| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Es ist kurz nach neun Uhr am Morgen. Die ersten Sonnenstrahlen beginnen
über die Berge ringsum ins Tal zu dringen, bringen die sprudelnden
Wasser des Gafierbachs zum Glitzern, die sich kurz vorher mit dem
blaugrünen Schmelzwasser des Schanielabachs vereinigt hatten, und sich
aus den Schneefeldern der höheren Rätikonberge speisen.
Es ist Anfang Oktober, tagsüber immer noch recht warm, ideales Wetter
für eine Bergtour. Ich biege in das Gafiertal ein, folge dem Bach. Fast
unmerklich geht es bergauf. Nur die immer krüppeliger werdenden Bäume
zeugen von der gewonnenen Höhe.
Sagenumwobenes Gafiertal. Hier stehen immer noch jahrhundertalte Walserhäuser, die ältesten der ganzen Gegend, trotzen immer noch Wind und Wetter.
Seltene Alpenpflanzen wachsen direkt am Wegesrand, die Luft ist klar und rein,
kaum ein Laut der Zivilisation dringt an mein Ohr, nur manchmal das Muhen
einer Kuh von einer fernen Alm.
Keine Schlangen soll es hier geben. Ich stehe vor einem mächtigen Bergsturz,
einem wohnhausgroßen Felsblock, der hier seit grauer Vorzeit sich den
Wassern des Bachs entgegenstemmt. Uralte Fichten wachsen auf seinem Rücken.
Schlangenstein nennen ihn die Einheimischen, und ein länst vergessener Heiliger
soll in sein Inneres alle Schlangen der Umgebung verbannt haben.
Eine Stunde später überquere ich den Bach auf einer alten Holzbrücke.
Nicht einen einzigen Wanderer war ich begegnet. Die Bäume sind
niedrigen Kiefernbüschen gewichen, grasiger Boden dominiert die Landschaft,
der Blick auf die Madrisagruppe mit ihren schneebedeckten Nordhängen
ist frei. Das schrille Kreischen eines Greifvogels, fernes Glockengeläut
von weidenden Kühen sind die einzigen Geräusche, die ich höre.
Der Weg krümmt sich in eine sanfte Kurve. Vor mir taucht das letzte Haus
auf, ein uraltes, verwittertes Walserhaus. Zwei riesige Tische und einige
grob gezimmerte Bänke stehen davor. Nur ein weiter Gast löffelt einen
Teller Gerstensuppe.
Ich kehre ein. Die Bedienung, ein sonnenverbranntes, zerknittertes
Weiblein eilt herbei, fragt nach meinen Wünschen.
Ich setze mich an einen der Tische, ein kleines Glas kühler
Apfelmost durchrinnt sauer meine Kehle. Es ist windstill, die Strahlen der
Sonne wärmen. Ich schließe die Augen und atme tief die klare Gebirgsluft.
Trotz geschlossener Augen fühle ich mich plötzlich beobachtet. Ich
öffne sie wieder und sehe die Blicke meines Gegenübers auf mich gerichtet.
Helle, wasserblaue Augen. Lange, golden glänzende Wimpern. Hellblonde
Strähnen hängen herab bis zu fein geschwungenen, wie gemalten Augenbrauen.
Ein Mund voll und dunkelrot. Ein Junge wie aus dem Bilderbuch. Groß, schlank,
mit sonnengebräunter Haut, die im Licht der Sonne etwas ins Rötliche spielt.
Er trägt eine lederne Kniebundhose, dazu ein Flanellhemd, das im Augenblick
locker aus der Hose hängt. Eine blaue Windjacke und ein Rucksack liegen neben
ihm auf der Bank.
Mit einer ganz leichten Bewegung des Mostglases antworte ich auf seinen
Blick. Er schließt kurz die Augen, hat meinen Gruß akzeptiert. Und
nun sehe ich sie wieder, diese roten Flecken rund um die Wangen. Ich
kann nun mal nicht dagegen an und vergucke mich jedesmal in so ein
Gesicht.
Ich zahle, und die Bedienung fragt nach dem Woher und Wohin.
"Auf`s Rätschenhorn."
"Ideales Wetter heute."
Ich schwinge mir den Rucksack auf den Rücken und breche auf.
Ich nehme die Steilstufe am Talende, folge der ausgespülten Rinne des
zum Bächlein gewordenen Gafierbachs. Rechts von mir ragen die kalkigen
Zinnen des Rätschenhorns in den lichtblauen Himmel.
Sünnistafel nennt sich das idyllische, grasbewachsene Plateau, auf dem
ich mich befinde. Nach dem anstrengenden Aufstieg mache ich eine kleine
Atempause, zünde mir ein Pfeifchen an, sehe in der Ferne eine Gestalt
behende die Steilstufe emporsteigen, dann quer über das Plateau in
Richtung des Rätschenhorns eilen.
Das ist auch der Pfad, den ich nehmen will. Ich mache mich auf den Weg,
stehe nach kurzem Aufstieg mitten im Schnee. Um mich herum bildet das
Kalkgestein des Rätikons ein Gelände, daß mich an den jugoslawischen
Karst erinnert. Ich setzte mir eine dunkle Sonnenbrille auf, denn das
vom Schnee grell reflektierte Licht schmerzt in den Augen.
Ich suche den Schatten einiger Felsblöcke, bleibe überrascht stehen.
Ein helles `Gruezi`tönt mir entgegen. Ich schiebe die Sonnenbrille
in die Stirn, erkenne den Jungen vom Gasthaus. Er sitzt am Rande einer
kleinen Schutthalde, streicht sich die strähnigen, blonden Haare aus
seiner verschwitzten Stirn. Ich setze mich neben ihn, lege den Rucksack
neben mich. Einen Augenblick lang herrscht Schweigen. Verstohlen mustere
ich den Burschen von der Seite.
Seine lederne, abgewetzte Kniebundhose umspannt lange, wohlgeformte
Oberschenkel, die in zwei appetitlich gerundeten Hinterbacken enden.
Fast lauernd sieht er mich an, legt dann zögernd seine blaue Jacke ab,
zieht sein Hemd aus und setzt seinen nackten Oberkörper den Strahlen der
Sonne aus.
Ganz schön gebaut, der Junge. Seine Armmuskeln treten deutlich hervor.
Sein Gesicht bildet dazu einen lebhaften Kontrast, denn es zeigt in seiner
Ebenmäßigkeit fast feminine Züge. Flachsblonde, windzerzauste Haare hängen
ihm in die Stirn. Die Haut seiner Brust ist hell, seine sonnenverbrannten
Wangen zeigen hingegen einen leichten Anflug von Rot, dem es gelingt, die
Bräune zu übertönen, machen ihn für mich noch anziehender.
Er scheint zu merken, daß ich ihn mustere, scheint es sogar zu wollen,
denn er sieht zu mir herüber, fast etwas Provozierendes in seinem Blick.
Seine Augen zeigen ein helles Wasserblau, treten in Konkurrenz mit
dem Blau des Himmels. Sein kräftiger Hals führt hinunter zu breiten,
muskelbepackten Schultern.
Nur eine kleine, goldene Haarinsel auf seiner wohlgerundeten Brust.
Seine Brustwarzen sind in der Größe von Markstücken, zeigen ein
dunkles, kräftiges Rot, seine Bauchmuskeln bilden ein flaches,
welliges Waschbrett.
Ich folge seinem Beispiel, ziehe ebenfalls mein Hemd aus, sitze neben
ihm mit nacktem Oberkörper. Die Beschäftigung mit meiner Tabakspfeife
kaschiert meine Befangenheit.
Natürlich bemerke ich, wie er mich mustert, fast kein Auge von meiner nackten
Brust läßt, manchmal sogar tiefer bis zwischen meine Beine abschweift.
"Auf das Rätschenhorn?"
Die ersten Worte nach der Begrüßung, die er spricht. Ich nicke, paffe
Tabakwölkchen in die Luft, rücke etwas näher zu ihm, rieche plötzlich
den süßlichen Duft seines Schweißes.
Ich hätte es mir zwar gewünscht, aber es kommt für mich in diesem
Moment doch unerwartet. Der Bursche lehnt sich zu mir herüber, legt zögernd
den Arm um mich, streicht mir auch zwei oder drei Mal durch die Haare,
weil meine Reaktion nicht abwehrend ist.
Ich drehe meinen Kopf zu ihm, sehe ihn überrascht an. Unsere Blicke
treffen sich. Immer noch liegt eine Unsicherheit, eine gewisse Anspannung
in seinen hellblauen Augen. Ich lege zur Bestätigung auch meinen Arm um
seinen Rücken, fühle die Wärme seines Körpers.
Wir reden, scheinbar unbefangen berührten sich unsere nackten Schultern.
Schon lange halte ich seine Hand. Wir unterhalten uns über die Landschaft
und unsere früheren Bergtouren. Ich weiß nun, daß er Andreas heißt.
Wir lachen, und ich traue mich, ihm einen Kuß auf die Wange zu geben.
Es scheint Andreas natürlich, mir den Kuß auf die Lippen zurückzugeben.
Ich fühle, wie sich seine Muskeln bei seinem kurzen Kuß anspannten,
eine Mischung aus Lust, Furcht und Ratlosigkeit in seinem Gesicht hinterlassen. Ich setze alles auf eine Karte, gebe dem Gespäch endlich die
entscheidende Wendung.
"Ich mag Burschen wie dich. Und du?"
Wortlos nickt Andreas. Er steht auf, beginnt sich wieder anzuziehen.
Ich bin erstaunt, mache mich ebenfalls bereit zum Aufbruch.
Eine Weile geht es noch aufwärts im karstigen Gelände, dann verläßt
Andreas die Wegmarkierungen, wendet sich nach rechts hin zum Gipfel
des Rätschenhorns, gibt mir einen Wink, ihm zu folgen.
Ich folge ihm bis zu einem Platz zwischen zwei emporragenden Kalkzinnen,
von allen Seiten durch mittelhohe Kalksteinblöcke vor fremden Blicken
gedeckt. Die Sonne ist nun hoch über uns, füllt unser Versteck mit
Wärme und Licht.
Ich lasse meinen Rucksack fallen. Andreas hat sein Hemd schon abgestreift
und ich folge seinem Beispiel. Ich gehe weiter, ziehe mir Bergschuhe und
Strüpfe aus, lege sie in die Sonne. Meine Kniebundhose aus Cord liegt
bald daneben. Mein Schwanz spannt ungemein in meinem Slip, ist so eng
umspannt Andreas` Blicken preisgegeben.
Der steht immer noch da, mit nacktem Oberkörper, und ich weiß, daß
er meinen Körper betrachtet. Ich spreize meine Schenkel, gebe ihm
den Blick auf meinen anschwellenden Schwanz frei.
Andreas Augen verweilen eine lange Sekunde auf der Beule in meiner Körpermitte,
dann geht ein Ruck durch seinen Körper. Er setzt sich neben mich, streift
sich Schuhe, Strümpfe und Hose ab, trägt genau wie ich nur noch den
Slip. Ich lehne mich gegen den aufgewärmten Stein, gebe vor, mich zu sonnen,
betrachte ihn durch halb geschlossene Augenlider. Andreas überfliegt
aufgeregt meinen Körper, reibt sich nervös die immer deutlicher
werdende Beule in seinem Slip. Vorn zeigt sich bereits ein kleiner,
feuchter Fleck. Ich öffne wieder die Augen, unsere Blicke treffen
sich.
Augenscheinlich ist er von meinem Körper ebenso angetan, wie ich von seinem.
Er hat meine Blickrichtung längs bemerkt, hakt seine Daumen in den Gummibund seines Slips, zieht ihn nach unten bis zu seinen Knien, richtet
dann seinen Oberkörper wieder auf. Ich starre auf das lockige, blonde
Dreieck seiner Schamhaare. Seine mittelgroße, gerade Rute ragt steil
in die Luft, scheint in meine Richtung zu zeigen. Sie liegt wunderbar
in seiner Handfläche. Gedankenverloren schließt sich Andreas Hand, zieht
die Vorhaut ein wenig zurück. Die blaßrote Eichel kommt ans Tageslicht,
ein glitzernder Vortropfen hängt an ihr.
Schnell streife ich meinen Slip ganz ab, knie nackt wie Cupido vor ihm,
nehme seine Eichel zwischen meine Lippen.
Endlich schmecke ich ihn, genieße den leicht salzigen Geschmack der
Flüssigkeit, die aus ihm endlos zu quillen scheint, nehme dann erst
mehr von seinem Schwanz in den Mund. Meine Zunge schiebt seine Vorhaut
zurück, ich berge mein Gesicht in seinen Schamhhaaren, atme und schmecke
den duftenden Schweiß.
Andreas Hände umgreifen meinen Hinterkopf, ziehen ihn zu sich hinunter.
Er will geblasen werden, und ich will ihn nicht enttäuschen. Meine
Lippen gleiten lustvoll entlang seines Schaftes, kosten das Aroma, das
zusehends maskuliner wird. Sein Atem wird heftig, sein Schwanz
wird in meinem Mund noch härter, noch größer und dringt immer tiefer in
meinen Rachen.
Ich beginne, meinen eigenen Schwengel zu wichsen, lasse seinen Schwanz
aus meinem Mund gleiten, lecke seine Eier. Meine Zunge umfährt sie,
dringt tiefer zwischen seine Beine. Andreas spreizt seine Beine so weit,
wie der Slip um seine Knie es ihm erlaubt, reibt seine Körpermitte an
meinem Gesicht. Ich atme die warme, aromatisierte Luft zwischen seinen
Schenkeln tief ein. Meine Zunge erreicht die Region zwischen seinem
Sack und seinem Arschloch. Der salzig-bittere Geschmack törnt mich an,
erhöht fast wie von selbst das Tempo meiner wichsenden Hand an meinem
Schwanz.
Andreas richtet sich auf. Seine steil aufragende, angeschwollene Eichel
glänzt vor Lustglibber. Er reicht hinüber, seine Hände wandern über
meine Schultermuskeln, meine Brustwarzen, dann hinunter zu meinem Bauch.
Er leckt meine Nippel, bis ich am ganzen Körper eine Gänsehaut habe, dann
wandert seine Zunge abwärts, kreist in meiner Nabelgrube.
Ich habe aufgehört, mir einen runterzuholen. Mein Glied ist stahlhart und
pulsiert fast schmerzhaft. Andreas leckt entlang der Unterseite, nimmt dann
eines meiner Eier in den Mund. Meine Hände wühlen in seinen Haaren, meine
Schenkel spreizen sich wie von selbst.
Andreas drückt meinen Oberkörper nach hinten, bis er auf meine Windjacke
zu liegen kommt, wühlt dann in seinem Rucksack nach einer Tube Sonnencreme.
Ich versuche mich zu entspannen, abgesehen von meiner nun senkrecht
stehenden Rute. Andreas wandert die Beine aufwärts, gelangt an sein Ziel.
Er quetscht Creme in seine Hand, umgreift meine pralle Lanze, reibt
einige Male auf und ab, macht alles schön glitschig.
Ein tiefer Atemzug kommt aus meiner Kehle. Ich fühle, wie meine Eichel
wie von selbst aus der Vorhaut gekrochen kommt, meine Eier scheinen
in meinem Sack in Bewegung zu geraten. Der Bursche weiß wohl genau, was
er vorhat. Ich halte die Augen weiter geschlossen, lasse ihn
gewähren.
Andreas beginnt mich mit langen, gleichmäßigen Handbewegungen zu wichsen.
Ein Lusttropfen quillt aus meiner Eichel, rinnt am Schaft langsam hinunter.
Ich stöhne leise, mein Unterleib hebt und senkt sich im Takt seiner
Bewegungen, macht es ihm möglich, seine linke Hand unter meine sich gerade
hebenden Arschbacken zu schieben.
Er sucht nach meinem Arschloch, plaziert seinen Zeigefinger direkt an die
empfindliche Stelle. Meine Bewegungen machen es ihm einfach, seinen Finger
langsam in meinen Hintereingang zu schieben, dort meine Lust anzustacheln.
Ich schwebe im siebten Himmel. Jeder Nerv meines Körpers scheint angeregt,
Schweißtropfen erscheinen wie Perlen auf meiner Stirn. Mein Atem geht
heftig und schnell. Andreas wichst mich weiter mit erhöhtem Tempo, kreist
mit seinem Finger in meinem Darm.
Ich fühle, gleich werde ich spritzen. Meine Schenkel schließen sich um seine
linke Hand, mein Schließmuskel nimmt seinen Finger gefangen. Mein blutwarmer Schwanz pulsiert in seiner rechten Hand. Andreas braucht nur noch
ein paar Bewegungen aus dem Handgelenk.
Mein Körper erstarrt, alle Muskeln spannen sich an. Ein tiefes Stöhnen
aus meinem Mund, ein heftiges, lustvolles Pumpen meiner Lustdrüse, und
ein dicker Strahl meiner Sauce verläßt meinen Körper. Drei oder
vier reichliche Ergüsse landen fast auf meinen Schultern, dann mitten
auf meiner Brust und meinem Bauch. Dann ist es vorbei. Ich lasse einen
Laut der Erleichterung hören, mein Körper entspannt sich wieder.
Andreas reibt meine Ficksahne genußvoll in meine Haut, atmet den Geruch
frischen Samens.
Nach einer Weile schlage ich die Augen auf, setzte mich auf, lege ihm
liebevoll den Arm um die Schultern. Ich schaue lächelnd auf seinen immer
noch stehenden Schwanz.
"Ich glaube, es würde dir auch gut tun...."
Andreas muß schlucken, als ich mich nun vor ihm hinknie, meine Hände
von seinen Schultern zu seinen Arschbacken wandern. Er schließt jetzt
seinerseits die Augen, läßt seinen Oberkörper nach hinten sinken. Ich
beuge mich über ihn, zuzele ganz sacht an seinem Sack, lasse dann
meine Zunge an seiner steifen Lanze auf und ab gleiten.
Auch wenn er es wollte, meinem festen Griff kann er sich nicht
entziehen. Meine Lippen schließen sich feucht um seine Eichel.
Andreas konzentriert sein Gefühl auf diesen Körperteil, beginnt, wie auf
einer Wolke zu schweben. Seine Finger finden wie von selbst ihren
Weg meine windzerzauste Mähne, bringen sie ganz schön durcheinander.
Meine Finger an seinen Arschbacken sind nicht mehr zärtlich, sie
graben sich in das feste Fleisch. Seine Finger zerren so an meinen
Haaren, daß sie mir fast Strähnen aus meinem Skalp raufen.
Sein Schwanz beginnt spürbar zu pulsieren, seine übervollen Eier werden
von seinem schrumpfenden Sack an den Körper gezogen Ich fühle, wie sich
unausweichlich der Orgasmus nähert. Seine Lustdrüse beginnt zu pumpen.
"Rolf...ich spritze..."
Ich verstehe seine Warnung, lasse seinen Schwengel aus meinem
Mund. Der feste Griff meiner Hand macht Andreas klar, daß ich den Samen
restlos aus ihm wichsen will, bis er um Gnade bettelt.
Die erste Welle seiner Soße überschwemmt meine Hand. Mit bedächtigen
Bewegungen massiere ich weiter seinen Schaft, locke weitere Orgasmen
aus ihm, melke ihn bis zum letzten Tropfen. Er gibt sich mir stöhnend
hin, hält mich fest, ich fühle seine warme Haut.
"Hat`s dir gefallen?"
Er kann nur nicken und lächeln. Ich ziehe seinen Oberkörper nach
oben, nehme sein Gesicht liebevoll in die Hände und küsse ihn.
Sein Mund öffnet sich, seine Zunge kriecht heraus.
Ich weigere mich nicht, öffne meinen Mund, lasse seine Zunge mein
Inneres erforschen, antworte leidenschaftlich mit meiner.
Die Sonne steht schon tief, als wir durch das Hochtal der Chüecalanda
abwärts steigen, uns dann über den grünen Rücken des Glatteggen zur
Bergstation der Seilbahn hin bewegen. Tief unter uns im Tal erkennen
wir die Häuser von Klosters. Die Bahntrasse der Rhätischen Bahn schlängelt
issch nuBch ac landquarttal.
Er hsd saLtndqnarttal.
Es ist fast dunkel, als wir an der Talstation der Madrisabahn stehen.
Ich verabschiede mich von Andreas. Küsse auszutauschen wagen wir
nicht auf dem öffentlichen Platz. Fast flehend sieht der Bursche mir
in die Augen.
"Ich wohne in Serneus. Nur eine Station mit der Bahn."
Ich kann seiner unausgesprochenen Bitte nicht widerstehen, nicke zustimmend. Andreas strahlt und legt mir den Arm um die Schulter.
Kleine Fenster mit Blumenkästen, ein riesiges, hohes Bett aus
Kiefernholz, ein alter Bauernschrank. Das Zimmer sieht gemütlich
aus. Sogar ein abgeteiltes Badezimmer. Man ist halt in der
Schweiz.
Andreas kann es nicht mehr erwarten, wenn ich die Beule, die sein Schwanz
trotz der ledernen Hose bildet, richtig interpretiere. Ich knöpfe sie
auf, ziehe sie mitsamt den Slip nach unten, bringe die flachsblonden
Schamhaare ans Licht, aus denen sich sein hartes Glied steil erhebt.
Ich zerre ihm Schuhe, Strümpfe und Hose von den Beinen, öffne sein Hemd,
ziehe es ihm über den Kopf, umarme ihn, packe seine Hinterbacken und
hebe ihn aufs Bett.
Andreas sieht mir mit glühenden Augen zu, wie ich eilig meine Kleider von
mir werfe, zu ihm aufs Bett steige. Ich lege mich auf seinen glühenden
Körper. Unsere Schwänze liegen nebeneinander, unsere Lippen öffnen sich,
meine Zunge dringt tief in seinen Mund. Ein langer Kuß, und unsere
harten Schwengel reiben sich aneinander mit geiler Intensität.
Andreas schlingt seine Beine um meine Hüften, hält mich fest im engen
Hautkontakt.
"Willst du mich ficken? Bitte."
"Kondome?"
"Im Nachtschrank."
Ich antworte ihm durch Taten, rolle ihn auf den Bauch, lege meinen Mund
an den heißen Eingang seines Lustkanals, lecke durch die schweißige
Ritze, bis ich die aufgeregt pulsierende Rosette erreicht habe. Sie
scheint nur auf mich zu warten. Ich lutsche sie weich, schiebe dann
meine Zunge in seinen Körper. Andreas stöhnt laut auf. Ich spreize seine
Schenkel, um tiefer eindringen zu können.
Ich finde die Gummis in der Schublade, auch etwas Creme, ummantele schnell
meinen Schwanz, schmiere ihn ein, denn Andreas kann es nicht mehr erwarten.
Ich lege mich auf seinen Rücken, führe mein Glied in seine Arschritze,
reibe darin auf und ab. Ich schlinge meine Arme um seinen Oberkörper und
halte ihn fest. Ich übe mehr Druck aus. Bei einer meiner Auf- und
Abbewegungen hakt sich meine Eichel in seinen Hinterausgang. Ich lasse
sie dort, übe nur ganz leichten Druck aus.
Andreas hebt ganz leicht seinen Arsch, bis mein Schwanz den engen Ring seines
Schließmuskels weitet. Ich knabbere an seinem Ohrläppchen, bringe ihn dazu,
seine Hinterbacken stärker gegen mich zu drücken, so daß meine Eichel
in seinen Lustkanal dringt, dort von sinnlicher Wärme empfangen wird.
Ich bewege mich kaum mehr, überlasse es ihm, die Art und Geschwindigkeit
des Eindringens zu bestimmen.
Andreas bäumt sich auf. Ich fühle, wie der enge Ring sich weitet, um mehr
von meinem angeschwollenen Stecher einzulassen. Andreas stöhnt auf, ich
spüre, wie sein Inneres sich entspannt. Ich übe etwas Druck aus, gleite
weiter in ihn. Der Junge quittiert es mit einem wohligen Stöhnen.
Ich werde mutig, drücke weiter, bis mein Schwanz in voller Länge in ihm
steckt, seine Arschbacken sich in meine Lenden pressen. Wir liegen eine
Weile unbeweglich, damit Andreas sich an den Eindringling gewöhnen kann.
Nach einer Weile dreht er sein Gesicht zu mir. Seine Wangen sind gerötet,
und er lächelt mich an.
"Ich fühle mich gut. Wir können loslegen..."
Ich ziehe meinen Schwanz halb aus ihm und stoße ihn wieder hinein. Andreas
genießt es, denn sein Arsch kommt mir bei jedem Stoß entgegen, so daß
ich auf seine festen Hinterbacken pralle, seinen ganzen Körper und das
Bett in Bewegung bringe. Ich ficke ihn langsam mit regelmäßigen, langen
Hüben.
Ich fühle, wie seine Inneerien sich entspannen, mein Glied fast spielerisch
ein- und ausgleitet. Ich weiß nun, daß ich mich gehen lassen, ihn
kräftig durchficken kann, ohne ihm wehzutun.
Unsere schweißige Haut klebt aneinander, unser Atem geht nur noch stoßweise.
Ich durchpflüge schon lange abgrundtief seinen Darm. Ich fühle, wie ich
dem Orgasmus immer näher komme. Ich höre auf, zu stoßen, ziehe meinen Schwanz
aus dem Jungen.
Andreas sieht mich mit großen Augen an.
"Was ist? Etwas nicht in Ordnung?"
Ich beruhige ihn.
"Ich mache nur mal eine Pause, sonst geht es mir zu schnell."
Ich lege mich neben ihn, verschränke meine Hände über meinem Kopf.
Andreas rollt sich auf mich, seine Zunge leckt über meine Brust,
schmeckt den salzigen Schweiß, in den ich geraten bin. Seine Fingerspitzen kraulen in meinen feuchten Schamhaaren, betasten prüfend meine
prallvollen Eier. Ich halte es nicht mehr aus, versiegle seinen Mund
mit einem Kuß, lege ihn auf den Rücken. Wie von selbst heben sich seine
Beine über meine Schultern. Ich dringe mit einem Stoß wieder voll
in ihn ein. Andreas lächelt mich an, seine Augen glitzern im fiebrigen
Glanz.
Ich beginne, ihn abgrundtief zu stoßen. Rücksichtslos pumpe ich mich
meiner Befriedigung entgegen, alle meine Muskeln sind gespannt und
strengen sich an. Schweiß tropft von meiner Stirn auf seinen Bauch.
Bei jedem Stoß klatschen meine Eier gegen seine Arschbacken, unsere
verklebte Haut trennt sich mit einem saugenden Geräusch.
Andreas beginnt, ohne Unterbrechung zu stöhnen. Sein Kopf wälzt sich auf
dem Kissen hin und her. Heißer Atem kommt aus seinem halb geöffneten Mund.
Meine Erregung, mein innerer Kesseldruck steigt mehr und mehr.
Ich greife nach seinen Eiern, knete sie durchdringend, während ich ihm
harte Rammstöße versetze. Seine Bauchmuskeln beginnen, heftig zu arbeiten,
er versucht, mir mit den Händen Zeichen zu machen.
"Mir kommt`s."
Ein Zucken über den ganzen Körper, stöhnend, keuchend, spritzt
mir seine Sahne gegen die Brust. Ich fühle die übermächtigen,
glutheißen Ströme seines Ergusses, das lustvolle Beben seines
Schwanzes, höre die gepreßten Schreie aus seiner Kehle, spüre,
wie sein Saft vermischt mit Schweiß langsam meinen Bauch hinabrinnt,
in meinen Schamhaaren versickert.
Der Duft, das Gefühl seines Samens bringt auch mich über die Schwelle.
Ich werde weich in den Knien. Mein Herz schlägt wie rasend,
meine Brust atmet heftig. Ein Gefühl baut sich in meinen Eiern auf, das
ich nicht kontrollieren kann. Andreas Finger finden meinen Hodensack
und machen das Gefühl intensiver, noch weniger kontrollierbar.
Meine Eier brennen wie Feuer, sind angefüllt mit heißem, sämigen Saft.
Ich stoße einen unterdrückten Schrei aus, dann ein tiefes Stöhnen. Mein
Körper scheint zu bersten, durch meinen Schwanz zu explodieren
wie durch eine Kanone. Ich fühle, wie ein warmes, übermächtiges Empfinden
den Weg zu meiner Eichel findet, pulsierend, drängend, pumpend.
Andreas schlägt mir bekräftigend auf die Hinterbacken, will mich in sich
spritzen lassen. Ich fühle die Spasmen meiner Lustmuskeln, schreie laut auf,
pumpe stoßweise Ströme meiner Sahne in seinen Körper. Sein Körper verschwimmt
vor meinen Augen, ich glaube, jeden Moment ohnmächtig zu werden, spritze
weiter, fühle, wie sich meine Eier völlig entleeren, mein Sperma das Kondom
in seinem Körper füllt.
Andreas hält mich fest in den Armen, fühlt das Pulsieren
meines Schwanzes in ihm. Mattigkeit legt sich dunkel über mein
Bewußtsein, wir liegen noch einige Minuten aufeinander, eng umschlungen
schöpfen wir Atem, unsere Körper entspannen sich wohlig.
Ich setze mich auf, mein nun schlaffes Glied flutscht aus seinem Darm.
Seine Brustwarzen ziehen mich an, gedankenverloren spiele ich mit ihnen.
Andreas schlägt endlich die Augen auf, sieht mich mit verträumten Blick
an. Ich gebe ihm einen zarten Kuß auf die Brust.
Wir gehen ins Bad, das warme Wasser entfernt alle Spuren.
Mit dampfenden Körpern schlüpfen ins Bett zurück.Gemeinsam ziehen wir die
Decke über unsere Körper.
Lächelnd zwinkern wir uns noch einmal zu.
"Gute Nacht."
Morgen wieder auf Tour. Ganz sicher gemeinsam.
(c) Rolf Udo
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