| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
"So, unsere Koffer sind gepackt. Der Wagen steht bereit. Fehlt nur noch Ronny."
Mein Vater trug sie schon zum Wagen und verstaute sie im Kofferraum, während
meine Mutter mir noch gute Ratschläge für die Zeit ihrer Abwesenheit gab.
"Hier hast du unsere Telefonnummer. Für alle Fälle."
Meine Eltern hatten beschlossen, in den Herbstferien eine Woche lang ohne
mich loszufahren. Auf jeden Fall war ich nicht böse darüber, denn die
Verwandtenbesuche, die sie vorhatten, nervten mich ungemein.
So weit, so gut. Aber die Angelegenheiten schienen sich kurz vorher
zu verwickeln und ich sah die Felle meiner sturmfreien Zeit schon
wegschwimmen. Mein Onkel Dieter, der Bruder meines Vaters, mußte auf
Dienstreise, meine Tante wollte mit. Das konnte sie auch, aber mit
ihrem Sohn, meinem Cousin Ronny, war es unmöglich.
Eine Woche bevor meine Eltern fahren wollten, kam der Anruf. Onkel Dieter
fragte meinen Vater, ob wir nicht Ronny für ein paar Tage bei uns aufnehmen
könnten. Meine Eltern zweifelten. Um ein Haar und sie hätten ihre Reise
verschoben. Schließlich konnte ich sie doch überzeugen. Ronny und ich waren
alt genug, für uns selbst zu sorgen. Auch der Onkel war einverstanden.
Wahrscheinlich nicht, wenn jemand mehr von mir gewußt hätte....
Ich war sechzehn und stand auf Jungs. Niemand wußte es. Ich hatte es vor
jedermann geheim gehalten. Manchmal war ich versucht, es wenigstens meinen
besten Freunden zu beichten, aber jedesmal einen Rückzieher gemacht, weil
ich Angst davor hatte, wie sie reagieren könnten. Ich war fest entschlossen,
irgendwann einmal jemanden zu finden, mit dem ich mein Geheimnis teilen
konnte. Aber bis dahin mußte es reichen, mindestens einmal täglich zu wichsen.
Dabei stellte ich mir immer einen meiner Freunde vor, oder einen aus einer
Boygroup. Einmal sogar meinen Cousin Ronny. Und nun sollte ich einige Tage
Raum mit ihm teilen. Meine Gefühle waren gemischt. Mir war nicht ganz so klar,
auf was ich mich da eingelassen hatte.
Auf jeden Fall würde ich einen Blick auf seinen nackten Körper erhaschen
können. Ich steckte meine Hand in die Hosentasche, ordnete meinen
schon bei dem Gedanken steif gewordenen Schwanz in eine bequemere Lage.
Ich fragte mich, ob ich noch Zeit hätte, mir schnell einen Runterzuholen,
bevor Ronny ankam. Es würde nur ein paar Minuten dauern, so geil war
ich. Schnell öffnete ich meinen Gürtel, zog den Reißverschluß nach unten
und holte meinen Schwanz aus dem eng gewordenen Gefängnis. Ich nahm
ihn fest in die Hand, begann mich langsam zu wichsen. Schnell erreichte
ich höheres Tempo, rieb am Schluß meine Latte so schnell und hart wie ich
konnte.
Scheiße. Der Klang der Türglocke brachte mich wieder in die Realität.
Ich stopfte meinen meuternden Schwanz zurück in die Jeans, ordnete
meine Kleider und versuchte, einen freundlich-ruhigen Eindruck zu
machen. Vor der Tür stieß ich mit meiner Mutter zusammen, die mich
wohl gerade aus meinem Zimmer holen wollte.
"Rolf. Aufpassen. Ronny ist unten."
Dann sah sie mich genauer an und runzelte die Stirn.
"Du siehst so rot im Gesicht aus. Nicht, daß du mir krank wirst..."
Strategisch denkend drehte ich mich ein wenig zur Seite, damit sie nicht
die Beule in meiner Hose sah.
"Ok, mir geht`s gut. Ich bin nur ein wenig aufgeregt."
Ich schüttelte Ronny die Hand. Er war älter geworden und sah überraschend
gut aus. Viel besser als in meiner Erinnerung. Meine Eltern gaben noch
endlos gute Ratschläge und Ermahnungen, bevor sie sich ins Auto setzten
und uns alleine im Haus zurückließen. Fünf Tage mit Ronny. Ok, wenn
da nicht der Druck in meinen Lenden gewesen wäre.
Das schien wirklich das Hauptproblem zu sein. Der Junge sah nicht nur
gut aus, er war fast zu meinem Idealbild geworden. Vielleicht einssiebzig
groß, mit seidig-goldblonden Haaren, großen, hellbraunen Augen, die so
herrlich blitzen konnten, wenn er lachte. Der Körper schlank, aber nicht
dünn. Das Anziehendste für mich war sein Lächeln, das selbst das Eis
am Nordpol schmelzen konnte. Jedesmal, wenn ich es sah, schien mein Herz
schneller zu schlagen, und Blut strömte in meine doch schon erregte
Männlichkeit. Ich war drauf und dran, mich in ihn zu vergucken.
Der Nachmittag verging wie im Flug. In meinem Kopf hatet ich tausend
Pläne, wie ich ihn dazu bringen könnte, mit mir in einem Bett zu
schlafen. Aüßerlich war ich ruhig und freundlich, wenn Ronny auch manchmal
meine Zerstreutheit auffiel. Auf jeden Fall stellten wir ein Gästebett
neben meinem großen und breiten auf, sortierten seine Klamotten in den
Schrank, machten Pläne für die nächsten Tage.
Abendessen, dann ein wenig in die Glotze geschaut. Ich sehnte den Augenblick
herbei, wo wir in mein Zimmer gehen würden. Vielleicht erhaschte ich wenigstens
einen Blick auf seinen nackten Körper. Schon das hätte mich zufrieden
gestellt.
Gegen halb elf war es soweit. Ronny gähnte.
"Die Fahrt war doch anstrengend. Morgen ist auch noch ein Tag."
Wir gingen in mein Zimmer. Ronny setzte sich an meinen Schreibtisch
und musterte meinen Computer.
"Ich nehm` noch schnell eine Dusche, Ronny."
Schnell zog ich mich aus bis auf den Slip, warf die Klamotten auf den Boden
neben mein Bett und verschwand im Badezimmer. Es dauerte ein wenig, bis ich
die Wassertemperatur des verdammten Durchlauferhitzers eingestellt hatte.
Dann schlüpfte ich aus meinem Slip und ließ das arme Wasser über meinen
Körper rieseln.
Nach ein paar Minuten klopfte es an der Tür.
"Brauchst du noch lange? Ich muß ganz nötig pinkeln."
Ich holte tief Atem.
"Dann komm` rein und pisse. Stört mich nicht."
Ich hörte, wie die Tür sich öffnete. Durch die beschlagene Tür der Duschkabine
sah ich schemenhaft Ronny vor der Toilette stehen. Schnell spülte ich den
Schaum weg, drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, gerade als
Ronny fertig war und sich zu mir umdrehte. Äußerlich unbefangen griff ich
nach dem Handtuch und legte es mir über die Schulter.
"Willst du auch duschen?"
"Ja. Wäre gut."
"OK. Sie ist jetzt für dich frei."
Leichtfüßig ging ich zurück in mein Zimmer. Ich hatte es merkwürdig
erregend gefunden, mich vor meinem Cousin nackt zu zeigen. Auch hatte ich
mitbekommen, daß er mich ganz genau taxiert hatte. Natürlich, wie er
glaubte, unauffällig. Gerade deshalb war es mir aufgefallen.
Ich brauchte mich nicht zu verstecken, hatte vom Sommer immer noch
einen sonnengebräunten Körper, obgleich einige Teile an mir nicht
braun waren. Meine Brust war ein wenig bemuskelt, meine Oberschenkel
und Arschbacken stramm und mit einer leichten, goldenen Behaarung
bedeckt.
Ich trocknete mich sorgfältig ab, sah mich dann nach der kurzen Sporthose
um, in der ich schlafen wollte. Ein Gedanke schoß mir durch den Kopf,
der immer deutlichere Formen annahm: `Vergiß die Shorts und teste Ronny
mal.` Nackt legte ich mich ins Bett, lag auf dem Rücken, den Kopf
gestützt von einem Kissen. Mit der Fernbedienung schaltete ich das kleine
Fernsehgerät ein.
Ein paar Minuten später kam Ronny herein. Er hatte sich abgetrocknet
und trug das handtuch um seine Hüften geschlungen. Er war ein wenig
verdutzt, mich immer noch nackt auf dem bett liegend zu sehen.
Scheu drehte er mir den Rücken zu, ließ sein Handtuch fallen und stieg
fast blitzartig in bereitliegende Shorts. Natürlich hatte ich einen
kurzen Blick auf seine prallen Arschbacken.
"Läuft was Gutes?"
Ronny ließ sich auf dem schmalen Gästebett nieder.
"Hab noch nichts gefunden."
Ich übte mich im Channel-Hopping, sah eigentlich garnicht, was sich
auf dem Bildschirm zeigte.
"Halt!"
Ronnys Ruf schreckte mich auf. Fast hätte ich die Fernbedienung fallen
gelassen.
"Nur eine Minute..."
Auf dem Bildschirm begann gerade eine bekannte Boygroup ihren neuesten Hit.
Ich starrte angeregt hin. Der Solosänger gefiel mir auch. Fast noch besser als
Ronny, aber der war ja hier bei mir in Fleisch und Blut. Bei dem Gedanken
an ihn, so nah bei mir, schoß mir unwillkürlich das Blut in den Schwanz.
Schnell zog ich die Decke über mich, bevor meien Erektion allzu offensichtlich
wurde.
erection.
Ronny schien davon nichts bememerkt zu haben. Ich atmete auf. Leise summte
er den Song mit. Als er zu Ende war, lächelte er mich an.
"OK. Kannst weiterschalten."
"Ich wußte nicht, daß du die so magst."
"Ich finde, die sind ziemlich cool."
Ronny gähnte.
"Es war ein langer Tag. Sollen wir schlafen?"
"OK."
Ich schaltete den Fernseher aus. Die Deckenleuchte brannte immer noch.
Blöderweise gab es nur den Schalter neben der Tür. Ein Problem. Wenn ich
jetzt aus dem Bett stieg, mußte Ronny meine steife Latte unbedingt sehen.
"Hmm...der Schalter ist neben der Tür. Schaltest du das Licht aus, Ronny?"
Der sah mich halb erstaunt, halb frech an.
"Du bist der Hausherr. Außerdem hast du`s näher."
Es blieb mir nur noch eine Notlüge, um mein gesicht zu wahren.
"Ja, aber mein Bein tut weh. Muß mir heute einen Muskel gezerrt haben."
Ronnys Blick war skeptisch, aber er stand doch auf. Er ging um mein Bett,
stolperte dann über meine Klamotten, die ich dort achtlos auf den Boden
geworfen hatte.
"Hee..."
Haltsuchend streifte seine Hand über meinen Schreibtisch, warf einen Stapel
Papiere auf den Boden. Dann hatte er sein Gleichgewicht wiedergewonnen
und bückte sich, um die Blätter aufzuheben.
Ordnung ist nicht meine starke Seite. Ich sah, was Ronny in Händen hielt
und mein Herz sank in die nicht vorhandene Hose.
"Was ist das?"
"Nichts Wichtiges. Leg` sie wieder auf den Schreibtisch."
Leider was es doch etwas. Die ersten Versuche, meine Phantasien über
andere Jungs in Schriftform festzuhalten.
Inzwischen hatte Ronny eine Seite überflogen und wenigstens eine
Grundidee, um welches Thema es sich handelte.
"Scheiße, Rolf. Was ist das?"
"Nur eine Geschichte..."
Mein Gesicht war glühend rot.
"Sicher, klar. Aber wo hast du sie her?"
Ronny schien ziemlich aufgeregt. Keine Entrüstung, aufgeregtes Interesse.
"Ich hab sie irgendwo auf einer Diskette gefunden. Leg` sie einfach
hin, und dann schlafen wir."
Eine ziemlich fadenscheinige Erklärung. Ronny hatte aber sowieso nicht
die Absicht, die Seiten so schnell wieder abzugeben. Er setzte sich
auf sein Bett und las nun eine zweite Seite.
"Scheiße. Das ist cool."
So war mir ganz und gar nicht zumute. Im Gegenteil, mir war ziemlich
heiß geworden. Bald würde Ronny die Autorenangabe finden. Ich beschloß,
mich einfach neutral zustimmend zu verhalten. Ich zog meine Decke zurück,
stieg aus dem Bett und machte die paar Schritte auf Ronny zu. Leider
hatte ich in der Aufregung das Wichtigste vergessen.
Ronny sah auf, seine Augen wurden groß und sein Unterkiefer fiel nach
unten.
"Mann, du hast ja eine Latte."
"Ja. Und du hast meine Blätter."
Ich warf mich auf den kleineren Ronny, der einen Schrei ausstieß und sich
rückwärts auf sein Bett fallen ließ. Lachend rangen wir miteinander.
Ich war zwar größer, schwerer und stärker, aber irgendwie schaffte es
Ronny immer wieder, meinen Griffen zu entweichen. Der enge Kontakt
mit seiner nackten Haut ließ meinen Schwanz noch härter werden. Er
hienterließ sogar eine feuchte Spur, als er sich an Ronnys Oberschenkel
rieb.
Ohne Vorwarnung machte der einen Fluchtversuch. Ich griff nach allem,
was ich kriegen konnte. In diesem Falle war es der Gummibund seiner
Shorts. Das hielt jedoch meinen Cousin nicht auf. Er schnellte auf die andere
Seite des Bettes. Mit einem Ratsch hatte ich die Reste seines einzigen
Kleidungsstücks in der Hand.
"Hoppla. Ich habe was verloren."
Ronny drehte sich um, ein breites Grinsen auf seinem Gesicht.
Nun hellte sich auch mein Gesicht auf.
"Aber dafür hast du was gekriegt: einen Ständer!"
Ich senkte meine Augen zu seinen Lenden, um auf seinen Schwanz zu starren,
der aus ihm herausragte, wie ein Nagel aus der Wand. Ein ganz ordentlicher
Nagel allerdings.
Einige Sekunden lang sprach keiner von uns. Jeder starrte auf den Körper des
anderen. Endlich brach Ronny das Schweigen. Sein Grinsen war aus seinem
Gesicht gewichen, aber er betrachtete immer noch meinen steifen Schwanz.
"Liest du gerne diese Geschichten?"
"Hmmm...ja."
Es hatte keinen Zweck, das Augenscheinliche abzustreiten.
"Hast du schon irgendwas mit andern Jungs gemacht?"
In Ronnys Augen glomm ein gewisses Feuer, das ihn noch süßer, noch anziehender
machte.
"Nein."
"Aber du würdest...?"
Ich sah erstaunt in sein frisches, offenes Gesicht, sah keinen gemeinen
Hinterhalt.
"Bietest du dich an??"
"Ich weiß nicht. Vielleicht..."
Ronnys Stimme klang plötzlich unsicher. Auch er erkannte die Gefahr, in der
er schweben würde, wenn er das jetzt zugab.
"Wenn, dann würdest du es niemandem erzählen, oder?"
Ich konnte ihn beruhigen.
"Ehrenwort. Keine Silbe."
Ich machte einen Schritt auf ihn zu. Es wurde Zeit für ein klares Bekenntnis.
"Ich würde gerne was mit dir machen, Ronny. Ich mag dich sehr gern und
finde dich wirdklich cool."
Ronnys Miene hellte sich auf.
"Ehrlich?"
Für mich völlig unerwartet schnellte er auf mich zu und legte seine Arme
um meine Brust. Schnell hatte ich mich gefaßt und umarmte ihn nun meinerseits.
Mein harter Schwanz wurde zwischen unsere Körper gequetscht, und Ronnys
Latte rieb sich an meinem Oberschenkel. Nach einigen Minuten ließ ich
ihn los.
"Dann ab ins Bett..."
Ronnys Stirn zog sich noch etwas in besorgte Falten, aber er stieg
ins Bett, legte sich dort auf den Rücken. Ich kniete neben ihm, hielt fast
den Atem an, als meine Hand die Haut seiner Brust berührte. Langsam
kreiste ich mit ihr, war bezaubert von der Weichheit seiner Haut.
Wie Seidenstoff unter den Fingern. Ich spielte mit den roten Nippeln,
drückte sie zärtlich zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war wie ein
Traum. Ich berührte nun seinen Körper in der Realität, nicht mehr in
meiner Phantasie. Meine Hand wanderte tiefer auf seinen Bauch, spürte
wie er sich lustvoll hob und senkte, die Muskulatur sich sichtbar
anspannte.
Meine Fingerspitzen streiften den oberen Rand seiner goldenen Schamhaare.
Darunter stand sein Schwanz, kerzengerade steil aufgereckt, bewegte sich
sinnlich im Takt meiner Handbewegungen. Helle, makellose Haut entlang des
Schafts. Die dunkelrote Spitze der angeschwollenen Eichel lugte neugierig
aus der Vorhaut. Ganz vorsichtig legte ich meine Hand um das steife Glied,
fühlte wie zart, warm und gleichzeitig hart es war.
"Ohhh..."
Ronnys leises Stöhnen gab mir den Mut, ein wenig fester zuzugreifen. Ich
begann meine Hand langsam auf und ab zu bewegen, fand bald einen regelmäßigen
Rhythmus. Mit der anderen kraulte ich die kugeligen Eier. Ronnys Atem
wurde schneller. Ich ließ seinen Schwanz los und setzte mich auf. Mein
Cousin sah mich völlig entgeistert an.
"Keine Bange. Du kriegst gleich noch mehr. Aber erstmal bist du dran."
Nicht nur, daß ich endlich seine Hand an meinem Körper fühlen wollte.
Wenn Ronny ebenfalls aktiv würde, wäre es für mich die beste Versicherung,
daß er nichts ausplaudern würde.
Wir tauschten die Plätze. Ich streckte mich aus, verschränkte die Arme
hinter meinem Kopf und schloß die Augen. Ronnys erste Berührung mit meiner
Brust war wie ein elektrischer Funke, der auf mich übersprang. Ronnys
Hände fühlten sich so gut an, sie würden mich überall streicheln, auch
an den intimsten Stellen. Mein steifer Schwanz zuckte in geiler
Vorfreude.
Ronnys Berührungen waren so zärtlich, jeder Kontakt eine Liebkosung.
Bald stöhnte ich leise und lustvoll. Endlich fanden die forschenden
Finger meinen Schwanz. Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich
an, meine Hüften hoben sich fast von selbst vom Bett, zwangen meine
Latte weiter in seine Finger. Meine Hände waren nicht mehr hinter meinem
Kopf, sondern krallten sich in die Bettdecke.
Ein plötzliches, nie geahntes Gefühl öffnete mir die Augen.
"Ohhh..."
Eine warme, glatte Feuchtigkeit umhüllte meine Eichel. Ich konnte kaum
glauben, was ich sah und fühlte.
"Was tust du?"
Meine Stimme klang rauh und heiser. Ronny sah mich ein wenig ängstlich an.
"Tut mir leid. Habe ich was falsch gemacht. Weißt du, in der Geschichte...."
Er schien nahe den Tränen zu sein, war offenbar der Meinung, eine nicht
abgesprochene Grenze überschritten zu haben.
"Nein. Du hast mich ein wenig erschreckt. Aber es ist gut."
"Soll ich weitermachen?"
"Sicher. Es ist unheimlich geil."
Diesmal ließ ich die Augen geöffnet, so daß ich sehen konnte, wie mein
zitterndes Glied zwischen seinen Lippen verschwand. Ich hatte so viele
Phantasien über das Blasen, aber die Realität schlug sie alle. Ich stöhnte
laut, legte meine Hand auf Ronnys Kopf, strich durch die weichen, blonden
Haare. Der nahm das als Bestätigung, erhöhte seine Bemühungen und sein Tempo.
Ich fühlte, wie sich die Spannung in meiner Magengegend aufbaute, es würde
nicht mehr lange dauern. Eigentlich hätte ich Ronny warnen sollen, aber ich
war zu gefangen von den weichen Lippen, die meinen Schaft auf und ab glitten.
Verzweifelt versuchte ich dagegen anzukämpfen. Ich wollte dieses Erlebnis
länger haben, aber es war vergeblich.
"Ahhhh...uhhhh!"
Meine erste Ladung sämiger Ficksoße spritzte Ronny völlig unerwartet in
den Mund. Er verschluckte sich fast daran. Schnell drehte er den Kopf
beiseite. Aber niocht schnell genug, denn die nächste Welle traf
sein Gesicht, lief träge seine Nase und seine Wange hinunter. Der Druck hatte
nachgelassen und die nächsten spritzen auf meine Brust und endlich auf meinen
Bauch.
"Tut mir leid, Ronny", keuchte ich. "Ich hätte dich vorwarnen müssen."
Ronny hatte sein feuchtes Handtuch vom Boden aufgehoben und wischte sich
die Soße aus seinem Gesicht. Er war nicht verärgert, zeigte mir sogar
ein scheues Lächeln. In diesem Moment sah er zum Anbeißen aus.
"Ich war etwas überrascht, aber soo schlecht hat es auch nicht geschmeckt.
Wenn du mich jetzt bläst, ist es vergessen."
Nun lächelte ich auch.
"Ok, dann leg dich auf den Rücken."
Ronmny wollte es anders, kniete am Kopfende des Bettes. Er lehnte sich nach
hinten, bis sein Kopf und seine Schultern sich gegen die Wand stützten.
Seine Knie und Schenkel spreizten sich, gaben mir ungehinderten Zugang
zu seiner strammen Latte, die steil in die Luft ragte. Auf allen Vieren
näherte ich mich ihm, bis mein heißer Atem Ronnys Lenden traf. Dessen
Schwanz zuckte bereits in geiler Erwartung. Ich hielt ihn fest, zog
langsam die Vorhaut zurück und leckte einmal versuchsweise über die
glänzende Eichel, schmeckte dabei einen glasklaren Tropfen, der an
der Spitze stand.
Ein wenig fremdartig, der Geschmack, aber nicht schlecht. Ronny stöhnte
leise, schloß seine Augen. Sein Kopf sank zur Seite, er schien sich
den Gefühlen hingeben zu wollen, die ich an seinem Schwanz erzeugte.
Ich öffnete meinen Mund, ließ meine Lippen über den heißen Schaft
gleiten. Fast die ganze Länge steckte in mir, bevor die Eichel hinten
in meinem Rachen anstieß.
Ich hatte davon geträumt, und nun war es sogar Ronny, den ich verwöhnen
durfte. Meine Zunge kreiste um die Eichel, nahm einen leicht salzigen
Geschmack auf. Mit den Händen hielt ich Ronnys Hüften, fühlte das erregte
Zittern, das durch seinen Körper wanderte. Langsam begann ich auf und
ab zu gleiten, hielt das steife Glied fest mit den Lippen umschlossen,
kraulte gleichzeitig Ronnys samenschwere Eier.
Ronny war wie weggetreten. Fast unwillkürlich hoben und senkten sich seine
Hüften, im gleichen, langsamen Takt, den ich mit meinem Mund vorgegeben
hatte. Langsam nahm die Kraft seiner Stöße zu, bis er seinen Schwanz
geradezu in meinen Mund rammte.
"Schneller, Rolf. Mach` schneller..."
Ich ließ seine Eier los, drängte meine Hand weiter zwischen seine Schenkel.
Mein Finger glitt entlang der Ritze zwischen seinen Arschbacken, drückte
dann gegen sein enges Loch. Ronny keuchte.
"Ohhh...das ist gut. Ruhig fester..."
Ich erhöhte den Druck, aber der enge Schließmuskel verwehrte mir den Eingang.
Trotzdem war der Reiz an seinem Loch ausreichend, um Ronny zum Orgasmus
zu bringen.
"Achtung! Ich spritze!"
Ich hielt meine Lippen trotzdem eng um sein Glied geschlossen. Nun wollte
ich es auch bis zum Ende erleben. Als der erste Spritzer seiner Sahne meinen
Rachen traf, gelang es mir, ihn zu schlucken. Ich saugte weiter, bis die
Quelle versiegt war und Ronnys Schwanz langsam schrumpfte. Befriedigt zog
ich den zitternden Jungen an mich. Wie lagen uns in den Armen. Meine
Brust lag für viele Minuten warm an seiner.
"War das nun geil, oder was?"
Ich hatte endlich das Schweigen gebrochen. Ronnys Augen blitzten.
"Supergeil. Ich hoffe, wir machen es in dieser Woche nochmal."
"Klar. Wir haben doch noch ein paar Tage."
Ronny lag neben mir, die Wange an meiner Brust. Ich streichelte seinen
weichen Oberschenkel. Angestrengt versuchte er, seine schlanken Beine
weiter zu spreizen, als mein Finger sinnlich durch seine Ritze wanderte.
Sein Loch zuckte warm und weich aufgeregt unter meiner zarten Berührung.
"Du streichelst mich gern da?"
Ich hatte keine Absicht dabei, aber weil es ihm wohl gefiel wiederholte
ich mein Fingerspiel.
"Sicher. Gefällt es dir?"
"Klar doch. Glaubst du...dein Schwanz würde da reinpassen?"
Ich schluckte, glaubte, nicht richtig verstanden zu haben.
"Was?!"
Ich sah ihn an. Er war im Gesicht puterrot geworden.
"Ficken, meine ich... ob deiner wohl bei mir paßt?"
Mein Finger drang in sein Loch, schob den engen Schließmuskel beiseite.
Schnell wurde er in dem warmen Schacht gefangen. Ich war überrascht. Vor
einer halben Stunde war mir das noch nicht gelungen.
"Hättest du das gern?"
Ronny nickt eifrig. Ich hatte jedoch noch Einwände, obwohl der Gedanke
mich mehr und mehr reizte. Ich mochte Ronny eben zu gern.
"Es könnte sauweh tun."
"Ich nehme das in Kauf."
Ich nuckelte den Schweiß in seinem süßen Nacken, steckte die Zungespitze
in sein Ohr, bis er kicherte. Ich drängte meinen Finger weiter in ihn hinein,
genoß gleichzeitig den harten Druck seiner erneuten Erektion gegen meinen
Unterleib. Obwohl sein Darm eng an meinem Finger klebte, schien er nur
Lust zu empfinden, kein Unbehagen.
Ich fühlte, wie mein Schwanz zu neuem Leben erwachte. Schnell berührte
er die Innenseiten der Oberschenkel meines Cousins, der nach ihm griff,
sobald er ihn fühlte.
"Vielleicht mit viel Creme und ganz vorsichtig..."
"Tu`s doch!"
Ich spurtete ins Bad, kam mit einer Tube Handcreme zurück. Nicht ideal, aber sie
mußte genügen. Ich hatte auch von Gleitcreme gehört, aber die hatte ich nicht.
Zurück in meinem Zimmer fand ich Ronny auf dem Bauch liegen, die
Beine ergeben weit gespreizt. Ich legte die Tube auf den Nachttisch
und lagerte mich neben ihn.
Ich drehte Ronny auf die Seite, so daß wir in enger Umarmung lagen
und beide in Richtung Fenster schauten. Meine steife Latte preßte sich in das
erregend warme Fleisch seiner Hinterbacken. Ich streichelte seine Brust,
kratzte mit meinen Fingernägeln sanft seine aufgerichteten Nippel.
Ronny stöhnte leise. Unsere Körper rieben sich aneinander. Unsere
Umarmung hatte etwas Traumhaftes, Sinnliches. Ich streichelte seinen
Schwanz mit einer federleichten Berührung meiner Fingerspitzen. Mein
eigenes Glied pulsierte aufgeregt.
Ich legte die Handcreme aufs Bett, um sie in greifbarer Nähe zu haben
und rieb etwas in seine Ritze. Dann knabberte ich zart an seinem Ohrläppchen.
Ronny war ruhig und entspannt. Meine sanften und liebevollen Bewegungen
streichelten seinen Körper.
Ich schmierte meine Finger. Ronny atmete ein wenig schneller, als
er den Druck an seinem Loch fühlte. Bald hatte ich zwei Finger in ihm.
"Sei ganz ruhig."
Seine Darmmuskeln hatten sich beschützend um meine Finger zusammengezogen.
Seine Haare dufteten frisch. Ich rieb meine Nase an den seidigen Härchen
in seinem Nacken. Ronny entspannte sich. Ermutigt arbeitete ich kreisend
mit den Fingern.
"Hmmmm..."
Er atmete erleichtert auf. Ich war im Zweifel, ob ich ihn mit den Fingern
noch weiter dehnen oder ihn bis an die Schwelle zum Orgasmus stimulieren
sollte. Ich zog meine Finger heraus, um wieder seine Latte zu wichsen.
"Ich bin gespannt..."
Der Einladung konnte ich nicht widerstehen. Ich schmierte meinen Schwanz,
führte ihn mit der Hand an sein Ziel. Vorsichtig hob ich sein Bein weiter
nach oben, um mir freieren Zugang zu verschaffen. Als meine Eichel die
heiße Öffnung berührte, stöhnten wir beide. Ich lutschte wieder an seinem
Ohr.
"Ich finde dich ok."
"Ich mag dich auch."
Ich beugte mich über ihn, um ihn voll auf die Lippen zu küssen. Er öffnete
seinen Mund um meine Zunge einzulassen. Da wir beide auf der Seite lagen,
mußten wir unsern Hals ganz schön verrenken. Deshalb endete unser Kuß
bald, und ich rieb meinen Schwanz immer wieder über die schlüpfrige
Öffnung.
"Sei ganz ruhig, sonst tut es weh."
Ich preßte stärker und stärker, bis der enge Ring nachgab, meinen
Schwanz in sich aufnahm. Vorsichtig hielt ich inne und betastete
den Schwanz des vor mir keuchenden Jungen. Er war schlaff geworden.
Er stöhnte leise. Sonst kein Schmerzenslaut. Ich kämpfte gegen den
Impuls, meinen Stecher zu schnell in ihm zu versenken. Ronny
schob jedes Mal, wenn er im Augenblick weniger Schmerzen hatte, mir
seinen Arsch entgegen, wobei ich etwas tiefer in ihm versank. Ich
fühlte, wie sein Arsch endlich lockerer wurde und preßte ein wenig
nach.
"Jetzt fühlt es sich geil an."
Ronny antwortete mir mit einem Stoß zurück. Ich ließ seinen
schlaffen Schwanz los. Eine Latte bei meinem schmerzhaften Eindringen
schien mir zu viel der Hoffnung.
Die Zeit schien ohne Bedeutung zu verrinnen. Ich streichelte
beruhigend seinen Körper. Kurze Bewegungen meiner Hüften erzeugten
erregende Gefühle in meinem Schwanz. Nur ganz langsam drängte ich
ihn tiefer und tiefer in meinen Cousin hinein.
"Ich hab` noch nie so was Geiles gefühlt."
Ronny hob seinen Kopf.
"Wirklich?"
"Ja."
Er schien sich plötzlich stolz und zufrieden zu fühlen. Ich glitt
plötzlich mit voller Länge spielend leicht in ihn. Weg all die
Hindernisse, die Enge und andere innere Barrieren. Der Kontakt mit
seinen Hinterbacken gab meinen Eiern ein sinnlich warmes Gefühl, das
sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Wir waren nun eins und
wußten, wir wollten es auf diese Art.
Ich verminderte den Druck, ohne mich wirklich zurückzuziehen.
Dann presste ich wieder. Ronny gab einen lustvollen Laut
von sich.
"Bist du ok?"
"Ja. Jetzt fühl` ich`s auch. Geil."
Ich wiederholte es, mehrere Male. Meine Hände wanderten seinen Bauch abwärts,
bis meine Finger seinen Schwanz griffen. Er war wieder steif. Ich fühlte, wie
der schlanke Körper bei jedem Kontakt zuckte. Langsam wurden meine Stöße
länger, die Geschwindigkeit größer. Jedesmal, wenn ich bis zum Anschlag in
ihm steckte, genoß ich den Druck seiner Arschbacken an meinen Eiern. Sein
Loch, obwohl immer noch eng, hatte größere Elastizität bekommen.
Ich verlangsamte das Tempo, experimentierte mit langen, weithübigen
Stößen, die Ronny mit einem leisen Lustlaut quittierte. Sein
Schwanz war stahlhart, aus seiner Spitze quollen reichliche Lusttropfen.
Er wurde nun leidenschaftlich, griff nach hinten uns zwickte in meine
Brustwarzen.
Ich penetrierte ihn abgrundtief. In meinen Lenden bildete sich ein
langsam anwachsender Druck. Der Atem des Jungen wurde unregelmäßig.
Sein Mund stand offen. Speichel lief aus seinem Mundwinkel. Er nahm
meine Hand und führte sie zu seinem erregt zuckenden Glied.
Ich war gefährlich nah am Orgasmus. Deshalb verlangsamte ich meine
Bewegungen, stimulierte stattdessen die angeschwollene, glitschige
Eichel des Jungen zwischen Daumen und Zeigefinger. Er wurde feurig,
rieb seinen verschwitzten Körper an meinem.
Wie das Geräusch einer Autobahn aus weiter Entfernung erlebte ich
den Beginn dessen, was unausweichlich der Höhepunkt war. Er
bildete sich durch mehrere sanfte Stöße, die hastiger, tiefer
wurden, als er sich näherte. Meine Finger krallten sich um den
Penis des Jungen.
Ein Gewitter in meinem Hirn, mein ganzer Körper zuckte. Mein Schwanz
spie die erste Ladung meines Samens in den Körper des Jungen. Ich
hatte für einige Sekunden keine Kontrolle mehr über meine Hüften.
Klatschend prallten meine Eier gegen die festen Hinterbacken.
Ich fühlte, Ronny spritzte auch. Glutheißer Samen rann über meine
Hand. Ohne mich aus ihm zurückzuziehen, drehte ich seinen Kopf zu
mir und brachte unsere Lippen zusammen. Der Kuß war tief und innig.
Noch drei oder vier Tage mit Ronny. Viel Zeit, um noch weitere Erfahrungen
zu machen, wenig Zeit für eine tiefere Beziehung. Andererseits war er
ja auch später nicht aus der Welt. Abwarten, was das Schicksal noch mit uns
vorhatte...
(c) Rolf Udo
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