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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
In Memoriam Anna von Kleve Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike
 
Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
Computeralltag Alltag ist das
 
Die Wohngemeinschaft Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten
 
Prüfung in Leder Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft
 
Knasterfahrung Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen.
 
Göteborg Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino.
 
Im Kino Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl
 
Kennen gelernt und Spass gehabt Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul
 
Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 




I Der Pudels Kern
Die quirlige Lhasa-Apso Hündin spielt mit einem aprikotfarbenen Zwergpudel,
wirbelt kläffend über die Wiese der öffentlichen Grünanlage. Ich setze mich
auf eine Bank, beobachte lächelnd das wilde Spiel. "Whiiskii...nicht so
toll!" Betonung auf den zwei langgezogenen Is. Offenbar das Herrchen des
Zwergpudels. "Whiiiskiii..." Mann, was für eine tuntige Stimme! Neugierig
drehe ich mich in die Richtung des Rufers. Holla, gar kein so übler
Bursche. Wenn sie so aussehen, mag ich leicht feminine Kerle. Bißchen
schrill, der bonbonfarbene Blouson mit den weiten Ärmeln, dazu die bleu und
weiß gestreifte Hose. Huch, ein Rüschenhemd, da muß Mama lange dran bügeln,
dazu pinkfarbene Schuhe von der Sorte: Die Spitze war vergiftet. Vielleicht
zwanzig, eine lange, schmale Bohnenstange, ich schätze über einsneunzig,
dauergewellte, kastanienbraune Haare. Jetzt bleibt Herrchen direkt vor
meiner Bank stehen. Fehlt noch, daß er sich verzweifelt die Haare rauft.
"Whiiiskiiii...." Nun dreht er sich zu mir, betrachtet mich abschätzend von
Kopf bis Fuß. "Ist das Ihr Hund, diese braune Promenadenmischung?" Ich
höre, wie der Dalai Lhama im Grab zu rotieren beginnt, obwohl er noch
garnicht tot ist. Mein Hundebesitzer-Stolz ist betroffen.
"Promenadenmischung? Reinrassiger Lhasa Apso!" Ich pfeife nach der Hündin,
hechelnd trabt sie herbei und sieht mich erwartungsvoll an. Das Pudelchen
ist ihr gefolgt, die Herrin ist`s zufrieden, wird leutselig. "Hach, so
einen Pelz müßte man haben...." Sicher ist der Lhasa gemeint. Pelz? Ich
könnte ihn übers Knie legen und den Hintern versohlen! Aber meine gute
Erziehung hält mich wieder mal zurück. Brummelig sehe ich den Pelzfreund
an. Der schlingert jetzt heran, läßt sich neben mich auf die Bank fallen.
Eine Duftwolke aus Moschus und Patchouli reizt meine Geruchsnerven. "Ist
die Haarfarbe echt?" Ich könnte mir auf die Zunge beißen, ihm nun auch noch
ein Gespräch aufzuzwingen. "Apart, dieses Goldbraun, nicht?" Ich ertappe
mich beim Nicken. "Aber die Locken sind von Bayer Leverkusen?" Seine Augen
sehen mich verständnislos an, goldene Spenkel in der braunen Iris. "Nein,
von Wella...." Mit bleibt die Spucke weg, sein Unterarm lehnt sich
einnehmend auf meine Schulter, ich blicke auf kostbares Geschmeide an
zarten, langen Fingern. Cool bleiben, Rolf und nicht zu tief einatmen.
"Schön heute..." Ich nicke wieder. Der Druck auf meine Schulter wird
stärker. "Bist du öfter hier?" Smalltalk oder Anmache? Ich blicke
vorsichtig an mir herunter. Nichts Besonderes an mir, so wie ich könnte
jeder rumlaufen. "Fast jeden Tag, mit dem Hund." Er rückt näher, ich spüre
den Druck seines Oberschenkels an meinem. Nun aber genug! Ich werde zum
Igel, kehre meine Stacheln heraus. "Du rückst mir so nahe auf die Pelle,
bist du schwuuul oder was?" Das Armkettchen zittert empört, aber der Arm
bleibt liegen. Mutig, sehr mutig. Leise flüstert es in mein Ohr. "Ich mag
junge Männer..." Ich gebe mich wohlwollend neutral. "Jeder nach seinem
Geschmack." Der Bursche nickt zustimmend, lockige Haare kitzeln mein Ohr.
Ein kleines Teufelchen vollführt Veitstänze in meinem Inneren. Was will er?
Mich abschleppen? Und wie kriegt er jetzt die Kurve? "Hast du schon mal mit
einem Mann...?" Huch, eine volle Breitseite. Ich muß nicht mal lügen, es
war nicht nur EINER. Ich schüttele energisch den Kopf. Lüg` ich, oder nimmt
er jetzt den Arm von meiner Schulter, legt ihn um meinen Rücken? Ich sitze
wie der Affe auf dem Schleifstein, lehne mich kaum mehr an. Meine
ablehnende Körpersprache war wohl nicht deutlich genug. Wieder säuselt er
in mein Ohr. "Kommst du mit?" Jetzt müßte ich eigentlich `Wohin?` fragen,
aber ich tue es nicht. Irgendwas treibt mich, vielleicht die blanke
Neugier. "Kann der Hund mit?" Dumme Frage, er nimmt mich auch mit Hund. "Es
sind nur ein paar Schritte...." Er steht auf, zieht mich von der Bank. Die
kleine Gruppe setzt sich in Bewegung. Rolf, auf was hast du dich wieder
eingelassen?
Hmmm...ich sitze in einem kleinen Appartment. Leicht abgesessene, lila
Ledergarnitur. Vor mir, auf dem Glastisch, ein Gläschen Amaretto. Das süße
Zeug klebt auf meiner Zunge. Daniel sitzt mir gegenüber. Ich habe seinen
Namen vom Schild an der Tür. Meine Lederjacke wurde wie ein Beutestück in
Sicherheit gebracht, ich kann nicht mehr so einfach schnell den Rückzug
antreten. Der Lhasa hat den Freßnapf des Zwergpudels gefunden, wüstes
Knurren aus der Küchenabteilung. "Ich zeige dir jetzt ein Video. Wenn es
dir gefällt, sehen wir weiter..." Ach, du liebe Zeit. Will mich der Kerl
mit einem Film in Stimmung bringen und anschließend wohl vernaschen. Ich
runzele die Brauen. Die Flimmerkiste wird eingeschaltet, eine Kassette
eingelegt. Nun setzt er sich neben mich, pflanzt seine Hand auf meinen
Oberschenkel und blickt mich erwartungsvoll von der Seite an. Amerikanische
Durchschnittsware. Hirnrissige Handlung, jämmerliche Musik, elende
Tonqualität. Nun denn. Ein Kerl steht nervenzermürbend lang unter der
Dusche, shampooniert sorgfältig sämtliche Körperteile. Daniels Hand rutscht
etwas höher, liegt in meiner Leistenbeuge. Ihn unter der Dusche zu sehen
wäre mir im Augenblick wirklich lieber. Aber ich war auf seine
Verführungskünste gespannt. Glaubte er wirklich, einen Hetero umdrehen zu
können? Ich atme erleichtert auf, die Dusche wird abgestellt, ein anderer
Kerl wartet in irgendeinem Bett, gemeinsam werden Schwulenmagazine
betrachtet. "Gut gebauter Junge, nicht?" Oh Daniel, warum greifst du nicht
lieber herzhaft zu? Die krabbelnden Versuche seiner Hand, meine Körpermitte
zu erforschen belustigen mich. Klar, daß sich in meiner Hose nichts tut,
der Erfolg bleibt aus. Ich starre unerbittlich auf den Bildschirm. Dort
lutscht der Duschboy inzwischen ziemlich uninteressiert die enorme Stange
des anderen. Erotik, wo bist du geblieben...? "Soll ich das auch mal mit
dir tun?" Der erste schlüpfrige Antrag. Mit gespielter Empörung sehe ich
Daniel ins Gesicht. Wenn er schon jemand umkrempeln will, muß er sich mehr
Mühe geben. "Schönes Rüschenhemd hast du an." Wumm, Thema totgetreten!
"Soll ich es ausziehen?" Daniel kriegt schnell wieder die Kurve. Ich tue
ziemlich uninteressiert. "Wenn du willst..." Auf dem Bildschirm ist man in
69er Stellung. Überlautes Gestöhn zerrt im Lautsprecher. Ich betrachte
Daniels nackte Brust. Gefällt mir. Unbehaart bis auf ein paar Härchen rund
um die großen, roten Nippel. Schöne, glatte Haut, darunter gut sichtbare
Muskulatur. Erwartungsvoll sieht er mich an. Ich kann nicht anders, ich
streichle die Grube oberhalb seiner Schlüsselbeine. "Gut siehst du aus."
Daniel kriegt wieder Oberwasser, sein Arm legt sich um meine Taille. Ganz
nah rückt er jetzt zu mir. Ich spüre die Wärme seines Körpers. Im Film wird
ein beschnittener Schwanz in Großaufnahme eingeschmiert, dann genußvoll in
den Arsch des Duschboys versenkt. Daniels Finger greifen zart in meine
Seite. Er erwartet einen Kommentar von mir. Kann er haben. "Das willst du
wohl auch mit mir anstellen?" Schweigen. Er schluckt. "Ich lasse mich
lieber f..." Das Verb läßt er aus. Warum auch nicht, ist ja sowieso alles
klar. Anschauungsunterricht auf Video. In einem schnellen Entschluß springe
ich auf, schalte Fernseher und Video aus. Daniel sieht mich überrascht an.
"Du willst also mit mir ins Bett?" Ich übernehme die Initiative. Daniel
nickt geistesabwesend. "Weil du ein so netter Junge bist, lassen wir das
Glück entscheiden." Ich habe einen Würfelbecher unterhalb des Fernsehers
stehen sehen. "Wenn du gewinnst, kriegst du deinen Willen." Der Becher
steht schnell vor uns auf dem Tisch, Daniel ist natürlich einverstanden.
Wie verliert man bei einem Würfelspiel? Insgeheim ärgere ich mich über
meinen unbedachten Vorschlag, denn die fein modellierte Brust des Jungen
zieht mich nun wirklich an. Das Glück ist mir treu. Ich verliere. Zwar nur
knapp mit zwei Augen Rückstand, aber ich verliere. Daniel schiebt den
Würfelbecher beiseite, vereinnahmt mich mit seinen langen Armen. Ich spiele
den Spröden. Kann ich aber nicht lange durchhalten, denn seine Hand
massiert jetzt die Beule in meiner Jeans, bringt Leben in meinen Schwengel.
Der Bursche lächelt still in sich hinein, denkt, er hätte mich nun doch
angemacht. Seine Hand schlüpft in meinen Hosenbund und arbeitet sich
langsam nach unten, betastet meinen ausgeweiteten Slip. Ein Finger oder
zwei schieben sich durch die Beinöffnung, dehnen das Gummiband. Lange,
zarte Finger hat Daniel, und er weiß sie zu gebrauchen. Er fühlt meine
Schätze unmittelbar, streicht über eines meiner Eier, erwischt dann einen
Teil meines erwartungsvoll steifen Schwanzes. Ich ziehe den Bauch ein, gebe
ihm am Hosenbund mehr Bewegungsspielraum. "Deiner ist schon steif?" Daniel
tastet sich zu meiner Eichel vor, fühlt schon die feuchte Wärme. Seine
Frage ist so überflüssig, wie der Schnee vom letzten Winter. Mein Schwanz
zuckt aufgeregt, schwillt durch die leichte Berührung noch mehr an. Er
öffnet meinen Gürtel, den Knopf, zieht den Reißverschluß nach unten. Mein
Atem geht schon schneller, ich bin bereit, meine gespielte Zurückhaltung
aufzugeben. Der Junge zieht meine Jeans nach unten, ich helfe und erhebe
mich leicht aus dem Polster. Mein Slip folgt, meine Schätze sind vor seinen
Blicken ausgebreitet, bereit zur eingehenden Betrachtung und Behandlung.
Mein Schwengel sticht aus meinen Schamhaaren heraus, glänzt bereits an der
Spitze von einem Vortropfen. Daniel versenkt seine Nase in meine
Schamhaare, genießt den süßlichen Geruch, angesammelt über den warmen
Vormittag. Angeregt zieht er mir das T-Shirt über den Kopf, entfernt die
Kleidungsstücke an meinen Beinen. Nackt sitze ich vor ihm. Mein Schwanz in
seinem samtigen Mund. Ich beginne zu stöhnen. Ich fühle seine Zunge an
meiner Eichel. Gierig entfernt sie den Vortropfen. Saugende Lippen erzeugen
ein drängendes Gefühl in meinen Eiern, ein prickelndes Gefühl in meinem
ganzen Unterleib. Ich bin schon bereit, meine Sahne zu verströmen. Ich
versuche, es Daniel klar zu machen, aber er schiebt nur seine Hände unter
meinen Körper, packt meine Hinterbacken, zieht mein Rohr tiefer in seinen
Mund. Ich kann nicht anders, ich spritze, spritze in fünf enormen Ladungen
in seinen Mund. Daniel schluckt, trinkt, küßt mich mit glänzenden Lippen,
bringt mir den Geschmack meines Liebessaftes. Die Zeit der Verstellung ist
zu Ende. Ich falle über ihn her, pelle ihn aus seiner Hose, belecke die
lange, leicht gekrümmte Rute. Daniel steht, steht mit weit gespreizten
Beinen, genießt mit geschlossenen Augen die liebevolle Behandlung. Er steht
sie nicht lange durch, ich höre seinen schnellen Atem, spüre seine
Bauchmuskeln zucken. Ich helfe mit der Hand nach, nur noch seine Eichel
zwischen meinen Lippen. Seine Knie werden weich, zittern. Meine Hand bewegt
sich wie rasend. Ich schmecke den ersten Schwall seines Samens, erwarte die
folgenden, koste den leicht salzigen Geschmack. Daniel sinkt zu mir auf die
Couch.
Ich fühle seine Arme um mich. Seine Hände streicheln meinen Rücken. Er
zieht mich fest an sich, sein Körper preßt sich fest an meinen. Er küßt
meine Arme, meine Beine, mein Gesicht. Sein heißer Atem wandert über meine
Brust, meinen Bauch. Seine Beine umschlingen meine. Wir liegen einen
Augenblick eng umschlungen, vereinnahmen uns von Kopf bis Fuß, hören unsere
Herzen. Ein Zittern durchläuft meinen Körper, er küßt meinen Nabel, kreist
mit der Zunge in der kleinen Grube. Ich fühle sie tiefer gleiten, bis zum
Ansatz meines Schwanzes. Die Feuchtigkeit seines Atems dringt in das
Polster meiner Schamhaare. Mein Riemen zuckt, seine Zunge leckt den Schaft,
umkreist die Eichel, nimmt ihn endlich in den Mund. Ich spüre, wie er tief
in seinen feuchtwarmen Mund gleitet, beleckt, befeuchtet, gewaschen wird,
sich mühsam wieder halb aufrichtet. Meine Hände packen seine, drücken sie
kräftig. Ich schließe die Augen, fühle seine wohltuenden Lippen, seinen
Händedruck, seine Wärme. Plötzlich seine Stimme. Ich erwache wie aus einem
Traum. "Fickst du mich?" Die goldenen Flecken in seinen Augen glitzern. Ich
zucke die Achseln, mein Rohr hebt sich mit einem sichtbaren Ruck. Auch eine
Antwort. Daniel eilt ins Bad, kommt mit einer Tube KY zurück. "Ich zeige
dir, wie es geht, du mußt fast nichts machen..." Ich falle wieder in meine
alte Rolle zurüch, ziemlich merkwürdig, daß er sie mir noch abnimmt, richte
mich halb auf. Sorgfältig salbt er meinen stehenden Schwengel, schmiert
sein Loch und hockt sich über mich, positioniert sich über mein steil
aufragendes Rohr. Meine Eichel berührt sein erwartungsvolles Loch. Langsam
senkt sich Daniel auf mich herab, ich halte meinen Schwanz aufrecht, ziele
auf die rosige Öffnung. Meine Hände streicheln Daniels hängende Eier,
betaste die seidigen Haare. Ich fühle den zunehmenden Druck seines Körpers.
Ein heftiger Atemzug, mein Speer dringt ein, der enge Ring des
Schließmuskels schiebt meine Vorhaut zurück. Ich halte den Atem an, Daniel
sinkt auf meinen Schoß, läßt mich voll in ihn eindringen. "Ahh..ich fühle
deinen Schwanz tief in mir.." Ich antworte mit einigen kurzen Stößen,
bringe ihn zum Stöhnen, reiche um seinen Unterleib, packe seine lange Rute,
seine schweren Eier. Daniel wird feurig. Er reitet auf meinem Schwanz,
stößt kurze, wollüstige Laute aus. Ich wichse seinen Schwanz mit beiden
Händen, zerre an seinem Sack, knete seine Nüsse, mache ihn wild. Sein Arsch
prallt klatschend auf meinen Schamhügel, mein ganzer Körper wird
erschüttert. Nun macht er kreisende Bewegungen, ich wühle in seinem Darm,
weite ihn lustvoll aus. Die feuchten, warmen Häute seines Lustkanals
greifen förmlich nach meinem Schwanz, legen sich saugend um ihn, ich höre
die Englein im Himmel singen. Daniels Körper zuckt, er wimmert, der erste
Schweiß auf seinem Rücken. Er fühlt jeden Zentimeter meines Schwengels, der
seine Eingeweide durchpflügt. Er sitzt auf mir mit seinem ganzen Gewicht,
treibt mein Rohr so tief wie möglich in seinen Körper. Mich hat es auch
gepackt, bin nur noch ein Haufen zitternden, schwitzenden Fleisches.
Stöhnend stoße ich mit aller Kraft, reibe gleichzeitig fest und schnell an
Daniels Schwanz, knabbere an seinem Nacken, lecke den Schweiß von seinem
Rücken. Daniel stöhnt ununterbrochen, seine Augen sind geschlossen. Ich
fühle das Pumpen seiner Prostatamuskeln, spüre, wie seine Sahne aus seinen
Eiern überkocht, aus seinem Schwanz schießt, auf meine Oberschenkel
platscht. Ich verreibe die sämige Flüssigkeit auf Daniels Brust, die
Muskeln unter meinen Händen zucken heftig. Der Junge schreit auf, seine
Hüften wirbeln, sein Arsch tanzt auf meinem Rohr. Ich lasse mich
zurückfallen, hebe Daniel fast an, spalte ihn fast mit meinem einhämmernden
Pflock. Mein Sack zieht sich zusammen, meine Eier werden dicht an meinen
Körper gezogen. Der Druck in meinem Inneren wird unerträglich, entläd sich
durch meinen Schwanz. Fast glühend durchläuft ihn mein Samen, wie ein
Springbrunnen ergießt er sich in Daniels Darm, füllt ihn aus, dringt
heraus, tropft träge nach unten in meine Schamhaare. Daniel kann sich nicht
mehr halten, ich muß ihn stützen. Er fällt gegen meine Brust, sein Mund
steht halb offen. Tropfen seiner Sauce rinnen an seiner Brust abwärts. Ich
halte Daniel auf meinem Schoß, immer noch tief in seinem Kanal vergraben.
Er schüttelt sich, kommt wieder zur vollen Besinnung. Ich streichle seinen
Rücken. "War es wirklich das erste Mal?" Ich nicke. Wirklich das erste Mal
mit IHM. Daniel steht auf, kniet zwischen meinen Beinen, streicht über
meine Oberschenkel. Ich fahre durch seine Haare. Schweiß und Samen glänzt
auf unseren Körpern. Die Hunde haben sich angefreundet, wie wir. Aber nun
wollen sie nach draußen. Wir duschen uns und ziehen uns an. Auf zur
nächsten Runde.
II Der Pudels (wahrer) Kern
Es riecht nach Desinfektionsmitteln. Kälte aus den Steinfliesen am Boden
zieht durch meine Schuhsohlen. Neben mir schlappt ein Bernhardiner Wasser
aus einer großen Edelstahlschüssel, fast literweise. Ich beruhige meine
Hündin, die in dieser Umgebung immer auf meinen Schoß will, deutlich
spürbar zu zittern beginnt. Verdammt unbequem ist diese Sitzbank, und ich
warte schon über eine halbe Stunde. Die Hündin leckt meine Hand. `Keine
Angst, Kleine. Der Tierarzt gibt dir doch nur eine Spritze gegen Tollwut,
die du dank deiner Lederhaut doch fast nicht merkst.`
Die Tür fliegt auf. Eine lange Gestalt schiebt sich durch den Rahmen, ein
aprikotfarbiges Zwergpudelchen auf dem Arm. Ist etwas in die Jahre
gekommen, der kleine Hund, wie die grauen Haare rund um die Schnauze
anzeigen. Direkt neben mich pflanzt sich der Kerl, verströmt die Düfte des
Orients, hat sich im Hobbythek-Parfümbaukasten ganz gewaltig vergriffen.
Wohl Ende Zwanzig mochte er sein, lang, dürr, wohlriechend. Ich blinzle
belustigt zu ihm hin, bemerke pechschwarze Locken, die ihm
korkenzieherartig in die Stirn hängen. Der Blouson mit den Fledermausärmeln
steht im gut, gibt ihm den Touch einer abenteuerlustigen Hausfrau, wozu die
superspitzen Cowboystiefel allerdings nicht so recht passen wollen. Aber
was soll`s. Das Alter hat mich weise gemacht, jeder nach seinem Geschmack.
Meine Hündin schaut interessiert den Zwergpudel an, wedelt versuchsweise
mit dem Schweif. Ich versuche es mit einer Gesprächsanknüpfung. "Wie alt?"
"Leider schon knapp neunundzwanzig..." Hmmm...erstens, wieso leider und
zweitens ist das wohl ein gesegnetes Alter für einen Hund. Eigentlich
unmöglich.... Ich sehe jetzt erst in sein Gesicht, die goldenen Sprenkel in
seinen braunen Augen schrecken mich auf, ein plötzliches Deja vue scheucht
eine ganze Menge Erinnerungen in mir hoch. Zeichen des Wiedererkennens auch
in den Augen meines Sitznachbarn. "Hach, wie süüüß, dich mal wiederzusehen.
Wie geht es auch immer?" Die Erinnerungen werden so stark, ich weiß auf
einmal wieder seinen Namen. (siehe Story: `Des Pudels Kern`) "Grüß` dich,
Daniel. Alles klar, soweit." Glücklicherweise bin ich jetzt dran, kann mich
von seiner Hand losreißen, die wieder einmal auf meiner Schulter gelandet
ist. Außerdem waren seine Worte so laut, daß die Oma mit dem Bernhardiner
schon aufmerksam geworden ist.
Die Hündin erträgt die Spritze mit Fassung, ich die Rechnung von fast
fünfzig Mark ebenfalls. Aufatmend verlasse ich die Praxis. Ärgerlich, daß
meine Jacke im Wartezimmer hängt. Dort werde ich auch schon dringend
erwartet. Daniel greift nach meiner Hand. "Ich bin gleich dran. Warte doch
einen Moment auf mich, dann gehen wir noch auf eine Tasse Kaffee zu mir." O
Mann, warum kann ich nur nie nein sagen. Ich sitze und warte, zwar nur zehn
Minuten, aber sie erscheinen mir wie eine Ewigkeit.
Neue, größere Wohnung hat er. Teilweise auch neue Einrichtung, ich erkenne
trotzdem einige Erbstücke wieder, werde auf ein lilafarbenes Designersofa
gepflanzt. Sein altes Ding war auch schon lila, aber was soll`s, die Farbe
hebt ja bekanntlich ganz enorm. "Was hast du in der Zwischenzeit gemacht?"
Ich zucke die Achseln, nehme einen Schluck aus der Tasse. Zwiebelmuster,
Seltmann Weiden. "Ich habe...ähm...geheiratet." Daniel sieht mich entsetzt
an. "Eine....Frau?" Tausend Fragezeichen hinter der Frau. "Nein, mein Mann
heißt Klaus." Daniel blickt auf seine gefalteten Hände, spielt nervöses
Däumchendrehen. "Ich bin immer noch zu haben." Nun, jeder so, wie er mag.
Sollte vielleicht weniger zum Lockenwickler greifen, dafür besser einen
Kerl einwickeln. Aber DER Duft zieht wohl mehr die Fliegen an, als die
Männer. Daniel wechselt das Thema, seine Fragen werden intimer. "Stehst du
immer noch so auf Pornofilme?" `Augenblick! Wer hat denn damals versucht,
mich mit solchen Videos rumzukriegen, er oder ich?` Ich schüttle energisch
den Kopf. "Ich bin mehr für das wirkliche Leben." Wasser auf die Mühlen von
Daniel. Freudige Erregung geht durch sein Gesicht, bringt sein Blut in
Wallung, färbt seine Ohren kirschrot. "Dann muß ich dir etwas zeigen. Mein
ganzer Stolz, das neue Spielzimmer." Spielzimmer? Mein Interesse an
elektrischen Eisenbahnen hält sich in Grenzen. Monopoly und Schach habe ich
auch. Aber man will ja nicht zu unhöflich sein. Wir lassen die Hunde in der
Küche zurück.
Ein ziemlich düsterer Raum, eine dunkles Rollo vor dem Fenster, vielleicht
fünfzehn Quadratmeter groß. Spielzimmer? Allerlei Geräte stehen herum oder
hängen an der Wand. Zuerst erkenne ich mitten im Zimmer eine Liege.
Kunstledergepolsterte, hohe Untersuchungsliege, fast wie beim Arzt, aber
größer wirkend. Daneben ein Gestell aus starken Holzbalken,
hängemattenähnlich dazwischen Ledergurte und Ketten. So was ähnliches wie
eine Spossenwand aus der Turnhalle an die Wand gedübelt. Ein Regal mit
allerlei Krimskrams, Handschellen, kleinen Fläschchen, ein Kasten mit
Kabeln und merkwürdigen Elektroden am Ende. Triumphierend sieht Daniel sich
um, weist mich noch auf einige Feinheiten hin. Spiegel an der Decke,
schallgedämpft die gepolsterte Tür, eine Schublade mit verschieden großen
Dildos, ein Schrank mit einem schwarzen Gummianzug, Brustwarzenklemmen, ein
Klistiergerät, eine mittelgroße, preiswerte Stereoanlage scheint hier etwas
deplaziert. Daniel betätigt einige Schalter. Ein Halogenspot beleuchtet die
Liege, der andere das Holzgestell mit der Hängematte, der dritte die
Sprossenwand. Merkwürdiges Spielzimmer. Mal nachfragen, auf welchem Trip
Daniel im Augenblick ist. Ich weise auf das Holzgestell. "Sag` mal, was ist
das für ein Ding?" Der Bursche wird geheimnisvoll. "Das ist ein Sling.
Willst du den mal ausprobieren?" Ich schüttele lachend den Kopf. Sooo von
gestern bin ich nun wieder auch nicht. Daniel legt ein Band ein. Meditative
Musik. Paßt garnicht zu den Foltergeräten an den Wänden. Vom mir aus kann
er sich ruhig damit strapazieren lassen, aber mein Fall ist das nicht. "Was
soll das Ganze, stehst du auf diesen Kram?" Der Kerl zuckt mit den
Schultern. "Manchmal ja, manchmal nein. Aber Sado-Maso ist IN. Diese
Spielsachen MUSS man heute einfach haben." Ein kleines Teufelchen flüstert
mir hämische Worte ins Innenohr. "Aha, und was bist du denn, Sado oder
Maso?" Daniel zuckt ein zweites Mal mit den Schultern. "Hab` ich mich noch
nicht entschieden. Aber viel lieber bin ich ganz zärtlich, verwöhne
jemanden auf der Liege, dazu leise Musik, liebevolles Streicheln,
kuscheln...." Nachtigall, ick hör` dir trapsen! Deshalb der Spot auf der
Liege, die einschmeichelnde Musik. Ich bin hier, um nach allen Regeln der
Kunst vernascht zu werden. Warte, du Auszubildender in SM, ich werde dich
lehren, einen Vierziger auf`s Kreuz zu legen. Zwar erst knapp vierzig, aber
schlau wie zwei mal zwanzig.....
Ich heuchle Interesse, teste die Polsterung der Liege. "Na, willst du dich
nicht hinlegen?" Diesmal zucke ich mit den Achseln. Wenn ich mich hier
hinlege, dann ganz sicher nicht für lange. Mit gespielter Ängstlichkeit
sehe ich Daniel in die Augen. "Du kannst mir vertrauen. Also, leg` dich
ruhig hin."
* * *
Ich spiele das Spielchen mit, sitze schon aufrecht auf der Polsterung.
Daniel drückt meinen Oberkörper nach hinten, schiebt meine Beine zurück.
Ich liege auf dem Rücken, betrachte mich belustigt im Spiegel an der Decke.
"Augenblick noch, ich muß nur mal kurz aus dem Zimmer." Auch gut, ich
schließe die Augen, lausche der Musik. Ich höre, wie sich die Tür schließt,
öffne wieder die Augen. Fast kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen.
Daniel ist nackt, bis auf einen Lappen Leder um Schwanz und Eier. Wie ein
mißglückter Fallschirm sieht es aus, unten ist ein Metallring befestigt,
das Ganze mit Druckknöpfen geschlossen. Andererseits hat er einen schönen
Körper, gut ausgebildete Brustmuskulatur mit großen, dunkelroten Nippeln.
Die Schamhaare zeigen ein dunkles Blond, wohl Daniels Original-Haarfarbe.
Mit einer eleganten Kopfbewegung scheucht sich der Bursche die Locken aus
der Stirn, tritt an die Liege, grinst wie ein Honigkuchenpferd. "Nun,
entspann` dich, bereite dich auf ein schönes Erlebnis vor." Daniel nestelt
schon an meinen Schnürsenkeln, hat mir bald Schuhe und Socken ausgezogen.
Außerlich erscheine ich entspannt und willig, innerlich bin ich auf dem
Sprung, bin angespannt wie eine aufgestellte Mausefalle. Gut, daß ich ihn
im Spiegel beobachten kann...
Ich bin völlig nackt und nicht mehr ganz Herr meiner selbst. Daniels sanfte
Hände beginnen mich zu erregen. Ganz auf seinen Wunsch habe ich mich
herumgewälzt, liege auf dem Bauch, kann nicht mehr genau sehen, was vor
sich geht. "Eine gute Massage?" Warum eigentlich nicht. Meine Hinterbacken
ragen in die Luft, ich spreize leicht die Beine, mein eingeklemmter Sack
sinkt befreit auf die Polsterung der Liege. Ich sehe, wie Daniel eine
Schublade aufzieht, ein Fläschchen Massageöl herausnimmt. Kein Grund zur
Beunruhigung. Ich schließe die Augen, erwarte seine wohltätigen Hände. Ich
höre, wie er etwas Öl zwischen seinen Handflächen verreibt, dann das Öl in
die Haut, in die Muskeln meines Nackens verreibt. Ich entspanne mich völlig
unter seinen Berührungen, meine Vorbehalte fallen Stück für Stück von mir
ab. Noch mehr Öl in seine Handflächen, ich fühle es auf den langen Muskeln
meines Rückens und meiner Schultern. Daniels Hände wandern den ganzen Weg
körperabwärts bis zu meinen runden, nun entspannten Hinterbacken, über sie
hinweg, bis zu meinen Oberschenkeln. Unwillkürlich spreize ich die Beine
etwas mehr,gebe die Innenseiten meiner Oberschenkel, meine Ritze, meinen
Sack seinen Händen preis. Aber er nutzt es nicht aus, knetet sanft meine
Oberschenkel, gleitet tiefer bis zu meinen Waden, wandert dann die
Innenseiten meiner Beine wieder aufwärts. Es ist weit mit mir gekommen, ich
spreize meine Beine noch weiter, biete ihm freien Eingang in meine Ritze.
Lang, fast zu lang streicht Daniel über meine Hüften, meinen Arsch, meine
Oberschenkel, manchmal auch durch meine Arschritze. Mein Körper beginnt zu
antworten, bewegt sich unter den wohltätigen Händen, hebt sich ihnen
entgegen, als sie den ersten Kontakt mit meinen Eiern aufnehmen. Ganz
leicht nur, fast unfühlbar, werden sie berührt und gestreichelt. Jedesmal
kreisen sie um meine Arschbacken, dringen dann durch die Ritze bis zu
meinen Eiern vor. Ich bin selbst überrascht, denn mein Schwanz ist nun
ziemlich groß, drückt sich fühlbar in die Polsterung der Liege. Daniel
merkt es, denn er berührt nun gelegentlich die harte Schwanzwurzel zwischen
meinen Beinen. Mein Sack zieht sich zusammen, zieht die Eier näher zum
Körper. Ich bewege mich rhythmisch zu Daniels Handbewegungen, fühle, wie
sich in mir eine Spannung aufbaut. Ich versinke in Gedanken. Vor ein paar
Minuten wollte ich es dem Burschen noch zeigen, nun bewege ich mich
genießerisch unter seinen Händen. Ich dränge alle Gedanken zurück, verlasse
mich nur noch auf mein Gefühl. "Dreh` dich um." Daniels Stimme reißt mich
aus meinen Träumen. "Deine Vorderseite ist an der Reihe." Er steht einen
Meter entfernt, schüttet sich schon wieder Öl in die Hand. Er muß einfach
meinen prallharten Schwanz sehen, der wie eine Stahlfeder von meinem Körper
schwingt, als ich mich umdrehe. Nun liege ich erwartungsvoll auf dem
Rücken, mein Riemen sticht kerzengerade senkrecht in die Luft. Ich sehe
Daniel in die Augen. Er wärmt immer noch das Öl in seiner gewölbten Hand,
tritt dann einen Schritt näher, reibt es in die Haut meiner Brust und
meines Halses. Liebevoll massiert er die Gegend meiner Brustwarzen,
umkreist dann meinen Bauchnabel. Weitgeschwungene, ruhige Bewegungen, die
sich unausweichlich meinem erwartungsvollen Rohr nähern. Nun haben seine
Hände es zum erstem Mal berührt, zwar nur flüchtig, aber durchaus fühlbar.
Meine Rute kommt in schwingende Bewegung, die nur langsam zur Ruhe kommt.
Wieder nimmt er neues Öl, wärmt es sorgfältig. Die Muskeln meiner
Oberschenkel werden gut durchgeknetet, hin und wieder berühren die Seiten
seiner Hände meine Eier, meinen Schwanz, der nun völlig hart ist,
pulsierend in die Luft ragt. Daniel nimmt neues Öl, betrachtet mich dabei,
umfährt mit seinen Blicken die Konturen meines glänzenden Körpers. Er
massiert meinen Bauch, gibt auch eine reichliche Portion auf mein Glied,
ohne es jedoch regelrecht anzufassen. Mein Riemen glitzert vor Öl, scheint
fast zu bersten, die warme Flüssigkeit läuft seinen Schaft hinab, gelangt
in meine Schamhaare, auf die Haut meines Sacks. Ich schließe meine Augen,
beginne mich wieder im Rhythmus der Massage zu bewegen. Ich halte den Atem
an. Ein Ruck geht durch meinen Körper. Endlich hat er meinen Schwanz mit
der Hand gepackt, nimmt meinen Eier in die andere. Ich bin schon ziemlich
angemacht, fiebre einer eingehenden Behandlung entgegen. Daniel massiert
ganz zart mein Glied, läßt meine Eier gefühlvoll durch die Finger gleiten.
Er reibt meinen Schwanz gegen meinen Bauch, macht ihn noch glitschiger,
zieht die Vorhaut zurück, bringt das Öl auch auf die Eichel. Nun wichst er
ihn ernsthaft, spielt dabei weiter an meinen drangvollen Nüssen. Ich
beginne zu stöhnen, meine Eier ziehen sich zwischen meine Beine zurück,
sind bereit, zu explodieren, gefüllt mit einer massiven Ladung weißer,
sämiger Soße. Ich öffne meine Lider, sehe geradewegs in Daniels
triumphierend blickenden Augen. Mein pralles Rohr beginnt, noch mehr
anzuschwellen, stärker zu pulsieren. Eine geile Vibration beginnt in meinen
Eiern, läßt sie überkochen. Der erste Strahl frischen, cremigen Samens
spritzt aus meinem Schwanz, trifft Daniel mitten ins Gesicht, läuft an
seiner Wange abwärts, dann seinen Hals hinunter. Er wichst mich bedächtig
weiter, mein Rohr gibt weitere Ladungen von sich. Die wohlriechende Sahne
spritzt über meinen ganzen Körper, platscht gegen Daniels Brust,
aromatisiert die Luft des Raumes. Völlig leergepumpt liege ich da, während
Daniel meinen Samen in meine Haut reibt. Nur langsam komme ich wieder voll
zu mir.
* * *
So kann es kommen. So HÄTTE es kommen können. Wer sich in Gefahr begibt,
kommt darin um. Darum, lieber Leser, mach` die Hose besser wieder zu! Aber
ich stehe immer noch neben der Liege, denke garnicht daran, Daniels Angebot
auch nur in Erwägung zu ziehen. Ganz klar, wie die Sache enden muß. Werde
doch wegen diesem Kerl meinem Freund nicht untreu. Jedenfalls nicht mit der
Seele. "Mich hinlegen, das ist mir zu langweilig, zu normal...." Daniel
sieht mir verständnislos in die Augen, ähnelt einer Kuh, die zum ersten Mal
vom Kunstrasen genascht hat. "Sieh mal, du hast hier die ganzen schönen
Spielsachen. Wär` doch schade, wenn man sie nicht benutzen würde. Ich
denke, wir probieren mal was mit DIR." Daniel macht große Augen, ist
erstaunt, wie ich hier die Initiative übernehme. Er scheint zwar ängstlich,
aber nicht abgeneigt. Mal sehen, was er davon hat, der große
Spielzimmer-Innenarchitekt.
"Raus aus den Klamotten!" Meine Stimme hallt in dem Raum, klingt streng und
befehlend. Ich werde innerlich zum großen Meister, vor mir knöpfelt mein
Sklave nervös an seinem Hemd. "Nu mach` schon, leg` nicht fortwährend
Denkpausen ein." Daniel scheint einige Zentimeter kleiner geworden zu sein,
nur noch im Slip steht er vor mir. Ängstlich hat sich sein Schwänzchen
zwischen die Beine verzogen, trotzdem nicht alle Erotik mit in sein
Versteck genommen. "Runter mit dem Ding und knie dich hin!" Nackt, mit
gesenktem Kopf nimmt Daniel meine `Befehle` entgegen. Ich will es nicht
hart mit ihm treiben, nur symbolisch seine Maso-Fähigkeiten etwas ausloten.
Honi soit qui mal y pense..
Ich erhöhe meinen Standpunkt, setze mich auf die Schmalseite der Liege.
"Marsch, leg` dich über meine Knie. Ein Bißchen Hintern versohlen wird dir
schon austreiben, mich vernaschen zu wollen." Daniel beginnt leicht zu
zittern, sieht mir flehend in die Augen, erkennt die Unnachgiebigkeit
darin. Schwer atmend legt er sich über meine Oberschenkel, so daß sein Kopf
und seine Beine an den Seiten der Liege herunterhängen. Meine Hand
streichelt die festen, exponierten Arschbacken. Daniel wird ganz ruhig, hat
Schlimmeres erwartet. Klatsch! Mein erster, fast nur angedeuteter Schlag
mit der flachen Hand läßt ihn zusammenfahren. Ich beginne mit langsamen,
leichten Schlägen, die von Backe zu Backe wechseln. "Fasten seat belts, wir
legen noch einen Zahn zu...." Die Geschwindigkeit und Festigkeit nimmt zu,
es entwickelt sich ein beständiges, wohl recht fühlbares Hinternversohlen.
Großartige Schmerzen konnte es Daniel nicht bereiten. Nun bemerke ich, wie
ihn meine Schläge offenbar anmachen, denn er hebt seinen Arsch jedesmal an,
um den nächsten Kontakt zu intensivieren. "Dein Arsch ist schon rosa. Was
meinst du, sollen wir ihn rot machen? Die Farbe steht dir bestimmt!" Ich
meine das nur als gemeinen Scherz, aber zu meiner Überraschung höre ich die
gepreßte Stimme von Daniel. "Ja, bitte, fester..." Nunja, nur ein
Superschlecker leckt die Hand seines Schlachters. Ich fasse prüfend unter
seinen Körper, bin erstaunt über seine schon recht steife Lanze. Wider
Willen regt sie mich an, ich bin bereit, die Züchtigung fortzusetzen. Wenn,
dann aber mit mehr Schmackes. Daniel hält mich zurück. "Wenn ich `ROT`
sage, dann aber aufhören." Selbst schuld, wenn er sich mit einem einläßt,
den er nicht gut kennt. Aber ich bin kein Unmensch, und er hat diesmal
Glück gehabt. Werde mich wohl daran halten. Vielleicht.
Ich lege mehr Härte in meine Schläge. Nicht zuviel, aber Daniel fühlt jetzt
jeden Schlag als dumpfen Schmerz. Sein Arsch färbt sich um in ein helles
Rot. Immer noch kommt er mir entgegen. Gut! Meine Hand beginnt zwar
ebenfalls rot zu werden, aber was tut man nicht alles, um anderen zu
gefallen. Nun werden meine Schläge wirklich fest, können eigentlich kaum
mehr Vergnügen bewirken. Wohl ein wenig zu viel oder ein wenig zu früh,
denn Daniel wird unruhig, versucht meiner Hand auszuweichen. `Tu ich ihm
den Gefallen, höre ich auf.`
Ich massiere wieder seine Hinterbacken, gerade fest genug, um die Gefühle
seines Sitzes weiter anzuregen, die rückwärtigen Nachwirkungen meiner
Bemühungen noch zu verlängern. Daniel scheint es wieder zu mögen, seiner
enormen Latte nach zu urteilen, die sich zwischen meine Oberschenkel bohrt.
Also Schluß mit dem Genuß. Den Satz kenne ich aus der Mutzenbacher.
"Aufstehen!" Seine Beine sind etwas wackelig, weich in den Knien. Ich hüpfe
von der Liege, um ihn zu stützen. Daniel umarmt mich fast, ich höre seinen
keuchenden, angeregten Atem. Sein Schwanz sticht kerzengerade in die Luft,
in geiler Erwartung. Kann er haben. Meine rechte Hand ist zwar
angeschwollen, aber wofür hat man zwei? Ich kneife herzhaft in seine
Brustwarzen, umfasse seinen Sack und ziehe ziemlich fest an seinen Eiern.
`Mehr`, scheint sein Blick zu bedeuten. Bitte, wie bestellt, so
geliefert....
Ich lasse die Augen durch den Raum schweifen. Die Sprossenwand, warum nicht
die Sprossenwand? Links davon, auf dem Regal liegen wunderschöne,
ledergepolsterte Handfesseln. Ich dirigiere Daniel in Richtung Wand, hebe
seine Arme, befestige seine Handgelenke an einer der Sprossen. Rot leuchten
mir seine Hinterbacken entgegen. Ich finde ein Fläschchen mit einem
Einreibemittel. Mit Menthol, steht auf dem Etikett. Ich wärme es in der
Hand, beginne Daniels Schwanz und Eier einzureiben. Er entspannt sich,
beugt seinen Körper in Richtung meiner Hände. Noch bevor er etwas spürt,
verziere ich seine Hinterbacken mit einer dicken Schicht, reibe sie gut in
die rote, heiße Haut. Ziemlich plötzlich fühlt Daniel die Wirkung. Sein
Arsch wird wärmer, dann heißer, an seinem Sack brennt es schon wie Feuer.
Der Bursche hängt stöhnend in seinen Fesseln.
Meine Hand findet seinen Nacken und drückt ihn hart. Daniel gibt keinen
Laut von sich, aber sein Körper zuckt unter meinem Griff. Ich fühle, wie
seine Wirbelsäule sich biegt, sein Körper sich windet, wie eine Schlange.
"Bist du bereit?" Ich gebe ihm noch eine Chance, einen Rückzieher zu
machen. Das brennende Gefühl scheint abzuebben, Daniels Schwanz sticht so
hart wie nie durch die Sprossen, erreicht fast die Wand. "Ja, Rolf,
bitte...."
Meine Hand wird zur Klaue. kratzt über seinen langen Rücken, hinterläßt
blutrote Spuren. Daniel zittert, sein Kopf an einer Sprosse der Wand.
Erwartungsvoll schließt er die Augen. Meine Hände wandern tiefer, kneten
erbarmungslos die knallroten Arschbacken. Schlürfende Geräusche, denn
Daniel saugt angeregt an der hölzernen Sprosse, beißt sogar hinein. Es
scheint zu munden. Ich fahre mit dem Handrücken durch seine Arschritze. Der
Bursche spreizt die Beine, läßt meine Hand weiter eindringen. Ich übe
starken Druck aus, spreize seine Backen. Ich packe von hinten seinen Sack,
zerre ihn zwischen seine Beine. Fühlbar quetsche ich seine Eier. Daniels
Hände umgreifen eine Sprosse, drücken sie so fest, daß die Knöchel weiß
werden.
Gut so. Ich blicke nach links zum Regal, sehe die Brustwarzenklammern, den
kleinen Kasten mit den geheimnisvollen Elekroden. Ich erinnere mich an den
Elektrobaukasten mit dem Elektrisiergerät, den ich als Kind zu Weihnachten
bekommen hatte. Gerade das letztere hatte ich oft mit Spielkameraden
ausprobiert. Ich mißbrauche die Klammern, klemme eine an Daniels Sack, die
andere an eine seiner Brustwarzen. Stromkreis, Physikunterricht for
Beginners. "Wie wär`s mit einem kleinen Stromschlag?" Daniel ist ängstlich,
nickt aber. Seine Hände weichen nicht von der umklammerten Sprosse. Ich
klemme eine der Elektroden an seine Brust, mit der anderen fahre ich über
seinen Rücken. Daniel fühlt das kalte Metall, schluckt, erwartet die
Wirkung der hohen Spannung. Das Ding geht mit Batterie, ein
gesundheitlicher Schaden ist bei den geringen Stromstärken nicht zu
erwarten. Also schalte ich das Ding an und drehe den Regler halb auf. Es
summt, also funktioniert es wohl. Daniel hört es, fühlt die leichte
Berührung der Elektrode in seiner Taille, zuckt zusammen. Ein kurzes
Aufstöhnen zeigt mir an, das Ding hat Wirkung. Ich fahre innen an seinem
zitternden Oberschenkel aufwärts, hoch zwischen seine Beine in die Ritze.
Besonders empfindlich ist er hier, wenn ich die Verdrehungen seiner Beine,
seiner Hüfte richtig deute. Ich befestige die Elektrode an seinem Sack,
direkt neben der Tittenklemme. Nun einige Übungen mit dem Spannungsregler.
Gurgelnde Laute, wenn ich Gas gebe, ein Seufzer der Erleichterung, wenn ich
abbremse. Daniel schmiegt sich fester an die Sprossenwand, sein Kopf hängt
zurück, er beißt sich auf die Unterlippe, zieht zischend die Luft ein. Noch
einmal volle Spannung. Die Haut des Sacks hat sich zusammengezogen. Daniels
Kopf kippt mit schneller Bewegung zur Seite, sein Gesicht glüht an seiner
Schulter, dämpft den Schrei, entsprungen aus dem Gefühl in seinen Eiern.
Genug damit, wird langsam langweilig. Daniels Brust hebt und senkt sich, zu
verlockend wölben sich vor mir seine prallen Hinterbacken. Sein Gesicht
verläßt kurz seine Schulter, um zu atmen. Ich nehme die Klammern von seinem
Körper, binde einen kurzen Lederriemen um Schwanz und Sack, ziehe ein wenig
daran. Prall, fast schmerzhaft angeschwollen steht ihm der Schwanz. Habe
heute meinen leutseligen Tag, überlege, wie ich ihn zum Spritzen bringe.
Ich tauche die Finger kurz in richtige Gleitcreme. Nicht in die mit
Menthol, obwohl der Gedanke mir auch kurz durch den Kopf schießt. Ich übe
Druck auf sein Arschloch aus, warte auf eine Antwort von ihm. Daniel will,
daß ich zustoße, denn er sucht mit dem Hinterteil meinen Finger, gibt keine
Ruhe, bis er ihn gegen seinen Schließmuskel preßt. Ich nehme meinen Finger
etwas zurück, lasse ihn erneut danach suchen. Einige Male wiederhole ich
das Spiel, bis Daniel sich windet, keucht, dann fast aufgibt. Nun berühre
ich sanft sein Loch. Daniel stößt sein Hinterteil energisch zurück, rammt
sich meinen glitschigen Finger in die Gluthitze seines Lustkanals. Hörbar
saugt er Luft ein, verbirgt dann sein Gesicht an seinem Oberarm. Ich halte
einen Moment still, beginne dann, sein Loch mit meinem Finger zu ficken.
Erst ein Finger, dann zwei und drei. Daniel ist bereit zu schreien,
versenkt seine Zähne so weit in seinen Arm, daß rote Bißmarken
zurückbleiben. Meine Hand fährt in seinem Schacht aus und ein. Daniel
öffnet sich, scheint sogar aufzublühen, seiner Gesichtsfarbe nach zu
urteilen. Er steht auf seinen Zehenspitzen, stößt hart zurück, um noch mehr
zu bekommen. "Ja..tiefer...fester..." Ich drücke meine Finger tief in
seinen Darm, trete ganz nah an ihn heran. Daniel legt seinen Kopf an meine
Schulter. "Bitte, mach` mich fertig."
Kann er haben. Ist mir recht. Energisch ziehe ich an dem Lederriemen um
seinen Schwanz, bringe seine Eier zum Schaukeln. Meine rechte Hand stößt
weiter in seinen Darm, behandelt die Gegend seiner Lustdrüse, meine Linke
umgreift seinen Körper, packt seinen Schwanz, wichst ihn nach allen Regeln
der Kunst. Mann, wie kann man nur so stöhnen. Ich erhöhe beiderseits meine
Geschwindigkeit, will die Sache jetzt schnell hinter mich bringen. Ein
kräftiger Biß von mir in seine Schulter gibt ihm den Kick. Ich spüre, wie
seine Prostatamuskeln zucken, das unaufhaltsame Pumpen seines Samens
beginnt. Brutal wichse ich seinen samenspeienden Schwengel. Wie ein
Springbrunnen spritzt er seine Soße gegen die Wand. Schade um die Tapeten.
Träge läuft sie in Richtung Fußleisten. Mit weiteren Bewegungen melke ich
die volle Ladung aus ihm. Ganz schön, was sich da angestaut hat. Stöhnen
kann der Bursche! Nun wird er sogar überempfindlich, wehrt sich gegen mich.
Keine Chance, mit seinen gefesselten Händen, ich wichse ihn noch eine ganze
Minute weiter. "Halt....ähhh...ROT!" Gut, ich hätte sowieso jetzt
aufgehört. Ich öffne seine Handfesseln, lasse ihn vorsichtig auf den Boden
sinken. Er kann nicht mehr stehen, so weich sind seine Knie.
"Na, wie war`s?" Daniel betrachtet nachdenklich seinen rotgewichsten
Schwengel, fühlt wohl auch das Stechen in seinem Sitzfleisch. "Noch eine
Runde?" Zweifelnd wiegt er den Kopf. Noch einmal halten seine Hinterbacken
nicht aus. Außerdem ist die größte Geilheit aus seinem Körper gewichst.
"Gut." Ich erhebe mich vom Boden, suche meine Jacke, pfeife nach dem Hund.
"Dann vielleicht nach dem nächsten Tierarztbesuch." Die nächste Impfung ist
erst in einem Jahr fällig. Bis dahin hat sein Hintern sich sicher wieder
beruhigt.
III Zum Kernpunkt des Pudels
Ich stehe mitten im Gewühl. Meine Lahsa-Apso-Hündin zerrt an der Leine,
trägt ihren ihren Schwanz nicht wie gewohnt aufrecht, sondern hat ihn
abgerollt und zwischen die Hinterbeine gekniffen. Kein Wunder, denn ein
Irischer Wolfshund, der mir fast bis an die Schultern re cit nedcenSfhelte
nir inhe,rbeschnüffelt sie angerngormationsstände einiger
Hundezuchtvereine, dahinter Händler mit jedem nur denkbaren Zubehör für die
Hundehaltung. Von rechts aus Halle 3 hört man Lautsprecherdurchsagen von
irgendwelchen Vorführungen oder Preisverleihungen. Das Geräuschniveau wird
so verwirrend, daß ich meine Hündin auf den Arm nehme, ihr langes,
zobelfarbenes Fell kraule, mich ganz auf meine anderen Sinne konzentriere.
Es duftet gerade nach deftigem Hundefutter, untermalt von kernigem
Rindleder, würzig unterstrichen durch delikat getrockete Schweineohren oder
Ochsenziemer. Ich bleibe stehen, begutachte Bürsten und Kämme. Die Hündin
ist nicht begeistert, krümmt sich in meinem Arm, denn sie denkt an die
Folgen für ihr Fell. Meine Nase gewöhnt sich an all die Gerüche, doch
plötzlich schlägt sie Alarm. Ein sich immer verstärkender Duft lähmt alle
meine Geruchssinneszellen, die unverzüglich mein Langzeitgedächtnis
alarmieren. Meine Nackenhaare sträuben sich, ich drehe mich nicht um, als
eine Hand auf meine Schulter klatscht, Duftwolken aller Herren Länder,
professionell synthetisiert von einer Firma in Holzminden, einen
verheerenden Luftwirbel ausgerechnet um meine Nase bilden. Direkt neben
mich pflanzt sich der Kerl, verströmt die naturidentischen Düfte des
hintersten Orients, hat sich im voll ausgebauten Hobbythek-Parfümbaukasten
ganz gewaltig vergriffen. Meine Hündin schaut interessiert den Zwergpudel
an, den er ebenfalls auf dem Arm trägt, wedelt wie immer versuchsweise mit
dem Schweif. Ich brauche erst garnicht in sein Gesicht zu sehen, sehe vor
meinem geistigen Auge die goldenen Sprenkel in seinen braunen Augen. Das
plötzliche Deja vue scheucht lang verdrängte Erinnerungen in mir hoch.
"Hach, wie süüüß, dich mal wieder zu treffen. Neuer Hund?" Die Erinnerungen
werden so stark, ich weiß auf einmal wieder seinen Namen. (siehe Story:
`Des Pudels Kern`, `Des Pudels (wahrer) Kern`) "Grüß` dich, Daniel. Der
alte ist leider tot. Das hier ist eine Tochter meines damaligen Hundes."
Daniel ist älter geworden, aber immer noch die dürre, entsetzlich lange
Bohnenstange. Mitte dreißig müßte er jetzt sein. Scheint auf dem Ökotrip zu
sein, oder so, wenn man mal von seinem Duftwasser absieht. Trägt einen
Umhang aus spinatfarbenem Loden, dazu den breitkrempigen Filzhut eines
Schafhirten von den Faroe-Inseln. War zwar noch nie dort, stelle mir aber
die Hüte so vor. Er greift in die Tasche, bietet mir ein Fisherman`s Friend
an. Die ledernen Knobelbecher an seinen Füßen, Marke Elbkahn, haben wohl
auch schon bessere Tage gesehen, runden das Bild der verwegenen Naturtunte
in idealer Weise ab. "Fisherman`s Friend? Wie schmecken denn die....?"
Ich suche Schutz hinter Daniels Rücken, aber nichts passiert, obwohl direkt
neben uns eine vollautomatisierte Hundebadewanne vorgeführt wird. Daniel
nutzt die Chance, schlingt seinen freien Arm um mich, nimmt mich gefangen.
Der Menschenstrom treibt uns an neuen Ständen vorbei.
Ketten. Metallisch verführerisch glänzend, auf kleine Trommeln gerollt. Gut
für Hundeleinen, oder Stachelhalsbänder. Innerlich grinse ich düster, denn
ich stelle mir Daniel auf allen vieren vor. Ich kann nicht anders, lasse
mir von einem pickligen Jüngling ein paar Meter abzwicken. Nun nur noch ein
Halsband. "Für Ihren Hund da?" Ich messe im Geiste Daniels sicher nicht
allzu dicken Hals. "Nein. Größer, viel größer. Nicht leicht zu bändigen. Du
weißt, was ich meine..." Der Jüngling weiß es natürlich nicht, aber er
grinst und nickt, hält mir dann ein metallenes Halsband hin, daß einen
irischen Wolfshund alle Ehre gemacht hätte. "Karabinerhaken dazu?" Ich
nicke. Warum eigentlich nicht? Daniel sieht meinen Blick. Die goldenen
Spenkel in seinen Augen beginnen unruhig zu flimmern. Er beginnt zu
schwitzen. Ich zahle. Die Gegenstände in meinem Plastikbeutel beginnen beim
Weitergehen metallisch zu rasseln. Ich befürchte, eine Latte zu kriegen,
gehe dicht hinter Daniel etwas in Deckung.
Daniel denkt nach, vergißt fast das Gehen. Nun bleibt er plötzlich stehen,
dreht seinen Kopf zu mir. Das Zwergpudelchen schaut mich über seine
Schulter irritiert an. "Sag` mal. Du hast doch keinen so großen Hund.
Oder?" Ich zucke mit den Achseln. "Jetzt noch nicht. Zu Hause
vielleicht..." Daniels ätherischer Dunstkreis duftet jetzt weniger nach
Moschus, dafür macht sich ein wenig Angstschweiß breit. "Ich ????" Tausend
Fragezeichen in seinem Gesicht, ihm scheint der Draht aus dem Hirtenhut zu
springen.
Ich sitze neben Daniel auf der alten, lilafarbenen Couch. In seiner Wohnung
scheint sich in den letzten Jahren nicht viel geändert zu haben. Die Hunde
haben sich schon angefreundet und strolchen gemeinsam durch die Räume. Ich
hebe meine Hand unter Daniels Hemd geschoben, massiere seine Schultern und
seinen Nacken. Der Bursche rollt seinen Kopf hin und her, schnurrt vor
Vergnügen wie eine Katze, hat meinen Einkauf wohl schon vergessen. Wenn er
mein Grinsen sehen könnte, wäre ihm das nicht passiert. Ich nehme einen
Schluck aus der Tasse mit dem altbekannten Ziebelmuster, streichle dann
Daniels Brust und Bauch mit der anderen Hand. Ich knöpfe seine Hose auf,
ziehe den Reißverschluß hinunter, sehe bald das dichte Vlies seiner braunen
Schamhaare. Nur zu gern steht Daniel auf, entledigt sich seiner Klamotten,
wirft sie achtlos auf den Fußboden. Sein sonnen- gebräunter Oberkörper
bildet einen reizvollen Kontrast zu seinen blassen Lenden und Schenkeln. Er
sieht plötzlich verletzlich aus, sehr anziehend und unglaublich nackt. Sein
langer, schlanker Schwanz steht im weiten Bogen, scheint im Licht des
Nachmittags zu glühen. Zeit für mich, meine freundliche Maske fallen zu
lassen. Ich stehe auf und hole die Einkaufstüten, die ich an der Garderobe
gelassen hatte, schütte den Inhalt auf den Tisch. Daniel hat die Augen
wieder offen, sieht mich prüfend an. Ich ordne die Dinge auf dem Tisch,
lege beiseite, was ich gebrauchen kann.
Ich beginne wieder Daniels Brust zu massieren, übe mehr und mehr Druck aus,
hinterlasse leicht rote Spuren in der Gegend seiner großen, roten Nippel.
Meine Finger gleiten abwärts zu seinem Unterleib, stochern in seiner
Nabelgrube, streichen dann sanft durch seine weichen, braunen Schamhaare.
Nur noch die Fingerspitzen gleiten kitzelnd entlang seines schon ziemlich
harten Schwanzes. Ohne Vorwarnung packe ich ihn derb und wichse ihn mit
kräftigen Hand- bewegungen. Daniel stöhnt auf, schließt die Augen, läßt
seinen Kopf in den Nacken sinken. Ich schiebe seine Vorhaut weit zurück und
entdecke bereits einen glasklaren Vortropfen an seiner Eichel. Ich nehme
ihn auf die Kuppe meines Zeigefingers, verreibe die glitschige Flüssigkeit
an der Unterseite seines Schwanzes. Meine Hand findet seinen Sack. Einen
Momant lang fühle ich die seidige Textur der faltigen Haut, dann umgreife
ich fest seine empfindsamen Eier, ziehe sie nach unten. "Ahhh..." Daniel
stöhnt leise, als er den immer stärker werdenden Druck an seinen Nüssen
spürt. Sie sind von normaler Größe, geformt wie kleine Walnüsse. Ich fahre
mit der Behandlung fort, ziehe an seinem Sack, drücke herzhaft seine Eier.
Die Freudentropfen quillen aus Daniels Vorhaut, hinterlassen beim
Herunterlaufen kristallklare, feuchte Spuren. Ich nehme mehr davon,
schmiere damit meinen Finger. Ich lasse seine Eier frei, dränge meine Hand
in seine Arschritze. Die Kette und das Halsband geben ihm etwas Spielraum,
so daß ich seinen Arsch ein wenig von der Heizung wegziehen kann. Mein
Finger in seiner Ritze findet sein Loch. Bedächtig, aber nachdrücklich
drücke ich ihn in Daniels warmen, engen Schacht. Wie der Bursche auf einmal
stöhnen kann! Er öffnet seine Augen und starrt in meine. Das leichte Zucken
der Muskeln in seiner Augengegend zeigt mir an, daß es für ihn nicht ganz
angenehm ist, wenn ich mit meinem Finger in seinem Darm rühre. Ich gönne
ihm ein kaltes Lächeln und presse meinen Finger tiefer in ihn. Daniel atmet
tief ein, als ich seine Prostata erreiche. Ich massiere sie genußvoll mit
meinem Zeigefinger. Er muß schlucken, seine Brust hebt und senkt sich mit
seinen tiefen Atemzügen. Seine Vortropfen beginnen kontinuierlich zu
fließen, sein Schwanz wird ohne mein Zutun stahlhart.
Meine Hände wandern seinen Rücken abwärts, klatschen ihm herzhaft auf die
Arschbacken und die Oberschenkel. Dann an der Vorderseite nach oben, seine
Nippel werden hart zwischen meinen Fingern gerollt. Die Mischung aus
Schmerz und Lust macht ihn sichtlich an, er wiegt sich leise stöhnend in
meinem Griff. Er kann nur in meine Augen starren, die ihn streng und
unverwandt ansehen. Kein Lächeln in meinem Gesicht. Wer die Oberhand hat,
ist ganz klar. Ich drücke Daniel vor mir auf die Knie. Er ist völlig nackt,
während ich immer noch normal bekleidet bin, ihn mit einer Hand am Boden
halte. Offensichtlich hat er die Kontrolle über die Sache verloren, aber
merkwürdigerweise macht es ihm nichts aus. Ich behandele ihn
leidenschaftlich, rauh, mißbrauche ihn vielleicht sogar, aber zeitweise
blitzt doch irgendetwas Sanftes, Liebendes in meinem Inneren auf. Ich will
Daniel zähmen, aber nicht zerbrechen.
Das Baumwolltuch meiner Hose beult sich schon über meinem prallen Schwanz.
Ich öffnet meinen Gürtel und den Knopf meiner Jeans, ziehe den
Reißverschluß herunter, lasse dann seine Schulter los. Daniel beugt sich
vor, pflanzt seine Lippen versuchsweise auf die Delle in meinem Slip. Ich
packe derb seinen Hinterkopf, ramme sein Gesicht in meine Schätze. Sein
Mund drückt sich gegen meinem harten Schwanz, seine Zunge durchnäßt den
dünnen Trikot, das Aroma scheint ihr zu schmecken. Urplötzlich greife ich
in seine Haare, zerre seinen Kopf von meinem Schwanz, so daß grelle
Schmerzen durch seinen Körper zucken, sein Gesicht sich verzerrt. Ich ziehe
mir selbst den Slip hinunter, bringe ein stahlhartes Rohr ans Tageslicht.
Mein Atem geht schneller, ich fühle das Blut in meinen Schläfen pulsieren.
Ich nehme mehrere, relativ kurze Lederriemen , binde seine Arme fest an
seinen Oberkörper, so daß er keinen Raum mehr hat, der ihm erlaubt, seine
Arme zu bewegen oder sich zu befreien. Ketten winden sich um seinen Bizeps,
schlingen sich fest um seine Ellbogen, Unterarme und Handgelenke, ziehen
sich dann um seine Brust und Schultern. Ich achte darauf, daß die Fesselung
Daniels Blutzirkulation nicht stört, verpasse dabei keine Gelegenheit,
seine Brustwarzen mit meinen Händen zu reizen. Ich ziehe noch einen Riemen
um seine nackte Brust, presse dabei meine Hüfte gegen seinen prallen
Schwanz, als ich mich gegen ihn lehne, um den Gurt fester anziehen zu
können. Daniels Rohr scheint vor Furcht und Verlangen zu zittern, seine
Eier pendelten angeregt in der Luft. Ich sammele weitere Riemen vom Tisch
auf, binde noch mehr Teile seines Körpers zusammen. Daniel ist hilflos und
nackt, keine Stelle seines Körpers ist für mich unerreichbar. Ledergurte
werden an seine Handgelenke gebunden, zwischen seinen Beinen nach vorn
gezogen, an der Basis seines Schwanzes verankert, in einen lustvoll
quälenden Cockring gebunden, der seine Eier nach vorn quetscht,
gleichzeitig lustvollen Druck auf seinen steifen, zuckenden Schwanz ausübt.
Ketten von anderen Stellen überkreuzen sich in komplexen geometrischen
Mustern, schlingen sich zwischen seine Beine, drängen sich in seine
Arschritze, reiben sich an seiner Rosette. "Auf die Knie!" Daniel kniet
sich wieder hin, ich halte ihn im Gleichgewicht, stehe vor ihm, greife fest
in seine Haare, drücke sein Gesicht gegen meine Lenden. Ein schneller
Griff, ich befestige das Stachelhalsband um seinen schlanken Hals,
befestige mit dem Karabinerhaken die lederne Leine. Jeder Zug daran
bereitet ihm lustvolle Schmerzen, wenn die Stacheln sich in die weiche Haut
bohren. "Steh` auf!" Daniel gehorcht wohl oder übel. Ich führe ihn ins
Schlafzimmer.
Wieder ziehe ich derb an der Leine, sein Gesicht ist schmerzverzerrt. Das
scheint Daniel trotzdem anzutörnen, und ich drücke seinen Mund auf meinen
heißen Schwanz. Ich schiebe das voll ausgefahrene Ding in seinen Mund,
gleite fickend langsam und genüßlich ein und aus, versuche es tief in seine
Kehle zu schieben, so daß er kaum Luft bekomme, beginnt zu würgen. Ich
stoppe meinen Angriff. Daniel liegt mit dem Kopf auf der Bettkante, ringt
nach Luft, während ich drohend vor ihm stehe, meinen enormen Riemen mit der
Hand knete. Seine Widerstandskraft scheint zerstört. Aber ich habe eben
erst begonnen. Ich stecke meinen Schwanz wieder in seinen Mund, beginne
wieder ein und aus zu gleiten. Ich habe das Gefühl, daß ich bald meine
Sahne in seinen Mund pumpen werde. Daniel saugt heftig an meinem Prengel,
hofft vieleicht, mich endlich fertig machen zu können. Er weiß nicht, was
ich noch plane, wenn er mich nicht bald zum Spritzen bringt.
Mein Schwanz schwillt noch mehr an, wird wärmer und pulsiert. Ich merke,
ich bin an der Schwelle. Daniel strengt sich noch mehr an. Aber ich errate
seine Gedanken, halte ihn auf, bevor er mich spritzen lassen kann. Ich
ziehe ihn hoch auf seine Füße, meine Hände gleiten über seinen Körper,
testen jeden Muskel, prüfen jede Fessel. Meine Daumen reiben zart über
seine Lippen, drücken sich dann in seinen Mund. Daniel saugt an ihnen, und
er sieht die Zustimmung in meinen Augen, die ihn in diesem Augenblick fast
dankbar macht.
Ich stoße ihn zurück aufs Bett, lege mich zu ihm, wichse mit einer Hand
langsam meinen schmerzhaft prallen Riemen, ziehe mit der anderen an seinen
Brustwarzen. Ich packe sein Halsband, ziehe seinen Kopf wieder zu meinem
Schwanz, während meine Finger fest in seine schmerzenden Nippel kneifen.
Daniel saugt an dem massiven Ding, fühlt meine Finger an seinem Körper
hinuntergleiten, die seine Arschbacken hart packen und kneten. Sie kreisen
um sein Loch, versuchen einzudringen, machen ihm ohne Schmierung Schmerzen,
ech wimmert. Jedesmal, wenn Daniel seinen Arsch wegziehen will, schlage ich
ihm kräftig auf die Hinterbacken, bis sie geschwollen und rot sind, und er
sich mir ergibt. Ich drücke einen Finger halb hinein, Daniel ist am Rande
der Tränen. Ich habe ein wenig Mitleid, schmiere den Finger mit Spucke.
Daniels Schließmuskel beginnt sich zu lockern, mein glitschiger Finger
kreist voll in seinem Darm, es gelingt ihm endlich, sich zu entspannen.
Mein Schwanz glänzt vor Spucke, und ich befeuchte Daniels Loch zusätzlich
mit meinem Speichel. Ihm wird bewußt, daß ich ihn nur mit dieser Schmierung
ficken will, bekommt richtiggehend Angst, als hätte noch nie ein großer
Schwanz in ihm gesteckt. "Hast du Gummis?" Meine Worte reißen ihn aus den
furchtsamen Gedanken. Wortlos deutet er mit dem Kopf auf den Nachttisch. In
der Schublade finde ich das Verlangte, zusätzlich auch noch eine Tube
Gleitcreme. Daniel muß lange betteln, bevor ich eine dünne Schicht über das
Kondom verteile. "Das ist für deine Bettelei!" Ich gebe ihm eine deftige
Ohrfeige. Nicht so stark, um ihm Schaden zuzufügen, aber der Angriff trifft
den Rest seines noch vorhandenen Stolzes. Sonst hätte er sich das niemals
gefallen lassen, aber in dieser Lage schluckt ich es und verbergt sein
brennendes Gesicht in den Kissen.
Ich schiebe ihm ein Kissen unter, bringe seinen Arsch in Fickposition. Dann
plaziere ich meine glühendheiße Eichel an sein Arschloch, beginne sie
förmlich in ihn zu rammen. Daniel zerrt an seinen Fesseln. Der Schmerz
scheint unbeschreiblich, Tränen steigen in seine Augen. Flehentlich bittet
er mich aufzuhören. Aber ich ignoriere seine Bitte, drings tiefer und
tiefer. Noch ein heftiger Hüftstoß, und ich habe ihn aufgespießt, habe die
gesamte Länge in ihn vergraben. Es tut Daniel so weh, daß die Tränen aus
seinen Augen fließen. Er wagt es nicht, mich zu stoppen, macht nicht den
geringsten Versuch, so groß ist seine Unterwerfung. Ich gebe ihm nur einen
kurzen Augenblick der Erholung, dann beginne ich, fest in ihn zu stoßen,
ficke ihn so brutal, daß ersich vor Schmerzen krümmt. Doch es nützt ihm
nichts. Bald liegt er bewegungslos auf dem Bett, läßt alles mit sich
machen. Seine Zunge klebt an seinem Gaumen, Speichel tropft aus seinem halb
offenen Mund auf das Kissen. Ich bin in einen schnellen Rhythmus gefallen,
treibe meinen Riesenschwanz förmlich in sein gequältes Loch. Daniel fühlt
wohl zum ersten Mal ein wenig Lust, denn er beginnt lustvoller zu stöhnen,
sein Schmerz wird erträglich. Von Stoß zu Stoß wird Stöhnen lauter, tiefer.
Mein Atem wird unregelmäßig, mein Orgasmus ist nah. Daniel stöhnt
enttäuscht auf, als ich meinen Schwanz mit einem `Pflopp` aus seinem Körper
ziehe, aufrecht zwischen seinen Schenkeln knie. Ich gebe ihm einen derben
Stoß, rolle ihn herum, blicke in geweitete Augen. Ich kneife mit aller
Kraft in seine Nippel, bearbeite derb seine prallvollen Nüsse, zerre mit
einem Ruck an dem Riemen um seinen Schwanz. Daniels nackter, gebundener
Körper beginnt auf der Matratze zu tanzen, er stöhnt vor heftigem Schmerz.
Sein Stöhnen verwandelt sich in Schreie, die zusehends lauter werden. Ich
ziehe an seinem halsband, um ihn zum Schweigen zu bringen. Die Stacheln
hinterlassen rote Male an seinem Hals. Ich gebe ihm eine schallende
Ohrfeige. "Maul halten!"
Ich lache rauh, hebe Daniels Beine, spreize sie so weit wie möglich, ramme
ihm meinen Stecher mit einem Stoß bis zum Anschlag in seinen Darm. Daniel
schreit auf, doch ich lasse mich nicht stören, schlinge meine Arme um ihn,
halte ihm mit e


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