| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
1 Machen wir`s in Rätoromanisch
Wir verließen das Oberrheintal und bogen in das Landquarttal
ein. Graubünden lag vor uns. Klaglos schluckten unsere
Motorräder die Steigungen vor Klosters und Davos. Die Luft war
dünner und kälter geworden. Im Sonnenschein vor unseren Augen
lagen die Gneisriesen der Silvretta-Kette. Der wuchtige Piz
Linard streckte seine dunkelgraue Spitze in den lichtblauen
Himmel.
Es waren Semesterferien. Als Freund italienischer Motorräder
hatte ich mir eine neue Cagiva gekauft. Nichts großartiges, 250
Kubik, 27 PS und Spitze 130. Doch das Ding fuhr sich leicht wie
ein Moped. Der 1-Zylinder-Zweitaktmotor hatte ein solches
Drehmoment, daß man mit 500 Touren im vierten Gang durch die
Stadt nageln konnte.
Mein Freund Klaus fuhr hinter mir. Er hatte eine Motoguzzi
Imola. Tolles Gerät, das ich mir als Student jedoch nicht
leisten konnte.
Klaus war schwul wie ich, aber ich hatte noch nie etwas mit
ihm, vielleicht, weil ich die Freundschaft durch Sex nicht
gefährden wollte.
Wir waren beide gerade über die zwanzig und unternahmen
gelegentlich Fahrten mit dem Motorrad. Dieses war unsere erste
größere Fahrt.
Spielerisch nahmen wir die Steigung des Fluela-Passes,
schwungvoll legten wir uns in die Kurven bei der Abfahrt ins
Engadin. Es war richtiges Motorradwetter und unsere Stimmung
war prächtig.
Die Engadin-Straße war uns zu verkehrsreich. Wir verließen sie
in Richtung Zernez und gelangten über den Ofenpaß ins
Munstertal. Von dort wollten wir zum Traumziel aller
Motorradfahrer, dem Stilfser Joch.
Ein großartiges Abendrot tauchte die Landschaft vor uns in ein
rotes Licht und wir beschlossen, uns irgendwo ein Nachtquartier
zu suchen. Die wenigen Häuser am Straßenrand muteten schon fast
italienisch an, vor einem saß auf einer Holzbank eine alte
Frau. Wir hielten an und fragten sie nach einem Nachtquartier.
Sie deutete in eine bestimmte Richtung, doch wir verstanden
ihre Antwort nicht, obwohl Klaus Italienisch, ich Englisch und
Französisch sprach.
"Weißt du, was die Alte spricht? Rätoromanisch!" flüsterte ich
Klaus zu.
"Ich dachte, die Sprache gibt es nicht mehr, oder nur noch in
Büchern."
Auf gut Glück fuhren wir den Feldweg entlang, den uns die Frau
gewiesen hatte. Schon auf dem nächsten Hügel sahen wir ein
Gehöft liegen, das einen recht guten Eindruck machte.
Ein älteres Ehepaar, das Deutsch sprach, vermietete uns ein
Zimmer für die Nacht.
Kleine Fenster mit Blumenkästen, ein riesiges, hohes Bett aus
Kiefernholz, ein alter Bauernschrank. Das Zimmer sah gemütlich
aus. Sogar ein abgeteiltes Badezimmer. Man war halt in der
Schweiz.
Ich duschte mir zuerst den Staub der Straße vom Körper, zog mir
eine weiße Sporthose über und legte mich aufs Bett. Dort
breitete ich Straßenkarten aus, um die weitere Fahrt zu planen.
Klaus kam aus der Dusche, ich ließ meine Blicke über seinen
Körper streifen. Er hatte früher einmal wettkampfmäßig
geschwommen und das sah man ihm heute noch an. Unterhalb seiner
breiten Schultern zeichnete sich eine ausgeprägte Arm- und
Brustmuskulatur ab, darüber glatte, unbehaarte Haut. Seine
Bauchmuskeln waren sehenswert; vom Bauchnabel abwärts zog sich
ein schmaler Haarstreifen, vereinigte sich mit dem Dreieck
seiner blonden Schamhaare. Schmale Hüften, leicht behaarte,
nicht zu kräftige Beine. Im Ganzen wirkte sein Körper so gut
proportioniert, wie man es eigentlich nur bei Schwimmern sieht.
Die Hauptsache: Sein Schwanz stand steil aufgerichtet. Ein
gerader, kräftiger Schweif, gutgeformt mit deutlich abgesetzter
Kuppe, unter ihm ein hellroter, faltiger Hodensack,
wohlbestückt mit prallen Eiern.
Ich blickte wieder auf meine Karten und mußte innerlich
schmunzeln. Nach einer so weiten, anstrengenden Fahrt noch so
ein Ständer!
Klaus legte sich neben mich aufs Bett und betrachtete
nachdenklich seinen stehenden Schwengel. Ein wenig unruhig
rutschte er hin und her. Dann stupste er mich in die Seite.
Ich sah seine blaugrünen Augen auf mich gerichtet. Er schien
etwas verlegen. Er wies auf seinen steifen Schwanz.
"Sollen wir...? In aller Freundschaft...?" Dabei sah er mich
bittend an.
Ich war ein wenig im Zweifel. Ich mochte Klaus wirklich gern,
aber eben als Kamerad. Ich glaube, ich liebte ihn sogar ein
wenig, aber nicht auf körperlicher Ebene. Genau das wollte ich
eigentlich nicht ändern. Andererseits hatte er eine Entspannung
bitter nötig.
"Ist es so dringend?" Klaus zuckte die Schultern und seufzte.
"Dann lege dich zurück, ich verwöhne dich mal auf
Rätoromanisch."
Klaus lachte, legte sich flach auf den Rücken und schloß die
Augen. Ich fuhr aus den Shorts, warf sie vors Bett, dann
hauchte ich ihm einen Kuß auf die Stirn, meine Hände kamen über
ihn.
Sie wanderten vom Hals abwärts, streichelten sanft seine Brust.
Über die zarte Haut an den Seiten abwärts. Ich ergriff die
prallen Halbkugeln seines Hinterteils, knetete sie, gab seinen
muskulösen Oberschenkeln eine gute Massage.
Klaus war ganz ruhig geworden, nur sein Atem ging etwas
schneller als normal. Ab und zu ließ er einen leichten Seufzer
hören.
Er zuckte zusammen, als ich seinen Prachtschweif in den Mund
nahm. Langsam, genüßlich ließ ich ihn ein- und ausfahren,
umfuhr die Eichel mit meiner Zunge, massierte mit den Händen
sanft Sack und Eier.
Ein leichter, maskuliner Körpergeruch zeigte mir an, daß seine
Leidenschaft erwacht war. Seine Bauchmuskeln spannten sich und
zeichneten sich noch schöner ab, sein Atem ging schneller und
rasselnd.
Auch mich hatte eine ziemliche Geilheit ergriffen. Mein Penis
hatte sich erhoben und stand zwischen meinen Beinen. Ich ließ
von Klaus ab.
"Komm, fick mich..." Dabei streckte ich mich, legte mich auf
den Bauch, die Beine weit gespreizt, ihm den Arsch anbietend.
Klaus legte sich sanft auf mich, seine nasse Lanze bohrte sich
zwischen meine Oberschenkel.
"Du bist wirklich ein Freund." flüsterte er in meinen Nacken.
Dann erhob er sich auf die Knie, griff auf den Nachttisch in
seinen Kulturbeutel, zog tatsächlich ein Tübchen Vaseline
hervor. Meine Hüften hoben sich ihm zitternd entgegen, als er
meine Hinterpforte weich und gefügig machte. Er rieb seinen
Schwanz reichlich mit Vaseline ein, wohl, um mir nicht weh zu
tun.
Als ich seine warme Eichel spürte, stemmte ich mich nach hinten
und stützte mich auf die Hände. Ohne weiteres Vorspiel drang
Klaus in mich ein, sanft, langsam, Stoß für Stoß. Seine Arme
umschlangen meine Lenden, und er stöhnte bei jedem Hub.
Von Anfang an empfand ich Wohlbehagen, spürte, wie sein
prächtiger Schwanz meinen ganzen Darm ausfüllte, die feinen
Häute dehnte, sich an ihnen rieb. Sein Hodensack massierte
meine Oberschenkel bei jeder Annäherung.
Klaus wurde nun leidenschaftlicher, seine Stöße wurden
heftiger, es duftete im Raum nach Jungenschweiß und Sex. Dabei
massierte er mit den Händen meine Eier und wichste unendlich
zart meinen prallen Schwanz.
Er begann mit mir zu reden: "Rolf..schön...ahh..." Ich
begegnete seinen Stößen und mußte schon bald achtgeben, nicht
zu früh zu kommen. Mein Arsch hatte sich an seinen Schwanz
gewöhnt und schien ewig weitermachen zu können. Sein Geruch
drang moschusartig süß in meine Nase und machte mich voll an.
Ich kämpfte mit einem Orgasmus, als seine Stöße schneller
wurden. Er rammte nun seinen Schwanz in mich hinein, unsere
Körper trafen sich klatschend.
Schließlich schrieh Klaus auf, ich spürte die erste Ladung
seines Samens. Meine Hüften wanden sich heftig, eine glutheiße
Welle durchfloß meinen Körper und entlud sich in einem
gewaltigen Orgasmus. Ströme von heißem Samen klatschten aufs
Bett, als ich abspritzte, wieder und wieder.
Klaus fickte mich mit halbhartem Schwanz weiter, bis die letzte
Welle verebbt, der letzte Tropfen Liebessaft aus meinem Körper
gepreßt war....
Gutgelaunt, lachend lagen wir nebeneinander.
"Rolf, bleiben wir Freunde..?"
"Sicher, Klaus." Meine Finger kraulen in seinen Schamhaaren.
"Wir haben`s ja nur auf Rätoromanisch gemacht....."
2 Raetoromanische Erinnerungen
Klaus ist nun auch schon Mitte dreißig. Immer noch solo, der arme
Kerl, immer noch mit dem Motorrad unterwegs. Fast ein Jahrzehnt
hatte ich ihn fast aus den Augen verloren, nur hin und wieder
mal in der Stadt getroffen. Dabei war ich einige Zeit sehr oft mit
ihm zusammen, habe manche Tour mit dem Motorrad mitgemacht.
(Mein Lebensgefährte heißt auch Klaus. Aber gemeint ist mein
Begleiter aus der Story:`Machen wir`s auf Raetoromanisch`.)
Seine Ansprüche sind gestiegen. Heute fährt er ein ganz dickes
Gerät für über zehntausend Mark. Er fährt überall hin, aber leider
meistens allein. Vor mehrern Monaten hatte ich ihn zum letzten Mal
gesehen.
Es ist nicht so, daß ich seinen fabelhaften Körper vergessen hätte:
seine gut geformte Muskulatur, seine blaugrünen Augen, die einem
durch Mark und Bein gehen konnten, seine glänzenden, goldblonden
Haare. Aber ich war in festen Händen, hatte ihn einfach nicht mehr
besucht. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Ich will eben noch schnell für`s Wochenende einkaufen, stehe ungeduldig
Schlange in einer Metzgerei. Die Dame vor mir, wohl um die sechzig,
kommt mir bekannt vor. Es dauert lange, bis ich sie erkenne und
anspreche. Die Mutter von Klaus. Natürlich erkundige ich mich, wie
es ihm geht.
Es geht ihm schlecht. Liegt in seiner Wohnung, das Bein in Gips.
Zweimal gebrochen. Hat nach dem Besuch eines Motorradrennens selbst
Rennfahrer gespielt und eine Kurve zu schnell genommen. Zwei Wochen
Krankenhaus, nun zu Hause. Niemand besucht ihn, kümmert sich um ihn,
nur seine Mutter. Ich notiere mir seine neue Adresse, nehme mir fest vor,
ihn zu besuchen.
Montag ist es soweit. Mein Freund trifft sich mit seinen Kolleginnen,
ich habe einen freien Abend. Nur zehn Minuten Autofahrt bis zur
angegebenen Adresse. Ich muß ihn nicht von seinem Schmerzenslager
scheuchen, denn seine Mutter öffnet.
"Du bist es Rolf! Schön, daß du Klaus besuchst..."
Klaus ist offensichtlich völlig am Boden zerstört. Seine linke
Hand liegt unter seinem Kopf, und er versucht sich etwas aufzurichten,
als ich den Raum betrete. Natürlich war niemand da, außer seiner
Mutter. Und auch die muß sich um ihren eigenen Haushalt kümmern.
Klaus hat Gesellschaft, also verabschiedet sie sich wenige Minuten
später.
"Mensch, Rolf!"
Klaus streckt mir seine rechte Hand entgegen, und ich nehme sie.
Er schüttelt sie kräftig, bevor er wieder losläßt. Er freut sich
wirklich über meinen Beruf.
"Älter geworden...."
Dummes Zeug, er sieht immer noch fabelhaft aus. Das weiße T-Shirt
umspannt dicht seinen Oberkörper, zeigt seine nach wie vor herrliche
Muskulatur. Die dünne Decke bedeckt nur unvollkommen seine festen
Oberschenkel, seine schmalen Hüften. Aus den Augen glimmt das alte,
jugendliche Feuer.
"Älter, aber nicht klüger. Hast ganz schönen Blödsinn gemacht."
Klaus nickt traurig mit dem Kopf, weist auf sein eingegipstes Bein.
"Hast recht. Aus der Kurve geflogen..."
Früher war er eigentlich ein besonnener Fahrer.
"Wie ist das gekommen?"
"Weiß auch nicht, habe wohl geglaubt, ich bin auf dem Nürburgring
und nicht auf einer Landstraße in der Eifel."
Seine Lache klingt gezwungen. Er will mir nichts vorstöhnen, aber ich
merke, er ist seelisch total down.
Nun bewegt er sein linkes Bein, das wunderbarerweise völlig heil
geblieben ist. Die Decke ist so dünn, ich sehe plötzlich die
Umrisse seines Schwanzes, sogar die Rundungen seiner Eier. Ich weiß
nicht, wohin ich blicken soll, setze mich auf die Bettkante, meine
Seite berührt Klaus Hüfte.
Ich spüre seine Wärme. Irgendein Gefühl läuft durch meinen Körper,
weckt die Vertrautheit aus alten Zeiten.
"Was gibt es Neues?" fragt Klaus.
"Eigentlich nichts. Was ist mit deiner Maschine?"
Klaus rückt dichter an mich. Ich merke, auch ich bin ihm wieder
vertraut. Eben der alte Kamerad, vor dem man nichts geheim halten
mußte.
"In der Werkstatt. Werden sie wohl wieder hinkriegen. Alles nicht
so schlimm, bis auf meine Dauerlatte."
Das Wort rüttelt mich aus meinen Gedanken.
"WAS für eine Latte?"
Klaus stöhnt auf.
"Die, die ich fast den ganzen Tag habe. Hole mir jeden Tag mindestens
zwei mal einen runter. Besonders nachts bin ich so geil, daß ich
die Matratze vögele."
Ich muß grinsen. Irgendwie ist er ganz schön kaltschnäuzig, mir
das so frisch von der Leber weg zu erzählen. Andererseits macht
seine Offenheit ihn anziehend, gefährlich anziehend sogar.
Nun schlägt er sogar seine Decke zurück. Ich sehe, er hat
untenherum nichts an, nur sein Oberkörper ist durch das T-Shirt
bedeckt.
"Seh` dir mal den Gips an!"
Sein linkes Bein ist bis übers Knie bandagiert. Unangenehm, sehr
unangenehm. Doch ich habe kaum Augen für den Gips, meine Augen
driften fast ohne meinen Willen zu seinen Lenden.
Sein Schwanz ist halb steif, dick, sehr rot an der Spitze. Die
Haut seines Hodensacks ist in Bewegung, bringt die dicken Eier
in eine fließende Bewegung. Ich sehe die blonden Locken seiner
Schamhaare, seinen flachen Bauch, einen entzückenden Nabel.
Klaus hat immer noch einen der schönsten Körper, die ich je
gesehen habe. Ich fühle die Hitze, die er ausströmt, die meinen
Körper aufheizt.
Ich drücke mich an ihn, berühre vorsichtig sein Bein, streichle es
oberhalb des Gipsverbandes.
"Tut`s noch weh?"
Klaus sieht mich lange nachdenklich an, schüttelt den Kopf.
"Nein, deine Hand ist gut. Mach` weiter."
Ich massiere seinen Oberschenkel, wandere unbewußt weiter aufwärts,
gerate in die Nähe seines Leistenkanals. Klaus zuckt zusammen, stöhnt
leise auf.
"Du hast meinen schwachen Punkt erwischt."
Ich sehe ihm überrascht in die Augen.
"Schwacher Punkt?"
Klaus lacht.
"Ich mag es, wenn man mich da streichelt. Ich bin ganz verrückt darauf.
Hoffentlich kann ich bald wieder aufstehen, und dann..."
Ich lege spielerisch meine Lippen auf seine empfindliche Stelle. Der
Geruch seines Körpers steigt mir in die Nase. Ich kann nicht anders,
lecke seine Haut, bewege meine Zunge schnell hin und her. Klaus
springt fast aus dem Bett.
"Mensch, das macht mich an."
Seine Augen glitzern, sein Blick verlangt nach mehr. Sollte ich es
ihm geben?
Klaus greift nach meiner Hand.
"Rolf, erinnerst du dich an unsere Fahrt durch das Munstertal?"
Ich weiß, was er meint, aber ich stelle mich dumm.
"Was meinst du?"
"Ich meine, was in der Nacht passiert ist. Du hast mir damals
einen großen Gefallen getan...."
Ein Lächeln überzieht mein Gesicht. Ich streiche durch seine Haare.
"Natürlich erinnere ich mich."
Klaus wird ganz ernst, sein Blick flehend.
"Ich bin schon seit Tagen so geil, könnten wir nicht wieder...?"
Ich ziehe die Vorhänge zu, setze mich wieder zu ihm auf die Bettkante.
Das ist Antwort genug, Worte sind unnötig. Klaus spreizt seine Beine
weiter, zieht sein T-Shirt hoch, bis über die Brustwarzen. Er ist
zu allem bereit.
Ich lecke wieder seine verwundbare Stelle, sehe, wie sich sein Schwanz
in mehreren Rucken erhebt, die Eichel anschwillt und rot aus der
Vorhaut kriecht. Klaus greift sich an den Sack, massiert seine Eier.
Ich schiebe seine Hand sanft beiseite, rolle seine Nüsse liebevoll
zwischen meinen Fingern. Ich blase leicht über sie, lasse die Härchen
auf dem Sack im Winde zittern. Nun gilt es.
Meine Zunge berührt eines seiner Eier. Klaus stöhnt so laut auf, das
ich überrascht innehalte. Aber er greift in mein Haar, drückt mein
Gesicht gegen seine Hoden.
Ich nehme die runden Nüsse in den Mund, umkreise sie mit der Zunge,
sauge an ihnen, bis die faltige Haut seines Sacks weich, warm und
glitschig wird. Ich sauge sie in meinen Mund, betaste sein pralles
Glied. Hoch aufgerichtet steht es zwischen seinen Schenkeln.
Ich ziehe die Vorhaut zurück, lecke seine Eichel, habe den süßlichen
Geschmack eines Freudentropfens auf der Zunge.
Ich schiebe den Schwanz tief in meinen Rachen, fühle, wie er anstößt,
lasse ihn aus und ein gleiten. Klaus bewegt die Hüften wie im Traum,
Begeisterung blitzt aus seinen Augen. Alle seine Muskeln sind angespannt,
ich rieche den aufkommenden animalischen Schweißgeruch. Sein Mund
steht halb offen, sein Atem geht rasselnd.
Ich spüre instinktiv die Gefahr, der Geschmack seines Schwanzes in
meinem Mund ändert sich, das Glied pulsiert, zuckt immer stärker.
Schnell lasse ich es aus meinem Mund gleiten, brauche nur noch
wenige, herzhafte Wichsbewegungen aus dem Handgelenk, dann explodiert er.
Der heiße, sämige Saft spritzt auf meine Jeans, macht dunkel-weiße
Flecken. Meine Faust schließt sich eng um seinen Schwanz, bremst
die Geschwindigkeit der folgenden Strahlen. Träg läuft die Sahne
seinen Schaft hinunter, schmiert meine wichsende Hand, kommt
knatschend zwischen meinen Fingern ans Tageslicht, verströmt
einen süßlichen, männlichen Geruch.
Ich wichse den letzten Tropfen aus ihm, bis sein angespannter Körper
sich mit einem letzten Stöhnen entspannt, auf dem Bett zusammensinkt,
reinige dann meine Finger, seinen Schwanz und endlich auch meine
Jeans mit seinem hochgerollten T-Shirt.
Klaus liegt schwer atmend da, sein Gesicht glänzt feucht, seine
Augen blicken verträumt in die Ferne. Ich weiß, er ist mir dankbar,
ich entferne mich fast ohne ein Wort, nehme seinen männlichen Duft,
seinen frischen Geschmack mit nach Hause.
Kaum bin ich zu Hause, läutet das Telefon. Klaus!
"Du bist eben so schnell gegangen. Ich hatte keine Gelegenheit,
dir `Danke` zu sagen."
Ich reibe nachdenklich meinen immer noch halbsteifen Schwengel.
Das nächste Mal werde ich wohl mit von der Partie sein.
"Kommst du morgen wieder vorbei?"
Klar. Komme ich. Direkt von der Arbeit fahre ich zu Klaus. Und
ich habe alles Nötige dabei.
"Nach der Arbeit. Sechzehn Uhr."
Die Wohnungstür ist nicht verschlossen. Klaus wartet auf mich, hat
die Vorhänge schon geschlossen. Er sitzt aufrecht im Bett, die Decke
bis zum Bauchnabel hochgezogen. Heute hat er kein T-Shirt an, zeigt
mir seine fabelhaft geformte Brust mit den spitzen, roten Nippeln.
Sein Gesicht zeigt eine feine Röte, sein Atem geht in geiler Erwartung
schon schneller als normal. Ich sehe, ich fühle, er ist zu allem
bereit.
Kaum sitze ich auf seinem Bett, greift er nach meiner Hand, drückt
sie auf die Beule in seiner Decke, unter der sein steifer Schwanz
ungeduldig wartet. Er bewegt meine Hand hin und her, ich fühle
die enorme Größe und Härte seines Riemens, die pralle Fülle seiner
Eier.
Mit Schwung wirft er die Decke von sich, sein Schwanz erhebt sich
aus eigener Kraft. Er schwingt durch die Luft, kommt pendelnd zur
Ruhe, wirkt für mich wie eine Herausforderung, die ich gerne annehme.
Ich will ihn in den Mund nehmen, aber Klaus hält mich zurück.
"Erinnerst du dich, wie ich dich damals ficken durfte? Heute kannst
du dich revanchieren."
Mit vereinten Kräften gelingt es uns, Klaus auf den Bauch zu drehen,
ohne seinem gebrochenen Bein weh zu tun. Nun liegt er da, mit ausgebreiteten
Armen, sieht plötzlich sehr verletzlich aus. Ich streichle seinen
Rücken, dann seine prallen Hinterbacken. Ich spreize sie weit, dringe
mit dem angefeuchteten Finger in ihn ein, fühle, wie seine Muskeln zucken,
höre sein unterdrücktes Stöhnen, sehe, wie sein Arsch sich vom Laken hebt.
Gierig presse ich meine Lippen in die Ritze, koste den Geschmack der
Haut seiner Oberschenkel, lecke den salzigen Schweiß von seinen Arschbacken.
Klaus keucht, verlangt nach mehr. Ich dringe mit zwei Fingern in sein
Loch, dehne es mit kreisenden Bewegungen, fühle, wie der Muskel sich
entspannt. Ich öffne Klaus so weit wie möglich, dringe mit der Zunge
ein, befeuchte die seidigen Härchen in seiner Ritze. Klaus fällt fast
aus dem Bett.
"Nun komm` schon, gib`s mir."
Ich fahre wie der Blitz aus meinen Kleidern, hole meine Mitbringsel aus
der Hosentasche und lege sie auf den Nachttisch. Klaus hat den Kopf zu
mir gedreht und betrachtet mit großen Augen meinen steil aufgerichteten
Schwanz, der mir so steht, wie schon lange nicht mehr.
Schnell Creme in sein Loch massiert, das Kondom über mein Rohr gerollt.
Klaus Arsch reckt sich mir immer noch entgegen, seine Schenkel
vibrieren, haben ein Eigenleben bekommen. Er atmet tief ein und
schließt die Augen.
Sein Loch ist heiß und eng. Es scheint nach meinem Schwanz zu greifen,
legt sich saugend um ihn, gerade eng genug, um ihn nicht wieder
herausschlüpfen zu lassen.
Es ist eine Lust, ihn zu ficken, er scheint ideal dafür gebaut,
seine Arschbacken sind nur noch Muskeln. Winzige Schweißperlen
glitzern auf seinem Rücken.
"Fick` mich, fick` mich ohne Ende..."
Ich treibe meinen Pflock abgrundtief in ihn, meine Eier klatschen
hörbar gegeb seine Oberschenkel, meine Stöße rammen ihn in die
Matratze. Ich fühle schon das elektrisierende Gefühl in meinen Eiern,
das das nahe Ende ankündigt.
Ich fühle meinen Samen überquellen, muß spritzen. Mein Schwanz
erreicht die unbekanntesten Tiefen, schwillt noch mehr an, pulsiert
heftig. Klaus keucht, stöhnt, wimmert vor Lust, während ich
tief in seinem Inneren meine Sahne spende.
Ich streichle seinen Nacken, inhaliere den frischen Duft in seinen
goldenen Haaren. Klaus ist entspannt, fühlt sich wundervoll matt
und verausgabt. Er liegt in einer großen Lache seiner eigenen Ficksoße,
sein Bauch, seine Schamhaare sind verklebt und duften betörend.
Einige Wochen sind vergangen, Klaus hat nichts mehr von sich hören
lassen. Ich sortiere ihn schon ein in meine Erinnerungen.
Plötzlich heute ein Anruf. Er will mich treffen, ich soll meinen
Sturzhelm nicht vergessen.
Mein letztes Motorrad liegt längs auf dem Schrottplatz, aber Ledenkombi
und Sturzhelm habe ich aufbewahrt. Zu viele Erinnerungen hängen an ihnen.
Klaus humpelt noch, aber da steht sein Motorrad, repariert und geputzt,
fast wie neu. Er besteht darauf, daß ich mit ihm fahre.
Seit Jahren habe ich nicht mehr auf einem Motorrad gesessen, nun fühle
ich wieder den Fahrtwind, genieße wieder das alte Feeling.
Ich umklammre seine Hüften, die Nähe unserer Körper, die Wärme der
Sonnenstrahlen, der Duft der reifen Weizenfelder bezaubert mich.
Über zehn Jahre waren vergangen seit unserer letzten, größeren Tour.
Mit scheint, es hat sich zwischen uns nichts verändert. Die Erinnerungen
an ihn sind etwas Spezielles. Ich fühle wieder seinen Körper, rieche
seinen Duft. Ich kann nicht anders, muß ihn küssen.
Die Jugend ist vergangen, die Freundschaft bleibt. Hoffentlich!
(c) Rolf Udo
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