| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Die Vorgeschichte
Wegen einer nicht erwähnenswerten Sache lag ich im Krankenhaus. Mit mir im Drei-Bett-Zimmer lag noch ein ca. 65-jähriger Opa, der ziemlich scharf auf die jungen Krankenschwestern war. Zwei von dreien, die bei uns ab und zu vorbeischauten, bemerkten das wohl auch und provozierten den Alten regelrecht, indem sie sich wie zufällig vor seinem Bett bücken mußten, weil sie angeblich etwas fallen lassen hatten. Doch jedesmal wenn der geile Sack den Krankenschwestern an den Arsch packen wollte, waren diese schon wieder aufrecht und auf dem Weg aus dem Zimmer. Wegen seinem Alter war er halt nicht mehr der schnellste. Die dritte Krankenschwester war ein ziemlich schüchternes Wesen, die aber immer sehr nett war.
Da ich mich eigentlich mit ihm ganz gut verstand, ließ ich mich von ihm dazu überreden, diesen jungen Dingern eine Lektion zu erteilen. Zuerst fiel uns nichts ein, womit wir die Krankenschwestern erschrecken könnten. Schließlich kam der Opa auf die Idee, daß, wenn das nächste Mal die Betten gemacht werden, ich die Krankenschwester doch mit einem errigiertem Glied erschrecken könnte. Er meinte, er würde es ja selbst tun, aber bei ihm liefe da halt nicht mehr so viel. Ich meinte noch, ob er es geil fände, wenn ich mich vor ihm erst einen anwichse, oder wie soll ich sonst auf Kommando ein Rohr bekommen, doch er gab mir einen ziemlich scharfes Pornoheft, welches seine Wirkung nicht verfehlte, denn schon beim ersten durchblättern am Abend hatte ich eine sagenhafte Latte.
Am nächsten Morgen sollte die Aktion unter allen Umständen steigen, da dies der letzte Tag von dem Opa war und er entlassen werden sollte. Ich stellte also den Wecker, damit ich schon wach war, bevor eine von den Krankenschwestern ins Zimmer kam, und ich schon mal im Heft blättern konnte um so meinen Steifen präsentieren zu können. Natürlich mußte ich auch noch den Opa vorher wecken, damit er auch das erschreckte Gesicht der Krankenschwester sehen konnte.
Pünktlich um 07.00 Uhr, mein Rohr stand schon gewaltig, und ich lag extra nackt im Bett, ging die Tür auf, und eine von den Krankenschwestern kam herein. "Guten Morgen, dann wollen wir mal die Betten machen" sagte sie noch, bevor ich begriff, daß es nicht eine von den Krankenschwestern war, die es treffen sollte. Es war nämlich die schüchterne gewesen, die zur Tür herein kam. Ich wollte noch meine Decke festhalten, weil ich ihr das nicht antun wollte, doch sie hatte die Decke schon zurückgezogen. Da stand er mir nun wie eine Eins und wußte sich nicht zu verstecken. Sie bekam einen hochroten Kopf und fing das Schreien an: " Sie Mistkerl, das wird Konsequenzen für sie haben". Dann lief sie heulend aus dem Zimmer. Durch die langsam zufallende Tür konnte ich noch sehen, wie sie einem Pfleger direkt in die Arme lief.
Der Opa freute sich wie nichts Gutes, weil er wohl nicht kapierte, oder nicht kapieren wollte, daß es hier die falsche Krankenschwester getroffen hatte. Ich jedenfalls hatte ein total schlechtes Gewissen, und ein flaues Gefühl setzte in meinem Magen ein. Was mögen das wohl für Konsequenzen sein, mit denen sie gedroht hatte? Ich lag noch einige Zeit so da und überlegte, bis mir auf einmal kalt wurde. Ich lag immer noch nackt auf dem Bett, und die Decke lag auf dem Boden. Also zog ich erst mal meine Shorts an und deckte mich wieder zu. Der Opa ist wieder eingeschlafen.
Die Verhandlung
Das alles ist vor einer Stunde geschehen, und seitdem hat sich noch nicht wieder eine Krankenschwester hier blicken lassen. Das Frühstück ist wohl für unser Zimmer ausgefallen. Die Unruhe in mir wird immer größer, je mehr die Zeit vergeht. Das kann doch nur bedeuten, daß sie alles erst mal dem Pfleger, dem sie in die Arme gelaufen ist, und dann der Oberschwester erzählt hatte. Jetzt bekommt wahrscheinlich die Klinikleitung die Geschichte erzählt, und die wird dann die Polzei rufen. Ich sitze also ganz schön in der Tinte. Wahrscheinlich sollte ich mir jetzt schon mal eine gute Ausrede, und vor allem eine gute Entschuldigung überlegen.
Plötzlich geht die Tür auf und die Krankenschwester, plötzlich fällt mir auch ihr Name ein, Ute heißt sie, steht vor meinem Bett. Auf einmal wirkt sie gar nicht mehr so schüchtern. "Das die Aktion von heute Morgen bestraft werden muß, ist dir doch wohl klar, oder?" sagt sie mit fester Stimme, die keinen Widerspruch duldeten. Ich will gerade eine Entschuldigung losleiern, da unterbricht sie mich barsch. "Halt die Klappe und hör mir gut zu. Du hast zwei Möglichkeiten. Die erste ist, daß Klinikleitung die Polizei ruft und dich wegen sexueller Nötigung, Belästigung oder sonstwas anzeigt. Ich könnte die Story sogar noch soweit aufbauschen, und der Polizei erzählen, daß du auch nach mir gegriffen hast. Dann wird vielleicht auch eine versuchte Vergewaltigung daraus."
Mein flaues Gefühl wird langsam zur Übelkeit, und ich male mir schon aus, wie ich im Knast lande. "Kommen wir nun zur zweiten Möglichkeit. Bei dieser Möglichkeit bekommt die Klinikleitung von alledem nichts mit. Das bleibt dann alles zwischen zwischen dir und den Krankenschwestern und -pflegern." Sie grinste, oder war es doch sogar ein freundliches Lächeln? Ich hatte also recht, sie hat alles dem Pfleger erzählt. Was kann mich also erwarten. Soll ich verprügelt werden? Na gut, besser ein paar blaue Flecken, als der Knast. Vielleicht geht es hier ja auch nur ums Geld. Ein etwas größerer Betrag in die Kaffekasse, damit die eine richtig schöne Fete machen können. Erleichterung macht sich breit. "Ok, ich nehme die zweite Möglichkeit", sage ich.
"So, wirklich?" Sie zieht die Augenbrauen abwertend hoch. "Du weiß doch gar nicht, worum es sich dabei handelt." Ich erwider: "Ist mir egal, alles ist besser als die erste Möglichkeit". "Wenn das so ist, dann unterschreib dieses Papier. Du brauchst es gar nicht durchzulesen, denn wenn Du nicht unterschreibst, dann kommen wir sofort zur Möglichkeit Eins." Also bleibt mir gar nichts anderes übrig als das Ding ungelesen zu unterschreiben. Das Wort Vertrag kann ich noch erhaschen, aber was für ein Vertrag ist das wohl? Nun lächelt sie zufrieden, oder ist es jetzt doch eher ein höhnisches Grinsen? "Wir werden später auf dich zurückkommen" sagte sie und verschwand aus dem Zimmer. Der Opa pennt immer noch und hat von dem ganzen Gespräch nichts mitbekommen.
Der Abend
Jetzt ist es 20.00 Uhr und die ganze Sache ist schon knapp 12 Stunden her. Den ganzen Tag hat sich hier keiner mehr blicken lassen, seit Schwester Ute zur Tür raus ist. Würde mein Magen jetzt nicht so knurren, würde ich denken, ich hätte die ganze Sache nur geträumt. Zum Glück habe ich noch eine Flasche Selters gehabt, denn ich hätte mich auch nicht raus getraut, um nach einem Getränk zu fragen. Der Opa ist so gegen 10.00 Uhr wieder aufgewacht, aber wir haben uns heute nur über belangloses Zeug unterhalten. Entweder ist der schon so senil, daß er alles vergessen hat, oder er will nicht darüber reden. So langsam habe ich auch die Hoffnung, daß dieser Tag ohne Essen die eigentliche Bestrafung ist. Schwester Ute wollte mir halt auch nur einen Schreck einjagen. Vielleicht hat sie meine Aktion von heute Morgen auch als Jux erkannt.
Die Tür geht auf, und herein kommt der Pfleger ,ich glaube, Frank ist sein Name, dem Schwester Ute heute Morgen in die Arme gerannt ist. "Folge mir" sagt er. Während ich mir meinen Trainingsanzug anziehe frage ich: "Wohin?" und bekomme zur Antwort: "Zu deiner Bestrafung, und jetzt kein Wort mehr". Daran werde ich mich halten, denn der Pfleger wirkt ziemlich kräftig, und ich bin der Meinung, einmal mitbekommen zu haben, daß er auch einen asiatischen Kampfsport betreibt. Wir gehen zum Fahrstuhl, und er drückt auf den Knopf "K 2", also geht es nach unten. Unten angekommen muß ich ihm einen langen Gang bis zu einem Raum an dessen Ende folgen. Er macht die schwere Tür auf und schubst mich in den Raum. Stolpernd betrete ich diesen, als auch schon die Tür hinter mir zufällt. Ich höre noch wie ein Riegel fällt. Ich bin also eingeschlossen.
Zum Glück ist das Licht an, und ich kann mich etwas umsehen. Sieht aus, als ob das ein Lagerraum für ausrangiertes Krankenhausinventar ist. Es stehen ein paar Betten, alte Nachttischschränke die auf schiefen Rollen stehen und ein paar alte Holzschränke rum. In der Mitte des Raums steht ein alter Operationstisch und daneben ein gynäkologischer Stuhl. Ich setze mich auf den Operationstisch, denn wer weiß wie lange die mich hier unten noch warten lassen wollen. Dieses mulmige Gefühl im Magen setzt wieder ein. Was mögen Schwester Ute und der Pfleger mit mir vorhaben?
Ich höre wie der Riegel von außen wieder betätigt wird, und die Tür wird geöffnet. Herein kommen fünf Krankenpfleger und Schwester Ute mit den beiden anderen Krankenschwestern, die dem Opa so gefielen. "So, du Schwein", sagt Schwester Ute, "die Bestrafung beginnt jetzt. Ab sofort wirst du alles tun was Frank und ich dir sagen. Du wirst alle Pfleger mit Meister und uns Schwestern mit Herrin anreden. Hast Du verstanden?" Verständnislos frage ich, was denn nun los ist, da bekomme ich doch eine Backpfeife von ihr, die sich echt gewaschen hat. "Sag einfach: Ja Herrin oder Meister. Das ist alles, was wir von nun an noch von dir hören wollen. Ist das klar, SKLAVE?" Ihre Stimme wird immer lauter. Hat sie Sklave gesagt? Was soll das denn heißen? Sie hält mir auf einmal eine Blatt Papier vor die Augen. Es ist das Blatt, welches ich heute morgen blind unterschrieben habe, und nun kann ich es lesen. Oben steht ganz dick Sklavenvertrag. Desweiteren steht dort, daß ich dieser Gruppe die heutige Nacht für ihre sexuellen Wünsche zur Verfügung stehen zu habe, und zwar der ganzen Gruppe, auch den Männern.
Ein Anflug von Übelkeit überkommt mich. Den Schwestern zur Verfügung stehen, ok. Aber auch den Pflegern, ich hatte doch nie was mit Männern. Aber für mich gibt es kein zurück, denn ganz unten im Vertrag steht, daß ich diese Vereinbarung freiwillig getroffen habe, und daß diese Nacht sogar auf Video dokumentiert werden darf, deren Veröffentlichung ausdrücklich von mir gestattet ist. Sie haben mich in der Hand. "Hast du jetzt verstanden, Sklave?" fragt Schwester Ute. "Ja" antworte ich und hab schon die nächste Backpfeife sitzen. "Ja, Herrin heißt das" herrscht mich Schwester Ute an. Diese Antwort gebe ich nun, das werde ich auch bestimmt nicht mehr vergessen. "Zieh dich aus" kommt es nun von der anderen Seite von Frank. Ich antworte wie betäubt mit "Ja, Meister". "Ah, er lernt schnell" lacht eine von den anderen Krankenschwestern los, und als ich mich zu ihr umdrehe, sehe ich, daß sie mich mit einer Videokamera filmt. Wie demütigend.
Die Bestrafung
Nun stehe ich nackt vor all den Leuten. "Ach schau mal, jetzt hängt dieser kümmerliche Wurm ganz schlaff an dir runter. Jetzt bist du nicht mehr so geil wie heute morgen. Bist du bereit deine Bestrafung zu empfangen?" kommt es von Schwester Ute. "Ja Herrin". In diesem Augenblick entkleiden sich alle Pfleger, und ich sehe das sie alle gewaltige Schwänze haben. Wenn die steif sind, dann haben die bestimmt über 20 cm, wenn nicht sogar noch mehr, Länge. Alle Schwänze sind rasiert, was sie noch größer erscheinen läßt, als sie ohnehin schon sind. "Leg dich auf den Tisch" befiehlt mir Karl, und ich tue dies mit der richtigen Antwort. Schon habe ich den ersten von den Schwänzen vor meinem Mund baumeln. Ich kann riechen, daß alle frisch geduscht sind. Vielleicht wird es doch nicht so schlimm. Mir wird befohlen, den Schwanz zu blasen. Ich öffne den Mund, strecke die Zunge raus und lecke den Schwanz am Schaft. "Nimm ihn in den Mund, du Sau" schreit Karl und ein anderer Pfleger zieht mein Sack Richtung Knie, so daß ich aufschreie. "Ja, Meister", ich spüre, wie mir die Tränen in die Augen schießen.
Aber ganz schnell habe ich den Schwanz im Mund und sauge daran. Ich liege mit dem Rücken auf dem OP-Tisch und der Pfleger, dessen Schwanz ich blase, steht hinter mir, so daß ich meinen Kopf ziemlich überstrecken muß. Was ich im Eifer des Blasens gar nicht bemerkte ist, daß meine Arme und meine Beine mit Handschellen nun am OP-Tisch gefesselt sind. Meine Schultern sind mit einem Gurt an diesem fixiert. Die letzte Möglichkeit zur Flucht ist also genommen. Einen Schwanz nach dem anderen muß ich nun blasen, bis diese steif sind. "Och, der arme Kerl" sagt auf einmal die dritte Krankenschwester und kommt an den OP-Tisch, "ihr müßt ihm auch mal was gutes tun". Da nimmt sie meinen, zugegeben auf kleinste Größe zusammengeschrumpften Schwanz in die Hand und beginnt lächeln meine Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Erleichterung bei mir, ich genieße das Gefühl, wie mein Schwanz langsam größer wird. "Gefällt dir das?" fragt sie und ich antworte mit "Ja, Herrin".
Patsch, was für ein Schmerz. Mit der flachen Hand hat sie mir auf meine Eier geschlagen. Dadurch, daß ich so fixiert bin, kann ich mich noch nicht mal vor Schmerzen krümmen. Ich schreie wie am Spieß. "Dir hat hier aber nichts zu gefallen, und schreien kannst du, bist du schwarz bist, hier unten hört dich eh keiner." Langsam läßt der Schmerz nach. Schon habe ich wieder einen von diesen riesigen Schwänzen vor Augen. "Mach dein Maul auf, hier kommt was zu trinken, und wehe, es geht etwas daneben." Ich will seinen Urin nicht trinken und lasse den Mund geschlossen, da wird mir die Nase zugehalten, so, daß ich keine Luft bekommen, wenn ich nicht den Mund aufmache. Außerdem droht man mir wieder mit ein paar Schlägen auf die Eier, wenn ich auch nur einen Tropfen verschwende. Notgedrungen mache ich den Mund auf und schon strahlt es warm in meinen Mund. Ab und zu stoppt der Strahl, damit ich auch wirklich alles schlucken kann. Der Geschmack ist nicht zu beschreiben, etwas Vergleichbares habe ich zuvor noch nie getrunken. Endlich ist auch der letzte Tropfen geschafft.
"Laß den Mund auf, ich werde dir jetzt tief in die Kehle ficken" sagt auf einmal ein anderer Pfleger und tritt von hinten an mich heran. "Steck schön deine Zunge raus, damit du mir am Sack lecken kann, wenn ich ihn dir ganz in den Mund gesteckt habe". Zum antworten kam ich gar nicht mehr, da habe ich den Schwanz auch schon im Mund. Anfangs geht es ja noch, denn er ist wieder schlaff geworden und hat ihn noch nicht ganz eingeführt. Aber plötzlich rammt er mir den Schwanz ganz in den Mund, so daß ich seine Eichel fast schon in der Kehle habe. Ich muß würgen. "Wenn du dich übergibst, wirst du alles wieder essen müssen, also beherrsch dich, und vergiss deine Zunge nicht." Was bleibt mir anderes übrig. Nachdem er mich ein paar Minuten in den Mund gefickt hat, zieht er den Schwanz aus meinem Mund und wichst ihn sich selber. Mir wird befohlen, schön den Mund offen zu lassen, da spritzt er mir auch schon seine gesamte Ladung in den Mund. Ich muß alles schlucken, und schon wieder kommt dieses Würgegefühl.
Schwester Ute kommt auf mich zu und fragte "Na, du kleiner Wicht, macht es Spaß?" Ich will schon verneinen, doch rechtzeitig erinnere ich mich, was sie mir am Anfang sagte, also antwortete ich "Ja, Herrin". "Das ist schön, es wird noch viel besser", und wieder hat sie dieses hähmische Grinsen auf den Lippen. Einer von den Pflegern klettert auf den Tisch, setzt seine Füße links und rechts neben meinen Kopf und steht so über mir. "Ok, dann leck ihn mal sein Loch schön sauber" sagt Frank und auf dieses Kommando hockte sich der andrere Pleger direkt über mein Gesicht. Nun, da mir die Ausweglosigkeit dieser Situation wirklich bewußt wird, ist mir alles egal. Hauptsache nicht wieder einen Schlag auf die Eier. Also lecke ich sein Arschloch, zum Glück ist es sauber. Ob er vorher einen Einlauf bekommen hat? Mir wird befohlen, meine Zunge in seinen Anus zu stecken, auch dies mache ich wie hypnotisiert. Schwester Ute wichst diesem Pfleger die ganze Zeit einen, und kurz bevor er spritzt, zieht sie den Schwanz so runter, das sich sein Sperma über mein ganzes Gesicht entlädt. Daraufhin setzt sich der Pfleger auf mein Gesicht, so, daß vieles von dem Sperma nun an seinen Arsch klebt. Diesen darf ich nun noch sauberlecken.
Nun werde ich losgebunden und auf den gynäkologischen Stuhl geführt. Auch dort werden wieder meine Hände und Füße gefesselt. Zusätzlich werden noch meine Ellenbogen, meine Knie und meine Schultern fixiert. Ich kann mich nun sogar noch weniger bewegen, als vorher auf dem OP-Tisch. "Wollen wir ihm einen Einlauf verpassen?" fragt Frank, aber Schwester Ute verneint "Dann bringen wir ihn ja um den ganzen Spaß". Ich kann mir nicht vorstellen, was sie damit meint. Sie läßt den Pfleger mit dem größten Schwanz zu mir treten. "Jetzt blas ihn so, daß er schön feucht ist, das wird nämlich das einzige Gleitmittel sein, bevor dein Arsch entjungfert wird." Panik macht sich bei mir breit, aber Wehren hat keinen Sinn. Also lieber viel Spucke auf den Schwanz, vielleicht läßt es sich dann ja aushalten. Nachdem ich kräftig geblasen hab, was leider zur Folge hat, daß das Rohr voll ausgefahren ist, tritt der Pfleger zwischen meine gespreizten Beine. Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und führt seine Eichelspitze an mein Loch.
"Verkrampf nicht so sehr, dann tut es nicht so weh" raunt er mir noch zu, und schon hat er den Schwanz eingeführt. Welch ein Schmerz, ich schreie. Auch Schwester Ute schreit: "Schieb ihn tiefer rein, bis er ganz drin ist. Fick ihn hart. Die Sau soll leiden, los mach schon", und sie schlägt dem Pfleger dabei mit einer Gerte auf den Arsch. Vor eigenem Schmerz oder vor Geilheit, fickt mich der Pfleger tatsächlich immer härter. Ich kann deutlich spüren wie sein Becken auf meinen aufnehmenden Schoß prallt, so heftig, daß es klatscht. Tief drinnen in mir kann ich seinen Schwanz spüren, der Schmerz raubt mir fast alle Sinne. "Ich spritze" schreit der Pfleger auf einmal und ich fühle einen warmen Strom irgendwo in mir. Mir kommt der, in dieser Situation völlig absurde, Gedanke, daß sich so also eine Frau fühlen muß.
"Schau dir das an, der Sau hat das gefallen" schreit Schwester Ute. Und zur meiner eigenen Verwunderung bemerke ich, daß der Arschfick mich wirklich erregt hat. Jedenfalls habe ich ein Rohr bekommen. "Das wollen wir ihm doch austreiben", und ich befürchte einen erneuten Schlag auf meine schutzlosen Eier. Aber es kommt anders. Dem Pfleger wird befohlen, seinen Schwanz aus meinen Arsch zu holen, und ihn mir von dort aus direkt in den Mund zu stecken. "Los, mach ihn schön sauber" befiehlt Schwester Ute. Ich kann an seinem Schwanz noch deutlich Spuren von seinem Sperma sehen. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn diese Spuren nicht über jenen Spuren aus meinem Darm liegen würde. Jetzt weiß ich auch was Schwester Ute mit "um den Spaß bringen"meinte. Denn nach einem Einlauf wäre dieser Schwanz wohl sauberer gewesen. Schon wird mir der Schwanz in mein Mund gestopft. Schwester Ute´s Therapie verfehlte nicht ihre Wirkung. Mein Schwanz wurde wieder klein, und die Übelkeit kam wieder. Zum Glück ist das nur der eigene Dreck, den ich lecken muß. In meinem Mund wurde der Schwanz vom Pfleger schon wieder hart.
Nun werden meine Hände von den Fesseln befreit, meine Ellenbogen bleiben aber gefesselt. Ein Pfleger tritt rechts, einer von links an mich heran. Ich muß ihre Schwänze mit der Hand bearbeiten. Der vierte Pfleger stellt sich auf die andere Seite als der Arschficker, und ich muß beide abwechselnd, manchmal sogar gleichzeitig blasen. Frank fickt mich in den Arsch, was jetzt aber nicht so schmerzhaft ist wie vorhin, da er von allen großen Schwänzen doch den kleinsten hat. Die Schwestern grölten: "Sieht euch die kleine Schwuchtel an. Der ist ja eine bessere Frau als wir, hahaha". Schwester Ute packt ihre Gerte und schlägt mir damit unzählige Male abwechselnd auf den Arsch und die Oberschenkel, und das so schmerzhaft, daß diesmal mein kleiner Freund auch wirklich klein bleibt. Nacheinander spritzen alle Pfleger ab, wobei sie sich aber immer die Mühe machten, dies in meinen Mund zu tun. Ich muß den ganzen Sparma schlucken. Zum Abschluß klatscht mir Schwester Ute mit der Gerte noch mal so stark auf die Eier, daß ich das heulen anfange.
Das Finale
Ich werde von meinen Fesseln befreit, vom Stuhl gehoben und auf den kalten Betonboden fallen gelassen. Nun haben sich auch die Schwestern ausgezogen, aber ich werde ihre nackten Körper nicht lange bewundern können, denn wie auf ein geheimes Kommando hin, fangen sie alle auf einmal an, auf mich zu urinieren. Mir wird noch befohlen, daß ich soviel wie möglich schlucken soll, sonst müßte ich das noch wie ein Tier vom Boden auflecken. Als alle fertig sind, ziehen sich alle, bis auf die Schwester mit der Kamera, zurück und verlassen den Raum. Ich will mich gerade aufrichten, da herrscht mich die Übriggebliebene an, ich solle gefälligst in der Pfütze liegen bleiben. Mein Widerstand ist längst so gebrochen, daß ich selbst jetzt, gegen die einzige Schwester nichts ausrichten kann. Es bleibt mir nur zu sagen: "Ja, Herrin".
Ich weiß nicht, wie lange ich hier schon in der Urinpfütze liege, aber ich friere, mein Loch brennt, mir ist schlecht und jeder einzelne Knochen tut mir weh. Wie spät ist es eigentlich? Doch nun höre ich im Flur ein Gegröle und ein Wimmern. Sie kommen wieder zurück. Was werden sie jetzt mit mir vorhaben? Die Tür geht auf, und sie kommen alle wieder rein, und dabei haben sie den Opa. Schwester Ute reißt dem Opa die Klamotten vom Leib und schubst ihn auf mich. Jetzt lagen wir beide in der Pfütze. "Wir wissen, daß das ganze seine Idee war, aber dieses Schwein wäre nicht so belastbar wie du gewesen. Trotzdem, blas ihm einen". Ich soll einem 65-jährigen Opa einen blasen? Das ging nun wirklich zu weit. Ich will gerade protestieren, da sagt Frank: "Tu, was die Herrin sagt, sonst werden wir dich wieder fesseln müssen. Der Opa bekommt dann einen Einlauf verpasst, und rate mal, in wessem Mund er sich dann entleeren darf".
Das hat mich überzeugt, und voller Ekel blase ich dem Opa einen. Von wegen, bei ihm klappt das nicht mehr so gut. Schnell wird sein kleiner Schwanz steif. "Oh mein Schatz, das machst du gut, leck ihn schön, ja!?" sagt er auch noch. Ja bin ich denn seine Hure oder was. Ich bekomme den totalen Haß auf ihn. "Opa, möchtest du den Sklaven ficken, und bevor du abspritzt deinen Schwanz wieder in den Maul des Sklaven stecken?" fragte Schwester Ute. "Darf ich wirklich?" "Du darfst mit ihm alles machen was du willst, Opa, nicht wahr Sklave?" Diese Hexe, aber trotzdem sage ich "Ja, Herrin". Also fickt mich der Opa in den Arsch, aber der ist ja für den kleinen Schwanz schon genug geweitet. Nur die Dauer gefällt mir nicht. Ja, spritzt der Kerl denn nie ab? Nach unendlichen Minuten ist es dann soweit. "Ich glaube, ich komme" sagte der Opa zu Schwester Ute. "Dann steck den Schwanz wieder in seinen Mund". Zum zweiten Male muß ich heute also meine Innereien verputzen. Endlich spritzt der Opa ab, viel kommt ja nicht raus. "Jetzt muß ich aber dringend auf´s Klo" sagt der Opa. "Du hast dein Schwanz schon in einem Klo stecken, piss ihn in den Mund" sagte Frank. Und der Opa pisst mir in den Mund. Dieser Urin schmeckt ganz anders, als der von den anderen, irgendwie viel schärfer oder bitterer. Hört diese Tortour denn nie auf?
"Sehr schön Sklave, du hast dich wacker geschlagen, da wären auch nur noch ein, zwei Aufgaben für dich" teilt Schwester Ute mir mit. Was denn noch, denke ich. "Los Opa, knie dich hin, und den Kopf schön auf den Boden. Und du, Sklave, wirst dich hinter den Opa knien und ihn mit der Faust ficken. Nimm am Anfang erst einen Finger, und dann einen nach dem anderen dazu, verstanden?" "Ja, Herrin." Mit hochgehobenen Arsch kniet der Opa vor mir. Sein Anus ist ganz weit geöffnet und ich schaue fragend. "Wußtest du denn nicht, daß er bi ist und auf Faustfick steht?" lacht Schwester Ute mich aus. Ich dachte, ich könne den Opa jetzt noch quälen und mich rächen, dabei macht ihm das jetzt also auch noch Spaß, welch ein Hohn. Ich führe den ersten Finger ein und will nach kurzem vor und zurück gerade den zweiten reinschieben.
"Zieh den Finger wieder raus" befiehlt Schwester Ute, und ich schaue sie fragend an. "Fick ihn erst mal mit deiner Zunge, aber schön tief, genug geweitet ist er ja schon". Bei dem Pfleger den ich vorhin (oder vor Stunden?) das Loch lecken mußte, war das ja nicht so schlimm, aber hier lag der Fall anders, denn der Opa war keineswegs so reinlich wie die Pfleger hier. Schon wieder überkommmt mich der Ekel, und ich überlege eine Weile, ob ich mich wehren soll, da spüre ich auch schon schmerzhaft die Gerte auf meinem Arsch. "Führe meinen Befehl aus, du Wicht" schreit Schwester Ute mich an. Was bleibt mir übrig. "Ja, Herrin", und die Zunge an seinen Anus. "Tiefer, richtig mit der Zunge rein" schreit sie. Und ich fick ihn mit der Zunge die Scheiße vom Arsch. "Jetzt leck noch deinen Finger sauber", auch das mache ich voller Brechreiz. "Was wollen wir den Opa belohnen, indem du ihn mit der Faust fickst. Interessanter ist doch, wenn du mit der Faust gefickt wirst, nicht wahr Sklave?"
Mein Herz pocht jetzt so sehr, daß ich denke mein Schädel platzt, da kommt auch schon Frank wieder dazu. "Leg dich auf den Rücken" befiehlt er. Der Betonboden ist kalt und immer noch naß, trotzdem sage ich: "Ja, Meister". "Damit es dir auch nicht zu angenehm wird, und du nicht so geil wirst wie vorhin und dich möglichst lange daran erinnern wirst, benutzen wir diesmal auch überhaupt kein Gleitmittel, und danach wirst du die Hände vom Meister schön sauber lecken" faucht Schwester Ute mir zu. Jetzt ist mein eigener Willen völlig hinüber. "Ja, Herrin" kann ich noch antworten, da spüre ich auch schon den ersten Finger. Die ersten drei Finger gehen ja noch, und mein Schwanz regt sich schon wieder, weil dieses Gefühl, für mich verwunderlich, total angenehm ist. Beim vierten Finger ist der Schmerz auch noch auszuhalten, aber dann kommt der Daumen und der ganze Handballen.
Ich denke, mein Darm müsse platzen, so irre Schmerzen sind das, mein Schwanz bleibt aber trotztdem steif. "Los Opa, setz dich auf ihn und laß dich ficken" befiehlt Frank. Der Opa kommt und setzt sich mit dem Gesich zu mir auf meinen Schwanz. Jetzt ficke ich ihn. Während die Faust in meinem Arsch rotiert, merke ich, wie ich immer geiler werde. Aber auch der Opa wird geiler. Er spielt schon wieder an seinem Schwanz rum, ohne daß dieser aber steif wird. Ohne jede Vorwarnung pisst er auf einmal los, und mein Bauch und meine Brust sind voll Urin. Zusätzlich verstreicht er das auch noch mit seinen Händen, wobei er mir mit diesen auch durchs Gesicht fährt. Doch das ist mir jetzt egal, denn ich spüre meinen eigenen Höhepunkt kommen. Wild zuckend entlade ich mich in dem Opa, die Faust habe ich während des Orgasmus gar nicht gespürt, doch jetzt, wo diese kurzweilige Geilheit vorbei ist, schmerzt sie doch schon sehr.
Die Faust geht immer wieder vor und zurück. Manchmal zieht sie Frank auch halb heraus, um sie danach um so tiefer wieder einzuführen. Ich bin der Ohnmacht nahe. "Los Opa, hock dich mit deinem Arsch über das Gesicht des Sklaven" ertönt der Befehl von Schwester Ute. Der Opa hockt sich über mich und ich muß ihn sauber lecken. Seine Schließmuskeln sind wohl nicht mehr so gut. Jedenfalls ist der Anus noch weiter geöffnet als zuvor, und mein Sperma tropft mir schon entgegen. Jetzt schon ohne Befehl mache ich den Mund auf und schlucke mein eigenes Sperma. Auf Befehl muß ich dann sein weites Loch auch noch restlos sauber lecken. Mit einem Ruck zieht Frank seine Faust aus meinen Arsch. Nun muß ich mich hinknien und an seiner Faust lecken, als ob ich an einem Eis lecken würde. Geschmack habe ich jetzt sowieso keinen mehr.
"Kommen wir nun zum Abschluß. Du wirst nun noch zehn Gertenhiebe auf jede Arschbacke bekommen und laut mitzählen. Du wirst Dich zusätzlich noch nach jedem Schlag bedanken. Also knie dich hin und streck deinen Arsch schön hoch". Ich gehorche und zähle jeden dieser Schläge mit. Anschließend sage ich immer: "Danke, Herrin". Nun ist alles vorbei, denke ich, da bekomm ich noch einen Schlag auf die Eier, härter als zuvor. Ich bin nun restlos fertig und fang wieder das Heulen an. Doch jetzt ist es wirklich vorbei. Ich werde wieder hoch auf mein Zimmer geschleppt und bemerke, daß bereits die Morgendämmerung eingesetzt hat. Mein Wecker zeigt 06.00 Uhr an. "Das hast du gut gemacht, Sklave. Damit ist deine Schuld gesühnt" sagte Schwester Ute noch und gibt mir doch tatsächlich einen Kuß auf die Stirn. Trotzdem werde ich nachher meine Sachen packen und dem Arzt erklären, daß ich entlassen werden will, wenn es sein muß, auf eigene Verantwortung.
von punishman
Bewertung
(7 Bewertungen)
Zum Bewerten bitte
einloggen oder
registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke
hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum