I Der Pudels Kern
Die quirlige Lhasa-Apso Hündin spielt mit einem aprikotfarbenen Zwergpudel,
wirbelt kläffend über die Wiese der öffentlichen Grünanlage. Ich setze mich
auf eine Bank, beobachte lächelnd das wilde Spiel. "Whiiskii...nicht so
toll!" Betonung auf den zwei langgezogenen Is. Offenbar das Herrchen des
Zwergpudels. "Whiiiskiii..." Mann, was für eine tuntige Stimme! Neugierig
drehe ich mich in die Richtung des Rufers. Holla, gar kein so übler
Bursche. Wenn sie so aussehen, mag ich leicht feminine Kerle. Bißchen
schrill, der bonbonfarbene Blouson mit den weiten Ärmeln, dazu die bleu und
weiß gestreifte Hose. Huch, ein Rüschenhemd, da muß Mama lange dran bügeln,
dazu pinkfarbene Schuhe von der Sorte: Die Spitze war vergiftet. Vielleicht
zwanzig, eine lange, schmale Bohnenstange, ich schätze über einsneunzig,
dauergewellte, kastanienbraune Haare. Jetzt bleibt Herrchen direkt vor
meiner Bank stehen. Fehlt noch, daß er sich verzweifelt die Haare rauft.
"Whiiiskiiii...." Nun dreht er sich zu mir, betrachtet mich abschätzend von
Kopf bis Fuß. "Ist das Ihr Hund, diese braune Promenadenmischung?" Ich
höre, wie der Dalai Lhama im Grab zu rotieren beginnt, obwohl er noch
garnicht tot ist. Mein Hundebesitzer-Stolz ist betroffen.
"Promenadenmischung? Reinrassiger Lhasa Apso!" Ich pfeife nach der Hündin,
hechelnd trabt sie herbei und sieht mich erwartungsvoll an. Das Pudelchen
ist ihr gefolgt, die Herrin ist`s zufrieden, wird leutselig. "Hach, so
einen Pelz müßte man haben...." Sicher ist der Lhasa gemeint. Pelz? Ich
könnte ihn übers Knie legen und den Hintern versohlen! Aber meine gute
Erziehung hält mich wieder mal zurück. Brummelig sehe ich den Pelzfreund
an. Der schlingert jetzt heran, läßt sich neben mich auf die Bank fallen.
Eine Duftwolke aus Moschus und Patchouli reizt meine Geruchsnerven. "Ist
die Haarfarbe echt?" Ich könnte mir auf die Zunge beißen, ihm nun auch noch
ein Gespräch aufzuzwingen. "Apart, dieses Goldbraun, nicht?" Ich ertappe
mich beim Nicken. "Aber die Locken sind von Bayer Leverkusen?" Seine Augen
sehen mich verständnislos an, goldene Spenkel in der braunen Iris. "Nein,
von Wella...." Mit bleibt die Spucke weg, sein Unterarm lehnt sich
einnehmend auf meine Schulter, ich blicke auf kostbares Geschmeide an
zarten, langen Fingern. Cool bleiben, Rolf und nicht zu tief einatmen.
"Schön heute..." Ich nicke wieder. Der Druck auf meine Schulter wird
stärker. "Bist du öfter hier?" Smalltalk oder Anmache? Ich blicke
vorsichtig an mir herunter. Nichts Besonderes an mir, so wie ich könnte
jeder rumlaufen. "Fast jeden Tag, mit dem Hund." Er rückt näher, ich spüre
den Druck seines Oberschenkels an meinem. Nun aber genug! Ich werde zum
Igel, kehre meine Stacheln heraus. "Du rückst mir so nahe auf die Pelle,
bist du schwuuul oder was?" Das Armkettchen zittert empört, aber der Arm
bleibt liegen. Mutig, sehr mutig. Leise flüstert es in mein Ohr. "Ich mag
junge Männer..." Ich gebe mich wohlwollend neutral. "Jeder nach seinem
Geschmack." Der Bursche nickt zustimmend, lockige Haare kitzeln mein Ohr.
Ein kleines Teufelchen vollführt Veitstänze in meinem Inneren. Was will er?
Mich abschleppen? Und wie kriegt er jetzt die Kurve? "Hast du schon mal mit
einem Mann...?" Huch, eine volle Breitseite. Ich muß nicht mal lügen, es
war nicht nur EINER. Ich schüttele energisch den Kopf. Lüg` ich, oder nimmt
er jetzt den Arm von meiner Schulter, legt ihn um meinen Rücken? Ich sitze
wie der Affe auf dem Schleifstein, lehne mich kaum mehr an. Meine
ablehnende Körpersprache war wohl nicht deutlich genug. Wieder säuselt er
in mein Ohr. "Kommst du mit?" Jetzt müßte ich eigentlich `Wohin?` fragen,
aber ich tue es nicht. Irgendwas treibt mich, vielleicht die blanke
Neugier. "Kann der Hund mit?" Dumme Frage, er nimmt mich auch mit Hund. "Es
sind nur ein paar Schritte...." Er steht auf, zieht mich von der Bank. Die
kleine Gruppe setzt sich in Bewegung. Rolf, auf was hast du dich wieder
eingelassen?
Hmmm...ich sitze in einem kleinen Appartment. Leicht abgesessene, lila
Ledergarnitur. Vor mir, auf dem Glastisch, ein Gläschen Amaretto. Das süße
Zeug klebt auf meiner Zunge. Daniel sitzt mir gegenüber. Ich habe seinen
Namen vom Schild an der Tür. Meine Lederjacke wurde wie ein Beutestück in
Sicherheit gebracht, ich kann nicht mehr so einfach schnell den Rückzug
antreten. Der Lhasa hat den Freßnapf des Zwergpudels gefunden, wüstes
Knurren aus der Küchenabteilung. "Ich zeige dir jetzt ein Video. Wenn es
dir gefällt, sehen wir weiter..." Ach, du liebe Zeit. Will mich der Kerl
mit einem Film in Stimmung bringen und anschließend wohl vernaschen. Ich
runzele die Brauen. Die Flimmerkiste wird eingeschaltet, eine Kassette
eingelegt. Nun setzt er sich neben mich, pflanzt seine Hand auf meinen
Oberschenkel und blickt mich erwartungsvoll von der Seite an. Amerikanische
Durchschnittsware. Hirnrissige Handlung, jämmerliche Musik, elende
Tonqualität. Nun denn. Ein Kerl steht nervenzermürbend lang unter der
Dusche, shampooniert sorgfältig sämtliche Körperteile. Daniels Hand rutscht
etwas höher, liegt in meiner Leistenbeuge. Ihn unter der Dusche zu sehen
wäre mir im Augenblick wirklich lieber. Aber ich war auf seine
Verführungskünste gespannt. Glaubte er wirklich, einen Hetero umdrehen zu
können? Ich atme erleichtert auf, die Dusche wird abgestellt, ein anderer
Kerl wartet in irgendeinem Bett, gemeinsam werden Schwulenmagazine
betrachtet. "Gut gebauter Junge, nicht?" Oh Daniel, warum greifst du nicht
lieber herzhaft zu? Die krabbelnden Versuche seiner Hand, meine Körpermitte
zu erforschen belustigen mich. Klar, daß sich in meiner Hose nichts tut,
der Erfolg bleibt aus. Ich starre unerbittlich auf den Bildschirm. Dort
lutscht der Duschboy inzwischen ziemlich uninteressiert die enorme Stange
des anderen. Erotik, wo bist du geblieben...? "Soll ich das auch mal mit
dir tun?" Der erste schlüpfrige Antrag. Mit gespielter Empörung sehe ich
Daniel ins Gesicht. Wenn er schon jemand umkrempeln will, muß er sich mehr
Mühe geben. "Schönes Rüschenhemd hast du an." Wumm, Thema totgetreten!
"Soll ich es ausziehen?" Daniel kriegt schnell wieder die Kurve. Ich tue
ziemlich uninteressiert. "Wenn du willst..." Auf dem Bildschirm ist man in
69er Stellung. Überlautes Gestöhn zerrt im Lautsprecher. Ich betrachte
Daniels nackte Brust. Gefällt mir. Unbehaart bis auf ein paar Härchen rund
um die großen, roten Nippel. Schöne, glatte Haut, darunter gut sichtbare
Muskulatur. Erwartungsvoll sieht er mich an. Ich kann nicht anders, ich
streichle die Grube oberhalb seiner Schlüsselbeine. "Gut siehst du aus."
Daniel kriegt wieder Oberwasser, sein Arm legt sich um meine Taille. Ganz
nah rückt er jetzt zu mir. Ich spüre die Wärme seines Körpers. Im Film wird
ein beschnittener Schwanz in Großaufnahme eingeschmiert, dann genußvoll in
den Arsch des Duschboys versenkt. Daniels Finger greifen zart in meine
Seite. Er erwartet einen Kommentar von mir. Kann er haben. "Das willst du
wohl auch mit mir anstellen?" Schweigen. Er schluckt. "Ich lasse mich
lieber f..." Das Verb läßt er aus. Warum auch nicht, ist ja sowieso alles
klar. Anschauungsunterricht auf Video. In einem schnellen Entschluß springe
ich auf, schalte Fernseher und Video aus. Daniel sieht mich überrascht an.
"Du willst also mit mir ins Bett?" Ich übernehme die Initiative. Daniel
nickt geistesabwesend. "Weil du ein so netter Junge bist, lassen wir das
Glück entscheiden." Ich habe einen Würfelbecher unterhalb des Fernsehers
stehen sehen. "Wenn du gewinnst, kriegst du deinen Willen." Der Becher
steht schnell vor uns auf dem Tisch, Daniel ist natürlich einverstanden.
Wie verliert man bei einem Würfelspiel? Insgeheim ärgere ich mich über
meinen unbedachten Vorschlag, denn die fein modellierte Brust des Jungen
zieht mich nun wirklich an. Das Glück ist mir treu. Ich verliere. Zwar nur
knapp mit zwei Augen Rückstand, aber ich verliere. Daniel schiebt den
Würfelbecher beiseite, vereinnahmt mich mit seinen langen Armen. Ich spiele
den Spröden. Kann ich aber nicht lange durchhalten, denn seine Hand
massiert jetzt die Beule in meiner Jeans, bringt Leben in meinen Schwengel.
Der Bursche lächelt still in sich hinein, denkt, er hätte mich nun doch
angemacht. Seine Hand schlüpft in meinen Hosenbund und arbeitet sich
langsam nach unten, betastet meinen ausgeweiteten Slip. Ein Finger oder
zwei schieben sich durch die Beinöffnung, dehnen das Gummiband. Lange,
zarte Finger hat Daniel, und er weiß sie zu gebrauchen. Er fühlt meine
Schätze unmittelbar, streicht über eines meiner Eier, erwischt dann einen
Teil meines erwartungsvoll steifen Schwanzes. Ich ziehe den Bauch ein, gebe
ihm am Hosenbund mehr Bewegungsspielraum. "Deiner ist schon steif?" Daniel
tastet sich zu meiner Eichel vor, fühlt schon die feuchte Wärme. Seine
Frage ist so überflüssig, wie der Schnee vom letzten Winter. Mein Schwanz
zuckt aufgeregt, schwillt durch die leichte Berührung noch mehr an. Er
öffnet meinen Gürtel, den Knopf, zieht den Reißverschluß nach unten. Mein
Atem geht schon schneller, ich bin bereit, meine gespielte Zurückhaltung
aufzugeben. Der Junge zieht meine Jeans nach unten, ich helfe und erhebe
mich leicht aus dem Polster. Mein Slip folgt, meine Schätze sind vor seinen
Blicken ausgebreitet, bereit zur eingehenden Betrachtung und Behandlung.
Mein Schwengel sticht aus meinen Schamhaaren heraus, glänzt bereits an der
Spitze von einem Vortropfen. Daniel versenkt seine Nase in meine
Schamhaare, genießt den süßlichen Geruch, angesammelt über den warmen
Vormittag. Angeregt zieht er mir das T-Shirt über den Kopf, entfernt die
Kleidungsstücke an meinen Beinen. Nackt sitze ich vor ihm. Mein Schwanz in
seinem samtigen Mund. Ich beginne zu stöhnen. Ich fühle seine Zunge an
meiner Eichel. Gierig entfernt sie den Vortropfen. Saugende Lippen erzeugen
ein drängendes Gefühl in meinen Eiern, ein prickelndes Gefühl in meinem
ganzen Unterleib. Ich bin schon bereit, meine Sahne zu verströmen. Ich
versuche, es Daniel klar zu machen, aber er schiebt nur seine Hände unter
meinen Körper, packt meine Hinterbacken, zieht mein Rohr tiefer in seinen
Mund. Ich kann nicht anders, ich spritze, spritze in fünf enormen Ladungen
in seinen Mund. Daniel schluckt, trinkt, küßt mich mit glänzenden Lippen,
bringt mir den Geschmack meines Liebessaftes. Die Zeit der Verstellung ist
zu Ende. Ich falle über ihn her, pelle ihn aus seiner Hose, belecke die
lange, leicht gekrümmte Rute. Daniel steht, steht mit weit gespreizten
Beinen, genießt mit geschlossenen Augen die liebevolle Behandlung. Er steht
sie nicht lange durch, ich höre seinen schnellen Atem, spüre seine
Bauchmuskeln zucken. Ich helfe mit der Hand nach, nur noch seine Eichel
zwischen meinen Lippen. Seine Knie werden weich, zittern. Meine Hand bewegt
sich wie rasend. Ich schmecke den ersten Schwall seines Samens, erwarte die
folgenden, koste den leicht salzigen Geschmack. Daniel sinkt zu mir auf die
Couch.
Ich fühle seine Arme um mich. Seine Hände streicheln meinen Rücken. Er
zieht mich fest an sich, sein Körper preßt sich fest an meinen. Er küßt
meine Arme, meine Beine, mein Gesicht. Sein heißer Atem wandert über meine
Brust, meinen Bauch. Seine Beine umschlingen meine. Wir liegen einen
Augenblick eng umschlungen, vereinnahmen uns von Kopf bis Fuß, hören unsere
Herzen. Ein Zittern durchläuft meinen Körper, er küßt meinen Nabel, kreist
mit der Zunge in der kleinen Grube. Ich fühle sie tiefer gleiten, bis zum
Ansatz meines Schwanzes. Die Feuchtigkeit seines Atems dringt in das
Polster meiner Schamhaare. Mein Riemen zuckt, seine Zunge leckt den Schaft,
umkreist die Eichel, nimmt ihn endlich in den Mund. Ich spüre, wie er tief
in seinen feuchtwarmen Mund gleitet, beleckt, befeuchtet, gewaschen wird,
sich mühsam wieder halb aufrichtet. Meine Hände packen seine, drücken sie
kräftig. Ich schließe die Augen, fühle seine wohltuenden Lippen, seinen
Händedruck, seine Wärme. Plötzlich seine Stimme. Ich erwache wie aus einem
Traum. "Fickst du mich?" Die goldenen Flecken in seinen Augen glitzern. Ich
zucke die Achseln, mein Rohr hebt sich mit einem sichtbaren Ruck. Auch eine
Antwort. Daniel eilt ins Bad, kommt mit einer Tube KY zurück. "Ich zeige
dir, wie es geht, du mußt fast nichts machen..." Ich falle wieder in meine
alte Rolle zurüch, ziemlich merkwürdig, daß er sie mir noch abnimmt, richte
mich halb auf. Sorgfältig salbt er meinen stehenden Schwengel, schmiert
sein Loch und hockt sich über mich, positioniert sich über mein steil
aufragendes Rohr. Meine Eichel berührt sein erwartungsvolles Loch. Langsam
senkt sich Daniel auf mich herab, ich halte meinen Schwanz aufrecht, ziele
auf die rosige Öffnung. Meine Hände streicheln Daniels hängende Eier,
betaste die seidigen Haare. Ich fühle den zunehmenden Druck seines Körpers.
Ein heftiger Atemzug, mein Speer dringt ein, der enge Ring des
Schließmuskels schiebt meine Vorhaut zurück. Ich halte den Atem an, Daniel
sinkt auf meinen Schoß, läßt mich voll in ihn eindringen. "Ahh..ich fühle
deinen Schwanz tief in mir.." Ich antworte mit einigen kurzen Stößen,
bringe ihn zum Stöhnen, reiche um seinen Unterleib, packe seine lange Rute,
seine schweren Eier. Daniel wird feurig. Er reitet auf meinem Schwanz,
stößt kurze, wollüstige Laute aus. Ich wichse seinen Schwanz mit beiden
Händen, zerre an seinem Sack, knete seine Nüsse, mache ihn wild. Sein Arsch
prallt klatschend auf meinen Schamhügel, mein ganzer Körper wird
erschüttert. Nun macht er kreisende Bewegungen, ich wühle in seinem Darm,
weite ihn lustvoll aus. Die feuchten, warmen Häute seines Lustkanals
greifen förmlich nach meinem Schwanz, legen sich saugend um ihn, ich höre
die Englein im Himmel singen. Daniels Körper zuckt, er wimmert, der erste
Schweiß auf seinem Rücken. Er fühlt jeden Zentimeter meines Schwengels, der
seine Eingeweide durchpflügt. Er sitzt auf mir mit seinem ganzen Gewicht,
treibt mein Rohr so tief wie möglich in seinen Körper. Mich hat es auch
gepackt, bin nur noch ein Haufen zitternden, schwitzenden Fleisches.
Stöhnend stoße ich mit aller Kraft, reibe gleichzeitig fest und schnell an
Daniels Schwanz, knabbere an seinem Nacken, lecke den Schweiß von seinem
Rücken. Daniel stöhnt ununterbrochen, seine Augen sind geschlossen. Ich
fühle das Pumpen seiner Prostatamuskeln, spüre, wie seine Sahne aus seinen
Eiern überkocht, aus seinem Schwanz schießt, auf meine Oberschenkel
platscht. Ich verreibe die sämige Flüssigkeit auf Daniels Brust, die
Muskeln unter meinen Händen zucken heftig. Der Junge schreit auf, seine
Hüften wirbeln, sein Arsch tanzt auf meinem Rohr. Ich lasse mich
zurückfallen, hebe Daniel fast an, spalte ihn fast mit meinem einhämmernden
Pflock. Mein Sack zieht sich zusammen, meine Eier werden dicht an meinen
Körper gezogen. Der Druck in meinem Inneren wird unerträglich, entläd sich
durch meinen Schwanz. Fast glühend durchläuft ihn mein Samen, wie ein
Springbrunnen ergießt er sich in Daniels Darm, füllt ihn aus, dringt
heraus, tropft träge nach unten in meine Schamhaare. Daniel kann sich nicht
mehr halten, ich muß ihn stützen. Er fällt gegen meine Brust, sein Mund
steht halb offen. Tropfen seiner Sauce rinnen an seiner Brust abwärts. Ich
halte Daniel auf meinem Schoß, immer noch tief in seinem Kanal vergraben.
Er schüttelt sich, kommt wieder zur vollen Besinnung. Ich streichle seinen
Rücken. "War es wirklich das erste Mal?" Ich nicke. Wirklich das erste Mal
mit IHM. Daniel steht auf, kniet zwischen meinen Beinen, streicht über
meine Oberschenkel. Ich fahre durch seine Haare. Schweiß und Samen glänzt
auf unseren Körpern. Die Hunde haben sich angefreundet, wie wir. Aber nun
wollen sie nach draußen. Wir duschen uns und ziehen uns an. Auf zur
nächsten Runde.
II Der Pudels (wahrer) Kern
Es riecht nach Desinfektionsmitteln. Kälte aus den Steinfliesen am Boden
zieht durch meine Schuhsohlen. Neben mir schlappt ein Bernhardiner Wasser
aus einer großen Edelstahlschüssel, fast literweise. Ich beruhige meine
Hündin, die in dieser Umgebung immer auf meinen Schoß will, deutlich
spürbar zu zittern beginnt. Verdammt unbequem ist diese Sitzbank, und ich
warte schon über eine halbe Stunde. Die Hündin leckt meine Hand. `Keine
Angst, Kleine. Der Tierarzt gibt dir doch nur eine Spritze gegen Tollwut,
die du dank deiner Lederhaut doch fast nicht merkst.`
Die Tür fliegt auf. Eine lange Gestalt schiebt sich durch den Rahmen, ein
aprikotfarbiges Zwergpudelchen auf dem Arm. Ist etwas in die Jahre
gekommen, der kleine Hund, wie die grauen Haare rund um die Schnauze
anzeigen. Direkt neben mich pflanzt sich der Kerl, verströmt die Düfte des
Orients, hat sich im Hobbythek-Parfümbaukasten ganz gewaltig vergriffen.
Wohl Ende Zwanzig mochte er sein, lang, dürr, wohlriechend. Ich blinzle
belustigt zu ihm hin, bemerke pechschwarze Locken, die ihm
korkenzieherartig in die Stirn hängen. Der Blouson mit den Fledermausärmeln
steht im gut, gibt ihm den Touch einer abenteuerlustigen Hausfrau, wozu die
superspitzen Cowboystiefel allerdings nicht so recht passen wollen. Aber
was soll`s. Das Alter hat mich weise gemacht, jeder nach seinem Geschmack.
Meine Hündin schaut interessiert den Zwergpudel an, wedelt versuchsweise
mit dem Schweif. Ich versuche es mit einer Gesprächsanknüpfung. "Wie alt?"
"Leider schon knapp neunundzwanzig..." Hmmm...erstens, wieso leider und
zweitens ist das wohl ein gesegnetes Alter für einen Hund. Eigentlich
unmöglich.... Ich sehe jetzt erst in sein Gesicht, die goldenen Sprenkel in
seinen braunen Augen schrecken mich auf, ein plötzliches Deja vue scheucht
eine ganze Menge Erinnerungen in mir hoch. Zeichen des Wiedererkennens auch
in den Augen meines Sitznachbarn. "Hach, wie süüüß, dich mal wiederzusehen.
Wie geht es auch immer?" Die Erinnerungen werden so stark, ich weiß auf
einmal wieder seinen Namen. (siehe Story: `Des Pudels Kern`) "Grüß` dich,
Daniel. Alles klar, soweit." Glücklicherweise bin ich jetzt dran, kann mich
von seiner Hand losreißen, die wieder einmal auf meiner Schulter gelandet
ist. Außerdem waren seine Worte so laut, daß die Oma mit dem Bernhardiner
schon aufmerksam geworden ist.
Die Hündin erträgt die Spritze mit Fassung, ich die Rechnung von fast
fünfzig Mark ebenfalls. Aufatmend verlasse ich die Praxis. Ärgerlich, daß
meine Jacke im Wartezimmer hängt. Dort werde ich auch schon dringend
erwartet. Daniel greift nach meiner Hand. "Ich bin gleich dran. Warte doch
einen Moment auf mich, dann gehen wir noch auf eine Tasse Kaffee zu mir." O
Mann, warum kann ich nur nie nein sagen. Ich sitze und warte, zwar nur zehn
Minuten, aber sie erscheinen mir wie eine Ewigkeit.
Neue, größere Wohnung hat er. Teilweise auch neue Einrichtung, ich erkenne
trotzdem einige Erbstücke wieder, werde auf ein lilafarbenes Designersofa
gepflanzt. Sein altes Ding war auch schon lila, aber was soll`s, die Farbe
hebt ja bekanntlich ganz enorm. "Was hast du in der Zwischenzeit gemacht?"
Ich zucke die Achseln, nehme einen Schluck aus der Tasse. Zwiebelmuster,
Seltmann Weiden. "Ich habe...ähm...geheiratet." Daniel sieht mich entsetzt
an. "Eine....Frau?" Tausend Fragezeichen hinter der Frau. "Nein, mein Mann
heißt Klaus." Daniel blickt auf seine gefalteten Hände, spielt nervöses
Däumchendrehen. "Ich bin immer noch zu haben." Nun, jeder so, wie er mag.
Sollte vielleicht weniger zum Lockenwickler greifen, dafür besser einen
Kerl einwickeln. Aber DER Duft zieht wohl mehr die Fliegen an, als die
Männer. Daniel wechselt das Thema, seine Fragen werden intimer. "Stehst du
immer noch so auf Pornofilme?" `Augenblick! Wer hat denn damals versucht,
mich mit solchen Videos rumzukriegen, er oder ich?` Ich schüttle energisch
den Kopf. "Ich bin mehr für das wirkliche Leben." Wasser auf die Mühlen von
Daniel. Freudige Erregung geht durch sein Gesicht, bringt sein Blut in
Wallung, färbt seine Ohren kirschrot. "Dann muß ich dir etwas zeigen. Mein
ganzer Stolz, das neue Spielzimmer." Spielzimmer? Mein Interesse an
elektrischen Eisenbahnen hält sich in Grenzen. Monopoly und Schach habe ich
auch. Aber man will ja nicht zu unhöflich sein. Wir lassen die Hunde in der
Küche zurück.
Ein ziemlich düsterer Raum, eine dunkles Rollo vor dem Fenster, vielleicht
fünfzehn Quadratmeter groß. Spielzimmer? Allerlei Geräte stehen herum oder
hängen an der Wand. Zuerst erkenne ich mitten im Zimmer eine Liege.
Kunstledergepolsterte, hohe Untersuchungsliege, fast wie beim Arzt, aber
größer wirkend. Daneben ein Gestell aus starken Holzbalken,
hängemattenähnlich dazwischen Ledergurte und Ketten. So was ähnliches wie
eine Spossenwand aus der Turnhalle an die Wand gedübelt. Ein Regal mit
allerlei Krimskrams, Handschellen, kleinen Fläschchen, ein Kasten mit
Kabeln und merkwürdigen Elektroden am Ende. Triumphierend sieht Daniel sich
um, weist mich noch auf einige Feinheiten hin. Spiegel an der Decke,
schallgedämpft die gepolsterte Tür, eine Schublade mit verschieden großen
Dildos, ein Schrank mit einem schwarzen Gummianzug, Brustwarzenklemmen, ein
Klistiergerät, eine mittelgroße, preiswerte Stereoanlage scheint hier etwas
deplaziert. Daniel betätigt einige Schalter. Ein Halogenspot beleuchtet die
Liege, der andere das Holzgestell mit der Hängematte, der dritte die
Sprossenwand. Merkwürdiges Spielzimmer. Mal nachfragen, auf welchem Trip
Daniel im Augenblick ist. Ich weise auf das Holzgestell. "Sag` mal, was ist
das für ein Ding?" Der Bursche wird geheimnisvoll. "Das ist ein Sling.
Willst du den mal ausprobieren?" Ich schüttele lachend den Kopf. Sooo von
gestern bin ich nun wieder auch nicht. Daniel legt ein Band ein. Meditative
Musik. Paßt garnicht zu den Foltergeräten an den Wänden. Vom mir aus kann
er sich ruhig damit strapazieren lassen, aber mein Fall ist das nicht. "Was
soll das Ganze, stehst du auf diesen Kram?" Der Kerl zuckt mit den
Schultern. "Manchmal ja, manchmal nein. Aber Sado-Maso ist IN. Diese
Spielsachen MUSS man heute einfach haben." Ein kleines Teufelchen flüstert
mir hämische Worte ins Innenohr. "Aha, und was bist du denn, Sado oder
Maso?" Daniel zuckt ein zweites Mal mit den Schultern. "Hab` ich mich noch
nicht entschieden. Aber viel lieber bin ich ganz zärtlich, verwöhne
jemanden auf der Liege, dazu leise Musik, liebevolles Streicheln,
kuscheln...." Nachtigall, ick hör` dir trapsen! Deshalb der Spot auf der
Liege, die einschmeichelnde Musik. Ich bin hier, um nach allen Regeln der
Kunst vernascht zu werden. Warte, du Auszubildender in SM, ich werde dich
lehren, einen Vierziger auf`s Kreuz zu legen. Zwar erst knapp vierzig, aber
schlau wie zwei mal zwanzig.....
Ich heuchle Interesse, teste die Polsterung der Liege. "Na, willst du dich
nicht hinlegen?" Diesmal zucke ich mit den Achseln. Wenn ich mich hier
hinlege, dann ganz sicher nicht für lange. Mit gespielter Ängstlichkeit
sehe ich Daniel in die Augen. "Du kannst mir vertrauen. Also, leg` dich
ruhig hin."
* * *
Ich spiele das Spielchen mit, sitze schon aufrecht auf der Polsterung.
Daniel drückt meinen Oberkörper nach hinten, schiebt meine Beine zurück.
Ich liege auf dem Rücken, betrachte mich belustigt im Spiegel an der Decke.
"Augenblick noch, ich muß nur mal kurz aus dem Zimmer." Auch gut, ich
schließe die Augen, lausche der Musik. Ich höre, wie sich die Tür schließt,
öffne wieder die Augen. Fast kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen.
Daniel ist nackt, bis auf einen Lappen Leder um Schwanz und Eier. Wie ein
mißglückter Fallschirm sieht es aus, unten ist ein Metallring befestigt,
das Ganze mit Druckknöpfen geschlossen. Andererseits hat er einen schönen
Körper, gut ausgebildete Brustmuskulatur mit großen, dunkelroten Nippeln.
Die Schamhaare zeigen ein dunkles Blond, wohl Daniels Original-Haarfarbe.
Mit einer eleganten Kopfbewegung scheucht sich der Bursche die Locken aus
der Stirn, tritt an die Liege, grinst wie ein Honigkuchenpferd. "Nun,
entspann` dich, bereite dich auf ein schönes Erlebnis vor." Daniel nestelt
schon an meinen Schnürsenkeln, hat mir bald Schuhe und Socken ausgezogen.
Außerlich erscheine ich entspannt und willig, innerlich bin ich auf dem
Sprung, bin angespannt wie eine aufgestellte Mausefalle. Gut, daß ich ihn
im Spiegel beobachten kann...
Ich bin völlig nackt und nicht mehr ganz Herr meiner selbst. Daniels sanfte
Hände beginnen mich zu erregen. Ganz auf seinen Wunsch habe ich mich
herumgewälzt, liege auf dem Bauch, kann nicht mehr genau sehen, was vor
sich geht. "Eine gute Massage?" Warum eigentlich nicht. Meine Hinterbacken
ragen in die Luft, ich spreize leicht die Beine, mein eingeklemmter Sack
sinkt befreit auf die Polsterung der Liege. Ich sehe, wie Daniel eine
Schublade aufzieht, ein Fläschchen Massageöl herausnimmt. Kein Grund zur
Beunruhigung. Ich schließe die Augen, erwarte seine wohltätigen Hände. Ich
höre, wie er etwas Öl zwischen seinen Handflächen verreibt, dann das Öl in
die Haut, in die Muskeln meines Nackens verreibt. Ich entspanne mich völlig
unter seinen Berührungen, meine Vorbehalte fallen Stück für Stück von mir
ab. Noch mehr Öl in seine Handflächen, ich fühle es auf den langen Muskeln
meines Rückens und meiner Schultern. Daniels Hände wandern den ganzen Weg
körperabwärts bis zu meinen runden, nun entspannten Hinterbacken, über sie
hinweg, bis zu meinen Oberschenkeln. Unwillkürlich spreize ich die Beine
etwas mehr,gebe die Innenseiten meiner Oberschenkel, meine Ritze, meinen
Sack seinen Händen preis. Aber er nutzt es nicht aus, knetet sanft meine
Oberschenkel, gleitet tiefer bis zu meinen Waden, wandert dann die
Innenseiten meiner Beine wieder aufwärts. Es ist weit mit mir gekommen, ich
spreize meine Beine noch weiter, biete ihm freien Eingang in meine Ritze.
Lang, fast zu lang streicht Daniel über meine Hüften, meinen Arsch, meine
Oberschenkel, manchmal auch durch meine Arschritze. Mein Körper beginnt zu
antworten, bewegt sich unter den wohltätigen Händen, hebt sich ihnen
entgegen, als sie den ersten Kontakt mit meinen Eiern aufnehmen. Ganz
leicht nur, fast unfühlbar, werden sie berührt und gestreichelt. Jedesmal
kreisen sie um meine Arschbacken, dringen dann durch die Ritze bis zu
meinen Eiern vor. Ich bin selbst überrascht, denn mein Schwanz ist nun
ziemlich groß, drückt sich fühlbar in die Polsterung der Liege. Daniel
merkt es, denn er berührt nun gelegentlich die harte Schwanzwurzel zwischen
meinen Beinen. Mein Sack zieht sich zusammen, zieht die Eier näher zum
Körper. Ich bewege mich rhythmisch zu Daniels Handbewegungen, fühle, wie
sich in mir eine Spannung aufbaut. Ich versinke in Gedanken. Vor ein paar
Minuten wollte ich es dem Burschen noch zeigen, nun bewege ich mich
genießerisch unter seinen Händen. Ich dränge alle Gedanken zurück, verlasse
mich nur noch auf mein Gefühl. "Dreh` dich um." Daniels Stimme reißt mich
aus meinen Träumen. "Deine Vorderseite ist an der Reihe." Er steht einen
Meter entfernt, schüttet sich schon wieder Öl in die Hand. Er muß einfach
meinen prallharten Schwanz sehen, der wie eine Stahlfeder von meinem Körper
schwingt, als ich mich umdrehe. Nun liege ich erwartungsvoll auf dem
Rücken, mein Riemen sticht kerzengerade senkrecht in die Luft. Ich sehe
Daniel in die Augen. Er wärmt immer noch das Öl in seiner gewölbten Hand,
tritt dann einen Schritt näher, reibt es in die Haut meiner Brust und
meines Halses. Liebevoll massiert er die Gegend meiner Brustwarzen,
umkreist dann meinen Bauchnabel. Weitgeschwungene, ruhige Bewegungen, die
sich unausweichlich meinem erwartungsvollen Rohr nähern. Nun haben seine
Hände es zum erstem Mal berührt, zwar nur flüchtig, aber durchaus fühlbar.
Meine Rute kommt in schwingende Bewegung, die nur langsam zur Ruhe kommt.
Wieder nimmt er neues Öl, wärmt es sorgfältig. Die Muskeln meiner
Oberschenkel werden gut durchgeknetet, hin und wieder berühren die Seiten
seiner Hände meine Eier, meinen Schwanz, der nun völlig hart ist,
pulsierend in die Luft ragt. Daniel nimmt neues Öl, betrachtet mich dabei,
umfährt mit seinen Blicken die Konturen meines glänzenden Körpers. Er
massiert meinen Bauch, gibt auch eine reichliche Portion auf mein Glied,
ohne es jedoch regelrecht anzufassen. Mein Riemen glitzert vor Öl, scheint
fast zu bersten, die warme Flüssigkeit läuft seinen Schaft hinab, gelangt
in meine Schamhaare, auf die Haut meines Sacks. Ich schließe meine Augen,
beginne mich wieder im Rhythmus der Massage zu bewegen. Ich halte den Atem
an. Ein Ruck geht durch meinen Körper. Endlich hat er meinen Schwanz mit
der Hand gepackt, nimmt meinen Eier in die andere. Ich bin schon ziemlich
angemacht, fiebre einer eingehenden Behandlung entgegen. Daniel massiert
ganz zart mein Glied, läßt meine Eier gefühlvoll durch die Finger gleiten.
Er reibt meinen Schwanz gegen meinen Bauch, macht ihn noch glitschiger,
zieht die Vorhaut zurück, bringt das Öl auch auf die Eichel. Nun wichst er
ihn ernsthaft, spielt dabei weiter an meinen drangvollen Nüssen. Ich
beginne zu stöhnen, meine Eier ziehen sich zwischen meine Beine zurück,
sind bereit, zu explodieren, gefüllt mit einer massiven Ladung weißer,
sämiger Soße. Ich öffne meine Lider, sehe geradewegs in Daniels
triumphierend blickenden Augen. Mein pralles Rohr beginnt, noch mehr
anzuschwellen, stärker zu pulsieren. Eine geile Vibration beginnt in meinen
Eiern, läßt sie überkochen. Der erste Strahl frischen, cremigen Samens
spritzt aus meinem Schwanz, trifft Daniel mitten ins Gesicht, läuft an
seiner Wange abwärts, dann seinen Hals hinunter. Er wichst mich bedächtig
weiter, mein Rohr gibt weitere Ladungen von sich. Die wohlriechende Sahne
spritzt über meinen ganzen Körper, platscht gegen Daniels Brust,
aromatisiert die Luft des Raumes. Völlig leergepumpt liege ich da, während
Daniel meinen Samen in meine Haut reibt. Nur langsam komme ich wieder voll
zu mir.
* * *
So kann es kommen. So HÄTTE es kommen können. Wer sich in Gefahr begibt,
kommt darin um. Darum, lieber Leser, mach` die Hose besser wieder zu! Aber
ich stehe immer noch neben der Liege, denke garnicht daran, Daniels Angebot
auch nur in Erwägung zu ziehen. Ganz klar, wie die Sache enden muß. Werde
doch wegen diesem Kerl meinem Freund nicht untreu. Jedenfalls nicht mit der
Seele. "Mich hinlegen, das ist mir zu langweilig, zu normal...." Daniel
sieht mir verständnislos in die Augen, ähnelt einer Kuh, die zum ersten Mal
vom Kunstrasen genascht hat. "Sieh mal, du hast hier die ganzen schönen
Spielsachen. Wär` doch schade, wenn man sie nicht benutzen würde. Ich
denke, wir probieren mal was mit DIR." Daniel macht große Augen, ist
erstaunt, wie ich hier die Initiative übernehme. Er scheint zwar ängstlich,
aber nicht abgeneigt. Mal sehen, was er davon hat, der große
Spielzimmer-Innenarchitekt.
"Raus aus den Klamotten!" Meine Stimme hallt in dem Raum, klingt streng und
befehlend. Ich werde innerlich zum großen Meister, vor mir knöpfelt mein
Sklave nervös an seinem Hemd. "Nu mach` schon, leg` nicht fortwährend
Denkpausen ein." Daniel scheint einige Zentimeter kleiner geworden zu sein,
nur noch im Slip steht er vor mir. Ängstlich hat sich sein Schwänzchen
zwischen die Beine verzogen, trotzdem nicht alle Erotik mit in sein
Versteck genommen. "Runter mit dem Ding und knie dich hin!" Nackt, mit
gesenktem Kopf nimmt Daniel meine `Befehle` entgegen. Ich will es nicht
hart mit ihm treiben, nur symbolisch seine Maso-Fähigkeiten etwas ausloten.
Honi soit qui mal y pense..
Ich erhöhe meinen Standpunkt, setze mich auf die Schmalseite der Liege.
"Marsch, leg` dich über meine Knie. Ein Bißchen Hintern versohlen wird dir
schon austreiben, mich vernaschen zu wollen." Daniel beginnt leicht zu
zittern, sieht mir flehend in die Augen, erkennt die Unnachgiebigkeit
darin. Schwer atmend legt er sich über meine Oberschenkel, so daß sein Kopf
und seine Beine an den Seiten der Liege herunterhängen. Meine Hand
streichelt die festen, exponierten Arschbacken. Daniel wird ganz ruhig, hat
Schlimmeres erwartet. Klatsch! Mein erster, fast nur angedeuteter Schlag
mit der flachen Hand läßt ihn zusammenfahren. Ich beginne mit langsamen,
leichten Schlägen, die von Backe zu Backe wechseln. "Fasten seat belts, wir
legen noch einen Zahn zu...." Die Geschwindigkeit und Festigkeit nimmt zu,
es entwickelt sich ein beständiges, wohl recht fühlbares Hinternversohlen.
Großartige Schmerzen konnte es Daniel nicht bereiten. Nun bemerke ich, wie
ihn meine Schläge offenbar anmachen, denn er hebt seinen Arsch jedesmal an,
um den nächsten Kontakt zu intensivieren. "Dein Arsch ist schon rosa. Was
meinst du, sollen wir ihn rot machen? Die Farbe steht dir bestimmt!" Ich
meine das nur als gemeinen Scherz, aber zu meiner Überraschung höre ich die
gepreßte Stimme von Daniel. "Ja, bitte, fester..." Nunja, nur ein
Superschlecker leckt die Hand seines Schlachters. Ich fasse prüfend unter
seinen Körper, bin erstaunt über seine schon recht steife Lanze. Wider
Willen regt sie mich an, ich bin bereit, die Züchtigung fortzusetzen. Wenn,
dann aber mit mehr Schmackes. Daniel hält mich zurück. "Wenn ich `ROT`
sage, dann aber aufhören." Selbst schuld, wenn er sich mit einem einläßt,
den er nicht gut kennt. Aber ich bin kein Unmensch, und er hat diesmal
Glück gehabt. Werde mich wohl daran halten. Vielleicht.
Ich lege mehr Härte in meine Schläge. Nicht zuviel, aber Daniel fühlt jetzt
jeden Schlag als dumpfen Schmerz. Sein Arsch färbt sich um in ein helles
Rot. Immer noch kommt er mir entgegen. Gut! Meine Hand beginnt zwar
ebenfalls rot zu werden, aber was tut man nicht alles, um anderen zu
gefallen. Nun werden meine Schläge wirklich fest, können eigentlich kaum
mehr Vergnügen bewirken. Wohl ein wenig zu viel oder ein wenig zu früh,
denn Daniel wird unruhig, versucht meiner Hand auszuweichen. `Tu ich ihm
den Gefallen, höre ich auf.`
Ich massiere wieder seine Hinterbacken, gerade fest genug, um die Gefühle
seines Sitzes weiter anzuregen, die rückwärtigen Nachwirkungen meiner
Bemühungen noch zu verlängern. Daniel scheint es wieder zu mögen, seiner
enormen Latte nach zu urteilen, die sich zwischen meine Oberschenkel bohrt.
Also Schluß mit dem Genuß. Den Satz kenne ich aus der Mutzenbacher.
"Aufstehen!" Seine Beine sind etwas wackelig, weich in den Knien. Ich hüpfe
von der Liege, um ihn zu stützen. Daniel umarmt mich fast, ich höre seinen
keuchenden, angeregten Atem. Sein Schwanz sticht kerzengerade in die Luft,
in geiler Erwartung. Kann er haben. Meine rechte Hand ist zwar
angeschwollen, aber wofür hat man zwei? Ich kneife herzhaft in seine
Brustwarzen, umfasse seinen Sack und ziehe ziemlich fest an seinen Eiern.
`Mehr`, scheint sein Blick zu bedeuten. Bitte, wie bestellt, so
geliefert....
Ich lasse die Augen durch den Raum schweifen. Die Sprossenwand, warum nicht
die Sprossenwand? Links davon, auf dem Regal liegen wunderschöne,
ledergepolsterte Handfesseln. Ich dirigiere Daniel in Richtung Wand, hebe
seine Arme, befestige seine Handgelenke an einer der Sprossen. Rot leuchten
mir seine Hinterbacken entgegen. Ich finde ein Fläschchen mit einem
Einreibemittel. Mit Menthol, steht auf dem Etikett. Ich wärme es in der
Hand, beginne Daniels Schwanz und Eier einzureiben. Er entspannt sich,
beugt seinen Körper in Richtung meiner Hände. Noch bevor er etwas spürt,
verziere ich seine Hinterbacken mit einer dicken Schicht, reibe sie gut in
die rote, heiße Haut. Ziemlich plötzlich fühlt Daniel die Wirkung. Sein
Arsch wird wärmer, dann heißer, an seinem Sack brennt es schon wie Feuer.
Der Bursche hängt stöhnend in seinen Fesseln.
Meine Hand findet seinen Nacken und drückt ihn hart. Daniel gibt keinen
Laut von sich, aber sein Körper zuckt unter meinem Griff. Ich fühle, wie
seine Wirbelsäule sich biegt, sein Körper sich windet, wie eine Schlange.
"Bist du bereit?" Ich gebe ihm noch eine Chance, einen Rückzieher zu
machen. Das brennende Gefühl scheint abzuebben, Daniels Schwanz sticht so
hart wie nie durch die Sprossen, erreicht fast die Wand. "Ja, Rolf,
bitte...."
Meine Hand wird zur Klaue. kratzt über seinen langen Rücken, hinterläßt
blutrote Spuren. Daniel zittert, sein Kopf an einer Sprosse der Wand.
Erwartungsvoll schließt er die Augen. Meine Hände wandern tiefer, kneten
erbarmungslos die knallroten Arschbacken. Schlürfende Geräusche, denn
Daniel saugt angeregt an der hölzernen Sprosse, beißt sogar hinein. Es
scheint zu munden. Ich fahre mit dem Handrücken durch seine Arschritze. Der
Bursche spreizt die Beine, läßt meine Hand weiter eindringen. Ich übe
starken Druck aus, spreize seine Backen. Ich packe von hinten seinen Sack,
zerre ihn zwischen seine Beine. Fühlbar quetsche ich seine Eier. Daniels
Hände umgreifen eine Sprosse, drücken sie so fest, daß die Knöchel weiß
werden.
Gut so. Ich blicke nach links zum Regal, sehe die Brustwarzenklammern, den
kleinen Kasten mit den geheimnisvollen Elekroden. Ich erinnere mich an den
Elektrobaukasten mit dem Elektrisiergerät, den ich als Kind zu Weihnachten
bekommen hatte. Gerade das letztere hatte ich oft mit Spielkameraden
ausprobiert. Ich mißbrauche die Klammern, klemme eine an Daniels Sack, die
andere an eine seiner Brustwarzen. Stromkreis, Physikunterricht for
Beginners. "Wie wär`s mit einem kleinen Stromschlag?" Daniel ist ängstlich,
nickt aber. Seine Hände weichen nicht von der umklammerten Sprosse. Ich
klemme eine der Elektroden an seine Brust, mit der anderen fahre ich über
seinen Rücken. Daniel fühlt das kalte Metall, schluckt, erwartet die
Wirkung der hohen Spannung. Das Ding geht mit Batterie, ein
gesundheitlicher Schaden ist bei den geringen Stromstärken nicht zu
erwarten. Also schalte ich das Ding an und drehe den Regler halb auf. Es
summt, also funktioniert es wohl. Daniel hört es, fühlt die leichte
Berührung der Elektrode in seiner Taille, zuckt zusammen. Ein kurzes
Aufstöhnen zeigt mir an, das Ding hat Wirkung. Ich fahre innen an seinem
zitternden Oberschenkel aufwärts, hoch zwischen seine Beine in die Ritze.
Besonders empfindlich ist er hier, wenn ich die Verdrehungen seiner Beine,
seiner Hüfte richtig deute. Ich befestige die Elektrode an seinem Sack,
direkt neben der Tittenklemme. Nun einige Übungen mit dem Spannungsregler.
Gurgelnde Laute, wenn ich Gas gebe, ein Seufzer der Erleichterung, wenn ich
abbremse. Daniel schmiegt sich fester an die Sprossenwand, sein Kopf hängt
zurück, er beißt sich auf die Unterlippe, zieht zischend die Luft ein. Noch
einmal volle Spannung. Die Haut des Sacks hat sich zusammengezogen. Daniels
Kopf kippt mit schneller Bewegung zur Seite, sein Gesicht glüht an seiner
Schulter, dämpft den Schrei, entsprungen aus dem Gefühl in seinen Eiern.
Genug damit, wird langsam langweilig. Daniels Brust hebt und senkt sich, zu
verlockend wölben sich vor mir seine prallen Hinterbacken. Sein Gesicht
verläßt kurz seine Schulter, um zu atmen. Ich nehme die Klammern von seinem
Körper, binde einen kurzen Lederriemen um Schwanz und Sack, ziehe ein wenig
daran. Prall, fast schmerzhaft angeschwollen steht ihm der Schwanz. Habe
heute meinen leutseligen Tag, überlege, wie ich ihn zum Spritzen bringe.
Ich tauche die Finger kurz in richtige Gleitcreme. Nicht in die mit
Menthol, obwohl der Gedanke mir auch kurz durch den Kopf schießt. Ich übe
Druck auf sein Arschloch aus, warte auf eine Antwort von ihm. Daniel will,
daß ich zustoße, denn er sucht mit dem Hinterteil meinen Finger, gibt keine
Ruhe, bis er ihn gegen seinen Schließmuskel preßt. Ich nehme meinen Finger
etwas zurück, lasse ihn erneut danach suchen. Einige Male wiederhole ich
das Spiel, bis Daniel sich windet, keucht, dann fast aufgibt. Nun berühre
ich sanft sein Loch. Daniel stößt sein Hinterteil energisch zurück, rammt
sich meinen glitschigen Finger in die Gluthitze seines Lustkanals. Hörbar
saugt er Luft ein, verbirgt dann sein Gesicht an seinem Oberarm. Ich halte
einen Moment still, beginne dann, sein Loch mit meinem Finger zu ficken.
Erst ein Finger, dann zwei und drei. Daniel ist bereit zu schreien,
versenkt seine Zähne so weit in seinen Arm, daß rote Bißmarken
zurückbleiben. Meine Hand fährt in seinem Schacht aus und ein. Daniel
öffnet sich, scheint sogar aufzublühen, seiner Gesichtsfarbe nach zu
urteilen. Er steht auf seinen Zehenspitzen, stößt hart zurück, um noch mehr
zu bekommen. "Ja..tiefer...fester..." Ich drücke meine Finger tief in
seinen Darm, trete ganz nah an ihn heran. Daniel legt seinen Kopf an meine
Schulter. "Bitte, mach` mich fertig."
Kann er haben. Ist mir recht. Energisch ziehe ich an dem Lederriemen um
seinen Schwanz, bringe seine Eier zum Schaukeln. Meine rechte Hand stößt
weiter in seinen Darm, behandelt die Gegend seiner Lustdrüse, meine Linke
umgreift seinen Körper, packt seinen Schwanz, wichst ihn nach allen Regeln
der Kunst. Mann, wie kann man nur so stöhnen. Ich erhöhe beiderseits meine
Geschwindigkeit, will die Sache jetzt schnell hinter mich bringen. Ein
kräftiger Biß von mir in seine Schulter gibt ihm den Kick. Ich spüre, wie
seine Prostatamuskeln zucken, das unaufhaltsame Pumpen seines Samens
beginnt. Brutal wichse ich seinen samenspeienden Schwengel. Wie ein
Springbrunnen spritzt er seine Soße gegen die Wand. Schade um die Tapeten.
Träge läuft sie in Richtung Fußleisten. Mit weiteren Bewegungen melke ich
die volle Ladung aus ihm. Ganz schön, was sich da angestaut hat. Stöhnen
kann der Bursche! Nun wird er sogar überempfindlich, wehrt sich gegen mich.
Keine Chance, mit seinen gefesselten Händen, ich wichse ihn noch eine ganze
Minute weiter. "Halt....ähhh...ROT!" Gut, ich hätte sowieso jetzt
aufgehört. Ich öffne seine Handfesseln, lasse ihn vorsichtig auf den Boden
sinken. Er kann nicht mehr stehen, so weich sind seine Knie.
"Na, wie war`s?" Daniel betrachtet nachdenklich seinen rotgewichsten
Schwengel, fühlt wohl auch das Stechen in seinem Sitzfleisch. "Noch eine
Runde?" Zweifelnd wiegt er den Kopf. Noch einmal halten seine Hinterbacken
nicht aus. Außerdem ist die größte Geilheit aus seinem Körper gewichst.
"Gut." Ich erhebe mich vom Boden, suche meine Jacke, pfeife nach dem Hund.
"Dann vielleicht nach dem nächsten Tierarztbesuch." Die nächste Impfung ist
erst in einem Jahr fällig. Bis dahin hat sein Hintern sich sicher wieder
beruhigt.
III Zum Kernpunkt des Pudels
Ich stehe mitten im Gewühl. Meine Lahsa-Apso-Hündin zerrt an der Leine,
trägt ihren ihren Schwanz nicht wie gewohnt aufrecht, sondern hat ihn
abgerollt und zwischen die Hinterbeine gekniffen. Kein Wunder, denn ein
Irischer Wolfshund, der mir fast bis an die Schultern re cit nedcenSfhelte
nir inhe,rbeschnüffelt sie angerngormationsstände einiger
Hundezuchtvereine, dahinter Händler mit jedem nur denkbaren Zubehör für die
Hundehaltung. Von rechts aus Halle 3 hört man Lautsprecherdurchsagen von
irgendwelchen Vorführungen oder Preisverleihungen. Das Geräuschniveau wird
so verwirrend, daß ich meine Hündin auf den Arm nehme, ihr langes,
zobelfarbenes Fell kraule, mich ganz auf meine anderen Sinne konzentriere.
Es duftet gerade nach deftigem Hundefutter, untermalt von kernigem
Rindleder, würzig unterstrichen durch delikat getrockete Schweineohren oder
Ochsenziemer. Ich bleibe stehen, begutachte Bürsten und Kämme. Die Hündin
ist nicht begeistert, krümmt sich in meinem Arm, denn sie denkt an die
Folgen für ihr Fell. Meine Nase gewöhnt sich an all die Gerüche, doch
plötzlich schlägt sie Alarm. Ein sich immer verstärkender Duft lähmt alle
meine Geruchssinneszellen, die unverzüglich mein Langzeitgedächtnis
alarmieren. Meine Nackenhaare sträuben sich, ich drehe mich nicht um, als
eine Hand auf meine Schulter klatscht, Duftwolken aller Herren Länder,
professionell synthetisiert von einer Firma in Holzminden, einen
verheerenden Luftwirbel ausgerechnet um meine Nase bilden. Direkt neben
mich pflanzt sich der Kerl, verströmt die naturidentischen Düfte des
hintersten Orients, hat sich im voll ausgebauten Hobbythek-Parfümbaukasten
ganz gewaltig vergriffen. Meine Hündin schaut interessiert den Zwergpudel
an, den er ebenfalls auf dem Arm trägt, wedelt wie immer versuchsweise mit
dem Schweif. Ich brauche erst garnicht in sein Gesicht zu sehen, sehe vor
meinem geistigen Auge die goldenen Sprenkel in seinen braunen Augen. Das
plötzliche Deja vue scheucht lang verdrängte Erinnerungen in mir hoch.
"Hach, wie süüüß, dich mal wieder zu treffen. Neuer Hund?" Die Erinnerungen
werden so stark, ich weiß auf einmal wieder seinen Namen. (siehe Story:
`Des Pudels Kern`, `Des Pudels (wahrer) Kern`) "Grüß` dich, Daniel. Der
alte ist leider tot. Das hier ist eine Tochter meines damaligen Hundes."
Daniel ist älter geworden, aber immer noch die dürre, entsetzlich lange
Bohnenstange. Mitte dreißig müßte er jetzt sein. Scheint auf dem Ökotrip zu
sein, oder so, wenn man mal von seinem Duftwasser absieht. Trägt einen
Umhang aus spinatfarbenem Loden, dazu den breitkrempigen Filzhut eines
Schafhirten von den Faroe-Inseln. War zwar noch nie dort, stelle mir aber
die Hüte so vor. Er greift in die Tasche, bietet mir ein Fisherman`s Friend
an. Die ledernen Knobelbecher an seinen Füßen, Marke Elbkahn, haben wohl
auch schon bessere Tage gesehen, runden das Bild der verwegenen Naturtunte
in idealer Weise ab. "Fisherman`s Friend? Wie schmecken denn die....?"
Ich suche Schutz hinter Daniels Rücken, aber nichts passiert, obwohl direkt
neben uns eine vollautomatisierte Hundebadewanne vorgeführt wird. Daniel
nutzt die Chance, schlingt seinen freien Arm um mich, nimmt mich gefangen.
Der Menschenstrom treibt uns an neuen Ständen vorbei.
Ketten. Metallisch verführerisch glänzend, auf kleine Trommeln gerollt. Gut
für Hundeleinen, oder Stachelhalsbänder. Innerlich grinse ich düster, denn
ich stelle mir Daniel auf allen vieren vor. Ich kann nicht anders, lasse
mir von einem pickligen Jüngling ein paar Meter abzwicken. Nun nur noch ein
Halsband. "Für Ihren Hund da?" Ich messe im Geiste Daniels sicher nicht
allzu dicken Hals. "Nein. Größer, viel größer. Nicht leicht zu bändigen. Du
weißt, was ich meine..." Der Jüngling weiß es natürlich nicht, aber er
grinst und nickt, hält mir dann ein metallenes Halsband hin, daß einen
irischen Wolfshund alle Ehre gemacht hätte. "Karabinerhaken dazu?" Ich
nicke. Warum eigentlich nicht? Daniel sieht meinen Blick. Die goldenen
Spenkel in seinen Augen beginnen unruhig zu flimmern. Er beginnt zu
schwitzen. Ich zahle. Die Gegenstände in meinem Plastikbeutel beginnen beim
Weitergehen metallisch zu rasseln. Ich befürchte, eine Latte zu kriegen,
gehe dicht hinter Daniel etwas in Deckung.
Daniel denkt nach, vergißt fast das Gehen. Nun bleibt er plötzlich stehen,
dreht seinen Kopf zu mir. Das Zwergpudelchen schaut mich über seine
Schulter irritiert an. "Sag` mal. Du hast doch keinen so großen Hund.
Oder?" Ich zucke mit den Achseln. "Jetzt noch nicht. Zu Hause
vielleicht..." Daniels ätherischer Dunstkreis duftet jetzt weniger nach
Moschus, dafür macht sich ein wenig Angstschweiß breit. "Ich ????" Tausend
Fragezeichen in seinem Gesicht, ihm scheint der Draht aus dem Hirtenhut zu
springen.
Ich sitze neben Daniel auf der alten, lilafarbenen Couch. In seiner Wohnung
scheint sich in den letzten Jahren nicht viel geändert zu haben. Die Hunde
haben sich schon angefreundet und strolchen gemeinsam durch die Räume. Ich
hebe meine Hand unter Daniels Hemd geschoben, massiere seine Schultern und
seinen Nacken. Der Bursche rollt seinen Kopf hin und her, schnurrt vor
Vergnügen wie eine Katze, hat meinen Einkauf wohl schon vergessen. Wenn er
mein Grinsen sehen könnte, wäre ihm das nicht passiert. Ich nehme einen
Schluck aus der Tasse mit dem altbekannten Ziebelmuster, streichle dann
Daniels Brust und Bauch mit der anderen Hand. Ich knöpfe seine Hose auf,
ziehe den Reißverschluß hinunter, sehe bald das dichte Vlies seiner braunen
Schamhaare. Nur zu gern steht Daniel auf, entledigt sich seiner Klamotten,
wirft sie achtlos auf den Fußboden. Sein sonnen- gebräunter Oberkörper
bildet einen reizvollen Kontrast zu seinen blassen Lenden und Schenkeln. Er
sieht plötzlich verletzlich aus, sehr anziehend und unglaublich nackt. Sein
langer, schlanker Schwanz steht im weiten Bogen, scheint im Licht des
Nachmittags zu glühen. Zeit für mich, meine freundliche Maske fallen zu
lassen. Ich stehe auf und hole die Einkaufstüten, die ich an der Garderobe
gelassen hatte, schütte den Inhalt auf den Tisch. Daniel hat die Augen
wieder offen, sieht mich prüfend an. Ich ordne die Dinge auf dem Tisch,
lege beiseite, was ich gebrauchen kann.
Ich beginne wieder Daniels Brust zu massieren, übe mehr und mehr Druck aus,
hinterlasse leicht rote Spuren in der Gegend seiner großen, roten Nippel.
Meine Finger gleiten abwärts zu seinem Unterleib, stochern in seiner
Nabelgrube, streichen dann sanft durch seine weichen, braunen Schamhaare.
Nur noch die Fingerspitzen gleiten kitzelnd entlang seines schon ziemlich
harten Schwanzes. Ohne Vorwarnung packe ich ihn derb und wichse ihn mit
kräftigen Hand- bewegungen. Daniel stöhnt auf, schließt die Augen, läßt
seinen Kopf in den Nacken sinken. Ich schiebe seine Vorhaut weit zurück und
entdecke bereits einen glasklaren Vortropfen an seiner Eichel. Ich nehme
ihn auf die Kuppe meines Zeigefingers, verreibe die glitschige Flüssigkeit
an der Unterseite seines Schwanzes. Meine Hand findet seinen Sack. Einen
Momant lang fühle ich die seidige Textur der faltigen Haut, dann umgreife
ich fest seine empfindsamen Eier, ziehe sie nach unten. "Ahhh..." Daniel
stöhnt leise, als er den immer stärker werdenden Druck an seinen Nüssen
spürt. Sie sind von normaler Größe, geformt wie kleine Walnüsse. Ich fahre
mit der Behandlung fort, ziehe an seinem Sack, drücke herzhaft seine Eier.
Die Freudentropfen quillen aus Daniels Vorhaut, hinterlassen beim
Herunterlaufen kristallklare, feuchte Spuren. Ich nehme mehr davon,
schmiere damit meinen Finger. Ich lasse seine Eier frei, dränge meine Hand
in seine Arschritze. Die Kette und das Halsband geben ihm etwas Spielraum,
so daß ich seinen Arsch ein wenig von der Heizung wegziehen kann. Mein
Finger in seiner Ritze findet sein Loch. Bedächtig, aber nachdrücklich
drücke ich ihn in Daniels warmen, engen Schacht. Wie der Bursche auf einmal
stöhnen kann! Er öffnet seine Augen und starrt in meine. Das leichte Zucken
der Muskeln in seiner Augengegend zeigt mir an, daß es für ihn nicht ganz
angenehm ist, wenn ich mit meinem Finger in seinem Darm rühre. Ich gönne
ihm ein kaltes Lächeln und presse meinen Finger tiefer in ihn. Daniel atmet
tief ein, als ich seine Prostata erreiche. Ich massiere sie genußvoll mit
meinem Zeigefinger. Er muß schlucken, seine Brust hebt und senkt sich mit
seinen tiefen Atemzügen. Seine Vortropfen beginnen kontinuierlich zu
fließen, sein Schwanz wird ohne mein Zutun stahlhart.
Meine Hände wandern seinen Rücken abwärts, klatschen ihm herzhaft auf die
Arschbacken und die Oberschenkel. Dann an der Vorderseite nach oben, seine
Nippel werden hart zwischen meinen Fingern gerollt. Die Mischung aus
Schmerz und Lust macht ihn sichtlich an, er wiegt sich leise stöhnend in
meinem Griff. Er kann nur in meine Augen starren, die ihn streng und
unverwandt ansehen. Kein Lächeln in meinem Gesicht. Wer die Oberhand hat,
ist ganz klar. Ich drücke Daniel vor mir auf die Knie. Er ist völlig nackt,
während ich immer noch normal bekleidet bin, ihn mit einer Hand am Boden
halte. Offensichtlich hat er die Kontrolle über die Sache verloren, aber
merkwürdigerweise macht es ihm nichts aus. Ich behandele ihn
leidenschaftlich, rauh, mißbrauche ihn vielleicht sogar, aber zeitweise
blitzt doch irgendetwas Sanftes, Liebendes in meinem Inneren auf. Ich will
Daniel zähmen, aber nicht zerbrechen.
Das Baumwolltuch meiner Hose beult sich schon über meinem prallen Schwanz.
Ich öffnet meinen Gürtel und den Knopf meiner Jeans, ziehe den
Reißverschluß herunter, lasse dann seine Schulter los. Daniel beugt sich
vor, pflanzt seine Lippen versuchsweise auf die Delle in meinem Slip. Ich
packe derb seinen Hinterkopf, ramme sein Gesicht in meine Schätze. Sein
Mund drückt sich gegen meinem harten Schwanz, seine Zunge durchnäßt den
dünnen Trikot, das Aroma scheint ihr zu schmecken. Urplötzlich greife ich
in seine Haare, zerre seinen Kopf von meinem Schwanz, so daß grelle
Schmerzen durch seinen Körper zucken, sein Gesicht sich verzerrt. Ich ziehe
mir selbst den Slip hinunter, bringe ein stahlhartes Rohr ans Tageslicht.
Mein Atem geht schneller, ich fühle das Blut in meinen Schläfen pulsieren.
Ich nehme mehrere, relativ kurze Lederriemen , binde seine Arme fest an
seinen Oberkörper, so daß er keinen Raum mehr hat, der ihm erlaubt, seine
Arme zu bewegen oder sich zu befreien. Ketten winden sich um seinen Bizeps,
schlingen sich fest um seine Ellbogen, Unterarme und Handgelenke, ziehen
sich dann um seine Brust und Schultern. Ich achte darauf, daß die Fesselung
Daniels Blutzirkulation nicht stört, verpasse dabei keine Gelegenheit,
seine Brustwarzen mit meinen Händen zu reizen. Ich ziehe noch einen Riemen
um seine nackte Brust, presse dabei meine Hüfte gegen seinen prallen
Schwanz, als ich mich gegen ihn lehne, um den Gurt fester anziehen zu
können. Daniels Rohr scheint vor Furcht und Verlangen zu zittern, seine
Eier pendelten angeregt in der Luft. Ich sammele weitere Riemen vom Tisch
auf, binde noch mehr Teile seines Körpers zusammen. Daniel ist hilflos und
nackt, keine Stelle seines Körpers ist für mich unerreichbar. Ledergurte
werden an seine Handgelenke gebunden, zwischen seinen Beinen nach vorn
gezogen, an der Basis seines Schwanzes verankert, in einen lustvoll
quälenden Cockring gebunden, der seine Eier nach vorn quetscht,
gleichzeitig lustvollen Druck auf seinen steifen, zuckenden Schwanz ausübt.
Ketten von anderen Stellen überkreuzen sich in komplexen geometrischen
Mustern, schlingen sich zwischen seine Beine, drängen sich in seine
Arschritze, reiben sich an seiner Rosette. "Auf die Knie!" Daniel kniet
sich wieder hin, ich halte ihn im Gleichgewicht, stehe vor ihm, greife fest
in seine Haare, drücke sein Gesicht gegen meine Lenden. Ein schneller
Griff, ich befestige das Stachelhalsband um seinen schlanken Hals,
befestige mit dem Karabinerhaken die lederne Leine. Jeder Zug daran
bereitet ihm lustvolle Schmerzen, wenn die Stacheln sich in die weiche Haut
bohren. "Steh` auf!" Daniel gehorcht wohl oder übel. Ich führe ihn ins
Schlafzimmer.
Wieder ziehe ich derb an der Leine, sein Gesicht ist schmerzverzerrt. Das
scheint Daniel trotzdem anzutörnen, und ich drücke seinen Mund auf meinen
heißen Schwanz. Ich schiebe das voll ausgefahrene Ding in seinen Mund,
gleite fickend langsam und genüßlich ein und aus, versuche es tief in seine
Kehle zu schieben, so daß er kaum Luft bekomme, beginnt zu würgen. Ich
stoppe meinen Angriff. Daniel liegt mit dem Kopf auf der Bettkante, ringt
nach Luft, während ich drohend vor ihm stehe, meinen enormen Riemen mit der
Hand knete. Seine Widerstandskraft scheint zerstört. Aber ich habe eben
erst begonnen. Ich stecke meinen Schwanz wieder in seinen Mund, beginne
wieder ein und aus zu gleiten. Ich habe das Gefühl, daß ich bald meine
Sahne in seinen Mund pumpen werde. Daniel saugt heftig an meinem Prengel,
hofft vieleicht, mich endlich fertig machen zu können. Er weiß nicht, was
ich noch plane, wenn er mich nicht bald zum Spritzen bringt.
Mein Schwanz schwillt noch mehr an, wird wärmer und pulsiert. Ich merke,
ich bin an der Schwelle. Daniel strengt sich noch mehr an. Aber ich errate
seine Gedanken, halte ihn auf, bevor er mich spritzen lassen kann. Ich
ziehe ihn hoch auf seine Füße, meine Hände gleiten über seinen Körper,
testen jeden Muskel, prüfen jede Fessel. Meine Daumen reiben zart über
seine Lippen, drücken sich dann in seinen Mund. Daniel saugt an ihnen, und
er sieht die Zustimmung in meinen Augen, die ihn in diesem Augenblick fast
dankbar macht.
Ich stoße ihn zurück aufs Bett, lege mich zu ihm, wichse mit einer Hand
langsam meinen schmerzhaft prallen Riemen, ziehe mit der anderen an seinen
Brustwarzen. Ich packe sein Halsband, ziehe seinen Kopf wieder zu meinem
Schwanz, während meine Finger fest in seine schmerzenden Nippel kneifen.
Daniel saugt an dem massiven Ding, fühlt meine Finger an seinem Körper
hinuntergleiten, die seine Arschbacken hart packen und kneten. Sie kreisen
um sein Loch, versuchen einzudringen, machen ihm ohne Schmierung Schmerzen,
ech wimmert. Jedesmal, wenn Daniel seinen Arsch wegziehen will, schlage ich
ihm kräftig auf die Hinterbacken, bis sie geschwollen und rot sind, und er
sich mir ergibt. Ich drücke einen Finger halb hinein, Daniel ist am Rande
der Tränen. Ich habe ein wenig Mitleid, schmiere den Finger mit Spucke.
Daniels Schließmuskel beginnt sich zu lockern, mein glitschiger Finger
kreist voll in seinem Darm, es gelingt ihm endlich, sich zu entspannen.
Mein Schwanz glänzt vor Spucke, und ich befeuchte Daniels Loch zusätzlich
mit meinem Speichel. Ihm wird bewußt, daß ich ihn nur mit dieser Schmierung
ficken will, bekommt richtiggehend Angst, als hätte noch nie ein großer
Schwanz in ihm gesteckt. "Hast du Gummis?" Meine Worte reißen ihn aus den
furchtsamen Gedanken. Wortlos deutet er mit dem Kopf auf den Nachttisch. In
der Schublade finde ich das Verlangte, zusätzlich auch noch eine Tube
Gleitcreme. Daniel muß lange betteln, bevor ich eine dünne Schicht über das
Kondom verteile. "Das ist für deine Bettelei!" Ich gebe ihm eine deftige
Ohrfeige. Nicht so stark, um ihm Schaden zuzufügen, aber der Angriff trifft
den Rest seines noch vorhandenen Stolzes. Sonst hätte er sich das niemals
gefallen lassen, aber in dieser Lage schluckt ich es und verbergt sein
brennendes Gesicht in den Kissen.
Ich schiebe ihm ein Kissen unter, bringe seinen Arsch in Fickposition. Dann
plaziere ich meine glühendheiße Eichel an sein Arschloch, beginne sie
förmlich in ihn zu rammen. Daniel zerrt an seinen Fesseln. Der Schmerz
scheint unbeschreiblich, Tränen steigen in seine Augen. Flehentlich bittet
er mich aufzuhören. Aber ich ignoriere seine Bitte, drings tiefer und
tiefer. Noch ein heftiger Hüftstoß, und ich habe ihn aufgespießt, habe die
gesamte Länge in ihn vergraben. Es tut Daniel so weh, daß die Tränen aus
seinen Augen fließen. Er wagt es nicht, mich zu stoppen, macht nicht den
geringsten Versuch, so groß ist seine Unterwerfung. Ich gebe ihm nur einen
kurzen Augenblick der Erholung, dann beginne ich, fest in ihn zu stoßen,
ficke ihn so brutal, daß ersich vor Schmerzen krümmt. Doch es nützt ihm
nichts. Bald liegt er bewegungslos auf dem Bett, läßt alles mit sich
machen. Seine Zunge klebt an seinem Gaumen, Speichel tropft aus seinem halb
offenen Mund auf das Kissen. Ich bin in einen schnellen Rhythmus gefallen,
treibe meinen Riesenschwanz förmlich in sein gequältes Loch. Daniel fühlt
wohl zum ersten Mal ein wenig Lust, denn er beginnt lustvoller zu stöhnen,
sein Schmerz wird erträglich. Von Stoß zu Stoß wird Stöhnen lauter, tiefer.
Mein Atem wird unregelmäßig, mein Orgasmus ist nah. Daniel stöhnt
enttäuscht auf, als ich meinen Schwanz mit einem `Pflopp` aus seinem Körper
ziehe, aufrecht zwischen seinen Schenkeln knie. Ich gebe ihm einen derben
Stoß, rolle ihn herum, blicke in geweitete Augen. Ich kneife mit aller
Kraft in seine Nippel, bearbeite derb seine prallvollen Nüsse, zerre mit
einem Ruck an dem Riemen um seinen Schwanz. Daniels nackter, gebundener
Körper beginnt auf der Matratze zu tanzen, er stöhnt vor heftigem Schmerz.
Sein Stöhnen verwandelt sich in Schreie, die zusehends lauter werden. Ich
ziehe an seinem halsband, um ihn zum Schweigen zu bringen. Die Stacheln
hinterlassen rote Male an seinem Hals. Ich gebe ihm eine schallende
Ohrfeige. "Maul halten!"
Ich lache rauh, hebe Daniels Beine, spreize sie so weit wie möglich, ramme
ihm meinen Stecher mit einem Stoß bis zum Anschlag in seinen Darm. Daniel
schreit auf, doch ich lasse mich nicht stören, schlinge meine Arme um ihn,
halte ihm mit e
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