Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
In Memoriam Anna von Kleve Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike
 
Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
Computeralltag Alltag ist das
 
Die Wohngemeinschaft Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten
 
Prüfung in Leder Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft
 
Knasterfahrung Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen.
 
Göteborg Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino.
 
Im Kino Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl
 
Kennen gelernt und Spass gehabt Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul
 
Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



Ich durfte natürlich nicht allzu öffentlich hinstarren. Ich hielt meinen
Blick schön nach unten gerichtet, seifte meinen linken Oberschenkel ein.
Mein Kopf immer noch unverdächtig gebeugt, schielte ich zu den anderen
Duschen. Ich war gerade vierzehn, interessiert an allem, was mit Sex zu
tun hatte, besonders an den anderen Jungen, die jedesmal nach dem
Sportunterricht mit mir duschten.
Das Duschen war in der Tat etwas, worauf ich mich schon im Vorhinein freute.
Ich fühlte mich nicht schwul, heterosexuell oder irgendetwas dazwischen. Ich
war nur ein Junge, der gern die nackten Körper der anderen sah. Ich denke,
daß es vielen so gegangen ist.
Natürlich waren die am interessantesten, denen schon Haare wuchsen. Ich selbst
trug damals in der beginnenden Beat-Ärea lange, blonde Haare, und ein ganz
netter, fast goldener Busch Schamhaare hatte sich bei mir entwickelt. Ich
fand es ganz besonders reizvoll, wenn der Schwanz eines Jungen aus so einem
Busch förmlich herausragte.
Ich sah um mich, musterte heimlich die nassen und nackten Jungen um mich.
Gewöhnlich verweilten meine Augen auf einem bestimmten. Uwe. Er war ein
paar Monate jünger als ich, aber sein Körper war fast schon genauso
entwickelt wie meiner. Kastanienbraune Haare, dazu romantisch braune Augen,
die ihn für mich attraktiv machten. Ein schön gebauter Körper, ein wenig
muskulös, aber immer noch knabenhaft weich und glatt. Wirklich anregend.
Wir kannten uns schon einige Jahre. Er ging in die Parallelklasse, mit
der die Jungen meiner Klasse gewöhnlich Sport hatten. Deshalb sah ich Uwe
oft beim Sport und natürlich auch gelegentlich in den Pausen.
Ja, ich bewunderte seinen Körper. Manchmal fragte ich mich sogar,
ob Uwe vielleicht zu Überreden war, ein wenig mit mir zu experimentieren.
Dieser Gedanke war in mir immer deutlicher geworden, und seit ich Samen
produzierte sah ich plötzlich Uwe auch von seiner sexuellen Seite.
Der Duschraum verschwamm vor meinen Augen. Ich phantasierte darüber,
was Uwe und ich zusammen anstellen könnten, fühlte erschreckt, wie sich mein
Schwanz regte. Eine Latte in der Dusche? Damals undenkbar. Schnell sah ich
in eine andere Richtung und versuchte, auch meine Gedanken zu ordnen.
Manchmal sprachen wir über Sport, die neuesten Beat-Gruppen oder über Lehrer
und Klassenkameraden, in der Regel in den Pausen. Uwe war ein wenig scheu,
wenig gespächig, und ich mußte ihm manchmal die Würmer aus der Nase ziehen.
Ich begann die meisten Unterhaltungen. Wenn der Anfang gemacht war, konnten
wir über Gott und die Welt reden, denn Uwe taute sichtbar auf. Wir sprachen
über alles, bis auf Sex.
In Unterhaltungen mit anderen Jungen spielte dieses Thema schon eine Rolle.
Oft tauschten wir zotige Witze aus, klatschten über Mädchen. Aber mit Uwe
war es anders. Nie berührten unsere Gespräche auch nur den Rand von
irdendetwas Sexuellem.
Obwohl er körperlich recht kräftig war, schien Uwe niemals agressiv. Einem
Streit ging er lieber aus dem Wege, bevor er handgreiflich wurde. Gelegentlich
provozierten ihn andere Jungen, die diese, seine Charaktereigenschaft, wohl
ahnten oder erfahren hatten. Aber Uwe ließ sich nie darauf ein. Es gab sogar
Zeiten, wo ich dazwischenging, wenn ich dieses Treiben beobachtete. Wir
waren eben sehr verschieden in bestimmter Hinsicht, und vielleicht ähnlich
in einer anderen. Anders war seine Anziehungskraft auf mich nicht zu
erklären.
Gegen Mitte des Schuljahres stand eine Klassenfahrt an. Natürlich wieder
gemeinsam mit Uwes Klasse. Der Bus mußte voll werden, sonst wäre es für
uns zu teuer gewesen. Es sollte an die Ostsee gehen, in ein richtiges Hotel,
wegen der Nebensaison zu konkurrenzlos günstigen Preisen. Doppelzimmer mit
Dusche, die Pauker weit weg. Wunderbar. Ich war einer der ersten, der die
von den Eltern unterschriebene Anmeldung abgab.
Ein paar Tage später teilte Uwe mir in der Pause mit, daß er sich auch
angemeldet hatte. Am selben Abend lag ich in meinem Bett lange wach,
dachte an ihn, stellte mir seinen nackten Körper vor und die Dinge, die
wir miteiander tun könnten.
Natürlich hatte ich keine Erfahrung. Es waren für mich ja auch nur Phantasien
fern ab jeder Realität, gespeist von einem bunten, zerlesenen Heftchen,
das ich in meinem Geheimversteck aufbewahrte. Ich hatte mir oft die Bilder
angeschaut, die nun meine Vorstellungskraft beeinflußten. Mein Schwanz
wurde steif, drängelte sich aus den Beinausschnitt der Sporthose, in der ich
schlief. Ich zog sie aus und streichelte meine Latte, dachte an den süßen
Uwe.
Je näher der Tag unserer Abreise rückte, desto ängstlicher wurde ich. Ich
war wild entschlossen, ein Zimmer mit Uwe zu teilen. Trotzdem wagte ich nicht,
ihn zu fragen, viel weniger noch, ihm eine Andeutung über meine Gefühle für
ihn zu machen. Gerade diese Gefühle schufen mir ein Problem. Ich wollte
einmal Sex mit einem Jungen versuchen, besonders mit Uwe. Ich hatte die
Bilder in meinem Heftchen schon hundertmal betrachtet. Aber das war etwas,
worüber ich mit niemandem sprechen konnte.
Ich hatte wirklich keine Idee, wie ich Uwe beibringen konnte, welche Gefühle
ich für ihn hatte. Mehrfach hatte ich das Thema Fahrt angeschnitten und
versucht herauszufinden, wie Uwe über uns beide in einem Zimmer dachte.
Vergeblich. Jedesmal hatte Uwe mich nur mit seinen braunen Augen angesehen,
dann einfach gesagt, daß er sich auf die Fahrt freute.
Endlich war der Tag der Abfahrt gekommen. Ich war natürlich an Uwes Seite,
als wir vor der Tür des Busses anstanden. Tatsächlich erwischte ich den
Sitzplatz neben ihm. Der Bus fuhr davon, vollbepackt mit aufgeregten
Schülern. Ich war sicher bei Weitem der aufgeregtste.
"Ich denke, wir werden Spaß haben."
Kein übler Gesprächsanfang, obwohl in meinem Hirn ganz andere Formulierungen
kreisten.
"Glaube ich auch."
Uwes Lächeln und ein glimmendes Feuer in seinen Augen ließ mein Herz schneller
schlagen.
"Ich bin gespannt, wie die Zimmer sind."
"Keine Ahnung. Aber sicher ganz ordentlich."
So, jetzt war ich nahe am Thema, das mir besonders am Herzen lag. Ein kleiner
Wink mit dem Zaunpfahl konnte nicht schaden.
"Wäre Klasse, wenn wir zusammen..."
Uwes Räuspern unterbrach meinen Satz, aber so schnell gab ich mich nicht
geschlagen.
"Weißt du, ob die Räume schon eingeteilt sind?"
"Nein, weiß ich nicht."
"Hoffentlich bin ich nicht mit einem, den ich nicht leiden kann."
Das war wohl das Äußerste, was ich in dieser Lage von mir geben konnte.
Uwe sagte nichts darauf. Ich starrte aus dem Fenster aufdie vorbeifliegende
Landschaft, aber ich sah nichts. Ich hatte so ziemlich alles getan, um Uwe
einen Hinweis zu geben, aber er schien nicht darüber sprechen zu wollen.
Hatte er vielleicht schon einen anderen Zimmergenossen? Ich sah mich prüfend
im Bus um, spürte sogar etwas wie Eifersucht. Verdammt, war das frustrierend.
Mein Körper war angespannt wie ein Flitzebogen.
"Ob das Hotel wohl gut ist?
"Hab` gehört, es ist ok."
"Ich hoffe, die Zimmer sind auch ok."
"Ich auch..."
"Hoffentlich wohne ich nicht mit Sven zusammen."
Sven hatte Uwe noch vor einer Woche geärgert. Doch er ging nicht darauf
ein. Es war zum Verücktwerden. Ich hätte ihn würgen, und die Antwort aus ihm
heraussschütteln können. Jetzt starrte der Kerl seinerseits aus dem Fenster
und schwieg sich aus.
So saßen wir die langen Stunden im Bus Seite an Seite. Ich war in meinen
eigenen Gedanken versunken. Ab und zu ein paar Worte zwischen uns, aber nichts
Wichtiges. Schweigend hing ich meinen Wünschen, meinen Fragen und Sorgen nach.
Es war am späten Nachmittag, als wir mit unserem Gepäck in der Halle des
Hotels standen. Die Schlüssel wurden verteilt. Ich sah mich um. Uwe war
nirgends zu sehen. Es war zum Verzweifeln.
Nur noch fünf Schüler standen für ihren Schlüssel an. Kurz darauf stand ich
allein. Jetzt erst schob sich Uwe wie aus dem Unsichtbaren entstiegen neben
mich.
"Ok. Ihr seid zwar nicht in einer Klasse, aber ihr werdet euch sicher
vertragen."
Der Pauker ahnte ja garnicht, wie recht er damit hatte. Mein Herz machte
einen Hüpfer in meiner Brust. Ich hätte den ahnungslosen Bio-Lehrer umarmen
können. Ich sah Uwe an. Der glotzte zurück, als wollte er fragen, ob ich nicht
endlich den Schlüssel nehmen würde.
Ich wußte nicht, was ich denken sollte. Meine Wünsche waren erfüllt, aber es
war unmöglich, den Ausdruck in Uwes Gesicht zu deuten. Freute er sich darüber?
Vielleicht war er sogar enttäuscht, opder es war ihm einfach gleichgültig.
Noch einige ermahnende Worte, noch einige Terminabsprachen, dann wurden wir
auf unsere Zimmer entlassen. Ich sah Uwe wieder von der Seite an. Gut sah er
aus, seine romantisch braunen Augen raubten mir den Verstand. Wie gern hätte
ich ihn umarmt, alles Mögliche mit ihm angestellt. Ein winzig kleines Zeichen
von ihm und alles würde phantastisch.
Wir stiegen die Treppe hinauf in den zweiten Stock, fanden unser Zimmer.
Ich steckte den Schlüssel ins Schloß. Merkwürdig, wie ich mich fühlte.
Einerseits in gewisser Weise erregt, wie ein Abenteurer, der den Raum
gemeinsam mit Uwe betrat. Nicht sehr groß, aber hell und freundlich, mit
dem typischen Mobiliar. Der Anblick der zwei Betten ließ augenblicklich
meine Phantasie wieder hohe Wellen schlagen. Ich zwang mich, an andere
Dinge zu denken. Das Badezimmer war vergleichsweise groß, mit frischen
Handtüchern und einer einladenden Dusche.
"Ich bin so verschwitzt. Ich brauche wirklich eine Dusche."
Uwe sah mich an. Er wäre nicht Uwe gewesen, wenn jetzt nich noch etwas
nachkäme.
"...oder möchtest du zuerst gehen?"
Ich lächelte innerlich. Typisch er, einem anderen den Vortritt zu lassen.
"Ich kann warten. Aber beeil` dich ein wenig. ich zieh` mich inzwischen
schon mal aus."
Uwe hatte aber noch nicht aufgegeben.
"Hmmm...mein...du kannst zuerst duschen. Ich kann genauso gut warten wie du."
Es folgte eine Minute fast peinlichen Schweigens. Mir wurde immer klarer,
hinter Uwes Zögern steckte mehr, nicht nur bloße Höflichkeit. Aber ich
konnte mir nicht vorstellen, was es war.
Uwe wurde zunehmend rot im Gesicht. Wahrscheinlich ahnte er, daß mir hier
irgendetwas faul vorkam. Fast hilflos starrte er auf den Boden vor sich,
eine raubkatzenähnliche Spannung hatte sich über seinen Körper gelegt.
Nun gut. Mit dem rechten Fuß streifte ich mir schon mal den linken Schuh
ab, dann umgekehrt. Ein wenig überrascht war ich schon, daß Uwe nun sofort
meinem Beispiel folgte. Was war das? Was hatte er vor? Noch immer hatte
ich keinen Schimmer.
Versuchsweise öffnete ich den Gürtel und griff nach dem Knopf meiner Jeans.
Gleichzeitig mit Uwe öffnete ich ihn, zog dann den Reißverschluß hinunter.
Ich beugte mich nach vorn, hob mein rechtes Bein aus der Hose. Listig benutzte
ich die Bewegung, um zu Uwe herüberzusehen. Er stand auf der anderen Seite des
Betts, stieg ebenfalls aus seinen Jeans. Irgendwie erregte mich der Anblick
von ihm, mit der Hose unten an den Fußgelenken. Plötzlich sah Uwe mich an.
Ich vermied seinen Blick und wendete den Kopf.
Ich hob mein anderes Bein aus der Hose und atmete tief ein. Mein Herz schlug
so heftig, daß ich glaubte, Uwe könnte es hören. Ich hatte ihn schon öfter
aus seiner Hose steigen sehen, aber niemals zuvor erschien es mir so
erregend, nie war ich so nervös gewesen. Seine braunen Haare, etwas
durcheinandergeraten, hingen bis hinunter aus seine Schultern. Sein scheues
Lächeln, seine braunen Augen waren so anziehend. Nun sah ich ihn neben dem
Bett stehen, nur in einem knappen Slip. Erschreckt stellte ich fest, daß
das plötzliche Verlangen aus meinem Kopf in meine Lenden geschossen war.
Schnell sah ich beiseite, versuchte zu bekämpfen, was zwischen meinen Schenkeln
rebellierte. Wenn Uwe mich so sah, wäre es mir ausgesprochen peinlich gewesen.
Uwe zögerte, fingerte nervös am unteren Saum seines T-Shirts, wartete wohl
wieder auf mich. Ich beschloß endlich, daß ich etwas tun mußte, zog es mir
über den Kopf. Ich war versucht, Uwe anzustarren, aber ich ließ es lieber sein.
Mein hirt fiel auf den Boden. Ein schneller Blick hinüber zu Uwe. Der hatte
sich von mir abgewendet, hielt die Hände schützend vor sich. Dann setzte
er sich mit dem Rücken zu mir aufs Bett.
Trotzdem hatte ich es gesehen. Die Art, in der sich sein Slip vorn beulte,
war eindeutig. Uwe hatte die Situation wohl genau so antörnend erlebt wie
ich. Ich wußte, jetzt mußte ich etwas tun. Ich ging ums Bett herum, stand vor
meinem Freund und starrte ihm nun offen zwischen die Schenkel. Beide waren
wir für eine Sekunde regungslos. Eine Sekunde, die ewig lang dauerte.
"Was starrst du mich so an?"
"Ich...ich..wollte wissen, ob du einen Steifen hast."
Die Antwort fiel mir schwer, aber sie mußte einfach aus mir heraus.
Uwe wurde rot. Er versuchte, unbeeindruckt zu klingen, aber seine rauhe
Stimme verriet, wie aufgeregt und besorgt er war.
"Was ist so aufregend an einem Jungen, der eine Latte hat?"
Ich beschloß, ein wenig Flagge zu zeigen. Nicht zu viel. Nicht allzu
verräterisch. Aber etwas, was vielleicht einen Stein ins Rollen brächte.
"Eigentlich nichts, du hast recht. Dann stört es dich auch nicht, daß ich
auch eine Latte habe?"
Die Zeit schien stillzustehen. Nun galt es. Wie würde Uwes Reaktion sein?
Wenn es ihn störte, dann wäre es das wohl gewesen. Wenn es ihn aber nicht
störte, dann waren einige Möglichkeiten offen.
"Ohh...und warum hast du eine Latte?"
Ein geradezu wilder Hoffnungsrausch eilte durch meine Adern, speziell durch die
meines steifen Schwanzes. Trotzdem versuchte ich, vorsichtig zu sein.
"Nun...ich habe gesehen, daß du eine hast und mich gefragt, wie sie
wohl aussieht. Ich habe noch nie einen anderen Jungen mit einer gesehen."
"Ich auch noch nicht."
Uwe sah hinauf zu mir. In seinen Braunaugen konnte ich die Reflexion meines
eigenen Schwanzes sehen, aber in Hintergrund auch eine Frage, die er nicht
in Worte fassen konnte. Ich hakte herausfordernd meine Daumen in das
Elastikband meines Slips und blickte ihm scheinbar ruhig in die weit
geöffneten Augen.
"Hättest du denn Lust, meine zu sehen?"
Wieder stand die Zeit still. Dies war nun wirklich der entscheidende
Augenblick. Wenn Uwe nun `nein` sagte, konnte ich mich verschämt in eine
Ecke verkriechen. Erst jetzt kam mir mein eingegangenes Wagnis zum
Bewußtsein. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mich in diesem Falle
verhalten würde. Andereseits war ich im gewissen Sinne froh darüber,
daß ich die Sache sozusagen auf den Punkt gebracht hatte. Es gab ja noch
die Möglichkeit, daß Uwe wollte, und wer weiß, was dann noch folgen konnte.
Er sah mich lange an, dann hinunter auf meinen ausgebeulten Slip, endlich
wieder in meine Augen. Ich konnte den Zweifel, auch die Angst und die
Hoffnung in diesen wunderbaren Augen sehen.
"Ich hätte Lust. Wenn es dir nichts ausmacht."
Uwes Worte kamen schnell aus ihm heraus, als hätte er Sorge, daß ich meine
Meinung noch schnell ändern und das Angebot zurückziehen würde.
Ich schob den Bund meines Slips quälend langsam nach unten, zog ihn dann
nach außen über meine Latte, die geradezu darauf wartete, ans Tageslicht zu
kommen. Der Slip rutschte von selbst weiter herunter und fiel bis zu meinen
Knöcheln. Ich stieg aus ihm heraus, stand dann splitternackt vor meinem
Freund.
Ich wagte Uwe nicht direkt anzusehen, starrte auf den Fußboden des
Hotelzimmers, ein wenig verschämt, ein wenig besorgt, aber ungeheuer geil.
Ein tiefer Atemzug beruhigte mich ein wenig. Ich hörte mich selbst zu
Uwe sprechen.
"Was meinst du? Würdest du auch...?"
Zu meiner Überraschung antwortete Uwe sofort.
"Klar doch. Ich zeige dir meinen gerne."
Unbewußt rückte ich näher. Entschlossen streifte Uwe den Slip von seinen
schlanken Beinen. Endlich. Keine Fragen mehr, keine Vermutungen. Ein
erregend schöner Schwanz. Fast die selbe Länge wie meiner, aber ein wenig
dicker. Die Eichel lugte rosafarben ein wenig aus der halb zurückgeschobenen
Vorhaut. Stahlhart und stolz ragte er in die Luft, zuckte ein wenig, als
wollte er mich anlocken.
Ich konnte nicht widerstehen. Ganz langsam kam meine Hand näher, bis meine
Fingerspitzen das warme Fleisch berührten. Ich fühlte deutlich den Puls, die
Härte. Keine Abwehr von Uwe. Ich ging das Wagnis ein, meine Finger um das
steife Glied zu legen. Gut fühlte es sich an, voller Kraft und Sexualität.
"Wie fühlst du dich?"
Meine Stimme klang leise und sanft, als ob ich Sorge hätte, Uwe zu
verschrecken.
"Dein Schwanz fühlt sich wunderbar an...."
Uwe ließ ein unterdrücktes Stöhnen hören.
"Oh, Mann, geil. Ich hab` die ganze Zeit daran gedacht."
Nun sah er mich an. Die Befangenheit war aus seinem Gesicht verschwunden,
dafür zierte es jetzt ein leises Lächeln.
Ich war überrascht und erleichtert. Ein paar federleichte, angedeutete
Wichsbewegungen meiner Hand unterstrichen mein Inneres.
"Du wolltest es also auch?"
"Ja. Und wie!"
Das war wieder einmal typisch Uwe. So gut die eigenen Wünsche verbergen, das
schaffte nur er. Wir standen schweigend, starrten auf den aufgerichteten
Schwanz des anderen. Ich inhalierte Uwes Duft, das leichte Aroma von Schweiß,
aber deutlich angereichert mit Lust und Verlangen.
"Gemeinsam duschen? Was meinst du?"
Ein hoffnungsvoller Vorschlag von mir. Das Eis schien gebrochen, jetzt
war alles möglich.
"Klar. Dann mal los. Ich denke, es wird geil."
Ich ging zum Badezimmer, Uwe dicht hinter mir. Wir beide mit steifen Schwänzen,
splitternackt und geiler als jemals zuvor in unseren Leben. Die Duschkabine
war für zwei schlanke Jungs groß genug. Ich drehte das Wasser an und stellte
die Temperatur ein. Dann wendete ich mich zu Uwe.
Der ließ es sich nicht nehmen, diesmal auch meinen Schwanz in die Hand zu
nehmen. Er begann ihn langsam und zärtlich zu massieren. Ich rewvanchierte
mich natürlich, streichelte nun meinerseits auch seine steife Latte.
Die nächsten Minuten verstrichen, ohne daß wir sprachen. Es schien mir,
daß sexuelle Lust sich wie das wasser über meinen Körper ergoß, nun, da
die Zeit des Zögerns und der Fragen vorbei war. Eine Erleichterung, die
auch Uwe spürte. Er stöhnte leise.
"Das erste Mal, daß ein anderer Junge meinen Schwanz anfaßt."
"Bei mir auch. Obwohl ich es mir schon oft vorgestellt habe."
Es war wundervoll. ich konnte kaum Glauben, daß Uwe tatsächlich die
gleichen Gedanken, die gleichen Wünsche hatte. Unsere Hände bewegten sich
zärtlich, liebevoll, wichsten uns langsam gegenseitig unsere Schwänze.
Bald begann Uwes Körper zu zucken, sich ein wenig zu verdrehen. Ich wußte,
was ihn zu diesen Zuckungen trieb, denn mir ging es nicht viel anders. Wir
waren schon an dem Punkt, wo der Schwanz die Stelle des Gehirns einnimmt.
Die erregensten gefühle rasten durch meinen Unterleib. Ich schloß die
Augen, fühlte Uwes heißen Atem an meiner Wange.
Ich hatte noch andere Phantasien im Kopf, die jetzt, jetzt sofort ausgelebt
werden mußten.
"Uwe. Soll ich etwas anderes an dir ausprobieren?"
"Oh...was hast du vor?"
"Habe ich in einem Heftchen gesehen. ich möchte dich blasen."
Eine durchweichte braune Locke fiel aus seiner Stirn. Uwe spreizte seine
Beine. In seinen Augen leuchtete die Lust auf etwas Neues. Ich fiel auf
meine Knie, nahm den stocksteifen Schwanz in die Hand. Ich fragte mich,
wie es sein würde. Sicher, der Gedanke reizte mich, die Bilder in meinem
Heftchen hatten mich erregt, aber wie war es wirklich, einen Schwanz im
Mund zu haben? Mit leichten Bedenken nahm ich die Spitze zwischen die Lippen,
ließ dann versuchsweise die Zunge über die blanke Eichel streichen. Der
ganze Schwanz zuckte, ebenso Uwes wasserglänzender Körper. Ich zog die
Vorhaut zurück und leckte noch einmal. Ein wenig salzig, der Geschmack.
Endlich! Ich war dabei, es zu tun, woran ich so lange gedacht hatte.
Ich hatte einen Schwanz im Mund, fühlte ihn zwischen meinen Lippen, besonders
phantastisch, weil es der von Uwe war.
Der stöhnte, stieß mir seine Latte tiefer in den Mund, zog sie dann wieder
ein Stück heraus. Ich fühlte sein Glied zucken, und schon eine Sekunde später
seine Ficksahne auf meiner Zunge und an den Seiten meines Mundes. Einen
Augenblick lang zweifelte ich, ab ich alles ausspucken sollte, beschloß
aber dann, es nicht zu tun. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung, als ich
die Soße schluckte. Uwe krallte seine Finger in meine langen Haare und trieb
mit seinem letzten Spritzern seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich
schluckte gierig alles, was er mir zu bieten hatte. Dann stand ich auf.
Wir sahen und in die Augen.
"Das war geil."
Uwe lächelte, seine Lippen teilten sich, zeigten seine blitzend weißen Zähne.
"Hätte ich nicht geglaubt, wie cool das ist."
Ich fühlte mich in diesem Augenblick großartig, umarmte Uwe. Meine
dauersteife Latte berührte Uwes Bauch, wurde dann bei der Umarmung zwischen
unsere Körper gepreßt. Mein Freund streichelte zärtlich meinen Rücken.
Zwischen meinen Schenkeln fühlte ich, wie sein Schwanz schon wieder hart
wurde.
"Ich würde dir auch einen blasen, wenn du nichts dagegen hast."
Da war er wieder, der alte, etwas schüchterne Uwe. Mein Schwanz war so steif,
daß er schon wehtat. Natürlich wollte ich fühlen, wie geblasen werden ist.
Nun ging Uwe auf die Knie und griff nach meinem steil aufragenden,
wassertriefenden Schwanz. Vorsichtig zog er meine Vorhaut zurück, strich
dann mit der Zunge sorgfältig über meine Eichel. Nachdenklich nahm er
meine Latte dann tiefer in den Mund. Ich glaubte, Sterne zu sehen. Er begann
zu saugen und zu lecken. Ich genoß jede Berührung seiner Zunge. Es war geil
gewesen, Uwe zu blasen, aber geblasen zu werden war ebenso anregend. Meine
Schenkel zitterten, meine Knie wurden weich, als Uwes Lippen an meinem heißen
Fleisch vorbeiglitten. Ich war so erregt, daß ich fühlte, wie meine Eier sich
an meinen Körper zogen. Kaum eine Minute später spannten sich alle meine
Muskeln an und meine Ficksoße raste meine Latte empor. Es gab kein Halten mehr.
Uwe sammelte die erste Portion in seinem Mund, spuckte sie dann aus. Dann
saugte und quetschte er alles aus mir, was ich ihm geben konnte. Er spuckte
wieder aus, lutschte dann meinen Schwanz, bis er weich wurde.
Wir trockneten uns gegenseitig ab. Uwes Körper srtahlte vor inneren Hitze.
Sein Schwanz war schon wieder fast steif. Ein langer Kuß, dann mußten wir
zum Abendessen.
Ich hatte kurz vor dem Einschlafen die Tube Vaseline auf Uwes Nachttisch
gesehen und innerlich gelächelt, weil ich dachte, er hätte sie sich als
Nachtcreme ins Gesicht geschmiert. Arm in Arm schliefen wir ein.
Es war noch dunkel, als ich erwachte. Lange, zarte, glitschige Finger
glitten über meine Arschbacken, dann in die Ritze. Das Streicheln
meines Lochs ließ meinen Körper erzittern. Bald waren diese Finger nicht
mehr zufrieden damit, nur um meinen Hinterausgang zu streichen und
unternahmen kleine Vorstöße in ihn hinein. Nur die Länge eines Fingernagels
drangen sie ein, testeten den Widerstand meines Schließmuskels, bis
dieser sich mit meiner wachsenden Erregung entspannte.
Ich zuckte heftig zusammen, als der erste Gegenstand, den ich nicht selbst
kontrollierte sich sinnlich in mich schob. Nun konnte ich mich nicht mehr
schlafend stellen. Uwe drückte mir einen beruhigenden Kuß in den Nacken.
Mit kleinen, Hin und Herbewegungen glitt der Finger tief in mich, bis sich
Uwes Handballen gegen meine Hinterbacken preßte. Dann zog er ihn wieder hinaus,
bis die Spitze in der anderen Richtung durch meinen Schließmuskel flutschte.
Diesmal mußte ich lauter stöhnen.
"Gefällt dir wohl?"
Leiser Kommentar von Uwe, dessen Finger mit einer langen Bewegung wieder
tief in mich fuhr. Es wiederholte das für einige Minuten, bis mein
locker gewordenen Lustkanal kaum mehr Widerstand bot.
Ich fühlte den zweiten Finger kaum, war mir erst darüber klar, als er
sie in mir spreizte wie Scheren. Ich fuhr hoch, wurde von Uwes Handfläche
wieder zurück aufs Bett gedrückt. Nach weiteren Minuten war ich wirklich
angetörnt. Mein Schwanz war stahlhart geworden. ich hatte Sorge, er würde
vorzeitig spritzen.
"Na, soll ich weitermachen?"
Ich nickte, hatte keine Zeit großartig über Uwes Frage nachzudenken. Die
Finger krochen wieder in meine Ritze diesaml mit etwas Kaltem, Schmierigen.
Uwe reckte sich über mir, spreizte dann meine Beine, rückte zwischen sie.
Dann drückte wieder etwas gegen mein Loch. Ein größerer Gegenstand berührte
die Gegend meines Hinterausgangs, fand endlich das Zentrum. Ich war plötzlich
geil auf seine Finger, preßte ihm meinen Arsch entgegen. Mein Schließmuskel
wurde weit gedehnt, etwas drang tief in meinen Darm. Das konnten keine Finger
sein. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen: Das war Uwes Schwanz. Er war
dabei, mich zu ficken. Der sonst so schüchterne Uwe zeigte mir ein anderes
Gesicht.
Er tat mir weh, ich wehrte mich. Uwe mußte abwarten, bis ich mich an dem
Schwanz in mir gewöhnt hatte.
"Willst du mich wirklich ficken?"
Er antwortete nicht, sondern streichelte beruhigend meine Arschbacken.
Immer noch preßte er seinen Schwanz tiefer in mich, aber ich hatte plötzlich
kaum noch Schmerzen.
Uwe ließ sich Zeit, wollte mir nicht weh tun, schob seinen Schwanz
nur zentimeterweise in mein nur zu williges Loch. Ich war ganz entspannt,
fühlte nur Lust, als mein Hinterausgang sich ihm weit öffnete. Das hatte
ich wirklich nicht von dem sonst so zurückhaltenden Freund erwartet. Meine
Gefühle für ihn bekamen eine ganz andere Qualität.
Ich war auf einmal ganz sein, fühlte seinen schlanken Speer in mir. Tiefer und
tiefer drang er ein, weckte gleitend zärtliche Gefühle. Es dauerte lange, bis
er in voller Länge in mir steckte, seine Schamhaare meine Haut kitzelten,
seine Eier sich warm an meine Hinterbacken legten.
Uwe schlang die Arme um mich, begann mich langsam und genüßlich
zu ficken. Er hatte es nicht eilig. Lange glitt sein Glied in gleichmäßigen,
sanften Stößen durch meinen Darm. Weiche Häute in meinem Inneren legten
sich saugend um seinen Schwanz, wurden rhythmisch weichgefickt.
Ich war im siebten Himmel, erlebte nur angenehme Gefühle. Uwes noch mehr
anschwellender Schwanz bringt mir Entspannung, Erfüllung.
Nun begann er laut zu stöhnen. Seine Stöße wurden etwas heftiger.
Seine Zunge drang in mein Ohr, erzeugte eine wohlige Gänsehaut auf
meinem Rücken. Seine Haut wurde feucht, klebte auf meinem Rücken.
Nur noch einige Bewegungen, ein fast grunzender Laut aus seiner Kehle,
und er verströmte seinen Samen tief in meinem Inneren.
Das war es. Ja, das war es! Seinen Freund tief in sich zu spüren, mit ihm
auf die intimste Weise vereinigt zu sein. Eine verborgene Barriere in mir
war gebrochen. Uwe lag verausgabt neben mir, zum Greifen nah, während
mein Schwanz fast schmerzhaft pulsierte.
Ich war nun voll vom Verlangen, auch Uwe ganz zu besitzen. Ich
rutschte zurück, richtete mich auf und spreizte seitlich meine
Oberschenkel neben Uwes Hüften. Vor meinem Bauch stand steil aufgerichtet
mein steifer Schwanz, der nun zum Rammpfahl werden sollte. Ich griff
zur Vaseline und rieb meine Latte damit überreichlich ein.
Der Schlag meines Herzens schien auszusetzen. Zu sehr war ich überrascht,
wie Uwes Hände die eigenen prallen Arschbacken aufrissen, die
erwartungsvolle und bereite Rosette freilegend. Warm durchflutete mich so
etwas wie Dankbarkeit und Anerkennung für seine rückhaltlose Bereitschaft.
Meine Hände griffen unter seinen Bauch, hoben seinen Unterleib an. Ein
Gefühl der Begehrlichkeit durchzuckte mich, als die Spitze meines
Schwanzes den Eingang zu seinem Lustkanal berührte. Gleichzeitig eine
gewisse Unsicherheit, denn es war mein erstes Mal und ich mochte Uwe zu
sehr, um ihm weh zu tun. Doch der nahm mir die Entscheidung ab.
Uwe griff durch seine Schenkel nach hinten, bekam meinen prallvollen
Sack zu fassen, lotste meinen Schwanz durch Ziehen daran in die ideale
Stoßrichtung. Er keuchte nun doch etwas, als meine angeschwollene
Eichel in ihn eindrang. Laut aufstöhnend drückte er sein Gesicht in sein
Kissen, um nicht laut aufzuschreien. Ich hatte in diesem Moment Bedenken,
ihn verletzt zu haben. Doch Uwes Hand zerrte weiter verlangend an meinem
Sack.
Sein Schmerz verebbte schnell. Bald zeigte Uwe sein Verlangen an, mich
in voller Länge in seinem Darm haben zu wollen und stieß mir seinen
Arsch entgegen. Er war wie ich im Ficken ein Neuling, doch er wollte
seine Jungfernschaft wohl unbedingt heute Nacht beenden.
Es dauerte ein wenig, aber dann drückten sich meine Schamhaare gegen
seine Arschbacken, die Haut meines Sacks preßte sich an seine Schenkel.
Zugleich bekam ich Uwes Schwanz zu fassen. Ich fühlte, wie sich sein
Schließmuskel wie eine Rohrschelle um meinen Schwanz zusammenzog. Erst als
er wieder lockerer wurde, wagte ich zaghaft die ersten Stöße.
Ich schmiegte mich an den Rücken meines Freundes, immer schneller und
fester wurde mein Eindringen, das ich schließlich selbst in meinem
eigenen Arsch zu spüren glaubte. Meine Arme schlossen sich enger um
Uwes Oberkörper. Aufstöhnend preßte ich mein Gesicht in seinen Nacken.
Meine Stöße wurden schneller und kürzer.
Mein Schwanz schwoll noch mehr an, meine Eier waren fast schmerzhaft
angefüllt. Ein Zucken in miener Lustdrüse kündigte den viel zu frühen
Orgasmus an. Wie ein heißer Lavastrom jagte mein Sperma in Uwes Darm
aufwärts. Obwohl er erst vor Kurzem seine Sahne gespendet hatte, wäre Uwe
um ein Haar noch einmal gekommen. Seine Knie waren weich geworden und
wir lagen jetzt flach.
Ich lag auf seinem Rücken, genoß die heftigen Zuckungen seines
Schließmuskels um meinen spritzenden Schwanz. Noch ein, zwei nachlassende
Wellen, dann war ich verausgabt. Uwe drehte seinen Kopf zu mir und
strahlte mich an. Ich war beruhigt.
"Na? Geil?"
Blöde Frage, die ich da in sein Ohr flüsterte. Ich steckte noch immer in ihm
und war gerade zu Atem gekommen. Langsam glitt ich jetzt seitwärts von
Uwes Rücken. Mein immer noch halb steifer Schwanz flutschte mit einem
leisen Geräusch aus seinem Loch.
"Das hätten wor früher haben können."
Uwe nickte. Richtig, früher, wenn bloß die Risiken nicht wären, einander
seine Gefühle zu bekennen.
(c) Rolf Udo



Bewertung

 
(6 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum