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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
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Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
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Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 




Hallo liebe Leser. Diese Geschichte ist ein reines Phantasie-Produkt und
aehnlichkeiten zu existierenden Personen sind rein zufaellig (obwohl ich mir
vorstellen koennte eine Rolle in dieser Geschichte zu spielen...Du vielleicht
auch?). Die Geschichte darf zu privaten Zwecken kopiert und weitergeleitet
werden, sie bleibt jedoch das Eigentum des Autors und darf nicht veraendert
werden.
Ich hoffe, sie gefaellt euch. Lob, Anmerkungen oder Anregungen, was man noch
haette einbauen koennen schreibt bitte an Sir_TigerX@hotmail.com. Ich bin auch
an euren Phantasien oder Geschichten, ebenso an geilen Bildern, interessiert
und danke jedem, der mir etwas schickt mit weiteren Geschichten von mir.
Doch jetzt, viel Spass beim Lesen
Sir_Tiger
Der Student
Ich war neu in Duesseldorf und brauchte dringend ein Zimmer. Aber die Zimmer
waren alle unverschaemt teuer und ich konnte mir bis jetzt keines davon
leisten. Dann kam ich in ein Haus, das ein wirklich schoenes Zimmer zu einem
Schleuderpreis vermiete. Es war groesser als die, die ich bisher gesehen
hatte. Ich ging mit Tony, so hiess der Junge, der das Zimmer vermiete, in
sein Arbeitszimmer. Dort setzte ich mich auf die Couch und Tony setzte sich
hinter den Schreibtisch.
"Wir vermieten das Zimmer so billig, weil wir noch gewisse Leistungen von
dem Mieter verlangen. Mit der Miete ist es noch nicht getan, da musst Du
schon mehr bieten!", erklaerte er mir.
"Was verstehst Du denn unter gewissen Leistungen? Muss ich im Haushalt
mithelfen?", fragte ich naiv.
"Nein, so etwas nicht! Wir haben daran gedacht, dass...ach., da kommt ja der
Chef!", sagte Tony gerade, als ein aelterer Mann, so um die 35 herein kam.
Auch er war wirklich gutaussehend und setzte sich auf den Stuhl vor dem
Schreibtisch.
"Na, Tony! Testest Du gerade einen neuen Bewerber?", fragte er Tony.
"Ja, ich war gerade dabei ihm zu erklaeren, was von ihm verlangt wird!",
sagte Tony zu dem Mann.
"Na, dass ist ja toll! Vergiss nicht ihn ausgiebig zu testen, damit wir
wissen, ob er auch geeignet ist!", erlaeuterte er Tony.
"Klar!", sagte Tony und grinste breit.
"Und wenn ich den Eignungstest bestanden habe, kann ich das Zimmer haben?",
fragte ich dazwischen.
"Na...wir werden sehen...das haengst davon ab, wie gut Du ficken kannst!",
antwortete er gerade heraus und musterte mich von oben bis unten.
"Bitte??? Habe ich gerade ficken verstanden?", fragte ich geschockt.
"Hast Du ihm denn noch nichts erzaehlt?", fragte er Tony.
"Ich war gerade dabei, als Du kamst...", antwortete Tony.
"Hey ich habe eine Frage gestellt! Heisst das, um das Zimmer zu bekommen, muss
ich mit Euch schlafen?", fragte ich veraergert darueber, dass er meine Frage
ignoriert hatte.
"Genau das. Tony wird Dich hier gleich ficken, d.h. wenn Du das Zimmer
wirklich haben willst und wenn er zufrieden mit Dir ist, dann bekommst Du
es.", erklaerte er mir gelassen, mich dabei nicht aus den Augen lassend.
"Ich muss mal auf die Toilette!", sagte ich und stand auf. Mir war ploetzlich
ganz heiss. Ich wollte nur schnell weg.
"Ja, klar. Geh nur...unten am Gang links...und unten rechts ist die
Haustuer!!!", gab der Mann grinsend Auskunft und ich verliess das
Arbeitszimmer.
"Vergiss nicht alles zu testen, falls er gleich wieder kommt!" ermahnte er
Tony.
"Keine Sorge. Der Kleine ist echt toll, was?", fragte Tony.
"Und ob. Waere toll, wenn wir den herum kriegen...", antwortete der Mann.
"Das werde ich schon. Der braucht das Zimmer unbedingt und ein teureres kann
er sich nicht leisten!", klaerte Tony ihn auf. Das selbe ueberlegte ich mir
auch gerade, als ich die Wohnungstuer schon in der Hand hatte. Ich machte die
Tuer wieder zu und ging ins Badezimmer. Ich sah in den Spiegel und fragte
mich, ob ich wirklich so weit gehen sollte. Es war ja nur ein Zimmer. Ich
werde schon ein andres finden. Aber was, wenn nicht? Wuerden sie mir eine
zweite Chance geben? Sicher nicht! Nein, ich musste mich jetzt entscheiden...
"Dann will ich nicht weiter stoeren.!", sagte der Mann im Arbeitszimmer und
war so schnell wieder weg, wie er gekommen war. Als ich wieder ins
Arbeitszimmer kam, war er schon weg. Ich setzte mich wieder auf die Couch
und sah Tony neugierig, aber auch ein wenig aengstlich, an.
"Naja, nur keine Angst. Es wird schon nicht so schlimm werden. Wir ficken
nur zum Vergnuegen und Du siehst so unheimlich geil aus. Wir werden viel Spass
beim Ficken haben!", erklaerte er mir , setzte sich zu mir auf die Couch,
nahm mich in den Arm und kuesste mich. Er kuesste mich lange und intensiv und
stiess mir seine Zunge in den Rachen. Ich liess es geschehen. Einen Arm hatte
er um meine Schulter gelegt und mit der anderen Hand streichelte er mich
zwischen den Beinen. Dann knoepfte er meine Hose auf und zog sie mir aus.
Danach kuesste er mich wieder, schob mir das T-Shirt hoch und leckte an meiner
Brust herum. Seine Zunge spielte mit meiner Brustwarze. Er steckte mir einen
Finger in den Mund und liess mich an ihm saugen. Dann zog er meinen Slip aus
dem Schritt zur Seite, steckte den Finger in eine Dose mit einem Gel, das
neben der Couch auf einem kleinen Tisch gestanden hatte und liess den Finger,
an dem ich eben noch gelutscht hatte und der jetzt feucht und glitschig von
dem Gleitmittel war, in mein kleines Loch eindringen. Er fickte mich eine
Zeit lang mit seinem Finger, abwechselnd meine Brust oder mich kuessend.
"Willst du Dein T-Shirt nicht ausziehen?", fragte er mich und ich tat ihm
den Gefallen. Sofort stuerzte er sich wieder auf meine Brueste und knetete sie
oder leckte daran herum. Dann langte er mit seiner Hand nach noch mehr
Gleitcreme und waehrend er mich wieder kuesste und unsere Zungen miteinander
spielten, schmierte er gleichzeitig meine Spalte und mein Loch noch weiter
ein. Bald war alles feucht und glitschig von dem Gel und aehnelte einer
tropfnassen Moese einer fickwilligen Stute. Auch meine Brueste glaenzten nass im
Licht der Zimmerbeleuchtung. Sie waren feucht von seinem Speichel. Immer
noch kuessten wir uns. Dann kniete er sich vor die Couch, zog mir auch noch
meinen Slip aus, so dass ich nun voellig nackt war und spreizte meine Beine
weit auseinander. Er fickte mich zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern.
Dann stellte er sich vor mich hin, zog seine Hose herunter und liess mich
seinen Schwanz steif blasen, was nicht lange dauerte, denn er war schon so
geil geworden, dass er fast schon einen Staender hatte, bevor ich anfing zu
blasen. Ich steckte sein Teil also in den Mund und lutschte daran herum.
Nachdem ich eine Weile daran herum gesaugt hatte, konnte er sich nicht mehr
zurueck halten:
"Los, dreh dich um, ich fick Dich von hinten!", erklaerte er mir und ich
drehte mich artig herum. Ich kniete auf der Couch und liess ihn von hinten im
mich eindringen. Seine Haende lagen auf meinem Arsch und rammten ihn noch
zusaetzlich auf sein pralles Glied.
"Aaah...Dein Loch ist so eng...!", stoehnte er begeistert. Dann ,als er
soweit war, musste ich mich wieder umdrehen, von der Couch auf den Boden
gleiten und meinen Mund weit oeffnen. Er spritzte mir sein Zeug ins Gesicht,
ueber die Wangen und in den geoeffneten Mund, wo es wieder heraus und an
meinem Kinn herunter lief, um auf meine Brust zu tropfen. Ich bekam das
Zimmer. Am Abend wurde mit den Mitbewohnern der neue Mieter gefeiert. Wir
sassen im Gemeinschaftsraum, wo es eine Sitzecke mit zwei Doppelcouchen gab.
Wir tranken Sekt zur Feier des Tagen. Ich sass neben Michael, ein Junge in
meinem Alter, auf dem Sofa. Links neben uns auf dem anderen Sofa sass Rolf,
der aeltere Mann und Hausbesitzer, den ich schon im Buero gesehen hatte und
Tony sass in einem Sessel zu unserer rechten Seite.
"Lass uns auf den Neuen in unsere Mitte trinken!", sagte Rolf und erhob sein
Glas. Nachdem wir angestossen hatten, fing Tony an von mir zu erzaehlen.
"Er ist einfach super! Der reine Pornostar!", schwaermte er. Ich andern
lachten.
"Was, die glauben mir wohl nicht...", sagte er entruestet zur mir. Ich
laechelte nur schuechtern. Ich schaemte mich, dass er so offen ueber meine
Qualitaeten sprach.
"Dann beweis es uns doch!", sagte Rolf herausfordernd.
"Ja, wie denn...", stammelte ich ueberrascht.
"Na so...", antwortete Rolf, stand auf und holte den dicksten und groessten
Schwanz heraus, den ich je gesehen hatte. Er hielt ihn Michael hin, der
sofort anfing das pralle Glied zu blasen. Ich schaute fasziniert zu, wie der
riesige Apparat noch groesser wurde. Tony lehnte sich zu mir herueber und kuesste
mich. Dann oeffnete er seine Hose und holte auch seinen Schwanz heraus. Ich
glitt vom Sofa und kniete mich vor ihn. Dann fing ich an auch an seiner
Latte herum zu lutschen. Ich saugte und leckte bis auch sie zur vollen Groesse
angeschwollen war. Dann holte Rolf eine Tube Gleitmittel hervor und Michael
und ich cremten uns gegenseitig ein, waehrend die andren uns wichsend
beobachteten. Dann kniete sich Michael auf unser Sofa und liess sich von Rolf
von hinten in den Arsch ficken, waehrend ich mich auf Tonys Schoss setzte und
seinen Bolzen in mein Loechlein eindringen liess. So fickten wir eine Weile,
bis ich mich andersherum auf Tonys Schoss setzte, um den beiden andern beim
Ficken zusehen zu koennen. Dann war ein Stellungswechsel angesagt. Michael
und ich tauschten die Plaetze. Jetzt kniete ich auf dem Sofa und bekam Rolfs
dicken Penis in mein Loch gerammt, waehrend Michael auf Tonys Schoss
herumritt. Ich fuehlte mich, als wuerde ich gleich auseinander reissen, so
gewaltig war Rolfs Glied. Ich stoehnte, teils aus Lust, teils aus Schmerz.
Auch Michael stoehnte, doch bei ihm war es nur Lust, denn er hatte eine schoen
eingerittene Moese.
"Oh Gott bist Du schoen eng!", stoehnte jetzt auch Rolf, der mich richtig
bestiegen hatte und jetzt mehr ueber mir kniete, als das er noch hinter mir
stand. Klar, war das Loch eng, dachte ich. Schliesslich hatte erst ein
Schwanz drin gesteckt - Tonys! Doch ich hatte ihm nicht erzaehlt, dass ich
mich hatte entjungfern lassen um das Zimmer zu bekommen. Zum Schluss musste
ich vor Rolf und Michael vor Tony knien und abwechselnd die Schwaenze blasen
oder sie wichsen, waehrend wir uns Zungenkuesse gaben. Rolf und Tony schauten
absolut geil zu. Dann kamen sie auch schon. Wir mussten sie weiter blasen,
bis sie kamen.
"Oh ja...bringe mich zum spritzen, Baby!", feuerte Rolf mich an, als ich
grade seinen Riesenpimmel soweit im Mund hatte, wie ich ihn hinein bekam.
Trotzdem kam Tony zuerst. Er verteilte seinen Saft auf Michaels Gesicht und
in seinem Mund. Dann liess er sich auch noch die letzten Tropfen aus seinem
Schwanz saugen. Das selbe passierte mir auch, nur mit dem Unterschied, dass
ich fast dabei ertrank. Aus so einem riesige Glied, kam auch ein ordentlich
Menge Sperma. Mein Gesicht und mein Mund waren ueber und ueber voll mit Rolfs
Samen. Auch ich musste seine Latte noch sauber lutschen. Dann musste ich
Michael einen Zungenkuss geben und das Sperma der beiden vermischte sich in
unseren Maeulchen.
Am naechsten Abend schauten Michael und ich im Geschmeinschaftsraum Video,
als Rolf und Tony sich zu uns gesellten. Tony war maechtig geil und warf
Michael direkt auf eine Couch und zog ihn aus. Dann wurde er schnell
eingeschmiert. Waehrenddessen kuessten Rolf uns ich uns an der Hausbar in der
andren Ecke des Raumes. Er oeffnete seine Hose und holte sein Glied heraus.
Ich wichste es mit meiner Hand ihn immer noch kuessend. Dann ging ich in die
Knie und fing an ihn oral zu befriedigen. Als ich Rolfs Schwanz in den Mund
nahm, hatte Michael schon zwei Finger in seiner Votze stecken. Ich blies den
geilen Schwanz bis auch Rolf sich nicht mehr zurueck halten konnte. Auch
Michael hatte mittlerweile einen Schwanz im Mund stecken, als Rolf mich
auszog und einschmierte.
"Komm her...komm her...!" keuchte Rolf und zwang mich zum aufstehen. Er
kuesste mich und drehte mich dann um. Ich legte mich mit den Armen auf die
Theke und steckte ihm meinen Po heraus. Er zog mir den Slip herunter und
schlug mir dann mit der flachen Hand auf meine strammen Hinterbacken.
"Was fuer ein Arsch...genau, wie ich ihn liebe...!", stoehnte er begeistert
und kniete sich hin, um mein Loch einzuschmieren. Michael wurde gerade schon
in den Arsch gefickt. Er kniete auf der Couch und Tony fickte ihn in der
selben Stellung, wie Rolf gestern Abend gefickt hatte. Nachdem ich gut
eingeschmiert war ging es zur Sache: Er stellte sich hinter mich und liess
sein riesiges Ding in mich gleiten. Dann wurde ich wild durchgevoegelt. Auch
bei Michael ging es zur Sache und Tony rammte ihm wild sein Glied in den
Arsch.
"Oh ich liebe es mit Dir zu ficken!", stoehnte auch Tony begeistert. Rolf
legte sich auf den Boden und liess mich auf ihm reiten. Tony lag seitlich
hinter Michael und drang so in ihn ein. Sie schauten uns beiden zu. Rolf
stand auf und liess mich auf dem Boden mit weit gespreizten Beinen sitzen. Er
stellte sich fast ueber mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und fickte mich
damit in mein Maul.
"Los auch die Eier!", gab er seine Anweisungen und brav kuemmerte sich meine
Zunge um seine Baellchen. Dann hatte ich wieder den Schwanz im Mund stecken.
Tony war schon gekommen und hatte seinen Saft zwischen Michaels Beinen in
seinen Schamhaaren entladen. Sie schauten gebannt zu, was Rolf mit mir
anstellte. Er hatte meine Haare gepackt und fickte mich immer noch in den
Mund.
"So jetzt noch ein bisschen unten herum und dann will ich spritzen!",
kommentierte Rolf, was er tat. Ich leckte wieder an seinem Sack herum und
dann wieder an seinem Schwanz.
"Jetzt...schluck alles, wir wollen doch den Teppichboden nicht
versauen...!", kommandierte er mich herum und spritze mir genau in meinen
saugenden, lutschenden Mund. Ich schluckte und schluckte, doch ein Teil lief
mir aus dem Mundwinkeln und tropfte auf meine Brust. Es war so viel, dass ich
gar nicht alles herunterschlucken konnte. Mein Mund war im Nu ueberfuellt und
lief ueber. Brav lutschte und saugte ich alles aus ihm heraus.
Am naechsten Morgen erwischte Rolf mich in der Kueche. Im Nu war ich
splitternackt und er drueckte mich auf den Kuechentisch. Dann stellte er sich
hinter mich, cremte mich hastig ein und rammte mir seine steife Morgenlatte
ins Loch. Er fickte mich wild und hemmungslos.
"Los hoch das Bein!", kommandierte er und ich musste mit einem Bein auf den
Tisch knien, damit er noch besser in mich eindringen konnte. Dann drehte er
mich um und legte mich mit dem Ruecken auf den Tisch. Er spreizte mein Beine
weit und besorgte es mir von vorne. Seine Haende spielten an meinen Bruesten
herum und massierten sie wild. Zum Schluss musste ich mich auf einen
Kuechenstuhl setzten um mir wieder ins Gesicht spritzen lassen. Tony kam
gerade in die Kueche, als er sich entlud. Er liess mich mit
spermaverschmiertem Gesicht sitzen und ging zu Tony.
"Du kannst ihn jetzt haben.", sagte er und verliess die Kueche.
"Na Du geiles Luder!", sagte Tony und kam auf mich zu. Er verrieb Rolfs Saft
ueber meinen Mund und die Wangen, bis alles gleichmaessig verteilt war. Dann
zog auch er sich aus, liess mich vor ihm hinknien und seinen Schwanz blasen.
Er lehnte sich dabei gegen den Kuechentisch.
"Jaaaaa...nimm ihn Dir ganz!", stoehnte er. Ich besorgte es ihm so, wie Rolf
es mir beigebracht hatte: Er den Schwanz in den Mund nehmen, dann herunter
lecken bis zu den Eiern, den Sack liebkosen, dann wieder hoch lecken und den
Schwanz wieder in den Mund stecken.
"Du hast schon viel gelernt...Lass mal los und komm hoch...!", befahl er mich
und ich stand auf. Er leckte mich auf den Tisch und spreizte meine Beine
fast genauso, wie Rolf es erst vorhin getan hatte. Dann steckte er mir sein
Glied in das immer noch gut geschmierte und von dem Fick eben noch gedehntes
Loch.
"Du hast jetzt schon ein ansehnliches Voetzchen!", lobte er mein Votze und
rammelte geil weiter.
"Deine Pussy will ich auf jede Art, die man sich denken kann!", keuchte er
begeistert.
"Ja? Und wie", fragte ich neugierig.
"Warte ab. Du hast noch viele schoene Ficks vor Dir! Jetzt nimm Dir erst mal
wieder meine Eier vor!", befahl er und ich glitt vom Tisch, um mich um seine
Baellchen zu kuemmern. Auch er spritzte mir seinen Saft ins Gesicht, dass jetzt
unter einer dicken Schicht Sperma lag. Sein Saft hing in langen Faeden von
meinem Kinn herunter.
Am Abend war ich mit Rolf allein. Tony war mit Michael irgendwohin gefahren.
Rolf befahl mir diesmal schwarze Strapse mit passenden Netzstruempfen
anzuziehen. Dann musste ich in den Gemeinschaftsraum kommen und mich vor ihm
hinknien. Er oeffnete seine Hose und zog sie samt Slip herunter. Ich nahm
sein noch schlaffen Glied in den Mund und befriedigte ihn. Ich musste mich
auf einen Barhocker setzten und die Beine spreizen. Dann wurde ich
eingecremt und von zwei seiner Finger gefickt. Er kam hoch, kuesste mich und
steckte ihn mir vor mir stehend ins Loch. Dann besorgte er es mir. Dann
musste ich mich umdrehen und wurde jetzt im Stehen von hinten begattet.
"Komm bueck Dich...ich spritz jetzt, Baby!", stoehnte er und ich kniete mich
hin.
"Ja...so ist es gut...komm leck alles ab...!", sagte er und ich lutschte
seinen Schwanz sauber. Dann ging ich ins Bad und wusch mir sein Sperma aus
dem Gesicht. Danach musste ich eine Dienstmaedchenuniform anziehen und ihm das
Abendessen machen. Er setzte sich nackt an den Tisch und liess sich von mir
bedienen. Als er fertig war und ich den Tisch abgeraeumt hatte, musste ich
mich wieder ausziehen und mich vor seinen Stuhl knien, auf dem er immer noch
sass und mir beim Ausziehen zusah. Dann blies ich seine Latte wieder zur
vollen Groesse. Dann musste ich mich wieder ueber den Kuechentisch beugen und ihm
meinen Arsch praesentieren, der immer noch gut geschmiert war, weil ich mich
dort nicht waschen durfte. Schon flutschte sein Ding in mein Loch. Er
steckte mir beim Ficken zwei Finger in den Mund. An denen ich zu saugen
hatte. Dann als er so weit war musste ich mich auf den Boden setzten und den
Mund oeffnen. Er stellte sich genau ueber mich und entlud sich genau in meinen
Mund. Er konnte sehen, wie seine Suppe meinen Mund gefuellt hatte.
"Jetzt mach den Mund zu und schluck es runter. Wenn Du den Mund wieder auf
machst, will ich sehen, dass er leer ist!", befahl er mir. Ich schloss also
meinen Mund und schluckte das Zeug hinunter. Dann oeffnete ich ihn wieder.
"So ist es brav!", lobte er mich uns steckte seinen Schwanz hinein, damit
sich auch den letzten Rest noch sauber lutschen konnte.
Am Samstag nahm Rolf uns mit auf eine Party bei einem reichen
Geschaeftspartner. Er war ebenfalls schwul und waehrend Michael mit dem
Gastgeber ins Schlafzimmer verschwand, um ihm dort zur Befriedigung zu
dienen, ging ich mit Rolf in den Park, der die Villa umgab. Der Gastgeber
setzte sich, nachdem sie beide sich ganz ausgezogen hatten auf das Bett und
liess sich von Michael vor ihm kniend einen blasen. Ich setzte mich im Garten
auf einen Stein und Rolf oeffnete seine Hose. Er lies mich blasen, maechtig
geil. Vom Haus her drang der Laerm der Party zu uns herueber. Ich nahm sein
Ding in den Mund und blies es steif.
"Oooh ja, blas ihn...zieh ihn Dir so tief rein, wie Du kannst...das koennte
ich mir stundenlang gefallen lassen...oooh ja, das ist gut. Dann zog er mir
die Hose herunter und ich stuetze mich auf dem Stein ab, auf dem ich vorher
noch gesessen hatte. Er drang in mich ein und fickte mich geil durch.
"Ohhh ja, herrlich eng, Deine Arschmoese....ooh man, diese Loch saugt einem
wirklich den Saft aus den Eiern....!", stoehnte er begeistert. Michael
lutschte immer noch an den Eiern und dem Schwanz des Gastgebers herum. Rolf
hatte sich waehrenddessen auf den Stein gesetzt und liess mich auf ihm reiten.
Tony lies sich waehrenddessen in einer andren Ecke des Gartens seinen Schwanz
blasen. Der Junge des Gastgebers hatte ihm beim urinieren zugesehen und
danach seinen Schwanz in die Hand genommen, bevor Tony ihn wieder wegpacken
konnte. Schon ging er in die Knie und saugte daran herum, kaum das sich Tony
umgedreht hatte.
Ich ritt immer noch auf Rolf herum, diesmal andersherum mit dem Gesicht zu
ihm gewandt.
"Ohh ja, beweg Dich...ja genauso....", stoehnte er. Tony hatte sich
waehrenddessen an einen Baum gelehnt und lies sich immer noch blasen.
"Gefaellt Dir das?", fragte der Junge scheinheilig.
"Und wie!", antwortete Tony schlagfertig. Genau in dem Augenblick blies ich
wieder Rolfs strammes Glied und er kam in meinem Mund. Ich schluckte alles
herunter, da nichts daneben gehen durfte. Ich sollte ich den anderen Gaesten,
und es waren immerhin an die Hundert, erklaeren, woher ich den
spermaverschmierten Mund hatte. Lieber schluckte ich alles und passte auf,
dass mir diesmal nichts aus dem Mundwinkel lief. Brav leckte ich den Schwanz
sauber und saugte auch noch die letzten Tropfen aus der geschwollenen
Eichel. Wir zogen uns schnell wieder an und kehrten zurueck zur Party. Auch
Tony kam und der junge schleckte brav seinen Saft. Oben im Schlafzimmer ging
es immer noch heiss her. Ein Kellner, der auch schon Jahre beim Gastgeber
beschaeftigt war und von dessen Neigung wusste, war ins Schlafzimmer gekommen.
Er hatte zwar eine Flasche Sekt mitgebracht, doch der stand nur achtlos in
der Ecke. Michael hatte jetzt zwei Schwaenze abwechselnd zu blasen. Er kniete
immer noch auf der Erde, waehrend die beiden um ihn herum standen. Dann
legte er sich seitlich auf das Bett und wurde von vor in den Mund und von
hinten in den Arsch gefickt.
"Ist das Loch gut?", fragte der Gastgeber seinen Diener der Michael in den
Arsch fickte.
"Echt geil!", stoehnte der Diener. Dann spritzten sie ihm ins Gesicht, das
bald ganz von Sperma bedeckt war. Michael konnte ich im Bad waschen und dann
kam auch er wieder herunter zur Party. Als die Party zu ende war, musste
Michael bei unserem Gastgeber uebernachten, der ihn noch mal in allen
erdenklichen Stellungen durchfickte: von hinten, auf ihm reiten lassend, von
der Seite und schliesslich liess er sich auf dem Bett liegend von Michael
aussaugen. Auch am Morgen nach dem Aufwachen, liess er sich noch mal von
Michael streicheln, an den Brustwarzen und den Innenseiten der Oberschenkel
saugen und schliesslich einen blasen. Dann ritt Michael zuerst auf ihm, um
danach von hinten zu treiben. Auch Tony kam am naechsten Morgen relativ frueh
in mein Zimmer, weckte mich, stellte sich nacht vor mein Bett und liess mich
blasen.
"Ohh ja, das machst Du gut...ja, lutsch schoen...!" feuerte er mich an und
blies ihm seine Morgenlatte.
"Das Blasen ist zwar geil, aber ich muss gleich zur Arbeit, also lass uns noch
ein bisschen ficken! Ooh ist das geil....immer schoen rein da...Du blaest
wirklich geil...", kommentierte er unsere Nummer. Zur gleichen Zeit bekam
auch Stefan sein Loch von hinten gestopft. Laut klatschten die Eier unseres
Gastgebers gegen seinen Arsch. Michael hielt sich am Bettgestaenge fest um
der Wucht der Stoesse entgegnen zu koennen. Tony hatte sich indes zu mir ins
Bett gelegt und liess sich immer noch blasen. Dann drang er von der Seite von
hinten in mich ein.
"Ohhh...ist das geil Dich durchzuficken.", lobte er mich.
"Ich besorg es Dir...ich ficke Dich durch...liebst Du das?", fragte er mich.
"Ja, besorge es mir richtig!", sagte ich um ihn anzufeuern.
"Sag mir, dass Du meinen Schwanz liebst!", verlangte er.
"Ich liebe Deinen Schwanz...", antwortete ich. Waehrenddessen lag unser
Gastgeber auf Michael und nahm ihn in der Missionarsstellung. Er kam
zwischen seinen Beinen und verklebte Michaels Schamhaare mit seinem Sperma.
Mittlerweile ritt ich auf Tony der seiner Haende auf meinem Arsch liegen
hatte und das Tempo bestimmte. Michael zog sich nach dem Fick an,
verabschiedete sich und ging nach Hause. Tony war auch so weit und spritzte
mir diesmal seinen Saft auf die Brust, wo ich ihn verreiben musste. Er gab
mir einen Kuss und ging zur Arbeit. Ich ging in die Kueche und traf dort Rolf.
"Unser Gastgeber hat gerade angerufen. Du sollst heute nachmittag zu ihm
kommen. Er ist maechtig geil auf Dich!", eroeffnete er mir.
"Du spinnst doch! Ich bin doch keine Hure!", antwortete ich nur und ging zum
Kuehlschrank.
"Er ist sehr wichtig fuer meine Geschaefte!!! Ausserdem willst Du Dich doch
bestimmt fuer die nette Party bedanken oder?", fragte er mich.
"Muss das wirklich sein?", fragte ich zurueck.
"Ja, es muss sein. Ich habe ihm schon gesagt, dass Du darauf brennst Dich fuer
die Party bei ihm zu bedanken!", erklaerte er mir.
"Also gut ich geh hin!", gab ich mich geschlagen.
"So ist es brav!", sagte Rolf zufrieden.
Ich klingelte bei unserem Gastgeber und wurde ins Arbeitszimmer gefuehrt. Er
oeffnete schamlos seine Hose und wichste sich, waehrend er mir zusah, wie ich
mich auszog. Als ich voellig nackt war, kam er zu mir. Scheu bedeckte ich
mein Geschlecht. Ich musste ihn ausziehen und dann auf dem Boden auf ihn
reiten. Dann musste ich aufstehen und ein Bein auf den Schreibtisch stellen.
Er stellte sich hinter mich und drang in mich ein. Zum Schluss musste ich mich
auf einen Stuhl setzen und er stellte sich neben mich. Ich blies ihn bis er
kam. Er spritzte mir seinen Saft ins Gesicht und ein Teil landete auch in
meinem Mund. Dann rief er seinen Diener herein und liess mich ihn blasen. Er
schaute uns dabei zu. Ich blieb auf dem Stuhl sitzen und blies sein Glied
steif. Dann setzte er sich auf den Stuhl und ich ritt auf ihm. Zum Schluss
kniete ich auf dem Boden und liess es mir zuerst von hinten, dann von hinten
von der Seite nebeneinander liegend besorgen. Auch er kam in meinem Gesicht.
Danach durfte ich mich waschen und anziehen, musste aber mit dem Gastgeber zu
Mittag essen. Nach dem essen stellte sein Diener sich wieder neben meinen
Stuhl und Stefan, so hiess unser Gastgeber, befahl mir seinen Schwanz
herauszuholen und ihn zu blasen. Ich tat alles, was er wollte und fing
wieder an zu blasen. Wieder sah Stefan nur zu. Doch dann kam er zu uns und
stellte sich auf die andre Seite des Stuhl. Jetzt musste ich ihn blasen und
dabei den Schwanz des Dieners wichsen. Als Stefans Schwanz steif und hart
war, nahm er ihn aus meinem Mund in die Hand, griff mir mit der anderen in
die Haare und schlug mir mit seinem Penis links und rechts auf meine Wangen
und meine Lippen, die noch feucht vom Blasen waren. Dann musste ich weiter
blasen. Dann musste ich aufstehen, ein Bein auf den Stuhl stellen und wurde
von hinten von seinem Diener gefickt, waehrend ich ihn weiter blasen musste.
Dann setzte Stefan sich auf den Stuhl und ich musste auf ihm reiten, waehrend
ich jetzt den Diener wieder oral befriedigte. Dann setzte der Diener sich
auf den Stuhl und ich musste mich vor ihn stellen, mich herunter beugen und
ihn blasen, waehrend Stefan mich weiter in den Arsch fickte. Der Diener
entlud sich in meinem Mund und wurde dann weggeschickt. Auch Stefan entlud
sich nachdem er mich noch eine Weile weiter gefickt hatte, in meinem Mund.
Ich zog mich an und ging nach Hause.
Dort wartete schon Rolf auf mich. Ich musste mir Strapse und dazu passende
Netzstruempfe anziehen und dann fuhren wir in seinem Auto zu einem korrupten
Bullen, der Rolf schon so machen Gefallen getan hatte.
"Hier ist Deine Belohnung! Ich lasse euch dann alleine!", sagte er und der
Polizist ging mit mir in den Verhoerraum. Dort schloss er uns ein und setzte
sich an den Tisch.
"Runter mit den Klamotten. Ich hoffe Rolf hat daran gedacht, worauf ich so
stehe!", sagte er mir. Ich zog mich schuechtern aus. Mittlerweile kam ich mir
wie eine Hure vor. Als ich die Jeans auszog und er die Strapse sah, stoehnte
er erregt.
"Du siehst geil aus. Genauso, wie ich es Rolf erzaehlt habe...geil!", keuchte
er, oeffnete seine Hose und fing an sich selbst zu befriedigen.
"Los, spiel mit Deinen Bruesten!", gab er mir Anweisungen und ich tat, was
man von mir verlangte. Dann musste ich zu ihm kommen und seine Polizeistiefel
streicheln. Ich musste sie aufmachen und ihm ausziehen.
"Los zurueck an die Wand, aber schnell!", schrie er mich an, als ich damit
fertig war. Er kam zu mir herueber und packte zwischen meine Beine, um mich
brutal einzuschmieren. Als meine Spalte gut geschmiert war, rubbelte er mit
seiner Hand immer noch durch meine Spalte und knetete mein Pobacken. Er
leckte an meinem Hals herum und hielt ihn mit einer Hand fest, als ich
Anstalten machte mich wegzudrehen. Dann oeffnete er seine Hose und ich musste
seinen schon halb errigierten Penis aus der Unterhose holen. Er setzte sich
auf einen Stuhl und liess mich vor ihm niederknien. Ich wichste sein Glied,
das sich nun voellig aufrichtete. Er packte meinen Kopf und zog ihn zu sich
heran. Als ich merkte, dass er mich auf den Mund kuessen wollte, drehte ich
meinen Kopf schnell zur Seite und liess ihn wieder meinen Hals lecken. Er
nahm die andere Hand zur Hilfe und zwang mich so ihn wieder anzusehen. Dann
kuesste er mich auf den Mund und lies mich danach seinen Schwanz blasen. Ich
blies ihn, wie ich es gewohnt war und schon bald fing er an zu keuchen.
"Du geile Hure! Du hast bestimmt schon jede Menge Schwaenze geblasen!",
stellte er fest. Er packte mit beiden Haenden meine Haare und stiess meinen
Kopf immer schneller auf seinen Penis. Dann musste ich mich auf seinen Schoss
setzten und ihn in mich eindringen lassen. Sein Schwanz verschwand in meinem
Loch und er krallte beide Haende in meine Arschbacken, um das Tempo zu
bestimmen. Dann musste ich wieder aufstehen. Er stiess mich wieder gegen die
Wand. Ich musste die Beine weit spreizen und mich mit einem Finger selber
ficken, waehrend er sich ganz auszog. Dann musste ich mich wieder auf seinen
Schoss setzten und weiter machen.
"Na, Du Nutte! Das ist es, was Du brauchst! Du brauchst jemanden, der es Dir
mal so richtig besorgt!", erklaerte er mir. Dann musste ich wieder aufstehen
und er stellte sich neben mich und schlug mir immer wieder mit der Hand auf
den Arsch, der einen leicht rosa Farbton annahm. Dann drueckte er meinen
Oberkoerper nach vorn und drang von hinten im Stehen in mich ein. Er spritzte
mir alles auf den Arsch Dann nahm er mir meine Sachen weg und schloss mich in
dem Raum ein. Er trank einen Kaffe und als er nach 10 Minuten wieder kam,
musste ich mich auf den Tisch legen und mich selber mit den Fingern ficken.
Er sah mir dabei zu und wurde wieder maechtig scharf. Dann stellte er sich
genau vor mich und drang von vorne ich mich ein. Mein Loch war ja immer
noch gut geschmiert. Hart und brutal fickte er mich durch. Dann als er
soweit war spritzte er mir alles zwischen die Schenkel, wo sein Saft
herunter lief und auf den Tisch tropfte. Er zwang mich dazu mich hinzuknien
und seinen Bolzen, der ganz voll von seinem Samen war, sauber zu lutschen.
Ich musste mich anziehen und mit ihm im Streifenwagen fahren. Rolf war schon
nach Haus gefahren, also dachte ich, er wuerde mich nach Hause fahren, doch
er fuhr zu seinem Freund., der einen Supermarkt hatte. Es war gerade
Ladenschluss und wir waren alleine im Laden. Nur er, sein Freund und ich. Er
zog mich bis auf den String-Slip, der passend zu den Strapsen gehoerte, aus.
Dann drehte er mich so, dass mich sein Freund bewundern konnte.
"Na, ist das nicht ein geiler Arsch?", sagte er und schlug mir ein paar Mal
darauf. Dann beugte er sich hinunter und biss mir zuerst in die eine dann in
die andere Pobacke.
"Los kuess ihn!", befahl er mir und packte mein Gesicht. Er drehte es zu
seinem Freund und liess ihn mich kuessen. Dann lutschte sein Freund an meinen
Bruesten herum. Der Polizist lies uns alleine und holte sich aus einem
Kuehlschrank ein Bier. Der Freund zog mir den Slip herunter und danach sich
bis auf den Slip aus. Der Bulle trank sein Bier und schaute uns grinsend zu.
"Du brauchst ihn nicht zu schmieren, ich habe ihn eben erst gefickt!",
teilte er seinem Freund mit. Ich musste an seinen Brustwarzen lecken, ihn
nochmals kuessen und dann seinen Slip herunter ziehen. Sein Glied hin noch
schlaff herunter. Ich musste mich hinknien und es in den Mund nehmen. Ich
blies es bis es ganz steif war. Dann musste ich die rasierten Eier lecken und
schliesslich den Schwanz wieder in den Mund nehmen. Dann musste ich aufstehen,
mich umdrehen, mein Bein auf die unterste Stufe eines Regals stellen. Er
kniete sich hin und pruefte meine Spalte, wie wirklich noch gut geschmiert
war. Er steckte mir seinen Finger ins Loch und fickte mich so eine Weile.
Ich hielt mich am Regal fest, da er seinen Finger brutal in mich rammte.
Dann musste ich nackt durch die Regale laufen, bis ich in einen Gang kam, wo
ein Drehstuhl stand. Ich musste mich darauf setzten und die Beine weit
spreizen und auf das hoechste Regal legen, an das ich noch heran kam. Dann
musste ich mich wieder selber mit einem Finger ficken. Und ihn dabei ansehen.
Er stand da uns schaute mir zwischen die Beine, sich dabei selber wichsend.
Meine Arschbacken hingen halb ueber die kante des Stuhls. Er stellte sich
zwischen meine Beine und drueckte sie mir hoch bis an die Brust. Dann drang
er in mich ein. Er fickte mich eine Zeit lang so, wobei ich zusehen konnte,
wie er in mich drang, dann musste ich mich auf den Stuhl knien und wurde von
hinten gebumst. Schliesslich musste ich meine Haende auf den Stuhl stuetzen und
wurde so von hinten gefickt. Zum Schluss musste ich mich vor ihn knien und ihn
mit der Hand wichsen. Er spritzte mir ins Gesicht und auf die Brust. Danach
durfte ich mich anziehen und es ging weiter. In ihrem Haus musste ich nackt
fuer sie tanzen. Sie sassen nur da tranken Bier und schauten mir zu. Dann
musste ich mich vor sie auf den Wohnzimmertisch legen, die Beine weit
auseinander spreizen und mich mit einem Vibrator ficken. Danach musste ich
mich auf den Tisch knien und die Arschbacken auseinander zeihen, so dass sie
mein Loch bestaunen konnten. Danach musste ich es mir wieder mit dem
Plastikschwanz besorgen. Danach musste ich mich ueber die Lehne eines Sessels
beugen und der Bulle stellte sich hinter mich. Er versohlte mir den Arsch,
weil ich mich nicht geil genug befriedigt hatte. Dann musste ich mich auf den
Fussboden legen. Ich kniete mich also auf allen Vieren auf den Boden vor die
Couch und er hielt mir seine Hand hin, die ich lecken musste. Dann setzte er
sich auf die Couch und ich musste die Schuersenkel seiner Stiefel aufmachen.
Ich durfte die Stiefel jedoch nicht ausziehen. Dann musste ich mich wieder
hinknien und den Arsch herausstrecken. Er stellte seine Stiefel auf meinen
Arsch.
"Na, Du Hure, wie gefaellt Dir das?", fragte er mich und ich beschloss lieber
nicht zu antworten. Er hatte mittlerweile wieder seine Hose geoeffnet und
wichste sich selbst.
"Fick den Fussboden!", war sein naechster Befehl und ich tat so als ritt ich
auf jemandem.
"Leg Dich auf den Boden.!", kam die naechste Anweisung. Ich ging also wieder
in die Huendchenstellung.
"Ganz auf den Boden!", kam prompt die Anweisung und ich bekam einen Klaps
auf den Arsch. Ich legte mich also ganz hin.
"Fick den Boden! Schneller!" und er trieb mich mit weiteren Schlaegen an.
Immer wenn sich mein Arsch wieder ein Stueck hob, bekam ich den naechsten
Klaps. Ich fickte immer schneller vor ihm den Fussboden. Dann zog er sich die
Hose ganz aus und ich musste aufstehen und vor ihm mit dem Arsch wackeln.
Dann musste ich mich wieder hinknien und zuerst seine Hand und danach seinen
Oberschenkel vom Knie bis zu den Eiern herauf und hinunter lecken. Dann
kamen seine Eier und schliesslich sein Schwanz an die Reihe. Dann musste ich
mich mit dem Ruecken gegen die Couch lehnen und die Beine spreizen.
"Los zeig mir Deinen Schwanz!", befahl er mir und ich zog den Slip beiseite,
damit er ihn sehen konnte. Er stand vor mir und betrachte mich. Dann stellte
er sich ueber mich, drueckte meinen Kopf zurueck auf die Sitzflaeche der Couch
und fickte mich in den Mund.
"Gut, Du kannst den Schwanz wider einpacken!", sagte er als er damit
aufhoerte und sich ueber meinen Kopf auf die Couch kniete mit dem Gesicht zum
Fussboden gewandt. Ich zog den Slip wieder zurecht. Dann musste ich seine
Eier, die jetzt ueber mir baumelten lecken. Dann hatte ich mich wieder vor
die Couch zu knien und musste weiter die Eier und danach den Schwanz lecken.
Dann stand er ploetzlich auf und verliess das Zimmer. Sein Freund hatte nur
darauf gewartet. Er befahl mir ganz am andren Ende des Raumes niederzuknien.
Dann oeffnete er seine Hose und drehte seinen Arsch in meine Richtung. Ich
musste auf allen Vieren zu ihm kommen und seine rasierten Arschbacken lecken.
Dann drehte er sich um und liess mich zuerst seine Eier lecken, daran saugen
und schliesslich musste ich an seiner Latte hoch lecken und sie in den Mund
nehmen. Mir tat vom vielen Blasen schon der ganze Mund weh. Nachdem ich
lange genug geleckt hatte, kam auch der Bulle zurueck und stellte sich neben
uns. Auch ihn musste ich wieder steif blasen. Dann musste ich mich auf die
Couch knien und wurde in beide Loecher gleichzeitig gefickt. Dann hatte ich
meinen Mund zu oeffnen und die Zunge weit rauszustrecken. Sie gaben mir ihren
Saft nacheinander. Ich zog mich schnell an und machte, dass ich weg kam.
Ich fuhr direkt zu Rolf ins Buero und sagte ihm meine Meinung und was fuer ein
Schwein er doch waere. Ich wuerde wieder ausziehen, denn lieber obdachlos als
eine Hure!
"Du hast einen Vertag unterschrieben und die Kuendigungsfrist fuer Deine
Wohnung ist ein Jahr. Du hast Dir wohl das Kleingedruckte nicht richtig
durchgelesen. Ich lasse Dich nicht frueher gehen!", sagte Rolf nur gelassen
und ich war voellig verzweifelt. Er hatte mich in der Hand. Jetzt wusste ich
auch, wieso Michael einfach ohne Weiters bei unserem Gastgeber ueber Nacht
geblieben war. Sie hatten ihn genauso in der Hand, wie mich.
"Schliess die Tuer ab und dann komm her!", befahl Rolf mir. Resigniert und
hilflos tat ich, was er verlangte und kam um den Schreibtisch herum, um mich
vor ihn zu stellen.
"War da nicht noch was? Du wolltest Dich bei mir entschuldigen...!", sagte
Rolf und ich wusste genau, was er wollte. Ich zog mich also langsam aus, bis
ich nur noch die Strapse trug, die ich heute Morgen extra fuer den Bullen
anziehen musste. Er kuesste meinen Bauch und meine Brueste, dann musste ich mich
auf seinen Schoss setzten und ihn kuessen. Dann spreizte er meine Beine und
holte aus der Schublade ein Toepfchen mit Vaseline. Er schmierte mich ein,
mich immer noch kuessend. Dann musste ich aufstehen, mich vor ihn hinknien und
ihn mit dem Mund befriedigen. Ich wichste und lutschte also an seiner Latte
herum. Ab und zu musste ich auch an seinem Finger saugen und ihn dabei weiter
wichsen. Dann musste ich mich auf den Schreibtisch legen, die Beine spreizen
und wurde von vorne gefickt. Dann setzte er sich auf den Schreibtisch und
ich musste mich davor hinknien und ihn wichsen. Er spritzte mir in den
geoeffneten Mund und ins Gesicht. Danach leckte ich seine Latte sauber. Er
stand auf, zog sich an und gab mir ein Taschentuch, damit ich mir das Sperma
aus dem Gesicht waschen konnte. Dann durfte ich mich auch anziehen und nach
Hause gehen.




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