Hallo liebe Leser. Diese Geschichte ist ein reines Phantasie-Produkt und
aehnlichkeiten zu existierenden Personen sind rein zufaellig (obwohl ich mir
vorstellen koennte eine Rolle in dieser Geschichte zu spielen...Du vielleicht
auch?). Die Geschichte darf zu privaten Zwecken kopiert und weitergeleitet
werden, sie bleibt jedoch das Eigentum des Autors und darf nicht veraendert
werden.
Ich hoffe, sie gefaellt euch. Lob, Anmerkungen oder Anregungen, was man noch
haette einbauen koennen schreibt bitte an Sir_TigerX@hotmail.com. Ich bin auch
an euren Phantasien oder Geschichten, ebenso an geilen Bildern, interessiert
und danke jedem, der mir etwas schickt mit weiteren Geschichten von mir.
Doch jetzt, viel Spass beim Lesen
Sir_Tiger
Der Student
Ich war neu in Duesseldorf und brauchte dringend ein Zimmer. Aber die Zimmer
waren alle unverschaemt teuer und ich konnte mir bis jetzt keines davon
leisten. Dann kam ich in ein Haus, das ein wirklich schoenes Zimmer zu einem
Schleuderpreis vermiete. Es war groesser als die, die ich bisher gesehen
hatte. Ich ging mit Tony, so hiess der Junge, der das Zimmer vermiete, in
sein Arbeitszimmer. Dort setzte ich mich auf die Couch und Tony setzte sich
hinter den Schreibtisch.
"Wir vermieten das Zimmer so billig, weil wir noch gewisse Leistungen von
dem Mieter verlangen. Mit der Miete ist es noch nicht getan, da musst Du
schon mehr bieten!", erklaerte er mir.
"Was verstehst Du denn unter gewissen Leistungen? Muss ich im Haushalt
mithelfen?", fragte ich naiv.
"Nein, so etwas nicht! Wir haben daran gedacht, dass...ach., da kommt ja der
Chef!", sagte Tony gerade, als ein aelterer Mann, so um die 35 herein kam.
Auch er war wirklich gutaussehend und setzte sich auf den Stuhl vor dem
Schreibtisch.
"Na, Tony! Testest Du gerade einen neuen Bewerber?", fragte er Tony.
"Ja, ich war gerade dabei ihm zu erklaeren, was von ihm verlangt wird!",
sagte Tony zu dem Mann.
"Na, dass ist ja toll! Vergiss nicht ihn ausgiebig zu testen, damit wir
wissen, ob er auch geeignet ist!", erlaeuterte er Tony.
"Klar!", sagte Tony und grinste breit.
"Und wenn ich den Eignungstest bestanden habe, kann ich das Zimmer haben?",
fragte ich dazwischen.
"Na...wir werden sehen...das haengst davon ab, wie gut Du ficken kannst!",
antwortete er gerade heraus und musterte mich von oben bis unten.
"Bitte??? Habe ich gerade ficken verstanden?", fragte ich geschockt.
"Hast Du ihm denn noch nichts erzaehlt?", fragte er Tony.
"Ich war gerade dabei, als Du kamst...", antwortete Tony.
"Hey ich habe eine Frage gestellt! Heisst das, um das Zimmer zu bekommen, muss
ich mit Euch schlafen?", fragte ich veraergert darueber, dass er meine Frage
ignoriert hatte.
"Genau das. Tony wird Dich hier gleich ficken, d.h. wenn Du das Zimmer
wirklich haben willst und wenn er zufrieden mit Dir ist, dann bekommst Du
es.", erklaerte er mir gelassen, mich dabei nicht aus den Augen lassend.
"Ich muss mal auf die Toilette!", sagte ich und stand auf. Mir war ploetzlich
ganz heiss. Ich wollte nur schnell weg.
"Ja, klar. Geh nur...unten am Gang links...und unten rechts ist die
Haustuer!!!", gab der Mann grinsend Auskunft und ich verliess das
Arbeitszimmer.
"Vergiss nicht alles zu testen, falls er gleich wieder kommt!" ermahnte er
Tony.
"Keine Sorge. Der Kleine ist echt toll, was?", fragte Tony.
"Und ob. Waere toll, wenn wir den herum kriegen...", antwortete der Mann.
"Das werde ich schon. Der braucht das Zimmer unbedingt und ein teureres kann
er sich nicht leisten!", klaerte Tony ihn auf. Das selbe ueberlegte ich mir
auch gerade, als ich die Wohnungstuer schon in der Hand hatte. Ich machte die
Tuer wieder zu und ging ins Badezimmer. Ich sah in den Spiegel und fragte
mich, ob ich wirklich so weit gehen sollte. Es war ja nur ein Zimmer. Ich
werde schon ein andres finden. Aber was, wenn nicht? Wuerden sie mir eine
zweite Chance geben? Sicher nicht! Nein, ich musste mich jetzt entscheiden...
"Dann will ich nicht weiter stoeren.!", sagte der Mann im Arbeitszimmer und
war so schnell wieder weg, wie er gekommen war. Als ich wieder ins
Arbeitszimmer kam, war er schon weg. Ich setzte mich wieder auf die Couch
und sah Tony neugierig, aber auch ein wenig aengstlich, an.
"Naja, nur keine Angst. Es wird schon nicht so schlimm werden. Wir ficken
nur zum Vergnuegen und Du siehst so unheimlich geil aus. Wir werden viel Spass
beim Ficken haben!", erklaerte er mir , setzte sich zu mir auf die Couch,
nahm mich in den Arm und kuesste mich. Er kuesste mich lange und intensiv und
stiess mir seine Zunge in den Rachen. Ich liess es geschehen. Einen Arm hatte
er um meine Schulter gelegt und mit der anderen Hand streichelte er mich
zwischen den Beinen. Dann knoepfte er meine Hose auf und zog sie mir aus.
Danach kuesste er mich wieder, schob mir das T-Shirt hoch und leckte an meiner
Brust herum. Seine Zunge spielte mit meiner Brustwarze. Er steckte mir einen
Finger in den Mund und liess mich an ihm saugen. Dann zog er meinen Slip aus
dem Schritt zur Seite, steckte den Finger in eine Dose mit einem Gel, das
neben der Couch auf einem kleinen Tisch gestanden hatte und liess den Finger,
an dem ich eben noch gelutscht hatte und der jetzt feucht und glitschig von
dem Gleitmittel war, in mein kleines Loch eindringen. Er fickte mich eine
Zeit lang mit seinem Finger, abwechselnd meine Brust oder mich kuessend.
"Willst du Dein T-Shirt nicht ausziehen?", fragte er mich und ich tat ihm
den Gefallen. Sofort stuerzte er sich wieder auf meine Brueste und knetete sie
oder leckte daran herum. Dann langte er mit seiner Hand nach noch mehr
Gleitcreme und waehrend er mich wieder kuesste und unsere Zungen miteinander
spielten, schmierte er gleichzeitig meine Spalte und mein Loch noch weiter
ein. Bald war alles feucht und glitschig von dem Gel und aehnelte einer
tropfnassen Moese einer fickwilligen Stute. Auch meine Brueste glaenzten nass im
Licht der Zimmerbeleuchtung. Sie waren feucht von seinem Speichel. Immer
noch kuessten wir uns. Dann kniete er sich vor die Couch, zog mir auch noch
meinen Slip aus, so dass ich nun voellig nackt war und spreizte meine Beine
weit auseinander. Er fickte mich zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern.
Dann stellte er sich vor mich hin, zog seine Hose herunter und liess mich
seinen Schwanz steif blasen, was nicht lange dauerte, denn er war schon so
geil geworden, dass er fast schon einen Staender hatte, bevor ich anfing zu
blasen. Ich steckte sein Teil also in den Mund und lutschte daran herum.
Nachdem ich eine Weile daran herum gesaugt hatte, konnte er sich nicht mehr
zurueck halten:
"Los, dreh dich um, ich fick Dich von hinten!", erklaerte er mir und ich
drehte mich artig herum. Ich kniete auf der Couch und liess ihn von hinten im
mich eindringen. Seine Haende lagen auf meinem Arsch und rammten ihn noch
zusaetzlich auf sein pralles Glied.
"Aaah...Dein Loch ist so eng...!", stoehnte er begeistert. Dann ,als er
soweit war, musste ich mich wieder umdrehen, von der Couch auf den Boden
gleiten und meinen Mund weit oeffnen. Er spritzte mir sein Zeug ins Gesicht,
ueber die Wangen und in den geoeffneten Mund, wo es wieder heraus und an
meinem Kinn herunter lief, um auf meine Brust zu tropfen. Ich bekam das
Zimmer. Am Abend wurde mit den Mitbewohnern der neue Mieter gefeiert. Wir
sassen im Gemeinschaftsraum, wo es eine Sitzecke mit zwei Doppelcouchen gab.
Wir tranken Sekt zur Feier des Tagen. Ich sass neben Michael, ein Junge in
meinem Alter, auf dem Sofa. Links neben uns auf dem anderen Sofa sass Rolf,
der aeltere Mann und Hausbesitzer, den ich schon im Buero gesehen hatte und
Tony sass in einem Sessel zu unserer rechten Seite.
"Lass uns auf den Neuen in unsere Mitte trinken!", sagte Rolf und erhob sein
Glas. Nachdem wir angestossen hatten, fing Tony an von mir zu erzaehlen.
"Er ist einfach super! Der reine Pornostar!", schwaermte er. Ich andern
lachten.
"Was, die glauben mir wohl nicht...", sagte er entruestet zur mir. Ich
laechelte nur schuechtern. Ich schaemte mich, dass er so offen ueber meine
Qualitaeten sprach.
"Dann beweis es uns doch!", sagte Rolf herausfordernd.
"Ja, wie denn...", stammelte ich ueberrascht.
"Na so...", antwortete Rolf, stand auf und holte den dicksten und groessten
Schwanz heraus, den ich je gesehen hatte. Er hielt ihn Michael hin, der
sofort anfing das pralle Glied zu blasen. Ich schaute fasziniert zu, wie der
riesige Apparat noch groesser wurde. Tony lehnte sich zu mir herueber und kuesste
mich. Dann oeffnete er seine Hose und holte auch seinen Schwanz heraus. Ich
glitt vom Sofa und kniete mich vor ihn. Dann fing ich an auch an seiner
Latte herum zu lutschen. Ich saugte und leckte bis auch sie zur vollen Groesse
angeschwollen war. Dann holte Rolf eine Tube Gleitmittel hervor und Michael
und ich cremten uns gegenseitig ein, waehrend die andren uns wichsend
beobachteten. Dann kniete sich Michael auf unser Sofa und liess sich von Rolf
von hinten in den Arsch ficken, waehrend ich mich auf Tonys Schoss setzte und
seinen Bolzen in mein Loechlein eindringen liess. So fickten wir eine Weile,
bis ich mich andersherum auf Tonys Schoss setzte, um den beiden andern beim
Ficken zusehen zu koennen. Dann war ein Stellungswechsel angesagt. Michael
und ich tauschten die Plaetze. Jetzt kniete ich auf dem Sofa und bekam Rolfs
dicken Penis in mein Loch gerammt, waehrend Michael auf Tonys Schoss
herumritt. Ich fuehlte mich, als wuerde ich gleich auseinander reissen, so
gewaltig war Rolfs Glied. Ich stoehnte, teils aus Lust, teils aus Schmerz.
Auch Michael stoehnte, doch bei ihm war es nur Lust, denn er hatte eine schoen
eingerittene Moese.
"Oh Gott bist Du schoen eng!", stoehnte jetzt auch Rolf, der mich richtig
bestiegen hatte und jetzt mehr ueber mir kniete, als das er noch hinter mir
stand. Klar, war das Loch eng, dachte ich. Schliesslich hatte erst ein
Schwanz drin gesteckt - Tonys! Doch ich hatte ihm nicht erzaehlt, dass ich
mich hatte entjungfern lassen um das Zimmer zu bekommen. Zum Schluss musste
ich vor Rolf und Michael vor Tony knien und abwechselnd die Schwaenze blasen
oder sie wichsen, waehrend wir uns Zungenkuesse gaben. Rolf und Tony schauten
absolut geil zu. Dann kamen sie auch schon. Wir mussten sie weiter blasen,
bis sie kamen.
"Oh ja...bringe mich zum spritzen, Baby!", feuerte Rolf mich an, als ich
grade seinen Riesenpimmel soweit im Mund hatte, wie ich ihn hinein bekam.
Trotzdem kam Tony zuerst. Er verteilte seinen Saft auf Michaels Gesicht und
in seinem Mund. Dann liess er sich auch noch die letzten Tropfen aus seinem
Schwanz saugen. Das selbe passierte mir auch, nur mit dem Unterschied, dass
ich fast dabei ertrank. Aus so einem riesige Glied, kam auch ein ordentlich
Menge Sperma. Mein Gesicht und mein Mund waren ueber und ueber voll mit Rolfs
Samen. Auch ich musste seine Latte noch sauber lutschen. Dann musste ich
Michael einen Zungenkuss geben und das Sperma der beiden vermischte sich in
unseren Maeulchen.
Am naechsten Abend schauten Michael und ich im Geschmeinschaftsraum Video,
als Rolf und Tony sich zu uns gesellten. Tony war maechtig geil und warf
Michael direkt auf eine Couch und zog ihn aus. Dann wurde er schnell
eingeschmiert. Waehrenddessen kuessten Rolf uns ich uns an der Hausbar in der
andren Ecke des Raumes. Er oeffnete seine Hose und holte sein Glied heraus.
Ich wichste es mit meiner Hand ihn immer noch kuessend. Dann ging ich in die
Knie und fing an ihn oral zu befriedigen. Als ich Rolfs Schwanz in den Mund
nahm, hatte Michael schon zwei Finger in seiner Votze stecken. Ich blies den
geilen Schwanz bis auch Rolf sich nicht mehr zurueck halten konnte. Auch
Michael hatte mittlerweile einen Schwanz im Mund stecken, als Rolf mich
auszog und einschmierte.
"Komm her...komm her...!" keuchte Rolf und zwang mich zum aufstehen. Er
kuesste mich und drehte mich dann um. Ich legte mich mit den Armen auf die
Theke und steckte ihm meinen Po heraus. Er zog mir den Slip herunter und
schlug mir dann mit der flachen Hand auf meine strammen Hinterbacken.
"Was fuer ein Arsch...genau, wie ich ihn liebe...!", stoehnte er begeistert
und kniete sich hin, um mein Loch einzuschmieren. Michael wurde gerade schon
in den Arsch gefickt. Er kniete auf der Couch und Tony fickte ihn in der
selben Stellung, wie Rolf gestern Abend gefickt hatte. Nachdem ich gut
eingeschmiert war ging es zur Sache: Er stellte sich hinter mich und liess
sein riesiges Ding in mich gleiten. Dann wurde ich wild durchgevoegelt. Auch
bei Michael ging es zur Sache und Tony rammte ihm wild sein Glied in den
Arsch.
"Oh ich liebe es mit Dir zu ficken!", stoehnte auch Tony begeistert. Rolf
legte sich auf den Boden und liess mich auf ihm reiten. Tony lag seitlich
hinter Michael und drang so in ihn ein. Sie schauten uns beiden zu. Rolf
stand auf und liess mich auf dem Boden mit weit gespreizten Beinen sitzen. Er
stellte sich fast ueber mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und fickte mich
damit in mein Maul.
"Los auch die Eier!", gab er seine Anweisungen und brav kuemmerte sich meine
Zunge um seine Baellchen. Dann hatte ich wieder den Schwanz im Mund stecken.
Tony war schon gekommen und hatte seinen Saft zwischen Michaels Beinen in
seinen Schamhaaren entladen. Sie schauten gebannt zu, was Rolf mit mir
anstellte. Er hatte meine Haare gepackt und fickte mich immer noch in den
Mund.
"So jetzt noch ein bisschen unten herum und dann will ich spritzen!",
kommentierte Rolf, was er tat. Ich leckte wieder an seinem Sack herum und
dann wieder an seinem Schwanz.
"Jetzt...schluck alles, wir wollen doch den Teppichboden nicht
versauen...!", kommandierte er mich herum und spritze mir genau in meinen
saugenden, lutschenden Mund. Ich schluckte und schluckte, doch ein Teil lief
mir aus dem Mundwinkeln und tropfte auf meine Brust. Es war so viel, dass ich
gar nicht alles herunterschlucken konnte. Mein Mund war im Nu ueberfuellt und
lief ueber. Brav lutschte und saugte ich alles aus ihm heraus.
Am naechsten Morgen erwischte Rolf mich in der Kueche. Im Nu war ich
splitternackt und er drueckte mich auf den Kuechentisch. Dann stellte er sich
hinter mich, cremte mich hastig ein und rammte mir seine steife Morgenlatte
ins Loch. Er fickte mich wild und hemmungslos.
"Los hoch das Bein!", kommandierte er und ich musste mit einem Bein auf den
Tisch knien, damit er noch besser in mich eindringen konnte. Dann drehte er
mich um und legte mich mit dem Ruecken auf den Tisch. Er spreizte mein Beine
weit und besorgte es mir von vorne. Seine Haende spielten an meinen Bruesten
herum und massierten sie wild. Zum Schluss musste ich mich auf einen
Kuechenstuhl setzten um mir wieder ins Gesicht spritzen lassen. Tony kam
gerade in die Kueche, als er sich entlud. Er liess mich mit
spermaverschmiertem Gesicht sitzen und ging zu Tony.
"Du kannst ihn jetzt haben.", sagte er und verliess die Kueche.
"Na Du geiles Luder!", sagte Tony und kam auf mich zu. Er verrieb Rolfs Saft
ueber meinen Mund und die Wangen, bis alles gleichmaessig verteilt war. Dann
zog auch er sich aus, liess mich vor ihm hinknien und seinen Schwanz blasen.
Er lehnte sich dabei gegen den Kuechentisch.
"Jaaaaa...nimm ihn Dir ganz!", stoehnte er. Ich besorgte es ihm so, wie Rolf
es mir beigebracht hatte: Er den Schwanz in den Mund nehmen, dann herunter
lecken bis zu den Eiern, den Sack liebkosen, dann wieder hoch lecken und den
Schwanz wieder in den Mund stecken.
"Du hast schon viel gelernt...Lass mal los und komm hoch...!", befahl er mich
und ich stand auf. Er leckte mich auf den Tisch und spreizte meine Beine
fast genauso, wie Rolf es erst vorhin getan hatte. Dann steckte er mir sein
Glied in das immer noch gut geschmierte und von dem Fick eben noch gedehntes
Loch.
"Du hast jetzt schon ein ansehnliches Voetzchen!", lobte er mein Votze und
rammelte geil weiter.
"Deine Pussy will ich auf jede Art, die man sich denken kann!", keuchte er
begeistert.
"Ja? Und wie", fragte ich neugierig.
"Warte ab. Du hast noch viele schoene Ficks vor Dir! Jetzt nimm Dir erst mal
wieder meine Eier vor!", befahl er und ich glitt vom Tisch, um mich um seine
Baellchen zu kuemmern. Auch er spritzte mir seinen Saft ins Gesicht, dass jetzt
unter einer dicken Schicht Sperma lag. Sein Saft hing in langen Faeden von
meinem Kinn herunter.
Am Abend war ich mit Rolf allein. Tony war mit Michael irgendwohin gefahren.
Rolf befahl mir diesmal schwarze Strapse mit passenden Netzstruempfen
anzuziehen. Dann musste ich in den Gemeinschaftsraum kommen und mich vor ihm
hinknien. Er oeffnete seine Hose und zog sie samt Slip herunter. Ich nahm
sein noch schlaffen Glied in den Mund und befriedigte ihn. Ich musste mich
auf einen Barhocker setzten und die Beine spreizen. Dann wurde ich
eingecremt und von zwei seiner Finger gefickt. Er kam hoch, kuesste mich und
steckte ihn mir vor mir stehend ins Loch. Dann besorgte er es mir. Dann
musste ich mich umdrehen und wurde jetzt im Stehen von hinten begattet.
"Komm bueck Dich...ich spritz jetzt, Baby!", stoehnte er und ich kniete mich
hin.
"Ja...so ist es gut...komm leck alles ab...!", sagte er und ich lutschte
seinen Schwanz sauber. Dann ging ich ins Bad und wusch mir sein Sperma aus
dem Gesicht. Danach musste ich eine Dienstmaedchenuniform anziehen und ihm das
Abendessen machen. Er setzte sich nackt an den Tisch und liess sich von mir
bedienen. Als er fertig war und ich den Tisch abgeraeumt hatte, musste ich
mich wieder ausziehen und mich vor seinen Stuhl knien, auf dem er immer noch
sass und mir beim Ausziehen zusah. Dann blies ich seine Latte wieder zur
vollen Groesse. Dann musste ich mich wieder ueber den Kuechentisch beugen und ihm
meinen Arsch praesentieren, der immer noch gut geschmiert war, weil ich mich
dort nicht waschen durfte. Schon flutschte sein Ding in mein Loch. Er
steckte mir beim Ficken zwei Finger in den Mund. An denen ich zu saugen
hatte. Dann als er so weit war musste ich mich auf den Boden setzten und den
Mund oeffnen. Er stellte sich genau ueber mich und entlud sich genau in meinen
Mund. Er konnte sehen, wie seine Suppe meinen Mund gefuellt hatte.
"Jetzt mach den Mund zu und schluck es runter. Wenn Du den Mund wieder auf
machst, will ich sehen, dass er leer ist!", befahl er mir. Ich schloss also
meinen Mund und schluckte das Zeug hinunter. Dann oeffnete ich ihn wieder.
"So ist es brav!", lobte er mich uns steckte seinen Schwanz hinein, damit
sich auch den letzten Rest noch sauber lutschen konnte.
Am Samstag nahm Rolf uns mit auf eine Party bei einem reichen
Geschaeftspartner. Er war ebenfalls schwul und waehrend Michael mit dem
Gastgeber ins Schlafzimmer verschwand, um ihm dort zur Befriedigung zu
dienen, ging ich mit Rolf in den Park, der die Villa umgab. Der Gastgeber
setzte sich, nachdem sie beide sich ganz ausgezogen hatten auf das Bett und
liess sich von Michael vor ihm kniend einen blasen. Ich setzte mich im Garten
auf einen Stein und Rolf oeffnete seine Hose. Er lies mich blasen, maechtig
geil. Vom Haus her drang der Laerm der Party zu uns herueber. Ich nahm sein
Ding in den Mund und blies es steif.
"Oooh ja, blas ihn...zieh ihn Dir so tief rein, wie Du kannst...das koennte
ich mir stundenlang gefallen lassen...oooh ja, das ist gut. Dann zog er mir
die Hose herunter und ich stuetze mich auf dem Stein ab, auf dem ich vorher
noch gesessen hatte. Er drang in mich ein und fickte mich geil durch.
"Ohhh ja, herrlich eng, Deine Arschmoese....ooh man, diese Loch saugt einem
wirklich den Saft aus den Eiern....!", stoehnte er begeistert. Michael
lutschte immer noch an den Eiern und dem Schwanz des Gastgebers herum. Rolf
hatte sich waehrenddessen auf den Stein gesetzt und liess mich auf ihm reiten.
Tony lies sich waehrenddessen in einer andren Ecke des Gartens seinen Schwanz
blasen. Der Junge des Gastgebers hatte ihm beim urinieren zugesehen und
danach seinen Schwanz in die Hand genommen, bevor Tony ihn wieder wegpacken
konnte. Schon ging er in die Knie und saugte daran herum, kaum das sich Tony
umgedreht hatte.
Ich ritt immer noch auf Rolf herum, diesmal andersherum mit dem Gesicht zu
ihm gewandt.
"Ohh ja, beweg Dich...ja genauso....", stoehnte er. Tony hatte sich
waehrenddessen an einen Baum gelehnt und lies sich immer noch blasen.
"Gefaellt Dir das?", fragte der Junge scheinheilig.
"Und wie!", antwortete Tony schlagfertig. Genau in dem Augenblick blies ich
wieder Rolfs strammes Glied und er kam in meinem Mund. Ich schluckte alles
herunter, da nichts daneben gehen durfte. Ich sollte ich den anderen Gaesten,
und es waren immerhin an die Hundert, erklaeren, woher ich den
spermaverschmierten Mund hatte. Lieber schluckte ich alles und passte auf,
dass mir diesmal nichts aus dem Mundwinkel lief. Brav leckte ich den Schwanz
sauber und saugte auch noch die letzten Tropfen aus der geschwollenen
Eichel. Wir zogen uns schnell wieder an und kehrten zurueck zur Party. Auch
Tony kam und der junge schleckte brav seinen Saft. Oben im Schlafzimmer ging
es immer noch heiss her. Ein Kellner, der auch schon Jahre beim Gastgeber
beschaeftigt war und von dessen Neigung wusste, war ins Schlafzimmer gekommen.
Er hatte zwar eine Flasche Sekt mitgebracht, doch der stand nur achtlos in
der Ecke. Michael hatte jetzt zwei Schwaenze abwechselnd zu blasen. Er kniete
immer noch auf der Erde, waehrend die beiden um ihn herum standen. Dann
legte er sich seitlich auf das Bett und wurde von vor in den Mund und von
hinten in den Arsch gefickt.
"Ist das Loch gut?", fragte der Gastgeber seinen Diener der Michael in den
Arsch fickte.
"Echt geil!", stoehnte der Diener. Dann spritzten sie ihm ins Gesicht, das
bald ganz von Sperma bedeckt war. Michael konnte ich im Bad waschen und dann
kam auch er wieder herunter zur Party. Als die Party zu ende war, musste
Michael bei unserem Gastgeber uebernachten, der ihn noch mal in allen
erdenklichen Stellungen durchfickte: von hinten, auf ihm reiten lassend, von
der Seite und schliesslich liess er sich auf dem Bett liegend von Michael
aussaugen. Auch am Morgen nach dem Aufwachen, liess er sich noch mal von
Michael streicheln, an den Brustwarzen und den Innenseiten der Oberschenkel
saugen und schliesslich einen blasen. Dann ritt Michael zuerst auf ihm, um
danach von hinten zu treiben. Auch Tony kam am naechsten Morgen relativ frueh
in mein Zimmer, weckte mich, stellte sich nacht vor mein Bett und liess mich
blasen.
"Ohh ja, das machst Du gut...ja, lutsch schoen...!" feuerte er mich an und
blies ihm seine Morgenlatte.
"Das Blasen ist zwar geil, aber ich muss gleich zur Arbeit, also lass uns noch
ein bisschen ficken! Ooh ist das geil....immer schoen rein da...Du blaest
wirklich geil...", kommentierte er unsere Nummer. Zur gleichen Zeit bekam
auch Stefan sein Loch von hinten gestopft. Laut klatschten die Eier unseres
Gastgebers gegen seinen Arsch. Michael hielt sich am Bettgestaenge fest um
der Wucht der Stoesse entgegnen zu koennen. Tony hatte sich indes zu mir ins
Bett gelegt und liess sich immer noch blasen. Dann drang er von der Seite von
hinten in mich ein.
"Ohhh...ist das geil Dich durchzuficken.", lobte er mich.
"Ich besorg es Dir...ich ficke Dich durch...liebst Du das?", fragte er mich.
"Ja, besorge es mir richtig!", sagte ich um ihn anzufeuern.
"Sag mir, dass Du meinen Schwanz liebst!", verlangte er.
"Ich liebe Deinen Schwanz...", antwortete ich. Waehrenddessen lag unser
Gastgeber auf Michael und nahm ihn in der Missionarsstellung. Er kam
zwischen seinen Beinen und verklebte Michaels Schamhaare mit seinem Sperma.
Mittlerweile ritt ich auf Tony der seiner Haende auf meinem Arsch liegen
hatte und das Tempo bestimmte. Michael zog sich nach dem Fick an,
verabschiedete sich und ging nach Hause. Tony war auch so weit und spritzte
mir diesmal seinen Saft auf die Brust, wo ich ihn verreiben musste. Er gab
mir einen Kuss und ging zur Arbeit. Ich ging in die Kueche und traf dort Rolf.
"Unser Gastgeber hat gerade angerufen. Du sollst heute nachmittag zu ihm
kommen. Er ist maechtig geil auf Dich!", eroeffnete er mir.
"Du spinnst doch! Ich bin doch keine Hure!", antwortete ich nur und ging zum
Kuehlschrank.
"Er ist sehr wichtig fuer meine Geschaefte!!! Ausserdem willst Du Dich doch
bestimmt fuer die nette Party bedanken oder?", fragte er mich.
"Muss das wirklich sein?", fragte ich zurueck.
"Ja, es muss sein. Ich habe ihm schon gesagt, dass Du darauf brennst Dich fuer
die Party bei ihm zu bedanken!", erklaerte er mir.
"Also gut ich geh hin!", gab ich mich geschlagen.
"So ist es brav!", sagte Rolf zufrieden.
Ich klingelte bei unserem Gastgeber und wurde ins Arbeitszimmer gefuehrt. Er
oeffnete schamlos seine Hose und wichste sich, waehrend er mir zusah, wie ich
mich auszog. Als ich voellig nackt war, kam er zu mir. Scheu bedeckte ich
mein Geschlecht. Ich musste ihn ausziehen und dann auf dem Boden auf ihn
reiten. Dann musste ich aufstehen und ein Bein auf den Schreibtisch stellen.
Er stellte sich hinter mich und drang in mich ein. Zum Schluss musste ich mich
auf einen Stuhl setzen und er stellte sich neben mich. Ich blies ihn bis er
kam. Er spritzte mir seinen Saft ins Gesicht und ein Teil landete auch in
meinem Mund. Dann rief er seinen Diener herein und liess mich ihn blasen. Er
schaute uns dabei zu. Ich blieb auf dem Stuhl sitzen und blies sein Glied
steif. Dann setzte er sich auf den Stuhl und ich ritt auf ihm. Zum Schluss
kniete ich auf dem Boden und liess es mir zuerst von hinten, dann von hinten
von der Seite nebeneinander liegend besorgen. Auch er kam in meinem Gesicht.
Danach durfte ich mich waschen und anziehen, musste aber mit dem Gastgeber zu
Mittag essen. Nach dem essen stellte sein Diener sich wieder neben meinen
Stuhl und Stefan, so hiess unser Gastgeber, befahl mir seinen Schwanz
herauszuholen und ihn zu blasen. Ich tat alles, was er wollte und fing
wieder an zu blasen. Wieder sah Stefan nur zu. Doch dann kam er zu uns und
stellte sich auf die andre Seite des Stuhl. Jetzt musste ich ihn blasen und
dabei den Schwanz des Dieners wichsen. Als Stefans Schwanz steif und hart
war, nahm er ihn aus meinem Mund in die Hand, griff mir mit der anderen in
die Haare und schlug mir mit seinem Penis links und rechts auf meine Wangen
und meine Lippen, die noch feucht vom Blasen waren. Dann musste ich weiter
blasen. Dann musste ich aufstehen, ein Bein auf den Stuhl stellen und wurde
von hinten von seinem Diener gefickt, waehrend ich ihn weiter blasen musste.
Dann setzte Stefan sich auf den Stuhl und ich musste auf ihm reiten, waehrend
ich jetzt den Diener wieder oral befriedigte. Dann setzte der Diener sich
auf den Stuhl und ich musste mich vor ihn stellen, mich herunter beugen und
ihn blasen, waehrend Stefan mich weiter in den Arsch fickte. Der Diener
entlud sich in meinem Mund und wurde dann weggeschickt. Auch Stefan entlud
sich nachdem er mich noch eine Weile weiter gefickt hatte, in meinem Mund.
Ich zog mich an und ging nach Hause.
Dort wartete schon Rolf auf mich. Ich musste mir Strapse und dazu passende
Netzstruempfe anziehen und dann fuhren wir in seinem Auto zu einem korrupten
Bullen, der Rolf schon so machen Gefallen getan hatte.
"Hier ist Deine Belohnung! Ich lasse euch dann alleine!", sagte er und der
Polizist ging mit mir in den Verhoerraum. Dort schloss er uns ein und setzte
sich an den Tisch.
"Runter mit den Klamotten. Ich hoffe Rolf hat daran gedacht, worauf ich so
stehe!", sagte er mir. Ich zog mich schuechtern aus. Mittlerweile kam ich mir
wie eine Hure vor. Als ich die Jeans auszog und er die Strapse sah, stoehnte
er erregt.
"Du siehst geil aus. Genauso, wie ich es Rolf erzaehlt habe...geil!", keuchte
er, oeffnete seine Hose und fing an sich selbst zu befriedigen.
"Los, spiel mit Deinen Bruesten!", gab er mir Anweisungen und ich tat, was
man von mir verlangte. Dann musste ich zu ihm kommen und seine Polizeistiefel
streicheln. Ich musste sie aufmachen und ihm ausziehen.
"Los zurueck an die Wand, aber schnell!", schrie er mich an, als ich damit
fertig war. Er kam zu mir herueber und packte zwischen meine Beine, um mich
brutal einzuschmieren. Als meine Spalte gut geschmiert war, rubbelte er mit
seiner Hand immer noch durch meine Spalte und knetete mein Pobacken. Er
leckte an meinem Hals herum und hielt ihn mit einer Hand fest, als ich
Anstalten machte mich wegzudrehen. Dann oeffnete er seine Hose und ich musste
seinen schon halb errigierten Penis aus der Unterhose holen. Er setzte sich
auf einen Stuhl und liess mich vor ihm niederknien. Ich wichste sein Glied,
das sich nun voellig aufrichtete. Er packte meinen Kopf und zog ihn zu sich
heran. Als ich merkte, dass er mich auf den Mund kuessen wollte, drehte ich
meinen Kopf schnell zur Seite und liess ihn wieder meinen Hals lecken. Er
nahm die andere Hand zur Hilfe und zwang mich so ihn wieder anzusehen. Dann
kuesste er mich auf den Mund und lies mich danach seinen Schwanz blasen. Ich
blies ihn, wie ich es gewohnt war und schon bald fing er an zu keuchen.
"Du geile Hure! Du hast bestimmt schon jede Menge Schwaenze geblasen!",
stellte er fest. Er packte mit beiden Haenden meine Haare und stiess meinen
Kopf immer schneller auf seinen Penis. Dann musste ich mich auf seinen Schoss
setzten und ihn in mich eindringen lassen. Sein Schwanz verschwand in meinem
Loch und er krallte beide Haende in meine Arschbacken, um das Tempo zu
bestimmen. Dann musste ich wieder aufstehen. Er stiess mich wieder gegen die
Wand. Ich musste die Beine weit spreizen und mich mit einem Finger selber
ficken, waehrend er sich ganz auszog. Dann musste ich mich wieder auf seinen
Schoss setzten und weiter machen.
"Na, Du Nutte! Das ist es, was Du brauchst! Du brauchst jemanden, der es Dir
mal so richtig besorgt!", erklaerte er mir. Dann musste ich wieder aufstehen
und er stellte sich neben mich und schlug mir immer wieder mit der Hand auf
den Arsch, der einen leicht rosa Farbton annahm. Dann drueckte er meinen
Oberkoerper nach vorn und drang von hinten im Stehen in mich ein. Er spritzte
mir alles auf den Arsch Dann nahm er mir meine Sachen weg und schloss mich in
dem Raum ein. Er trank einen Kaffe und als er nach 10 Minuten wieder kam,
musste ich mich auf den Tisch legen und mich selber mit den Fingern ficken.
Er sah mir dabei zu und wurde wieder maechtig scharf. Dann stellte er sich
genau vor mich und drang von vorne ich mich ein. Mein Loch war ja immer
noch gut geschmiert. Hart und brutal fickte er mich durch. Dann als er
soweit war spritzte er mir alles zwischen die Schenkel, wo sein Saft
herunter lief und auf den Tisch tropfte. Er zwang mich dazu mich hinzuknien
und seinen Bolzen, der ganz voll von seinem Samen war, sauber zu lutschen.
Ich musste mich anziehen und mit ihm im Streifenwagen fahren. Rolf war schon
nach Haus gefahren, also dachte ich, er wuerde mich nach Hause fahren, doch
er fuhr zu seinem Freund., der einen Supermarkt hatte. Es war gerade
Ladenschluss und wir waren alleine im Laden. Nur er, sein Freund und ich. Er
zog mich bis auf den String-Slip, der passend zu den Strapsen gehoerte, aus.
Dann drehte er mich so, dass mich sein Freund bewundern konnte.
"Na, ist das nicht ein geiler Arsch?", sagte er und schlug mir ein paar Mal
darauf. Dann beugte er sich hinunter und biss mir zuerst in die eine dann in
die andere Pobacke.
"Los kuess ihn!", befahl er mir und packte mein Gesicht. Er drehte es zu
seinem Freund und liess ihn mich kuessen. Dann lutschte sein Freund an meinen
Bruesten herum. Der Polizist lies uns alleine und holte sich aus einem
Kuehlschrank ein Bier. Der Freund zog mir den Slip herunter und danach sich
bis auf den Slip aus. Der Bulle trank sein Bier und schaute uns grinsend zu.
"Du brauchst ihn nicht zu schmieren, ich habe ihn eben erst gefickt!",
teilte er seinem Freund mit. Ich musste an seinen Brustwarzen lecken, ihn
nochmals kuessen und dann seinen Slip herunter ziehen. Sein Glied hin noch
schlaff herunter. Ich musste mich hinknien und es in den Mund nehmen. Ich
blies es bis es ganz steif war. Dann musste ich die rasierten Eier lecken und
schliesslich den Schwanz wieder in den Mund nehmen. Dann musste ich aufstehen,
mich umdrehen, mein Bein auf die unterste Stufe eines Regals stellen. Er
kniete sich hin und pruefte meine Spalte, wie wirklich noch gut geschmiert
war. Er steckte mir seinen Finger ins Loch und fickte mich so eine Weile.
Ich hielt mich am Regal fest, da er seinen Finger brutal in mich rammte.
Dann musste ich nackt durch die Regale laufen, bis ich in einen Gang kam, wo
ein Drehstuhl stand. Ich musste mich darauf setzten und die Beine weit
spreizen und auf das hoechste Regal legen, an das ich noch heran kam. Dann
musste ich mich wieder selber mit einem Finger ficken. Und ihn dabei ansehen.
Er stand da uns schaute mir zwischen die Beine, sich dabei selber wichsend.
Meine Arschbacken hingen halb ueber die kante des Stuhls. Er stellte sich
zwischen meine Beine und drueckte sie mir hoch bis an die Brust. Dann drang
er in mich ein. Er fickte mich eine Zeit lang so, wobei ich zusehen konnte,
wie er in mich drang, dann musste ich mich auf den Stuhl knien und wurde von
hinten gebumst. Schliesslich musste ich meine Haende auf den Stuhl stuetzen und
wurde so von hinten gefickt. Zum Schluss musste ich mich vor ihn knien und ihn
mit der Hand wichsen. Er spritzte mir ins Gesicht und auf die Brust. Danach
durfte ich mich anziehen und es ging weiter. In ihrem Haus musste ich nackt
fuer sie tanzen. Sie sassen nur da tranken Bier und schauten mir zu. Dann
musste ich mich vor sie auf den Wohnzimmertisch legen, die Beine weit
auseinander spreizen und mich mit einem Vibrator ficken. Danach musste ich
mich auf den Tisch knien und die Arschbacken auseinander zeihen, so dass sie
mein Loch bestaunen konnten. Danach musste ich es mir wieder mit dem
Plastikschwanz besorgen. Danach musste ich mich ueber die Lehne eines Sessels
beugen und der Bulle stellte sich hinter mich. Er versohlte mir den Arsch,
weil ich mich nicht geil genug befriedigt hatte. Dann musste ich mich auf den
Fussboden legen. Ich kniete mich also auf allen Vieren auf den Boden vor die
Couch und er hielt mir seine Hand hin, die ich lecken musste. Dann setzte er
sich auf die Couch und ich musste die Schuersenkel seiner Stiefel aufmachen.
Ich durfte die Stiefel jedoch nicht ausziehen. Dann musste ich mich wieder
hinknien und den Arsch herausstrecken. Er stellte seine Stiefel auf meinen
Arsch.
"Na, Du Hure, wie gefaellt Dir das?", fragte er mich und ich beschloss lieber
nicht zu antworten. Er hatte mittlerweile wieder seine Hose geoeffnet und
wichste sich selbst.
"Fick den Fussboden!", war sein naechster Befehl und ich tat so als ritt ich
auf jemandem.
"Leg Dich auf den Boden.!", kam die naechste Anweisung. Ich ging also wieder
in die Huendchenstellung.
"Ganz auf den Boden!", kam prompt die Anweisung und ich bekam einen Klaps
auf den Arsch. Ich legte mich also ganz hin.
"Fick den Boden! Schneller!" und er trieb mich mit weiteren Schlaegen an.
Immer wenn sich mein Arsch wieder ein Stueck hob, bekam ich den naechsten
Klaps. Ich fickte immer schneller vor ihm den Fussboden. Dann zog er sich die
Hose ganz aus und ich musste aufstehen und vor ihm mit dem Arsch wackeln.
Dann musste ich mich wieder hinknien und zuerst seine Hand und danach seinen
Oberschenkel vom Knie bis zu den Eiern herauf und hinunter lecken. Dann
kamen seine Eier und schliesslich sein Schwanz an die Reihe. Dann musste ich
mich mit dem Ruecken gegen die Couch lehnen und die Beine spreizen.
"Los zeig mir Deinen Schwanz!", befahl er mir und ich zog den Slip beiseite,
damit er ihn sehen konnte. Er stand vor mir und betrachte mich. Dann stellte
er sich ueber mich, drueckte meinen Kopf zurueck auf die Sitzflaeche der Couch
und fickte mich in den Mund.
"Gut, Du kannst den Schwanz wider einpacken!", sagte er als er damit
aufhoerte und sich ueber meinen Kopf auf die Couch kniete mit dem Gesicht zum
Fussboden gewandt. Ich zog den Slip wieder zurecht. Dann musste ich seine
Eier, die jetzt ueber mir baumelten lecken. Dann hatte ich mich wieder vor
die Couch zu knien und musste weiter die Eier und danach den Schwanz lecken.
Dann stand er ploetzlich auf und verliess das Zimmer. Sein Freund hatte nur
darauf gewartet. Er befahl mir ganz am andren Ende des Raumes niederzuknien.
Dann oeffnete er seine Hose und drehte seinen Arsch in meine Richtung. Ich
musste auf allen Vieren zu ihm kommen und seine rasierten Arschbacken lecken.
Dann drehte er sich um und liess mich zuerst seine Eier lecken, daran saugen
und schliesslich musste ich an seiner Latte hoch lecken und sie in den Mund
nehmen. Mir tat vom vielen Blasen schon der ganze Mund weh. Nachdem ich
lange genug geleckt hatte, kam auch der Bulle zurueck und stellte sich neben
uns. Auch ihn musste ich wieder steif blasen. Dann musste ich mich auf die
Couch knien und wurde in beide Loecher gleichzeitig gefickt. Dann hatte ich
meinen Mund zu oeffnen und die Zunge weit rauszustrecken. Sie gaben mir ihren
Saft nacheinander. Ich zog mich schnell an und machte, dass ich weg kam.
Ich fuhr direkt zu Rolf ins Buero und sagte ihm meine Meinung und was fuer ein
Schwein er doch waere. Ich wuerde wieder ausziehen, denn lieber obdachlos als
eine Hure!
"Du hast einen Vertag unterschrieben und die Kuendigungsfrist fuer Deine
Wohnung ist ein Jahr. Du hast Dir wohl das Kleingedruckte nicht richtig
durchgelesen. Ich lasse Dich nicht frueher gehen!", sagte Rolf nur gelassen
und ich war voellig verzweifelt. Er hatte mich in der Hand. Jetzt wusste ich
auch, wieso Michael einfach ohne Weiters bei unserem Gastgeber ueber Nacht
geblieben war. Sie hatten ihn genauso in der Hand, wie mich.
"Schliess die Tuer ab und dann komm her!", befahl Rolf mir. Resigniert und
hilflos tat ich, was er verlangte und kam um den Schreibtisch herum, um mich
vor ihn zu stellen.
"War da nicht noch was? Du wolltest Dich bei mir entschuldigen...!", sagte
Rolf und ich wusste genau, was er wollte. Ich zog mich also langsam aus, bis
ich nur noch die Strapse trug, die ich heute Morgen extra fuer den Bullen
anziehen musste. Er kuesste meinen Bauch und meine Brueste, dann musste ich mich
auf seinen Schoss setzten und ihn kuessen. Dann spreizte er meine Beine und
holte aus der Schublade ein Toepfchen mit Vaseline. Er schmierte mich ein,
mich immer noch kuessend. Dann musste ich aufstehen, mich vor ihn hinknien und
ihn mit dem Mund befriedigen. Ich wichste und lutschte also an seiner Latte
herum. Ab und zu musste ich auch an seinem Finger saugen und ihn dabei weiter
wichsen. Dann musste ich mich auf den Schreibtisch legen, die Beine spreizen
und wurde von vorne gefickt. Dann setzte er sich auf den Schreibtisch und
ich musste mich davor hinknien und ihn wichsen. Er spritzte mir in den
geoeffneten Mund und ins Gesicht. Danach leckte ich seine Latte sauber. Er
stand auf, zog sich an und gab mir ein Taschentuch, damit ich mir das Sperma
aus dem Gesicht waschen konnte. Dann durfte ich mich auch anziehen und nach
Hause gehen.
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