| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Wir sitzen im Kreis, der Abendwind kühlt unsere nackten Körper.
Rotgold taucht die Sonne in die Adria, vergoldet unsere
braungebrannte Haut, verwandelt uns zu lebendigen Stauen. Mein
Blick streift über die feingemeißelte Brust des Jungen neben
mir, seine gut geformten Bauchmuskeln, die vollendeten Arme und
Beine. Prachtkerle auch die anderen, unverbildete
Naturburschen, die Körper geprägt vom Kampf mit dem Wasser, die
Haare ausgebleicht von der südlichen Sonne.
Ich kann ihr Kroatisch nicht verstehen, sie nicht mein Deutsch,
aber wir verständigen uns trotzdem, verlassen uns auf unsere
Gefühle, unseren Instinkt für die Wünsche des anderen. Ich
kenne kaum ihre Namen, aber den Duft ihrer Körper, den
Geschmack ihres Samens.
Am frühen Vormittag war ich von der istrischen Küste
aufgebrochen, hatte mein Kajak den Wellen anvertraut. Proviant
und Wasser für den Tag im Stauraum, eine alte Seekarte auf den
Knien. Es herrschte kaum Wind und das Meer war spiegelglatt.
Nur einige Seemeilen zu einer langgezogenen Kette kleiner,
unbewohnter Inseln vor dem Festland.
Ich wollte weg von der Betriebsamkeit der Strände, einen Tag
allein verbringen, nackt in der Sonne liegen, im Meer baden.
Die Küste ist schon weit entfernt, ich lasse mein freies Leben
beginnen, ziehe mir die Sporthose von den Beinen, rücke Schwanz
und Sack in Position. Mit gleichmäßigen Paddelzügen nähere ich
mich der ersten Insel. Steinig der Strand, etwa hundert Meter
lang, bedeckt mit sonnengedörrten Disteln und etwas Gras. Eine
Enttäuschung.
Die nächste Insel ist in Sichtweite, scheint größer zu sein.
Eine halbe Stunde später lande ich, entdecke zwischen den
Felsen einen kleinen Sandstrand. Dahinter erhebt sich ein
Hügel, nimmt mir die Sicht auf das Festland. Zwei bis
dreihundert Meter mag der Durchmesser der Insel sein, für mich
groß genug. Ich breite eine Decke aus, lege mich in die Sonne.
Keine große Gefahr mehr für meine Haut, die schon seit einer
Woche den Zustand schwarz-braun erreicht hat.
Das eintönige Geräusch der Wellen, das Kreischen einiger Vögel
lullt mich ein. Ich liege nur da, genieße die Wärme auf meinem
nackten Körper, das Gefühl der unverhüllten Freiheit, der Faden
meiner Erinnerung reißt...
Stimmen! Ich weiß nicht, wie lange ich eingeduselt war.
Vorsichtig öffne ich die Augen, blinzele in die Sonne. Vier
Gestalten im Gegenlicht. Zehn Meter stehen sie vor mir,
betrachten meine ausgebreitete Nacktheit. Überrascht setze ich
mich auf. Ein hölzerner Fischerkahn dümpelt im Wasser der
Bucht, vor mir steht seine Besatzung. Alles Burschen um die
zwanzig. Sehnige, muskulöse Körper, braungebrannt von der
Sonne, kaum verhüllt von knappen, abgetragenen Shorts.
Ich weiche etwas zurück, weiß nicht, wie ich sie einschätzen
soll. Sie nehmen es als Einladung, lagern sich um mich, belegen
einen Teil meiner Decke. Schweigend sitzen wir und betrachten
uns gegenseitig.
Freund oder Feind? Ich bin etwas besorgt, versuche in ihren
Gesichtern zu lesen. Ein besonders Verwegener sitzt nahe bei
mir, streckt mir seine dunkel behaarten Beine entgegen. Blicke
aus seinen braunen Augen streifen über meinen Körper. Der Flaum
eines beginnenden Bartwuchses auf seinem Gesicht, feine
Augenbrauen, fast wie mit dem Stift gezogen.
Ich versuche eine freundschaftliche Geste, lege meine flachen
Hände auf seine Knie, sehe ihm in die Augen. Ich erkenne ein
Leuchten in ihnen, sein fein geschwungener Mund verzieht sich
zu einem Lächeln, zeigt einige blitzende Zähne. Dann legen sich
seine Hände auf meine.
Ich werde ruhiger. Meine Blicke stehlen sich an den muskulösen
Oberschenkeln entlang in die offenstehenden Beine seiner
Shorts. Offensichtlich hat er nichts darunter an, ich sehe bis
zu seinen Leisten, sogar einen Teil seines Sacks. Der Junge
spricht nun, fragt mich etwas. Ich verstehe absolut nichts.
Er begreift, weist auf sich. "Dragan." Schön bist du, Dragan.
Etwas verwegen aussehend, aber schön.
"Rolf." Auch ich nenne meinen Namen. Die anderen rutschen
herbei, fast auf Tuchfühlung. Eine Hand legt sich auf meine
Schultern, andere strecken sich mir entgegen. Namen, die
ich schnell wieder vergesse.
Ein blonder Junge lehnt sich an mich. Kleiner als die anderen,
zierlicher, vielleicht auch jünger. Ich fühle seine
seidenweiche Haut, seine struppigen, sandblonden Haare. Kaum
Fettgewebe, ich kann seine Rippen fast zählen, die Wirbel auf
seinem Rücken leicht ertasten. Blaue, träumerische Augen
betrachten mich aus nächster Nähe. Ein Junge zum Verlieben.
"Ivo", flüstert er in mein Ohr. Ich lächle ihn an, streiche
durch das Dickicht seiner Haare.
Dragan scheint das Sagen zu haben. Er steht auf, streift seine
Shorts ab. Bewundernd sehe ich seine Schätze. Tief hängt sein
Sack mit rundlichen, großen Eiern aus einem Dickicht von
dunkelblonden Schamhaaren herab, locker baumelt sein Schwanz
unter seinen Bewegungen. Auch jetzt, im schlaffen Zustand,
bereits von ziemlich beachtlichen Ausmaßen.
Die Shorts der anderen Jungen folgen, fallen in den Sand. Ich
helfe Ivo, der neben mir aufgestanden ist, ziehe ihm die Hose
mit zarten Fingern auf die Knie. Er hebt seine Füße, läßt das
Kleidungsstück zu Boden gleiten. Direkt vor meinem Gesicht ein
scharf abgegrenztes Polster blondlockiger Schamhaare, eine
wohlgeformte, kerzengerade Rute, einen festen, rosafarbenen
Hodensack. Leicht steigt der Geruch des Jungen mir in die Nase.
Ich ziehe Ivo wieder nach unten zu mir.
Noch näher rücken wir zusammen, unsere Körper berühren sich.
Ich schlinge einen Arm um Ivos Taille, Dragans Hand liegt auf
meinem Rücken, meine auf seinem haarigen Oberschenkel. Ich
genieße die Nähe der Burschen, die ungewöhnliche Situation. Ich
frage mich, was sie vorhaben, was sie hier suchen. Ich wittere
förmlich die versteckte Aufgeregtheit in ihren Herzen. Es liegt
was in der Luft, förmlich zum Greifen nah.
Meine Hand auf Ivos Bauchmuskeln spürt es zuerst. Ich blicke
leicht zur Seite. Der Junge hat sein Pfötchen um seine Rute
gelegt, wichst sie mit unbefangen mit kaum sichtbaren
Bewegungen. Wie zufällig findet mein Zeigefinger seinen
Bauchnabel, kursiert in der reizenden Grube, kraucht dann
tastend abwärts, krault den Ansatz der seidigen Schamhaare.
Sein Kopf nun auf meiner Schulter, die Augen geschlossen. Ich
dringe weiter vor, massiere seinen Schamhügel etwas intensiver,
fühle die Erschütterung, den Ansatz seiner nun angeschwollenen
Lanze. Ivos Wichsbewegungen werden nun nachdrücklicher,
dringender, die Erschütterung teilt sich meinem ganzen Körper
mit. Verwirrt stelle ich fest, daß auch ich nicht unbeteiligt
bleiben kann, mein Schwanz sich langsam, aber sicher mit Blut
füllt, sich schon über meine Oberschenkel erhebt.
Links neben mir tut sich ebenfalls etwas. Dragan spreizt seine
Beine weiter. Halbsteif bereits sein ansehnliches Rohr. Ich
plaziere meinen Mund auf seinem Knie, lutsche an seiner
Kniescheibe. Sein Schwanz wird noch fester, die Eichel schiebt
sich aus der Vorhaut, scheint leicht zu pulsieren. Der Bursche
legt den Kopf in den Nacken, beginnt, seine Eier zu kneten.
Ich schiebe seine Hand sanft beiseite, ersetze sie durch die
eigene, nehme ihm nur allzugern die Arbeit ab. Dragan atmet
heftig, ich rolle seine Nüsse zwischen den Fingerspitzen, lasse
sie zart hin und her glitschen. Ich puste einen leichten,
warmen Luftstrom über sie, begucke, wie die dunklen Härchen auf
seinem Sack erbeben. Meine Zungenspitze kreist um eines seiner
Eier, bringt ihn jetzt wirklich zum Stöhnen. Die anderen
Burschen lachen, freuen sich, ihren Anführer so erregt zu
sehen. Auch sie haben ihre Schwänze gepackt, wichsen sich in
eine gemeinsame Euphorie. Zuckende Muskeln, schnelle Atemzüge
weit und breit.
Ich nehme gierig den ganzen Sack in den Mund, salzig, männlich
das Aroma, sauge an ihm, bis die feinen, hartnäckigen Falten
der Haut erweichen, warm und feucht werden. Duftend ein
Vortropfen auf Dragans Eichel, den ich süchtig ablutsche.
Ivos Körper verkrampft sich. Wie rasend poliert er seinen
Schwanz. Dunkelrot die glänzende Eichel. Schnell, rasselnd
seine Atemzüge. Seine Bauchmuskeln heben und senken sich
heftig, einige letzte Wichsbewegungen, ein Seufzer, fast ein
Schrei aus seiner Kehle. Der Junge explodiert, seine Sahne
schießt aus ihm heraus wie aus einem isländischen Geiser,
ergießt sich über meine Brust, rinnt an ihr abwärts bis zu
meinen Schamhaaren. Weitere Ladungen folgen, erreichen nur noch
meinen Oberschenkel, versickern im Sand. Ich blicke auf seinen
ausgelaugten Zipfel. Ein letzter, sämiger Tropfen hängt an
seiner Spitze, mein Zeigefinger bringt ihn auf meine Zunge.
Dragan ist nun absolut geil, verreibt die duftenden Spuren auf
meiner Brust. Seine dunklen Augen blitzen, als ich seinen
Kolben zwischen Daumen und Zeigefinger nehme, ihn liebevoll
streichle. Er hat sich zu voller Größe aufgereckt, zuckt
fleischig, prallhart zwischen meinen Fingern. Ich greife den
Schaft mit der ganzen Hand, bringe den Jungen zum Keuchen,
lasse ihn fühlen, wie mein Griff fester, meine Bewegungen
schneller werden. Er schließt nun die Augen, läßt seinen
Oberkörper nach hinten in den Sand sinken, gibt sich mir hin,
fühlt sich wohl. Ich lege eine Hand hinter seine Eier, betaste
die Gegend seiner Lustdrüse. Ein leichtes Zucken, ein
glitzernder Vortropfen kündigt seinen Orgasmus an. Seine
Bauchmuskeln beginnen sich deutlich zu heben und zu senken. Ich
verlangsame meine Bewegungen, Dragan beruhigt sich wieder.
Etwas Spucke in meine Handfläche. Ich gleite über seine
angeschwollene Eichel, bewege die gut geschmierte Vorhaut auf
und ab, ergreife erneut den blutwarmen Stiel. Einige schnelle
Bewegungen bringen den Jungen wieder auf die Schwelle, diesmal
will ich ihn spritzen sehen. Heftige Schwingungen der
Bauchmuskulatur, ich wichse den Teufel aus Dragan heraus, fühle
nun auch das Zucken seiner Prostatamuskeln.
Der Bursche schreit laut auf, scheint dann zu erstarren. Nur
noch einige brutale Hübe und er kommt. Sein Schwanz bringt
ganze Ladungen seiner Lustsoße ans Licht, die platschend auf
seiner Brust landet. Meine Hand melkt ihn weiter, es scheint
nicht enden zu wollen. Weißliche Spritzer nun auch an meiner
Brust, in meinem Gesicht. Die Luft duftet nach Dragan.
Völlig ausgepumpt liegt er mit geschlossenen Augen im Sand. Nur
noch einige Muskelzuckungen, dann streckt sich sein Körper in
wohliger Entspannung. Ich verreibe die Sahne auf seiner Brust,
hauche ihm einen Kuß auf die Lippen.
Ich schaue mich um, sehe den beiden anderen Jungen zu. Sie
knien im Sand, den Oberkörper zurückgebeugt, bearbeiten heftig
ihre exponierten Schwengel. Der Anblick des spritzenden Dragans
hat sie angemacht, ihre Geilheit verlangt ihr Recht. Sie hocken
sich gegenüber, feuern sich mit rhythmischen Lauten gegenseitig
an. Nicht lange und ihre Körper werden kurz nacheinander vom
Orgasmus geschüttelt, opfern ihren Liebessaft, spritzen in den
heißen Sand, sinken ermattet nach hinten.
Nachdenklich betrachte ich meinen fast platzenden Schwanz,
zucke die Achseln. Meine Hand findet fast automatisch ihr Ziel,
beginnt bedächtig zu reiben. Die andere Hand hält den Sack,
massiert zart die samenschweren Eier.
Ivo hat mich beobachtet, kriecht zwischen meine gespreizten
Beine, schaut mir fragend ins Gesicht. Ich gebe meinen
Schwengel frei, lächle ihm ermutigend zu, lehne mich zurück.
Der Junge sammelt Speichel in seinem Mund, läßt einen langen
Faden auf meine Eichel tropfen. Er verteilt die Flüssigkeit mit
einem Finger rings um die freigelegte Kuppe. Ich habe Vertrauen
zu ihm, lasse mich zurückfallen, lege die Hände hinter meinen
Kopf, schließe die Augen.
Ohhh...er packt nun meinen Schwanz und beginnt ihn ernsthaft zu
wichsen. Ich atme tief durch, öffne kurz die Augen, sein Blick
ist auf mich gerichtet. Wir sehen uns tief in die Augen, fühlen
einen Anflug von tiefer Sympathie, vielleicht Liebe.
Ivo rutscht näher, spreizt meine Beine, kniet zwischen ihnen.
Sein Oberkörper beugt sich, ich fühle seine Zunge an meinem
Rohr. Ein heißes Gefühl durchflutet mich, ich seufze. Der Junge
versteht sein Handwerk, beginnt an der Schwanzwurzel, arbeitet
sich zur Kuppe hoch. Nun hebt er meine Beine, beugt meine Knie,
drückt sie in liebevoll in Richtung meiner Brust. Das geile
Gefühl macht mich fast wahnsinnig. Er nimmt erst ein Ei, dann
das andere in seinen feuchtwarmen Mund, umfährt es mit der
Zunge, rollt es lutschend umher. Nun nimmt er beide, saugt sie
ein, knabbert spielerisch an ihnen.
Ich beginne zu stöhnen. "Mmmm...gut...mach weiter...Ahhh.."
Ivo kennt nicht den Sinn meiner Worte, aber er versteht jeden
Laut, ein fröhliches Lächeln umspielt seinen Mund, als er von
meinen Eiern abläßt, meine Füße wieder auf den Boden setzt.
Ich zucke zusammen, mein Schwanz plötzlich zwischen seinen
Lippen. Mit langsamen, saugenden Bewegungen beglückt der Junge
meine Eichel, bringt meine Körpermitte ins Rotieren. Langsam
läßt er mehr und mehr meines Riemens in seinen Mund dringen,
nimmt ihn schließlich in voller Länge. Seine Nase reibt sich an
meinen Schamhaaren, stupst zart in den Hügel darunter.
Ich lasse mich gehen, beginne unter den schnelleren Bewegungen
zu keuchen, fühle, wie die Zunge mein fast platzendes Rohr von
allen Seiten bearbeitet. Ich spanne alle Muskeln an, werfe
meinen Kopf hin und her, unglaublich geil das Gefühl. Mein Herz
scheint auf doppelte Frequenz umzuschalten, mein Atem geht
stoßweise. Meine Eier scheinen fester zu werden, sich
pulsierend zu vergrößern. Wie ein Stromstoß durchfährt es
meinen Körper, ich bin kurz vor der Explosion, fühle bereits
die heiße Welle meines Samens.
Ivo erkennt die Lage, beschleunigt seinen Rhythmus.
"Ja...ja...ja.." Die heiße, sämige Sauce schießt durch mein
Rohr, für Sekunden bin ich in einer anderen Welt, spritze meine
Ladung in den angebotenen Mund. Der Junge würgt etwas,
schluckt, scheint meine Sahne zu genießen. Er schiebt sich über
meinen erschlafften Körper, nähert sich meinen Lippen, läßt
mich meinen Samen schmecken. Ich fühle die Meeresbrise auf
meiner nackten Haut, die warme Berührung des Jungen, ein
letztes Zittern durchläuft meinen Unterleib.
Wir ziehen uns zurück in den Schatten des Felsens, Ivos Kopf
ruht auf meiner Brust. Bald kommt auch Dragan und die anderen
Jungen, eng beieinander liegend verbringen wir die heiße
Mittagszeit.
Ich werde zuerst wieder munter, will mich im Meer abkühlen. Bis
zu den Hüften stehe ich im Wasser, lasse die Wellen mit meinem
Sack, meinem Schwanz spielen, betrachte die schlafenden
Burschen auf der Insel.
Dragan wird als erster wach, rappelt sich auf, beobachtet mich,
Ich winke ihm, er steht auf und kommt zu mir ins Wasser. Wir
bespritzen uns, lachen, treiben Späße miteinander. Er taucht,
packt meine Beine, zieht mich unter Wasser. Prustend kommen wir
wieder an die Oberfläche. Ich will mich revanchieren, schwimme
unter ihn, tauche zwischen seinen Beinen auf, hebe ich aus dem
Wasser. Ich fühle, wie sein Schwanz hart wird, gegen meinen
Kopf drückt. Ich reibe mein Haar dagegen, presse mit meinem
Nacken. Dragan zieht mich unter Wasser, umarmt mich, küßt mich.
Arm in Arm, eng aneinander gepreßt, gehen wir zurück zum
Strand.
Direkt an der Wasserlinie sitzen wir im warmen Sand, streicheln
sanft unsere Körper. Ein festes Band der Zuneigung verbindet
uns jetzt. Dragan gibt mir Kosenamen, die ich nicht verstehe,
aber der Sinn ist mir klar. Ich hauche in den schwarzen Flaum
um seine Brustwarzen, beginne sie zu lecken. Dem Jungen
gefällt`s, seine Finger bohren sich in meine
Oberschenkelmuskulatur. Ich knabbere ein wenig an den schon
spitz hervorstehenden Knospen, werde ungewollt ein wenig zu
heftig, höre sein Aufstöhnen. Erschrocken höre ich auf, sehe zu
meinem Erstaunen, wie sein Riemen sich erhebt, auf meinen Biß
antwortet.
Ich schaue Dragan in die dunklen Augen, sehe ein Feuer glimmen.
Aha, der Bursche mag es etwas härter. Erlaubt ist, was gefällt.
Ich nehme eines seiner Eier in die Hand, quetsche es, erhöhe
stetig den Druck. Sein Schwanz antwortet wieder, wird noch
härter. Ich quetsche nicht nur, ich ziehe ihn immer stärker zu
mir. Seine Körpermitte hebt sich mir entgegen, sein Oberkörper
beugt sich nach hinten, der Junge seufzt wohlig und streckt
sich voll aus. Ich lasse sein Ei frei, beginne mit der flachen
Hand gegen seinen fast steifen Schwengel zu schlagen, der
jetzt zu voller Größe ausfährt. Ich packe nun seinen Schaft,
halte ihn fest in der Hand, zerre die Haut zurück, bis die
Lanze sich biegt, die Eichel freiliegt, blutrot, glänzend.
Meine Fingernägel bohren sich tief in das Schwanzfleisch,
hinterlassen rote Spuren auf ihrem Weg zur Spitze.
Dragan wimmert, wehrt sich aber nicht. Er beugt sich vor, küßt
meine Schultern. Ich nehme das pulsierende Glied in den Mund,
sauge ein wenig an ihm, mache die Haut nachgiebig und
glitschig. Ein Zucken geht durch den Jungenkörper, als meine
Zähne zupacken, über die ganze Länge schrammen. Ich halte
nur noch die empfindliche Eichel zwischen den Zähnen, erhöhe
den Druck, beiße nun wirklich zu. Der Bursche wirft den Kopf
hin und her, wimmert, stöhnt vor Schmerz und Lust, greift nach
meinem Kopf und hält ihn fest. Ich beginne zu kauen, kaue
wirklich hart. Er windet sich unter den Schmerzen, seine
Muskeln
zucken, nackt und schön sein athletischer Körper,
sonnengebräunt, bis auf das Dreieck unterhalb des Nabels, wo
seine Shorts die Sonne abgehalten hatten. Ideal die Form des
Oberkörpers, schmaler werdend von den breiten Schultern bis zu
den sanften Rundungen der Hinterbacken. Seine buschigen
Schamhaare, sein mächtiger, stahlharter Schwanz ragt mir
entgegen, fleischgewordene Einladung zum Sex.
Vielleicht bin ich erste, der den Burschen so behandelt, aber
er
scheint es zu genießen, spreizt seine Beine so weit wie
möglich. Ich lege mich halb über ihn, beginne ihn überall zu
lecken, verdopple meinen Eifer in der Gegend seiner wippenden
Lanze. Dragan beginnt ununterbrochen zu stöhnen, vergißt, daß
ich ihn nicht verstehen kann, spricht mit mir Kroatisch. Meine
Zunge spielt über seine Schultern, seinen Nacken, entfernt die
salzige Kruste des verdunstenden Meerwassers. Der Junge ist in
einer anderen Welt, ich lecke den Schweiß aus einer Achsel,
ziehe eine feuchte Spur über seine Brustwarzen, kreise in der
anderen Achselhöhle. Dragan schließt die Augen, gibt sich
völlig hin.
Ich beuge seine Knie, schiebe seine Beine zu ihm, gehe auf
Entdeckungsreise. Meine Zunge gleitet an der Innenseite des
Oberschenkels aufwärts, endet in der Ritze hinter seinen Eiern,
stimuliert die verborgensten Winkel zwischen seinen Beinen.
Ich heb die Beine weiter an, sehe seine haarige Ritze, den
Eingang seines Lustkanals. Meine Hand umgreift den Sack, zerrt
ihn nach oben, während meine Zunge tief in das vibrierende Loch
stößt. Instinktiv finde ich die richtigen Stellen, lecke sie,
erzeuge in Dragan die aufwühlendsten Empfindungen. Der
männliche Geruch, der würzige Geschmack macht mich voll an,
elektrisierend springt ein Funke über von seinem Körper zu
meinen Eiern, dann zur Spitze meines nur allzu bereiten
Riemens.
Dragan zieht nun selbst die Knie an, hebt seine Beine. Er
scheint meine Wünsche zu erraten. Ich rücke zwischen seinen
Beinen näher, reibe mein Glied dick mit Spucke ein, setze meine
Eichel in die Nähe seines einladenden Eingangs. Der Junge zeigt
keine Reaktion, vorsichtig versuche ich einzudringen, weite den
weichgelutschten Muskel. Nun fühlt mich der Bursche, schreit
auf in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit, die Spitze
seiner Eichel beginnt feucht zu schimmern.
Ich weiß, was er vertragen kann, verschwende keinen Gedanken
daran, aufzuhören, erkenne das Verlangen in seinen Augen.
Stetig presse ich meinen Schwanz vorwärts, genüßlich dringt er
ein, verschwindet in dem warmen Kanal zwischen den muskulösen,
haarigen Beinen. Schon fühle ich meine Eier anstoßen, stecke in
voller Länge in ihm. Dragan schreit nicht mehr, wohlige Laute
nun aus seinem Mund, als ich langsam zu Stoßen beginne. Eng ist
der Junge gebaut, aber er kann meinen Schwanz vertragen.
Ich bin nun absolut geil, meine Bewegungen werden schnellere
und regelmäßiger. Jeder Muskel meines Körpers ist bemüht, mein
Rohr noch weiter in den Jungen zu schieben, ihn auszuweiten,
die warmen Häute weich zu ficken. Die Wände des Fickkanals
legen
sich um meinen Schwanz, scheinen ihn aufzusaugen, während der
enge Schließmuskel meinen Schaft durchdringend massiert.
Ich sehe seine zuckenden Oberschenkel vor mir, beiße
rücksichtslos hinein, erzeuge Wellen von Qual und Wollust in
Dragans Körper. Gnadenlos treibe ich meinen Keil in ihn,
klatsche auf seine Hinterbacken, gerate in geile Euphorie,
ziehe meinen Schwengel bis zur Kuppe heraus, ramme ihn so weit
wie möglich wieder hinein. Die Insel, der Strand scheint vor
meinen Augen zu verschwimmen, ich fühle nur noch das Gleiten an
meinem Schwanz, das Reiben meines Unterleibs an seinem
pendelnden Sack, der Druck seines feuchten Riemens an meiner
Bauchmuskulatur. Schneller, noch fester...ich fühle es kommen.
Ich ramme nicht weiter, stecke tief in Dragan, erlebe, wie sich
mein Same seinen Weg vorbei an den enganliegenden Darmwänden
bahnt. Ich schwimme in einem blutwarmen Whirlpool, werde
herumgewirbelt von meinem Orgasmus. Ich fühle mich gut, so
gut...
Ich rappele mich auf, fast hätte ich den Jungen vergessen. Sein
Schwanz steht vor mir, glänzend überströmt von Lustglibber. Ich
nehme ihn in den Mund, schlecke die Flüssigkeit von der Kuppe,
beginne zu saugen. Dragan kann seine Gefühle nicht mehr länger
kontrollieren, wirft seinen Kopf hin und her, leidet wollüstig
unter der rauhen Zunge an seiner Eichel. Er hat die Augen
wieder geschlossen, konzentriert sich mit allen Sinnen auf
seinen Unterleib. Seine Hände krallen sich in den feuchten
Sand, er hebt seinen Körper näher zu meinem Mund. Leise Laute
aus seinem Mund scheinen mich anzufeuern.
Seine nackten Schenkel rücken mehr und mehr auseinander, ich
knete die festen, zuckenden Muskeln, gleite durch die weiche
Behaarung, fühle die Vibrationen seiner Lenden. Die
Bauchmuskeln beginnen heftig zu zucken, Fingernägel bohren
sich in meinen Nacken, der Schwanz in meinem Mund scheint
wärmer, härter zu werden. Ein Schrei aus voller Brust, ein
letztes, spasmisches Aufbäumen des schweißglänzenden Körpers,
ich fühle einen Schwall heißer Flüssigkeit aus der
angeschwollenen Eichel in meinen Mund strömen, genieße den
merkwürdig salzigen Geschmack, schlucke, trinke...
Ein leiser Laut macht mich aufmerksam. Ich blicke auf. Ivo.
Der Junge hat uns wohl beobachtet, sein zierlicher Zipfel ist
schon aufgerichtet, sein Akku wieder aufgeladen. Vorwurfsvoll,
fast eifersüchtig sind seine Augen auf uns gerichtet. Ich setze
mich auf, winke ihn herbei. Er umarmt mich von hinten, seine
Lanze sticht fühlbar in meinen Rücken. Ich ziehe seinen Kopf zu
mir hinunter, zwinge ihn auf die Knie, küsse seine roten
Lippen.
Ich denke nach, meine Hand tastet den deutlich fühlbaren
Wirbeln des Jungen abwärts, streichelt seine glatten
Hinterbacken. Was konnte ich ihm Gutes tun? Ich mache Dragan
Zeichen, er versteht.
Ich umarme Ivo, stehe auf, nehme ihn mit mir, suche ein
diskreteres Eckchen. Hinter einem großen Felsbrocken finden wir
Deckung, sinken in den Sand.
Ich biete ihm meine Hinterpforte an. Ivo hat uns vorhin
beobachtet, versteht, was gemeint ist. Ich lege mich auf die
Seite, unterwerfe mich seinen prüfenden Fingern. Die krauchen
durch meine Ritze, legen sich kreisend auf meine
erwartungsvolle Öffnung. Der Junge scheint doch nicht so ganz
ohne Erfahrung zu sein, denn ich höre, wie er sich in die Hände
spuckt, spüre die Feuchtigkeit auch bald an meinem
Schließmuskel. Vorsichtig dringt ein Finger ein, befeuchtet und
weitet die enge Öffnung. Ich kann es kaum mehr erwarten, die
spitze Rute in mir zu fühlen, schließe in Vorahnung kommender
Genüsse die Augen.
Ahhh...nun legt sich der Junge hinter mich, führt seinen
feuchten, süßen Speer an sein Ziel. Ich bekomme eine Gänsehaut:
Sein Schwanz an meiner Öffnung. Zwei Arme umschlingen meine
Hüften, Druck auf meine Rosette, die leicht nachgibt, mit einem
geschickten Stoß dringt Ivo fast voll ein.
Es tut weh, aber die Lust überwiegt. Der Junge rammt seinen
Schwanz direkt zu Beginn so tief wie möglich ein, läßt mich vor
Qual zucken. Schnell vergeht der erste Schmerz, ich fühle die
ersten, gleitenden Bewegungen, das sinnliche Reiben an den
empfindlichen Darmwänden. Ich genieße die Stöße des süßen
Jungen, fühle mich wohl, könnte ewig die jugendliche Rute in
meinem Fickkanal spüren. Die seidigweichen Schamhaare bürsten
meine Hinterbacken, der zierliche Hodensack tätschelt meine
Oberschenkel. Heißer Atem wärmt meinen Rücken. Ich strecke mich
aus, entspanne mich.
Ivo steckt tief in meinem Darm, fickt mich mit voller Kraft.
Seine Lenden bewegen sich schnell vorwärts und rückwärts,
prallen auf meinen Körper, seine Hände ziehen mich näher zu
ihm, er dringt noch tiefer ein, durchwühlt mein Innerstes. Wir
bilden eine Gemeinschaft der Lust, ich spüre seine Stöße im
ganzen Körper. Wir beginnen zu stöhnen, steigern uns zu
ekstatischen Schreien.
Der Junge hat meine Eier erwischt, zerrt an ihnen, drückt sie
leidenschaftlich. Mein Schwanz erwacht unter der doppelten
Behandlung, steht schon wieder steil aufgerichtet. Ich bin so
geil, ich zittere, schlage mit den Beinen um mich, fühle jeden
Zentimeter der wohltuenden Lanze in meinen Eingeweiden.
Ivos Hand umgreift mein Rohr, wichst es in rasender
Geschwindigkeit, duftender, klebriger Schweiß verbindet unsere
Körper. Ich fühle seinen Schwanz pulsieren, noch härter werden.
Ein letzter, lauter Aufschrei des Jungen, ich stimme
aufstöhnend mit ein. Heiße, brodelnde Lava durchdringt meinen
Darm, wird aus seinem jugendlichen Körper gepumpt, legt sich
wie Balsam auf die durchgefickten Häute, dient meinem Orgasmus
als Katalysator.
Ich spritze, mein Schwanz spendet seinen Samen in scheinbar
nicht enden wollenden Wellen, unglaublich das Gefühl. Es wird
dunkel um mich, ich lasse mich in die Tiefe fallen, mein Körper
streckt sich ermattet, wohlig.
Einige lange Minuten liegen wir noch beieinander, kuschelnd,
Ivos abgekämpfte Rute noch in meinem Darm. Widerwillig trennen
sich unsere Körper.
Wir werden schon erwartet. Dragan zwinkert uns zu, schlägt mir
auf die Schulter. Ivo drückt sich an mich, weicht mir nicht von
der Seite. Der Abend ist gekommen, Zeit zum Abschied. Die
Burschen besteigen das Boot, entzünden die Lampe am Heck zum
Nachtfischen. Im letzten Licht des Tages begleiten sie noch
mein Kajak bis in Sichtweite des Festlandes.
Ein letztes Winken. Macht`s gut, Jungs! Bleibt, wie ihr seid.
Ich steuere dem Festland zu, nähere mich den Lichtern des
Ortes, wende mich noch einmal um, erspähe das Licht des
Fischerboots weit draußen in der Dunkelheit.
Good Bye, Ivo....Farewell, Dragan...ich paddle in den Hafen.
(c) Rolf Udo
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