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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
In Memoriam Anna von Kleve Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike
 
Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
Computeralltag Alltag ist das
 
Die Wohngemeinschaft Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten
 
Prüfung in Leder Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft
 
Knasterfahrung Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen.
 
Göteborg Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino.
 
Im Kino Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl
 
Kennen gelernt und Spass gehabt Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul
 
Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



eine dreiteilige Geschichte
(*Venlo ist eine holländische Stadt an der Maas, nur 30km von meinem
Heimatort entfernt *)
1 Einmal Venlo und zurück
Wir standen vor einer Reihe von Aquarien. Mein Navarchus hatte
keine Chance, zappelte schon im Netz. (Euxiphipops navarchus,
Kaiserfisch aus dem Indischen Ozean, heute unter Artenschutz.)
Kurz darauf hielt ich mir den großen Plastikbeutel vor die
Augen, betrachtete bewundernd die satte orange-blaue
Färbung des Fischkörpers, den azurblauen Flossensaum. Endlich
DER Traumfisch. Da störten mich auch die zweihundert Gulden
nicht, die ich berappen mußte.
Andreas stand unruhig neben mir, setzte ein Bein auf das
andere. Irgendetwas schien ihn nervös zu machen, und ich wußte,
was....
Fische aus dem Indischen Ozean werden meist über den Flughafen
Amsterdam importiert. Um allen Zollformalitäten aus dem Wege zu
gehen, bestellte ich meinen Kaiserfisch in einer Zoohandlung am
alten Markt in Venlo, einem kleinen Städtchen an der Maas,
Einkaufsparadies für das westliche Ruhrgebiet. Nach einigen
Wochen erhielt ich die Nachricht, der Fisch sein angekommen und
abholbereit. Es war März und noch kühl. Mit einem
Transportkasten aus Styropor verließ ich die Wohnung.
Vor dem Aufzug wartete schon jemand, drehte sich zu mir, als
ich die Wohnungstür ins Schloß zog. Aha, der jüngere Bruder
meiner Nachbarin. Ich hatte ihn schon einige Male gesehen, als
er seine Schwester besuchte.
Ungefähr 19 Jahre alt, überragte er mich um Haupteslänge.
Ein Blondschopf, die Art von Blond, die unter der Sommersonne
ausbleicht, goldene Strähnen bekommt. Seine grau-grünen Augen
waren gesprenkelt von kleinen, goldbraunen Flecken. Ein Lachen
lag über seinem sonnengebräunten Gesicht, anziehende Grübchen
bildeten sich in seinen Wangen, die Goldflecken in seinen
Augen funkelten. Ein Lachen, daß mich gefangen nahm, meinen
Blick immer wieder anzog.
Der Junge schien seine Wirkung zu kennen, ertrug meine
bewundernden Blicke mit Fassung. Ich atmete tief durch, traute
mich ihn anzusprechen.
"Deine Schwester ist nicht da?" Er sah mich lange an.
"Ich glaube eher, sie liegt noch in der Koje."
Ich lachte, schaute auf die Uhr. "Kann natürlich sein...."
Ein Kloß steckte mir im Hals. Nur noch eine kurze Aufzugfahrt,
dann wäre die Gelegenheit verpaßt. Im Aufzug überwand ich mich
endlich. "Hast du Zeit?" Er zuckte mit den Achseln, nickte.
"Warum fragst du?"
"Ich fahre nach Venlo, hole dort in einem Zoogeschäft einen
Fisch ab. Allein ist es langweilig. Fährst du mit?"
Er sah auf die Uhr. "Wie lange sind wir unterwegs?"
"Nur ein bis zwei Stunden...", beeilte ich mich zu versichern.
"O.K.", sagte er, ganz einfach o.k. Ich atmete auf, die Sache
ließ sich leichter an als ich dachte.
Die Autobahn war ziemlich leer. Ich brauchte mich nicht
allzusehr aufs Fahren zu konzentrieren, konnte dem Jungen neben
mir mehr Aufmerksamkeit widmen. Er hatte sich im Sitz
zurückgelehnt, die Beine weit gespreizt. Gefährlich nah kam mir
sein muskelbepackter Oberschenkel, die ihn knapp umspannende
Jeans gab mir da keine Rätsel auf.
Mike hätte bei dieser Gelegenheit sicher gesagt: "Du hast tolle
Oberschenkel" und anschließend herzhaft zugegriffen. Aber ich
war nicht Mike, ging solche Risiken ungern ein.
"Ich habe dich noch nicht gefragt, wie du heißt." Ich
versuchte, ein Gespäch zu beginnen. Andreas hieß er, arbeitete
als Elektriker, hatte heute einen freien Tag.
Er rückte sich im Sitz zurecht, griff mit der Hand herzhaft in
sein Gehänge, rückte die stattlichen Eier zurecht. Gut bestückt
der Junge, jedenfalls soweit man es durch die Jeans beurteilen
konnte. Es nestelte eine Packung Zigaretten aus der
Hosentasche, beugte dabei seinen Oberkörper etwas zu mir. Sein
Hemd war oben etwas geöffnet, ich riskierte einen Blick.
Haarlose Brust, offenbar recht muskulös.
Andreas reizte mich, reizte mich minütlich mehr, ich bildete
mir sogar ein, den männlichen Duft seines Körpers auszumachen,
eine Mischung aus Schweiß und Leder.
"Hast du eine Freundin?" Es interessierte mich eigentlich
wenig, ich versuchte nur die Kurve zu Thema Nummer eins zu
kriegen. Andreas schüttelte den Kopf. "Im Augenblick nicht.
Habe aber keine Probs, was anderes zu kriegen."
Aha, vielleicht ein sexuelles Notstandsgebiet.
"Stehen die Weiber so auf dich?" Ich wurde intimer, wollte
mehr aus ihm herauskitzeln. Noch 15 Kilometer bis zur
Grenze....
Andreas wurde großkotzig. "Sicher, ich kann immer und
überall..." Süßer Prahlhans! Aber immerhin ein
Anknüpfungspunkt. Meine Hand rutschte wie aus Versehen vom
Schalthebel auf seinen Oberschenkel.
Wirklich ein Prachtstück. Meine Hand fühlte die Wärme, lag auf
festen Muskeln. Ich schwieg.
"Und du?" Der Junge riß mich aus meinen Gedanken. "Was geht bei
dir ab?" Direkt lügen wollte ich nicht. "Ich bin im Augenblick
solo."
"Auf was für Frauen stehst du denn...?" Die Wendung war für
Andreas unverfänglich, mich stellte sie jedoch vor Probleme.
Doch es gab eigentlich keine Ausflüchte mehr, ich mußte mit der
Wahrheit heraus, allerdings schonend verpackt.
"Ich stehe garnicht auf Frauen..."
Andreas sah mich an. Ein Wort ging durch seinen Kopf, endlich
sprach er es aus. "Bist du...SCHWUL?"
Ich konnte mir eine Antwort sparen, denn nun wurde er sich
darüber klar, daß meine Hand auf seinem Oberschenkel lag.
"He, du baggerst mich doch nicht an, oder?????"
Frech ließ ich die Hand liegen, lachte ihm ins Gesicht.
"Du merkst auch alles."
Höhnisch lachte Andreas, nahm es von der sportlichen Seite.
"Gib dir keine Mühe, mich machst du nicht an..." Seine Stimme
zitterte etwas, klang nicht ganz überzeugend.
"Glaube ich nicht", gab ich Kontra. Andreas seufzte auf, legte
sich im Sitz zurück, spreizte die Beine demonstrativ.
"Bitte, versuch`s..."
Die Lage wurde immer verworrener: Jetzt bot ER sich mir an.
Ich spannte den Bogen noch etwas mehr. "Was machst du, wenn ich
es schaffe?"
Der Bursche überlegte nicht lange. "Wenn ich einen hoch kriege,
schüttle ich mir einen ab, vor deinen Augen und während der
Fahrt!"
Das war ein Wort! Ich beschleunigte etwas das Tempo.
Letzter Parkplatz vor der Grenze, ich bog von der Autobahn ab.
Gähnende Leere an diesem Vormittag, die meisten Leute machten
wohl an der Grenze Rast. Ich suchte einen Platz, der nicht so
leicht eingesehen werden konnte, fand ihn neben einem großen
Gebüsch.
Ich brachte den Beifahrersitz in eine halb liegende Position.
"Lehn` dich zurück, Andreas."
Aufseufzend lehnte sich der Junge zurück, preßte seine Beine
aneinander, schloß die Augen. Nun galt es.
Ganz zart massierte ich seinen Nacken. Bei der ersten Berührung
fuhr Andreas noch zusammen, gewöhnte sich dann aber an meine
Finger. Ich knöpfte einen weiteren Knopf seines Hemdes auf,
strich sanft über seine Schlüsselbeine. Seine Augenlieder
zuckten ein wenig, aber er atmete ruhig und entspannt. Meine
Hände modellierten die Brustmuskeln, kreisten über dem festen
Fleisch. War es eine Täuschung oder richteten sich seine
Brustwarzen leicht auf? Mit den Fingerspitzen umkreiste ich
sie, legte sie dann massierend auf die Nippel. Andreas schien
etwas schneller zu Atmen, öffnete ein wenig den Mund.
Ich war mit dem Erfolg erst einmal zufrieden, glitt mit den
Händen über dem Hemd betont langsam nach unten. Seine fühlbaren
Bauchmuskeln gaben eine enorme Wärme von sich, unterhalb des
Bauchnabels wechselte ich die Taktik.
Sanft, aber beharrlich spreizte ich seine Beine, streichelte
die Innenseiten der Oberschenkel, kam seinen Schätzen immer
näher.
Andreas preßte zischend Luft durch die Zähne, meine Hand nun
auf der Ausbeulung in seiner Jeans. Ich übte einen gewissen
Druck aus, bewegte meine Hand kreisend, fühlte den Beginn einer
erregten Vibration.
Mein Griff wurde herzhafter, spielerisch kraulte ich seine
Eier, fuhr den Konturen seines gut verpackten Schwanzes nach.
Täuschte ich mich, oder wurde das Paket unter meinen Händen
größer, fester, wärmer? Die Antwort würde nicht mehr lange auf
sich warten lassen.
Ich beugte mich über ihn, näherte meinen Mund , hauchte heiße
Luft in die Gegend seiner Schamhaare, über seinen Schwanz,
seine Eier. Ein moschusartiger, aufgeregter Geruch stieg in
meine Nase, ich blies zum letzten Gefecht.
Ich fühlte das Beben in seinen Bauchmuskeln, als ich die Hose
aufknöpfte, den Reißverschluß hinunter zog. Ein knapper, roter
Slip verbarg nur notdürftig seine Preziosen. Tatsächlich schien
sein Riemen schon etwas steif zu sein. Ich griff unter das
Gummiband des Slips, zog ihn vorn nach unten, ließ es unter
seinem Sack einhaken. Wirklich ein bemerkenswerter Schwanz,
bereits halb hart. Glänzend, wenig behaart, die eingezwängte
Haut seines Sacks, gefüllt mit massigen, runden Hoden.
Die blonden Schamhaare darüber kringelten sich in seidigen,
langen Locken.
Ich nahm meine Zunge zur Hilfe, umfuhr sanft leckend die
prallen Eier. Sein Schwanz wippte, als er sich weiter
aufrichtete. Kurz entschlossen zog ich die Vorhaut zurück, nahm
die glänzende Eichel in den Mund. Ein Ruck ging durch den
ganzen Körper, meine Zunge rotierte um die Kuppe, schmeckte den
salzigen Geschmack an der Pißspalte. Ich nahm meine Hände zur
Hilfe, massierte gefühlvoll die Eier, glitt mit den Lippen am
Schaft des Schwanzes auf und ab, der sich unvermittelt steil
aufstellte, prall mit Blut gefüllt war. Andreas seufzte, wußte
nicht, wie ihm geschah. Ich erhob mich.
"Na, steht er dir?" Das ließ sich nicht mehr leugnen.
Senkrecht, mit halb freiliegender Eichel reckte sich sein
Schwengel auf, zeigte deutlich an, daß die Entscheidung für
mich gefallen war.
Andreas öffnete die Augen und blickte an sich herunter.
"Na, dann muß ich wohl..." Er legte bereits Hand an seinen
pulsierenden Riemen.
"Das erledigen wir auf der Rückfahrt. Ich will zuerst meinen
Fisch sehen. Pack also ruhig wieder ein..."
Während ich startete brachte Andreas seine Kleidung wieder in
Ordnung, richtete seinen Sitz wieder auf.
Keine Kontrolle an der Grenze, fünfzehn Minuten später hielt
ich auf einem kleinen Parkplatz, direkt an der Maas.
Wir erreichten das Zoogeschäft nach einem kurzen Fußmarsch, der
Navarchus war schnell gekauft. Eine halbe Stunde später saßen
wir wieder im Wagen, hatten den Fisch warm in Styropor
verpackt.
Andreas war reichlich nervös, seine Hände zitterten ein wenig.
Ich hatte kein Mitleid, hätte er doch den Mund nicht so voll
nehmen müssen. Bis hinter der Grenze wollte ich allerdings
noch warten, sprach die Sache deshalb garnicht erst an.
Die Grenze lag hinter uns, wir näherten uns wieder dem
Parkplatz, diesmal aus der Gegenrichtung. Andreas schien wieder
etwas ruhiger zu werden, vielleicht glaubte er, ich hätte alles
vergessen, und der Kelch ginge an ihm vorüber.
"Vor meinen Augen und während der Fahrt...", das hatte er
angekündigt. Während der Fahrt, das wollte ich ihm und mir
nicht zumuten, da man aus LKWs und Bussen sehr wohl in einen
Personenwagen sehen kann.
Noch blickte Andreas zunehmend fröhlicher. Das änderte sich
schlagartig, als ich nun den Blinker setzte, er den Parkplatz
wiedererkannte. Sein Gesicht wirkte fahl, als der Wagen an
einer weit entfernten Ecke zum Stehen kam.
"Stehst du noch zu deinem Wort?" Andreas nickte, öffnete fast
mechanisch seine Hose. Ich griff ins Handschuhfach, legte
einige Papiertaschentücher bereit. Eine Decke lag auf dem
Rücksitz. Damit konnte ich ihn wenigstens bedecken, falls sich
doch jemand nähern sollte.
Nur noch den Sitz in Liegeposition klappen, meinen Sitz zur
besseren Beobachtung so weit wie möglich zurückschieben, die
Show konnte beginnen. Ich mußte lange mit Andreas verhandeln,
bis er Jeans und Slip ganz auszog, dann das Hemd abstreifte und
völlig nackt neben mir lag, seine Beine weit spreizte. Ich
lehnte mich zurück und genoß den Anblick seines herrlichen,
sonnengebräunten Körpers.
Andreas seufzte noch einmal auf, ergriff dann mit der rechten
Hand seinen eindrucksvollen Schwanz, der sich schnell
aufrichtete, hart und prall wurde. Die rote Eichel drängte sich
zwischen seinem Daumen und den restlichen vier Fingern ins
Freie, glänzte in der Sonne. Die freie Hand rieb anregend über
die lichte, goldene Behaaarung der Oberschenkel.
Andreas schloß die Augen, sein Kopf bewegte sich mit geöffnetem
Mund fast ekstatisch hin und her.
Die linke Hand hielt es nicht mehr auf den Oberschenkeln, sie
schob sich zwischen die Beine, kneteten die Eier in seinem wild
umherschwingenden Sack, fanden ihren Weg in seine Arschritze.
Mit steigenden Druck in meiner Hose sah ich ihm zu, genoß das
geile Schauspiel, fühlte mich als Voyeur.
In einer wilden Bewegung hob Andreas seine Knie fast bis zu den
Schultern. Ein Erlebnis, wie sein Finger die Arschritze
entlangfuhr, kurzentschlossen in die Öffnung eindrang, hektisch
darin herumstocherte. Sein Atem wurde scheller und heftiger, er
trieb seinem Orgasmus entgegen. Mir war klar, daß er sehr bald
seine Ladung loswerden würde, wenn er mit dieser Intensität
weitermachte, wartete gespannt auf den Höhepunkt.
Andreas wurde noch geiler, noch aufgeregter. Sein ganzer Körper
lief rot an, seine ganze Kraft schien in seine Lenden zu
strömen. Offenbar schien ihm meine Anwesenheit und die Umgebung
nichts mehr auszumachen, seine Geilheit vielleicht sogar zu
fördern.
Die Bewegungen seiner Hand wurden rasend. Seine Eichel nahm
eine dunkelrote Farbe an. Die Hand an seinem Schwanz, sein
Finger, tief vergraben in seinem Darm, erschütterten seinen
Körper, seine Muskeln zuckten, sein Unterleib bewegte sich auf
und ab. Seine leisen Seufzer verwandelten sich zu einem
wollüstigen, ununterbrochenen Stöhnen.
Andreas hatte den Point of No-Return erreicht, rücksichtlos
quetschte er seinen gequälten Schwanz, machte ihn zwischen
seinen Fingern fast flach. Seine Bauchmuskeln hoben und senkten
sich in schnellem Takt. "Ohhhh...ich komme...."
Sein ganzer Körper, seine Beine vibrierten in ungeheurer
Intensität, ein Strom weißlicher Sahne quoll zwischen seinen
Fingern hervor, ergoß sich über seine Hand, lief seinem Schwanz
entlang in seine Schamhaare.
Andreas gab seinen Schwanz frei, spie zuckend eine Fontäne nach
der anderen auf seinen Bauch, seine Brust, seine Oberschenkel.
Sämig bildete sich ein kleiner See an seinem Bauchnabel, lief
von dort zm Ansatz seiner Beine, fand seinen Weg zum Sitz.
Der Innenraum des Wagens wurde vom Saft seiner Männlichkeit
aromatisiert, duftete verführerisch nach Schweiß und Samen.
Fast wäre es mir ohne mein Zutun auch gekommen. Liebevoll half
ich Andreas, entfernte die Spuren auf seinem Körper, auf den
Sitzen. Ich wagte es, den Jungen zu küssen, ganz leicht nur,
nur eine Sekunde lagen meine Lippen auf seinen.
Die weiter Fahrt verlief schweigend. Wir standen wieder im
Aufzug, ich trug die große Box aus Styropor.
"Deine Schwester wird jetzt wach sein..."
Andreas nickte. Mit quietschendem Geräusch hielt der Aufzug,
die Türen öffneten sich. "Na dann, bis Gelegentlich...."
Der Junge stand da, schluckte, machte keine Miene bei seiner
Schwester zu klingeln. Dann kam es aus ihm heraus. "Darf ich
Zuschauen, wenn du den Fisch ins Becken tust?"
Ich hatte nichts dagegen. Bald standen wir im Wohnzimmer vor
dem großen Aquarium. "Da willst du ihn reinschütten?" Andreas
stand neben mir, legte mir die Hand auf die Schulter.
Ich schüttelte den Kopf, dachte an frühere Erfahrungen. "Bloß
nicht. Siehst du dort den blauen Doktorfisch? Der würde ihn
allemachen. Außerdem schüttet man einen Fisch nicht so einfach
in ein Aquarium."
Ich dachte an meine Korallen und Anemonen. Weiß der Teufel, was
so ein Kaiserfisch mit denen anstellen würde. In meinem
Arbeitszimmer hatte ich ein kleineres Becken mit nur
dreihundert Litern Inhalt. Dort wollte ich den Fisch schwimmen
lassen, in Gesellschaft mit einigen harmlosen Anemonenfischen.
Nach Anpassung von Temperatur und PH-Wert gab ich den Fisch ins
Becken, beobachtete, wie er sich sofort in die Deckung verzog.
Ein paar Tage würde es schon dauern, bis er sich an die neue
Umgebung gewöhnte.
Ich dachte eigentlich, Andreas würde nun gehen, aber er hatte
noch etwas auf dem Herzen. Zögernd stand er vor mir. "Rolf...?"
Ich kam etwas näher. Plötzlich seine Arme um mich, ein erster,
scheuer Kuß auf meine Lippen.
Ich staunte. "Andreas, was ist los mit dir?" Der Junge ließ
mich los. "Ich weiß auch nicht..."
"Ich aber...." Ich begann, ihn zu küssen. Nur auf die Lippen,
angedeutet, wirklich zart. Es schien das erste Mal für ihn zu
sein, und ich ging es gemächlich an.
"Gehen wir ins Schlafzimmer." Ein Wagnis, aber Andreas nickte.
Sanft zog ich ihn aufs Bett, küßte ihn wieder, diesmal etwas
bestimmter, etwas länger. Es schien ihm zu gefallen, denn er
verlor seine Bedenken, sein Körper streckte sich.
Vorsichtig zog ich ihm die Schuhe aus, dann meine. Ich
schaltete die Musikanlage ein, startete eine Kassette.
Einschmeichelnde, meditative Musik erfüllte den Raum.
Er schien meine schmusenden Hände auf seinem Oberkörper zu
genießen. Ich massierte unendlich liebevoll seine Brustmuskeln,
öffnete dabei fast unmerklich mehr und mehr seiner
Hemdenknöpfe. Endlich meine Hände auf der nackten Haut seiner
Brust, Andreas schloß die Augen.
Ich hob seinen Oberkörper leicht an, zog ihm das Hemd von den
Schultern.Der Duft seiner Haut zog meine Zunge an. Ich begann
an seinen Schlüsselbeinen, kostete den salzigen Geschmack in
den Gruben darüber, fuhr seinen Schultern entlang. Kreisend
glitt meine Zunge wieder abwärts, erreichte seine Brustwarzen,
liebkoste sie, feuchtete sie an, machte
sie fest und empfindsam. Andreas öffnete etwas den Mund, ließ
einen wohligen Seufzer hören.
Ich glitt tiefer, zeichnete den Ansatz seiner Rippen nach,
umkreiste die fein gemeißelte Bauchmuskulatur. Deliziös der
Geschmack eingetrockneter Samenreste in seinem Bauchnabel.
Lange ließ ich die Zunge darin kreisen. Die Bauchmuskeln des
Jungen zuckten leicht unter der Behandlung, noch ein
genießerischer Laut aus seinem Mund.
Schnell entkleidete ich meinen Oberkörper, brachte unsere
Kleidung auf den gleichen Stand.
Nun lagen wir Haut an Haut, mein Mund fand hinreißende
Ohrläppchen. Ich kabberte daran, ließ meine Zunge in der
Ohrmuschel kreisen. Dann fühlte ich seine Hände auf meinem
Rücken. Sacht streichelten sie meine Schulterblätter, glitten
abwärts.
"Wolltest du nicht zu deiner Schwester?" Ich riß ihn aus seinen
Träumen. Andreas sah mich lächelnd an. "Die kann warten..."
Wie zur Bestätigung glitten seine Hände zwischen meine Beine,
massierten die Wölbung meiner Jeans. Der Junge wurde mutiger,
tastete jetzt nach meinem Schwanz, suchte meine Eier.
Ich legte mich zurück, schloß die Augen, überließ ihm die Initiative.
Eine Hand öffnete meinen Gürtel, schob sich dann unter den Bund meiner
Jeans. Ich lag in geiler Erwartung, meine Bauchmuskeln bekamen ein
Eigenleben. Langsam arbeitete die Hand sich vor, tastete nach meinem Slip.
Ein Finger, vielleicht auch zwei schoben sich unter den Bund, fühlten
meine nackte, warme Haut. Zuerst erwischten sie die Kuppe meines
Schwanzes, glitten am steifen Schaft abwärts, befühlten durch den Sack
eines der Eier. Mein Riemen zuckte unter den Berührungen, schwoll
noch mehr an.
Ich konnte es kaum mehr aushalten, seufzte, als er seine Hand zurückzog,
endlich die Jeans aufknöpfte, den Reißverschluß öffnete. Ich hob den
Unterleib etwas an, die Hose wurde mir von den Beinen gezogen.
Heißer Atem nun an meinem Slip. Quälend das Warten, ungeduldiges
Pulsieren des Schwanzes, enormer Druck in den Eiern.
Endlich. Meine letzte Hülle wurde mir von den Beinen gezogen, mein
Riemen schnellte heraus, richtete sich steil auf, mein Sack puckerte.
Andreas kraulte meine Schamhaare, richtete sie auf, kämmte sie mit seinen
Fingern, dann massierte er meine Eier, bis sie sich fest und warm
anfühlten. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich wollte seinen ganzen Körper
nackt auf mir spüren, mich an ihm reiben, ihn völlig umschlingen.
Andreas schien überrascht. Meine Hände griffen zu, drehten ihn auf den
Rücken, ich kniete neben ihm.
Schnell die Jeans geöffnet, Hose und Slip zusammen von den Beinen
gezerrt. Ahhh...hart und prall seine aufgerichtete Lanze, feucht glänzend
bereits die Kuppe. Andreas atmete heftig vor Erregung, ich spürte die
Feuchtigkeit des Vortropfens auf meiner Haut, als ich mich jetzt über
ihn schob, sein Bauch sich an meiner festen Rute rieb.
Ich schob ihm meine Zunge in den Mund, kreiste weiter mit dem
Unterleib, rieb mein geiles Fleisch weiter an seinem Bauch.
Ich streichelte seine Schultern und seinen glatten, haarlosen Rücken,
seine Bauchmuskeln vibrierten leicht, liebkosten meinen angepreßten
Schwanz, teilten ihre Hitze, ihre Erregung mit meinem ganzen Körper.
Wir genossen den engen Hautkontakt, schmolzen dahin in unserer
engen Umarmung.
Andreas strich mir durch die Haare, seine Zunge erforschte meinen Mund,
mein Körper war voll Leidenschaft, gleichzeitig jedoch völlig entspannt.
Ich zog seinen Schwengel an mein Bein, fühlte sein Pulsieren, seine
enorme Wärme, das durchdringende Reiben an der lockeren Behaarung.
Ich fühlte mich wohl, mehr noch, ich war glücklich, kreiste auf
seinem starken Körper, hörte sein Herz schlagen, war sicher, er hörte
auch meins.
Unsere Körper glühten, wir sahen uns in die Augen, hörten nicht auf,
uns zu umschlingen, uns aneinander zu reiben, den Schweiß, den Duft
unserer Haut zu vereinigen. Die leise Musik trug uns auf ihren Schwingen
aus der Wirklichkeit in einen Traum, verband unsere Körper zu einem.
Nur im Unterbewußtsein nahm ich wahr, wie unsere Schwänze sich
aneinanderpreßten, sich aneinander rieben, die Schäfte übereinander
glitten.
Andreas Arme zogen mich stärker an sich, ein Beben ging durch seinen
Körper, übergehend in aufeianderfolgende Wellen eines Orgasmus.
Ich spürte seine Sahne an meinem Glied, sie drang in meine
Schamhaare, wurde durch unsere Bewegungen zwischen unseren
Leibern verteilt, verrieben. Ihr Duft brachte auch mich über die
Schwelle. Ein sanftes, lustvolles Zucken der Prostatamuskeln,
ein inbrünstiges Stöhnen aus meinem Mund, die heiße, sämige
Soße zwischen unseren Muskeln, ein letztes Zittern, dann völlige
Entspannung.
Fast eine Viertelstunde mochten wir so gelegen haben, die entspannten
Körper verbunden, zusammengeschweißt durch unseren Samen.
Ein fast Fremder war zu einem Freund geworden, sein Geruch, sein
Körper schien mir vertraut, ganz zärtlich, ganz leise seine Stimme.
"Darf ich heute bei dir bleiben?"
"Süßer, dummer Kerl!" Ich strich durch seine Haare.
2 Wieder mal nach Venlo
Er hat mich mal wieder abgepaßt. Ich habe mich fast zur Garage geschlichen,
aber er hat mich doch erwischt. Das Tor steht offen, ich davor, er
neben mir.
"Wohin?"
"Holland. Venlo."
Erst gestern hat er mich fast dazu gezwungen, ihn meinen Mineralwasserkasten tragen zu lassen. Bis vor die Wohnungstür. Bis hierher und
nicht weiter. Werd` ihn sonst wohl nie wieder los.
Matthias sieht nett aus, ist gar nicht so unflott. Aber er hat einen
Fehler: Er ist aufdringlich, ist immer zur Stelle, immer da, kurz, nervt
entsetzlich.
Ich seufze innerlich. Warum hat er gerade an mir diesen Narren gefressen,
trägt nicht die Bierkästen meiner Nachbarin? Auf keinen Fall lasse ich
ihn in die Wohnung. Wahrscheinlich muß ich ihn dann mit Gewalt entfernen,
wenn das überhaupt noch möglich ist, soviel Pattex hat er am Hintern.
Ich öffne die Fahrertür. Matthias steht auf der anderen Seite des Wagens.
Venlo ist nicht gerade weit. Nur etwas über dreißig Kilometer, meist
über die Autobahn. In einer halben Stunde bin ich da.
Matthias nestelt in seiner Jackentasche.
"Ich habe meinen Ausweis dabei."
Ach, du liebe Zeit! Er will mit. Alles, nur das nicht.
"Und?"
Matthias schluckt. Ich stehe immer noch neben dem Wagen, den Zündschlüssel
in der Hand. Da sind wieder seine Augen. Diese unergründlich, blaugrünen
Augen, die so gut mit seinem kupferroten Haar kontrastieren. Dazu die
roten Flecken auf den Wangen. Aufgeregt ist er.
"Ich dachte...ich dachte, allein fahren ist langweilig."
"Aha..."
Zum Teufel mit der Zentralverriegelung. Denn nun hat er die Wagentür
geöffnet, sitzt frecherweise vor mir im Beifahrersitz.
"Ich DARF doch mit?"
Ziemlich spät, mich das zu fragen. Bringt mich in Schwierigkeiten,
der Kerl. Denn ich ahne, er weicht jetzt nur noch der Gewalt.
Ich steige ein, schließe die Tür.
Was sind wir Schwule doch für nette, ausgeglichene Leute!
Ich starre auf seine Oberschenkel. Zierlich, schlank, sanft gerundet
in der engen Jeans. Wieder trifft mich ein Blick aus seinen Augen.
Sein rotes Haar wirft einen goldenen Schein auf den Dachhimmel.
Fast automatisch nicke ich. Also ab nach Venlo. Den Kopf wird es
schon nicht kosten.
Wir sind auf der Autobahn. Matthias hat gegen seine Gewohnheit bis
jetzt fast nichts gesprochen. Doch jetzt bricht er sein Schweigen,
etwas Lauerndes ist plötzlich in seinem Blick.
"Du hast einen Hund?"
Ich nicke. Das weiß er doch. Wie oft hat er mich abgepaßt, wenn ich mit
ihm Gassi gehe.
"...und ein Aquarium mit Meerwasser-Fischen?"
Ich nicke wieder.
"Du wohnst zusammen mit einem Mann?"
In meinem Gesicht sind tausend Fragezeichen. Worauf will er hinaus?
"Dein Auto kenne ich ja....und du hast einen Computer."
Ich lege ihm die Hand auf den Oberschenkel.
"Klar. Brauche ich beruflich. Aber, was soll deine Fragerei?"
Matthias läßt sich nicht beirren, beantwortet meine Frage nicht.
Sein Blick wird noch lauernder, seine Fragen noch eindringlicher.
Ich weiß, gleich kommt er zum Punkt.
"Hast du ein Modem?"
Ich werde neugierig, was der Zweck seiner Fragerei ist, nicke wieder.
"Darf ich mal deinen Ausweis sehen?"
Nun ist es genug! Was will er sonst noch? Ein Führungszeugnis, oder,
noch schlimmer, meine Schulzeugnisse? Ich sehe ihn empört an.
Aber die Grenze ist nah, ich lege den Ausweis parat, bin so mit Fahren
beschäftigt, daß ich ihn nicht hindern kann, das Plastikkärtchen in die
Hand zu nehmen.
"Habe ich mir doch gedacht!"
Ich merke, er hat es nun. Zuviel Triumph ist in seiner Stimme.
"Was???"
Matthias legt mir die Hand auf die Schulter.
"Du benutzt deine zwei Vornamen als Pseudo."
Ich schlucke. Geoutet von diesem Burschen, den ich noch vor Kurzem für
blöd gehalten hatte. Wir überqueren die Grenze. Keine Kontrolle.
Ich nehme die Abfahrt nach Venlo. Noch einige Kilometer, dann parke
ich an der Kaimauer zur Maas, werfe eine Mark in die Parkuhr.
(Im holländischen Venlo nehmen die Parkuhren auch deutsche Münzen.)
Ich setze mich auf die Mauer, beobachte den Schiffsverkehr auf der
Maas. Matthias setzt sich neben mich.
"Und du hast das alles selbst erlebt?"
Ich bin zwar nicht in der Stimmung, aber ich muß trotzdem lachen.
"Blödmann, Einfaltspinsel!"
Matthias ist eingeschnappt.
"Man wird ja mal fragen dürfen...."
Ich lege ihm die Hand auf die Schulter.
"Lies die Dinger doch mal mit Verstand! Sie laufen alle nach dem gleichen
Strickmuster: Eine im Prinzip unschwule Umgebung, in der dann
überraschenderweise einer oder zwei oder gleich drei Jungs, Kerle, Männer auftauchen,
die sich auch als schwul oder zumindestens schwul angehaucht herausstellen.
Dazu kommt dann noch eine Passage, meist ein Drittel des Textes, in
der es zu handfestem Sex kommt. Das erwartet nun mal der Leser im Brett
Darkroom in der Regel von solch einem Text. Und du wahrscheinlich auch.
Literatur soll es doch nicht sein!"
Matthias sieht mich erstaunt an.
"Erst letztes Wochenende war ich in der Gegend von Xanten. War auch
da, wo eine deiner Geschichten spielt. Habe alles wiedererkannt."
Ich zucke mit den Achseln.
"Wenn Du Dir die Mühe machen und all die Schauplätze besuchen würdest,
einige davon sind doch gar nicht so weit, hier am Niederrhein, würdest
du alles so vorfinden, wie ich es beschrieben habe.
Alle Orte, an denen die Geschichten spielen, kenne ich aus eigener
Erfahrung. Oft, wenn auch nicht immer, sind mir dort sogar die unfreiwillig
mitspielenden Personen begegnet. Natürlich mit anderem Namen, oder ich
habe sie gar nicht so genau kennengelernt, daß ich ihre Namen erfahren
hätte.
Nun mal ganz ehrlich: Wenn ich davon ausgehe, daß vielleicht 5% aller
mir begegnenden Kerle schwul waren, wie hätte ich sie dann zweifelsfrei
erkennen können bzw. wie hätte eine solche Unmenge von Erlebnissen
zustandekommen können?
In einer schwulen Umgebung wäre zwar die Treffsicherheit viel größer,
dafür wäre der Reiz einer solchen Story umso geringer."
Matthias hat noch einen Einwand. Fast klingt es, als ob er mir Vorwürfe
machen will.
"Aber du schreibst doch immer: ICH habe gesehen, ICH bin gefahren..."
Ich sehe ihn lächelnd an. Diese Vorwürfe habe ich erwartet.
"Die Ich-Form der Geschichten solltest Du nur als literarische Form
betrachten. Ich lebe seit über einem Jahrzehnt in einer relativ monogamen
Zweierbeziehung. Ich liebe meinen Freund, da wäre kein Platz mehr
für all die kurzen Erlebnisse. Höchstens in meiner Phantasie...
Einige der Stories tragen aber durchaus autobiografische Züge, und
ich denke, daran hast du mich erkannt. Allerdings ist der Rahmen
einer Kurzgeschichte begrenzt. Alles muß innerhalb von 10 bis 30 KB
Text abgehandelt sein. Klar, daß ich da nicht das wirkliche Leben
wiederspiegeln kann, sondern kürzen und raffen muß.
Erlebnisse, wie in meinen Geschichten kann es höchstens mal im
Ausnahmefall geben, und die gibt es nicht am Fließband produziert."
(Anmerkung des Verfassers: Uff! So erledigt man viele Anfragen auf
einmal.)
Matthias schlingt mir den Arm um die Taille.
"Gut! Das ist Phantasie. Aber ICH bin real. Außerdem, ein großer Teil
der Sexualität spielt sich im Kopf ab."
Der Bursche setzt mich mehr und mehr in Erstaunen. Ich scheine ihn
wirklich unterschätzt zu haben. Aber das Thema scheint abgehandelt,
wir brechen auf in Richtung Markt, um meine Einkäufe zu erledigen.
Nach einer Stunde sind wir wieder am Wagen. Matthias hat eine
`garantiert echte` Cartier-Uhr für dreißig Gulden erworben,
ich eine Großpackung dieser delikaten Fleischrollen mit Pferdefleisch,
die mein Freund Klaus immer nichtsahnend mit großem Appetit verspeist.
Nach weiteren zehn Minuten sind wir wieder auf der Autobahn.
Matthias ist guter Laune, fast zu guter Laune. Immer wieder landet
seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich werde mir erst darüber klar,
als seine Finger plötzlich meine Eier berühren. Ich zucke zusammen,
hätte fast eine Vollbremsung gemacht.
"Heee..."
Trotz meines Protestes zieht er die Finger nicht zurück, grinst mich an.
"Du und ich im Auto, unterwegs von oder nach Venlo. Die klassische
Situation..."
Ich spitze überrascht die Lippen.
"Das heißt, du baggerst mich an?"
"Hmmm...ja."
Gelegenheit macht Diebe. Seit ich gemerkt habe, wie gewitzt Matthias
sein kann, ist mein Interesse an ihm erwacht. Der Schalk blitzt aus
seinen Augen. Da sind wieder die roten Flecke in seinem Gesicht.
Seine Hände an meinen Eiern kitzeln die Antwort aus mir heraus.
"Warte bis zu Hause."
Kaum habe ich die Wohnungstür hinter uns geschlossen, die Einkäufe
in der Tiefkühltruhe verstaut, baut Matthias sich vor mir auf,
nimmt mich in die Arme. Mich durchläuft ein warmes Gefühl. Ich
mag ihn, mag seine Wärme, den Duft seiner Haare.
Sein Ohrläppchen kommt meinem Mund gefährlich nahe. Ich kann nicht
anders, lutsche daran. Ein Aufatmen geht durch seinen Körper, noch
enger preßt er sich an mich.
Meine Lippen kümmern sich nun um seinen Mund. Langsam werden die Küsse
heißer und intensiver. Unsere Zungen verschlingen sich ineinander,
unaufhaltsam steigt die Lust.
Seine Hände wandern zu meiner Hose und versuchen Knopf und Reißverschluß
zu öffnen. Ich lehne mich etwas zurück, um ihm sein Vorhaben zu
erleichtern. Er hält meinen Körper, deutet mir an, daß ich aufstehen soll,
damit er mir die Hose abstreifen kann.
Ich rappele mich hoch, genieße die Berührungen seiner Hände, streife
meine Schuhe ab und entledige mich der Jeans.
Seine Hände gleiten immer noch an meinen Beinen entlang. Die Berührung
jedes meiner Haare löst einen kleinen Schauer aus, und mein längst nicht
mehr kleiner Schwanz spannt in meinem Slip.
Seine Fingerspitzen streicheln über die Stelle, an der sich meine Eichel
unter dem Stoff befinden muß. Das Gefühl törnt mich an, meine Hände fahren
durch sein rotglänzendes Haar und zerwühlen es.
Mein Slip wird nach unten gezogen, mit einem federnden Sprung befreit
sich mein Glied. Matthias betrachtet es von Nahem, wärmt es mit seinem
heißen
Atem. Eine zärtliche Hand umfaßt meine Hoden, die andere umhüllt den
Schaft.
Meine Eichel drängt glänzend aus der Vorhaut, zieht seine Aufmerksamkeit
auf sich. Er umspielt sie mit der Zunge. Ein Gefühl der Anspannung droht
mich zu zerreißen und pumpt immer mehr Blut in mein pulsierendes Rohr.
Seine Lippen schließen sich um die Spitze, und mein Schwanz versinkt immer
tiefer in seinen Mund. Betont langsames Vor und Zurück macht mich halb
wahnsinnig vor Geilheit. In kleine Pausen fährt er mit der Zungenspitze
am Rand meiner Eichel entlang. Ich spüre, wie meine Erregung immer noch
wächst. In meinen Eiern brodelt es gefährlich, mein Sack zieht sich
zusammen.
"Vorsicht!"
Matthias nimmt seinen Kopf zurück und schaut mir triumphierend in die
Augen.
"Bist du jetzt schon soweit?"
Ich knie mich vor ihn, zerre ihm die Hose hinunter, küsse die Innenseite
seiner Schenkel und arbeite mich zum Zentrum seiner Lust vor.
Die Hitze zwischen seinen Beinen, seine Anspannung, steigt mit jedem Kuß.
Ich hauche noch mehr Leben in die Beule seines eng gewordenen Slips,
sehe bereits eine feuchte Stelle, hinter der seine Eichel sich in den
Stoff drückt. Der Duft, der seiner Körpermitte entspringt ist so
verführerisch.
Ich knabbere durch den Slip an seiner Rute, durchweiche das dünne Material
mit meiner Spucke. Ein vernehmliches Stöhnen entweicht seinem Mund.
Seine Hände durchzausen mein Haar, drücken meinen Kopf fest an seinen
Körper. Ich will ihn haben, jetzt.
Ich zerre seinen Slip hinunter, drücke ihn auf die Couch, entferne die
Kleidung von seinen Beinen. Sein Schwanz ragt zwischen seinen Schenkeln
in die Höhe, ein Vortropfen glitzert an seiner Eichel. Ich knie vor
ihm, spreize seine Beine, lutsche gierig an seinen Eiern. Fast wie
von selbst hebt er die Beine über meine Schultern, zeigt mir seinen
lockenden Hinterausgang.
Wie magisch angezogen gleitet meine Zunge durch die feuchte Ritze,
nimmt sein salzig-männliches Aroma auf. Ein Ruck geht durch seinen
Körper, als meine Zungenspitze in ihn dringt. Sein Schließmuskel
zuckt unter der eingehenden Behandlung, scheint sich dann zu entspannen.
In seinen Augen glimmt ein wollüstiger Funke. Er drückt meinen Kopf zurück,
hebt die Beine von meinen Schultern, beugt sich zum Boden, wo seine
Jeans liegt. Er greift in die Tasche, seine schlanken Finger zerreißen
geschickt die Folie, fassen das Kondom vorsichtig an.
"Du willst doch?"
Ich baue mich vor ihm auf, präsentiere ihm meinen Schwanz, der steil
und stahlhart ihm entgegen ragt. Er küßt meine Eichel, rollt das Gummi
langsam über ihn, konmtrolliert noch einmal seinen Sitz. Ich werde
bei den Berührungen seiner Finger wild, doch er zieht mich zu sich auf
die Couch.
Nun erhebt er sich, steht vor mir. Ich sehe die Muskulatur seines Rückens
aufgeregt zucken, packe ihn an der Hüfte und führe ihn auf mich.
Mit Hilfe seiner Finger weitet meine Eichel langsam seinen weichgelutschten
Schließmuskel, gleitet dann in seinen Körper. Matthias läßt sich auf meinen
Schoß sinken. Zuerst ganz langsam, Stück für Stück, dann die letzten
Zentimeter auf einen Ruck.
Er stöhnt heftig auf, bleibt einen Augenblick unbeweglich, beginnt dann
auf mir zu reiten. Seine Fingernägel krallen sich in meine Seiten, doch
der Schmerz törnt mich nur noch mehr an.
Der Rhythmus wird schneller, immer intensiver wird unser Hautkontakt.
Ich umgreife seine Brust, massiere seine Brustwarzen, fühle, wie sich seine
Muskeln anspannen. Er keucht, als ich meinen heißen Atem in seinen Nacken
hauche, herzhaft in seine Nippel kneife.
Seine Bewegungen werden immer heftiger. Ich pfähle ihn abgrundtief mit
meinem Stecher, versuche, mit meinem Körper die Stöße zu intensivieren.
Meine Hände finden seine Eier, drücken und massieren sie. Unsere Haut
wird feucht, einige Schweißtropfen glitzern auf seinem Rücken. Der Duft
seines Körpers steigt mir in die Nase.
Ich greife nach seinem Schwanz, fühle die Feuchte seiner Eichel,
beginne ihn mit langen, regelmäßigen Bewegungen zu wichsen.
Matthias reitet einen schnellen Galopp, kommt kaum mehr zu Atem. Sein
Stöhnen wird lauter, im Rhythmus der Stöße kommen gurgelnde Laute
aus seinem Mund.
Ich fühle, wie seine Prostata pumpt, wichse ihn, wie der Teufel,
fange seine Sahne mit der Hand auf, um sie auf seiner Brust zu
verreiben. Gleichzeitig stoße ich kräftig zu, vögle den letzten
Tropfen aus ihm.
In meinen Eiern rumort es schon lange. Das warme Gefühl in meiner Hand,
der sich ausbreitende Duft seines Samens, seine verschwitzte Haut, die
sich an meiner reibt, das spasmische Zucken seiner Muskeln vereinigen
sich in meinem Kopf zu einer Symphonie, die mich zum Höhepunkt treibt.
In mehreren Wellen pulst der Same durch meinen Schwanz, verschwindet
tief in seinem Körper. Meine Arme greifen fest zu, ziehen ihn an
meine Brust, lassen ihn nicht mehr los, bis die letzten Nachboten
meines Orgasmus abgeklungen sind.
Matthias spielt mit den Haaren auf meiner Brust.
"Wieder eine Geschichte."
Ich schlecke nachdenklich einen seiner spitzen Nippel.
"Soll ich die wirklich schreiben?"
Nun lacht er laut, schlägt sich auf die Schenkel.
"Zwei Drittel Exposition, ein Drittel handfesten Sex. Zutaten für
eine neue Geschichte im Darkroom. Kannste ruhig schreiben, glaubt
dir ja doch keiner mehr."
Ich sehe den süßen Kerl lange an. Morgen trägt er zur Strafe wieder
meine Kästen mit Mineralwasser.
3 Zum dritten Mal bis fast nach Venlo
Welcher Teufel hatte mich geritten, gerade Fronleichnam für einen
Trip nach Venlo anzupeilen. Schon an der Rheinbrücke, über dreißig
Kilometer von der Grenze entfernt, wurde der Verkehr dicht, nach zwei
weiteren Abfahrten mehr als zähflüssig. Nach einer Stunde hatte ich gerade
mal zehn Kilometer auf der A 40 geschafft, und meine Stimmung
wurde zusehends gereizter. Ganz klar. In Deutschland war Feiertag,
in Holland nicht, und das halbe Ruhrgebiet war auf der Strecke.
Stop and Go. Ich versuchte mich zu beruhigen, indem ich die Insassen
der andern Fahrzeuge beobachtete. Wie fast immer waren beide Spuren gleich
schnell. Auch wenn man an jemandem vorbeizog, wurde man bereits nach
kurzer Strecke wieder eingeholt.
Immer wieder glitt ein flotter Alfa an mir vorbei. Nach kaum einer Minute
hatte ich ihn wieder eingeholt. Recht netter Bursche, dort am Steuer.
Vielleicht Mitte zwanzig, mit dunkelbraunen Haaren. Viel mehr konnte ich
nicht von ihm sehen, aber was ich sah, gefiel mir.
Ich hatte die Nase voll, bog in den nächsten Rastplatz ein, dachte daran,
umzukehren, um den Tag in aller Ruhe zu Hause zu verbringen. Trotz des
Veyrkehrs auf der Bahn war hier kaum etwas los, denn alle anderen zog es
wie
magisch in Richtung Grenze.
Ich fummelte am Autoradio, wurde von Motorengeräusch neben mir aufmerksam.
In die Parkbucht neben mir hatte sich der rote Alfa geschoben. Zufall oder
war man mir gefolgt?
Meine Frage sollte bald beantwortet werden, denn der Fahrer stieg aus und
stand unvermittelt an meinem Seitenfenster. Ich ließ die Scheibe herunter.
"Ich heiße Burkhard", begann er unbefangen die Unterhaltung und streckte
mir eine zierliche Hand mit langen, sensiblen Fingern durchs Fenster
entgegen.
"Ich habe gesehen, wie du mich eben im Stau gemustert hat, oder war es
mein Wagen? Jedenfalls habe ich dich hier glücklicherweise getroffen."
Plötzlich unsicher geworden, zuckte ich mit den Schultern, griff
dann aber doch nach seiner Hand.
So ganz aus der Nähe sah ich, daß ich mich eben während der Fahrt nicht
getäuscht hatte. Burkhard sah gut aus, sehr gut sogar, und ich fragte mich,
warum er gerade mir gefolgt war.
Er schien mir tatsächlich um die Mitte zwanzig zu sein, nett anzuschauen
mit seinem kurzen, dunkelbraunen Haar, das seine wasserblauen Augen
noch betonte. Er war sehr groß, und ich ahnte unter seinem eng anliegenden
Hemd die breiten Schultern und die muskulöse Brust, kurz, er gefiel mir
ausnehmend gut.
"Und wie heißt du?"
Burkhard riß mich aus meinen Gedanken.
"Ich heiße Rolf. Und wenn ich ehrlich sein soll habe ich dich mehr
angeschaut als den Wagen."
Ein ziemlich gewagtes Geständnis. Aber Burkhard war mir gefolgt, wohl
von meinen Blicken angezogen, deshalb konnte ich wohl ehrlich sein.
Die Unterhaltung drehte sich eine Weile um unsere Wagen und um die
Verkehrslage. Ich hatte mich schon vor einer Weile entschlossen,
nach Hause umzukehren. Da kam mir der Vorschlag von Burkhard gerade recht,
die Unterhaltung woanders fortzusetzen. Ich schlug eilig meine Wohnung
vor, die nur eine gute Viertelstunde Fahrt entfernt lag. Burkhard war
einverstanden. Wir stiegen in unsre Wagen und er folgte mir nach Hause.
Wir gingen in mein Haus. Burkhard stand hinter mir, als ich die Tür schloß.
"Wie bist du auf die blöde Idee gekommen, gerade heute nach Venlo zu
fahren?"
Ich hatte mich schon an den Tisch gesetzt, um die Latte, die sich schon
in Erwartung des Kommenden gebildet hatte, wenigstens noch für den
Augenblick zu verbergen. Man will ja nicht mit der Tür ins Haus fallen.
Burkhard lächelte ein wenig schelmisch. In seinen Wangen bildeten sich
reizende
Grübchen.
"Weiß auch nicht. Feiertag bei uns, in Holland nicht. Hatte nichts besseres
vor an solch einem langweiligen Tag."
"Und so dachten Tausende..."
Die Beule in der meiner Hose war beträchtlich gewachsen. Burkhard hätte es
deutlich sehen können, wenn der Tisch mich nicht gedeckt hätte.
"Hast du was zu trinken?"
Nun mußte ich doch aufstehen, sogar ziemlich nah an Burkhard vorbei zum
Kühlschrank gehen. Natürlich sah er im Vobeigehen an mir herunter, starrte
auf meine immer noch anschwillende Latte.
Ich kam mit den Gläsern in der Hand zurück. Burkhard stand nur einen halben
Meter von mir entfernt. Seine Hand kam langsam näher, seine Handfläche
nahm Kontakt mit meiner Latte auf, streichelte sie durch den Stoff
meiner Hose. Dann griff er zu, zog mich am Schwanz zu sich, bis unsere
Lippen nur noch Zentimeter voneinander entfernt waren. Er öffnete sie
ein wenig und preßte sie auf meinen Mund. Es war fast unmöglich, nichts
aus den Gläsern zu verschütten. Ich ließ seine Zunge ein, wir küßten
uns leidenschaftlich.
Wir müssen Luft holen und ich kann die Gläser abstellen. Ich umarme
Burkhard, streichle die festen Rundungen seiner Arschbacken, fühle das
Zittern der Muskeln unter seiner Haut.
Burkhard war recht gut gebaut. Sein Körper war recht muskulös, sein Arsch
fest und knackig. Unsere Körper preßten sich aneinander, und ich hatte
das Gefühl, daß sich ein gut geformter Schwanz an meinem Oberschenkel
rieb. Burkhard löste sich von mir, zerrt sich die Klamotten vom Leib, steht
in Windeseile nackt vor mir. Mein Atem stockt beim Anblick seines
massiven Schwanzes, der steil von seinem Körper absteht.
Ein wirklich ahnsehnlicher Körper, mit Inseln dunkler Behaarung an genau
den richtigen Stellen. Seine Beine und Arme sind recht muskulös. Dennoch
erscheint er im ganzen nicht bullig. Seine Eier sind perfekt geformt,
hängen
tief in ihrem Sack, pendeln angeregt durch jede seiner Bewegungen.
Feste, runde Arschbacken, deutlich sichtbare Brustmuskulatur, dazu
große Nippel von hellroter Farbe, die schon spitz vorstehend meine
Aufmerksamkeit erregen.
Einen Augenblick kann ich nur stehen und starren. Der Körper vor mir
hat in meinen Augen eine Perfektion, die so erotisch ist, daß ich wie
vor den Kopf geschlagen bin und mich nicht traue, näherzukommen. Burkhard
sieht mich fragend an, weckt mich dann aus meinen Träumen.
"Willst du dich nicht auch ausziehen?"
Ich schlüpfe aus meinem Hemd, ziehe mir Schuhe und Socken aus. Dann
öffne ich die Knöpfe meiner Hose, die meine Beine herunterrutscht. Ich
steige
heraus und schiebe sie mit dem Fuß beiseite. Nur noch ein knapper, roter
Slip verhüllt höchst unvollkommen meine steife Latte. Burkhard starrt nun
seinerseits auf die Beule. Schnell ziehe ich mir das letzte Kleidungsstück
vom den Beinen, stehe dann nackt vor Burkhard. Mein steifer Schwanz weist
mir
den Weg.
Burkhard greift zögernd nach meinem Glied, hält das nackte Schwanzfleisch
in
der Hand. Seine Hand ist perfekt, wie der Rest von ihm. Weich und warm
bei der Berührung. Mein Schwanz fühlt sich unendlich wohl, beginnt
bereits leicht erregt in seiner Handfläche zu zucken.
Burkhard zieht mich an meiner Rute zu sich. Unsere Schamhaare berühren sich
knisternd, als unsere Lippen sich berühren. Burkhard öffnet ein wenig seine
Lippen, läßt meine Zunge eindringen. Wir pressen unsere Lenden zusammen,
fühlen die Härte unserer Schwänze, die enorme Wärme in unseren
Körpermitten.
Ich sinke langsam auf die Knie, lecke und küsse die warme Haut meines
Gegenüber. Ich streiche mit der Zunge über Burkhards Nacken, schmecke
ein wenig salzigen Schweiß. Ich lecke die Haut seiner Brust, rund um die
erregenden Nippel, an denen ich zärtlich sauge und knabbere. Burkhard
wird unruhig, seine Haut scheint zu glühen.
Ich schnüffle unter seinen Achseln, stecke meine Nase in die dunkle
Haarinsel. Der leicht säuerliche Duft steigert meine Erregung. Ich lecke
zuerst in seiner rechten, dann in der linken Achselhöhle. Burkhard hebt
seine Arme, kreuut sie über seinem Kopf, gibt mir freien Zugang. Ich
höre ihn leise kichern.
"Kitzelt ein wenig. Aber nicht aufhören..."
Der Duft seines Schweißes törnt mich an. Der Geschmack ist eine Mixtur
zwischen süß und bitter mit einem hocherotischen salzigen Unterton.
Ich wandere tiefer, küsse seinen Bauch, dringe mit der Zungenspitze in
die Grube seines Nabels. Burkhard kichert wieder, legt seine Hände auf
meinen Kopf. Seine Finger greifen in meine Kopf
fest an sich. Ermutigt lecke ich seine dichten, feinen Schamhaare, die
moschusartig duften.
Ich küsse Burkhards Schwanzwurzel. Sein Schwanz ist steil aufgerichtet.
Ein glasklarer Tropfen hängt an seiner Spitze. Ich widerstehe der
Versuchung,
die Spitze des angebotenen Gliedes in den Mund zu nehmen, lutsche
stattdessen Burkhards Eier. Ganz auf den Knien gelingt es mir, beide Eier
in den Mund zu nehmen, sie dort einige Zeit in der feuchten Wärme meiner
Lippen und Wangen einweichen zu lassen.
Burkhard spreizt seine Beine, damit mein Gesicht zwischen sie dringen
kann. Ich atme den verführerischen Duft in seiner feuchten Ritze.
Langsam lasse ich seine Eier aus meinem Mund, presse mein Gesicht zwischen
seine Schenkel, beginne, die einladende Ritze aufwärts zu lecken.
Meine Zunge berührt sein Loch. Burkhard zuckt erst zusammen, läßt
dann ein unterdrücktes Stöhnen hören. ich habe seine verwundbare
Stelle gefunden.
"Auf`s Bett?"
Ich nicke, lege mich flach auf den Rücken. Jetzt ist es an ihm, mich
einmal zu verwöhnen.
Burkhard kniet zwischen meinen gespreizten Beinen, läßt seinen
Blick über mich streifen, ein sanftes Lächeln auf den Lippen.
Ich erwidere das Lächeln, streichle über die glatte Haut seiner
Oberschenkel.
Der Bursche beugt sich nach vorn, wärmt meinen prallen Schwanz mit
seinem Atem. Seine blauen Augen glänzen fiebrig, als er
meinen Riemen in den Mund nimmt. Neckend streicht er mit der Zunge
über meine Eichel, läßt sie der Unterseite meines Schwanzes entlang
gleiten.
Ich packe mit beiden Händen seinen Kopf, ziehe ihn tiefer in meinen
Schoß. Burkhard öffnet den Mund, nimmt mehr von meinem Rohr, das sich
in der Hitze seines Mundes noch mehr mit Blut füllt.
Er schließt die Augen, konzentriert sich auf meinen Schwanz,
der in seinem Mund so hart ist wie selten, die Adern an seiner
Oberfläche lassen meinen Herzschlag spüren.
Ich bewege meine Hüften in einer nur angedeuteten Stoßbewegung,
der Anblick von Burkhards Lippen, die nach meiner heißen Rute
greifen, macht mich atemlos.
Da ist es wieder, das elektrisierende Gefühl in meinen Eiern.
Schnell breitet es sich aus, verbreitet sich in meinem Bauch,
meinen Beinen, erreicht bald meine Zehenspitzen. Meine Bewegungen
werden schneller, dringender.
Ich schiebe meinen Schwanz so tief wie möglich in Burkhards warmen,
feuchten Mund, erhöhe die Tiefe, die Kraft meiner Stöße.
Burkhards Latte steht fast senkrecht, schwingt im Rhythmus meiner
Bewegungen. Er wichst sie mit einer Hand, während mein fast
berstender Riemen zwischen seinen Lippen ein und ausgleitet.
Seine dunkelbraunen Haare kitzeln meinen Bauch. Ich schließe meine Augen,
lasse den Kopf zurückfallen, fühle nur noch meinen Schwanz in Burkhards
warmen,feuchten Mund zucken.
Atemlos streichle ich die seidige Haut auf Burkhards Nacken und
Schultern, während Burkhards Zunge meine Vorhaut zurückschiebt,
über die empfindliche Oberfläche meiner Eichel reibt.
Burkhard hebt sich auf seine Versen, starrt auf meinen Körper.
Mit beiden Händen durchstreicht er die blonden Locken auf meiner
Brust, greift mit den Fingern in die angespannten Muskeln,
kneift herzhaft zu. Ich stöhne, mein pralles Rohr schwingt
durch die Luft.
Burkhard legt seinen Kopf auf meinen Unterleib, fährt mit der Zunge
über die Hügel der Bauchmuskulatur. Mein Schwanz ist zwischen
seiner glatten Brust und meinem angespannten Bauch eingeklemmt,
ich schwinge mit den Hüften, reibe ihn an Burkhards brauner Haut.
Er hebt sich wieder auf die Knie, bringt seine Keule
neben meine, nimmt beide gemeinsam in die Hand, wichst das
heiße, pralle Fleisch. Die Haare auf unseren Eiern scheinen
sich zu verwirren, glänzen im fahlen Licht. Burkhards kerzengerader
Schwanz bildet einen aufregenden Kontrast zu meinem massiven
Rohr.
Burkhard greift neben sich, hat auf einmal die Tube Gleitcreme in der
Hand, öffnet mit fliegenden Händen den Verschluß. Wie er es gleichzeitig
fertig bringt, weiß ich nicht, aber er öffnet schon mit Zähnen und Fingern
die Verpackung eines Kondoms.
Ich betrachte das Ganze mit gemischten Gefühlen, doch mein Bauch
beginnt sich in geiler Erwartung bereits zu straffen.
Burkhard umhüllt und schmiert seine heiße Rute, gibt mir dann einen
auffordernden Klaps auf die Brust. Er spendet meinem Schwanz noch ein
paar Streicheleinheiten, nähert sich dann seinem Ziel.
Ich fühle, wie seine Eichel zart, aber deutlich gegen mein Loch
drückt, hebe meine Beine, hebe sie über Burkhards Schultern, lege
mich dann zurück, schließe wieder die Augen.
Ich spüre, wie Burkhards Lanze meinen Eingang langsam weitet, seine
Eichel die enge Schwelle nimmt. Er stößt nicht zu, dringt
nur millimerterweise weiter in meinen Darm. Mein Schließmuskel
umhüllt seinen langen Schaft, feuchte, warme Häute legen sich
saugend um ihn.
Ich stöhne, ein leichtes Zucken geht durch die Muskeln meines
Körpers, als Burkhard weiter in mich eindringt. Mein Gefühl
konzentriert sich nur noch auf den erregend heißen Schwanz,
der sich seinen Weg in meinen Körper bahnt. Meine Brustwarzen sind
fast so hart wie mein heftig pulsierendes Rohr.
Mit einer langen Bewegung versenkt Burkhard sein Glied bis zum
Anschlag. Einen Augenblick bleibt er bewegungslos, genießt das
Gefühl, wichst meinen Schwanz mit langen, regelmäßigen Bewegungen.
Ich wimmere vor Geilheit, Burkhards Riemen scheint fast meinen Magen
zu erreichen. Ich kreise mit dem Arsch, lasse Burkhard wie wild
in meinem Darm rühren.
Der Junge greift nach meinen Schultern, beginnt mit regelrechten
Stößen, erschüttert meine Arschbacken. Nun packt ihn die
Begeisterung, schnelle, harte Stöße pflügen durch meinen Darm,
dringen vor in ungeahnte Tiefen. Meine Füße beschreiben über
seiner Schulter fieberhafte Kreise in der Luft, angetrieben von
Burkhards rammenden Stößen, ein ununterbrochenes, tiefes Stöhnen
kommt aus meiner Kehle, mein Schwanz klatscht gegen meinen, dann
gegen Burkhards Bauch.
"Ahhh...."
Burkhards Ficker stößt gegen meine Prostata, reibt seine Eichel an der
empfindlichen Stelle. Unvermittelt beginne ich, meinen Samen von mir
zu spritzen. Der erste, harte Strahl trifft Burkhards Bauch, tropft auf
mich herab. Weitere folgen, bilden regelrechte Pfützen auf meinem
Unterleib.
Burkhard sieht es, der geile Geruch törnt ihn zusätzlich an. Zwei,
drei Mal treibt er seinen Stecker tief in meinen Darm, biegt dann
seinen Oberkörper nach hinten, preßt einen langgezogenen Laut
durch seine halb geschlossenen Zähne.
Ich fühle, wie sein Schwengel zuckt, er sich tief in meinem Körper
ergießt. Welle auf Welle ekstatischer Impulse läßt seinen Körper
auf meine Hinterbacken prallen. Ich wimmere, packe herzhaft
Burkhards Arschbacken, ziehe sie an mich, während er tief in meinem
Inneren seine Sahne spendet.
Burkhards ganzer Körper vibriert, Schweißperlen stehen auf seiner Stirn,
glitzern auf seiner Brust, dann fällt er verausgabt auf meine Brust,
ringt nach Atem. Ich spanne meinen Schließmuskel an, melke die
letzten Tropfen aus ihm heraus, halte ihn, streichle seine Flanken,
bringe ihn langsam zur Ruhe.
Wir liegen aufeinander, entspannen uns, geraten in eine Art
Halbschlaf. Nur allmählich begreife ich, was geschehen ist.
Auch Burkhard kommt wieder zu klarem Verstand, hebt sich auf seine
Hände, sieht mir lächelnd in die Augen. Ich lehne mich nach oben,
gebe ihm einen schnellen Kuß, sehe in seinen Augen noch das
Nachleuchten der erlebten Leidenschaft.
"Unter die Dusche?"
Burkhard nickt.
Ich seife ihn ein, fahre durch jede, delikate Ritze. Burkhard läßt sich
meine Fürsorge gerne gefallen, steht breitbeinig vor mir, damit ich
besser zwischen seine Beine dringen kann. Zuerst zögernd, dann
beherzt revanchiert er sich, seine Hände finden die verborgensten
Stellen meines Körpers.
Wir spülen den Schaum ab, ich reiche ihm ein großes, flauschiges
Handtuch.
Burkhard sieht mir fest in die Augen, trocknet sich nur mit einer Hand ab.
Seine muskulöse Brust hebt und senkt sich aufgeregt. Mit der anderen Hand
spielt er an seinem wieder steif werdenden Schwanz, knetet ihn herzhaft,
vielleicht, um mir ein Schauspiel zu bieten.
Wenige Schritte bis zum Schlafzimmer. Burkhard legt sich aufs Bett,
räkelt sich genießerisch, weiß genau, wie meine Begierden erneut zu
wecken sind. Er liegt flach auf dem Rücken, die starken, braunen Beine
weit gespreizt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt und schließt
erwartungsvoll die Augen.
Seine Hüften heben sich leicht von der Matratze, als ich mich neben ihn
lege, seinen voll ausgefahrenen, massiven Schwanz in die Hand
nehme, mit der anderen seinen losen Sack packe. Die braune, faltige
Haut fühlt sich seidenweich an, im Gegensatz zu der prallen Härte seines
Glieds.
Ich beginne, seine heiße Rute mit meinen Lippen und meiner Zunge zu
verwöhnen, mache die Haut seines Sacks weich und glitschig, schmecke
den salzigen Geschmack zwischen seinen Schenkeln.
Seine Haut ist so warm, sein Wesen trotz seiner Kraft so anschmiegsam, ich
bin wieder bereit, alles für ihn zu tun. Meine Lippen finden seine.
Burkhard schlägt die Augen auf. Romantisch verträumt blicken sie jetzt,
erzeugen ein Gefühl der Zärtlichkeit in mir.
Ich lecke den Schweiß aus seinen Achselhöhlen, zupfe mit den Lippen
an seinen Ohrläppchen, dann an seinen großen, braunroten Brustwarzen.
Ich streichle seine Brust, kraule in seinen Schamhaaren, bringe
seinen Schwanz zum Schwingen. Ein glasklarer Vortropfen dringt aus
der Spalte seiner Eichel.
"Willst du mich ficken?"
Ich sehe ihn überrascht an, nicke aber freudig nach kurzem Zögern.
Geduldig wartet er, bis ich die Gleitcreme und die Kondome unter dem
Bett hervorzaubere.
Nun knie ich vor ihm mit steil aufragendem Schwanz, über den er sorgfältig
das Gummi rollt. Sein Arschloch schmiert er selbst, lege sich ergeben
vor mir auf den Bauch.
"Ich bin bereit. Nun komm`..."
Ich rutsche auf den Knien näher. Burkhard schließt die Augen,
greift hinter sich, führt meine Rute an ihr Ziel. Ich fühle den leichten,
genußvollen Druck des Schließmuskels an meiner Eichel, dann hebt Burkhard
mir seinen Arsch entgegen.
Ich lasse mir Zeit, will ihm nicht weh tun, schiebe meinen Schwanz
nur zentimeterweise in sein nur zu williges Loch. Er ist ganz entspannt,
fühlt offenbar nur Lust, als sein Hinterausgang sich mir weit öffnet.
Er ist ganz mein, fühlt meinen stahlharten Speer in sich. Tiefer und tiefer
dringe ich ein, wecke gleitend zärtliche Gefühle. Es dauert lange, bis
ich in voller Länge in ihm stecke, meine Schamhaare seine Haut kitzeln,
meine Eier sich warm an seine Hinterbacken legen.
Ich schlinge die Arme um ihn, beginne ihn langsam und genüßlich zu ficken.
Ich habe es nicht eilig, lange gleitet mein Glied in gleichmäßigen,
sanften Stößen durch seinen Darm. Weiche Häute in seinem Inneren legen
sich saugend um meinen Schwanz, werden rhythmisch weichgefickt.
Burkhard ist im siebten Himmel, erlebt nur angenehme Gefühle,
mein noch mehr anschwellender Schwanz bringt ihm Entspannung, Erfüllung.
Nun beginne ich laut zu stöhnen, meine Stöße werden etwas heftiger.
Meine Zunge dringt in sein Ohr, erzeugt eine wohlige Gänsehaut
auf seinem Rücken. Meine Haut wird feucht, klebt auf seiner.
Nur noch einige Bewegungen, ein fast grunzender Laut aus meiner Kehle,
und ich verströme meinen Samen tief in Burkhards Inneren.
Er fühlt die Hitze tief in sich. Ich greife nach seinem Schwanz, um
ihn zu wichsen. Nur ein paar Bewegungen, sein Schwanz beginnt zu zucken,
er spritzt seine Sahne ohne Vorwarnung auf das Laken unter sich, während
meine steife Lanze zum letzten Mal tief in ihn dringt.
Es ist Abend geworden. Wir sitzen im Wohnzimmer, plaudern ein wenig.
Burkhard schaut auf die Uhr.
"Ich glaube, ich muß dann..."
Er erhebt sich schon. Ich lege meine Hand auf seine Schulter.
"Sehen wir uns wieder?"
Burkhard wiegt den Kopf.
"Vielleicht...wenn der Zufall es will."
Ich bin noch oft nach Venlo gefahren. Aber der Zufall wollte es nicht.
(c) Rolf Udo



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