| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Ich bin bester Laune, fahre mit offenem Verdeck durch das malerische
Mittelrheintal. Es ist Mitte Juni, die Luft ist warm. Kaum ein Lüftchen
weht durch das gewundene Tal. Drei Urlaubstage in einem Ferienhaus bei
Koblenz, das beste Wetter. Klar, daß ich mich morgens aufgemacht hatte.
St. Goar. Auf der anderen Seite lockt bereits der
schroffe Felsen der Loreley. Mit Mühe nimmt meine tiefergelegte Schüssel
die Rampe zur Rheinfähre, schrappt sogar leicht am Boden.
St. Goarshausen und die Burg Katz vor mir. Reger Ausflugsverkehr auf dem Rhein.
Ich verlasse das Tal, nehme die gewundene Straße, die durch ein Nebentälchen
hinauf zur Loreley führt.
Der Parkplatz ist merkwürdig leer. Ich stehe am Geländer, sehe tief hinunter
auf die Schieferdächer von St. Goar, kann links gerade noch Oberwesel mit
der Schönburg sehen, rechts verbirgt die enge Rheinschleife Boppard vor meinen
Blicken. Die weiße Flotte fährt unten auf dem Wasser, manchmal trägt der
Wind die Geräusche der Schiffsdiesel oder Musikfetzen bis hier oben hinauf.
Hinter mir Geräusche. Der Linienbus kommt an, hat nur drei Passagiere, die
hier aussteigen. Ein älteres Ehepaar schlurft zum Andenken-Kiosk.
Vor ihnen geht ein lang aufgeschossener, gertenschlanker Bursche in Shorts,
dazu ein knatschoranges Sweatshirt, auf dem Kopf eine schwarze BaseballKappe.Er sieht sehr jung aus, erreicht vielleicht fünfig Meter neben mir das
hölzerne Geländer.
Ich rücke unaufällig näher, sehe die glatte, braune Haut, die goldblonden
Haare unter seiner Kappe. Seine schlanken, trotzdem muskulösen Beine sind
fast unbehaart, nur ein feiner, goldener Schimmer in der Nähe seiner
Schienbeine. Seine Brust ist flach, soweit ich es durch sein Sweatshirt
erkennen kann, mit einer Grube in der Mitte. Kein Kraftprotz, mehr der
Touch eines kleinen Jungen. Irgendwie zart und verletzlich, aber im
Grunde doch erwachsen.
Er nähert sich mir. Merkwürdige Gefühle in der Gegend meines Bauchnabels;
Wärme in meinen Lenden; ich fühle einen leichten, aufgeregten Schwindel.
"Haste mal `ne Zigarette für mich?"
Ein Glückstag für mich. Irgendein Blödmann hatte mir vor einigen Tagen
eine Schachtel West geschenkt, obwohl ich Pfeifenraucher war und bin.
Leicht zerknauscht trage ich sie immer noch in meiner Jackentasche bei
mir, habe sie bis zu diesem Augenblick einfach vergessen.
"Klar."
Ich pule die Zigarettenschachtel aus der Jackentasche, öffne sie und
halte sie ihm charmant unter die Nase.
"Brauchst du Feuer?"
"Ja."
Seine Stimme ist gepreßt. Er klingt ebenso nervös, wie ich mich fühle.
"Aber rauchen kannst du allein..."
Ich strecke ihm mein Feuerzeug entgegen, in Richtung der Zigarette zwischen
seinen anziehenden Lippen. Ein Kitzeln in meiner Bauchgegend, als seine
Hände die meinen berühren. Warm und weich sind sie, berühren mich eine
Sekunde länger als notwendig.
Wir unterhalten uns. Er ist achtzehn, geht noch zur Schule. Ich zermartere
mein Gehirn, denke nur daran, die richtigen Dinge zu sagen. Unser seichtes
Gespräch erscheint mir nebensächlich zu dem, was ich ihm wirklich sagen will.
Carsten heißt er, weiß nun auch meinen Namen. Ich weiß nicht, was anziehender
an ihm ist, sein frisches, offenes Gesicht oder seine wasserblauen Augen.
Ich bin ihm so nah, daß ich gelegentlich seine Hüften berühre. Carsten
weicht mir nicht aus, blickt Schulter an Schulter mit mir hinunter
ins Rheintal.
"Wohin?"
"Koblenz."
"Mit dem Wagen da?"
"Nein, ich muß den nächsten Bus nehmen."
Na also! Vielleicht eine Gelegenheit, ihm näher zu kommen. Ich denke
angestrengt nach.
Es ist wie ein Traum. Carsten scheint meine Gedanken lesen zu können.
"Dein Wagen, da hinten?"
Er weist in Richtung meines roten Flitzers, dessen Verdeck immer noch
offen steht. Ich nicke.
"Ich kann dich mitnehmen, wenn du willst."
"Wirklich? Wäre cool! Ich muß nach Koblenz...ich meine, wenn es auf deinem
Weg liegt..."
Der Wagen ist eng. Wir sinken in die Schalensitze. Carsten gelingt es trotzdem,
mir näher als nötig zu sitzen. Ich lege meine rechte Hand neben ihn auf
seinem Sitz, seine linke berührt leicht meine, bleibt liegen.
Ich sehe ihn an, lächle ebenso nervös wie er, nehme die Kurven hinunter
ins Rheintal.
Ruhige Fahrt auf der Uferstraße. Ohne Vorwarnung legt Carsten seine Hand
auf meine, drückt sie ganz zart. Ich bin so überrascht, daß ich fast von
der Straße abkomme.
Der Junge traut sich was. Ich sehe ihn von der Seite an, er lächelt
ein wenig scheu, ein wenig fragend. Keiner von uns zieht seine Hand
zurück. Wir scheinen die gefährliche Hürde genommen zu haben. Mein
Atem geht so kurz, daß ich fast keuche. Das Blut rauscht durch meine
Schläfen. Ich fühle, wie mein Schwanz in meiner Jeans erwacht, sich gegen
meinen Erklärten Willen aufrichtet, in seinem Gefängnis rebelliert.
Carten rutscht noch ein wenig näher. Ich muß schalten, plaziere dann
meine Hand auf seinen nackten Oberschenkel. Carsten flüstert nur, übertönt
gerade noch den Fahrtwind.
"Bist du auch... so wie ich..?"
Er läßt die wichtigsten Stellen aus. Ganz im Gegensatz zu Heinrich Heine
weiß ich, was es bedeuten soll.
Ich lasse seine Frage unbeantwortet, greife mit der Hand nur in das warme,
feste Fleisch seiner Schenkel, streichle gegen den Strich über den
goldenen Flaum, richte ihn auf. Die Frage schießt aus mir heraus.
"Ich habe ein Ferienhaus ganz nah bei Koblenz. Für mich allein.
Kommst du mit zu mir?"
Meine Worte erschrecken mich selbst. Hoffentlich war ich nicht zu direkt.
Carsten zuckt die Achseln.
"Ok."
Ich kann es nicht glauben. Er hat `ok` gesagt, ganz einfach `ok`.
Von der restlichen Fahrt bekomme ich nicht mehr viel mit. Die Unterhaltung
versiegt. Ich brause über die Brücke hinein nach Koblenz, erreichen dann
über die Mosel aufwärts das Ferienhaus.
"Tolles Haus."
Castens Stimme zittert vor Nervösität...oder Erregung.
"Danke."
Sanft dränge ich ihn in Richtung der Treppe.
"Zeigst du mir das Haus?"
"Vielleicht später. Ich bin noch etwas angespannt von der Fahrt."
Mann, das hört sich doof an, meine Spannung liegt ganz woanders.
Carsten nimmt den Faden auf.
"Wenn ich irgendwas zu deiner Entspannung tun kann..."
Der Junge ist mutig, das muß ich ihm lassen.
"Komm` in die Küche. Ein Bier, oder was?"
"Lieber eine Cola."
Ich öffne zwei Flaschen, wir gehen ins Wohnzimmer, setzen uns auf die Couch.
Carsten setzt sich rechts neben mich. Wir sitzen beide da, fühlen uns
heiß, erregt, wissen nicht, was wir als nächstes tun sollen.
"Soll ich deinen Rücken massieren?"
Wieder ist es Carsten, der die Sache ins Rollen bringt. Seine Stimme
klingt schüchtern, aber entschlossen. Ich finde ihn so anziehend, daß
ich mich vergessen könnte.
"Ja, bitte."
Er legt seine langen, schmalen Finger auf meine Schultern, massiert sie
so zart, daß ich es kaum fühlen kann. Ich lehne mich an ihn, sein warmer
Atem umschmeichelt meinen Nacken, seine Oberschenkel drücken sich einfühlsam gegen meine Hüften. Carsten säuselt fast unhörbar in mein Ohr.
"Warum ziehst du das Hemd nicht aus? Stört doch."
Mir ist es noch nie in meiner Hose gekommen, aber jetzt bin ich nahe daran.
Ich knöpfe wortlos mein Hemd auf, ziehe es mir über den Kopf.
Seine Hände liebkosen meinen Rücken. Carsten setzt sich auf, wandert auf
meine Brust, fühlt die weiche Haarinsel zwischen meinen Brustwarzen.
"Oh. Haare."
"Ich hoffe, du magst das?"
Carsten küßt meinen Nacken. Meine momentane Unsicherheit verweht im Wind.
Er mag mich. Er mag auch die Haare auf meiner Brust.
Ich drehe mich zu ihm herum, streichle seine nackten Schenkel. Carsten
erforscht weiter meine Brust. Ich lehne mich an ihn, bis wir uns praktisch
umarmen.
"Küß` mich."
Ich gehe ein Risiko ein, weiß nicht, ob er dazu bereit ist. Aber Carsten
verschmilzt mit mir, küßt mich voll auf die Lippen. Er ist unerfahren,
aber er gibt sich mir voll hin. Seine weichen, feuchten Lippen bedecken
meine, wir tauschen unseren Atem. Ich will ihn nun mit Haut und Haaren.
Ich schlinge meine Arme um ihn, fühle seinen festen, knochigen Rücken.
Ich schiebe meine Hände unter sein Sweatshirt, fühle die seidenweiche
Haut. Meine Finger wandern nach unten, zum Gummibund seiner Shorts,
schlüpfen in seinen Slip. Carsten zieht zischend die Luft ein, küßt
mich dann noch fester und leidenschaftlicher.
"Laß uns nach oben gehen."
Ich nehme seine Hand, wir gehen treppauf, wie zwei aufgeregte Kinder.
"Das ist dein Schlafzimmer?"
Ich nicke. Carsten sieht sich um. Ich kann die Beule in seinen Shorts
von der Seite gut erkennen. Ich nehme ihn wieder in die Arme, wieder ein
langer Kuß.
"Magst du mich?"
Carstens Stimme klingt scheu, süß, läßt mich schmelzen wie Butter.
Ich nicke.
"Soll ich mich ausziehen?"
Selbst jetzt kann ich kaum glauben, was ich höre.
"Laß mich das machen."
Ich knie vor ihm auf dem Boden, schiebe meine Hände unter sein Shirt auf
seinen bebenden Bauch. Ich ertaste seinen Bauchnabel, die kaum spürbare
Haarline unter ihm. Meine Hände wandern zu seinen Brustwarzen, über seine
flache, glatte Brust, ziehen das Sweatshirt mit sich nach oben. Ich küsse
liebevoll seinen Bauch, erforsche mit der Zungenspitze seinen Bauchnabel,
streichle seinen gesamten Oberkörper. Carsten hebt die Arme, ich ziehe ihm
das Kleidungsstück über den Kopf. Ich knie mich wieder hin, umarme seine
schmalen Hüften, überquere den Bund seiner Shorts. Meine Hände greifen
nach der vorstehenden Beule, streichen an ihr entlang. Wieder höre ich
seinen lauten Atemzug, er klingt diemal überrascht. Ich sehe zu ihm auf,
er starrt mich an, fast bewundernd, erkennt dann, daß ich ihn ansehe,
zeigt mir ein Lächeln.
"Fühlt sich gut an."
"Du bist auch schon ein großer Junge."
Ich bringe ihn zum Kichern. Seine Beine spreizen sich herausfordernd,
seine Hüften beugen sich, schieben mir seine Körpermitte entgegen.
Ich greife unter den Gummibund seiner Shorts, Ich kriege sie kaum über
die Spitze seines steil stehenden Schwanzes, kann seine Eichel fühlen,
als ich die Hose darüberziehe.
Beim Hinunterstreifen liebkose ich die gesamte Länge seines Beines.
Carsten hebt von selbst die Füße, um auszusteigen. Ich streife Sportschuhe
und Socken von seinen Füßen.
Da steht er nun. Fast nackt, golden schimmernd, der ganze Körper glüht vor
junger, männlicher Sexualität, nur noch bedeckt mit einem knappen, weißen
Slip.
"Ich bin dran."
Carsten nimmt sich Zeit, mir Jeans, Schuhe und Socken auszuziehen, tastet
dann durch meinen Slip nach meiner steifen Rute, meinen schon drangvollen
Eiern.
"Du hast eine ziemliche Latte."
"Und du?"
Carsten spielt mit meinen Schätzen, fast wie ein kleiner Junge bei verbotenen
Doktorspielen.
"Kann ich sie sehen?"
Ich spiele mit.
"Ich zeig` dir meine, wenn du mir deine zeigst."
Wir setzen uns auf das Bett. Carsten zieht seinen Slip halb hinunter.
Seine lange, dünne Rute schwingt heraus. Ich tue es ihm nach. Er reicht
zu mir herüber, um mich zu berühren, sendet einen sinnlichen Impuls
durch meinen Körper. Ein kleiner, weißlicher Vortropfen erscheint an
meiner Eichel, die schon neugierig aus der Vorhaut lugt. Ich streichle
die gesamte Länge seines kerzengeraden, nur oben an der Eichel etwas
dickeren Schwanzes, ziehe sanft die Vorhaut zurück, massiere den Rand der
Eichel und die Pißspalte mit den Fingerspitzen. Dann gleite ich hinunter,
kitzele die glatte, seidenweiche Haut seines Sacks, betaste seine kugeligen
Eier.
Carsten beugt sich zu mir, zieht an meinem Slip. Ich hebe meinen Arsch vom
Bett, so daß er ihn mir von den Beinen fingern kann. Ich lege mich zurück,
er kniet über mir, spielt mit meinem prallen Schwanz, bringt ihn dazu, in der
Luft federnd zu schwingen. Ich ziehe ihm das letzte Höschen aus, hole ihn
zu mir. Meine Hände finden seine Rückseite, berühren seine glatten, sanft
gerundeten Hinterbacken. Ich ziehe ihn auf mich und wir halten uns aneinander
fest, küssen uns, pressen unsere Schwänze fest zusammen. Carsten bewegt
seine Hüften, wir reiben uns aneinander. Seine steife Rute streichelt
meinen Unterleib.
Ich rolle ihn auf den Rücken, diene seinem Körper mit meinen Händen, streichle
und küsse ihn an den verborgensten Stellen. Ich kitzele seinen Nacken mit
meinen Lippen, bringe ihn dazu, leise zu kichern. Ich wandere nach unten
zu seinen Brustwarzen, sauge an ihnen, reize sie mit der Zunge, bringe sie
mit liebevollen Bissen zum Stehen. Seine harte Rute steift über meine Brust,
als ich zu seinem Unterleib komme. Er stöhnt leise, und ich küsse die
goldene Haarlinie von seinem Bauchnabel zu seinen lockigen Schamhaaren,
schnüffle gierig das männliche Aroma in ihnen, lecke die Falte zwischen
seinen Schenkeln und seinem Bauch.
Ich spreize seine Beine, dringe mit der Zunge in die feuchtwarme Ritze zwischen
seinen Eiern und seinem Arschloch, arbeite mich langsam wieder heraus, mümmele
an seinem rosa-faltigem Sack, nehme die Eier abwechselnd zwischen die Lippen.
Carsten stöhnt nun vernehmlich, und ich kann auch nicht anders als einzustimmen. Ich fahre mit der Zunge über die Unterseite seines Boyschwengels,
markiere den Rand seiner zuckenden, heißen Eichel, nehme ihn zwischen meine
Lippen, lasse ihn in meinen Mund gleiten.
Carsten schreit auf, als wäre er vorher nie geblasen worden. Er hält meinen
Kopf zwischen beiden Händen, drückt ihn nach unten. Sein harter, junger
Schwanz stößt tief in meinen Rachen, reibt sich an seinem hinteren Ende.
Ich muß ein wenig würgen, so ungestüm ist sein Angriff, doch ich genieße
jeden Moment, den Geschmack, das Gefühl seines Gliedes in mir.
Ich merke es an seinen zuckenden Muskeln, seinen Bewegungen und seiner
Stimme, daß er drauf und dran ist zu kommen. Schnell lasse ich seinen
Schwanz aus seinem Mund.
"Laß mich doch in deinen Mund spritzen!"
Ich setze mich auf und küsse ihn.
"Atme erst mal tief durch. Je länger es dauert, desto besser ist es."
Carsten atmet tief ein. Seine Wangen haben sich gerötet, sein Körper zittert
vor Erregung. Ich versuche, ihn abzulenken.
"Unter die Dusche?"
Carsten wischt sich einige Schweißperlen von der Stirn.
"Ja...danke."
"Der Dank ist auf meiner Seite, Carsten."
Der Junge schaut mich ungläubig an.
"Wirklich?"
"Ja. Ich möchte dich wirklich gern verwöhnen."
"Ich kann mich dann revanchieren, wenn du willst."
Ich mag ihn so, daß es mir darauf nicht ankommt.
"Gern. Aber du mußt nicht, wenn du nicht willst."
Carsten sieht mir tief in die Augen. Ich versinke in ihnen wie in einem
tiefen, blauen See.
"Ich will aber."
Ich stelle das Wasser ziemlich heiß ein. Wir stehen im Bad, haben die Tür
hinter uns geschlossen. Irgendwie fühlen wir uns geborgen, abgeschnitten
von der Außenwelt. Das prasselnde Wasser umhüllt uns mit einem Geräuschteppich,
trennt uns vom Rest der Welt, törnt uns an.
Wir steigen in die Wanne, massieren das Wasser in den Körper des anderen.
Ich shamponiere seine Haare, erzeuge Berge von Schaum, verreibe sie über
seine Brust und seinen Schwanz. Meine Hände formen einen Ring, wichsen
seine stramme Rute mit schlüpfrigen Fingern. Ein Freudentropfen zeigt
sich an seiner Eichel, deshalb höre ich besser auf.
Carsten kniet vor mir, wäscht meine Schamhaare mit Shampoo, verteilt den
dicken Schaum über meinen Schwanz. Er dreht mich zum Brausestrahl, wäscht den
Schaum wieder ab, schließt dann den Wasserhahn. Ich reiche aus der Wanne,
hole ein dickes, flauschiges Badetuch. Carsten nimmt es mir aus der Hand,
rubbelt mich trocken, konzentriert sich dann besonders auf mein fast
schmerzhaft hartes Glied. Er kniet sich wieder hin, immer noch tropfnaß,
leckt meine Eichel, sendet Schauer der Lust durch mich. Er nimmt meinen
pulsierenden Schwanz in voller Länge in den Mund, muß sofort würgen.
"Langsam...nicht die ganze Länge."
Ich streichle ihm beruhigend die Schultern. Carsten hält meine Eier in
seinen nassen Händen, nimmt meinen Riemen so weit wie möglich in den Mund,
gleitet mit eng geschlossenen Lippen entlang seines Schafts.
Ich fühle, wie sich die Sahne in meinen Eiern sammelt, versuche mich
krampfhaft zurückzuhalten, halte Carstens Kopf, um seine Bewegungen zu
verlangsamen und zu kontrollieren, aber es gelingt mir nicht.
Schnell ziehe ich meinen fast bestenden Schwanz aus seinem hungrigen
Mund.
"Mir kommt`s."
"Du kannst mir in den Mund spritzen."
Kleiner, unvorsichtiger Junge.
"Better safe than sorry."
Ich packe meinen Schwengel, wichse ihn vor seinen Augen wie der Teufel,
spritze ihm meine Ladung mitten ins Gesicht. Duftend, sämig läuft sie zu
seinem Kinn herunter, vermischt sich mit den Wassertropfen auf seiner Haut,
tropft auf seine Brust. Wir küssen uns, ich sauge an seiner salzigen,
feuchten Zunge.
"Du bist reif."
Ich beuge mich schon über ihn. Seine Rute ist kaum in meinem Mund, als ich
auch schon die Anzeichen seines Orgasmus erkenne. Einige Handbewegungen
locken den Samen aus ihm heraus. Er schreit vor Lust, seine Hüften heben
und senken sich spasmisch, seine Bauchmuskeln sind angespannt, hart wie
ein Brett. Die heiße Soße klatscht mir gegen die Brust, rinnt nach unten,
verklebt meine Schamhaare. Mit einem zufriedenen Seufzer sinkt Carsten
in meine Arme.
Wir halten einander für lange Zeit, liegen uns schwer atmend in den
Armen, reiben unsere heißen, feuchten Körper aneinander. Wir schweigen,
genießen den Augenblick.
Ich drehe das Wasser wieder an, diemal etwas kühler, wir entfernen
die Reste unseres Samens und den Schweiß.
Wir trocknen uns gegenseitig ab. Ich wage es, ihn zu fragen.
"Bleibst du heut` Nacht hier?"
Ein wichtiger Augenblick. Ich lese Carsten die Antwort von den Lippen ab.
Wie fühlt er sich? Will er hierbleiben, oder ist er plötzlich anderer
Meinung, vielleicht sogar abgestoßen.
"Klar."
Sein Wort bringt alles ins Reine. Eine Welle von Zärtlichkeit steigt in mir
auf. Wir steigen aus der Wanne, schlüpfen ins Bett, kraulen in unseren immer
noch feuchten Haaren, kuscheln unsere schlaff gewordenen Schwänze aneinander.
Carsten legt sich auf dei Seite, ich schlinge einen Arm um seine Hüften,
spiele mit ihm Löffelchen, genieße den sanften Druck seiner sinnlichen
Hinterbacken.
"Gute Nacht, Carsten."
Er dreht seinen Kopf halb zu mir, flüstert leise in Richtung meines Ohrs.
"Rolf?"
"Hmmm...?"
"Gehen wir morgen wieder unter die Dusche?"
Ich antworte nicht. Der Schlaf kommt mit leisen Schwingen.
Ganz früh am Morgen erwache ich in seinen Armen. Carsten duftet verführerisch
nach süßem Schweiß. Er muß gerade aufgewacht sein, zieht mich an sich und
küßt mich, lang und fest. Seine Zunge schlüpft in meinen Mund, seine
Hände wandern meinen Rücken hinunter bis zu meinen Hinterbacken. Der Akku
seiner Leidenschaft scheint erneut geladen.
Ich streichle seinen ganzen, glühenden Körper, knete die Muskeln seiner
Hinterbacken. Jedesmal, wenn ich in ihr festes Fleisch greife, stöhnt
Carsten auf und preßt sich enger an mich. Ich küsse seinen Nacken,
dann seine Brust. Seine Brustwarzen stehen vor wie rosige Knospen, lange
lutsche ich an ihnen. Carsten wimmert vor Lust.
"Nicht aufhören."
Ich arbeite mich über seinen flachen Bauch, lecke seine heißen, schweißigen
Eier, reibe meine Zunge über seinen harten, pulsienden Schwanz. Sein ganzer
Körper beginnt zu vibrieren. Er zieht mich nach oben, schlingt seine Beine
um meine Hüften.
"Ich bin so geil...Kannst du mich ficken?"
Ich befreie mich, hole Gleitcreme und Gummis aus dem Nachttisch.
"Gerne. Aber nur mit Gummi."
Carsten nickt und spreizt auffordernd seine Beine. Ich rücke zwischen sie,
reibe sorgsam kalte Creme in sein Arschloch, massiere sie ein, mache es
schlüpfrig und weich. Er sieht mir zu, wie ich das Kondom über meinen
Schwanz rolle, noch eine Schicht Creme auftrage. Ein glühender Funke
glimmt in seinen Augen.
Carsten greift nach meinem Schwanz, hebt seine Beine, führt meinen
Schwengel an seine blutwarme, schlüpfrige Rosette. Ich will ganz sanft
mit ihm sein, drücke meine Eichel nur ganz leicht gegen den engen Ring,
Aber Carsten schiebt mir seinen Arsch mit solcher Macht entgegen, daß ich
mit halber Länge in ihn eindringe.
Kein Laut des Schmerzes, nur ein kurzes, lustvolles Stöhnen von seinen
Lippen. Der Bursche will und braucht es jetzt und hier. Ich lege seine
Beine auf meine Schultern, dringe mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag
in ihn ein. Er ist eng, aber dehnbar, nimmt meinen Schwanz ohne ein
zeichen des Unbehagens. Er fühlt sich warm und gut an. Ich beginne
meinen Schwanz in geilem Rhythmus in ihm zu bewegen.
Carstens Eier tanzen zwischen seinen Schenkeln, seine steil aufragende
Rute federt kreisend durch die Luft. Er kann es vertragen, er genießt
es, beginnt sich selbst einen runterzuholen, während ich seinen Darm
nachdrücklich durchpflüge, wird leidenschaftlicher und wilder.
"Fick` mich, fick` mich fester."
Ich donnere gegen seine Arschbacken, bringe seinen ganzen Körper und das
Bett zum Schwingen. Meine Eier klatschen gegen seine Schenkel, meine
Schamhaare bürsten seine Hinterbacken. Schweiß bricht mir aus allen
Poren. So schnell, so hart habe ich schon lange niemand mehr gestoßen.
Ich ändere die Richtung, rühre meinen Schwanz kreisend in seinem Darm,
reize seine Lustdrüse.
Carsten gibt einen kaum unterdrückten Lustschrei von sich, schießt mir
eine gewaltige Ladung seiner Lustsoße gegen den Bauch. Sein Schließmuskel
legt sich wie eine Schlauchschelle um meinen pumpenden Schwanz. Ohne
Vorwarnung kommt es mir, und ich fülle seinen Arsch mit meinen Liebessäften.
Ich stöhne laut auf, fühle mich leicht und entspannt, als ob ich schwebe.
Casten lächelt erst, lacht dann unvermittelt hell auf, zieht mich zu
sich hinunter. Seine Beine sind immer noch hoch in der Luft, ich stecke
immer noch gefangen in seinem Körper. Er küßt mich, endlos lang und
kraftvoll.
Wir trennen und, kuscheln uns aneinander. Die ersten Strahlen der
Morgensonne dringen durch das Fenster, malen die Muster des Vorhangs
an die gegenüberliegende Wand.
"Wie gestern beschlossen wieder unter die Dusche?"
Ach, du liebe Zeit! Ich sehe besorgt auf meinen schlaffen Schwanz. Wird
der Junge denn niemals müde? Aufseufzend muß ich ihm folgen, denn er
packt mich genau an der Problemstelle, benutzt sie als eine Art Hundeleine, führt mich zum Badezimmer.
(c) Rolf Udo
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