| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Das tagsüber türkisfarbene Wasser der Embalse de Oliana
spiegelte sich fast schwarz im Mondlicht. Die alte, stählerne
Eisenbahnbrücke ragte über uns in den Sternenhimmel, hinter uns
die Berge der Sierra del Cadi. Die Lichter des Städtchens
Oliana schimmerten in der Ferne, hinter der Staumauer, die aus
dem Rio Segre diesen Stausee machte.
Eine sehr warme Sommernacht, die steinige Umgebung gab die
Wärme des Tages wie ein Backofen ab, das Wasser mochte wohl
mehr als 26 Grad haben, obwohl es aus den Pyrenäen
herabgeflossen kam.
Andi lehnte an meiner nackten Brust. Nur etwas über fünfzig
Kilometer hatten wir an diesem Nachmittag geschafft, und das
hatte seinen Grund.
Mein Motorrad quälte sich über die Strecke von Ax-les-Thermes
zum Pas de la Case. Ein glutheißer Sommertag am Nordhang der
Pyrenäen, sechshundert Meter Höhenunterschied. Ein Tankwagen
nach dem anderen bremste meine Fahrt, ich war ein wenig
mißgestimmt. Aber hoch in den Bergen lockte das geheimnisvolle
Andorra, das hielt mich trotzdem halbwegs bei Laune.
Endlich wurde es kälter, zweitausend Meter Höhe waren lange
überschritten. Auf der Paßhöhe wehte ein frischer Wind, nun
abwärts, hinein nach Andorra.
Eine kleine Enttäuschung, die enge Hauptstraße zwischen
nichtssagenden, meist weiß gekalkten Häusern. Die Bergabhänge
sonnengedörrt und von einem vertrockneten Grün. Tankstellen gab
es genug, der Sprit war hier sehr billig. Deshalb auch wohl die
vielen Tankwagen, denn halb Südfrankreich nutzte die
Gelegenheit zum billigen Tanken.
Mein Tank faßte zwar nur noch zehn Liter, aber ich mußte
sparen, wo ich konnte. Ich fuhr eine Tankstelle an, reihte mich
in der Schlange ein.
Plötzlich bemerkte ich ihn, den Anhalter am Straßenrand. Ich
sah nur die Gestalt von hinten, aber schon die zog mich an.
Schlank, zierlich, niedliche Pobacken in der verwaschenen
Jeans, deren ausgefranste Beine nur bis zu den Waden reichten.
Ein grellbuntes, kurzärmeliges Hemd flatterte aufgeknöpft im
Luftzug der vorbeifahrenden Fahrzeuge. Lange, dunkelblonde,
leicht wirre Haare reichten bis zu den Schultern. Auf dem Boden
neben ihm nur ein kleiner Rucksack.
Von hinten reizte er mich, aber wie sah die Vorderseite aus?
Hier in der Fremde konnte man schon einmal etwas wagen und sich
im Zweifelsfalle schnell entfernen. Ich trat den Motor an,
kuppelte ein und überbrückte fast mit einem Satz die zwanzig
Meter bis zu dem Burschen. Nun konnte ich die Vorderseite
sehen. Keine Enttäuschung, fast niedliches Gesicht, von der
Sonne ziemlich verbrannt. Eine Nase mit fast griechischem
Profil, dazu große, dunkelbraune Augen. Der Mund mit dem Anflug
eines Schnurrbärtchens darüber war von einem dunklen,
verlockenden Rot. Auch die kleine Haarinsel auf der Brust
zwischen den sich sanft wölbenden Brustmuskeln gefiel mir.
Seine Bauchmuskeln wellten sich, als er sich zu mir drehte.
Meine Entscheidung war klar, wenn er wollte, würde ich ihn
mitnehmen. Ich zog den Helm ab, schaltete den Motor aus.
"Wohin willst du?" Ein Glück, er sprach Französisch, wenn auch
mit stark südfranzösischem Akzent. "Nach Spanien..."
Ich hatte geplant, entlang dem Südrand der Pyrenäen über Huesca
und Pamplona an die spanische Atlantikküste zu fahren,
vielleicht in die Gegend von San Sebastian. Mehr als eine
Tagestour, aber ich hatte die ganzen Semesterferien Zeit.
Der Junge dachte kurz nach, war aber dann mit meiner Fahrtroute
einverstanden. Auch das Fahren auf dem Motorrad schien ihn
nicht weiter zu stören, kein Wunder bei der allgemeinen Hitze.
Sturzhelmpflicht in Andorra oder Spanien? Keine Ahnung, sie
würden es schon nicht so genau nehmen. Ich hatte vor, langsam
zu fahren, deshalb verschnürte ich auch meinen Sturzhelm zu dem
restlichen Gepäck auf dem Rad. Eine Wohltat bei der
nachmittäglichen Hitze.
Nur noch etwa zehn Kilometer durch Andorra, hinter der
spanischen Grenze ging es bergab. Heißer und heißer wurde es.
Meine Lederjacke war längst ausgezogen. Der Junge hatte die
Arme um meine Hüften gelegt, war von Kilometer zu Kilometer
näher an mich gerückt. Schweiß verklebte die dünnen Stofflagen
zwischen unseren Körpern. Zeit für eine Pause.
Ich wählte eine Stelle mit Aussicht auf das Tal des Rio Segre.
"Super Aussicht hier." Mein Sozius nickte.
Wir fuhren zwar erst kurze Zeit miteinander, aber auf
geheimnisvolle Weise hatte die körperliche Nähe eine
Vertrautheit hergestellt, die man sonst nur nach mehreren Tagen
erreicht. Doch eigentlich wußten wir nichts voneinander, außer
unseren Namen.
Ich rauchte eine Pfeife, Andi eine Zigarette, saßen auf einer
alten Mauer aus Naturstein, direkt am Talhang.
"Rolf?" Andi machte eine Pause, als versuchte er, seine
Gedanken auf die Reihe zu bekommen. Ich drehte meinen Kopf zu
ihm, blies eine blaue Tabakwolke von mir.
"Was hältst du von Schwulen?"
Überrascht sah ich ihm in die Augen. Kein plumper
Annäherungsversuch, kein Wort, keine Geste konnte mich verraten
haben.
"Wie kommst du darauf?"
"Es nervt mich, darüber zu erzählen. Aber ich glaube, du mußt
es wissen..."
"Was?" Ich wurde langsam neugierig.
"Die Leute in meinem Dorf sagen, ich bin anders als sie. Sie
glauben, ich bin schwul."
Es wurde eine lange Geschichte. Andi stammte aus Blagnac, einem
Dorf in der Nähe von Toulouse. Als er als Achtzehnjähriger
immer noch keine Braut hatte, kamen leise Gerüchte auf. Er
wurde auf Schritt und Tritt beobachtet.
Ein ehemaliger Schulkamerad kam eines Tages mit der Wahrheit
heraus, die Leute vermuteten, Andi sei schwul.
Ich hatte mehr als eine Stunde geduldig zugehört. Eigentlich
interessierte mich nur noch eine Frage. Die stellte ich dann
auch. "Und, BIST du schwul?"
Der Junge zuckte die Achseln. "Ich weiß nicht. Wie ist das,
schwul sein?"
Die Frage hätte ich ihm beantworten können, aber eine innere
Stimme flüsterte mir zu, es zu lassen. Statt dessen antwortete
ich ganz unbefangen.
"Wirst du schon von selbst merken. Wenn du sicher bist, sag`
mir Bescheid."
Beruhigend legte ich eine Hand auf seine Schulter, fühlte die
feuchte Wärme durch den Hemdenstoff.
Weiter ging die Fahrt. Andi schien sich nach der Aussprache
unbefangener zu fühlen, rückte augenscheinlich noch ein wenig
dichter an mich, umschlang meine Hüften noch ein wenig enger.
Gelegentlich fühlte ich sein Gesicht, seine Haare in meinem
Nacken.
Ich hütete mich, irgendeine Andeutung zu machen, wollte seinen
inneren Prozeß keinesfalls beeinflussen. Insgeheim hatte ich
schon eine bestimmte Hoffnung, denn ich mochte ihn von
Kilometer zu Kilometer mehr.
Der Abend rückte näher, das Tal wurde enger, öffnete sich dann
wieder zu einem wunderschönen Stausee mit spiegelglattem,
türkisfarbenem Wasser. Das Strauchwerk am Ufer, die hellgrüne
Stahlkonstruktion einer Eisenbahnbrücke spiegelte sich
fehlerlos auf der fast unbewegten Wasserfläche. Der Zaubersee
reizte zu einem Bade, kein Mensch war zu sehen, kaum Verkehr
auf der Straße. Doch ich schob meinen Wunsch auf, zuerst mußten
wir eine Unterkunft finden. Andi blieb bei mir, das war
beschlossene Sache.
Das Glück blieb mir treu. Wir fanden in Oliana, dem Ort direkt
hinter der Staumauer, eines jener staatlich geführten Hotels.
Bekanntermaßen gut und günstig im Preis. In dieser abgelegenen
Gegend war natürlich ein Zimmer frei.
Vom Balkon aus konnte man den Stausee als dunkle Fläche sehen,
die untergehende Sonne reichte schon nicht mehr in den
Taleinschnitt.
Ich lud Andi zum Abendessen ein. Ich weiß nicht mehr, was es
gab, aber in seiner Gesellschaft schmeckte es mir vortrefflich.
Es war dunkel geworden. Auf dem Zimmer rollte ich wortlos ein
großes Handtuch zusammen. Andi schien zu wissen, was ich
vorhatte.
"Nimmst du mich mit?" Nichts lieber als das. Ich steckte nur
noch den Motorradschlüssel in die Hosentasche.
Draußen war es kaum kühler geworden. Der Mond war aufgegangen.
Vollmond. Die wenigen Kilometer zum See waren schnell
zurückgelegt, kein Fahrzeug begegnete uns zu dieser Stunde.
Eine schmaler Weg zweigte nach unten ab, führte offensichtlich
zum See. Ich schob das Motorrad von der Straße, zwischen
dichten Büschen am Ufer stellte ich es ab. Die Straße war von
hier unten nicht mehr zu sehen, kein Laut war zu hören, außer
einem gelegentlichen Plätschern vom See.
Ich fuhr schnell aus Hemd und Hose, legte die Kleidungsstücke
mitsamt dem Handtuch auf einen Busch.
"Kommst du nicht mit?" Andi machte keine Miene, sich
auszuziehen, musterte unsicher meinen nackten Körper.
"Ich bleibe lieber an Land und passe auf."
Wohl etwas schamhaft, der Junge. Bedauerlich, ich wäre gern mit
ihm geschwommen. Ich ging die wenigen Schritte zum Ufer, ließ
mich ins Wasser gleiten.
Warm, aber doch erfrischend. Genau richtig, die
Wassertemperatur. Ich stand bis zum Nabel im See, befeuchtete
meine Brust, plätscherte im klaren Naß.
Plötzlich ein Geräusch hinter mir. Andi war ans Ufer getreten,
betrachtete meinen Oberkörper, der im Mondlicht fast weiß
leuchtete.
"Ich schwitze wie eine Sau, komme doch mit ins Wasser."
Er knöpfte bedächtig sein Hemd auf, legte es sorgfältig auf
einen Strauch am Ufer. Er zog Schuhe und Socken aus, öffnete
die Jeans. Der Junge sah begehrenswert aus, das Mondlicht
leuchtete auf seiner nackten Haut, Reflexe aus dem Wasser
spielten in seinen Haaren.
Andi senkte die Jeans bis unter seine Knie, stieg Bein für Bein
aus ihr, trug nur noch einen weißen Slip.
"Bist du sauer, wenn ich den anbehalte?" Schade, ich hätte ihn
gern nackt gesehen. Ich zuckte mit den Achseln.
Doch Andi überlegte es sich anders. In einem plötzlichen Impuls
entfernte er die letzte Hülle, sein Körper streckte sich.
Meine Augen waren auf sein Glied gerichtet. Offenbar ziemlich
lang und gerade, schon halb aufgerichtet hing es in einem
weiten Bogen aus einem dichten Polster dunkler Schamhaare.
In diesem Licht war sein Körper perfekt. Seine Bauchmuskeln
waren deutlich zu sehen, als er sich zur Seite beugte, um
seinen Slip auf den Busch zulegen. Seine großen Brustwarzen
standen leicht spitz hervor, herrlich umrahmt von den
schwellenden Muskeln seines Oberkörpers.
Andi streckte sich noch einmal, zeigte mir die volle Pracht
seines Körpers. Was sollte das werden? Ich hoffte, mehr als ein
unschuldiges, nächtliches Bad. Ich bildete mir ein, seine Rute
hatte sich noch mehr erhoben, stand waagerechter, als er ins
Wasser stieg.
Mit einigen Schwimmzügen erreichte ich tiefes Wasser. Etwa
zwanzig Meter vom Ufer entfernt wartete ich auf Andi. In
hastigen, unruhigen Zügen schwamm er herbei. Schwimmen schien
nicht seine starke Seite.
Er erreichte mich und atmete bereits ziemlich heftig. Ich bot
ihm meine Schulter an, um sich abzustützen und auszuruhen. Der
Junge nahm es gern an, ich fühlte seine warmen Hände auf meinen
Schultern, gelegentlich strichen seine Eier an meiner Seite
vorbei, berührten meinen Rücken. Sein wieder schlaffer
gewordenen Schwanz streifte meine Hinterbacken, die
Oberschenkel berührten meine.
Berührung genug, um mich um meine Ruhe zu bringen. Mitten im
Wasser wurde mein Riemen groß und hart. Andi mußte es einfach
bemerken, denn beim Paddeln im Wasser hatte einer seiner Hände
wie zufällig meine steife Lanze berührt. Ein spitzbübisches
Lächeln ging über sein Gesicht.
"Auch du?" schien sein langer Blick zu fragen, aber er sprach
die Frage nicht aus.
Ich kraulte Richtung Ufer, versuchte meine Erektion so gut wie
es ging mit meinem Handtuch zu bedecken. Ich saß auf dem Boden,
das Handtuch auf meinem Schoß und beobachtete Andi, wie er aus
dem Wasser stieg.
Ich versuchte nicht zu starren, aber ich sah seinen
hochaufgerichteten, wippenden Schwengel im Mondlicht. Er machte
sich keine Mühe, ihn zu verdecken.
"Hast du mal ein Handtuch?"
Andi hatte keines dabei, sein Wunsch war berechtigt. Ich schlug
die Beine übereinander, überreichte ihm das schon feuchte Tuch.
Er trocknete sich sorgfältig Gesicht und Haare, erlaubte mir
einen ausgiebigen Blick auf seine Schätze. Seine wunderbaren,
roten Brustwarzen standen spitz hervor, er atmete heftig noch
von der Anstrengung des Schwimmens, sein Bauch und seine Brust
hoben und senkten sich, glänzende Tropfen liefen seinen Körper
hinunter. Meine Augen wanderten zu seinem anziehenden Nabel, zu
der feinen Haarlinie, die sich zu seinen Schamhaaren hin
verbreiterte. Zu meiner Überraschung war sein Schwanz fast noch
steifer als vorher, stand kerzengerade, schien sich pulsierend
noch mehr aufrichten zu wollen.
Die glänzende, runde Eichel lugte bereits aus der Vorhaut
hervor, leuchtete im fahlen Licht.
Ich schaute schnell weg, Andi hatte sein Gesicht abgetrocknet
und bearbeitete seine Brust.
"Mann, das war eine Schau!" Der Junge trocknete nun seine
Beine, überflog nur kurz seine Körpermitte.
"Die Hitze hätte mich fast alle gemacht."
Andi warf das Handtuch auf einen Busch, legte sich direkt neben
mir auf den Rücken. Sein Riemen reckte sich hoch in die Luft.
Er sah mir fest in die Augen und lächelte.
"Hab` deinen Steifen schon gesehen, kannst ihn ruhig zeigen.
Weit und breit ist kein Mensch."
Frech zog er meine Beine auseinander, mein Schwanz sprang
mit einem Ruck aus seinem Gefängnis.
"Nicht schlecht..." Andis Stimme hatte einen anderen, warmen
Unterton bekommen. "Ich wollte mir schon die ganze Fahrt einen
runterholen..."
Ich hielt den Atem an, denn der Junge streichelte nun seinen
voll aufgerichteten Riemen mit der rechten Hand, packte ihn
dann fast an der Wurzel. Andi machte sich schweigend an sein
Werk, und ich beobachtete ihn mit Bewunderung. Langsam,
genußvoll, glitt seine Hand an seinem Schaft entlang. Andi
seufzte leise, hatte die ersten geilen Gefühle. Ich saß nur
regungslos da und schaute ihm bei seinem Treiben zu.
Der Junge unterbrach kurz sein Schütteln. "Bist du mit von der
Partie, oder was? Nur da sitzen und gaffen bringt es nicht!"
Er lud mich ein, was blieb mir übrig? Ich hockte mich neben
ihn, berührte fast meinen nächtlichen Gefährten, begann, mich
selbst zu verwöhnen.
Ich dachte mehr an Andis Schwanz als an meinen, aber ich wollte
die Dinge nicht mit Unbedacht vorwärts treiben. Ich sah, wie
seine Vorhaut weiter und weiter im Takt seiner Hand
zurückgezogen wurde, wie seine Eichel dick und rot wurde, wenn
er seinen Schaft drückte. Ein so anregender Anblick, ich hätte
in wenigen Sekunden zum Orgasmus kommen können. Aber ich wollte
es zurückhalten, hörte fast auf, mein Rohr zu polieren.
Andi richtete sich halb auf, reckte sich herüber zu mir. Ich
fühlte überrascht seine warme Hand an meinem Schwanz.
"Bevor deine Hand lahm wird, löse ich dich ab..."
Schon schüttelte er mein pralles Teil, daß es eine Art war. Ich
konnte mich nicht mehr zurückhalten, griff nach seinem heißen
Fleisch, zog an der prallen, pulsierenden Rute. Ich lag nun
halb über ihm, sah seine blitzenden Augen, hörte, spürte seinen
heißen Atem. Meine freien Hand streichelte seine Brust, seine
Nippel, liebkoste seine muskulösen Oberschenkel. Ein Traum.
Mein Schwanz war diese Nacht so prall, so hart, und Andi
bearbeitete ihn mit beiden Händen, brachte mich zum Stöhnen.
Eine Hand nun an meinen Eiern, in der feuchten Spalte zwischen
meinen Beinen. Er arbeitete schnell, brachte mich gefährlich
nah an die Schwelle. Ich bremste ihn mit einer Hand, wollte die
Wollust, den Genuß verlängern, rieb ihn gleichfalls nur noch
langsam, begegnete einfühlsam jeder Regung seines herrlichen
Körpers.
Ich massierte liebevoll seine Eier. Seine langen, welligen
Haare, seine glatte, braune Haut regten mich an. Sein Körper
reagierte auf jede meiner Berührungen, seine Muskeln zuckten
unkontrolliert und geil. Ich war mir sicher, Andi wollte mehr.
Aber ER mußte beginnen, so war das Spiel.
Nun warf er den Kopf zurück, fuhr mit den Fingern durch seine
langen Haare. Seine Körpermitte hob sich mir entgegen, ich
atmete den süßlichen Körpergeruch. Jeder Muskel seiner Brust
spannte sich, bildete sich deutlich ab. Mir kam es fast, zu
anregend war seine Nähe.
Die Hitze des steinigen Bodens drang in unsere Glieder, wir
steigerten sie durch unsere eigenen Aktivitäten.
Andi schaute mich an, flüsterte seufzend: "Ich fühle mich so
gut, es ist so geil..." Ich lächelte in meinem Inneren. Übung
macht eben immer noch den Meister. Ich wechselte zu kurzen,
schnellen Bewegungen, die seine Rute zum Pulsieren, seinen
Körper zum Beben brachten.
"Du hast einen Prachtkörper...."
Andi fühlte sich geschmeichelt, gewann noch mehr an
Selbstsicherheit.
"Du bist auch Spitze..." Dabei wichste er gefühlvoll mein fast
berstendes Rohr.
"Mann, das ist so geil, fast wie einen geblasen kriegen..." Ich
sagte das ohne Absicht, es kam einfach aus mir heraus.
Andi hakte zu meiner Überraschung sofort ein, seine Augen
leuchteten. "Willst du das wirklich?"
"Aber nur, wenn es dir nichts ausma....ohhhh..."
Andi hatte meine Antwort gar nicht erst abgewartet, saugte
bereits mit Begeisterung an meinem Schwanz. Ich rückte mich
zurecht, ergriff seinen Kopf, bremste ihn. "Langsam, lecken,
gleiten..."
Ich mußte meine Zurückhaltung aufgeben, zu groß die Gier nach
Andis steifem Glied. Ich mußte es einfach in den Mund nehmen,
Gerechtigkeit für jedermann. Wie wechselten in die geeignete
Position, tief steckte sein Schwanz zwischen meinen Lippen.
Was war besser? Den langen Boyschwengel zu lutschen oder selbst
genauso behandelt zu werden? Ich konnte die Frage nicht
beantworten.
Andi nahm meinen ganzen Schwanz in den Mund, anschließend meine
Eier. Ich schmeckte einen ersten Vortropfen, meine Zunge
umkreiste säubernd die Eichel.
Unsere Körper kamen in Bewegung, wälzten sich, rollten auf dem
warmen Boden, streichelten sich, stöhnten, gerieten in einen
sinnlichen Rausch. In diesem Augenblick wußte ich, ich konnte
es nicht länger zurückhalten.
Ein Brodeln in meinen Eiern ließ sich kaum mehr unterdrücken.
Andi spürte meinen herannahenden Orgasmus, geriet seinerseits
nahe an die Schwelle. Meine Muskeln spannten sich an, Andi
packte meine Arschbacken, zwang meinen Schwanz tief in seinen
Mund. Ich fühlte die warme Welle durch meinen Körper rollen,
spritzte den ersten, scharfen Strahl meiner Sahne in den
angebotenen Mund.
Andi zögerte nur kurz, schluckte dann unbedenklich die erste
Ladung. Seine Lippen lockten weitere aus mir heraus, saugten
mich völlig leer.
Ich nahm meine Hände zur Hilfe, hielt Andis Eichel zwischen den
Lippen, bearbeitete wie wild seinen Schaft. Meine Bewegungen
wurden langsamer, als sein Körper bebte, sein Schwanz deutlich
pulsierte.
Die erste warme Welle seiner Sahne füllte meinen Mund,
überraschte mich mit ihrem süßlichen Geschmack. Ich vergaß fast
zu schlucken, ein Faden der weißlichen Sauce quetschte sich
zwischen meinen Lippen heraus, tropfte auf Andis Oberschenkel,
aromatisierte die Luft.
Ich schluckte, preßte den Jungen an mich, fühlte seine Arme,
seinen Atem. Ausgepumpt genossen wir einige Minuten den lauen
Nachtwind, die Nähe unserer Körper.
Ich richtete mich auf, blickte in Andis Augen. Ich erkannte nur
Zustimmung in ihnen. Er zog mich an sich, ich umarmte ihn.
Unsere Beine umschlangen sich, unsere weich gewordenen Kolben,
unsere Eier rieben sich aneinander.
Nach einer Weile lockerte der Junge die Umarmung.
"Laß uns schlafen gehen."
Hand in Hand stiegen wir noch einmal ins Wasser, spülten
gegenseitig Staub und Schweiß von unseren Gliedern.
Nachdenklich bestiegen wir mein Motorrad, fuhren in Richtung
Hotel.
Das Licht war schon gelöscht. Andi krabbelte zu mir ins Bett,
drängte sich eng an mich.
"Mir ist einiges klar geworden."
Ich gab ihm einen Kuß auf die Lippen, wollte ihn zum Schweigen
bringen, aber der Junge war nicht zu bremsen.
"Wenn die Leute zu Hause meinen, ich sei schwul....tu ich ihnen
den Gefallen, BIN ich eben schwul...."
Ich zog ihn in meine Arme, schüttelte innerlich den Kopf.
"Morgen geht`s nach Pamplona. Es wird ein langer Tag, laß uns
schlafen."
(c) Rolf Udo
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