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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
In Memoriam Anna von Kleve Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike
 
Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
Computeralltag Alltag ist das
 
Die Wohngemeinschaft Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten
 
Prüfung in Leder Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft
 
Knasterfahrung Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen.
 
Göteborg Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino.
 
Im Kino Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl
 
Kennen gelernt und Spass gehabt Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul
 
Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



*** Achtung! Die Geschichte spielt 1967. Sie enthält Szenen, die den
heutigen Regeln des `Safer Sex` nicht entsprechen. ******
Campingurlaub mit den Eltern. Italien, Gardasee. Nicht gerade das, von
dem ein Siebzehnjähriger träumt. Nur mit großen Überredungskünsten war mein
Vater dazu bereit, mein Moped mit in den Wohnwagen zu laden. So konnte
ich wenigstens etwas unabhängig sein, war meist über Tag allein auf
Entdeckungsreise.
Etwas nach einer Woche paßte mein Vater mich ab.
"Rolf, können wir dich hier zwei Tage alleinlassen?"
Ich witterte Morgenluft, nickte wahrscheinlich einen Touch zu erfreut,
fragte aber dann doch sicherheitshalber warum.
Bekannte verbrachten ihren Urlaub auf einem Campingplatz im jugoslawischen
Istrien. Zu weit für einen Tagesausflug. Zwei Personen könnten sie in ihrem
Wohnwagen für eine Nacht noch unterbringen, aber drei waren unmöglich.
Meine Mutter hatte noch einige Bedenken, stellte mir Essen für beide
Tage bereit. Mit laie abreisen.
"Bis morgen abend."
Kaum war der Wagen meinen Blicken entschwunden, packte ich eine kleine
Rolle mit der notwendigsten Kleidung, brach auf auf große Tour.
Über Verona ging es nach Vicenza, dann östlich die Strada nazionale 53 in
Richtung Treviso. Der Himmel war völlig ohne Wolken, ich hatte die Berge
hinter mich gelassen, rollte über die weite, sonnenüberstrahlte Ebene.
Ein Glück, daß das Moped frisiert war und statt der erlaubten vierzig
über fünfzig fahren konnte. Ich rollte über die Brenta, sah bald
ein Städtchen vor mir liegen, dessen offensichtlich gut erhaltener
mittelalterlicher Kern mich anzog.
`Cittadella.` So stand es auf dem Ortsschild. Mal sehen, was diese
Zittadelle mir zu bieten hatte.
Ich fuhr durch eines der Stadttore. Zu schmal für den Autoverkehr, aber
für ein Moped reichte es allemal. Von innen betrachtete ich den Ring
der Stadtmauer mit Zinnen, dahinter steile Treppen zu verlockenden
Wehrgängen, eckigen Türmen mit meterdicken Mauern.
Ich stieg eine der Treppen hinauf, blickte durch die Zinnen auf die
Dächer der Vorstadt. Einige stolpernde Schritte hinter mir machten
mich aufmerksam. Ich drehte mich um.
Ein allerliebster Junge, ungefähr in meinem Alter. Etwas kleiner als
ich, schwarze, störrische, lockige Haare mit einem leicht bläulichen
Glanz. Ein kecker, dunkler Flaum auf der Oberlippe. Schlank, sehnig,
mit dunkler, sonnengebräunter Haut.
Ich dachte an meinen Freund Enrico. Ich mag Italiener, habe sie immer
gemocht. Und dieser hier war wirklich bezaubernd. Ein weites, buntes
Hemd hing aus seiner Jeans, verriet mir kaum die zierliche Form seines
Oberkörpers. Aber die Jeans waren eng und seine Arschbacken appetitlich.
Ich blickte an ihm herunter, sah auf seine staubigen Sandalen, schaute
dann wieder in sein Gesicht. Verträumte, dunkelbraune Augen. Ich liebe
solche Augen. Die reine, braune Haut mit einen leicht olivfarbenen Touch,
an den Wangen ins Rötliche übergehend, fein geschwungene, schwarze Augenbrauen,
lange, seidige Wimpern, volle, dunkelrote Lippen. Mein Interesse war erwacht.
Der Junge starrte mir in die Augen, dann überflog sein Blick meinen Körper,
blieb sekundenlang zwischen meinen Beinen hängen.
"Hallo."
Ich war überrascht, denn er sprach etwas Deutsch. Konnte ich mir mein
Englisch oder Französisch sparen. Mit Latein war wohl im modernen Italien
auch nicht viel anzufangen.
"Deutscher?"
Ich nickte. Mein blondes Haar, meine blauen Augen, meine helle Haut hatte
mich wohl verraten.
"Und du?"
Der Bursche zuckte die Achseln, wies über die vor uns liegenden Häuser.
"Ich wohne hier. Eugenio. Soll ich dir meine Stadt zeigen?"
Er streckte mir seine schmale Hand mit langen, schlanken Fingern entgegen.
Nichts war mir lieber, als einzuschlagen.
"Gern. Ich heiße Rolf."
Nach einer Stunde kannte ich die Piazza mit der Basilika und den langen,
schattigen Bogengängen. Eugenio lachte gern und viel. Ich hatte ihn schon
lange in mein Herz geschlossen. Doch er trug irgendetwas, ein Geheimnis
mit sich herum. Ich bemerkte es, bemerkte, wie er mich prüfend musterte,
wenn er sich unbeobachtet glaubte.
Bald hatten wir uns so aneinander gewöhnt, daß ich unbefangen die Hand
um seine Schulter legen konnte, er meine Hand in seine nahm und länger
als nötig hielt.
Es war Mittagszeit, und die Hitze stand in den schmalen Gassen. Eugenio
sah mir lange in die Augen.
"Kommst du mit zu mir? Wir bleiben die heiße Zeit im Haus. Heute abend
geht es dann weiter."
Ich war froh, irgendwo mit ihm allein sein zu können, sagte spontan
zu. Wir machten noch einen kleinen Umweg, holten mein Moped. Mit
Eugenio auf dem Sozius knatterten wir durch die Gassen der Vorstadt.
Ein kleines Zimmer mit roh geputzten Wänden und einem kleinen Fenster,
durch das die Sonne hineinschien. Eugenio hatte vergessen die Läden zu
schließen. Die südliche Mittagssonne hatte es hier drinnen heiß werden
lassen.
Irgendwie paßte es nicht hier herein, das breite Sofa, mit dunkelbraunen
Velours bespannt. Wie ein Fremdkörper stand es vor dem einfachen Tisch
davor. Der Junge wischte sich den Schweiß von der Stirn.
"Was dagegen, wenn ich mein Hemd ausziehe?"
Ich schüttelte den Kopf, der Gedanke, seine nackte Brust zu sehen, gefiel
mir. Aber selbst noch angezogen fühlte ich mich ein wenig gehemmt, ihn
anzuschauen.
"Nur, wenn ich auch darf."
Eugenio lachte, und ich zog mir mein T-Shirt über den Kopf.
Seine Brust war glatt und praktisch haarlos. Nur ein kleiner Busch schwarzer,
glänzender Haare zeigte sich unter jeder Achsel, als er sich über die
Haare strich. Eine dünne, dunkle Haarlinie begann unter seinem Nabel, zog
sich unter den Bund seiner Jeans hin. Eugenio reizte mich ungemein, aber
mein Verlangen war gefährlich, und ich beschloß, die Sache lieber treiben
zu lassen.
Entweder war er ein normaler Junge, der seine Neugier befriedigen wollte,
oder doch schwul und suchte nach Begleitung. Wenn das erste richtig war,
konnte ich immer noch Adieu sagen und wieder auf mein Moped steigen. Wenn
das zweite richtig war, und das hoffte ich inständig, hatte ich für ihn
bis übermorgen Zeit, denn erst dann kamen meine Eltern von ihrem Besuch
zurück. So lange würden sie mich nicht vermissen.
Eugenio entkorkte eine Flasche Rotwein, füllte die Gläser vor uns auf.
Meine Augen wanderten über seinen nackten Oberkörper, ich genoß das anmutige
Muskelspiel, wenn er sich bewegte. Ein reizender Junge, und das hatte
plötzlich seine Wirkung auf meinen Schwanz, der in meinen Jeans ziemlich
offensichtlich steif geworden war. Wir waren unter Jungen, ich versuchte
nicht, meine Erektion zu verdecken, streckte sogar frecherweise meine Beine
aus, so daß die entstandene Beule noch mehr hervortrat.
Ich sah, wie er auf meine Hose starrte, als ich mich im Sofa räkelte.
Die Gewissheit, daß er darauf starrte, gab meiner Rute einen Kick. Sie
erhob sich mit einem sichtbaren Ruck noch weiter.
Ich hatte einen großen Schluck Rotwein genommen. Der Alkohol stieg mir schnell
in den Kopf, wurde durch meinen schneller gewordenen Herzschlag im Körper
verteilt. Eugenio stand auf, ging zum Fenster.
"Besser, wenn ich die Läden schließe."
Das gedämpfte Licht schien ihn mutiger zu machen, denn er löste seine Gürtelschnalle, als er zur Couch zurückkam. Diesmal setzte er sich dicht neben
mich. Ich machte keinen Versuch wegzurücken, als er sein Bein gegen meins
preßte. So saßen wir schweigend für ein paar Minuten, scheinbar, bis sich
unsere Augen an das schwache Licht gewöhnt hatten. Jede Faser meines Körpers
war gespannt. Mein nackter Arm lag an seinem.
Die Zeit für Feigheit schien vorbei, denn Eugenio drehte sich zu mir,
lächelte mich unsicher an und öffnete demonstrativ langsam den Reißverschluß seiner Hose. Er trug keine Unterwäsche. Sein dünner, kerzengerader
Schwanz federte aus seinem Gefängnis, hatte sich zu voller Länge erhoben.
Meiner wartete nur darauf, ebenfalls befreit zu werden. Ich zog die Jeans
aus, schlüpfte dann langsam aus dem Slip, warf ihn ebenfalls zu Boden.
Wir saßen da, nackt, dicht nebeneinander. Unsere Schwänze, beide von
ähnlicher Größe, beide stahlhart, zeigten steil in die Luft.
Eugenio hatte scharf abgegrenzte, scharzglänzende, lockige Schamhaare.
Dunkler Flaum bedeckte seine wohlgeformten Schenkel. Ein kleiner Vortropfen
erschien an der Spitze seiner jugendlich steifen Rute.
Eugenio überflog meine Körpermitte, spruckte sich dann in die Handfläche,
begann dann sein Glied angeregt zu reiben. Ich wollte nicht hinter ihm
zurückbleiben, tat es ihm nach. Unsere Arme ireben sich aneinander, in
schöner Harmonie wichsten wir unsere prallen Schwänze. Kein Wort wurde
gewechselt, unser inneres Verlangen nicht ausgesprochen, aber durch
unsere glühenden Körper doch ausgedrückt.
Ich näherte meinen Kopf seinem, seine Lippen trafen meine, wo unsere Schultern
sich berührten. Es war ein ganz zarter, liebevoller Kuß. Wir hörten auf, uns
zu wichsen, unsere Arme verschlangen sich zu einer leidenschaftlichen Umarmung,
der Bann schien gebrochen. Wir küßten uns wieder, diesmal nicht zart, sondern
voll. Seine Zunge drang in meinen Mund, meine in seinen. Abwechselnd erforschten
wir das unbekannte Terrain. Meine Augen waren geschlossen. Irgendwie wußte
ich, Eugenios auch.
Irgendein Song von Abano und Romina Power kam aus dem Radio. Es war romantisch,
wir fühlten uns sicher, es war perfekt. Eugenio stand auf, nahm mich in die
Arme. Wir tanzten nach der langsamen Melodie, in diesem fremden Raum, der
mir schon so vertraut vorkam.
Es war gut, mit ihm zusammen zu sein. Sein heißer Atem an meinem Hals
versetzte meinem Herzen einen Kick. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte
ich mich verliebt. Es war wunderbar mit jemandem zusammen zu sein, den man
liebt.
Ich ahnte, Eugenio ging es ähnlich. Ich küßte ihn zärtlich auf die Lippen,
legte meinen Kopf auf seine Schulter, fühlte, wie das Blut durch seinen
Körper pulsierte.
Bisher war es immer nur Sex. Ich hatte keine Ahnung, wovon die anderen
sprachen. Nun wußte ich es. Liebe. Etwas Besonderes. Ich schloß die Augen,
schmiegte mich noch enger an ihn. Mir schien, als verschmölzen wir zu
einer Einheit. Eugenios Kopf sank auch auf meine Schulter. Nun war ich
gewiß, er liebte auch mich.
Wir küßten uns wieder, genossen den Hautkontakt, die Körperwärme. Ich
glaubte zu glühen. Eugenios Körper war glatt und weich, sein Gesicht
ebenso. Er preßte mich gegen seine Brust. Ich konnte seinen Herzschlag
fühlen, wie er meinen. Jeder Pulks brachte mehr Gefühl, mehr Liebe.
Langsam sanken wir auf die Couch. Ich küßte ihn wieder, endlich fiel
die Anspannung von mir ab. Es folgte totale Entspannung. Ich fühlte
mich als Teil von ihm, streichelte seine widerspenstigen, lockigen Haare.
Ich sah in seine Augen. Sie waren wie tiefe, dunkle Seen. Romantisch,
verträumt blickend. Ich konnte die Liebe in ihnen erkennen.
Ich legte meinen Kopf gegen seine Brust. Ich konnte sein Herz schlagen
hören, fühlte es sogar an meiner Wange. Eugenio begann, meine Schultern
zu streicheln. Ich drehte mich, überließ meinen Rücken seinen zarten
Händen. Meine Gedanken gingen auf die Reise, irgendwohin, gemeinsam mit ihm.
Meine Hände strichen über seine Schenkel, fühlten den seidenweichen Flaum,
die festen Muskeln, die unter meinen Händen vibrierten.
Eugenio rückte hinter mich, massierte meinen Oberkörper. Seine steife Rute
drang von hinten zwischen meine Schenkel, stachelte sanft meine Leidenschaft.
Energie schien zwischen uns zu fließen. Langsam drang sie zwischen meine
Beine, rieb sich in der feuchten Ritze, berührte von hinten meine Eier.
Eine Verbindung zwischen unseren Herzen, ein Bund der Liebe. Er griff
nach meiner Schulter, liebevoll und zärtlich, seine Hüften rotierten
in einer Weise, die nicht wild und leidenschaftlich, sondern zart und
einfühlsam war. Ich fühlte einen Jungen, der mich liebte.
Ich spürte die Hitze seines Körpers. Ich bildete mir ein, selbst zu glühen.
Ein Geheimnis war zwischen uns, das ich keinem anderen mitteilen und beschreiben
konnte. Auch heute noch nicht.
Ich drehte mich zu ihm, rieb mich an ihm. Seine Lippen begannen, meinen
Körper hinunter zu wandern. Er küßte meine Brust, meinen Bauch, meine
Hüften. Eugenio glitt tiefer, nahm meinen triefenden Schwanz in den Mund.
Ich war im Himmel. Mein Herz schlug schneller. Er war mein.
Eugenio kroch wieder nach oben. Wir lagen nun nebeneinander. Unsere nackten
Körper berührten sich fast von Kopf bis Fuß. Bauch lag an Bauch, unsere
stahlharten Schwänze waren eingezwängt, unsere Schamhaare preßten sich
aneinander, verwirrten sich. Wir fühlten die schlüpfrige Feuchtigkeit
unserer Freudentropfen auf unserer Haut.
Wir genossen den engen Hautkontakt, unsere Körper rieben sich in der
Umarmung aneinander, heizten sich gegenseitig auf. Der erste Schweiß
verpappte unsere Brust. Mit meiner freien Hand packte ich eine seiner
runden, festen Arschbacken und knetete sie. Eugenio konnte sich nicht
revanchieren, denn mein Arsch war gegen die Rückenlehne des Sofas gepreßt,
deshalb drang er mit seiner Hand zwischen unsere Körper, griff nach
unseren Boyschwengeln, begann sie gemeinsam zu wichsen.
Ich massierte weiter seine Hinterbacken, drang mit den Fingern von Zeit
zu Zeit in seine feuchte Ritze. Jedesmal, wenn ich sein Loch berührte,
fühlte ich Eugenio zusammenzucken, weniger vor Angst, sondern vor
Verlangen. Beide waren wir nun in einem lustvollen Rausch, hatten kaum
mehr Kontrolle über unsere Reaktionen.
Ich befeuchtete meinen Finger mit Speichel und drückte ihn etwas fester
gegen seinen zuckenden Schließmuskel. Nach einiger Versuchen konnte ich
eindringen, aber nur ein kleines Stück. Der verspannte Muskel blockierte
meinen Finger. Ich schon meinen Finger erneut in den Mund, massierte mit
ihm den engen Schließmuskel. Er schien lockerer zu werden, und ich
versuchte weiter einzudringen.
Eugenio wichste weiter unsere beiden Schwänze, fand einen ruhigen und
beständigen Rhythmus, war nicht darauf aus, uns schnell spritzen zu
lassen. Mein Finger steckte nun voll in seinem engen Schacht, die
Bewegungen seiner Hüften zeigten mir, daß er es genoß.
Noch einmal spuckte sich Eugenio in die Handfläche, fuhr fort, unsere
Ruten zu massieren. Ich zog meinen Finger aus seinem Arsch, glaubte, ihn
leicht enttäuscht seufen zu hören. Ich war bereit, ihm alles zu geben.
Ich drehte liebevoll seinen Körper, bis er auf dem Rücken lag, schob mich
über ihn. Eugenio ließ unsere Schwänze los. Ich begann, seine Schultern
zu küssen, dann seine Brust, dann seine Nippel, die hart wurden als ich an
ihnen knabberte. Meine Zunge drang in die niedliche Grube seines Nabels,
leckte dann die weichen, empfindlichen Regionen links und rechts seiner
Schamhaare. Sein Körper zitterte vor Verlangen als ich seinem stahlharten
Glied näher kam. Seine Hüften hoben sich von der Sitzfläche, bettelten
mich an, die Rute in den Mund zu nehmen.
Ich begann an der Schwanzwurzel, leckte die eine Seite hinauf, dann die
andere wieder hinunter, neckte nur etwas die Eichel. Eugenio stöhnte
jedesmal leise auf, wenn ich der empfindlichen Spitze näher kam. Ich
schob die Vorhaut zurück, umkreiste die glänzende Eichel mit der Zunge,
schmeckte den aromatischen Geschmack seiner Vortropfen, reizte die
Korona mit der Zungenspitze. Endlich, mit einer schnellen Bewegung, nahm
ich den ganzen Schwanz in den Mund, saugte an ihm, bewegte meine dicht
geschlossenen Lippen auf und ab.
Seine Eichel drang tief in meinen Rachen, schlug hinten an. Eugenios
Muskulatur zuckte, sein Körper vollführte einen wilden Tanz, als meine
Zunge in seiner Pißspalte spielte. Wieder drang mein Finger in sein
Arschloch, wieder hob er die Hüften, spreizte seine Beine, um meinen
Finger tiefer in seinem Leib zu fühlen.
Sein schneller Atem, das Zucken seiner Bauchmuskulatur zeigte mir seinen
Orgasmus an. Meine Lippen bearbeiteten seinen Schwanz nachdrücklicher,
mein Finger drang tiefer ein, massierte seine Prostata.
Mit einem unterdrückten Schrei kam er. Ich fühlte die Lustdrüse zucken,
sein Same überflutete meinen Mund, seine Hüften zuckten in wollüstigen
Spasmen. Mein Mund lief über, der Rest sämiger Soße tropfte aus meinen
Mundwinkeln auf seine Eier.
Ich ließ die Ficksahne aus meinem Mund auf meine Handfläche laufen,
benutzte sie, um meinen Schwanz zu schmieren, der nahe davor war, zu
explodieren, so hatte mich der gemack von Eugenios Samen angetörnt.
Ich bewegte mich zwischen seinen ausgestreckten und gespreizten Beinen
aufwärts, küßte ihn leidenschaftlich, ließ ihn die Reste seines eigenen
eamens schmeckeni Seine Beine umschlangen meine Hüften, mein Schwanz
preßte sich in seine wartende Arschritze.
"Bitte fick` mich."
Eugenio flüsterte es in mein Ohr. Ich hob seine Beine auf meine Schultern,
ersetzte meinen Finger durch meinen pulsierenden Schwanz. Sein feuchtes
und geweitetes Loch ließ mich fast spielerisch eindringen. Enge, warme
Häute legten sich um meinen Schwanz.
Ich hatte noch keinerlei Erfahrung, lag bewegungslos und genoß die
lustvollen Empfindungen. Nur zögernd begann ich mich zu bewegen.
Jeder zarte Stoß erzeugte einen Seufzer auf Eugenios Lippen. Mutig
geworden fickte ich ihn etwas schneller, etwas tiefer. Ich fühlte, wie
der Widerstand seines Lustkanals schwächer wurde, Eugenio sich entspannte,
mein Schwanz endlich bis zum Anschlag in ihn eindrang.
Seine Arme umschlangen meinen Nacken, seine Beine umklammerten meinen Körper,
als wollte er nie mehr von mir getrennt werden. Schweiß stand auf seiner
Stirn, glitzerte auf seiner Brust.
"Fick` mich, oh, fick` mich."
Die Worte kamen stoßweise aus seinem Mund, unterbrochen von keuchenden
Atemzügen und lautem Stöhnen. Seine Bitte erhöhte meine Leidenschaft,
ich fühlte, wie sich eine ungeheure Energie in meinen Lenden aufbaute.
Meine Stöße wurden immer heftiger, unsere Körper prallten klatschend
aufeinander, meine Eier vollführten einen wilden Tanz, prallten gegen
seine Schenkel und Arschbacken.
Das glühendheiße Gefühl meines Samens durchströmte meinen Schwanz. In einem
ersten, gewaltigen Ausbruch überflutete ich Eugenios Innereien mit meiner
Ficksahne. Ich pumpte weiter in ihm, bis ich meinen letzten Tropfen
verspritzt hatte, die Soße in Eugenios Darm schäumte.
Er hielt mich für einige Minuten weiter in enger Umklammerung, dann zog ich
meinen inzwischen schlaff gewordenen Speer aus seinem Körper. Alle meine
Kräfte schienen verbraucht. Ich glitt vom Sofa auf den Boden, lag auf unseren
Kleidern. Eugenio legte sich neben mich, nahm mich in die Arme.
Wir lagen nur da, fühlten uns, träumten.
Die Hitze war vorüber, uns wurde warm ums Herz. Der Abend würde neue,
gemeinsame Erlebisse bringen.
Die Sonne scheint nicht mehr durch die Ritzen der Läden ins Zimmer. Wir
müssen eingeschlafen sein. Eugenio hat mich sanft wachgerüttelt. Vor dem
einfachen Waschbecken machen wir uns frisch. Ich stehe hinter ihm, betrachte
sein Gesicht im Spiegel, seine kugeligen, knackigen Arschbacken lachen mich
an.
Die Dämmerung ist hereingebrochen. Wie in südlichen Ländern üblich, wird es
schnell dunkel. Wir gehen gemeinsam zur Piazza, reihen uns ein in den
abendlichen Corso der Einheimischen, die hier in einem großen, scheinbar
endlosen Kreis flanieren. Eugenio hat meine Hand genommen, begrüßt
gelegentlich Bekannte und Freunde. Obwohl Arm in Arm fallen wir nicht
auf, bringen locker einige Kilometer hinter uns, können ganz beruhigt
den vielen mir fremden Augenpaaren begegnen.
Wir sitzen gemeinsam an einem winzigen Tisch einer Bar. Eugenio kennt hier
fast jeden. Stühle werden zu uns gerückt, Hände liegen auf meiner Schulter.
Ich fühle mich wohl, obwohl ich fast nichts verstehe. Erst kurz vor
Mitternacht können wir uns losreißen.
Eugenio führt mich durch die engen Gassen. Unsere schnellen Schritte hallen
wieder. Ich greife neckend nach seinen Hinterbacken. Bald haben wir die
Stadtbefestigung hinter uns, stehen vor den roh geputzten Mauern seines
Wohnhauses.
"Du bleibst doch heute Nacht bei mir?"
Meine Hand stiehlt sich zwischen seine Beine, tastet nach seinen Eiern.
Klar bleibe ich bei ihm. Keine Frage.
Eugenio schließt die Tür seiner Schlafkammer, legt seine Arme um mich. Wir
beginnen, uns zärtlich zu küssen. Wir haben die ganze Nacht Zeit und
gehen es ruhig an.
Wir fallen auf die Matratze, küssen uns wieder. Er beginnt, mich auszuziehen,
ich befreie ihn auch von seinen Kleidungsstücken. Endlich sind wir nackt.
Ich liege auf dem Rücken, Eugenio verwöhnt meinen Körper mit der Zunge.
Er beginnt auf meiner Brust, fährt über meine Schultern, wandert in
kreisenden Bewegungen tiefer.
Er erreicht meine Brustwarzen, küsst und befeuchtet sie, macht sie fest
und empfindsam. Seine Zunge gleitet tiefer, erreicht den Ansatz meiner Rippen,
leckt liebevoll meinen Bauch, dann die weiche Haut an den Seiten meiner Taille.
Immer tiefer, überschreitet Eugenio die Gürtellinie. Er liebkost meine etwas
störrischen Schamhaare, richtet sie mit den Lippen auf, wie fein gekämmt.
Er massiert meine Eier, bis ich fühle, wie fest und warm sie sind.
Er schiebt sich auf meinen Körper. Sein Bauch reibt sich an meinem steifen
Schwanz. Er schiebt mir die Zunge in den Mund, reibt mit dem Bauch weiter,
langsam und genüßlich. Ich streichle seine Schultern und die glatte Haut
seines Rückens, massiere seine prallen Hinterbacken.
Eugenios Bauchmuskeln verwöhnen meine stramme Rute, leiten die Hitze von
meinem Körper in seinen und wieder zurück, geben uns das Gefühl, zu einer
Einheit zu verschmelzen.
Meine Hände fahren duch Eugenios schwarze Locken, fühlen ihre widerborstige
Struktur. In meinem Körper baut sich eine Spannung auf, die mich sonderbarerweise nicht aufregt, sondern ziemlich gelassen läßt. Ich greife nach
Eugenios Schwanz, lege ihn so, daß er sich genüßlich an meinem Bein reibt.
Ich genieße das Gefühl seines blutwarmen Organs, seine lustvoll rhythmischen
Bewegungen.
Ich gleite in einen sanften Orgasmus. Mein herausströmender Same verteilt
sich zwischen unsere Körper. Eugenio bewegt sich immer noch, reibt die
dicke, sämige Flüssigkeit in unsere Haut. Der Duft läßt ihn bald folgen,
dicke Tropfen laufen an meinem Bein herunter, werden von seiner nur langsam
schlaff werdenden Rute verteilt.
Eugenio streichelt mich weiter, während wir die Entspannung fühlen. Dann sinkt
er neben mich, kuschelt sich an. Wir sind beide zufrieden.
"Gestern kannte ich dich noch nicht..."
Ich sah ihm in die Augen.
"Ich liebe dich, Rolf."
Ein kurzes Aufleuchten in seinen Pupillen, dann beuge ich mich über ihn und
küsse seine weichen Lippen.
"Ich fühle es auch. Du bist sanft und liebevoll. Nicht so, wie all die anderen.
Ich habe erst einmal gemacht, aber mir dir will ich es...
Fick` mich, bitte."
Er sieht mich so treuherzig an, daß ich ihn einfach in die Arme nehmen und
wieder küssen muß. Wir brauchen eine kleine Pause, wenn ich unsere schlaffen
Schwänze betrachte, aber bald wird es wieder gehen, zumindestens wenn man
siebzehn ist.
Wir trinken ein kleines Glas Rotwein, lassen eine halbe Stunde verstreichen.
Ich mag garnicht an Morgen denken, wenn ich wieder Abreisen muß. Ich
stehe auf. Mein schon fast wieder halbsteifes Glied weist in seine Richtung.
"Wenn du soweit bist...aber laß` mich die Arbeit tun."
Eugenio eilt ins Nebenzimmer, kommt mit einer Tube Handcreme zurück. Wir
haben nichts besseres. Ich drücke ihn aufs Sofa, klettere auf seinen Schoß.
Meine Schenkel spreizen sich weit. Ich streichle und wichse Eugenios
Schwengel, bis er wieder stahlhart ist, reibe ihn dann mit der Creme ein,
mache auch mein Loch mit Creme und Speichel schlüpfrig und aufnahmebereit.
Ich hebe mich etwas, führe das pulsierende Rohr an sein Ziel, lasse mich
langsam darauf heruntersinken. Eugenios warme Eichel preßt gegen den engen
Ring. Ich hole tief Atem, sacke millimeterweise tiefer. Die Spitze von
Eugenios Schwanz dringt in meinen Körper.
Ein stechender Schmerz durchzuckt mich. Hitze durchwallt mich, läßt mich
schwitzen. Die Anstrengung, der Schmerz steht in meinem Gesicht geschrieben.
Ganz bedächtig sinke ich Schritt für Schritt tiefer, stoppe jedes Mal, wenn
das Gefühl unerträglich wird.
Eugenio wischt mir den Schweiß von der Stirn. Ich entschließe mich, mit
der langsamen Qual Schluß zu machen, nehme allen Mut zusammen, setze mich
mit einem Ruck voll auf seinen Stecher.
Der steife Schwanz rammt sich in meinen Darm, steckt in voller Länge in
mir. Es schmerzt so, daß mir Tränen in die Augen steigen. Eugenio hält
mich, streichelt mich, flüstert mir beruhigende Worte ins Ohr.
Ich fühle, wie sich mein Schließmuskel endlich entspannt. Die Schmerzen
lassen nach. Sie verschwinden völlig, als ich mich bewege, mein Arschloch seinen warmen Schaft auf und ab bewege.
Ich fühle plötzlich Lust, und das teilt sich auch Eugenio mit. Er strahlt,
mein Arschmuskel umklammert seinen Schwanz, will ihn nicht mehr loslassen.
Ich reite schneller und schneller auf ihm, seine Lanze scheint fast bis
an mein Herz zu dringen, so herzhaft pfählt sie mich. Fast ekstatische
Gefühle kommen in mir hoch, mein Arschloch bettelt förmlich nach mehr.
Es ist nun an den fremden Gast gewöhnt, entspannt sich völlig, das
Gefühl wandelt sich von Enge zu einer leichten Massage.
Mutig werde ich noch schneller. Meine Hinterbacken klatschen auf Eugenios
Schenkel, meine Eier schwingen wie wild durch die Luft. Mein Schwanz
vollführt wilde Tänze, stochert in der Gegend von Eugenios Bauchnabel,
streift den Ansatz seiner Schamhaare. Durch die lustvolle Reibung bildet
sich eine enorme Hitze.
Eugenio beginnt zu stöhnen, ich keuche und stöhne schon eine ganze Weile.
Nun hat er meinen Schwanz gepackt und wichst ihn mit schnellen Bewegungen.
Schweiß tropft von meiner Stirn auf seine Brust, auf der die Schweißtropfen
wie glitzernde Stecknadelköpfe stehen.
Ich will es jetzt noch härter, noch leidenschaftlicher. Ich vergesse
alle Vorsicht, ramme seinen Schwanz abgrundtief in mich hinein,
wieder und wieder, bei jedem Stoß fester, rücksichtsloser, tiefer.
Das Geräusch von Haut gegen Haut füllt den Raum, übertönt fast unser wohliges
Stöhnen. Ich bin in einer anderen Welt, empfange heldenhaft seine
durchdringenden Stiche, werfe ihm meine Kiste entgegen.
Ich finde einen superschnellen Takt, gerate in eine Art Trance,
könnte mich ewig ficken lassen. Mein Schwanz ist härter als jemals zuvor,
pulsiert in Eugenios Hand.
"Ahhh...Eugenio, mir kommt`s..."
Seine Hand ist an Ort und Stelle, spürt das Zucken meines kräftigen
Boyschwengels, wird gefüllt mit Strömen meiner herausschießenden Sahne.
Eugenio massiert sie in die Haut meines Schwanzes und meiner Brust.
Es duftet wieder nach Samen.
Eugenio ist voll angetörnt, beginnt mich von unten hemmungslos zu stoßen.
Ich feure ihn an.
"Spritz`, spritz` in mich rein, gib`s mir..."
Er kann seinen rutschigen Pflock nur noch wenige Male in mich
treiben, dann wird seine Anspannung zu groß, er ergibt sich in einen
wilden Orgasmus.
Die Lust staut sich so sehr in ihm, daß sie fast schmerzhaft
scheint. Die Muskeln seiner Lustdrüse zucken, ein Feuerwerk der
Leidenschaft brennt in ihm ab, spiegelt sich in seinen Gesichtszügen,
drängt heißen Samen aus seinem Körper, füllt Strahl für Strahl meinen
gierigen Kanal.
Ausgepumpt sacke ich über dem schweißglatten Jungenkörper zusammen.
Eugenio hält meinen Kopf.
"War es für dich auch schön?"
Ich streichle seine erröteten Wangen, stehe dann auf. Mein immer noch
halb steifer Schwanz baumelt vor Eugenios Gesicht, ein letzter Rest
meiner Ficksoße tropft von der Spitze. Eugenio beugt sich vor, öffnet
den Mund, leckt meine Eichel sauber. Beim nächsten Kuß schmecke ich
meinen Samen.
Gemeinsam verbringen wir die Nacht. Eugenios Kopf liegt an meiner
Brust. Ich liege lange wach, lausche seinen ruhigen Atemzügen.
Wir lieben uns, aber morgen Mittag muß ich fahren. Uns bleibt nur
wenig Zeit. Machen wir das Beste daraus...
(c) Rolf Udo



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