| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Gerade das hätte ich hier nicht erwartet. Das ein wenig heruntergekommene
Waldschwimmbad hatte ich immer dem modernen am Baggersee vorgezogen. Es
war ruhiger hier. Auch billiger. Ich ging damals in die zehnte Klasse,
hatte Ferien und natürlich wenig Geld.
Die Umkleidekabinen waren recht groß, aber aus fast rohem Holz
zusammengezimmert. Fichtenholz. Hin und wieder das unvermeidliche Astloch,
das aber ein guter Geist, wahrscheinlich der einzige Bademeister hier,
verstopft hatte, um neugierige Blicke in fremde Kabinen zu verhindern.
An der Rückwand eine hölzerne Bank, wohl fast zwei Meter lang, an den Wänden
einige Haken. Wie gesagt, ziemlich große Kabinen. Und das Beste war, man konnte
sie behalten, mußte nicht seine Klamotten irgendwo anders abgeben. Wieder ein
Plus für das Waldschwimmbad.
Ich stand gerade unten herum nackt, oben nur mit einem T-Shirt bekleidet
und wollte in meine Badehose steigen. Aus den Augenwinkeln sah ich, daß
das Astloch links an der Seite zwar dunkel war, aber dann hell wurde.
Argwöhnisch geworden hielt ich es genau im Auge. Jetzt wurde es wieder dunkel.
Ich beugte mich etwas hinunter und sah ein Auge. Ich wußte nicht, wer es
war und ob die unbekannte Person mich gesehen hatte. Jedenfalls wurde das
Loch wieder hell. Schnell zog ich mir die Badehose an und dachte ein wenig
verärgert nach. Mein Ohr an der Trennwand konnte leise Geräusche wahrnehmen.
Ich wagte es, auch durch das Loch zu sehen, obwohl es mich in eine blöde
Situation bringen könnte. Ich sah die Beine eines Jungen. Es war ziemlich
eindeutig. Er wichste. Ich als Wichsvorlage! Den Jungen mußte ich mir
genauer anschauen. Ich verließ die Umkleidekabine und wartete draußen.
Es dauerte nicht lange. Die Tür der anderen Kabine öffnete sich. Ich
war überrascht. Ich kannte ihn. Ein Junge aus meiner Schule, wenn mich
nicht alles täuschte aus dem Neunten. Ich hatte ihn schon auf dem
Schulhof gesehen. Ziemlich groß, aber ein wenig scheu. Ein langer, schlanker
Körper. Nicht mager, aber auch noch nicht muskulös, eben immer noch sehr
jungenhaft.
Sein Gesicht war nicht übel. Dunkle Augen, volle Lippen und kurzgeschnittenes,
dunkles Haar. Nun sah er mich, erkannte wohl aus meinen Blicken, daß ich ihn
bemerkt hatte. Seine Wangen liefen rot an. Seidig dunkle Haut. Eben der dunkle
Typ. Wie angewachsen blieb er stehen, in einer merkwürdigen Körperhaltung.
Das verwaschen graue T-Shirt war ein wenig zu kurz geworden und gab seinen
Bauchnabel frei. Darunter umspannte eine schwarze Badehose seine Körpermitte
so eng, daß sein Schwanz und seine Eier geradezu herausstachen.
"Aha!"
Er blieb immer noch stehen, sah mich an und sagte vorsichtshalber nichts.
Ich trat einige Schritter näher an ihn heran. Er änderte seine Körperhaltung,
um bei Bedarf rasch fliehen zu können. Ein schöner Körper, auch ein schönes
Gesicht, aber noch nicht lange in der Pubertät. Wahrscheinlich ahnte er
garnicht, wie sexy er auf mich wirkte.
"Du bist also der Spanner."
Er wurde nun wirklich puterrot. Ich nutzte seine augenblickliche Verwirrung,
um die Distanz zwischen uns zu überbrücken und hatte ihn schon am rechten
Arm. Da ich ein Jahr älter und wesentlich kräftiger war als er, zog er es
wohl vor, sich nicht zu wehren. Immer noch hatte er nichts gesagt. Plötzlich
fiel mir wieder sein Name ein. Gregor, wenn mich mein Gedächtnis nicht
täuschte.
"Willst du nun antworten, Gregor, oder sollen wir das beim Bademeister
klären?"
Gregors Augen weiteten sich. Besonders die tatsache, daß ich seinen Namen
kannte, schien ihm zu schaffen zu machen.
"Nein..."
Das erste Wort aus seinem Mund. Ein Anfang war gemacht.
"Gut, dann mußt du aber ehrlich sein."
Gregor nickte.
"Du hast mich eben beim Umziehen beobachtet?"
Seine Wangen wurden rötlicher, aber wieder nickte er.
"Und anschließend gewichst?"
Diesmal dauerte etwas länger, bis er eine Antwort gab. Seine Stimme klang
angestrengt und rauh.
"Ja."
Er gefiel mir. Ein wenig schmeichelte es mir sogar, daß ihn mein Anblick
erregt hatte. Mein griff um seinen Arm lockerte sich zusehends.
"Ok. Ich als Wichsvorlage. Findest du das in Ordnung?"
Gregor starrte auf eine Stelle vor seinen Füßen. Ein leichtes Zucken seiner
Achseln deutete an, daß er nicht bereit war, einen Kommentar abzugeben.
"Du stehtst auf nackte Jungs?"
Diesmal erinnerte mich sein Blick an den eines verwundeten Tieres. Ganz sicher
hatte ihn der Anblick meiner Nacktheit geil gemacht. Ich mußte trotz der
Situation lächeln.
"Du brauchst nichts zu sagen, für mich ist die Sache klar. Aber Strafe muß
sein, daß siehst du doch ein?"
Gregor zuckte wieder die Achseln, nickte dann nach kurzer Bedenkzeit.
"Gut. Dann komm` mit in meine Kabine."
Ich wußte, er dachte an die Strafe, bevor er mir in den Verschlag folgte.
Ich wies ihn an, die Tür hinter sich zu verriegeln. Ich konnte seine
Aufregung spüren, hier mit mir zusammen zu sein.
"Dann komm` mal her. Beug` dich nach vorn und stütze dich mit den Händen
an der Wand."
Zögernd nahm Gregor diese Lage ein. Ich zog sein T-Shirt nach oben, enthüllte
einen Teil seines schmalen Rückens. Dann zog ich den Gürtel aus meiner Jeans.
Ein leichter Gürtel aus dünnem Leder. Ich konnte sehen, wie Gregor aus den
Augenwinkeln darauf schielte. Sein Körper spannte sich an, als ich den
Gürtel gegen meine Handfläche schlug. Seine rundlichen Arschbacken zuckten
in Erwartung.
Seine schwarze Badehose war eine Nummer zu klein. Sie modellierte wunderschön
seine Schätze. Gregors Arsch war so schmal, daß ich beide Backen mit einer
Hand hätte treffen können. Klein und rund, noch nicht sehr muskulös, immer
noch fleischig und unschuldig. Ich gab ihm fünf ganz leichte Schläge. Es
konnte nicht wehtun, war mehr ein Streicheln oder Aufwärmen seiner
Hinterbacken.
Gregors Körper vibrierte förmlich. Sogar sein Schwanz schien sich ein
wenig aufgerichtet zu haben.
"Du hast mich beobachtet, als ich nackt war!"
Klatsch.
"Und danach gewichst!"
Klatsch.
"Antworte!"
Klatsch.
"J...ja."
Klatsch.
Diesmal waren die Schläge ein wenig fester. Gregors Beine und seine Arschbacken
zitterten. Plötzlich wurde mir klar, was ich die ganze Zeit wollte. Seinen
nackten Körper sehen.
"Du hast mich nackt gesehen. Zieh` die Badehose und das T-Shirt aus und
gib sie mir."
Gregor reichte mir zuerst sein T-Shirt, zog dann langsam seine Badehose nach
unten und stieg aus ihr. Sein Schwanz war fast steif. Ein ziemlich großes
Ding für seinen schmalen Körper. Ich ließ ihn sich wieder vorbeugen. Seine
braune Haut war auf den Arschbacken heller, zeigte eine Linie dort, wo
seine Badehose gewesen war.
Ich ging wieder an die Arbeit. Diesmal nahm ich die bloße Hand. Gregor
bekam ein paar heiße, klatschende Schläge. Diesmal hörte ich leise Laute
von seinen Lippen. Sein Schwanz schwang steif zwischen seinen schlanken
Beinen, die sich ein wenig weiter gespreizt hatten.
Gregor atmete schwer, offensichtlich ziemlich geil, bereit für zwei weitere
Schläge.
"Ok. Fertig. Steh` auf."
Ich griff nach seiner Badehose, ließ den seidigen Stoff über meine Finger
gleiten. Dann rieb ich sie über seine warmen, frisch geschlagenen Arschbacken.
Ich wußte, daß es sich für ihn gut anfühlte.
"Ich denke, die Sache ist damit erledigt. Zieh` sie wieder an."
Gregor hatte seine liebe Mühe damit, seinen immer noch steifen Schwanz in
die enge Hose zu verstauen. Ich zog sie ihm ein wenig über die runden
Arschbäckchen.
"Steht dir gut."
Ich ließ meinen Zeigefinger innerhalb der Beinöffnung gleiten. Die Wärme
seiner Haut war erstaunlich. Es wurde noch feuchter und wärmer, als ich
in die Nähe seiner Ritze geriet oder in die Nähe seiner Eier.
"So, du kannst gehen."
Gregor ging nicht, schlang plötzlich seine Arme um meine Hüften.
Sein Schwanz rieb sich durch den Stoff unserer Badehose an meinem und
war immer noch ein wenig steif.
"Hee...was hast du?"
Seine dunklen Augen sahen mich bittend an.
"Ich möchte so gern einen älteren Bruder. Kannst du das nicht sein?"
Ich strich über seine dunklen Borsten, drückte seinen Kopf an meine
Brust.
"Willst du mir denn auch gehorchen?"
Gregor strahlte und nickte.
Einen Tag später klingelte es abends an unserer Tür. Da meine Eltern
ihren kegelabend hatten, stapfte ich brummig die Treppe von meinem Zimmer
abwärts bis zur Haustür.
Gregor stand da, ein wenig ängstlich der Blick, anziehender als ich ihn
in Erinnerung hatte.
"Ah, du hast herausbekommen, wo ich wohne?"
Er lächelte ein wenig selbstzufrieden, oder, weil ich ihn nicht sofort
wegschickte.
"Gut. Wenn du schon mal da bist, komm` rein."
Gregor folgte mir, jetzt etwas mehr Entschlossenheit im Blick. Wir setzen
uns im Wohnzimmer auf die Couch. Ich serviere ihm ein Glas Cola und setze
mich ihm gegenüber.
"Also, was willst du?"
Gregor zögert einen Moment.
"Ich habe mir eine neue Badehose gekauft..."
"Na fein, und was hab` ich davon?"
Gregor wurde ein wenig rot.
"Ich dachte...ich dachte...du willst sie dir mal anschauen."
Ich wußte nicht genau, was Gregor vorhatte, aber irgendwie war sein Besuch
doch ein wenig abenteuerlich. Anderereseits gefiel er mir zunehmend besser.
Wenn es sein absoluter Wunsch war, warum nicht. Ich lehnte mich im Sessel
zurück.
"Na, dann los!"
Gregor hob sich schon von der Couch, stellte sich vor mich ins Licht
der Stehlampe. Urplötzlich überkam mich die Erkenntnis. Er schien die
neue Badehose dazu benutzen zu wollen, mich anzumachen.
Na gut, irgendwie kam mir der Gedanke schon nicht mehr so fremd vor.
Gregor zog sich das T-Shirt über den Kopf, warf es mir dann zu.
Er zeigte mir seine flache, unbehaarte Brust. Dunkelrote, große
Brustwarzen auf seidig glänzender Haut, deutliches, fein abgestimmtes
Muskelspiel durch seine Bewegungen. Merkwürdige Situation, aber es
gefiel mir.
Er öffnete seine Schubänder und schleuderte die Schuhe von den Füßen.
Den Gürtel geöffnet, die Jeans nach unten geschoben. Elegant stieg
er aus ihnen und warf sie in eine Ecke.
Nun näherte er sich mir fast bis in Reichweite, zog neckisch den Bund der
roten Badehose nach unten, zeigte mir den noch spärlichen Busch seiner
dunklen Schamhaare. Ich hielt den Atem an, obwohl ich ihn schon nackt
gesehen hatte. Aber die Situation jetzt hatte eine eindeutig sexuelle
Komponente.
Nur millimeterweise rutschte die Hose nach unten, bis plötzlich, mit einem
federnden Schwung, seine Rute nach oben wippte. Sie war bereits ziemlich
steif, stand fast waagerecht in der Luft, etwa in meiner Augenhöhe. Der
Gummibund der Hose schnappte, versteckte wieder all die Schätze vor
meinen Augen.
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich spang auf, machte einen
Schritt auf ihn zu, legte ihm die Hand auf die Schulter. Meine andere
Hand rutsche an seiner Flanke herunter bis zu seinen Hüften. Ich streichelte
seine glatten Arschbacken, wanderte dann den Rücken wieder hinauf bis zu
einen Schultern.
Gregor hatte eine so schnelle Annäherung wohl nicht erwartet und trat
verschreckt einen Schritt zurück.
"Du brauchst vor deinem Bruder keine Angst zu haben. Weißt du, daß
du schön bist?"
Er sah mich überrascht an. Ich streichelte seinen etwas abgeschlafften Schwanz
durch den Stoff und bemerkte, wie er sich wieder aufplusterte, sich steif in
das Elastikmaterial bohrte.
"Gregor. Zieh` die Badehose aus. Ich werde dich gern ein wenig verwöhnen."
Ich wartete eine Antwort nicht ab, packte den Bund der Hose und zog
ihn nach unten bis zu seinen Knien. Sofort federte sein steifer Schwanz
heraus, stand steil in der Luft. Zwei kugelige Eier pendelten angeregt
zwischen seinen Schenkeln.
"Zieh` das Ding ganz aus, und dann gehen wir in mein Zimmer."
Ich lotste Gregor die Treppe hoch, dann zur Tür, die in mein Schlafzimmer
führte. Gregor sah keine Alternative, als durch sie ins Zimmer zu gehen.
Noch in der Tür öffnete ich meine Jeans, schleuderte Schuhe und Hose von mir.
Gregor saß auf dem Bett und sah mich mit großen Augen an. Ich kniete vor
ihm und nahm seinen steifen Schwanz in meinen Mund.
Gregor protestierte, wenn auch zunehmend halbherziger.
"Bitte mach` das nicht. Hör` auf. Ich kann das nicht...."
Ich hielt ihn mit starken Armen fest, glitt mit meinen Lippen über die
Länge seines pulsierenden Schafts. Gregors Abwehr wurde schwächer, er
ließ sich gehen, gab endlich seinen Körper meinem Verlangen hin.
Ich wollte seinen anziehenden Arsch, hielt seine Beine weit gespreizt nach
oben. Bald spang er förmlich auf dem Bett. Meine Zunge leckte seine prallen
Arschbacken, dann die zuckende Rosette. Meine Lippen wanderten zwischen seinen
Eiern und seinem Arsch hin und her. Gregor begann zu stöhnen, sein Körper
wand sich auf dem Laken. Ich drehte ihn herum, spreizte seine Hinterbacken,
tauchte mit der Zunge tief in sein Loch, während meine Hände seinen steifen
Schwanz wichsten. Gregors Finger krallten sich in die Bettdecke. Ich konnte
fühlen, wie sein ganzer Körper zuckte und schon nahe am Orgasmus war.
Ich hörte vorsichtshalber auf und drehte ihn wieder herum. ich sah in
sein Gesicht und sah nur Geilheit darin.
Gregor schloß seine Augen. Mein Gesicht näherte sich seiner Brust. Meine Zunge
wanderte von einer Brustwarze zur anderen, meine Hände wichsten sanft, aber
bestimmt seinen Schwanz. Der Junge stöhnte auf, als ich seinen heißen Schwanz
in meinen Mund nahm, ihn ganz tief eindringen ließ, dann seine Eier mit der
Zunge leckte.
Lange leckte ich seinen ganzen Körper, von seinen Zehen bis zu seiner Stirn.
Das Gefühl meiner Zunge an jeder Nervenendung machte Gregor wild. Mein
Mund wanderte die zarten Innenseiten seiner Schenkel abwärts, dann an den
sensiblen Flanken des Oberkörpers aufwärts, saugte in seinen Achselhöhlen.
Schließlich wand sich Gregor auf dem Bett. Ich beschäftigte mich nun wieder
mit seinem zuckenden Schwanz, der an der Spitze bereits feucht war. Diesmal
wollte ich seine Sahne sehen, riechen und schmecken.
Ich hob ihn auf meinen Schoß. Mein harter Schwanz schmiegte sich zwischen
seine Hinterbacken. Ich spreizte seine Beine, hielt seine Eier in der
Handfläche. Dann beugte ich mich herunter, saugte wieder seine feuchte
Rute. Gregors Kopf rollte von einer Seite zur anderen. Seine Finger zuckten
an meiner Brust.
Gregor hob lustvoll seine Hüften in Richtung meines Mundes. Ich spielte
mit einem angefeuchteten Finger an seinem Loch, was ihn zum Stöhnen
brachte. Als ich den Finger langsam hineindrückte, passierte es.
Gregor spannte alle seine Muskeln an. Sein Körper schüttelte sich in
meinen Armen. Ich hielt ihn fest, als seine Ficksoße in gewaltigen Schüben
in meinen Mund spritzte. Gierig saugte ich ihn völlig leer, schluckte dann
jeden Tropfen der kostbaren Sahne, während mein Finger seine Lustdrüse sanft
massierte.
Gregor hatte sich verausgabt. Ich legte ihn zurück aufs Bett, wo er
bewegungslos lag, die Augen fest geschlossen. Ich legte mich neben ihn,
streichelte zärtlich seinen verschwitzten Körper. Langsam rappelte er sich
wieder auf. Seine Augen öffneten sich und er sah mich an.
"Ich hoffe, es hat dir gefallen."
"Ja, schon..."
"Schau mal, dein großer Bruder hat so eine Latte. Soll er dir damit noch
etwas anderes zeigen."
Gregor dachte einen Moment nach, dann nickte er. Ich griff wieder nach seinem
schlaff gewordenen Schwanz, und er spreizte seine Schenkel weit.
"Nun etwas anderes..."
Ich stieß ihn zrück aufs Bett, nahm seinen schlaffen Schwanz zwischen die
Lippen. Nach kurzer Zeit war er wieder hart wie Stein.
"Dann dreh` dich herum..."
In diesem Augenblick hatte ich Gregor zwei Kissen untergeschoben. Sein
Arsch ragte steil in die Luft. Er stöhnte und grunzte wegen der derben
Behandlung, die ich ihm angedeien ließ. Diesmal war ich nicht so sanft wie
vorher. Gregors Hinterbacken waren so verführerisch, mein Schanz berührte die
K0erbe zwischen ihnen. Schnell ein wenig Gleitcreme einmassiert, dann rückte
ich näher.
Ohne weitere Vorbereitungen plazierte ich meine Eichel an Gregors enges
Loch und gab ihr einen Stoß. Meine Spucke und die Creme hatte es gut
geschmiert, die Spitze meines Schwanzes drang in die Öffnung.
Gregor hüpfte, zuckte, versuchte sich zu wehren, aber ich drückte seine
Beine gegen seine Schultern.
"Entspann` dich. Sonst tut es mehr weh."
Ganz langsam schob ich mein Glied weiter in ihn hinein, bewegte mich nur wenig,
bis mir plötzlich Gregor seinen Arsch entgegen schob.
Ich bewegte mich schneller. Gregor wand sich unter mir, aber ich achtete
nicht darauf.
"Jetzt fühlst du den Schwanz deines großen Bruders."
Gregor stöhnte jetzt ein wenig lustvoller. Ich drang immer tiefer in ihn.
Noch einige Bewegungen aud den Hüften, und ich fühlte, wie sich unsere Eier
berührten. Ich quetschte etwas von der Gleitcreme auf meine Hand und
bearbeitete Gregors schlaffen Schwanz, der schnell wieder wie eine Eins stand.
Ich drehte ihn herum, hob seine Beine gegen meine Schultern, konnte nun die
beginnende Lust in seinen Augen sehen. Gregor fühlte meine Schamhaare, meine
Eier an seiner Haut, schien wie ausgewechselt. Unsere Körper fielen schnell in
einen heißen Rhythmus, der unsere Leidenschaft anheizte, unsere Geilheit
dem Siedepunkt näher brachte.
Gregor gelang es, seine Beine von meinen Schultern zu bekommen,
umschlang meine Hüften, zog mich näher zu sich, zwang
meinen Stecher tiefer in seinen Darm. Seine Hände wanderten
über meine Brust, meinen Bauch, seine Fingerspitzen fühlten
meine Behaarung, glitten über meine arbeitenden Muskeln, spürten
meine Hitze.
Ich nahm seine Nippel in die Hand, quetschte sie zwischen Daumen
und Zeigefinger. Ich drückte und zog, diesmal noch fester, noch
härter. Gregors Wimmern und Stöhnen brachte mich näher zum Höhepunkt.
Ich kniff aus Leibeskräften in seine Brustwarzen.
Gregor schrie auf, Speichel lief aus seinem Mund.
"Fick` mich, Bruder, fick` mich!"
Das gab mir den Rest. Ein ekstatisches Gefühl breitete sich von meinen
Lenden in meinem Körper aus, raubte mir die Kontrolle über mich.
Ich rammte meinen Pfahl gnadenlos in den Jungen, donnerte auf seine
Arschbacken, meien Eier klatschten schmerzhaft gegen seine glatten
Oberschenkel. Schweiß sammelte sich auf meiner Brust, tropfte auf
Gregor hinunter, mein Atem ging keuchend.
"Gleich spritze ich in deinen Arsch!"
Gregors Körper erstarrte, ich hörte einen kaum unterdrückten Schrei.
Sein Schwanz feuerte ganze Kaskaden weißer Sauce gegen meine
Brust und meinen Bauch.
Ich packte den Jungen bei den Hüften, versenkte mich abgrundtief in
ihn, fickte ihn so durchdringend, daß sein Körper bei jedem Stoß
gegen das Bettgestell prallte. Mein Schwanz begann zu pulsieren,
die heiße Sahne stieg aus meinen Eiern, lief glühend durch mein
Rohr, wurde tief im Inneren des Jungen ausgestoßen.
Ich hatte aufgehört mich zu bewegen. Stille im Raum, nur noch
unser keuchendes Atmen. Ich roch Gregors duftenden Samen, der sich
mit dem Schweißgeruch unserer Körper mischte.
Ich nahm etwas von seiner Sahne auf meinen Finger, brachte den
weißlichen Tropfen auf seine Lippen. Der Junge entfernte ihn mit der
Zunge, genoß den Geschmack seiner eigenen Soße, während mein
Schweiß immer noch auf seinen Körper tropfte.
Mein Schwanz schien nicht schlaff werden zu wollen, steckte immer
noch prall in Gregors Darm. Wir lagen still und schweigend,
ließen die gemeinsamen Empfindungen langsam abklingen.
Ein schöner Abend und der Abend von Gregors Geburtstag. Ich hatte ein Geschenk
für ihn, fest verpackt in buntem Papier, etwas, was er sich schon lange
gewünscht hatte. Gregor war ganz gespannt darauf, aber noch bekam er es nicht.
"Zuerst die Schläge auf den Arsch zum Geburtstag. Keine Schläge-kein Geschenk."
Ich setzte mich auf den Sessel und rief Gregor zu mir. Zögernd kam er
näher.
"Du bist nicht dem Anlaß gemäß angezogen, kleiner Bruder. Ich will dich in
deinem Geburts-Anzug."
Ich grinste ihn an. Gregor war ein wenig überrascht und zögerte.
Ein Teil von ihm hatte sicher Spaß daran, während der andere ihn wohl
warnte. Dann entschied er sich doch.
"Klar."
Gregors Stimme klang ein wneig unsicher, aber er warf schon die Kleider
von sich. Als der Slip fiel, stand sein Schwanz schon senkrecht.
Er war nun im Spiel und legte sich über meinen Schoß, plazierte seine
Latte sorgfältig zwischen meinen Schenkeln.
Die kugeligen Arschbäckchen lachten mich an. Ich gab ihm acht mäßig
starke Schläge abwechselnd auf jede Hinterbacke, dann einen heftigen
fürs nächste Jahr. Gregor stand auf mit glühenden Arschbacken. Ich
konnte nicht umhin zu bemerken, daß sein Glied noch steifer geworden war.
Ich bewunderte das wohlgeformte, pralle Werkzeug.
Gregor entging das nicht. Ein feines Lächeln erschien auf seinen Lippen.
"Rolf, du hattest doch letzte Woche Geburtstag. Und von mir hast
du deine Schläge noch nicht gekriegt."
Ich weigerte mich, konnte mich aber schließlich gegen Gregors Argumente.
es sei doch nur fair, nicht durchsetzen. Der Junge nahm auf dem Sessel
Platz und ich wollte mich über seinen Schoß legen.
"Moment! Ich möchte dich auch in deinem Geburts-Anzug!"
Ich war gefangen. Gregor saß nackt auf dem Sessel und war irgendwie
unwiderstehlich. Einige Minuten später lag ich nackt auf seinem Schoß
und bekam meine Schläge. Die ersten seit langer Zeit.
Auch bei mir taten die Schläge ihre Wirkung. Mein Schwanz erreichte seine
volle Größe und stach zwischen Gregors Schenkel. Der schlug mich nicht
nur, er streichelte auch meinen Rücken. Zwischen jedem der achtzehn Schläge
massierte, leibkoste er mich an allen erdenklichen Stellen. Kein Wunder,
daß ich eine gewaltige Latte bekam.
Ich schreckte auf. Gregor hatte sich an meiner Gleiutcreme bedient und
mit einen Klacks auf mein freigelegtes Arschloch gedrückt. Jetzt
massierte er es mit kreisenden Bewegungen seines Fingers ein.
Fast automatisch spreizte ich meine Schenkel und genoß die Gefühle.
"Rolf, wenn du dich auf`s Bett legst, kann ich besser arbeiten."
Gregor versuchte, seiner Stimme einen normalen Anstrich zu geben, aber
ich hörte doch den nervösen Unterton. Doch ich fühlte mich gut und
legte mich aufs Bett. Die ganze Zeit blieben Gregors Finger an meinem
Loch beschäftigt. Nun konnte ich ihn nicht mehr sehen, denn ich lag auf
dem Bauch, doch ich fühlte, wie die Matratze sich bog, weil Gregor
aufgestiegen war.
Gregors Finger konzentrierten sich jetzt auf mein Arschloch. Bald hatte er
einen, dann mehrere hinein gesteckt. Auch Gleitcreme hatte er sich irgendwoher
besogt, denn ich fühlte sie plötzlich kalt an meinem Hinterausgang.
Ich genoß die Gefühle und machte mir weiter keine Gedanken, lag entspannt
da, obwohl mein Schwanz sich steif in die Matratze bohrte. Gregor
spreizte meine Beine, rückte dann zwischen sie. Ich fühlte plötzlich
sein Glied an meinen Arschbacken.
Er bewegte sich vorwärts und lag auf meinem Rücken, umschlang meine Hüften
und hob mich auf die Knie. Sein Körper schmieget sich eng an mich, so daß
seine Latte Kontakt mit meinen Eiern bekam.
Seine Eichel kuschelte sich förmlich an mein Loch, dann fühlte ich einen
leichten Druck.
"Heee...du fickst deinen großen Bruder?"
Gregors Antwort war sehr ernsthaft.
"Weißt du Rolf, es hatte sich letztens bei mir so geil angefühlt. Das hier
ist dein verspätetes Geburtstagsgeschenk."
Ich bekam eine Gänsehaut. Sein heißer Schwanz an meiner Öffnung.
Zwei Arme umschlangen meine Hüften, Druck auf meine Rosette, die leicht
nachgab. Mit einem geschickten Stoß drang Gregor fast voll ein.
Es tat weh, aber die Lust überwog. Der Junge rammte seinen
Schwanz direkt zu Beginn so tief wie möglich ein, ließ mich vor
Qual zucken. Schnell verging der erste Schmerz, ich fühlte die
ersten, gleitenden Bewegungen, das sinnliche Reiben an den
empfindlichen Darmwänden.
Ich genoß die wilder werdenden Stöße des süßen Jungen, fühlte mich wohl,
könnte jetzt die jugendliche Rute ewig in meinem Fickkanal spüren. Die
seidig weichen Schamhaare bürsteten meine Hinterbacken, der zierliche
Hodensack tätschelte meine Oberschenkel. Heißer Atem wärmte meinen Rücken.
Ich streckte mich aus, entspannte mich.
Bald steckte Gregor tief in meinem Darm, fickte mich mit voller Kraft.
Seine Lenden bewegten sich schnell vorwärts und rückwärts,
prallten auf meinen Körper, seine Hände zogen mich näher zu ihm. Er drang
noch tiefer ein, durchwühlte mein Innerstes. Wir bildeten eine Gemeinschaft
der Lust, ich spürte seine Stöße im ganzen Körper. Wir begannen zu stöhnen,
steigerten uns zu ekstatischen Schreien.
Gregor hatte meine Eier erwischt, zerrte an ihnen, drückte sie
leidenschaftlich. Mein Schwanz schwoll unter der doppelten
Behandlung noch mehr an, ist so hart, daß es fast weh tut. Ich war so
geil, ich zitterte, schlug mit den Beinen um mich, fühlte jeden
Zentimeter der wohltuenden Lanze in meinen Eingeweiden.
Gregors Hand umgriff mein Rohr, wichste es in rasender
Geschwindigkeit. Duftender, klebriger Schweiß verband unsere
Körper. Ich fühlte seinen Schwanz pulsieren, noch härter werden.
Ein letzter, lauter Aufschrei des Jungen, ich stimmte
aufstöhnend mit ein. Heiße, brodelnde Lava durchdrang meinen
Darm, wurde aus seinem jugendlichen Körper gepumpt, legte sich
wie Balsam auf die durchgefickten Häute, diente meinem Orgasmus
als Katalysator.
Ich spritzte, mein Schwanz spendete seinen Samen in scheinbar
nicht enden wollenden Wellen, unglaublich das Gefühl. Es wurde
dunkel um mich, ich ließ mich in die Tiefe fallen, mein Körper
streckte sich ermattet, wohlig.
Nach einigen Minuten weckten Gregors Worte mich aus meinen Träumen.
"Na? Geschenk angenommen?"
Ich gab ihm einen dicken Kuß.
"Vielleicht machen wir es jetzt immer so..."
Gregor grinst, aber das will er nun doch nicht.
"Weißt du, ich will von meinem großen Bruder auch was haben. Und nun
wickeln wir das Geschenk aus..."
(c) Rolf Udo
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