| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Die Straße schien in der Ferne zu zerfließen. Die Sonne brannte umbarmherzig vom wolkenlosen Himmel. Kurz: Es war verflucht heiß, und die Klimaanlage meiner alten Karre arbeitete wieder nicht ordentlich. Mein Hemd hatte schon dunkle Schweißflecken und auch meine Jeans klebte am Körper.
Zurückblickend denke ich, dass das bestimmt nicht schlecht aussah: Ich bin durchtrainiert und gut gebaut, an meinem Körper sieht sogar verschwitzte Kleidung gut aus. Außerdem hatte ich mich nicht rasiert, der Dreitagebart stand mir bestimmt nicht schlecht. Allerdings habe ich damals an so etwas nicht gedacht, dazu brodelte mein Gehirn zu sehr in der Hitze.
Ich fragte mich, wieso ich überhaupt noch durch die Gegend fuhr. Ich sollte mir ein Hotel suchen und eine Weile schlafen. Ich hatte kein bestimmtes Ziel und fuhr schon seit ein paar Wochen einfach kreuz und quer durch Deutschland. Ich konnte es mir leisten: Meine Eltern hatten mir kürzlich eine Menge Geld vererbt, sehr viel Geld, sie hatten mehr Geld gehabt als ich je erwartet hätte. Ich war mit sechzehn von zu Hause weg, weil ich die Bevormundung durch meine Eltern nicht ertragen konnte. Dann hatte ich mich mit verschiedenen Jobs und gelegentlichen Schecks meiner Eltern über Wasser gehalten.
Vor drei Jahren, da war ich 26, erhielt ich die Nachricht, dass meine Eltern kurz nacheinander gestorben sind und mir ihr gesamtes Vermögen hinterlassen hatten und ich fortan ein sorgenfreies Leben führen kann. Zuerst ließ ich mir ein schickes Haus bauen und gab Geld für alles mögliche aus. Dann, vor zwei Monaten, langweilte mich das. Ich schnappte mir Scheckheft, Kreditkarten und meinen alten Wagen, der noch aus den knappen Jahren übrig war und beschloss einfach loszufahren. Das tat ich seitdem mit wachsender Begeisterung, übernachtete meist in Hotels.
Wie gesagt es war sehr heiß und ich beschloss, dass die Rumfahrerei für heute zu beenden sei. Allerdings fuhr ich momentan durch eine ziemlich menschenleere Gegend, alle paar Kilometer sah man in der Ferne einen Bauernhof, sonst nur Felder mit allem möglichen Grünzeug drauf. Dann rauschte ein pfeilförmiges Schild an meinem Wagen vorbei (oder der Wagen an dem Schild, na ja):
"Ruhiges Zimmer zu vermieten."
Die Pfeilspitze zeigte auf einen Feldweg. Ich bremste abrupt, setzte zurück und bog in den Feldweg ein. Nach ein paar Kilometern sah ich das Bauernhaus, sehr rustikal. Ich fuhr auf den Hof und stieg aus. Kein Mensch zu sehen. Ich ging zur Vordertür und klopfte mangels eines Klingelknopfes einfach an. Keine Reaktion. Allerdings hörte ich etwas, das Geräusch schien seinen Ursprung hinter dem Haus zu haben.
Ich ging um einen angrenzenden Stall herum, in dem nur ein rostiger Trecker stand. Als ich um die Ecke des Stalls herum war fiel mein Blick fiel auf einen jungen Burschen von vielleicht siebzehn Jahren, er trug eine blaue, ausgeblichene Jeans. Sein Oberkörper wurde, trotz der Hitze, durch ein raues Stoffhemd bedeckt. Er trug Heuballen in einen weiteren Stall, oder Unterstand, was auch immer: Ich bin kein Bauer. Ich stand einige Meter entfernt und hinter ihm, er hatte mich noch nicht bemerkt.
Ich betrachtete den Burschen. Wie es so meine Art ist viel mein erster Blick auf seinen Arsch. Er hatte da ein paar prächtige runde Arschbacken, die sich durch die Jeans deutlich abzeichneten. Außerdem war seine Jeans am Hosenboden schon ausgeblichen und stark abgescheuert, so was macht mich irgendwie an. Seine Schultern waren breit und er wirkte recht muskulös, wohl ein Zeichen dafür, dass er öfters Heuballen durch die Gegend schleppt. Seine dunkelblonden Haare waren militärisch kurz geschnitten.
Bei mir regte sich einiges, allerdings wurde mir bewusst, dass ich wohl kaum eine Chance bekommen würde diesen Burschen zu vernaschen, ich befand mich hier in der tiefsten Provinz. Wahrscheinlich würden die Bäuerin und der Bauer mit einem Exorzisten angerannt kommen, wenn ich Hand an ihren Jungen legte. Aber anfassen darf man ja mal: Ich ging zu dem jungen Mann und packte ihn fest an der Schulter. Er keuchte überrascht auf und sprang erschrocken einen Schritt nach vorne.
"Hallo", sagte ich.
Der Angesprochene drehte sich um. Ein breites aber glattes und jungenhaftes Gesicht. Wie er da so stand und mich ansah wirkte er ein wenig schüchtern.
"Guten Tag, suchen sie was?"
"Hier soll man übernachten können?"
Verständnis leuchtete in seinen dunkelblauen Augen auf.
"Oh ... deshalb, ja ... eigentlich schon."
"Eigentlich?".
Der Junge sah verlegen zu Boden, dann sah er mich wieder an, eigentlich schaute er auf irgendetwas neben meinem rechten Ohr, ein Zeichen dafür, dass er nicht nur schüchtern wirkte, sondern es auch war.
"Meine Eltern sind heute nicht da. Wir haben hier nur sehr selten Gäste".
Er lächelte mir kurz entschuldigend zu. Wirklich ein hübscher Bursche.
"Kann ich das nicht mit dir regeln? Ich will bloß eine Nacht bleiben und morgen weiterfahren".
Ich sah ihm in die graublauen Augen, er wendete den Blick etwas ab.
"Ja, natürlich, sonst macht das mit den Gästen immer meine Mutter. Aber das Zimmer ist gemacht. Ich kann es ihnen zeigen."
"Nach dir."
Er sah mich kurz an, dann wendete er sich um und ging auf den Hintereingang zu. Ich folgte, betrachtete dabei seinen Arsch und sinnierte ein wenig über seinen Hintereingang.
"Wo sind deine Eltern denn?"
"Sie sind zu meinem Onkel gefahren, sie kommen morgen Abend wieder."
Er öffnete die Tür und wartete bis ich im Haus war. Er zeigte auf eine schmale Treppe.
"Da hinauf."
Er ging wieder vor.
"Und du bist hier ganz allein?"
"Ja."
"Und was machst du so den ganzen Tag."
"Es ist heute nicht viel zu tun. Nur das Heu reinbringen, damit bin ich fast fertig."
Wir gelangten in einen schmalen Gang. Er öffnete eine Tür und führte mich in mein Zimmer. Es war nicht sehr groß, ein Schrank, ein Bett und eine weitere Tür. Der Junge sah mich unentschlossen an, wusste anscheinend nicht so recht, was nun zu tun ist.
"Du sprichst sehr gut deutsch, akzentfrei ... ich meine dafür, dass du auf dem Land wohnst."
"Ich hatte einen guten Lehrer. Der Pastor."
Aha, dachte ich mir, der Exorzist.
"Pastor? Gehst du nicht zur Schule?"
"Meine Eltern sagen, dass die Schule das Laster und die Sünde fördert."
"Oh, das kenne ich, meine Eltern waren ähnlich."
Jetzt sah der Junge mich erstaunt an. Bei mir regte sich wieder was. Der Bursche war einfach zu süß. Am liebsten hätte ich ihn sofort auf das Bett gezerrt, seinen Arsch freigelegt und ihm seine erste Füllung verpasst. Ich zweifelte nicht daran, dass er noch Jungfrau war: Seine Eltern würden kein Mädchen auf hundert Meter an ihn herankommen lassen, geschweige den einen Mann.
Allerdings schien es mir schien unwahrscheinlich, dass ich den Burschen ins Bett kriegen würde. Ein typischer, sehr religiös erzogener Provinzjunge. Der heimlich ab und zu ihm Stall abspritzt, und danach Gewissensbisse bekommt. Seine Eltern würden ihm irgendwann sagen, dass er das Mädchen vom Nachbarhof heiraten soll und das war es dann.
"Sind ihre Eltern auch streng?"
"Sie waren es. Aber so in deinem Alter habe ich mich davongemacht."
"Oh..."
Er sah mich wieder erstaunt an. Dann merkte er, dass er starrte und sah auf seine Hände.
"Brauchen sie noch irgendwas?"
Ich dachte: Klar, du könntest dich ausziehen, bäuchlings in das Bett hopsen und mir deinen strammen Hintern entgegenstrecken. Sagen tat ich allerdings folgendes:
"Kann man hier irgendwo duschen? Ich bin völlig verschwitzt."
"Ja natürlich am Ende des Ganges. Ich zeige es ihnen."
Er ging wieder vor und ich folgte dichtauf. Er hatte bei der Arbeit geschwitzt, dass war jetzt deutlich zu riechen, der männliche Geruch erregte mich wieder. Wie beiläufig sagte er:
"Und was haben sie dann gemacht, als sie von zu Hause fort waren?"
"Ich habe ein wenig gearbeitet, mal hier mal da."
Dann fügte ich hinzu:
"Und natürlich habe ich dann rumgefickt wie ein Weltmeister, als ich meine Eltern endlich los war."
Ich muss zugeben, diese Bemerkung war auf meinen momentanen Erregungsstand zurückzuführen. Der Junge zuckte kurz zusammen. Wir erreichten das Badezimmer. Das sah recht modern aus. Mein Begleiter war jetzt völlig verschüchtert und schaute mich überhaupt nicht mehr an.
"Hier können sie duschen. Die Badewanne ist leider nicht dicht. Handtücher liegen da im Schrank. Wenn sie noch etwas brauchen rufen sie mich einfach."
Und er ging von dannen. Ich verwünschte meine schwanzgesteuerte Bemerkung. In der folgenden Stunde holte ich mir frische Kleidung aus dem meinem Wagen duschte und dachte an den jungen Mann, der unten noch immer schwitzend die Heuballen stapelte.
Als ich mir gerade eine frische Jeans und ein dünnes T-Shirt übergestreift hatte klopfte er an meiner Zimmertür. Von draußen fragte der Junge ob ich etwas essen will, er habe unten alles vorbereitet. Ich bejahte, öffnete die Tür und folgte ihm in die Küche. Da hatte er Brot und Wurst bereitgestellt. Nur ein Platz am Tisch war gedeckt.
Ich setzte mich und erwartete, dass der Bursche gleich wieder verschwinden würde und er tat es. Nichtsdestotrotz hatte ich Hunger und aß das Bereitgestellte mit Genuss. Gerade als ich fertig war, kam der junge Bursche wieder und setzte sich mir gegenüber. Er zögerte kurz, dann fragte er:
"Darf ich ihnen eine Frage stellen?"
Dabei sah er auf die Tischplatte.
"Nur zu."
"Sie haben wohl sehr viel Erfahrung?", fuhr mit einem Finger die Furchen im Holz des Tisches nach. Ich sah, dass sein Gesicht rot anlief.
"In welcher Beziehung?"
"Mit Sex und so, sie hatten wohl schon viele Frauen."
"Ja einige Frauen waren anfangs auch dabei. Wie ist deine Frage?"
Er hob kurz den Blick, sah dann wieder auf den Tisch.
"Ach ... nichts, schon gut. Ich muss noch arbeiten, es wird bald dunkel, bevor die Sonne untergeht will ich fertig sein."
Ich überlegte einen Augenblick, dann fragte ich, als er gerade aufstehen wollte.
"Holst du dir oft einen runter?"
Er sah mich erschrocken an, zögerte kurz, dann sagte er:
"Mein Ding wird dauernd steif, ich such mir dann einen einsamen Platz und reibe meine Hand daran, bis mein Samen rausläuft. Ist das normal?"
"Wie alt bist du?"
"Siebzehn."
"In deinem Alter bin ich ständig mit steifen Schwanz umhergerannt, habe stündlich gewichst und habe gefickt, was nicht weglaufen konnte."
Ich machte eine kurze Pause.
"Und du? Hier scheint es nicht viele Leute zu geben, mit denen du Spaß haben könntest."
Er atmete kurz ein und sah jetzt angestrengt auf meine, auf dem Tisch liegende, Hand.
"Letzten Sommer hatten wir einen Arbeiter hier, der hat dauernd abends getrunken. Als wir einmal eine Pause machten hat er gesagt, dass es für einen jungen Burschen wie mich hier bestimmt zu einsam wäre. Dann hat er mich mit einer Hand unten gepackt und gesagt, dass ich wohl nie meinen "Schwanz" wegstecken würde, so prall wären meine Eier."
Einen Eierkontrollgriff würde ich jetzt auch gerne mal machen. Meine Hose wurde verflixt eng. Ich fragte:
"Was hast du gemacht?"
"Ich bin weggelaufen und bin dem Mann für den Rest der Saison aus dem Weg gegangen. Die Saison war vorbei und er blieb nicht mehr lange."
Ich musterte den vor mir sitzenden Burschen und überlegte kurz.
"Und wenn du dir einen runterholst denkst du daran wie der Mann dich an deinem Gehänge packte."
Der Junge wurde knallrot im Gesicht. Antwortete aber nicht. Mir war jetzt klar, dass ich, mit etwas Geschick, mit diesem Burschen noch heute Abend Spaß haben könnte. Doch ich wusste, er brauchte noch Zeit.
"Es wird dunkel, mach deine Arbeit fertig und wenn du willst komm nachher auf mein Zimmer."
Ich stand auf und ging nach oben. Kurze Zeit später hörte ich ihn draußen wieder arbeiten. Ich zog mein Hemd aus, legte mich auf das Bett und las in einer Zeitschrift. Ich
wusste der Junge würde kommen.
Kurze Zeit später klopfte es an der Tür. Ich stand auf und öffnete. Der Junge war noch verschwitzt von der Arbeit und sah mich schüchtern an. Ich fragte:
"Was willst du?"
"Sie sagten ich soll vorbeikommen."
Ich trat beiseite und er kam ins Zimmer. Ich schloss die Tür. Ich merkte wie er kurz meinen muskulösen Oberkörper musterte. Ich hatte relativ viele Haare auf der Brust, ob ihm das gefiel?
"Und was denkst du wird nun geschehen?"
"Ich... Ich weiß nicht."
Er sah die ganze Zeit zu Boden, das alles schien ihm sehr peinlich zu sein.
"Willst du, dass ich dich anfasse?"
Er sah weiterhin zu Boden.
"Okay, wir machen ein Spiel, immer abwechselnd macht der Eine was der Andere sagt. Das kann auch einfach nur eine Frage sein, die beantwortet werden muss. Also, machst du mit?"
Der junge Mann nickte nur, zum ersten Mal sah er mir kurz in die Augen. Wirklich ein hübscher Bursche. Ich sagte einfach:
"Du fängst an."
Er zögerte nur kurz.
"Sind sie öfters mit Jungen wie mir zusammen?"
"Was meinst du?"
"Ich meine mit Jungen ... die noch nie mit jemand anderen zusammen waren."
"Ab und zu."
Ich war dran.
"Nun bin ich dran, ich will, dass du dein Hemd ausziehst."
Er tat das ohne zu zögern. Mein erster Eindruck hatte nicht getäuscht, er war muskulös. An seinen Armen zeigten sich feste Muskeln, seine Bauch war straff und glatt, nur ein paar vereinzelte Haare zierten seine Brust. Doch das Beste war: Der Bursche würde heute Nacht mir gehören. Er war nun an der Reihe.
"Würden sie mich anfassen, ich meine ..."
Er hatte schon einen Steifen, das war selbst durch die Jeans deutlich zu erkennen. Ich griff an seinen Schritt und rieb seinen steifen, jungen Schwanz.
"Ich glaube du brauchst mehr Freiraum."
Mit diesen Worten öffnete ich seine Hose und rieb sein Glied durch die Unterhose. Bis seine pralle Eichel über den Rand hinauslugte. Er stöhnte. Mein Schwanz presste sich gegen die Innenseite meiner Jeans, ich wollte den Burschen an meinem Schwanz spüren. Ich ging aufs Ganze. Ich schob ihn etwas zurück bis er ans Bett stieß, dabei rieb ich seinen Schwanz, dann ließ ich ihn los.
"Wenn du dir die Hose ausziehst klappt es noch besser."
Blitzschnell zog er sich seine Strümpfe und die Jeans aus. Dabei wendete er mir seine Kehrseite zu und ich konnte einen ersten Blick auf seinen fast nackten Arsch werfen, der nun nur noch in der Unterhose steckte. Kurz konnte ich seine Rosette sehen, die noch heute Abend das erste mal durch einen Schwanz geweitet werden würde, dessen war ich mir jetzt sicher. Der Bursche zog nun auch die Unterhose aus. Ich umschlang den Jungen von hinten mit beiden Armen. Einen Arm legte ich um seinen Bauch, mit dem anderen rieb ich wieder seinen Schwanz, aus dem jetzt schon ein paar Tropfen Vorsamen rannen. Dabei rieb ich meinen Schwanz an seinem strammen Arsch und wurde nun richtig spitz. Auch auf die Gefahr hin ihn zu entsetzen äußerte ich meinen nächsten Wunsch. Ich wusste, dass er nun nicht mehr weglaufen würde. Ich schob ihn vor das Bett.
"Setz dich.".
Er setzte sich auf das Bett, ich stellte mich dicht vor ihn.
"Hier kommt mein nächster Wunsch. Ich möchte, dass du meinen Schwanz herausholst."
Er sah auf die dicke Beule in meiner Hose, dann öffnete er langsam den Reißverschluss und schob meine Jeans nach unten.
"Auch die Unterhose."
Er zog meine Unterhose nach unten, mein steifer Schwanz ploppte heraus und berührte fast sein Gesicht. Der Junge sah in einen Augenblick interessiert an, dann sagte er.
"Er ist größer als meiner."
"Hast du schon mal einen Männerschwanz gesehen?"
"Nein ... aber er gefällt mir. Er wirkt so ... so groß. Haben den schon viele Jungen angefasst?"
"Ja, sie haben ihn in den Mund genommen."
Er sah mich überrascht an. Ich nahm meine linke Hand an seinen Hinterkopf und drückte etwas, so dass seine Wange an meinen Schwanz stieß, aus dem bereits die ersten Tropfen rannen und sich nun auf seiner Wange verrieben. Gleichzeitig schob ich mein Bein etwas vor, so dass es seinen steifen Schwanz leicht berührte.
"Komm, lutsch meinen Schwanz. Mach jetzt keinen Rückzieher."
Mit der rechten Hand dirigierte ich meinen Schwanz an seinen Mund. Ich drückte die Eichel gegen seine geschlossenen Lippen, der Junge öffnete sie langsam. Ich schob meinen Schwanz langsam in seine warme, feuchte Mundhöhle.
"Los, mach was", verlangte ich.
Der Junge lutschte meinen Kolben ungeschickt, ich wartete einen Augenblick, dann schob ich meinen dicken Männerschwanz (jetzt war ich wirklich spitz) weiter rein, so weit es ging. Er würgte, ich zog mich wieder etwas zurück.
"Entspann dich, dann komme ich tief rein, ohne das du würgen musst."
Ich schob meinen Schwanz tief in seinen Rachen, diesmal ging es ihm dabei besser. Ich begann rhythmisch sein Gesicht zu ficken, an meinem Bein fühlte ich seinen knochenharten Schwanz. Ich machte ihm also Spaß. Ich merkte, dass ich bald kommen würde, ich zog meinen Schwanz aus seinem Mund und rieb mit der feuchtglänzenden Eichel über die Lippen des Jungen. Dann schob ich meinen dicken Kolben wieder in seinen willigen Mund und fickte ihn mit langen Stößen tief in den Rachen. Ich merkte, daß ich soweit war.
"Ich spritz gleich meine Ladung in deinen Mund, du wirst mein Zeug schlucken, klar?"
Der Junge fing an, sich mit der Hand zu wichsen. Kurz bevor ich kam drückte ich seinen Kopf gegen meine Schamhaare, führte meinen Schwanz in den Mund des jungen Burschen ein soweit es ging, dann spritzte der Samen aus meinen Schwanz heraus und füllte den Mund des Jungen. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte die zweite Ladung in sein Gesicht. In demselben Moment kam der Junge ebenfalls, sein Sperma spritzte an meine Jeans während er noch an meinem Samen schluckte.
"Na wie schmeckst?"
"Ich weiß nicht..."
Mein Sperma lief im an der Wange herab.
"Du bist echt niedlich."
Als nächstes wollte ich mir seinen Arsch vornehmen, aber ich brauchte eine kleine Pause. Ich sagte ihm er soll aufstehen und kniete mich vor ihm hin, sein Schwanz war nach dem Abspritzen wieder schlaff geworden. Ich leckte ihm die letzten Tropfen seines Spermas vom Schwanz, sofort wurde er wieder hart, glückliche Jugend. Langsam leckte ich seine Eichel, dann nahm ich soviel von seinem Burschenschwanz in den Mund wie ich konnte. Meine Hände bewegten sich derweil zielsicher auf seinen Arsch zu und umfassten die festen Backen. Während ich ihn vorne bearbeitete steuerte ich meine Finger auf mein eigentliches Ziel zu. Er stöhnte während ich nun an seiner Eichel leckte, gleichzeitig massierte ich mit einem Finger, an dem ich vorsorglich ein bisschen von seinem Sperma verrieben hatte, seine Rosette. Ich drückte zu und mein Finger glitt in sein Arschloch. Er zuckte überrascht zurück, doch ich hielt in fest.
"Was machst du da?"
"Du hast wirklich keine Ahnung vom Sex zwischen Männer, nicht wahr? Ich prüfe gerade ob dein Arsch bereit ist gefickt zu werden."
"Wie meinst du das?"
"Ich möchte meinen Schwanz in deinen Arsch schieben und mein Zeug in dich spritzen."
"Aber, dein Finger kommt schon kaum rein, dein ... dein Ding ist viel zu groß..."
Ich lächelte und nahm seine Eichel wieder in den Mund, er stöhnte. Ich spürte, dass er bald erneut kommen würde. Ich steckte einen zweiten Finger in sein enges Loch. Er stöhnte, war kurz vorm Abspritzen. Doch ich wollte, dass er heiß bleibt. Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund, dann richtete ich mich auf.
"Leg dich auf das Bett, auf den Bauch."
Er zögerte. Wurde etwas widerspenstig:
"Dein Ding ist zu groß. Du wirst meinen Hintern aufreißen."
"Ich habe schon Jungen gefickt, die jünger und enger waren als du, außerdem ... erinnerst du dich an das Spiel?"
Er sah mich verwirrt an.
"Warst du dran?"
"Ja, also leg dich auf das Bett. Dein Arsch ist fällig."
Diesmal legte er sich wie befohlen bäuchlings auf das Bett. Ich holte derweil eine Tube Gleitcreme, die mir auf der Reise schon in so manchen Arsch geholfen hatte. Ich ging zum Bett zurück und schmierte etwas von der Gleitcreme in seine Arschritze, schob dafür die prallen, strammen Arschbacken etwas beiseite.
"Was machst du da?"
"Das hilft mir meinen Schwanz in deinen Arsch zu schieben."
Ich schob meinen beschmierten Finger in seinem Arsch vor und zurück. Dann folgte der zweite Finger. Dabei knetete ich mit meiner anderen Hand seine Backen. Was für ein Prachtarsch: Rund, fest und noch ungefickt würde er sich eng um meinen Schwanz schließen. Mein fetter Kolben war jetzt hart, meine Eichel prall. Ich zog meine Finger zurück.
"Heb deinen Arsch mal an, geh auf alle viere."
Der Junge erhob sich etwas, ich stellte mich hinter ihn an die Bettkante. Prüfte noch einmal mit dem Finger sein Arschloch, dann schmierte ich meine pralle Eichel großzügig ein. Ich war bereit, rieb meinen Schwanz an der glitschigen Furche zwischen seinen Arschbacken. Es war ein geiles Gefühl zu wissen, dass ich meinen Schwanz gleich in den Burschen stoßen würde. Der Junge stöhnte.
"Was würden deine Eltern wohl dazu sagen, wenn sie wüssten, dass ihr tüchtiger Sohn bald eine dicken Männerschwanz in seinem süßen Hintern stecken hat."
Ich rieb meinen Schwanz an seiner gut geschmierten Arschritze.
"Sie wären wohl ziemlich entsetzt"
"Ich werde meinen Schwanz jetzt in deinen Arsch schieben, das wird zuerst wehtun, bis sich dein Arsch daran gewöhnt hat, durch meinen Schwanz geweitet zu werden."
Ich drückte meine Eichel an sein Arschloch. Der Bursche stöhnte.
"Es tut weh."
"Versuch dich zu entspannen."
Ich drückte fester, aber kam noch immer kam ich nicht rein. Der Junge stöhnte vor Schmerzen, doch das war mir in meinem momentanen Zustand egal, ich war nun tierisch geil, mein Schwanz steinhart und prall. Ich packte den Jungen an der Hüfte und stieß meine Eichel erneut kräftig an seine glitschige Rosette. Der Bursche zuckte und lies einen Schmerzenslaut erklingen, doch sein Schließmuskel gab nun nach und meine Eichel versank in dem Arsch des Jungen. Ich keuchte erregt, sein Arsch war heiß und verflixt eng. Der Junge stöhnte.
"Du bist geil eng Bursche, dein Hintern ist zum Ficken gemacht."
Mit kurzen, kräftigen Stößen schob ich meinen Schwanz langsam weiter in seinen Arsch. Der Junge stöhnte und zuckte, doch ich hielt ihn fest im Griff, penetrierte den nun nicht mehr jungfräulichen Burschen, bis mein Schamhaar seine Arschbacken berührte und mein Schwanz bis zum Anschlag in dem geilen Arsch verschwunden war. Ich verharrte einen Augenblick, bis ich merkte, dass der Junge sich entspannte.
"Ich bin jetzt ganz drin, wie fühlst du dich."
"Es tut nicht mehr so weh. Nimmst du dir alle deine Männer auf diese Weise?"
"Ja, besonders gerne wenn sie noch jungfräulich sind, so wie du. Das heißt jetzt bist du das ja nicht mehr. Hast immerhin einen dicken Schwanz in deinem Arsch stecken."
Langsam zog ich meinen Schwanz wieder eine Stück heraus, um dann kräftig zuzustoßen. Er stöhnte, diesmal hörte es sich aber lustvoll an. Ich griff unter ihn und fühlte, dass sein Schwanz wieder steif wurde. Mit langsamen, doch bald immer heftigeren Bewegungen stieß ich in seinen Arsch. Meine Eier klatschten bald rhythmisch an seine Arschbacken. Ich fickte ihn nun hart und kräftig. Das geile Gefühl seines heißen Körpers, die Enge seines Lochs und das Wissen, dass ich der Erste war, der dieses geile Loch weitete machten mich halb verrückt. Ich spürte wie sich eine große Ladung sammelte, ich trieb meinen Schwanz noch einmal tief in seinen Arsch, dann spritze ich meinen Samen in den Jungen rein, in demselben Moment kam auch der Junge und spritzte sein Sperma laut stöhnend auf das Laken. Ich sank schwitzend und erschöpft über dem Burschen zusammen.
Dann lagen wir nebeneinander. Ich fragte:
"Wie gefiel es dir?"
Er sah zur Decke.
"Es war schöner als ich gedacht hätte, zuerst hatte ich Angst, als du deinen Schwanz in mein Hintern schieben wolltest, aber dann merkte ich, wie es dir gefällt mich zu ficken und das hat mir gefallen."
Dann fügte er hinzu:
"Ich habe nichts dagegen, wenn du nachher nochmal deinen Schwanz in meinen Hintern steckst. Willst du?"
Ich überlegte, dass es ziemlich schade ist, dass seine Eltern schon morgen zurückkommen würden.
"Sicherlich, du bist der geilste Fick seit langem aber ... Junge?"
"Ja?"
"Sag doch einfach Arsch dazu, wie jeder anständige Mann."
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Fortsetzung folgt bei Interesse.
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