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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
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Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
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Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
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Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



Trotz aller Geschäftigkeit hatte ich es doch mitbekommen. Ich wurde beobachtet.
Irgendwie machte es mich nervös, andererseits amüsierten mich die
Bemühungen des Jungen vielleicht zehn Meter entfernt, auf der anderen Seite
des Ringes. Nett war es, zumindestens auf diese Entfernung. Besonders
auffällig eine lockige Mähne blonder Haare.
Wie alt mochte er sein? Sechzehn, siebzehn, auf keinen Fall zwanzig.
Ich bürstete weiter meinen Hund, schenkte ihm ab und zu einen Seitenblick.
Augenkontakt suchte er nicht, denn er wich meinem Blick aus, sobald er ihn
bemerkte. Ich erwischte ihn doch, wie er seine Augen an meinem Körper
heruntergleiten ließ. Ein verdecktes Starren zwischen meine Schenkel. Dann
sah er, daß ich es bemerken könnte, also schnell wieder weggeschaut.
Einige Male trieb ich das Spiel, ein wenig Abenteuer im tristen
Ausstellungsalltag. Ich genoß das prickelnde Gefühl, daß ein Junge trotz
meines Alters Interesse an mir zu haben schien.
Meinte er mich, oder meinen Hund? Mein Rüde war aber auch ein Prachtkerl mit
seinem langen, seidig glänzenden Fell. Einer der wenigen Hunde, die Charme,
vielleicht sogar Charisma ausstrahlten.
Um sechs Uhr früh am Morgen war ich mit meinem Wagen aufgebrochen. Im hinteren
Teil des Geländewagens den Käfig mit T`sam T`schu, meinem zwölf Monate alten
Lhasa-Apso-Rüden. Nur eine sehr gute Beurteilung fehlte mir noch zum Erreichen
der Zuchtzulassung. Das sollte aber sicherlich kein Problem sein. Guten Mutes
kurvte ich über die fast leere A3 südwärts in das kleine Städtchen am Taunus,
wo die Hundeausstellung stattfinden sollte.
Das übliche Gedränge, die üblichen Geräusche, gelegentlich ein Bellen eines
aufgeregten Hundes. Nichts Ungewöhnliches eben bis zu diesem Zeitpunkt....
Unauffällig musterte ich den Jungen aus den Augenwinkeln. Bloß nicht zu lange
hinsehen, kein Interesse bekunden. Ich spreizte meine Schenkel bis zum
Geht-nicht-mehr, brachte meinen Oberkörper so in Position, daß ich
die wenigen Vorzüge aufs Beste präsentierte. Ich ertappte mich dabei,
daß mein Interesse erwacht war. Warum sollte ich mich sonst so darstellen?
Ein süßer Junge. Mit einem Schwung warf er sich die Locken aus der Stirn.
Seine Jeans klebten fast an seinen Oberschenkeln, sein orangefarbenes Hemd
trug vorne das Wappen irgendeines Zwingers.
Wieder trafen sich unsere Blicke. Bevor er ausweichen konnte spendete ich
ihm ein flüchtiges Lächeln. Eines dieser Lächeln, das vieles versprechen
konnte, aber nichts halten mußte.
Der Junge wurde richtiggehend nervös, rutschte unruhig auf dem Stuhl
hin und her. Von dem Geschehen im Ring bekamen wir beide kaum mehr etwas mit.
Die letzten Preise wurden verteilt. Ich ging auch nicht leer aus, aber das
war jetzt fast Nebensache. Ich sah mich um. Schade, ich konnte ihm in der
allgemeinen Aufbruchsstimmung nicht mehr entdecken. Ich zuckte die Achseln.
Es wäre auch zu schön gewesen...
Ich rollte den sperrigen Ausstellungskäfig mit T`sam T`schu über den Asphalt
des Parkplatzes in Richtung meines Wagens. Vor mir war plötzlich wieder dieser
Junge in Jeans mit dem orangen Hemd. Hier draußen sah er fast noch jünger
aus, höchstens siebzehn.
Er blieb in der Nähe meines Wagens stehen und blickte um sich. Als ich näher
kam, sah ich sie wieder, diese hellblonden Haare, diese wohlgeformt
schlanken Schenkel, die hinten in zwei entzückende Arschbacken ausliefen.
Nun drehte er sich um, und ich starrte in sein frisches, offenes Gesicht mit den
wasserblauen Augen. In meiner Magengegend rumorte es, Adrenalin pumpte
in meinen Adern, als ich noch näher kam. Ich fühlte mich fast ein wenig
schwindelig.
"Hast du mal Feuer?"
Er zog eine zerknautschte Schachtel West Light aus seiner Hosentasche. Ich
als Pfeifenraucher hatte schon beim Anblick ein schales Gefühl auf der Zunge.
"Klar. Augenblick."
Ich klang fast so nervös wie er, wühlte in meinen Taschen und hielt dann
mein Feuerzeug an den Glimmstengel zwischen seinen trockenen Lippen.
Erregend, wie seine Hände dabei meine berührten. Sie waren warm und weich,
und er berührte mich eine ganze Sekunde länger als notwendig.
Wir quatschen ein wenig über die vergangene Ausstellung, meckerten über die
Bewertungen der Richter. Ich mußte mich ganz schön anstrengen, um immer
das Richtige zu sagen. Die Unterhaltung erschien mir albern in Vergleich zu
dem, was ich ihm wirklich sagen wollte.
"Dein Wagen?"
Ziemlich retorische Frage, denn ich hatte den Schlüssel schon in der Hand.
Ich schloß die hintere Klappe des Geländewagens auf, um den Käfig einzuladen.
Vorher öffnete ich ihn, um dem Hund nopch einmal Gelegenheit zu geben, an
irgendwelchen Büschen das Bein zu heben. Schwanzwedelnd kam er heraus und
trollte sich seitwärts.
"Ja. Mein Wagen."
Beim Einladen des Käfigs half er mir. Ich versuchte, den Jungen wie zufällig
anzustoßen, nur um ihn zu berühren, in Kontakt mit seinem Körper zu
kommen. Wenigstens hatte ich einen Trost. Morgen war der zweite Tag der
Hundeausstellung. Morgen würde ich ihn wiedersehen.
"Wo kommst du her?"
Wieder so eine Frage, denn das Nummernschild zeigte es überdeutlich.
"Ruhrgebiet..."
"Und wo bleibst du heute Nacht?"
Ich nannte ihm das Hotel, in dem ich reserviert hatte. Einige Kilometer weit
entfernt, im Nachbarort.
"Und du? Wo übernachtest du?"
Seine Antwort interessierte mich natürlich.
"Ich wohne in Königstein..."
"..etwa zehn Kilometer von hier. Nehme gleich den Bus."
Fast zu schnell hatte er das Weitere auf meinen fragenden Blick hinzugefügt.
Ausgezeichnet. Es war zwar nicht unbedingt der gleiche Weg, aber so groß
war den Umweg denn doch nicht.
"Mein Hotel ist in Eppstein. Ich kann dich mitnehmen, wenn du willst. Kein
so großer Umweg für mich."
Ich versuchte mein Möglichstes, um plausibel zu klingen. Es schien mir
zu gelingen, denn die Miene des Jungen hellte sich auf.
"Wirklich? Das wäre Klasse. Ich meine, wenn es für dich nicht zu umständlich
ist."
Inzwischen war T`sam T`schu wieder zurück und ließ sich ohne Murren in den
Käfig packen.
"Kein Problem. Sind doch nur ein paar Kilometer."
Im Wagen setzte er sich näher zu mir als notwendig. Ich legte meine rechte
Hand auf den Sitz direkt neben ihn. Der Wagen hatte Automatik und Servolenkung,
ich brauchte sie nur ganz selten. Die Hand des Jungen berührte federleicht
meine, blieb im Kontakt. Vor einer roten Ampel sah ich ihn an, lächelte
nervös. Er lächelte zurück, offenbar ebenso befangen. Wir versuchten wieder
eine Unterhaltung, aber fortwährend riß uns der Faden.
Wieder eine Ampel. Plötzlich lag seine Hand auf meiner. Warm und
weich berührten mich seine zierlich langen Finger. Ich sah ihn an,
er lächelte fast ein wenig scheu. Keiner von uns zog seine Hand
zurück. Eine merkwürdige Situation, aber es schwang etwas zwischen uns,
das nicht mehr in Worte zu fassen war.
Mit Mühe nahm ich die nächste Kurve. Meine Gedanken rasten. Ich kam fast
ins Keuchen. Selbst mein Schwanz drohte hart zu werden. Der Junge rückte
ein wenig näher. Fast unbewußt pflanzte ich meine Hand auf seinen
Oberschenkel, glaubte fast, seinen Pulsschlag durch den Stoff seiner
Hose fühlen zu können.
"Magst du Jungs?"
Ich hielt den Atem an, überrascht von seiner nur leise geflüsterten Frage.
Ich konnte nur nicken. In meinem Kopf lief ein ganzer Katalog von Gegenfragen
ab.
"Ich habe noch nie...mit einem Mann."
Wieder ein geflüstertes Bekenntnis.
"Ich auch nocht nicht"
Das war eine glatte Lüge, aber in diesem Augenblick schien sie wie Wahrheit
zu sein. Niemals zuvor hatte ich mich so gefühlt, jemanden in dieser Weise
aufgegabelt. In diesem Moment wollte ich ihn mit Haut und Haaren.
"Ruf` deine Eltern an, und dann bleib bei mir im Hotel."
Ich hoffte inständig, daß ich damit nicht zu weit vorgeprescht war und ihn
verschreckt hatte. Möglich wäre s. Hoffentlich nicht.
"Gute Idee."
Wie dankbar ich jetzt war, daß ich im Hotel nur noch ein Doppelzimmer
bekommen hatte. Ich hätte den Jungen auf offener Straße umarmen können.
"Mir fällt grade ein, ich weiß noch nicht mal, wie du heißt..."
"Ich bin Dennis."
"Rolf."
Ich schüttelte seine Hand mit fast zeremonieller Feierlichkeit.
Eine Telefonzelle am Staßenrand kam uns gerade recht. Der Anruf dauerte nur
eine Minute, dann kam Dennis strahlend heraus und stieg wieder in den Wagen.
"Alles klar."
Die wenigen Kilometer bis zum Hotel vergingen wie im Flug. Wir hoben
gemeinsam den Ausstellungskäfig mit T`sam-T`schu aus dem Wagen,
rollten ihn durch die Hotelhalle. Der Portier seufzte auf, aber wir
waren natürlich an diesem Abend nicht die einzigen Gäste mit Hund.
Im Zimmer ließen wir den Rüden heraus. Was er zu Hause nicht durfte, hier
erlaubte er es sich, besonders, da er instinktiv zu spüren schien, daß
ich mit seinem Abschneiden heute sehr zufrieden und deshalb nachsichtig
gestimmt war. Mit einem weiten Spung, bei dem sein Fell malerisch durch
die Luft wehte, sprang er auf das große Doppelbett. Dort arbeitete er sich
mit dem Körper kreisend eine Mulde in ein Kopfkissen und ließ sich endlich
nieder. Zufrieden schmatzte er ein paarmal, schnaufte und schloß erstmal die
Augen. Der Tag war anstrengend für ihn gewesen.
Wir räumten unser Gepäck ein. Dennis saß auf dem Bett, kraulte den Hund
und sah mir zu. Ein erregend anziehender Junge. Ich war nicht bei der Sache,
malte mir in Gedanken aus, wie die Nacht verlaufen würde.
"Willst du dich nicht frischmachen?"
Ich drehte mich zu ihm um und sah nun erst, daß er mich die ganze Zeit
beobachtet hatte.
"Ja...nein..."
Ich hatte ihn aus irgendwelchen Phantasien gerissen. Seine Hand im Fell
des Rüden wurde starr. Aus seinen Träumen gerissen sah Dennis mich an.
Ich konnte nicht anders, ich mußte es sehen. Eine enorme Beule in seiner Hose
zeigte seine Erregung an. Mental war ich schon lange so weit, aber der Anblick
ließ auch meinen Schwanz erwachen, deutlich zeichnete er sich unter der
Jeans ab.
Dennis starrte auf die noch wachsende Rundung. Hinter seiner
Stirn arbeitete es. Es ging ihm wohl auf, daß wenigstens ein Teil seiner
Träume heute nacht Wahrheit werden könnten. Er schluckte und brauchte lange,
bevor er es herausbrachte.
"Ich würde dich gern...anfassen..."
Ich mußte lachen, stellte mich dann einfach vor ihn und spreizte meine
Beine. Dem Wunsch des Jungen konnte entsprochen werden.
"Dann los, Dennis!"
Schüchtern steckte Dennis seine Hand aus, erreichte über meinen
Oberschenkel gleitend meinen Schwanz, streichelte ihn durch den
Baumwollstoff. Dann zog er mich in einem Impuls zu sich hinunter. Ich
fiel vornüber aufs Bett, wurde von seinem Körper aufgefangen. Dennis
öffnete ein wenig seine glühenden Lippen, preßte sie gegen
meine. Seine Zunge schlüpfte in meinen Mund, erkundete das
unbekannte Terrain, gab mir eine Kostprobe ihres jungen
Geschmacks. Ich roch den frischen Duft seiner Haare, das Parfüm
der makellosen Haut seiner Brust.
Der Rüde war murrend beiseite gerückt. Der Duft unserer erhitzten Körper
erinnerte ihn nicht an den einer heißen Hündin. Uninteressant für ihn,
höchstens störend, daß wir soviel Platz im Bett einnahmen.
Ich schob Dennis etwas von mir und knöpfte fieberhaft sein Hemd
auf. Ich wollte ihn nackt sehen, zog schnell die Hose von
seinen Beinen, entfernte dann Sportschuhe und Socken. Mein Atem
ging schneller. Wirklich ein Bild von einem Jungen.
Für mich war sein Körper perfekt, die Brust haarlos bis auf die
blonde, kaum sichtbare Insel zwischen seinen Brustwarzen. Der
schmale Steifen fast goldener Haare führte abwärts zu einem
scharf abgegrenzten, lockigen Pelzchen seidenweicher Schamhaare.
Faltenlos, seidig, die Haut auf seinen Schultern, seiner Brust.
Sein Schwanz war stahlhart, stand kerzengerade vor, gekrönt
von einer glänzenden, hellroten Eichel. Seine Eier schienen
ideal geformt, hingen tief in einem großen, rosa-faltigem Sack,
kuschelten sich an das weiße Bettlaken.
Ich kam ins Träumen, ließ meine Hände über seine festen
Oberschenkel gleiten, umrundete seine prallen Hinterbacken,
strich zart über die Rundung seines Bauchs, über die gut
ausgebildeten Brustmuskeln, umkreiste seine Brustwarzen, mit
großem Hof, dunkelrot, leicht aufgerichtet.
Dennis sah mich an. Sein Atem ging erregt etwas schneller. Eine feine Röte
hatte sich über seine Wangen gelegt.
"Willst du dich nicht auch ausziehen?"
Ich stand eilig auf, schlüpfte aus Shirt und Hose. Ein Ruck an
meinem Slip befreite meinen strammen Riemen. Nackt stand ich
vor dem Jungen, sah, wie seine Augen an meinem Schwanz hingen.
Dennis griff gefühlvoll zu, nahm meine Schätze in seine schmalen
Hände. Schöne Hände mit weicher Haut, langen, wohlgeformten
Fingern. Mein Schwanz, mein Sack fühlten sich geborgen und
außerordentlich wohl. Nun griff der Junge fester zu, zog mich
zu ihm hin, ich sank sacht auf seinen Körper.
Unsere Schamhaare berührten sich, ich fühlte den Druck seiner
steifen Rute an meinem Bauch. Dennis öffnete wieder seinen Mund,
ließ meine Zunge ein. Er umarmte mich, zog mich fest an sich,
unsere Lenden, unsere Beine, unsere Brustwarzen glühten
aufeinander.
Zart küßte ich den Flaum in seinem Nacken, leckte die glatte
Haut, genoß den leicht salzigen Geschmack. Mein Mund glitt
über seine Brust, saugte, knabberte an den vollkommenen
Brustwarzen. Dennis` Körper antwortete, hüllte sich in einen
maskulin süßlichen Geruch.
Ich näherte mich seiner Achselhöhle, bemerkte denn leicht
säuerlichen, erotischen Duft aus dem kleinen Haarbusch. Ich
konnte nicht mehr warten, rutschte tiefer, spreizte seine
Beine, saugte an seinem pulsierenden Schwanz.
Schauer durchrasten die braune Haut, durchzuckten sein Glied,
aufstöhnend stieß Dennis es tief in meinen gierigen Mund. Meine
Hände massierten gefühlvoll seine Oberschenkel, seine Eier,
drangen zwischen seinen Beinen durch die Ritze bis zu seiner
Hinteröffnung vor.
Der Junge war ganz weg, schien zu schweben. Sein Körper gab
sich mir hin, streckte sich, seine Augen schlossen sich. Nur die
heftig arbeitenden Bauchmuskeln, die Zuckungen seines
Schließmuskels, zeugten von seiner wachsenden Erregung.
Meine Zunge bearbeitete seinen Schwanz, rotierte um seine Eichel,
fand jede Stelle, die seine Geilheit weiter aufpeitschte.
Mein Finger an seiner Hinteröffnung fühlte den Orgasmus kommen.
Der Junge kam in Bewegung. Sein Atem ging stoßweise, seine
Bauchmuskeln vibrierten, die Beine zuckten. Liebevoll drängte sich
mein Finger in seinen Darm, erhöhte sein Vergnügen, kitzelte den
Samen aus ihm heraus.
Ich wollte ihn spritzen sehen, entließ ihn aus meinem Mund,
trieb ihn mit schnellen Handbewegungen zum Höhepunkt. Ein
letztes Stöhnen, ein leiser Aufschrei, Welle um Welle seiner
heißen Sahne ergoß sich aus seinem Schwanz über meine Brust,
lief hinab zu meinen Schamhaaren. Nur allmählich endeten die
heftigen Bewegungen des Jungenkörpers. Ich nahm die noch halb
harte Rute in den Mund, befreite sie gierig von den Resten ihres
Saftes. Der Duft stieg betörend in meine Nase.
Einige Bewegungen meiner Hand an meiner fast schmerzhaft
drängenden Lanze genügten, das Faß überlaufen zu lassen. Mit
letzter Kraft erhob ich mich auf meine weich gewordenen Knie,
füllte unter Stöhnen meine Hand mit einer enormen Ladung meiner
Lustsoße, wichste mich leer bis auf den letzten Tropfen, bis
mein überempfindlich gewordener Schwanz die Bewegungen nicht
mehr ertrug.
Ich brachte die gefüllte Hand zu Dennis, verrieb den glitschigen
Inhalt auf dessen Brust, seinem Bauch, seinen Eiern, sank dann
auf seinem Körper zusammen.
Eine Dusche, ein nettes Abendessen im Restaurant zu zweit, dann waren wir
wieder auf unserem Zimmer. Wir waren uns schon so vertraut, daß es mit
vorkam, als würden wir uns schon lange kennen. Dennis hatte sich schon
ausgezogen, kam nurt noch in seinem knappen Slip aus dem Badezimmer.
Ich hatte es mir auf dem Bett bequem gemacht und schmauchte eine letzte
Pfeife. Ich betrachtete den schlanken Körper des Jungen, der sich vor mir
aufgebaut hatte und mich anlächelte.
"Was hast du gern, Rolf?"
"Dich ansehen..."
Wieder dieses Lächeln. Dann nahm er mir die Pfeife aus dem Mund und legte sie
in den Aschenbecher. Ich war überrascht, als Dennis auf meinen Schoß hüpfte,
mich umarmte und mir dann einen Kuß gab.
"Du riechst gut."
Er meinte wohl mehr meinen Tabak. Latakia aus Syrien. Dann küsste er mich
wieder. ich gab ihm den Kuß zurück, streichelte seinen glatten, haarlosen
Oberkörper und seine Schenkel. Ich fühlte, wie sich Muskeln bei ihm anspannten,
von denen er selbst wahrscheinlich nichts ahnte.
Ich war fast erschrocken, wie leidenschaftlich Dennis nun wurde. Er stieß
meinen Oberkörper zurück aufs Bett und zog mir hastig und fordernd das Hemd
aus. Seine Brust strich entlang meiner Nippel, sandte Schauer der Lust
durch meinen Körper. Ich knetete seine festen Arschbacken durch das dünne
Material seines Slips. Dennis nahm das wohl als Hinweis, hob seinen Körper,
so daß ich die Latte sehen konnte, die geradezu darum bettelte, aus dem
engen Gefängnis zu kommen.
Er öffnete meinen Gürtel, hatte ein wenig Schwierigkeiten mit dem Metallknopf
meiner Jeans. Das Hindernis beiseite geräumt, öffnete er den Reißverschluß und
zog mir die Hose von den Beinen. Dann die Socken, eine nach der anderen.
Er warf sie auf den Boden, hängte dann meine Hose an den Kleiderhaken an der
Wand. Dann drehte er sich um, lächelte mich wieder an, spreizte seine Beine,
damit ich die Beule in seinem Slip besser sehen konnte.
Dennis war sich völlig im KLaren, welche Wirkung er auf mich hatte.
"Dreh` dich für mich herum..."
Der Junge hob in einer graziösen Bewegung seine Arme, faltete sie hinter
seinem Nacken und vollführte eine langsame, bedächtige Drehung. Sein
Körper hatte plötzlich den seidigen Schimmer von milchig-weißen Satin,
sein Haar erschien wie Gold.
"Du bist schön, weißt du das?"
Dennis bedankte sich für das Kompliment mit einem verspielten Kuß, biß dabei
zärtlich auf meine Unterlippe. Ich war plötzlich so heiß auf ihn, daß ich
fast in meinen Slip gespritzt hätte. Er sah mir in die Augen, stieg aus
seinem Slip ohne den Blickkontakt zu unterbrechen. Sein steifer Schwanz
schwang mit einem klatschenden Laut gegen seinen Bauch. Ich war überrascht,
wie bereit der Junge schon wieder war. Nun stand er da, die Arme gekreuzt.
`Komm` und hol ihn dir` schien seine Miene zu sagen. Er machte eine Geste
mit seinem Kopf, bedeutete mir, zu ihm zu kommen. Ich tat es.
Dennis streichelte meine Brust, leckte an meinen Brustwarzen. Ganz langsam
glitt seine Zunge hinunter zum Gummibund meines Slips. Vorsichtig hob er
ihn an, zog ihn nach unter, ließ mich aussteigen. Seine Zunge nun an meinen
Eiern, dann an meinem stahlhart pulsierenden Schwanz.
Ich setzte mich auf die Bettkante. Dennis ging auf die Knie, bearbeitete
mein Glied nach allen Regeln der Kunst. In meinem Kopf schwirrte es,
ich hatte nur Augen für den schönen Jungen, der meinen Schwanz jetzt
in voller Länge im Mund hatte. Seine Hände massierten meine Eier, seine
Zunge umfuhr fast gierig meine Eichel. Schon meldeten sich bei mir die
warnenden Vorboten eines Orgasmus. Ich entzog mich seinem Mund und legte
mich aufs Bett.
Dennis plazierte sich neben mich. Ich nahm seinen stahlharten Schwanz
in die Hand. Er schloß seine Augen, als ich ihn genüßlich und langsam
wichste. Ein wirklich anziehender Schwanz, den ich unbedingt schmecken
mußte. Ich beugte mich vor, nahm ihn in den Mund.
Dennis stöhnte, hob seine Hüften, schob mir alles in den Mund, was er mir
zu geben hatte. Sein Schwanz pulsierte aufgeregt an meiner Zunge.
Vorsichtshalber leckte ich seine Eier. So schnell wie das erste Mal wollte
ich ihn nicht spritzen lassen.
Ich rollte mich herum, zog ihn auf mich. Mein Schwanz glitt zwischen seine
Schenkel. Wir küssten uns, meine Hände streichelten jeden Zentimeter
seiner warmen, festen Arschbacken.
"Fickst du mich jetzt? Ich mag das."
Ich war ein wenig schockiert über seine Offenheit, aber ich suchte schon
nach dem benötigten Zubehör in der Nachttischschublade.
"Ja, wenn du willst..."
Dennis legte sich auf den Rücken, schob ein Kissen unter seinen Kopf.
Ich kniete vor ihm, massierte eine gehörige Menge Gleitcreme in
seinen Arsch, dann auf meinen steil aufgereckten Schwanz. Dennis
hob seine Beine. Ich rückte näher.
Er führte meinen Schwanz mit einer Hand. Ich keuchte, als meine Eichel
gegen seinen Schließmuskel preßte. Dennis sog zischend Luft durch seine
geschlossenen Zähne ein. Dann zog er mich zu sich, zwang meinen Schwanz
ein gutes Stück in seinen engen Lustkanal. Ich machte ein paar kurze
Bewegungen.
"Tu ich dir weh?"
Dennis schüttelte den Kopf, umschlang dann meinen Nacken und zog mich auf
sich. Ganz zärtlich glitt mein Schwanz durch seinen Darm, drang allmählich
mit voller Länge ein. Langsame, langhubige Stöße weiteten seien Darm.
Dennis stöhnte leise, sein Körper wand sich lustvoll unter mir. Ich küßte
ihn, knabberte zärtlich an seinen Ohrläppchen, bißspielerisch in seinen
Nacken. Sein Schwanz preßte sich steif gegen meinen Bauch. Auch er hatte
meine Aufmerksamkeit verdient.
In einer einzigen, schnellen Bewegung zog ich meinen Schwanz aus ihm
heraus, drehte ihn um, bestieg ihn dann wieder von hinten. Dennis
keuchte und schob mir den Arsch entgegen, um meinen tiefen Stößen
entgegenzukommen. Ich steckte bis zu den Eiern in ihm, erfreute mich an
dem Anblick meines Stechers, der seinen Arsch penetrierte.
Ich reichte um seine schmalen Hüften, begann seinen triefenden Schwanz
zu wichsen. Alle Muskeln seines Körpers spannten sich an und sein
Stöhnen war sicherlich außerhalb unseres Zimmers zu hören. Dennis
war so angetörnt, da0 meine Hand ihm nich schnell und hart genug war. Er
schob sie beiseite und wichste sich nun selbst, dringend, fieberhaft,
auf Erlösung hoffend.
In meiner Erregung flutschte ich aus seinem Darm. Dennis drehte sich
blitzschnell herum, hob seine Beine und zog mich wieder auf sich.
Er wollte mein Gesicht sehen, als ich wieder in ihn drang, wichste sich
weiter mit erneuter Heftigkeit.
Ich wurde nun wirklich wild, donnerte mit tiefen, schnellen Stößen in seinen
Arsch. Eine Hand von Dennis krallte sich in meine Haare, zog meinen Kopf
zu seinem Gesicht. Er küßte mich in fast animalischer Leidenschaft., nur von
unserem gemeinsamen Stöhnen unterbrochen. Wieder spannten sich seine Muskeln
an, sein verschwitzter Körper erstarrte. Ich fühlte seine heiße Lustsoße
überall an meinem bauch und meiner Brust. Mit jeder Welle zog sich sein
Schließmuskel zusammen, massierte fast unerträglich meinen Schwanz.
Die geile Mischung aus seinem engen Arsch, seinem schönen, vor Lust
sprühenden Gesicht und seinen Fingernägeln, die sich lustvoll schmerzend in
meinen Rücken gruben, gaben mir den Rest. Ich ergab mich in einen
phantastisch-zuckenden Orgasmus, der erregende Gefühle durch meinen Schwanz,
durch meinen Unterleib bis zu meinen Fingern und Zehen sandte. Ich spritze
ungeheure Mengen von Samen in ihn, brach dann erschöpft auf ihm zusammen.
Wir lagen keuchend, küßten uns zärtlich, erlebten gemeinsam das Abklingen
der Lust, die gelegentlich immer noch unsere Körper durchzuckte.
Dann schliefen wir ein. Morgens wurde ich durch T`sam T`schus kalte Schnauze
geweckt. Dennis lag immer noch schlafend in meinen Armen. Vorsichtig löste
ich mich daraus, stand auf, ohne ihn aufzuwecken. Morgen würde ich ihn nicht
mehr sehen, aber heute noch den ganzen Tag. Der Hund stupste mich an,
erinnerte mich daran, daß ich ihn auch noch morgen haben würde. Auch seine
braunen Augen sind schön. Und er gehört mir.
(c) Rolf Udo



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