der zweite strömte in seinen Mund, auf seine Zunge. Genießerisch hielt er
den Samen in seinem Mund, bevor er ihn schluckte. Dann nahm er meinen Schwanz
in den Mund und leckte die Reste von ihm.
Keuchend lag er auf mir. Beide versuchten wir wieder zu Atem zu kommen.
Wir küßten einander. Unsere Zungen berührten sich, tauschten den
Liebessaft aus. Noch einige Minuten lagen wir beisammen, erholten
uns von der anstrengenden Aktion. Antoine hielt mich in enger
Umarmung. Ich war so glücklich, daß ich einfach sprechen mußte.
"Unglaublich geil. So hab ich es nicht erwartet."
Antoine sah mich lange lächelnd an.
"Ich weiß. Ich auch nicht..."
Ich sah das liebe Lächeln in seinem Gesicht, den Funken in seinen Augen
und war glücklich. Antoine hatte Lust empfunden, aber er hatte mir
gleichzeitig gezeigt, wie Sex zwischen Jungen sein kann, hatte meine
Bedenken und Vorbehalte zerstreut, mich befreit für ein erfülltes Sexleben.
"Wir müssen das noch einmal machen, aber dann bin ich oben."
Antoine gab mir einen Kuß auf die verschwitzte Wange.
"Ok. Du bleibst doch die Nacht?"
Natürlich wollte ich. Heute Nacht würde ich ihn ficken. Ich war ein wenig
besorgt, denn es war mein erstes Mal.
Wir saßen noch lange zusammen, nur bekleidet mit unseren Slips,
kuschelten uns aneinander, sprachen über Gott und die Welt. Die Zeit verging
wie im Fluge. Antoine sah mich an.
"Bleib das Wochenende bei mir. Ich will, daß wir uns besser kennenlernen."
Ich nickte.
"Gern. Vielleicht könnten wir zusammen was unternehmen."
"Ich würde das gern tun. Solange wir noch etwas außer Sex machen."
In diesem Augenblick stach mich der Hafer. Ich grinste Antoine frech an.
"Wo wir gerade von Sex sprechen...du erinnerst dich doch noch an
dein Versprechen?
Mein Freund lachte.
"Für einen, der es zum erstenmal macht, bist du aber ziemlich gierig."
Ich zuckte die Achseln.
"Du hast eben bei mir die Sicherungen durchbrennen lassen."
"Gut, dann ab in die Wanne und dann ins Bett."
Antoine saß schon in der Wanne. Ich hatte meinen Slip draußen
zurückgelassen und stieg zu ihm in das warme Wasser.
Er nahm die Seife, wusch meinen Rücken, spülte ihn ab. Auch meine Arme
und Beine waren bald eingeseift und abgespült. Mein Glied war zwar immer
noch steif, doch ich war erstaunt, durch seine sanfte Massage nicht weiter
sexuell erregt zu werden. Nun strich er über meine Brust. Ich lehnte mich
zurück und fühlte mich gut.
"Du bist dran."
Antoine drückte mir die Seife in die Hand.
Liebevoll seifte ich ihn ein, wusch seine Brust. Sein Schwanz ragte direkt
vor mir unter der Wasseroberfläche auf und zog meine Blicke auf sich.
"Ziemlich steif geworden..."
Antoine sah mich an. Ich erwiderte seinen Blick.
"Ja, ziemlich steif..."
Antoine nahm mir die Seife aus der Hand, erzeugte zwischen seinen Händen
einen Berg von Schaum. Ich hatte keine Ahnung, was er vorhatte.
Ohne Vorwarnung seifte er meinen Riemen ein. Er war sehr vorsichtig und
zärtlich, massierte und rieb ihn liebevoll zwischen seinen Händen.
Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Seine zierlichen Hände
fühlten sich gut an, ließen meinen Schwanz zu einer enormen Latte
anschwellen. Nach einigen Minuten war ich einem Orgasmus nahe.
Antoine ahnte es und hörte auf.
"Nun bist du dran."
Ich griff nach einer Flasche Duschgel, gab eine gehörige Portion in seine
Schamhhare, erzeugte Berge von Schaum, nahm dann seinen Schwanz in meine
Hand und massierte ihn. Ich schob die Vorhaut zurück und rieb seine
blutrote Eichel mit kreisenden Bewegungen, wichste genüßlich seinen Schaft,
streichelte und drückte ganz zart seine Eier.
Ich war entschlossen, ihn zum Höhepunkt zu bringen, ihn spritzen zu lassen.
Ich drückte ihn sanft auf den Rücken und schob mich zwischen seine
gespreizten Schenkel. Antoines Hände krallten sich nervös in den Wannenrand.
Ich beugte mich nach vorn, gab ihm einen spürbaren Kuß auf den Mund.
Er schien es zu mögen. Beim nächsten Mal fand meine Zunge ihrem Weg
zwischen seine Lippen. Das mochte Antoine noch mehr.
Meine Lippen wanderten über seinen Nacken hinunter auf seine Brust, saugten
an seinen roten Nippeln. Antoine schloß die Augen und schien sich sehr wohl
zu fühlen.
Mein Mund glitt hinunter zu seinem Bauch, meine Zunge kreiste in der Grube
seines Bauchnabels. Endlich packte ich seinen Schwanz, versenkte seine
Eichel in meinen Mund. Antoine stöhnte laut auf, hielt die Augen aber
geschlossen.
Nach kurzer Zeit war sein Glied stahlhart, blutwarm und pulsierte heftig.
Meine Zunge kreiste und glitt um seine Eichel, meine Hände massierten
seine drangvollen Eier. Ich erhöhte das Tempo, und Antoine begann, fast
ohne Unterbrechung zu stöhnen. Er packte meinen Kopf und drückte ihn
hinunter auf sein pralles Rohr. Ich ließ es tief in meinen Rachen dringen,
meine Lippen umschlossen fest den vibrierenden Schaft.
Antoine wurde ruhiger, aber die Muskeln seines Körpers spannten sich an,
seine Lenden hoben sich mir entgegen. Ich wußte, ich war meinem Ziel nahe.
Meine Lippen hielten sein Glied nur noch leicht, meine Zunge leckte
streichelnd über seine Eichel.
Plötzlich wurde sein Körper absolut starr, jeder Muskel trat deulich
hervor, spannte sich an. Ich fühlte, wie sein Schwanz in meinem Mund zuckte.
Ich ließ ihn schnell aus meinem Mund gleiten, wichste ihn mit langen,
regelmäßigen Bewegungen.
Ein letzter, tiefer Laut aus Antoines Kehle, dann spendete er mir seinen
Samen, füllte in mehreren Wellen meine aufgehaltene Hand.
Nur langsam verebbte sein Orgasmus. Ich verstrich die sämige Soße über
seine Brust, spülte sie dann mit der Dusche ab, kuschlte mich dann
für einige Minuten an ihn.
Antoines Augen wurden wieder klar, sein Atem wieder regelmäßig. Zärtlich
lächelte er mich an.
Plötzlich war sein Mund an meinem Schwanz. Seine Hand quetschte spürbar
meine Eier. Er wanderte saugend an den Seiten meines Schafts auf und ab,
leckte meine glühende Eichel, nahm dann mein Glied in den Mund.
Zuerst hatte er Probleme, so groß war meine Erektion, aber nach ein
paar Minuten konnte ich fühlen, wie meine Schwanzspitze tief in seine
Gurgel drang.
Ich war hin und weg. Wundervoll sein gefühlvolles Saugen, wie seine
Lippen federleicht an meinem Pol entlangglitten.
Seine Zunge kreiste um meine Eichel. Ich war nahe daran, zu spritzen.
Antoine massierte immer noch meine Eier, die in meinem zusammengezogenen
Sack drangvoll zu schmerzen begannen. Sein Gesicht hatte sich gerötet,
seine Augen sprühten Feuer, er wollte meinen Samen sehen, riechen, fühlen.
Immer schneller wurden seine Bewegungen, immer deutlicher das drängende
Gefühl in meinen Lenden, das sich bis zu meinen Zehenspitzen ausbreitete.
Seine Zähne rieben an den Seiten meines Schwanzes, ich konzentrierte
alle Gefühle auf meine Körpermitte, fühlte das beginnende Pumpen meiner
Prostata.
"Vorsicht!"
Antoine verstand, ließ mein Glied aus seinem Mund gleiten, half mit den
Händen nach. Ich schloß die Augen, schob meine Hüften weit vor, schoß
Ladung um Ladung sämig-weißer Soße, bis ich nur noch wohlige Entspannung
fühlte.
Antoine wollte mehr, wichste mich weiter, bis ich um Gnade bettelte.
Grinsend wischte er sich einen Tropfen meiner Sahne vom Kinn und spülte
die Reste von meinem Bauch.
"Na, wie war`s?"
Ich reckte mich auf, schüttelte meine Glieder.
"Allerliebst."
Wir trockneten uns gegenseitig ab, lagen bald nackt miteinander im Bett.
Antoine schmiegte sich an mich, den Kopf auf meiner Brust. Bald schliefen
wir ein.
Ich erwachte von einem Sonennstrahl, der durch das Fenster in mein Gesicht
leuchtete. Ich streckte meinen Körper und betrachtete den schlafenden
Antoine. Ich war fest entschlossen, heute sollte er mein werden.
Ich streichelte seinen Rücken, seine Hinterbacken.
"Guten Morgen."
Antoine war erwacht.
"Warum machst du nicht weiter?"
Ein zärtlicher Kuß erfrischte unsere Seelen. Bald füllten sich unsere Schwänze
mit morgendlich frischem Blut. Mein steifes Glied preßte sich gegen Antoines
Schenkel, als ich ihn auf den Bauch rollte. Ich schob mich auf seinen Rücken,
streichelte seine seidigen Schultern. Mein Schanz schob sich wie von selbst
zwischen seine Arschbacken.
Ich legte einen Pfad Küsse seinen Rücken hinunter, erreichte die festen
Hinterbacken. Meine Lippen berührten dort die weiche Haut. Antoine stöhnte,
als ich durch die Ritze leckte. Der ganze Körper zitterte, als er meine
Zunge an seinem Loch fühlte. Ich lutschte die sensible Öffnung bis mein
Freund sich lustvoll wand. Seine prallen Arschbacken schwangen von Seite zu
Seite. Fast instinktiv hatte meine Zunge einen Rhythmus gefunden, der ihm
große Lust bereitete. Vorsichtig steckte ich die Spitze in den engen Ring
seines Schließmuskels und drang ein wenig ein, brachte damit Antoine
ordentlich auf Touren.
"Ohhh..."
Er war fast ein wenig weggetreten. Der Muskel wurde langsam weich und
meine Zunge konnte noch weiter eindringen.
Nun reichte es mir. Ich glitt seinen Rücken hinauf bis zu seinem Hals,
während mein steifer Schwanz sich zwischen Antoines Hinterbacken kuschelte.
"Na, sollen wir jetzt...ficken?" flüsterte ich in sein Ohr.
"Hmmm...ich weiß nicht."
"Warum? Du hast es gestern versprochen?"
Antoine drehte sein Gesicht zu mir. In seinen Augen, die gestern noch so
selbstgefällig blitzten, sah ich fast so etwas wie Angst.
"Weißt du...es ist...ich bin noch nie gefickt worden."
Ich drückte ihm einen Kuß in den Nacken.
"Hallo, Jungfrau."
Er gab mir einen Puff in die Seite.
"Ich hatte zwar schon öfter Sex, aber ich bin noch nie..."
Ich schmitt ihm das Wort ab.
"...gefickt worden. Also doch Jungfrau. Aber mich wolltest du."
Antoines Blick senkte sich hinunter aufs weiße Laken.
"Ich hatte halt immer Angst, daß es weh tut."
Ich mußte innerlich lächeln. Aber ich war nicht bereit, ihn davonkommen
zu lassen.
"Wie willst du das wissen, wenn du`s noch nie getestet hast? Also,
wir fangen ganz langsam und vorsichtig an, und ich höre auf, wenn
es weh tut. Ok?"
Ich machte eine Pause und sah ihn an.
"In Ordnung, aber sei wirklich vorsichtig."
Ich küsste ihn bestätigend auf die Wange.
"Trau` mir. Entspann` dich und versuch` es zu genießen."
Ich legte mich auf den Rücken, den Kopf auf einem Kissen und schmierte
schon meinen steil aufragenden Schwanz. Nur jetzt keine Verzögerung, damit
Antoine keine Zeit hatte, Bedenken zu bekommen.
"Ich denke, so ist es am einfachsten: Hock` dich über mich und steck` ihn
dir rein."
Antoine stieg zögernd über mich, stand auf seinen Knien. Ich streichelte
seine Schenkel, um ihn zu beruhigen. Er quetschte sich überreichlich Gel
auf die Hand und begann, seine Ritze und sein Loch zu schmieren. Zusätzlich
überstrich er meinen Schwanz noch einmal für seine Entjungferung.
"Versuch` dich jetzt langsam hinzusetzen und steck` ihn dir rein. Notfalls
kannst du ja noch mehr Creme nehmen."
Antoine positionierte meinen harten Stecher zwischen seine Hinterbacken, so
daß er sein Loch berührte. Er fühlte die ungewöhnliche Härte und Größe
meines Gliedes, das seine Arschbacken spreizte und ihm wohl bedrohlich
vorkam. Versuchsweise setzte er sich darauf, fühlte, wie die angeschwollene
Eichel sich gegen den engen Ring seines Schließmuskels drückte. Sie
drang ein wenig ein. Antoine verzog das Gesicht und setzte sich schnell
wieder auf.
"Ohhh...ich weiß nicht..."
"Nun los. Nicht aufgeben."
Noch mehr Gleitcreme auf meinen Schwanz und in sein Loch, dann versuchte
er es erneut. Diesmal war er mutiger und hielt den leichten Schmerz aus,
als mein Schwanz ein wenig tiefer in ihn eindrang. Mein an diesem Tage
riesig aufgeblähter Schwanz drang diesmal etwa ein Viertel seiner Länge ein,
dann stoppten ihn Antoines innere Barrieren. Wieder herausgezogen, erneut
eingeschmiert, auch ein wenig Gel um das Loch, dann wieder vorsichtig
eingeführt. Ich war entschlossen, Antoine zu ficken, so lange es auch dauern
sollte.
Diemal hatte er keine Schmerzen mehr beim Eindringen. Sein Schließmuskel
schien sich gelockert zu haben. Er ließ sich so tief nieder, bis ich zur
Hälfte in ihm steckte. Mutig sank er noch tiefer, drängte sich meinen
Schwanz in seinen engen Schacht.
"Ohhh..."
In seiner Stimme überwog die Lust.
"Dann beweg` dich etwas. Aber erstmal langsam."
Ich hielt Antoines Hüften. Der schien sich immer wohler zu fühlen. Sein Schwanz
war vorhin schlaffer geworden, aber nun hob er sich wieder. Er spürte meine
stimulierende Rute durch seinen Darm gleiten, hob und senkte seinen Arsch auf
den geschmierten Pol. Seine Erektion war wieder voll da, er schien es zu
genießen, zum ersten Mal in dieser Position zu sein. Er beugte sich vor, küßte
mich leidenschaftlich auf die Lippen. Mein Schwanz massierte eindringlich
seine Prostata.
"Unglaublich. Hätte ich nie gedacht..."
Antoine hob sich von seinen Knien auf seine Füße, stand gespreizt über
meinem steifen Pol. Nun konnte er seinen Arsch über die ganze Länge
meines Glieds heben und senken, fühlte meine pulsierende Erektion
in seinem Lustkanal. Das Bett begann sich unter unseren wilden Stößen zu
bewegen. Antoine ritt mich wie ein Weltmeister, schneller und schneller,
so daß sein eigener, steifer Schwanz unkontrollierbar durch die Luft schwang.
Er stöhnte, fühlte, wie meine Eichel tief in ihn drang, alle Barrieren
beiseite schob und alle glatt hobelte.
Ein lautes, lustvolles Wimmern. Sein Kopf flog in den Nacken, sein Haar
tanzte auf seiner verschwitzten Stirn und sein Körper zuckte und zitterte
wie Espenlaub. Mit der rechten Hand stützte er sich auf meinen Schenkel
und ritt meinen steifen Schwanz wie eine wilde Stute. So anziehend, so männlich
wirkte er auf mich, daß ich ihn mitten im Fick zu mir hinunter zog. Eng Brust
an Brust gepreßt küßten wir uns heiß und innig.
Mein harter Speer steckte immer noch in ihm. Wir rollten herum, bis Antoine
auf dem Rücken lag. Seine Beine hoben sich steil in die Luft und ich fickte
ihn durchdringend weiter. Er sah mir in die Augen. Ich war nun der Überlegene,
er unter mir, unterworfen. Ich sah wieder diese Unsicherheit in seinem Blick.
Meine nächsten wilden Fickstöße vertrieben sie, wieder sah ich die Lust in
seinen Augen blitzen. Die Luft wurde uns beiden knapp, das Verlangen wuchs.
Antoine saugte an meiner Zunge, warf seine Beine über meine Schultern. Dann
packte er meine Arschbacken und zog mich tiefer in sich hinein. Meine Hüften
arbeiteten wie eine Maschine, pflügten durchdringend und tief seinen Darm.
Antoine ließ nun alle Hemmungen fahren, genoß den Powerfuck, gab sich mir
mit Freuden hin.
Ich war erstaunt, was ich bei meinem ersten Mal leisten konnte. Fast stolz
wurden meine Stöße schneller und heftiger. Schweiß stand in kleinen Perlen auf
meiner Stirn und meiner Brust. Antoines Darmmuskeln legten sich eng um mein
stahlhartes Glied. Ich biß in sein Ohrläppchen, rammte unablässig in seinen
engen Lustkanal, erzeugte bei ihm ein lustvolles Stöhnen, das jedes
Eindringen begleitete.
"Magst du mich in dir, Antoine?"
Nur ein leises Flüstern in sein Ohr. Meine Stöße verlangsamten sich.
Antoine war wie weggetreten.
"Nicht aufhören, Rolf. Fick` mich!"
Fast ohne Unterbrechung hob ich sein schlankes Bein über meinen Kopf, drehte
dann seinen Körper, so daß wir beide auf der Seite lagen und ich von
hinten derb in ihn drang. Ich hielt seine schmalen Hüften, füllte weiter
seinen Darm mit meiner durchdringenden Rute. Antoines drahtiger Körper
wurde von jedem Stoß erschüttert. Ich hopb ein Bein in die Luft, tauchte
mit unbändiger Kraft in sein Loch.
Antoine fühlte meine Schamhaare, meine Eier an seinen Arschbacken, schien
wie ausgewechselt. Unsere Körper fielen schnell in einen heißen
Rhythmus, der unsere Leidenschaft anheizte, unsere Geilheit endgültig
dem Siedepunkt näher brachte. Meine Hände wanderten über seine Brust,
seinen Bauch, meine Fingerspitzen fühlten die seidige Textur seiner
Behaarung, glitten über angestrengt arbeitende Muskeln, spürten
seine Hitze, seinen Schweiß.
Ich nahm seine Nippel in die Hand, quetschte sie zwischen Daumen
und Zeigefinger. Ich drückte und zog, diesmal noch fester, noch
härter. Antoines Wimmern und Stöhnen brachte mich näher zum Höhepunkt.
Ich kniff aus Leibeskräften in seine Brustwarzen.
Antoine schrie auf, Speichel lief aus seinem Mund. Der Schmerz und die Lust
bildeten in ihm eine nie gekannte Gefühlsmixtur.
"Fick` mich, Rolf. Ich liebe dich!"
Das gab mir den Rest. Ein ekstatisches Gefühl breitete sich von meinen
Lenden in meinem Körper aus, raubte mir die Kontrolle über mich.
Ich rammte meinen Pfahl gnadenlos in den Jungen, donnerte auf seine
Arschbacken, meine Eier klatschten schmerzhaft gegen seine muskulösen
Oberschenkel. Meine verschwitzte Haut klebte an seiner, mein Atem ging
keuchend.
"Gleich kommt`s mir! Fühlst du es?."
Antoines Körper erstarrte, ich hörte einen kaum unterdrückten Schrei.
Kaum möglich, aber mein Schwanz hatte sich kurz vor dem Orgasmus noch
stärker aufgepumpt, weitete in nie gekannten Dimensionen seinen Darm.
Ich packte den Jungen bei den Hüften, versenkte mich abgrundtief in
ihn, fickte ihn so durchdringend, daß seine Arme sich bei jedem Stoß
wie willenlos bewegten. Mein Schwanz begann zu pulsieren,
die heiße Sahne stieg aus meinen Eiern, lief glühend durch mein
Rohr, wurde tief im Inneren Antoines ausgestoßen.
Ich hatte aufgehört mich zu bewegen. Stille im Raum, nur noch
unser keuchendes Atmen. Ich roch Antoines duftenden Schweiß, der sich
mit dem Geruch meines Körpers mischte. Mit einem Ruck hob er sich auf die
Knie. Mein noch halbsteifer, glitschiger Schwanz rutschte aus seinem Darm.
Nun hockte er direkt vor mir, wichste wie wild seine ungeduldige Latte.
Seine Bauchmuskeln zuckten, seine Lustdrüse pumpte.
"Ahhh...ich komme..."
Sein erster Schuß bewies, daß er ebenso hart Spritzen konnte wie ich. Seine
Sauce benetzte meinen Körper vom Haarsansatz bis zu meinem Bauchnabel.
Antoine hielt seinen Schwanz geradezu zielgerichtet in mein Gesicht, so daß
die zweite Ladung von meiner Nase in Richtung meines Kinns lief. Ich liebte
das Gefühl des heißen samens auf meiner Haut, öffnete schnell meinen Mund,
nahm sein zuckendes Glied zwischen meine Lippen. Antoine feuerte mehr und
mehr seiner sämigen Soße in meinen Mund.
Ich mischte den würzigen Saft mit meiner Zunge, schluckte ihn dann hinunter,
entfernte dann die letzten Spritzer von meinen Lippen. Ein langer Kuß ließ
Antoine seinen eigenen Liebesaft schmecken.
Erschöpft sanken wir Seite an Seite aufs Bett und versuchten, wieder zu Atem zu
kommen. Antoines Brust hob und senkte sich heftig. Mein schöner Freund brauchte
lange um die Energie zurückzugewinnen, die er zum Sprechen brauchte.
"Ich kann garnicht glauben, wie geil das war."
Antoine war immer noch beindruckt und starrte überwältigt auf die Decke
über sich.
"Es war für mich auch das erste Mal, und du hast es regelrecht genossen.
Ich werde es auch nie vergessen."
Antoine drehte sich auf die Seite und sah mich an.
"Ich weiß auch nicht, was über mich gekommen ist. Ich habe nie geglaubt, daß
mir das gefallen würde. Gefickt zu werden, darauf hätte ich mich sonst nie
eingelassen."
Sanft streichelte er meine Brust.
"Du bist ein echter Schatz."
Wir lagen beieinander, hielten uns fest, küßten uns. Eine neue Freundschaft,
die hoffentlich zu etwas Wunderbarem erblühen würde.
(c) Rolf Udo
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