"Jaaaa...das wär`s doch!"
Julian wies auf ein großes, von dichten Hecken umgebenes Grundstück.
Auch der Teil, auf dem wir mit unseren Rädern standen schien dazuzugehören,
denn ein schmales Tor führte zwischen den Hecken genau in unsere Richtung
und gewährte uns einen Einblick in das Innere des Gartens.
Wir standen in einer Art Obstgarten, hatten unsere Räder gegen alte
Apfel und Birnbäume gelegt. Es war Abend geworden. Dies hier war das einzige
Haus weit und breit, und in der absoluten Einöde wollten wir unsere Zelte
nicht unbedingt aufschlagen.
"Sieh mal. Die Terrasse mit der Hollywood-Schaukel, davor sogar ein Pool."
Stefan zeigte mit dem Finger genau in die Richtung.
"Wäre geil, darin jetzt mal ein paar Runden zu schwimmen..."
Stefan, das blonde Milchgesicht mit den strahlend blauen Augen, die es
mir irgendwie angetan hatten. Seine Figur war zierlich, fast mager. Er
war der Kleinste von uns dreien. Ich mochte seine anregende Quirlichkeit.
Ganz anders Julian, ein braungebrannter, breitschultriger Typ, dessen
braune Augen romantisch gucken konnten, und der unseren Leichtsinn
immer durch seine Bedächtigkeit bremste. Außerdem mochte ich die Art,
wie sich seine Jeans vorn beulte, und sie beulte sich in unserem Alter oft.
Eine schöne Stelle, unser Zelt aufzubauen, aber doch wohl leider privates
Eigentum. Stefan und mich hätte das nicht geschert, aber Julian war da
anders.
"Ich werde besser fragen..."
Er schritt voran, wir folgten ihm rund um das Grundstück bis an die
Vorderfront. Eine breite, weiße Tür an einem mit Reed gedeckten Bungalow.
Julian drückte auf den Klingelknopf. Das melodische Glockenspiel im
Inneren ließ mich und Stefan instinktiv zwei Schritte zurücktreten.
Merkwürdig. Wir waren doch sonst nocht so scheu. Aber dies schien das
Flair einer vornehmen, fremden Welt zu haben.
Nach einer Weile öffnete sich die Tür. Ein Mann in den frühen Vierzigern
ließ seine Blicke über uns schweifen. Sie verharrten dann bei Julian, der
mutig unser Anliegen vorbrachte. Zelten im Obstgarten. Der Mann lachte,
daß wir seine Zähne blitzen sahen.
"Kein Problem. Tut, was ihr wollt. Aber schön, daß ihr gefragt habt."
Das Zelt war schnell aufgebaut und eingeräumt. Wir trauten uns sogar, ein
kleines Feuer zu machen, um das wir saßen. Ich blickte in die Flammen,
meine Gedanken schweiften ab. Mir gegenüber saß Julian wieder mit einer
atemberaubenden Beule in der Jeans. Im Unterbewußtsein spürte ich, daß
sich bei mir ein ähnliches Bild bieten mußte. Es war eine warme Nacht,
und die Körperreaktion fast natürlich.
"N`Abend Jungs. Ich sehe, ihr habt euch schon häuslich eingerichtet.
Aber bitte Vorsicht mit dem Feuer."
Unser kleines Feuer hatte den Hausbesitzer angelockt. Durch das Gittertor
am Ende seines Gartens war er ins Freie getreten. Ich sah die zahlreichen
Laternen, die jetzt den Pool und das von den Hecken gedeckte Innere
fast romantisch erlechteten. Er trug jetzt keinen Anzug mehr, sondern
Shorts und ein T-Shirt.
"Wollte grade eine Runde schwimmen und habe euer Feuer gesehen."
Mit diesem Worten setzte er sich auf die Reste des dicken Stammes eines
gefällten Obstbaumes, dessen dünneere Äste wir frecherweise als
Brennmaterial benutzten.
"Ich hoffe, wir durften das."
Der vorsichtige Julian wies auf die Äste, die wir gebündelt hatten.
Der Mann lachte wieder, schien von seinem Wesen insgesamt ein freundlicher
Typ zu sein.
"Kein Problem. Ich mag Jungs und euch ganz besonders."
Irgendwas in seiner Stimme ließ mich aufhorchen. Mit ging es nicht allein
so, denn Julian warf mir einen langen Blick zu. Andererseits waren wir
zu Dritt und hier draußen am Feuer. Was sollte uns von einem Einzelnen
drohen?"
"Ich frage mich grade, ob ich euch zu einer Runde Schwimmen einladen soll.
Wir könnte sicher Spaß zusammen haben."
Nun war es heraus. Meine Augen trafen Julians. Wir verstanden uns.
"Oh ja, prima..."
Stefan stimmte vorschnell zu. Ich sah Julian an und er mich. Einerseits
war der Mann sicher über vierzig. Andererseits hatte er einen Pool,
ein sicher gut eingerichtetes Haus. Überdies schlug meine Phantasie
hohe Wellen. Ein bestimmter Gedanke reizte mich, und der hatte
besonders mit Julian, aber auch mit Stefan zu tun.
"Hör` mal Stefan. Wir haben keine Badehosen."
Ein sinnloser Versuch. Der Mann musterte mich von oben bis unten.
Eine Sekunde lang blieb sein Blick zwischen meinen Schenkeln hängen.
Dann zuckte er die Achseln.
"Hier kommt nachts kein Mensch vorbei. Von mir aus...von mir aus
brauchen wir die nicht."
Nach einigem Hin und Her gingen wir mit ihm durch das schmale Tor
in den Garten. Stefan voran. Julian und ich folgten. Das Feuer hatten
wir mit Erde gelöscht.
"Schwul..."
Er flüsterte mir nur dies eine Wort zu. Nicht abschätzig, sondern
unüberhörbar neugierig. So neugierig wie er war ich schon lange.
Wir drei saßen auf der Hollywood-Schaukel, der Mann in einer gepolsterten
Gartenliege vor uns. Vor uns auf einem runden Tisch ein Glas Cola für
jeden.
"So, ich hoffe, ihr fühlt euch wohl."
Stefan nickte.
"Tolles Haus, toller Garten, der Pool..."
Der Mann lächelte. Seine Hand streckte sich aus. Er streichlte Stefans
nackte Knie, die unter dem ausgefransten Bein seiner abgeschnittenen
Jeans herausblickten.
"Ihr seid nette Jungs. Ich mag euch."
Julian räusperte sich.
"Ich möchte Sie nicht beleidigen, aber man möchte doch wissen, woran man
ist..."
Mir blieb fast das Herz stehen. Julian schien im Begriff zu sein, alles
zu verderben. Ich war eher der Typ, alles möglichst unausgesprochen zu lassen,
besonders in so einer Situation. Mein Freund war da anders. Und Stefans
sonniges Gemüt war irgendwie jenseits von Gut und Böse.
Die Freundlichkeit blieb im Gesicht des Mannes. Wortlos schaute der den
Sprecher fragend an.
"...was erwarten Sie von uns?"
Er zuckte nonchalant die Achseln.
"Ich dachte eine Runde nackt schwimmen, etwas Spaß miteinander haben..."
Die Betonung des Wortes "Spaß" war so eindeutig, daß er auch "Sex" hätte
sagen können. Jedenfalls verstand ich es so und Julian wohl auch.
"...also nichts Weltbewegendes. Wenn ich euch nett finde, dann spendier`
ich euch auch noch ein Taschengeld für die nächsten Tage."
Nun bekam sein Blick etwas Prüfendes, denn er erwartete unsere Entscheidung.
Ich hatte innerlich schon zugesagt, Julian nickte nun auch, und Stefan
wußte vielleicht garnicht, wozu er nun ja sagte. Die Entscheidung war
gefallen. Ich hatte plötzlich Schmetterlinge im Bauch, fühlte meinen
Schwanz steif werden. Julians Hand zitterte ein wenig.
"Gut, aber wenn wir sagen `Schluß`, dann Schluß..."
Stefan war schon etwas überrascht, als der Mann ihm das T-Shirt über
den Kopf zog, seine haarlose, mit zierlichen Rundungen versehene Brust
entblößte. Schlanke, leicht behaarte Hände mit langen Fingern lagen auf
seinen Schultern, streichelten erst seine Oberarme, dann seine Brust.
Fast hilfesuchend sah Stefan mich an. Ich nickte ihm bestätigend zu als
sein das, was mit ihm geschah, das Normalste auf der Welt.
Der Knopf seiner Jeans wurde geöffnet, der Reißverschluß nach unten gezogen,
die Hose bis zu seinen Knien heruntergestreift. Julian und ich sahen atemlos
zu, wie die Hände zwischen Stefans Schenkel wanderten, mit den Handflächen
nach oben sanft drückten, seinen Schwanz und seine Eier hielten.
Unwillkürlich rieb der schlanke Junge seine Körpermitte an den zupackenden
Fingern, empfand offensichtlich sogar ein wenig Vergnügen an der Berührung.
Die Hand wurde zurückgezogen. Jetzt zierte eine deutlich sichtbare Beule
seinen engen Slip. Stefan atmete schneller als normal, deutlich erregt,
aber immer noch ein wenig ängstlich.
Fast liebevoll wurde ihm Slip und Hose von den Beinen gestreift. Stefans
dünner schwanz schnellte wie eine Feder aus seiner Verpackung. Zart
kraulten lange Finger in seinen goldblonden Schamhaaren, streichelten
dann seine nur von einem blonden Schimmer bedeckten Oberschenkel. Der Mann
schien zufrieden zu sein. Angeregt leckte er seine Lippen. Er ließ von
Stefan ab und winkte mir zu.
"Jetzt komm` du."
Mein Herz schlug schneller, als ich auf ihn zutrat, teils vor Erregung,
teils hatte ich immer noch Bedenken. Vorsichtig hob er die Front meines
T-Shirts, zog es mir dann ebenso über den Kopf wie vorhin Stefan. Meine
Jeans und mein Slip folgten mit sicheren, geübten Bewegungen. Ich fühlte
seine warmen Hände auf meinen Schultern. Sie glitten hinunter zu meinen
Armen. Warme Finger drückten sich in meinen Bizeps. Seine Hände
streichelten meinen Körper abwärts, streiften die hervorstehenden Nippel
auf meiner Brust, umkurvten die Rundungen meiner Muskulatur.
Ich fühlte mich in seine Hände gegeben. Es war ein sehr sicheres, kuscheliges
Gefühl, sich in der Behandlung dieses freundlichen Mannes zu wissen. Er
erreichte meine Hüften, griff nach meinen Beckenknochen und erforschte
mit den Daumen meine Lendengegend.
Ich genoß das Streicheln der zärtlichen Hände über meine an dieser Stelle
weiche Haut. Vorsichtig nahm er meinen Schwanz zwischen Daumen und
Zeigefinger, quetschte ihn sinnlich. Meine Eier flutschten zwischen seinen
Fingern, als er sie zart drückte. Fast automatisch bewegte sich mein
Unterleib vor und zurück. Ich sehnte mich geradezu nach weiteren, festeren
Berührungen. Mein steil aufgerichteter Schwanz rieb sich mit jeder
Bewegung an seinem Handgelenk. Die Augen des Mannes blitzten, saugten sich
an meiner Latte fest, schienen sich an meiner Erregung zu erfreuen.
Schließlich wanderten seine Hände meine Oberschenkel bis zu meinen Knien
hinab, bewunderten meine noch knabenhafte Beinmuskulatur, die weiche, fast
haarlose Haut.
Offensichtlich zufriedengestellt winkte er Julian herbei. Er wurde
genauso sorgfältig ausgezogen und bald war die Untersuchung seines
Körpers voll im Gange. Der ansehnliche Busch seiner dunklen Schamhaare
wurde ausgiebig gekrault. Besonders hier zeigte der gut bemuskelte
Julian, daß er vor uns doch einen Reifevorsprung hatte.
Die Hand wanderte zwischen seine Schenkel. Julian stand mit weit gesreizten
Beinen, etwas atemlos, während sein Schwanz sorgfältig zwischen Daumen
und Zeigefinger betastet wurde. Mehrfach sah ich ihn zucken, hörte sein
leises Stöhnen, als seine dicken Eier ganz sanft gekrault wurden. Wie bei
uns war sein Schwanz stahlhart, zeigte in einer leichten Kurve steil nach
oben. Die rote Eichel war aus der Vorhaut herausgekrochen und schien
an der Spitze feucht zu sein.
Nun streifte sich der Mann die Kleider vom Körper. Eine reichlich behaarte
Brust, ein erwachsen langer und dicker Schwanz zogen meine und, wie ich
bemerkte, auch Julians Blicke an.
"So, jetzt sind wir alle nackt. Laßt uns eine Runde schwimmen."
Schnell waren wir im Pool. Unsere hellen Körper schwammen wie Fische durch das
dunkle Wasser, das sinnlich meinen Schwanz und meine Eier streichelte.
Der Mann servierte nachher Eis, erzählte lustige Geschichten, machte
Schmerze, die uns den Beginn des Abends vergessen ließen. Immer noch
nackt begannen wir zu verstehen, wie sehr er unsere Gesellschaft
genoß. Bald waren wir ihm gegenüber völlig entspannt, bewegten uns frei
und unbeschwert. Hin und wieder saß Stefan auf seinem Schoß, schmiegte
sich vertrauensvoll an ihn, genoß seine streichelnden Hände.
Der Mann nahm einen langen Zug aus seiner Zigarette.
"Nun ist Zeit für eine Spezialbehandlung. Wir gehen nun alle unter die
Dusche und dann gebe ich euch eine Massage. Ihr werdet sehen, sehr
entspannend, ihr werdet es mögen..."
Ich war mir nicht ganz im Klaren, was Spezialbehandlung bedeuten sollte,
aber ich hatte in der kurzen Zeit soviel Vertrauen zu ihm gewonnen,
daß ich nicht zögerte, sein Angebot anzunehmen. Der Mann sah im Kreis
in unsere erwartungsvollen Gesichter. Dann zeigte er auf mich.
"Du bist zuerst dran."
Der Mann nahm mich bei der Hand, signalisierte den anderen, uns zu folgen,
Wir gingen ins Haus, dann in ein riesiges, weißgekacheltes Badezimmer.
"Nun duscht erstmal. Dann hole ich einen nach dem anderen ab."
Wir sahen uns lange an. Dann stieg ich in die Duschkabine und drehte
das Wasser auf. Julian seifte mich ein. Ich genoß das warme Wasser und
seine Hände auf meinem Körper und war mir meiner Latte voll bewußt.
Aber auch Julian schien es zu gefallen, meine eingeseifte Haut zu
streicheln. Auch bei ihm zeigte sich deutlich eine Erektion.
Er trocknete mich sogar sorgfältig mit einem flauschigen Handtuch,
stieg dann selbst in die Dusche. Ich hätte ihn gerne ebenso abgeseift,
wie er mich, aber nun öffnete der Mann die Tür. Wieder nahm er mich bei
der Hand und führte mich in einen anderen, indirekt beleuchteten Raum.
Es war schon merkwürdig, wie sicher ich mich jetzt schon bei ihm fühlte.
In der Mitte des Raumes stand eine überbreite, hohe Liege. Fast ein großer
Tisch, mit einem schwarzen Kunstlederüberzug. Durch eine Handbewegung
bedeutete er mir, mich darauf zu setzten. Er half mir, griff unter meine
Achseln, hob mich spielerisch an und setzte mich auf die Liege.
"Nun leg` dich hin."
Ich lag flach auf den Rücken, während er nach einer Flasche griff. Er hielt
sie vor meine Augen. Ich konnte sehen, daß es Babyöl war. Ich war nicht
sicher, was er damit vorhatte, aber sonderbarerweise traute ich ihm.
Er schüttete etwas angewärmtes Öl auf meine Brust und begann es darauf
zu verteilen und in meine Haut zu reiben. Seine Hände kreisten in
großen Radien über meinen Körper, bewegten sich beständig nach unten.
Er ließ nicht einen Quadratzentimeter aus, und ich stöhnte vor Lust,
als er meine Lenden erreichte.
Eine Hand hielt die empfindlichen Teile, während die andere die klare
Flüssigkeit in die zarte Haut rieb. Sekundenschnell bekam ich wieder
eine enorme Latte. Lustvoll verschwand meine Lanze in seiner Hand,
flutschte eingeölt zwischen seinen Fingern. Kein Teil von mir entging
ihm. Mein heißer und harter Schwanz pulsierte fast schmerzhaft,
als er meine Schenkel abwärts wanderte.
Endlich bedeutete er mir, mich umzudrehen und begann, meinen Rücken
einzuölen. Diesmal bewegte er sich schnell über meinen Rücken bis hinab
zu meinen Füßen. Rechts von mir entdeckte ich einen großen Spiegel,
sah in ihm mich und den mann, der meine glänzende Haut bearbeitete.
Mein Schwanz war zwischen meinem Bauch und der Liege eingequetscht. Ich
genoß geradezu das Gefühl, wie er in mein erhitztes Fleisch stach.
Er hob meine Hüften, indem er seine Hand unter mich schob, dann ein Kissen
in die Lücke legte. Ich lag nun mit dem gesicht und den Knien auf dem
Kunstleder, mein Arsch ragte in die Luft. Ich fühlte mich sehr nackt,
sehr hilflos und ihm preisgegeben, besonders, als meine Beine von
sanften Händen weit gespreizt wurden.
Im Spiegel sah ich, wie er mehr Öl auf seine Hände goß. Er spreizte
meine Arschbacken mit einer Hand, massierte mit der anderen das Öl tief
in meine Ritze, zwischen meine Beine bis zu meinen Eiern.
Immer noch hielten seine Finger meine Hinterbacken auseinander, wieder
glitt sein Zeigefinger in meine Ritze. Diesmal fühlte ich einen seltsamen
Druck an meinem Loch. Ich ließ einen leisen laut der Überraschung hören,
als ich fühlte, wie sein öliger Finger meinen Schließmuskel dehnte und
in mich eindrang. Er wartete einen Augenblick, bis ich mich beruhigt
hatte, dann forschte sein Finger erneut. Ich blickte in den Spiegel
und sah seinen konzentrierten Blick, als er mein Loch mit seinem kleinsten
Finger weitete. Langsam drängte er etwa die halbe Länge in mich.
Fast war ich ein wenig enttäuscht, als er den Finger zurückzog. Doch ich
bemerkte ganz schnell, daß er mit dem größeren Zeigefinger in mich
dringen wollte. Für eine Sekunde war ich besorgt, aber der sanfte Druck,
mit dem der große Finger in mich drang, beruhigte mich wieder. Mein
Schließmuskel schien weit gedehnt, aber es tat nicht weh. Schließlich
preßten sich seine Knöchel fest zwischen meine Beine. Ein Blick in den
Spiegel bestätigte mir, daß er voll in mir steckte. Langsam begann der
Finger in mir zu kreisen, mich sinnlich zu weiten. An einem bestimmten
Punkt krümmte er seinen Finger nach unten, berührte eine Stelle, die
mich unendlich geil machte. Ich stöhnte und keuchte, fast hätte ich
meine Sahne von mir gespritzt. Glücklicherweise hörte er jetzt auf
und hinterließ mich gebadet in Schweiß, den die Geilheit mir aus allen
Poren trieb.
An einem Waschbecken wusch er sich die Hände. Ich kam langsam wieder
zu Atem. Er trocknete sich die Hände mit einem Handtuch und bedeutete
mir, mich ans Ende der Liege zu setzen.
Der Mann verließ einen Augenblick den Raum, kam dann mit dem nackten Stefan
an der hand zurück. Auch Stefan hatte sich geduscht und sah so gut
abgeschrubbt aus, daß seine haut teilweise glühte. Wie ein kleiner
Junge trat er in den Raum, sah sich ein wenig nervös um. Mit einer
leichten Bewegung hob ihn der Mann zu mir auf die Liege. Stefan sah
mich hilfesuchend an. Ich lächelte ihm beruhigend zu. Ich mußte ihm einen
merkwürdigen Anblick bieten, so am anderen Ende sitzend, die Haut
glänzend vor Öl und einer riesigen, unübersehbaren, triefenden Latte.
Wenigstens einen kleinen Hinweis darauf, was nun geschehen würde,
mußte er haben, denn auf dem scharzen Kunstleder zeigte sich ein fast
perfekter Abdruck meines Körpers in Baby-Öl, auf der schwarzen
Oberfäche gut zu sehen. Stefan saß an den Kante. Seine Beine pendelten
in der Luft. Der Mann zog Stefans Knie auseinander und stellte sich
zwischen sie. So wurde mein Freund in Position gehalten. Seine Schenkel
spreizten sich weit, als die Hüften des mannes sich gegen die Kante
preßten. Er stieß Stefans Schultern zurück und der stützte sich mit
den Händen hinter sich ab. Beide, der Mann und ich genossen den
Anblich des schlanken Jungen, hilflos auf der Liege ausgebreitet mit
gespreizten Beinen. Sein nun steifer Schwanz streckte sich verräterisch
zur Decke, seine Eier bewegten sich, als seine Schenkel lustvoll
zuckten.
Der Mann trat ein wenig zurück, hielt aber immer noch Stefans Schultern.
Ein leichter Druck, eine Drehung, dann lag Stefan flach und streckte
die Füße zu mir. Wieder begann die Massage mit dem Öl, das systematisch
in jedes Stück seiner hellen, weichen Haut gerieben wurde. Seine
Beine waren lustvoll weit gespreizt, als die Hände begannen, seine
empfindsamsten Stellen zu reiben. Ich sah, wie sich Stefans Augen
schlossen und sein Gesicht den Ausdruck großer Erregung und Lust
annahm. Dann wurde Stefan umgedreht, Öl auf seinen Rücken gegossen.
Mit der selben, sanften Bewegung wurden seine Hüften angehoben, ein
Kissen unter ihn geschoben. Die Beine meines Freundes spreizten sich
so weit, daß die Füße seitlich in die Luft ragten.
Mehr Öl wurde auf die Hände gegossen, dann in Stefans Ritze gerieben.
Der schien das zu genießen, denn sein kugeliger Arsch hob sich und
kreiste angeregt. Als seine Arschbacken gespreizt wurden, konnte ich
seine rosige Rosette sehen, die auf das Eindringen zu warten schien.
Ich sah fasziniert zu, wie der kleine Finger eindrang. Stefan gab einen
Laut vor Überraschung und auch Lust von sich. Nun schien der Mann
sein Loch weiten zu wollen, denn er bewegte seinen Finger in einem kleinen
Kreis.
Offensichtlich mit Erfolg, denn nun wurde der Zeigefinger eingeführt.
Mit einer langsamen, fließenden Bewegung drang er bis zum Anschlag
in Stefans zierlichen Körper. Stefan genoß das offensichtlich, denn
er stöhnte vor Lust. Sein Körper wand sich lustvoll. Ich sah, wie der
Finger ein- und ausstieß. Ganz sicher liebte es Stefan. Schließlich
begann der Finger tief in seinem Inneren zu forschen, massierte
dann die Stelle, die auch mir so große Lust bereitet hatte.
Wieder wusch der mann seine Hände, gab uns einen Wink, zusammenzurücken.
Er schob mich mit dem Rücken an die Wand, zog meine Beine auseinander,
drückte Stefan dazwischen, bis sein Rücken an meiner Brust lag.
Fast beschämt stellte ich fest, daß mein steifer Schwanz sich gegen seine
Haut preßte. Ich schlang meine Arme um meinen Freund und hielt mich fest.
Meine Hände rutschten seinen öligen Bauch abwärts, bis sie auf seiner
steifen Rute zu liegen kamen. Ich griff nach ihr und genoß es, ihre
glitschige Härte zu wichsen.
Julian kam herein, sah uns aneinandergekuschelt am Ende der Liege
sitzen. Sein muskulöser, sonnengebräunter Körper sah fabelhaft aus.
Sein Schwanz wurde schon steif, als er die wenigen Schritte auf uns
zukam. Auch er wurde auf die Liege gehoben, mit gespreizten Beinen
ausgestreckt.
Stefan und ich sahen atemlos zu, wie sein männlicherer Körper
die gleiche Behandlung erfuhr wie unsere. Sein Schwanz war härter
als je, zeigte in Richtung seins Bauchnabels. Alle seine Muskeln
schienen bei jeder Berührung des Mannes zu zucken. Auch er wurde
umgedreht, seine Rückseite eingeölt. Seine Hüften wurden durch das
Kissen angehoben, und er seufzte und stöhnte seine Lust aus sich
heraus, als ein Finger nach dem anderen in seinen Körper drang.
Die Hand des Mannes drehte sich, massierte nun die lustvolle Stelle.
Das schien zu viel für den erregten Julian. Er schnellte hoch auf
seine Knie, spreizte die Beine weit, öffnete sich dadurch weiter den
forschenden Fingern. Der Anblick machte mich so geil, daß ich Stefan
fest an mich zog, um den engen Hautkontakt mit ihm zu genießen.
Der Mann zog seinen Finger zurück, drehte Julian wieder auf den Rücken.
Dann schob er dessen Knie nach oben, bis sie auf seiner Brust lagen.
Wir hatten die beste Sicht, als der lange Finger wieder eingeführt
wurde, den engen Ring weitete, während die andere Hand Julians
stahlharten Schwanz packte.
Die Massage ging weiter, innerhalb und außerhalb seines Körpers, bis
Julian laut aufstöhnte, heiße, sämige Soße über des Mannes Hände und
seine braune Haut spritzte. Der Anblick seiner Boysahne, der Duft
seiner Männlichkeit erregte mich, wie niemals etwas zuvor.
Eine Weile saßen wir noch auf der Liege, streichelten einander,
rieben unsere Körper aneinander. der Mann sah uns lächelnd zu.
Ich lag auf meinem Rücken und Stefan kniete über mir, rieb seinen
steifen Schwanz über meinen Brust. Hin und wieder glitt mein Glied
durch seine eingeölte Ritze. Jedesmal schoß die Frage durch meinen
Kopf, ob es ihn ihn dringen würde.
Unter der Dusche seiften wir uns gegenseitig ab, um das Öl loszuwerden.
Eigenhändig seifte der Mann jeden Zentimeter von uns. Die Zeit war
schnell vergangen und es war sehr spät geworden. Mit Handtüchern
um die Hüften gebunden saßen wir auf der Couch im Wohnzimmer. Wieder
hatte ich siese Schmetterlinge im Bauch, dei mich daran erinnerten, daß
ich heute noch unbedingt wichsen mußte.
"Ihr bleibt doch diese Nacht im Haus? Ich habe zwei Schlafzimmer
und werde euch garantiert nicht stören."
Auf dem Weg zu unserem Zimmer schien es uns allen drei wie Schuppen
von den Augen zu fallen. Wir waren in einen neuen Abschnitt unseres
Lebens eingeführt worden und zitterten vor Neugier, was er uns bringen
würde.
Julian lachte und stieß mich zurück aufs Bett. Die dicke Keule seines
Schwanzes ragte vor ihm in die Luft. Ich lag auf dem Rücken. Auch
mein Schwanz reckte sich aus meinen Schamhaaren aufwärts. Julian griff
nach ihm, wichste ihn einige Male so energisch, daß meine Eichel
mit einem leisen, schmatzenden Laut immer wieder aus meiner Vorhaut
flutschte.
"Ich bin so geil. Obwohl ich vorhin schon gespritzt habe. Ich weiß nicht,
ob ich das aushalte..."
Das war mir aus dem Herzen gesprochen. Irgendwie hatte die Behandlung
des Mannes, die ungewohnte Umgebung, etwas in mir ausgelöst, was ich
vorher nur geahnt hatte. Trotzdem war ich erstaunt darüber, daß
Julian sich in einem plötzlichen Impuls nach vorn beugte und meinen
Schwanz in seinen Mund saugte.
Stefan ließ sich fast erschrocken in einen Sessel sinken. Ein Fuß auf
dem Bett krochen seine Hände fast von selbst zwischen seine gespreizten
Schenkel und massierten seine steif werdende Rute. Auf jeden Fall regte
ihn das Schauspiel an, denn er ließ sich keine unserer Bewegungen entgehen.
Meine Hüften hoben sich lustvoll in kleinen, kurzen Stößen vom Bett.
Meine Hände spielten auf meiner Brust, streichelten meine spitz
vorstehenden Brustwarzen. Ich zwickte sie und mußte leise stöhnen.
Über meinem Schwanz sah ich Julians braune Mähne. Der hörte plötzlich
auf an meinem Schwanz zu saugen und blickte mich an.
"Fandest du den Finger im Arsch auch geil?"
Ich hatte vorhin schon eine ähnliche Frage auf den Lippen und nickte.
"Ich auch. Ich möchte dich gerne ficken, Rolf."
Nun packte mich doch ein wenig die Panik. Zu angeschwollen, zu groß
erschien mit Julians aufgeplusterter Schwanz, der erregt zwischen seinen
Schenkeln zuckte. Dazwischen hörte ich Stefans leise, gepreßte Stimme.
"Jaaa...das möchte ich sehen und dann vielleicht auch..."
"Nein, auf keinen Fall. Mit dem Monster da würdest du mich auseinanderreißen!"
Julian sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. Er war so geil, daß er
irgendetwas unternehmen mußte.
"Gut! Dann du mich!"
Ich dachte nicht weiter nach.
"Dann komm` aufs Bett."
Julian stieg zu mir, setzte sich quer über meine Oberschenkel, dicht
unter meine Latte. Eine Hand massierte meinen Schwanz, die andere hielt
meine samenschweren Eier. Seine Augen glitzerten in einer Leidenschaft, die
ich noch nie zuvor bei ihm gesehen hatte. Sein Brustkorb hob und senkte
sich deutlich. Er starrte auf meinen Körper unter sich. Dann lehnte er
sich plötzlich vor, hielt meine Hände über meinem Kopf fest. Dann tauchte
seine Zunge tief in meinen offenstehenden Mund. Meine Brust rieb sich
sinnlich an seiner, mein Schwanz preßte sich gegen seinen flachen Bauch.
Meine Zunge traf gierig auf seine.
Stefan ließ keinen Blick von uns, betrachtete die Kurve vom Julians
Hinterbacken in der Luft, das Spiel seiner Muskeln, wo seine Beine
meine kreuzten. Der Anblick machte ihn von Minute zu Minute geiler.
Die Hand an seinem Schwanz wurde zusehends schneller. Seine Eichel
schimmerte bereits von Vortropfen.
Julian stützte sich auf seine Hände, hob sich von mir, starrte auf
meinen zuckenden Körper unter ihm. Er nahm meinen rechten Nippel
zwischen die Zähne, knabberte deftig an ihm. Ich stöhnte auf, mein
Schwanz preßte sich efst an Julians Körper.
Stefan stand plötzlich auf, ging nach nebenan ins Bad und kam mit einer Tube
zurück.
"Vaseline. Habe ich eben gesehen."
Er hatte hinter Julian angehalten, streichelte sein festen, prallen
Hinterbacken. Der grinste ihn über seine Schulter an und kreiste
mit dem Arsch. Stefan hielt ihm die Tube vors Gesicht.
"Soll ich? Ich mache es gerne."
Ohne eine Antwort abzuwarten, quetschte er sich eine gehörige Menge
auf seine Finger und verteilte sie um Julians Loch, massierte den
noch enegen Ring seines Schließmuskeln, steckte hin und wieder
auch einen Finger hinein, wie er es vorhin bei sich selbst genossen
hatte. Julian senkte seinen Kopf und stieß mit dem Arsch zurück, so
daß er sich Stefans Finger tiefer in den Leib rammte.
Stefan plazierte sich wieder im Sessel. Julian setzte sich auf. Sein
Schwanz ragte nun riesig über meinem Bauch in die Luft. Ich hob mich
auf meine Ellbogen und sah Stefan zu, wie er meinen Schwanz mit einer
glänzenden Schicht Schmiere bedeckte. Er zuckte erregt, als Stefan
fertig war, ragte genau unter Julians zur Decke. Stefan setzte sich
wieder in den Sessel, rieb die restliche Vaseline von seinen Händen
auf seine Rute. Dann lehnte er sich zurück, um das Schauspiel zu genießen.
Julian kniete sich hin, spreizte seine Knie über meinem Unterleib,
um meinen Schwanz vorsichtig an die richtige Stelle zu lotsen.
In einem plötzlichen Entschluß ließ er seinen Arsch fallen, trieb
sich das Ende meines Schwanzes ziemlich derb durch die hintere
Öffnung.
Zischend zog er die Luft zwischen geschlossenen Zähnen ein. Er hatte
sich wohl doch etwas zuviel zugemutet, war aber so geil darauf, mich
in sich zu fühlen, daß er jetzt nicht aufgeben wollte. Langsam kreiste
er mit dem Arsch, fühlte die Härte meiner Eichel im engen Ring seines
Schließmuskels. Ich wichste unverdrossen seine Latte, starrte beinahe
fasziniert auf meinen Schwanz, der millimeterweise in seinen Arsch
drang. Mit einer Hand hielt ich Julians tiefhängenden Sack nach oben,
um einen besseren Blick zu haben. Zum ersten Male sah ich, wie mein Schaft
sich in einen anderen Jungen versenkte. Julians Schließmuskel zog sich
hinter meiner Eichel zusammen, glitt zaghaft meinen Schwanz hinunter.
Stefan lehnte sich vor, um besser sehen zu können. Ich streckte
meine Hand aus und streichelte sein blondes Haar. Mit der anderen
wichste ich Julian immer noch. Der ließ sich auf meine Schenkel
fallen, trieb sich meinen Schwanz nun selbst in voller Länge in
seinen Körper. Seine Hüften kreisten. Ich hörte sein tiefes Stöhnen,
während mein steifer Schwanz in seinen Innereien rührte.
Neugierig schob ich meine Hand zwischen unsere Schenkel, fühlte
bald Julians Loch, das förmlich an meinem Schaft klebte. Julians
dicker Schwanz stand senkrecht, ragte über seinen angespannten
Bauch. Seine Spitze hinterließ kleine, glasklare Tröpfchen in der
fast unsichtbaren Haarlinie, die von seinem Bauchnabel zu seinen
Schamhaaren führte.
Stefan schien hypnotisiert durch das Schauspiel vor ihm. Seine Hand
wichste seinen Schanz wie rasend. Dann stand er auf, trat ans Bett.
Seine Rute ragte über mir in die Luft. Seine Brust hob und senkte
sich heftig.
Ein kaum unterdrückter Schrei aus seiner Kehle, dann schossen dicke
Tropfen seiner Sahne aus seinem Glied. Seine Knie wurden weich. Mit einer
Hand stützte er sich auf Julians Schultern ab und drehte sich ein wenig,
so daß ich einen großen Teil seines Ergusses in mein Gesicht bekam.
Fast gleichzeitig begann Julians Schwanz zu zucken und zu pulsieren.
Auch seine reichliche Ladung spritzte mir mitten ins Gesicht. Dicke
Tropfen liefen meine Wangen herunter und in meinen Nacken.
Der Duft, das Gefühl des heißen Samens, das Stöhnen von Julian und
Stefan brachten auch mich über die Schwelle. Mein Schwanz schwoll noch
mehr an, meine Eier waren fast schmerzhaft angefüllt. Ein Zucken in
meiner Lustdrüse kündigte den Orgasmus an. Wie ein heißer Lavastrom
jagte mein Sperma in Julians Darm aufwärts, diente meinen letzten, tiefen
Stößen als Gleitmittel.
Stefan fiel zurück in den Sessel, durchdrungen vom dem geilen Schauspiel,
dessen Zeuge er geworden war. Immer noch massierte er ganz langsam
seinen Schwanz. Julian fiel nach vorn auf meine Brust, leckte seine Ficksoße
von meinen Wangen, liebte offensichtlich den Geschmack und den Duft. Mein
Glied pulsierte immer noch ein wenig in seinem Darm. Ich konnte nicht
anders, gab Julian einen zärtlichen Kuß auf die Lippen. Stefan betrachtete
und mit leuchtenden Augen. Ich legte einen Arm um Julians Schultern und den
anderen auf Stefans Knie und lächelte ihn an.
"Na, zufrieden mit uns?"
Der Junge lachte.
Julian lag auf meiner Brust, die Augen geschlossen. Langsam wurde sein
Atem wieder normal. Sicher fühlte er meinen Schwanz, der immer noch in
ihm steckte. Nun öffneten sich seine Augen. Er sah Stefan an.
"Junge...!"
Nach einer Weile hob er sich und glitt von meinem Schwanz. Er legte sich
neben mich uns stützte sich auf seinen Ellbogen.
"Zu schade, daß ich dich nicht ficken durfte. Stefan hätte das sicher gerne
gesehen..."
Ich erwachte im ersten Morgengrauen, stahl mich heimlich aus dem Zimmer,
erreichte mit einem Handtuch den Pool. Eine Weile saß ich am Rand,
betrachtete das Spiel des ersten Lichtes auf den flachen Wellen.
Das Wasser war kühler als am Abend und ich genoß es, als die Kühle
erfrischend meine Beine hinaufstieg. Ich schwamm einige Runden.
Silbrige Tropfen des Wassers fielen von meinen Händen zurück auf die
Oberfläche des Pools.
Plötzlich stand Julian da. Nackt, nur ein Handtuch um seine Lenden
verdeckte seine Blöße. Ist stand ein wenig unsicher. Wasser glänzte
auf meiner hellen Haut, erleuchtet vom Morgengrauen.
"Weißt du, daß du schön bist?"
"Danke. Du siehst besser aus."
Ich stieg aus dem Pool, trocknete mich ab. Plötzlich hatte ich ein
gewisses Vergnügen daran, mich so nackt vor ihm zu präsentieren.
Vielleicht lag es an der vergangenen Nacht, an dem Gefühl tief im
Inneren seines Körpers gewesen zu sein.
Mir wurde ein wenig kalt. Julian nahm mich in die Arme, wärmte mich.
Dann saßen wir im Gras, ich eingewickelt in mein Handtuch. Ich fühlte mich
sicher und warm in seinen Armen. Seine Hände streichelten meinen Körper,
hielten endlich meine Männlichkeit fest. Ich saß auf seinem Schoß. Mir
wurde plötzlich klar, daß Julians Schwanz steif war. Ich befreite ihn von
seinem Handtuch, fühlte nun meinerseits seine Härte und Wärme.
Ich breitete sein Handtuch auf dem Rasen aus. Wir legten uns darauf und
ich erforschte seinen muskulösen Körper. Seine Lippen streiften meine
Haut, berührten zart jede Falte, jede Öffnung. Meine Hände streiften etwas
Hartes, Kaltes. Die Tube Vaseline aus dem Badezimmer.
"Willst du mich noch immer ficken?"
Julian nickte.
"Dich lieber als jeden anderen."
Ich fettete Julians Latte und mein Loch. Ich brauchte ein wenig
Überzeugungskraft, ihn auf den Rücken liegend zu bekommen. Ich setzte
mich auf ihn, nahm seinen glitschigen Schwanz in die Hand, positionierte
ihn an meinem Körperausgang. Langsam setzte ich mich auf ihn. Fast
spielerisch penetrierte der dicke Schwanz mein Loch.
Der enge Ring dehte und öffnete sich, die warme Eichel drang ein.
Zentimeter um Zentimeter seiner Länge drangen in mich, bis ich seine
Schamhaare an meinen Arschbacken fühlte.
Julian hielt meine Hüften, begann seine zu bewegen, zog sich ein wenig
aus mir zurück, stieß dann nachdrücklich vor. Obwohl ich auf ihm
saß, hatte er mich doch unter seiner Kontrolle, so gepfählt von
seiner Männlichkeit.
Sein schneller Atem zeigte mir an, daß er sich schon dem Höhepunkt
näherte. Ich liebte es, mich ihm hinzugeben, seinen Schwanz in
meinem Inneren zu spüren. Einige letzte, mächtige Stöße erschütterten
mich bis ins Mark. Sein Schwanz drang abgrundtief in mich, dann fühlte
ich das Pumpen, die Zuckungen seines Orgasmus, seinen heißen Samen
in mir. Ich kam nicht zum Höhepunkt, aber eine warme Welle umspülte
mein Herz. Es reichte mir, mit Julian diesen Moment zu teilen.
Ich fiel nach vorne auf ihn, immer noch aufgespießt von seinem kaum
schlaffer gewordenen Schwanz. Seine weichen Lippen küßten mich.
Nach einiger Zeit zog Julian sich aus mir zurück und wir reinigten uns
im Pool. Es war nun kurz vor sechs. Leise gingen wir zurück ins Zimmer.
Stefan lag scheinbar schlafend in seinem Bett.
Aber nur scheinbar. Kaum hatte ich mich ausgestreckt, berührte mich eine
weiche Hand. Stefan stand vor meinem Bett. Er zog seine Shorts aus und
drehte sich zu mir. Seine Rute war schon ziemlich steif. Er schlüpfte
mit unter meine Decke und preßte seinen warmen Körper an mich. Ich
umarmte und küßte ihn.
"Bitte, fick` mich. Seit gestern bin ich ganz heiß darauf. Ich habe
dich und Julian durchs Fenster gesehen."
Stefans plötzliche Nacktheit hatte meinen Schwanz wieder anschwellen
lassen. Stefan nahm ihn in die Hand. seine Finger waren warm und
streichelten ihn unablässig.
"Ich tu doch alles für dich. Dreh dich auf den Bauch."
Ich schob Stefan ein Kissen unter. Sein Gesicht preßte sich in das
Kissen. Die Tube auf dem Nachttisch war glücklicherweise in Reichweite.
Julian wurde aufmerksam und zwinkerte mir heimlich zu, tat aber dann
weiter so, als ob er schliefe. Aber sicher entging ihm nichts.
Ich verteilte die Vaseline auf meinen Schwanz und um Stefans Loch,
plazierte dann meine Eichel an die enge Öffnung. Zärtlich reichte ich um
ihn und spielte mit seiner Rute und seinen Eiern. Ungeduldig schob mir
der zierliche Junge seinen Arsch entgegen.
"Nun mach` doch schon..."
Ich packte seine Hüften, zog sie zu mir, drang langsam mit einer
beständigen Bewegung in ihn ein. Stefan stöhnte und vergrub sein
Gesicht im Kissen. Seine Hüften bewegten sich, sein Arsch glitt entlang
meines Schaftes.
Meine Finger kratzten über Stefans glatten Rücken, gruben sich in
seine kümmerlichen Muskeln, drangen tief in sein weiches Fleisch.
Bald kamen wir in einen gleichmäßigen Takt. Ich glitt ein uns aus,
jeder Stoß brachte Stefan näher zum Orgasmus. Meine Eier klatschen
im Takt gegen seine Oberschenkel. Stefan begann sich selbst zu
wichsen. Die Wucht meiner Stöße nahm zu, meine Leidenschaft wuchs.
Das Geräusch unseres zusammenprallenden Fleisches füllte den Raum.
Stefan plapperte unzusammenhängende Laute. Mein Schwanz füllte seinen
Geist und seinen schlankebn Körper mit seiner erregenden Hitze. Er
dehnte ihn weit, die angeschwollene Eichel hobelte die sensiblen
Häute seines Inneren. Ich stieß weit vor und blieb so, in Stefan
bis zum Anschlag vergraben. Ich zog ihn an den Hüften zu mir, trieb
meinen Stecher tief in sein inneres Selbst. Seine inneren Barrieren
öffneten sich meinem stahlharten Schwanz. Stefans Loch legte sich
eng um meinen Schaft, als versuchte es, mich noch weiter hineinzuziehen.
Ich zog mich fast ganz aus ihm zurück. Mein Schwanz glänzte von den
Säften tief aus Stefans Körper. Der keuchte in abgerissenen Wortfetzen.
"Komm`...fick` mich...fester...härter..."
Ich rammte rücksichtslos in ihn, wieder und wieder. Die Kraft meiner
Stöße sandte Wellen durch seine Haut. Stefan hob sich auf die Arme,
stützte sich gegen die vorwärtsdringende Kraft meiner Bewegungen.
Sein Kopf war zurückgeworfen und pendelte im Takt der Bewegungen
meiner Hüften.
Ich griff nach Stefans steifer Latte, zog die Vorhaut zurück und
packte die Eichel, quetschte sie dann rhythmisch abgestimmt auf
meine Stöße. Stefan schrie auf und spritzte seine Sahne in meine
Hand. Sein Schwanz pulsierte immer wieder, ließ heißen Samen über
meine Finger fließen.
Selbst der Orgasmus stillte seine Lust nicht völlig. Mein durch
seinen darm gleitender Schwanz trug in fort in einer Woge der
Sinnlichkeit. Ich fühlte, alles was er wollte war mir zu gefallen,
auch mir einen Orgasmus zu bringen.
Ich keuchte. Stefan sah mich über seine Schulter an. Alle meine
Muskeln spannten sich an, ich explodierte. Meine Bewegungen
froren ein, übertrugen alle Energie in meinen Schwanz, der
zuckte und spritzte. Ich war wie weggetreten, bekam nur noch mit,
wie mein Same in Stefans Wärme und Feuchte floß.
Die heiße Flut wurde von ihm aufgesogen. Mein Sack war eng an die Basis
meines Glieds gezogen, entlud alles, was er angesammelt hatte. Stefan
strahlte mich an, voll Freude und meinem Samen.
"Mann, das war geil, Rolf."
Nach einer weile flutschte mein schlaff gewordener Schwanz aus seinem
samenfeuchten Loch. Ich kuschelte mich an den schlanken Jungen.
Stefan gab mir einen zarten Kuß auf die Wange.
"Sollen wir uns duschen?"
Nun erhob sich auch Julian aus seinem Bett.
"Ich komme mit. Ich möchte eigentlich alles mit euch zusammen machen."
Unter der Dusche planten wir den neuen Tag. Weg von hier, unser Zelt
abgebaut. Dann neuen Abenteuern entgegenradeln.
(c) Rolf Udo
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