| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
So eine Scheiße. Das schönste Wetter draußen und ich sitze hier im Wohnzimmer und glotze in den Fernseher. In den Osterferien war ich mit meinen Eltern in Krimmel zu Ski fahren und hab mir doch noch am letzten Tag das Bein gebrochen. Noch drei Wochen muß es eingegipst bleiben. Abgesehen davon, daß es mich ständig unter dem Gips juckt entgeht mir auch noch einiges an Geld. Erstens bessern meine Eltern mein Taschengeld auf, wenn ich Rasen mähe und in unserer Nachbarschaft habe ich auch so kleine Jobs. Auto waschen, kehren Gartenarbeit usw. In den kommenden drei Wochen gehen mir da bestimmt 400,-- Mark flöten. So saß ich also da und langweilte mich.
An einem Freitag Nachmittag lag ich mal wieder auf dem Sofa und schaute fern, als es an der Haustür klingelte. Mit den Krücken brauchte ich einige Zeit bis ich an der Tür war. Ich rief: "Ja, ich komme." Als ich öffnete Stand unsere Nachbarin Frau Krüger vor der Tür. Neben ihr stand ein ca. 15 Jahre alter Junge. "Grüß Dich Marco." "Guten Tag Frau Krüger." "Marco, Du bist ja noch eine Zeit lang außer Gefecht gesetzt. Das hier ist Karel. Er wird Dich, bis Du wieder fit bist, vertreten bei uns. Weil der Rasen muß ja regelmäßig gemäht werden." So ein Mist, dachte ich, den Job bei Krügers bin ich los. "Ich hab gesehen, daß auch Euer Rasen gemäht werden muß. Soll das Karel für Dich machen?" Ich war etwas verwirrt und ohne eine Antwort abzuwarten kamen Frau Krüger und Karel rein und gingen schnurstracks in den Garten. Ich humpelte hinterher. Frau Krüger zeigte Karel wo der Rasenmäher steht und die anderen Gartengeräte, die er braucht. Als sie wieder im Haus war kam sie auf mich zu und sagt: "Du brauchst Dir keine Sorgen um Deine Jobs zu machen. Karel kommt aus Polen. Sein Vater arbeitet als Saisonkraft auf einem Bauernhof hier in der Nähe. Nur ihn können sie nicht gebrauchen. Ich ca. 4 Wochen fahren sie wieder zurück. Und da bist Du ja wieder fit." Ich war beruhigt. Frau Krüger ging wieder. Ich humpelte auf die Terasse um nach Karel zu sehen. Er stellte sich recht geschickt an. Nachdem er ungefähr zur Hälte den Rasen gemäht hatte kam er zu mir und fragte: "Hallo, ich hoffen Du hast nichts dagegen, daß ich hier bin." Nein, nein. Schon gut ich kann ja sowieso nicht machen.", antwortete ich. "Hast Du vielleicht was zu trinken für mich? Es ist so heiß und ich schwitze, wie ein Schwein." "Klar, moment ich hole Dir was. Cola oder Apfelschorle? "Cola, bitte." Ich brachte die Getränke und Gläser. Es war für April schon mächtig heiß und Karel klebte das T-Shirt auf der Haut. Ich konnte deutlich die Konturen seines Oberkörpers sehen. Daran war wohl kein Gramm fett zuviel. Karel leerte das Glas in einem Zug und putzte sich den Mund mit dem Ärmel ab. "So, dann will ich mal wieder." Er ging wieder an die Arbeit. Ich beschloß die Sonne etwas zu genießen und setzte mich auf die Terrasse. Außerdem konnte ich dann Karel noch ein bißchen beobachten. Irgendwie gefiel er mir.
Ihr könnt es Euch sicher denken. Ich fahre mehr auf Jungs ab, als auf das andere Geschlecht. Gemerkt habe ich das, als ich mal mit meinen Eltern für 3 Wochen zu Besuch bei meinem Onkel in Spanien war. Er und seine Frau betreiben dort ein Hotel. Mein Cousin, Rainer, ist auch schwul und hat einen festen Freund. Beide arbeiten auch im Hotel und betreiben dort die Bar. Für keinen war das ein Problem. Rainer und sein Freund sind auch schon 25 Jahre und seit mehr als 4 Jahren zusammen. Als wir dort Urlaub machten hatten meine Eltern ihr Zimmer und ich auch mein eigenes im Hotel. Aber da Hauptsaison war haben mich mein Onkel und meine Eltern nach 4 Tagen gefragt, ob ich zu Rainer ziehen würde, das sie das Zimmer bräuchten. Rainer und sein Freund wohnten in der Nähe des Hotels in einer kleinen Finka. Ich war einverstanden und so packte ich meine Sachen und zog zu Rainer. Dort hatte ich auch mein eigenes Zimmer. Die ersten zwei Tage war es etwas komisch. Morgens beim Frühstück saß ich mit Rainer und seinem Freund Antonio und beide gaben sich ständig Küßchen und redeten sich mit Schatz oder Liebling an. Für mich war das absolut neu und ungewohnt das bei Männern zu beobachten. Aber man gewöhnt sich an alles. Tagsüber waren beide meist zu Hause, da sie immer erst abends arbeiten mußten. Ich war entweder mit meinen Eltern unterwegs oder lag mit einer Urlaubsbekanntschft aus England am Strand herum. Steve und ich haben auch einiges zusammen unternommen und, da er kein Wort deutsch sprach, konnte ich so meine Englischkenntnisse vertiefen.
Eines Tages machte Steve mit seinen Eltern einen Ausflug in Landesinnere und hatte also keine Zeit für mich. Mit meinen Eltern war auch nichts los, da sie am abend vorher wohl zuviel gefeiert hatten. Zuerst lag ich am Hotelpool rum aber dann wurde es da auch zu voll und zu laut und ich verdrückte mich in die Finka. Dort habe ich den kleinen Pool für mich. Rainer und Antonio waren zu Hause und lagen nackt auf den Liegen und sonnten sich. Mir machte das nichts aus. Dadurch, daß ich mit meinen Eltern regelmäßig in die Sauna gehe, bin ich solche Anblicke gewöhnt. Sie begrüßten mich mit einem kurzen Hallo und dösten weiter in der Sonne. Ich zog mich auch ganz aus und legte mich auf die freie Liege. Mit meinen damals 14 Jahren hatte ich einen anständigen Busch Schamhaare und daß man seinen Schwanz nicht nur zum pissen braucht wußte ich natürlich auch. Aber Sex mit Mädels oder Jungs hatte ich noch nie. Außer mal mit meinem damals besten Kumpel hatte ich mal einen Schwanzvergleich. Wir haben gemessen welcher größer ist. Mein Kumpel hat in der Länge mit 1 cm mehr gewonnen, dafür war meiner dicker. Aber jeder hat selbst gemessen und anschließen abgewichst hat auch jeder für sich.
Rainer und Antonio lagen auf dem Bauch. Die beiden hatte ein richtig tolle Figur und ihre Haut war schön braun und glänzte seidig in der Sonne. "Schatz," sagte Rainer, "kannst Du mit bitte den Rücken nochmal eincremen?" Antonio stand auf um der Bitte nach zu kommen. Ich schaute kurz rüber und sah zum erstenmal Antonio nackt in voller Größe. Er sah aus wie ein griechischer Gott. Die langen dunklen Haare umspielten sein fast knabenhaft wirkendes Gesicht. Die breiten Schultern und die trainierte Brust mit wenigen dunklen Haaren um die Nippel sagten aber, daß er ein ganzer Mann ist. Die schmale Hüfte begrenzte seinen Waschbrettbauch und unten hing ein Gemächt, wie von einem Pferd. Sein bestimmt 16 cm langer, schlaffer Schwanz wurde nur noch überragt von seinem Sack, in dem sich zwei, fast Hühnerei große, Eier befanden. Und diese Aussicht versperrte nicht ein einziges Haar. Unwillkürlich blieb mein Blick in seiner Mitte kleben. Ich stellte mir vor, wie groß das Ding wohl sein wird, wenn er steif ist. Antonio muß meine Blicke bemerkt haben, und blinzelte mir zu. Er setzte sich auf die Schenkel von Rainer und begann ihn einzucremen. Sein Schwanz lag genau auf Rainer´s Poritze und der mächtige Sack lies das ganze noch größer aussehen. Rainer quittierte das eincremen mit leichtem, zufriedenen stöhnen. Und mir war als ob er seinen Schwanz ein wenig an Rainer´s Arsch rieb und er ein wenig größer wurde.
"Die Beine bitte noch." sagte Rainer. Antonio stand auf und stellte sich neben die Liege, so, daß ich ihn nun von hinten sah. Mit der Sonnencremeflasche spritzte er jeweils eine Linie auf die Beine und stellte sich breitbeinig hin, bückte sich und streckte mir nun seinen Arsch entgegen. Er massierte Rainer die Creme ein und manchmal knetete er seine Pobacken oder fuhr mit seinem Finger ans Loch. Beide schienen das sehr zu genießen. Rainer räkelte sich auf der Liege und Antonios Schwanz hing halbsteif zwischen seinen Beinen. Auch bei mir merkte ich, daß die Szene nicht ohne Wirkung geblieben ist. Schnell drehte ich mich auf den Bauch. Wie gern wäre ich an Rainers Stelle gewesen. Auf dem Bauch liegend schaute ich den beiden weiter zu. Meinen Schwanz rieb ich leicht am Badetuch. Auch bei Rainer schien es nicht ohne Wirkung zu bleiben. Nervös schob auch er sich auf der Liege hin und her. Schließlich hob er kurz seinen Arsch hoch und legte seinen Schwanz in eine angenehme Position.
"Soll ich Dich auch eincremen, Marco? Die Sonne brennt heute sehr stark." Noch bevor ich richtig antworten konnte saß Antonio rechts neben mir auf der Liege. Ein Schwall kühler Creme landete auf meinen Rücken und sofort begann Antonio mit leichte kreisenden Bewegungen sie zu verteilen und ein zu massieren. Mein Schwanz wurde nun fast unerträglich hart. Er massierte mich bis zum Hüftansatz. Dann nahm er meinen linken Arm und massierte die Creme bis zu den Fingerspitzen ein. "Rutsch mal weiter rüber." Und gab mir einen Schubs. Sein linkes Knie legte er mir nun halb auf den Po. Er nahm meinen rechten Arm und cremte ihn genau so gründlich und zärtlich ein, wie den linken. Meinen Kopf habe ich zu ihm gewandt und konnte nun genau seinen mächtigen Schwanz sehen, der bestimmt mittlerweile 26 cm groß war. Als er mit dem rechten Arm fertig war legte er meine Hand auf seinem linken Unterschenkel ab. Vielleicht nur 5 bis 8 cm Luft waren zwischen meinen Fingern und seinem Prachtstück. Aber ich traute mich fast nicht mich zu bewegen. "Ich glaube wir müssen die Schultern noch besser einschmieren" ,sagte Antonio. Wieder spürte ich die kühlende Creme. Er beugte sich nach vorne und rutschte auch etwas nach und plötzlich lag sein steifer Schwanz mitten in meiner Hand. Zuerst zuckte ich ein wenig lies aber meine Hand wo sie war. Er massierte kräftig meine Schultern und mit jeder Bewegung rieb sich sein Schwanz in meiner Hand. "Das tut gut. Nicht wahr, Marco?" , meine Antonio und sah mich dabei verschmitzt an. "Ja, ja, mach weiter." , presste ich heraus. Ich schaute rüber zu Rainer. Der grinste nur. Durch die feste Massage rieb mein stahlharter Schwanz immer mehr am Badetuch. Mittlerweile hielt ich Antonio´s Schwanz fest umschlossen in meiner Hand. Es war das erste mal, daß ich einen fremden Schwanz in der Hand hielt und dann auch noch so ein Ausnahmeteil. Plötzlich wurde mir ganz anders. Ich spürte, daß mir die Sahne immer höher kommt. Ich konnte es nicht mehr halten. Ich hielt die Luft an um nicht laut stöhnen zu müssen. In mehreren Schüben spritzte ich alles aus mir raus. Ich fühlte, wie sich mein warmes Sperma auf dem Badetuch ausbreitete und ich in meiner eigenen Soße lag. Antonio hat es sicher bemerkt. Langsam hörte er auf zu massieren und stand auf. Einen kurzen Moment später war mir das sehr peinlich und ich bin sicher rot, wie eine Tomate geworden. Ich drehte meinen Kopf zur anderen Seite und mußte mich zuerst mal erholen. Ich hörte, wie Antonio in den Pool sprang. Nach kurzer Zeit fühlte ich, daß mein trockene Sperma an mit klebte und zog. "Ich hole mir was zu trinken.", sagte ich kurz, um mich zu entschuldigen, daß ich weg gehe. "Schon gut.", meinte Rainer und lachte wissentlich. Immer noch verlegen, schnappte ich mir das Badetuch, wickelte es um mich und lief ins Haus.
Im Bad habe ich erst mal die trockene Wichse abgewaschen. Dabei ging mir das, was passiert ist nochmals durch den Kopf. Ich wußte nicht, wie ich es einordnen sollte. Mir wurde klar, daß ich wohl schwul bin. Weil auch, wenn ich zu Hause mir einen runter geholt habe, habe ich weniger an Mädchen gedacht. Meistens, wie es wohl sein wird, mit anderen Jungs zu wichsen. Jetzt weiß ich es und es ist geil so. Es klopfte an der Tür. "Hallo, ich bin´s, Antonio. Kann ich rein kommen?" "Ja, komm ruhig rein." Antonio trat ein. Sein Haar war noch naß und auf seinem Körper funkelten die Wasserperlen, wie kleine Diamanten. Ein Handtuch hat er um seine Hüfte gewickelt. Er setzte sich auf den Rand der Badewanne. "Du Marko, Rainer meinte ich soll mal nach Dir sehen. Was das eben passiert ist tut mir leid. Ich hoffe ich bin nicht zu weit gegangen." Nein, nein. Es ist alles in Ordnung mit mir." Antonio: " Als Rainer mich gefragt hat ob es mir was ausmachen würde, wenn Du die restlichen Ferien bei uns verbringst, habe ich mich richtig gefreut. Weil Du bist wirklich ein netter Junge. Vor allen Dingen mußten wir uns nicht verstellen, weil Du weißt ja, daß Rainer und ich ein Paar sind. Schon als Du zum ersten mal vor zwei Jahren da warst und mitbekommen hast, daß wir schwul sind, fand ich Dein Verhalten richtig klasse. Von wegen keine blöden Kommentare usw. Aber das eben tut mir wirklich leid." "Es braucht Dir nicht leid zu tun." , sagte ich. "Ich war mir lange nicht sicher ob ich nicht auch schwul bin. Jetzt weiß ich es. Und Deine Massage fand ich richtig geil." Antonio´s Gesichtszüge lösten sich und wurden zu einem Lächeln. Auch ich lächelte ihn an. Wir umarmten uns und ich gab ihm einen Kuß, direkt auf den Mund. Das erste mal, daß ich einen Mann küßte.
Rainer kam die Tür rein. "Na, alles o.k. bei Euch?" "Ja, Rainer." sagte Antonio, "Ich hab mit ihm gesprochen und alles ist gut." Rainer kam zu uns und nahm Antonio und mich in den Arm. Wir drei waren eng umschlungen. Ich fühlte mich wohl und geborgen.
Am Abend gingen wir zu dritt ins Hotel. Rainer und Antonio arbeiteten an der Bar und ich war mit meinen Eltern zusammen. Beim Essen wurde mein Vater zum Telefon gerufen. Als er wieder zurück kam hatte er einen betrübten Gesichtsausdruck. "Wir müssen leider abreisen. Noch heute abend." Wieso?" fragten meine Mutter und ich, wie aus einem Mund. "In der Firma gibt es Probleme. Sie brauchen mich. Ich habe Onkel Martin schon gebeten den nächsten Flug zu buchen. Es tut mir leid." "Dann werd ich wohl packen gehen." sagte Mutter, "und Du gehst auch Deine Sachen holen, Marco." "Kann ich nicht hier bleiben? Bitte." bettelte ich. "Nein. Du ganz allein hier. Das geht nicht. Bitte mach jetzt keinen Ärger. Onkel Martin hat genug Arbeit. Er kann sich nicht auch noch um Dich kümmern." "Aber ich kann doch bei Rainer und Antonio bleiben." erwiderte ich. "Ich weiß nicht ob das so gut ist. Du störst die bestimmt nur." meinte Mutter. "Nein, ganz bestimmt nicht. Bitte." Nach einer kurzen Diskussion holte ich Rainer aus der Bar. Nach zehn Minuten war alles klar. Meine Mutter gab mir noch einige ermahnende Worte mit und ging dann packen. Nach ca. 2 Stunden standen wir am Flughafen. Meine Eltern checkten ein. Ich bekam mein Flugticket für meinen Flug in 10 Tagen und noch Taschengeld. Dann waren sie weg. Als ich wieder in der Finka war, war ich fast richtig froh, daß meine Eltern weg waren. 10 Tage freie Bahn.
Am nächsten Morgen frühstückten Rainer, Antonio und ich draußen auf der Terrasse. "Na, Großer. Was hast Du nun vor mit Deiner Freiheit?" fragte Rainer. "Keine Ahnung. So viel erleben, wie es geht." "Okay, Antonio und ich gehen heute in die Stadt einkaufen. Wir brauchen wieder Sachen für die Bar. Dabei können wir Dich aber nicht gebrauchen. Du mußt Dich alleine beschäftigen." "Kein Problem. Geht nur. Ich räume das hier weg und dann werde ich weiter sehen." Alles klar. Wir sind so gegen 16:00 Uhr zurück. Mach keine Dummheiten."
Nachdem ich das Frühstück abgeräumt hatte, lief ich zum Hotel um Steve zu treffen. Aber leider hatte ich ihn nicht gefunden. Mein Onkel meinte, daß ich mich doch ein wenig an den Pool legen sollte. Und daß ich sicher jemanden kennen lernen würde. Aber ich bin dann zurück in die Finka. Als erstes hab ich mir die Klamotten ausgezogen und mich in die Sonne gelegt. Nachdem ich mich etwas gegrillt habe ging ich ins Haus um mir was zu trinken zu holen. Im Wohnzimmer suchte ich mir dann was zum Lesen. Im Regal standen einige Bücher. Aber meist auf spanisch. So ein Mist, dachte ich. Hier wird doch irgendwas zu lesen sein. Im Korb neben dem Regal sag ich dann einige Hefte von GEO. Naja, besser als nichts. Ich wühlte den Korb durch um einige Hefte auszusuchen. Und zwischen all den Heften entdeckte ich dann ein spanisches Pornomagazin. Die Bilder reichen mir ja, dachte ich, und legte mich wieder draußen hin. Die Typen darin fand ich nicht so toll. Aber ich stellte mir vor, wie Rainer und Antonio das alles machen. Sich gegenseitig wichsen, blasen und ficken. Als dann eine Bilderserie kam in der es drei Typen miteinander machen, stellte ich mir vor, ich wäre der dritte Typ. Natürlich spielte ich dabei immer mit meinem besten Stück. Mir schien, als ob er größer als sonst sei. Kurz bevor ich abspritzen wollte, quietschte die Gartentür und ein Typ kam rein. Schnell schlug ich mir ein Handtuch über mein bestes Stück.
"Wer bist Du denn?" fragte er mich. "Das gleiche könnte ich Dich auch fragen." entgegnete ich. "Ich bin Juan, der Poolboy. Ich komme zwei mal in der Woche und mache den Pool sauber. Und Du?" "Ich bin Marco, der Cousin von Rainer. Ich auf Ferien hier" "Alles klar. Ich fang mal an." Juan war vielleicht ein oder zwei Jahre älter als ich. Recht groß, dünn und braun gebrannt. Er trug ein rotes Netzhemd und weiße, recht knappe Glanzshorts. Seine Füsse steckten nackt in alten Turnschuhen, die er aber gleich auszog. Genau wie sein Netzhemd. Er fing an mit dem Netz die Blätter aus dem Pool zu fischen. Immer wieder drehte er sich zu mir um. Und wie es schien blinzelte er mir immer zu. Er begann leicht zu schwitzen und seine Haut glänzte ich der Sonne. Als er fertig war mit dem Blätterfischen, fragte er mich, ob ich wüßte, ob der Tauchsauger wieder funktionierte. Erstens wußte ich nicht, was das ist und ob er geht schon zweimal nicht. "Also, dann muß ich die Steine halt wieder selbst raus holen." Er sprang ins Wasser und tauchte nach Steinen, die am Boden lagen und warf sie über den Beckenrand wieder in den Garten. Nach 10 Minuten war er damit fertig und kam wieder aus dem Wasser. Triefnass kam er auf mich zu schüttelte sich und spritzte mich naß. Durch die weißen, nassen Shorts konnte ich nun fast alles sehen. Seine dunkle Schambehaarung, und die Konturen seines Schwanzes und seiner Eier waren deutlich zu sehen. "Kann ich mal das Handtuch haben?" Ich zögerte. "Danke." Und er nahm es einfach weg und ich lag nackt vor ihm. Es schien ihn nicht weiter zu stören. Schnell trocknete er sich die Haare, den Oberkörper und die Beine ab. Zum Schluß rieb er noch über die Shorts und zog den Gummibund nach vorne um den Schwanz auch zu trocknen. Dabei drückte er ihn mit samt den Eiern aus dem linken Hosenbein. Danach ordnete er alles wieder und setzte sich breitbeinig auf die Liege neben meiner. Der Stoff spannte jetzt noch mehr. Und seine Eier quollen wieder auf ihrem engen Gefängnis. Das Handtuch hat er mir nicht zurück gegeben. "So, Du bist also der Cousin von Rainer." "Ja.", antwortete ich und versuchte so locker wie möglich zu bleiben. "Du siehst ihm auch ein bißchen ähnlich. Ihr habt die gleichen Augen und Haare. Auch unten rum." Ich wurde rot. "Braucht Dir nicht peinlich zu sein. Ich hab´ Dich beobachtet. In der Tür ist ein Astloch. Da schau ich immer erst durch, bevor ich rein komme. Man weiß ja nie." Juan grinste. "Du machst das echt gut. Aber ich glaube, daß ich Dir noch was beibringen kann." Er legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und begann mich zu streicheln. Mein Schwanz wurde schnell immer größer und stand, wie eine Eins. "Aha, wußte ich doch, daß Dir das gefällt." Juan zog seine Shorts aus. Auch seine Latte war schon prall. Er legte sich mit seinem ganzen Körper auf mich. Unsere Schwänze rieben aneinander. Er knabberte an meinen Ohrläppchen und steckte mir seine Zunge ins Ohr. Langsam ging er immer tiefer. Er leckte meinen Hals, meine Achselhöhlen und meine Nippel. Seine Zunge war überall an meinem Körper. Jeden einzelnen Quadratzentimeter meiner Haut leckte er ab. Und immer, wenn ich seinen Schwanz zu packen kriegte wichste ich ihn. Juan setzt sich ans Fußende der Liege und streichelte meine Beine. Immer bis kurz vor den Sack und dann ging er wieder runter. Oder er nahm ein Bein hoch und leckte meine Kniekehlen. Plötzlich nahm er beide Beine streckt sie hoch in die Luft. So hoch, daß ich den Arsch anheben mußte. Sein Gesicht kam immer näher und er leckte mit seiner samtigen Zunge meine Poritze über das Loch bis zum Sack entlang. Mit der Zunge spielte er an meinen Eiern oder er leckte an meinem Loch. Immer wenn ich meinen Schwanz wichsen wollte von lauter Geilheit hielt er mich zurück. Ich hätte jeden Moment spritzen können. Aber Juan wollte mich noch länger verwöhnen. Endlich nahm er meinen Schwanz in den Mund. Seine sanften Lippen glitten immer auf und ab. Seine Zunge spielte an meinem Pisschlitz. Langsam begann ich mit rhythmischen Bewegungen und fickte ihn in den Mund. Ich mußte mich zurückhalten um nicht gleich alles zu verschießen. Es war so geil. "Dein Boyschwanz schmeckt richtig geil." Mal sehen war er noch kann. Juan stand auf und ging kurz ins Haus. Als er wieder zurück war wichste er meinen Schwanz wieder richtig hart und streifte ein Kondom drüber. Er nahm etwas Gel, schmierte mir den Schwanz ein und seinen Arsch. "Du hast so einen geilen Schwanz. Ich will Dich ganz spüren." Juan dirigierte meinen Prügel zu seinem geilen Loch. Ohne viel Widerstand drang mein Schwanz ein. Juan stöhnte und begann sich auf und ab zu bewegen. Auch für mich war es geil. So eine Enge und Wärme am Schwanz zu spüren. Ich nahm etwas Gel und schmierte Seinen Prügel ein um ihn besser wichsen zu können. Juan wurde immer wilder. "Mir kommt´s gleich." schrie ich ihn fast an. Schnell stieg er ab, riß das Kondom von meinem Schwanz und wichste weiter. Ich kam in gewaltigen Schüben. Juan ließ sich alles auf die Brust spritzen. Jetzt war er dran. Er setzte sich auf meinen Bauch und ich knetete seine Eier. Auch Juan spritzte mir alles auf die Brust. Völlig erschöpft legte er sich neben mich.
Nach ca. 15 Minuten hatten wir wieder genug Kraft. Juan stand auf und stellte sich unter die Gartendusche. Ich ging mit ihm und wir wischen uns gegenseitig das Sperma von der Haut. Wir trockneten uns ab und Juan zog sich wieder an. "Ich bin in drei Tagen wieder hier. Du auch?" "Klar!" antwortete ich und lachte ihn an. Juan lachte zurück und verschwand wieder durch die Gartentür. Ich legte mich wieder hin und schlief ein.
Durch Stimmen wurde ich wieder wach. Rainer und Antonio waren aus der Stadt wieder da. Ich schlug mir ein Handtuch um und ging ins Haus um sie zu begrüßen. "Hallo Großer!" begrüßte mich Rainer, "Was besonderes passiert, während wir weg waren?" "Ja, der Poolboy war da und hat das Becken gereinigt." "Poolboy?" fragte Antonio, "Wir haben doch keinen Reinigungsservice." Wir schauten uns verwundert an. Ich mußte als erster lachen. Jetzt war auch Rainer und Antonio klar, was ich am Nachmittag getrieben habe.
Es wurde schon langsam dunkel draußen Antonio und Rainer machten sich fertig um zur Arbeit zu gehen. Ich wollte hier bleiben und ein bißchen Fernsehen. Nach ca. einer Stunde kamen beide wieder. "Was ist los?", fragte ich. "Nichts ist los." antwortete Rainer, "eben deshalb sind wir wieder da. Die Bar lassen wir heute zu und nehmen uns frei. In der Stadt ist ein Volksfest. Die ganzen Gäste sind dort. Da lohnt es sich für uns nicht zu öffnen." "Toll, dann machen wir es uns gemütlich." sagte ich.
Antonio hat sich ins Schlafzimmer verzogen. Er war recht müde. Rainer und ich blieben im Wohnzimmer. Ich schaute in die Glotze und Rainer laß ein Buch. Fast gleichzeitig war es uns zu doof. Und ich fragte "Hast Du Lust dich zu unterhalten". "Ja, gerne." antwortete Rainer. Rainer sprach mich nochmals auf den Vorfall vom Nachmittag an. Ich erzählte ihm grob, was passiert war. Und Rainer sagte mir, daß dieser Juan zwei Häuser weiter wohnt. Unser Gespräch wurde immer vertrauter. Schon lange habe ich nicht mehr so offen mit einem Menschen reden können, wie mit Rainer. Wir sprachen über die Schule, er über seinen Beruf und über die Beziehung zu Antonio. Er sagte mir noch, daß ich ihn alles fragen kann. Wenn ich was wissen will. Ich fragte wild drauf los. Ich glaube fast, daß ich ihm ein Loch in den Bauch gefragt habe. Dann waren wir beim Thema ficken. Nach dem ich am nachmittag der Aktive war, wollte ich wissen, wie man das macht, wenn man der passive Teil ist. Rainer wurde unsicher. Er erzählte was von Dildos und Vertrauen usw. er redete irgendwie um den heißen Brei. Das reichte mir irgendwie nicht und so fragte ich einfach: "Kannst Du mir nicht zeigen, wie das geht?" Rainer schluckte und versuchte sich raus zu reden. In diesem Moment kam Antonio ins Zimmer und fragte worüber wir uns denn unterhalten. Ich sagte es ihm kurz und auch er mußte erst schlucken. Es war kurz Stille im Zimmer. Antonio meinte dann: "Tja, Rainer. Du hast gesagt, daß er alles fragen kann. Und ich glaube, daß es besser ist, wenn Marco es von uns lernt, als daß er sich vielleicht irgendwann mal weh macht, weil er zu hektisch vorgeht. Denn man sollte sich schon Zeit dafür nehmen."
Ich fing an zu strahlen. "Okay," meinte Rainer, "warte hier. Antonio und ich bereiten etwas vor, damit es auch schön wird." Rainer ging ins Schalfzimmer und Antonio ins Bad. Nach ca. 20 Minuten riefen sie mich ins Bad. Überall brannten Kerzen und leise Musik kam aus dem Radio. Die Badewanne war mit Schaumbad gefüllt, das angenehm nach Lavendel duftete. Rainer und Antonio waren bereits nackt. Sie zogen mir das T-Shirt und die Shorts aus. Gemeinsam stiegen wir in die große Wanne. "Tu, was Du tun willst." Flüsterte mir Antonio ins Ohr. Mit großen Schwämmen fingen wir an uns gegenseitig ein zu seifen. Keiner ließ beim anderen auch nur einen Zentimeter aus. Es war herrlich mit den beiden im warmen Wasser sein und sich gegenseitig an den schönsten Stellen zu berühren. Dann stieg Rainer auf. Sein schöner Schwanz stand groß und mächtig. Er hielt ihn Antonio direkt vors Gesicht. Antonio öffnete den Mund und Rainer schob langsam seinen Schwanz hinein. Mit langsamen vor- und zurück Bewegung ließ sich Rainer einen blasen. Ich ging ganz nah ran um alles zu sehen. An meinem Schwanz spürte ich Antonios Hand. Er wichste ihn schön unter Wasser. Auch meine Hand ging auf die Suche um es bei ihm auch zu tun. Vorsichtig ging ich noch näher ran. Ich streckte meine Zunge aus und leckte Rainer die Eier. Er quittierte mit einem leichten stöhnen.
Die Fortsetzung wird bald erscheinen. Wenn Ihr wollt mailt mir doch mal.
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