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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
In Memoriam Anna von Kleve Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike
 
Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
Computeralltag Alltag ist das
 
Die Wohngemeinschaft Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten
 
Prüfung in Leder Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft
 
Knasterfahrung Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen.
 
Göteborg Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino.
 
Im Kino Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl
 
Kennen gelernt und Spass gehabt Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul
 
Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



Teil 1
Es war einfach perfekt. Es war Hochsommer, meine Eltern sind für 2 Wochen in
den Urlaub gefahren und als Höhepunkt habe ich auch 3 Wochen Urlaub. Die
Gelegenheit mußte ich dafür nutzen, endlich meinen Träumen freien Lauf zu
lassen, vielleicht sogar den einen oder anderen Realität werden lassen.
Tja, leider muß man als Freizeit-TV auf solche Gelegenheiten manchmal sehr
lange warten. Aber ich war überzeugt, das es diesmal sehr viel spannender und
interessanter wird.
Ich wählte mich ins Internet ein mit der Hoffnung, daß ich einen netten Mann
aufreißen konnte. Aber das war gar nicht nötig, denn ein Onlinefreund hat mir
gleich ein Telegramm geschickt. Ich hatte ihn zwar noch nie gesehen, aber er
war sehr nett und er wußte von mir und meinem Geheimnis. Wir beide hatten
sogar schon mal ein kleines Abenteuer im Netz.
Wir redeten und laberten, bis ich schließlich unerträglich geil war. Ich sagte
ihm, das ich ihn endlich mal live sehen wollte. Und zwar mit einer eindeutigen
Geste in meinen Text. Ich wollte unbedingt und endlich entjungfert werden, als
Frau, in den nächsten 2 Wochen. Schließlich machten wir ein Date zum
nächsten Mittwoch abend aus. Es waren also noch 5 Tage Zeit. Ich wollte zu
ihm kommen und er war damit einverstanden.
Als ich abwählte, war ich schon aufgeregt ohne Ende. Meine Gedanken kreisten
nur um den Termin, und ich hatte noch soviel zu erledigen. Ich konnte ja nicht
als billige Tunte dort auftauchen, nur ficken und wieder weg. Nein, es sollte
meine Entjungferung sein, und damit ein ganz besonderer Tag werden!
Eine Stunde später war ich im Bett, und obwohl ich so unerträglich geil war,
wollte ich mir keinen wichsen. Ich dachte mir, nachher läßt meine Lust nach und
es wird wieder nichts mit meiner Entjungferung. Außerdem wäre es vielleicht
eine geile Überraschung für ihn, mich so saugeil zu erleben. Und er hatte es ja
auch versprochen, sich mindestens 3 Tage nicht zu berühren.
Am nächsten Tag schon kratzte ich meine Ersparnisse zusammen und ging erst
mal einkaufen. Das mußte sein, weil meine Garderobe als Freizeit-TV natürlich
sehr begrenzt war. Ich ging zuerst ins Einkaufszentrum. Dort wollte ich ein
neues Kleid kaufen, als Geschenk für meine Frau, log ich. Ich stellte mir das
klassische kurze schwarze vor. Doch ich nahm ein königsblaues, kurzärmliges
Kleid im Wetlook mit einem doch schon kurzem Rockteil, 10cm über die Knie.
Nun wollte ich mir ein paar hübsche Dessous kaufen. Dazu mußte ich in ein
anderes Geschäft, der Verkäuferin sagte ich, ein Geschenk zum 3. Hochzeitstag.
Ich wollte mich einfach mal umschauen. Mhhh, so viele schöne Sachen hier zum
ausziehen. Ich entschied mich schließlich für einen Spitzen-BH, einem
Strumpfhalter und 2 Packungen Strümpfe in schwarz. Ein blaues
Strapshemdchen und eine Netzstrumpfhose nahm ich auch noch mit sowie zwei
Höschen, die aber gar nicht so knapp waren (ich wollte nicht sofort mit der
offenen Latte in Empfang genommen werden).
Nun wollte ich erst mal wieder nach Hause und schauen, wie das Kleid paßte.
Dort zog ich das Strapshemdchen und darüber das Kleid an. Es paßte wirklich
wie angegossen. Ich dachte daran, das ich nun schon sechs Tage lang keinen
Orgasmus mehr gehabt habe. Dementsprechend geil war ich auch, als ich mich
im Spiegel sah. Mit dem richtigen Make-up würde ich mich noch hübsch
machen, doch dazu mußte ich auch noch einige Dinge haben.
Am Montag ging ich wieder in die Stadt und kaufte diesmal ohne irgendwelche
Umwege und Lügen Make-up. Lippenstift, Lidschatten, Kajal, Rouge und so
weiter. Meine Ersparnisse gingen fast zur Neige, ich mußte nach Haus.
Es war schon wieder ziemlich spät geworden. Im Internet traf ich ihn wieder und
wir redeten sehr lange über das Date am Mittwoch. Er freute sich anscheinend
genauso darüber wie ich. Er wollte mit mir erst mal etwas Essen, mit
Kerzenschein und so. Ich war ihm dankbar, denn er wußte natürlich, das ich
zärtlich und kuschelig veranlagt bin. Ich brauche ein sehr langes Vorspiel, und
vorher müßten wir uns erst mal auftauen. Er machte also auch Vorbereitungen.
Ich erzählte ihm von meinen Vorbereitungen, ohne genaue Details zu nennen.
Was ich anhaben würde und wie ich als Frau aussehe, sollte ja eine
Überraschung werden.
Am Dienstag morgen bin ich direkt zur Bank gefahren und hob nochmals Geld
ab. Jetzt kamen die richtig teuren Sachen noch, die es nur in einem Sex-Shop
gibt. Schuhe in meiner Größe und eine Brustprothese. Und da waren sie: Die
hübschen High Heels, die ich schon immer haben wollte. Ganz schlichte Pumps,
natürlich passend zum neuen Kleid in königsblau und mit 10cm hohem Absatz.
Ein Traum. Ich war mir auch sicher, das ich darin laufen konnte, weil ich schon
lange Pumps mit allerdings nur 5cm Absatz hatte. Aber darin konnte ich sehr
sicher laufen. Die Brustprothese eben noch gekauft und ab nach hause, Schuhe
anprobieren. Und tatsächlich, sie paßten wirklich wie für mich gemacht, daher
fiel mir das gehen auch überhaupt nicht schwer. Ziemlich sicher stöckelte ich
durch die Wohnung. Und ich hatte noch eineinhalb Tage Zeit zum üben. Aber
zuvor mußte ich noch einmal in die Stadt und Kleinigkeiten kaufen. Parfüm,
eine Handtasche für meine Kleinigkeiten wollte ich noch und etwas Schmuck.
Etwas zum rasieren mußte ich auch noch kaufen.
Nun müßte ich alles haben, dachte ich und fuhr wieder nach Hause. Mittlerweile
war es Dienstag mittag geworden und wollte nun endlich sehen, wie ich aussehe.
Ich ging in die Dusche und zog mich an. Ich schminkte mein Gesicht schnell
und frisierte meine Haare. Eine Perücke brauchte ich zum Glück nicht auch
noch, weil ich doch schon so schulterlange Haare habe. Dann legte ich den
Halsschmuck und die Ohrringe an und zog die neuen Pumps an.
Ich sah mich im Spiegel und dachte: Fast perfekt. Morgen werde ich mir mehr
Mühe machen. Es sah zwar schon nicht schlecht aus, aber mit dem Make-up bin
ich doch zu schnell gewesen. Einige Fehler fielen mir erst jetzt auf, von etwas
weiter weg.
Den ganzen Tag lief ich noch so durch die Wohnung. Das gehen fiel mir immer
leichter und die Brustprothese merkte ich schon gar nicht mehr.
Abends rief ich noch meinen Schatz an. Beide konnten es wohl nicht mehr
aushalten, es wurde ein langes Gespräch. Beide unendlich geil und sehr
gespannt. Es wurde schließlich spät und mußte ins Bett. Eben abschminken und
ausziehen, doch an Schlaf war nicht zu denken.
Mir gingen ständig die gleichen Fragen durch den Kopf. Immer wieder spielte
ich den nächsten Tag und besonders den nächsten Abend durch. Was werde ich
sagen, wird er mich hübsch genug finden? Und natürlich auch solche Fragen wie
wird er mich küssen, streicheln? Wie geht er wohl vor? Oder wie groß ist
eigentlich sein Schwanz? Irgendwann schlief ich mit diesen Fragen ein...
Am nächsten Morgen ging ich gleich in die Dusche und schminkte mein Gesicht
perfekt. So soll es auch heute abend sein. Dezent und hübsch. Ich fieberte den
Abend herbei, ich bekam keine ruhige Minute. Der Hunger trieb das Essen
hinein und der Durst den Kaffee. Aber dennoch, trotz allem Wartens ist es nun
doch schon 17.00 Uhr geworden. Also, Zeit für mich, mich fertig zu machen.
Ich fing mit der Rasur an. Der Bart mußte ab, und dann habe ich meine Beine
komplett rasiert, genauso wie meinen Sack und Bauch und Brust. Wird schon
wieder nachwachsen, dachte ich. Nach der Dusche band ich mein Haar aus dem
Gesicht und schminkte mich. Im Hinterkopf immer den Vorsatz, es muß perfekt
sein. Das hat sehr lange gedauert, denn nach Lidschatten, Kajal,
Wimperntusche, Rouge und Lippenstift war es bereits 19.30 Uhr geworden.
Aber ein Blick in den Spiegel sagte mir, das sich die Zeit gelohnt hat. Es war
tatsächlich perfekt gelungen. Schnell frisierte ich meine Haare, denn ich mußte
ja auch noch meine Fingernägel machen. Also, schnell die Haarschleife und
Haarfestiger und fertig war fürs erste mein äußeres.
Nun fing ich an, meine neuen Sachen anzuziehen. Die Prothese saß gut und fiel
auch gar nicht so doll auf. Das blaue Strapshemdchen darüber und fertig war
eine weibliche Brust. Daran befestigte ich nun die schwarzen Strümpfe. Die
Strapse verstellte ich soweit wie möglich nach oben, damit man den Ansatz der
Strümpfe nicht sofort unter dem Kleid sah. Der Grund, warum ich den Slip über
die Strapse anzog, war einfach. Ich wollte gleich nicht nackt gefickt werden,
sondern in meiner Reizwäsche. So mußte mein Schatz nicht erst die Strapse
lösen, das würde ja nur stören. Aber der wichtigste Grund war, weil ich mich
nackt eben nicht als Frau fühlte, obwohl ich die Kunsttitten anhaben würde und
geschminkt war. Und überhaupt, mein Liebling würde sicher ganz geil bei dem
Anblick. Eine Schwanzgeile Frau fickt eben nur in Reizwäsche. Über meine
Wäsche zog ich nun mein Kleid. Ahhh, ein unbeschreibliches Gefühl. Das kalte
Kleid streichelte sanft meine bestrumpften Beine. Der nun geschlossene
Reißverschluß drückte meine Titten etwas, aber so fühlte ich sie wenigstens.
Im Wohnzimmer lackierte ich nun schnell noch meine Nägel in der
Lippenstiftfarbe. Zum Glück trocknete er schnell. Dennoch legte ich mit spitzen
Fingern meine Straßkette um. Die passenden Ohrringe, ein Armband und eine
Uhr tat ich auch noch um. An das Parfüm dachte ich natürlich auch. Mhhh, das
roch so gut, hoffentlich meinte er das genauso.
Mittlerweile dämmerte es schon. Aber ich mußte wegen den Nachbarn warten,
bis es dunkel ist. Mein Schatz wußte das auch. Doch es zehrte ganz schön an die
nerven, noch darauf zu warten. Wo es doch heute passieren sollte, meine
Entjungferung. Doch bald war es soweit. Ich betrachtete mich noch einmal im
Flurspiegel und hatte das Gefühl, das es ein geiler Abend sein würde. Ich habe
mir auch wirklich sehr viel mühe gemacht, um so auszusehen. Von den
Unsummen an Geld, die ich die letzten Tage ausgegeben habe, gar nicht von zu
reden. Aber es war ja damit auch keine einmalige Sache, sondern eine
"Investition" in hoffentlich vielen schönen Abenden wie heute.
Ich zog meine Pumps an und dachte noch an die Handtasche, die ich noch
packen mußte. Tempos, Gleitmittel, mein Make-up und das Parfüm, Schlüssel
usw. Danach war es aber Zeit, ich warf mein Umhang um und machte leise die
Tür auf.
Zum Wagen ging ich ganz vorsichtig, immer umgucken, ob mich nicht jemand
sah. Ojemineh, dachte ich, mit diesen Schuhen war ich zwar noch nie in meinem
Wagen, aber ich konnte ganz sicher so nicht fahren. Viel zu hoch und zu glatt
waren meine Schuhe. Also, wieder zurück und meine Schlappen holen. Aber
auch das war schnell erledigt und konnte nun endlich zu meinem Schatz fahren.
40 km, ich bin sehr vorsichtig gefahren und fand die angegebene Adresse auch
ziemlich schnell, dank seiner sehr ausführlichen Wegbeschreibung. Ich fuhr auf
den kleinen Parkplatz neben dem Haus und zog nun meine Pumps wieder an.
Die Handtasche geschnappt und ein letzter Blick in den Spiegel offenbarte mir,
das ich meine Lippen noch schnell nachziehen mußte. Als ich ausstieg, zupfte
ich noch schnell meine Strümpfe und das Kleid zurecht. Sonst war alles gut und
ging endlich zur Haustür. Ich klingelte und ich dachte an alles mögliche in
diesem Moment. Würde er mich erkennen? Würde er es überhaupt sein?
Womöglich verarschte er mich und lenkte mich zu einer anderen Adresse? Ein
ungutes Gefühl überkam mich, als das Licht anging und die Tür geöffnet wurde.
Aber ein Stein fiel von meinem Herzen, als ich ihn erkannte. Ein Lächeln von
ihm, ein kurzes Hallo und ein Küßchen ließ meine sehr große Nervosität ein
großes Stück abklingen. Dennoch war ich noch sehr aufgeregt. Ganz
gentlemanlike nahm er meine Jacke ab und hing sie auf. Er führte mich ins
Wohnzimmer, wo ich mich auch sofort setzen durfte. Die Komplimente, die er
mir sagte, machten mich etwas verlegen. Ich dachte, er übertreibt, doch er
versicherte mir, das er mich immer genauso vorstellte. Ich sähe wirklich sehr
hübsch aus und das Kleid gefiel ihm auch ganz toll. Ich sollte mich doch mal
umdrehen. Ich tat es schließlich und er nahm mich daraufhin in den Arm. Ein
"Mhhh" ging mir in die Ohren und er meinte wohl mein Parfüm. Ich dachte an
alles, weswegen ich überhaupt so aufgeregt war, die letzten Tage. Mein Gott,
das erste mal war ich bei einem fast fremden Mann. Nicht, daß das schlimm
wäre, aber ich war nun mal geschminkt, hatte Dessous und ein Kleid an, und
Turnschuhe hatte ich auch nicht grade an. Und er begrüßte mich, wie ich eine
hübsche Frau begrüßen würde, die ich vielleicht später auch noch ficken wollte.
Und er umarmte mich und streichelte meinen Rücken. Ich bekam eine gehörige
Gänsehaut. Wollte er jetzt schon anfangen? Darauf war ich allerdings gar nicht
vorbereitet. Er schien meine Gänsehaut bemerkt zu haben und drehte sich weg.
Schade, dachte ich. Das war doch ein sehr schönes Gefühl. Beim Wegdrehen
sagte er aber, das es viel später mehr Zeit dafür gäbe und es jetzt eine kleine
Überraschung gibt. Er ging weg und kam mit einem riesigen Blumenstrauß
wieder. Ich lachte und nahm sie dankend entgegen. Wir stellten sie auf den
Eßtisch, der schon gedeckt war.
Dort setzten wir uns nun und tranken etwas von dem Wein. Und wir redeten und
redeten über alle möglichen Dinge. Das Essen war wunderbar und irgendwann
waren wir beide satt. Zwischendurch gab es immer Wein und ich glaubte, wir
beide waren schon etwas angeheitert. Er lenkte das Gespräch in die Richtung,
warum ich eigentlich heute hier war. Ob ich wirklich noch niemals mit einem
Mann geschlafen hätte, obwohl ich wirklich als Frau durchginge. Und wie ich es
mir vorstellte, und wovon ich träumen würde. Ob wir den einen oder anderen
Traum heute vielleicht Wirklichkeit lassen würden. Ich hörte seinen Fragen und
Möglichkeiten einfach nur zu und sagte schließlich mit bewußt ernstem
Gesichtsausdruck "Das wirst du gleich schon sehen."
Schlagartig wurde aus seiner Fröhlichkeit ebenfalls ernst und meinte, das wir
den Tisch abräumen sollten. Hmm, aber das mußte wohl sein, dachte ich.
Als wir fertig waren und ich schon auf dem Sofa saß, fragte ich, was wir nun
machen wollten? Er bot an, fern zu gucken oder Video oder auszugehen. Uff,
ausgehen kam heute nicht in frage, ein anders mal gerne, und fernsehen hätte ich
auch Zuhause. Ich fragte etwas verlegen nach einem "erotischen Video", meinte
damit natürlich einen Pornofilm. Das würde sicher zum endgültigen auftauen
führen. Er bejahte und suchte einen passenden. Ein ganz normaler, meinte er.
Dann war er noch mal weg und kam mit Wein wieder. Auch ich ging noch mal
weg zur Toilette. Dort pinkelte ich und prüfte mein Make-up. Nach einigen
wenigen Korrekturen daran und eine Auffrischung meines Parfüms ging ich mit
Herzklopfen ins Wohnzimmer zurück. Wie kaum anders zu erwarten, war der
Film schon im vollen Gange. Wir machten unsere anfänglichen Späße über die
Szenen. Doch irgendwann wurden die Späße und Lacher seltener. Natürlich
bemerkte ich seine Hand, die "natürlich" nur zufällig mein Knie streichelte. Als
im Video ein großschwänziger Mann in den Mund und ins Gesicht seiner
Fickpartnerin spritzte, leckte ich mir etwas zu langsam die Lippen. Kaum
merkbar, aber in dem Moment sah er mich an, was ich erst nicht bemerkte. Ich
war ein wenig erschrocken über meine sozusagen ehrliche Offenbarung, doch
ich grinste ihn nur an. Mein Blick fiel auf sein Schoß, wo er auch die linke Hand
hatte. Er knetete wohl etwas seine Beule, die mir ebenfalls nicht verborgen
blieb. Ich war jetzt schon geil, wie ich noch nie war. Ich legte meinen Kopf auf
seine Schulter und schaute mir noch etwas das Video an. Ich drehte etwas den
Kopf zu sein Ohr und knabberte es an. Das gefiel ihm wohl, denn seine Hand
auf meinem Knie wurde unruhiger. Sein Griff stärker. Ich fühlte mich nun bereit
und war ungehemmt. Ich flüsterte, das ich seine große Beule sehen kann, ob er
mir damit gleich wehtun will. Er schwörte mir, ganz bestimmt nicht, er würde so
vorsichtig sein wie noch nie. Ich flüsterte weiter und fragte, ob er eigentlich
mehrmals abspritzen kann. "Was hast du denn vor mit mir", war seine Antwort.
Ich beantwortete nun seine Frage mit den leisen Worten, das ich seinen Schwanz
sehr gerne ausgiebig blasen würde. In Verwunderung über meine eigenen Worte
lauschte ich vorsichtig seiner Reaktion. Es ließ ihn keineswegs kalt, denn seine
Beule in der Hose zuckte und seine Hand auf meinem Knie wanderte etwas
höher, so daß mein Kleid höher rutschte. Er sah spätestens jetzt, das ich keine
Strumpfhose anhabe, sondern Strapse und Strümpfe. Das machte ihn zusätzlich
geiler, denn er rutschte etwas unruhig hin und her. Ich wollte ihn jetzt sofort
küssen, denn mir ging es nicht besser. Ich flüsterte es ihm ins Ohr, ich merkte,
das ich sehr aufgeregt war. Er drehte seinen Kopf zu mir und er küßte mich.
Ganz zärtlich und kurz nur. Ein zweiter Kuß folgte und wurde nun intensiver. Er
drehte dabei seinen Körper zu mir und umfaßte meinen Rücken. Unsere Zungen
spielten miteinander, wir wurden immer geiler. Wir ließen schließlich
voneinander ab und sahen uns an. Ich mit halbgeöffneten Augen und er
zunehmend schwerer atmend. Er griff nach der Fernbedienung des Fernsehers,
machte ihn aus und nahm mich bei der Hand. "Komm", sagte er nur und ich
wußte, wohin. Er führte mich ins Schlafzimmer.
Hier standen wir nun, Gesicht zu Gesicht, vor dem großen Bett. Er zog mich
langsam zu sich heran. Wir schauten uns an, mit großer Erwartung auf das, was
nun geschehen sollte. Ich wußte, nun wird es Ernst, keine Spielerei mehr. Hier
sollte es geschehen, meine Entjungferung. Das, was ich jahrelang nur geträumt
hatte. Und es war perfekt, einen netten und süßen Mann, der bisher sehr zärtlich
war und nicht aufdringlich. Er spürte meine Nervosität und Aufregung, die mit
seinem Blick nur noch schlimmer wurde. Er hätte mich jetzt vergewaltigen
können, mein Kleid zerreißen und mich achtlos ficken können. Ich wäre völlig
wehrlos. War das meine Angst oder war es davor, das er mir gleich wehtun
könnte? Ich zitterte leicht, kaum merkbar, doch er nahm einen sehr großen Teil
von meiner Angst, als ich seine Lippen auf meinen spürte. Er küßte mich. So
zärtlich und vorsichtig könnte ich niemals eine Frau küssen, das hatte ich noch
nie erlebt. Seine Zunge suchte seinen Weg durch meine Lippen, bis sie ihr Ziel
fand, welches ich ihr gab. Es wurde ein langer Kuß und seine Hände waren auch
nicht untätig. Seine feste Umarmung lockerte sich etwas, weil sie meinen
Rücken von meinen Po den Rücken hinauf wanderten. Ich gab mich ihn nun
völlig hin. Ich bekam eine Gänsehaut nach der anderen, ein Schauer nach dem
anderen jagte meinen Rücken herunter. Langsam aber sicher lösten wir uns, aber
seine Küsse hörten nicht auf. Er machte im Nacken weiter, er küßte meinen Hals
und streichelte meine Ohren. Ein Luftzug streifte meinen nackten Rücken,
merkte gar nicht, das er mein Kleid aufgemacht hat. Nun war ich wohl dran, bei
diesen vielen seligen Schauern fiel es mir schwer, die Knöpfe seines Hemdes zu
finden und richtig aufzumachen. Es gelang mir, die ersten leisen Seufzer mußte
ich machen. Ich riß förmlich sein Hemd vom Leib, so daß er etwas von mir
zurückgewichen ist. War wohl etwas zu fest, aber in dem Moment fiel nun auch
mein Kleid komplett zu Boden, so daß es auf meinen Schuhen liegen blieb. Er
schaute mich an, schloß die Augen und wiegte etwas mit dem Kopf hin und her.
Meine Dessous schienen ihm zu gefallen. Ich wollte weiter küssen und zog ihn
heran. Meine Hand fand diesmal ziemlich schnell seinen Arsch und wollte nun
mal wissen, wie sich seine Beule in der Hose anfühlte. Nun war ich an der
Reihe, etwas fordernder zu werden. Und das gefiel mir, wollte ich ja den ersten
Schwanzkontakt zu ihm haben. Ich griff ihn in den Schoß. Und es fühlte sich
wirklich nicht schlecht an, was ich da in der Hand hatte. Es mußte ein
Riesending sein, denn obwohl ich noch nichts richtig hartes fühlte, konnte ich
genau spüren, wo der Schwanz lag. Und das war nicht grade klein. Ich öffnete
seinen Gürtel und den Hosenknopf. Er ließ es zu und vergrub sein Gesicht in
meinen Nacken. Er machte jedoch Anstalten, sich auf das Bett zu legen. Er tat es
und ich folgte ihm, so daß ich nun neben ihn kniete. Ich strich nun deutlich über
die Hose und er verspannte sich etwas. Das gab mir Mut, den Reißverschluß zu
öffnen und die blöde Hose nun runterzuziehen. Er half mir, indem er seinen
Arsch anhob. Durch die Unterhose sah ich jetzt deutlich seinen Schwanz, den
ich in die Hand nahm. Ich sagte ihm, das er ein ganz schönes Ding hat. Was ich
damit machen will, fragte er. So was... ohne jeden Kommentar wollte ich ihn
endlich richtig sehen. Seine Unterhose mußte dran glauben.
Zum ersten mal sah ich einen fremden Schwanz live und in Natura vor mir. Zum
Greifen nah. Noch etwas schlaff, aber deswegen schon beängstigend groß, der
Sack hing prall und schwer herunter. Ich betrachtete ihn wohl etwas zu lange,
denn er nahm meine Hand und drückte. Ich kam wieder zu ihm hoch und sagte
ihm, das er dumme Fragen stellt, er würde schon merken, was ich damit mache.
Meine Frage aber blieb nicht aus, ob er mir mit dem Riesenschwanz nicht doch
wehtue. Soweit ist es noch nicht, ich sollte erst noch etwas gucken und machen
und probieren, was ich wollte, sagte er. Außerdem noch der leise und sehr ernste
Nachsatz, das er heute auf jedenfall mehrmals abspritzen kann. Ich wußte, was
er meinte. Er hatte ja schließlich auch 3 Tage nicht abgespritzt. Und auch meine
Frage von mir eben auf dem Sofa hatte er damit beantwortet.
So küßte ich ihn wieder, sehr leidenschaftlich und geil. Endlich faßte ich ihn an,
seinen Schwanz. Zum ersten mal hatte ich einen fremden Schwanz in meiner
Hand. Ich wichste ihn sehr vorsichtig, wodurch er etwas härter wurde. Ich
dachte an meinen Traum und ließ von meinem Schatz ab. Ich wollte es jetzt tun,
seinen Schwanz blasen. Ich rutschte auf dem Bett zu seinem Schwanz hin, griff
nach seinem Schwanz noch mal richtig und leckte die Eichel. Er zuckte
zusammen und seufzte. Ich küßte die Eichel, immer wieder, mit nassen Lippen.
Immer hatte ich den Mund etwas weiter geöffnet, immer hatte ich ein Stück
mehr von dem Schwanz geschmeckt. Längst hatte ich die ganze Eichel im
Mund. Ich hörte schon ein leises Stöhnen, was mir Mut machte, mehr von
diesem herrlichen Schwanz zu nehmen. Ich ließ meine Zunge mit ins Spiel und
verschlang nun förmlich den Schwengel. Immer noch sehr zärtlich, aber schon
viel Leidenschaftlicher. Ich konnte den Schwanz mittlerweile nur noch
schwierig aufnehmen, weil er schon zur vollen Größe gewachsen ist. Ich machte
eine kurze Pause und wichste nur etwas. Zum ersten mal sah ich ihn auch in
voller Größe. Das waren ganz bestimmt 20 cm. Mhh, sofort wieder ran ans
Ding. Mein Schatz war noch ansprechbar, hatte die Augen aber geschlossen und
stöhnte leise. Er sagte noch, so etwas hätte er lange nicht erlebt, so zärtlich und
vorsichtig. Ich machte weiter, wollte nun ohne Pause bis zum Schluß blasen. Ich
wollte unbedingt wissen, wie es ist, wenn ein anderer Mann abspritzt. Soviel
gelesen, gesehen und gehört, aber ich wollte es selbst erfahren! Ich verschluckte
den Prügel, leckte seine Eichel, sein Sack und Schaft, alles war naß glänzend
von meinem Speichel. Ich nahm meine Hand zur Hilfe und wichste. Ich hörte so
etwas wie "Liebling" und "geil" und "phantastisch" und "gleich" in seinem
Stöhnkonzert. Es gefiel ihm also so sehr, obwohl ich es wirklich zum ersten mal
machte. Sein stöhnen wurde sehr laut, es dauerte wohl nicht mehr so lang, was
er mir auch kurz darauf zuschrie. Ich sollte aufpassen, er spritzte gleich ab. Ich
hörte auf zu wichsen und blies nur noch. Soviel wie möglich wollte ich von
seinem Prachtstück haben. Die Vorhaut ganz heruntergerollt hielt ich ihn fest, so
daß meine Lippen immer wieder über die nackte Eichel fuhren. Ich schmeckte
plötzlich etwas salziges, herbes. Nur ganz wenig. Jetzt, dachte ich. Ich würde
keinen Millimeter zurückweichen, wollte jede Sekunde auskosten, jeden
Moment speichern und jeden Tropfen in mir behalten. Ich wollte eine gute
Bläserin sein, eine geile Fickschlampe, die jeden Schwanz blasen kann bis zum
Höhepunkt, die keinen Tropfen verschwendet. Ich stülpte mit diesem Vorsatz
noch fester meine Lippen über seinen Schwanz, als ich schon den ersten
weichen Spritzer auf meinem Gaumen spürte. Ich hatte Glück, das ich grade mit
dem Mund oben war, sonst hätte ich mich wahrscheinlich verschluckt und
abgelassen vom blasen. Es war ein geiler Geschmack, doch nun kam alles sehr
schnell. Die Flut überrannte mich. Ein Spritzer nach dem anderen, es wollte gar
nicht aufhören. Ich konnte fast nicht mehr dem Mund bewegen, dann würde ich
mich verschlucken. Ich nahm die Hand zur Hilfe und wichste ihn so gut ich
noch konnte. Automatisch schluckte ich bereits einen Teil hinunter, ganz schön
schwierig mit so einem "Knebel" im Mund. Ich strengte mich wahnsinnig an,
mich nicht zu verschlucken. Es kam jedoch noch mehr und es gelang mir nicht,
alles aufzunehmen. Ein nicht unerheblicher Teil rann aus meinem Mundwinkel
sein Schwanz herunter. Ich versuchte trotzdem weiterzuschlucken. Irgendwann
versiegte jedoch die Quelle und es wurde Zeit, den Rest ebenfalls zu schlucken.
Ich ließ den Schwengel aus dem Mund gleiten, was zu noch etwas mehr Verlust
führte. Etwas rann mein Kinn herunter, als ich mein Kopf in den Nacken legte
um alles, was ich noch im Mund hatte, herunterzuschlucken. Es tropfte auf mein
Strapshemdchen. Aber alles völlig nebensächlich. Ich horchte nur auf den
Geschmack des Liebessaftes. Meine Träume hatten sich erfüllt, ich hatte einen
Schwanz, der durch mich, mein Aussehen, meine geilen Worte und meine
Handlungen so hart geworden war, geblasen, so wie ich es mir immer vorgestellt
hatte, vorsichtig angetastet, die Eichel gelutscht, den Schwanz zum abspritzen
gebracht und alles Sperma geschluckt. Ich wußte ungefähr, wie es schmeckt,
aber so hautnah von der Quelle übertraf es meine kühnsten Erwartungen. Das
alles habe nur ich getan, endlich. Ich hatte alles heruntergeschluckt und beugte
mich abermals über den Schwanz. Er ist richtig naß von meinem Speichel, eine
Spermaspur führte zu den Sackhaaren, die ich fast schon gierig aufleckte. Erneut
stülpte ich meine Lippen über seinen Prachtriemen. Er schmeckte immer noch
nach Sperma. Ich fühlte seine Hand, wie sie meine Haare streichelte. Er zuckte
hin und her, jetzt war es ihm wahrscheinlich schon unangenehm, das ich etwas
weitermachte mit dem blasen. Nagut, dachte ich, das war es. Allein durch diese
Erfüllung meines Traumes war ich fast schon befriedigt, obwohl ich seit 2
Wochen nicht abgespritzt hatte und die ganze Zeit so unerträglich geil war.
Zugegeben, ich war es immer noch, aber ich konnte doch nicht erwarten, daß
das noch zu übertreffen war. Es konnte nicht sein, daß man an einem Tag so
viele herzzerreißend gewünschte Träume erfüllt bekam. So etwas konnte man
nicht erwarten, doch es sollte anders kommen, wie ich aus seinen Taten las.
Als er so geil abgespritzt hatte, zog er mich zu sich hoch und küßte mich nur
noch. Sehr wild und geil. Meine Hand hatte ich noch immer an seinem Prügel,
nur so, nicht wichsend. Ich wollte sie schon wegnehmen, als er jedoch leichte
Fickbewegungen machte, womit er zwangsläufig eine Reizung herbeiführte. So
blieb es nicht aus, das nach einiger Zeit unseres heißen Kusses sein Schwanz
wieder härter wurde. Er ließ von mir ab und sagte, ich sollte noch mal so geil
blasen wie vorhin. Er hätte jetzt aber mehr Zeit und ich sollte ihn auf keinen Fall
zum Spritzen blasen. Nur solange also, bis er wieder richtig steif und hart war.
Das tat ich dann auch, und zum ersten Mal suchte seine Hand auch mein Schoß.
Er knetete meinen Schwanz und drückte meinen Po richtig fest.
Er richtete sich nun bald auf, so das ich ihn nicht weiterblasen konnte. Er sagte
mir, ich sollte mich nun hinlegen. Ich war schlagartig wieder so geil, mein
Schwanz wuchs ohne jede Reizung, die jedoch alsbald folgte. Mein Liebling zog
mir das Höschen runter, wobei ich ihn jetzt auch half. Ich hob meinen Po hoch,
das er es wegnehmen konnte. Mein Schwanz war schon richtig hart und fast
schon überreizt. Ich sagte ihm, das ich nicht vorher abspritzen will. Vielleicht
bin ich dann abgeturnt und habe keine Lust mehr. Er verstand es und drehte
mich um. Ich sollte nun auf die Knie gehen, den Kopf aufs Kissen legen und die
Beine breit machen. Ich war sehr aufgeregt und gespannt, was jetzt kommen
würde. Ich sollte es erleben, noch geiler gemacht werden. Er streichelte meine
Beine, von den Schuhen ausgehend, die ich noch immer anhatte. Ein tolles
Gefühl, wenn jemand anderes meine Beine streichelt. Er war am Po
angekommen und küßte ihn auch noch. Er leckte schon fast, pustete die feuchten
Stellen, so daß mir wieder eine Gänsehaut kam. Nun kam etwas, womit ich nie
gerechnet hätte. Er küßte mein Poloch. Immer wieder. Das es so intim würde,
konnte ich nicht ahnen. Meine geheimste Stelle leckte und küßte er einfach. Ich
hatte doch Gleitmittel mit, warum so? Aber meine Gedanken löschten sich sehr
schnell, denn mit jedem weiteren Kuß wurde es angenehmer. Er nutzte seine
Zunge geschickt ein, um meine Gefühle zu nie erlebter Wollust zu treiben. Ich
spürte, wie all sein Speichel auf mein Poloch tropfte. Er leckte regelrecht mein
kleines, runzeliges Loch. Ich glaube, in dem Moment fing ich an zu stöhnen. Für
einen Sexpartner immer das Zeichen, mutiger zu werden. Denn jetzt steckte er
sie auch noch richtig rein. Das war so unerträglich. Es schmatzte schon richtig
laut, es muß schon alles naß sein. Dann hörte er auf, nur ganz kurz, bestimmt,
um sein Finger anzufeuchten. Diesen spürte ich auch schon sofort an meinen
Anus. Gott, sei dank das er so vorsichtig war. Er sagte leise, ich sollte mich
entspannen, was ich tat. Erst merkte ich nur ein winziges Stück, wie ich es schon
von seiner Zunge kannte. Doch dann kam immer mehr. Schmerzen hatte ich
noch nicht, ich kannte ja schon etwas von meiner Selbstbefriedigung. Er kam
ganz rein und ich stöhnte auf. Er verweilte etwas, das ich mich daran gewöhnen
konnte, bis er mich langsam mit seinem Finger fickte. War das geil, dachte ich
nur noch. Ich stöhnte schon etwas lauter. Jetzt war ich es, die sagte, das ich mehr
wollte. Er nahm seinen zweiten Finger und steckte auch diesen in mein Arsch.
Ich entspannte mich wieder und genoß es, wie er mich damit wieder fickte. Er
quälte mich fast schon. Ich weiß nicht, ob er noch einen dritten oder vierten
Finger nahm. Ich konnte es nicht mehr allzulange aushalten und flehte meinen
Schatz an, endlich was zu machen. Ich sollte mich umdrehen, auf die Knie
bleiben, aber das Gesicht zu ihm gewandt. Ich sollte ihm noch mal einen blasen,
dachte ich. Wieso quält er mich so, ich will ihn endlich spüren, tief in mir. Ich
blies ihn etwas und er fickte mich mit den Fingern weiter. Es dauerte nicht
lange, ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Ständig war ich auf der Schwelle
zu einem Orgasmus. Ich ließ seinen Fickprügel los, beugte mich hoch, küßte ihn
nur wild und sehr fordernd. Ich flüsterte sehr geil und völlig außer Atem in sein
Ohr, das ich es nicht mehr aushalte. Ich jammerte, stöhnte und flehte in sein
Ohr, das ich ihn will. Ich wollte es, seinen Schwanz tief in mir, in meinen Arsch.
An Schmerzen dachte ich nicht mehr, ich war mir sicher, er würde mir nicht weh
tun. Ich wollte nur noch, das er mich fickt.
Das wollte er jetzt auch tun. Ich drehte mich wieder um und machte meine
Beine richtig breit. Ich kniete richtig geil und ordinär vor meinem Liebling und
seinem Schwanz. Ich wartete schon auf sein Eindringen in mich. Doch er quälte
mich noch etwas weiter, indem er mich nur weiterleckte. Ich stöhnte und seufzte
und jammerte. Ich mußte jetzt abspritzen, weil ich es einfach nicht mehr
aushalten konnte. Die letzten Tage waren einfach zu erregend für mich.
Außerdem habe ich seit 2 Wochen keinen Orgasmus mehr gehabt. Ich glaube,
ich spritzte alles auf das Bett. Sehr schade, dachte ich. Es war zwar ein sehr
geiler Abgang, aber nun würde alles vorbei sein. Ich kenne mich, nun bin ich
abgeturnt und keine Lust mehr auf seinen Schwanz. Doch die nächsten
Sekunden würden mich eines Besseren belehren. Mein geiler Liebling hat damit
gerechnet. Er wollte es so, das ich geil abspritzte. Er kam nämlich hoch zu mir
und flüsterte in mein Ohr, das es sich geil angehört hatte, wie ich kam. Einen
Teil hat er sich auf die Hand spritzen lassen. Mit den Worten, das ich doch so
Spermageil wäre, sollte ich sie nun sauberlecken. Ich wollte erst nicht, aber er
machte mir Mut. Er bezweckte meinen Abgang, damit wir gleich mehr Zeit zum
ficken hätten. Ich wäre ja total überreizt und so gab es keine Chance für meine
Entjungferung. Ich war ständig angespannt, so daß er mir zwangsläufig hätte
wehtun müssen. Und das wollte er auf keinen Fall. Er war so lieb, und mit dem
Wort "Entjungferung" war ich dann doch fast wieder soweit. Ich dachte an
meine Träume und daran, daß ich jetzt, in diesem Augenblick so nah wie nie
zuvor stand, endlich zu einer (fast) vollwertigen Frau gemacht zu werden. Er
machte mich weiter an, streichelte meine Schuhe, meine Beine. Er zupfte meine
Strapse und spielte mit meinem schlaffen Schwanz. Seine heißen Küsse überall
auf meinem Körper und die geilen Worte taten wie Wunder. Ich wurde wieder
erregt, was wir beide an meinen zuckenden Schwanz merkten. Er sagte, das ich
doch nur darauf gewartet habe, seinen Schwanz tief in mir zu spüren. Ich wollte
es doch wissen, wie es ist, eine Frau zu sein, gefickt zu werden. Ich hätte ihn so
geil geblasen, wie er es noch nie erlebte. Und eben habe ich noch darum gefleht
und gebettelt, das er mich fickt. Ich schloß die Augen und genoß seine Taten,
die er mit mir anstellte. Irgendwann fragte er, ob ich mit seiner
Spezialbehandlung weitermachen solle. Ich antwortete nicht und genoß weiter,
aber ich war mir sicher, er würde von sich aus weitermachen. Und es würde mir
nach diesen Streicheleinheiten auch wieder gefallen. Aber er war unsicher und
wußte nicht weiter. Ich sagte aber immer noch nichts und küßte ihn nur. Dann
ging ich wieder auf die Knie, was er verstand, denn sofort küßte er wieder
meinen Arsch. Er machte da weiter, wo er eben aufgehört hatte. Und es war
noch immer genauso wunderbar. Wieder wurde ich geiler und fing alsbald
wieder an zu stöhnen. Mein Poloch war immer noch naß von eben, so das er nun
ohne Probleme einen Finger hineinsteckte. Ein zweiter folgte. Er sagte, ich sollte
mich entspannen, genau richtig so. Er machte mich damit wieder richtig saugeil.
Ich hatte Angst, das ich wieder so schnell abspritzen könnte. Diesen Gedanken
nicht ganz zu Ende gedacht, hörte ich etwas fragen. Eine Hand an seinem
Schwanz und die andere in meinem Po fragte er heiß, ob ich ihn nun wirklich
will. Ich stöhnte ins Kissen. Ich schrie es nur heraus: Ich will endlich deinen
Schwanz spüren, fick mich jetzt sofort!
Er richtete sich auf und baute sich hinter mir auf. Ich kam etwas zu Atem und
machte meine Beine noch etwas breiter. Die geile Sau will mich von hinten,
dachte ich. Ich zitterte sofort am ganzen Körper. Mit weit geöffneten Augen
schaute ich ihn an und faßte seinen Schwanz noch einmal an. Er war stahlhart,
trotz dem Abgang von eben, wo er mir soviel Sperma gab. Mit Sicherheit war es
jetzt nur unnötig und störend, das ich ihm sagte, er solle vorsichtig sein. Er
nahm sein Prügel in die Hand und führte ihn langsam zu meinen Poeingang. Er
rieb ihn daran, als ob er so noch härter werden sollte. Ich biß ins Kissen und
stöhnte. Dann schaute ich ihn wieder geil an. Er sollte sehen, wie geil ich nach
seinem Schwanz bin. Er hörte mit dem reiben auf und steckte seine Eichel in
meinen Arsch. Ich stöhnte sehr laut auf und vergrub mein Gesicht sofort wieder
ins Kissen. Er fickt mich, mein Gott, ich werde gefickt, dachte ich. Es ist so
herrlich, so wundervoll. Ich fühlte, wie er immer weiter seinen Bolzen in meinen
Arsch schob. Ich spürte seine Härte und Größe. Er spaltete meinen Arsch. Er
war bestimmt schon zur Hälfte drin, als er ihn wieder rauszog. Doch sofort stieß
er ihn wieder rein, immer so weiter, bis er bald ganz drin war. Alles im
Zeitlupentempo, aber sehr geil für mich. Ich konnte mich nicht immer
entspannen, er sagte mir, das ich so verdammt eng bin. Ich war völlig außer
Atem, stöhnte nur noch meine Lust hinaus. Er machte eine kleine Pause, als er
komplett in mein Arsch war. Eine kleine Pause für mich. Er sah auch sehr geil
aus, als ich ihn ansah. Er kämpfte bestimmt auch schon mit sich, das er nicht
abspritzte. Er kam zu mir herunter und stützte sich neben mir ab. Ich mochte
seinen heißen Atem in meinen Nacken. Er wollte mich nun ficken. Er zog seinen
Schwanz fast ganz heraus und stieß ihn wieder rein, nun die ganze Länge nach.
Er wurde etwas schneller. Ich hatte absolut keine Schmerzen, im Gegenteil, er
bereitete mir mit diesem Fick ungeahnte Gefühle. Ich stöhnte und schrie ins
Kissen, zusätzlich bewegte ich meinen Hintern seinen Stößen entgegen.
Plötzlich zog er ihn ganz heraus, ich wußte nicht, ob es Absicht war oder nicht.
Das gab mir Gelegenheit, etwas darüber nachzudenken. Ich konnte es nicht
fassen, ich wurde tatsächlich gefickt. Es war einfach wunderschön und habe es
in meinen Träumen nicht so gewünscht, nicht so geil. Es übertraf meine
Vorstellungen. Ich faßte mir ins Poloch und merkte, das es ganz schön gedehnt
war. Dann faßte ich nach seinem Schwanz und zog ihn zu mir. Ich wollte mehr,
er sollte nicht aufhören. Komm, fick mich weiter, mein geiler Schatz, sagte ich.
Wir sind noch nicht fertig. Doch er packte mich mit beiden Händen und warf
mich aufs Bett herum. Ich blieb auf dem Rücken liegen und mein geiler Schatz
nahm meine Beine. Eine andere Stellung, du geile Sau, dachte ich. Er legte
meine geilen bestrumpften Beine auf seine Schultern und kam über mich. Ich
umarmte nun seinen Körper mit meinen Beinen, er konnte nicht mehr weg.
Dann drang er wieder in mich ein. Nicht mehr so vorsichtig wie grade, jetzt mit
richtig viel Schwung. Ich stöhnte laut auf, es gab jetzt kein Kissen mehr, wo ich
meine Geilheit drin ausschreien konnte. Mit jedem Stoß drangen sie ungehemmt
in den Raum, was ihn wohl so sehr anmachte, das er mich nun hemmungslos
fickte. Ich half ihn auch noch mit meinen Beinen etwas, indem ich sie auf seinen
Po legte und seinen Bewegungen etwas nachhalf. Er kam so tief zu mir, tiefer
als eben. Plötzlich merkte ich ein Gefühl, das ich von meinen Orgasmen her
kannte. Ich sollte einen Orgasmus bekommen? Nur, weil ich in den Arsch
gefickt werde? Es gab für mich keinerlei Schwanzberührung. Aber ich hatte
noch etwas Zeit. Mein Liebling wurde nun auch etwas langsamer und wir
schauten uns an. Keiner sagte etwas, jeder genoß nur diesen Augenblick. Wir
waren beide außer Atem und machten eine Pause. Er fragte mich dann, ob ich
Schmerzen habe, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Oder warum ich sonst
wohl so schreien würde. Ich antwortete, nein, aber du stößt mich so herrlich, bin
ich denn wirklich so laut? Er grinste mich an und küßte mich geil. Langsam
fickte er weiter und wir fingen wieder leise an zu stöhnen. Dabei fragte er, ob
ich nicht noch eine Stellung probieren wollte. Gerne sagte ich dem zu.
Er befreite sich aus meiner Beinklammer und legte sich neben mich auf den
Rücken. Er sagte, ich sollte ihn zum geilen Abschluß noch mal richtig zureiten.
Das machen die Frauen am liebsten, meinte er. Natürlich verstand ich sofort und
bewegte mich schon über ihn. Jetzt sollte ich ihn reiten, so, wie ich es mir immer
vorgestellt habe. In meinen Träumen habe ich immer den Mann geritten, als er
abspritzte, so sollte es auch jetzt in der Realität sein. Ich griff nach seinem nach
wie vor sehr großen und harten Schwanz und führte ihn mir selbst ein. Ich setzte
mich auf seinen Schoß, so das der Schwanz tief einglitt. Dieses Gefühl genoß
ich sehr, und ich melkte ihn erst mal etwas ab. Ich bewegte meinen
Schließmuskel auf und zu und er merkte es. Er sagte, ich solle endlich reiten und
das melken lassen, sonst würde er auf der Stelle kommen. Das wollte ich nicht
und fing an zu reiten. Ich wollte es von Anfang an richtig machen und ihn fast
komplett wieder rausgleiten lassen, um mich dann wieder mit Schwung
hinzusetzen. Es mißlang mir einige Male, so daß er ganz aus meinen Arsch
rutschte. Mir machte das nichts aus, weil das einführen immer noch das schönste
ist. Aber mein Schatz wollte da nicht mitmachen. Er faßte mich an die Hüften
und führte meinen Ritt. Ich wollte nun auch mit dem Spielen aufhören und ihn
wirklich zureiten. Es gelang mir. Er paßte sich meinen schnellen Ritt
mittlerweile an und kam mir auch entgegen, was mir seinen Fickprügel noch
weiter hineintrieb. Ich mußte wieder stöhnen, genau wie er. So ritten wir eine
kleine Weile unserem baldigen Orgasmus entgegen, in einem wahrhaftig lauten
Stöhnkonzert. Und mittlerweile kam ich mit dem Riesending in mein Po so gut
zurecht, das ich mit meinem Muskel spielen konnte. Immer, wenn ich mich
hinsetzte, schoß ich ihn und öffnete, als ich wieder aufstand. Dann wieder
umgekehrt. Es war ein geiles Spiel, ein geiler Fick. Er zog mich zu sich und
sagte, das er es nicht mehr lange aushält. Auch ich fühlte ein wohliges Gefühl,
ich würde auch bald kommen. Sein riesiger Fickbolzen in meinem Arsch
machten mich doch richtig fertig. Ich drosselte mein Tempo und küßte ihn völlig
außer Atem. Es fiel uns schwer, soviel nur durch die Nase zu atmen. Ich
keuchte, das er bitte abspritzen solle. Er sollte bitte tief in meinen Darm spritzen.
Ich will spüren, wie er heiß in mein Arsch kommt, ihn füllt. Ich verschärfte mein
Tempo wieder und wollte es nun wissen. Es dauerte auch nicht mehr lange und
er hielt den Atem an. Ich wußte nun, er würde kommen. Vier fünfmal setzte ich
mich noch hin. Längst hatte ich auch meine Augen wieder zu. Ich wollte wieder
horchen, wie er in mir kommt. Es fiel mir schwer, weil ich auch fast soweit war.
Doch endlich merkte ich etwas. Mein grade geschlossener Muskel dehnte sich
ein wenig mehr, ganz kurz nur. Ein Bruchteil einer Sekunde spürte ich es auch
schon etwas warmes in meinem Darm. Ich ritt langsam weiter. Ich glaubte, das
ich jeden einzelnen Spritzer von ihm spürte. Es schmatzte geil, als ich mich
wieder setzte und ein wohliges Gefühl überkam mich. Ich richtete mich
kerzengerade auf und ritt ihn ein letztes mal. Ich wollte auch kommen, wollte
mich zum Orgasmus reiten, ohne Schwanzberührung. Ich merkte, wie sich die
warme Flüssigkeit verteilte, ein Teil lief auch wohl schon raus, weil es etwas
glitschiger wurde. Ich ritt ihn zum Teufel, als ich endlich merkte, das auch ich
abspritzen konnte. Mein Schatz half mir, er hatte seine Hände auf meine
Schultern und wuchtete mich im richtigen Moment mit herunter. Er feuerte mich
an, ich sollte ihn anspritzen. Oh Gott, es kam mir wirklich mit Gewalt. Ich griff
nach dem Kopf meines Süßen und steckte, während ich kam, meine Zunge in
seinen Mund. Ich ritt ihn weiter wie eine wilde Stute und spritzte meinen Samen
zwischen unsere heißen und verschwitzten Körper. Mein Gott, es war der
Moment, den ich am liebsten anhalten würde. Ich stöhnte und schrie wohl
ziemlich laut, was er mir später sagte.
Als ich ausgespritzt hatte, kam ich wieder zu Atem, ich ruhte meinen Kopf auf
seine Schulter aus. Dabei umarmte ich ihn liebevoll. Langsam kam ich dabei
wieder zu Kräften und zu einem vernünftigen Atem. Immer wieder seufzte ich
solche Worte wie "geil", "phantastisch", "wunderschön" und "einmalig". Ich
saß noch immer auf seinen Schwanz, der jetzt aber immer schlaffer wurde.
Irgendwann flutschte er ganz heraus und ich merkte, wie der geile Schleim aus
mein Loch kam. Es tropfte auf sein Schwanz und meine Beine herab als ich von
ihm aufstand, um mich hinzulegen. Ich blieb so eine kurze Weile. Die Spur
verlor sich in meinen Strümpfen, die aber bald an der Stelle durchnäßt wurden.
Ich beobachtete es und dachte an den geilen Fick zurück. Es war wieder eine
ganze Menge, was da aus meinem Arsch lief.
Das war es, dachte ich, nun bin ich eine "richtige" Frau, entjungfert von einem
wahnsinnig süßen Mann, der mit mir diesen geilen Traum erlebt hat. Ich fühlte
mich auf Wolke 7 und seufzte, als ich auf den Rücken lag. So fühlen sich also
Frauen, für die es auch das erste Mal war. Ich war ausgepumpt und völlig
erledigt, aber so befriedigt wie noch nie. Mein Liebling kam zu mir und küßte
mich zärtlich. Ein wirklich liebevoller Abschlußkuß, den er mir da gab. Ich war
nur noch glücklich. Er fragte mich nach einiger Zeit des stillen Genusses, wie
ich mich denn nun so fühle als Frau. Wunderschön, sagte ich und kuschelte
mich an ihn...
Ende
Diese Geschichte ist reine Phantasie. Noch...
Kommentare, Anregungen, Ideen oder einfach nur Kontakt zu mir könnt ihr bei
TV-Andrea@gmx.de
machen. Vielleicht folgt ja auch ein zweiter Teil. Vielen
Dank im Voraus.



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